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DE102011052146B3 - Rundschlinge zum Heben von Lasten - Google Patents

Rundschlinge zum Heben von Lasten Download PDF

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DE102011052146B3
DE102011052146B3 DE102011052146A DE102011052146A DE102011052146B3 DE 102011052146 B3 DE102011052146 B3 DE 102011052146B3 DE 102011052146 A DE102011052146 A DE 102011052146A DE 102011052146 A DE102011052146 A DE 102011052146A DE 102011052146 B3 DE102011052146 B3 DE 102011052146B3
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Germany
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round sling
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sling according
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DE102011052146A
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English (en)
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Dipl.-Ing. Brunke Werner
André Mamié
Berthold Grundmann
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Spanset Inter AG
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Spanset Inter AG
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/12Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B2201/00Ropes or cables
    • D07B2201/20Rope or cable components
    • D07B2201/2083Jackets or coverings
    • D07B2201/20903Jackets or coverings comprising woven structures

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Rundschlinge zum Heben von Lasten, mit einem aus Fasern (2') gebildeten Innengelege (2) und einer das Innengelege (2) aufnehmenden, aus einem Gewebe gebildeten Umhüllung (3). Um eine solche Rundschlinge bei verbesserten Gebrauchseigenschaften webtechnisch herstellen zu können, schlägt die Erfindung vor, die Umhüllung (3) durch einen dicht und in Querrichtung (Q) elastisch an dem Innengelege (2) anliegenden, aus radialer Richtung (R) elastisch auf das Innengelege (2) drückenden Gewebeschlauch mit in Richtung des Längsverlaufs (L) der Rundschlinge (1) ausgerichteten Kettfäden (4) und einem quer zum Längsverlauf (L) der Rundschlinge (1) ausgerichteten Schussfaden (5) zu bilden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Rundschlinge zum Heben von Lasten, mit einem aus Fasern gebildeten Innengelege und einer das Innengelege aufnehmenden, aus einem Gewebe gebildeten Umhüllung.
  • Rundschlingen dieser Art werden zum Heben von Lasten eingesetzt. Dazu wird zunächst die zu hebende Last in die Schlingenöffnung der Rundschlinge gelegt und anschließend die Rundschlinge an den Haken eines Krans oder einer vergleichbaren Hebeeinrichtung gehängt.
  • Eine Rundschlinge besteht üblicherweise aus einem die Last tragenden, lose gewickelten Garnwickel – dem Innengelege – und der Umhüllung. Die Umhüllung schützt einerseits das Innengelege der Rundschlinge vor einer Beschädigung durch Verschleiß und schneidende Belastungen und bündelt andererseits die vielen Stränge des Innengeleges zu einem einzigen handhabbaren Strang.
  • Für die Herstellung von herkömmlichen Rundschlingen stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Eine weite Verbreitung hat in der Praxis ein beispielsweise aus der DE 37 03 547 A1 beschriebenes Herstellverfahren gefunden, bei dem ein gewebter Schlauch vorgefertigt und in seiner Längsrichtung zusammengestaucht an einer Rundschlingenmaschine positioniert wird. Beim anschließenden Wickeln werden die einzelnen Garnwickeln des Innengeleges in den Schlauch eingefahren bis eine ausreichende Stärke des Innengeleges erreicht ist. Die so erhaltene Schlinge wird aus der Maschine entfernt. Dann werden die Enden des Schlauchs fest miteinander vernäht. Anschließend erfolgt die Endbearbeitung.
  • Voraussetzung für die voranstehend erläuterte Herstellweise ist ein großes Querschnittsverhältnis von Umhüllung zu Gelege. Nur so lässt sich die Umhüllung aufstauchen und der Wickel des Innengeleges mit der geforderten Zuverlässigkeit erstellen. Der notwendige große Querschnitt der Umhüllung hat zur Konsequenz, dass die fertige Rundschlinge eine relativ flache Querschnittsform besitzt und das Innengelege verhältnismäßig lose in der Umhüllung geführt ist.
