[go: up one dir, main page]

DE102011002876A1 - Gasdichtewächter, Vorrichtung und Verfahren zur Prüfung und/oder Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern - Google Patents

Gasdichtewächter, Vorrichtung und Verfahren zur Prüfung und/oder Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern Download PDF

Info

Publication number
DE102011002876A1
DE102011002876A1 DE102011002876A DE102011002876A DE102011002876A1 DE 102011002876 A1 DE102011002876 A1 DE 102011002876A1 DE 102011002876 A DE102011002876 A DE 102011002876A DE 102011002876 A DE102011002876 A DE 102011002876A DE 102011002876 A1 DE102011002876 A1 DE 102011002876A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas density
data processing
processing device
density monitor
monitors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102011002876A
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Derenda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COMDE COMP MESTECHNIK DESIGN und ENTWICKLUNGS GmbH
Comde Computer Meßtechnik Design und Entwicklungs GmbH
Original Assignee
COMDE COMP MESTECHNIK DESIGN und ENTWICKLUNGS GmbH
Comde Computer Meßtechnik Design und Entwicklungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COMDE COMP MESTECHNIK DESIGN und ENTWICKLUNGS GmbH, Comde Computer Meßtechnik Design und Entwicklungs GmbH filed Critical COMDE COMP MESTECHNIK DESIGN und ENTWICKLUNGS GmbH
Priority to DE102011002876A priority Critical patent/DE102011002876A1/de
Publication of DE102011002876A1 publication Critical patent/DE102011002876A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N9/00Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity
    • G01N9/36Analysing materials by measuring the density or specific gravity, e.g. determining quantity of moisture

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) mit einer lokalen Datenverarbeitungsvorrichtung (2A, 2B, 2C) zur Erfassung bei einer Funktionsprüfung des Gasdichtewächters (1A, 1B, 1C) und/oder einer Überwachung einer Anlage mit einem Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) am Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) anfallender Messwerte, wobei im Fall einer Abweichung der Messwerte von einem vorgegebenen Grenzwert ein Funktionsstörungssignal (3) und ein Identifikationssignal (4) für einen funktionsgestörten Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) erzeugbar ist. Ferner betrifft die Erfindung eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Prüfung und/oder Überwachung der Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C). Damit ist eine effiziente Prüfung und Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern (1A, 1B, 1C) möglich.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Gasdichtewächter mit den Merkmalen des Anspruchs 1, eine Vorrichtung zur Prüfung und/oder Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern mit den Merkmalen des Anspruchs 7 und ein Verfahren zur Prüfung und/oder Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern mit den Merkmalen des Anspruchs 10.
  • In Hoch- oder Mittelspannungsanlagen, wie z. B. Hochspannungsschaltanlagen, -wandlern, -rohrleitern oder Transformatoren wird häufig ein Gas als Isolator verwendet. Typischerweise werden dabei als Isolator Gase wie SF6, N2, CF4 und/oder Pressluft (getrocknet) verwendet, wobei grundsätzlich auch andere Gase verwendbar sind. Das isolierende Gas verhindert den Funkenüberschlag in den Hoch- oder Mittelspannungsanlagen.
  • Für das ordnungsgemäße Funktionieren der Hoch- und Mittelspannungsanlagen ist es notwendig, dass das isolierende Gas sicher in der Anlage verbleibt, da ansonsten die Funktionsfähigkeit der Hoch- oder Mittelspannungsanlagen nicht mehr gewährleistet ist. Der Druck in den Anlagen kann z. B. durch Leckagen im Laufe der Zeit abnehmen. Die tolerierbaren Leckagen sind dabei so gering, dass eine genaue Überwachung notwendig ist.
  • Bei der Überwachung des Betriebs der Hoch- oder Mittelspannungsanlagen werden Gasdichtewächter eingesetzt, die auf bestimmte voreingestellte Grenzwerte reagieren. Grundsätzlich sind solche Gasdichtewächter z. B. aus der DE 102 32 823 A1 bekannt.
