[go: up one dir, main page]

DE102019004532A1 - Prüfvorrichtung - Google Patents

Prüfvorrichtung Download PDF

Info

Publication number
DE102019004532A1
DE102019004532A1 DE102019004532.7A DE102019004532A DE102019004532A1 DE 102019004532 A1 DE102019004532 A1 DE 102019004532A1 DE 102019004532 A DE102019004532 A DE 102019004532A DE 102019004532 A1 DE102019004532 A1 DE 102019004532A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact pin
component
test
test head
receptacle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102019004532.7A
Other languages
English (en)
Inventor
wird später genannt werden Erfinder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marquardt GmbH
Original Assignee
Marquardt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marquardt GmbH filed Critical Marquardt GmbH
Publication of DE102019004532A1 publication Critical patent/DE102019004532A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/50Testing of electric apparatus, lines, cables or components for short-circuits, continuity, leakage current or incorrect line connections
    • G01R31/66Testing of connections, e.g. of plugs or non-disconnectable joints
    • G01R31/68Testing of releasable connections, e.g. of terminals mounted on a printed circuit board
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details
    • G01R1/06Measuring leads; Measuring probes
    • G01R1/067Measuring probes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Leads Or Probes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Prüfung eines Bauteils, wobei das Bauteil wenigstens einen elektrischen Kontaktstift (4) aufweist, und wobei der Kontaktstift (4) einen ein Sollmaß (x, y) besitzenden Querschnitt aufweist. Die Vorrichtung besitzt einen bewegbaren Prüfkopf, derart dass der Prüfkopf in Kontakt mit dem Kontaktstift (4) bringbar ist. Am Prüfkopf ist ein Prüfkontaktstift zur elektrischen Kontaktierung mit dem Kontaktstift (4) angeordnet. Der Prüfkopf weist eine Aufnahme (7) für den Kontaktstift (4) auf und der Prüfkontaktstift ist in der Aufnahme (7) angeordnet. Des Weiteren besitzt die Aufnahme (7) einen Querschnitt, der das Sollmaß (x, y) für den Kontaktstift (4) sowie zusätzlich die vorgebbare maximale Toleranz (dx, dy) für das Sollmaß (x, y) umfasst.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Prüfung eines Bauteils nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Eine solche Prüfvorrichtung dient insbesondere zur Prüfung eines Steckergehäuses mit Kontaktstiften in der Art von Pins.
  • Zum Anschluss an eine elektrische Spannung werden Bauteile, die wenigstens einen elektrischen Kontaktstift aufweisen, verwendet. Der Kontaktstift weist einen Querschnitt auf, der zwecks guter elektrischer Verbindung ein vorgegebenes Sollmaß besitzen muss. Zur Prüfung des Bauteils im Hinblick auf die Funktionsfähigkeit des elektrischen Kontaktstifts wird eine Vorrichtung zur Prüfung des Bauteils mit einem bewegbaren Prüfkopf verwendet, wobei der Prüfkopf in Kontakt mit dem Kontaktstift bringbar ist. Am Prüfkopf ist wiederum ein Prüfkontaktstift zur elektrischen Kontaktierung mit dem Kontaktstift angeordnet, um so die elektrische Funktionsprüfung des Bauteils durchzuführen. Eine Prüfung des Kontaktstifts auf die Korrektheit des Sollmaßes erfolgt dabei nicht. Es besteht daher Bedarf, den Funktionsumfang der Vorrichtung zur Prüfung des Bauteils zu erweitern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zur Prüfung des Bauteils derart weiterzuentwickeln, dass deren Funktionsumfang erweitert ist. Insbesondere soll die Vorrichtung zur Prüfung des Bauteils für die Überprüfung des Sollmaßes für den Querschnitt des Kontaktstifts befähigt sein.
  • Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung zur Prüfung eines Bauteils durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Prüfung eines Bauteils, nachfolgend auch Prüfvorrichtung genannt, weist der Prüfkopf eine Aufnahme für den Kontaktstift auf, wobei der Prüfkontaktstift in der Aufnahme angeordnet ist. Die Aufnahme besitzt einen Querschnitt, der das Sollmaß für den Kontaktstift sowie zusätzlich die vorgebbare maximale Toleranz beziehungsweise das vorgebbare maximale Toleranzmaß für das Sollmaß umfasst. Die Aufnahme ist somit in der Art eines Taumelkreises ausgestaltet, so dass bei Bewegung des Prüfkopfes zum Bauteil der Kontaktstift lediglich bei korrektem Maß, d.h. bei einem innerhalb des Toleranzbereichs liegenden Maß, in die Aufnahme einführbar ist. Folglich kann in einfacher Art und Weise die Korrektheit des Maßes für den Kontaktstift festgestellt werden. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • In weiterer Ausgestaltung kann ein Antrieb vorgesehen sein, der für die Bewegung des Prüfkopfes in einer Vorschubrichtung, beispielsweise der Z-Richtung dient. Mit Hilfe des Antriebs ist somit der Prüfkopf automatisch in Anlage an das zu prüfende Bauteil bringbar und/oder die Aufnahme ist auf den Kontaktstift aufsetzbar. Zweckmäßigerweise kann ein die Anlage des Prüfkopfs an das zu prüfende Bauteil detektierender Sensor vorgesehen sein. Bei Anlage des Prüfkopfs am Bauteil kann dann dessen Bewegung in Vorschubrichtung abschaltbar sein. Mit Hilfe dieser Maßnahme ist Vorsorge gegen eine Beschädigung des Prüfkopfes in der Art einer „Crash-Sicherung“ getroffen. Des Weiteren kann der Prüfkopf schwimmend in einer Ebene senkrecht zur Vorschubrichtung, beispielsweise also in X- und/oder Y-Richtung, gelagert sein. Dadurch kann die Aufnahme in einfacher Art und Weise, insbesondere automatisch und/oder selbsttätig, auf den Kontaktstift ausrichtbar sein. Zur schwimmenden Lagerung des Prüfkopfes kann eine Lageranordnung vorgesehen sein, wobei die Lageranordnung eine Schwalbenschwanz-Führung aufweisen kann.
  • Zwecks einfacher Detektion einer fehlerhaften Ausrichtung des Kontaktstiftes kann es sich anbieten, dass der Prüfkopf aus elektrisch leitfähigem Material, insbesondere aus Metall, besteht. Ist der Kontaktstift beispielsweise verbogen, so passt dieser nicht in die Aufnahme und steht vielmehr am Prüfkopf an. Wird nun eine Spannung an den Kontaktstift angelegt, so fließt ein elektrischer Strom über den elektrisch leitfähigen Prüfkopf. Dieser Strom kann dann zur Detektierung der mangelnden Ausrichtung beziehungsweise Verbiegung des Kontaktstiftes herangezogen werden.
  • Der Prüfkopf kann wechselbar an der Vorrichtung ausgestaltet sein. Damit ist in einfacher sowie schneller Art und Weise eine Anpassung der Vorrichtung an das jeweils zu prüfende Bauteil ermöglicht. Um die Überprüfung der Länge des Kontaktstiftes in einfacher Weise zu ermöglichen, kann der Prüfkontaktstift elastisch in der Aufnahme gelagert ist, beispielsweise kann der Prüfkontaktstift als ein gefederter Prüfkontaktstift ausgestaltet sein. Dadurch kann der Prüfkontaktstift mit einer Rückstellkraft an den Kontaktstift zur elektrischen Kontaktierung anlegbar sein.
  • In manchen Fällen kann der Kontaktstift einen im Wesentlichen rechteckförmigen, insbesondere quadratischen, Querschnitt aufweisen. Zwecks einfacher Überprüfung des Einhaltens der für diesen Querschnitt vorgesehenen Toleranzen kann die Aufnahme wiederum einen kreisförmigen Querschnitt besitzen, wobei in bevorzugter Weise der Durchmesser des kreisförmigen Querschnitts der Aufnahme in etwa dem Durchmesser des Umkreises um den dem Sollmaß entsprechenden rechteckförmigen Querschnitt des Kontaktstifts zuzüglich des vorgegebenen Toleranzmaßes entspricht. Insbesondere kann der Durchmesser für den kreisförmigen Querschnitt der Aufnahme die Größe der Diagonale des rechteckförmigen Querschnitts zuzüglich des vorgegebenen Toleranzmaßes besitzen.
