[go: up one dir, main page]

DE102010004636B4 - Differentialträgeranordnung für ein Fahrzeug - Google Patents

Differentialträgeranordnung für ein Fahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE102010004636B4
DE102010004636B4 DE102010004636.1A DE102010004636A DE102010004636B4 DE 102010004636 B4 DE102010004636 B4 DE 102010004636B4 DE 102010004636 A DE102010004636 A DE 102010004636A DE 102010004636 B4 DE102010004636 B4 DE 102010004636B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
differential carrier
journal
axis
differential
central axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE102010004636.1A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102010004636A1 (de
Inventor
Zinovy Soybel
William J. jun. Duncan
Martin Hefter
Alvan J. Callahan
Richard F. Olenzek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Publication of DE102010004636A1 publication Critical patent/DE102010004636A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102010004636B4 publication Critical patent/DE102010004636B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/06Differential gearings with gears having orbital motion
    • F16H48/10Differential gearings with gears having orbital motion with orbital spur gears
    • F16H48/11Differential gearings with gears having orbital motion with orbital spur gears having intermeshing planet gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/06Differential gearings with gears having orbital motion
    • F16H48/08Differential gearings with gears having orbital motion comprising bevel gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/06Differential gearings with gears having orbital motion
    • F16H48/08Differential gearings with gears having orbital motion comprising bevel gears
    • F16H2048/085Differential gearings with gears having orbital motion comprising bevel gears characterised by shafts or gear carriers for orbital gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/06Differential gearings with gears having orbital motion
    • F16H48/10Differential gearings with gears having orbital motion with orbital spur gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/38Constructional details
    • F16H48/40Constructional details characterised by features of the rotating cases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Abstract