  • Alternativ kann die Schutzhülle einer Rundschlinge auch aus einem gewebten Band hergestellt sein. Hierzu wird zunächst das Garngelege gefertigt und durch wendelförmiges Umwickeln mit einem Klebeband bzw. durch Verwendung eines elastischen Netzes für die Weiterverarbeitung fixiert. Anschließend wird das Garngelege mit einem gewebten Band eng ummantelt. Die seitlichen, dann aufeinander liegenden Ränder des Bands werden schließlich über den gesamten Umfang der Schlinge vernäht. Auf diese Weise kann eine Schlinge mit einem kompakten kreisförmigen Querschnitt hergestellt werden. Bei dieser Herstellungsmethode muss allerdings eine seitliche Versteifung durch die Vernähung ebenso wie ein vorstehender Wulst akzeptiert werden.
  • Da eine Rundschlinge zwangsläufig Radien beschreibt, bildet das Gewebe einer flachen Umhüllung an ihrer jeweils der Rundschlingenöffnung zugeordneten Innenseite unvermeidbar Falten. Diese Falten bedingen erhöhten Verschleiß, da die Umhüllung im Bereich der Falten einer höheren Scheuerbelastung ausgesetzt ist als in ihrem außen liegenden, in der Regel nicht gefalteten Bereich, an dem keine Scheuerbelastung auftritt. Des Weiteren führt die Faltenbildung zu einer Schwächung der Höchstzugfestigkeit der Rundschlinge, weil die entstehenden Verdickungen den Kraftfluss im die Last aufnehmenden Innengelege negativ beeinflussen. Erschwerend kommt hinzu, dass die einzelnen Garne des relativ locker in der Schutzhülle liegenden Innengeleges sich gegeneinander verschieben können mit der Folge, dass die Garne des Geleges insgesamt ungleichmäßig belastet werden. Auch erschwert der lockere Aufbau der Rundschlinge und die bezogen auf den vom Innengelege eingenommenen Durchmesser großzügig dimensionierte Hülle in Folge des quasi überschüssigen Hüllenmaterials die Handhabung, da sich die Schlinge biegweich bzw. schlaff verhält und als solche beispielsweise nur unter Schwierigkeiten über einen Haken oder einen vergleichbaren Vorsprung gelegt werden kann.
  • Verbesserte Gebrauchseigenschaften und eine aufgrund deutlich verringerter Verschleißanfälligkeit erhöhte Lebensdauer besitzen Rundschlingen, deren Umhüllung als Hohlgeflecht ausgeführt ist. Eine solche Rundschlinge ist beispielsweise in der DE 10 2006 052 279 A1 beschrieben. Bei Rundschlingen dieser Art wird die aus dem Bereich konventioneller Kernmantelseile an sich bekannte Möglichkeit genutzt, einen innenliegenden Garnkern durch eine geflochtene Hülle zu umgeben. Das Hohlgeflecht kann dabei direkt um das Innengelege herum geflochten werden. Alternativ kann es vorgefertigt werden, um dann mit dem Innengelege gefüllt zu werden. Voraussetzung dazu ist allerdings, dass eine entsprechende Flechtmaschine zur Verfügung steht.
  • Vor diesem Hintergrund bestand die Aufgabe der Erfindung darin, eine Rundschlinge zu schaffen, die sich webtechnisch herstellen lässt und verbesserte Gebrauchseigenschaften aufweist.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch eine gemäß Anspruch 1 ausgebildete Rundschlinge gelöst worden.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben und werden nachfolgend wie der allgemeine Erfindungsgedanke im Einzelnen erläutert.
  • Bei einer erfindungsgemäßen Rundschlinge zum Heben von Lasten, die ein aus Fasern gebildetes Innengelege und eine das Innengelege aufnehmende, aus einem Gewebe gebildete Umhüllung umfasst, ist die Umhüllung durch einen dicht und in Querrichtung elastisch an dem Innengelege anliegenden, aus radialer Richtung elastisch auf das Innengelege drückenden Gewebeschlauch mit in Richtung des Längsverlaufs der Rundschlinge ausgerichteten unelastischen Kettfäden und einem quer zum Längsverlauf der Rundschlinge ausgerichteten elastischen Schussfaden gebildet.
