DE102011003419A1 - Ringförmiger Wälzlagerkäfig - Google Patents
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Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft einen ringförmigen metallischen Wälzlagerkäfig mit Wälzkörper aufnehmende Käfigtaschen, der aus einem ersten und einem zweiten Käfigsegment gebildet ist, wobei die zueinander benachbarten Enden der Käfigsegmente über geeignete Mittel miteinander in Verbindung stehen, und bei dem wenigstens eines der Mittel bei einer Änderung der Käfigtemperatur eine Änderung des Käfigdurchmessers erlaubt.
- Hintergrund der Erfindung
- Wälzlagerkäfige dienen bekanntermaßen der Halterung sowie Führung von Wälzkörpern in einem Wälzlager und bestehen in Abhängigkeit von ihrem Verwendungszweck entweder aus Metall oder aus Kunststoff. Ein Verwendungszweck ist zum Beispiel die so genannte Losradlagerung, bei der ein mittels des Wälzlagers rotierbar angeordnetes Maschinenteil entweder mit einer Welle gekuppelt oder lose auf der Welle um läuft. Ein solches Maschinenteil ist beispielsweise ein Zahnrad in einem Schaltgetriebe.
- Aus der
EP 0 016 880 A1 ist ein ringförmiger Wälzlagerkäfig bekannt, der aus einer Vielzahl von Käfigsegmenten zusammengesetzt ist, wobei jedes Ende der Käfigsegmente Mittel zur Verbindung mit dem benachbarten Käfigsegment aufweist. Die Mittel sind dabei so ausgebildet, dass ein miteinander verbundenes Paar von Segmenten in wenigstens der Umfangsrichtung des Wälzlagerkäfigs untrennbar ist. Jedes Verbindungsmittel weist dabei in Umfangsrichtung ein Spiel auf, das bei einer Änderung der Temperatur eine Vergrößerung und Verkleinerung des Käfigdurchmessers erlaubt. - Ein aus einer Vielzahl von Käfigsegmenten zusammensetzbarer Wälzlagerkäfig ist jedoch nachteilig, weil seine Montage einen hohen Zeitaufwand erfordert und darüber hinaus Fehler bei der Montage auftreten können. Weil ferner die an den Enden der Käfigsegmente ausgebildeten Verbindungsmittel einen umfangreichen mechanischen Herstellaufwand erfordern, ist ein solcher Wälzlagerkäfig auch kostenintensiv in der Herstellung.
- Aus der
DE 41 24 838 A1 ist ein Wälzlagerkäfig bekannt, der preiswert herstellbar, von geringem Gewicht und einfach montierbar sein soll, und dessen Form so veränderbar ist, dass sich die Wälzkörper radial verlagern können. Insbesondere soll der eingebaute Käfig mit steigender Betriebstemperatur eine die Wälzkörper verlagernde Formänderung aufweisen. Diese Aufgabe soll unter anderem dadurch gelöst sein, dass an einer Umfangsstelle des Käfigs zwei gegenüber der Umfangsrichtung winklig angestellte elastische Stege angeordnet sind, die über eine Einrastverriegelung für eine stufenweise Veränderung des Durchmessers miteinander verbunden sind. Darüber hinaus soll die vorgenannte Aufgabe durch einen offenen Käfig gelöst sein, wonach an einer Umfangsstelle zwei Käfigenden über eine Einrastverriegelung für die stufenweise Veränderung des Durchmessers miteinander verbunden sind. Wie die Einrastverriegelungen auf Änderungen der Betriebstemperatur reagieren, ist in derDE 41 24 838 A1 nicht offenbart. - Bei derartigen Lösungsvarianten spielen Temperatureinflüsse auf eine damit zwangsläufig verbundene Veränderung des Durchmessers offenbar eine untergeordnete Rolle, weil der Durchmesser des Käfigs nur durch mechanisches Verstellen verändert werden kann. In der Praxis erweisen sich solche Käfige jedoch als nachteilig, weil deren radiale Montage über eine Welle nicht ohne nennenswerten Aufwand erfolgt.
