DE102010006376A1 - Strahlregler - Google Patents
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Abstract
Bei einem Strahlregler für den Auslauf einer Sanitärarmatur oder für eine Brause, der wenigstens zwei Strömungskammern oder Strömungskanäle (12, 13) umfasst, die jeweils eine Einströmöffnung und jeweils eine oder mehrere Wasseraustrittsöffnungen (121, 131) aufweisen, ist vorgesehen, dass die Steuerung des Zuflusses je Strömungskammer oder Strömungskanal (12, 13) durch ein Ventil mit einem elastischen Ventilkörper (15) erfolgt, welches stromaufwärts der Strömungskammern oder Strömungskanäle (12, 13) angeordnet ist und deren Einströmöffnungen mit dem elastischen Ventilkörper (15) wahlweise verschließt oder freigibt, wobei eine Verformung des elastischen Ventilkörpers (15) und somit eine Änderung der Ventilstellung durch eine Änderung des anstehenden Wasserdrucks oder durch mechanische Betätigung mittels eines Stellelements (17) erfolgt.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Strahlregler für den Auslauf einer Sanitärarmatur oder für eine Brause gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Strahlregler, auch Luftsprudler oder Mischdüse genannt, befinden sich häufig am Wasserauslauf einer Sanitärarmatur und beeinflussen die Form und Art des Wasserstrahles. Je nach den verschiedensten landesspezifischen Gegebenheiten und unterschiedlichen Wasserdrücken soll der bestmögliche Strahl gewährleistet werden. Üblicherweise soll ein weicher nicht spritzender Strahl erzeugt und Wasser- und Energiekosten gespart werden. Es gibt Strahlregler mit belüftetem Strahl, laminarem Strahl und Brausestrahl.
- Bei geringer Wassermenge kann durch einen Brausestrahl bestehend aus mehreren Einzelstrahlen eine größere Fläche mit Wasser benetzt werden als von einem laminaren Strahl. Bei höherem Wasserdruck und größerer Wassermenge ist ein Brausestrahl an einem Waschbecken weniger geeignet, weil er beim Auftreffen in das Becken viele Spritzer verursacht.
- Aus der
DE 44 36 193 ist ein Strahlregler mit einer Lochplatte bekannt, mittels der der Wasserstrahl an sich ändernde Wasserdruckverhältnisse oder Wasserdruckschwankungen angepasst werden kann, indem Öffnungen in der Lochplatte mittels eines in der Schließstellung vorgespannten Ventils für den Durchfluss des Wassers freigegeben oder versperrt werden. - Vor diesem Hintergrund besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Funktionsverbesserung für Sanitärarmaturen und Brausen mit verschiedenen Strahlarten zu bewirken.
- Die Aufgabe wird durch einen Strahlregler mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und einem Verfahren zur Strahlumstellung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand von Unteransprüchen.
- Mit der Erfindung wird ein Strahlregler für den Auslauf einer Sanitärarmatur oder eine Brause bereitgestellt, der wenigstens zwei Strömungskammern oder Strömungskanäle umfasst, die jeweils eine Einströmöffnung und jeweils eine oder mehrere Wasseraustrittsöffnungen aufweisen. Die Steuerung des Zuflusses je Strömungskammer oder Strömungskanal erfolgt durch ein Ventil mit einem elastischen Ventilkörper, der stromaufwärts der Strömungskammer oder Strömungskanäle angeordnet ist und die Einströmöffnungen wahlweise verschließt oder freigibt, wobei eine Verformung des elastischen Ventilkörpers und somit eine Änderung der Ventilstellung durch eine Änderung des anstehenden Wasserdrucks oder durch mechanische Betätigung mittels eines Stellelements erfolgt. Ein Verschließen der Einströmöffnung der Strömungskammer oder des Strömungskanals ist durch Anlage eines Teils des elastischen Ventilkörpers an einer Dichtfläche vorgesehen.
