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DE102019203987A1 - Beleuchtungsanordnung für Fahrzeuge - Google Patents

Beleuchtungsanordnung für Fahrzeuge Download PDF

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DE102019203987A1
DE102019203987A1 DE102019203987.1A DE102019203987A DE102019203987A1 DE 102019203987 A1 DE102019203987 A1 DE 102019203987A1 DE 102019203987 A DE102019203987 A DE 102019203987A DE 102019203987 A1 DE102019203987 A1 DE 102019203987A1
Authority
DE
Germany
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light
lighting arrangement
vehicle
reversing
lights
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102019203987.1A
Other languages
English (en)
Inventor
Mark Bennemann
Christian Studeny
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
    • B60Q1/08Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically
    • B60Q1/12Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle automatically due to steering position
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/22Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments for reverse drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsanordnung für Fahrzeuge mit einem an einem Rückwärtsgang gekoppelten Rückfahrlicht mit mindestens einer Leuchte im Heckbereich des Fahrzeugs, die durch eine Steuereinrichtung gekennzeichnet ist, welche die Lichtstärke in der jeweils eingeschlagenen Fahrzeugbewegungsrichtung vergrößert.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsanordnung für Fahrzeuge mit einem an einen Rückwärtsgang gekoppelten Rückfahrlicht mit mindestens einer Leuchte im Heckbereich des Fahrzeugs.
  • Die Beleuchtungsanordnung eines Fahrzeugs besteht aus einer Vielzahl von Leuchten, die zum Teil durch gesetzliche Vorschriften bestimmt sind. So müssen Personen- oder Lastkraftfahrzeuge Frontleuchten, die als Abblend- oder Fernlicht schaltbar sind, sowie rote Rückleuchten und schließlich intermittierend schaltbare Blinkleuchten besitzen. Frontleuchten dienen primär bei Fahrten in der Dunkelheit zur Ausleuchtung der Fahrbahn, die jedoch so gestaltet sein müssen, dass ein entgegenkommender Verkehrsteilnehmer nicht geblendet wird, was durch eine asymmetrische Lichtverteilung erreicht wird.
  • Frontleuchten sowie die übrigen vorgenannten Leuchten dienen jedoch auch der passiven Sicherheit, um ein Fahrzeug aus größerer Entfernung erkennen zu können und bei gesetzten Blinkleuchten zur Fahrtrichtungsanzeige. Optional werden auch Nebelleuchten verwendet, die den veränderten Lichtverhältnissen bei Nebel optimierte Abstrahlwinkel und zum Teil eine andere Lichtfarbe aufweisen. Rückseitige Nebelleuchten verfügen über eine größere Lichtstärke.
  • Darüber hinaus sind Scheinwerfer bekannt, die um eine senkrechte Achse schwenkbar und mit dem Lenkgestänge gekoppelt sind, so dass die Scheinwerfer dem Lenkeinschlag folgen und die jeweilige Kurvenfahrt besser ausleuchten. Der Nachteil solcher schwenkbaren Scheinwerfer besteht darin, dass das in der Längsachse des Fahrzeugs liegende Sichtfeld schwächer beleuchtet wird.
  • Diesen Nachteil beheben zusätzliche Scheinwerfer, die durch einen Lenkradeinschlag ein- und ausschaltbar sind.
  • In der DE 197 19 573 A1 wird zudem vorgeschlagen, die zusätzlichen Nebelleuchten als Kurvenscheinwerfer zu benutzen, die sich bei einer Kurvenfahrt selbsttätig einschalten und nach der Kurvenfahrt wieder ausschalten. Solche Kurvenleuchten erhöhen die Verkehrssicherheit bei Abbiegevorgängen, weil durch das Verschwenken des Lichts Fußgänger, Radfahrer oder auch andere Hindernisse früher und besser erkannt werden können.
  • Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit dienen jedoch auch solche Beleuchtungen, die dem nachfolgenden Verkehr einen Verkehrsstillstand signalisieren. So strahlen am Heck eines Fahrzeugs eingebaute Rückfahrlichter in weißer Farbe, was dem auflaufenden Verkehr eine entsprechende Rückwärtsfahrt, wie sie insbesondere beim Einparken notwendig ist, signalisiert. Um beim Rückfahren dem Fahrer eine bessere Ausleuchtung zu bieten wird in der DE 10 2004 060 026 A1 vorgeschlagen, neben dem mit einem an einen Rückwärtsgang gekoppelten Rückfahrlicht eine weitere Rückfahrleuchte an den Rückwärtsgang zu koppeln, die als Punktstrahler ausgebildet ist und gezielt den seitlich