DE102011075476B4 - Luftfördergebläse, insbesondere für ein Fahrzeugheizgerät - Google Patents
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Abstract
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Luftfördergebläse, insbesondere für ein Fahrzeugheizgerät, umfassend einen elektrisch angetriebenen Gebläseantriebsmotor sowie ein von dem Gebläseantriebsmotor antreibbares Luftförderrad, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Derartige, allgemein auch als Seitenkanalgebläse bezeichnete Luftfördergebläse werden häufig in Fahrzeugheizgeräten eingesetzt, um einer Brennkammer Verbrennungsluft zuzuführen, welche mit einem zur Brennkammer hin abgedampften Brennstoff ein brennbares Luft-Brennstoff-Gemisch bildet, wobei die bei der Verbrennung dieses Gemischs bereitgestellte Wärmeenergie beispielsweise an einem Wärmetauscher auf in einen Fahrzeuginnenraum zu dessen Erwärmung geförderte Luft übertragen wird.
- Derartige in Fahrzeugheizgeräten verwendete Luftfördergebläse sind insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen betriebsbedingt erheblichen Temperaturschwankungen unterworfen. Diese können sich insbesondere auf die elektrische Kontaktierung, welche im Allgemeinen durch Löt- oder Steckverbindungen realisiert ist, negativ auswirken, so dass dadurch keine zuverlässige Kontaktierung gewährleistet werden kann. Ebenso können sich im Betrieb des Fahrzeugheizgeräts oder Fahrzeugs auftretende Vibrationen negativ auf die elektrische Kontaktierung des Gebläseantriebsmotors auswirken.
- Ein Luftfördergebläse gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der
DE 36 40 552 A1 bekannt. Bei diesem Luftfördergebläse ist an einem Gebläsegehäuse ein durch axiales Einschieben des Gebläseantriebsmotors diesen aufnehmendes Motorgehäuse vorgesehen. In das Motorgehäuse tragenden Stegen sind in den Motoraufnahmeraum sich erstreckende Kontaktstifte vorgesehen. Beim Einsetzen des Gebläseantriebsmotors in das Motorgehäuse kommen diese Kontaktstifte in elektrisch leitenden Kontakt mit am Gebläsemotor vorgesehenen Kontaktblechen. Ein an einem Gebläsegehäuse festzulegendes Steuergerät kann durch in einem radial äußeren Bereich desselben vorgesehene Gegenkontakte ebenfalls in elektrisch leitenden Kontakt mit den Kontaktstiften gebracht werden, so dass durch diese Kontaktstifte eine Leitungsverbindung zwischen den Gegenkontakten des Steuergeräts und den Motorkontakten hergestellt wird. - Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Luftfördergebläse vorzusehen, welches eine im Vergleich zu herkömmlichen Luftfördergebläsen zuverlässigere elektrische Kontaktierung des Gebläseantriebsmotors aufweist.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch ein Luftfördergebläse, insbesondere für ein Fahrzeugheizgerät, umfassend einen elektrisch angetriebenen Gebläseantriebsmotor sowie ein von dem Gebläseantriebsmotor antreibbares Luftförderrad, wobei der Gebläseantriebsmotor unter Verwendung von Federkontakten elektrisch kontaktiert ist.
- Der Einsatz von Federkontakten ermöglicht es einerseits, die durch Temperaturschwankungen bedingten, auf die elektrischen Kontakte wirkenden Verspannungen durch die von den Federkontakten ausgeübte Federkraft effektiv zu kompensieren und andererseits die im Betrieb des Gebläseantriebsmotors auftretenden Vibrationen wirkungsvoll zu dämpfen. Damit lassen sich die von der herkömmlichen Kontaktierung bekannten Nachteile vermeiden, wodurch ein insgesamt zuverlässigerer Betrieb eines Luftfördergebläses sichergestellt wird.