- Ein Strahlregler weist üblicherweise ein Gehäuse mit einem Außengewinde auf, das im Auslauf einer Sanitärarmatur eingeschraubt werden kann. Die Strömungskammern oder Strömungskanäle werden durch das Gehäuse und Trennwände geformt, wobei die Trennwände gegebenenfalls durch lösbare Einsätze oder Einlegeteile im Gehäuse gebildet werden können. Die Strömungskammern oder Strömungskanäle weisen an ihrem abschließenden Ende, beispielsweise im Gehäuseboden, Wasseraustrittsöffnungen verschiedenster Art oder wiederum Einsätze in Form von Sieben oder Strahlbildnern auf, die für die Form des austretenden Wasserstrahls sorgen.
- Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind die Strömungskammern oder Strömungskanäle konzentrisch angeordnet. Vorteilhafterweise ist der elastische Ventilkörper so positioniert und so geformt, dass er einen Teil der Strömungskammern oder Strömungskanäle bildet. Hierzu eignet sich eine Kreisringform besonders. Der elastische Ventilkörper kann auch formschlüssig mit einem Einsatz oder Einlegeteil verbunden sein, der ein Teil der Strömungskammern oder Strömungskanäle ist oder einen Strömungskanal beinhaltet.
- Außerdem kann der elastische Ventilkörper wenigstens eine Lippe oder Klappe aufweisen.
- Als Material für den Ventilkörper sind Elastomere, die auch gemäß den Trinkwasser-Richtlinien eingesetzt werden dürfen, besonders geeignet.
- Je nachdem bei welchem anstehenden Wasserdruck die Umstellung des Wassers von einer auf die andere Strahlart erfolgen soll, können die Form des Ventilkörpers und somit die Form der Lippen oder Klappen, die durch den anstehenden Wasserdruck bewegt werden sollen, unterschiedlich ausgeformt sein. Die Querschnitte und die Steifigkeit der Lippe oder Klappe können je nach Bedarf konstant sein oder über deren Länge, von der Einspannstelle am Kreisring bis zur Dichtfläche, einen Sprung aufweisen. Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht beispielsweise vor, dass an dem Ventilkörper zwei Lippen oder Klappen mit jeweils unterschiedlicher Steifigkeit vorgesehen sind. Der Kreisring des Ventilkörpers bildet eine Trennwand zwischen den Strömungskanälen.
- Der Ventilkörper ist formschlüssig mit dem Einsatz verbunden, so dass die Lippe einen definierten Spalt bildet.
- Die Dichtfläche, an der ein Teil des Ventilkörpers, eine seiner Lippen oder seiner Klappen zum Verschließen der Einströmöffnung einer Strömungskammer oder eines Strömungskanals anliegt wird vorteilhafterweise durch eine Gehäusewand, bzw. von der Innenseite einer Gehäusewand des Strahlreglers gebildet. Die Dichtfläche kann jedoch auch durch ein mittig angeordnetes Einsatzelement, das beispielsweise eine zylindrische oder stempelartige Form aufweist, gebildet werden. Die Lippen oder Klappen des Ventilkörpers sind jeweils derart angeordnet oder befestigt, dass in der Öffnungsposition des Ventils ein definierter Spalt zwischen Dichtfläche und Lippe oder Klappe gebildet ist. In geschlossener Ventilstellung kann der Ventilkörper oder ein Teil von ihm flächig an einer Dichtfläche anliegen oder nur durch eine Kante zur Anlage an der Dichtfläche gelangen und somit den definierten Spalt verschließen.
