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DE102010054303A1 - Zweimassenschwungrad - Google Patents

Zweimassenschwungrad Download PDF

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DE102010054303A1
DE102010054303A1 DE102010054303A DE102010054303A DE102010054303A1 DE 102010054303 A1 DE102010054303 A1 DE 102010054303A1 DE 102010054303 A DE102010054303 A DE 102010054303A DE 102010054303 A DE102010054303 A DE 102010054303A DE 102010054303 A1 DE102010054303 A1 DE 102010054303A1
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flywheel
dual mass
mass flywheel
spring
lever
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Ceased
Application number
DE102010054303A
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English (en)
Inventor
Ad Dr. 77855 Kooy
Hartmut 77815 Mende
Jürgen Dr. 77815 Kroll
Philippe Schwederle
Holger 76199 Weber
Wolfgang Dr. 77815 Reik
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Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler Technologies AG and Co KG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/14Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using masses freely rotating with the system, i.e. uninvolved in transmitting driveline torque, e.g. rotative dynamic dampers
    • F16F15/1407Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using masses freely rotating with the system, i.e. uninvolved in transmitting driveline torque, e.g. rotative dynamic dampers the rotation being limited with respect to the driving means
    • F16F15/1464Masses connected to driveline by a kinematic mechanism or gear system
    • F16F15/1471Masses connected to driveline by a kinematic mechanism or gear system with a kinematic mechanism, i.e. linkages, levers

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Zweimassenschwungrad in einem Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs mit zwei entgegen der Wirkung einer Federeinrichtung begrenzt zueinander um eine Drehachse des Zweimassenschwungrads verdrehbaren Schwungmassen. Zur vorteilhaften Weiterbildung dieser Schwungräder wird eine nicht-linear vom Verdrehwinkel der Schwungmassen abhängige Beaufschlagung der Federeinrichtung vorgeschlagen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Zweimassenschwungrad mit zwei entgegen der Wirkung einer Federeinrichtung begrenzt zueinander um eine Drehachse des Zweimassenschwungrads verdrehbaren Schwungmassen.
  • Gattungsgemäße Zweimassenschwungräder sind aus Antriebssträngen von Kraftfahrzeugen bekannt und werden zwischen einer Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine und einer Getriebeeingangswelle eines Getriebes zur Schwingungsisolation von Drehungleichförmigkeiten der Brennkraftmaschine eingesetzt. Wie beispielsweise aus der DE 10 2007 003 047 A1 hervorgeht, werden zwei gegeneinander begrenzt verdrehbar aufeinander gelagerte Schwungmassen mit einer Federeinrichtung aus Energiespeichern wie Druckfedern versehen, die einer Verdrehung der beiden Schwungmassen entgegenwirkt, so dass durch zu Drehschwingungen phasenversetzte Energieaufnahme und -abgabe der Federeinrichtung gegebenenfalls in Verbindung mit einer Hystereseeinrichtung der ungleichförmige Verlauf des von der Brennkraftmaschine eingebrachten Drehmoments geglättet wird. Dabei wird eine Schwungmasse als Eingangsteil fest mit der Kurbelwelle verbunden. Die andere Schwungmasse bildet das Eingangsteil des Zweimassenschwungrads und kann eine Reibungskupplung enthalten, mit der eine mit der Getriebeeingangswelle verbundene Kupplungsscheibe koppelbar ist. Die Druckfedern werden jeweils stirnseitig in Umfangsrichtung von einer Schwungmasse komprimiert, so dass die Komprimierung direkt abhängig vom Verdrehwinkel ist. Infolge des Fliehkraftverhaltens der langen, als Bogenfedern ausgebildeten Druckfedern entsteht zwischen der diese radial abstützenden Schwungmasse und den Bogenfedern Hysterese, die gegebenenfalls und wie hier gezeigt mittels an den Bogenfedern angebrachten Gleitschuhen vermindert wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Weiterbildung von Zweimassenschwungrädern insbesondere vor dem Hintergrund einer von dem Verdrehwinkel nicht linear abhängigen Kompression der Federeinrichtung mit vorzugsweise kurzen, als Schraubenfedern ausgebildeten Druckfedern.
  • Die Aufgabe wird durch ein Zweimassenschwungrad in einem Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs mit zwei entgegen der Wirkung einer Federeinrichtung begrenzt zueinander um eine Drehachse des Zweimassenschwungrads verdrehbaren Schwungmassen gelöst, wobei zumindest eine Druckfeder der Federeinrichtung an einer der Schwungmassen abgestützt ist und von einem an derselben Schwungmasse verschwenkbar gelagerten und mittels einer Rolle auf einem Innenumfang der anderen Schwungmasse tangential abwälzenden Hebelelement beaufschlagt wird.
  • Auf diese Weise wird eine nicht lineare Beaufschlagung und Kompression der vorzugsweise in einer Anzahl zwischen drei und sechs über den Umfang verteilten und gegenüber der Drehachse vorzugsweise radial ausgerichteten Druckfedern zwischen den Schwungmassen erzielt. Hierbei stützen sich die vorzugsweise abgewinkelten Hebelelemente gegenüber jeweils einer Rolle ab, die auf einer an einem Innenumfang einer Schwungmasse vorgesehenen Laufbahn abrollt wie abwälzt.
  • Die Hebelelemente weisen bevorzugt zwei mit einem Winkel zueinander versehene Hebelarme auf, wobei einer der Hebelarme beispielsweise mittels einer Bolzenverbindung oder eines Wiegegelenks teilweise verdrehbar wie verschwenkbar an der anderen Schwungmasse aufgenommen ist und an dem anderen Hebelarm eine Zusatzmasse vorgesehen sein kann. An dem Hebelpunkt zwischen den beiden Hebelarmen ist eine Beaufschlagungsfläche für die Druckfeder vorgesehen.
