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QUERVERWEISE AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN
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Die vorliegende Anmeldung beansprucht die Priorität der
koreanischen Patentanmeldung mit der Nummer 10-2019-0000101 , eingereicht am 2. Januar 2019, die hiermit durch Verweis in ihrer Gesamtheit in die vorliegende Anmeldung einbezogen wird.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufhängung für ein Fahrzeug und insbesondere eine Aufhängung für ein Fahrzeug aufweisend eine Verbindungsstruktur, welche in einem Kappenelement ausgebildet ist und mit einem oberen Ende einer Domstrebe verbunden ist, und Drehverhinderungs- und Separierverhinderungsstrukturen, die in einem oberen becherartigen Teil und einem Kappenelement ausgebildet sind und somit eine Verbindungskraft des Kappenelements verbessern und eine Drehung und Separierung des Kappenelements verhindern können.
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Generell weist ein Fahrzeug eine darin installierte Aufhängung zum Puffern von Vibration und Stoß auf, die von einem Rad übertragen werden. Eine solche Aufhängung ist eine Puffervorrichtung, die Stoß oder Vibration absorbiert, welche beim Fahren des Fahrzeugs von der Straße auf eine Achse aufgebracht werden. Die Aufhängung weist ein an dem Rad installiertes Federbeinrohr und eine Domstrebe auf, die an einer Fahrzeugkarosserie installiert ist, um in dem Federbeinrohr auf-/abwärtsbewegbar zu sein.
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Die Domstrebe weist einen mit einer Isoliervorrichtung verbundenen oberen Endabschnitt auf, der die Domstrebe an der Fahrzeugkarosserie fixiert. Die Isoliervorrichtung weist einen Isolierkörper, einen oberen becherartigen Teil und einen unteren becherartigen Teil auf. Der obere becherartige Teil und der untere becherartige Teil sind aus Stahl gefertigt, um eine vorbestimmte Härte aufrechtzuerhalten. Der obere becherartige Teil und der untere becherartige Teil sind in ein Durchgangsloch des Isolierkörpers eingepresst. Jeder des oberen becherartigen Teils und des unteren becherartigen Teils weist ein in dessen Mitte ausgebildetes Durchgangsloch auf. Der obere Endabschnitt der Domstrebe ist in das Durchgangsloch eingesetzt, und eine Schraube ist am oberen Endabschnitt der Domstrebe befestigt. An dem oberen becherartigen Teil ist ein Kappenelement zum Schützen der Domstrebe vor Fremdkörpern installiert.
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Beim Stand der Technik kann sich das an dem oberen becherartigen Teil angebrachte Kappenelement leicht separieren. Somit können Fremdkörper in die Domstrebe eingebracht werden und kann somit die Funktion der Aufhängung beeinträchtigt werden. Daher besteht Bedarf an einer Vorrichtung, mit der das Problem gelöst werden kann.
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ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
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Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung betreffen eine Aufhängung für ein Fahrzeug, die eine Verbindungsstruktur, welche in einem Kappenelement ausgebildet ist und mit einem oberen Ende einer Domstrebe verbunden ist, und Drehverhinderungs- und Separierverhinderungsstrukturen, die in einem oberen becherartigen Teil ausgebildet sind, und ein Kappenelement aufweist und somit eine Verbindungskraft des Kappenelements verbessern und eine Drehung und Separierung des Kappenelements verhindern kann.
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Bei einer Ausführungsform kann eine Aufhängung für ein Fahrzeug aufweisen: ein Federbeinrohr; eine Domstrebe, die derart installiert ist, dass sie in dem Federbeinrohr bewegbar ist; einen Isolierteil, durch den hindurch ein oberes Ende der Domstrebe installiert ist und der einen unteren becherartigen Teil, einen Isolierkörper und einen oberen becherartigen Teil aufweist; und ein Kappenelement, das mit dem oberen becherartigen Teil verbunden ist, um ein Eindringen von Fremdkörpern zu verhindern, und eine mit dem oberen Ende der Domstrebe verbundene Verbindungsstruktur aufweist. Eine Drehverhinderungsstruktur zum Verhindern einer Drehung des Kappenelements kann in dem Kappenelement und dem oberen becherartigen Teil vorgesehen sein.
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Die Verbindungsstruktur kann eine Vielzahl von Fixierstücken aufweisen, die in einem in einem inneren mittleren Abschnitt des Kappenelements ausgebildeten zylindrischen Verbindungsteil ausgebildet sind und den Umfang des oberen Endes der Domstrebe mit Druck beaufschlagen und fixieren, und der Umfang des oberen Endes der Domstrebe kann zwangsweise zwischen den Fixierstücken verbunden sein.
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Die Vielzahl von Fixierstücken kann am Umfang eines konzentrischen Kreises angeordnet sein und in gleichmäßigen Abständen angeordnet sein.