  • Bei einer erfindungsgemäßen Rundschlinge werden also die Fasern des Innengeleges durch von einer gewebten, querelastischen Umhüllung aufgebrachte elastische Kräfte dicht aneinander liegend gehalten. Die Elastizität der Umhüllung ist dabei so auf den vom Innengelege eingenommenen Querschnitt angepasst, dass die Umhüllung auch bei unbelasteter Rundschlinge einen für den festen Zusammenhalt des Innengeleges ausreichenden Druck aus radialer Richtung auf das Innengelege ausübt.
  • Die Erfindung nutzt somit ein nach Art von im Stand der Technik verfügbaren querelastischen Webschläuchen ausgebildetes Gewebe, um eine Rundschlinge zu bilden, bei der die Gefahr, dass sich insbesondere im Bereich der Innenseite der Schlingenöffnungen unerwünschte Falten bilden, aufgrund der ihrer Umhüllung eigenen Elastizität auf ein Minimum reduziert ist.
  • Letzteres gilt selbst dann, wenn die Rundschlinge in sehr engen Radien um einen Gegenstand geführt wird. Diese Situation ist gegeben, wenn die Rundschlinge zum Heben einer Last an einem Kranhaken hängt. Die Nachgiebigkeit der Umhüllung in Querrichtung stellt auch hier sicher, dass das in dem eng gekrümmten Bereich gestauchte Material seitlich ausweichen kann, so dass keine größeren Falten entstehen. Kommt es zu einer Seitwärtsbewegung der Fasern des Innengeleges in Folge der Belastungen, gleicht der elastische Umhüllungsschlauch auch die damit einhergehende Querschnittsänderung ohne Weiteres aus.
  • Aufgrund dessen, dass bei einer erfindungsgemäßen Rundschlinge zwischen dem Innengelege und dem die jeweilige Last aufnehmenden Lastaufnahmemittel, beispielsweise dem jeweiligen Kranhaken, nur eine im Wesentlichen glatt liegende Lage der Umhüllung vorhanden ist, ist darüber hinaus sichergestellt, dass die aufzunehmende Last des jeweils zu transportierenden Guts optimal auf die tragfähigen Fasern des Innengeleges übertragen wird.
  • Durch die unterbrechungsfreie, eng an dem Gelege anliegende Umhüllung ist das Handling der Rundschlingen insgesamt verbessert, da die Biegesteifigkeit wesentlich vergrößert wird. Im Ergebnis stellt die Erfindung so eine Rundschlinge zur Verfügung, welche sich durch eine optimierte Kompaktheit und damit einhergehend optimale Handhabbarkeit auszeichnet, bei der die Faltenbildung auch unter ungünstigen Einsatzbedingungen minimiert ist, bei der der Wirkungsgrad des eingesetzten Materials, insbesondere des Innengeleges, erhöht ist und bei dem die Verschleißanfälligkeit des Schlauches an erster Stelle ebenfalls in Folge der minimierten Faltenbildung minimiert ist.
  • Die erfindungsgemäß vorgesehene querelastische Umhüllung kann in bekannter Weise auf einer Nadelbandwebmaschine oder einer anderen zum Herstellen eines Schlauchgewebes geeigneten Maschine hergestellt werden.
  • Die Dehnbarkeit der erfindungsgemäßen Umhüllung ist durch Wahl eines geeignet elastischen Schussfadens allgemein so zu wählen, dass die Umhüllung bereits im unbelasteten Zustand aus radialer Richtung wirkende Rückstellkräfte auf das Innengelege ausübt, die ausreichen, um die Fasern des Innengeleges zu einem festen Bündel zusammenzudrücken. In der Praxis kann dies betriebssicher dadurch gewährleistet werden, dass bei unbelasteter Rundschlinge die Umfangslänge der Umhüllung im Mittel mindestens das 1,2-fache der Umfangslänge beträgt, die die Umhüllung im entspannten Zustand aufweist. In diesem Fall ist die Umhüllung somit dadurch, dass sie das in ihr gehaltene Innengelege dicht anliegend umgibt, soweit gedehnt, dass ihre Umfangslänge im Mittel mindestens um das 1,2-fache größer ist als ihre mittlere Umfangslänge im leeren, d. h. noch nicht mit dem Innengelege befüllten und vollständig entspanntem Zustand. Eine besonders sichere Wirkung der erfindungsgemäß querelastischen Umhüllung ergibt sich dabei dann, wenn bei unbelasteter Rundschlinge die Umfangslänge der Umhüllung mindestens das 1,3-fache bis 1,4-fache der Umfangslänge beträgt, die die Umhüllung im entspannten, leeren Zustand aufweist.
