DE102010004636B4 - Differentialträgeranordnung für ein Fahrzeug - Google Patents
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Abstract
Differentialträgeranordnung (10), wobei die Anordnung umfasst: einen Differentialträger (16), der sich längs einer Mittelachse (C) erstreckt, eine Kammer (26) definiert und eine die Mittelachse (C) umgebende Wand (22) aufweist, die sich zu einer Montageoberfläche (24) erstreckt; einen ersten Achszapfen (36), der sich längs einer ersten Drehachse (R1) quer zur Mittelachse (C) erstreckt, in der Kammer (26) angeordnet ist und durch den Differentialträger (16) unterstützt ist; zwei erste Ausgleichsräder (44, 44), die in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem ersten Achszapfen (36) angeordnet sind, um sich um die erste Drehachse (R1) zu drehen; wenigstens einen zweiten Achszapfen (38, 38), der sich längs einer zweiten Drehachse (R2) quer zur Mittelachse (C) und zur ersten Drehachse (R1) erstreckt, in der Kammer (26) angeordnet ist und durch den Differentialträger (16) unterstützt ist; und zwei zweite Ausgleichsräder (46, 46), die in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf den zweiten Achszapfen (38, 38) angeordnet sind, um sich um die zweite Drehachse (R2) zu drehen; wobei die Wand (22) wenigstens ein Schmierungsloch (70) definiert, das in die Kammer (26) mündet und das durch die Wand (22) von einer äußeren zu einer inneren Oberfläche (76, 78) verläuft, um ein Fluid in die Kammer (26) zu leiten und zu lenken, wenn sich der Differentialträger (16) um die Mittelachse (C) dreht, wobei das Schmierungsloch (70) in einem Querschnitt der Wand (22) quer zur Mittelachse (C) eine erste Kante (72) und eine zweite Kante (74) umfasst, die sich zwischen der äußeren und der inneren Oberfläche (76, 78) erstrecken; dadurch gekennzeichnet, dass sich die zweite Kante (74) in einer gegenseitig beabstandeten und parallelen Beziehung zur ersten Kante (72) erstreckt; und sich die erste Kante (72) unter einem spitzen Winkel (A1) relativ zur äußeren Oberfläche (76) erstreckt, während sich die zweite Kante (74) unter einem stumpfen Winkel (A2) relativ zur äußeren Oberfläche (76) erstreckt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ausgebildete Differentialträgeranordnung für ein Fahrzeug.
- Eine Differentialträgeranordnung der eingangsgenannten Art ist aus
DE 10 2004 008 224 A1 bekannt. - Außerdem ist aus
EP 0 864 779 A1 und ausDE 20 2004 016 178 U1 jeweils bekannt eine Differentialträgeranordnung mit einem Differentialträger, der sich längs einer Mittelachse erstreckt und der eine Kammer definiert; einem ersten Achszapfen, der sich längs einer ersten Drehachse quer zur Mittelachse erstreckt, in der Kammer angeordnet ist und durch den Differentialträger unterstützt ist; zwei ersten Ausgleichsrädern, die in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem ersten Achszapfen angeordnet sind, um sich um die erste Drehachse zu drehen; wenigstens einem zweiten Achszapfen, der sich längs einer zweiten Drehachse quer zur Mittelachse und zur ersten Drehachse erstreckt, in der Kammer angeordnet ist und durch den Differentialträger unterstützt ist; und zwei zweiten Ausgleichsrädern, die in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf den zweiten Achszapfen angeordnet sind, um sich um die zweite Drehachse zu drehen. - Eine typische Differentialträgeranordnung umfasst ein Differentialgehäuse, das sich um eine Mittelachse erstreckt und eine Kammer definiert. Das Differentialgehäuse umfasst eine Wand, die sich längs der Mittelachse erstreckt und die Kammer radial umgibt. Die Wand erstreckt sich zu einer Abdeckung, die sich über die Kammer erstreckt. Das Differentialgehäuse ist eine einzige Komponente. Das bedeutet, dass die Wand und die Abdeckung einteilig mit dem Gehäuse ausgebildet sind. Das Differentialgehäuse ist typischerweise aus Gusseisen gebildet. Die Wand definiert wenigstens ein Zugangsloch, das in den Hohlraum mündet, und zwei quer verlaufender Löcher, die in die Kammer münden. Die beiden quer verlaufenden Löcher sind auf einer Drehachse definiert. Zwei Antriebsräder werden durch die Zugangslöcher hindurch in die Kammer eingesetzt. Die Antriebsräder werden in der Kammer angeordnet, um sich um die Mittelachse zu drehen. Außerdem werden zwei Kegelräder durch die Achsenlöcher eingesetzt und so gehandhabt, dass sie auf der Drehachse in einer beabstandeten Beziehung stehen. Ein Achszapfen wird durch eines der quer verlaufenden Löcher, durch jedes der Kegelräder längs der Drehachse und in das andere der quer verlaufenden Löcher so eingesetzt, dass der Achszapfen mit den beiden quer verlaufenden Löchern in Eingriff ist. Sobald der Achszapfen an der Wand des Gehäuses angebracht ist, sind die Kegelräder mit jedem der Antriebsräder für eine gleichzeitige Drehung in einem kämmenden Eingriff.