- Eine einfachere Montage des Wälzlagerkäfigs gegenüber den vorgenannten Käfigausbildungen ist in der
DE 10 2007 048 655 A1 beschrieben, wobei ein Kunststoffkäfig aus einer Mehrzahl von Käfigsegmenten besteht. Die jeweiligen Enden zweier benachbarter Käfigsegmente bilden eine Verbindungseinrichtung, die in Umlaufrichtung des Käfigs ein begrenztes Spiel zwischen den Käfigsegmenten aufweist. Auch bei der Verwendung eines solchen Käfigs gehen beispielsweise bei einer Losradlagerung, von zum Beispiel einem Zahnrad in eifern Getriebe, ein hoher Zeitaufwand bei der Montage mit einer nur vergleichsweise kurze Lebensdauer des Wälzlagerkäfigs einher. - Aufgabe der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wälzlagerkäfig aus einem metallischen Werkstoff zu schaffen, der bei geringem Zeitaufwand leicht und sicher ohne eine Axialbewegung auf einer Welle, beispielsweise für eine so genannte Losradlagerung, montierbar ist.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass bekannte gattungsgemäße Wälzlagerkäfige, insbesondere bei einer Losradlagerung, nicht einfach über einer Welle zu montieren sind, nicht kostengünstig in der Herstellung sind und im Betrieb nicht in dem gewünschten Maße funktionssicher sind.
- Die Erfindung geht gemäß den Merkmalen des Hauptanspruchs aus von einem metallischen Wälzlagerkäfig mit Wälzkörper aufnehmende Käfigtaschen, der aus einem ersten und einem zweiten Käfigsegment gebildet ist, wobei die zueinander benachbarten Enden der Käfigsegmente über geeignete Mittel miteinander in Verbindung stehen, und bei dem wenigstens eines der Mittel bei einer Änderung der Käfigtemperatur eine Änderung des Käfigdurchmessers erlaubt. Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist vorgesehen, dass die geeigneten Mittel einerseits in Art eines Gelenkmechanismus und andererseits in Art einer Verriegelung ausgebildet sind, und dass wenigstens eines der geeigneten Mittel ein Spiel aufweist.
- Dieser Wälzlagerkäfig lässt sich einfach auf einer Welle montieren, ohne dass dazu eine Axialbewegung desselben notwenig ist. Außerdem ermöglicht der Gelenkmechanismus des Wälzlagerkäfigs eine Durchmesseränderung bei einer Temperaturveränderung, ohne dass dabei unzulässige Spannungen im Käfig auftreten.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen dieses Wälzlagerkäfigs sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Gemäß einer ersten Weiterbildung der Erfindung besteht der Gelenkmechanismus aus wenigstens einer an dem einen stirnseitigen Ende des ersten Käfigsegments und aus wenigstens einer an dem benachbarten stirnseitigen Ende des zweiten Käfigsegments vorhandenen Scharnierhülse, die zum Beispiel durch spanlose oder spanabhebende Bearbeitung hergestellt ist. Beide Scharnierhülsen greifen im montierten Zustand ineinander und sind auf diese Weise formschlüssig miteinander verbunden. Damit ist in vorteilhafter Weise eine schnelle und sichere Montage des Wälzlagerkäfigs möglich, zum Beispiel bei der Realisierung einer so genannten Losradlagerung, weil eines der Käfigsegmente aufgrund des Gelenkmechanismus in einem vorbestimmbaren Winkelbereich radial nach außen schwenkbar ist.
- Eine weitere Variante des Gelenkmechanismus besteht darin, dass der Gelenkmechanismus aus einem an dem einen stirnseitigen Ende des ersten Käfigsegments ausgebildeten Vorsprung und aus einer in dem benachbarten stirnseitigen Ende des zweiten Käfigsegments ausgebildeten Ausnehmung besteht. Der Vorsprung und die Ausnehmung sind dabei über die Breite des jeweiligen Käfigsegments ausgebildet. Der Vorsprung weist die Querschnittsform eines Kugelkopfes auf, während die Ausnehmung die Querschnittsform einer Kugelpfanne besitzt. Auch hier besteht im montierten Zustand zwischen dem Vorsprung und der Ausnehmung eine formschlüssige Verbindung in der Weise, dass die Ausnehmung den Vorsprung zu wenigstens 2/3 seiner Querschnittsform umgreift. Damit besteht in Umfangsrichtung des Wälzlagerkäfigs eine untrennbare Verbindung zwischen den beiden Käfigsegmenten und zugleich ist, aufgrund des Gelenkmechanismus, auch hier in einem vorbestimmten Winkelbereich das eine Käfigsegment relativ zu dem anderen Käfigsegment radial nach außen schwenkbar.