- Je nach gewünschter Strahlart kann in der Wasseraustrittsöffnung einer Strömungskammer oder eines Strömungskanals ein Strahlbildner oder ein Sieb zur Erzeugung eines Laminar- oder Mousseurstrahls vorgesehen sein. Alternativ dazu können einzelne mit Abstand zueinander angeordnete Wasseraustrittsöffnungen in einer Strömungskammer oder einem Strömungskanal vorgesehen sein, so dass ein Brausestrahl mit mehreren Einzelstrahlen geformt wird. Werden zur Erzeugung der Strömungskammern oder der Strömungskanäle Einsätze oder Einlegeteile mit Wasserdurchtrittsöffnungen oder -bohrungen verwendet, ist es von Vorteil, wenn zwischen dem Einsatz, der einen Strömungskanal bildet oder beinhaltet und dem Gehäuseboden des Strahlreglers ein elastisches Dichtelement vorgesehen ist, das rohrförmige Ansätze aufweist, die die Wasseraustrittsöffnungen am Gehäuseboden durchdringen.
- Die rohrförmigen Ansätze wirken wie Wasseraustrittsdüsen, die die Einzelstrahlen für einen Brausestrahl erzeugen. Die Dichtelemente bestehen üblicherweise auch aus einem Elastomer. Neben der Funktion, die Brausestrahlen zu formen und zu dosieren, weisen sie auch eine Entkalkungsfunktion auf. Ablagerungen von Kalk aus dem austretenden Wasser auf dem Dichtelement bzw. den Wasseraustrittsdüsen sind zwar möglich, können jedoch durch leichte mechanische Einwirkung auf die rohrförmigen Ansätze entfernt werden.
- Gemäß der Erfindung soll es möglich sein, bei unterschiedlichen anstehenden Wasserdrücken, die entweder aus der Stellung des Absperrventils oder aus den haustechnischen Gegebenheiten resultieren, automatisch unterschiedliche Strahlbilder oder Strahlarten zu erzeugen, so dass beispielsweise zum Händewaschen jeweils die effizienteste Strahlart genutzt werden kann.
- Bei geringem Wasserdruck soll dennoch eine große Fläche benetzt werden, bei hohem Wasserdruck soll Spritzen beim Auftreffen des Strahls vermieden werden.
- Daher wird mit der Erfindung ein Verfahren zur Strahlumstellung bei einer Sanitärarmatur mit einem Strahlregler, der im Auslauf der Sanitärarmatur vorgesehen ist, oder einem Strahlregler für eine Brause bereitgestellt, der wenigstens zwei Strömungskammern oder Strömungskanäle umfasst, die jeweils eine Einströmöffnung und jeweils eine oder mehrere Wasseraustrittsöffnungen aufweisen und in dem ein Ventil mit einem elastischen Ventilkörper angeordnet ist. Bei geschlossenem Absperrventil und/oder bei einem Wasserdruck kleiner 2 l/min versperrt ein elastischer Ventilkörper oder ein Teil von ihm eine erste Einströmöffnung einer ersten Strömungskammer oder eines ersten Strömungskanals und gibt gleichzeitig eine Einströmöffnung einer zweiten Strömungskammer oder eines zweiten Strömungskanals für die zufließende Wassermenge frei, so dass durch die dort vorhandenen Wasseraustrittsöffnungen eine erste Strahlart, beispielsweise ein Brausestrahl mit Einzelstrahlen geformt wird.
- Bei erhöhtem oder ansteigendem Wasserdruck erfolgt eine Verformung des Ventilkörpers derart, dass dieser an einer Dichtfläche des Strahlreglers zur Anlage kommt und die geöffnete Einströmöffnung der zweiten Strömungskammer oder des zweiten Strömungskanals versperrt. Bei Erreichen eines definierten Grenzdrucks sind somit beide Einströmöffnungen durch den Ventilkörper versperrt. Nach weiterer Erhöhung des Wasserdrucks tritt eine weitere Verformung des Ventilkörpers ein, derart, dass die Einströmöffnung der ersten Strömungskammer oder des ersten Strömungskanals freigegeben wird und das zufließende Wasser durch die dort vorhandene Wasseraustrittsöffnung bzw. die Wasseraustrittsöffnungen die Sanitärarmatur oder die Brause verlässt und eine zweite Strahlform aufweist, der beispielsweise als Laminar- oder Mousseurstrahl geformt sein kann.
- Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass zusätzlich zur automatischen bzw. zur wasserdruckabhängigen Strahlumstellung eine mechanische Strahlumstellung möglich ist. Hierbei ist bei dem Verfahren zur Strahlumstellung bei einer Sanitärarmatur mit einem Strahlregler, der im Auslauf der Sanitärarmatur vorgesehen ist und der wenigstens zwei Strömungskammern oder Strömungskanäle umfasst, die jeweils eine Einströmöffnung und jeweils eine oder mehrere Wasseraustrittsöffnungen aufweisen und in dem ein Ventil mit einem elastischen Ventilkörper angeordnet ist, vorgesehen, dass das zufließende Wasser aufgrund einer ersten geöffneten und einer zweiten geschlossenen Lippe des Ventilkörpers durch eine erste Einströmöffnung in die erste Strömungskammer oder Strömungskanal eingeleitet wird und durch die dort vorhandenen Wasseraustrittsöffnungen zu einer ersten Strahlart, beispielsweise einem Brausestrahl mit Einzelstrahlen geformt wird. Zur Umstellung der Strahlart wird mittels eines mechanischen Stellelements eine Verformung der ersten geöffneten Lippe des Ventilkörpers verursacht, derart dass diese an einer Dichtfläche des Strahlreglers zur Anlage kommt und die geöffnete erste Einströmöffnung versperrt. Gleichzeitig oder darauffolgend wird mittels Bewegung des mechanischen Stellelements eine Verformung der zweiten geschlossenen Lippe des Ventilkörpers verursacht, derart dass die Einströmöffnung der zweiten Strömungskammer oder des zweiten Strömungskanals freigegeben wird und das zufließende Wasser durch die vorhandene Wasseraustrittsöffnung oder Wasseraustrittsöffnungen ausströmt und beispielsweise zu einem Laminar- oder Mousseurstrahl geformt wird.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben. In den Zeichnungsunterlagen bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Funktionsteile. Es zeigt in der Zeichnung die
-
1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Strahlregler in einer ersten Ausführungsform bei geschlossenem Absperrventil oder geringem anstehenden Wasserdruck; -
2 einen Schnitt durch den Strahlregler aus1 bei definiertem anstehenden Grenzdruck; -
3 einen Schnitt durch den Strahlregler aus1 und2 bei erhöhtem Wasserdruck; -
4 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Strahlregler in einer zweiten Ausführungsform bei geschlossenem Absperrventil oder geringem anstehenden Wasserdruck; -
5 einen Schnitt durch den Strahlregler aus4 bei erhöhtem Wasserdruck; -
6 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Strahlregler gemäß der ersten Ausführungsform mit zusätzlichem mechanischem Stellelement ; -
7 einen Schnitt durch den Strahlregler aus6 mit verformtem Ventilkörper und veränderter Position des Stellelements; -
8 einen Schnitt durch den Strahlregler aus6 und7 mit verformtem Ventilkörper und veränderter Position des Stellelements; -
9 einen Schnitt durch einen Strahlregler in einer dritten Ausführungsform. - Die
1 bis3 zeigen einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Strahlregler1 , mit einem Gehäuse11 , dessen Außenkontur dem Auslauf einer Sanitärarmatur angepasst ist und dessen Innenkontur einen Teil einer Strömungskammer oder eines Strömungskanals12 definiert. Der vorliegende Strahlregler1 weist zwei Strömungskanäle12 ,13 auf, die konzentrisch zueinander angeordnet sind. In dem Strahlregler1 ist ein Ventil mit einem kreisringförmigen elastischen Ventilkörper15 vorgesehen, dessen Öffnungs- und Schließpositionen durch eine Verformung des Ventilkörpers15 und dessen Zusammenwirken mit unterschiedlichen Dichtflächen111 ,161 erzielt werden. Der elastische Ventilkörper15 besitzt zwei unterschiedlich geformte Lippen151 ,152 , die nach beiden Seiten des Ventilkörpers auskragen. - Der Ventilkörper