Differentialträgeranordnung (10), wobei die Anordnung umfasst: einen Differentialträger (16), der sich längs einer Mittelachse (C) erstreckt, eine Kammer (26) definiert und eine die Mittelachse (C) umgebende Wand (22) aufweist, die sich zu einer Montageoberfläche (24) erstreckt; einen ersten Achszapfen (36), der sich längs einer ersten Drehachse (R1) quer zur Mittelachse (C) erstreckt, in der Kammer (26) angeordnet ist und durch den Differentialträger (16) unterstützt ist; zwei erste Ausgleichsräder (44, 44), die in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem ersten Achszapfen (36) angeordnet sind, um sich um die erste Drehachse (R1) zu drehen; wenigstens einen zweiten Achszapfen (38, 38), der sich längs einer zweiten Drehachse (R2) quer zur Mittelachse (C) und zur ersten Drehachse (R1) erstreckt, in der Kammer (26) angeordnet ist und durch den Differentialträger (16) unterstützt ist; und zwei zweite Ausgleichsräder (46, 46), die in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf den zweiten Achszapfen (38, 38) angeordnet sind, um sich um die zweite Drehachse (R2) zu drehen; wobei die Wand (22) wenigstens ein Schmierungsloch (70) definiert, das in die Kammer (26) mündet und das durch die Wand (22) von einer äußeren zu einer inneren Oberfläche (76, 78) verläuft, um ein Fluid in die Kammer (26) zu leiten und zu lenken, wenn sich der Differentialträger (16) um die Mittelachse (C) dreht, wobei das Schmierungsloch (70) in einem Querschnitt der Wand (22) quer zur Mittelachse (C) eine erste Kante (72) und eine zweite Kante (74) umfasst, die sich zwischen der äußeren und der inneren Oberfläche (76, 78) erstrecken; dadurch gekennzeichnet, dass sich die zweite Kante (74) in einer gegenseitig beabstandeten und parallelen Beziehung zur ersten Kante (72) erstreckt; und sich die erste Kante (72) unter einem spitzen Winkel (A1) relativ zur äußeren Oberfläche (76) erstreckt, während sich die zweite Kante (74) unter einem stumpfen Winkel (A2) relativ zur äußeren Oberfläche (76) erstreckt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ausgebildete Differentialträgeranordnung für ein Fahrzeug.
  • Eine Differentialträgeranordnung der eingangsgenannten Art ist aus DE 10 2004 008 224 A1 bekannt.
  • Außerdem ist aus EP 0 864 779 A1 und aus DE 20 2004 016 178 U1 jeweils bekannt eine Differentialträgeranordnung mit einem Differentialträger, der sich längs einer Mittelachse erstreckt und der eine Kammer definiert; einem ersten Achszapfen, der sich längs einer ersten Drehachse quer zur Mittelachse erstreckt, in der Kammer angeordnet ist und durch den Differentialträger unterstützt ist; zwei ersten Ausgleichsrädern, die in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem ersten Achszapfen angeordnet sind, um sich um die erste Drehachse zu drehen; wenigstens einem zweiten Achszapfen, der sich längs einer zweiten Drehachse quer zur Mittelachse und zur ersten Drehachse erstreckt, in der Kammer angeordnet ist und durch den Differentialträger unterstützt ist; und zwei zweiten Ausgleichsrädern, die in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf den zweiten Achszapfen angeordnet sind, um sich um die zweite Drehachse zu drehen.
  • Eine typische Differentialträgeranordnung umfasst ein Differentialgehäuse, das sich um eine Mittelachse erstreckt und eine Kammer definiert. Das Differentialgehäuse umfasst eine Wand, die sich längs der Mittelachse erstreckt und die Kammer radial umgibt. Die Wand erstreckt sich zu einer Abdeckung, die sich über die Kammer erstreckt. Das Differentialgehäuse ist eine einzige Komponente. Das bedeutet, dass die Wand und die Abdeckung einteilig mit dem Gehäuse ausgebildet sind. Das Differentialgehäuse ist typischerweise aus Gusseisen gebildet. Die Wand definiert wenigstens ein Zugangsloch, das in den Hohlraum mündet, und zwei quer verlaufender Löcher, die in die Kammer münden. Die beiden quer verlaufenden Löcher sind auf einer Drehachse definiert. Zwei Antriebsräder werden durch die Zugangslöcher hindurch in die Kammer eingesetzt. Die Antriebsräder werden in der Kammer angeordnet, um sich um die Mittelachse zu drehen. Außerdem werden zwei Kegelräder durch die Achsenlöcher eingesetzt und so gehandhabt, dass sie auf der Drehachse in einer beabstandeten Beziehung stehen. Ein Achszapfen wird durch eines der quer verlaufenden Löcher, durch jedes der Kegelräder längs der Drehachse und in das andere der quer verlaufenden Löcher so eingesetzt, dass der Achszapfen mit den beiden quer verlaufenden Löchern in Eingriff ist. Sobald der Achszapfen an der Wand des Gehäuses angebracht ist, sind die Kegelräder mit jedem der Antriebsräder für eine gleichzeitige Drehung in einem kämmenden Eingriff.
  • Die Abdeckung des Differentialgehäuses umfasst einen Rand, der sich um die Mittelachse erstreckt. Da das Differentialgehäuse aus Gusseisen gebildet ist, ist über den Rand ein Kranz gepresst und über dem Kranz ist ein Lager montiert, um eine Drehung des Differentialgehäuses um die Mittelachse zuzulassen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Differentialträgeranordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bereitzustellen, so dass ein umfänglich der Wand des Differentialträgers befindliches Schmierfluid gezielter in die Kammer des Differentialträgers hinein geleitet und gelenkt werden kann.
  • Dies wird mit einer Differentialträgeranordnung gemäß Anspruch 1 erreicht. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Eine Differentialträgeranordnung umfasst einen Differentialträger, der sich längs einer Mittelachse erstreckt. Der Differentialträger definiert eine Kammer. Ein erster Achszapfen erstreckt sich längs einer ersten Drehachse quer zu der Mittelachse. Der erste Achszapfen ist in der Kammer angeordnet und durch den Differentialträger unterstützt. Zwei erste Ausgleichsräder sind in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem ersten Achszapfen angeordnet, um sich um die erste Drehachse zu drehen. Ein zweiter Achszapfen erstreckt sich längs einer zweiten Drehachse quer zu der Mittelachse und zu der ersten Drehachse. Der zweite Achszapfen ist in der Kammer angeordnet und durch den Differentialträger unterstützt. Zwei zweite Ausgleichsräder sind in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem zweiten Achszapfen angeordnet, um sich um die zweite Drehachse zu drehen.