  • Da an die Funktion der Gasdichtewächter bei der Überwachung von Anlagen hohe Anforderungen gestellt werden, ist bei der Herstellung der Gasdichtewächter eine genaue Funktionsprüfung notwendig. Dabei wird in der Regel eine Vielzahl von Gasdichtewächtern (z. B. 30 bis 60) jeweils mit einer Vielzahl von elektrischen Anschlüssen (z. B. 9 bis 12) einer Funktionsprüfung unterzogen, wobei insbesondere die Herstellung der zahlreichen elektrischen Verbindungen der Gasdichtewächter zu einer zentralen Datenverarbeitungsvorrichtung komplex ist.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei der Herstellung effizient zu prüfende und/oder im Betrieb effizient zu überwachende Gasdichtewächter und Vorrichtungen und Verfahren zur effizienten Prüfung und/oder Überwachung von Gasdichtewächtern bereitzustellen.
  • Die Aufgabe wird durch einen Gasdichtewächter gelöst, der über eine lokale Datenverarbeitungsvorrichtung zur Erfassung bei einer Funktionsprüfung und/oder einer Überwachung am Gasdichtewächter anfallender Messwerte verfügt. Die Funktionsprüfung kann z. B. während der Herstellung des Gasdichtewächters erfolgen. Die Überwachung der Gasdichtewächter kann z. B. im Einsatz bei der Überwachung einer Hoch- oder Mittelspannungsanlage erfolgen. Der Begriff Messwert ist hier allgemein zu verstehen, d. h. auch die Erfassung eines digitalen (0–1) Signals, wie z. B. ein Stellungssignal eines Kontaktes eines Mikroschalters (offen, geschlossen).
  • Im Fall einer Abweichung der Messwerte von einem vorgegebenen Grenzwert sind ein Funktionsstörungssignal und ein Identifikationssignal für den funktionsgestörten Gasdichtewächter erzeugbar. Der Begriff Grenzwert ist ebenfalls allgemein zu verstehen, da er auch die Erfassung einer vorgegebenen digitalen Schalterstellung umfasst.
  • Das Funktionsstörungssignal und/oder das Identifikationssignal können dann im Rahmen einer Fernabfrage (z. B. durch eine zentrale Datenverarbeitungsvorrichtung) bei der Prüfung und/oder der Überwachung der Gasdichtewächter weiterverarbeitet werden. Durch diese Fernabfrage ist eine Analyse Kontaktstellungen möglich.
  • Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Datenverarbeitungsvorrichtung als Mikroprozessor ausgebildet ist und lokal mit dem Gasdichtewächter verbunden oder mit ihm integriert ist.
  • Ferner ist es vorteilhaft, wenn die lokale Datenverarbeitungsvorrichtung analoge und/oder elektrische Signale von Anschlüssen des Gasdichtewächters erfasst.
  • In vorteilhafter Weise erfolgt ein Vergleich zwischen den von der lokalen Datenverarbeitungsvorrichtung erfassten Messwerten und den vorgegeben Grenzwerten durch die lokale Datenverarbeitungsvorrichtung und/oder durch eine zentrale Datenverarbeitungsvorrichtung.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die von der lokalen Datenverarbeitungsvorrichtung erfassten Messwerte aus Volumenänderungen eines Referenzvolumens, insbesondere Verformungen eines Metallbalges, im Gasdichtewächter resultieren. Diese Art von Gasdichtewächternn ist weit verbreitet, wobei durch die Vielzahl der elektrischen Anschlüsse der Überwachungs- und/oder Prüfungsaufwand ohne die erfindungsgemäße Lösung sehr aufwändig wäre.
  • Dabei ist es besonders effizient, wenn die lokale Datenverarbeitungsvorrichtung das Funktionsstörungssignal und/oder das Identifikationssignal drahtlos abgibt.
  • Die Aufgabe wird auch durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 7 gelöst. Damit ist für eine Vielzahl von Gasdichtewächtern eine Überwachung und/oder Funktionsprüfung durchführbar, insbesondere in Form einer Fernabfrage.
  • Damit ist eine Erfassung bei einer Funktionsprüfung der Gasdichtewächter und/oder einer Überwachung einer Anlage mit den Gasdichtewächtern an den Gasdichtewächtern anfallenden Messwerte möglich, wobei im Fall einer Abweichung der Messwerte von einem vorgegebenen Grenzwert ein Funktionsstörungssignal und ein Identifikationssignal für einen funktionsgestörten Gasdichtewächter erfassbar ist.