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Eine von der Vielzahl von Fixierstücken gebildete Nut kann einen kleineren Radius als denjenigen der Domstrebe haben.
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Die Drehverhinderungsstruktur kann eine oder mehrere in dem oberen becherartigen Teil ausgebildete Fixiernuten und einen oder mehrere in dem Kappenelement ausgebildete Fixiervorsprünge aufweisen.
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Das Kappenelement und der obere becherartige Teil können eine Separierverhinderungsstruktur zum Verhindern einer Separierung des Kappenelements aufweisen.
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Bei einer weiteren Ausführungsform kann eine Aufhängung für ein Fahrzeug aufweisen: ein Federbeinrohr; eine Domstrebe, die derart installiert ist, dass sie in dem Federbeinrohr bewegbar ist; einen Isolierteil, durch den hindurch ein oberes Ende der Domstrebe installiert ist und der einen unteren becherartigen Teil, einen Isolierkörper und einen oberen becherartigen Teil aufweist; und ein Kappenelement, das mit dem oberen becherartigen Teil verbunden ist, um ein Eindringen von Fremdkörpern zu verhindern, und eine mit dem oberen Ende der Domstrebe verbundene Verbindungsstruktur aufweist. Das Kappenelement und der obere becherartige Teil können eine Separierverhinderungsstruktur zum Verhindern einer Separierung des Kappenelements aufweisen.
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Die Verbindungsstruktur kann eine Vielzahl von Fixierstücken aufweisen, die in einem in einem inneren mittleren Abschnitt des Kappenelements ausgebildeten zylindrischen Verbindungsteil ausgebildet sind und den Umfang des oberen Endes der Domstrebe mit Druck beaufschlagen und fixieren, und der Umfang des oberen Endes der Domstrebe kann zwangsweise zwischen den Fixierstücken verbunden sein.
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Die Vielzahl von Fixierstücken kann auf dem Umfang eines konzentrischen Kreises angeordnet sein und in gleichmäßigen Abständen angeordnet sein.
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Eine von der Vielzahl von Fixierstücken gebildete Nut kann einen kleineren Radius als denjenigen der Domstrebe haben.
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Die Separierverhinderungsstruktur kann eine erste in einer Ringform ausgebildete Rillenstruktur in dem oberen becherartigen Teil und eine zweite Rillenstruktur aufweisen, die auf der Außenfläche des Verbindungsteils ausgebildet und mit der ersten Rillenstruktur verbunden ist.
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Das Kappenelement und der obere becherartige Teil können eine Drehverhinderungsstruktur zum Verhindern einer Drehung des Kappenelements aufweisen. Die Drehverhinderungsstruktur kann eine oder mehrere in dem oberen becherartigen Teil ausgebildete Fixiernuten und einen oder mehrere in dem Kappenelement ausgebildete Fixiervorsprünge aufweisen.
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Bei der oben beschriebenen Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann die mit dem oberen Ende der Domstrebe verbundene Verbindungsstruktur in dem Kappenelement ausgebildet sein, wodurch es möglich wird, die Verbindungskraft des Kappenelements zu verbessern.
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Ferner kann die Drehverhinderungsstruktur in dem oberen becherartigen Teil und dem Kappenelement ausgebildet sein, wodurch es möglich wird, die Drehung des Kappenelements zu verhindern.
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Ferner kann die Separierverhinderungsstruktur in dem oberen becherartigen Teil und dem Kappenelement ausgebildet sein, wodurch es möglich wird, die Separierung des Kappenelements zu verhindern.
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Figurenliste
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- 1 ist eine schematische Darstellung einer Aufhängung für ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, die ein nicht verbundenes Kappenelement zeigt.
- 2 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer Verbindungsstruktur des an der Aufhängung für ein Fahrzeug angebrachten Kappenelements gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung.
- 3 ist eine schematische Darstellung der Aufhängung für ein Fahrzeug gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, die das verbundene Kappenelement zeigt.
- 4 ist eine schematische Darstellung des an der Aufhängung für ein Fahrzeug angebrachten Kappenelements gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung.
- 5 ist Querschnittansicht zur Darstellung der Verbindungsstruktur des an der Aufhängung für ein Fahrzeug angebrachten Kappenelements gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung.
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BESCHREIBUNG VON SPEZIFISCHEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nachstehend wird eine Aufhängung für ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen genauer beschrieben. Es ist zu beachten, dass die Zeichnungen nicht präzise maßstabsgerecht sind und hinsichtlich der Dicke der Linien oder der Größe von Komponenten überbetont sein können, was lediglich zu Zwecken der Verständlichkeit der Beschreibung und um der Klarheit willen erfolgt. Ferner sind die hier verwendeten Ausdrücke unter Berücksichtigung der Funktionen der Erfindung gewählt und können je nach Gewohnheit oder Absicht der Benutzer oder Bediener geändert werden. Somit ist die Definition der Ausdrücke entsprechend der Gesamtheit der hier aufgeführten Offenbarungen zu verstehen.