  • Es wird eine Zahnradanordnung für eine Differentialträgeranordnung geschaffen, die einen Differentialträger besitzt, der sich längs einer Mittelachse erstreckt und eine Kammer definiert. Die Zahnradanordnung umfasst einen ersten Achszapfen, der sich längs einer ersten Drehachse quer zu der Mittelachse erstreckt. Der erste Achszapfen ist in der Kammer angeordnet und dazu vorgesehen, durch den Differentialträger unterstützt zu werden. Zwei erste Ausgleichsräder sind in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem ersten Achszapfen angeordnet, um sich um die erste Drehachse zu drehen. Ein zweiter Achszapfen erstreckt sich längs einer zweiten Drehachse quer zu der ersten Drehachse und zu der Mittelachse. Der zweite Achszapfen ist in der Kammer angeordnet und durch den Differentialträger unterstützt. Zwei zweite Ausgleichsräder sind in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem zweiten Achszapfen angeordnet, um sich um die zweite Drehachse zu drehen.
  • Indem der Differentialträger so ausgebildet wird, dass er eine getrennte Abdeckung aufweist, können die Ausgleichsräder in den Hohlraum eingesetzt werden, bevor die Abdeckung am Differentialträger befestigt wird. Dadurch ist es möglich, in den Hohlraum mehr Zahnräder einzusetzen. Weiterhin können der Differentialträger und die Abdeckung aus verschiedenen Materialien und ohne eine Hülse, die typischerweise verwendet wird, um Buchsen oder Lager zu tragen, gebildet sein.
  • Die obigen Merkmale und Vorteile sowie andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden genauen Beschreibung der besten Arten für die Ausführung der Erfindung ohne Weiteres hervor, wenn sie in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gelesen wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Nun wird auf die Figuren Bezug genommen, die beispielhafte Ausführungsformen sind und in denen gleiche Elemente ähnlich bezeichnet sind:
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Differentialträgeranordnung mit einem Differentialträger und einer an dem Differentialträger montierten Abdeckung;
  • 2 ist eine perspektivische Explosionsansicht der Differentialträgeranordnung;
  • 3 ist eine Teil-Seitenansicht im Querschnitt eines Achsgehäuses, in dem die Differentialträgeranordnung angeordnet ist;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht einer alternativen Ausführungsform der Differentialträgeranordnung, die den Differentialträger und die an dem Differentialträger montierte Abdeckung besitzt, wobei die Abdeckung mehrere sekundäre Löcher für die Aufnahme von Wälzstiften definiert;
  • 5 ist eine perspektivische Explosionsansicht der Differentialträgeranordnung von 4;
  • 6 ist eine Teil-Seitenansicht im Querschnitt des Achsgehäuses, in dem die Differentialträgeranordnung von 4 angeordnet ist;
  • 7 ist eine Querschnitts-Stirnansicht des Differentialträgers der Differentialträgeranordnung, wobei der Differentialträger einen ersten Achszapfen und zwei zweite Achszapfen, die den ersten Achszapfen kreuzen, trägt und der Differentialträger mehrere Schmierungslöcher definiert; und
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Differentialträgeranordnung, die kreisförmige Schmierungslöcher besitzt, die in dem Differentialträger definiert sind.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • In den Zeichnungen, in denen sich die gleichen Bezugszeichen auf gleiche Komponenten beziehen, zeigt 1 eine Differentialträgeranordnung 10. Wie in den 3 und 6 gezeigt ist, kann die Differentialträgeranordnung 10 in einer Achse 12 eines Fahrzeugs (nicht gezeigt) verwendet werden, um für unterschiedliche Räder des Fahrzeugs (nicht gezeigt) verschiedene Drehzahlen zuzulassen. Die Achse 12 umfasst ein Gehäuse 14, wobei die Differentialträgeranordnung 10 in das Gehäuse 14 betriebsfähig eingeschlossen ist. Es sollte jedoch erkannt werden, dass die Differentialträgeranordnung 10 nicht darauf beschränkt ist, in einer Achse 12 verwendet zu werden, vielmehr könnte sie auch in irgendeiner anderen Anwendung verwendet werden, die dem Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist und die unterschiedliche Drehzahlen erfordert.
  • Eine Differentialträgeranordnung 10 umfasst einen Differentialträger 16, der sich längs einer Mittelachse C zwischen einem ersten Ende 18 und einem zweiten Ende 20 erstreckt, wie in 1 gezeigt ist. Von dem ersten bzw. von dem zweiten Ende 18, 20 des Differentialträgers 16 können sich zwei Antriebswellen (nicht gezeigt) erstrecken. Die Antriebswellen können mit den jeweiligen Rädern des Fahrzeugs drehbar verbunden sein.
  • Wie nun in den 13 gezeigt ist, umfasst der Differentialträger 16 eine Wand 22, die sich längs der Mittelachse C zu einer Montageoberfläche 24 erstreckt. Der Differentialträger 16 definiert eine Kammer 26, wobei die Wand 22 die Kammer 26 und die Mittelachse C umgibt. Die Wand 22 kann aus Gusseisen gebildet sein. Es sollte jedoch erkannt werden, dass die Wand 22 nicht auf die Herstellung aus Gusseisen beschränkt ist, vielmehr könnte sie aus irgendeinem anderen geeigneten Material, das dem Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist, hergestellt sein. Der Differentialträger 16 umfasst außerdem eine Abdeckung 28, die sich über die Montageoberfläche 24 der Wand 22 erstreckt, um die Kammer 26 wenigstens teilweise abzudecken. Die Abdeckung 28 kann aus Stahl hergestellt sein. Es sollte jedoch erkannt werden, dass die Abdeckung 28 nicht auf die Herstellung aus Stahl beschränkt ist, vielmehr könnte sie auch aus irgendeinem anderen geeigneten Material, das dem Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist, hergestellt sein. Die Abdeckung 28 umfasst einen Mittelabschnitt 30, der die Mittelachse C umgibt. Von dem Mittelabschnitt 30 erstreckt sich radial ein Flansch 32, der so angeordnet ist, dass er sich über die Montageoberfläche 24 erstreckt, um die Kammer 26 wenigstens teilweise abzudecken. Der Mittelabschnitt 30 definiert außerdem ein Zugangsloch 34, das durch ihn hindurch längs der Mittelachse C verläuft und in die Kammer 26 mündet. Optional kann in dem Zugangsloch eine Nut 35 definiert sein, um eine Schmierung durch das Zugangsloch 34 zu schaffen.