15 wird durch die untere Öffnung des Gehäuses11 in den Strahlregler1 eingeschoben und bildet gleichzeitig einen Fortsatz einer Strömungskanalwand. Anschließend wird ebenfalls durch die untere Öffnung des Gehäuses ein stempelförmiger Einsatz16 in den Strahlregler1 eingesetzt, an den sich eine Lippe152 des Ventilkörpers anschmiegt, somit vorgespannt wird und einen dichten Abschluss des entstandenen Strömungskanals13 an der Einströmöffnung bildet. Im Anschluss an den stempelförmigen Einsatz16 wird stromabwärts ein Sieb oder ein Strahlbildner14 in die Wasseraustrittsöffnung131 des Strömungskanals13 eingesetzt oder eingeschraubt, mit deren Unterstützung ein laminarer Strahl oder ein Mousseurstrahl erzeugt werden kann. - Aus
1 wird ersichtlich, dass die Lippe152 frei auskragt und die Einströmöffnung zum Strömungskanal12 freigibt. Bei geringer Wassermenge fließt das Wasser durch diese Einströmöffnung und wird durch die Wasseraustrittsöffnungen121 insgesamt zu einem Brausestrahl mit mehreren Einzelstrahlen geformt. -
2 zeigt den Strahlregler aus1 bei erhöhtem Wasserdruck. Mit der Geometrie des elastischen Ventilkörpers15 und den zugehörigen Materialeigenschaften ist das System so eingestellt, dass bei dem dargestellten definierten Grenzdruck die Lippe151 schließt, indem sie an einer Dichtfläche111 des Gehäuses11 zur Anlage kommt, während die Lippe152 noch geschlossen ist. -
3 zeigt den Strahlregler aus2 nach einer definierten Zunahme des Wasserdrucks. Die Lippe152 wird verformt und gleitet entlang der Dichtfläche161 des stempelförmigen Einsatzes16 und gibt die Einströmöffnung des Strömungskanals13 frei. Das Wasser fließt somit zu der Wasseraustrittsöffnung131 , in der der Strahlbildner14 eingesetzt ist und somit als Strahlbildner für einen Mousseurstrahl dient. - Die
4 und5 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Strahlregler1 , dessen elastischer Ventilkörper15 eine andere Geometrie aufweist, dessen Wirkungsweise jedoch dem zuvor beschriebenen Grundprinzip entspricht. - Die
6 und7 zeigen jedoch den Strahlregler1 mit dem elastischen Ventilkörper15 aus den1 bis3 , dessen automatische Funktion der Strahlumstellung aufgrund einer Erhöhung oder Verringerung des anstehenden Wasserdrucks durch ein Zusatzelement zum Blockieren der Öffnungen im Bereich des elastischen Ventilkörpers15 erweitert werden kann. Hierbei erfolgt die Verformung des Ventilkörpers15 durch ein mechanisches Stellelement17 . Die6 bis8 zeigen das mechanische Stellelement17 in Form eines Ringschiebers, der von außen durch Verschieben entlang des Gehäuses betätigt werden kann. In6 steht der Ringschieber in einer mittleren neutralen Position, so dass er keine Auswirkung auf den elastischen Ventilkörper15 hat. Die Lippe152 des Ventilkörpers15 steht unter Vorspannung, liegt an der Dichtfläche161 des stempelförmigen Einsatzes16 an und verschließt die Einströmöffnung zum Strömungskanal13 . Sie gibt jedoch die Einströmöffnung zum Strömungskanal12 frei. In dieser Stellung des mechanischen Stellelements17 ist die Wirkungsweise des Strahlreglers1 mit der in den1 bis3 dargestellten Ausführungsform identisch. - In