  • Die Erfindung stellt weiterhin ein Verfahren zur Prüfung eines Bauteils bereit, wobei das Bauteil wenigstens einen elektrischen Kontaktstift aufweist, sowie der Kontaktstift einen ein Sollmaß besitzenden Querschnitt aufweist. Bei diesem Verfahren wird ein bewegbarer Prüfkopf in Kontakt mit dem Kontaktstift gebracht, wobei am Prüfkopf ein Prüfkontaktstift zur elektrischen Kontaktierung mit dem Kontaktstift angeordnet ist. Der Prüfkopf weist eine Aufnahme auf, wobei die Aufnahme einen das Sollmaß für den Kontaktstift zuzüglich einer vorgegebenen Toleranz beziehungsweise eines vorgegebenen Toleranzmaßes besitzenden Querschnitt aufweist. Der Prüfkopf wird zunächst zum Kontaktstift bewegt, wobei überprüft wird, ob der Kontaktstift in die Aufnahme einführbar ist. Ist der Kontaktstift nicht in Ordnung, so kann dieser nicht die Aufnahme eingeführt werden, vielmehr steht der Kontaktstift dann am Prüfkopf an. Es kann somit eine entsprechende Fehlermeldung von der Prüfvorrichtung erzeugt werden und das betreffende Bauteil, bei dem der Kontaktstift nicht Ordnung ist, kann somit als Ausschuss aussortiert werden.
  • Ist der Kontaktstift soweit in Ordnung, so befindet sich dieser in der Aufnahme am Prüfkopf. Nach korrektem Einführen des Kontaktstifts in die Aufnahme wird der Prüfkopf in Richtung zu einem vorgegebenen Haltepunkt weiterbewegt. Dabei wird überprüft, ob der Kontaktstift bereits vor Erreichen des Haltepunkts den Prüfkontaktstift elektrisch kontaktiert. In diesem Fall besitzt der Kontaktstift eine Überlänge, so dass eine entsprechende Fehlermeldung von der Prüfvorrichtung erzeugt werden kann und das betreffende Bauteil als Ausschuss aussortiert werden kann.
  • Ist die Überprüfung des Kontaktstiftes auf eine Überlänge erfolgreich beendet, so wird die Bewegung des Prüfkopfs am vorgegebenen Haltepunkt beendet. Dabei wird überprüft, ob der Kontaktstift bei Erreichen des Haltepunkts den Prüfkontaktstift elektrisch kontaktiert. Ist dies der Fall, so besitzt der Kontaktstift die richtige Länge. Falls dies nicht der Fall ist, besitzt der Kontaktstift eine Unterlänge, so dass eine entsprechende Fehlermeldung von der Prüfvorrichtung erzeugt werden kann und das betreffende Bauteil als Ausschuss aussortiert werden kann.
  • Ist die Überprüfung des Kontaktstiftes auf eine Unterlänge erfolgreich beendet, so wird bei der nunmehr vorliegenden korrekten Kontaktierung des Kontaktstifts am Haltepunkt des Prüfkopfs die Funktionsprüfung des Bauteils durchgeführt. Ergibt die Funktionsprüfung eine nicht korrekte Funktion des Bauteils, so kann eine entsprechende Fehlermeldung von der Prüfvorrichtung erzeugt werden und das betreffende Bauteil kann als Ausschuss aussortiert werden. Im anderen Fall ist das Bauteil in Ordnung und kann dann bestimmungsgemäß verwendet werden.
  • Zusammenfassend lässt sich somit feststellen, dass die erfindungsgemäße Prüfvorrichtung in vorteilhafter Weise eine gleichzeitige Prüfung des Kontaktstifts an dem Bauteil auf die Ausrichtung des Kontaktstifts und/oder auf die Länge des Kontaktstifts und/oder auf die elektrische Funktion des Kontaktstifts ermöglicht.
  • Für eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung ist nachfolgendes festzustellen.
  • Geschaffen ist eine Prüfvorrichtung für einen Stecker mit Kontaktstiften in der Art von Pins. Die Prüfvorrichtung weist eine elektrische Kontaktiereinheit in der Art eines elektrischen Kontaktierkopfs mit einer integrierten Kontrolle der Pinposition x und y, wobei eine vorgegebene maximale Abweichung dx und dy in der Art eines Taumelkreises zulässig ist, sowie der Pinhöhe z, wobei eine vorgegebene maximale Abweichung dz zulässig ist, auf. Die Prüfvorrichtung umfasst eine gesteuerte Antriebseinheit des Kontaktierkopfes, der in X-/Y-Richtung schwimmend gelagert sowie schnellwechselbar ist, und der mit Aufnahmen entsprechend einer elektrisch leitenden Kontaktiermaske mit Crashsicherung sowie mit elektrischen Schaltkontaktstiften beziehungsweise Prüfkontaktstiften versehen ist.