- Die Abdeckung des Differentialgehäuses umfasst einen Rand, der sich um die Mittelachse erstreckt. Da das Differentialgehäuse aus Gusseisen gebildet ist, ist über den Rand ein Kranz gepresst und über dem Kranz ist ein Lager montiert, um eine Drehung des Differentialgehäuses um die Mittelachse zuzulassen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Differentialträgeranordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bereitzustellen, so dass ein umfänglich der Wand des Differentialträgers befindliches Schmierfluid gezielter in die Kammer des Differentialträgers hinein geleitet und gelenkt werden kann.
- Dies wird mit einer Differentialträgeranordnung gemäß Anspruch 1 erreicht. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
- Eine Differentialträgeranordnung umfasst einen Differentialträger, der sich längs einer Mittelachse erstreckt. Der Differentialträger definiert eine Kammer. Ein erster Achszapfen erstreckt sich längs einer ersten Drehachse quer zu der Mittelachse. Der erste Achszapfen ist in der Kammer angeordnet und durch den Differentialträger unterstützt. Zwei erste Ausgleichsräder sind in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem ersten Achszapfen angeordnet, um sich um die erste Drehachse zu drehen. Ein zweiter Achszapfen erstreckt sich längs einer zweiten Drehachse quer zu der Mittelachse und zu der ersten Drehachse. Der zweite Achszapfen ist in der Kammer angeordnet und durch den Differentialträger unterstützt. Zwei zweite Ausgleichsräder sind in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem zweiten Achszapfen angeordnet, um sich um die zweite Drehachse zu drehen.
- Es wird eine Zahnradanordnung für eine Differentialträgeranordnung geschaffen, die einen Differentialträger besitzt, der sich längs einer Mittelachse erstreckt und eine Kammer definiert. Die Zahnradanordnung umfasst einen ersten Achszapfen, der sich längs einer ersten Drehachse quer zu der Mittelachse erstreckt. Der erste Achszapfen ist in der Kammer angeordnet und dazu vorgesehen, durch den Differentialträger unterstützt zu werden. Zwei erste Ausgleichsräder sind in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem ersten Achszapfen angeordnet, um sich um die erste Drehachse zu drehen. Ein zweiter Achszapfen erstreckt sich längs einer zweiten Drehachse quer zu der ersten Drehachse und zu der Mittelachse. Der zweite Achszapfen ist in der Kammer angeordnet und durch den Differentialträger unterstützt. Zwei zweite Ausgleichsräder sind in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem zweiten Achszapfen angeordnet, um sich um die zweite Drehachse zu drehen.
- Indem der Differentialträger so ausgebildet wird, dass er eine getrennte Abdeckung aufweist, können die Ausgleichsräder in den Hohlraum eingesetzt werden, bevor die Abdeckung am Differentialträger befestigt wird. Dadurch ist es möglich, in den Hohlraum mehr Zahnräder einzusetzen. Weiterhin können der Differentialträger und die Abdeckung aus verschiedenen Materialien und ohne eine Hülse, die typischerweise verwendet wird, um Buchsen oder Lager zu tragen, gebildet sein.
- Die obigen Merkmale und Vorteile sowie andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden genauen Beschreibung der besten Arten für die Ausführung der Erfindung ohne Weiteres hervor, wenn sie in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gelesen wird.
- KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
- Nun wird auf die Figuren Bezug genommen, die beispielhafte Ausführungsformen sind und in denen gleiche Elemente ähnlich bezeichnet sind:
-
1 ist eine perspektivische Ansicht einer Differentialträgeranordnung mit einem Differentialträger und einer an dem Differentialträger montierten Abdeckung; -
2 ist eine perspektivische Explosionsansicht der Differentialträgeranordnung; -
3 ist eine Teil-Seitenansicht im Querschnitt eines Achsgehäuses, in dem die Differentialträgeranordnung angeordnet ist; -
4 ist eine perspektivische Ansicht einer alternativen Ausführungsform der Differentialträgeranordnung, die den Differentialträger und die an dem Differentialträger montierte Abdeckung besitzt, wobei die Abdeckung mehrere sekundäre Löcher für die Aufnahme von Wälzstiften definiert; -
5 ist eine perspektivische Explosionsansicht der Differentialträgeranordnung von4 ; -
6 ist eine Teil-Seitenansicht im Querschnitt des Achsgehäuses, in dem die Differentialträgeranordnung von4 angeordnet ist; -
7 ist eine Querschnitts-Stirnansicht des Differentialträgers der Differentialträgeranordnung, wobei der Differentialträger einen ersten Achszapfen und zwei zweite Achszapfen, die den ersten Achszapfen kreuzen, trägt und der Differentialträger mehrere Schmierungslöcher definiert; und -
8 ist eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Differentialträgeranordnung, die kreisförmige Schmierungslöcher besitzt, die in dem Differentialträger definiert sind. - BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
- In den Zeichnungen, in denen sich die gleichen Bezugszeichen auf gleiche Komponenten beziehen, zeigt
1 eine Differentialträgeranordnung10 . Wie in den3 und6 gezeigt ist, kann die Differentialträgeranordnung10 in einer Achse12 eines Fahrzeugs (nicht gezeigt) verwendet werden, um für unterschiedliche Räder des Fahrzeugs (nicht gezeigt) verschiedene Drehzahlen zuzulassen. Die Achse12 umfasst ein Gehäuse14 , wobei die Differentialträgeranordnung10 in das Gehäuse14 betriebsfähig eingeschlossen ist. Es sollte jedoch erkannt werden, dass die Differentialträgeranordnung10 nicht darauf beschränkt ist, in einer Achse12 verwendet zu werden, vielmehr könnte sie auch in irgendeiner anderen Anwendung verwendet werden, die dem Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist und die unterschiedliche Drehzahlen erfordert. - Eine Differentialträgeranordnung
10 umfasst einen Differentialträger16 , der sich längs einer Mittelachse C zwischen einem ersten Ende18 und einem zweiten Ende20 erstreckt, wie in1 gezeigt ist. Von dem ersten bzw. von dem zweiten Ende18 ,20 des Differentialträgers16 können sich zwei Antriebswellen (nicht gezeigt) erstrecken. Die Antriebswellen können mit den jeweiligen Rädern des Fahrzeugs drehbar verbunden sein. - Wie nun in den
1 –3 gezeigt ist, umfasst der Differentialträger16 eine Wand22 , die sich längs der Mittelachse C zu einer Montageoberfläche24 erstreckt. Der Differentialträger16 definiert eine Kammer26 , wobei die Wand22 die Kammer26 und die Mittelachse C umgibt. Die Wand22 kann aus Gusseisen gebildet sein. Es sollte jedoch erkannt werden, dass die Wand22 nicht auf die Herstellung aus Gusseisen beschränkt ist, vielmehr könnte sie aus irgendeinem anderen geeigneten Material, das dem Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist, hergestellt sein. Der Differentialträger16 umfasst außerdem eine Abdeckung28 , die sich über die Montageoberfläche24 der Wand22 erstreckt, um die Kammer26 wenigstens teilweise abzudecken. Die Abdeckung28 kann aus Stahl hergestellt sein. Es sollte jedoch erkannt werden, dass die Abdeckung28 nicht auf die Herstellung aus Stahl beschränkt ist, vielmehr könnte sie auch aus irgendeinem anderen geeigneten Material, das dem Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist, hergestellt sein. Die Abdeckung28 umfasst einen Mittelabschnitt30 , der die Mittelachse C umgibt. Von dem Mittelabschnitt30 erstreckt sich radial ein Flansch32 , der so angeordnet ist, dass er sich über die Montageoberfläche24 erstreckt, um die Kammer26 wenigstens teilweise abzudecken. Der Mittelabschnitt30 definiert außerdem ein Zugangsloch34 , das durch ihn hindurch längs der Mittelachse C verläuft und in die Kammer26 mündet. Optional kann in dem Zugangsloch eine Nut35 definiert sein, um eine Schmierung durch das Zugangsloch34 zu schaffen. - Wie in
