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DE102011055385B4 - Äußeres Airbagmodul eines Fahrzeuges und hinterer Träger zur Montage desselben - Google Patents

Äußeres Airbagmodul eines Fahrzeuges und hinterer Träger zur Montage desselben Download PDF

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DE102011055385B4 DE102011055385.1A DE102011055385A DE102011055385B4 DE 102011055385 B4 DE102011055385 B4 DE 102011055385B4 DE 102011055385 A DE102011055385 A DE 102011055385A DE 102011055385 B4 DE102011055385 B4 DE 102011055385B4
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Abstract

Äußeres Airbagmodul eines Fahrzeuges, das derart installiert ist, dass es in einem Raum zwischen einem hinteren Träger (20) und einem vorderen Stoßfänger (30) angeordnet ist, wobei das äußere Airbagmodul (10) aufweist:einen Gasgenerator (11), der in dem hinteren Träger (20) untergebracht ist; undein Airbagkissen (12), das den Gasgenerator (11) umschließt und an dem hinteren Träger (20) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Airbagmodul (10) ferner aufweist:einen Airbaghalter (13), der an einer Vorderseite des hinteren Trägers (20) befestigt ist und in dem hinteren Träger (20) untergebracht ist, wobei der Gasgenerator (11) an dem Airbaghalter (13) befestigt ist und wobei das Airbagkissen (12) den Airbaghalter (13) und den Gasgenerator (11) umschließt und zusammen mit dem Airbaghalter (13) an dem hinteren Träger (20) befestigt ist;ein Wärmeabschirmelement (14), das zwischen dem Airbaghalter (13) und dem Airbagkissen (12) angebracht und zu einem an seiner Vorderseite offenen Bogen geformt ist und den Gasgenerator (11) umschließt, um zu verhindern, dass das Airbagkissen (12) durch Explosionswärme des Gasgenerators (11) beschädigt wird; undeine Gasführung (15), die zwischen dem Airbagkissen (12) und dem Wärmeabschirmelement (14) angebracht ist und derart installiert ist, dass sie den Gasgenerator (11) umschließt, wobei eine Mehrzahl von Gasauslassöffnungen (15a) an einer Vorderseite der Gasführung (15) ausgebildet sind, um eine Strömung des Airbaggases nach vorn zu führen.

Description

  • Die Erfindung betrifft im Allgemeinen ein äußeres Airbagmodul eines Fahrzeuges und einen hinteren Träger zur Montage desselben, und insbesondere ein äußeres Airbagmodul eines Fahrzeuges und einen hinteren Träger zur Montage desselben, bei denen das äußere Airbagmodul in einem Raum zwischen dem hinteren Träger und einem vorderen Stoßfänger effizienter installiert werden kann.
  • Im Allgemeinen weist eine vordere Karosseriestruktur eines Fahrzeuges eine Stoßfängerstütze, die mit einer Fahrzeugkarosserie gekuppelt ist, einen hinteren Träger, der mit der Stoßfängerstütze gekuppelt ist, einen Dämpfer, der mit einer Vorderseite des hinteren Trägers gekuppelt ist, um die Aufprallenergie zu absorbieren, und einen vorderen Stoßfänger auf, der mit der Fahrzeugkarosserie derart gekuppelt ist, dass er den Dämpfer umschließt und nach außen freigelegt ist.
  • Jedoch wird die bei einer Fahrzeugkollision erzeugte Aufprallenergie allein durch den Dämpfer und den Stoßfänger nicht ausreichend absorbiert, so dass die meiste Aufprallenergie an die Fahrzeugkarosserie übertragen wird, wodurch erhebliche Schäden an Teilen des Fahrzeuges verursacht werden, die einen Insassen verletzen können.
  • Um dieses Problem zu lösen, ist ein äußeres Airbagmodul in einem Raum zwischen dem hinteren Träger und dem vorderen Stoßfänger installiert. Das äußere Airbagmodul weist einen Gasgenerator und ein Airbagkissen auf, die an der Vorderseite des hinteren Trägers montiert sind und von dem vorderen Stoßfänger umgeben sind.