- In Zuordnung zu dem Gebläseantriebsmotor ist ein Steuergerät vorgesehen. Der Einsatz eines Steuergeräts ermöglicht die Abstimmung des Betriebs des Gebläseantriebsmotors mit dem Betrieb anderer Systembereiche, wie beispielsweise dem Brennkammerbereich, dessen Temperatur im Allgemeinen ein wesentlicher Parameter für den Betrieb bzw. zur Ansteuerung des Luftfördergebläses ist.
- Das Steuergerät ist im Bereich des Gebläseantriebsmotors angeordnet. Eine derartige Maßnahme erlaubt einen kompakten Aufbau eines Luftfördergebläses. Dabei kann beispielsweise daran gedacht werden, das Steuergerät und den Gebläseantriebsmotor in einem gemeinsamen Gehäuse unterzubringen oder Befestigungsmittel vorzusehen, die es erlauben, die entsprechenden Gehäuseteile des Steuergeräts und des Gebläseantriebsmotors in einfacher Weise zu einem einzigen Gehäuse zusammenzufügen. Darüber hinaus werden bei einem derartigen Aufbau keine, in Bezug zu den Abmessungen des Luftfördergebläses langen Verbindungsleitungen zwischen Steuergerät und Gebläseantriebsmotor benötigt, so dass auf entsprechende Mittel zum Abfangen oder Befestigen der Verbindungsleitungen verzichtet werden kann, wodurch sich der Aufbau insgesamt vereinfacht.
- Bei dem erfindungsgemäßen Aufbau ist vorgesehen, dass in Zuordnung zu den Federkontakten von diesen aufzunehmende Einpressstifte zur elektrischen Kontaktierung vorgesehen sind.
- Hierbei können die Federkontakte beispielsweise als Blattfedern ausgebildet sein, welche im kontaktierten, die Einpressstifte aufnehmenden Zustand, in einem großflächigen Bereich mit diesen in Anlage sind, wodurch einerseits ein zuverlässiger elektrischer Kontakt hergestellt wird und andererseits die sonst bei Verwendung von beispielsweise Federkontaktstiften erforderlichen mechanischen Befestigungsmittel entfallen. Obwohl für die Einpressstifte und die beispielsweise als. Blattfedern ausgebildeten Federkontakte prinzipiell eine Vielzahl elektrisch leitfähiger Materialien verwendet werden kann, ist insbesondere im Hinblick auf eine hohe mechanische Stabilität die Verwendung von aus Metall aufgebauten Blattfedern und Einpressstiften vorteilhaft.
- Um auf Verbindungsleitungen zwischen Steuergerät und Gebläseantriebsmotor gänzlich verzichten zu können, ist der Aufbau derart, dass zur Anordnung des Steuergeräts im Bereich des Gebläseantriebsmotors die Federkontakte umfassende Befestigungsmittel vorgesehen sind, so dass das Steuergerät unter Verwendung der in den Federkontakten aufgenommenen Einpressstifte am Gebläseantriebsmotor befestigt ist.
- Hierbei können die Federkontakte beispielsweise aus zwei Blattfedern gebildet sein, die im nicht kontaktierten Zustand einen im Vergleich zur Dicke der Einpressstifte geringeren gegenseitigen Abstand aufweisen. Durch Einführen der Einpressstifte in die Federkontakte werden die beiden Blattfedern auseinander gedrückt, so dass aufgrund der nun wirkenden Rückstellkraft der Blattfedern eine mechanisch stabile reibschlüssige Verbindung zwischen Einpressstift und Federkontakt entsteht.
- Der Aufbau des Luftfördergebläses kann dabei derart sein, dass in einem mit dem Gebläseantriebsmotor verbundenen Gebläsegehäuse ein um eine Drehachse sich ringartig erstreckender, an einer axialen, von dem Luftförderrad überdeckten Seite offener Luftförderkanal mit einem Eintrittsbereich und einem durch einen Unterbrecherbereich von dem Eintrittsbereich getrennten Austrittsbereich ausgebildet ist, wobei in dem Gebläsegehäuse eine von einer mit dem Luftförderrad zur gemeinsamen Drehung verbundenen Antriebswelle des Gebläseantriebsmotors durchsetzte Öffnung vorgesehen ist.