2 gezeigt ist, erstreckt sich längs einer ersten Drehachse R1 quer zu der Mittelachse C ein erster Achszapfen36 . Die erste Drehachse R1 schneidet die Mittelachse C. Der erste Achszapfen36 ist in der Kammer26 angeordnet und durch die Wand22 des Differentialträgers16 unterstützt. Ein zweiter Achszapfen38 erstreckt sich längs einer zweiten Drehachse R2 quer zu der Mittelachse C und zu der ersten Drehachse R1. Jeder zweite Achszapfen definiert eine Stange39 . Die zweite Drehachse R2 kreuzt die Mittelachse C und die erste Drehachse R1. Der zweite Achszapfen38 ist in der Kammer26 angeordnet und durch die Wand22 des Differentialträgers16 unterstützt. In einer Ausführungsform kann der zweite Achszapfen38 zwei zweite Achszapfen38 umfassen, wobei jeder der zweiten Achszapfen38 auf einer der gegenüberliegenden Seiten42 des ersten Achszapfens36 angeordnet ist. Der erste Achszapfen36 definiert auf gegenüberliegenden Seiten42 ein Loch40 . Die Stange39 jedes der zweiten Achszapfen38 erstreckt sich auf gegenüberliegenden Seiten des ersten Achszapfens35 wenigstens teilweise in das Loch40 . Daher trägt das Loch40 einen Abschnitt jedes der zweiten Achszapfen38 , derart, dass der erste Achszapfen36 und jeder der zweiten Achszapfen38 sich kreuzen, um eine Kreuzform zu bilden. Es sollte jedoch erkannt werden, dass die Kreuzung der Achszapfen36 ,38 , um die Kreuzform zu bilden, nicht auf zwei zweite Achszapfen38 beschränkt ist, die durch ein einziges Loch40 des ersten Achszapfens36 unterstützt sind. Beispielsweise könnte ein einziger Achszapfen38 , der durch den ersten Achszapfen36 verläuft, ebenfalls verwendet werden, wie dem Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist. - Wie wiederum in
2 gezeigt ist, sind zwei erste Ausgleichsräder44 in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem ersten Achszapfen36 angeordnet, um sich um die erste Drehachse R1 zu drehen. Zwei zweite Ausgleichsräder46 sind in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf jedem der zweiten Achszapfen38 angeordnet, um sich um die zweite Drehachse R2 zu drehen. Die zwei ersten und die zwei zweiten Ausgleichsräder44 bzw.46 können Kegelräder sein. Es sollte jedoch erkannt werden, dass andere Typen von Zahnrädern, die dem Fachmann auf dem Gebiet bekannt sind, ebenfalls verwendet werden können. Jedes der zwei ersten und der zwei zweiten Ausgleichsräder44 bzw.46 ist in der Weise angeordnet, dass jedes Ausgleichsrad der zwei ersten Ausgleichsräder44 in einer kämmenden Beziehung mit jedem Ausgleichsrad der zwei zweiten Ausgleichsräder46 steht. Das bedeutet, dass sich jedes der zwei ersten und der zwei zweiten Ausgleichsräder44 bzw.46 im Gleichklang um seine erste bzw. seine zweite Drehachse R1, R2 dreht. - Auf der Mittelachse C kann ein erstes Antriebsrad
60 angeordnet sein, um sich um die Mittelachse C zu drehen, wie in den2 und3 gezeigt ist. Das erste Antriebsrad60 steht mit jedem der zwei ersten und der zwei zweiten Ausgleichsräder44 bzw.46 in einer kämmenden Beziehung. Ein zweites Antriebsrad62 kann auf der Mittelachse C angeordnet sein, um sich um die Mittelachse C zu drehen. Das zweite Antriebsrad62 ist gegenüber dem ersten Antriebsrad60 angeordnet, so dass jedes der zwei ersten und der zwei zweiten Ausgleichsräder44 bzw.46 zwischen dem ersten und dem zweiten Antriebsrad60 ,62 angeordnet ist. Daher sind das erste und das zweite Antriebsrad60 bzw.62 auf der Mittelachse C in der Kammer26 quer zu jedem der zwei ersten und der zwei zweiten Ausgleichsräder44 bzw.46 angeordnet, derart, dass dann, wenn sich jedes der zwei ersten und der zwei zweiten Ausgleichsräder44 bzw.46 um seine erste bzw. seine zweite Drehachse R1, R2 dreht, das erste und das zweite Antriebsrad60 ,62 sich in zueinander entgegengesetzten Richtungen um die Mittelachse C drehen. Weiterhin kann zwischen jedem Antriebsrad60 ,62 und dem Differentialträger16 eine Beilagscheibe63 angeordnet sein. - Jeder der Achszapfen
