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DE102019201066A1 - Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug - Google Patents

Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug Download PDF

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DE102019201066A1
DE102019201066A1 DE102019201066.0A DE102019201066A DE102019201066A1 DE 102019201066 A1 DE102019201066 A1 DE 102019201066A1 DE 102019201066 A DE102019201066 A DE 102019201066A DE 102019201066 A1 DE102019201066 A1 DE 102019201066A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit board
powered vehicle
electrical connection
human powered
connection portion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102019201066.0A
Other languages
English (en)
Inventor
Shinichiro Noda
Tomoyuki Iiboshi
Toshihiko Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shimano Inc
Original Assignee
Shimano Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shimano Inc filed Critical Shimano Inc
Publication of DE102019201066A1 publication Critical patent/DE102019201066A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M6/00Rider propulsion of wheeled vehicles with additional source of power, e.g. combustion engine or electric motor
    • B62M6/40Rider propelled cycles with auxiliary electric motor
    • B62M6/55Rider propelled cycles with auxiliary electric motor power-driven at crank shafts parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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Abstract

Eine Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug 10 beinhaltet eine erste Schaltplatte 50, eine zweite Schaltplatte 52 und einen ersten Plattenverbindungsabschnitt 56, der die erste Schaltplatte 50 und die zweite Schaltplatte 52 verbindet; der erste Plattenverbindungsabschnitt 56 beinhaltet einen ersten elektrischen Verbindungsabschnitt 86, der direkt auf der ersten Schaltplatte 50 vorgesehen ist, und einen zweiten elektrischen Verbindungsabschnitt 88, der direkt auf der zweiten Schaltplatte 52 vorgesehen ist und elektrisch mit dem ersten elektrischen Verbindungsabschnitt 86 in direktem Kontakt damit verbunden ist; wobei der erste elektrische Verbindungsabschnitt 86 und der zweite elektrische Verbindungsabschnitt 88 aus Verbindern 86a, 88a oder nicht-flexiblen Elementen 86b, 88b bestehen; und mindestens eine von der ersten Schaltplatte 50 und der zweiten Schaltplatte 52 einen Harzformabschnitt 74 aufweist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Komponenten für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug, die konfiguriert sind, um an einem menschlich angetriebenen Fahrzeug montiert zu werden.
  • Ein bekanntes Beispiel für eine Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug, die konfiguriert ist, um an einem menschlich angetriebenen Fahrzeug (insbesondere einem Fahrrad) montiert zu werden, ist eine Antriebseinheit mit einem Motor zur Unterstützung des Vortrieb eines menschlich angetriebenen Fahrzeugs. Eine solche Antriebseinheit beinhaltet ein Gehäuse und eine Schaltplatte, die in dem Gehäuse untergebracht ist und eine Steuerung zum Steuern des Antriebs eines Motors darauf trägt, wie beispielsweise in JP 2001 - 106 163 A offenbart. Die Schaltplatte ist mit einem Anschluss, der am Gehäuse befestigt ist, über mehrere elektrische Kabel elektrisch verbunden. Von den mehreren elektrischen Kabeln sind zwei elektrische Kabel mit Verbindern verbunden.
  • Eine Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug, wie die oben genannte Antriebseinheit, erfordert manchmal, dass mehrere Schaltplatten angeordnet sind und mindestens zwei der Schaltplatten elektrisch miteinander verbunden sind. In diesem Fall können die Schaltplatten, die elektrisch miteinander verbunden werden sollen, über elektrische Kabel wie in JP 2001 - 106 163 A verbunden werden.
  • Diese Art der elektrischen Verbindung besteht jedoch tendenziell aus einer größeren Anzahl von Teilen.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, Komponenten für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug bereitzustellen, die es ermöglichen, Plattenverbindungsabschnitte von mehreren Schaltplatten mit einer geringen Anzahl von Teilen zu strukturieren.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Form einer Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug konfiguriert, um an einem menschlich angetriebenen Fahrzeug montiert zu werden, und beinhaltet eine erste Schaltplatte, eine zweite Schaltplatte und einen ersten Plattenverbindungsabschnitt, der die erste Schaltplatte und die zweite Schaltplatte verbindet; wobei der erste Plattenverbindungsabschnitt einen ersten elektrischen Verbindungsabschnitt, der direkt auf der ersten Schaltplatte vorgesehen ist, und einen zweiten elektrischen Verbindungsabschnitt beinhaltet, der direkt auf der zweiten Schaltplatte vorgesehen ist und mit dem ersten elektrischen Verbindungsabschnitt in direktem Kontakt damit elektrisch verbunden ist; wobei der erste elektrische Verbindungsabschnitt und der zweite elektrische Verbindungsabschnitt aus Verbindern oder nicht-flexiblen Elementen bestehen; und mindestens eine der ersten Schaltplatte und der zweiten Schaltplatte einen Harzformabschnitt aufweist. Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug nach dem ersten Aspekt ermöglicht es, den ersten Plattenverbindungsabschnitt mit einer geringen Anzahl von Teilen zu strukturieren. Darüber hinaus widersteht beim Verbinden der ersten Schaltplatte und der zweiten Schaltplatte die Oberfläche mindestens einer der ersten Schaltplatte und der zweiten Schaltplatte, die durch den Harzformabschnitt abgedeckt ist, einer Beschädigung. Darüber hinaus kann das Anhaften von Wassertropfen an der durch den Harzformabschnitt abgedeckten Oberfläche verhindert werden.
  • Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines zweiten Aspekts gemäß dem ersten Aspekt beinhaltet ferner eine dritte Schaltplatte und einen zweiten Plattenverbindungsabschnitt, der mindestens eine der ersten Schaltplatte und der zweiten Schaltplatte mit der dritten Schaltplatte verbindet; wobei der zweite Plattenverbindungsabschnitt einen dritten elektrischen Verbindungsabschnitt, der direkt auf mindestens einer der ersten Schaltplatte und der zweiten Schaltplatte vorgesehen ist, und einen vierten elektrischen Verbindungsabschnitt beinhaltet, der direkt auf der dritten Schaltplatte vorgesehen ist und mit dem dritten elektrischen Verbindungsabschnitt in direktem Kontakt damit elektrisch verbunden ist; wobei der dritte elektrische Verbindungsabschnitt und der vierte elektrische Verbindungsabschnitt aus Verbindern oder nicht-flexiblen Elementen bestehen. Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des zweiten Aspekts ermöglicht es, den zweiten Plattenverbindungsabschnitt mit einer geringen Anzahl von Teilen zu strukturieren.
  • In der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines dritten Aspekts gemäß dem ersten oder zweiten Aspekt weist mindestens eine von der ersten Schaltplatte und der zweiten Schaltplatte mindestens eines von einem Kabelverbindungsabschnitt, mit dem ein elektrisches Kabel verbunden ist, einem Sensor und einer drahtlosen Kommunikationseinheit auf, die mindestens eines von Senden und Empfangen von Funksignalen durchführt. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des dritten Aspekts kann mindestens eines von dem Kabelverbindungsabschnitt, dem Sensor und der drahtlosen Kommunikationseinheit an einer geeigneten Position positioniert werden.
  • Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines vierten Aspekts gemäß dem dritten Aspekt beinhaltet ferner ein Gehäuse, das die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte und den ersten Plattenverbindungsabschnitt aufnimmt; wobei mindestens eine von der ersten Schaltplatte und der zweiten Schaltplatte den Kabelverbindungsabschnitt aufweist und der Kabelverbindungsabschnitt an einer Außenseite des Gehäuses freigelegt ist. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des vierten Aspekts können die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte und der erste Plattenverbindungsabschnitt durch das Gehäuse geschützt werden. Außerdem kann ein elektrisches Kabel einfach mit dem Kabelverbindungsabschnitt verbunden werden.
  • In der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines fünften Aspekts gemäß dem dritten oder vierten Aspekt beinhaltet der Sensor mindestens einen von einem ersten Sensor, der eine Drehzahl einer Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs erfasst, und einem zweiten Sensor, der menschliche Antriebskraft erfasst, die in die Kurbelwelle eingegeben wird. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des fünften Aspekts kann mindestens eine von der Drehzahl der Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs und der menschlichen Antriebskraft erfasst werden, die in die Kurbelwelle des kraftbetriebenen Fahrzeugs eingegeben wird.
  • In der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines sechsten Aspekts gemäß dem dritten oder vierten Aspekt beinhaltet die drahtlose Kommunikationseinheit mindestens eine von einer Empfangseinheit zum Empfangen von Funksignalen von einem zweiten Sensor, der menschliche Antriebskraft erfasst, die in eine Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs eingegeben wird, und einer Kommunikationseinheit zum Senden und Empfangen von Funksignalen zu/von einer externen Vorrichtung. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des sechsten Aspekts kann die menschliche Antriebskraft, die in die Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs eingegeben wird, und Informationen erfasst werden, die drahtlos von der externen Vorrichtung übertragen werden. Wenn die drahtlose Kommunikationseinheit die Kommunikationseinheit beinhaltet, können Informationen auch drahtlos an die externe Vorrichtung übertragen werden.
  • Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines siebten Aspekts gemäß einem der ersten bis dritten Aspekte beinhaltet ferner ein Gehäuse, das einen Kurbelwellenstützabschnitt aufweist, der eine Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs lagert und die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte und den ersten Plattenverbindungsabschnitt aufnimmt. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des siebten Aspekts kann das Gehäuse zur Lagerung der Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs verwendet werden. Außerdem können die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte und der erste Plattenverbindungsabschnitt durch das Gehäuse geschützt werden.
  • Ferner ist gemäß einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Form einer Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug gemäß einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung konfiguriert, um an einem menschlich angetriebenen Fahrzeug montiert zu werden, und beinhaltet eine erste Schaltplatte, eine zweite Schaltplatte und eine dritte Schaltplatte, einen ersten Plattenverbindungsabschnitt, der die erste Schaltplatte und die zweite Schaltplatte verbindet, und einen zweiten Plattenverbindungsabschnitt, der mindestens eine von der ersten Schaltplatte und der zweiten Schaltplatte mit der dritten Schaltplatte verbindet; wobei der erste Plattenverbindungsabschnitt einen ersten elektrischen Verbindungsabschnitt, der direkt auf der ersten Schaltplatte vorgesehen ist, und einen zweiten elektrischen Verbindungsabschnitt beinhaltet, der direkt auf der zweiten Schaltplatte vorgesehen ist und mit dem ersten elektrischen Verbindungsabschnitt in direktem Kontakt damit elektrisch verbunden ist; wobei der zweite Plattenverbindungsabschnitt einen dritten elektrischen Verbindungsabschnitt, der direkt auf mindestens einer von der ersten Schaltplatte und der zweiten Schaltplatte vorgesehen ist, und einen vierten elektrischen Verbindungsabschnitt beinhaltet, der direkt auf der dritten Schaltplatte vorgesehen ist und elektrisch mit dem dritten elektrischen Verbindungsabschnitt in direktem Kontakt damit verbunden ist; wobei der erste elektrische Verbindungsabschnitt, der zweite elektrische Verbindungsabschnitt, der dritte elektrische Verbindungsabschnitt und der vierte elektrische Verbindungsabschnitt aus Verbindern oder nicht-flexiblen Elementen bestehen. Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des achten Aspekts ermöglicht es, den ersten Plattenverbindungsabschnitt und den zweiten Plattenverbindungsabschnitt mit einer geringen Anzahl von Teilen zu strukturieren.
