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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abbildungserzeugungsvorrichtung, die in einem Fahrzeug montiert ist, die ein Display bzw. eine Anzeigevorrichtung beinhaltet, die auf einen Fahrgast des Fahrzeugs gerichtet ist und so konfiguriert ist, dass eine Display-Abbildung bzw. ein Anzeigebild erzeugt wird, das auf dem Display bzw. der Anzeigevorrichtung angezeigt werden soll.
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Es ist eine Vorrichtung zum Anzeigen eines Anzeigebildes auf einer Anzeigevorrichtung bekannt, die auf einen Fahrgast des Fahrzeugs gerichtet ist. In dieser Vorrichtung können mehrere Bilder nebeneinander auf dem Anzeigebild angeordnet werden.
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Die
JP-2008-195393A1 , die der
US 2008/0150709A1 entspricht, offenbart ein Fahrzeug-Display bzw. eine Fahrzeug-Anzeigevorrichtung. Die Fahrzeug-Anzeigevorrichtung ist unter anderem mit einer Navigationsvorrichtung und verschiedenen in dem Fahrzeug montierten Sensorenverbunden, und beinhaltet einen Controller zum Erzeugen eine Display-Abbildung bzw. Anzeigebildes, das auf der Anzeigevorrichtung angezeigt werden soll. Der Controller erzeugt das Anzeigebild, bei dem unter anderem ein Navigationsbild und ein Fahrzeugzustandsbildnebeneinander angeordnet sind, basierend auf Informationen über das Navigationsbild, die von der Navigationsvorrichtung eingegeben werden, sowie Detektionsinformationen, die von den Sensoren eingegeben werden, und dergleichen. Der Controller gibt ein Bildsignal des erzeugten Anzeigebildes an die Anzeigevorrichtung aus, wodurch das Anzeigebild auf der Anzeigevorrichtung angezeigt wird.
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Die
JP-H6-195056A1 offenbart eine Anzeigevorrichtung, die einen Bildwandler beinhaltet. Der Bildwandler ist mit verschiedenen fahrzeug-eigenen Vorrichtungen verbunden, die in einem Fahrzeug montiert sind. Die verschiedenen im Fahrzeug befindlichen Vorrichtungen sind beispielsweise eine Navigationsvorrichtung und ein Schriftzeichengenerator, der so konfiguriert ist, dass er Fahrzeuginformationen von einem Systemcontroller des Fahrzeugs, oder dergleichen erfasst. Der Bildwandler erfasst Bildsignale der Hauptbilder, die durch diese im Fahrzeug befindlichen Vorrichtungen erzeugt werden. Der Bilderwandler erfasst z. B. ein Bildsignal von Karteninformationen, ein Schriftzeichenbildsignal, das dem Zustand des Fahrzeugs zugeordnet ist, oder dergleichen. Basierend auf den erfassten Bildsignalen von mehreren Bildern erzeugt der Bildwandler das Anzeigebild, indem die mehreren Bilder nebeneinander angeordnet werden. Das erzeugte Anzeigebild wird an einen Monitor ausgegeben und auf dem Monitor angezeigt.
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In den letzen Jahren ist die Anzahl der Pixel, die eine Anzeigevorrichtung anzeigen kann, aufgrund vergrößerter Abmessungen und einer hohen Auflösung der Anzeigevorrichtung stark gestiegen. Da die Anzahl der Pixel, die die Anzeigevorrichtung anzeigen kann, angestiegen ist, kann ein Anzeigebild, das auf der Anzeigevorrichtung angezeigt wird, dem Fahrgast des Fahrzeugs daher viel mehr Informationen mitteilen. Somit besteht eine rege Nachfrage nach Anzeigevorrichtungen mit einer hohen Anzahl von Pixeln. Nachstehend wird die Anzahl von Pixeln, die die Anzeigevorrichtung anzeigen kann, auch als Anzahl von Anzeigepixeln der Anzeigevorrichtung bezeichnet.
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Die Erfinder der vorliegenden Anmeldung haben in Verbindung mit den vorstehenden Abbildungserzeugungsvorrichtungen die folgenden Schwierigkeiten erkannt.
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Zur vollen Ausnutzung der Anzeigeleistung der Anzeigevorrichtung mit einer großen Anzahl von Anzeigepixeln sollte die Anzahl der Pixel des Anzeigebildes, die an die Anzeigevorrichtung ausgegeben werden, so erhöht werden, dass die Anzahl der Pixel der Anzeigevorrichtung mit der Anzahl der Anzeigepixel der Anzeigevorrichtung übereinstimmt. Wenn z. B. die Anzeigevorrichtung für die Fahrzeug-Anzeigevorrichtung, die in der
JP-2008-195393A1 offenbart ist, die der
US 2008/0150709A1 entspricht, durch eine andere Anzeigevorrichtung mit einer größeren Anzahl von Anzeigepixeln ausgetauscht wird, sollte die Anzahl der Pixel des Anzeigebildes, das durch den Controller erzeugt wird, ebenfalls so erhöht werden, dass sie mit der Anzahl der Anzeigepixel der Anzeigevorrichtung übereinstimmt. In diesem Fall setzt ein Austauschen der Anzeigevorrichtung durch eine Anzeigevorrichtung mit einer großen Anzahl von Anzeigepixeln eine Veränderung der Spezifikation des Controllers in Bezug auf die Erzeugung des Anzeigebildes voraus. Wenn die Spezifikation des Controllers nicht verändert wird, kann das Anzeigebild, das auf der Anzeigevorrichtung angezeigt wird, die Anzahl der Anzeigepixel der Anzeigevorrichtung nicht effizient ausnutzen.
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Wenn der Monitor für die Anzeigevorrichtung, die in der
JP-H6-195056A1 offenbart ist, durch einen anderen Monitor mit einer größeren Anzahl von Anzeigepixeln ausgetauscht wird, sollte die Anzahl der Pixel des Anzeigebildes, das durch den Bildwandler erzeugt wird, ebenfalls derart erhöht werden, dass sie mit der Anzahl der Anzeigepixel des Monitors übereinstimmt. Darüber hinaus sollte im Fall der in
JP-H6-195056A1 offenbarten Anzeigevorrichtung die Anzahl der Pixel des Bildes, die durch die Navigationsvorrichtung erzeugt werden können, erhöht werden. Zu beachten ist, dass das Bildsignal des beispielsweise durch die Navigationsvorrichtung erzeugten Bildes durch den Bildwandler erfasst wird. Wie den vorstehenden Angaben zu entnehmen ist, kann ein Austauschen des Monitors durch einen anderen Monitor mit einer großen Anzahl von Anzeigepixeln eine Spezifikationsveränderung der in dem Fahrzeug befindlichen Vorrichtungen (z. B. der Navigationsvorrichtung) in Bezug auf die Erzeugung des Bildes neben einer Spezifikationsveränderung des Bildwandlers in Bezug auf die Erzeugung der Anzeigevorrichtung voraussetzen. Wenn die Spezifikationen nicht verändert werden, kann das auf dem Monitor angezeigte Anzeigebild die Anzahl der Anzeigepixel des Monitors nicht effizient nutzen.
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In Anbetracht der vorstehenden Erläuterung ist es eine der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, eine Abbildungserzeugungsvorrichtung zu schaffen, die eine Anzeigeleistung einer Anzeigevorrichtung vollends ausschöpfen kann, während sie ein durch eine vorhandene im Fahrzeug befindliche Vorrichtung erzeugtes Hauptbild effizient nutzt.
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Gemäß einem Beispiel der vorliegenden Offenbarung wird eine Abbildungserzeugungsvorrichtung geschaffen, die an einem Fahrzeug montiert ist und konfiguriert ist, um ein Anzeigebild zu erzeugen. Die Abbildungserzeugungsvorrichtung beinhaltet eine Anzeigevorrichtung, einen Videoerfassungsbereich, einen Grafikbereich, einen Kombinationsbereich und einen Ausgabebereich. Die Anzeigevorrichtung ist so angeordnet, dass sie auf einen Fahrgast des Fahrzeugs gerichtet ist, wenn das Anzeigebild angezeigt wird. Der Videoerfassungsbereich ist so konfiguriert, dass er, von einer im Fahrzeug befindlichen Vorrichtung, die am Fahrzeug montiert ist, ein Videosignal von einem Hauptbild erfasst, das durch die im Fahrzeug befindliche Vorrichtung erzeugt wird und dessen Anzahl von Pixeln kleiner ist als die des Anzeigebildes ist. Der Graphikbereich ist so konfiguriert, dass er ein Komplementärbild erzeugt, das eine Differenz zwischen der Pixelanzahl des Anzeigebilds und des Hauptbilds kompensiert. Der Kombinationsbereich ist so konfiguriert, dass er das Hauptbild, das auf dem Videosignal basiert, das durch den Videoerfassungsbereich erfasst wird, und das Komplementärbild, das durch den Grafikbereich erzeugt wird, miteinander kombiniert. Dadurch erzeugt der Kombinationsbereich das Anzeigebild, in dem das Hauptbild und das Komplementärbild nebeneinander angeordnet sind. Der Ausgabebereich ist so konfiguriert, dass er ein Videosignal des Anzeigebildes an die Anzeigevorrichtung ausgibt, um zu bewirken, dass die Anzeigevorrichtung das Anzeigebild anzeigt.