  • Bei einer Verdrehung der beiden Schwungmassen nimmt die eine Schwungmasse den an ihr gelagerten Hebelarm in Umfangsrichtung mit, so dass das Hebelelement mittels einer im Wesentlichen ebenen Laufbahn tangential gegenüber der Laufbahn am Innenumfang der anderen Schwungmasse über die Rolle abwälzt, so dass das Hebelelement nach radial innen verschwenkt wird und die Druckfeder beaufschlagt. Insbesondere durch die Ausgestaltung der Laufbahnen am Innenumfang der Schwungmasse und am Hebelelement, den Winkel der beiden Hebelarme zueinander, die Länge der Hebelarme, die Lage der Beaufschlagungsfläche der Druckfeder zu deren Aufnahme in der anderen Schwungmasse die Lage der Anlenkung der Hebelelemente und dergleichen kann eine auf den Anwendungsfall günstige Bahnlinie der Beaufschlagungsfläche der Druckfeder abhängig vom Verdrehwinkel erzielt werden. Beispielsweise können ovale, elliptische oder andere nicht-lineare Zusammenhänge zwischen Verdrehwinkel und Auslenkung der Druckfeder erzielt werden. Durch die Ausgestaltung der Steifigkeit der Druckfedern, beispielsweise mit einer progressiven, linearen oder degressiven Kennlinie, einer über den Kompressionsweg mehrstufigen Kennlinie, beispielsweise durch ineinander geschachtelte, mit unterschiedlichem Kontaktspiel ausgestatteten Druckfedern kann die Gesamtkennlinie des Zweimassenschwungrads abhängig vom Verdrehwinkel vorteilhaft an spezielle Anwendungsfälle angepasst werden. Weiterhin kann durch die Wahl der Masse und Lage der Zusatzmasse beispielsweise gegenüber dem Anlenkpunkt des Hebelelements das dynamische Verhalten, beispielsweise abhängig von der Drehzahl und deren Ableitungen des Zweimassenschwungrads, positiv beeinflusst werden, so dass für eine Vielzahl von Antriebssträngen durch Variation dieser Größen eine geeignete Abstimmung des Zweimassenschwungrads erzielt werden kann.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Ausführungsbeispiel zur Erzielung eines nicht-linearen Zusammenhangs zwischen einer Auslenkung der Federeinrichtung und dem Verdrehwinkel der Schwungmassen wird ein Zweimassenschwungrad vorgeschlagen, das mit zumindest einer verdrehbar an einer Schwungmasse aufgenommenen Rolle versehen ist, die auf einer in Umfangsrichtung radial profilierten Laufbahn der anderen Schwungmasse abrollt, wobei an der Achse der zumindest einen – vorzugsweise drei bis sechs – Rollen zwei jeweils eine gegenüber der einen Schwungmasse abgestützte Druckfeder beaufschlagende Stößel verschwenkbar angeordnet sind. Bei einer Verdrehung der beiden Schwungmassen wird dabei die Rolle nach radial innen an der radial profilierten Laufbahn ausgelenkt und beaufschlagt mit ihren in Umfangsrichtung beidseitig erstreckten Stößeln jeweils eine Druckfeder im Wesentlichen in Umfangsrichtung.
  • Hierzu weisen die Stößel in vorteilhafter Weise jeweils einen Kugelkopf auf, der eine an der Druckfeder angeordnete Gelenkpfanne beaufschlagt, so dass der radiale Versatz der Rolle durch eine gelenkige Anlenkung der Druckfedern in Umfangsrichtung ausgeglichen wird.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Ausführungsbeispiel kann an einer der beiden Schwungmassen zumindest ein auf einer in Umfangsrichtung radial profilierten Laufbahn der anderen Schwungmasse gleitender Gleitsein radial verlagerbar aufgenommen sein, wobei der Gleitstein eine zwei Druckfedern, die sich jeweils an der einen Schwungmasse abstützen, beaufschlagende Biege- oder Blattfeder bei radialer Verlagerung gegenüber der anderen Schwungmasse beaufschlagt.
  • In einem weiteren vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, die Federeinrichtung mit zumindest einer, vorzugsweise mehreren über den Umfang verteilten, radial zur Drehachse angeordneten Druckfedern vorzusehen, die sich radial innen an einer Schwungmasse abstützt und radial außen von einer radial verlagerbaren, an einem in Umfangsrichtung mit Radialprofil mittels einer Rolle abrollenden, radial verlagerbaren Beaufschlagungseinrichtung zu beaufschlagen. Dabei kann die Rolle in einem Käfig radial aufgenommen sein, wobei diese durch die Wirkung der Druckfeder gegenüber einer durch das Radialprofil gebildeten Laufbahn vorgespannt wird.
  • Die Laufbahnen mit einem Radialprofil können einteilig direkt in die entsprechende Schwungmasse eingebracht sein oder als separates Ringteil für die Rollen oder Gleitsteine in das Schwungrad eingelegt werden. Weiterhin können Ringsegmente mit beispielsweise einer oder zwei Laufbahnen vorgesehen sein.
  • Es hat sich als vorteilhaft gezeigt, das Zweimassenschwungrad zur Begrenzung eines maximalen Drehmoments mit einer Rutschkupplung auszustatten, wobei diese an einer Schwungmasse vorgesehen sein kann. Hierzu ist diese Schwungmasse zweigeteilt und zwischen den beiden Schwungmasseteilen ein Reibelement angeordnet. Beispielsweise kann bevorzugt die das Ausgangsteil bildende Schwungmasse aus einem Scheibenteil mit einem Außenumfang und einem Scheibenteil mit einem Innenumfang gebildet sein, zwischen denen ein Reibelement angeordnet ist. Das Reibelement kann beispielsweise eine Wellfeder sein, die eine vergleichsweise geringe Anzahl von über den Umfang verteilten, annähernd sinusförmigen Wellen von drei bis zwanzig enthält. Alternativ kann eine Vielzahl von vorzugsweise rechteckigen Wellen mit radial innen und radial außen vorgesehen Anlageflächenbereichen vorgesehen sein, wobei vorteilhafterweise mehr als zwanzig bis weit über hundert Wellen über den Umfang vorgesehen sein können. Die Wellfeder oder der Wellring kann einteilig, einseitig offen oder aus mehreren Ringsegmenten gebildet sein und ist zwischen den beiden Scheibenteilen radial zum Aufbau des Reibmoments vorgespannt. Das Reibmoment überträgt dabei das erwünschte, über das Zweimassenschwungrad übertragbare maximale Drehmoment. Die Rutschkupplung rutscht bei Überschreiten dieses Drehmoments, so dass die beiden Scheibenteile zur Begrenzung des Drehmoments, insbesondere von Momentenspitzen, aufeinander schlupfen.