7 befindet sich der Ringschieber an einem oberen Anschlagpunkt. Er drückt mit seinem innenliegenden Nocken die Lippe151 an eine Dichtfläche111 des Gehäuses11 , so dass die Einströmöffnung der Strömungskammer12 verschlossen und die Einströmöffnung zur Strömungskammer13 geöffnet wird. Somit ist die Funktion des Brausestrahls an dem Strahlregler1 gesperrt. -
8 schließlich zeigt das mechanische Stellelement17 in der Position, in der dieser den Ventilkörper15 derart verformt, dass dessen Lippe152 zur Anlage an die Dichtfläche161 des stempelförmigen Einsatzes16 gelangt und somit die Einströmöffnung zur Strömungskammer13 versperrt. -
9 zeigt schließlich einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Strahlregler1 in einer weiteren Ausführungsform. Das Gehäuse11 des Strahlreglers1 ist ebenfalls dem Auslauf einer Sanitärarmatur angepasst. Die Strömungskammer13 und die Strömungskanäle12 werden jedoch durch einen weiteren Einsatz18 definiert. Der ringförmige Einsatz18 beinhaltet die Strömungskanäle12 . Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der elastische Ventilkörper15 formschlüssig mit dem Einsatz18 verbunden. Die Öffnungs- und Schließpositionen werden auch hier durch eine Verformung des Ventilkörpers15 und dessen Zusammenwirken mit unterschiedlichen Dichtflächen161 und181 erzielt. Um die Öffnung der Strömungskammer13 zu verschließen, wirkt eine Kante der Lippe152 mit der Dichtfläche161 des stempelförmigen Einsatzes16 zusammen. Die zweite Lippe151 des elastischen Ventilkörpers15 bildet mit der Dichtfläche181 am Einsatz18 einen definierten Spalt. Im geöffneten Zustand ist die Öffnung zum Strömungskanal12 im Einsatz18 freigegeben. Bei erhöhtem Wasserdruck senkt sich die Lippe152 ab und verschließt die Öffnung des Strömungskanals12 flächig. - Der definierte Spalt wird geschlossen und die Lippe
151 liegt flach auf der Dichtfläche181 auf. - Bei diesem Strahlregler wird bei der Montage der Einsatz
18 mit dem Ventilkörper15 durch die untere Öffnung des Gehäuses11 in den Strahlregler1 eingeschoben und bildet gleichzeitig die Strömungskanäle12 . Anschließend wird ebenfalls durch die untere Öffnung des Gehäuses der stempelförmige Einsatz16 in den Strahlregler1 eingesetzt, an den sich die Lippe152 des Ventilkörpers15 anschmiegt. Im Anschluss an den stempelförmigen Einsatz16 wird stromabwärts ein Sieb oder ein Strahlbildner14 in die Wasseraustrittsöffnung131 des Strömungskanals13 eingesetzt oder eingeschraubt, mit deren Unterstützung ein Laminar- oder ein Mousseurstrahl erzeugt werden kann. - Bevor der Gehäuseboden des Strahlreglers
1 an dessen Gehäuse geschraubt wird, wird noch ein Dichtelement19 eingelegt, das mit seinen rohrförmigen Ansätzen191 die Wasseraustrittsöffnungen121 im Gehäuseboden durchdringt. Neben der Abdichtung des Einsatzes18 gegenüber dem Gehäuse des Strahlreglers1 bildet das Dichtelement19 mit seinen rohrförmigen Ansätzen191 Wasseraustrittsdüsen, mit welchen die Einzelstrahlen eines Brausestrahls geformt werden. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Strahlregler
- 11
- Gehäuse
- 111
- Dichtfläche
- 12
- Strömungskanal/Strömungskammer
- 121
- Wasseraustrittsöffnung
- 13
- Strömungskanal/Strömungskammer
- 131
- Wasseraustrittsöffnung
- 14
- Strahlbildner, Siebeinsatz
- 15
- elastischer Ventilkörper
- 151
- Lippe
- 152
- Lippe
- 16
- stempelförmiges Einsatzelement
- 161
- Dichtfläche
- 17
- Stellelement
- 18
- Einsatz
- 181
- Dichtfläche
- 182
- formschlüssige Verbindung
- 19
- Dichtelement
- 191
- rohrförmige Ansätze
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 4436193 [0004]
Claims (18)
- Strahlregler (