  • Der erfindungsgemäß vorgesehene Rundschlingenschlauch ist in Folge seiner erfindungsgemäßen Konstruktion somit in der Lage, die durch eine Krafteinleitung mögliche Verformung des Garngeleges mittels Querschnittsanpassung zu ermöglichen und dabei seine Funktionalität beizubehalten. Nach Entlastung der Rundschlinge stellt sich unmittelbar der ursprüngliche runde Querschnitt wieder ein.
  • Die Herstellung einer erfindungsgemäßen Rundschlinge kann in konventioneller Weise dadurch erfolgen, dass die elastische Umhüllung zunächst auf ein Rohr aufgezogen und gestaucht wird. In Folge der Querelastizität weitet sich dabei der Schlauchdurchmesser auf und passt sich dem Rohrdurchmesser an. Anschließend wird das Gelege in ebenso bekannter Weise durch das Rohr und damit einhergehend die darauf vorgehaltene elastische Umhüllung geschoben. Ist das Gelege vollständig eingeschoben, so wird die Umhüllung von dem Rohr abgezogen und so gelängt, dass es gleichmäßig über die Länge des Innengeleges verteilt ist. Dabei zieht sich die Umhüllung aufgrund der ihr eigenen Querelastizität zusammen, bis sie dicht an dem Innengelege liegt und dessen Fasern zu einem dichten Bündel zusammendrückt. Um die für das Aufweiten erforderliche Dehnfähigkeit der Umhüllung zu gewährleisten, sollte die Grenze, bis zu der die Umhüllung im elastischen Bereich in Querrichtung gedehnt werden kann, mindestens dem 1,8-fachen des Umfangs entsprechen, den die Umhüllung im entspannten Zustand aufweist. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass die in der Praxis für das Einschieben des Innengeleges üblicherweise erforderliche Aufweitung um das 1,7-fache des Umfangs problemlos erreicht werden kann.
  • Um die erforderliche Dehnbarkeit der Umhüllung zu gewährleisten, haben sich bei praktischen Versuchen Schussfäden bewährt, deren Länge sich im elastischen Bereich um das 1,8- bis 2,5-fache dehnen lässt.
  • Eine solche Dehnfähigkeit weisen beispielsweise Schussfäden auf, die aus einer mit Polyesterfasern umsponnenen Elastan-Faser bestehen. Die Polyesterfäden können dabei nach Wunsch in rohweiß oder spinngefärbt verarbeitet werden. Für die erfindungsgemäße Querelastizität der Umhüllung wesentliche Eigenschaften, wie z. B. das Dehnungsvermögen und die Rückstellkraft, mit der das Gewebe gegen das von ihm umgebene Innengelege drückt, können durch die Herstellung des Garnes beeinflusst werden. Insbesondere kann die Dehnungsfähigkeit des Schussfadens durch den Spinnprozess bestimmt und so den jeweiligen an die eingesetzte Umhüllung erfindungsgemäß gestellten Anforderungen angepasst werden.
  • Alternativ kann der Schussfaden der Rundschlinge auch aus einer mit einer elastischen Faser versponnenen Hochleistungsfaser bestehen. In diesem Fall wird die erforderliche Elastizität des Schussfadens durch die elastische Faser gewährleistet, während die Hochleistungsfaser einen optimalen Schutz des Innengeleges gegen Schnittbeschädigungen oder desgleichen bietet. Bei der Hochleistungsfaser kann es sich um eine ausreichend dünne synthetische Flüssigkristallpolymer-Faser handeln. Als elastische Faser kommt dagegen eine Elastan-Faser in Frage.