  • Wie in 2 gezeigt ist, erstreckt sich längs einer ersten Drehachse R1 quer zu der Mittelachse C ein erster Achszapfen 36. Die erste Drehachse R1 schneidet die Mittelachse C. Der erste Achszapfen 36 ist in der Kammer 26 angeordnet und durch die Wand 22 des Differentialträgers 16 unterstützt. Ein zweiter Achszapfen 38 erstreckt sich längs einer zweiten Drehachse R2 quer zu der Mittelachse C und zu der ersten Drehachse R1. Jeder zweite Achszapfen definiert eine Stange 39. Die zweite Drehachse R2 kreuzt die Mittelachse C und die erste Drehachse R1. Der zweite Achszapfen 38 ist in der Kammer 26 angeordnet und durch die Wand 22 des Differentialträgers 16 unterstützt. In einer Ausführungsform kann der zweite Achszapfen 38 zwei zweite Achszapfen 38 umfassen, wobei jeder der zweiten Achszapfen 38 auf einer der gegenüberliegenden Seiten 42 des ersten Achszapfens 36 angeordnet ist. Der erste Achszapfen 36 definiert auf gegenüberliegenden Seiten 42 ein Loch 40. Die Stange 39 jedes der zweiten Achszapfen 38 erstreckt sich auf gegenüberliegenden Seiten des ersten Achszapfens 35 wenigstens teilweise in das Loch 40. Daher trägt das Loch 40 einen Abschnitt jedes der zweiten Achszapfen 38, derart, dass der erste Achszapfen 36 und jeder der zweiten Achszapfen 38 sich kreuzen, um eine Kreuzform zu bilden. Es sollte jedoch erkannt werden, dass die Kreuzung der Achszapfen 36, 38, um die Kreuzform zu bilden, nicht auf zwei zweite Achszapfen 38 beschränkt ist, die durch ein einziges Loch 40 des ersten Achszapfens 36 unterstützt sind. Beispielsweise könnte ein einziger Achszapfen 38, der durch den ersten Achszapfen 36 verläuft, ebenfalls verwendet werden, wie dem Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist.
  • Wie wiederum in 2 gezeigt ist, sind zwei erste Ausgleichsräder 44 in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem ersten Achszapfen 36 angeordnet, um sich um die erste Drehachse R1 zu drehen. Zwei zweite Ausgleichsräder 46 sind in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf jedem der zweiten Achszapfen 38 angeordnet, um sich um die zweite Drehachse R2 zu drehen. Die zwei ersten und die zwei zweiten Ausgleichsräder 44 bzw. 46 können Kegelräder sein. Es sollte jedoch erkannt werden, dass andere Typen von Zahnrädern, die dem Fachmann auf dem Gebiet bekannt sind, ebenfalls verwendet werden können. Jedes der zwei ersten und der zwei zweiten Ausgleichsräder 44 bzw. 46 ist in der Weise angeordnet, dass jedes Ausgleichsrad der zwei ersten Ausgleichsräder 44 in einer kämmenden Beziehung mit jedem Ausgleichsrad der zwei zweiten Ausgleichsräder 46 steht. Das bedeutet, dass sich jedes der zwei ersten und der zwei zweiten Ausgleichsräder 44 bzw. 46 im Gleichklang um seine erste bzw. seine zweite Drehachse R1, R2 dreht.
  • Auf der Mittelachse C kann ein erstes Antriebsrad 60 angeordnet sein, um sich um die Mittelachse C zu drehen, wie in den 2 und 3 gezeigt ist. Das erste Antriebsrad 60 steht mit jedem der zwei ersten und der zwei zweiten Ausgleichsräder 44 bzw. 46 in einer kämmenden Beziehung. Ein zweites Antriebsrad 62 kann auf der Mittelachse C angeordnet sein, um sich um die Mittelachse C zu drehen. Das zweite Antriebsrad 62 ist gegenüber dem ersten Antriebsrad 60 angeordnet, so dass jedes der zwei ersten und der zwei zweiten Ausgleichsräder 44 bzw. 46 zwischen dem ersten und dem zweiten Antriebsrad 60, 62 angeordnet ist. Daher sind das erste und das zweite Antriebsrad 60 bzw. 62 auf der Mittelachse C in der Kammer 26 quer zu jedem der zwei ersten und der zwei zweiten Ausgleichsräder 44 bzw. 46 angeordnet, derart, dass dann, wenn sich jedes der zwei ersten und der zwei zweiten Ausgleichsräder 44 bzw. 46 um seine erste bzw. seine zweite Drehachse R1, R2 dreht, das erste und das zweite Antriebsrad 60, 62 sich in zueinander entgegengesetzten Richtungen um die Mittelachse C drehen. Weiterhin kann zwischen jedem Antriebsrad 60, 62 und dem Differentialträger 16 eine Beilagscheibe 63 angeordnet sein.
  • Jeder der Achszapfen 36, 38 erstreckt sich zwischen gegenüberliegenden Enden 48, wie in 2 gezeigt ist. Die Wand 22 des Differentialträgers 16 definiert zwei erste quer verlaufende Löcher 50 auf der ersten Drehachse R1 in einer gegenseitig beabstandeten und gegenüberliegenden Beziehung. Jedes der zwei ersten quer verlaufenden Löcher 50 mündet in die Kammer 26. Das bedeutet, dass jedes der zwei ersten quer verlaufenden Löcher 50 auf gegenüberliegenden Seiten der Kammer 26 definiert ist. Jedes Ende 48 des ersten Achszapfens 36 erstreckt sich in ein Entsprechendes der zwei ersten quer verlaufenden Löcher 50, so dass die Wand 22 des Differentialträgers 16 den ersten Achszapfen 36 auf der ersten Drehachse R1 unterstützt. Die Wand 22 des Differentialträgers 16 definiert außerdem zwei zweite quer verlaufende Löcher 52 auf der zweiten Drehachse R2 in einer gegenseitig beabstandeten und gegenüberliegenden Beziehung. Jedes der zwei zweiten quer verlaufenden Löcher 52 mündet in die Kammer 26. Das bedeutet, dass jedes der zwei zweiten quer verlaufenden Löcher 52 auf gegenüberliegenden Seiten der Kammer 26 definiert ist. Jedes Ende 48 jedes der zweiten Achszapfen 38 erstreckt sich in ein Entsprechendes der zwei zweiten quer verlaufenden Löcher 52, so dass der Differentialträger 16 jeden der zweiten Achszapfen 38 auf der zweiten Drehachse R2 unterstützt.