- Um einen für die Montage des Wälzlagerkäfigs möglichst günstigen Schwenkbereich zu erhalten, ist wenigstens eine der in den Außenumfang des ersten oder zweiten Käfigsegments auslaufenden, stirnseitigen Begrenzungsfläche als Schräge ausgebildet, deren Winkel α < 20°, bezogen auf die Horizontale, beträgt. Aufgrund des dadurch erzielbaren radialen Schwenkbereichs des einen oder anderen Käfigsegments ist bei geringem Zeitaufwand eine leichte und sichere Montage des Wälzlagerkäfigs über einer Welle möglich.
- In weiterer Variante umfasst der Gelenkmechanismus jeweils eine in dem benachbarten stirnseitigen Ende des ersten und des zweiten Käfigsegments ausgebildete Ausnehmung in Art einer Kugelpfanne und ein separates, einstöckiges Koppelelement. Die Ausnehmungen sind auch in diesem Ausführungsbeispiel über die Breite des jeweiligen Käfigsegments ausgebildet. Dementsprechend besitzt das Koppelelement eine Länge, die identisch mit der Breite der Ausnehmungen ist.
- Des Weiteren besitzt das Koppelelement einen ersten Kugelkopf und einen zweiten Kugelkopf, wobei im Übergangsbereich zwischen beiden Kugelköpfen eine Einschnürung vorhanden ist, die im montierten Zustand des Koppelelements etwa in der Trennebene zwischen dem ersten und zweiten Käfigsegment positioniert ist.
- Auch hier sind die Ausnehmungen so ausgebildet, dass der betreffende Kugelkopf zu wenigstens 2/3 seiner Querschnittsform von der betreffenden Ausnehmung umgriffen ist. Des Weiteren ist auch bei diesem Ausführungsbeispiel wenigstens eine der in den Außenumfang des ersten oder zweiten Käfigsegments mündenden stirnseitigen Begrenzungsfläche als Schräge ausgebildet, deren Winkel α < 20°, bezogen auf die Horizontale, beträgt, wodurch gleichermaßen die Vorteile des vorgenannten Ausführungsbeispiels erhalten werden.
- Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung besteht die Verriegelung aus einem zungenartig ausgebildeten Abschnitt an dem anderen Ende des ersten Käfigsegments und aus einem zungenartig ausgebildeten Abschnitt, der benachbart dem Ende des zweiten Käfigsegments gegenüber liegt. Zwischen den zungenartig ausgebildeten Abschnitten verläuft eine Trennlinie mit kurvenförmiger Geometrie. Jeder zungenartige Abschnitt weist jeweils wenigstens eine radiale Erhebung und eine dazu gegengleich ausgebildete radiale Vertiefung auf. Zwischen den Erhebungen und den Vertiefungen erstreckt sich ein im Wesentlichen geradliniger Übergang, der etwa mittig zwischen dem Außenumfang und dem Innenumfang der Käfigsegmente liegt. Zur Ausdehnung des Wälzlagerkäfigs im Sinne einer Durchmesservergrößerung bei Änderung der Normaltemperatur ist zwischen den einander angrenzenden Flächen der jeweiligen Erhebung und Vertiefung, die durch den geradlinigen Übergang verbunden sind, ein Spiel ausgebildet.
- Eine andere Variante der Verriegelung besteht darin, dass an den betreffenden Enden der Käfigsegmente lediglich jeweils ein zungenartig ausgebildeter Abschnitt vorhanden ist und beide Abschnitte in Art einer Überlappung reibschlüssig miteinander in Verbindung stehen. Auch bei dieser Ausbildungsvariante kann sich bei einer über die Normaltemperatur hinausgehenden Betriebstemperatur der Wälzlagerkäfig im Sinne einer Durchmesservergrößerung ausdehnen. Dabei bildet sich zwischen dem freien Ende jedes zungenartigen Abschnitts und einer gegenüberliegenden Begrenzungsfläche des jeweiligen Käfigsegments ein Spiel aus, das sich bei Normaltemperatur als spielarmer Trennschlitz darstellt.
- Eine einfache Ausbildung der Verriegelung kann ferner darin bestehen, dass die jeweiligen gegenüberliegenden Enden der beiden Käfigsegmente, anstelle der Überlappung oder der kurvenförmigen Konfiguration, stumpf aneinander stoßen und lediglich ein vom Außenumfang zum Innenumfang des Wälzlagerkäfigs führender spielarmer Trennschlitz vorhanden ist.