- Prinzipiell gibt es keine Einschränkung bezüglich der Anordnung der Einpressstifte und der Federkontakte am Gebläseantriebsmotor bzw. am Steuergerät. So lässt sich beispielsweise eine mechanische Verbindung zwischen Steuergerät und Gebläseantriebsmotor dadurch herstellen, dass am Steuergerät und am Gebläseantriebsmotor jeweils ein Einpressstift und ein Federkontakt in jeweils gleichen Abständen an für eine bestimmte Anordnung des Steuergeräts relativ zum Gebläseantriebsmotor entsprechenden Positionen angebracht sind. Da es aber grundsätzlich einfacher ist, die Einpressstifte statt der Federkontakte am Steuergerät, beispielsweise durch Löten in eine Steuerungsplatine, anzubringen, ist ein Aufbau bevorzugt, bei dem die Federkontakte am Gebläseantriebsmotor und die Einpressstifte am Steuergerät angebracht sind.
- Für die genaue Anordnung der Einpressstifte und Federkontakte gibt es dabei prinzipiell sehr viele Möglichkeiten. Hinsichtlich einer einfachen Montage des Steuergeräts am Gebläseantriebsmotor ist es jedoch vorteilhaft, wenn das Steuergerät durch eine relativ zur Drehachse im Wesentlichen senkrechte oder parallele Bewegung am Gebläseantriebsmotor befestigbar ist.
- Gegenstand der Erfindung ist auch ein Fahrzeugheizgerät, umfassend ein erfindungsgemäßes Luftfördergebläse.
- Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren näher erläutert. Es zeigt:
-
1 eine Längsschnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Luftfördergebläses; -
2 eine der1 entsprechende Ansicht eines alternativ aufgebauten Luftfördergebläses; -
3 eine Querschnittdarstellung gemäß Linie III-III in1 ; -
4 eine der3 entsprechende Ansicht eines Luftfördergebläses mit einem von einem Gebläseantriebsmotor getrennten Steuergerät. - In
1 ist ein allgemein mit10 bezeichnetes Luftfördergebläse dargestellt. Es umfasst einen eine entlang einer Drehachse A langgestreckte Antriebswelle12 aufweisenden, elektrisch angetriebenen Gebläseantriebsmotor14 sowie ein Luftförderrad16 , welches in seinem Nabenbereich18 mit der Antriebswelle12 zur gemeinsamen Drehung um die Drehachse A verbunden ist. Der Gebläseantriebsmotor14 weist ein eine Umfangswandung14a sowie eine Stirnseitenwandung14b umfassendes Gehäuse auf. - In einem mit dem Gebläseantriebsmotor
14 verbundenen Gebläsegehäuse20 ist ein um die Drehachse A sich im Wesentlichen ringartig erstreckender Luftförderkanal22 ausgebildet, der zu einer axialen, dem Luftförderrad16 zugewandten Seite offen ist. Das Luftförderrad16 weist eine dem Luftförderkanal22 entsprechende bzw. gegenüber liegende und zu diesem offene ringartige Aussparung17 auf, in welcher in Umfangsrichtung aufeinander folgend mehrere Förderschaufeln angeordnet sind. Nicht dargestellt sind in1 ein zu dem Luftförderkanal22 führender Eintrittsbereich, ein von dem Luftförderkanal22 weg führender Austrittsbereich sowie ein diese Bereiche trennender Unterbrechungsbereich. Das Gebläsegehäuse20 weist ferner eine von der Antriebswelle12 durchsetzte Öffnung24 auf. - Das in
1 dargestellte, allgemein als Seitenkanalgebläse bezeichnete Luftfördergebläse10 wird häufig in Fahrzeugheizgeräten eingesetzt, um einer Brennkammer Verbrennungsluft zuzuführen, welche mit einem zur Brennkammer hin abgedampften Brennstoff ein brennbares Luft-Brennstoff-Gemisch bildet. Die bei der Verbrennung dieses Gemischs entstehende Wärmeenergie wird beispielsweise an einem Wärmetauscher auf eine in einen Fahrzeuginnenraum beispielsweise mittels eines zweiten, an einem vom Luftförderrad16 axial gegenüberliegenden Ende der Antriebswelle12 angebrachten, in1 jedoch nicht dargestellten Luftförderrads geförderte Luft übertragen. - Zur Steuerung des Betriebs des Gebläseantriebsmotors