36 ,38 erstreckt sich zwischen gegenüberliegenden Enden48 , wie in2 gezeigt ist. Die Wand22 des Differentialträgers16 definiert zwei erste quer verlaufende Löcher50 auf der ersten Drehachse R1 in einer gegenseitig beabstandeten und gegenüberliegenden Beziehung. Jedes der zwei ersten quer verlaufenden Löcher50 mündet in die Kammer26 . Das bedeutet, dass jedes der zwei ersten quer verlaufenden Löcher50 auf gegenüberliegenden Seiten der Kammer26 definiert ist. Jedes Ende48 des ersten Achszapfens36 erstreckt sich in ein Entsprechendes der zwei ersten quer verlaufenden Löcher50 , so dass die Wand22 des Differentialträgers16 den ersten Achszapfen36 auf der ersten Drehachse R1 unterstützt. Die Wand22 des Differentialträgers16 definiert außerdem zwei zweite quer verlaufende Löcher52 auf der zweiten Drehachse R2 in einer gegenseitig beabstandeten und gegenüberliegenden Beziehung. Jedes der zwei zweiten quer verlaufenden Löcher52 mündet in die Kammer26 . Das bedeutet, dass jedes der zwei zweiten quer verlaufenden Löcher52 auf gegenüberliegenden Seiten der Kammer26 definiert ist. Jedes Ende48 jedes der zweiten Achszapfen38 erstreckt sich in ein Entsprechendes der zwei zweiten quer verlaufenden Löcher52 , so dass der Differentialträger16 jeden der zweiten Achszapfen38 auf der zweiten Drehachse R2 unterstützt. - Wie wiederum in
2 gezeigt ist, definieren der erste und der zweite Achszapfen36 ,38 jeweils wenigstens ein Halteloch54 in der Nähe eines der jeweiligen Enden48 des ersten bzw. des zweiten Achszapfens36 ,38 . Das Halteloch54 kann sich im Allgemeinen quer zu den Drehachsen R1, R2 erstrecken, wenn die Achszapfen36 ,38 in dem Differentialträger16 angeordnet sind. Die Wand22 des Differentialträgers16 definiert wenigstens ein Stiftloch53 , das in ein Entsprechendes der zwei ersten und/oder der zwei zweiten quer verlaufenden Löcher50 ,52 mündet. Das Stiftloch53 kann durch die Wand22 in einer beabstandeten und im Allgemeinen parallelen Beziehung zu der Mittelachse C verlaufen. Ein Wälzstift56 erstreckt sich durch das Halteloch54 des zweiten Achszapfens38 und das Stiftloch53 der Wand22 des Differentialträgers16 , um den entsprechenden Achszapfen36 ,38 am Differentialträger16 zu halten. In einer weiteren Ausführungsform, die in den4 –6 und8 gezeigt ist, definiert die Wand22 das Stiftloch53 , während der Flansch32 wenigstens ein sekundäres Loch58 definiert, das auf das Stiftloch53 ausgerichtet ist. Der Wälzstift56 erstreckt sich sowohl durch das Stiftloch53 als auch durch das sekundäre Loch58 und das Halteloch54 , um den jeweiligen Achszapfen36 ,38 an der Wand22 des Differentialträgers16 zu halten. - Die Differentialträgeranordnung
10 kann durch Einsetzen jedes der Ausgleichsräder44 ,46 und der Antriebsräder60 ,62 in die Kammer26 durch eine Anordnungsöffnung64 , die durch die Montageoberfläche24 der Wand22 des Differentialträgers16 definiert ist, wie in den2 und5 gezeigt ist, zusammengefügt werden. Jeder der entsprechenden Achszapfen36 ,38 wird durch die jeweiligen quer verlaufenden Löcher50 ,52 der Wand22 des Differentialträgers16 in die Kammer26 etwa durch Pressen oder dergleichen eingesetzt. Wenigstens eines der Enden48 der Achszapfen36 ,38 definiert einen Orientierungsanzeiger66 , um den entsprechenden Achszapfen36 ,38 relativ zu dem Differentialträger16 zu orientieren. Die Achszapfen36 ,38 können unter Verwendung der Orientierungsanzeiger66 orientiert werden, um sicherzustellen, dass jedes der Haltelöcher54 auf das Entsprechende der Stiftlöcher53 , die in der Wand22 des Differentialträgers16 definiert sind, ausgerichtet ist. Sobald die Achszapfen36 ,38 in Bezug auf den Differentialträger16 ausgerichtet sind, können die Wälzstifte56 durch die jeweiligen Stiftlöcher53 und Haltelöcher54 eingesetzt werden, um die Achszapfen36 ,38 an dem Differentialträger16 zu halten. Der Flansch32 der Abdeckung28 ist über der Montageoberfläche24 des