- Des Weiteren sei erwähnt, dass in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der für den Wälzlagerkäfig zum Einsatz kommende metallische Werkstoff vorzugsweise ein Stahl ist, wodurch eine hohe Funktionssicherheit und eine lange Lebensdauer des Wälzlagerkäfigs erreichbar ist.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Der erfindungsgemäß ausgebildete Wälzlagerkäfig wird nachfolgend in mehreren bevorzugte Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
-
1 einen auf einer Welle angeordneten zweiteiligen Wälzlagerkäfig mit einem als geeignetes Mittel ausgebildeten Gelenkmechanismus und einer Verriegelung im Querschnitt, -
2 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit „X” in1 , -
3 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit „Y” in1 , -
4 eine vergrößerte Darstellung einer alternativen Ausbildung der Einzelheit „X” gemäß1 , -
5 eine vergrößerte Darstellung einer alternativen Ausbildung der Einzelheit „Y” in1 , -
6 eine vergrößerte Darstellung einer weiteren alternativen Ausbildung der Einzelheit „X” in1 , und -
7 eine vergrößerte Darstellung eines Koppelelements gemäß6 im Querschnitt. - Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
- Der in
1 gezeigte Wälzlagerkäfig1 aus Stahl umfasst ein erstes Käfigsegment4 und ein zweites Käfigsegment5 . In den Käfigsegmenten4 ,5 sind Käfigtaschen2 ausgebildet, in denen jeweils ein Wälzkörper3 aufgenommen ist. Die innere Laufbahn für die Wälzkörper3 ist in der Umfangsfläche einer Welle6 gebildet. Der Wälzlagerkäfig1 ist hier zum Beispiel für die Losradlagerung eines Zahnrades in einem Getriebe vorgesehen. - Wie allgemein bekannt, können einteilige Wälzlagerkäfige aus Stahl nicht radial sondern nur axial auf einer Welle
6 montiert werden. Anders verhält es sich bei zweiteiligen Käfigen, bei denen dennoch eine einfache Handhabung der Käfighälften während deren Montage erschwert ist. - Eine einfache Handhabung eines aus wenigstens zwei Käfigsegmenten bestehenden Käfigs wird erreicht, indem an jeweils zwei gegenüberliegenden Enden der Käfigsegmente, also an dem einen Ende des ersten Käfigsegments
4 und an dem benachbarten Ende des zweiten Käfigsegments5 ein geeignetes Verbindungsmittel vorgesehen ist. Das geeignete Verbindungsmittel besteht gemäß der Erfindung einerseits aus einem Gelenkmechanismus7 , dessen Komponenten miteinander in eine formschlüssige Verbindung gebracht werden können, und andererseits aus einer lösbaren Verriegelung8 . Beide geeignete Verbindungsmittel7 ,8 erlauben, dass das erste Käfigsegment4 und das zweite Käfigsegment5 durch axiales Ineinanderschieben einen nahezu geschlossenen Wälzlagerkäfig1 ausbilden. - Die Komponenten des Gelenkmechanismus
7 und die Komponenten der Verriegelung8 , wie sie nachfolgend noch erläutert werden, sind dabei formschlüssig miteinander verbunden, so dass im Falle einer Änderung der Käfigtemperatur und/oder der Wellentemperatur während des Betriebs der Wälzlagerkäfig1 eine Ausdehnung im Sinne einer Durchmesservergrößerung ausführen kann. - In
2 besteht eine erste Variante des Gelenkmechanismus7 aus wenigstens einer an dem einen Ende des ersten Käfigsegments4 und aus wenigstens einer an dem benachbarten Ende des zweiten Käfigsegments5 ausgebildeten Scharnierhülse9 ,10 . Die beiden Scharnierhülsen9 ,10 können durch eine spanlose oder spanabhebende Bearbeitung hergestellt sein. - Gemäß
3 ist das andere Ende des Käfigsegments4 und das gegenüberliegende Ende des Käfigsegments5 als jeweils ein zungenartiger Abschnitt11 bzw.12 ausgebildet, die einander radial sowie umfangsbezogen überlappen, wobei die überlappenden Flächen11.1 und12.1 eine reibschlüssige Verbindung ausbilden. - Zur Ausbildung eines geschlossenen Wälzlagerkäfigs