hinter dem Fahrzeug liegenden Raum zum Erkennen von Markierungen ausleuchtet. Eine der weiteren Rückfahrleuchten dient der Ausleuchtung des rechten Bereiches und eine weitere Rückfahrleuchte der Ausleuchtung des linken Bereiches. Um eine bequeme Bedienung zu ermöglichen, ist vorgesehen, dass die beiden Rückfahrleuchten mit einer Steuereinrichtung verbunden sind, die einen Sensor zum Erfassen eines Lenkradeinschlags aufweist. Auf diese Weise wird die Ausleuchtung bei rechter bzw. linker Kurven-Rückwärtsfahrt automatisiert. Die zusätzlichen Rückfahrleuchten sollen in dem Gehäuse des „normalen Rückfahrlichtes“ integriert sein, um die Montage zu erleichtern. Eine solche Vorrichtung soll der besseren Erkennung der Fahrbahnmarkierung dienen, d.h. den Rangiervorgang beim Rückwärtsfahren, insbesondere beim Rückwärtseinparken erleichtern.
  • In der DE 10 2016 123 085 A1 wird eine Beleuchtungsvorrichtung in Fahrzeugen mit einer Mehrzahl von unterschiedlichen Lichtfarben abstrahlenden Lichtquellen mit einer den Lichtquellen zugeordneten Optikeinheit zur Erzeugung einer langgestreckten Leuchtfläche, enthaltend eine erste Endposition und eine zweite Endposition mit einer Steuerung zur Ansteuerung der Lichtquellen vorgeschlagen, bei der die Steuereinheit eine Animationssteuerung aufweist, mit der die Lichtquellen derart ansteuerbar sind, dass die langgestreckten Leuchtflächen in einem Bereich zwischen der ersten Endposition und der zweiten Endposition zeitlich und/oder örtlich an einer veränderten Farbe bzw. Mischfarbe und/oder veränderten Farbintensitäten in einer oder über mehrere Leuchteinheiten abstrahlt. Die Steuereinheit soll programmierbar sein oder eine fest vorgegebene Animationssteuerung aufweisen, die in Abhängigkeit von einer Signalfunktion des Fahrzeugs oder in Abhängigkeit von einer Nichtsignalfunktion des Fahrzeugs zur Anzeige einer Zustandsänderung aktivierbar ist. Als Beispiel wird eine als Lauflicht ausgebildete Lichtfläche zur Signalisierung der Richtung des Lenkeinschlags für andere Verkehrsteilnehmer genannt.
  • Die EP 3 222 906 A1 beschreibt eine Beleuchtungsvorrichtung, insbesondere Bodenprojektions-Beleuchtungsvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, die zwei oder mehrere Projektionsoptiken, Lichtquellen aus einer oder mehreren Leuchtdioden umfasst. Die Projektionsoptiken sollen dazu eingerichtet sein, Licht der jeweils zugeordneten Lichtquelle oder Lichtquellen in Form von Lichtsegmenten in einer Bodenprojektion, d.h. z.B. auf eine Fahrbahn zu projizieren. Die Zielsetzung soll eine vollständige Bodenausleuchtung sein, bei der jede Lichtquelle unabhängig von den anderen Lichtquellen ansteuerbar ist. In einer konkreten Ausführungsform soll die Beleuchtungsvorrichtung Lichtfunktionen wie eine Abbiegelicht-Bodenprojektionsfunktion oder eine Rückleuchten-Bodenprojektionsfunktion oder Bremslicht-Bodenprojektionsfunktion durch Ausstrahlen von weißem oder farbigem, z.B. rotem Licht erfüllen.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die eingangsgenannte Beleuchtungsanordnung zu verbessern. Hierzu wird eine Steuereinrichtung vorgeschlagen, welche die Lichtstärke in der jeweils eingeschlagenen Fahrzeugbewegungsrichtung vergrößert, was vorzugsweise durch eine Änderung der Lichtverteilung und/oder durch Einschaltung zusätzlicher Lichtquellen zur Vergrößerung des Abstrahlwinkels oder durch zusätzliche Spotleuchten erreicht wird. Der Kern der Erfindung liegt in der Verwendung eines adaptiven Rückwärtsstrahlers, womit die Fahrsicherheit und die Außenkommunikation gleichermaßen verbessert werden. Während die derzeit nach dem Stand der Technik bekannten und verwendeten Leuchten eine statische Ausleuchtung der Umgebung bei Rückwärtsfahrten liefern, kann bei der erfindungsgemäßen Beleuchtungsanordnung durch Erhöhung der Lichtstärke in der jeweils eingeschlagenen Fahrzeugbewegungsrichtung sowohl die Ausleuchtung als auch die Manöversignalisierung verbessert werden. Mit einfachen Worten, der Fahrer erhält die verbesserte Ausleuchtung des Bodens sowie etwaiger hinter dem Fahrzeug befindlicher Hindernisse. Den übrigen Verkehrsteilnehmern, nämlich Fußgängern, Radfahrern oder Fahrzeuglenkern wird unmittelbar angezeigt, wohin das mit der Beleuchtungsanordnung ausgestattete Fahrzeug gelenkt wird. Hierdurch lassen