  • Alternativ zu der Verwendung einer Wellfeder kann das Reibelement aus einem Reibbelag aus Reibmaterial, beispielsweise entsprechend dem von Kupplungsreibbelägen, gebildet sein, wobei der Reibbelag einteilig, bevorzugt jedoch aus mehreren Reibbelagsegmenten gebildet ist. Der Reibbelag kann profiliert oder glatt sein.
  • An das Reibelement können sich Ringsegmente oder ein geschlossenes Ringteil mit den radialen Profilierungen zur Bildung von Laufbahnen für die Rollen anschließen. Die radialen Profilierungen können insbesondere an den Endpunkten der Laufbahnen so radial erweitert sein, dass die Rollen bei entsprechenden Verdrehwinkeln eine Umfangskraft auf die Ringsegmente beziehungsweise das Ringteil aufbringen, dass diese gegenüber dem Reibelement verrutschen und die Rutschkupplung bilden.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform eines Zweimassenschwungrads ist eine Schwungmasse mit über den Umfang verteilten Nocken vorgesehen, auf denen mehrere über den Umfang verteilte, um einen Drehpunkt begrenzt verdrehbare Hebelelemente mittels einer an einem Hebelarm angeordneten Rolle abwälzen, wobei der andere Hebelarm jeweils eine an der anderen Schwungmasse abgestützte Druckfeder beaufschlagt. Hierbei wandeln die Hebelelemente eine radiale Verlagerung entlang der vorzugsweise am Innenumfang einer Schwungmasse angeordneten Nocken in eine Umfangsbewegung zur Beaufschlagung der in Umfangsrichtung wirksam angeordneten Druckfedern.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist der Auslenkwinkel von in Umfangsrichtung angeordneten Druckfedern gegenüber dem Verdrehwinkel mit einer Übersetzung versehen, beispielsweise ins Langsame übersetzt, so dass bei großem Verdrehwinkel eine geringe Auslenkung der Druckfedern erfolgt und diese daher mit einer hohen Steifigkeit ausgelegt werden können. Hierzu ist ein Zweimassenschwungrad vorgesehen, bei dem die Federeinrichtung aus einem mehrere über den Umfang verteilte Druckfedern aufnehmenden Flanschteil und diesen beidseitig flankierenden, die Druckfedern in Umfangsrichtung beaufschlagenden, einen Federkäfig bildenden Seitenteilen gebildet ist, wobei der Federkäfig an einer Schwungmasse befestigt ist und mit der anderen Schwungmasse und dem Flanschteil an dem Federkäfig verdrehbar angeordnete Planetenräder kämmend angeordnet sind.
  • Gemäß dem erfinderischen Gedanken ist vorgesehen, neben der Schwingungsisolation von Drehschwingungen auch Axial- und/oder Taumelschwingungen der Brennkraftmaschine zu kompensieren. Hierzu kann zwischen einem Aufnahmeteil des Zweimassenschwungrads auf einer Kurbelwelle der Brennkraftmaschine und einer als Eingangsteil ausgebildeten Schwungmasse ein axial elastisches Verbindungsteil vorgesehen sein. Ein derartiges axial elastisches Verbindungsteil kann aus einem einzigen Blechteil oder aus mehreren aneinander gelegten Federblechen gebildet sein. Zur Verringerung der axialen Steifigkeit können in dem Verbindungsteil Durchtrennungen oder Öffnungen vorgesehen sein.
  • Das vorgeschlagene Zweimassenschwungrad kann zur Aufnahme der Druckfedern einen für Verschmutzungen praktisch unzugänglichen Ringraum aufweisen. Die Druckfedern können je nach Anwendungsfall trocken oder nass betrieben werden, wobei zum nassen Betrieb der Ringraum zumindest teilweise mit Schmiermittel wie Fett befüllt sein kann.