  • Gerade für eine Fernabfrage ist eine zentrale Datenverarbeitungsvorrichtung zur Erfassung des Funktionsstörungssignals und/oder des Identifikationssignals eines der Gasdichtewächter vorteilhaft.
  • Vorteilhaft ist ferner, wenn damit eine Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern in einer Hoch- oder Mittelspannungsanlage erfolgt.
  • Gleichermaßen wird die Aufgabe auch durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 10 gelöst, bei dem die Vielzahl der Gasdichtewächter einem Überwachungsprogramm und/oder einer Überwachung unterzogen wird.
  • Dabei werden Messwerte von der Vielzahl der Gasdichtewächter während einer Funktionsprüfung der Gasdichtewächter und/oder bei einer Überwachung einer Anlage durch Gasdichtewächter registriert, wobei im Fall einer Abweichung der Messwerte von einem vorgegebenen Grenzwert ein Funktionsstörungssignal und ein. Identifikationssignal für einen funktionsgestörten Gasdichtewächter registriert und verarbeitet wird.
  • Bei der Funktionsprüfung, z. B. im Rahmen der Herstellung der Gasdichtewächter ist es vorteilhaft, wenn die Vielzahl der Gasdichtewächter einem Prüfprogramm, insbesondere einem automatisch ablaufenen, unterzogen werden. Aus der Vielzahl der geprüften Gasdichtewächter ist so schnell ein u. U. fehlerhaft arbeitender zu identifizieren.
  • Ferner ist es vorteilhaft wenn das Funktionsstörungssignal und/oder das Identifikationssignal eines Gasdichtewächters von einer zentralen Datenverarbeitungsvorrichtung (5) erfasst wird.
  • Auch ist es vorteilhaft, wenn eine Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern in einer Hoch- oder Mittelspannungsanlage erfolgt.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen und Figuren näher erläutert. Dabei zeigen
  • 1 eine schematische Darstellung der elektrischen Anschlüsse eines Gasdichtewächters,
  • 2 eine schematische Darstellung einer Prüfungs- oder Überwachungsvorrichtung für eine Vielzahl von Gasdichtewächtern.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Gasdichtewächtern 1 dargestellt, die ein Referenzvolumen aufweisen, das mit dem gleichen Gas gefüllt ist, wie der Gasraum der zu überwachenden Anlage (z. B. einer Hoch- oder Mittelspannungsanlage, in 1 aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt). Wenn bei gleicher Temperatur im Gasraum und im Referenzraum eine Dichtedifferenz auftritt (d. h. durch ein Leck), ist dies ein Auslöser für die Wächterfunktion.
  • Der Gasraum und der Referenzraum des hier beschriebenen Gasdichtewächters 1 sind stofflich durch einen Metallbalg voneinander getrennt. Bei einem Fehler in der Dichtigkeit, und einer damit einhergehende Druckänderung wird der Metallbalg verformt oder ausgelenkt. Durch diese Verformung oder Auslenkung werden über eine Schaltstange Mikroschalter am Gasdichtewächter 1 bestätigt, die dazu dienen, Informationen über bestimmte Funktionen des Gasdichtewächters 1 zu signalisieren.
  • In 1 sind von einer Ausführungsform des Gasdichtewächters 1 die entsprechenden elektrischen Anschlüsse 11, 12, 13 (erster Mikroschalter: Alarm); 21, 22, 23, (zweiter Mikroschalter: Sperre); 31, 32, 33 (dritter Mikroschalter: Sperre; redundant zum zweiten Mikroschalter) dargestellt. Grundsätzlich ist es möglich, die Mikroschalter auch anders zu belegen oder eine andere Anzahl an Mikroschaltern zu verwenden.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sind die elektrischen Anschlüsse 11, 12, 13, 21, 22, 23, 31, 32, 33 konzentrisch angeordnet. Bei anderen Gehäuseformen können die elektrischen Anschlüsse 11, 12, 13, 21, 22, 23, 31, 32, 33 auch in einer anderen Form angeordnet werden.