  • In der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines neunten Aspekts gemäß dem achten Aspekt weist mindestens eine der ersten Schaltplatte, der zweiten Schaltplatte und der dritten Schaltplatte mindestens eines von einem Kabelverbindungsabschnitt, mit dem ein elektrisches Kabel verbunden ist, einem Sensor und einer drahtlosen Kommunikationseinheit auf, die mindestens eines von Senden und Empfangen von Funksignalen durchführt. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des neunten Aspekts kann mindestens eines von dem Kabelverbindungsabschnitt, dem Sensor und der drahtlosen Kommunikationseinheit an einer geeigneten Position positioniert werden.
  • Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines zehnten Aspekts gemäß dem neunten Aspekt beinhaltet ferner ein Gehäuse, das die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte, die dritte Schaltplatte, den ersten Plattenverbindungsabschnitt und den zweiten Plattenverbindungsabschnitt aufnimmt, wobei der Kabelverbindungsabschnitt an einer Außenseite des Gehäuses freigelegt ist. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des zehnten Aspekts können die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte, die dritte Schaltplatte, der erste Plattenverbindungsabschnitt und der zweite Plattenverbindungsabschnitt durch das Gehäuse geschützt werden. Außerdem kann ein elektrisches Kabel einfach mit dem Kabelverbindungsabschnitt verbunden werden.
  • In der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines elften Aspekts gemäß dem neunten oder zehnten Aspekt beinhaltet der Sensor mindestens einen von einem ersten Sensor, der eine Drehzahl einer Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs erfasst, und einem zweiten Sensor, der menschliche Antriebskraft erfasst, die in die Kurbelwelle eingegeben wird. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des elften Aspekts kann mindestens eine von der Drehzahl der Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs und der menschlichen Antriebskraft erfasst werden, die in die Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs eingegeben wird.
  • In der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines zwölften Aspekts gemäß dem neunten oder zehnten Aspekt beinhaltet die drahtlose Kommunikationseinheit mindestens eine von einer Empfangseinheit zum Empfangen von Funksignalen von einem zweiten Sensor, der menschliche Antriebskraft erfasst, die in eine Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs eingegeben wird, und einer Kommunikationseinheit zum Senden und Empfangen von Funksignalen zu/von einer externen Vorrichtung. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des zwölften Aspekts kann die menschliche Antriebskraft, die in die Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs eingegeben wird, und Informationen erfasst werden, die drahtlos von der externen Vorrichtung übertragen werden. Wenn die drahtlose Kommunikationseinheit die Kommunikationseinheit beinhaltet, können Informationen auch drahtlos an die externe Vorrichtung übertragen werden.
  • Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines dreizehnten Aspekts gemäß dem achten oder neunten Aspekt beinhaltet ferner ein Gehäuse, das einen Kurbelwellenstützabschnitt aufweist, der eine Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs lagert und die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte, die dritte Schaltplatte, den ersten Plattenverbindungsabschnitt und den zweiten Plattenverbindungsabschnitt aufnimmt. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des dreizehnten Aspekts kann das Gehäuse zur Lagerung der Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs verwendet werden. Außerdem können die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte, die dritte Schaltplatte, der erste Plattenverbindungsabschnitt und der zweite Plattenverbindungsabschnitt durch das Gehäuse geschützt werden.
  • Weiterhin ist gemäß einem vierzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Form einer Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug konfiguriert, um an einem menschlich angetriebenen Fahrzeug montiert zu werden, und beinhaltet eine erste Schaltplatte, eine zweite Schaltplatte und einen ersten Plattenverbindungsabschnitt, der die erste Schaltplatte und die zweite Schaltplatte verbindet; der erste Plattenverbindungsabschnitt beinhaltet einen ersten elektrischen Verbindungsabschnitt, der direkt auf der ersten Schaltplatte vorgesehen ist, und einen zweiten elektrischen Verbindungsabschnitt, der direkt auf der zweiten Schaltplatte vorgesehen ist und elektrisch mit dem ersten elektrischen Verbindungsabschnitt in direktem Kontakt damit verbunden ist; wobei der erste elektrische Verbindungsabschnitt und der zweite elektrische Verbindungsabschnitt aus Verbindern oder nicht-flexiblen Elementen bestehen; und mindestens eine der ersten Schaltplatte und der zweiten Schaltplatte mindestens eines von einem Kabelverbindungsabschnitt, mit dem ein elektrisches Kabel verbunden ist, einem Sensor und einer drahtlosen Kommunikationseinheit aufweist, die mindestens eines von Senden und Empfangen von Funksignalen durchführt. Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des vierzehnten Aspekts ermöglicht es, den ersten Plattenverbindungsabschnitt mit einer geringen Anzahl von Teilen zu strukturieren. Außerdem kann mindestens eines von dem Kabelverbindungsabschnitt, dem Sensor und der drahtlosen Kommunikationseinheit an einer geeigneten Position positioniert werden.
  • Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines fünfzehnten Aspekts gemäß dem vierzehnten Aspekt beinhaltet ferner ein Gehäuse, das die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte und den ersten Plattenverbindungsabschnitt aufnimmt, wobei der Kabelverbindungsabschnitt an einer Außenseite des Gehäuses freigelegt ist. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des fünfzehnten Aspekts können die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte und der erste Plattenverbindungsabschnitt durch das Gehäuse geschützt werden. Außerdem kann ein elektrisches Kabel einfach mit dem Kabelverbindungsabschnitt verbunden werden.
  • In der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines sechzehnten Aspekts gemäß dem vierzehnten oder fünfzehnten Aspekt beinhaltet der Sensor mindestens einen von einem ersten Sensor, der eine Drehzahl einer Kurbelwelle des menschlich angetriebenes Fahrzeugs erfasst, und einem zweiten Sensor, der menschliche Antriebskraft erfasst, die in die Kurbelwelle eingegeben wird. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des sechzehnten Aspekts kann mindestens eine von der Drehzahl der Kurbelwelle des menschlich angetriebenes Fahrzeugs und der menschlichen Antriebskraft erfasst werden, die in die Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeug eingegeben wird.
  • In der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines siebzehnten Aspekts gemäß dem vierzehnten oder fünfzehnten Aspekt beinhaltet die drahtlose Kommunikationseinheit mindestens eine von einer Empfangseinheit zum Empfangen von Funksignalen von einem zweiten Sensor, der menschliche Antriebskraft erfasst, die in eine Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs eingegeben wird, und einer Kommunikationseinheit zum Senden und Empfangen von Funksignalen zu/von einer externen Vorrichtung. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des siebzehnten Aspekts, kann die menschliche Antriebskraft, die in die Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs eingegeben wird, und Informationen erfasst werden, die drahtlos von der externen Vorrichtung übertragen werden. Wenn die drahtlose Kommunikationseinheit die Kommunikationseinheit beinhaltet, können Informationen auch drahtlos an die externe Vorrichtung übertragen werden.
  • Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines achtzehnten Aspekts gemäß dem vierzehnten Aspekt beinhaltet ferner ein Gehäuse, das einen Kurbelwellenstützabschnitt aufweist, der eine Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs lagert und die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte und den ersten Plattenverbindungsabschnitt aufnimmt. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des achtzehnten Aspekts kann das Gehäuse zur Lagerung der Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs verwendet werden. Außerdem können die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte und der erste Plattenverbindungsabschnitt durch das Gehäuse geschützt werden.
  • Darüber hinaus ist gemäß einem neunzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Form einer Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug konfiguriert, um an einem menschlich angetriebenen Fahrzeug montiert zu werden, und beinhaltet eine erste Schaltplatte, eine zweite Schaltplatte, einen ersten Plattenverbindungsabschnitt, der die erste Schaltplatte und die zweite Schaltplatte verbindet, und ein Gehäuse, das einen Kurbelwellenstützabschnitt aufweist, der eine Kurbelwelle des menschlich angetriebenen Fahrzeugs lagert und die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte und den ersten Plattenverbindungsabschnitt aufnimmt; wobei der erste Plattenverbindungsabschnitt einen ersten elektrischen Verbindungsabschnitt, der direkt auf der ersten Schaltplatte vorgesehen ist, und einen zweiten elektrischen Verbindungsabschnitt beinhaltet, der direkt auf der zweiten Schaltplatte vorgesehen ist und mit dem ersten elektrischen Verbindungsabschnitt in direktem Kontakt damit elektrisch verbunden ist; wobei der erste elektrische Verbindungsabschnitt und der zweite elektrische Verbindungsabschnitt aus Verbindern oder nicht-flexiblen Elementen bestehen. Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des neunzehnten Aspekts ermöglicht es, den ersten Plattenverbindungsabschnitt mit einer geringen Anzahl von Teilen zu strukturieren. Außerdem können die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte und der erste Plattenverbindungsabschnitt durch das Gehäuse geschützt werden. Weiterhin kann die Kurbelwelle durch das Gehäuse gelagert werden.
  • In der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug eines zwanzigsten Aspekts gemäß einem der ersten bis neunzehnten Aspekte beträgt der Abstand zwischen einem Abschnitt der ersten Schaltplatte, an dem der erste elektrische Verbindungsabschnitt vorgesehen ist, und einem Abschnitt der zweiten Schaltplatte, an dem der zweite elektrische Verbindungsabschnitt vorgesehen ist, 15 mm oder weniger. Mit der Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug des zwanzigsten Aspekts kann der Raumbedarf für die Positionierung der ersten Schaltplatte und der zweiten Schaltplatte minimiert werden. Werden elektrische Signale über den ersten elektrischen Verbindungsabschnitt und den zweiten elektrischen Verbindungsabschnitt übertragen, kann auch die Dämpfung der elektrischen Signale unterdrückt werden.
  • Die Komponenten für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug der vorliegenden Erfindung ermöglichen es, die Plattenverbindungsabschnitte mehrerer Schaltplatten mit einer geringen Anzahl von Teilen zu strukturieren.
  • Eine umfassendere Beurteilung der Erfindung und vieler der damit verbundenen Vorteile wird leicht möglich sein, da sie durch die folgende detaillierte Beschreibung der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, die im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen betrachtet wird, besser verstanden wird. Ausgewählte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun anhand der Zeichnungen erläutert, wobei
    • 1 eine Seitenansicht ist, die eine Gesamtstruktur eines Elektroassistenz-Fahrrads mit einer Antriebseinheit als Beispiel für eine daran montierte Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug zeigt;
    • 2 eine perspektivische Ansicht der Antriebseinheit ist, wobei ein Teil eines Gehäuses weggelassen wurde;
    • 3 eine Querschnittsansicht der Antriebseinheit ist, wie sie entlang einer Ebene aufgenommen wurde, die eine zentrale Achsenlinie einer Kurbelwelle und eine zentrale Achsenlinie der Rotorwelle eines Elektromotors enthält;
    • 4 eine perspektivische Ansicht ist, die eine erste Schaltplatte, eine zweite Schaltplatte, die mit der ersten Schaltplatte über einen ersten Plattenverbindungsabschnitt verbunden ist, und eine dritte Schaltplatte, die mit der ersten Schaltplatte über einen zweiten Plattenverbindungsabschnitt verbunden ist, zeigt;
    • 5 die erste Schaltplatte, die zweite Schaltplatte und die dritte Schaltplatte von einer lateralen Seite aus gesehen veranschaulicht;
    • 6 eine perspektivische Ansicht ist, die einen Abschnitt des Gehäuses, einen Abschnitt der ersten Schaltplatte und die zweite Schaltplatte zeigt, wobei ein Harzformabschnitt weggelassen wird;
    • 7 eine perspektivische Ansicht ist, bei der die erste Schaltplatte aus 6 entfernt wurde;
    • 8 eine perspektivische Ansicht von 7 mit dem vorhandenen Harzformabschnitt ist;
    • 9 eine perspektivische Ansicht ist, die einen Abschnitt des Gehäuses und Kabelverbindungsabschnitte zeigt, die auf der zweiten Schaltplatte vorgesehen sind;
    • 10 eine Draufsicht auf die dritte Schaltplatte ist; und
    • 11 eine Querschnittsansicht ist, die eine Variante eines ersten elektrischen Verbindungsabschnitts und eines zweiten elektrischen Verbindungsabschnitts des ersten Plattenverbindungsabschnitts zeigt.