  • Wie wiederum in 2 gezeigt ist, definieren der erste und der zweite Achszapfen 36, 38 jeweils wenigstens ein Halteloch 54 in der Nähe eines der jeweiligen Enden 48 des ersten bzw. des zweiten Achszapfens 36, 38. Das Halteloch 54 kann sich im Allgemeinen quer zu den Drehachsen R1, R2 erstrecken, wenn die Achszapfen 36, 38 in dem Differentialträger 16 angeordnet sind. Die Wand 22 des Differentialträgers 16 definiert wenigstens ein Stiftloch 53, das in ein Entsprechendes der zwei ersten und/oder der zwei zweiten quer verlaufenden Löcher 50, 52 mündet. Das Stiftloch 53 kann durch die Wand 22 in einer beabstandeten und im Allgemeinen parallelen Beziehung zu der Mittelachse C verlaufen. Ein Wälzstift 56 erstreckt sich durch das Halteloch 54 des zweiten Achszapfens 38 und das Stiftloch 53 der Wand 22 des Differentialträgers 16, um den entsprechenden Achszapfen 36, 38 am Differentialträger 16 zu halten. In einer weiteren Ausführungsform, die in den 46 und 8 gezeigt ist, definiert die Wand 22 das Stiftloch 53, während der Flansch 32 wenigstens ein sekundäres Loch 58 definiert, das auf das Stiftloch 53 ausgerichtet ist. Der Wälzstift 56 erstreckt sich sowohl durch das Stiftloch 53 als auch durch das sekundäre Loch 58 und das Halteloch 54, um den jeweiligen Achszapfen 36, 38 an der Wand 22 des Differentialträgers 16 zu halten.
  • Die Differentialträgeranordnung 10 kann durch Einsetzen jedes der Ausgleichsräder 44, 46 und der Antriebsräder 60, 62 in die Kammer 26 durch eine Anordnungsöffnung 64, die durch die Montageoberfläche 24 der Wand 22 des Differentialträgers 16 definiert ist, wie in den 2 und 5 gezeigt ist, zusammengefügt werden. Jeder der entsprechenden Achszapfen 36, 38 wird durch die jeweiligen quer verlaufenden Löcher 50, 52 der Wand 22 des Differentialträgers 16 in die Kammer 26 etwa durch Pressen oder dergleichen eingesetzt. Wenigstens eines der Enden 48 der Achszapfen 36, 38 definiert einen Orientierungsanzeiger 66, um den entsprechenden Achszapfen 36, 38 relativ zu dem Differentialträger 16 zu orientieren. Die Achszapfen 36, 38 können unter Verwendung der Orientierungsanzeiger 66 orientiert werden, um sicherzustellen, dass jedes der Haltelöcher 54 auf das Entsprechende der Stiftlöcher 53, die in der Wand 22 des Differentialträgers 16 definiert sind, ausgerichtet ist. Sobald die Achszapfen 36, 38 in Bezug auf den Differentialträger 16 ausgerichtet sind, können die Wälzstifte 56 durch die jeweiligen Stiftlöcher 53 und Haltelöcher 54 eingesetzt werden, um die Achszapfen 36, 38 an dem Differentialträger 16 zu halten. Der Flansch 32 der Abdeckung 28 ist über der Montageoberfläche 24 des Differentialträgers 16 angeordnet, ferner ist wenigstens eine Befestigungseinrichtung 68 durch den Flansch 32 in die Wand 22 des Differentialträgers 16 eingesetzt, um die Abdeckung 28 am Differentialträger 16 zu halten. In einer alternativen Ausführungsform, die in den 46 und 8 gezeigt ist, wird die Abdeckung 28 über der Montageoberfläche 24 angeordnet, bevor die Wälzstifte 56 durch die entsprechenden Stiftlöcher 53 und die Haltelöcher 54 eingesetzt werden. In dieser Ausführungsform werden, nachdem die Abdeckung 28 an der Wand 22 des Differentialträgers 16 befestigt worden ist, die Wälzstifte 56 durch jedes der sekundären Löcher 58, die in dem Flansch 32 der Abdeckung 28 definiert sind, durch die Stiftlöcher 53 und durch die Haltelöcher 54 eingesetzt. Daher sind die Wälzstifte 56 mit der Wand 22 des Differentialträgers 16 und mit dem Flansch 32 der Abdeckung 28 in Eingriff, um eine zusätzliche Festigkeit zu schaffen, wenn die jeweiligen Wälzstifte 56 in den Achszapfen 36, 38 des Differentialträgers 16 gehalten werden.
  • Wie in 7 gezeigt ist, definiert die Wand 22 wenigstens ein Schmierungsloch 70, das in die Kammer 26 mündet. Der Differentialträger 16 umfasst eine äußere Oberfläche 76 und eine äußere Oberfläche 76 gegenüber der äußeren Oberfläche 76. Die innere Oberfläche 78 umgibt die Kammer 26. Das Schmierungsloch 70 erstreckt sich von der äußeren Oberfläche 76 durch die Wand 22 zu der inneren Oberfläche 78. Im Querschnitt der Wand 22 des Differentialträgers 16 quer zu der Mittelachse C umfasst das Schmierungsloch 70 eine erste Kante 72 und eine zweite Kante 74, die sich in einer gegenseitig beabstandeten und parallelen Beziehung zu der ersten Kante 72 erstreckt. Sowohl die erste Kante als auch die zweite Kante 74 erstrecken sich zwischen der äußeren Oberfläche 76 und der inneren Oberfläche 78. Die erste Kante 72 erstreckt sich unter einem ersten Winkel A1 relativ zu der äußeren Oberfläche 76, während sich die zweite Kante 74 unter einem zweiten Winkel A2 relativ zu der äußeren Oberfläche 76 erstreckt. Der erste Winkel A1 kann ein spitzer Winkel sein und der zweite Winkel A2 kann ein stumpfer Winkel sein. Die Winkelbeziehung zwischen der ersten und der zweiten Kante 72, 74 und der äußeren Oberfläche 76 ermöglicht es, dass jedes der Schmierungslöcher 70 ein Fluid F, das sich in dem Achsgehäuse 14 befindet, in die Kammer 26 des Differentialträgers 16 leitet und lenkt, um jedes der Antriebsräder 60, 62 und Ausgleichsräder 44, 46 zu schmieren, wenn sich der Differentialträger 16 relativ zu dem Achsgehäuse 14 um die Mittelachse C dreht. Wie allgemein in den 1, 2, 4 und 5 gezeigt ist, ist das Schmierungsloch 70 im Allgemeinen rechtwinklig. In einer weiteren Ausführungsform, die in 8 gezeigt ist, ist das Schmierungsloch 70 kreisförmig. Es sollte jedoch erkannt werden, dass Schmierungslöcher 70 mit anderen Formen ebenfalls verwendet werden können, wie dem Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist.
  • Wie oben erwähnt worden ist, kann die Abdeckung 28 aus Stahl gebildet sein. An der Abdeckung 28 kann ein Kranz 80 einteilig ausgebildet sein. Die Stahlabdeckung 28 ermöglicht, dass der Kranz 80 eine glatte Oberfläche bildet, die sich von dem Mittelabschnitt 30 erstreckt und die Mittelachse C umgibt. Der Kranz 80 kann direkt ein Lager 62 unterstützen, wie in den 3 und 6 gezeigt ist. Das bedeutet, dass das Lager 82 direkt an der Oberfläche des Kranzes 80 montiert werden kann, ohne dass eine zusätzliche Hülse verwendet werden muss, die typischerweise erforderlich ist, wenn die Abdeckung 28 aus Gusseisen oder ähnlichen Materialien gebildet ist. Das Lager 82 verbindet das erste Ende 18 der Differentialträgeranordnung 10 drehbar mit dem Achsgehäuse 14, so dass sich die Differentialträgeranordnung 10 in Bezug auf das Achsgehäuse 14 um die Mittelachse C dreht.
  • Obwohl beste Arten für die Ausführung der Erfindung im Einzelnen beschrieben worden sind, erkennt der Fachmann auf dem Gebiet, auf das sich diese Erfindung bezieht, verschiedene alternative Entwürfe und Ausführungsformen, um die Erfindung in die Praxis umzusetzen, ohne den Schutzbereich der beigefügten Ansprüche zu verlassen.