sich Kollisionen sicherer vermeiden. Zur Realisierung des Erfindungsgedankens können Mehrlinsenanordnungen (Multi-Lens-Arrays) in Verbindung mit LEDs und/oder Lasern benutzt werden. Vorzugsweise wird nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung mindestens eine der folgenden Größen, nämlich die Farbe des Lichts, der Abstrahlwinkel oder die Form des abgestrahlten Lichtkegels gesteuert. Soweit nach den gesetzlichen Vorschriften zulässig, kann durch Farbveränderung den anderen Verkehrsteilnehmern eine Zielrichtung angezeigt werden, die durch das betreffende Fahrzeug angesteuert wird. Je nach Lenkeinschlag kann auch der Abstrahlwinkel sowie die Form des abgestrahlten Lichtkegels angepasst werden.
  • Konkrete Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
    • 1 bis 4 in jeweiligen prinzipiellen Darstellungen mögliche Beleuchtungsanordnungen der vorliegenden Erfindung.
  • 1 zeigt das Heck eines Fahrzeugs 10, das durch Einlegen des Rückwärtsgangs, symbolisiert durch Pfeil 11, etwa zum Rückwärtseinparken gelenkt werden soll. Am Fahrzeugheck sind jeweils links und rechts Fahrzeugleuchten 12, 13 angeordnet, die mit einer nicht dargestellten Steuereinrichtung verbunden sind. Im vorliegenden Fall des Rechtsabbiegens bei einer Rückwärtsfahrt wird die durch die Leuchte 12 angestrahlte Projektionsfläche 14 in Richtung des Pfeiles 15 unterschiedlich ausgeleuchtet, nämlich durch eine Erhöhung der Lichtstärke von links nach rechts. Die jeweiligen Abstrahlwinkel α und β sind in diesem Beispiel fest vorgegeben.
  • 2 zeigt eine Ausführungsvariante, bei der durch Zuschaltung weiterer Lichtquellen und/oder durch Umlenkung vorhandener Lichtstrahlen der Abstrahlwinkel α je nach Lenkeinschlag zu größeren Winkelwerten α1 , α2 oder α3 vergrößert wird. Bei dieser Varianten kann ebenfalls entsprechend dem Beispiel nach 1 die Lichtintensität zu größeren Winkelbereichen α3 (im Bild von links nach rechts) variiert werden.
  • In 3 wird eine Ausführungsvariante dargestellt, bei der bei Einlegen eines Rückwärtsgangs durch ein zuschaltbares Spotlicht eine Fläche 15 zusätzlich ausgeleuchtet wird, ggf. in einer gelben Leuchtfarbe, um Fußgängern oder Radfahrern einen Warnhinweis über die angesteuerte Bodenfläche zu liefern.
  • 4 zeigt eine Kombination der Ausführungsformen nach 2 und 3, bei der nicht nur der Abstrahlwinkel je nach Lenkeinschlag zu α1 , α2 oder α3 vergrößert wird, sondern zusätzlich eine Fläche 15 über ein Spotlicht ausgeleuchtet wird.
  • In jedem Fall werden durch die neue Lichtverteilung für den Fahrer die aktive Sicherheit als auch für die übrigen Passanten, insbesondere Fußgänger und Fahrräder die passive Sicherheit verbessert, weil auch bei schwierigen Lichtverhältnissen in der Dunkelheit die Fahrtrichtung und insbesondere der angepeilte Ort sichtbar gemacht werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Fahrzeug
    11
    Pfeil
    12, 13
    Fahrzeugleuchten
    14
    Projektionsfläche
    15
    Flächen
    α, α1, α2, α3, β
    Abstrahlwinkel
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 19719573 A1 [0006]
    • DE 102004060026 A1 [0007]
    • DE 102016123085 A1 [0008]
    • EP 3222906 A1 [0009]

Claims (5)

  1. Beleuchtungsanordnung für Fahrzeuge (10) mit einem an einen Rückwärtsgang gekoppelten Rückfahrlicht mit mindestens einer Leuchte (12, 13) im Heckbereich des Fahrzeugs, gekennzeichnet durch eine Steuereinrichtung, welche die Lichtstärke in der jeweils eingeschlagenen Fahrzeugbewegungsrichtung vergrößert.
  2. Beleuchtungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Lichtstärkenvergrößerung durch Änderung der Lichtverteilung.
  3. Beleuchtungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Kurvenrückwärtsfahrt zusätzliche Lichtquellen zur Vergrößerung des Abstrahlwinkels (α1, α2, α3) einschaltbar sind.
  4. Beleuchtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche Lichtquellen zur Spotausleuchtung (15) einschaltbar sind.
  5. Beleuchtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der folgenden Größen steuerbar ist: Farbe des Lichts, Abstrahlwinkel (a, β, α1, α2, α3), Form des abgestrahlten Lichtkegels.
DE102019203987.1A 2019-03-22 2019-03-22 Beleuchtungsanordnung für Fahrzeuge Pending DE102019203987A1 (de)

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