  • Jedoch besteht bei dem herkömmlichen äußeren Airbagmodul das Problem, dass der Raum zwischen dem hinteren Träger und dem vorderen Stoßfänger sehr klein ist, so dass das äußere Airbagmodul nicht effizient installiert ist. Wenn der Raum zu klein ist, gelangt das äußere Airbagmodul mit dem vorderen Stoßfänger in Konflikt, wodurch das Airbagkissen beschädigt werden kann.
  • Aus den Druckschriften US 2010 / 0 140 903 A1 , US 2007 / 0 063 492 A1 , EP 2 156 997 A1 , JP H11 - 91 503 A , DE 201 05 734 U1 A, DE 697 09 767 T2 , DE 699 24 295 T2 und CN 1 634 732 A sind verschiedene herkömmliche äußere und innere Airbagmodule bekannt. Aus der Druckschrift DE 10 2008 051 565 A1 ist äußeres Airbagmodul gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 bekannt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die im Stand der Technik auftretenden Nachteile zu überwinden/zu reduzieren.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein äußeres Airbagmodul gemäß Anspruch 1. Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Mit der Erfindung wird ein äußeres Airbagmodul eines Fahrzeuges, das in einem Raum zwischen einem hinteren Träger und einem vorderen Stoßfänger installiert ist, geschaffen, welches effizienter installiert werden kann, so dass ein Schaden an einem Airbagkissen verhindert wird.
  • Gemäß der Erfindung weist ein äußeres Airbagmodul eines Fahrzeuges, das derart installiert ist, dass es in einem Raum zwischen einem hinteren Träger und einem vorderen Stoßfänger angeordnet ist, einen Airbaghalter, der an einer Vorderseite des hinteren Trägers derart befestigt ist, dass er in dem hinteren Träger untergebracht ist, einen Gasgenerator, der an dem Airbaghalter derart befestigt ist, dass er in dem hinteren Träger untergebracht ist, und ein Airbagkissen auf, das den Airbaghalter und den Gasgenerator umschließt und zusammen mit dem Airbaghalter an dem hinteren Träger befestigt ist.
  • Das äußere Airbagmodul weist ferner ein Wärmeabschirmelement, das zwischen dem Airbaghalter und dem Airbagkissen angebracht und zu einem an seiner Vorderseite offenen Bogen geformt ist und den Gasgenerator umschließt, um zu verhindern, dass das Airbagkissen durch Explosionswärme des Gasgenerators beschädigt wird, und eine Gasführung auf, die zwischen dem Airbagkissen und dem Wärmeabschirmelement angebracht ist und derart installiert ist, dass sie den Gasgenerator umschließt, wobei eine Mehrzahl von Gasauslassöffnungen an einer Vorderseite der Gasführung ausgebildet sind, um eine Strömung des Airbaggases nach vorn zu führen.
  • Der Airbaghalter kann mit einer Mehrzahl von bandförmigen Bügeln versehen sein, und der Gasgenerator kann mit einer Vorderseite des Airbaghalters derart gekuppelt sein, dass er von den Bügeln umschlossen ist.
  • Das Wärmeabschirmelement kann aus Aluminiumfolie gebildet sein.
  • Der Airbaghalter kann mit einer Mehrzahl von Gewindebolzen versehen sein, das Wärmeabschirmelement, die Gasführung und das Airbagkissen können nacheinander auf die Gewindebolzen gesteckt sein, und jeder Gewindebolzen kann an einer Mutter befestigt sein, nachdem er durch den hinteren Träger hindurchgetreten ist.
  • Die Erfindung hat den Vorteil, dass ein äußeres Airbagmodul effizienter in einem engen Raum zwischen einem hinteren Träger und einem vorderen Stoßfänger installiert werden kann, so dass verhindert wird, dass ein Airbagkissen beschädigt wird, und ermöglicht wird, dass das Airbagkissen zuverlässiger entfaltet werden kann, wobei die bei der Explosion eines Gasgenerators erzeugte Hochtemperaturwärme nicht an das Airbagkissen übertragen wird, das in der Nähe des Gasgenerators ist, wodurch eine Beschädigung des Airbagkissens verhindert wird, und die während der Explosion des Gasgenerators erzeugte Strömung des Airbaggases kann zu der Vorderseite geführt werden, wo das Airbagkissen angeordnet ist, wodurch ermöglicht wird, dass das Airbagkissen genau entfaltet wird und die Entfaltungszeit verkürzt wird, so dass die Sicherheit der Insassen maximal bewahrt wird.
