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DE102019006692B4 - Gestaltungsvorrichtung zur variablen Gestaltung eines Innenraums eines Fahrzeugs sowie Fahrzeug - Google Patents

Gestaltungsvorrichtung zur variablen Gestaltung eines Innenraums eines Fahrzeugs sowie Fahrzeug Download PDF

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DE102019006692B4
DE102019006692B4 DE102019006692.8A DE102019006692A DE102019006692B4 DE 102019006692 B4 DE102019006692 B4 DE 102019006692B4 DE 102019006692 A DE102019006692 A DE 102019006692A DE 102019006692 B4 DE102019006692 B4 DE 102019006692B4
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vehicle
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interior
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wall
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Steffen Kaup
Thomas Sommer-Dittrich
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/42Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects convertible from one use to a different one
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Abstract

Gestaltungsvorrichtung (1) zur variablen Gestaltung eines Innenraums (3) eines Fahrzeugs (5), aufweisend mindestens eine Variooberflächenvorrichtung (7), wobei die mindestens eine Variooberflächenvorrichtung (7) elektrisch ansteuerbar und dazu eingerichtet ist, auf einer Gestaltungsoberfläche (9) der mindestens einen Variooberflächenvorrichtung (7), welche dem Innenraum (3) des Fahrzeugs (5) zugewandt ist, auf ein elektrisches Signal hin eine variable dreidimensionale Kontur (11) in Abhängigkeit des elektrischen Signals zu erzeugendadurch gekennzeichnet, dassdie mindestens eine Variooberflächenvorrichtung (7) mindestens zwei Elongationselemente (15) aufweist, wobei die Elongationselemente (15) in einer Rasteranordnung auf einer Innenwand (17), auf einem Boden (7a) und/oder einer Seitenwand (7b) und/oder einer Decke (7c), des Innenraums (3) des Fahrzeugs (5) angeordnet sind, und wobei die Rasteranordnung aus mindestens 20 mal mindestens 20 Elongationselementen (15) gebildet ist,wobei die mindestens zwei Elongationselemente (15) aus einem dielektrischen Elastomer, wie beispielsweise Bariumtitanoxid (BaTiO3), gebildet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Gestaltungsvorrichtung zur variablen Gestaltung eines Innenraums eines Fahrzeugs sowie ein Fahrzeug.
  • In der Zukunft werden sich wahrscheinlich Sharing-Anbieter, insbesondere Car-Sharing-Anbieter oder allgemein Anbieter von Verleihfahrzeugen, nicht nur lediglich an Kunden für einen Personentransport wenden, sondern auch an Kunden, insbesondere Firmen, welche einen Transport von einer Fracht beauftragen wollen. Prinzipiell sind für den Transport von Personen und dem Transport von Fracht unterschiedliche Fahrzeuge notwendig, und zudem ist ein Bedarf - insbesondere wie sich der Bedarf auf Personenbeziehungsweise Frachttransporte verteilt - nicht immer zuverlässig im Voraus bestimmbar. Die Anbieter sind somit gehalten, eine jeweils entsprechende Anzahl an Fahrzeugen für beide Transportvarianten vorzuhalten. Trotzdem kann es bei einer besonders hohen Nachfrage nach einer Variante des Transportes zu Engpässen für die entsprechend notwendigen Fahrzeuge kommen. Dies liegt insbesondere daran, dass entsprechende Anfragen für einen Transport „on demand“, das heißt kurzfristig, eingehen können.
  • Ebenfalls problematisch beim Transport von Fracht ist es, dass die Fracht transportsicher in einem Frachtraum des Fahrzeugs gelagert werden muss. Andernfalls sind Beschädigungen an der Fracht und/oder am Fahrzeug möglich. Erschwerend kommt hierbei hinzu, dass in Zukunft viele der Fahrten durch ein autonom fahrendes Fahrzeug durchgeführt werden, wobei diese Fahrzeuge nicht zwingend mehr einen Fahrer aufweisen müssen. Insofern ist es notwendig, dass auch ein Fahrzeug selbst eine entsprechend notwendige Transportsicherung ausführen kann.