  • Die Erfindung wird anhand der in den 1 bis 27 gezeigten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen:
  • 1 eine Ansicht eines Zweimassenschwungrads mit durch Hebelelemente beaufschlagten Druckfedern,
  • 2 einen Schnitt durch das Zweimassenschwungrad der 1 entlang der Schnittlinie X-X,
  • 3 einen Schnitt durch das Zweimassenschwungrad der 1 entlang der Schnittlinie Y-Y,
  • 4 ein gegenüber dem Zweimassenschwungrad der 1 bis 3 leicht abgeändertes Zweimassenschwungrad in Ansicht,
  • 5 einen Schnitt durch das Zweimassenschwungrad der 4 entlang der Schnittlinie X-X,
  • 6 einen Schnitt durch das Zweimassenschwungrad der 4 entlang der Schnittlinie Y-Y,
  • 7 ein gegenüber dem Zweimassenschwungrad der 1 bis 6 leicht abgeändertes Zweimassenschwungrad in Ansicht,
  • 8 einen Schnitt durch das Zweimassenschwungrad der 7 entlang der Schnittlinie X-X,
  • 9 einen Schnitt durch das Zweimassenschwungrad der 7 entlang der Schnittlinie Y-Y,
  • 10 eine Teilansicht eines Zweimassenschwungrads mit in Umfangsrichtung beaufschlagten Druckfedern,
  • 11 eine Teilansicht des Zweimassenschwungrads der 10 aus einem geänderten Blickwinkel,
  • 12 eine Teilansicht eines gegenüber dem Zweimassenschwungrad der 10 und 11 abgeänderten Zweimassenschwungrads,
  • 13 eine Teilansicht des Zweimassenschwungrads der 12 aus einem geänderten Blickwinkel,
  • 14 eine geschnittene Teilansicht eines Zweimassenschwungrads mit radial von einer an einem Radialprofil abrollenden Rolle beaufschlagten Druckspeichern,
  • 15 ein dem Zweimassenschwungrad der 14 ähnliches Zweimassenschwungrad mit gekapselter Federeinrichtung,
  • 16 das Zweimassenschwungrad der 14 in Explosionsdarstellung,
  • 17 ein Zweimassenschwungrad mit übersetztem Druckfederantrieb in geschnittener Teilansicht,
  • 18 eine teilgeschnittene Ansicht eines Zweimassenschwungrads mit Rutschkupplung und Beaufschlagung von Hebelelementen mittels Wiegegelenken,
  • 19 einen Teilschnitt durch ein Zweimassenschwungrad mit einer Reibeinrichtung und einer Rutschkupplung,
  • 20 einen Teilschnitt durch ein Zweimassenschwungrad mit gekapselter Federeinrichtung und axial elastischer Anbindung an der Kurbelwelle,
  • 21 ein gegenüber dem Zweimassenschwungrad der 19 leicht abgeändertes Zweimassenschwungrad im Teilschnitt,
  • 22 eine teilgeschnittene Ansicht eines Zweimassenschwungrads mit Rutschkupplung,
  • 23 eine teilgeschnittene Ansicht eines Zweimassenschwungrads mit gegenüber der 22 geänderter Rutschkupplung,
  • 24 eine teilgeschnittene Ansicht eines Zweimassenschwungrads mit gegenüber den 22 und 23 geänderter Rutschkupplung,
  • 25 ein Detail einer Rutschkupplung im Schnitt,
  • 26 einen Teilschnitt durch ein Zweimassenschwungrad mit zur Beaufschlagung von Druckfedern auf Nocken abwälzenden Hebelelementen und
  • 27 eine Ansicht auf das in 26 gezeigte Zweimassenschwungrad.
  • Die 1 bis 3 zeigen das um die Drehachse 2 verdrehbare, an einer Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine beispielsweise mittels einer nicht dargestellten Flexplate-Verbindung beziehungsweise die Zentralmutter 20 aufgenommene Zweimassenschwungrad 1 in Ansicht und entlang der Schnittlinien X-X und Y-Y. Daraus ergibt sich die Ausbildung der Schwungmasse 4 als Eingangsteil und der Schwungmasse 5 als Ausgangteil. Hierbei sind die Einzelteile der mehrteiligen Schwungmasse 5 mittels der Niete 3 miteinander vernietet. Die Schwungmassen 4, 5 sind gegeneinander entgegen der Wirkung der Federeinrichtung 6 relativ um die Drehachse 2 verdrehbar aufeinander gelagert.
  • Die Federeinrichtung 6 ist aus den Druckfedern 7 gebildet. Die Druckfedern 7 sind radial ausgerichtet und mittels einer ersten Stirnseite 8 an der aus den beiden Seitenteilen 16 gebildeten und mittels der Niete 3 mit der Schwungmasse 5 vernieteten Aufnahmevorrichtung 15 der Schwungmasse 5 zur Aufnahme der Hebelelemente 10 aufgenommen. Die gegenüberliegende Stirnseite 9 der Druckfedern 7 wird jeweils von den Hebelelementen 10 beaufschlagt. Die Hebelelemente 10 weisen zwei gegenüber winkelig angeordnete Hebelarme 11, 12 auf, von denen der eine Hebelarm 11 die Zusatzmasse 13 aufweist und der andere Hebelarm 12 mittels der Bolzenverbindung 14 mit der Aufnahmevorrichtung 15 verbunden ist.
  • An der Außenfläche der Hebelelemente 10 ist die Laufbahn 17 vorgesehen, auf der die Rollen 18 abwälzen und von den Druckfedern 7 gegen den als Laufbahn 19 ausgebildeten Innenumfang der Schwungmasse 4 verspannt werden.
  • Die Funktion des Zweimassenschwungrads 1 ergibt sich daraus folgendermaßen: Werden die Schwungmassen 4, 5 infolge Drehungleichförmigkeiten des Antriebsstrangs insbesondere durch Anregung durch die Brennkraftmaschine gegeneinander verdreht, wird die Schwungmasse 4 gegenüber den Rollen 18 verdreht. Infolgedessen wälzen diese auf den Laufbahnen 17, 19 ab und beaufschlagen die Hebelelemente 10 tangential, wodurch diese gegenüber der Bolzenverbindung 14 verdreht werden und die Druckfeder 7 der Federeinrichtung 6 komprimieren. Die an dem Hebelarm 11 angeordneten Zusatzmassen führen dabei pirouettenförmige Bewegungen gegenüber der Drehachse aus und haben einen schwingungstilgenden Effekt.
  • Die 4 bis 6 zeigen das dem Zweimassenschwungrad 1 der 1 bis 3 ähnliche Zweimassenschwungrad 101 in Ansicht und entlang der Schnittlinien X-X und Y-Y. Im Unterschied zu diesem sind anstatt der Bolzenverbindungen 14 der 1 bis 3 zur verschwenkbaren beziehungsweise verdrehbaren Aufnahme der Hebelelemente 110 die Wiegegelenke 114 vorgesehen, so dass diese in besonders vorteilhafter Weise gegenüber den Seitenteilen 116 der Aufnahmevorrichtung 115 abwälzen.