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1 ist eine schematische Darstellung einer Aufhängung für ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, die ein nicht verbundenes Kappenelement zeigt, 2 ist eine perspektivische Ansicht zur Darstellung einer Verbindungsstruktur des an der Aufhängung für ein Fahrzeug angebrachten Kappenelements gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, 3 ist eine schematische Darstellung der Aufhängung für ein Fahrzeug gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, die das verbundenes Kappenelement zeigt, 4 ist eine schematische Darstellung des an der Aufhängung für ein Fahrzeug angebrachten Kappenelements gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung, und 5 ist Querschnittansicht zur Darstellung der Verbindungsstruktur des an der Aufhängung für ein Fahrzeug angebrachten Kappenelements gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung.
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Gemäß 1 bis 5 verbindet die Aufhängung für ein Fahrzeug gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung ein Rad und eine Fahrzeugkarosserie, die nicht gezeigt sind.
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Die Aufhängung für ein Fahrzeug weist ein Federbeinrohr 100, eine Domstrebe 200, einen Isolierteil 300 und ein Kappenelement 400 auf.
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Das Federbeinrohr 100 ist an dem Rad installiert. Die Domstrebe 200 ist an der Fahrzeugkarosserie installiert, um in dem Federbeinrohr 100 auf-/abwärtsbewegbar zu sein.
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Der Isolierteil 300 weist einen unteren becherartigen Teil 310, einen Isolierkörper 320 und einen oberen becherartigen Teil 330 auf. Die Domstrebe 200 weist ein oberes Ende auf, das durch den Isolierteil 300 hindurch installiert ist.
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Das Kappenelement 400 ist mit dem Isolierteil 300 oder spezifisch mit dem oberen becherartigen Teil 330 verbunden und dient zum Verhindern des Eindringens von Fremdkörpern. Das Kappenelement 400 weist eine Verbindungsstruktur auf, die mit dem oberen Ende der Domstrebe 200 verbunden ist.
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Das Federbeinrohr 100 ist zum Erzeugen eines Hydraulikdrucks mit Öl gefüllt, und der Isolierteil 300 ist am oberen Ende der Domstrebe 200 installiert. Ein unteres Ende der Domstrebe 200 ist in das Federbeinrohr 100 eingesetzt.
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Die Domstrebe 200 weist eine um diese herum installierte Staubabdeckung 30 auf zum Verhindern, dass Fremdkörper, wie z.B. Staub, zwischen dem Federbeinrohr 100 und der Domstrebe 200 eintreten.
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Das Federbeinrohr 100 weist einen auf der Außenumfangsfläche desselben installierten unteren Federsitz 10 auf, die Domstrebe 200 weist einen auf der Außenumfangsfläche derselben installierten oberen Federsitz (nicht dargestellt) auf, und eine Feder 20 ist zwischen dem unteren Federsitz 10 und dem oberen Federsitz installiert.
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Eine Vibration, die von dem Rad erzeugt wird, und Stöße, die von der Straße auf das Rad aufgebracht werden, werden von dem Hydraulikdruck in dem Federbeinrohr 100 und einer elastischen Verformung der Feder 20, die erfolgt, wenn die Domstrebe 200 in das Federbeinrohr 100 eingesetzt wird, absorbiert.
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Der Isolierteil 300 weist den unteren becherartigen Teil 310 und den oberen becherartigen Teil 330 auf, womit das obere Ende der Domstrebe 200 verbunden ist. Der Isolierkörper 320 ist zwischen dem unteren becherartigen Teil 310 und dem oberen becherartigen Teil 330 angeordnet.
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Der Isolierkörper 320 ist mit dem unteren becherartigen Teil 310 und dem oberen becherartigen Teil 330 verbunden, und eine an einem Ende der Domstrebe 200 befindliche Verbindungsnut N fixiert den Isolierkörper 320, den unteren becherartigen Teil 310, den oberen becherartigen Teil 330 und die Domstrebe 200.
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Der Isolierkörper 320 ist mit einem Isolierharz gefüllt und weist ein in der oberen Fläche desselben ausgebildetes Schraubenverbindungsloch (nicht dargestellt) auf, so dass eine an der Fahrzeugkarosserie zu befestigende Schraube 40 mit dem Schraubenverbindungloch verbunden wird.
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Wie in 4 dargestellt, weist das Kappenelement 400 eine annähernd zylindrische Außenkappe 400a, die am äußersten Rand desselben ausgebildet ist, und eine annähernd zylindrische Innenkappe 400b auf, die in der Außenkappe 400a ausgebildet ist.
