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DE102011006707A1 - Hobel - Google Patents

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DE102011006707A1
DE102011006707A1 DE201110006707 DE102011006707A DE102011006707A1 DE 102011006707 A1 DE102011006707 A1 DE 102011006707A1 DE 201110006707 DE201110006707 DE 201110006707 DE 102011006707 A DE102011006707 A DE 102011006707A DE 102011006707 A1 DE102011006707 A1 DE 102011006707A1
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Germany
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cutting
recesses
cutting edges
planer
plane
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DE201110006707
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English (en)
Inventor
Werner Abele
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WMF GmbH
Original Assignee
WMF Group GmbH
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J25/00Devices for coring fruit
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/28Splitting layers from work; Mutually separating layers by cutting
    • B26D3/283Household devices therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Hobel (1) mit zumindest einer Hobelfläche (2), auf der zumindest eine Aussparung (3) mit zumindest jeweils einer vom Rand der Aussparung (3) abstehenden Schneide (4) zum Schneiden von Schneidgut, insbesondere von Lebensmitteln, vorgesehen ist. Erfindungswesentlich ist dabei, dass auf zumindest einer Hobelfläche (2) zumindest drei Aussparungen (3) mit zugehörigen Schneiden (4) vorgesehen sind, die unterschiedlich orientiert sind, sodass sie einen positiven Spanwinkel bezüglich einer beliebigen Schneidrichtung (5) entlang der Hobelfläche (2) aufweisen und somit beliebige Schneidrichtungen (5) zum Schneiden des Schneidguts ermöglichen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hobel zum Schneiden von Schneidgut, insbesondere von Lebensmitteln, die zumindest eine Hobelfläche mit zumindest zwei Aussparungen und zugehörigen Schneiden aufweist, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • (Lebensmittel-)Hobel sind seit langem fester Bestandteil vieler Haushalte sowie Gastronomien und werden insbesondere zum Abschneiden von Lebensmitteln genutzt. Dabei dienen in Aussparungen integrierte Schneiden dem Zweck, das Schneidgut mit Hilfe einer Bewegung gegen diese Schneiden zu schneiden und dadurch zu zerkleinern. Ein Problem stellt die Tatsache dar, dass ein Schneiden des Schneidguts oftmals nur in eine Schneidrichtung möglich ist.
  • Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für einen Hobel der gattungsgemäßen Art eine verbesserte oder zumindest alternative Ausführungsform anzugeben, die sich insbesondere durch eine vereinfachte Handhabung. auszeichnet.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die vorliegende Erfindung, beruht auf dem allgemeinen Gedanken, bei einem Hobel, der zumindest eine Hobelfläche mit zumindest drei Aussparungen mit zugehörigen Schneiden aufweist, diese Schneiden derart anzuordnen, dass ein Schneiden von Lebensmitteln mit Bewegungen in beliebigen Schneidrichtungen entlang der Hobelfläche möglich ist. Hierzu liegen in einer möglichen Ausführung auf einer Hobelfläche zumindest drei, insbesondere baugleiche, Aussparungen mit jeweils einer vorzugsweise identischen Schneide vor, wobei die Aussparungen und somit auch die Schneiden gegeneinander verdreht sind. Die Schneiden sind nun derart angeordnet, dass sie einen positiven Spanwinkel bezüglich einer beliebigen Schneidrichtung parallel zur Hobelfläche aufweisen. Hierzu haben die Schneiden beispielsweise eine gekrümmte und/oder gebogene Form. Liegen sich identische Schneiden gegenüber, so führt dies insbesondere dazu, dass bei einer Vorwärts- und Rückwärtsbewegung über die entsprechende Hobelfläche das gleiche Schneidergebnis erzielt wird. Sind die Schneiden nicht gegenüberliegend und/oder nicht identisch, so führt dies insbesondere zu einer großen Vielfalt des geschnittenen Schneidguts, weil bei Bewegungen entlang unterschiedlicher Richtungen während des Schneidens jeweils unterschiedliche Schneiden bezüglich der Schneidrichtung zur Verfügung stehen. Diese beispielhafte Ausführungsform führt zudem zu einer verkürzten Schneidzeit und somit auch zu einer Effizienzsteigerung des Schneidvorgangs.
  • Bei einer weiteren möglichen Ausführungsform, weist zumindest eine Aussparung mindestens einer Hobelfläche mehrere Schneiden auf, wobei mindestens zwei Schneiden in unterschiedliche Richtungen orientiert sind und positive Spanwinkel bezüglich beliebiger Schneidrichtungen entlang der Hobelfläche aufweisen. Die zwei Schneiden sind dabei insbesondere durch zumindest einen nicht schneidenden Abschnitt oder zumindest eine Unterbrechung voneinander getrennt und/oder weisen zwei unterschiedliche Größen und/oder Formen und/oder Orientierungen auf. Die benannte Unterbrechung kann dabei insbesondere dem Übergang von einer Schneide zur Anderen dienen. Liegen sich identische Schneiden gegenüber, so führt dies auch hier dazu, dass bei der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung über die entsprechende Hobelfläche das gleiche Schneidergebnis erzielt wird. Sind die Schneiden sich nicht gegenüberliegend angeordnet und/oder nicht identisch ausgebildet, so vergrößert dies ebenfalls die Formenvielfalt des Schneidguts. Auch diese beispielhaft aufgezeigte Ausführungsform führt dabei zu einer verkürzten Schneidzeit und somit zu einer Effizienzsteigerung des Schneidvorgangs und einer breiten Vielfalt des Schneidguts, oder stellt zumindest beliebige Schneidrichtungen zur Verfügung.