  • Die 7 bis 9 zeigen das dem Zweimassenschwungrad 1 der 1 bis 3 ähnliche Zweimassenschwungrad 201 in Ansicht und entlang den Schnittlinien X-X und Y-Y. Im Unterschied zu dem Zweimassenschwungrad 1 sind die Zusatzmassen 213 direkt an den Hebelarmen 212 der Hebelelemente 210 vorgesehen, die auch die Verbindung mit den Bolzenverbindungen 214 bilden. Infolgedessen verlagert sich der schwingungstilgende Effekt der Zusatzmassen zwischen die Bolzenverbindung 214 und die Anlagefläche 221 des Hebelelements 210 für die Druckfedern 207.
  • Die 10 und 11 zeigen Teilansichten eines Zweimassenschwungrads 301 mit einer Beaufschlagung von über den Umfang angeordneten die Federeinrichtung 306 bildenden ineinander geschachtelten Druckfedern 307 durch jeweils einen Stößel 322. Die Stößel 322 weisen einen Kugelkopf 323 auf, der mit der in Anlagekontakt mit den Druckfedern 307 stehenden Gelenkpfanne 324 abwälzt. Die gegenüberliegenden Stirnseiten der Druckfedern 307 sind in der – hier ausgangsseitigen – Schwungmasse 305 abgestützt, die die Druckfedern 307 in den Seitenteilen 316 aufnimmt.
  • Die beiden Stößel 322 sind jeweils verdrehbar mit der Rolle 318 verbunden, die an der am Innenumfang der Schwungmasse 304 angeordneten Laufbahn 319, die eine radiale Profilierung 326 in Umfangsrichtung aufweist, abrollt.
  • Bei Verdrehung der beiden Schwungmassen 304, 305 gegeneinander wird ausgehend von der dargestellten Ausgangsposition die Rolle 318 in beide Richtungen des Doppelpfeils 325 radial nach innen verlagert, do dass nach dem Prinzip eines Kniehebels die beiden Stößel 322 die Druckfedern 307 komprimieren. Durch die Ausprägung der radialen Profilierung 326 über den Umfang können die Druckfedern abhängig vom Verdrehwinkel der beiden Schwungmassen in Zug- und Schubrichtung in Form einer charakteristischen radialen Beaufschlagung komprimiert und damit das Zweimassenschwungrad 301 mit einer gut an die gewünschten Anforderungen angepassten Kennlinie versehen werden.
  • Die beiden 12 und 13 zeigen eine Abwandlung des Zweimassenschwungrads 301 der 10 und 11 in Form zweier Ansichten des Zweimassenschwungrads 401. Hierbei sind die beiden Stößel 322 durch die radial elastische und in Umfangsrichtung ausreichend steife Blattfeder 422 ersetzt, die die beiden Stirnseiten der Druckfedern 407 mittels der Federnäpfe 424 beaufschlagt. Die Blattfeder 422 ist in dem Gleitstein 418 aufgenommen, der radial verlagerbar in der Schwungmasse 405 aufgenommen ist und auf der am Innenumfang der Schwungmasse 404 radialen Profilierung 426 gleitet.
  • Die 14 zeigt das Zweimassenschwungrad 501, das den Zweimassenschwungrädern 301, 401 der 10 bis 13 ähnlich ist, in geschnittener Ansicht. Im Unterschied zu diesen werden die radial ausgerichteten und mit einer Stirnseite in der Schwungmasse 505 aufgenommenen und abgestützten Druckfedern 507 von der Beaufschlagungseinrichtung 524 radial beaufschlagt, wenn die in dieser verdrehbar aufgenommene Rolle 518 auf dem Ringteil 527, das die radiale Profilierung 526 aufweist, bei Verdrehung der beiden Schwungmassen 504, 505 radial beaufschlagt wird. Die Beaufschlagungseinrichtung 524 ist dabei axial verlagerbar und drehfest in den Seitenteilen 516 der Schwungmasse 505 aufgenommen.
  • Das einteilige oder segmentierte Ringteil 527 ist mittels der Wellfeder 528 radial mit dem Innenumfang des axialen Ansatzes 529 unter Ausbildung der Rutschkupplung 530 verspannt. Bei Überschreitung eines maximalen Drehmoments beziehungsweise einer Drehmomentspitze an der Schwungmasse 504 wird das durch die Wellfeder 528 zwischen der Schwungmasse 504 und dem Ringteil 527 eingestellte Reibmoment überwunden und das Ringteil 527 schlupft zum Schutz der nachgeschalteten Bauteile gegenüber der Schwungmasse 504, die bevorzugt das mit der Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine verbundene Eingangsteil des Zweimassenschwungrads 501 darstellt.
  • 15 zeigt in geringer Abänderung des Zweimassenschwungrads 501 das Zweimassenschwungrad 601 mit dem mit der Schwungmasse 604 verbundenen wie verschweißten Scheibenteil 631, so dass zumindest der radial äußere Bereich des Ringraums 632 zwischen den Schwungmassen 604, 605 gekapselt ist und der Ringraum 632 zumindest teilweise mit Schmiermittel wie Fett befüllt werden kann.
  • 16 zeigt das Zweimassenschwungrad 501 der 14 in Explosionsdarstellung mit den Schwungmassen 504, 505, den Seitenteilen 516, den die Rollen 518 aufnehmenden Beaufschlagungseinrichtungen 524, die die Druckfedern 507 radial beaufschlagen, und das Ringteil 527, auf dessen radialer Profilierung 526 die Rollen 518 abwälzen. Die Rutschkupplung 530 (14) wird durch den axialen Ansatz 529 der Schwungmasse 504, die Wellfeder 528 wie Wellring und das Ringteil 527 gebildet.