  • Die Anschlüsse 11, 12, 13, 21, 22, 23, 31, 32, 33 sind drei Mikroschaltern zugeordnet, mittels derer der Zustand des Gasdichtewächters 1 erfassbar ist.
  • Der erste Mikroschalter kann dabei zwei Schaltstellungen 12, 13 einnehmen. Eine erste Schalterstellung 12 zeigt an, dass die Normdichte vom Gasdichtewächter 1 vorliegt. Sinkt die Normdichte unter einen vorgegebenen Grenzwert ab, schaltet der erste Mikroschalter in die zweite Schalterstellung 13; es liegt eine Alarmsituation vor.
  • Der zweite Mikroschalter kann ebenfalls zwei Schaltstellungen 22, 23 einnehmen, wobei hier aber bei Unterschreiten eines weiteren Grenzwertes eine Sperrfunktion ausgelöst wird, die verhindert, dass die überwachte Anlage wieder in den Betrieb gehen kann.
  • Der dritte Mikroschalter ist analog zum zweiten Mikroschalter ausgebildet, wobei die Schalterstellungen 32, 33 gleich zu den Schalterstellungen des zweiten Mikroschalters ausgebildet sind. Hier wird bewusst eine Redundanz vorgesehen, da beide Mikroschalter gleichgeschaltet sein müssen, damit die vom Gasdichtewächter 1 überwachte Anlage gesperrt wird.
  • Des Weiteren ist in 1 ein Mikrochip als lokale Datenverarbeitungsvorrichtung 2 für Daten des Gasdichtewächters 1 dargestellt. Die Verbindungen der lokalen Datenverarbeitungsvorrichtung 2 mit den elektrischen Anschlüssen 11, 12, 13, 21, 22, 23, 31, 32, 33 ist durch gestrichelte Linien dargestellt. Die Funktion der lokalen Datenverarbeitungsvorrichtung 2 wird im Folgenden näher dargestellt.
  • Soll eine Vielzahl von Gasdichtewächtern 1 bei der Herstellung der Gasdichtewächter 1 überprüft werden, so würde eine Verkabelung aller Anschlüsse 11, 12, 13, 21, 22, 23, 31, 32, 33 zu einem erheblichen Verkabelungsaufwand führen. Geht man von einer Überprüfung von 60 Gasdichtewächtern 1 mit jeweils 3 Mikroschaltern mit jeweils 3 Kontakten aus, so müssen 540 Drähte verlegt werden. Typischerweise müssen mehrere Kilometer an Kabeln verlegt werden.
  • Dies stellt einen sehr großen Montageaufwand und Kostenfaktor dar. Auch ist es nicht unwahrscheinlich, dass es bei so vielen Drahtverbindungen Fehlkontakte gibt, was den Prüfungsaufwand weiter in die Höhe treibt. Wie im Folgenden noch beschrieben wird, kann diese Vielzahl von Drähten durch zwei Drähte ersetzt werden, was den Verkabelungsaufwand bei der Prüfung der Gasdichtewächter 1 verringert.
  • Der gleiche Vorteil ist bei der Überwachung der Gasdichtewächter 1 während des Einsatzes in der Anlagenüberwachung erzielbar. Bei der Überwachung von Hoch- oder Mittelspannungsanlagen wird eine Vielzahl von Gasdichtewächtern 1 verwendet, die im Betrieb überwacht werden müssen.
  • In jedem Fall kann der Verkabelungsaufwand reduziert werden, wenn die einzelnen Gasdichtewächter 1A, 1B, 1C (sei es bei der Funktionsprüfung bei der Herstellung und/oder bei der Überprüfung einer Anlage im Betrieb) mit jeweils einer lokalen Datenverarbeitungsvorrichtung 2A, 2B, 2C zur Erfassung des Schaltzustandes des Gasdichtewächters 1A, 1B, 1C ausgestattet sind. Die Erfassung der Schaltzustände (oder allgemeiner die Messung relevanter Messwerte) kann somit bei der Überprüfung der Gasdichtewächter 1 im Rahmen der Produktion oder bei beim realen Einsatz in der Anlagenüberwachung erfolgen.