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Gemäß der vorstehenden Abbildungserzeugungsvorrichtung kann der Kombinationsbereich das Anzeigebild, in dem das Hauptbild und das Komplementärbild nebeneinander angeordnet sind, erzeugen, indem eine Bildzusammensetzung zwischen dem Hauptbild, das durch die im Fahrzeug befindliche Vorrichtung, die am Fahrzeug montiert ist, erzeugt wird, und dem Komplementärbild, das durch den Grafikbereich erzeugt wird, ausgeführt wird. In diesem Anzeigebild kompensiert das Komplementärbild eine Differenz der Pixelanzahl zwischen dem Anzeigebild und dem Hauptbild. Wenn somit die Pixelanzahl des Hauptbildes, das durch die im Fahrzeug befindliche Vorrichtung erzeugt wird, kleiner ist als die Anzahl der Anzeigepixel der Anzeigevorrichtung, kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung das Anzeigebild mit der Anzahl von Pixeln erzeugen, die mit der Anzahl von Anzeigepixeln der Anzeigevorrichtung übereinstimmt. Wenn die Anzeigevorrichtung, die am Fahrzeug montiert ist, durch eine solche ausgetauscht wird, die eine größere Anzahl von Anzeigepixeln aufweist, muss aufgrund dessen die Anzahl der Pixel des Hauptbildes, das durch die im Fahrzeug befindliche Vorrichtung erzeugt wird, in Reaktion auf einen Anstieg der Anzahl der Pixel der Anzeigevorrichtung nicht erhöht werden. Daher kann die Anzeigevorrichtung durch eine andere Anzeigevorrichtung mit einer größeren Anzahl von Anzeigepixeln ausgetauscht werden, während eine Spezifikationsveränderung der im Fahrzeug befindlichen Vorrichtung in Bezug auf die Erzeugung des Hauptbildes minimiert wird bzw. minimal ist. Auf diese Weise kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung die Anzeigeleistung einer Anzeigevorrichtung voll ausnutzen, während ein Hauptbild, das durch eine existierende im Fahrzeug befindliche Vorrichtung erzeugt wird, effizient verwendet werden kann.
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Die vorstehenden und weiteren Aspekte, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der nachstehenden ausführlichen Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
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1 ein Diagramm, das einen Abbildungserzeugungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform darstellt;
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2 ein Diagramm, dass ein Anzeigebild darstellt, das durch die Abbildungserzeugungsvorrichtung erzeugt wird, wenn ein Navigationsbild als ein Hauptbild und ein Audiobild als ein Komplementärbild ausgewählt wird;
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3 ein Diagramm, das ein Anzeigebild darstellt, das durch die Abbildungserzeugungsvorrichtung erzeugt wird, wenn ein Klimaanlagen-Informationsbild als das Hauptbild und das Audiobild als das Komplementärbild ausgewählt wird;
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4 ein Diagramm, das ein Anzeigebild darstellt, das durch die Abbildungserzeugungsvorrichtung erzeugt wird, wenn ein Audiobild als das Hauptbild ausgewählt wird und ein Klimaanlagen-Informationsbild als das Komplementärbild ausgewählt wird;
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5 ein Diagramm, das ein Anzeigebild darstellt, das durch die Abbildungserzeugungsvorrichtung erzeugt wird, wenn ein Wartungsinformationsbild als das Hauptbild und ein Klimaanlageninformationsbild als das Komplementärbild ausgewählt wird;
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6 ein Diagramm, das ein Anzeigebild darstellt, das durch die Abbildungserzeugungsvorrichtung erzeugt wird, wenn ein TV-Bildschirmbild als das Hauptbild und ein TV-Steuerungsbild als das Komplementärbild ausgewählt wird;
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7 ist ein Diagramm, das das Anzeigebild darstellt, das durch die Abbildungserzeugungsvorrichtung erzeugt wird, wenn ein Nachtsichtbild als das Hauptbild ausgewählt wird und das Audiobild als das Komplementärbild ausgewählt wird;
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8 ein Diagramm, das ein Anzeigebild darstellt, das durch die Abbildungserzeugungsvorrichtung erzeugt wird, wenn ein Umgebungsüberwachungsbild als das Hauptbild ausgewählt wird und das Audiobild als das Komplementärbild ausgewählt wird;
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9 ein Flussdiagramm, das einen Steuerungsfluss darstellt, um das Anzeigebild auf einer LCD-Vorrichtung anzuzeigen; und
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10 ein Diagramm, das ein Modifizierungsbeispiel des Anzeigebildes darstellt, das durch die Abbildungserzeugungsvorrichtung erzeugt wird, wenn das Navigationsbild als das Hauptbild ausgewält wird und das Klimaanlagen-Informationsbild als das Komplementärbild ausgewählt wird.
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Die Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
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1 ist ein Diagramm, das eine Konfiguration einer Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 gemäß einer Ausführungsform schematisch darstellt. Die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 ist in einem Fahrzeug montiert und so konfiguriert, dass sie ein Anzeigebild 1 (siehe z. B. 2) erzeugt, das auf einer LCD-(Flüssigkristallanzeigen-)Vorrichtung 40 angezeigt werden soll. Das Anzeigebild 1 ist ein Bild, auf dem ein Hauptbild 2a und ein Komplementärbild 2b nebeneinander angezeigt sind. Die LCD-Vorrichtung 40, die so angeordnet ist, dass sie auf einen Fahrgast des Fahrzeugs gerichtet ist, zeigt das Anzeigebild 1 an, um dem Fahrgast, der sich mit dem Anzeigebild 1 in visuellem Kontakt befindet, eine Vielfalt an Informationen bereitzustellen. Die LCD-Vorrichtung 40 zeigt solche Anzeigebilder 1 an, wie sie in 2 bis 8 dargestellt sind.
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Unter Bezugnahme auf 1 wird ein globales CAN (Controller Area Network) 80, ein lokales CAN 81, eine Nachtsichtvorrichtung 60 und eine Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 beschrieben. Zu beachten ist, dass alle vorstehenden Vorrichtungen im Fahrzeug montiert sind.
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Das globale CAN 80 und das lokale CAN 81 dienen als ein im Fahrzeug befindliches Netzwerksystem, das ein vorbestimmtes Protokoll verwendet, um zwischen den in dem Fahrzeug montierten Vorrichtungen einen Informationsaustausch zu ermöglichen. Das globale CAN 80 und das lokale CAN 81 sind so konstruiert, dass verschiedene Vorrichtungen mit einem Bus verbunden sind, der als zwei Kommunikationsleitungen ausgebildet ist. Neben der Navigationsvorrichtung 50 sind verschiedene Vorrichtungen mit dem globalen CAN 80 verbunden. Eine Fahrzeugsteuerungsvorrichtung 82 zum umfassenden Steuern des Fahrzeugs, eine Antriebsleistungsquellen-Steuerungsvorrichtung 84 zum Steuern einer Antriebsleistungsquelle des Fahrzeugs, wie z. B. eines Verbrennungsmotors, eines Elektromotors und dergleichen, eine Klimaanlagen-Steuerungsvorrichtung 86 zum Steuern eines Klimaanlagenbetriebs einer Fahrgastzelle und dergleichen sind beispielsweise mit dem globalen CAN 80 verbunden. Diese Vorrichtungen 82, 84, 86 geben verschiedene Vorrichtungen an das globale CAN 80 aus. Die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100, die Navigationsvorrichtung 50, ein Betätigungsschalter 30 und dergleichen sind mit dem lokalen CAN 81 verbunden.
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Der Betätigungsschalter 30 dient als eine Eingabevorrichtung, die hauptsächlich durch einen Fahrzeugführer (Fahrgast) des Fahrzeugs betätigt wird. Der Betätigungsschalter 30 beinhaltet eine Zeigevorrichtung (nicht gezeigt), eine Wähltaste (nicht gezeigt) und dergleichen. Die Zeigevorrichtung erlaubt dem Fahrzeugführer etc., die Position eines Zeigerbildes 2c auf dem Anzeigebild 1 zu bewegen (siehe z. B. 2). Die Wähltaste erlaubt dem Fahrzeugführer etc., ein Tastenbild 2d auszuwählen (siehe 2), das auf dem Anzeigebild 1 erscheint. In Reaktion auf eine Betätigung der Zeigevorrichtung oder der Wähltaste durch den Fahrzeugführer etc., gibt der Betätigungsschalter 30 Betätigungsinformationen an das lokale CAN 81 aus. Die Betätigungsinformationen, bei denen es sich um Informationen über die Betätigung handelt und die an das lokale CAN 81 ausgegeben werden, werden durch die Navigationsvorrichtung 50 und die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 erhalten.
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Die Navigationsvorrichtung 100 ist mit dem globalen CAN 80, dem lokalen CAN 81, einer Audiovorrichtung 51, der Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 und dergleichen verbunden. Die Navigationsvorrichtung 50 erfasst Fahrzeuginformationen, bei denen es sich um Informationen über das Fahrzeug handelt, die von der Fahrzeugsteuerungsvorrichtung 82, der Antriebsleistungsquellen-Steuerungsvorrichtung 84, der Klimaanlagensteuerungsvorrichtung 86 und dergleichen an das globale CAN 80 ausgegeben werden. Die Navigationsvorrichtung 50 gibt die erfassten Fahrzeuginformationen an das lokale CAN 81 aus. Die Navigationsvorrichtung 50 erfasst die Betätigungsinformationen, die von dem Betätigungsschalter 30 an das lokale CAN 81 ausgegeben werden.
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Die Navigationsvorrichtung 50 beinhaltet einen Funkempfänger zum Empfangen von z. B. digitalem Antennenfunk, einen GPS-Empfänger, einen elektronischen Kompass zum Messern einer Ausrichtung (z. B. der Fahrtrichtung des Fahrzeugs) und ähnliches.