  • Der deutschen Offenlegungsschrift DE 10 2005 007 431 A1 ist ein Laderaum mit einem ebenen Ladeboden für Personenfahrzeuge zu entnehmen, der mehrere voneinander beabstandete Gleitsegmente aufweist. Um ein einfaches Be- und Entladen und zugleich eine gute Ladungstransportsicherung zu bewerkstellen, ist vorgesehen, dass die Gleitsegmente steuerbare Gleiteigenschaften aufweisen, indem sie Abschnitte aus einem Material mit einem niedrigen Reibungskoeffizienten aufweisen, die ein einfaches Verschieben und/oder Justieren von Ladungen ermöglichen, und zudem Abschnitte mit einem Material mit erhöhtem Reibungskoeffizienten aufweisen, die ein Verrutschen von Ladungen verhindern und somit eine einfache Ladungssicherung ermöglichen.
  • Ferner ist der deutschen Offenlegungsschrift DE 10 2015 220 559 A1 eine Vorrichtung zur Sicherung wenigstens eines an einer Boden- oder Seitenfläche eines Fahrzeuges angeordneten Gegenstands zu entnehmen, mit wenigstens einem flächigen und flexiblen Sicherungselement, das zumindest von einer Ladeposition in eine Sicherungsposition vorzugsweise fremdkraftbetätigt verstellbar ist, wobei in der Ladeposition wenigstens ein Gegenstand auf der Boden- oder Seitenfläche angeordnet werden kann und der wenigstens eine Gegenstand in der Sicherungsposition von dem Sicherungselement zumindest teilweise überdeckt ist und über das Sicherungselement in einer Lage an der Boden- oder Seitenfläche gehalten ist, indem das Sicherungselement in der Sicherungsposition mit dem wenigstens einen Gegenstand in Kontakt steht und auf das Sicherungselement in der Sicherungsposition eine Richtung der Boden- oder Seitenfläche wirkende Kraft aufgebracht ist. Des Weiteren weist das flächige und flexible Sicherungselement und/oder die Boden- oder Seitenfläche mindestens ein Sensormittel auf, mittels dem mindestens ein Messwert erfassbar ist, wenn der wenigstens eine Gegenstand an der Boden- oder Seitenfläche angeordnet ist und/oder das Sicherungselement mit dem wenigstens einen Gegenstand in Kontakt steht, um hierüber elektronisch zum Beispiel auf Größe, Position und/oder Gewicht des wenigstens einen Gegenstands zu schließen.
  • Des Weiteren ist der deutschen Offenlegungsschrift DE 100 13 972 A1 eine Ladefläche mit einer integrierten, einstellbaren Rutschsicherung zu entnehmen, um auf Ladeflächen einerseits ein problemloses Hin- und Herschieben von Ladungen zu ermöglichen, aber andererseits beim Transport einen höheren Gleitreibwert zu erreichen, damit die Ladung am Verrutschen gehindert wird. Hierfür wird eine Ladefläche vorgeschlagen, deren Oberfläche im Wesentlichen aus einerseits harten Segmenten (Holz, Metall, etc.) besteht, und andererseits aus einem flexiblen, rutschfesten Material, und dass durch pneumatische oder hydraulische Druckveränderung in Hohlräumen, auf mechanische, elektrische oder elektromagnetische Weise die Segmente gehoben und/oder gesenkt und/oder verschoben werden können und dadurch wahlweise rutschhemmend oder nicht rutschhemmend sind.
  • Im Übrigen ist der deutschen Gebrauchsmusterschrift DE 20 2016 104 219 U1 ein Fahrzeug oder Fahrzeuganhänger mit einem Fahrgestell, einer an dem Fahrgestell angeordneten und sich in einer Längsrichtung erstreckenden länglichen Ladefläche und einem Ladungssicherungssystem zu entnehmen, wobei das Ladungssicherungssystem wenigstens zwei Presseinheiten umfasst, die in Längsrichtung einander gegenüberliegend und zueinander weisend angeordnet sind und jeweils einen Antrieb sowie ein sich im Wesentlichen senkrecht zur Ladefläche erstreckendes Presselement aufweisen, das unter Verwendung des zugeordneten Antriebs entlang der Oberseite der Ladefläche in Längsrichtung vor- und zurückbewegbar ist, wobei das Ladungssicherungssystem wenigstens eine Stützeinrichtung aufweist, die an zumindest einer vorbestimmten Position zwischen den Presseinheiten lösbar montiert werden kann und im montierten Zustand dazu ausgelegt ist, von zumindest einer der Presseinheiten erzeugte Druckkräfte als Wiederlager aufzunehmen.