  • Die lokale Datenverarbeitungsvorrichtung 2A, 2B, 2C ist dabei als Mikroprozessor ausgebildet, der den Schaltungszustand der jeweiligen Anschlüsse 11, 12, 13, 21, 22, 23, 31, 32, 33 erfassen kann. Beispiele für solche Mikroprozessoren sind PIC 16F84 oder PIC 16F690.
  • Beim Prüfen der Gasdichte im Rahmen eines Prüfprogramms werden bei unterschiedlichen Temperaturen die Schaltreaktionen der Gasdichtewächter 1 gemessen. Die folgende Tabelle gibt beispielhaft für ein Ausführungsbeispiel an, welche Sollwerte (Grenzwerte) für die Schaltpunkte des ersten Schalters bei einigen Temperaturen gelten.
    Prüftemperatur [°C] Sollbereich Schaltpunkt erster Schalter [bar Überdruck]
    –30 3,77 bis 3,93
    –25 3,89 bis 4,05
    20 5,02 bis 5,18
    50 5,77 bis 5,93
  • Bei dieser Ausführungsform ist der Sollbereich linear, d. h. es gibt keine Knickpunkte. Bei anderen Ausführungsformen können andere Temperaturen verwendet werden. Auch ist es möglich, dass der Sollbereich Knickpunkte aufweisen kann.
  • Wenn nun während der Prüfung an einem Gasdichtewächter 1A eine Abweichung von den Sollwerten festgestellt wird, schaltet der erste Schalter des betreffenden Gasdichtewächters 1A um, was von der entsprechenden lokalen Datenverarbeitungsvorrichtung 2A des Gasdichtewächters 1A erfasst wird. Dies löst ein Funktionsstörungssignal 3 und ein Identifikationssignal 4 aus. Das Funktionsstörungssignal 3 gibt an, dass der erste Schalter des Gasdichtewächters 1A seine Schalterstellung gewechselt hat. Das Identifikationssignal 4 gibt an, welcher Gasdichtewächter 1A aus der Vielzahl der geprüften Gasdichtewächter 1A, 1B, 1C für die Auslösung der Kontaktstellungsänderung verantwortlich ist.
  • In analoger Weise erfolgt eine Verwendung der Gasdichtewächter 1A, 1B, 1C mit Datenverarbeitungsvorrichtungen 2A, 2B, 2C während des Einsatzes bei der Überwachung von Anlagen. Die grundsätzliche Struktur, die in 2 dargestellt ist, gilt für beide Fälle.
  • Die Identifikation des Gasdichtewächters 1A kann z. B. durch individuelle Adresse (digital) an den Prüfpositionen in der Schaltanlage oder Prüfschrank erfolgen, deren Information von der lokalen Datenverarbeitungsvorrichtung 2A ausgelesen wird. Das Funktionsstörungssignal 3 (auch als Kontaktüberwachungssignal bezeichnet) und das Identifikationssignal 4 können als ein Datensatz an die zentrale Datenverarbeitungsvorrichtung 5 übermittelt werden, z. B. auch drahtlos.
  • Es ist auch möglich, dass das Identifikationssignal 4 zusätzlich oder alternativ ein optisches Signal (z. B. durch eine Leuchtdiode) generiert, um den fehlerhaften Gasdichtewächter 1A unter der Vielzahl der überprüften Gasdichtewächter 1A, 1B, 1C leichter zu erkennen.
  • Wenn die Datenübertragung über Kabel erfolgt, werden für diese Art der Datenübertragung lediglich zwei Kabel benötigt, die die Schaltanlage oder den Prüfschrank mit der Vielzahl der Gasdichtewächter 1A, 1B, 1C mit der zentralen Datenverarbeitungsvorrichtung 5 miteinander verbinden. Durch die zentrale Datenverarbeitungsvorrichtung 5 ist somit eine ständige Funktionsüberprüfung der Vielzahl der Gasdichtewächter 1A, 1B, 1C möglich.
  • Im Prüfprogramm oder der Überwachung der Vielzahl der Gasdichtewächter 1A, 1B, 1C wird aber nicht nur die Schaltstellung des ersten Schalters überwacht, sondern auch die der beiden weiteren Schalter.
