DE102010005474A1 - Fördereinrichtung - Google Patents
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- Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung zum Fördern von Fördergut entlang einer Förderstrecke mit einer Mehrzahl von entlang der Förderstrecke angeordneten und mit ihrer Drehachse im Wesentlichen quer zur Förderstrecke angeordneten Rollen.
- Hintergrund der Erfindung
- Derartige Fördereinrichtungen dienen der transversalen Verlagerung von Fördergut wie beispielsweise diskreten Gegenständen wie Werkstücke, Glas-, Waver-, Chipprodukten, Packstücken und dergleichen, Walzprodukten wie Walzstählen, viskosen Massen wie Lebensmittel-, Mörtel-, Kunststoffmassen und dergleichen entlang einer vorgegebenen Förderstrecke. Dabei werden abhängig von der Art des Förderguts zueinander entlang der Förderstrecke um eine Drehachse verdrehbare Rollen zueinander beabstandet angeordnet, deren Drehachsen im Wesentlichen quer zur Förderstrecke angeordnet sind. Dabei kann zumindest eine Rolle angetrieben sein. Abhängig von der Art des Förderguts beispielsweise bei Gegenständen, die vereinzelt mehrere Rollen übergreifen, kann der Transport direkt durch Verlagerung dieser mittels einer Übergabe entlang der Rollen erfolgen. Sind die Gegenstände gegenüber dem Rollenabstand klein oder soll eine niedrig viskose Masse transportiert werden, kann zwischen den Rollen und dem Fördergut ein endloses Förderband vorgesehen werden, das die erste und die letzte Rolle umschlingt und auf den Rollen bewegt wird.
- Um das Fördergut beziehungsweise das Förderband in gewünschter Weise auf den Rollen zu positionieren, beispielsweise mittig zu zentrieren, können die Rollen konisch, doppelkonisch oder in ähnlicher Weise entlang ihrer Drehachse ausgebildet sein. Die
DE 10 2006 040 883 A1 zeigt hierzu Rollen mit entsprechend ausgebildetem Querschnitt. Die auf die Rolle wirkenden Lasten sind dabei entlang deren Drehachse ungleich, so dass erhöhter Verschleiß auftreten kann. Alternativ werden zur Begrenzung des Förderguts auf die Erstreckung des Förderguts beziehungsweise des Förderbands auf die axiale Länge der Rollen Seitenbordeinrichtungen vorgeschlagen. Diese verursachen einen erhöhten Teileaufwand der Fördereinrichtung. - Aufgabe der Erfindung
- Aufgabe der Erfindung ist die Weiterbildung einer Fördereinrichtung insbesondere zur Vereinfachung und Verbesserung der Positionierung und Zentrierung des Förderguts beziehungsweise Förderbands auf den Rollen.
- Beschreibung der Erfindung
- Die Aufgabe wird durch eine Fördereinrichtung zum Fördern von Fördergut entlang einer Förderstrecke mit einer Mehrzahl von entlang der Förderstrecke angeordneten und mit ihrer Drehachse im Wesentlichen quer zur Förderstrecke angeordneten Rollen gelöst, wobei die Oberflächen der Rollen entlang ihrer Drehachse mit einem variierenden Reibkoeffizienten versehen sind.
- Die Positionierung und gegebenenfalls Zentrierung von Fördergut beziehungsweise eines Förderbands wird erfindungsgemäß durch die Oberflächeneigenschaften der Rollen und nicht durch deren geometrische Querschnittsform vorgegeben so dass eine einfache Walzengeometrie der Rollen gewählt werden kann. Es versteht sich, dass zur Erzielung besonderer Eigenschaften eine Variation des geometrischen Querschnitts der Rollen entlang ihrer Drehachse nicht ausgeschlossen ist. Durch die zylindrische Ausführung der Rollen wird eine gleichmäßigere Kraftverteilung erzielt, wodurch die Rollen, deren Lagerung und gegebenenfalls Antrieb weniger belastet werden und damit weniger verschleißanfällig sind.
- Es können Fördereinrichtungen vorgesehen werden, bei denen das Fördergut von den Rollen direkt transportiert wird oder bei denen von den Rollen ein endloses, das Fördergut aufnehmendes Förderband entlang der Förderstrecke verlagert wird. In beiden Fällen bildet sich zwischen den Rollen und deren variierendem Reibkoeffizienten eine über die Drehachse der Rolle, also axial variable Haftung aus. Hierbei sind im einen Fall das Fördergut und im anderen Fall das Förderband Reibpartner für die Rollen.