  • Gleiche Bezugszeichen bezeichnen entsprechende oder identische Elemente in den verschiedenen Zeichnungen.
  • 1 zeigt ein Elektroassistenz-Fahrrad 100 mit einer Antriebseinheit 10 als Beispiel für eine daran montierte Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug. Das Elektroassistenz-Fahrrad 100 ist ein Beispiel für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug in der vorliegenden Erfindung. Ein menschlich angetriebenes Fahrzeug ist ein Fahrzeug, das zumindest durch menschliche Antriebskraft gefahren werden kann. Ein menschlich angetriebenes Fahrzeug beinhaltet zum Beispiel ein Fahrrad. Die Anzahl der Räder eines menschlich angetriebenen Fahrzeugs ist nicht begrenzt; dazu gehören beispielsweise ein Einrad und ein Fahrzeug mit drei oder mehr Rädern. Ein menschlich angetriebenes Fahrzeug beinhaltet beispielsweise ein Mountainbike, ein Rennrad, ein Citybike, ein Cargo-Bike und ein Liegerad. Im Folgenden wird das Elektroassistenz-Fahrrad als Fahrrad bezeichnet.
  • Das Fahrrad 100 beinhaltet ein Vorderrad 102, ein Hinterrad 104, einen Fahrradkörper 106, einen Antriebsmechanismus 108 und einen Betätigungsabschnitt 130. Der Fahrradkörper 106 beinhaltet einen Rahmen 106a, eine Vorderradgabel 106b, eine Sattelstütze 106c und einen Lenker 106e. Der Rahmen 106a beinhaltet eine Sitzstrebe 106d, ein Oberrohr 106f, ein Unterrohr 106g, ein Sitzrohr 106h und eine Kettenstrebe 106i. Die Vorderradgabel 106b ist mit dem Rahmen 106a und mit einer Achse 102a des Vorderrades 102 verbunden. Die Sitzstrebe 106d ist mit einer Achse 104a des Hinterrades 104 verbunden.
  • Das Fahrrad 100 wird angetrieben, indem menschliche Antriebskraft über den Antriebsmechanismus 108 auf das Hinterrad 104 übertragen wird. Der Antriebsmechanismus 108 beinhaltet eine Kurbel 110, ein Paar Pedale 112, ein vorderes Kettenrad 114, ein hinteres Kettenrad 116 und eine Kette 118.
  • Die Kurbel 110 beinhaltet eine Kurbelwelle 110a und ein Paar Kurbelarme 110b, die jeweils an den gegenüberliegenden Enden der Kurbelwelle 110a montiert sind. Jedes der Pedale 112 beinhaltet einen Pedalkörper 112a und eine Pedalwelle 112b. Jede Pedalwelle 112b ist mit dem entsprechenden Kurbelarm 110b gekoppelt. Jeder Pedalkörper 112a ist auf der entsprechenden Pedalwelle 112b gelagert, so dass er gegenüber der Pedalwelle 112b drehbar ist.
  • In dieser Ausführungsform ist die Antriebseinheit 10 auf dem Rahmen 106a montiert. Wie in den 2 bis 9 dargestellt, beinhaltet die Antriebseinheit 10 eine erste Schaltplatte 50, eine zweite Schaltplatte 52 und einen ersten Plattenverbindungsabschnitt 56. Die Antriebseinheit 10 beinhaltet auch eine dritte Schaltplatte 54 und einen zweiten Plattenverbindungsabschnitt 58. Die Antriebseinheit 10 beinhaltet weiterhin ein Gehäuse 12. Die Antriebseinheit 10 beinhaltet weiterhin einen Elektromotor 20, einen Drehzahlminderer 22 und ein Abtriebselement 40. Die erste Schaltplatte 50, die zweite Schaltplatte 52 und die dritte Schaltplatte 54 beinhalten jeweils eine gedruckte Verdrahtungsplatte.
  • Wie in den 2 und 3 dargestellt, besteht das Abtriebselement 40 aus einem zylindrischen Element, das koaxial zur Kurbelwelle 110a angeordnet ist. Das Abtriebselement 40 ist mit Kopplungsabschnitten 40a, 40b versehen, die beispielsweise aus Verzahnungen bestehen können.
  • Der Kopplungsabschnitt 40a ist an einer inneren Umfangsfläche des Abtriebselements 40 an einem Ende davon in axialer Richtung vorgesehen. Der Kupplungsabschnitt 40b ist an einer äußeren Umfangsfläche des Abtriebselements 40 am anderen Ende in axialer Richtung vorgesehen. Das Abtriebselement 40 ist über den Kopplungsabschnitt 40a mit der Kurbelwelle 110a gekoppelt.
  • Das vordere Kettenrad 114 ist mit dem Kopplungsabschnitt 40b des Abtriebselements 40 gekoppelt. Das vordere Kettenrad 114 ist koaxial zur Kurbelwelle 110a angeordnet. Die Drehung der Kurbelwelle 110a wird über das Abtriebselement 40 auf das vordere Kettenrad 114 übertragen.
  • Das hintere Kettenrad 116 ist mit dem Hinterrad 104 so gekoppelt, dass es um die Achse 104a des Hinterrades 104 drehbar ist. Die Kette 118 ist auf das vordere Kettenrad 114 und das hintere Kettenrad 116 aufgewickelt. Wenn sich die Kurbel 110 und die Kurbelwelle 110a mit menschlicher Antriebskraft auf das Pedal 112 nach vorne drehen, dreht sich auch das Hinterrad 104 über das Abtriebselement 40, das vordere Kettenrad 114, die Kette 118 und das hintere Kettenrad 116 nach vorne, wodurch das Fahrrad 100 vorwärts fährt.
  • Ein hinterer Umwerfer 122 ist am Rahmen 106a in der Nähe des Hinterrades 104 vorgesehen. Das hintere Kettenrad 116 beinhaltet mehrere Kettenräder. Ein Gangwechsel erfolgt durch Bewegen der Kette 118, die über den hinteren Umwerfer 122 in das Kettenrad 116 eingreift.
  • Der Betätigungsabschnitt 130 wird von einem Fahrer des Fahrrads 100 betätigt. Der Betätigungsabschnitt 130 ist am Lenker 106e montiert. Der Betätigungsabschnitt 130 beinhaltet einen Schalthebel zum Ausführen eines Schaltvorgangs über den hinteren Umwerfer 122.
  • Auf dem Rahmen 106a ist eine Batterieeinheit 140 vorgesehen. In dieser Ausführungsform wird die Batterieeinheit 140 montiert, indem sie im oder extern am Unterrohr 106g befestigt wird. Die Batterieeinheit 140 beinhaltet eine oder mehrere Batteriezellen.
  • In dieser Ausführungsform ist das Gehäuse 12 der Antriebseinheit 10 in einer im Allgemeinen ovalen Form ausgebildet, die in Vorder- und Hinterrichtung des Fahrrads von einer Seite des Fahrrads 100 gesehen länger ist, wobei das Gehäuse 12 am Rahmen 106a montiert ist. Die Form der Antriebseinheit 10 ist nicht auf diese Ausführungsform beschränkt, sondern kann jedoch eine andere Form haben. Das Gehäuse 12 ist in Breitenrichtung des Fahrrads 100 in zwei Abschnitte unterteilt. Das Gehäuse 12 wird aus einem ersten Element 12a und einem zweiten Element 12b gebildet. Das zweite Element 12b entfällt in den 2, 6 und 7. Das Gehäuse 12 kann aus drei oder mehr Elementen bestehen.
  • Das Gehäuse 12 ist am Rahmen 106a an einem Abschnitt montiert, an dem das Unterrohr 106g und das Sitzrohr 106h verbunden sind. Das Gehäuse 12 beinhaltet Befestigungsabschnitte 12f, die am Rahmen 106a befestigt werden können. Mehrere Befestigungsabschnitte 12f sind in Abständen um die Drehachse der Kurbelwelle 110a vorgesehen. Die Befestigungsabschnitte 12f weisen jeweils ein darin ausgebildetes Gewindeloch auf, in das ein Bolzen montiert werden kann, oder ein Durchgangsloch, durch das ein Bolzen geführt werden kann. Die Befestigungsabschnitte 12f sind in dieser Ausführungsform im zweiten Element 12b vorgesehen. Das erste Element 12a und das zweite Element 12b sind durch mehrere Schrauben 14 miteinander verbunden. Das erste Element 12a und das zweite Element 12b bilden einen Innenraum innerhalb des Gehäuses 12. Das erste Element 12a und das zweite Element 12b weisen jeweils ein Durchgangsloch 12c auf, das darin ausgebildet ist und durch das die Kurbelwelle 110a geführt wird.
  • Das Gehäuse 12 weist einen Kurbelwellenstützabschnitt 16 auf, der die Kurbelwelle 110a lagert. Der Kurbelwellenstützabschnitt 16 lagert die Kurbelwelle 110a drehbar. Der Kurbelwellenstützabschnitt 16 lagert die Kurbelwelle 110a über ein Lager. In der inneren Umfangsfläche des Abtriebselements 40 an einer Zwischenposition in Achsrichtung des Abtriebselements 40 ist ein radial nach innen ragender Vorsprung 40c so ausgebildet, dass er an der äußeren Umfangsfläche der Kurbelwelle 110a anliegt. Aufgrund des Kopplungsabschnitts 40a und des Vorsprungs 40c ist das Abtriebselement 40 koaxial zur Kurbelwelle 110a positioniert.
  • Das Gehäuse 12 nimmt die erste Schaltplatte 50, die zweite Schaltplatte 52 und den ersten Plattenverbindungsabschnitt 56 auf. Das Gehäuse 12 nimmt auch die dritte Schaltplatte 54 und den zweiten Plattenverbindungsabschnitt 58 auf. Das Gehäuse 12 nimmt ferner mindestens einen Abschnitt des Abtriebselements 40 und des Drehzahlminderers 22 auf.
  • In dieser Ausführungsform ist der Elektromotor 20 im ersten Element 12a des Gehäuses 12 vorgesehen. Der Elektromotor 20 unterstützt den Vortrieb des Fahrrads 100 mit elektrischer Energie, die von der Batterieeinheit 140 geliefert wird.