  • Die bei einer erfindungsgemäß verwendeten Umhüllung vorhandenen Kettfäden dienen in erster Linie zum Schutz des Innengeleges gegen Beschädigungen durch reibende oder schneidende Belastung von außen. Um dies zu gewährleisten, werden sie mindestens zu einem Teil aus einer festen, unelastischen Faser bestehen. Dies hat darüber hinaus den Vorteil, dass die Umhüllung optimal formhaltig ist, so dass nicht nur in Quer-, sondern auch in Richtung des Längsverlaufs der Rundschlinge eine dichte Anlage an dem Innengelege gewährleistet ist. Dementsprechend sieht eine praxisgerechte Ausgestaltung der Erfindung vor, dass mindestens einer der Kettfäden unelastisch ist, wobei typischerweise alle Kettfäden der Umhüllung aus einem unelastischen Material bestehen. Ein maximierter Schutz gegen reibenden Verschleiß und mutwillige oder zufällige schneidende Beschädigung kann dabei dadurch erzielt werden, dass mindestens ein Kettfaden der Umhüllung aus einer Hochleistungsfaser besteht. Auch hier kann es sich bei der Hochleistungsfaser um eine synthetische Flüssigkristallpolymer-Faser handeln.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine fertig hergestellte Rundschlinge in Draufsicht;
  • 2 die Rundschlinge im unbelasteten Zustand in einem Querschnitt entlang der in 1 eingezeichneten Schnittlinie X-X;
  • 3 die Rundschlinge im belasteten Zustand in einem Querschnitt entlang der in 1 eingezeichneten Schnittlinie X-X;
  • 4 einen Ausschnitt einer bei der Rundschlinge gemäß 1 eingesetzten Umhüllung während ihrer Herstellung in vergrößerter Ansicht;
  • 5 den Aufbau einer zur Herstellung der Umhüllung der Rundschlinge eingesetzte Webmaschine in einer Prinzipdarstellung.
  • Die Rundschlinge 1 weist ein aus einem hochfesten Faserstrang gebildetes Innengelege 2 auf, das von einer gewebten, schlauchförmigen elastischen Umhüllung 3 eng umgeben ist.
  • Die als Schlauchgewebe ausgebildete Umhüllung 3 ist aus unelastischen, festen Kettfäden 4, die in Richtung des Längsverlaufs L der Rundschlinge 1 ausgerichtet sind, und einem quer dazu ausgerichteten elastischen Schussfaden 5 gebildet, der aus einer beispielsweise mit Polyestherfäden umsponnenen Elasthanfaser besteht. Mindestens eine Gruppe von Kettfäden 4, wie beispielsweise jeder zweite Kettfaden 4, kann aus einer Hochleistungsfaser, wie Kevlar oder desgleichen, bestehen. Selbstverständlich schließt dies die Möglichkeit ein, dass alle Kettfäden 4 aus einer solchen hoch belastbaren, hochfesten Faser hergestellt sind.
  • Im in 2 gezeigten Zustand beträgt die Umfangslänge UL des Umfangs 6 der Umhüllung etwa das 1,3-fache der in 2 als gestrichelte Linie angedeuteten Umfangslänge UL', die die Umhüllung 3 im vollständig entlasteten, leeren Zustand hat, in dem sie noch nicht mit dem Innengelege 2 gefüllt ist. In Folge ihrer 1,3-fachen Aufweitung übt die Umhüllung 3 bereits bei fertig hergestelltem, jedoch unbelastetem Zustand der Rundschlinge 1 aufgrund der ihr in Querrichtung Q eigenen Elastizität und der damit einhergehend wirkenden elastischen Rückstellkräfte eine aus radialer Richtung R wirkende, weitestgehend gleichmäßig um den Umfang 6 der Rundschlinge 1 verteilte Druckkraft P auf das Innengelege 2 aus, durch die die Fasern 2' des Innengeleges 2 dicht aneinander anliegend in einem kompakten Bündel gehalten werden.