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Die Audiovorrichtung 51 gibt Musikdaten, Videodaten und dergleichen wieder, die in einer optischen Platte (z. B. CD, DVD etc.) oder einer Speichervorrichtung (z. B. einem Festplattenlaufwerk, einem Flash-Speicher etc.) gespeichert sind. An die Navigationsvorrichtung 50 gibt die Audiovorrichtung 5l Titelinformationen oder Videoinformationen aus, die einem aktuell wiedergegeben Titel oder einem aktuell wiedergegebenen Video zugeordnet sind. Die Navigationsvorrichtung 50 erfasst die Titelinformationen und die Videoinformationen und gibt die erfassten Titelinformationen und Videoinformationen an das lokale CAN 81 aus. Die Titelinformationen beinhalten beispielsweise den Namen des Musiktitels, den Namen des Künstlers, den Namen des Albums, ein Bild der künstlerischen Aufmachung des Albums, Spielzeit und dergleichen.
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Die vorstehende Navigationsvorrichtung 50 erzeugt ein Navigationsbild 3a (siehe beispielsweise 2) basierend auf den Fahrzeuginformationen, die von dem globalen CAN 80 erhalten werden, und den Positionsinformationen von dem GPS-Empfänger und dem elektronischen Kompass etc., so dass das Navigationsbild 3a einen Fahrer an ein Ziel führt, indem es den Fahrbetrieb des Fahrers unterstütz. Darüber hinaus erzeugt die Navigationsvorrichtung 50 ein Klimaanlagen-Informationsbild 4a (siehe 3), ein Audiobild 5a (siehe 4), ein Wartungsinformationsbild 8a (siehe 5), ein TV-Bildschirm-Bild 9a (siehe 6) und dergleichen. Das TV-Bildschirmbild 9a basiert auf dem digitalen Antennenfunk, der durch den Funkempfänger empfangen wird. Einzelheiten zu diesen Bildern 3a, 4a, 8a und 9a folgen später.
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Die Navigationsvorrichtung 50 ist mit der Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 über eine Kommunikationsleitung verbunden. Die Navigationsvorrichtung 50 gibt ein Bildsignal von einem beliebigen der erzeugten Bilder 3a, 4a, 8a und 9a an die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 durch ein Videoausgabesystem, wie z. B. GVIF (Gigabit Video Interface, eine eingetragene Marke) und dergleichen, aus.
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Die Nachtsichtvorrichtung 60 ist mit einer Nachtsichtkamera 61 verbunden. Die Nachtsichtkamera 61 detektiert beispielsweise ein Infrarotlicht, so dass ihre Abbildungsfähigkeit selbst unter Gegebenheiten erhalten bleibt, bei denen der Anteil an sichtbarem Licht schlecht ist (z. B. Nacht), und ist so angeordnet, dass sie auf die Steuerrichtung (Fahrtrichtung) des Fahrzeugs gerichtet ist, so dass die Nachtsichtkamera 61 also einen Bereich vor dem Fahrzeug abbilden kann. Die Nachtsichtvorrichtung 60 erfasst sukzessive ein Videosignal des Bereichs vor dem Fahrzeug, das durch die Nachtsichtkamera 61 abgebildet wird. Die Nachtsichtvorrichtung 60 wandelt das Videosignal der Nachtsichtkamera 61, bei dem es sich um ein analoges Signal handelt, in ein digitales Signal um.
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Auf diese Weise erzeugt die Nachtsichtvorrichtung 60 das Nachtsichtbild 6a (siehe 7) zum Unterstützen des Fahrbetriebs des Fahrers unter Bedingungen, bei denen der Anteil an sichtbarem Licht schlecht ist, wie z. B. nachts und dergleichen. Durch ein Ausgabesystem, wie z. B. ein GVIF und ähnliches, gibt die Nachtsichtvorrichtung 60 ein Videosignal des erzeugten Nachtsichtbildes 6a an die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 aus, die mit der Nachtsichtvorrichtung 60 über die Kommunikationsleitung verbunden ist.
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Die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 ist mit einer Umgebungsüberwachungskamera 71 verbunden, die an dem Fahrzeug montiert ist, um auf einen Umgebungsbereich um das Fahrzeug herum zu zielen und diesen abzubilden. In der vorliegenden Ausführungsform ist die Umgebungsüberwachungskamera 71 so installiert, dass sie einen Bereich hinter dem Fahrzeug abbilden kann. In Reaktion auf einen Betrieb zum Anweisen der Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70, in Betrieb zu gehen, bewirkt die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70, dass die Umgebungsüberwachungskamera 71 mit der Abbildung des Umgebungsbereichs beginnt. Der Betrieb zum Anweisen der Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70, in Betrieb zu gehen, ist z. B. ein durch den Fahrzeugführer bewirkter Betrieb, in dem eine Position eines Schalthebels (d. h. Schaltknüppels) nach „R” (Rückwärtsgang) verrückt wird. Die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 erfasst sukzessive ein Videosignal des Bildes oder das durch die Umgebungsüberwachungskamera 71 aufgenommene Video. Die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 wandelt ein Videosignal der Umgebungsüberwachungskamera 71, bei dem es sich um ein analoges Signal handelt, in ein digitales Signal um, das zur Bildverarbeitung geeignet ist. Auf das digitalisierte Bild legt die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 ein Linienbild 7c (siehe 8), das einen prognostizierten Bewegungsverlauf des Fahrzeugs anzeigt. Auf diese Weise erzeugt die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 ein Umgebungsüberwachungsbild 7a (siehe 8), das den Antriebsbetrieb des Fahrzeugführers unterstützen kann, wenn das Fahrzeug geparkt ist. Durch ein Ausgabesystem, wie z. B. GVIF und dergleichen, gibt die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 sukzessive ein Videosignal des erzeugten Umgebungsüberwachungsbildes 7a an die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 aus, die mit der Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 über die Kommunikationsleitung verbunden ist.
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Es erfolgt nun eine Erläuterung der Konfiguration der Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 beschrieben. Die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 beinhaltet einen Steuerkreis 20 und einen LCD-(Flüssigkristallanzeige-)Vorrichtung 40.
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Der Steuerkreis 20 ist mit einem Mikrocomputer 25 zur Steuerung und einem weiteren Mikrocomputer 26 zum Zeichnen bzw. zum Erstellen von Grafiken versehen, die hierin ebenfalls als „Steuerungs-Mikrocomputer 25” bzw. „Grafik-Mikrocomputer 26” bezeichnet sind. Der Steuerungs-Mikrocomputer 25 beinhaltet: einen Prozessor zum Ausführen von verschiedenen Berechnungsprozessen; einen ROM (Nur-Lese-Speicher) oder Flash-Memory-Speicherprogramme, fahrzeugbezogene Informationen und dergleichen, die für die verschiedenen Berechnungsvorgänge verwendet werden; einen RAM (Direktzugriffspeicher), der als Arbeitsplatz während des Rechenvorgangs fungiert, und ähnliches. Der Steuerungs-Mikrocomputer 25 ist mit einer Kommunikationsschnittstelle (nicht gezeigt) verbunden, die mit dem lokalen CAN 81 kommunizierbar ist.
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Der Grafik-Mikrocomputer 26 beinhaltet: einen Prozessor zum Ausführen verschiedener Rechenprozesse; einen ROM oder Flash-Memory-Speicherprogramme, verschiedene Bilddaten und dergleichen, die für die verschiedenen Rechenprozesse verwendet werden; einen RAM, der als ein Arbeitsplatz während des Rechenvorgangs dient; und ähnliches. Der Grafik-Mikrocomputer 26 ist mit einer Videoausgabeschnittstelle (nicht gezeigt) verbunden, die das Videosignal des Anzeigebildes 1 an die LCD-Vorrichtung 40 ausgibt.
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Der Steuerkreis 20 mit der vorstehenden Konfiguration beinhaltet einen Hauptsteuerbereich 21, einen Video-Grafikbereich 22 und einen Videokombinierbereich 23.
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Der Hauptsteuerbereich 21 ist ein Funktionsblock des Steuerungs-Mikrocomputers 25. Durch Ausführen eines vorbestimmten Programms führt der Steuerungs-Mikrocomputer 25 eine Funktion des Hauptsteuerungsbereichs 21 aus. Der Hauptsteuerungsbereich 21 bestimmt die Art des Bildes, das als das Hauptbild 2a in dem Anzeigebild 1 angezeigt werden soll, und bestimmt die Art des Bildes, das als das Komplementärbild 2b in dem Anzeigebild 1 angezeigt werden soll, basierend auf den Betätigungsinformationen und Fahrzeuginformationen, die an das lokale CAN 81 ausgegeben werden. Dann weist der Hauptsteuerungsbereich 21 den Videografikbereich 22 und den Videokombinierbereich 23 an, das Anzeigebild 1 zu erzeugen. Darüber hinaus erteilt der Hauptsteuerungsbereich 21 dem Videografikbereich 22 Anweisungen in Bezug auf die Anzeigeposition des Zeigerbildes 2c (siehe 2) auf dem Anzeigebild 1, d. h. Anweisungen in Bezug auf die Stelle, wo das Zeigerbild 2c (siehe 2) auf dem Anzeigebild 1 angezeigt werden soll.
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Sowohl der Videografikbereich 22 als auch der Videokombinierbereich 23 sind Funktionsblöcke des Grafik-Mikrocomputers 26. Durch Ausführen eines vorbestimmten Programms, führt der Grafik-Mikrocomputer 26 eine Funktion von jeweils dem Videografikbereich und dem Videokombinierbereich 23 aus. Der Videografikbereich 22 erfasst das Videosignal des Nachtsichtbildes 6a von der Nachtsichtvorrichtung 60, die das Nachtsichtbild 6a als ein Bild erzeugt, dessen Anzahl von Pixeln kleiner ist als die Anzahl der Anzeigepixel des Anzeigebildes 1. Der Videografikbereich 22 analysiert, ob ein Fußgänger etc. auf dem Nachtsichtbild 6 abgebildet ist oder nicht. Wenn der Fußgänger etc. auf dem Nachtsichtbild 6a abgebildet ist, legt der Videografikbereich 22 ein Rahmenbild 6c auf das Nachtsichtbild 6a in die Nähe des Fußgängers etc., um den Fußgänger etc. hervorzuheben. Das Nachtsichtbild 6a, dem das Rahmenbild 6c hinzugefügt werden kann, wird an den Videokombinierbereich 23 ausgegeben.