  • Der Elektromotor 20 beinhaltet einen Rotorkern 20a, der einen Magneten hält, und einen Stator 20b mit einer darauf gewickelten Spule. Eine Rotorwelle 20c ist in der Mitte des Rotorkerns 20a befestigt. Die Rotorwelle 20c wird von einem Paar Stützelementen 20d drehbar gelagert. In dieser Ausführungsform sind der Rotorkern 20a, der Stator 20b und die Stützelemente 20d in einem Motorgehäuse 20e untergebracht. Der Stator 20b und eines der beiden Stützelemente 20d sind am Motorgehäuse 20e befestigt. Die Drehung der Rotorwelle 20c wird auf das Abtriebselement 40 übertragen und über den Drehzahlminderer 22 reduziert.
  • Der Drehzahlminderer 22 beinhaltet beispielsweise ein Motorgetriebe 24, ein erstes Untersetzungsgetriebe 26, ein zweites Untersetzungsgetriebe 28 und ein drittes Untersetzungsgetriebe 30. 2 lässt die jeweiligen Zähne des Motorgetriebes 24, des ersten Untersetzungsgetriebes 26, des zweiten Untersetzungsgetriebes 28 und des dritten Untersetzungsgetriebes 30 weg.
  • Das Motorgetriebe 24 ist integral mit der Rotorwelle 20c des Elektromotors 20 vorgesehen. Das erste Untersetzungsgetriebe 26 greift in das Motorgetriebe 24 ein. Die Anzahl der Zähne des ersten Untersetzungsgetriebes 26 ist größer als die des Motorgetriebes 24.
  • Das zweite Untersetzungsgetriebe 28 ist über ein Paar Lagern 32 drehbar am Gehäuse 12 gelagert. Das zweite Untersetzungsgetriebe 28 ist über eine Einwegkupplung 34 mit dem ersten Untersetzungsgetriebe 26 gekoppelt. Die Anzahl der Zähne des zweiten Untersetzungsgetriebes 28 ist kleiner als die des ersten Untersetzungsgetriebes 26. In einer Richtung senkrecht zur Achsrichtung der Kurbelwelle 110a überlappen das Motorgetriebe 24 und das zweite Untersetzungsgetriebe 28 zumindest teilweise die erste Schaltplatte 50. Die erste Schaltplatte 50 weist eine Aussparung 50c auf, in der die Rotorwelle 20c positioniert ist.
  • Das dritte Untersetzungsgetriebe 30 greift in das zweite Untersetzungsgetriebe 28 ein. Die Anzahl der Zähne des dritten Untersetzungsgetriebes 30 ist größer als die des zweiten Untersetzungsgetriebes 28. Das dritte Untersetzungsgetriebe 30 ist mit dem Abtriebselement 40 gekoppelt. Der Drehzahlminderer 22 überträgt die Antriebskraft des Elektromotors 20 auf das Abtriebselement 40. Die auf das Abtriebselement 40 übertragene Antriebskraft des Elektromotors 20 wird wiederum über den Kopplungsabschnitt 40b auf das vordere Kettenrad 114 übertragen. In einer Richtung senkrecht zur Achsrichtung der Kurbelwelle 110a überlappt das dritte Untersetzungsgetriebe 30 zumindest teilweise den Vorsprung 40c des Abtriebselements 40.
  • Die Einwegkupplung 34 ist so aufgebaut, dass der Elektromotor 20 nicht mit der menschlichen Antriebskraft rotiert, die auf die Kurbelwelle 110a wirkt. In dieser Ausführungsform ist die Einwegkupplung 34 zwischen dem ersten Untersetzungsgetriebe 26 und dem zweiten Untersetzungsgetriebe 28 vorgesehen. Die Position, in der die Einwegkupplung 34 angeordnet ist, ist nicht auf diese Position beschränkt, sondern kann sich überall am Drehzahlminderer 22 befinden.
  • Das erste Element 12a des Gehäuses 12 weist mehrere Vorsprünge 12d auf, die in einem im Gehäuse 12g ausgebildeten Gehäuseraum 12g positioniert sind. Die erste Schaltplatte 50 ist im Gehäuseraum 12g positioniert. Wie in 2 dargestellt, ist die erste Schaltplatte 50 an den Spitzen der Vorsprünge 12d mit Schrauben 60 befestigt.
  • Die erste Schaltplatte 50 trägt darauf eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU), die als Steuerabschnitt 70 und Speicher dient (nur in 5 dargestellt). Die zentrale Verarbeitungseinheit führt Computerprogramme aus. Die Computerprogramme beinhalten ein grundlegendes Steuerungsprogramm wie ein Betriebssystem (OS) und Anwendungsprogramme, die auf dem Betriebssystem ausgeführt werden, um bestimmte Funktionen zu implementieren. Der Speicher beinhaltet RAM und ROM. Das ROM speichert Computerprogramme und Daten für die Durchführung verschiedener Arten von Steuerungen vor. Das RAM ist mit einem Verarbeitungsbereich für die Durchführung einer Reihe von Verarbeitungen durch die zentrale Verarbeitungseinheit vorgesehen. Der Steuerabschnitt 70 ist konfiguriert, um den Elektromotor 20 zu steuern. Der Steuerabschnitt 70 beinhaltet eine Wechselrichterschaltung zum Antreiben des Elektromotors 20. Die Wechselrichterschaltung ist auf der ersten Schaltplatte 50 montiert. Der Steuerabschnitt 70 treibt den Elektromotor 20 als Reaktion auf mindestens eines von einem Signal von einem Drehmomentsensor 42 und einem Signal von einem Drehzahlsensor 46 an.
  • Wie in den 6 und 7 dargestellt, ist die zweite Schaltplatte 52 auf dem ersten Element 12a vorgesehen. In dieser Ausführungsform ist die zweite Schaltplatte 52 in der Nähe der äußeren Umfangskante des ersten Elements 12a vorgesehen. Die zweite Schaltplatte 52 ist in der Nähe der äußeren Umfangskante des ersten Elements 12a vorzugsweise um die Kurbelwelle 110a herum vorgesehen. Die zweite Schaltplatte 52 ist einem Abschnitt der ersten Schaltplatte 50 zugewandt. Die zweite Schaltplatte 52 ist so positioniert, dass sie sich im Allgemeinen parallel zur ersten Schaltplatte 50 erstreckt.
  • Wie in den 4, 5 und 9 dargestellt, weist die zweite Schaltplatte 52 einen Kabelverbindungsabschnitt 76 auf, mit dem ein elektrisches Kabel verbunden ist. In dieser Ausführungsform ist die zweite Schaltplatte 52 mit zwei Kabelverbindungsabschnitten 76 vorgesehen. Die zweite Schaltplatte 52 beinhaltet eine dritte Plattenoberfläche 52a und eine vierte Plattenoberfläche 52b. Die dritte Plattenoberfläche 52a ist der ersten Schaltplatte 50 zugewandt. Die vierte Plattenoberfläche 52b ist der gegenüberliegenden Seite der dritten Plattenoberfläche 52a in Dickenrichtung der zweiten Schaltplatte 52 zugewandt. In dieser Ausführungsform sind die Kabelverbindungsabschnitte 76 auf der vierten Plattenoberfläche 52b der zweiten Schaltplatte 52 vorgesehen. Die Kabelverbindungsabschnitte 76 beinhalten jeweils einen Verbindungsabschnitt 76a, der die zweite Schaltplatte 52 in Dickenrichtung durchdringt. Der Verbindungsabschnitt 76a ist durch Löten auf der zweiten Schaltplatte 52 befestigt. Der Verbindungsabschnitt 76a ist elektrisch mit auf der zweiten Schaltplatte 52 ausgebildeter gedruckter Verdrahtung verbunden. Die Kabelverbindungsabschnitte 76 sind an der Außenseite des Gehäuses 12 freigelegt. Die Kabelverbindungsabschnitte 76 durchdringen das erste Element 12a des Gehäuses 12. Das erste Element 12a des Gehäuses 12 weist Durchgangsbohrungen auf, durch die die Kabelverbindungsabschnitte 76 geführt werden. Die Durchgangsbohrungen des Gehäuses 12 sind in einer Seitenfläche des Gehäuses 12 in der Rechts-Links-Richtung des Fahrrads 100 ausgebildet. Ein Abdeckelement 78 ist am Außenumfang des Gehäuses 12 mit Schrauben 80 befestigt. Das Abdeckelement 78 weist Durchgangsbohrungen 78a auf, die an Positionen entsprechend den Kabelverbindungsabschnitten 76 ausgebildet sind.
  • Die Kabelverbindungsabschnitte 76 sind an der Außenseite des Gehäuses 12 freigelegt. In dieser Ausführungsform sind die Kabelverbindungsabschnitte 76 an der Außenseite des Gehäuses 12 von den Durchgangsbohrungen 78a im Abdeckelement 78 freigelegt. Ein erstes elektrisches Kabel ist lösbar mit einem der beiden Kabelverbindungsabschnitte 76 und ein zweites elektrisches Kabel ist lösbar mit dem anderen der beiden Kabelverbindungsabschnitte 76 verbunden. In dieser Ausführungsform ist das erste elektrische Kabel konfiguriert, um den Betätigungsabschnitt 130 und den Steuerabschnitt 70 elektrisch zu verbinden. In dieser Ausführungsform ist das zweite elektrische Kabel konfiguriert, um den hinteren Umwerfer 122 und den Steuerabschnitt 70 elektrisch zu verbinden. Die Anzahl der Kabelverbindungsabschnitte 76 ist nicht auf zwei beschränkt, sondern kann eins oder drei oder mehr sein.
  • Die zweite Schaltplatte 52 ist ferner mit mehreren leitfähigen Platten 82 versehen. Die leitfähigen Platten 82 sind auf der vierten Plattenoberfläche 52b der zweiten Schaltplatte 52 vorgesehen. Die Spitzen der leitfähigen Platten 82 durchdringen die zweite Schaltplatte 52 in Dickenrichtung und werden durch Löten an der zweiten Schaltplatte 52 befestigt. Die leitfähigen Platten 82 sind elektrisch mit der auf der zweiten Schaltplatte 52 ausgebildeten gedruckten Verdrahtung verbunden. Die Schrauben 80 sind konfiguriert, um ein Paar Drähte zu sichern, das mit einer Rampe beziehungsweise mit einem Paar leitfähiger Platten 82 verbunden ist, die sich von der zweiten Schaltplatte 52 aus erstrecken.
  • Wie in den 4 bis 7 dargestellt, verbindet der erste Plattenverbindungsabschnitt 56 die erste Schaltplatte 50 und die zweite Schaltplatte 52. Der erste Plattenverbindungsabschnitt 56 beinhaltet einen ersten elektrischen Verbindungsabschnitt 86 und einen zweiten elektrischen Verbindungsabschnitt 88. Der erste elektrische Verbindungsabschnitt 86 ist direkt auf der ersten Schaltplatte 50 vorgesehen. Die erste Schaltplatte 50 beinhaltet eine erste Plattenoberfläche 50a und eine zweite Plattenoberfläche 50b. Die erste Plattenoberfläche 50a ist der dritten Plattenoberfläche 52a der zweiten Schaltplatte 52 zugewandt. Die zweite Plattenoberfläche 50b ist der gegenüberliegenden Seite der ersten Plattenoberfläche 50a in Dickenrichtung der ersten Schaltplatte 50 zugewandt. Der erste elektrische Verbindungsabschnitt 86 ist auf der ersten Plattenoberfläche 50a der ersten Schaltplatte 50 vorgesehen. Der zweite elektrische Verbindungsabschnitt 88 ist direkt auf der zweiten Schaltplatte 52 vorgesehen. Der zweite elektrische Verbindungsabschnitt 88 ist auf der dritten Plattenoberfläche 52a der zweiten Schaltplatte 52 vorgesehen. Der zweite elektrische Verbindungsabschnitt 88 ist mit dem ersten elektrischen Verbindungsabschnitt 86 in direktem Kontakt damit elektrisch verbunden. Der erste elektrische Verbindungsabschnitt 86 ist mit dem Steuerabschnitt 70 auf der ersten Schaltplatte 50 elektrisch verbunden. Der zweite elektrische Verbindungsabschnitt 88 ist elektrisch mit dem Kabelverbindungsabschnitt 76 auf der zweiten Schaltplatte 52 verbunden.