1 ) – für den Auslauf einer Sanitärarmatur oder für eine Brause, – der wenigstens zwei Strömungskammern oder Strömungskanäle (12 ,13 ) umfasst, die – jeweils eine Einströmöffnung und – jeweils eine oder mehrere Wasseraustrittsöffnungen (121 ,131 ) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass – die Steuerung des Zuflusses je Strömungskammer oder Strömungskanal (12 ,13 ) durch ein Ventil mit einem elastischen Ventilkörper (15 ) erfolgt, – das stromaufwärts der Strömungskammern oder Strömungskanäle (12 ,13 ) angeordnet ist und deren Einströmöffnungen mit dem elastischen Ventilkörper (15 ) wahlweise verschließt oder freigibt, – wobei eine Verformung des elastischen Ventilkörpers (15 ) und somit eine Änderung der Ventilstellung durch eine Änderung des anstehenden Wasserdrucks oder durch mechanische Betätigung mittels eines Stellelements (17 ) erfolgt. - Strahlregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungskammern oder Strömungskanäle (
12 ,13 ) konzentrisch angeordnet sind. - Strahlregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Ventilkörper (
15 ) Teil der Strömungskammern oder Strömungskanäle (12 ,13 ) ist. - Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Ventilkörper (
15 ) formschlüssig mit einem Einsatz (18 ) verbunden ist, der ein Teil der Strömungskammern oder Strömungskanäle ist oder einen Strömungskanal beinhaltet. - Strahlregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Ventilkörper (
15 ) eine Kreisringform aufweist. - Strahlregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Ventilkörper (
15 ) wenigstens eine Lippe (151 ,152 ) oder Klappe aufweist. - Strahlregler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steifigkeit der Lippe oder Klappe konstant ist oder über deren Länge einen Sprung aufweist.
- Strahlregler nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem elastischen Ventilkörper (
15 ) zwei Lippen oder Klappen mit unterschiedlicher Steifigkeit vorgesehen sind. - Strahlregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verschließen der Einströmöffnung durch Anlage eines Teils des elastischen Ventilkörpers (
15 ) an einer Dichtfläche (111 ,161 ,181 ) vorgesehen ist. - Strahlregler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtfläche (
111 ) durch eine Gehäusewand (11 ) des Strahlreglers (1 ) gebildet wird. - Strahlregler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtfläche (
181 ) durch eine Stirnfläche des Einsatzes (18 ) gebildet wird. - Strahlregler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtfläche (
161 ) durch ein mittig angeordnetes weiteres Einsatzelement (16 ) im Strahlregler (1 ) gebildet wird. - Strahlregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wasseraustrittsöffnung (
131 ) einer Strömungskammer oder eines Strömungskanals (13 ) ein Strahlbildner oder ein Sieb (14 ) zur Erzeugung eines Laminar- oder Mousseurstrahls vorgesehen ist. - Strahlregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Gehäuseboden des Strahlreglers Wasseraustrittsöffnungen (
121 ) zur Erzeugung eines Brausestrahls mit mehreren Einzelstrahlen vorgesehen sind. - Strahlregler nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Gehäuseboden und dem Einsatz (
18 ), der einen Strömungskanals (12 ) bildet oder beinhaltet ein elastisches Dichtelement vorgesehen ist, das rohrförmige Ansätze aufweist, die die Wasseraustrittsöffnungen (121 ) zur Erzeugung eines Brausestrahls durchdringen. - Strahlregler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als mechanisches Stellelement (