  • Der zweite und dritte Schalter schalten bei einem Druck, der unterhalb der unteren Grenze für den ersten Schalter liegt, z. B. bei einer Druckdifferenz von 0,22 bis 0,33 bar. Wenn diese Schaltstellungen ausgelöst werden, wird auch dies von der lokalen Datenverarbeitungsvorrichtung 2 ermittelt und registriert. In analoger Weise werden ein Funktionsstörungssignal 3 und ein Identifikationssignal 4 generiert und an die zentrale Datenverarbeitungsvorrichtung 5 übermittelt.
  • Grundsätzlich ist es möglich, dass preiswerte Mikrochips für die lokale Datenverarbeitungsvorrichtung 2A, 2B, 2C permanent auf den Gasdichtewächtern 1A, 1B, 1C verbleiben.
  • Alternativ ist es auch möglich, dass die lokale Datenverarbeitungsvorrichtung 2A, 2B, 2C nicht nur die Daten der elektrischen Anschlüsse 11, 12, 13, 21, 22, 23, 31, 32, 33 erfasst und die Kontaktstellungs-, Funktionsstörungs- und Identifikationssignale 3, 4 generiert, sondern auch den Vergleich der Ist- mit den Sollwerten vornehmt. Dazu müsste die lokale Datenverarbeitungsvorrichtung 2A, 2B, 2C entsprechende Informationen speichern.
  • Bezugszeichenliste
  • 1, 1A, 1B, 1C
    Gasdichtwächter
    2, 2A, 2B, 2C
    lokale Datenverarbeitungsvorrichtung auf Gasdichtewächter
    3
    Funktionsstörungssignal
    4
    Identifikationssignal
    5
    zentrale Datenverarbeitungsvorrichtung
    11, 12, 13, 21, 22, 23, 31, 32, 33
    z. B. elektrische Anschlüsse an Gasdichtewächter
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10232823 A1 [0004]

Claims (13)

  1. Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) mit einer lokalen Datenverarbeitungsvorrichtung (2A, 2B, 2C) zur Erfassung bei einer Funktionsprüfung des Gasdichtewächters (1A, 1B, 1C) und/oder einer Überwachung einer Anlage mit einem Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) am Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) anfallender Messwerte, wobei im Fall einer Abweichung der Messwerte von einem vorgegebenen Grenzwert ein Funktionsstörungssignal (3) und ein Identifikationssignal (4) für einen funktionsgestörten Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) erzeugbar ist.
  2. Gasdichtewächter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die lokale Datenverarbeitungsvorrichtung (2A, 2B, 2C) als Mikroprozessor ausgebildet ist und lokal mit dem Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) verbunden oder mit ihm integriert ist.
  3. Gasdichtewächter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die lokale Datenverarbeitungsvorrichtung (2A, 2B, 2C) analoge und/oder digitale elektrische Signale von Anschlüssen (11, 12, 13, 21, 22, 23, 31, 32, 33) des Gasdichtewächters (1A, 1B, 1C) erfasst.
  4. Gasdichtewächter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vergleich zwischen den von der lokalen Datenverarbeitungsvorrichtung (2A, 2B, 2C) erfassten Messwerten und den vorgegeben Grenzwerten durch die lokale Datenverarbeitungsvorrichtung (2A, 2B, 2C) und/oder durch eine zentrale Datenverarbeitungsvorrichtung (5) erfolgt.
  5. Gasdichtewächter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die von der lokalen Datenverarbeitungsvorrichtung (2A, 2B, 2C) erfassten Messwerte aus Volumenänderungen eines Referenzvolumens, insbesondere Verformungen eines Metallbalgs, im Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) resultieren.
  6. Gasdichtewächter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die lokale Datenverarbeitungsvorrichtung (2A, 2B, 2C) das Funktionsstörungssignal (3) und/oder das Identifikationssignal (4) drahtlos abgibt.
