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DE102011008761A1 - Druckformgerät zum Herstellen einer Dentalschiene - Google Patents

Druckformgerät zum Herstellen einer Dentalschiene Download PDF

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DE102011008761A1
DE102011008761A1 DE102011008761A DE102011008761A DE102011008761A1 DE 102011008761 A1 DE102011008761 A1 DE 102011008761A1 DE 102011008761 A DE102011008761 A DE 102011008761A DE 102011008761 A DE102011008761 A DE 102011008761A DE 102011008761 A1 DE102011008761 A1 DE 102011008761A1
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DE
Germany
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jaw model
chamber
holding unit
chamber part
holding
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102011008761A
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English (en)
Inventor
Christian Scheu
Sascha Salker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scheu Dental GmbH
Original Assignee
Scheu Dental GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Druckformgerät (1) zum Herstellen einer Dentalschiene, aufweisend eine Druckkammer mit einem ersten Kammerteil (3) und einem zum Schließen der Druckkammer damit verbindbaren zweiten Kammerteil (6), wobei an dem ersten Kammerteil (3) eine erste Halteeinheit (4) zum Halten eines Kiefermodells (5) angeordnet ist und das zweite Kammerteil (6) eine Fixiereinrichtung (8) zum Fixieren eines Tiefziehmaterials umfasst, wobei das zweite Kammerteil (6) mit einer Druckbeaufschlagungseinrichtung verbindbar ist, über die das Tiefziehmaterial bei geschlossener Druckkammer derart mit Druck beaufschlagbar ist, dass das Tiefziehmaterial über das Kiefermodell (5) tiefgezogen werden kann. Um ein Druckformgerät (1) bereitzustellen, mit dem hochwertige Dentalschienen mit okklusalen Einprägungen des Gegenkiefermodells (11) auf einfache Art und Weise herstellbar sind, wird mit der Erfindung vorgeschlagen, dass an dem zweiten Kammerteil (6) eine zweite Halteeinheit (10) zum Halten eines Gegenkiefermodells (11) angeordnet ist, wobei die erste (4) und die zweite Halteeinheit (10) bei geschlossener Druckkammer derart zueinander angeordnet sind, dass das Gegenkiefermodell (11) zur Ausbildung von okklusalen Einprägungen in dem Tiefziehmaterial mit diesem in Kontakt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Druckformgerät zur Herstellung einer Dentalschiene, aufweisend eine Druckkammer mit einem ersten Kammerteil und einem zum Schließen der Druckkammer damit verbindbaren zweiten Kammerteil, wobei an dem ersten Kammerteil eine erste Halteeinheit zum Halten eines Kiefermodells angeordnet ist und das zweite Kammerteil eine Fixiereinrichtung zur Fixierung eines Tiefziehmaterials umfasst, wobei das zweite Kammerteil mit einer Druckbeaufschlagungseinrichtung verbindbar ist, über die das Tiefziehmaterial bei geschlossener Druckkammer derart mit Druck beaufschlagbar ist, dass das Tiefziehmaterial über das Kiefermodell tiefgezogen werden kann.
  • Ein entsprechendes Druckformgerät ist beispielsweise aus DE 103 07 688 A1 bekannt. Der Inhalt dieser Offenlegungsschrift soll im Offenbarungsgehalt der vorliegenden Anmeldung beinhaltet sein.
  • Mit der Erfindung wird ein neuartiges Druckformgerät zum Herstellen einer Dentalschiene vorgeschlagen, mit dem hochwertige Dentalschienen mit okklusalen Einprägungen des Gegenkiefers auf einfache Art und Weise herstellbar sind.
  • Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Druckformgerät der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass an dem zweiten Kammerteil eine zweite Halteeinheit zum Halten eines Gegenkiefermodells angeordnet ist, wobei die erste und die zweite Halteeinheit bei geschlossener Druckkammer derart zueinander angeordnet sind, dass das Gegenkiefermodell zur Ausbildung von okklusalen Einprägungen in dem Tiefziehmaterial mit diesem in Kontakt ist.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Druckformgerät können hochwertige Dentalschienen mit okklusalen Einprägungen auf einfache Art und Weise hergestellt werden. Bislang war es hierzu nämlich erforderlich, eine zum Beispiel mit dem aus DE 103 07 688 A1 bekannten Druckformgerät hergestellte Dentalschiene im Zuge einer aufwändigen und zeitintensiven Nachbearbeitung mit den okklusalen Einprägungen zu versehen. Diese aufwändige mechanische Nachbearbeitung einer Dentalschiene erübrigt sich bei Herstellung von Dentalschienen mit dem erfindungsgemäßen Druckformgerät.
  • Die Ausbildung der okklusalen Einprägungen in dem Tiefziehmaterial erfolgt bei dem erfindungsgemäßen Druckformgerät bereits beim Schließen der Druckkammer, da das Tiefziehmaterial vorab auf eine geeignete Tiefziehtemperatur gebracht worden und somit durch den Kontakt mit dem Gegenkiefermodell in der geschlossenen Druckkammer zur Ausbildung der okklusalen Einprägungen plastisch verformbar ist. Dieser Kontakt zwischen dem Tiefziehmaterial und dem Gegenkiefermodell wird während des Tiefziehens des Tiefziehmaterials beibehalten.