1 werden beide Käfigsegmente4 ,5 axial ineinander geschoben, wodurch die beiden Scharnierhülsen9 ,10 einander in Eingriff kommen und die beiden zungenartigen Abschnitte11 ,12 zueinander in Flächenkontakt stehen. In Umfangsrichtung gesehen entsteht so ein geschlossener Wälzlagerkäfig1 , dessen Käfigsegmente4 ,5 zum Zwecke der Montage auf der Welle6 um eine parallel zur Wellenlängsachse ausgerichtete Schwenkachse des Gelenkmechanismus7 schwenkbar sind. - In der Ausführungsvariante gemäß
4 besteht der Gelenkmechanismus7 aus einem an dem einen stirnseitigen Ende des ersten Käfigsegments4 vorhandenen und in Umfangsrichtung ausgebildeten Vorsprung13 mit der Querschnittsform eines Kugelkopfes, und aus einer in dem benachbarten stirnseitigen Ende des zweiten Käfigsegments5 vorhandenen Ausnehmung14 mit der Querschnittsform einer Kugelpfanne. Kugelkopf13 und Kugelpfanne14 erstrecken sich dabei über die Breite des jeweiligen Käfigsegments4 ,5 . Im montierten Zustand der beiden Käfigsegmente4 ,5 umgreift die Kugelpfanne14 den Kugelkopf13 zu wenigstens 2/3 seiner Querschnittsfläche, um so eine sichere Gelenkverbindung zu realisieren. Wenigstens eine in den Außenumfang des Käfigsegments4 oder5 mündende stirnseitige Begrenzungsfläche4.1 oder5.1 weist eine Schräge mit dem Winkel α < 20° auf, um einen hinreichend großen Schwenkwinkel für wenigstens ein Käfigsegment beim Montieren des Wälzlagerkäfigs1 auf einer Welle6 zu realisieren. - Gemäß
5 umfasst die Verriegelung8 der beiden Käfigsegmente4 ,5 einen zungenartig ausgebildeten Abschnitt11 an einem Ende des ersten Käfigsegments4 und einen zungenartig ausgebildeten Abschnitt12 an dem benachbarten Ende des zweiten Käfigsegments5 . Zwischen den zungenartig ausgebildeten Abschnitten11 ,12 verläuft eine Trennlinie15 mit kurvenförmiger Querschnittsgeometrie. Diese kurvenförmige Querschnittsgeometrie ergibt sich aus jeweils einer radialen Erhebung16 sowie aus jeweils einer gegengleich ausgebildeten Vertiefung17 . Zwischen den Erhebungen16 und den Vertiefungen17 erstreckt sich ein im Wesentlichen geradliniger Übergang18 , der etwa mittig zwischen dem Außenumfang4.2 und dem Innenumfang5.2 der Käfigsegmente4 ,5 liegt. Zwischen den angrenzenden Flächen16.1 und17.1 der jeweiligen Erhebung16 und Vertiefung17 , die durch den geradlinigen Übergang18 verbunden sind, ist erfindungsgemäß ein Spiel19 ausgebildet, das die Ausdehnung des Wälzlagerkäfigs1 im Sinne einer Durchmesservergrößerung bei Änderung einer Normaltemperatur erlaubt. - Der In
6 dargestellt Gelenkmechanismus7 umfasst jeweils eine in den gegenüberliegenden stirnseitigen Enden des ersten und zweiten Käfigsegments4 ,5 vorhandene Ausnehmung20 ,21 und ein Koppelelement22 . Die Ausnehmungen20 ,21 sind über die Breite des jeweiligen Käfigsegments4 ,5 ausgebildet und weisen die Querschnittsform einer Kugelpfanne auf. Das Koppelelement22 , das vorzugsweise einstückig ausgebildet ist und in seiner Längserstreckung der Breite der beiden Käfigsegmente4 ,5 entspricht, besitzt, wie7 verdeutlicht, einen ersten Kugelkopf22.1 und einen zweiten Kugelkopf22.2 . Im Bereich des Übergangs von dem einen Kugelkopf22.1 zu dem anderen Kugelkopf22.2 ist eine Einschnürung22.3 ausgebildet, in welche das offene Ende der jeweiligen Ausnehmung20 ,21 eingreift. Die Ausbildung der Ausnehmungen20 ,21 und die den Schwenkwinkel der Käfigsegmente4 ,5 festlegende Begrenzungsfläche4.1 sind identisch mit dem Ausführungsbeispiel gemäß4 , womit sich eine weiterführende Beschreibung erübrigt. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Wälzlagerkäfig
- 2
- Käfigtasche
- 3
- Wälzkörper
- 4
- Käfigsegment
- 4.1
- Begrenzungsfläche
- 4.2
- Außenumfang
- 5
- Käfigsegment
- 5.1
- Begrenzungsfläche
- 5.2
- Innenumfang
- 6
- Welle
- 7
- Gelenkmechanismus
- 8
- Verriegelung
- 9
- Scharnierhülse
- 10
- Scharnierhülse
- 11
- Abschnitt
- 12
- Abschnitt
- 13
- Vorsprung
- 14
- Ausnehmung
- 16
- Erhebung
- 16.1