  • Die Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
    • 1 eine perspektivische Ansicht eines äußeren Airbagmoduls gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung;
    • 2 einen Schnitt des äußeren Airbagmoduls aus 1 im Montagezustand;
    • 3 einen Schnitt eines äußeren Airbagmoduls gemäß einer anderen beispielhaften Ausführungsform der Erfindung;
    • 4 einen Schnitt eines hinteren Trägers gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung; und
    • 5 eine Ansicht eines äußeren Airbagmoduls gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung.
  • In den Figuren sind gleiche oder äquivalente Teile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Mit Bezug auf die Zeichnung werden Ausführungsformen der Erfindung ausführlich beschrieben.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, ist ein äußeres Airbagmodul 10 eines Fahrzeuges gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung derart installiert, dass es in einem Raum zwischen einem hinteren Träger 20 und einem vorderen Stoßfänger 30 angeordnet ist. Das äußere Airbagmodul 10 weist einen Gasgenerator 11, der an einer Vorderseite des hinteren Trägers 20 derart befestigt ist, dass er in dem hinteren Träger 20 untergebracht ist, und ein Airbagkissen 12 auf, das zusammen mit dem Gasgenerator 11 an dem hinteren Träger 20 befestigt ist, während es den Gasgenerator 11 umschließt.
  • Hier ist das Airbagkissen 12 an der Vorderseite des hinteren Trägers 20 derart montiert, dass es zusammen mit dem Gasgenerator 11 in dem hinteren Träger 20 untergebracht ist, wie in 2 gezeigt ist. Ferner kann das Airbagkissen 12 nicht in dem hinteren Träger 20 untergebracht sein, sondern derart montiert sein, dass es von dem hinteren Träger 20 nach vorn vorsteht, wie in 3 gezeigt ist.
  • Da ein allgemeiner Klein- oder Mittelklassewagen ein Airbagkissen 12 mit einem kleinen Volumen hat, ist es bevorzugt, dass das Airbagkissen 12 an der Vorderseite des hinteren Trägers 20 derart montiert ist, dass es zusammen mit dem Gasgenerator 11 in dem hinteren Träger 20 untergebracht werden kann, wie in 2 gezeigt ist. Da ein Großraumfahrzeug ein Airbagkissen 12 mit einem großen Volumen hat, ist es bevorzugt, dass das Airbagkissen 12 von dem hinteren Träger 20 nach vorn vorsteht, wie in 3 gezeigt ist.
  • Wenn das Airbagkissen 12 von dem hinteren Träger nach vorn vorsteht, wie in 3 gezeigt, ist es bevorzugt, dass das Airbagkissen 12 an einem oberen Halter 40 abgestützt ist, der an dem oberen Ende des hinteren Trägers 20 befestigt ist. Eine solche Struktur ermöglicht, dass das obere Ende des Airbagkissens 12 an dem oberen Halter 40 abgestützt werden kann, wodurch eine stabile Installation des Airbagkissens 12 erzielt wird.
  • Eine Ausnehmung 21 ist in der Vorderseite des hinteren Trägers 20 derart ausgebildet, dass sie sich in einer Längsrichtung des hinteren Trägers 20 erstreckt, die eine Querrichtung der Fahrzeugkarosserie ist. Die Ausnehmung 21 kann den Gasgenerator 11 aufnehmen, wie in 3 gezeigt ist, oder sowohl den Gasgenerator 11 als auch das Airbagkissen 12 aufnehmen, wie in 2 gezeigt ist.
  • Wenn die Ausnehmung 21 in der Vorderseite des hinteren Trägers 20 ausgebildet ist, und das äußere Airbagmodul 10 derart installiert ist, dass es in der Ausnehmung 21 untergebracht ist, kann das äußere Airbagmodul 10 in dem engen Raum zwischen dem hinteren Träger 20 und dem vorderen Stoßfänger 30 effizienter installiert werden, und außerdem kann die gegenseitige Beeinflussung zwischen dem vorderen Stoßfänger 30 und dem Airbagkissen 12 verhindert werden, wodurch eine Beschädigung des Airbagkissens 12 verhindert wird und somit eine zuverlässigere Entfaltung des Airbagkissens 12 ermöglicht wird.