  • In dieser Ausführungsform bestehen der erste elektrische Verbindungsabschnitt 86 und der zweite elektrische Verbindungsabschnitt 88 aus den Verbindern 86a und 88a. Die Verbinder 86a und 88a beinhalten jeweils einen oder mehrere leitfähige elektrische Anschlüsse und ein Halteelement zum Halten des elektrischen Anschlusses/der elektrischen Anschlüsse. Das Halteelement ist aus einem Material mit elektrischen Isolationseigenschaften, wie beispielsweise Harz, gebildet. In dieser Ausführungsform beinhalten die Verbinder 86a und 88a jeweils mehrere elektrische Anschlüsse. Durch das Zusammenstecken des Halteelements des Verbinders 88a mit dem Halteelement des Verbinders 86a werden der elektrische Anschluss des Verbinders 86a und der elektrische Anschluss des Verbinders 88a direkt miteinander in Kontakt gebracht, um elektrisch verbunden zu werden. Bei der Montage der ersten Schaltplatte 50 auf das erste Element 12a werden der Verbinder 86a und der Verbinder 88a miteinander verbunden, indem die erste Schaltplatte 50 in Richtung der zweiten Schaltplatte 52 gedrückt wird, wobei der Verbinder 86a dem Verbinder 88a zugewandt ist. Der elektrische Anschluss des Verbinders 86a ist elektrisch mit der gedruckten Verdrahtung der ersten Schaltplatte 50 verbunden. Der Verbinder 86a ist durch Löten auf der ersten Schaltplatte 50 befestigt. Der elektrische Anschluss des Verbinders 88a ist elektrisch mit der gedruckten Verdrahtung der zweiten Schaltplatte 52 verbunden. Der Verbinder 88a ist durch Löten auf der zweiten Schaltplatte 52 befestigt. Einer von dem Verbinder 86a und dem Verbinder 88a besteht aus einem Stecker und der andere von dem Verbinder 86a und dem Verbinder 88a besteht aus einer Buchse.
  • Vorzugsweise beträgt ein Abstand L1 zwischen einem Abschnitt der ersten Schaltplatte 50, bei dem der erste elektrische Verbindungsabschnitt 86 vorgesehen ist, und einem Abschnitt der zweiten Schaltplatte 52, bei dem der zweite elektrische Verbindungsabschnitt 88 vorgesehen ist, 15 mm oder weniger. Der Abstand L1 kann größer als 15 mm sein.
  • Der Betätigungsabschnitt 130 und der Steuerabschnitt 70 sind so verbunden, dass sie über das erste elektrische Kabel, die zweite Schaltplatte 52, den ersten Plattenverbindungsabschnitt 56 und die erste Schaltplatte 50 miteinander kommunizieren können. In dieser Ausführungsform sind der Betätigungsabschnitt 130 und der Steuerabschnitt 70 über Power Line Communication (PLC) verbunden. Der Steuerabschnitt 70 und der hintere Umwerfer 122 sind so verbunden, dass sie über die erste Schaltplatte 50, den ersten Plattenverbindungsabschnitt 56, die zweite Schaltplatte 52 und das zweite elektrische Kabel miteinander kommunizieren können.
  • Wenn der Betätigungsabschnitt 130 vom Fahrer des Fahrrads 100 betätigt wird, wird ein Signal, wie beispielsweise ein Schaltsignal, vom Betätigungsabschnitt 130 an den Steuerabschnitt 70 gesendet. Wenn das Signal vom Betätigungsabschnitt 130 ein Schaltsignal ist, sendet der Steuerungsabschnitt 70 ein Steuersignal an den hinteren Umwerfer 122. Der hintere Umwerfer 122 arbeitet als Reaktion auf das Steuersignal des Steuerabschnitts 70.
  • Zusätzlich zum Schalthebel kann der Betätigungsabschnitt 130 einen Hilfsmodus-Wechselschalter beinhalten, der ausgelegt ist, ein Hilfsverhältnis zu ändern, das das Verhältnis der Hilfskraft vom Elektromotor 20 zur menschlichen Antriebskraft ist. In diesem Fall würde beispielsweise ein Betätigungssignal, das einer Betätigung des Hilfsmodus-Wechselschalters entspricht, über eine Kommunikationseinheit 48, die später diskutiert wird, an den Steuerabschnitt 70 gesendet werden. Als Reaktion auf das Betätigungssignal des Betätigungsabschnitts 130 steuert der Steuerabschnitt 70 den Elektromotor 20 so, dass ein dem Betätigungssignal entsprechender Hilfsmodus eingestellt wird. Ein solches Betätigungssignal kann über das erste elektrische Kabel oder ein drittes elektrisches Kabel, das sich vom ersten elektrischen Kabel und dem zweiten elektrischen Kabel unterscheidet, an den Steuerabschnitt 70 gesendet werden. Werden Betätigungssignale über das dritte elektrische Kabel an den Steuerabschnitt 70 gesendet, ist die zweite Schaltplatte 52 mit einem Kabelverbindungsabschnitt vorgesehen, mit dem das dritte elektrische Kabel verbunden ist.
  • In dieser Ausführungsform weist die zweite Schaltplatte 52 einen Harzformabschnitt 74 auf, wie in 8 dargestellt. Insbesondere ist, wie in den 6 bis 8 dargestellt, das erste Element 12a des Gehäuses 12 mit einer aufrechten Wand 12e vorgesehen, die in den Gehäuseraum 12g im Gehäuse 12 ragt. Die aufrechte Wand 12e ist so ausgebildet, dass sie die zweite Schaltplatte 52 umgibt. Die aufrechte Wand 12e erstreckt sich in Dickenrichtung der zweiten Schaltplatte 52. Der Harzformabschnitt 74 wird durch Füllen von Harz in den Raum gebildet, in dem die aufrechte Wand 12e die zweite Schaltplatte 52 umgibt. Der Harzformabschnitt 74 bedeckt den gesamten Abschnitt der dritten Plattenoberfläche 52a der zweiten Schaltplatte 52 mit Ausnahme des zweiten elektrischen Verbindungsabschnitts 88. Der Harzformabschnitt 74 ist so vorgesehen, dass er die Oberfläche des Gehäuses 12 um die zweite Schaltplatte 52 herum bedeckt. Der Harzformabschnitt 74 verhindert, dass Flüssigkeit, wie beispielsweise Wasser, von der Außenseite des Gehäuses 12 durch einen Zwischenraum zwischen der zweiten Schaltplatte 52 und dem Gehäuse 12 in den Innenraum des Gehäuses 12 gelangt. Die zweite Schaltplatte 52 kann am ersten Element 12a des Gehäuses 12 durch Befestigungselemente wie Schrauben befestigt werden, am ersten Element 12a des Gehäuses 12 durch Kleben befestigt werden oder am ersten Element 12a des Gehäuses 12 durch den Harzformabschnitt 74 ohne Verwendung von Befestigungselementen und Kleber befestigt werden. Der Harzformabschnitt 74 ist nicht leitfähig.
  • Auf der äußeren Umfangsfläche des Abtriebselements 40 ist der Drehmomentsensor 42 (siehe 3) zum Erfassen der menschlichen Antriebskraft vorgesehen, die in die Kurbelwelle 110a eingegeben wird. In dieser Ausführungsform besteht der Drehmomentsensor 42 aus einem Dehnungssensor. Der Drehmomentsensor 42 ist mit einer Sensorplatte (nicht dargestellt) verbunden, die sich mit dem Abtriebselement 40 dreht. Auf der Sensorplatte ist eine Übertragungseinheit vorgesehen, die drahtlos Signale vom Drehmomentsensor 42 überträgt.
  • In dieser Ausführungsform ist die dritte Schaltplatte 54 ringförmig, um die Kurbelwelle 110a zu umgeben, wie in den 4 und 10 dargestellt. Wie die zweite Schaltplatte 52 ist die dritte Schaltplatte 54 zumindest teilweise einem Abschnitt der ersten Schaltplatte 50 zugwandt. Wie die zweite Schaltplatte 52 ist die dritte Schaltplatte 54 so positioniert, dass sie sich im Allgemeinen parallel zur ersten Schaltplatte 50 erstreckt. Die dritte Schaltplatte 54 wird vorzugsweise am Gehäuse 12 befestigt. Am Außenumfang der dritten Schaltplatte 54 sind mehrere Durchgangsbohrungen 54c ausgebildet. Die dritte Schaltplatte 54 ist am ersten Element 12a durch Einbringen von Schrauben in die Durchgangsbohrungen 54c befestigt.
  • Wie in 10 dargestellt, weist die dritte Schaltplatte 54 eine Empfangseinheit 44 zum Empfangen von Funksignalen vom Drehmomentsensor 42 auf, der die menschliche Antriebskraft erfasst, die in die Kurbelwelle 110a eingegeben wird. Die Empfangseinheit 44 ist ein Beispiel für eine drahtlose Kommunikationseinheit 43 in der vorliegenden Erfindung. Die drahtlose Kommunikationseinheit 43 beinhaltet mindestens eine von der Empfangseinheit 44, die Funksignale vom zweiten Sensor empfängt, der die menschliche Antriebskraft erfasst, die in die Kurbelwelle 110a des menschlich angetriebenen Fahrzeugs 100 eingegeben wird, und der Kommunikationseinheit 48 zum Senden und Empfangen von Funksignalen zu/von einer externen Vorrichtung. Die Empfangseinheit 44 beinhaltet eine Empfangsspulenantenne. Die dritte Schaltplatte 54 beinhaltet eine fünfte Plattenoberfläche 54a und eine sechste Plattenoberfläche 54b. Die fünfte Plattenoberfläche 54a ist der ersten Plattenoberfläche 50a der ersten Schaltplatte 50 zugewandt. Die sechste Plattenoberfläche 54b ist der gegenüberliegenden Seite der ersten Plattenoberfläche 50a in Dickenrichtung der dritten Schaltplatte 54 zugewandt. Die Empfangsspulenantenne der Empfangseinheit 44 ist vorzugsweise auf der sechsten Plattenoberfläche 54b der dritten Schaltplatte 54 vorgesehen, wie beispielsweise in 10 dargestellt.
  • Die dritte Schaltplatte 54 beinhaltet ferner den Drehzahlsensor 46, der die Drehzahl der Kurbelwelle 110a erfasst, wie in 10 dargestellt. Der Drehzahlsensor 46 kann stattdessen auf der ersten Schaltplatte 50 vorgesehen werden. Der Drehzahlsensor 46 erfasst die Drehung eines Magneten, der an der Kurbelwelle 110a oder am Abtriebselement 40 montiert ist. Der Drehzahlsensor 46 ist vorzugsweise auf der sechsten Plattenoberfläche 54b der dritten Schaltplatte 54 vorgesehen.