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Der Videokombinierbereich 23 kann das Videosignal des Navigationsbildes 3a und das Videosignal des Umgebungsüberwachungsbildes 7a von der Navigationsvorrichtung 50 und der Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 erhalten. Darüber hinaus kann der Videokombinierbereich 23 das Bildsignal des Nachtsichtbildes 6a von dem Videografikbereich 22 erhalten. Der Videokombinierbereich 23 wählt ein Erhalteziel-Videosignal von den vorstehenden Videosignalen basierend auf den Anweisungen von dem Hauptsteuerungsbereich 21 aus. Zudem erfasst der Videokombinierbereich 23 als das Hauptbild 2a entweder das Navigationsbild 3a, das Klimaanlagen-Informationsbild 4a, das Audiobild 5a, das Nachtsichtbild 6a, das Umfeldüberwachungsbild 7a, das Wartungsinformationsbild 8a oder das TV-Bildschirmbild 9a.
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Das Hauptbild 2a, das durch den Videokombinierbereich 23 erfasst wird, wird als en Bild erzeugt, das eine kleinere Anzahl von Pixeln als das Anzeigebild 1 aufweist. Aufgrund dessen erzeugt der Videografikbereich 22 das Komplementärbild 2b, das eine Differenz zwischen der Anzahl der Pixel des Hauptbildes 2a, das durch den Videokombinierbereich 23 erfasst wird, und der des Anzeigebildes 1 kompensiert. Das Komplementärbild 2b wird basierend auf den Fahrzeuginformationen, den Titelinformationen, den Betätigungsinformationen und dergleichen gezeichnet, die über das lokale CAN 81 erhalten werden. Ein als das Komplementärbild 2b erzeugtes Bild ist z. B. ein Audiobild 5b (siehe 2 und 3), ein Klimaanlageninformationsbild 4b (siehe 4 und 5) und ein TV-Steuerungsbild 9b (siehe 6). Das Komplementärbild 2b wird an den Videokombinierbereich 23 ausgegeben.
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Der Videokombinierbereich 23 kombiniert das Hauptbild 2a, das auf dem Videosignal basiert, das von außerhalb der Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 erfasst wird, und das Komplementärbild 2b, das durch den Videografikbereich 22 gezeichnet wird. Dadurch erzeugt der Videokombinierbereich 23 das Anzeigebild 1, in dem das Hauptbild 2a und das Komplementärbild 2b nebeneinander angeordnet sind. Dann wird das Videosignal des Anzeigebildes 1 sukzessive von dem Steuerkreis 20 an die LCD-Vorrichtung 40 durch ein Videoausgabesystem wie z. B. LVDS (Low Voltage Differential Signalling) und dergleichen, ausgegeben. In der vorstehend beschriebenen Art und Weise zeigt der Steuerkreis 20 das Anzeigebild 1 auf der LCD-Vorrichtung 40 an.
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Die LCD-Vorrichtung 40 ist an einem mittleren Bereich eines Armaturenbretts in einer Fahrgastzelle angeordnet und zeigt das Anzeigebild 1 an, um dem Fahrzeugführer eine Vielfalt an Informationen zu liefern. Die LCD-Vorrichtung 40 beinhaltet eine LCD-Tafel 41 und eine Hintergrundbeleuchtung 42. Die LCD-Tafel 41 weist 1280 Anzeigepixel in jeder horizontalen Reihe auf und 480 Anzeigepixel in jeder vertikalen Reihe auf und weist die Anzeigepixel von 1280 Dots × 480 Dots auf. Die LCD-Tafel 41 wird durch die Hintergrundbeleuchtung 42 transmissiv von der Rückseite der LCD-Tafel, die der Anzeigeseite gegenüberliegt, beleuchtet. Die LCD-Vorrichtung 40 erfasst das Videosignal von dem Steuerkreis 20 und steuert jedes Anzeigepixel der LCD-Tafel 41, wodurch das Anzeigebild 1 basierend auf dem Videosignal angezeigt wird.
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Von dem Anzeigebild 1, das auf der LCD-Vorrichtung 40 angezeigt wird, sind mehrere Beispiele in 2 bis 8 dargestellt. Unter Bezugnahme auf 2 bis 8 wird das Anzeigebild 1 eingehender erläutert.
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Zunächst wird die Anzahl der Pixel des Anzeigebildes 1, die des Hauptbildes 2a, und die des Komplementärbildes 2b erläutert. Die Anzahl der Pixel des Anzeigebildes 1 entspricht der Anzahl der Anzeigepixel der LCD-Vorrichtugn 40 und beträgt 1280 (Dots) × 480 (Dots). Das Navigationsbild 3a, das Nachtsichtbild 6a und das Umgebungsüberwachungsbild 7a etc., von denen ein jedes als das Hauptbild 2a verwendet wird, weisen eine geringere Anzahl von Pixeln als das Anzeigebild 1 auf. Die Anzahl der Pixel des Hauptbildes 2a beträgt 800 (Dots) × 480 (Dots). Die Navigationsvorrichtung 50, die Nachtsichtvorrichtung 60 und die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 kann nur das Bild erzeugen, dessen Anzahl von Pixeln kleiner ist als die Anzahl der Anzeigepixel der LCD-Vorrichtung 40. Somit wird durch Kombinieren des Hauptbildes 2a und des Komplementärbildes 2b eine Differenz zwischen der Pixelanzahl des Anzeigebildes 1 und der des Hauptbildes 2a kompensiert. Die Anzahl der Pixel des Komplementärbildes 2b beträgt 480 (Dots) × 480 (Dots).
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Das Navigationsbild 3a, das als das Hauptbild 2a in 2 dient, beinhaltet ein Kartenbild, das die aktuelle Position des Fahrzeugs anzeigt. Das Kartenbild ist eine Hauptkomponente des Navigationsbildes 3a. Das Navigationsbild 3a kann dem Fahrzeugführer eine Vielfalt an Informationen, wie z. B. die aktuelle Position und die Fahrtrichtung des Fahrzeugs, einen bis zur Ankunft am Zielort benötigte Zeit und dergleichen, mitteilen. Das Zeigerbild 2c und die Tastenbilder 2d werden auf das Navigationsbild 3a gezeichnet. Der Fahrzeugführer kann das Zeigerbild 2c über dem Tastenbild 2d platzieren, indem er die Zeigevorrichtung betätigt, und kann die Wähltaste des Betätigungsschalters 30 drücken, um das Kartenbild, das auf dem Navigationsbild 3a aufgezeichnet ist, zu vergrößern oder zu verkleinern.
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Das Audiobild 5b, das als das Komplementärbild 2b in 2 dient, wird durch die Abbildungsvorrichtung 100 basierend auf den Titelinformationen erzeugt, die über das lokale CAN 81 erhalten werden. Dieses Audiobild 5b kann dem Fahrzeugführer den Namen des Titels, den Namen des Albums und dergleichen von der Musik mitteilen, die durch die Audiovorrichtung 51 aktuell wiedergegeben wird.
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Das Klimaanlagen-Informationsbild 4a, das als das Hauptbild 2a in 3 dient, wird durch die Navigationsvorrichtung 50 basierend auf den Fahrzeuginformationen erzeugt, die von der Klimaanlagensteuerungsvorrichtung 86 an das globale CAN 80 ausgegeben werden. Das Klimaanlagen-Informationsbild 4a kann dem Fahrzeugführer Informationen über die aktuelle Einstellung der Klimaanlage, z. B. Information über das Luftvolumen, die Windrichtung, die voreingestellte Temperatur und dergleichen, mitteilen. Das Zeigerbild 2c und das Tastenbild 2d werden auf dem Klimaanlangeinformationsbild 4a aufgezeichnet. Der Fahrzeugführer kann das Zeigerbild 2c über dem Tasterbild 2c durch Betätigen der Zeigevorrichtung platzieren und die Wähltaste des Betätigungsschalters 30 drücken, um die voreingestellte Temperatur etc. der Klimaanlage zu verändern. Das Audiobild 5b, das als das Komplementärbild 2b in 3 dient, ist mit dem bereits erläuterten Komplementärbild 2b in 2 identisch.
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Das Audiobild 5a, das als das Hauptbild 2a in 4 dient, wird durch die Navigationsvorrichtung 50 basierend auf der Titelinformation erzeugt, die von der Audiovorrichtung 51 erhalten werden. Das Audiobild 5a, das als das Hauptbild 2a in 4 dient, kann dem Fahrzeugführer im Wesentlichen die gleichen Informationen wie das Audiobild 5a mitteilen, das als das Komplementärbild 2b (siehe 2 und 3) dient. Der Name des Titels, der Name des Albums und dergleichen, die erst vor kurzem durch die Audiovorrichtung 51 wiedergegeben wurden, werden auf dem Audiobild 5a angezeigt. Das Zeigerbild 2c und das Tastenbild 2d werden auf das Audiobild 5a gezogen. Der Fahrzeugführer kann das Zeigerbild 2c über dem Tastenbild 2d anordnen, indem er die Zeigevorrichtung betätigt, und kann die Wähltaste des Betätigungsschalters 30 drücken, um die Wiedergabe des Titels zu stoppen, um den Titel, der wiedergegeben werden soll, zu wechseln und dergleichen.
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Das Klimaanlagen-Informationsbild 4b, das als das Komplementärbild 2b in 4 dient, wird durch den Videografikbereich 22 basierend auf den Fahrzeuginformationen erzeugt, die von der Klimaanlagen-Steuerungsvorrichtung 86 über das globale CAN 80 und das lokale CAN 81 erhalten werden. Dieses Klimaanlagen-Informationsbild 4b kann dem Fahrzeugführer im Wesentlichen die gleichen Informationen wie das Klimaanlagen-Informationsbild 4b, das als das Hauptbild 2a dient (siehe 3), mitteilen. Die Informationen über die aktuelle Einstellung der Klimaanlage, z. B. die Informationen über das Luftvolumen, die Windrichtung, die voreingestellte Temperatur und dergleichen, werden auf dem Klimaanlageninformationsbild 4b angezeigt.
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Das Wartungsinformationsbild 8a, das als das Hauptbild 2a in 5 dient, wird durch die Navigationsvorrichtung 50 basierend auf den Fahrzeuginformationen erzeugt, die über das globale CAN 80 erhalten werden. Die mehreren Tastenbilder 2d sind auf dem Wartungsinformationsbild 8a angezeigt. Wenn die Wähltaste des Betätigungsschalters 30 mit dem Zeigerbild 2c, das über dem Wähltastenbild 2d angeordnet ist, gedrückt wird, erfasst die Navigationsvorrichtung 50 die Fahrzeuginformationen, die dem Wähltastenbild 2d entsprechen, von der Fahrzeugsteuerungsvorrichtung 82 und der Fahrleistungsquellen-Steuerungsvorrichtung 84 und erzeugt ein Bild, das die erfassten Fahrzeuginformationen anzeigt. Das Klimaanlagen-Informationsbild 4b, das als das Komplementärbild 2b in 5 dient, ist mit dem Komplementärbild 2b in 5 identisch, das bereits erläutert wurde.
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Das TV-Bildschirmbild 9a, das als das Hauptbild 2a in 6 dient, wird durch die Navigationsvorrichtung 50 erzeugt. Das Komplementärbild 2b, das neben dem TV-Bildschirmbild 9a angeordnet wird, ist ein TV-Steuerungsbild 9b, das eine Steuerung des TV-Bildschirmbilds 9a ermöglicht. Das TV-Bildschirmbild 9a wird durch den Videografikbereich 22 basierend auf Empfangsinformationen erzeugt, die von der Navigationsvorrichtung 50 erhalten werden. Neben dem Namen einer Rundfunkanstalt, die die Fernsehübertragung ermöglicht, die auf dem TV-Bildschirmbild 9a angezeigt wird, sind auch die mehreren Tastenbilder 2d zum Wechseln einer Empfangsziel-Rundfunkanstalt auf dem TV-Bildschirmbild 9b angezeigt. Der Fahrer kann das Zeigerbild 2c über einem Tastenbild 2d platzieren, indem die Zeigevorrichtung betätigt wird, und kann die Wähltaste des Betätigungsschalters 30 drücken, um das TV-Bildschirmbild 9b auf die Rundunkanstalt zu schalten, die dem ausgewählten Tastenbild 2d entspricht.
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Das Nachtsichtbild 6a, das als das Hauptbild 2a in 7 dient, wird durch die Nachtsichtvorrichtung 60 erzeugt. Das Rahmenbild 6c, das die Aufmerksamkeit des Fahrzeugführers auf die Gegenwart eines Fußgängers etc. lenken soll, wird auf das Nachtsichtbild 6a gelegt. Das Audiobild 5b, das als as Komplementärbild 2b in 7 dient, ist mit dem bereits erläuterten Komplementärbild 2b in 2b identisch.
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Das Umgebungsüberwachungsbild 7a, das als das Hauptbild 2a in 8 dient, wird durch die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 erzeugt. Das Umgebungsüberwachungsfeld 7a wird erzeugt, indem das Linienbild 7c auf das Bild des Umfeldbereichs hinter dem Fahrzeug gelegt wird, der durch die Umgebungsüberwachungskamera 71 erfasst wird. Das Linienbild 7c zeigt einen prognostizierten Bewegungsverlauf (Ort) des Fahrzeugs an, um einen Fahrzeugparkvorgang zu unterstützen. Das Audiobild 5b, das als das Komplementärbild 2b in 8 dient, ist mit dem bereits erläuterten Komplementärbild 2b in 2 identisch.
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Es ist zu beachten, dass die Kombinationen des Hauptbildes 2a und des Komplementärbildes 2b nicht auf die speziell in 2 bis 8 gezeigten Bilder beschränkt sind. Vorbehaltlich der Entstehung von Konflikten sind auch andere Kombinationen möglich. In 2 bis 8 ist das Hauptbild 2a auf einem linken Seitenbereich des Anzeigebildes 1 in der horizontalen Richtung angeordnet, und das Komplementärbild 2b ist auf einem rechten Seitenbereich des Anzeigebildes 1 in der horizontalen Richtung angeordnet. Die Position des Hauptbildes 2a und des Komplementärbildes b kann einer Betätigung durch den Fahrzeugführer entsprechend ausgetauscht oder automatisch ausgetauscht werden.
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Als nächstes erfolgt unter Bezugnahme auf 9 eine Erläuterung eines Vorgangs bzw. Verfahrensschritts, der durch die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 ausgeführt wird. Dieser Vorgang wird ausgeführt, um die Fahrzeuginformationen, die Titelinformationen, die Betätigungsinformationen und dergleichen zu erhalten, das Bildsignal zu erhalten und das Anzeigebild 1 auf der LCD-Vorrichtung 20 anzuzeigen. Wenn der Fahrzeugführer eine Zubehörleistung aktiviert, führt der Hauptsteuerungsbereich 21 der Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 den in 9 gezeigten Verfahrensschritt aus.
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Bei S101 weist der Hauptsteuerungsbereich 21 den Videografikbereich 22 an, ein Startbild zu erzeugen, bei dem es sich um ein Bild handelt, das zum Startzeitpunkt angezeigt werden soll. Dieser Videografikbereich 22, der durch den Hauptsteuerungsbereich 21 angewiesen wird, liest vorgespeicherte Daten heraus und erzeugt das Startbild. Ein Videosignal dieses Startbildes wird von dem Videografikbereich 22 an die LCD-Vorrichtung 40 ausgegeben; wodurch das Startbild auf der LCD-Vorrichtung 40 angezeigt wird. Das Startbild kann, als seine Hauptkomponente, eine Aufschrift beinhalten, die z. B. eine Fahrzeugmarke anzeigt.
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Bei S102 erfasst der Hauptsteuerungsbereich 21 die Betätigungsinformationen über das lokale CAN 81. Die Betätigungsinformationen zeigen die Betätigung des Betätigungsschalters 30, des Schaltknüppels oder dergleichen durch den Fahrzeugfahrer an.
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Bei S103 bestimmt der Hauptsteuerungsbereich 21 die Spezifikationen des Hauptbildes 2a und des Komplementärbildes 2b basierend auf den Betätigungsinformationen, die bei S102 erhalten werden, und der Vorgang wird dann bei S104 fortgesetzt. Die Spezifikationen des Hauptbildes 2a und des Komplementärbildes 2b beinhalten z. B. die Arten der Bilder, die als das Hauptbild 2a und das Komplementärbild 2b angezeigt werden sollen, Anzeigepositionen des Hauptbildes 2a und des Komplementärbildes 2b und ähnliches.
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Bei S104 erfasst der Hauptsteuerungsbereich 21 über das lokale CAN 81 Informationen, die benötigt werden, um das Komplementärbild 2b zu erzeugen, das bei S183 als ein Anzeigeziel bestimmt wird. Bei den Informationen handelt es sich z. B. um die Fahrzeuginformationen, die Titelinformationen, die Betätigungsinformationen und dergleichen. Die erfassten Informationen, die benötigt werden, um das Komplementärbild 2b zu erzeugen, werden an den Videografikbereich 22 übertragen, und der Vorgang wird bei S105 fortgesetzt.
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Bei S105 bewirkt der Hauptsteuerungsbereich 21, dass der Videografikbereich 22 das Komplementärbild 2b zur Bereitstellung von Fahrzeuginformationen, Titelinformationen oder ähnlichem für den Fahrzeugführer erzeugt. Das Komplementärbild 2b, das durch den Videografikbereich 22 erzeugt wird, wird sukzessive an den Videokombinierbereich 23 ausgegeben.
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Bei S106 weist der Hauptsteuerungsbereich 21 den Videografikbereich 22 oder den Videokombinierbereich 23 an, das Videosignal zu erhalten. Wenn bei S103 bestimmt wird, dass das Nachtsichtbild 6a als das Hauptbild 2a angezeigt werden soll, weist der Hauptsteuerungsbereich 21 den Videografikbereich 22 an, das Bildsignal es Nachtsichtbildes zu erhalten, das von der Nachtsichtvorrichtung 60 ausgegeben wird. In diesem Fall erfasst der Videokombinierbereich 23 das Nachtsichtbild 6a, nachdem der Videografikbereich 22 den Vorgang ausgeführt hat, in dem das Rahmenbild 6c auf das Nachtsichtbild 6a gelegt wird. Wenn bei S103 bestimmt wird, dass das Navigationsbild 3a oder das Umgebungsüberwachungsbild 7a etc. als das Hauptbild 2a angezeigt werden sollen, weist der Hauptsteuerungsbereich 21 den Videokombinierbereich 23 an, das Videosignal zu erhalten, das von der Navigationsvorrichtung 50 oder der Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 ausgegeben wird.
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Bei S107 weist der Hauptsteuerungsbereich 21 den Videokombinierbereich 23 an, das Anzeigebild 1 zu erzeugen. Auf Basis der Anweisungen von dem Hauptsteuerungsbereich 21 kombiniert der Videokombinierbereich 23 das Hauptbild 2a, das auf dem Videosignal basiert, das bei S106 erfasst wird, mit dem Komplementärbild 2b, das bei S105 erfasst wird. Somit erzeugt der Videokombinierbereich 23 das Anzeigebild, in dem das Hauptbild 2a und das Komplementärbild 2b nebeneinander angeordnet sind.