- Fläche
- 17
- Vertiefung
- 17.1
- Fläche
- 18
- Übergang
- 19
- Spiel
- 20
- Ausnehmung
- 21
- Ausnehmung
- 22
- Koppelglied
- 22.1
- Kugelkopf
- 22.2
- Kugelkopf
- 22.3
- Einschnürung
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- EP 0016880 A1 [0003]
- DE 4124838 A1 [0005, 0005]
- DE 102007048655 A1 [0007]
Claims (12)
- Ringförmiger metallischer Wälzlagerkäfig mit Wälzkörper aufnehmende Käfigtaschen, der aus einem ersten und einem zweiten Käfigsegment gebildet ist, wobei die zueinander benachbarten Enden der Käfigsegmente über geeignete Mittel miteinander in Verbindung stehen, und bei dem wenigstens eines der Mittel bei einer Änderung der Käfigtemperatur eine Änderung des Käfigdurchmessers erlaubt, dadurch gekennzeichnet, dass die geeigneten Mittel einerseits in Art eines Gelenkmechanismus (
7 ) und andererseits in Art einer Verriegelung (8 ) ausgebildet sind, und dass wenigstens eines der geeigneten Mittel ein Spiel (19 ) aufweist. - Wälzlagerkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkmechanismus (
7 ) aus jeweils einer an dem einen stirnseitigen Ende des ersten Käfigsegments (4 ) und an dem benachbarten stirnseitigen Ende des zweiten Käfigsegments (5 ) ausgebildeten Scharnierhülse (9 ,10 ) besteht, welche (9 ,10 ) formschlüssig miteinander verbunden sind. - Wälzlagerkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkmechanismus (
7 ) aus einem an dem einen stirnseitigen Ende des ersten Käfigsegments (4 ) ausgebildeten Vorsprung (13 ) und aus einer in dem benachbarten stirnseitigen Ende des zweiten Käfigsegments (5 ) ausgebildeten Ausnehmung (14 ) besteht. - Wälzlagerkäfig nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
13 ) die Querschnittsform eines Kugelkopfes und die Ausnehmung (14 ) die Querschnittsform einer Kugelpfanne aufweist. - Wälzlagerkäfig nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugelpfanne den Kugelkopf zu wenigstens 2/3 seiner Querschnittsform umgreift.
- Wälzlagerkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkmechanismus (
7 ) jeweils eine in zwei benachbarten stirnseitigen Enden des ersten und zweiten Käfigsegments (4 ,5 ) ausgebildete Ausnehmung (20 ,21 ) und ein separates Koppelelement (22 ) umfasst, das die Käfigsegmente (4 ,5 ) in den benachbarten Ausnehmungen (20 ,21 ) formschlüssig verbindet. - Wälzlagerkäfig nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (
20 ,21 ) im Querschnitt in Art einer Kugelpfanne ausgebildet sind, dass das Koppelelement (22 ) einstückig ausgebildet ist und einen ersten Kugelkopf (22.1 ) sowie zweiten Kugelkopf (22.2 ) umfasst, und dass zwischen den Kugelköpfen eine Einschnürung (22.3 ) vorhanden ist. - Wälzlagerkäfig nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Ausnehmung (
20 ,21 ) den jeweiligen Kugelkopf (22.1 ,22.2 ) zu wenigstens 2/3 seiner Querschnittsform umgreift. - Wälzlagerkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung (
8 ) einen zungenartig ausgebildeten Abschnitt (11 ) an einem Ende des ersten Käfigsegments (4 ) und einen zungenartig ausgebildeten Abschnitt (12 ) an dem benachbarten Ende des zweiten Käfigsegments (5 ) umfasst. - Wälzlagerkäfig nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeder zungenartige Abschnitt (
11 ,12 ) wenigstens eine radiale Erhebung (16 ) und eine radiale Vertiefung (17 ) aufweist. - Wälzlagerkäfig nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der aneinander grenzenden Fläche (
16.1 ) der Erhebung (16 ) und der Fläche (17.1 ) der Vertiefung (17 ), die beide durch einen geradlinigen Übergang (18 ) verbunden sind, das Spiel (19 ) ausgebildet ist. - Wälzlagerkäfig nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Gelenkmechanismus (
7 ) und die Verriegelung (8 ) über die Breite der Wälzlagerkäfige (4 ,5 ) erstrecken.
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