- Durch die Einstellung eines entlang der Drehachse der Rolle also axial variierenden Reibkoeffizienten wird ein Positionierungseffekt erzielt, der durch eine an den Oberflächenbereichen mit erhöhtem Reibkoeffizienten mittels einer stärkeren Reibkraft und damit stärkerer Haftung bewirkt wird, so dass der mit diesen in Kontakt tretende Reibpartner – Fördergut oder Förderband – an diesen Oberflächenbereichen stärker gezogen wird.
- Beispielsweise kann ein zentrierender Effekt auf den Reibpartner erzielt werden, wenn der Reibkoeffizient an den beiden Randbereichen der Rollen höher als an einem zwischen diesen liegenden zentralen Bereich ist. Eine vorteilhafte Positionierung eines Reibpartners, beispielsweise von vereinzeltem Fördergut, erfolgt an einem der beiden Randbereiche der Rollen entlang der Förderstrecke, wenn entlang der Drehachse ein Reibkoeffizienten eingestellt wird, der an einem der Randbereiche der Rollen höher als an dem anderen ist und entlang der Drehachse abnimmt. Beispielsweise können Gegenstände, beispielsweise Blechteile mit unterschiedlicher Oberflächenstruktur, entlang der Förderstrecke über die axiale Erstreckung der Fördereinrichtung, also quer zur Förderstrecke sortiert werden, die sich bezüglich ihrer Reibung voneinander unterscheiden, so dass eine zumindest grobe Trennung aufgrund der Qualität der Gegenstände erfolgen kann.
- Die Einrichtung der über die axiale Erstreckung der Rollen entlang der Drehachse variierenden Reibkoeffizienten an deren Oberfläche kann kontinuierlich vorgesehen sein, beispielsweise indem eine Änderung des Reibkoeffizienten entlang der Drehachse stetig ist, wobei eine lineare oder wellenförmige Änderungen vorgesehen sein kann. Alternativ können die Reibkoeffizienten gestuft, beispielsweise in Form einer Sprungfunktion eingestellt werden, wobei im einfachsten Fall mehrere Zonen oder Bereiche mit unterschiedlichen Reibkoeffizienten eingestellt werden.
- Die variierenden Reibkoeffizienten können mittels entlang der Drehachse variierenden Beschichtungen der Oberfläche der Rollen eingestellt werden. Hierbei kann die Art der Beschichtung oder deren Dichte auf der Oberfläche geändert werden. Die Beschichtungen können dabei den Reibkoeffizienten der ursprünglichen Oberfläche, beispielsweise Stahl, erhöhen oder erniedrigen. Beispielsweise können in dem mittigen Bereich der Rollen reibungsreduzierende Werkstoffe aufgebracht werden, beispielsweise Fluorkohlenwasserstoffpolymere wie PTFE, PVDF und dergleichen, Schmierstoffe wie Molybdänsulfid (MoS2), organische Gleitmittel wie Harze und dergleichen. Alternativ können beispielsweise die Randbereiche der Rollen mit Reibbelägen beschichtet sein. Es versteht sich, dass bei einer Verwendung eines Förderbands alternativ oder zusätzlich das Förderband beschichtet beziehungsweise mit Schmiermittel behandelt sein kann, so dass insgesamt der Reibkoeffizient an den von dem so behandelten Förderband entsprechend kontaktierten Flächenbereichen sinkt.
- Alternativ oder zusätzlich zu einer Beschichtung kann die Oberfläche zur Veränderung des Reibkoeffizienten entlang der Drehachse der Rollen mit einer entlang der Drehachse variierenden Oberflächenstrukturierung versehen sein. Eine derartige Oberflächenstrukturierung kann mikroskopisch beispielsweise durch eine Oberflächenrauigkeit, beispielsweise eine entsprechend variierende Rautiefe oder makroskopisch beispielsweise durch Einprägen oder Einschleifen einer makroskopischen Oberflächenstruktur erzielt werden.