  • Im Fall, dass das die Rundschlinge 1 zum Anheben einer hier nicht gezeigten Last über einen hier nur angedeuteten Kranhaken 7 gelegt wird, werden die Fasern 2' des Innengeleges 2 in Folge der auf ihnen in vertikaler Richtung in Folge der Gewichtskräfte G lastenden Belastung in Querrichtung Q auseinander gedrückt. Zumindest im Auflagebereich 8 des Hakens 7 erhält die Rundschlinge 1 auf diese Weise eine abgeflachte, längliche Querschnittsform.
  • Dieser Formveränderung folgt die Umhüllung 3 aufgrund der ihr eigenen Querelastizität, so dass die Umhüllung 3 auch unter Last im Auflagebereich 8 des Hakens 7 eng und im Wesentlichen faltenfrei am Innengelege 2 der Rundschlinge 1 anliegt. In Folge dessen sind einerseits die von der anzuhebenden Last ausgehenden Gewichtskräfte optimal gleichmäßig auf die Fasern 2' des Innengeleges 2 verteilt, so dass die Tragfähigkeit jeder einzelnen Faser 2' gleichermaßen effektiv zur Gesamttragfähigkeit der Rundschlinge 1 beiträgt. Andererseits ist die Gefahr eines übermäßigen Verschleißes der Umhüllung 3 minimiert, da eine Faltenbildung weitestgehend reduziert ist und somit im Auflagenbereich 8 auch keine Reib- und Scheuerbewegungen zwischen aufeinanderliegenden Abschnitten der Umhüllung 3 auftreten können.
  • Gleichzeitig stellen die festen Kettfäden 4 des die Umhüllung 3 bildenden Schlauchgewebes eine optimale Festigkeit der Umhüllung 3 in der ihrem Längsverlauf L entsprechenden Hauptbelastungsrichtung sicher. Dementsprechend kann die Umhüllung 3 ohne die Gefahr von übermäßigem Verschleiß auch in Richtung des Längsverlaufs L erfolgende Verschiebung in der Öffnung des Hakens 7 oder am anzuhebenden Gut ertragen. Dabei bieten insbesondere die aus Hochleistungsfasern bestehenden Kettfäden 4 einen optimalen Schutz gegen mutwillige oder zufällige Beschädigungen durch Schnitte.
  • Bei der Herstellung der Umhüllung 3 wird der elastische Schussfaden 5 möglichst spannungsfrei in das Gewebe eingebracht. Um dies zu erreichen, werden die Kanten K1, K2 des Gewebes, an denen der Schussfaden 5 umgelenkt wird, durch jeweils einen Draht 9, 10 definiert. Die Drähte 9, 10 werden, nachdem der jeweilige Kantenabschnitt gefertigt ist, aus dem kontinuierlich weiter geförderten fertigen Teil der Umhüllung 3 gezogen, so dass der jeweils fertig gestellte Abschnitt ungehindert weiterbewegt und der Weiterverarbeitung zugeführt werden kann.
  • In 4 ist der Verlauf der Drähte 9, 10 durch eine zur Herstellung der Umhüllung verwendbare Webmaschine bis in eine als Schlauchgewebe erhaltene Umhüllung 3 hinein schematisch dargestellt. Durch die Befestigung des jeweiligen Drahtes 9, 10 hinter den am Eingang der Maschine angeordneten Schäften 11 kann man den jeweiligen Draht 9, 10 im Gewebe beliebig enden lassen. In 4 ist die auf die Förderrichtung F bezogene Position des jeweiligen Endes 12, 13 der Drähte 9, 10 mit ”14” gekennzeichnet. Hier wird die jeweils fertige Umhüllung 3 von den Drähten 9, 10 abgezogen.
  • Die Drähte 9 ,10 werden von speziellen Litzen 15 gesteuert, von denen beispielsweise die ersten beiden die Drähte 9, 10 führen, um sie der Gewebebindung entsprechend anzuheben bzw. abzusenken. Dies ist notwendig, damit der jeweilige Draht 9, 10 – ebenso wie die Kettfäden 4 – das Vorderfach für den Eintrag des Schussfadens 5 mitbilden kann.
  • Weiter verlaufen die Drähte 9, 10 im Vorderriet 16 in den dem Fadeneinzug folgenden nächsten Rietstich je Kante K1, K2 und enden dann im Gewebeverlauf beliebig vor der ersten Umlenkstelle 17 der fertigen Umhüllung 3.