  • Mit Bezug auf die 2 und 5 wird ein äußeres Airbagmodul 10 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • Das äußere Airbagmodul 10 gemäß der beispielhaften Ausführungsform der Erfindung weist einen Airbaghalter 13 auf, der an der Vorderseite des hinteren Trägers 20 derart montiert ist, dass er in dem hinteren Träger 20 untergebracht ist. Der Gasgenerator 11 ist an dem Airbaghalter 13 derart befestigt, dass er in dem hinteren Träger 20 untergebracht ist. Das Airbagkissen 12 ist zusammen mit dem Airbaghalter 13 an dem hinteren Träger 20 derart befestigt, dass es den Airbaghalter 13 und den Gasgenerator 11 umschließt. Ein Wärmeabschirmelement 14 ist zwischen dem Airbaghalter 13 und dem Airbagkissen 12 angebracht und in der Form eines Bogens ausgebildet, der an der Vorderseite offen ist, während er den Gasgenerator 11 umschließt, und verhindert eine Beschädigung des Airbagkissens 12 durch die Explosionswärme des Gasgenerators 11. Eine Gasführung 15 ist zwischen dem Airbagkissen 12 und dem Wärmeabschirmelement 14 derart angebracht, dass sie den Gasgenerator 11 umschließt, und ist an ihrer Vorderseite mit einer Mehrzahl von Gasauslassöffnungen 15a versehen, wodurch die Strömung des Airbaggases zu der Vorderseite (in Richtung des Pfeils M1 in 5) geführt wird.
  • Wenn der Gasgenerator 11 explodiert, wird eine Hochtemperaturwärme erzeugt. Die Explosionswärme mit hoher Temperatur kann einen zu dem Gasgenerator 11 benachbarten Abschnitt des Airbagkissens 12 (den durch die gestrichelten Linien in 5 dargestellten Bereich B1) beschädigen.
  • Daher ist gemäß der beispielhaften Ausführungsform der Erfindung das Wärmeabschirmelement 14 derart montiert, dass es den Gasgenerator 11 umschließt, so dass verhindert wird, dass die Explosionswärme mit hoher Temperatur an den zu dem Gasgenerator 11 benachbarten Abschnitt des Airbagkissens 12 übertragen wird und das Airbagkissen 12 durch die Explosionswärme mit hoher Temperatur beschädigt wird, wodurch es möglich ist, dass das Airbagkissen 12 zuverlässiger entfaltet werden kann.
  • Das Wärmeabschirmelement 14 ist vorzugsweise aus Aluminiumfolie, welche die Wärme effizient abschirmt und ein geringes Gewicht hat, jedoch ist es nicht darauf beschränkt.
  • Die Gasführung 15 führt die bei der Explosion des Gasgenerators 11 erzeugte Strömung des Airbaggases zu der Vorderseite, an der das Airbagkissen 12 angeordnet ist, wodurch es möglich ist, dass das Airbagkissen 12 präziser entfaltet werden kann und die Entfaltungszeit verkürzt wird, so dass die Sicherheit der Insassen maximal gewahrt wird.
  • Der Airbaghalter 13 ist mit einer Mehrzahl von bandförmigen Bügeln 13a versehen, und der Gasgenerator 11 ist an der Vorderseite des Airbaghalters 13 derart montiert, dass er von den Bügeln 13a umschlossen ist.
  • Jeder Bügel 13a hat eine Bogenform und ist derart konstruiert, dass seine Länge einstellbar ist. Daher kann die Länge des Bügels 13a entsprechend dem Durchmesser des Gasgenerators 11 eingestellt werden, so dass der Gasgenerator 11 zuverlässiger mit dem Airbaghalter 13 gekuppelt werden kann.
  • Der Airbaghalter 13 ist mit dem hinteren Träger 20 gekuppelt. Zu diesem Zweck ist der Airbaghalter 13 mit einer Mehrzahl von Gewindebolzen 16 versehen, und das Wärmeabschirmelement 14, die Gasführung 15 und das Airbagkissen 12 sind nacheinander auf die Gewindebolzen 16 gesteckt, die an Muttern 50 befestigt sind, nachdem sie durch Bolzenlöcher 22 in dem hinteren Träger 20 hindurchgetreten sind.