Claims (8)

  1. Differentialträgeranordnung (10), wobei die Anordnung umfasst: einen Differentialträger (16), der sich längs einer Mittelachse (C) erstreckt, eine Kammer (26) definiert und eine die Mittelachse (C) umgebende Wand (22) aufweist, die sich zu einer Montageoberfläche (24) erstreckt; einen ersten Achszapfen (36), der sich längs einer ersten Drehachse (R1) quer zur Mittelachse (C) erstreckt, in der Kammer (26) angeordnet ist und durch den Differentialträger (16) unterstützt ist; zwei erste Ausgleichsräder (44, 44), die in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf dem ersten Achszapfen (36) angeordnet sind, um sich um die erste Drehachse (R1) zu drehen; wenigstens einen zweiten Achszapfen (38, 38), der sich längs einer zweiten Drehachse (R2) quer zur Mittelachse (C) und zur ersten Drehachse (R1) erstreckt, in der Kammer (26) angeordnet ist und durch den Differentialträger (16) unterstützt ist; und zwei zweite Ausgleichsräder (46, 46), die in einer gegenseitig beabstandeten Beziehung auf den zweiten Achszapfen (38, 38) angeordnet sind, um sich um die zweite Drehachse (R2) zu drehen; wobei die Wand (22) wenigstens ein Schmierungsloch (70) definiert, das in die Kammer (26) mündet und das durch die Wand (22) von einer äußeren zu einer inneren Oberfläche (76, 78) verläuft, um ein Fluid in die Kammer (26) zu leiten und zu lenken, wenn sich der Differentialträger (16) um die Mittelachse (C) dreht, wobei das Schmierungsloch (70) in einem Querschnitt der Wand (22) quer zur Mittelachse (C) eine erste Kante (72) und eine zweite Kante (74) umfasst, die sich zwischen der äußeren und der inneren Oberfläche (76, 78) erstrecken; dadurch gekennzeichnet, dass sich die zweite Kante (74) in einer gegenseitig beabstandeten und parallelen Beziehung zur ersten Kante (72) erstreckt; und sich die erste Kante (72) unter einem spitzen Winkel (A1) relativ zur äußeren Oberfläche (76) erstreckt, während sich die zweite Kante (74) unter einem stumpfen Winkel (A2) relativ zur äußeren Oberfläche (76) erstreckt.
  2. Differentialträgeranordnung (10) nach Anspruch 1, wobei der wenigstens eine zweite Achszapfen (38, 38) zwei zweite Achszapfen (38, 38) umfasst, wobei jeder der zwei zweiten Achszapfen (38, 38) auf gegenüberliegenden Seiten des ersten Achszapfens (36) angeordnet ist und jedes der zwei zweiten Ausgleichsräder (46, 46) an einem Entsprechenden der zwei zweiten Achszapfen (38, 38) angeordnet ist, wobei der erste Achszapfen ein Loch (40) definiert, das durch ihn verläuft, und jeder der zweiten Achszapfen (38, 38) eine Stange (39) aufweist, wobei sich die Stange (39) jedes der Achszapfen (38, 38) auf gegenüberliegenden Seiten des ersten Achszapfens (36) wenigstens teilweise in das Loch (40) erstreckt.
  3. Differentialträgeranordnung (10) nach Anspruch 1, wobei die zwei ersten Ausgleichsräder (44, 44) zwei erste Kegelräder sind und die zwei zweiten Ausgleichsräder (46, 46) zwei zweite Kegelräder sind, so dass jedes der zwei ersten Kegelräder mit jedem der zwei zweiten Kegelräder in einer kämmenden Beziehung steht, damit sich alle ersten und zweiten Kegelräder in gleicher Weise um die jeweiligen Drehachsen (R1, R2) drehen.
  4. Differentialträgeranordnung (10) nach Anspruch 1, die ferner ein erstes Antriebsrad (60) umfasst, das auf der Mittelachse (C) angeordnet ist, wobei das erste Antriebsrad (60) in einer kämmenden Beziehung mit jedem der ersten und zweiten Ausgleichsräder (44, 44, 46, 46) steht.
  5. Differentialträgeranordnung (10) nach Anspruch 1, wobei sich jeder der Achszapfen (36, 38, 38) zwischen gegenüberliegenden Enden (48, 48) erstreckt und wenigstens eines der Enden (48, 48) einen Orientierungsanzeiger (66) definiert, um den jeweiligen Achszapfen (36, 38, 38) in Bezug auf den Differentialträger (16) zu orientieren.
  6. Differentialträgeranordnung (10) nach Anspruch 1, wobei der Differentialträger (16) zwei erste quer verlaufende Löcher (50, 50) auf der ersten Drehachse (R1) in einer gegenseitig beabstandeten und gegenüberliegenden Beziehung definiert und der erste Achszapfen (36) sich zwischen gegenüberliegenden Enden (48, 48) erstreckt, wobei sich jedes der Enden (48, 48) des ersten Achszapfens (36) in ein Entsprechendes der zwei ersten quer verlaufenden Löcher (50, 50) erstreckt, so dass der Differentialträger (16) den ersten Achszapfen (36) unterstützt, wobei der Differentialträger (16) zwei zweite quer verlaufende Löcher (52, 52) auf der zweiten Drehachse (R2) in einer gegenseitig beabstandeten und gegenüberliegenden Beziehung definiert und der zweite Achszapfen (38, 38) sich zwischen gegenüberliegenden Enden (48, 48) erstreckt, wobei sich jedes der Enden (48, 48) des zweiten Achszapfens (38, 38) in ein Entsprechendes der zwei zweiten quer verlaufenden Löcher (52, 52) erstreckt, so dass der Differentialträger (16) den zweiten Achszapfen (38, 38) unterstützt, wobei der zweite Achszapfen (38, 38) ein Halteloch (54) in der Nähe eines der Enden (48) definiert, das sich im Allgemeinen quer zu der zweiten Drehachse (R2) erstreckt, und der Differentialträger (16) wenigstens ein Stiftloch (53) definiert, das in ein Entsprechendes der zwei zweiten quer verlaufenden Löcher (52, 52) mündet, wobei sich ein Wälzstift (56) durch das Halteloch (54) des zweiten Achszapfens (38, 38) und durch das Stiftloch (53) des Differentialträgers (16) erstreckt, so dass der Wälzstift (56) an dem Differentialträger (16) gehalten wird, und/oder wobei der erste (36) und/oder der zweite Achszapfen (38, 38) wenigstens ein Halteloch (54) in der Nähe eines der Enden (48, 48) definieren, wobei der Differentialträger (16) ein Stiftloch (53) definiert, das in das entsprechende quer verlaufende Loch (50, 52) mündet, so dass sich ein Wälzstift (56) durch das Halteloch (54) und durch das Stiftloch (53) erstreckt, derart, dass der Wälzstift (56) an dem Differentialträger (16) gehalten wird.
  7. Differentialträgeranordnung (10) nach Anspruch 1, wobei der Differentialträger (16) ferner eine Abdeckung (28) umfasst, die sich über die Montageoberfläche (24) der Wand (22) erstreckt, um die Kammer (26) wenigstens teilweise abzudecken, wobei die Abdeckung (28) einen Mittelabschnitt (30), der die Mittelachse (C) umgibt, und einen Flansch (32), der sich von dem Mittelabschnitt (30) erstreckt, aufweist, wobei sich der Flansch (32) über die Montageoberfläche (24) erstreckt, um die Kammer (26) wenigstens teilweise abzudecken, wobei die Abdeckung (28) ferner einen Kranz (80) aufweist, der sich von dem Mittelabschnitt (30) erstreckt und die Mittelachse (C) umgibt, wobei der Kranz (80) ein Lager (82) drehbar unterstützt, und/oder wobei der Mittelabschnitt (30) ein Zugangsloch (34) definiert, das längs der Mittelachse (C) durch ihn verläuft, und/oder wobei die Wand (22) wenigstens ein Stiftloch (53) definiert, der Flansch (32) ein sekundäres Loch (58) definiert und einer der Achszapfen (36, 38, 38) ein Halteloch (54) definiert, wobei sich ein Wälzstift (56) sowohl durch das Stiftloch (53) als auch durch das sekundäre Loch (58) und durch das Halteloch (54) erstreckt, so dass der Achszapfen (36, 38, 38) an dem Differentialträger (16) gehalten wird.
  8. Differentialträgeranordnung (10) nach Anspruch 7, die ferner wenigstens eine Befestigungseinrichtung (68) umfasst, die sich durch die Abdeckung (28) und in die Wand (22) erstreckt, derart, dass die Abdeckung (28) an der Wand (22) gehalten wird und/oder wobei die Wand (22) aus Gusseisen gebildet ist und die Abdeckung (28) aus Stahl gebildet ist.
DE102010004636.1A 2009-01-19 2010-01-14 Differentialträgeranordnung für ein Fahrzeug Expired - Fee Related DE102010004636B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US12/355,863 2009-01-19
US12/355,863 US8083628B2 (en) 2009-01-19 2009-01-19 Differential carrier assembly for a vehicle