14 sowie auch zur Abstimmung mit dem Betrieb anderer Systembereiche ist in diesem Ausführungsbeispiel ein Steuergerät26 vorgesehen, welches im Wesentlichen ein Gehäuse28 , eine Steuerungsplatine30 sowie zwei an der Steuerungsplatine30 angebrachte Einpressstifte32 umfasst. In der in1 dargestellten Ausführungsform sind die Einpressstifte32 , wie aus der Querschnittdarstellung der3 ersichtlich, in einer zur Drehachse A senkrechten Ebene angeordnet. - Zur Befestigung des Steuergeräts
26 am Gebläseantriebsmotor14 sind Endabschnitte der Einpressstifte32 in Federkontakten34 aufgenommen, welche, wie aus1 ,3 und4 ersichtlich, über die Umfangswandung14a zugänglich sind. In diesem Ausführungsbeispiel umfassen die Federkontakte34 zwei Blattfedern36 , welche im Zustand des am Gebläseantriebsmotor14 montierten Steuergeräts26 mit den Einpressstiften32 in Anlage sind. Obwohl für die Einpressstifte32 und die Blattfedern36 prinzipiell eine Vielzahl elektrisch leitfähiger Materialien verwendet werden kann, ist insbesondere im Hinblick auf eine hohe mechanische Stabilität die Verwendung von aus Metall aufgebauten Blattfedern36 und Einpressstiften32 bevorzugt. - In
4 ist ein Zustand dargestellt, in dem das Steuergerät26 nicht am Gebläseantriebsmotor14 montiert ist. Wie aus dieser Figur ersichtlich, ist der geringste Abstand p der Blattfedern deutlich kleiner als die Dicke q der Einpressstifte32 , so dass beim Einführen der Einpressstifte32 in die Federkontakte34 die Blattfedern36 auseinander gedrückt werden, wodurch durch die daraus resultierende Rückstellkraft ein mechanisch stabiler Kontakt hergestellt wird. Auf diese Weise wird unabhängig von thermisch bedingten Verspannungen oder von im Betrieb auftretenden Vibrationen ein zuverlässiger elektrischer Kontakt zwischen Steuergerät26 und Gebläseantriebsmotor14 gewährleistet. - Die Anordnung der Einpressstifte
32 sowie der zugehörigen Federkontakte34 in einer zur Antriebswelle senkrechten Ebene wie in der in den1 ,3 und4 dargestellten Ausführungsform ist willkürlich. Ebenso ist eine Anordnung in einer zur Drehachse A parallelen Ebene oder eine andere beliebige Anordnung der zugehörigen Einpressstift-Federkontakt-Paare denkbar, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen. - Nachfolgend wird anhand der
2 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Luftfördergebläses beschrieben. - Gleiche bzw. funktionsgleiche Bauteile wie in
1 ,3 und4 sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen, jedoch um die Zahl100 erhöht. Die in der2 dargestellte Ausführungsform wird nur insofern beschrieben, als sie sich von der ersten Ausführungsform der1 ,3 und4 unterscheidet. - Bei dem in
2 dargestellten Luftfördergebläse110 erfolgt die elektrische Kontaktierung eines Gebläseantriebsmotors114 ebenfalls unter Verwendung von Blattfedern136 umfassenden Federkontakten134 sowie darin aufgenommenen Einpressstiften132 . Die Einpressstifte132 sind ebenfalls an einer Steuerungsplatine130 eines Steuergeräts126 angebracht. Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel sind die Einpressstifte132 jedoch gewinkelt ausgebildet, so dass sie bei einer dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechenden Positionierung des Steuergeräts126 relativ zum Gebläseantriebsmotor114 , in Federkontakten134 aufgenommen sind, welche jedoch über eine Stirnseitenwandung114b des Gehäuses des Gebläseantriebsmotors114 zugänglich sind. - Die beiden Ausführungsformen der