  • Die Prüfung des Steckers mit Pins im Hinblick auf die Taumelkreis- und/oder Pinhöhen-Kontrolle erfolgt in mehreren Schritten.
  • Schritt 1:
  • Zunächst fährt der Kontaktierkopf auf die Pins des zu prüfenden Bauteils. Der Kontaktierkopf besteht aus elektrisch leitfähigem Material, beispielsweise aus Stahl. Ist der Pin schiefstehend, verbogen o. dgl. und liegt der Pin daher nicht innerhalb des Taumelkreises, so gelangt dieser nicht in die Aufnahme. Vielmehr steht dann der Pin am Kontaktierkopf an, so dass der fehlerhafte Pin daran erkennbar ist, dass dieser nicht in den Taumelkreis passt.
  • Schritt 2:
  • In der Aufnahme des Kontaktierkopfs befindet sich ein gefederter Schaltkontaktstift. Passt der Pin in die Aufnahme, so wird überprüft, ob der Pin den Schaltkontaktstift vorzeitig kontaktiert. Ist dies der Fall, so ist der Pin zu lang.
  • Schritt 3:
  • Kontaktiert der Pin den Schaltkontaktstift gar nicht, so ist der Pin zu kurz.
  • Schritt 4:
  • Kontaktiert der Pin den Schaltkontaktstift rechtzeitig, so ist der Pin in Ordnung. Die jeweilige elektrische Spannung wird dann an die Pins mittels der Schaltkontaktstifte angelegt und das Bauteil wird dann auf dessen Funktion überprüft.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass mehrere Prüfungen für das Bauteil in eine einzige Prüfvorrichtung integriert sind. Insbesondere ist keine zusätzliche Station für die Taumelkreisprüfung notwendig. Vielmehr ist diese vorteilhafterweise in die Kontaktiereinheit für die elektrische Funktionsprüfung des Bauteils integriert.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit verschiedenen Weiterbildungen und Ausgestaltungen ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
    • 1 ein zu prüfendes Bauteil mit einem elektrische Kontaktstifte aufweisenden Stecker,
    • 2 den Querschnitt des Kontaktstiftes mit zulässigen Toleranzen in schematischer Art,
    • 3 eine Prüfvorrichtung mit einem Kontaktierkopf für den Stecker aus 1 und
    • 4a bis 4d den Kontaktierkopf bei den jeweiligen Schritten für die Prüfung des Kontaktstifts.
  • In 1 ist ein elektrisch zu prüfendes Bauteil 1 in schematischer Art gezeigt. Das Bauteil 1 weist ein Gehäuse 2 auf, an dem ein Stecker mit einem Steckergehäuse 3, in dem sich elektrische Kontaktstifte 4 für den elektrischen Anschluss des Bauteils 1 befinden, angeordnet ist. Bei der Herstellung des Bauteils 1 ist dessen korrekte elektrische Funktion zu überprüfen, um eventuelle fehlerhafte Bauteile 1 als Ausschuss auszusortieren. Des Weiteren sind auch die Kontaktstifte 4 auf deren Korrektheit zu überprüfen. Insbesondere besitzt der Querschnitt des Kontaktstiftes 4 ein gewisses Sollmaß x und y für dessen Seitenlängen, wie in 2 gezeigt ist. Dabei sind vorgegebene Toleranzen dx und dy in X- und Y-Richtung für die Seitenlängen als maximale Abweichungen zulässig.
  • Eine Vorrichtung zur Prüfung des Bauteils 1, nachfolgend kurz als Prüfvorrichtung 5 bezeichnet, ist in 3 näher zu sehen. Die Prüfvorrichtung 5 besitzt einen bewegbaren Prüfkopf 6. Dadurch ist der Prüfkopf 6 in Kontakt mit dem Kontaktstift 4 bringbar. Der Prüfkopf 6 weist eine Aufnahme 7 für den Kontaktstift 4 auf. Am Prüfkopf 6 ist ein Prüfkontaktstift 8 (siehe 4a) zur elektrischen Kontaktierung mit dem Kontaktstift 4 angeordnet, und zwar ist der Prüfkontaktstift 8 in der Aufnahme 7 angeordnet. Der Prüfkontaktstift 8 ist elastisch in der Aufnahme 7 gelagert, beispielsweise indem der Prüfkontaktstift 8 mit einer Feder versehen ist. Dadurch ist der Prüfkontaktstift 8 mit einer Rückstellkraft an den Kontaktstift 4 zur elektrischen Kontaktierung anlegbar.