  • Bei der Konstruktion mit dem Airbaghalter 13, dem Wärmeabschirmelement 14 und der Gasführung 15 kann das Airbagkissen 12 derart installiert werden, dass es zusammen mit dem Gasgenerator 11 in der Ausnehmung 21 des hinteren Trägers 20 untergebracht ist (Klein- oder Mittelklassewagen) oder von der Ausnehmung 21 des hinteren Trägers 20 nach vorn vorsteht, ohne in der Ausnehmung 21 des hinteren Trägers 20 untergebracht zu sein (Großraumfahrzeug).
  • Wenn das Airbagkissen 12 derart installiert ist, dass es von der Ausnehmung 21 des hinteren Trägers 20 nach vorn vorsteht, ist, wie oben beschrieben, das Airbagkissen 12 vorzugsweise an dem oberen Halter 40 abgestützt, der an dem oberen Ende des hinteren Trägers 20 befestigt ist.
  • Ferner ist, wie in den 2 und 4 gezeigt, der hintere Träger 20, an dem das äußere Airbagmodul 10 des Fahrzeuges gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung montiert ist, derart konstruiert, dass die Ausnehmung 21 zum Aufnehmen des äußeren Airbagmoduls 10 einstückig an der Vorderseite des hinteren Trägers 20 ausgebildet ist und geschlossene Räume C1 und C2 in einer Kastenstruktur an dem oberen und dem unteren Abschnitt der Ausnehmung 21 des hinteren Trägers 20 vorgesehen sind.
  • Die Ausnehmung 21 des hinteren Trägers 20 ist in der Längsrichtung des hinteren Trägers 20, d.h. in der Querrichtung der Fahrzeugkarosserie ausgebildet.
  • Da der hintere Träger 20 die geschlossenen Räume C1 und C2 in der Kastenstruktur an dem oberen und dem unteren Abschnitt der Ausnehmung 21 aufweist, wird eine stabilere Festigkeit erreicht.
  • Hier ist die Ausnehmung 21 derart gekrümmt, dass sie mit einer Rückseite 23 des hinteren Trägers 20 in Kontakt steht, und die Bolzenöffnungen 22 sind an einer Stelle ausgebildet, an der die Ausnehmung 21 mit der Rückseite 23 des hinteren Trägers 20 in Kontakt steht.
  • Wie oben beschrieben, hat die Erfindung den Vorteil, dass die Ausnehmung 21 des hinteren Trägers 20 in der vorderen Fläche des hinteren Trägers 20 ausgebildet ist und das äußere Airbagmodul 10 in der Ausnehmung 21 des hinteren Trägers 20 untergebracht ist, so dass das äußere Airbagmodul 10 effizienter in den engen Raum zwischen dem hinteren Träger 20 und dem vorderen Stoßfänger 30 installiert werden kann und eine gegenseitige Beeinflussung zwischen dem vorderen Stoßfänger 30 und dem Airbagkissen 12 verhindert werden kann, um dadurch eine Beschädigung des Airbagkissens 12 zu verhindern, wodurch es möglich ist, dass das Airbagkissen 12 zuverlässiger entfaltet werden kann.
  • Ferner hat die Erfindung den Vorteil, dass das äußere Airbagmodul 10 das Wärmeabschirmelement 14 aufweist, wodurch verhindert wird, dass die Explosionswärme mit hoher Temperatur an den zu dem Gasgenerator 11 benachbarten Abschnitt des Airbagkissens 12 übertragen wird, so dass eine Beschädigung des Airbagkissens 12 infolge der Explosionswärme mit hoher Temperatur verhindert wird und somit das Airbagkissen 12 zuverlässiger entfaltet werden kann.
  • Ferner hat die Erfindung den Vorteil, dass das Airbagmodul 10 die Gasführung 15 aufweist, welche die Strömung des durch die Explosion erzeugten Airbaggases zu der Vorderseite führt, an der das Airbagkissen 12 liegt, so dass es möglich ist, dass das Airbagkissen 12 präziser entfaltet werden kann und die Entfaltungszeit verkürzt werden kann, wodurch die Sicherheit der Insassen maximal bewahrt wird.
  • Zur Vereinfachung der Erläuterung und genauen Definition der beigefügten Ansprüche werden die Begriffe „oben“, „unten“, „außen“ usw. verwendet, um die Merkmale der beispielhaften Ausführungsformen in Bezug auf deren Positionen in den Figuren zu beschreiben.