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Bei S108 bewirkt der Hauptsteuerungsbereich 21, dass der Videokombinierbereich 23 das Videosignal des Anzeigebildes 1, das bei S107 erzeugt wird, an die LCD-Vorrichtung 40 ausgibt. In der vorstehenden Vorgehensweise wird das Anzeigebild 1 auf der LCD-Vorrichtung 40 angezeigt. Nachdem Schritt S108 beendet worden ist, kehrt der Vorgang zu S182 zurück, und S102 bis S108 werden solange wiederholt, bis die Zubehörleistung des Fahrzeugs abgeschaltet ist.
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Gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird das Anzeigebild 1 derart komplementiert, dass das Komplementärbild 2b, das durch den Videografikbereich 22 erzeugt wird, eine Differenz zwischen der Pixelanzahl des Anzeigebildes 1 und der des Hauptbildes 2 komplementiert. Selbst wenn somit die Pixelanzahl des Hauptbildes 2a, das durch die im Fahrzeug befindliche Vorrichtung, wie z. B. die Navigationsvorrichtung 50 und dergleichen, erzeugt wird, kleiner als die Pixelanzahl der LCD-Vorrichtung 40 ist, kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 das Anzeigebild 1 mit der Pixelanzahl erzeugen, die der Anzahl der Anzeigepixel der LCD-Vorrichtung 40 entspricht. Selbst wenn die LCD-Vorrichtung 40, die in dem Fahrzeug installiert ist, durch eine andere LCD-Vorrichtung, die eine größere Anzahl von Pixeln aufweist, ausgetauscht wird, muss aufgrund dessen die Anzahl der Pixel des Hauptbildes 2a in Reaktion auf die größere Pixelanzahl der anderen LCD-Vorrichtung 40 nicht erhöht werden. Gemäß der vorliegenden Ausführungsform kann somit die LCD-Vorrichtung 40 durch eine andere LCD-Vorrichtung mit einer größeren Anzahl von Pixeln ausgetauscht werden, während eine Spezifikationsveränderung der Navigationsvorrichtung 50, der Nachtsichtvorrichtung 60, der Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 und dergleichen in Bezug auf die Erzeugung des Hauptbildes 2a minimiert wird bzw. minimal ist.
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Außerdem kann das Anzeigebild 1, in dem das Hauptbild 2a und das Komplementärbild 2b nebeneinander angeordnet sind, dem Fahrzeugführer etc. Informationen, die auf dem Hauptbild 2a auftauchen, zusammen mit Informationen mitteilen, die auf dem Komplementärbild 2b auftauchen. Daher kann das Anzeigebild 1 die Anzahl der Anzeigepixel der LCD-Vorrichtung 40 effizient ausnutzen.
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Auf diese Weise kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 die Anzeigeleistung der LCD-Vorrichtung 40 ausnutzen, während sie das Hauptbild 2a, das durch eine im Fahrzeug montierte, existierende Navigationsvorrichtung 50 etc. erzeugt wird, effizient ausnutzt.
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Gemäß der vorliegenden Ausführungsform erfasst ferner die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 das Videosignal des Navigationsbildes 3a als das Hauptbild von der Navigationsvorrichtung 50. Typischerweise erzeugt die Navigationsvorrichtung 50 das Navigationsbild 3a in deutlich komplizierten Verfahrensschritten. So wird z. B. das Navigationsbild 3a dadurch erzeugt, das mehrere Lagen, auf die das Kartenbild, das Tastenbild 2d, das Zeigerbild 2c und ähnliches gezeichnet sind, darauf gelegt werden. Dementsprechend ist es ebenso wahrscheinlich, dass eine geringfügige Spezifikationsveränderung einen enormen Arbeitsaufwand für diese Spezifikationsveränderung voraussetzt.
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Wenn es die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 aufgrund dessen ermöglicht, das Navigationsbild 3a, das durch die existierende Navigationsvorrichtung 50 erzeugt wird, zu verwenden, kann der Arbeitsaufwand für die durch einen Erhöhung der Anzahl der Anzeigepixel der LCD-Vorrichtung bewirkten Spezifikationsveränderung deutlich vermindert werden. Dementsprechend ist die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 zum Erzeugen des Anzeigebildes 1, das das Navigationsbild 3a als das Hauptbild 2a beinhaltet, dazu geeignet, die Anzeigeleistung der LCD-Vorrichtung 40, die die erhöhte Anzahl von Anzeigepixeln aufweist, unter gleichzeitiger Verwendung einer existierenden Konfiguration effizient zu nutzen.
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Wenn die Anzahl der Pixel des Anzeigebildes 1 höher ist, neigt der Fahrzeugführer typischerweise dazu, Informationen hoher Priorität nur schwer auf dem Anzeigebild 1 zu entdecken. Somit könnte man in Betracht ziehen, dass sich das Hauptbild 2a in Bezug auf die Sichtbarkeit des Hauptbildes 2a für den Fahrzeugführer verschlechtert.
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Gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird jedoch das Anzeigebild 1 auf der LCD-Vorrichtung 40 derart angezeigt, dass das Komplementärbild 2b eine kleiner Pixelanzahl aufweist als das Hauptbild 2a. In dem Anzeigebild 1, das auf der LCD-Vorrichtung 40 angezeigt wird, kann ein Anzeigebereich des Hauptbildes 2a größer sein als der des Komplementärbildes 2b. Daher kann in dem Anzeigebild 1 das Hauptbild 2a den Blick des Fahrzeugführers eher auf sich lenken als das Komplementärbild 2b. Weil das Hauptbild 2a den Blick des Fahrzeugführers auf sich zieht, kann eine hohe Sichtbarkeit des Hauptbildes 2a auch dann gewahrt bleiben, wenn das Hauptbild 2a durch die existierende Navigationsvorrichtung 50 etc. erzeugt wird und neben dem Komplementärbild 2b in dem Anzeigebild 1 angeordnet wird. Wie den vorstehenden Erläuterungen zu entnehmen ist, kann das Hauptbild 2a, das durch die existierende Navigationsvorrichtung 50 etc. erzeugt wird, effizient verwendet werden, indem die Anzahl der Pixel des Komplementärbildes 2b kleiner gehalten wird als die des Hauptbildes 2a.
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Gemäß der vorliegenden Ausführungsform kann die Menge der Informationen, die dem Fahrzeugführer durch das Anzeigebild 1 mitgeteilt werden, problemlos erhöht werden, da das Hauptbild 2a und das Komplementärbild 2b dem Fahrgast verschiedene Informationen mitteilen können. Auf diese Weise kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 die Anzeigeleistung der Anzeigevorrichtung 40 mit der erhöhten Anzahl von Anzeigepixeln effizient nutzen, indem das Anzeigebild 1 erzeugt wird, wobei das Komplementärbild 2b andere Informationen mitteilt als die Informationen, die das Hauptbild 2a mitteilt.
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Zudem kann es zu bevorzugen sein, das Navigationsbild 3a zum Unterstützen des Fahrbetriebs weiterhin auf der LCD-Vorrichtung 40 anzuzeigen, wenn der Fahrzeugführer das Fahrzeug betreibt. Da in der vorliegenden Ausführungsform das Hauptbild 2a und das Komplementärbild 2b in dem Anzeigebild 1 nebeneinander angeordnet sind, können die Informationen, die dem Fahrzeugführer vorübergehend mitgeteilt werden müssen, auf dem Komplementärbild 2b angezeigt werden. Somit kann die Anzeige des Navigationsbildes 3a als das Hauptbild 2a in dem Anzeigebild 1 fortgesetzt werden. Da eine fortwährende Anzeige des Navigationsbildes 3a möglich ist, kann der Fahrzeugführer fortwährend seine oder ihre betriebsbezogene Unterstützung empfangen. Somit kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100, die das Anzeigebild 1 mit dem Navigationsbild 3a als das Hauptbild 2a erzeugen kann, die Anzeigeleistung der LCD-Vorrichtung mit der erhöhten Anzahl von Anzeigepixeln effizient verwenden.
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In der vorliegenden Ausführungsform kann der Videografikbereich 22 einer Grafikeinrichtung oder einem Grafikbereich entsprechen. Der Videokombinierbereich 23 kann einer Kombinationseinrichtung oder einem Kombinationsbereich entsprechend. Der Steuerkreis 20 kann einer Videoerfassungseinrichtung oder einem Videoerfassungsbereich entsprechen. Der Steuerkreis 20 kann einer Ausgabeeinrichtung oder einem Ausgabebereich entsprechen. Die LCD-Vorrichtung 40 kann einer Anzeigevorrichtung entsprechend. Die Navigationsvorrichtung 50, die Nachtsichtvorrichtung 60 und die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 können jeweils einer im Fahrzeug befindlichen Vorrichtung entsprechen.
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(Andere Ausführungsformen)
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Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind nicht auf die vorstehend beschriebene Ausführungsform beschränkt. Vielmehr werden hierin Beispiele anderer Ausführungsformen und Modifizierungen beschrieben.
