DE102011004977A1 - Mehrreihige Direktkontaktierungssteckverbindung für Automotiv-Steuergeräte - Google Patents
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Abstract
Bei einer Direktkontaktierungssteckverbindung (1) mit einer Leiterplatte (2), die auf mindestens einer ihrer beiden Seiten eine Reihe von Kontaktflächen (3) aufweist, und mit einem mit der Leiterplatte (2) steckverbindbaren Direktkontaktierungsstecker (4), der zur elektrischen Direktkontaktierung der Kontaktflächen (3) der Leiterplatte (2) eine Reihe von in die Steckbahn der Leiterplatte (2) hineinragenden Kontaktfedern (6) aufweist, welche beim Ausbilden der Steckverbindung (1) durch die Leiterplatte (2) oder ein der Leiterplatte (2) vorgeordnetes Zusatzelement (11) ausgelenkt werden und auf den Kontaktflächen (3) schleifen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Leiterplatte (2) mehrere in Steckrichtung (7) des Direktkontaktierungssteckers (4) hintereinander angeordnete Reihen von Kontaktflächen (3) und der Direktkontaktierungsstecker (4) mehrere in Steckrichtung (7) hintereinander angeordnete Reihen von Kontaktfedern (6) aufweist.
Description
- Die Erfindung geht aus von einer Direktkontaktierungssteckverbindung nach der Gattung des Anspruchs 1.
- Steuergeräte bestehen meist aus einer Leiterplatte, auf der elektronische Bauelemente platziert sind, und einem Gehäuse. In Motorsteuergeräten wird auf die Leiterplatte üblicherweise eine Messerleiste montiert, um die elektrische Verbindung zwischen einem Kabelbaumstecker und der Leiterplatte herzustellen. Die Messerleiste stellt somit ein zusätzliches Bauteil bei der Montage des Steuergerätes dar.
- Es sind auch so genannte elektrische Direktkontaktierungen bekannt, bei denen die Messerleiste entfällt und die einzelnen Pole des Kabelbaumes direkt auf der Leiterplatte kontaktiert werden. Dazu sind auf der Leiterplatte elektrische Kontaktflächen („Lands”) vorgesehen, die direkt durch Kontaktelemente des Kabelbaumsteckers kontaktiert werden. Allerdings sind die Kontaktflächen einer Direktkontaktierungssteckverbindung nach dem Stand der Technik nur in zwei Reihen angeordnet, nämlich in einer Reihe auf der Oberseite der Leiterplatte und in einer Reihe auf der Unterseite der Leiterplatte. Im Gegensatz zu einer Kontaktmesserleiste, die aus mehreren Kontaktreihen bestehen kann, besteht somit bei einer Direktsteckverbindung der Nachteil der geringeren Pinanzahl. Wenn schon die Möglichkeit ausgenutzt ist, auf Ober- und Unterseite der Leiterplatte Kontaktflächen anzubringen, besteht bisher nur die Möglichkeit der Verkleinerung der Pinabstände. Dies wird aber aus Zuverlässigkeitsgründen meist abgelehnt.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, bei einer Direktkontaktierungssteckverbindung der eingangs genannten Art die Anzahl der Kontaktierungen (= Pinanzahl) zu erhöhen.
- Vorteile der Erfindung
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine mehrreihige Direktkontaktierungssteckverbindung mit den Merkmalen von Anspruch 1.
- Das Anwendungsgebiet sind vorzugsweise alle Automotive-Steuergeräte, bei denen eine Direktsteckverbindung eingesetzt wird und die eine hohe Pinzahl benötigen.
- Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstands der Erfindung sind der Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
- Zeichnungen
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung exemplarisch wiedergegebenen Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
-
1 bis5 verschiedene Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen mehrreihigen Steckverbindung zur elektrischen Direktkontaktierung einer Leiterplatte, jeweils in einer perspektivischen Draufsicht. - Beschreibung der Ausführungsbeispiele
- Die in
1 gezeigte Steckverbindung1 umfasst eine Leiterplatte2 , die auf ihren beiden Seiten jeweils mehrere Kontaktflächen („Lands”)3 aufweist, sowie einen mit der Leiterplatte2 steckverbindbaren Direktkontaktierungsstecker (z. B. Kabelbaumstecker)4 , der einen Kontaktträger5 mit mehreren Kontaktfedern6 zur elektrischen Direktkontaktierung der Kontaktflächen3 der Leiterplatte2 aufweist. Der Direktkontaktierungsstecker4 wird in Steckrichtung7 auf die Leiterplatte2 aufgesteckt. - Die Kontaktflächen
3 der Leiterplatte2 sind auf beiden Seiten der Leiterplatte2 jeweils in zwei in Steckrichtung7 hintereinander angeordneten Reihen angeordnet. Die Kontaktfedern6 des Direktkontaktierungssteckers4 sind ober- und unterseitig der Leiterplatte2 vorgesehen, und zwar ebenfalls jeweils in zwei in Steckrichtung7 hintereinander angeordneten Reihen, wobei in1 jeweils nur eine Kontaktfeder6 jeder Reihe gezeigt ist. Beim Ausbilden der Steckverbindung1 werden die in die Steckbahn der Leiterplatte2 hineinragenden Kontaktfedern6 gegen ihre elastische Rückstellkraft durch die Leiterplatte2 bzw. durch ein der Leiterplatte2 vorgeordnetes keilförmiges Zusatzelement11 ausgelenkt und zumindest abschnittsweise schleifend auf die Kontaktflächen3 aufgeschoben. Bei dieser aufschiebenden Bewegung werden eventuelle Oxidschichten auf der Kontaktfläche3 der Leiterplatte2 und an der Kontaktfeder6 beim Ausbilden der Steckverbindung1 weitgehend entfernt, so dass eine gasdichte elektrische Verbindung entstehen kann. Die mehrreihige, hier lediglich beispielhaft zweireihige Steckverbindung1 ermöglicht eine deutliche Erhöhung der Anzahl der kontaktierbaren Kontaktfedern, d. h. eine deutliche Erhöhung der Pinanzahl bei gleicher oder ähnlicher Leiterplattenbreite. - Beim Einschieben des Direktkontaktierungssteckers
4 haben bei dem in1 gezeigten Ausführungsbeispiel die in Steckrichtung7 vorderen Kontaktfedern6 des Direktkontaktierungssteckers4 kurzzeitig Kontakt mit den in Steckrichtung7 hinteren Kontaktflächen3 der Leiterplatte2 . Falls diese hinteren Kontaktflächen3 beim Einschiebevorgang nicht spannungsfrei geschalten werden können, so muss dieser kurzzeitige Kontakt in machen Fällen verhindert werden. Ein Beispiel ist z. B. der Massekontakt oder die Stromversorgung bei Leiterplatten von Pkw-Steuergeräten. Eine Möglichkeit, einen kurzzeitigen ”falschen Kontakt” zu unterbinden, ist das Weglassen einer vorderen Kontaktfeder6 , wie in2 gezeigt ist, oder das Verbinden von einzelnen Kontaktflächen3 der vorderen und hinteren Reihen zu einer gemeinsamen Kontaktfläche8 auf der Leiterplatte2 , wie in3 gezeigt ist. - Eine weitere Möglichkeit, beim Einschiebevorgang einen kurzzeitigen ”falschen Kontakt” zu unterbinden, besteht wie in
4 gezeigt darin, die vorderen und hinteren Reihen von Kontaktflächen3 auf der Leiterplatte2 nicht in der gleichen Ebene, sondern in unterschiedlichen Ebenen anzuordnen, also höhenmäßig voneinander abzusetzen. Entsprechend sind auch die vorderen und hinteren Kontaktfedern6 höhenmäßig zueinander versetzt, so dass beim Einschiebevorgang die höheren vorderen Kontaktfedern6 zu den tieferen hinteren Kontaktflächen3 beabstandet sind und diese nicht berühren. - Bei der in
5 gezeigten Steckverbindung1 weisen die Leiterplatte2 eine frontseitige Kontaktfläche9 und der Direktkontaktierungsstecker4 mindestes eine in Steckrichtung7 vorstehende Frontkontaktierungsfeder10 zur elektrischen Frontkontaktierung der frontseitigen Kontaktfläche9 auf. Diese Kontaktierungsart kann beispielsweise bei einer mehrlagigen Leiterplatte2 vorteilhaft zur Kontaktierung der Leiterplattenmasselage genutzt werden. Falls mehrere Frontkontaktierungsfedern10 die frontseitige Kontaktfläche9 kontaktieren, was aufgrund der größeren Kontaktfläche9 ohne weiteres möglich ist, kann ein größerer Strom übertragen werden als bei nur einer einfachen Kontaktierung.