Claims (8)

  1. Äußeres Airbagmodul eines Fahrzeuges, das derart installiert ist, dass es in einem Raum zwischen einem hinteren Träger (20) und einem vorderen Stoßfänger (30) angeordnet ist, wobei das äußere Airbagmodul (10) aufweist: einen Gasgenerator (11), der in dem hinteren Träger (20) untergebracht ist; und ein Airbagkissen (12), das den Gasgenerator (11) umschließt und an dem hinteren Träger (20) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Airbagmodul (10) ferner aufweist: einen Airbaghalter (13), der an einer Vorderseite des hinteren Trägers (20) befestigt ist und in dem hinteren Träger (20) untergebracht ist, wobei der Gasgenerator (11) an dem Airbaghalter (13) befestigt ist und wobei das Airbagkissen (12) den Airbaghalter (13) und den Gasgenerator (11) umschließt und zusammen mit dem Airbaghalter (13) an dem hinteren Träger (20) befestigt ist; ein Wärmeabschirmelement (14), das zwischen dem Airbaghalter (13) und dem Airbagkissen (12) angebracht und zu einem an seiner Vorderseite offenen Bogen geformt ist und den Gasgenerator (11) umschließt, um zu verhindern, dass das Airbagkissen (12) durch Explosionswärme des Gasgenerators (11) beschädigt wird; und eine Gasführung (15), die zwischen dem Airbagkissen (12) und dem Wärmeabschirmelement (14) angebracht ist und derart installiert ist, dass sie den Gasgenerator (11) umschließt, wobei eine Mehrzahl von Gasauslassöffnungen (15a) an einer Vorderseite der Gasführung (15) ausgebildet sind, um eine Strömung des Airbaggases nach vorn zu führen.
  2. Äußeres Airbagmodul nach Anspruch 1, wobei der Airbaghalter (13) mit einer Mehrzahl von bandförmigen Bügeln (13a) versehen ist, und der Gasgenerator (11) mit einer Vorderseite des Airbaghalters (13) gekuppelt ist und von den Bügeln (13a) umschlossen ist.
  3. Äußeres Airbagmodul nach Anspruch 1, wobei das Wärmeabschirmelement (14) aus Aluminiumfolie gebildet ist.
  4. Äußeres Airbagmodul nach Anspruch 1, wobei der Airbaghalter (13) mit einer Mehrzahl von Gewindebolzen (16) versehen ist, das Wärmeabschirmelement (14), die Gasführung (15) und das Airbagkissen (12) nacheinander auf die Gewindebolzen (16) gesteckt sind, und jeder Gewindebolzen (16) an einer Mutter (50) befestigt ist, nachdem er durch den hinteren Träger (20) hindurchgetreten ist.
  5. Äußeres Airbagmodul nach Anspruch 1, wobei das Airbagkissen (12) derart installiert ist, dass es zusammen mit dem Gasgenerator (11) in dem hinteren Träger (20) untergebracht ist.
  6. Äußeres Airbagmodul nach Anspruch 5, wobei eine Ausnehmung (21) in der Vorderseite des hinteren Trägers (20) derart ausgebildet ist, dass sie den Gasgenerator (11) zusammen mit dem Airbaghalter (13) aufnimmt oder gleichzeitig den Gasgenerator (11) und das Airbagkissen (12) zusammen mit dem Airbaghalter (13) aufnimmt und in einer Längsrichtung des hinteren Trägers (20) verläuft, die eine Querrichtung einer Fahrzeugkarosserie ist.
  7. Äußeres Airbagmodul nach Anspruch 1, wobei das Airbagkissen (12) derart installiert ist, dass es von dem hinteren Träger (20) nach vorn vorsteht, ohne dass es in dem hinteren Träger (20) untergebracht ist.
  8. Äußeres Airbagmodul nach Anspruch 7, wobei, wenn das Airbagkissen (12) derart installiert ist, dass es von dem hinteren Träger (20) nach vorn vorsteht, das Airbagkissen (12) derart montiert ist, dass es an einem oberen Halter (40) abgestützt ist, der an einem oberen Ende des hinteren Trägers (20) befestigt ist.
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