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In der vorstehenden Ausführungsform werden das Navigationsbild, das Klimaanlagen-Informationsbild und das Nachtsichtbild etc. als Beispiele für das Hauptbild 2a und das Komplementärbild 2b beschrieben. Eine Vielfalt von Bildern, die dem Fahrgast Informationen mitteilen sollen, kann als Hauptbild 2a und das Komplementärbild 2b verwendet werden. Wenn z. B. das Fahrzeug mit einem Sonar zum Detektieren eines Hindernisses in der Umgebung des Fahrzeuges ausgestattet ist, kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung ein Sonarbild als das Hauptbild 2a oder das Komplementärbild 2b des Anzeigebildes 1 verwenden. Die Sonarabbildungseinrichtung teilt dem Fahrzeugführer Informationen über ein Detektionsergebnis des Sonars mit. Alternativ kann z. B., wenn die Audiovorrichtung 51 in einer DVD gespeicherte Videodaten wiedergibt, ein Bild für den Fahrgast zum Steuern der Wiedergabe der Videodaten als das Komplementärbild 2b angezeigt werden. Wenn alternativ eine externe Vorrichtung, wie z. B. eine tragbarer Musikspieleinrichtung, ein Mobiltelefon und dergleichen, mit der Audiovorrichtung 51 verbunden ist, kann ein Bild für den Fahrgast zum Steuern der externen Vorrichtung über den Betätigungsschalter 30 als das Hauptbild 2a oder das Komplementärbild 2b auf der LCD-Tafel 41 angezeigt werden. Alternativ kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung die Kraftstoffersparnis des Fahrzeugs basierend auf den Fahrzeuginformationen berechnen, die von der Fahrzeugsteuerungsvorrichtung 82 und der Leistungsquellen-Steuerungsvorrichtung 84 ausgegeben werden, und dem Fahrgast Informationen über die Kraftstoffersparnis über das Hauptbild 2a oder das Komplementärbild 2b mitteilen.
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In den vorstehenden Ausführungsformen ist die Anzahl der Pixel des Hauptbildes 2a größer als die des Komplementärbildes 2b. Wie in 10 gezeigt, kann alternativ die Anzahl der Pixel des Hauptbildes 2a kleiner sein als die des Komplementärbildes 2b. In diesem Fall kann die Anzahl der Pixel des Hauptbildes 2a beispielsweise 480 (Dots) × 480 (Dots) betragen, und die Anzahl der Pixel des Komplementärbildes 2b kann beispielsweise 800 (Dots) × 480 (Dots) betragen. Um das Anzeigebild 1, das in 10 gezeigt ist, zu erzeugen, kann der Videografikbereich 22 beispielsweise ein Klimaanlagen-Informationsbild 4c mit 800 (Dots) × 480 (Dots) als das Komplementärbild 2b erzeugen. Dann wird ein Navigationsbild 3c mit 480 (Dots) × 480 (Dots) als das Hauptbild 2a auf solche Weise erzeugt, dass der Videokombinierbereich 23 an dem Navigationsbild 3a, das auf dem Videosignal von der Navigationsvorrichtung 50 basiert, einen Zuschnitt vornimmt, so dass äußere Teile des Navigationsbildes 3a in der horizontalen Richtung entfernt werden. Dann kombiniert der Videokombinierbereich 23 das Navigationsbild 3c und das Klimaanlagen-Informationsbild 4b, wodurch das Anzeigebild 1 erzeugt wird.
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In der vorstehenden Ausführungsform beinhaltet der Steuerkreis 20 den Hauptsteuerbereich 21, den Videografikbereich 22 und den Videokombinierbereich 23, die als Funktionsblöcke von zwei Mikrocomputern vorgesehen sind. Insbesondere ist der Hauptsteuerbereich 21 ein Funktionsblock des Steuerungs-Mikrocomputers 25. Der Videografikbereich 22 und der Videokombinierbereich 23 sind Funktionsblöcke des Grafik-Mikrocomputers 26. Eine Konfiguration des Steuerkreises 20 ist jedoch nicht auf die in der vorstehenden Ausführungsform beschriebene beschränkt. Der Hauptsteuerungsbereich 21, der Videografikbereich 22 und der Videokombinierbereich 23 können beispielsweise Funktionsblöcke eines einzigen Mikrocomputers sein, der an dem Steuerkreis 20 montiert ist. Alternativ kann der Steuerkreis 21 eine Analogschaltung beinhalten, die konfiguriert ist, um als der Hauptsteuerbereich 21, Videografikbereich 22 und der Videokombinierbereich 23 zu funktionieren, ohne ein Programm auszuführen.
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Nachdem in der vorstehenden Ausführungsform die Fahrzeuginformationen, die an das globale CAN 80 ausgegeben wurden, durch die Navigationsvorrichtung 50 erhalten worden sind, werden die Fahrzeuginformationen von der Navigationsvorrichtung 40 an das lokale CAN 81 ausgegeben und dann durch die Abbildungsvorrichtung 100 erhalten. Alternativ kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 mit dem globalen CAN 80 direkt verbunden sein und die Fahrzeuginformationen nicht über das lokale CAN 81, sondern über das globale CAN 80 erhalten.
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In der vorstehenden Ausführungsform beinhaltet der Betätigungsschalter 30 eine Eingabevorrichtung mit einer Zeigevorrichtung und einer Wähltaste, um einem Benutzer (z. B. dem Fahrzeugführer) zu ermöglichen, eine Position des Zeigerbildes 2c zu steuern und einen Funktion zu wählen. Die Zeigevorrichtung kann z. B. sein: ein Steuerknüppel, der das Zeigerbild 2c in Reaktion auf eine Drehpunktbetätigung an einem Hebel bewegt; ein Touchpad, das das Zeigerbild 2c in Reaktion auf eine Berührungsbetätigung an einem ebenen Sensor bewegt; ein Wählmechanismus, der das Zeigerbild 2c in Reaktion auf eine Drehbetätigung auf einer zylindrischen Wählscheibe bewegt; und ähnliches. Alternativ kann der Betätigungsschalter 30 als die Eingabevorrichtung eine berührungssensitives Feld beinhalten. Das berührungssensitive Feld weist einen Drucksensor; einen Kapazitätssensor oder dergleichen in Form einer lichtdurchlässigen Platte auf, die auf einer Anzeigeseite des LCD-Tafel 41 angeordnet ist.
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In der vorstehenden Ausführungsform erzeugt die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 das Umgebungsüberwachungsbild 7a durch Verwendung eines Videos, das durch die Umgebungsüberwachungskamera 71 aufgenommen wurde, die so vorgesehen, dass sie auf einen Bereich hinter dem Fahrzeug zielt. Alternativ kann das Fahrzeug mit mehreren Kameras ausgestattet sein, die auf einen Umgebungsbereich um das Fahrzeug herum zielen. In diesem Fall kann die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 Videos kombinieren, die durch die mehreren Kameras aufgenommen wurden, um ein Pseudobild zu erzeugen, auf dem das Fahrzeug von oben betrachtet wird.
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In der vorstehenden Ausführungsform wird ein GVIF-System (eingetragenes Warenzeichen) als ein Eingabe-/Ausgabe-System für das Videosignal von der Navigationsvorrichtung 50 etc. in die Abbildungserzeugungsvorrichtung 100 verwendet. Darüber hinaus wird in der vorstehenden Ausführungsform ein LVDS-System als ein Eingabe-/Ausgabeverfahren für das Videosignal verwendet, das von dem Steuerkreis 20 an die LCD-Vorrichtung 40 ausgegeben wird. Das Eingabe-/Ausgabesystem für das Videosignal ist jedoch nicht auf jene beschränkt, die in der vorstehenden Ausführungsform beschrieben sind. Zum Beispiel kann ein Eingabe-/Ausgabesystem des Steuerkreises 20 vorzugsweise so konfiguriert sein, dass der Steuerkreis 20 das Hauptbild 2a in Form von Daten empfangen kann, die gemäß dem Ausgabesystem der Navigationsvorrichtung 50 und der Nachtsichtvorrichtung 60 etc. ausgegeben werden. In diesem Fall kann eine Spezifikationsveränderung der Navigationsvorrichtung 50 etc. in Bezug auf eine Ausgabe des Videosignals verhindert werden. Zudem kann der Steuerkreis 20 vorzugsweise so konfiguriert sein, dass der Steuerkreis 20 das Anzeigebild 1 durch ein solches Ausgabesystem ausgeben kann, dass die Bilddaten von dem Steuerkreis 20 in die LCD-Vorrichtung 40 eingegeben werden können.
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In der vorstehenden Ausführungsform weist die LCD-Vorrichtung 40 eine Anzeigepixelanzahl von 1280 Dots × 480 Dots auf. Die Anzahl der Anzeigepixel der LCD-Vorrichtung 40 ist jedoch nicht auf die vorstehende Ausführungsform beschränkt. Die Abbildungserzeugungsvorrichtung kann z. B. die LCD-Vorrichtung beinhalten, deren Anzahl von Anzeigepixeln höher als 1280 Dots × 480 Dots ist. Alternativ kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung eine andere Anzeigevorrichtung als die LCD-Vorrichtung mit dem LCD-Feld aufweisen. Die Abbildungserzeugungsvorrichtung kann z. B. eine Anzeigevorrichtung mit einem Plasma-Anzeigefeld, einem organischen lichtemittierenden Anzeigefeld oder dergleichen aufweisen.
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In der vorstehenden Ausführungsform werden die Navigationsvorrichtung 50, die Nachtsichtvorrichtung 60, die Umgebungsüberwachungsvorrichtung 70 und dergleichen als Beispiele für eine Vorrichtung zum Erzeugen eines Bildes beschrieben. Die Vorrichtung zum Erzeugen eines Bildes ist nicht auf die vorstehend angeführten, im Fahrzeug befindlichen Vorrichtungen beschränkt. Die Abbildungserzeugungsvorrichtung kann, als die Videosignale des Hauptbildes 2a, Videosignale von Bildern erhalten, die durch verschiedene, im Fahrzeug montierte Vorrichtungen erzeugt werden. Zudem kann die Anzahl der Pixel des auf dem Videosignal basierenden Hauptbildes 2a sich von Videosignal zu Videosignal unterscheiden. Durch entsprechendes Verändern der Anzahl der Pixel des Komplementärbildes 2b (das durch den Videografikbereich erzeugt wird) in Reaktion auf die Anzahl der Pixel des Hauptbildes 2a, kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung das Anzeigebild 1 erzeugen, das die Hauptbilder mit einer unterschiedliche Anzahl von Pixeln effizient nutzen kann.