  7. Vorrichtung zur Prüfung und/oder Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Datenverarbeitungsvorrichtung (5) zur Erfassung bei einer Funktionsprüfung der Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) und/oder einer Überwachung einer Anlage mit den Gasdichtewächtern (1A, 1B, 1C) an den Gasdichtewächtern (1A, 1B, 1C) anfallenden Messwerte, wobei im Fall einer Abweichung der Messwerte von einem vorgegebenen Grenzwert ein Funktionsstörungssignal (3) und ein Identifikationssignal (4) für einen funktionsgestörten Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) erfassbar ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine zentrale Datenverarbeitungsvorrichtung (5) zur Erfassung des Funktionsstörungssignal (3) und/oder des Identifikationssignals (4) eines der Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C).
  9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass damit eine Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern (1A, 1B, 1C) in einer Hoch- oder Mittelspannungsanlage erfolgt.
  10. Verfahren zur Prüfung und/oder Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Messwerte von der Vielzahl der Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) während einer Funktionsprüfung der Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) und/oder bei einer Überwachung einer Anlage durch Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) registriert werden, wobei im Fall einer Abweichung der Messwerte von einem vorgegebenen Grenzwert ein Funktionsstörungssignal (3) und ein Identifikationssignal (4) für einen funktionsgestörten Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) registriert und verarbeitet wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Fall einer Funktionsprüfung die Vielzahl der Gasdichtewächter (1A, 1B, 1C) einem Prüfprogramm unterzogen werden.
  12. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsstörungssignal (3) und/oder das Identifikationssignal (4) eines Gasdichtewächters (1A, 1B, 1C) von einer zentralen Datenverarbeitungsvorrichtung (5) erfasst wird.
  13. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern (1A, 1B, 1C) in einer Hoch- oder Mittelspannungsanlage erfolgt.
DE102011002876A 2011-01-19 2011-01-19 Gasdichtewächter, Vorrichtung und Verfahren zur Prüfung und/oder Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern Ceased DE102011002876A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102011002876A DE102011002876A1 (de) 2011-01-19 2011-01-19 Gasdichtewächter, Vorrichtung und Verfahren zur Prüfung und/oder Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102011002876A DE102011002876A1 (de) 2011-01-19 2011-01-19 Gasdichtewächter, Vorrichtung und Verfahren zur Prüfung und/oder Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102011002876A1 true DE102011002876A1 (de) 2012-07-19

Family

ID=46510189

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102011002876A Ceased DE102011002876A1 (de) 2011-01-19 2011-01-19 Gasdichtewächter, Vorrichtung und Verfahren zur Prüfung und/oder Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102011002876A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105116363A (zh) * 2015-10-10 2015-12-02 西安亚能电气有限责任公司 Sf6密度继电器校验仪检定装置

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3428322A1 (de) * 1984-08-01 1986-02-13 Sachsenwerk, Licht- und Kraft-AG, 8000 München Verfahren zum ueberwachen von isoliergas in hochspannungsschaltanlagen
DE69511978T2 (de) * 1994-09-29 2000-02-24 Gec Alsthom T Et D S.A., Paris Selbstüberwachungssystem, insbesondere für elektrische Vorrichtung, vorzugsweise für einen Hochspannungs-SF6-Leistungsschalter
DE10232823A1 (de) 2002-04-29 2003-11-13 Hydrotechnik Gmbh Dichtewächter für SF6-isolierte Hoch- oder Mittelspannungsanlagen oder -geräte
DE102008013341A1 (de) * 2008-03-06 2009-09-10 Siemens Aktiengesellschaft Vorrichtung zum Erfassen von Messgrößen und Hochspannungsanlage
WO2010034620A1 (de) * 2008-09-25 2010-04-01 Siemens Aktiengesellschaft Schaltgeräteanordnung mit einem kapselungsgehäuse und mit einem sensor