  • Die 17 zeigt eine weitere Variante eines Drehschwingungsdämpfers in Form des Zweimassenschwungrads 701 in geschnittener Ansicht mit den Schwungmassen 704, 705. Die bei einer Verdrehung dieser gegeneinander wirksamen und in Umfangsrichtung angeordneten Druckfedern 707 werden von den mit der Schwungmasse 705 verbundenen Seitenteilen 716 und dem Flanschteil 733 eingangs- und ausgangsseitig beaufschlagt. Zwischen dem Flanschteil 733 und der Schwungmasse 704 sind mittels der Verzahnungen 734, 735 kämmende Planetenräder 736 vorgesehen, die verdrehbar in den Seitenteilen 716 aufgenommen sind.
  • Durch die mit der Verdrehung der Seitenteile 716 in Umfangsrichtung verlagerten Planetenräder 736 wird ein zwischen der als Hohlrad wirksamen Schwungmasse 704 und dem als Sonnenrad wirksamen Flanschteil 733 eingestellter Verdrehwinkel zur Beaufschlagung der Druckfedern 707 übersetzt.
  • 18 zeigt das Zweimassenschwungrad 801 in geschnittener Ansicht mit einem Einblick auf die zwischen der Schwungmasse 804, 805 komprimierten und in Umfangsrichtung angeordneten Druckfedern 807. Hierzu sind an der Schwungmasse 805 die Hebelelemente 810 verdrehbar angeordnet, deren Rollen 818 auf der radialen Profilierung 826 des Ringteils 827 abrollen. Die Übertragung der Hebelbewegung durch eine radiale Verlagerung der Rolle 818 bei einer Verdrehung der beiden Schwungmassen 804, 805 gegeneinander wird mittels des Wiegegelenks 814 auf die fest mit der Schwungmasse 805 verbundenen, die Druckfedern zwischen sich aufnehmenden und beaufschlagenden Seitenteile 816 übertragen.
  • Zwischen dem Ringteil 827 und dem axialen Ansatz 829 der Schwungmasse 804 ist die Wellfeder 828 zur Bildung der Rutschkupplung 830 radial verspannt.
  • Die 19 zeigt einen Teilschnitt des dem Zweimassenschwungrad 801 der 18 ähnlichen Zweimassenschwungrads 901. Das um die Drehachse 2 aus den Schwungmassen 904, 905 gebildete Zweimassenschwungrad 901 weist die Rutschkupplung 930 mit der zwischen dem die Seitenteile 916 aufnehmenden und die Lagerung zur Schwungmasse 904 bildenden Lagerteil 937 und dem Masseteil 938 radial verspannte Wellfeder 928 auf. Infolgedessen rollt die an dem Hebelelement verdrehbar aufgenommene Rolle 918 auf dem direkt mit dem axialen Ansatz 929 verbundenen Ringteil 927 ab.
  • Zwischen den Schwungmassen 904, 905 ist die eine Grundreibung oder verschleppte Reibung einstellende Reibeinrichtung 939 vorgesehen. Hierzu ist spielfrei oder mit Spiel der Reibring 940 in das Seitenteil 916 eingehängt, der mittels der Tellerfeder 941 axial gegen die Schwungmasse 904 verspannt ist.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Schwungmasse 904 als Eingangsteil ausgebildet und wird mittels der Schrauben 942 mit der Kurbelwelle verschraubt.
  • Das gegenüber dem Zweimassenschwungrad 901 leicht abgeänderte Zweimassenschwungrad 1001 ist in der 20 im Teilschnitt dargestellt. Im Unterschied zu der Schwungmasse 904 des Zweimassenschwungrads 901 ist die Schwungmasse 1004 des Zweimassenschwungrads 1001 mittels des axial elastischen Verbindungsteils 1043 wie Flexplate auf der Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine aufgenommen. Des Weiteren wird die Reibeinrichtung 1039 durch die zwischen den Seitenteilen 1016 und der Schwungmasse 1004 beziehungsweise dem mit dieser verbundenen Scheibenteil 1031 verspannten Tellerfedern 1041 gebildet. Alternativ oder gleichwirkend können die Tellerfedern 1041 als Membranen den Ringraum 1032 nach außen kapseln, so dass die darin befindlichen Bauteile wie Druckfedern 1007 und Hebelelemente 1010 in befetteter Umgebung betrieben werden können. Die Befestigung der Seitenteile 1016 an der Schwungmasse 1005 erfolgt mittels der Niete 1042 an aus der Schwungmasse 1005 ausgestellten Laschen 1044a, so dass durch die dabei gebildeten Durchbrüche 1044 eine Belüftung des Zweimassenschwungrads 1001 erfolgen kann.
  • 21 zeigt das gegenüber den Zweimassenschwungrädern 901 und 1001 der 19 und 20 abgeänderte Zweimassenschwungrad 1101 im Teilschnitt. Im Unterschied zu diesen sind die Seitenteile 1116 direkt mit den Bolzen 1145 zur Aufnahme der Hebelelemente 1110 an der Schwungmasse 1105 aufgenommen. Radial innerhalb der Bolzen 1145 sind Durchbrüche 1144 zur Belüftung des Zweimassenschwungrads 1101 vorgesehen. Die Schwungmasse 1104 weist radial außen Markierungen 1146 zur Steuerung der Brennkraftmaschine auf. Mit der Schwungmasse 1104 ist der Massering 1148 verbunden wie verschweißt. Auf dem Massering 1148 sind der Anlasserzahnkranz 1149 angeordnet und Wuchtbohrungen 1147 zum Wuchten des Zweimassenschwungrads 1101 vorgesehen.
  • 22 zeigt das gegenüber dem Zweimassenschwungrad 801 der 18 ähnliche Zweimassenschwungrad 1201 in teilgeschnittener Ansicht. Im Unterschied zu diesem ist die Verbindung zwischen den Hebelelementen 1210 und den Seitenteilen 1216 als Verzahnung 1214 ausgebildet. Weiterhin ist die Rutschkupplung 1230 aus einem Reibelement in Form kreissegmentförmiger Wellfedersegmente 1228 gebildet.