Differentialträgers16 angeordnet, ferner ist wenigstens eine Befestigungseinrichtung68 durch den Flansch32 in die Wand22 des Differentialträgers16 eingesetzt, um die Abdeckung28 am Differentialträger16 zu halten. In einer alternativen Ausführungsform, die in den4 –6 und8 gezeigt ist, wird die Abdeckung28 über der Montageoberfläche24 angeordnet, bevor die Wälzstifte56 durch die entsprechenden Stiftlöcher53 und die Haltelöcher54 eingesetzt werden. In dieser Ausführungsform werden, nachdem die Abdeckung28 an der Wand22 des Differentialträgers16 befestigt worden ist, die Wälzstifte56 durch jedes der sekundären Löcher58 , die in dem Flansch32 der Abdeckung28 definiert sind, durch die Stiftlöcher53 und durch die Haltelöcher54 eingesetzt. Daher sind die Wälzstifte56 mit der Wand22 des Differentialträgers16 und mit dem Flansch32 der Abdeckung28 in Eingriff, um eine zusätzliche Festigkeit zu schaffen, wenn die jeweiligen Wälzstifte56 in den Achszapfen36 ,38 des Differentialträgers16 gehalten werden. - Wie in
7 gezeigt ist, definiert die Wand22 wenigstens ein Schmierungsloch70 , das in die Kammer26 mündet. Der Differentialträger16 umfasst eine äußere Oberfläche76 und eine äußere Oberfläche76 gegenüber der äußeren Oberfläche76 . Die innere Oberfläche78 umgibt die Kammer26 . Das Schmierungsloch70 erstreckt sich von der äußeren Oberfläche76 durch die Wand22 zu der inneren Oberfläche78 . Im Querschnitt der Wand22 des Differentialträgers16 quer zu der Mittelachse C umfasst das Schmierungsloch70 eine erste Kante72 und eine zweite Kante74 , die sich in einer gegenseitig beabstandeten und parallelen Beziehung zu der ersten Kante72 erstreckt. Sowohl die erste Kante als auch die zweite Kante74 erstrecken sich zwischen der äußeren Oberfläche76 und der inneren Oberfläche78 . Die erste Kante72 erstreckt sich unter einem ersten Winkel A1 relativ zu der äußeren Oberfläche76 , während sich die zweite Kante74 unter einem zweiten Winkel A2 relativ zu der äußeren Oberfläche76 erstreckt. Der erste Winkel A1 kann ein spitzer Winkel sein und der zweite Winkel A2 kann ein stumpfer Winkel sein. Die Winkelbeziehung zwischen der ersten und der zweiten Kante72 ,74 und der äußeren Oberfläche76 ermöglicht es, dass jedes der Schmierungslöcher70 ein Fluid F, das sich in dem Achsgehäuse14 befindet, in die Kammer26 des Differentialträgers16 leitet und lenkt, um jedes der Antriebsräder60 ,62 und Ausgleichsräder44 ,46 zu schmieren, wenn sich der Differentialträger16 relativ zu dem Achsgehäuse14 um die Mittelachse C dreht. Wie allgemein in den1 ,2 ,4 und5 gezeigt ist, ist das Schmierungsloch70 im Allgemeinen rechtwinklig. In einer weiteren Ausführungsform, die in8 gezeigt ist, ist das Schmierungsloch70 kreisförmig. Es sollte jedoch erkannt werden, dass Schmierungslöcher70 mit anderen Formen ebenfalls verwendet werden können, wie dem Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist. - Wie oben erwähnt worden ist, kann die Abdeckung
28 aus Stahl gebildet sein. An der Abdeckung28 kann ein Kranz80 einteilig ausgebildet sein. Die Stahlabdeckung28 ermöglicht, dass der Kranz80 eine glatte Oberfläche bildet, die sich von dem Mittelabschnitt30 erstreckt und die Mittelachse C umgibt. Der Kranz80 kann direkt ein Lager62 unterstützen, wie in den3 und6 gezeigt ist. Das bedeutet, dass das Lager82 direkt an der Oberfläche des Kranzes80 montiert werden kann, ohne dass eine zusätzliche Hülse verwendet werden muss, die typischerweise erforderlich ist, wenn die Abdeckung28 aus Gusseisen oder ähnlichen Materialien gebildet ist. Das Lager82 verbindet das erste Ende18 der Differentialträgeranordnung10 drehbar mit dem Achsgehäuse14 , so dass sich die Differentialträgeranordnung10 in Bezug auf das Achsgehäuse14 um die Mittelachse C dreht. - Obwohl beste Arten für die Ausführung der Erfindung im Einzelnen beschrieben worden sind, erkennt der Fachmann auf dem Gebiet, auf das sich diese Erfindung bezieht, verschiedene alternative Entwürfe und Ausführungsformen, um die Erfindung in die Praxis umzusetzen, ohne den Schutzbereich der beigefügten Ansprüche zu verlassen.