  • Vor dem Anordnen von Kiefer- und Gegenkiefermodell an den Halteeinheiten der Kammerteile werden Kiefer- und Gegenkiefermodell vorzugsweise mittels eines Artikulators in die Stellung zueinander gebracht, die der gewünschten okklusalen Stellung der Kiefer eines Patienten entspricht. Diese Stellung von Kiefer- und Gegenkiefermodell wird über eine entsprechende Positionierung der Halteeinheiten auf das Druckformgerät übertragen.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die beiden Kammerteile über ein einziges Gelenk schwenkbeweglich miteinander verbunden. Das Druckformgerät weist nach dieser Ausgestaltung einen relativ einfachen Aufbau auf und ist somit auf einfache Art und Weise anwendbar. Zudem ermöglicht diese Ausgestaltung zuverlässig die Herstellung von hochwertigen Dentalschienen mit geringsten Fertigungstoleranzen. Sind die beiden Kammerteile derart um das Gelenk zueinander verschwenkt, dass die Druckkammer geschlossen ist, werden unmittelbar die okklusalen Einprägungen in dem Tiefziehmaterial ausgebildet.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Position der ersten Halteeinheit relativ zum ersten Kammerteil und/oder die Position der zweiten Halteeinheit relativ zum zweiten Kammerteil veränderbar sind. Diese Ausgestaltung ermöglicht die Übertragung der Stellung der beispielsweise mittels eines Artikulators einartikulierten Kiefermodelle auf die Positionierung der Halteeinheiten der Kammerteile.
  • Eine hierzu alternative Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die erste Halteeinheit und/oder die zweite Halteeinheit jeweils eine Halteplatte aufweisen, an denen Klemmelemente angeordnet sind, deren Stellung relativ zu der Halteplatte veränderbar ist. Hierdurch lässt sich die Stellung des Kiefermodells bzw. des Gegenkiefermodells auf gewünschte Art und Weise variieren, ohne eine Halteeinheit insgesamt relativ zu einem Kammerteil bewegen zu müssen.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden im Folgenden anhand der in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele für das erfindungsgemäße Druckformgerät näher erläutert. Dabei zeigen
  • 1: eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels für das erfindungsgemäße Druckformgerät,
  • 2: eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels für die Halteeinheiten der Kammerteile, und
  • 3: eine weitere perspektivische Darstellung der in 2 gezeigten Halteeinheiten.
  • 1 zeigt perspektivisch ein Ausführungsbeispiel für das erfindungsgemäße Druckformgerät 1 zum Herstellen einer nicht dargestellten Dentalschiene mit okklusalen Einprägungen des Gegenkiefermodells. Das Druckformgerät 1 weist einen Korpus 2 auf, an dem ein erstes Kammerteil 3 einer Druckkammer ausgebildet ist. An dem ersten Kammerteil 3 ist eine in 2 näher gezeigte erste Halteeinheit 4 zum Halten eines Kiefermodells 5 angeordnet. Zum Schließen der Druckkammer weist das Druckformgerät 1 ein zweites Kammerteil 6 auf, welches über das einzige Gelenk 7 schwenkbeweglich mit dem ersten Kammerteil 3 verbunden ist. Das zweite Kammerteil 6 weist eine Fixiereinrichtung 8 zum Fixieren eines nicht näher dargestellten Tiefziehmaterials auf. Das zweite Kammerteil 6 ist mit einer nicht dargestellten Druckbeaufschlagungseinrichtung verbunden, über die das Tiefziehmaterial bei geschlossener Druckkammer derart mit Druck beaufschlagbar ist, dass das Tiefziehmaterial über das Kiefermodell 5 tiefgezogen werden kann.
  • Bevor das Tiefziehen des Tiefziehmaterials über das Kiefermodell 5 erfolgen kann, wird das von der Fixiereinrichtung 8 gehaltene Tiefziehmaterial mittels der schwenkbar an dem Korpus 2 gelagerten Heizeinrichtung 9 auf eine geeignete Tiefziehtemperatur erhitzt. Anschließend wird die Heizeinrichtung 9 zur Seite verschwenkt, wonach das zweite Kammerteil 6 über das Gelenk 7 zum Schließen der Druckkammer relativ zum ersten Kammerteil 3 verschwenkt wird.
  • Erfindungsgemäß ist an dem zweiten Kammerteil 6 eine zweite Halteeinheit 10 zum Halten eines Gegenkiefermodells 11 angeordnet. Die erste und die zweite Halteeinheit 4 bzw. 10 sind bei geschlossener Druckkammer derart zueinander angeordnet, dass das Gegenkiefermodell 11 zur Ausbildung von okklusalen Einprägungen in dem Tiefziehmaterial mit diesem in Kontakt ist.
  • An dem Korpus 2 des Druckformgeräts 1 ist ein Ventilhebel 12 angeordnet, mit dem der Druckauf- und -abbau in der geschlossenen Druckkammer gesteuert werden kann. An dem Korpus 2 ist ferner ein Bedienpanel 13 angeordnet, über das das Druckformgerät 1 bedienbar ist.
  • 2 zeigt perspektivisch ein Ausführungsbeispiel für die Halteeinheiten 4 und 10 des Druckformgerätes 1. Die unten gezeigte, erste Halteeinheit 4 ist an dem ersten Kammerteil 3 angeordnet und hält das Kiefermodell 5. Die oben gezeigte, zweite Halteeinheit 10 ist an dem zweiten Kammerteil 4 angeordnet und hält das Gegenkiefermodell 11. Beide Halteeinheiten 4 und 10 sind bei dem Ausführungsbeispiel im Wesentlichen gleich ausgebildet. Sie weisen jeweils eine Halteplatte 14 bzw. 15 auf, an der Klemmelemente 16 bewegbar gelagert sind, mittels denen das Kiefermodell 5 bzw. das Gegenkiefermodell 11 in einer bestimmten Stellung einklemmbar sind. Die Klemmelemente 16 können relativ zu der Halteplatte 14 bzw. 15 derart positioniert werden, dass unterschiedlichen Formgebungen der Modelle 5 und 11 Rechnung getragen werden kann. Zudem kann die Stellung der Modelle 5 und 11 relativ zueinander entsprechende der Kieferstellung des Patienten variiert werden. Hierzu weisen die Klemmelemente 16 einen in Führungsöffnungen 17 an der Halteplatte 14 bzw. 15 geführte Führungsabschnitte 18 auf, welche als Spindelmutter ausgebildet sind und die mit um ihre Längsachse drehbar an der Halteplatte 14 bzw. 15 angeordnete Schraubspindeln 19 zusammenwirken.
  • 3 zeigt die Halteeinheit 4 oder 10 gemäß 2 aus einer anderen Perspektive.
  • Die anhand der Figuren beschriebenen Ausführungsbeispiele dienen der Erläuterung und sind nicht beschränkend.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10307688 A1 [0002, 0005]