  • Für die Bewegung des Prüfkopfes in einer Vorschubrichtung, bei der es sich insbesondere um die auf die X- und Y-Richtung senkrecht stehende Z-Richtung (siehe 4a) handelt, ist ein Antrieb 9 vorgesehen. Dadurch ist der Prüfkopf 6 in Anlage an das zu prüfende Bauteil 1 bringbar und/oder die Aufnahme 7 am Prüfkopf 6 auf den Kontaktstift 4 aufsetzbar. Die Prüfvorrichtung 5 weist einen die Anlage des Prüfkopfs 6 an das zu prüfende Bauteil 1 detektierenden, nicht weiter gezeigten Sensor auf, so dass bei Anlage des Prüfkopfs 6 am Bauteil 1 die weitere Bewegung des Prüfkopfes 6 in Vorschubrichtung abschaltbar ist. Dadurch ist eine Sicherungseinrichtung 12 in der Art einer „Crash-Sicherung“ für den Prüfkopf 6 geschaffen.
  • Die Aufnahme 7 besitzt einen Querschnitt, der das Sollmaß x und y für den Kontaktstift 4 sowie zusätzlich das vorgebbare maximale Toleranzmaß dx und dy für das Sollmaß x und y in der Art eines Taumelkreises 13 (siehe 2) umfasst. Der Kontaktstift 4 weist im Allgemeinen einen im Wesentlichen rechteckförmigen, insbesondere quadratischen, Querschnitt mit den Seitenlängen x, y auf. Zweckmäßigerweise besitzt dann die Aufnahme 7 einen kreisförmigen Querschnitt, wie in 2 näher dargestellt ist. Der Durchmesser des kreisförmigen Querschnitts der Aufnahme 7 beziehungsweise des Taumelkreises 13 entspricht in etwa dem Durchmesser des Umkreises 10 um den dem Sollmaß x, y entsprechenden rechteckförmigen Querschnitt des Kontaktstifts 4 zuzüglich des vorgegebenen Toleranzmaßes dx, dy. Insbesondere besitzt der Durchmesser d des Taumelkreises 13 die Größe der Diagonale 11 des rechteckförmigen Querschnitts des Kontaktstifts 4 zuzüglich des vorgegebenen Toleranzmaßes, also beispielsweise dem Maximum von dx sowie dy. Alternativ kann beispielsweise der Durchmesser d des Taumelkreises 13 auch die Größe d = SQRT ( ( x + dx ) 2 + ( y + dy ) 2 )
    Figure DE102019004532A1_0001
    betragen, wobei SQRT (Square Root) die Quadrat-Wurzel des in der Klammer stehenden Ausdrucks bedeutet.
  • Des Weiteren ist der Prüfkopf 6 mittels einer Lageranordnung 14 schwimmend in einer Ebene senkrecht zu der in Z-Richtung verlaufenden Vorschubrichtung, also insbesondere in einer in X- und Y-Richtung verlaufenden Ebene, gelagert. Zur Realisierung der schwimmenden Lagerung weist die Lageranordnung 14 eine Schwalbenschwanz-Führung auf. Dadurch ist die Aufnahme 7 bei Anlage des Prüfkopfes 6 an das Bauteil 1 auf den Kontaktstift 4 selbsttätig ausrichtbar. Der Prüfkopf 6 besteht aus elektrisch leitfähigem Material, und zwar aus Metall, beispielsweise Stahl. Ist die Ausrichtung des Kontaktstiftes 4 nicht in Ordnung, so kann dieser nicht in die Aufnahme 7 aufgenommen werden und liegt daher am Prüfkopf 6 an. Liegt eine elektrische Spannung am Kontaktstift 4 an, so fließt in diesem Fall ein elektrischer Strom über den Prüfkopf 6, was einen Hinweis auf den nicht korrekten Kontaktstift 4 gibt. Beispielsweise ist dadurch eine Verbiegung des Kontaktstiftes 4 detektierbar. Schließlich ist der Prüfkopf 6 mittels einer Befestigungsanordnung 15 wechselbar ausgestaltet, so dass eine schnelle Anpassung an das jeweils zu prüfende Bauteil 1 ermöglicht ist.