  • Der deutschen Offenlegungsschrift DE 10 2016 222 232 A1 geht von einem bekannten Laderaumboden mit einer Bodenplatte sowie mit Aussparungen in der Bodenplatte aus, in denen Stützkörper vorgesehen sind, die eine zu einer Oberfläche der Bodenplatte unterschiedliche Reibungsfläche aufweisen, wobei die Bodenplatte und die Stützkörper relativ zueinander hubbeweglich gelagert sind, um hubabhängig unterschiedliche Rückhaltekräfte auf das Ladegut auszuüben, das auf der Bodenplatte und/oder den Stützkörpern aufliegt, sowie mit einer Steuereinrichtung zur Aktivierung oder Deaktivierung einer relativen Hubbewegung. In dieser Schrift erstrecken die Stützkörper sich lediglich über einen Teilbereich einer Länge der Bodenplatte und sind von jeweils einem Führungsrahmen seitlich und bodenseitig umschlossen, der jeweils in die jeweilige Aussparung der Bodenplatte eingelassen ist, und dem jeweils ein Hubantrieb für den jeweiligen Stützkörper oder die Bodenplatte zugeordnet ist.
  • Die DE 10 2014 217 545 A1 betrifft einen Ladeboden für einen Laderaum, insbesondere Gepäckraum eines Fahrzeugs, aufweisend eine Gleiteinheit mit einer ladeseitigen Gleitfläche; eine Antirutscheinheit mit einer ladeseitigen Antirutschfläche, wobei die Gleiteinheit und/oder die Antirutscheinheit zumindest teilweise derart quer oder längs zum Ladeboden bewegbar angeordnet sind bzw. ist, dass die Gleiteinheit in einer ersten Relativstellung zwischen der Gleiteinheit und der Antirutscheinheit ladeseitig teilweise die Antirutscheinheit überragt und dass die Antirutscheinheit in einer zweiten Relativstellung zwischen der Gleiteinheit und der Antirutscheinheit ladeseitig teilweise auf gleichem Niveau wie die Gleiteinheit angeordnet ist oder die Gleiteinheit überragt; und eine Antriebseinrichtung, die zum Bewegen der Gleiteinheit und/oder der Antirutscheinheit wirktechnisch mit der Gleiteinheit bzw. der Antirutscheinheit verbindbar ist.
  • Damit Ladegut auf dem Ladeboden eines Fahrzeugs in eine vorgegebene Position verschoben und dann in dieser rutschfest arretiert werden kann, offenbart die technische Lehre der DE 100 55 674 A1 ladebodenseitig Gleitschienen und höhenverstellbare Stützkörper mit gummiartiger Oberfläche, die nur in ihrer Betriebsstellung oberhalb der Gleitschienen, das Ladegut abstützend, verlaufen.
  • Die Europäische Patentanmeldung EP 1 600 329 A2 zeigt eine Haltevorrichtung zum Tragen eines Objekts in oder auf einem Fahrzeug. Sie umfasst eine erste Fläche, die aus einem Kunststoffmaterial gebildet ist, mit einem Kunststoffmaterial bedeckt ist oder mit diesem beschnitten ist, und eine zweite gegenüberliegende Fläche, die aus einem Nichtkunststoffmaterial gebildet ist, mit diesem bedeckt ist oder mit diesem beschnitten ist. Die erste Fläche ist mit einem oder mehreren Antirutschbereichen versehen, um die Bewegung des Objekts über die erste Oberfläche zu behindern. Dabei kann die Vorrichtung innerhalb des Fahrzeugs wahlweise entweder mit der ersten Fläche nach oben oder der zweiten Fläche nach oben montiert werden.
  • Die Patentanmeldung DE 10 2007 061 821 A1 schlägt eine Sicherungsvorrichtung für Ladegut mit einem Ladeboden mit einer Ladeoberfläche zur Aufnahme des Ladeguts vor, wobei der Ladeboden eine Austrittsöffnung aufweist, und mit einem Fixiersystem, welches im Bereich der Austrittsöffnung ein elastisches Material aufweist und welches aus einer Beladestellung in eine Fixierstellung überführbar ist. Dabei ist das Fixiersystem mittels Ausübens von Druck auf den Bereich mit dem elastischen Material durch Ausbilden einer Ausstülpung in die Fixierstellung überführbar, in welcher ein Abschnitt der Ausstülpung aus der Austrittsöffnung heraus über das Niveau der Ladeoberfläche reicht.
  • In Anbetracht des Standes der Technik besteht jedoch weiterhin ein Bedarf darin, eine Lösung aufzuzeigen, wodurch sich ein Fahrzeug flexibel einerseits zum Transport von Personen und/oder andererseits zum Transport von Fracht eignet.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Gestaltungsvorrichtung zur variablen Gestaltung eines Innenraums eines Fahrzeugs sowie ein Fahrzeug zu schaffen, wobei die genannten Nachteile nicht auftreten.
  • Die Aufgabe wird gelöst, indem die vorliegende technische Lehre bereitgestellt wird, insbesondere die Lehre der unabhängigen Ansprüche sowie der in den abhängigen Ansprüchen und der Beschreibung offenbarten bevorzugten Ausführungsbeispiele.
  • Die Aufgabe wird insbesondere gelöst, indem eine Gestaltungsvorrichtung zur variablen Gestaltung eines Innenraums eines Fahrzeugs geschaffen wird, aufweisend mindestens eine Variooberflächenvorrichtung, wobei die mindestens eine Variooberflächenvorrichtung elektrisch, insbesondere elektronisch, ansteuerbar und dazu eingerichtet ist, auf einer Gestaltungsoberfläche der mindestens einen Variooberflächenvorrichtung, welche dem Innenraum des Fahrzeugs zugewandt ist, auf ein elektrisches Signal hin eine variable dreidimensionale Kontur in Abhängigkeit des elektrischen Signals zu erzeugen, in der Art, dass eine Ladung in dem Laderaum des Fahrzeugs fixiert ist, insbesondere formschlüssig, oder in der Art, dass eine Person in dem Laderaum des Fahrzeugs gesichert transportiert werden kann. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass auf einfache Art und Weise - mit anderen Worten auf Knopfdruck - individuelle „Innenraumgebirge“, das heißt dreidimensionale Konturen, im Innenraum erzeugt werden können, welche sich zur Ladungssicherung von Waren oder zum Transport von Personen eignen. Insbesondere zum Transport von Personen sind geschwungene Formen, wie beispielsweise die Formen einer Couch oder eine Badewanne, geeignet.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die mindestens eine Variooberflächenvorrichtung auf einer Innenwand des Innenraums des Fahrzeugs, insbesondere einem Boden und/oder einer Seitenwand und/oder einer Decke des Innenraums des Fahrzeugs, angeordnet ist. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass auf einfache Art und Weise ein Paket einer Fracht im Innenraum des Fahrzeugs durch Einklemmen zwischen einer auf dem Boden und an der Decken sowie jeweils an sich gegenüberliegenden Seitenwänden angeordneter Variooberflächenvorrichtungen gesichert werden kann.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die mindestens eine Variooberflächenvorrichtung mindestens zwei Elongationselemente, insbesondere Zieharmonika-Elongationselemente, aufweist, wobei die Elongationselemente vorzugsweise in einer Rasteranordnung auf einer Innenwand, insbesondere einem Boden und/oder einer Seitenwand und/oder einer Decke, des Innenraums des Fahrzeugs angeordnet sind, und wobei vorzugsweise die Rasteranordnung aus mindestens 20 mal mindestens 20 Elementen, bevorzugt mindestens 50 mal mindestens 50 Elementen, gebildet ist. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass durch die mindestens 400 Elongationselemente sehr flexibel und lokal angepasst an eine Fracht oder eine Person die variable dreidimensionale Kontur erzeugt werden kann, wobei dies mittels einer entsprechenden elektrischen Ansteuerung der Elongationselemente bewirkt wird.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die mindestens zwei Elongationselemente dazu eingerichtet sind, wenn eine elektrische Spannung angelegt ist, entsprechend der angelegten Spannung eine Elongation, insbesondere Ausdehnung, zu erfahren. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass auf einfache Art und Weise eine Elongation der mindestens zwei Elongationselemente bewirkt werden kann. Bevorzugt ist vorgesehen, dass ein linearer Zusammenhang zwischen der angelegten elektrischen Spannung und der resultierenden Elongation besteht.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die mindestens zwei Elongationselemente - jeweils - aus einem dielektrischen Elastomer (DE), wie beispielsweise Bariumtitanoxid (BaTiO3), oder einem lonischen Polymer-Metall-Komposit (IPMCs), gebildet sind oder die mindestens zwei Elongationselemente - jeweils - ein dielektrisches Elastomer (DE), wie beispielsweise Bariumtitanoxid (BaTiO3), oder ein lonisches-Polymer-Metall-Komposit (IPMCs) aufweisen. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass auf einfache Art und Weise eine Elongation mit Hilfe einer angelegten Spannung gesteuert und erzielt werden kann.
  • Alternativ oder zusätzlich ist bevorzugt vorgesehen, dass die mindestens zwei Elongationselemente jeweils eine Teleskopvorrichtung aufweisen, wobei die Teleskopvorrichtung dazu eingerichtet ist, eine Elongation des Elongationselements zu bewirken.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die mindestens zwei Elongationselemente eine Erstreckung in die zwei Raumrichtungen der Gestaltungsoberfläche - insbesondere in die zwei Raumrichtungen einer Innenwand, insbesondere einem Boden und/oder einer Seitenwand und/oder einer Decke, des Fahrzeugs - von jeweils mindestens 2 cm bis höchstens 20 cm, besonders bevorzugt 5 cm, aufweisen, und wobei die mindestens zwei Elongationselemente vorzugsweise quadratisch ausgebildet sind, das heißt, dass die Erstreckung in die zwei Raumrichtungen gleich ist. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass durch eine entsprechende Anpassung der Erstreckung in die zwei Raumrichtungen auf einfache Art und Weise eine Variooberflächenvorrichtung an eine geplante Transportart, insbesondere Personentransport oder Frachttransport, individuell angepasst werden kann.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass innerhalb des Rasters zwischen den einzelnen Elongationselementen ein Abstand in jeweils beide Raumrichtungen der Oberfläche, insbesondere in jeweils beide Raumrichtungen einer Innenwand des Fahrzeugs, insbesondere einem Boden und/oder einer Seitenwand und/oder einer Decke, vorgesehen ist, wobei der Abstand zwischen 10 % und 90 %, vorzugsweise zwischen 20 % und 80 %, besonders bevorzugt zwischen 30 % und 70 %, besonders bevorzugt zwischen 40 % und 60 %, besonders bevorzugt 50 %, einer Erstreckung des Elongationselement in die entsprechende Raumrichtung der Oberfläche beträgt. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass durch Variation einer Größe des Elongationselements und durch eine entsprechende Variation eines Abstandes der Elongationselemente für vielfältige Transportanforderungen eine entsprechend optimale Lösung ermittelt und entsprechend bereitgestellt werden kann.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Gestaltungsoberfläche eine Deckschicht aufweist, welche die mindestens zwei Elongationselemente überdeckt, insbesondere verbindet, und wobei die Deckschicht vorzugsweise flexibel ausgestaltet ist, insbesondere durch eine flexible Folie gebildet ist. Insbesondere durch die Verwendung einer flexiblen Folie ist es besonders einfach, trotz eines unterschiedlichen Ausmaßes einer Elongation von nebeneinander angeordneten Elongationselementen, eine stetige Oberfläche zu erhalten. Hierdurch wird insbesondere verhindert, dass bei einer kleinteiligen Fracht ein Teil der Fracht zwischen die einzelnen Elongationselemente gelangt, insbesondere fällt.
  • Die Aufgabe wird insbesondere auch gelöst, indem ein Fahrzeug geschaffen wird, aufweisend eine erfindungsgemäße Gestaltungsvorrichtung oder eine Gestaltungsvorrichtung nach einem der zuvor genannten Ausführungsbeispiele. Im Zusammenhang mit dem Fahrzeug verwirklichen sich insbesondere die bereits im Zusammenhang mit der Gestaltungsvorrichtung erläuterten Vorteile.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
    • 1 ein Ausführungsbeispiel der Gestaltungsvorrichtung,
    • 2 eine schematische Darstellung der mindestens zwei Elongationselemente einer Variooberflächenvorrichtung der Gestaltungsvorrichtung,
    • 3 einen elektrischen, insbesondere elektronischen, Schaltplan, wie mehrere in einem Raster angeordnete Elongationselemente auf einfache Art und Weise wirkverbunden, insbesondere angesteuert, werden können,
    • 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Gestaltungsvorrichtung, wobei eine Übersetzung zur Erreichung einer verstärkten Elongation eines Elongationselementes verwendet wird, und wobei durch eine Deckschicht eine stetige Gestaltungsoberfläche erhalten wird,
    • 5 das Ausführungsbeispiel aus 4, wobei die Gestaltungsvorrichtung statt einer stetigen eine diskrete Gestaltungsoberfläche aufweist.
  • Der 1 ist ein Ausführungsbeispiel der Gestaltungsvorrichtung 1 zur variablen Gestaltung eines Innenraums 3 eines Fahrzeugs 5 zu entnehmen, aufweisend mindestens eine Variooberflächenvorrichtung 7, wobei die mindestens eine Variooberflächenvorrichtung 7 elektrisch, insbesondere elektronisch, ansteuerbar und dazu eingerichtet ist, auf einer Gestaltungsoberfläche 9 der mindestens einen Variooberflächenvorrichtung 7, welche dem Innenraum 3 des Fahrzeugs 5 zugewandt ist, auf ein elektrisches Signal hin eine variable dreidimensionale Kontur 11 in Abhängigkeit des elektrischen Signals zu erzeugen, in der Art, dass eine Ladung 13 in dem Innenraum 3 des Fahrzeugs 5 fixiert ist, insbesondere formschlüssig.
  • Ferner ist der 1 zu entnehmen, dass die mindestens eine Variooberflächenvorrichtung 7 auf einer Innenwand 17 des Innenraums 3 des Fahrzeugs 5, insbesondere einem Boden 7a und/oder einer Seitenwand 7b und/oder einer Decke 7c des Innenraums 3 des Fahrzeugs 5, angeordnet ist.
  • Der 2 ist zu entnehmen, dass die mindestens eine Variooberflächenvorrichtung 7 (wobei lediglich ein Ausschnitt der Variooberflächenvorrichtung 7 in 2 gezeigt ist) mindestens zwei Elongationselemente 15 aufweist, wobei die Elongationselemente 15 vorzugsweise in einer Rasteranordnung auf einer Innenwand 17, insbesondere einem Boden 7a und/oder einer Seitenwand 7b (in der 2 nicht gezeigt) und/oder einer Decke 7c (in der 2 nicht gezeigt), des Innenraums 3 des Fahrzeugs 5 angeordnet sind, und wobei vorzugsweise die Rasteranordnung aus mindestens 20 mal mindestens 20 Elongationselementen 15 gebildet ist.
  • Ferner ist bevorzugt vorgesehen, dass die mindestens zwei Elongationselemente 15 dazu eingerichtet sind, wenn eine elektrische Spannung angelegt ist, entsprechend der angelegten Spannung eine Elongation, insbesondere Ausdehnung, zu erfahren.
  • Ferner ist bevorzugt vorgesehen, dass die mindestens zwei Elongationselemente 15 aus einem dielektrischen Elastomer (DE), wie beispielsweise Bariumtitanoxid (BaTiO3), gebildet sind.
  • Des Weiteren ist bevorzugt vorgesehen, dass die mindestens zwei Elongationselemente 15 eine Erstreckung in die zwei Raumrichtungen einer Innenwand 17 des Innenraums 3 des Fahrzeugs 5 von jeweils mindestens 2 cm bis höchstens 20 cm, besonders bevorzugt 5 cm, aufweist, und wobei die mindestens zwei Elongationselemente 15 vorzugsweise quadratisch ausgebildet sind, das heißt, dass die Erstreckung in zwei Raumrichtungen in Bezug auf eine Innenwand 17 des Innenraums 3 des Fahrzeugs 5 gleich ist.
  • Ferner ist bevorzugt vorgesehen, dass innerhalb des Rasters zwischen den mindestens zwei Elongationselementen 15 einen Abstand in jeweils beide Raumrichtungen einer Innenwand 17 des Innenraums 3 des Fahrzeugs 5 vorgesehen ist, wobei der Abstand zwischen 10 % und 90 %, vorzugsweise zwischen 20 % und 80 %, besonders bevorzugt zwischen 30 % und 70 %, besonders bevorzugt zwischen 40 % und 60 %, besonders bevorzugt 50 %, einer Erstreckung des Elongationselements 15 in die entsprechende Raumrichtung der Innenwand 17 des Innenraums 3 des Fahrzeugs 5 beträgt.
  • Den 1 und 2 ist zu entnehmen, dass die Gestaltungsoberfläche 9 eine Deckschicht 19 aufweist, welche die mindestens zwei Elongationselemente 15 überdeckt, insbesondere verbindet, und wobei die Deckschicht 19 vorzugsweise flexibel ausgestaltet ist, insbesondere durch eine flexible Folie gebildet ist.
  • Der 3 ist ein Verschaltungsplan der mindestens zwei Elongationselemente 15 zu entnehmen, vorzugsweise angeordnet in der Form eines Rasters und/oder Schachbretts. Hierbei werden die einzelnen Elongationselemente 15 mittels entsprechender Spalten und Zeilen adressiert, sodass nicht jedes einzelne Elongationselement 15 einen eigenen Anschluss bedarf. Eine elektrische, insbesondere elektronische, Ansteuerung erfolgt mittels vorzugsweise einer Amplitude, insbesondere Elongationsamplitude, aus einer Potentialdifferenz von adressierten Matrixpotentialen und dem Massepotential einer leitfähigen Deckschicht 19, welche die mindestens zwei Elongationselemente 15 überdeckt. Die verbindende Deckschicht 19 kann entweder durch leitfähige und flexible Polymere oder durch eine Deckschicht 19 mit einer Rußkomponente realisiert werden.
  • Optional kann auf einer Oberfläche 20 der Deckschicht 19 noch eine weitere Schicht aufgebracht werden, welche über optimierte haptische Eigenschaften verfügt.
  • Den 4 und 5 ist eine alternative Ausgestaltung der Elongationselemente 15 zu entnehmen, wobei eine Elongation - durch beispielsweise eine Teleskopvorrichtung - mittels einer Übersetzung um einen bestimmten Faktor X verstärkt - mit anderen Worten erhöht oder übersetzt - wird. Hierdurch ist es insbesondere möglich, auch bei kleinen absoluten Elongationen eine für den Anwendungszweck ausreichende Elongation eines Elongationselements 15 zu erreichen. Mit anderen Worten wird hiermit angesprochen, dass das Elongationselement zusätzlich eine Übersetzung aufweist, mit welcher eine zunächst durch ein Element, wie beispielsweise ein dielektrisches Elastomer (DE) und/oder ein lonisches-Polymer-Metall-Komposit (IPMCs) und/oder eine Teleskopvorrichtung, bewirkte Elongation mittels der Übersetzung verstärkt wird.
  • In den 4 und 5 ergibt sich das Übersetzungsverhältnis aus dem Verhältnis zwischen I und dem Produkt x mal I, wodurch eine entsprechende Übersetzung, insbesondere Verstärkung, - als x mal h - der Elongation erzielbar wird.
  • In 4 ist eine stetige Gestaltungsoberfläche 9, beziehungsweise eine Deckschicht 19, gezeigt, wodurch sich eine stetige, variable und dreidimensionale Kontur 11 ergibt.
  • Dementgegen ist in 5 eine diskrete Gestaltungsoberfläche 9 gezeigt, wodurch sich auch eine diskrete, dreidimensionale Kontur 11 ergibt.
  • Ferner ist der 5 zu entnehmen, dass die einzelnen Elongationselemente 15 vorzugsweise durch Abstandselemente 21 voneinander getrennt sind.