17 ) ein Ringschieber vorgesehen ist, der verdrehbar oder entlang eines Gehäuses (11 ) des Strahlreglers (1 ) verschieblich angeordnet ist. - Verfahren zur Strahlumstellung bei einer Sanitärarmatur mit einem Strahlregler (
1 ), der im Auslauf der Sanitärarmatur vorgesehen ist, oder einem Strahlregler für eine Brause, wobei dieser Strahlregler (1 ) wenigstens zwei Strömungskammern oder Strömungskanäle (12 ,13 ) umfasst, die jeweils eine Einströmöffnung und jeweils eine oder mehrere Wasseraustrittsöffnungen (121 ,131 ) aufweisen und in dem ein Ventil mit einem elastischen Ventilkörper (15 ) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, – dass der elastische Ventilkörper (15 ) bei einem Wasserdruck kleiner 2 l/min eine erste Einströmöffnung einer ersten Strömungskammer oder eines ersten Strömungskanals (13 ) versperrt und gleichzeitig eine Einströmöffnung einer zweiten Strömungskammer oder eines zweiten Strömungskanals (12 ) für die zufließende Wassermenge freigibt und diese durch die dort vorhandenen Wasseraustrittsöffnungen (121 ) zu einem Brausestrahl mit Einzelstrahlen geformt wird, – dass bei ansteigendem Wasserdruck eine Verformung des Ventilkörpers (15 ) erfolgt, derart, dass dieser an einer Dichtfläche (111 ) des Strahlreglers zur Anlage kommt und die geöffnete Einströmöffnung der zweiten Strömungskammer oder des zweiten Strömungskanals (12 ) versperrt, – dass nach Erreichen eines definierten Grenzdrucks beide Einströmöffnungen durch den Ventilkörper versperrt sind, – dass nach weiterer Erhöhung des Wasserdrucks eine weitere Verformung des Ventilkörpers (15 ) eintritt, derart, dass die Einströmöffnung der ersten Strömungskammer oder des ersten Strömungskanals (13 ) freigegeben wird und das zufließende Wasser durch die vorhandene Wasseraustrittsöffnung (131 ) zu einem Laminar- oder Mousseurstrahl geformt wird. - Verfahren zur Strahlumstellung bei einer Sanitärarmatur mit einem Strahlregler, der im Auslauf der Sanitärarmatur vorgesehen ist, wobei dieser Strahlregler wenigstens zwei Strömungskammern oder Strömungskanäle (
12 ,13 ) umfasst, die jeweils eine Einströmöffnung und jeweils eine oder mehrere Wasseraustrittsöffnungen (121 ,131 ) aufweisen und in dem ein Ventil mit einem elastischen Ventilkörper (15 ) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, – dass das zufließende Wasser aufgrund einer ersten geöffneten (151 ) und einer zweiten geschlossenen Lippe (152 ) des Ventilkörpers (15 ) durch eine erste Einströmöffnung in die erste Strömungskammer oder Strömungskanal (12 ) eingeleitet wird und durch die dort vorhandenen Wasseraustrittsöffnungen (121 ) zu einem Brausestrahl mit Einzelstrahlen geformt wird, – dass mittels eines mechanischen Stellelements (17 ) eine Verformung der ersten geöffneten Lippe (151 ) des Ventilkörpers (15 ) erfolgt, derart, dass diese an einer Dichtfläche (111 ) des Strahlreglers (1 ) zur Anlage kommt und die geöffnete erste Einströmöffnung versperrt und – dass mittels Bewegung des mechanischen Stellelements (17 ) gleichzeitig oder darauffolgend eine Verformung der zweiten geschlossenen Lippe (152 ) des Ventilkörpers (15 ) eintritt, derart, dass die Einströmöffnung der zweiten Strömungskammer oder des zweiten Strömungskanals (13 ) freigegeben wird und das zufließende Wasser durch die vorhandene Wasseraustrittsöffnung (131 ) zu einem Laminar- oder Mousseurstrahl geformt wird.
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