  • Die Verfahrensschritte zur Prüfung des Bauteils 1, bei dem der bewegbare Prüfkopf 6 in Kontakt mit dem Kontaktstift 4 gebracht wird und der Prüfkontaktstift 8 den Kontaktstift 4 elektrisch kontaktiert, wird nachfolgend anhand der 4a bis 4d näher erläutert.
  • In einem ersten Schritt 1 wird gemäß 4a der die Aufnahme 7 aufweisende Prüfkopf 6 zum Kontaktstift 4 in Vorschubrichtung Z bewegt. Die Aufnahme 7 weist einen das Sollmaß x, y für den Kontaktstift 4 zuzüglich eines vorgegebenen Toleranzmaßes dx, dy besitzenden Querschnitt auf. In diesem ersten Schritt wird dann überprüft, ob der Kontaktstift 4 in die Aufnahme 7 einführbar ist. Ist dies der Fall, so wird die Prüfung mit dem zweiten Schritt fortgeführt.
  • Ist der Kontaktstift 4 nicht in die Aufnahme 7 einführbar, so wird dies beim ersten Schritt festgestellt. In diesem Fall kommt gemäß 4a der aus elektrisch leitfähigem Material bestehende Prüfkopf 6 in Anlage an den Kontaktstift 4, da der Kontaktstift 4 nicht innerhalb des Taumelkreises 13 an der Aufnahme 7 passend ist. Wird eine elektrische Spannung an den Kontaktstift 4 angelegt, so fließt ein elektrischer Strom über den Prüfkopf 6, wobei dessen Detektion eine Fehlermeldung zur Folge hat. Damit handelt es sich bei dem diesbezüglichen Bauteil 1 um Ausschuss.
  • Nach korrektem Einführen des Kontaktstifts 4 in die Aufnahme 7 am Prüfkopf 6 wird dann der Prüfkopf 6 in Richtung Z zu einem vorgegebenen Haltepunkt weiterbewegt. In einem zweiten Schritt 2 wird nun überprüft, ob der Kontaktstift 4 bereits vor Erreichen des Haltepunkts den gefedert in der Aufnahme 7 befindlichen Prüfkontaktstift 8 elektrisch kontaktiert. In diesem Fall, der in 4b näher dargestellt ist, ist der Kontaktstift 4 zu lang, so dass das Bauteil 1 wiederum Ausschuss darstellt.
  • Ist dies nicht der Fall, so wird der Prüfkopf 6 weiter bewegt, wobei die Bewegung des Prüfkopfs 6 am vorgegebenen Haltepunkt beendet wird. Bei Erreichen des Haltepunkts wird gemäß einem dritten Schritt 3 dann überprüft, ob der Kontaktstift 4 den Prüfkontaktstift 8 elektrisch kontaktiert. Falls dies nicht der Fall ist, so ist der Kontaktstift 4 zu kurz, wie in 4c näher dargestellt ist, womit das Bauteil 1 ebenfalls Ausschuss darstellt.
  • Bei der Prüfung gemäß Schritt 2 und Schritt 3 kann ebenfalls ein vorgebbares Toleranzmaß dz für die Länge des Kontaktstiftes 4 in Z-Richtung vorgesehen sein. Dieses Toleranzmaß dz kann beispielsweise durch die Federkraft der zur Ausübung der elastischen Kraft für den Prüfkontaktstift 8 dienenden Feder einstellbar sein.
  • Ist die Länge des Kontaktstifts 4 in Ordnung, so ist der Kontaktstift 4 am Haltepunkt mit dem Prüfkontaktstift 8 elektrisch kontaktiert, wie in 4d näher dargestellt ist. In dem nunmehr folgenden vierten Schritt 4 wird dann die Funktionsprüfung des Bauteils 1 durchgeführt. Wird ein Fehler bei der Funktionsprüfung festgestellt, so handelt es sich bei dem Bauteil 1 um Ausschuss. Andernfalls ist nach erfolgreichem Abschluss von Schritt 4 das Bauteil 1 in Ordnung und kann dann zum vorgesehenen Zweck weiterverwendet werden.
  • Zusammenfassend lässt sich somit feststellen, dass durch Durchführung der Schritte 1 bis 4 eine gleichzeitige Prüfung des Bauteils 1 auf die Ausrichtung des Kontaktstifts 4 und/oder auf die Länge des Kontaktstifts 4 und/oder auf die elektrische Funktion des Kontaktstifts 4 erfolgt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie umfasst vielmehr auch alle fachmännischen Weiterbildungen im Rahmen der durch die Patentansprüche definierten Erfindung. So kann die Prüfvorrichtung 5 nicht nur zur Prüfung von Bauteilen 1 mit einem Kontaktstift 4 eingesetzt werden, sondern kann auch bei der Prüfung der Ausrichtung sonstiger länglicher Teile, die toleranzbehaftet innerhalb eines Taumelkreises 13 passen, Verwendung finden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1:
    Bauteil
    2:
    Gehäuse
    3:
    Steckergehäuse
    4:
    Kontaktstift
    5:
    Prüfvorrichtung
    6:
    Prüfkopf
    7:
    Aufnahme (von Prüfkopf)
    8:
    Prüfkontaktstift
    9:
    Antrieb
    10:
    Umkreis (von Kontaktstift)
    11:
    Diagonale (von Kontaktstift)
    12:
    Sicherungseinrichtung
    13:
    Taumelkreis
    14:
    Lageranordnung
    15:
    Befestigungsanordnung

Claims (9)

  1. Vorrichtung zur Prüfung eines Bauteils (1), wobei das Bauteil (1) wenigstens einen elektrischen Kontaktstift (4) aufweist, und wobei der Kontaktstift (4) einen ein Sollmaß (x, y) besitzenden Querschnitt aufweist, mit einem bewegbaren Prüfkopf (6), derart dass der Prüfkopf (6) in Kontakt mit dem Kontaktstift (4) bringbar ist, wobei am Prüfkopf (6) ein Prüfkontaktstift (8) zur elektrischen Kontaktierung mit dem Kontaktstift (4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Prüfkopf (6) eine Aufnahme (7) für den Kontaktstift (4) aufweist, dass der Prüfkontaktstift (8) in der Aufnahme (7) angeordnet ist, und dass die Aufnahme (7) einen Querschnitt besitzt, der das Sollmaß (x, y) für den Kontaktstift (4) sowie zusätzlich das vorgebbare maximale Toleranzmaß (dx, dy) für das Sollmaß (x, y) umfasst.
  2. Vorrichtung zur Prüfung eines Bauteils (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Antrieb (9) für die Bewegung des Prüfkopfes (6) in einer Vorschubrichtung (Z) vorgesehen ist, derart dass der Prüfkopf (6) in Anlage an das zu prüfende Bauteil (1) bringbar und/oder die Aufnahme (7) auf den Kontaktstift (4) aufsetzbar ist, und dass vorzugsweise ein die Anlage des Prüfkopfs (6) an das zu prüfende Bauteil (1) detektierender Sensor vorgesehen ist, derart dass bei Anlage des Prüfkopfs (6) am Bauteil (1) dessen Bewegung in Vorschubrichtung (Z) abschaltbar ist.
  3. Vorrichtung zur Prüfung eines Bauteils (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Prüfkopf (6) schwimmend in einer Ebene (X, Y) senkrecht zur Vorschubrichtung (Z) gelagert ist, derart dass die Aufnahme (7), insbesondere selbsttätig, auf den Kontaktstift (4) ausrichtbar ist.
  4. Vorrichtung zur Prüfung eines Bauteils (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lageranordnung (14) zur schwimmenden Lagerung des Prüfkopfes (6) vorgesehen ist, wobei insbesondere die Lageranordnung (14) eine Schwalbenschwanz-Führung aufweist.
  5. Vorrichtung zur Prüfung eines Bauteils (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Prüfkopf (6) aus elektrisch leitfähigem Material, insbesondere aus Metall, besteht.
  6. Vorrichtung zur Prüfung eines Bauteils (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Prüfkopf (6) wechselbar zur Anpassung an das jeweils zu prüfende Bauteil (1) ausgestaltet ist.
  7. Vorrichtung zur Prüfung eines Bauteils (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Prüfkontaktstift (8) elastisch in der Aufnahme (7) gelagert ist, insbesondere derart dass der Prüfkontaktstift (8) mit einer Rückstellkraft an den Kontaktstift (4) zur elektrischen Kontaktierung anlegbar ist.