Claims (4)

  1. Druckformgerät (1) zum Herstellen einer Dentalschiene, aufweisend eine Druckkammer mit einem ersten Kammerteil (3) und einem zum Schließen der Druckkammer damit verbindbaren zweiten Kammerteil (6), wobei an dem ersten Kammerteil (3) eine erste Halteeinheit (4) zum Halten eines Kiefermodells (5) angeordnet ist und das zweite Kammerteil (6) eine Fixiereinrichtung (8) zum Fixieren eines Tiefziehmaterials umfasst, wobei das zweite Kammerteil (6) mit einer Druckbeaufschlagungseinrichtung verbindbar ist, über die das Tiefziehmaterial bei geschlossener Druckkammer derart mit Druck beaufschlagbar ist, dass das Tiefziehmaterial über das Kiefermodell (5) tiefgezogen werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass an dem zweiten Kammerteil (6) eine zweite Halteeinheit (10) zum Halten eines Gegenkiefermodells (11) angeordnet ist, wobei die erste (4) und die zweite Halteeinheit (10) bei geschlossener Druckkammer derart zueinander angeordnet sind, dass das Gegenkiefermodell (11) zur Ausbildung von okklusalen Einprägungen in dem Tiefziehmaterial mit diesem in Kontakt ist.
  2. Druckformgerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kammerteile (3, 6) über ein einziges Gelenk (7) schwenkbeweglich miteinander verbunden sind.
  3. Druckformgerät (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Position der ersten Halteeinheit (4) relativ zum ersten Kammerteil (3) und/oder die Position der zweiten Halteeinheit (10) relativ zum zweiten Kammerteil (6) veränderbar ist.
  4. Druckformgerät (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Halteeinheit (4) und/oder die zweite Halteeinheit (10) jeweils eine Halteplatte (14, 15) aufweisen, an denen Klemmelemente (16) angeordnet sind, deren Stellung relativ zu der Halteplatte (14, 15) veränderbar ist.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19505553C1 (de) * 1995-02-18 1996-08-01 Fritsche Moellmann Gmbh Co Kg Vorrichtung zum Tiefziehen und Randbeschneiden einer Folie aus einem thermisch erweichbaren Werkstoff
DE19511064C2 (de) * 1995-03-25 1997-09-25 Erkodent Erich Kopp Gmbh Tiefziehvorrichtung, insbesondere für dentale Zwecke
DE19915567C1 (de) * 1999-04-07 2001-01-18 Erkodent Erich Kopp Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Einsatz bei dentalen Tiefziehgeräten
DE10307688A1 (de) 2003-02-21 2004-09-09 Scheu-Dental Gmbh Druckformgerät

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