  • Auf diese Weise wird das Gewebe immer in Verlaufsrichtung F von den Drähten 9, 10 an der Position 14 abgezogen, nachdem die Kantenbildung erfolgt ist.
  • Um beim Eintragen des elastomeren Schussfadens 5 in das Gewebe die Spannungsdifferenz zwischen dem losen Zustand vor dem Verweben, dem akuten Anstieg der Spannung beim Schusseintrag und dem gewünschten Spannungsverhältnis im Gewebe zu optimieren, wird der Schussfaden 5 mit möglichst geringer und konstanter Spannung in das Webfach eingebracht. Die Zuführung des Schussfadens 5 an die Schussnadel wird mittels einer Hilfseinrichtung realisiert, die in Abhängigkeit der benötigten Schussfadenlänge den Schussfaden 5 zur Verfügung stellt. Die aus Kunststoff oder Metall bestehenden Drähte 9, 10 stellen dabei sicher, dass trotz der beim Schusseintrag nicht zu vermeidenden Spannungsspitzen die Umlenkung des Schussfadens 5 auch im Bereich der Kanten K1, K2 im Webprozess so vorgenommen wird, dass die geforderte Gleichmäßigkeit des Gewebes auch in diesem Bereich gewährleistet ist.
  • Zum Einschieben des Innengeleges 2 wird die fertige Umhüllung 3 auf eine im Querschnitt U-förmige hier nicht gezeigte Führungsschiene geschoben. Dabei wird sie stark zusammengestaucht. In Folge des Aufschiebens und Aufstauchens weitet sich die Umfangslänge UL der Umhüllung 3 um etwa das 1,5-fache der Umfangslänge UL' auf, so dass anschließend die gemeinsam das Innengelege 2 der Rundschlinge 1 bildenden Faserstränge 2' in an sich bekannter Weise problemlos in die Umhüllung 3 eingeschoben werden können. Die Führungsschiene hält dabei nicht nur die Umhüllung 3 in einer definierten Lage, sondern stellt auch sicher, dass die Faserstränge 2' des Innengeleges 2 ihre ordnungsgemäße Position einnehmen.
  • Nachdem das Innengelege 2 in die Umhüllung 3 eingeschoben ist, wird die Führungsschiene aus der Umhüllung 3 gezogen und die Umhüllung 3 entlang des Innengeleges 2 in die Länge gezogen, bis die Enden 18, 18' der Umhüllung 3 in einer Verbindungszone 19 aneinander stoßen oder einander überlappen und miteinander fest verbunden werden können.
  • Aufgrund ihrer Querelastizität zieht sich die Umhüllung 3 beim Entstauchen in Querrichtung Q gesehen zusammen, so dass sich die Umhüllung 3 selbsttätig dicht an das Innengelege 2 anlegt. In diesem Zustand ist eine Restweitung der Umhüllung 3 von etwa dem 1,3- bis 1,4-fachen gegenüber ihrem ungefüllten Zustand vorhanden.