- Alternativ oder zusätzlich kann eine zur Kontaktierung des Reibpartners – Fördergut oder Förderband – vorgesehene Oberfläche bezüglich ihrer Kontaktfläche entlang der Drehachse variierend eingestellt sein. Darunter ist zu verstehen, dass Kontaktflächenanteile der Rolle entlang der Drehachse variieren, so dass bei größerer Kontaktfläche eine größere Haftung erzielt wird. Hierzu können die Oberflächen der Rollen entlang der Drehachse variierende Ausnehmungen aufweisen, die den Reibpartner nicht kontaktieren und dadurch keine Reibung mit diesem aufbauen. Infolgedessen sinkt an mit Ausnehmungen durchzogenen Oberflächenbereichen der mittlere Reibkoeffizient.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Die Erfindung wird anhand der in den
1 bis3 dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen: -
1 einen Querschnitt durch eine Fördereinrichtung mit gestufter Änderung des Reibkoeffizienten und einem mittleren Bereich mit geringerem Reibkoeffizienten als in den Randbereichen, -
2 einen Querschnitt durch eine Fördereinrichtung mit kontinuierlich eingestelltem Übergang von Randbereichen mit großen auf einen mittleren Bereich mit geringeren Reibkoeffizienten
und -
3 einen Querschnitt durch eine Fördereinrichtung mit einem abnehmenden Reibkoeffizienten von einem Randbereich zum anderen. - Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
-
1 zeigt schematisch den Aufbau der Fördereinrichtung1 im Querschnitt mit dem darunter dargestellten Verlauf des Reibkoeffizienten Rk gegen die axiale Länge s der um die Drehachse2 verdrehbaren Rolle3 . Die Fördereinrichtung1 besteht aus mehreren hintereinander entlang der Förderstrecke angeordneten, auf einem nicht dargestellten Gestell aufgenommenen Rollen3 , die zumindest teilweise von Motoren angetrieben werden und dadurch das Fördergut4 entlang der Förderstrecke bewegen. Hierbei wird ein Reibkontakt zwischen den Oberflächen5 der Rollen3 aufgebaut. Über die Länge s der Rollen3 entlang der Drehachse2 ist die Oberfläche5 mit variierenden Reibkoeffizienten Rk versehen, die stufenförmig ausgebildet sind. Dabei weisen die Randbereiche6 ,7 der Rolle über ihre axial Länge jeweils einen gleichbleibenden Reibkoeffizienten Rk1 auf, der in dem zentralen Bereich8 zwischen den Randbereichen6 ,7 auf den kleineren Reibkoeffizienten Rk2 abfällt. - Durch den stärkeren Zug der Rollen
3 an den Randbereichen6 ,7 infolge der höheren Reibung an den Randbereichen6 ,7 tritt gegenüber dem Fördergut4 ein Zentrierungseffekt auf, der das Fördergut4 , beispielsweise mit gleicher Breite gewalzte Blechteile, in dem zentralen Bereich8 hält und ein Ausweichen des Förderguts4 über die Randbereiche6 ,7 hinaus verhindert. - Im Unterschied zu der Fördereinrichtung
1 der1 zeigt die Fördereinrichtung1a der2 einen kontinuierlichen Verlauf des Reibkoeffizienten Rk der Oberfläche5a der Rolle3a entlang der axialen Länge s der Rolle3a . Dabei beginnt in den Randbereichen6a ,7a der Reibkoeffizient Rk mit den Reibkoeffizienten Rk1, die beidseitig stetig über die Länge s auf den geringsten Reibkoeffizienten Rk2 in dem zentralen Bereich8a zulaufen. - Die Fördereinrichtung
1a ermöglicht beispielsweise eine Zentrierung des Förderguts4a , das aus vereinzelten Teilen unterschiedlicher Breite, beispielsweise in ihrer Breite variierenden, gewalzten Blechplatten gebildet ist. - Die
3 zeigt schematisch die Fördereinrichtung1b im Querschnitt, die im Gegensatz zu den Rollen3 ,3a der1 und2 Rollen3b enthält, deren Oberfläche5b einen Reibkoeffizienten Rk enthält, der entlang der Drehachse2 über die Länge s von dem ersten Randbereich6b zu dem zweiten Randbereich kontinuierlich abfällt. Eine derartige bezüglich ihres Reibkoeffizienten asymmetrisch ausgebildete Rolle3b erlaubt die Trennung von Fördergut4b abhängig von dessen Reibkoeffizienten entlang der Förderstrecke der Fördereinrichtung1b . Aufgrund des variierenden Reibkoeffizienten Rk der einzelnen aufeinander folgenden Rollen3b entlang ihrer Drehachse2 werden die vereinzelten Förderteile9 ,10 nicht nur entlang der Förderstrecke bewegt sondern abhängig von der sich einstellenden Reibung entlang der Länge s sortiert. Die Förderteile9 mit dem kleineren Reibkoeffizienten, im Wesentlichen also die glatteren Förderteile9 , befinden sich am Ende der Förderstrecke bevorzugt im Randbereich6b mit dem größeren Reibkoeffizienten Rk1, die raueren Förderteile10 im Randbereich7b mit dem kleineren Reibkoeffizienten Rk2. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Fördereinrichtung