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(Aspekte)
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Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung wird eine Abbildungserzeugungsvorrichtung geschaffen, die an einem Fahrzeug montiert ist und konfiguriert ist, um ein Anzeigebild zu erzeugen. Die Abbildungserzeugungsvorrichtung beinhaltet eine Anzeigevorrichtung, einen Videoerfassungsbereich, einen Grafikbereich, einen Kombinationsbereich und einen Ausgabebereich. Die Anzeigevorrichtung ist so angeordnet, dass sie auf einen Fahrgast des Fahrzeugs gerichtet ist, um das Anzeigebild anzuzeigen. Der Videoerfassungsbereich ist so konfiguriert, dass er, von einer im Fahrzeug befindlichen Vorrichtung, die an dem Fahrzeug montiert ist, ein Videosignal eines Hauptbildes erfasst, das durch die im Fahrzeug befindliche Vorrichtung so erzeugt wird, das es eine kleiner Anzahl von Pixeln als das Anzeigebild aufweist. Der Grafikbereich ist so konfiguriert, dass er ein Komplementärbild erzeugt, das eine Differenz der Anzahl der Pixel zwischen dem Anzeigebild und dem Hauptbild kompensiert. Der Kombinationsbereich ist konfiguriert, um das Hauptbild, das auf dem Videosignal basiert, das durch den Videoerfassungsbereich erfasst wird, und das Komplementärbild, das durch den Grafikbereich erzeugt wird, kombiniert. Dadurch erzeugt der Kombinationsbereich das Anzeigebild, in dem das Hauptbild und das Komplementärbild nebeneinander angeordnet sind. Der Ausgabebereich ist konfiguriert, um ein Videosignal des Anzeigebildes an die Anzeigevorrichtung auszugeben, um zu beiwirken, dass die Anzeigevorrichtung das Anzeigebild anzeigt.
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Gemäß der vorstehenden Abbildungserzeugungsvorrichtung kann der Kombinationsbereich das Anzeigebild, das das Hauptbild und das Komplementärbild aufweist, die nebeneinander angeordnet sind, erzeugen, indem eine Bildzusammensetzung zwischen dem Hauptbild, das durch die im Fahrzeug befindliche Vorrichtung, die am Fahrzeug montiert ist, erzeugt wird, und dem Komplementärbild, das durch den Grafikbereich erzeugt wird, vorgenommen wird. In diesem Anzeigebild kompensiert des Komplementärbild eine Differenz der Anzahl der Pixel zwischen dem Anzeigebild und dem Hauptbild. Wenn somit die Anzahl der Pixel des Hauptbildes, das durch die im Fahrzeug befindliche Vorrichtung erzeugt wird, kleiner ist als die Anzahl der Anzeigepixel der Anzeigevorrichtung, kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung das Anzeigebild erzeugen, dessen Anzahl von Pixeln mit der Anzahl von Anzeigepixeln der Anzeigevorrichtung übereinstimmt. Wenn aufgrund dessen die Anzeigevorrichtung, die an dem Fahrzeug montiert ist, durch eine andere Vorrichtung ausgetauscht wird, die eine größere Anzahl von Anzeigepixeln aufweist, muss die Anzahl der Pixel des Hauptbildes, das durch die im Fahrzeug befindliche Vorrichtung erzeugt wird, in Reaktion auf eine Erhöhung der Anzahl der Anzeigepixel der Anzeigevorrichtung nicht erhöht werden. Somit kann die Anzeigevorrichtung durch eine andere Vorrichtung mit einer größeren Anzahl von Anzeigepixeln ausgetauscht werden, während eine Spezifikationsveränderung der im Fahrzeug befindlichen Vorrichtung in Bezug auf eine Erzeugung des Hauptbildes minimiert wird bzw. minimal ist.
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Ferner kann das Anzeigebild, in dem das Hauptbild und das Komplementärbild nebeneinander angeordnet sind, dem Fahrzeuginsassen Informationen mitteilen, die auf dem Hauptbild 2a zusammen mit Informationen erscheinen, die auf dem Komplementärbild 2 erscheinen. Daher kann das Anzeigebild die Anzahl der Anzeigepixeln auf der Anzeigevorrichtung effizient nutzen.
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Auf diese Weise kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung die Anzeigeleistung des Anzeigebildes vollends ausnutzen, während das Hauptbild verwendet wird, das durch die existierende im Fahrzeug befindliche Vorrichtung erzeugt wird.
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In der Abbildungserzeugungsvorrichtung kann das Komplementärbild eine kleinere Anzahl von Pixeln aufweisen als das Hauptbild.
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Wenn die Anzahl der Pixel des Anzeigebildes 1 höher ist, neigt der Fahrgast typischerweise dazu, Informationen hoher Priorität auf dem Anzeigebild nur schwer zu erkennen. Daher könnte man in Betracht ziehen, dass die Sichtbarkeit des Hauptbildes 2a für den Fahrgast schlechter ist. Gemäß der vorstehenden Abbildungserzeugungsvorrichtung wird jedoch das Anzeigebild auf der Anzeigevorrichtung derart angezeigt, dass ein Anzeigebereich des Hauptbildes größer ist als der des Komplementärbildes. Daher kann in dem Anzeigebild das Hauptbild 2a den Blick des Fahrgastes eher auf sich ziehen als das Komplementärbild. Weil das Hauptbild den Blick des Fahrgastes auf sich zieht, kann eine gute Sichtbarkeit des Hauptbildes 2a auch dann gewahrt bleiben, wenn das Hauptbild 2a durch die existierende im Fahrzeug befindliche Navigationsvorrichtung 50 etc. erzeugt wird und neben dem Komplementärbild 2b in dem Anzeigebild 1 angeordnet wird. Wie den vorstehenden Erläuterungen zu entnehmen ist, kann das Hauptbild 2a, das durch die existierende, im Fahrzeug befindliche Vorrichtung erzeugt wird, effizient genutzt werden, indem die Anzahl der Pixel des Komplementärbildes kleiner gehalten wird als die des Hauptbildes 2a.
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In der vorstehenden Abbildungserzeugungsvorrichtung können sich die durch das Komplementärbild mitgeteilten Informationen von Informationen unterscheiden, die durch das Hauptbild mitgeteilt werden.
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Da gemäß dieser Konfiguration das Hauptbild und das Komplementärbild dem Fahrgast unterschiedliche Informationen mitteilen können, kann die Menge von Informationen, die das Anzeigebild dem Fahrzeugführer bereitstellt, ohne Weiteres erhöht werden. Daher kann die Abbildungserzeugungsvorrichtung die Anzeigeleistung der Anzeigevorrichtung mit der erhöhten Anzahl von Anzeigepixeln effizient nutzen, indem das Anzeigebild erzeugt wird, in dem das Komplementärbild dem Fahrgast Informationen mitteilt, die sich inhaltlich von denen des Hauptbildes unterscheiden.
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In der vorstehenden Abbildungserzeugungsvorrichtung kann die im Fahrzeug befindliche Vorrichtung eine Navigationsvorrichtung beinhalten. Der Videoerfassungsbereich kann ein Videosignal eines Navigationsbildes als das Videosignal des Hauptbildes erhalten, wobei das Navigationsbild den durch den Fahrgast angeforderten Betrieb unterstützt.
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Typischerweise erzeugt die Navigationsvorrichtung 50 ein Navigationsbild in deutlich komplizierteren Verfahrensschritten. Dementsprechend ist es wahrscheinlich, dass eine geringfügige Spezifikationsveränderung einen enormen Arbeitsaufwand für diese Spezifikationsveränderung voraussetzt. Wenn aufgrund dessen die Abbildungserzeugungsvorrichtung die Verwendung eines Navigationsbildes ermöglicht, das durch eine existierende Navigationsvorrichtung erzeugt wird, kann der Arbeitsaufwand für die Spezifikationsveränderung, der durch einen Anstieg der Anzeigepixelanzahl der Anzeigevorrichtung hervorgerufen wird, deutlich reduziert werden. Daher ist die Abbildungserzeugungsvorrichtung, die das Anzeigebild erzeugen kann, das das Navigationsbild als das Hauptbild beinhaltet, für eine effiziente Verwendung unter Verwendung einer vorhandenen Konfiguration geeignet, wobei die Anzeigeleistung der Anzeigevorrichtung die erhöhte Anzahl von Anzeigepixeln aufweist.
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Obgleich die Erfindung vorstehend unter Bezugnahme auf die verschiedenen Ausführungsformen derselben beschrieben worden ist, wird darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen und Konstruktionen beschränkt ist.
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Zudem können Verfahren, Schritte, Bereiche oder Einrichtungen, die vorstehend erläutert wurden, jeweils allein oder in einer beliebigen Kombination als ein Softwarebereich oder eine Software-Einrichtung (z. B. Teilroutine) und/oder ein Hardwarebereich oder eine Hardware-Einrichtung (z. B. Schaltung oder integrierte Schaltung) erhalten werden, die eine Funktion einer verwandten Vorrichtung beinhaltet oder nicht beinhaltet; zudem kann der Hardwarebereich oder die Hardware-Einrichtung innerhalb eines Mikrocomputers konstruiert werden.
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Zudem kann der Softwarebereich oder die Software-Einrichtungen oder beliebige Kombinationen von mehreren Softwarebereichen oder Software-Einrichtungen in einem Softwareprogramm enthalten sein, das in einem computerlesbaren Speichermedium enthalten oder in einen Computer über ein Kommunikationsnetz installiert ist.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- JP 2008-195393 A1 [0003, 0007]
- US 2008/0150709 A1 [0003, 0007]
- JP 6-195056 A1 [0004, 0008, 0008]