  • Zweckmäßig können Form und Größe von Aussparungen und Schneiden variieren und beliebig kombiniert sein, um insbesondere ein formenreiches Schneidergebnis zu erzielen. So können beispielweise die einzelnen Schneiden zumindest eine Seite der zugehörigen Aussparung entweder teilweise oder gänzlich bedecken. Auch ist eine Variation der Form der Schneiden, d. h. beispielsweise eben oder gekrümmt und/oder eckig und/oder gebogen zielführend. Hierbei kann insbesondere eine Schneidkante der schneide gerade oder gebogen ausgeführt sein. Gleiches kann mit der Variation der Form und Größe der Aussparungen erreicht werden, die beispielweise in gewölbter oder eckiger Form vorliegen können und/oder unterschiedliche Größen aufweisen. Wird außerdem eine ungeordnete Anordnung der Aussparungen und/oder der Schneiden gewählt, so führt auch dies bei Schneidbewegungen in unterschiedlichen Richtungen zu einem Schneiden des Schneidguts und/oder zu einer Vielfältigkeit der Größe und Form des geschnittenen Schneidguts.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung, ist zumindest eine Schneide aus Keramik ausgebildet oder mit Keramik beschichtet ist. Mit Keramik lassen sich die Schneiden besonders schart und haltbar gestalten.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist mindestens eine Aussparung mit zugehöriger Schneide durch ein Stanz- und anschließendes Umformverfahren hergestellt. Hierdurch lässt sich der erfindungsgemäße Hobel einerseits kostengünstig und andererseits qualitativ hochwertig und zudem mit gleichbleibend hoher Qualität herstellen. Der Hobel kann aus Effizienz- und/oder Wirtschaftlichkeitsgründen gänzlich oder teilweise aus Metall und/oder einer Legierung und/oder aus Kunststoff bestehen.
  • Die einzelnen Schneiden einer Hobelfläche können weiter unterschiedliche positive Spanwinkel aufweisen, das heißt unterschiedlich schräg in Bezug auf die Hobelfläche angeordnet sein. Dies führt dazu, dass auch bei gleicher Form und Größe der Aussparungen und Schneiden eine Größenvariation des abgeschnittenen Schneidguts erzielt werden kann. Auch eine unregelmäßige Anordnung der Aussparungen und der zugehörigen Schneiden kann insbesondere dem Zweck dienen, insbesondere bei gleicher Form und Größe der Aussparungen und Schneiden, unterschiedliche Schneidrichtungen zur Verfügung zu stellen und/oder das geschnittene Schneidgut in vielfältiger Größe und Form zu erzeugen.
  • Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
  • Dabei zeigen, jeweils schematisch
  • 1 eine mögliche Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Hobels,
  • 2 eine mögliche Ausführungsform der Aussparungen einer Hobelfläche und den zugehörigen Schneiden.
  • Entsprechend der 1, umfasst ein Hobel 1 mindestens eine Hobelfläche 2, hier fünf Hobelflächen 2, wobei die Hobelflächen 2 jeweils mit mindestens drei Aussparungen 3 und zugehörigen Schneiden 4 versehen sind, die durch eine unterschiedliche Orientierung stets einen positiven Spanwinkel gegenüber einer beliebigen Schneidrichtung 5 ermöglichen (vgl. 2a, b). Bei der in 1 gezeigten Ausführung, weisen die unterschiedlichen Hobelflächen 2 jeweils unterschiedlichen Aussparungen 3 auf. Auf einer der Hobelflächen 2, sind ausschließlich eckige Aussparungen 3 zu sehen, die unterschiedliche Größen aufweisen und unregelmäßig angeordnet sind. Die Mehrheit dieser Aussparungen 3 ist gegeneinander verdreht und weist somit unterschiedliche Orientierungen auf. Die zugehörigen Schneiden 4 liegen vorwiegend in eckiger Form vor, es sind aber auch gekrümmte Schneiden 4 zu sehen. Die Schneiden 4 bedecken zumindest eine Seite der zugehörigen Aussparungen 3 zumindest teilweise. Es sind auch Schneiden 4 zu sehen, die zwei Seiten der entsprechenden Aussparungen 3 bedecken. Auch sind Schneiden 4 gezeigt, die eine Seite der zugehörigen Aussparung 3 nur teilweise bedecken und ebenfalls zu sehen sind Seiten von Aussparungen 3, die von mehreren Schneiden 4 gänzlich oder teilweise bedeckt sind.