Claims (9)
- Direktkontaktierungssteckverbindung (
1 ) mit einer Leiterplatte (2 ), die auf mindestens einer ihrer beiden Seiten eine Reihe von Kontaktflächen (3 ) aufweist, und mit einem mit der Leiterplatte (2 ) steckverbindbaren Direktkontaktierungsstecker (4 ), der zur elektrischen Direktkontaktierung der Kontaktflächen (3 ) der Leiterplatte (2 ) eine Reihe von in die Steckbahn der Leiterplatte (2 ) hineinragenden Kontaktfedern (6 ) aufweist, welche beim Ausbilden der Steckverbindung (1 ) durch die Leiterplatte (2 ) oder ein der Leiterplatte (2 ) vorgeordnetes Zusatzelement (11 ) ausgelenkt werden und auf den Kontaktflächen (3 ) schleifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterplatte (2 ) mehrere in Steckrichtung (7 ) des Direktkontaktierungssteckers (4 ) hintereinander angeordnete Reihen von Kontaktflächen (3 ) und der Direktkontaktierungsstecker (4 ) mehrere in Steckrichtung (7 ) hintereinander angeordnete Reihen von Kontaktfedern (6 ) aufweist. - Direktkontaktierungssteckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Direktkontaktierungsstecker (
4 ) mehrere in seiner Steckrichtung (7 ) hintereinander angeordnete Reihen von oberen und unteren Kontaktfedern (6 ) zur Direktkontaktierung von ober- und unterseitigen Kontaktflächen (3 ) der Leiterplatte (2 ) aufweist. - Direktkontaktierungssteckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei zwei in Steckrichtung (
7 ) hintereinander angeordneten Reihen von Kontaktfedern (6 ) mindestens eine der in Steckrichtung (7 ) vorderen Kontaktfedern (6 ) ausgelassen ist. - Direktkontaktierungssteckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in Steckrichtung (
7 ) hintereinander liegende Kontaktflächen (3 ) der Leiterplatte (2 ) durch eine gemeinsame Kontaktfläche (8 ) gebildet sind. - Direktkontaktierungssteckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in Steckrichtung (
7 ) hintereinander liegende Reihen von Kontaktflächen (3 ) der Leiterplatte (2 ) sowie die zugehörigen Kontaktfedern (6 ) in jeweils unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind. - Direktkontaktierungssteckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Direktkontaktierungsstecker (
4 ) mindestes eine Kontaktfeder (10 ) zur Frontkontaktierung einer frontseitigen Kontaktfläche (9 ) der Leiterplatte (2 ) aufweist. - Direktkontaktierungssteckverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterplatte (
2 ) mindestens eine frontseitige Kontaktfläche (9 ) aufweist. - Direktkontaktierungsstecker (
4 ) einer Direktkontaktierungssteckverbindung (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit mehreren in Steckrichtung (7 ) hintereinander angeordneten Reihen von Kontaktfedern (6 ). - Leiterplatte (
2 ) einer Direktkontaktierungssteckverbindung (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit mehreren in Steckrichtung (7 ) des Direktkontaktierungssteckers (4 ) hintereinander angeordneten Reihen von Kontaktflächen (3 ), wobei zwei in Steckrichtung (7 ) hintereinander liegende Reihen von Kontaktflächen (3 ) der Leiterplatte (2 ) in jeweils unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind.
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Family Applications (1)
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