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102010004636A1 DE102010004636A1 (de) 2011-05-05
DE102010004636B4 true DE102010004636B4 (de) 2014-04-03

Family

ID=42337414

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102010004636.1A Expired - Fee Related DE102010004636B4 (de) 2009-01-19 2010-01-14 Differentialträgeranordnung für ein Fahrzeug

Country Status (3)

Country Link
US (1) US8083628B2 (de)
CN (1) CN101793316A (de)
DE (1) DE102010004636B4 (de)

Families Citing this family (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010054655B4 (de) * 2010-09-15 2012-08-09 Sona Blw Präzisionsschmiede Gmbh Differential für Kraftfahrzeuge
US8591374B2 (en) * 2010-09-22 2013-11-26 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Shaft device
CN102601596B (zh) * 2012-03-29 2015-08-19 浙江吉利汽车研究院有限公司 差速器齿圈组件的加工方法
DE102012214165A1 (de) 2012-08-09 2014-02-13 Zf Friedrichshafen Ag Differenzial
US8827859B2 (en) * 2012-10-10 2014-09-09 Eaton Corporation Differential having two-piece case split through planetary carrier wall
CN104421321A (zh) * 2013-08-28 2015-03-18 陕西汉德车桥有限公司 一种分体式差速器十字轴
JP6264021B2 (ja) * 2013-12-19 2018-01-24 株式会社ジェイテクト 車両用差動装置
EP2947350A3 (de) * 2014-05-23 2016-10-26 Meritor Commercial Vehicle Systems India Private Limited Differenzialanordnung
US10337598B2 (en) 2014-06-18 2019-07-02 Arb Corporation Limited Limited slip differential
DE112016000262T5 (de) * 2015-03-27 2017-09-28 Aisin Aw Co., Ltd. Differenzialvorrichtung
DE102015225280A1 (de) * 2015-12-15 2017-06-22 Zf Friedrichshafen Ag Differentiallageranordnung zur Lagerung eines Differentialkorbes
DE102016216784B4 (de) * 2016-09-06 2023-11-09 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Umlaufrädergetriebe, insbesondere Reduktionsgetriebe mit integriertem Stirnraddifferential
DE102016221722A1 (de) * 2016-11-07 2018-05-09 Zf Friedrichshafen Ag Differentialvorrichtung sowie ein Fahrzeug mit der Differentialvorrichtung
USD900874S1 (en) * 2016-11-17 2020-11-03 Eaton Intelligent Power Limited Differential case
US10113627B2 (en) * 2017-02-02 2018-10-30 American Axle & Manufacturing, Inc. Differential assembly with multi-piece cross-pin
US9958047B1 (en) * 2017-04-13 2018-05-01 American Axle & Manufacturing, Inc. Differential assembly and multi-piece cross-pin assembly
USD941880S1 (en) 2018-01-19 2022-01-25 Eaton Intelligent Power Limited Differential case
CN108916352A (zh) * 2018-05-31 2018-11-30 汽解放汽车有限公司 一种从动锥齿轮与差速器左壳一体集成结构
CN108799443A (zh) * 2018-07-10 2018-11-13 重庆青山工业有限责任公司 一种汽车变速器的差速组件
CN109469720A (zh) * 2019-01-11 2019-03-15 重庆青山工业有限责任公司 汽车前驱变速器的差速器总成
EP3922880B1 (de) * 2019-02-08 2025-10-22 Jatco Ltd. Stromübertragungsvorrichtung
EP4145019A1 (de) * 2021-09-07 2023-03-08 BorgWarner Sweden AB Antriebsachse für ein fahrzeug
CN115823207A (zh) * 2022-11-10 2023-03-21 华为数字能源技术有限公司 差速器、动力总成及车辆