1 und2 unterscheiden sich somit im Wesentlichen nur hinsichtlich der Befestigung des Steuergeräts am Gebläseantriebsmotor. Während das Steuergerät26 der ersten Ausführungsform durch eine im Wesentlichen senkrechte Bewegung relativ zur Drehachse A am Gebläseantriebsmotor14 durch Einführen der Einpressstifte32 in die Federkontakte34 befestigbar ist, ist das Steuergerät126 der zweiten Ausführungsform durch eine im Wesentlichen parallele Bewegung relativ zur Drehachse A am Gebläseantriebsmotor114 durch Einführen der Einpressstifte132 in die Federkontakte134 befestigbar. - Die hier dargestellte Befestigung des Steuergeräts
26 ,126 mittels der in den Federkontakten34 ,134 aufgenommenen Einspressstifte32 ,132 stellt eine sehr einfache Möglichkeit der Befestigung dar. Grundsätzlich soll damit aber nicht ausgeschlossen sein, dass zusätzliche, beispielsweise Schraubverbindungen umfassende Befestigungsmittel vorgesehen sein können, insbesondere dann, wenn eine besonders stabile Befestigung des Steuergeräts erwünscht ist.
Claims (5)
- Luftfördergebläse, insbesondere für ein Fahrzeugheizgerät, umfassend einen elektrisch angetriebenen Gebläseantriebsmotor (
14 ;114 ) sowie ein von dem Gebläseantriebsmotor (14 ;114 ) antreibbares Luftförderrad (16 ;116 ), wobei der Gebläseantriebsmotor (14 ;114 ) unter Verwendung von Federkontakten (34 ;134 ) elektrisch kontaktiert ist, wobei in Zuordnung zu dem Gebläseantriebsmotor (14 ;114 ) ein im Bereich des Gebläseantriebsmotors (14 ;114 ) angeordnetes Steuergerät (26 ;126 ) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in Zuordnung zu den Federkontakten (34 ;134 ) von diesen aufzunehmende Einpressstifte (32 ;132 ) zur elektrischen Kontaktierung vorgesehen sind, und dass zur Anordnung des Steuergeräts (26 ;126 ) im Bereich des Gebläseantriebsmotors (14 ;114 ) die Federkontakte (34 ;134 ) umfassende Befestigungsmittel vorgesehen sind, so dass das Steuergerät (26 ;126 ) unter Verwendung der in den Federkontakten (34 ;134 ) aufgenommenen Einpressstifte (32 ;132 ) am Gebläseantriebsmotor (14 ;114 ) befestigt ist. - Luftfördergebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem mit dem Gebläseantriebsmotor (
14 ;114 ) verbundenen Gebläsegehäuse (20 ;120 ) ein um eine Drehachse (A) sich ringartig erstreckender, an einer axialen, von dem Luftförderrad (16 ;116 ) überdeckten Seite offener Luftförderkanal (22 ;122 ) mit einem Eintrittsbereich und einem durch einen Unterbrecherbereich von dem Eintrittsbereich getrennten Austrittsbereich ausgebildet ist, wobei in dem Gebläsegehäuse (20 ;120 ) eine von einer mit dem Luftförderrad (16 ;116 ) zur gemeinsamen Drehung verbundenen Antriebswelle (12 ;112 ) des Gebläseantriebsmotors (14 ;114 ) durchsetzte Öffnung (24 ;124 ) vorgesehen ist. - Luftfördergebläse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Federkontakte (
34 ;134 ) am Gebläseantriebsmotor (14 ;114 ) und die Einpressstifte (32 ;132 ) am Steuergerät (26 ;126 ) angebracht sind. - Luftfördergebläse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät (
26 ;126 ) durch eine relativ zur Drehachse (A) im Wesentlichen senkrechte oder parallele Bewegung am Gebläseantriebsmotor (14 ;114 ) befestigbar ist. - Fahrzeugheizgerät, umfassend ein Luftfördergebläse (
10 ;110 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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