Claims (8)
- Differentialträgeranordnung (
10 ), wobei die Anordnung umfasst: einen Differentialträger (16 ), der sich längs einer Mittelachse (C) erstreckt, eine Kammer (26 ) definiert und eine die Mittelachse (C) umgebende Wand (22 ) aufweist, die sich zu einer Montageoberfläche (24 ) erstreckt; einen ersten Achszapfen (36 ), der sich längs einer ersten Drehachse (R1) quer zur Mittelachse (C) erstreckt, in der Kammer (26 ) angeordnet ist und durch den Differentialträger (16 ) unterstützt ist; zwei erste Ausgleichsräder (44 ,44 ), die in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem ersten Achszapfen (36 ) angeordnet sind, um sich um die erste Drehachse (R1) zu drehen; wenigstens einen zweiten Achszapfen (38 ,38 ), der sich längs einer zweiten Drehachse (R2) quer zur Mittelachse (C) und zur ersten Drehachse (R1) erstreckt, in der Kammer (26 ) angeordnet ist und durch den Differentialträger (16 ) unterstützt ist; und zwei zweite Ausgleichsräder (46 ,46 ), die in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf den zweiten Achszapfen (38 ,38 ) angeordnet sind, um sich um die zweite Drehachse (R2) zu drehen; wobei die Wand (22 ) wenigstens ein Schmierungsloch (70 ) definiert, das in die Kammer (26 ) mündet und das durch die Wand (22 ) von einer äußeren zu einer inneren Oberfläche (76 ,78 ) verläuft, um ein Fluid in die Kammer (26 ) zu leiten und zu lenken, wenn sich der Differentialträger (16 ) um die Mittelachse (C) dreht, wobei das Schmierungsloch (70 ) in einem Querschnitt der Wand (22 ) quer zur Mittelachse (C) eine erste Kante (72 ) und eine zweite Kante (74 ) umfasst, die sich zwischen der äußeren und der inneren Oberfläche (76 ,78 ) erstrecken; dadurch gekennzeichnet, dass sich die zweite Kante (74 ) in einer gegenseitig beabstandeten und parallelen Beziehung zur ersten Kante (72 ) erstreckt; und sich die erste Kante (72 ) unter einem spitzen Winkel (A1) relativ zur äußeren Oberfläche (76 ) erstreckt, während sich die zweite Kante (74 ) unter einem stumpfen Winkel (A2) relativ zur äußeren Oberfläche (76 ) erstreckt. - Differentialträgeranordnung (
10 ) nach Anspruch 1, wobei der wenigstens eine zweite Achszapfen (38 ,38 ) zwei zweite Achszapfen (38 ,38 ) umfasst, wobei jeder der zwei zweiten Achszapfen (38 ,38 ) auf gegenüberliegenden Seiten des ersten Achszapfens (36 ) angeordnet ist und jedes der zwei zweiten Ausgleichsräder (46 ,46 ) an einem Entsprechenden der zwei zweiten Achszapfen (38 ,38 ) angeordnet ist, wobei der erste Achszapfen ein Loch (40 ) definiert, das durch ihn verläuft, und jeder der zweiten Achszapfen (38 ,38 ) eine Stange (39 ) aufweist, wobei sich die Stange (39 ) jedes der Achszapfen (38 ,38 ) auf gegenüberliegenden Seiten des ersten Achszapfens (36 ) wenigstens teilweise in das Loch (40 ) erstreckt. - Differentialträgeranordnung (
10 ) nach Anspruch 1, wobei die zwei ersten Ausgleichsräder (44 ,44 ) zwei erste Kegelräder sind und die zwei zweiten Ausgleichsräder (46 ,46 ) zwei zweite Kegelräder sind, so dass jedes der zwei ersten Kegelräder mit jedem der zwei zweiten Kegelräder in einer kämmenden Beziehung steht, damit sich alle ersten und zweiten Kegelräder in gleicher Weise um die jeweiligen Drehachsen (R1, R2) drehen. - Differentialträgeranordnung (
10 ) nach Anspruch 1, die ferner ein erstes Antriebsrad (60 ) umfasst, das auf der Mittelachse (C) angeordnet ist, wobei das erste Antriebsrad (60 ) in einer kämmenden Beziehung mit jedem der ersten und zweiten Ausgleichsräder (44 ,44 ,46 ,46 ) steht. - Differentialträgeranordnung (
10 ) nach Anspruch 1, wobei sich jeder der Achszapfen (36 ,38 ,38 ) zwischen gegenüberliegenden Enden (48 ,48 ) erstreckt und wenigstens eines der Enden (48 ,48 ) einen Orientierungsanzeiger (66 ) definiert, um den jeweiligen Achszapfen (36 ,38 ,38 ) in Bezug auf den Differentialträger (16 ) zu orientieren. - Differentialträgeranordnung (