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0864779A1 (de) * 1997-03-12 1998-09-16 Volkswagen Aktiengesellschaft Ausgleichsgetriebe,insbesondere für den Achsantrieb eines Kraftfahrzeugs
DE102004008224A1 (de) * 2003-02-21 2004-09-16 Tochigi Fuji Sangyo K.K. Differentialvorrichtung
DE202004016178U1 (de) * 2003-10-20 2005-02-24 Gkn Driveline International Gmbh Differentialachsenkreuz für ein Ausgleichsgetriebe

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3894447A (en) * 1973-12-20 1975-07-15 Deere & Co Four-pinion differential
US5647814A (en) * 1995-06-07 1997-07-15 Dana Corporation Four pinion mate differential gear assembly having a one-piece differential case
US7025702B2 (en) * 2002-12-24 2006-04-11 Yanagawa Seiki Co., Ltd. Differential
US7611437B2 (en) * 2004-03-05 2009-11-03 American Axle & Manufacturing, Inc. Spacer pin arrangement for helical gear differential
DE102004043337B4 (de) * 2004-09-08 2007-07-12 Daimlerchrysler Ag Querdifferential eines Kraftfahrzeuges sowie Herstellungsverfahren desselben
US7223193B2 (en) * 2005-02-03 2007-05-29 Shine Far Metal Industry Co., Ltd. Differential mechanism
US7602271B2 (en) * 2006-08-21 2009-10-13 American Axle & Manufacturing, Inc. Electronically actuated apparatus using solenoid actuator with integrated sensor
US7591751B2 (en) * 2007-04-18 2009-09-22 American Axle & Manufacturing, Inc. Four pinion differential with cross pin retention unit and related method
US7819040B2 (en) * 2007-11-28 2010-10-26 Transform Automotive Llc Method for making vehicle axle differential casing and resultant product

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0864779A1 (de) * 1997-03-12 1998-09-16 Volkswagen Aktiengesellschaft Ausgleichsgetriebe,insbesondere für den Achsantrieb eines Kraftfahrzeugs
DE102004008224A1 (de) * 2003-02-21 2004-09-16 Tochigi Fuji Sangyo K.K. Differentialvorrichtung
DE202004016178U1 (de) * 2003-10-20 2005-02-24 Gkn Driveline International Gmbh Differentialachsenkreuz für ein Ausgleichsgetriebe

Also Published As

Publication number Publication date
DE102010004636A1 (de) 2011-05-05
CN101793316A (zh) 2010-08-04
US20100184552A1 (en) 2010-07-22
US8083628B2 (en) 2011-12-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102010004636B4 (de) Differentialträgeranordnung für ein Fahrzeug
DE3629198C2 (de)
DE69108688T2 (de) Ausgleichsgetriebeeinheit mit schwimmenden Tellerrad.
DE19820206A1 (de) Ausgleichsgehäuse für ein Ausgleichsgetriebe
DE10336958A1 (de) Differentialgehäusebaugruppe
DE102018218181A1 (de) Differentialeinrichtung
DE3230220C2 (de)
DE102009036986B4 (de) Ausgleichsgetriebe
DE112008002217B4 (de) Differentialgetriebebaugruppe und Verfahren zum Zusammenbau einer Differentialgetriebebaugruppe
DE19854215B4 (de) Differentialgetriebeeinheit für Kraftfahrzeuge
DE2458595B2 (de) Kegelradausgleichsgetriebe
DE69803914T2 (de) Veränderbares Gehäuse für Getriebe eines Fahrzeuges mit einem oder mehreren Rädern
DE4038678C2 (de) Ausgleichsstift für ein Servolenksystem
WO2003001083A1 (de) Differentialgetriebe mit integrierten gleichlaufgelenken
DE10054237A1 (de) Differential für den Achsantrieb eines Kraftfahrzeuges
DE3318148C2 (de)
EP1085239B1 (de) Kegelradausgleichsgetriebe für Nutzfahrzeuge
EP0864779A1 (de) Ausgleichsgetriebe,insbesondere für den Achsantrieb eines Kraftfahrzeugs
DE68913541T2 (de) Differential mit vier ausgleichsrädern.
DE102022127223A1 (de) Differentialgetriebe für ein Kraftfahrzeug
DE102019116528B4 (de) Kugelkäfig gebildet aus Segmenten
DE202022104965U1 (de) Fahrzeug-Antriebsstrangkomponente mit einer Gehäuseanordnung mit Bolzen zum Verhindern einer Relativbewegung zwischen einem Gehäuseteil und einem Rohr
DE19849457A1 (de) Kreuzgelenk
DE102004056087B4 (de) Differentialgetriebe
DE102023004557B3 (de) Kegelraddifferential und Verfahren zu dessen Montage

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC , ( N. D. , US

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC (N. D. GES, US

Free format text: FORMER OWNER: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS, INC., DETROIT, MICH., US

Effective date: 20110323

R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R020 Patent grant now final

Effective date: 20150106

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee