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DE102019008536B9 - Windkraft nutzender Lageenergiespeicher mittels eines Schwungrades - Google Patents

Windkraft nutzender Lageenergiespeicher mittels eines Schwungrades Download PDF

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Abstract

Die Erfindung stellt einen mechanischen Lage-Energiespeicher dar, bestehend aus einer vertikal beweglichen Schwungradeinheit und einem auf einem pendelnden Kugelsegment angebrachten Mast, der eine drehbar gelagerte aerodynamische Fläche trägt. (Segel)Die Anlage setzt Windströmungen in einen permanent ablaufenden Pendelprozess des Segels um, wobei eine Zahnstange vom Kugelsegment aus das Aufwickeln zweier Kettenstränge bewirkt, die eine Antriebseinheit und ein damit gekoppeltes Schwungrad hochheben. Nach erfolgter Speicherung übertragen bei der Abwärtsbewegung dieser Einheit Keilriemenscheiben die Drehbewegungen in übersetzter Form auf die Antriebswelle des Schwungrades.

Description

  • Vorliegende Erfindung stellt einen mechanischen Energiespeicher dar, bei dem eine Schwungradeinheit vertikal zum höchsten Ausgangspunkt gehoben wird und die Hebung mittels eines in einem gewichteten Kugelsegment verankerten pendelnden Segels geschieht, welches Windenergie nutzt. Die Notwendigkeit, Speicher zu installieren, wächst mit der absehbar weiter zunehmenden Nutzung regenerativer Energien, wobei Wind-und Solarenergie, den natürlichen Bedingungen ihrer Erzeugung folgend, Schwankungen und sogar Ausfällen unterliegen und eine Grundlastbereitstellung somit nur durch den Einsatz von Speichertechnologien gesichert werden kann. Auf dem Weg dorthin können Speicheranlagen zunächst die Funktion einer Überbrückung und Unterstützung der vorhandenen Energieanlagen übernehmen, bevor flächendeckende Speichernetze gewachsen sind.
  • Seit langem etablierte Verfahren wie die der Pumpspeicherwerke wären hier erneut an die aktuellen Erfordernisse anzupassen sowie Überlegungen, andere große Massen hydraulisch zu heben und bei deren Absenken Generator erzeugte Energien zu ernten.
  • Zahlreiche Vorschläge zielen dabei auf die Zufuhr externer Energien auf ein Speichermedium hin wie in DE 20 2014 004 799 U1 . Die Erfindung nutzt die intern erzeugte Hebelkraft mittels Windenergie und reiht sich damit ein in eine Reihe von etwa GB 2551177 A , wo steigende Wasserkraft einen Masseblock hebt und im Senken Generator —Energie erzeugt, oder GB 2 412 697 A , wo ein Windrad im anlagentypischen Turm ein Gewicht hebt.
  • Die Erzeugung von Energie mittels Schwungrad ist verbreitet. DE 695 05 432 T2 ; DE 40 25 354 A1 befassen sich mit der Verbesserung der Schwungrad-Lagerung (Vakuum bzw. Luftpolster um Schwungrad) Alle diese Schwungradausführungen sind vertikal statisch gelagert und stabil mit Trägerplattformen verbunden. Sie müssen dementsprechend durch ein externes Medium angeregt werden. DE 10 2006 003 897 A1 schlägt ein um das Fundament einer Windenergieanlage herum angebrachtes Schwungrad vor. Speichen verbinden dieses mit dem Rotorkopf. Zwar wird auch die vertikale Bewegung des gesamten Rotorkopfes angedacht; diese naheliegende Speichermöglichkeit wird aber nicht detailliert ausgeführt. Besagtes Patent geht weiterhin auf zu hebende Massen wie Wohnräume, Eisenbahnwagons etc. ein und steht dabei für den Modus Erzeugung von Fallenergie mittels verschiedener Medien und im zweiten Schritt daran gekoppelte Stromerzeugung. Die erzeugte Lageenergie bewirkt durch Absenken nutzbare elektrische Energie, die Lageenergie verbraucht sich jedoch im Prozess des Sinkens und wird selber nicht mehr gespeichert. Stand der Technik in diesem Segment ist aber übereinstimmend das Vorhandensein großer bewegt Massen.
  • Vorliegende Erfindung sieht eine vertikal bewegte Schwungradeinheit vor, in der die erhobene Masse des im Sinken rotierenden Rades selbst die Speicherfunktion übernimmt.
  • Die Patentschriften DE 10 2014 118 656 B3 und DE 10 2017 120 011 B3 erwähnen Schwungräder. Diese unterstützen hier die jeweils vorgesehenen Steuermechaniken zur Rückführung oder Winkeleinstellung der Wind erntenden Fläche (Segel). Sie verstetigen als stationär fixiertes Bauteil mittels Rotation die Neigungsimpulse, vermeiden Totpunkte in den Abläufen, sie können jedoch wegen ihrer mechanische Zwangskopplung keine hohen Drehzahlen erzielen, deren zeitliches Andauern ja einer Speicherung gleich käme.
  • Hier soll das Schwungrad selbst ein vertikal bewegliches Gewicht sein, welches im Senken Rotation erzeugt. Die vorliegende Erfindung greift mit der großen Masse ein zentrales Parameter von Schwungrädern auf, und überträgt das Heben einer solchen an einen kontinuierlich ablaufenden und zeitlich gestreckten Prozess. Sowohl das Heben des Rades erfolgt unter den Bedingungen längerer zeitlicher Dauer durch stetiges Pendeln eines Hebels, als auch die Nutzung im Sinkmodus, der jeweils kurze Sinkintervalle in große Umdrehungsgeschwindigkeiten übersetzt; Nutzung durch Rotation setzt hier also nur einen punktuellen Abwärtsimpuls voraus, nicht ein ständiges Fallen.
  • Ein Verlust durch Übertragungsmechaniken von Fallenergie einer zum Antrieb zusätzlich benötigten Masse, damit einhergehende Reibungs- und Abnutzungsverluste fallen ebenso weg wie der zusätzliche Material und Konstruktionsaufwand. Die Steuerung seiner Umdrehungszahlen erhält das Schwungrad direkt auf mechanischem Wege unmittelbar durch die zurückzulegenden Weges des lotrechten Sinkweges.
  • Die von der von Übersetzungsverhältnissen der sinkenden Antriebseinheit vermittelten Drehgeschwindigkeiten sind neben der Schwerkraft die primären Parameter. Ohne die etablierten Bauhöhen von bestehenden Windenergieanlagen voll auszuschöpfen lässt vorliegende Erfindung auf diese Weise große potentielle Speichermengen zu.
  • Vorliegende Erfindung sieht ein zeitlich länger dauerndes Emporziehen einer großen Masse vor. Die Aufladung des Speichers ist weniger von der punktuell zugeführten Energie abhängig, sondern vom längerfristigen Prozess, wobei ein Mittelwert von Windstärken und durchaus turbulenten Strömungsbedingungen nach einem Zeitraum immer in einem vollen Speicher resultiert. Einem Nebensatz DE 10 2007 043 742 A1 folgend ließe sich das hier vorgeschlagene pendelnde Segel (starre aerodynamische Fläche) überall dort verwenden, wo chaotische Strömungsbedingungen herrschen, wie an stark befahrenen Autostraßen, Tunneln etc.
  • Das ständige Pendeln und entsprechendes Heben geschieht mittels eines Hebels. Permanentes sukzessives Hochwuchten einer Masse wird so gewährleistet. Auch DE 19741 759 A1 und WO 200 911 5253 A2 sehen Kipp-und Pendelbewegungen aerodynamisch geformter Flächen - flugzeugähnliche Flügel im letzteren Patent vor -, sie dienen der unmittelbaren Stromerzeugung mittels einer Drehbewegung, nicht einer Speicherung.
  • DE 10 2014 118 656 B3 sowie DE 10 2017 120 011 B3 stellen Pendelbewegungen von Segeln vor, die horizontal zu einer Übertragungswelle weitergeleitet werden. Kraft wird hier in dem Moment erzeugt, wo die Segelfläche vom Wind abgelenkt wird, zurück kommt und erneut abgelenkt und geneigt wird. Die Erzeugung eines die Pendelbewegungen auslösenden Auftriebs geschieht innerhalb eines schmalen Bewegungsfensters.
  • Vorliegende Erfindung bildet mit dem gewichteten Kugelsegment, in welchem Mast und Fläche verankert sind -unter Windbedingungen- ein Permanentpendel. Genanntes Kugelsegment führt Mast und Segel stets in die lotrechte Lage zurück, beschreibt dabei ausladende Abrollbewegungen und erhält durch eine Reihe von Gumminoppen am unteren äußern Rand zusätzlich Richtungs-Änderungsimpulse.
  • Die Windnachführung stellt für etablierte Rotor-getriebene Windkraft-Anlagen mit horizontaler Achse eine Vorbedingung dar und erfordert komplexe Steuerungssysteme und Abläufe. Obwohl die oben aufgeführten Patente im Gegensatz zu diesen Anlagen Pendelbewegungen aerodynamischer Flächen vorsehen, müssen diese Flächen zur Funktionserfüllung dennoch immer in den Wind gedreht werden. DE 10 2014 118 656 B3 sieht dafür den Aufbau auf einer drehbaren Plattform vor, mit deren Hilfe die Position-auch automatisch- ausgerichtet werden kann.
  • Hier vorgeschlagener Aufbau erlaubt demgegenüber hinsichtlich Windrichtung, aber auch Stärke des Windes, möglicher Turbulenzen , eine völlig freie Funktionsweise durch ein rundum drehbares Segel und Kippbewegungen des Ankerschwerpunktes.
  • Neben der Aufgabe, gegenüber dem Wind immer den vorteilhaftesten Winkel einzunehmen, lösen Windkraftanlagen, die Segel zur Verwertung der Windenergie einsetzen, die sich anschließende Problematik der Rückstellung dieser Segel in die Ausgangslage auf verschiedene Weise.
    So beschreibt De 10 2014 118 656 B diese Rückstellung beispielsweise als zweiteiligen Vorgang, an dem zunächst die Stellfunktionen zweier Gestänge zum Kippen des Mastes und Drehen des Segels um die Hochachse zu einer aerodynamischen Entlastung der Einheit führen und diese dann wahlweise durch ein Gewicht am unteren Teil des Mastes oder einen Federzug wieder in die Senkrechte zurückgestellt werden. Gegen diese Beharrungskräfte muss die aerodynamische Auftriebskraft im neuen Zyklus dann jedoch auch wiederum an arbeiten.
  • Das hier vorgestellte Pendel an einem gewichteten Kugelsegment verzichtet vollständig auf zusätzliche Stellmechaniken. Der neutrale Ausgangspunkt ist nur eine hypothetische Größe.
    Dass der neutrale Punkt in zyklischer Abfolge immer wieder eingenommen würde, stellt hierbei keine Vorbedingung für die Funktion dar.
    Vielmehr stellt die pendelnde Einheit ein labiles Kräfte-Gleichgewicht her, bei dem letztlich aus jeder durch Wind, durch Abrollmanöver und aerodynamische Auftriebs-oder Widerstandswirkungen entfachten Bewegung Kräfte resultieren. Es kommt zu Funktionsüberlagerungen, z.B. wenn der Mast zwar dem Winddruck folgend in einem schrägen Winkelbereich verharrt, er aber dennoch weiter pendelt, nur dieses Mal seitlich und außerdem unterstützt durch die Impulse der Gumminoppen. Derart pendelnd schwenkt das Segel weiterhin chaotisch um die vertikale Achse, wobei immer wieder punktuelle Phasen der Auftriebswirkung durchkämmt werden. Die primäre Funktion des Gewichtes liegt hier in einer großzügig ausschwingenden Verstetigung der Abläufe-auch in einer Dämpfung derselben- sowie in der Bereitstellung von großen Hebelkräften.
  • DE 19 741 759 A1 macht -bezogen auf den Speichervorgang -ähnlich wie US 8,018,079 B2 die Problematik der Rückholung deutlich. Wenn ein Speichervorgang beendet ist, müssen alle Systeme wieder in den Ausgangsmodus gebracht werden. Die hier beschriebene Erfindung nutzt dagegen ein kontinuierlich ablaufendes Hochheben. Dieser Prozess kann in jeder beliebigen Höhe unterbrochen werden, um die Speicherenergie abzurufen. Speicherung und Ernte der Lageenergie überlagern sich; schließen sich aber nicht aus.
  • Da die Etablierung regenerativer Energieerzeugungsformen auf die Akzeptanz der Bevölkerung angewiesen ist, wird hier eine zwar in einem sichtbaren Turm verbaue, aber akustisch kaum wahrnehmbare Arbeitsmechanik vorgeschlagen. Das pendelnde Segel kommt einem schwankenden Baum oder einem Ast näher und integriert sich eher in eine harmonische Landschaftswahrnehmung als rotierende Großdimensionen. Wird das pendelnde
    Segel von einer -im Arbeitsmodus winddurchlässigen Lammellenstruktur umfasst- ist es auch optisch nicht mehr wahrnehmbar. Besagte Lamellenstruktur fungiert im Starkwindfall mittels Stellmotoren als geschlossene Abschirmung. Aufgrund seiner gegenüber rotierenden Umfangsgeschwindigkeiten eher trägen Bewegungsabläufe stellt es keine Gefahr für Vögel dar.
  • Vorgesehen dafür ist ein pendelndes Segel 1, mit dem eine Schwungradeinheit vertikal bewegt wird, wobei das Segel 1 durch einen Mast 2 in einem gewichteten Kugelsegment 3 verankert ist, welches Mast 2 und Segel 1 in der lotrechten Lage hält, beides dahin zurückführt, wenn durch Windströmung Pendelbewegungen erfolgen, die durch eine Reihe von Hartgumminoppen 4 auf dem äußeren unteren Rand des Segmentes 3 zusätzliche Richtungs-Änderungsimpulse erhalten.
  • Die gesamte Wind-erntende Einheit besteht aus einer aerodynamisch geformten Fläche , wobei in Abständen zwischen Nasen- und Endleiste angebrachte Rippen ein Hohlprofil erzeugen, die Unterseite konkav, die Oberseite konvex, einem Auftrieb erzeugenden Tragfläche ähnlich, gewölbt ist; diese Stützstruktur ist mit Folie/Stoff bespannt und schmal länglich, so dass die Länge ungefähr 5 x dessen Breite ist. Die Profilrippen sind mit einem runden Loch versehen, in dem der tragende Mast 2 steckt; die Fläche sich also um die Hochachse drehen kann. Der Drehpunkt befindet sich bei allen Rippen ca. 8 Zentimeter vor dem aerodynamischen Druckpunkt; d.h., vor dem Punkt, am dem die Auftriebskraft ansetzt. Auf diese Weise bleibt der Fläche die Funktion einer Windfahne erhalten, wird aber von weiteren Kräften überlagert. Die stärksten seitlichen Ausschläge gehen dabei auf Auftriebskraft zurück, die im chaotischen Pendelprozess in Intervallen abgerufen wird. Durch die versetzte Schwerpunktlagerung erfährt die Fläche nach jeder auftriebsbedingten Ablenkung des Mastes einen Schwenk senkrecht zur Fahnenwirkung und erntet in diesen Phasen Widerstandkräfte, die das Pendeln abermals wegdrücken.
  • Der Mast 2, der zwecks Gewichtsreduktion ein Hohlkörper aus leichtem Holz ist, nimmt die doppelte Länge des Segels ein, sein unteres Ende steckt fest verankert in einem Kugelsegment 3 aus einem schweren Material wie etwa Beton oder Hölzern wie Eiche oder Robinie. Von Durchmesser einer gedachten Kugel von 200 Zentimeter wird ein 5-tel an
    Höhe vorgesehen. Die Gewichtsverteilung des gesamten Pendelelements lässt den Mast samt Segel in einer hypothetischen Windstille lotrecht stehen. Bei geringer Windströmung gerät der Mast ins Pendeln um seinen schwersten Punkt, wird aber stets dahin zurückgeführt.
    An der Unterseite am größten Umfang sind Hartgumminoppen 4 in handbreitem Abstand angebracht, die einmal die Ausschläge des Pendels insgesamt begrenzen, dabei aber gleichzeitig für ein erneutes seitlich abgelenktes Kippen des Mastes sorgen; aus diesem Grund besteht die Noppenreihe nicht aus einem durchgehenden Ring.
  • Im Ruhepunkt des Segmentes, welches auf einer Plattform pendelt, verlässt ein Stahlseil das Kugelsegment, um unterhalb der Plattform in eine gezahnte Stange, Zahnstange 15 überzugehen. Diese Zahnstange dreht bei jeder Kippbewegung ein zentrales Zahnrad 6 in welches sie eingreift. Eine Sperrklinge des Zahnrades 14 verhindert das Zurückdrehen dieses Zahnrades; lediglich die Zahnstange rutscht bei Schaukelbewegungen abwärts und in eine erneute Griffposition.
  • Das zentrale Zahnrad 6, in dessen Zentrum eine längliche, an den Enden unterhalb der
    Plattform gelagerte Welle befestigt ist, sowie zwei Zahnkränze auf den äußeren Endbereichen stellen zusammen eine durch die Drehbewegung erfolgende Kraft bereit, die mittels zweier um die Zahnkränze der Hebewelle 8 abwickelnde Ketten 5 eine Hebekraft darstellt. Das lose Ende der Ketten bewegt sich im Steigmodus dabei nach unten, wo es zur kontrollierten Steuerung des Ablaufes dient. Deren anderes Ende ist mit der Plattform stabil verbunden.
  • Die Ketten 5 halten die Antriebseinheit in einer waagerechten Position. Mit einer Welle fest verbunden sind dazu zwei Zahnräder der Antriebswelle 9, deren Drehbewegung der Bewegungsrichtung der Kette folgt. Mit der Welle fest verbunden sind weiterhin zwei,
    im Verhältnis gegenüber den Zahnkränzen im 10-12 fachen Umfang gefertigte obere Keilriemenscheiben der Antriebseinheit 7. Sie übertragen die Drehbewegungen der Welle übersetzt auf eine in Keilriemen hängende Schwungradeinheit 11.
  • Dort nehmen im ca. 10-fach verkleinerten Umfang gefertigte zwei untere Keilriemenscheiben der Schwungradeinheit 10 die Impulse auf und leiten sie
    mittels 6-fach ausgeführter Sperrklingen der Schwungradeinheit 13 im Inneren des Schwungrades an eine Zackenreihe weiter. Diese Sperrklingen greifen nur im aktiven Abwärtsmodus. Stoppt die Abwicklung der Kette, gleiten diese in eine passive, die Zackenreihe lediglich darüber gleitend berührende Stellung und das Schwungrad rotiert, den Impuls aufnehmend, weiter.
  • Wenn im Zuge der Pendelbewegungen des Segels 1 die Antriebseinheit den oberen Ruhepunkt unterhalb der Plattform erreicht, setzt eine gegenüber der lotrechten Bewegung der Zahnstange leicht schräg eingreifende Schiene 12 die Kraftübertragung der Zahnstange außer Funktion und die Antriebseinheit samt Schwungradeinheit 11 befinden sich in der Ausgangslage.
  • Diejenige Sperrklinge des Zahnrades 14, die das Zurückrutschen des das Aufwickeln betreibende Zahnrades verhindert gibt die Abwärtsbewegung erneut frei, wenn vom Boden aus mittels Seilzuges oder Gestänge; auch mittels eines Stellmotors diese Funktion aufgerufen wird.
  • Die in der kontinuierlich aufsteigenden Bewegung gespeicherte potentielle Energie kann an beliebiger Höhe stets abgerufen oder die Hebeeinheit kann erneut dem Speicherungsmodus zugewiesen werden.
  • Ein mit der Schwungradeinheit 11 verbundener Generator nutzt die abwärts gerichteten Intervalle zur Stromerzeugung, eine geführte Kettenübertragung zum Boden, die überschüssige Kettenlängen auf Spannung hält, die mechanische Nutzung als Maschine direkt. Beide Abnehmer sorgen für eine stetig angreifende Abbremsung des Schwungrades, dessen Umdrehungszahlen sonst zu stark anwachsen würden.

Claims (16)

  1. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher, der ein pendelndes Segel 1 vorsieht mit dem eine Schwungradeinheit vertikal bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der die Fläche tragende Mast 2 in einem gewichteten Kugelsegment 3 verankert ist, welches Mast 2 und Segel 1 in der lotrechten Lage hält, beides dahin zurückführt, wenn durch Windströmung Pendelbewegungen erfolgen und diese dann zudem durch ausladende Abrollbewegungen unterstützt, und wobei das Kugelsegment 3 am äußeren unteren Rand über in Abständen befestigte Hartgumminoppen 4 verfügt, die die Ausschwingungen des Pendels begrenzen, aber auch dem Pendel beim Aufschlagen auf einen Gumminoppen einen Richtungs-Änderungsimpuls geben.
  2. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass der die Fläche tragende Mast in einem gewichteten Kugelsegment 3 verankert ist, welches Mast 2 und Segel 1 in der lotrechten Lage hält, beides dahin zurückführt wenn durch Windströmung Pendelbewegungen erfolgen und diese dann zudem durch ausladende Abrollbewegungen unterstützt.
  3. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelsegment 3 am äußeren unteren Rand über in Abständen befestigte Hartgumminoppen 4 verfügt, die die Ausschwingungen des Pendels begrenzen, aber auch dem Pendeln beim Aufschlagen auf einen Gumminoppen einen Richtungs- Änderungsimpuls geben.
  4. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Schwungrad vertikal emporgehoben oder gesenkt wird.
  5. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass dieses bei der Abwärtsbewegung durch Zwangskopplung mittels Sperrklingen der Schwungradwelle 13 in Rotation gerät und diese beibehält, wenn es erneut gehoben wird.
  6. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass zwei obere Keilriemenscheiben der Antriebseinheit 7 vorgesehen sind, die über ein Übersetzungsverhältnis von ca. 10 zu 1 zu den zwei unteren Keilriemenscheiben der Schwungradeinheit 10 verfügen
  7. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit durch zwei seitlich laufende, in zwei Zahnräder der Antriebswelle 9 eingreifende Ketten 5 in Waage gehalten sowie gehoben oder gesenkt wird.
  8. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass eine mit dem pendelnden Kugelsegment mittels Zahnstange 15 auf das zentrale Zahnrad 6 wirkende verbundene Welle die Antriebseinheit vertikal nach oben in Bewegung setzt.
  9. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass dazu zwei Zahnkränze der Hebewelle 8 zwei Ketten aufwickeln
  10. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass eine schräg eingreifende Schiene 12 beim Erreichen des maximal hohen Lagepunktes die auf und ab pendelnde Zahnstange selbsttätig in der letzten Aufwärtsbewegung von dem Zahnrad wegschiebt und den Hebevorgang unterbricht.
  11. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Abwärtsbewegung zur Energieerzeugung durch das Lösen derjenigen Sperrklinge des Zahnrades 14 eingeleitet wird, die im Hebemodus das Zurückdrehen des Zahnrades verhindert.
  12. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, dass das Unterbrechen der Abwärtsbewegung durch das Feststellen der beiden am Fuß der Konstruktion geführten und nach oben gleitenden Ketten geschieht.
  13. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Schwungradeinheit wahlweise mit einem Stromgenerator oder mit einer zum Fuß reichenden Antriebskette zwecks direkter Maschinennutzung gekoppelt ist.
  14. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass eine solche Anlage mit Pendelmechanismus überall dort genutzt werden kann, wo turbulente oder sogar chaotische Strömungsverhältnisse herrschen
  15. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der obere Bereich der Anlage, der Mast und Segel umfasst, mit lamellenartigen Windverschattungen umgeben ist, die die Sicht auf die Bewegungen unterbinden, dabei aber winddurchlässig sind
  16. Windkraft nutzender Lageenergiespeicher nach Anspruch 15 dadurch gekennzeichnet, dass diese Lamellen bei riskanten Windstärken das gesamte Arbeitsgehäuse verschließen und das Pendel keine Impulse mehr bekommt. Diese Aufgabe kann eine elektronische Kontrolleinheit unter Einsatz von Stellmotoren übernehmen.
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