Claims (10)

  1. Gestaltungsvorrichtung (1) zur variablen Gestaltung eines Innenraums (3) eines Fahrzeugs (5), aufweisend mindestens eine Variooberflächenvorrichtung (7), wobei die mindestens eine Variooberflächenvorrichtung (7) elektrisch ansteuerbar und dazu eingerichtet ist, auf einer Gestaltungsoberfläche (9) der mindestens einen Variooberflächenvorrichtung (7), welche dem Innenraum (3) des Fahrzeugs (5) zugewandt ist, auf ein elektrisches Signal hin eine variable dreidimensionale Kontur (11) in Abhängigkeit des elektrischen Signals zu erzeugen dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Variooberflächenvorrichtung (7) mindestens zwei Elongationselemente (15) aufweist, wobei die Elongationselemente (15) in einer Rasteranordnung auf einer Innenwand (17), auf einem Boden (7a) und/oder einer Seitenwand (7b) und/oder einer Decke (7c), des Innenraums (3) des Fahrzeugs (5) angeordnet sind, und wobei die Rasteranordnung aus mindestens 20 mal mindestens 20 Elongationselementen (15) gebildet ist, wobei die mindestens zwei Elongationselemente (15) aus einem dielektrischen Elastomer, wie beispielsweise Bariumtitanoxid (BaTiO3), gebildet sind.
  2. Gestaltungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Elongationselemente (15) dazu eingerichtet sind, wenn eine elektrische Spannung angelegt ist, entsprechend der angelegten Spannung eine Elongation zu erfahren.
  3. Gestaltungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens zwei Elongationselemente (15) eine Erstreckung in die zwei Raumrichtungen von jeweils mindestens 2 cm bis höchstens 20 cm aufweisen, und wobei die mindestens zwei Elongationselemente (15) quadratisch ausgebildet sind, das heißt, dass die Erstreckung in zwei Raumrichtungen in Bezug auf eine Innenwand (17) des Innenraums (3) des Fahrzeugs (5) gleich ist.
  4. Gestaltungsvorrichtung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Rasters zwischen den mindestens zwei Elongationselementen (15) ein Abstand in jeweils beide Raumrichtungen einer Innenwand (17) des Innenraums (3) des Fahrzeugs (5) vorgesehen ist, wobei der Abstand zwischen 10 % und 90 % einer Erstreckung des Elongationselements (15) in die entsprechende Raumrichtung der Innenwand (17) des Innenraums (3) des Fahrzeugs (5) beträgt.
  5. Gestaltungsvorrichtung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Rasters zwischen den mindestens zwei Elongationselementen (15) ein Abstand in jeweils beide Raumrichtungen einer Innenwand (17) des Innenraums (3) des Fahrzeugs (5) vorgesehen ist, wobei der Abstand zwischen 20 % und 80 % einer Erstreckung des Elongationselements (15) in die entsprechende Raumrichtung der Innenwand (17) des Innenraums (3) des Fahrzeugs (5) beträgt.
  6. Gestaltungsvorrichtung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Rasters zwischen den mindestens zwei Elongationselementen (15) ein Abstand in jeweils beide Raumrichtungen einer Innenwand (17) des Innenraums (3) des Fahrzeugs (5) vorgesehen ist, wobei der Abstand zwischen 40 % und 60 % einer Erstreckung des Elongationselements (15) in die entsprechende Raumrichtung der Innenwand (17) des Innenraums (3) des Fahrzeugs (5) beträgt.
  7. Gestaltungsvorrichtung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Rasters zwischen den mindestens zwei Elongationselementen (15) ein Abstand in jeweils beide Raumrichtungen einer Innenwand (17) des Innenraums (3) des Fahrzeugs (5) vorgesehen ist, wobei der Abstand zwischen 50 % einer Erstreckung des Elongationselements (15) in die entsprechende Raumrichtung der Innenwand (17) des Innenraums (3) des Fahrzeugs (5) beträgt.
  8. Gestaltungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestaltungsoberfläche (9) eine Deckschicht (19) aufweist, welche die mindestens zwei Elongationselemente (15) überdeckt und wobei die Deckschicht (19) flexibel ausgestaltet durch eine flexible Folie gebildet ist.
  9. Gestaltungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestaltungsoberfläche (9) eine Deckschicht (19) aufweist, welche die mindestens zwei Elongationselemente (15) verbindet, und wobei die Deckschicht (19) flexibel ausgestaltet durch eine flexible Folie gebildet ist.
  10. Fahrzeug (5), aufweisend eine Gestaltungsvorrichtung (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche.
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