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Die Innenkappe 400b weist einen darin ausgebildeten zylindrischen Verbindungsteil 410 auf, und eine Vielzahl von Verstärkungsrippen 400c ist radial zwischen der Innenkappe 400b und dem Verbindungsteil 410 verbunden.
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Die Verbindungsstruktur, die an der Aufhängung für ein Fahrzeug gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung angebracht ist, weist zwei oder mehr Fixierstücke 510 auf, die in dem in der inneren Mitte des Kappenelements 400 ausgebildeten zylindrischen Verbindungsteil 410 ausgebildet sind und den Umfang des oberen Endes der Domstrebe 200 mit Druck beaufschlagen und fixieren. Der Umfang des oberen Endes der Domstrebe 200 ist zwangsweise zwischen den Fixierstücken 510 verbunden.
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Wie in 4 dargestellt, können drei Fixierstücke 510 in dem Verbindungsteil 410 installiert und am Umfang eines konzentrischen Kreises in dem Verbindungsteil 410 angeordnet sein. Daher ist dann, wenn die drei Fixierstücke 510 verbunden sind, ein Kreis gebildet. Ferner sind die Fixierstücke 510 in gleichmäßigen Abständen angeordnet.
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Damit der Umfang des oberen Endes der Domstrebe 200 zwangsweise zwischen den Fixierstücken 510 verbunden wird, hat eine von den Fixierstücken 510 gebildete Nut einen Radius, der um eine Länge T kleiner ist als der Radius der Domstrebe 200.
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Die Aufhängung für ein Fahrzeug gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner eine in dem Kappenelement 400 und dem oberen becherartigen Teil 330 ausgebildete Drehverhinderungsstruktur aufweisen.
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Die Drehverhinderungsstruktur weist eine oder mehrere in dem oberen becherartigen Teil 330 ausgebildete Fixiernuten 331 und einen oder mehrere an dem Kappenelement 400 ausgebildete Fixiervorsprünge 420 auf.
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Wenn das Kappenelement 400 an dem oberen becherartigen Teil 330 fixiert ist, sind die an dem Kappenelement 400 ausgebildeten Fixiervorsprünge 420 in die in dem oberen becherartigen Teil 330 ausgebildeten Fixiernuten 331 eingesetzt, wodurch es möglich wird, nach dem Verbinden des Kappenelements 400 eine Drehung des Kappenelements 400 aufgrund der Vibration des Fahrzeugs oder dergleichen zu verhindern. Wenn das Kappenelement 400 gedreht wird, kann das Kappenelement 400 leicht separiert werden.
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Die Aufhängung für ein Fahrzeug gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann ferner eine in dem Kappenelement 400 und dem oberen becherartigen Teil 330 ausgebildete Separierverhinderungsstruktur aufweisen.
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Die Separierverhinderungsstruktur weist eine in einer Ringform in dem oberen becherartigen Teil 330 ausgebildete erste Rillenstruktur 332 und eine zweite Rillenstruktur 411, die auf der Außenfläche des Verbindungsteils 410 ausgebildet und mit der ersten Rillenstruktur 332 verbunden ist.
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Wenn das Kappenelement 400 an dem oberen becherartigen Teil 330 fixiert ist, ist eine in dem Verbindungsteil 410 des Kappenelements 400 ausgebildete zweite Rillenstruktur 411 zuverlässig entlang der Innenfläche der in dem oberen becherartigen Teil 330 ausgebildeten Nut an einer in einer Ringform ausgebildeten ersten Rillenstruktur 332 fixiert, wodurch es möglich wird, nach dem Verbinden des Kappenelements 400 die Separierung des Kappenelements 400 von dem oberen becherartigen Teil 330 aufgrund von Vibration des Fahrzeugs oder dergleichen zu verhindern.
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Bei der oben beschriebenen Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann die mit dem oberen Ende der Domstrebe verbundene Verbindungsstruktur in dem Kappenelement ausgebildet sein, wodurch es möglich wird, die Verbindungskraft des Kappenelements zu verbessern. Ferner kann die Drehverhinderungsstruktur in dem oberen becherartigen Teil und dem Kappenelement ausgebildet sein, wodurch es möglich wird, die Drehung des Kappenelements zu verhindern. Ferner kann die Separierverhinderungsstruktur in dem oberen becherartigen Teil und dem Kappenelement ausgebildet sein, wodurch es möglich wird, die Separierung des Kappenelements zu verhindern.
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Obwohl zu Veranschaulichungszwecken bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung offenbart wurden, wird Fachleuten ersichtlich sein, dass zahlreiche Modifikationen, Hinzufügungen und Ersetzungen möglich sind, ohne vom Umfang und Gehalt der Erfindung abzuweichen, der in den beigefügten Ansprüchen definiert ist.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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