  • Wie in 10 dargestellt, beinhaltet die dritte Schaltplatte 54 ferner die Kommunikationseinheit 48 zum Senden und Empfangen von Funksignalen zu/von einer externen Vorrichtung, die am Fahrrad 100 außerhalb der Antriebseinheit 10 vorgesehen ist. Ein Beispiel für die externe Vorrichtung ist der Betätigungsabschnitt 130. Die Kommunikationseinheit 48 ist ein Beispiel für die drahtlose Kommunikationseinheit 43 in der vorliegenden Erfindung. Die Kommunikationseinheit 48 beinhaltet eine Kommunikationsantenne. Die Kommunikationseinheit 48 ist auf der fünften Plattenoberfläche 54a der dritten Schaltplatte 54 vorgesehen, wie beispielsweise in 10 dargestellt. Die externe Vorrichtung kann auch eine elektronische Vorrichtung wie ein Smartphone, ein Tablet-Computer und ein Rechner sein.
  • Anstelle des Drehmomentsensors 42, der aus einem Dehnungssensor besteht, kann ein magnetostriktiver Drehmomentsensor verwendet werden. In diesem Fall können die Sensorplatte, die Sendeeinheit und die Empfangseinheit 44 entfallen. In diesem Fall würde die dritte Schaltplatte 54 einen magnetostriktiven Drehmomentsensor aufweisen, der ein Beispiel für einen Sensor 41 in der vorliegenden Erfindung darstellt. Die dritte Schaltplatte 54 kann zusätzlich zum magnetostriktiven Drehmomentsensor die Empfangseinheit 44 aufweisen. In diesem Fall empfängt die Empfangseinheit 44 Funksignale von einem Sensor separat vom Drehmomentsensor 42.
  • Der zweite Plattenverbindungsabschnitt 58 verbindet mindestens eine von der ersten Schaltplatte 50 und der zweiten Schaltplatte 52 mit der dritten Schaltplatte 54. In dieser Ausführungsform verbindet der zweite Plattenverbindungsabschnitt 58 die erste Schaltplatte 50 und die dritte Schaltplatte 54, wie in den 4 und 5 dargestellt. Der zweite Plattenverbindungsabschnitt 58 beinhaltet einen dritten elektrischen Verbindungsabschnitt 90 und einen vierten elektrischen Verbindungsabschnitt 92. Der dritte elektrische Verbindungsabschnitt 90 ist direkt auf mindestens einer der ersten Schaltplatten 50 und der zweiten Schaltplatte 52 vorgesehen. In dieser Ausführungsform ist der dritte elektrische Verbindungsabschnitt 90 direkt auf der ersten Schaltplatte 50 vorgesehen. Insbesondere ist der dritte elektrische Verbindungsabschnitt 90 auf der ersten Plattenoberfläche 50a der ersten Schaltplatte 50 vorgesehen. Der vierte elektrische Verbindungsabschnitt 92 ist direkt auf der dritten Schaltplatte 54 vorgesehen. Der vierte elektrische Verbindungsabschnitt 92 ist auf der fünften Plattenoberfläche 54a der dritten Schaltplatte 54 vorgesehen. Der vierte elektrische Verbindungsabschnitt 92 ist elektrisch mit dem dritten elektrischen Verbindungsabschnitt 90 in direktem Kontakt damit verbunden. Der dritte elektrische Verbindungsabschnitt 90 ist elektrisch mit dem Steuerabschnitt 70 auf der ersten Schaltplatte 50 verbunden. Der vierte elektrische Verbindungsabschnitt 92 ist elektrisch mit der Empfangseinheit 44, dem Drehzahlsensor 46 und der Kommunikationseinheit 48 auf der dritten Schaltplatte 54 verbunden.
  • Der dritte elektrische Verbindungsabschnitt 90 und der vierte elektrische Verbindungsabschnitt 92 bestehen aus den Verbindern 90a, 92a. Einer von dem Verbinder 90a und dem Verbinder 92a weist eine ähnliche Konfiguration auf wie einer von dem Verbinder 86a und dem Verbinder 88a, während der andere von dem Verbinder 90a und dem Verbinder 92a eine ähnliche Konfiguration aufweist wie der andere von dem Verbinder 86a und dem Verbinder 88a. Die Formen und Abmessungen des Verbinders 90a und des Verbinders 92a können sich von den Formen und Abmessungen des Verbinders 86a und des Verbinders 88a unterscheiden. Der elektrische Anschluss des Verbinders 90a ist elektrisch mit der gedruckten Verdrahtung der ersten Schaltplatte 50 verbunden. Der Verbinder 90a ist durch Löten auf der ersten Schaltplatte 50 befestigt. Der elektrische Anschluss des Verbinders 92a ist elektrisch mit der gedruckten Verdrahtung der dritten Schaltplatte 54 verbunden. Der Verbinder 92a ist durch Löten an der dritten Schaltplatte 54 befestigt.
  • In dieser Ausführungsform beträgt ein Abstand L2 zwischen einem Abschnitt der ersten Schaltplatte 50, bei dem der dritte elektrische Verbindungsabschnitt 90 vorgesehen ist, und einem Abschnitt der dritten Schaltplatte 54, bei dem der vierte elektrische Verbindungsabschnitt 92 vorgesehen ist, 15 mm oder weniger. Der Abstand L2 kann gleich dem Abstand L1 sein. In diesem Fall können der dritte elektrische Verbindungsabschnitt 90 und der vierte elektrische Verbindungsabschnitt 92 aus den gleichen Verbindern wie der erste elektrische Verbindungsabschnitt 86 und der zweite elektrische Verbindungsabschnitt 88 bestehen.
  • In dieser Ausführungsform sind der Steuerabschnitt 70, die Empfangseinheit 44, der Drehzahlsensor 46 und die Kommunikationseinheit 48 so verbunden, dass sie über die erste Schaltplatte 50, den zweiten Plattenverbindungsabschnitt 58 und die dritte Schaltplatte 54 miteinander kommunizieren können.
  • In den Steuerabschnitt 70 werden Detektionssignale vom Drehmomentsensor 42 und vom Drehzahlsensor 46 über die dritte Schaltplatte 54, den zweiten Plattenverbindungsabschnitt 58 und die erste Schaltplatte 50 eingegeben. Der Steuerabschnitt 70 steuert den Elektromotor 20 basierend auf diesen Detektionssignalen. Wenn der Betätigungsabschnitt 130 einen Hilfsmodus-Wechselschalter beinhaltet, wird beispielsweise über die Kommunikationseinheit 48 ein Betätigungssignal vom Hilfsmodus-Wechselschalter in den Steuerabschnitt 70 eingegeben. Der Steuerabschnitt 70 steuert den Elektromotor 20 basierend auf dem Betätigungssignal.
  • Die Antriebseinheit 10 bietet beispielsweise folgende Effekte.
  • Die erste Schaltplatte 50 und die zweite Schaltplatte 52 können durch Drücken des ersten elektrischen Verbindungsabschnitts 86 auf der ersten Schaltplatte 50 in Richtung des zweiten elektrischen Verbindungsabschnitts 88 auf der zweiten Schaltplatte 52 einfach miteinander verbunden werden.
  • Die Merkmale der vorliegenden Erfindung sind nicht auf die obige Ausführungsform beschränkt, sondern umfassen verschiedene andere Merkmale.
  • Obwohl in der obigen Ausführungsform beispielsweise der erste elektrische Verbindungsabschnitt 86 und der zweite elektrische Verbindungsabschnitt 88 des ersten Plattenverbindungsabschnitts 56 aus den Verbindern 86a, 88a bestehen, ist dies keine Einschränkung. Der erste elektrische Verbindungsabschnitt 86 und der zweite elektrische Verbindungsabschnitt 88 können stattdessen aus nicht-flexiblen Elementen 86b, 88b bestehen, wie beispielsweise in 11 dargestellt. Die nicht-flexiblen Elemente 86b, 88b sind Elemente, die sich um einen vorbestimmten Betrag oder weniger biegen, wenn ein Ende des nicht-flexiblen Elements 86b auf der ersten Schaltplatte 50 befestigt ist und eine bestimmte Kraft auf das andere Ende der nicht-flexiblen Elemente 86b, 88b in einer Richtung entlang der ersten Plattenoberfläche 50a der ersten Schaltplatte 50 aufgebracht wird. Somit beinhalten die in der vorliegenden Erfindung genannten nicht-flexiblen Elemente 86b, 88b keine elektrischen Kabel. Die nicht-flexiblen Elemente 88b, 88b bestehen beispielsweise aus einem elektrisch leitfähigen Metallelement. Im Beispiel von 11 besteht das nicht-flexible Element 86b aus einem stabförmigen Element und das nicht-flexible Element 88b aus einem rohrförmigen Element. Ein Ende des nicht-flexiblen Elements 86b wird in ein Loch in der ersten Schaltplatte 50 eingesetzt und beispielsweise durch Löten an der ersten Schaltplatte 50 befestigt. Das nicht-flexible Element 86b ist elektrisch mit der gedruckten Verdrahtung der ersten Schaltplatte 50 verbunden. Das nicht-flexible Element 88b ist zumindest teilweise in einem Loch positioniert, das in der zweiten Schaltplatte 52 ausgebildet ist, um an der zweiten Schaltplatte 52 befestigt zu werden. Das nicht-flexible Element 88b kann stattdessen aus einem Durchgangsloch in der zweiten Schaltplatte 52 bestehen. Durch das Einsetzen des nicht-flexiblen Elements 86b in das nicht-flexible Element 88b werden die nicht-flexiblen Elemente 86b und 88b direkt miteinander in Kontakt gebracht und elektrisch verbunden. Bei dieser Konfiguration können die nicht-flexiblen Elemente 86b und 88b durch Drücken der ersten Schaltplatte 50 auf die zweite Schaltplatte 52, wie bei den Verbindern 86a, 88a, einfach verbunden werden.
  • Der dritte elektrische Verbindungsabschnitt 90 und der vierte elektrische Verbindungsabschnitt 92 des zweiten Plattenverbindungsabschnitts 58 können aus nicht-flexiblen Elementen bestehen, wie beim ersten elektrischen Verbindungsabschnitt 86 und dem zweiten elektrischen Verbindungsabschnitt 88.
  • Der zweite Plattenverbindungsabschnitt 58 kann auch mindestens eine von der ersten Schaltplatte 50 und der zweiten Schaltplatte 52 mit der dritten Schaltplatte 54 verbinden.
  • Während nur die zweite Schaltplatte 52 den Harzformabschnitt 74 in der obigen Ausführungsform aufweist, muss nur mindestens eine von der ersten Schaltplatte 50 und der zweite Schaltplatte 52 einen Harzformabschnitt aufweisen. Darüber hinaus kann mindestens eine von der ersten Schaltplatte 50, der zweiten Schaltplatte 52 und der dritten Schaltplatte 54 einen Harzformabschnitt aufweisen.