  • Eine andere Hobelfläche 2 zeigt ovale Aussparungen 3 unterschiedlicher Größe, die unregelmäßig angeordnet sind. Die Aussparungen 3 dieser Hobelfläche 2 sind nur teilweise mit Schneiden 4 versehen. Die Schneiden 4 verlaufen dabei über einen gewissen Winkelbereich der zugehörigen Aussparung 3, wobei Schneiden 4, die die zughörige Aussparung 3 gänzlich bedecken über den gesamten Winkelbereich verlaufen. Bei einigen der Aussparungen 3 sind mehrere Schneiden 4 zu sehen, die jeweils einen Teilwinkelbereich der zugehörigen Aussparung 3 bedecken. Auch sind sowohl eckige als auch gekrümmte Schneiden 4 gezeigt, die bei manchen Aussparungen 4 aneinander anschließen.
  • Eine weitere Hobelfläche 2 zeigt vier Aussparungen 3 mit jeweils einer Schneide 4, die jeweils eine Seite der zugehörigen Aussparung 3 gänzlich bedecken. Die Aussparungen 3 sind gegeneinander verdreht und die entsprechenden Schneiden 4 zeigen unterschiedliche Orientierungen.
  • 2a zeigt eine perspektivische Ansicht und 2b eine Draufsicht auf eine Hobelfläche 2 mit einer möglichen Ausführung der Aussparungen 3, die regelmäßig angeordnet und gegeneinander verdreht sind, und den zugehörigen Schneiden 4. Die Aussparungen 3 weisen jeweils eine Schneide 4 auf. Dabei haben sowohl die Aussparungen 3 als auch die Schneiden 4 eine eckige Form, wobei die Aussparungen 3 und die Schneiden 4 jeweils die gleiche Größe und Form aufweisen. Die Schneiden 4 bedecken hier teilweise eine der langen Seiten der jeweiligen eckigen Aussparungen 3 und sind mittig auf dieser Seite platziert und weisen darüber hinaus unterschiedliche Orientierungen auf, womit unterschiedliche Schneidrichtungen 5 ermöglicht werden.
  • 2c zeigt eine Seitenansicht zweier Schneidenflächen 4 einer Hobelfläche 2, wobei diese Schneiden 4 die gleiche eckige Form aufweisen. Die beiden Schneiden 4 sind dabei gegeneinander verdreht und somit unterschiedlich orientiert und bilden den gleichen positiven Spanwinkel bezüglich der entsprechenden Schneidrichtungen der Hobelfläche 2.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Hobel 1 ist aufgrund der unregelmäßig angeordneten Schneiden 4 ein multidirektionales und damit zügiges Schneiden von Schneidgut möglich.

Claims (10)

  1. Hobel (1) mit zumindest einer Hobelfläche (2), auf der zumindest eine Aussparung (3) mit zumindest jeweils einer vom Rand der Aussparung (3) abstehenden Schneide (4) zum Schneiden von Schneidgut, insbesondere von Lebensmitteln, vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf zumindest einer Hobelfläche (2) zumindest drei Aussparungen. (3) mit zugehörigen abstehenden Schneiden (4) vorgesehen sind, die so angeordnet sind, dass sie bezüglich einer beliebigen Schneidrichtung (5) mindestens einen positiven Spanwinkel aufweisen.
  2. Hobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, – dass auf zumindest einer Hobelfläche (2) ausschließlich identische, jedoch unterschiedlich orientierte Aussparungen (3) vorgesehen sind, oder – dass auf zumindest einer Hobelfläche (2) Aussparungen (3) mit unterschiedlicher Größe, Form und Orientierung vorgesehen sind.
  3. Hobel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Schneiden (4) unterschiedliche Spanwinkel bezüglich zumindest einer Schneidrichtung (5) aufweisen.
  4. Hobel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Schneiden (4) unterschiedliche Orientierungen bezüglich der zugehörigen Hobelfläche (2) und/oder der zugehörigen Aussparungen (3) aufweisen.
  5. Hobel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (3) und/oder die Schneiden (4) von mindestens einer Hobelfläche (2) eine unregelmäßige Anordnung aufweisen.
  6. Hobel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schneide (4) mindestens einer Hobelfläche (2) eine ebene oder gekrümmte Form aufweist.
  7. Hobel nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine Schneide (4) mindestens einer Hobelfläche (2) teilweise oder vollkommen über eine Seite der zugehörigen Aussparung (3) erstreckt.
  8. Hobel nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Schneide (4) aus Keramik ausgebildet oder mit Keramik beschichtet ist.
  9. Hobel nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Aussparung (3) mit zugehöriger Schneide (4) durch ein Stanz- und anschließendes Umformverfahren hergestellt ist.
  10. Hobel nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hobel (1) zumindest teilweise aus Metall und/oder einer Legierung und/oder Kunststoff besteht.
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