  • Durch die Verwendung eines querelastischen Schutzschlauches bei gleichzeitiger Längenstabilität entsteht somit eine sehr kompakte Rundschlinge mit im unbelasteten Zustand annähernd rundem Querschnitt. Die Verarbeitung von Hochleistungsfasern als Kettfäden 4 ermöglicht eine Optimierung der Abriebbeständigkeit des Schutzschlauches und einen maximalen Schutz gegen Beschädigungen von außen. Die Flexibilität der Umhüllung 3 verhindert auch bei enger Radienführung die Faltenbildung. Des Weiteren wird bei Verformung des Innengeleges 2 im Kranhaken 7 während des Hebevorganges einer Beschädigung der Rundschlinge 1 entgegengewirkt. Der unter Last benötigte Platzbedarf des Innengeleges 2 wird durch die elastische Nachgiebigkeit der Umhüllung 3 in Querrichtung Q bereitgestellt. Hierzu ist das Schlauchgewebe der Umhüllung so ausgelegt, dass eine Aufweitung des Umhüllungsumfangs 6 bis zum 1,7-fachen gegenüber der ursprünglichen Umfangslänge UL' möglich ist. Die Rundschlinge 1 ist dadurch in der Lage, die durch eine Krafteinleitung mögliche Verformung des Innengeleges 2 mittels Querschnittsanpassung problemlos auszugleichen und ihre Funktionalität beizubehalten. Nach Entlastung der Rundschlinge 1 stellt sich unmittelbar der ursprüngliche runde Querschnitt wieder ein.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Rundschlinge
    2
    Innengelege
    2'
    Fasern des Innengeleges 2
    3
    Umhüllung
    4
    feste Kettfäden
    5
    elastischer Schussfaden
    6
    Umfang der Umhüllung 3 der Rundschlinge 1
    7
    Kranhaken
    8
    Auflagebereich des Hakens 7
    9, 10
    Drähte
    11
    Schäfte
    12, 13
    Enden der Drähte 9, 10
    14
    Position der Enden 12, 13
    15
    Litzen
    16
    Vorderriet
    17
    Umlenkstelle
    18, 18'
    Enden der Umhüllung 3
    19
    Verbindungszone
    F
    Förderrichtung
    G
    Gewichtskräfte
    K1, K2
    Kanten des Gewebes der Umhüllung 3
    L
    Längsverlaufs der Rundschlinge 1
    P
    Druckkraft
    Q
    Querrichtung
    R
    radiale Richtung
    UL
    Umfangslänge des Umfangs 6
    UL'
    Umfangslänge, die die Umhüllung 3 im vollständig entlasteten, leeren Zustand hat

Claims (12)

  1. Rundschlinge zum Heben von Lasten, mit einem aus Fasern (2') gebildeten Innengelege (2) und einer das Innengelege (2) aufnehmenden, aus einem Gewebe gebildeten Umhüllung (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (3) durch einen dicht und in Querrichtung (Q) elastisch an dem Innengelege (2) anliegenden, aus radialer Richtung (R) elastisch auf das Innengelege (2) drückenden Gewebeschlauch mit in Richtung des Längsverlaufs (L) der Rundschlinge (1) ausgerichteten Kettfäden (4) und einem quer zum Längsverlauf (L) der Rundschlinge (1) ausgerichteten Schussfaden (5) gebildet ist.
  2. Rundschlinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei unbelasteter Rundschlinge (1) die quer zum Längsverlauf (L) der Rundschlinge (1) gemessene Umfangslänge (UL) der Umhüllung (3) im Mittel mindestens das 1,2-fache der Umfangslänge (UL') beträgt, die die Umhüllung (3) im entspannten Zustand aufweist.
  3. Rundschlinge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei unbelasteter Rundschlinge (1) die Umfangslänge (UL) der Umhüllung (3) mindestens das 1,3-fache bis 1,4-fache der Umfangslänge (UL') beträgt, die die Umhüllung (3) im entspannten Zustand aufweist.
  4. Rundschlinge nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die maximal zulässige Dehnung des Umfangs (6) der Umhüllung (3) mindestens dem 1,8-fachen des Umfangs entspricht, den die Umhüllung (3) im entspannten Zustand aufweist.
  5. Rundschlinge nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Länge des Schussfadens (5) im elastischen Bereich um das 1,8- bis 2,5-fache dehnen lässt.
  6. Rundschlinge nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schussfaden (5) aus einer mit Polyesterfasern umsponnenen Elastan-Faser besteht.
  7. Rundschlinge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schussfaden (5) aus einer mit einer elastischen Faser versponnenen Hochleistungsfaser besteht.
  8. Rundschlinge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochleistungsfaser eine synthetische Flüssigkristallpolymer-Faser ist.
  9. Rundschlinge nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Faser eine Elastan-Faser ist.
  10. Rundschlinge nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Kettfäden (4) unelastisch ist.
  11. Rundschlinge nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Kettfaden (4) der Umhüllung (3) aus einer Hochleistungsfaser besteht.
  12. Rundschlinge nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schussfaden (5) oder mindestens einer der Kettfäden (4) eingefärbt sind.
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