- 1a
- Fördereinrichtung
- 1b
- Fördereinrichtung
- 2
- Drehachse
- 3
- Rolle
- 3a
- Rolle
- 3b
- Rolle
- 4
- Fördergut
- 4a
- Fördergut
- 4b
- Fördergut
- 5
- Oberfläche
- 5a
- Oberfläche
- 5b
- Oberfläche
- 6
- Randbereich
- 6a
- Randbereich
- 6b
- Randbereich
- 7
- Randbereich
- 7a
- Randbereich
- 7b
- Randbereich
- 8
- zentraler Bereich
- 8a
- zentraler Bereich
- 9
- Förderteil
- 10
- Förderteil
- Rk
- Reibkoeffizient
- Rk1
- Reibkoeffizient
- Rk2
- Reibkoeffizient
- s
- Länge
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102006040883 A1 [0003]
Claims (10)
- Fördereinrichtung (
1 ,1a ,1b ) zum Fördern von Fördergut (4 ,4a ,4b ) entlang einer Förderstrecke mit einer Mehrzahl von entlang der Förderstrecke angeordneten und mit ihrer Drehachse (2 ) im Wesentlichen quer zur Förderstrecke angeordneten Rollen (3 ,3a ,3b ), dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächen (5 ,5a ,5b ) der Rollen (3 ,3a ,3b ) entlang ihrer Drehachse (2 ) mit einem variierenden Reibkoeffizienten (Rk, Rk1, Rk2) versehen sind. - Fördereinrichtung (
1 ,1a ,1b ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördergut (4 ,4a ,4b ) von den Rollen (3 ,3a ,3b ) direkt transportiert wird. - Fördereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass von den Rollen ein endloses, das Fördergut aufnehmendes Förderband entlang der Förderstrecke verlagert wird.
- Fördereinrichtung (
1 ,1a ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibkoeffizient (Rk1) an Randbereichen (6 ,6a ,7 ,7a ) der Rollen (3 ,3a ) höher als an einem zwischen diesen liegenden zentralen Bereich (8 ,8a ) ist. - Fördereinrichtung (
1b ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibkoeffizient (Rk1) an einem der Randbereiche (6b ) der Rollen (3b ) höher als an dem anderen ist und entlang der Drehachse (2 ) abnimmt. - Fördereinrichtung (
1 ,1b ) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlauf des Reibkoeffizienten (Rk) entlang der Drehachse (2 ) kontinuierlich ist. - Fördereinrichtung (
1 ) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlauf des Reibkoeffizienten (Rk) entlang der Drehachse (2 ) zumindest eine Stufe enthält. - Fördereinrichtung (
1 ,1a ,1b ) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibkoeffizient (Rk) entlang der Drehachse (2 ) mittels einer variierenden Beschichtung der Oberfläche (5 ,5a ,5b ) der Rollen (3 ,3a ,3b ) eingestellt ist. - Fördereinrichtung (
1 ,1a ,1b ) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Reibkoeffizient (Rk) mittels einer entlang der Drehachse (2 ) variierenden Oberflächenstrukturierung der Rolle (3 ,3a ,3b ) eingestellt wird. - Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine zur Kontaktierung des Förderguts vorgesehene Oberfläche bezüglich ihrer Kontaktfläche entlang der Drehachse variierend eingestellt ist.
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Cited By (2)
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| WO2018072922A1 (de) | 2016-10-17 | 2018-04-26 | Siempelkamp Maschinen- Und Anlagenbau Gmbh | Rollstab und kontinuierliche presse |
| WO2025061847A1 (de) | 2023-09-21 | 2025-03-27 | Giesecke+Devrient Currency Technology Gmbh | Verfahren zum herstellen eines sicherheitselementes mit reliefstruktur und sicherheitselement mit reliefstruktur |
Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE102006040883A1 (de) | 2005-08-31 | 2007-03-15 | Peter Blaha | Tragrolle sowie Verfahren zu deren Herstellung |
-
2010
- 2010-01-23 DE DE201010005474 patent/DE102010005474A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
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| DE102006040883A1 (de) | 2005-08-31 | 2007-03-15 | Peter Blaha | Tragrolle sowie Verfahren zu deren Herstellung |
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Legal Events
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Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120824 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120824 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140218 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140218 |
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