  • Mindestens eine von der ersten Schaltplatte 50 und der zweiten Schaltplatte 52 können den Kabelverbindungsabschnitt 76 aufweisen, mit dem ein elektrisches Kabel verbunden ist. Mindestens eine von der ersten Schaltplatte 50 und der zweiten Schaltplatte 52 können mindestens eines von dem Kabelverbindungsabschnitt 76, mit dem ein elektrisches Kabel verbunden ist, dem Sensor 41 und der drahtlosen Kommunikationseinheit 43 aufweisen, die mindestens eines von Senden und Empfangen von Funksignalen durchführt. Der Sensor 41 beinhaltet mindestens einen von dem ersten Sensors, der die Drehzahl der Kurbelwelle 110a des menschlich angetriebenen Fahrzeugs 100 erfasst, und dem zweiten Sensors, der die menschliche Antriebskraft erfasst, die in die Kurbelwelle 110a eingegeben wird. In dieser Ausführungsform ist der Drehzahlsensor 46 ein Beispiel für den ersten Sensor und der Drehmomentsensor 42 ein Beispiel für den zweiten Sensor. Mindestens eine von der ersten Schaltplatte 50, der zweiten Schaltplatte 52 und der dritten Schaltplatte 54 kann mindestens eines von dem Kabelverbindungsabschnitt 76, dem Sensor 41 und der drahtlosen Kommunikationseinheit 43 aufweisen, die mindestens eines von Senden und Empfangen von Funksignalen durchführt. In diesem Fall beinhaltet der Sensor 41 mindestens einen von dem Drehmomentsensor 42 und dem Drehzahlsensor 46. Die drahtlose Kommunikationseinheit 43 beinhaltet mindestens eine von der Empfangseinheit 44 und der Kommunikationseinheit 48.
  • Die Antriebseinheit 10 kann nur die erste Schaltplatte 50 und die zweite Schaltplatte 52 aus den drei Schaltplatten 50, 52, 54 beinhalten. In diesem Fall entfallen die dritte Schaltplatte 54 und der zweite Plattenverbindungsabschnitt 58. Nur eine der ersten Schaltplatte 50 und der zweiten Schaltplatte 52 muss mindestens eines von dem Kabelverbindungsabschnitt 76, dem Sensor 41 und der drahtlosen Kommunikationseinheit 43 aufweisen. Nur eine der ersten Schaltplatte 50 und der zweiten Schaltplatte 52 muss einen Harzformabschnitt aufweisen. Das Gehäuse 12 kann den Kurbelwellenstützabschnitt 16 aufweisen, der die Kurbelwelle 110a des menschlich angetriebenen Fahrzeugs 100 lagert und die erste Schaltplatte 50, die zweite Schaltplatte 52 und den ersten Plattenverbindungsabschnitt 56 aufnimmt.
  • Die Antriebseinheit 10 kann vier oder mehr Schaltplatten beinhalten. In diesem Fall beinhalten die vier oder mehr Schaltplatten mindestens zwei von der ersten Schaltplatte 50, der zweiten Schaltplatte 52 und der dritten Schaltplatte 54.
  • Obwohl die erste Schaltplatte 50 und die zweite Schaltplatte 52 verbunden sind und die erste Schaltplatte 50 und die dritte Schaltplatte 54 in der obigen Ausführungsform verbunden sind, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Anordnung beschränkt. Die zweite Schaltplatte 52 und die dritte Schaltplatte 54 können verbunden werden.
  • Der erste elektrische Verbindungsabschnitt 86, der zweite elektrische Verbindungsabschnitt 88, der dritte elektrische Verbindungsabschnitt 90 und der vierte elektrische Verbindungsabschnitt 92 können aus Verbindern oder nicht-flexiblen Elementen bestehen.
  • Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug ist nicht auf eine Antriebseinheit beschränkt. Die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug beinhaltet eine Betätigungsvorrichtung, die für die Installation an einem menschlich angetriebenen Fahrzeug konfiguriert ist, ein Getriebe, eine Anzeigevorrichtung, die für die Installation an einem menschlich angetriebenen Fahrzeug konfiguriert ist, eine Batterieeinheit, die für die Installation an einem menschlich angetriebenen Fahrzeug konfiguriert ist, eine Aufhängung und eine Sattelstütze, zum Beispiel.
  • Die Antriebseinheit kann auf einem Rad vorgesehen werden, wobei in diesem Fall der Kurbelwellenstützabschnitt 16 entfällt.
  • Mindestens eine von der ersten Schaltplatte 50 und der zweiten Schaltplatte 52 können mit einem Stromversorgungsabschnitt vorgesehen sein, dem elektrische Energie aus der Batterieeinheit 140 zugeführt wird. Der Stromversorgungsabschnitt kann eine ähnliche Konfiguration aufweisen wie ein Kabelverbindungsabschnitt.
  • Die zweite Schaltplatte 52 kann auch so positioniert werden, dass die dritte Plattenoberfläche 52a der zweiten Plattenoberfläche 50b der ersten Schaltplatte 50 zugewandt ist. In diesem Fall ist der dritte elektrische Verbindungsabschnitt 90 auf der zweiten Plattenoberfläche 50b der ersten Schaltplatte 50 vorgesehen.
  • Die vorstehende Ausführungsform ist lediglich illustrativ und der Umfang der vorliegenden Erfindung sollte nicht als einschränkend ausgelegt werden. Der Umfang der vorliegenden Erfindung wird durch die Ansprüche definiert und alle Variationen und/oder Modifikationen, die in einen gleichwertigen Umfang von Ansprüchen fallen, fallen in den Umfang der vorliegenden Erfindung.
  • Der in dieser Offenbarung verwendete Ausdruck „mindestens eines von“ bedeutet „eines oder mehrere“ einer gewünschten Wahl. Zum Beispiel bedeutet der Ausdruck „mindestens eines von“, wie er in dieser Offenbarung verwendet wird, „nur eine einzige Wahl“ oder „beide von zwei Auswahlmöglichkeiten“, wenn die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten zwei beträgt. Zum Beispiel bedeutet der Ausdruck „mindestens eines von“, wie er in dieser Offenbarung verwendet wird, „nur eine einzige Wahl“ oder „jede Kombination aus gleich oder mehr als zwei Auswahlmöglichkeiten“, wenn die Anzahl seiner Auswahlmöglichkeiten gleich oder mehr als drei ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Antriebseinheit (Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug)
    12
    Gehäuse
    12a
    Erstes Element
    12b
    Zweites Element
    12c
    Durchgangsloch
    12d
    Vorsprung
    12e
    Aufrechte Wand
    12f
    Befestigungsabschnitt
    12g
    Gehäuseraum
    14
    Schraube
    16
    Kurbelwellenstützabschnitt
    20
    Elektromotor
    20a
    Rotorkern
    20b
    Stator
    20c
    Rotorwelle
    20d
    Stützelement
    20e
    Motorgehäuse
    22
    Drehzahlminderer
    24
    Motorgetriebe
    26
    Erstes Untersetzungsgetriebe
    28
    Zweites Untersetzungsgetriebe
    30
    Drittes Untersetzungsgetriebe
    32
    Lager
    34
    Einwegkupplung
    40
    Abtriebselement
    40a
    Kopplungsabschnitt
    40b
    Kopplungsabschnitt
    40c
    Vorsprung
    41
    Sensor
    42
    Drehmomentsensor (zweiter Sensor)
    43
    Drahtlose Kommunikationseinheit
    44
    Empfangseinheit
    46
    Drehzahlsensor (erster Sensor)
    48
    Kommunikationseinheit
    50
    Erste Schaltplatte
    50a
    Erste Plattenoberfläche
    50b
    Zweite Plattenoberfläche
    50c
    Aussparung
    52
    Zweite Schaltplatte
    52a
    Dritte Plattenoberfläche
    52b
    Vierte Plattenoberfläche
    54
    Dritte Schaltplatte
    54a
    Fünfte Plattenoberfläche
    54b
    Sechste Plattenoberfläche
    54c
    Durchgangsloch
    56
    Erster Plattenverbindungsabschnitt
    58
    Zweiter Plattenverbindungsabschnitt
    60
    Schraube
    70
    Steuerungsabschnitt
    74
    Harzformabschnitt
    76
    Kabelverbindungsabschnitt
    76a
    Verbindungsabschnitt
    78
    Abdeckelement
    78a
    Durchgangsbohrung
    80
    Schraube
    82
    Leitfähige Platte
    86
    Erster elektrischer Verbindungsabschnitt
    86a
    Verbinder
    86b
    Nicht-flexibles Element
    88
    Zweiter elektrischer Verbindungsabschnitt
    88a
    Verbinder
    88b
    Nicht-flexibles Element
    90
    Dritter elektrischer Verbindungsabschnitt
    90a
    Verbinder
    92
    Vierter elektrischer Verbindungsabschnitt
    92a
    Verbinder
    100
    Elektroassistenz-Fahrrad (menschlich angetriebenes Fahrzeug)
    102
    Vorderrad
    102a
    Achse
    104
    Hinterrad
    104a
    Achse
    106
    Fahrradkörper
    106a
    Rahmen
    106b
    Vorderradgabel
    106c
    Sattelstütze
    106d
    Sitzstrebe
    106e
    Lenker
    106f
    Oberrohr
    106g
    Unterrohr
    106i
    Kettenstrebe
    108
    Antriebsmechanismus
    110
    Kurbel
    110a
    Kurbelwelle
    110b
    Kurbelarme
    112
    Pedal
    112a
    Pedalkörper
    112b
    Pedalwelle
    114
    Vorderes Kettenrad
    116
    Hinteres Kettenrad
    118
    Kette
    122
    Hinterer Umwerfer
    140
    Batterieeinheit
    L1
    Abstand
    L2
    Abstand
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 2001106163 A [0002, 0003]

Claims (20)

  1. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10), die konfiguriert ist, um an einem menschlich angetriebenen Fahrzeug (100) montiert zu werden, wobei die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) umfasst: eine erste Schaltplatte (50); eine zweite Schaltplatte (52); und einen ersten Plattenverbindungsabschnitt (56), der die erste Schaltplatte (50) und die zweite Schaltplatte (52) verbindet, wobei der erste Plattenverbindungsabschnitt (56) umfasst: einen ersten elektrischen Verbindungsabschnitt (86), der direkt auf der ersten Schaltplatte (50) vorgesehen ist; und einen zweiten elektrischen Verbindungsabschnitt (88), der direkt auf der zweiten Schaltplatte (52) vorgesehen ist und mit dem ersten elektrischen Verbindungsabschnitt (86) in direktem Kontakt damit elektrisch verbunden ist, wobei der erste elektrische Verbindungsabschnitt (86) und der zweite elektrische Verbindungsabschnitt (88) aus Verbindern (86a, 88a) oder nicht-flexiblen Elementen (86b, 88b) bestehen, und mindestens eine von der ersten Schaltplatte (50) und der zweiten Schaltplatte (52) einen Harzformabschnitt (74) aufweist.
  2. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 1, ferner umfassend: eine dritte Schaltplatte (54); und einen zweiten Plattenverbindungsabschnitt (58), der mindestens eine von der ersten Schaltplatte (50) und der zweiten Schaltplatte (52) mit der dritten Schaltplatte (54) verbindet, wobei der zweite Plattenverbindungsabschnitt (58) umfasst: einen dritten elektrischen Verbindungsabschnitt (90), der direkt auf mindestens einer von der ersten Schaltplatte (50) und der zweiten Schaltplatte (52) vorgesehen ist; und einen vierten elektrischen Verbindungsabschnitt (92), der direkt auf der dritten Schaltplatte (54) vorgesehen ist und mit dem dritten elektrischen Verbindungsabschnitt (90) in direktem Kontakt damit elektrisch verbunden ist, wobei der dritte elektrische Verbindungsabschnitt (90) und der vierte elektrische Verbindungsabschnitt (92) aus Verbindern (90a, 92a) oder nicht-flexiblen Elementen bestehen.