  • Die 23 zeigt das Zweimassenschwungrad 1301 in teilgeschnittener Ansicht. Im Unterschied zu dem Zweimassenschwungrad 1201 der 22 ist die Rutschkupplung 1330 aus den zwischen dem axialen Ansatz 1329 und dem Ringteil 1327 radial verspannten Wellfedersegmenten 1328, die kleine eckige Wellen mit abwechselnden Anlageflächen 1350, 1351 an dem Ringteil 1327 beziehungsweise dem axialen Ansatz 1329 aufweisen, gebildet.
  • Die 24 zeigt das Zweimassenschwungrad 1401 in teilgeschnittener Ansicht. Im Unterschied zum Zweimassenschwungrad 1301 der 23 ist die Rutschkupplung 1430 aus dem zwischen dem segmentierten Ringteil 1427 und dem axialen Ansatz 1429 verspannten Reibbelag 1428 gebildet.
  • Die 25 zeigt ein Detail der axial mittels der Tellerfeder 1552 und des Anschlagrings 1553 verspannten Aufnahme des Ringteils 1527 in dem axialen Ansatz 1529 der Schwungmasse 1504. Durch die axiale Verspannung des Ringteils 1527, das einteilig oder segmentiert sein kann, bildet sich ein Reibmoment zwischen diesem und dem axialen Ansatz 1529. Wird die radiale Profilierung 1526 bei stark komprimierten Druckfedern, das heißt großen Verdrehwinkeln zwischen den Schwungmassen mit großer Steigung versehen, trägt die Rolle 1518 ein Umfangsmoment in das Ringteil 1527 ein, so dass das Reibmoment zwischen axialem Ansatz 1529 und dem Ringteil 1527 überwunden wird und die beiden Teile gegeneinander schlupfen, so dass die Rutschkupplung 1530 wirksam wird.
  • Die 26 und 27 zeigen das Zweimassenschwungrad 1601 im Teilschnitt und in Ansicht. Hierbei werden die in Umfangsrichtung angeordneten Druckfedern 1607 bei Verdrehung der Schwungmassen 1604, 1605 komprimiert. Hierzu sind die Druckfedern 1607 einseitig an der Schwungmasse 1604 angelegt und werden von den Hebelarmen 1611 der Hebelelemente 1610 beaufschlagt. Die Hebelelemente 1610 sind verdrehbar an der Schwungmasse 1604 aufgenommen und weisen an den Hebelarmen 1612 Rollen 1618 auf, die an den über den Umfang der Schwungmasse 1605 angeordneten Nocken 1654 abrollen und abhängig von dem Verdrehwinkel der Schwungmassen 1604, 1605 die Druckfedern 1607 beaufschlagen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Zweimassenschwungrad
    2
    Drehachse
    3
    Niet
    4
    Schwungmasse
    5
    Schwungmasse
    6
    Federeinrichtung
    7
    Druckfeder
    8
    Stirnseite
    9
    Stirnseite
    10
    Hebelelement
    11
    Hebelarm
    12
    Hebelarm
    13
    Zusatzmasse
    14
    Bolzenverbindung
    15
    Aufnahmevorrichtung
    16
    Seitenteil
    17
    Laufbahn
    18
    Rolle
    19
    Laufbahn
    20
    Zentralmutter
    101
    Zweimassenschwungrad
    110
    Hebelelement
    114
    Wiegegelenk
    115
    Aufnahmevorrichtung
    116
    Seitenteil
    201
    Zweimassenschwungrad
    207
    Druckfeder
    210
    Hebelelement
    212
    Hebelarm
    213
    Zusatzmasse
    214
    Bolzenverbindungen
    221
    Anlagefläche
    301
    Zweimassenschwungrad
    304
    Schwungmasse
    305
    Schwungmasse
    306
    Federeinrichtung
    307
    Druckfeder
    316
    Seitenteil
    318
    Rolle
    319
    Laufbahn
    322
    Stößel
    323
    Kugelkopf
    324
    Gelenkpfanne
    325
    Doppelpfeil
    326
    radiale Profilierung
    401
    Zweimassenschwungrad
    404
    Schwungmasse
    405
    Schwungmasse
    407
    Druckfeder
    418
    Gleitstein
    422
    Blattfeder
    424
    Federnapf
    426
    radiale Profilierung
    501
    Zweimassenschwungrad
    504
    Schwungmasse
    505
    Schwungmasse
    507
    Druckfeder
    516
    Seitenteil
    518
    Rolle
    524
    Beaufschlagungseinrichtung
    526
    radiale Profilierung
    527
    Ringteil
    528
    Wellfeder
    529
    axialer Ansatz
    530
    Rutschkupplung
    601
    Zweimassenschwungrad
    604
    Schwungmasse
    605
    Schwungmasse
    631
    Scheibenteil
    632
    Ringraum
    701
    Zweimassenschwungrad
    704
    Schwungmasse
    705
    Schwungmasse
    707
    Druckfeder
    716
    Seitenteil
    733
    Flanschteil
    734
    Verzahnung
    735
    Verzahnung
    736
    Planetenrad
    801
    Zweimassenschwungrad
    804
    Schwungmasse
    805
    Schwungmasse
    807
    Druckfeder
    810
    Hebelelement
    814
    Wiegegelenk
    816
    Seitenteil
    818
    Rolle
    826
    radiale Profilierung
    827
    Ringteil
    828
    Wellfeder
    829
    axialer Ansatz
    830
    Rutschkupplung
    901
    Zweimassenschwungrad
    904
    Schwungmasse
    905
    Schwungmasse
    910
    Hebelelement
    916
    Seitenteil
    918
    Rolle
    927
    Ringteil
    928
    Wellfeder
    929
    axialer Ansatz
    930
    Rutschkupplung
    937
    Lagerteil
    938
    Masseteil
    939
    Reibeinrichtung
    940
    Reibring
    941
    Tellerfeder
    942
    Schraube
    1001
    Zweimassenschwungrad
    1004
    Schwungmasse
    1005
    Schwungmasse
    1007
    Druckfeder
    1010
    Hebelelement
    1016
    Seitenteil
    1031
    Scheibenteil
    1032
    Ringraum
    1039
    Reibeinrichtung
    1041
    Tellerfeder
    1042
    Niet
    1043
    Verbindungsteil
    1044