10 ) nach Anspruch 1, wobei der Differentialträger (16 ) zwei erste quer verlaufende Löcher (50 ,50 ) auf der ersten Drehachse (R1) in einer gegenseitig beabstandeten und gegenüberliegenden Beziehung definiert und der erste Achszapfen (36 ) sich zwischen gegenüberliegenden Enden (48 ,48 ) erstreckt, wobei sich jedes der Enden (48 ,48 ) des ersten Achszapfens (36 ) in ein Entsprechendes der zwei ersten quer verlaufenden Löcher (50 ,50 ) erstreckt, so dass der Differentialträger (16 ) den ersten Achszapfen (36 ) unterstützt, wobei der Differentialträger (16 ) zwei zweite quer verlaufende Löcher (52 ,52 ) auf der zweiten Drehachse (R2) in einer gegenseitig beabstandeten und gegenüberliegenden Beziehung definiert und der zweite Achszapfen (38 ,38 ) sich zwischen gegenüberliegenden Enden (48 ,48 ) erstreckt, wobei sich jedes der Enden (48 ,48 ) des zweiten Achszapfens (38 ,38 ) in ein Entsprechendes der zwei zweiten quer verlaufenden Löcher (52 ,52 ) erstreckt, so dass der Differentialträger (16 ) den zweiten Achszapfen (38 ,38 ) unterstützt, wobei der zweite Achszapfen (38 ,38 ) ein Halteloch (54 ) in der Nähe eines der Enden (48 ) definiert, das sich im Allgemeinen quer zu der zweiten Drehachse (R2) erstreckt, und der Differentialträger (16 ) wenigstens ein Stiftloch (53 ) definiert, das in ein Entsprechendes der zwei zweiten quer verlaufenden Löcher (52 ,52 ) mündet, wobei sich ein Wälzstift (56 ) durch das Halteloch (54 ) des zweiten Achszapfens (38 ,38 ) und durch das Stiftloch (53 ) des Differentialträgers (16 ) erstreckt, so dass der Wälzstift (56 ) an dem Differentialträger (16 ) gehalten wird, und/oder wobei der erste (36 ) und/oder der zweite Achszapfen (38 ,38 ) wenigstens ein Halteloch (54 ) in der Nähe eines der Enden (48 ,48 ) definieren, wobei der Differentialträger (16 ) ein Stiftloch (53 ) definiert, das in das entsprechende quer verlaufende Loch (50 ,52 ) mündet, so dass sich ein Wälzstift (56 ) durch das Halteloch (54 ) und durch das Stiftloch (53 ) erstreckt, derart, dass der Wälzstift (56 ) an dem Differentialträger (16 ) gehalten wird. - Differentialträgeranordnung (
10 ) nach Anspruch 1, wobei der Differentialträger (16 ) ferner eine Abdeckung (28 ) umfasst, die sich über die Montageoberfläche (24 ) der Wand (22 ) erstreckt, um die Kammer (26 ) wenigstens teilweise abzudecken, wobei die Abdeckung (28 ) einen Mittelabschnitt (30 ), der die Mittelachse (C) umgibt, und einen Flansch (32 ), der sich von dem Mittelabschnitt (30 ) erstreckt, aufweist, wobei sich der Flansch (32 ) über die Montageoberfläche (24 ) erstreckt, um die Kammer (26 ) wenigstens teilweise abzudecken, wobei die Abdeckung (28 ) ferner einen Kranz (80 ) aufweist, der sich von dem Mittelabschnitt (30 ) erstreckt und die Mittelachse (C) umgibt, wobei der Kranz (80 ) ein Lager (82 ) drehbar unterstützt, und/oder wobei der Mittelabschnitt (30 ) ein Zugangsloch (34 ) definiert, das längs der Mittelachse (C) durch ihn verläuft, und/oder wobei die Wand (22 ) wenigstens ein Stiftloch (53 ) definiert, der Flansch (32 ) ein sekundäres Loch (58 ) definiert und einer der Achszapfen (36 ,38 ,38 ) ein Halteloch (54 ) definiert, wobei sich ein Wälzstift (56 ) sowohl durch das Stiftloch (53 ) als auch durch das sekundäre Loch (58 ) und durch das Halteloch (54 ) erstreckt, so dass der Achszapfen (36 ,38 ,38 ) an dem Differentialträger (16 ) gehalten wird. - Differentialträgeranordnung (
10 ) nach Anspruch 7, die ferner wenigstens eine Befestigungseinrichtung (68 ) umfasst, die sich durch die Abdeckung (28 ) und in die Wand (22 ) erstreckt, derart, dass die Abdeckung (28 ) an der Wand (22 ) gehalten wird und/oder wobei die Wand (22 ) aus Gusseisen gebildet ist und die Abdeckung (28 ) aus Stahl gebildet ist.
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