DE102008063682A1 (de) * 2008-12-19 2010-06-24 Abb Technology Ag Einheit zur Überwachung und/oder Signalisierung/Visualisierung von Betriebsgrößen einer gasisolierten Schaltanlage

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3428322A1 (de) * 1984-08-01 1986-02-13 Sachsenwerk, Licht- und Kraft-AG, 8000 München Verfahren zum ueberwachen von isoliergas in hochspannungsschaltanlagen
DE69511978T2 (de) * 1994-09-29 2000-02-24 Gec Alsthom T Et D S.A., Paris Selbstüberwachungssystem, insbesondere für elektrische Vorrichtung, vorzugsweise für einen Hochspannungs-SF6-Leistungsschalter
DE10232823A1 (de) 2002-04-29 2003-11-13 Hydrotechnik Gmbh Dichtewächter für SF6-isolierte Hoch- oder Mittelspannungsanlagen oder -geräte
DE102008013341A1 (de) * 2008-03-06 2009-09-10 Siemens Aktiengesellschaft Vorrichtung zum Erfassen von Messgrößen und Hochspannungsanlage
WO2010034620A1 (de) * 2008-09-25 2010-04-01 Siemens Aktiengesellschaft Schaltgeräteanordnung mit einem kapselungsgehäuse und mit einem sensor
DE102008063682A1 (de) * 2008-12-19 2010-06-24 Abb Technology Ag Einheit zur Überwachung und/oder Signalisierung/Visualisierung von Betriebsgrößen einer gasisolierten Schaltanlage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105116363A (zh) * 2015-10-10 2015-12-02 西安亚能电气有限责任公司 Sf6密度继电器校验仪检定装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007054672A1 (de) Feldgerät zur Bestimmung oder Überwachung einer Prozessgröße in der Prozessautomatisierung
DE102009048981B4 (de) Vorrichtung zum Testen einer elektrischen Komponente
DE102007002953A1 (de) Schaltungsanordnung zur Ausgabe eines Schaltsignals
DE10359988A1 (de) Messeinrichtung, insbesondere Temperaturmessumformer
EP3975066A1 (de) Verfahren zur überprüfung einer technischen funktion einer elektrischen und/oder mechanischen ersten vorrichtung eines eisenbahnsystems
EP3261200A1 (de) Sensorsystem für schaltanlagen
DE102012103263A1 (de) Verfahren und System zur Untersuchung einer Anzapfungswechseleinrichtung eines Transformators
DE102011002876A1 (de) Gasdichtewächter, Vorrichtung und Verfahren zur Prüfung und/oder Überwachung einer Vielzahl von Gasdichtewächtern
WO2015135869A1 (de) Sicherheitsprüfanordnung und verfahren zu deren betrieb
EP1807852B1 (de) Überwachungsverfahren für eine durch relativ zueinander bewegbare kontaktstücke begrenzte trennstrecke eines elektrischen schaltgerätes sowie zugehörige vorrichtung zur ausführung des überwachungsverfahrens
DE102018130167A1 (de) Sicherer Werkzeugwechsler
EP1748299B1 (de) Elektronische Schaltung, System mit einer elektronischen Schaltung und Verfahren zum Testen einer elektronischen Schaltung
DE102004016583B3 (de) Mehrkammersystem als Flüssigkeitsausgleichsgefäß und deren Verwendung
EP3928271A1 (de) Verfahren zum instandhalten einer elektrischen komponente
EP3816742B1 (de) Elektrische anlage mit akustischer überwachungseinrichtung sowie entsprechendes verfahren
DE102018122002A1 (de) Verfahren zur vorausschauenden Überwachung der Datenübertragung auf zumindest einer Kommunikationsverbindung zwischen zwei Feldgeräten
DE102011107539A1 (de) Verfahren zur Dichtheitsprüfung
DE102022104925A1 (de) Gehäusedeckel mit Anschlusskontakten zur automatischen Kontaktierung, Sensor und Verfahren zur automatischen Kontaktierung einer Sensorelektronik
EP1760558B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Untersuchung der Sicherheit einer technischen Einrichtung
DE102020103798A1 (de) Verfahren zur Überwachung und Früherkennung von Korrosionsschäden an elektrischen und elektronischen Baugruppen, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102017127701A1 (de) Schmelzsicherung mit Beschleunigungssensor
DE102018006104A1 (de) Hochvoltschutzsystem für eine Hochvolt-Batterie sowie Verfahren zum Überwachen der Hochvolt-Batterie
EP4416472B1 (de) Verfahren zum betreiben einer schaltanlage und schaltanlage
DE102019201429B3 (de) Batteriemodul für Fahrzeuge mit redundanter Druckerfassung
DE10006313A1 (de) Anlagenüberwachungssystem

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R002 Refusal decision in examination/registration proceedings
R003 Refusal decision now final

Effective date: 20140301