  3. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 1 oder 2, wobei mindestens eine von der ersten Schaltplatte (50) und der zweiten Schaltplatte (52) mindestens eines von einem Kabelverbindungsabschnitt (76), mit dem ein elektrisches Kabel verbunden ist, einem Sensor (41) und einer drahtlosen Kommunikationseinheit (43) aufweist, die mindestens eines von Senden und Empfangen von Funksignalen durchführt.
  4. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 3, ferner umfassend: ein Gehäuse (12), das die erste Schaltplatte (50), die zweite Schaltplatte (52) und den ersten Plattenverbindungsabschnitt (56) aufnimmt, wobei mindestens eine von der ersten Schaltplatte (50) und der zweiten Schaltplatte (52) den Kabelverbindungsabschnitt (76) aufweist, und der Kabelverbindungsabschnitt (76) an einer Außenseite des Gehäuses (12) freigelegt ist.
  5. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 3 oder 4, wobei der Sensor (41) mindestens einen von einem ersten Sensor (46), der eine Drehzahl einer Kurbelwelle (110a) des menschlich angetriebenes Fahrzeug (100) erfasst, und einem zweiten Sensor (42) umfasst, der menschliche Antriebskraft erfasst, die in die Kurbelwelle (110a) eingegeben wird.
  6. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 3 oder 4, wobei die drahtlose Kommunikationseinheit (43) mindestens eine von einer Empfangseinheit (44) zum Empfangen von Funksignalen von einem zweiten Sensor (42), der menschliche Antriebskraft erfasst, die in eine Kurbelwelle (110a) des menschlich angetriebenen Fahrzeugs (100) eingegeben wird, und einer Kommunikationseinheit (48) zum Senden und Empfangen von Funksignalen zu/von einer externen Vorrichtung umfasst.
  7. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, ferner umfassend ein Gehäuse (12), das einen Kurbelwellenstützabschnitt (16) aufweist, der eine Kurbelwelle (110a) des menschlich angetriebenen Fahrzeugs (100) lagert und die erste Schaltplatte (50), die zweite Schaltplatte (52) und den ersten Plattenverbindungsabschnitt (56) aufnimmt.
  8. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10), die konfiguriert ist, um an ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (100) montiert zu werden, wobei die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) umfasst: eine erste Schaltplatte (50), eine zweite Schaltplatte (52) und eine dritte Schaltplatte (54); einen ersten Plattenverbindungsabschnitt (56), der die erste Schaltplatte (50) und die zweite Schaltplatte (52) verbindet; und einen zweiten Plattenverbindungsabschnitt (58), der mindestens eine von der ersten Schaltplatte (50) und der zweiten Schaltplatte (52) mit der dritten Schaltplatte (54) verbindet, wobei der erste Plattenverbindungsabschnitt (56) umfasst: einen ersten elektrischen Verbindungsabschnitt (86), der direkt auf der ersten Schaltplatte (50) vorgesehen ist; und einen zweiten elektrischen Verbindungsabschnitt (88), der direkt auf der zweiten Schaltplatte (52) vorgesehen ist und mit dem ersten elektrischen Verbindungsabschnitt (86) in direktem Kontakt damit elektrisch verbunden ist, wobei der zweite Plattenverbindungsabschnitt (58) umfasst: einen dritten elektrischen Verbindungsabschnitt (90), der direkt auf mindestens einer der ersten Schaltplatte (50) und der zweiten Schaltplatte (52) vorgesehen ist; und einen vierten elektrischen Verbindungsabschnitt (92), der direkt auf der dritten Schaltplatte (54) vorgesehen ist und mit dem dritten elektrischen Verbindungsabschnitt (90) in direktem Kontakt damit elektrisch verbunden ist, wobei der erste elektrische Verbindungsabschnitt (86), der zweite elektrische Verbindungsabschnitt (88), der dritte elektrische Verbindungsabschnitt (90) und der vierte elektrische Verbindungsabschnitt (92) aus Verbindern (86a, 88a, 90a, 92a) oder nicht-flexiblen Elementen (86b, 88b) bestehen.
  9. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 8, wobei mindestens eine von der ersten Schaltplatte (50), der zweiten Schaltplatte (52) und der dritten Schaltplatte (54) mindestens eines von einem Kabelverbindungsabschnitt (76), mit dem ein elektrisches Kabel verbunden ist, einem Sensor (41) und einer drahtlosen Kommunikationseinheit (43) aufweist, die mindestens eines von Senden und Empfangen von Funksignalen durchführt.
  10. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 9, ferner umfassend ein Gehäuse (12), das die erste Schaltplatte (50), die zweite Schaltplatte (52), die dritte Schaltplatte (54), den ersten Plattenverbindungsabschnitt (56) und den zweiten Plattenverbindungsabschnitt (58) aufnimmt, wobei der Kabelverbindungsabschnitt (76) an einer Außenseite des Gehäuses (12) freigelegt ist.
  11. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 9 oder 10, wobei der Sensor (41) mindestens einen von einem ersten Sensor (46), der eine Drehzahl einer Kurbelwelle (110a) des menschlich angetriebenes Fahrzeugs (100) erfasst, und einem zweiten Sensor (42) umfasst, der menschliche Antriebskraft erfasst, die in die Kurbelwelle (110a) eingegeben werden.
  12. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 9 oder 10, wobei die drahtlose Kommunikationseinheit (43) mindestens eine von einer Empfangseinheit (44) zum Empfangen von Funksignalen von einem zweiten Sensor (42), der menschliche Antriebskraft erfasst, die in eine Kurbelwelle (110a) des menschlich angetriebenen Fahrzeugs (100) eingegeben wird, und einer Kommunikationseinheit (48) zum Senden und Empfangen von Funksignalen zu/von einer externen Vorrichtung umfasst.
  13. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 8 oder 9, ferner umfassend ein Gehäuse (12), das einen Kurbelwellenstützabschnitt (16) aufweist, der eine Kurbelwelle (110a) des menschlich angetriebenen Fahrzeugs (100) lagert und die erste Schaltplatte (50), die zweite Schaltplatte (52), die dritte Schaltplatte (54), den ersten Plattenverbindungsabschnitt (56) und den zweiten Plattenverbindungsabschnitt (58) aufnimmt.
  14. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10), die konfiguriert ist, um an einem menschlich angetriebenen Fahrzeug (100) montiert zu werden, wobei die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) umfasst: eine erste Schaltplatte (50); eine zweite Schaltplatte (52); und einen ersten Plattenverbindungsabschnitt (56), der die erste Schaltplatte (50) und die zweite Schaltplatte (52) verbindet, wobei der erste Plattenverbindungsabschnitt (56) umfasst: einen ersten elektrischen Verbindungsabschnitt (86), der direkt auf der ersten Schaltplatte (50) vorgesehen ist; und einen zweiten elektrischen Verbindungsabschnitt (88), der direkt auf der zweiten Schaltplatte (52) vorgesehen ist und mit dem ersten elektrischen Verbindungsabschnitt (86) in direktem Kontakt damit elektrisch verbunden ist, wobei der erste elektrische Verbindungsabschnitt (86) und der zweite elektrische Verbindungsabschnitt (88) aus Verbindern (86a, 88a) oder nicht-flexiblen Elementen (86b, 88b) bestehen, und mindestens eine von der ersten Schaltplatte (50) und der zweiten Schaltplatte (52) mindestens eines von einem Kabelverbindungsabschnitt (76), mit dem ein elektrisches Kabel verbunden ist, einem Sensor (41) und einer drahtlose Kommunikationseinheit (43) aufweist, die mindestens eines von Senden und Empfangen von Funksignalen durchführt.
  15. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 14, ferner umfassend: ein Gehäuse (12), das die erste Schaltplatte (50), die zweite Schaltplatte (52) und den ersten Plattenverbindungsabschnitt (56) aufnimmt, wobei der Kabelverbindungsabschnitt (76) an einer Außenseite des Gehäuses (12) freigelegt ist.
  16. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 14 oder 15, wobei der Sensor (41) mindestens einen von einem ersten Sensor (46), der eine Drehzahl einer Kurbelwelle (110a) des menschlich angetriebenen Fahrzeugs (100) erfasst, und einem zweiten Sensor (42) umfasst, der menschliche Antriebskraft erfasst, die in die Kurbelwelle (110a) eingegeben wird.
  17. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 14 oder 15, wobei die drahtlose Kommunikationseinheit (43) mindestens eine von einer Empfangseinheit (44) zum Empfangen von Funksignalen von einem zweiten Sensor (42), der menschliche Antriebskraft erfasst, die in eine Kurbelwelle (110a) des menschlich angetriebenen Fahrzeugs (100) eingegeben wird, und einer Kommunikationseinheit (48) zum Senden und Empfangen von Funksignalen zu/von einer externen Vorrichtung umfasst.
  18. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach Anspruch 14, ferner umfassend ein Gehäuse (12), das einen Kurbelwellenstützabschnitt (16) aufweist, der eine Kurbelwelle (110a) des menschlich angetriebenen Fahrzeugs (100) lagert und die erste Schaltplatte (50), die zweite Schaltplatte (52) und den ersten Plattenverbindungsabschnitt (56) aufnimmt.
  19. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10), die konfiguriert ist, um an einem menschlich angetriebenen Fahrzeug (100) montiert zu werden, wobei die Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) umfasst: eine erste Schaltplatte (50); eine zweite Schaltplatte (52); einen ersten Plattenverbindungsabschnitt (56), der die erste Schaltplatte (50) und die zweite Schaltplatte (52) verbindet; und ein Gehäuse (12), das einen Kurbelwellenstützabschnitt (16) aufweist, der eine Kurbelwelle (110a) des menschlich angetriebenen Fahrzeugs (100) lagert und die erste Schaltplatte (50), die zweite Schaltplatte (52) und den ersten Plattenverbindungsabschnitt (56) aufnimmt, wobei der erste Plattenverbindungsabschnitt (56) umfasst: einen ersten elektrischen Verbindungsabschnitt (86), der direkt auf der ersten Schaltplatte (50) vorgesehen ist; und einen zweiten elektrischen Verbindungsabschnitt (88), der direkt auf der zweiten Schaltplatte (52) vorgesehen ist und mit dem ersten elektrischen Verbindungsabschnitt (86) in direktem Kontakt damit elektrisch verbunden ist, wobei der erste elektrische Verbindungsabschnitt (86) und der zweite elektrische Verbindungsabschnitt (88) aus Verbindern (86a, 88a) oder nicht-flexiblen Elementen (86b, 88b) bestehen.
  20. Komponente für ein menschlich angetriebenes Fahrzeug (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 19, wobei ein Abstand (L1) zwischen einem Abschnitt der ersten Schaltplatte (50), bei dem der erste elektrische Verbindungsabschnitt (86) vorgesehen ist, und einem Abschnitt der zweiten Schaltplatte (52), bei dem der zweite elektrische Verbindungsabschnitt (88) vorgesehen ist, 15 mm oder weniger beträgt.
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