    Durchbruch
    1044a
    Lasche
    1101
    Zweimassenschwungrad
    1104
    Schwungmasse
    1105
    Schwungmasse
    1110
    Hebelelement
    1116
    Seitenteil
    1144
    Durchbruch
    1145
    Bolzen
    1146
    Markierung
    1147
    Wuchtbohrung
    1148
    Massering
    1149
    Anlasserzahnkranz
    1201
    Zweimassenschwungrad
    1210
    Hebelelement
    1214
    Verzahnung
    1216
    Seitenteil
    1228
    Wellfedersegment
    1230
    Rutschkupplung
    1301
    Zweimassenschwungrad
    1327
    Ringteil
    1328
    Wellfedersegment
    1329
    axialer Ansatz
    1330
    Rutschkupplung
    1350
    Anlagefläche
    1351
    Anlagefläche
    1401
    Zweimassenschwungrad
    1427
    Ringteil
    1428
    Reibbelag
    1429
    axialer Ansatz
    1430
    Rutschkupplung
    1504
    Schwungmasse
    1518
    Rolle
    1526
    radiale Profilierung
    1527
    Ringteil
    1529
    axialer Ansatz
    1530
    Rutschkupplung
    1552
    Tellerfeder
    1553
    Anschlagring
    1601
    Zweimassenschwungrad
    1604
    Schwungmasse
    1605
    Schwungmasse
    1607
    Druckfeder
    1610
    Hebelelement
    1611
    Hebelarm
    1612
    Hebelarm
    1618
    Rolle
    1654
    Nocken
    X-X
    Schnittlinie
    Y-Y
    Schnittlinie
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102007003047 A1 [0002]

Claims (10)

  1. Zweimassenschwungrad (1, 101, 201, 801, 901, 1001, 1101, 1201, 1301, 1401, 1601) in einem Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs mit zwei entgegen der Wirkung einer Federeinrichtung (6) begrenzt zueinander um eine Drehachse (2) des Zweimassenschwungrads verdrehbaren Schwungmassen (4, 804, 904, 1004, 1104, 1504, 1604, 5, 805, 905, 1005, 1105, 1605), dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Druckfeder (7, 207, 807, 1007, 1607) der Federeinrichtung (6) an einer der Schwungmassen (5, 805, 905, 1005, 1105) abgestützt ist und von einem an derselben Schwungmasse verschwenkbar gelagerten und mittels einer Rolle (18, 818, 918, 1518, 1618) auf einem Innenumfang der anderen Schwungmasse tangential abwälzenden Hebelelement (10, 110, 210, 810, 1010, 1110, 1210, 1610) beaufschlagt wird.
  2. Zweimassenschwungrad (1, 101, 201) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebelelement (10, 110, 210) zweiarmig ausgebildet ist, wobei ein erster Hebelarm (12, 212) gegenüber der einen Schwungmasse (5) verschwenkbar gelagert ist, die zumindest eine Druckfeder (7, 207) an einem Hebelpunkt zwischen den beiden Hebelarmen (11, 12) von dem Hebelelement (10, 110, 210) gegenüber der anderen Schwungmasse (4) beaufschlagt wird und das Hebelelement (10, 110, 210) auf der dem Hebelpunkt gegenüberliegenden Seite mittels der Rolle (18) an dem Innenumfang der anderen Schwungmasse (4) abwälzt.
  3. Zweimassenschwungrad (1, 201) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Hebelarm (11) mittels einer Bolzenverbindung (14) auf der Schwungmasse (5) verschwenkbar gelagert ist.
  4. Zweimassenschwungrad (1, 101, 201) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einem der Hebelarme (11, 212) eine Zusatzmasse (13, 213) angeordnet ist.
  5. Zweimassenschwungrad (101) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Hebelarm (11) mittels eines Wiegegelenks (114) auf der Schwungmasse verschwenkbar gelagert ist.
  6. Zweimassenschwungrad (1, 101, 201, 501, 601) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Druckfeder (7, 207, 507) zur Drehachse (2) radial angeordnet ist.
  7. Zweimassenschwungrad (301) insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der beiden Schwungmassen (305) zumindest eine auf einer in Umfangsrichtung radialen Profilierung (326) der anderen Schwungmasse (304) abrollende Rolle (318) verdrehbar angeordnet ist, an deren Achse zwei jeweils eine gegenüber der einen Schwungmasse (305) abgestützte Druckfeder (307) beaufschlagende Stößel (322) verschwenkbar angeordnet sind.
  8. Zweimassenschwungrad (301) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stößel (322) einen Kugelkopf (323) aufweisen, der eine an der Druckfeder (307) angeordnete Gelenkpfanne (324) beaufschlagt.
  9. Zweimassenschwungrad (401) insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer der beiden Schwungmassen (405) zumindest ein auf einer in Umfangsrichtung radialen Profilierung (426) der anderen Schwungmasse (404) gleitender Gleitstein (418) radial verlagerbar aufgenommen ist, wobei der Gleitstein (418) eine zwei Druckfedern (407), die sich jeweils an der einen Schwungmasse (405) abstützen, beaufschlagende Blattfeder (422) bei radialer Verlagerung gegenüber der anderen Schwungmasse (404) beaufschlagt.
  10. Zweimassenschwungrad (501, 601) insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federeinrichtung zumindest eine radial zur Drehachse (2) angeordnete Druckfeder (507) aufweist, die sich radial innen an einer Schwungmasse (505) abstützt und radial außen von einer radial verlagerbaren Beaufschlagungseinrichtung (524) beaufschlagt wird, die eine auf einer radialen Profilierung (526) abrollenden Rolle (518) verdrehbar aufnimmt.
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