  8. Vorrichtung zur Prüfung eines Bauteils (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktstift (4) einen im Wesentlichen rechteckförmigen, insbesondere quadratischen, Querschnitt aufweist, dass vorzugsweise die Aufnahme (7) einen kreisförmigen Querschnitt besitzt, und dass weiter vorzugsweise der Durchmesser des kreisförmigen Querschnitts der Aufnahme (7) in etwa dem Durchmesser des Umkreises (10) um den dem Sollmaß (x, y) entsprechenden rechteckförmigen Querschnitt des Kontaktstifts (4) zuzüglich des vorgegebenen Toleranzmaßes (dx, dy) entspricht, insbesondere dass der Durchmesser die Größe der Diagonale (11) des rechteckförmigen Querschnitts zuzüglich des vorgegebenen Toleranzmaßes (dx, dy) besitzt.
  9. Verfahren zur Prüfung eines Bauteils (1), wobei das Bauteil (1) wenigstens einen elektrischen Kontaktstift (4) aufweist, wobei der Kontaktstift (4) einen ein Sollmaß (x, y) besitzenden Querschnitt aufweist, wobei ein bewegbarer Prüfkopf (6) in Kontakt mit dem Kontaktstift (4) gebracht wird, und wobei am Prüfkopf (6) ein Prüfkontaktstift (8) zur elektrischen Kontaktierung mit dem Kontaktstift (4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Aufnahme (7) aufweisende Prüfkopf (6), wobei die Aufnahme (7) einen das Sollmaß (x, y) für den Kontaktstift (4) zuzüglich eines vorgegebenen Toleranzmaßes (dx, dy) besitzenden Querschnitt aufweist, zum Kontaktstift (4) bewegt wird, derart dass in einem ersten Schritt überprüft wird, ob der Kontaktstift (4) in die Aufnahme (7) einführbar ist, dass vorzugsweise nach korrektem Einführen des Kontaktstifts (4) in die Aufnahme (7) der Prüfkopf (6) in Richtung zu einem vorgegebenen Haltepunkt weiterbewegt wird, derart dass in einem zweiten Schritt überprüft wird, ob der Kontaktstift (4) bereits vor Erreichen des Haltepunkts den Prüfkontaktstift (8) elektrisch kontaktiert, dass weiter vorzugsweise die Bewegung des Prüfkopfs (6) am vorgegebenen Haltepunkt beendet wird, derart dass in einem dritten Schritt überprüft wird, ob der Kontaktstift (4) bei Erreichen des Haltepunkts den Prüfkontaktstift (8) elektrisch kontaktiert, und dass noch weiter vorzugsweise bei Kontaktierung des Kontaktstifts (4) mit dem Prüfkontaktstift (8) am Haltepunkt des Prüfkopfs (6) die Funktionsprüfung des Bauteils (1) in einem vierten Schritt durchgeführt wird, insbesondere derart dass eine gleichzeitige Prüfung des Kontaktstifts (4) an dem Bauteil (1) auf die Ausrichtung des Kontaktstifts (4) und/oder auf die Länge des Kontaktstifts (4) und/oder auf die elektrische Funktion des Kontaktstifts (4) erfolgt.
DE102019004532.7A 2018-07-03 2019-07-01 Prüfvorrichtung Pending DE102019004532A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102018005221.5 2018-07-03
DE102018005221 2018-07-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102019004532A1 true DE102019004532A1 (de) 2020-01-09

Family

ID=68943984

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102019004532.7A Pending DE102019004532A1 (de) 2018-07-03 2019-07-01 Prüfvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102019004532A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102022128212A1 (de) * 2022-10-25 2024-04-25 ce.tron Gesellschaft für Hard- & Softwaretechnik mbH Passstück, Verfahren zur Herstellung desselben sowie Prüfvorrichtung und -verfahren
DE102022128212B4 (de) 2022-10-25 2025-09-25 ce.tron Gesellschaft für Hard- & Softwaretechnik mbH Prüfvorrichtung und -verfahren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102022128212A1 (de) * 2022-10-25 2024-04-25 ce.tron Gesellschaft für Hard- & Softwaretechnik mbH Passstück, Verfahren zur Herstellung desselben sowie Prüfvorrichtung und -verfahren
DE102022128212B4 (de) 2022-10-25 2025-09-25 ce.tron Gesellschaft für Hard- & Softwaretechnik mbH Prüfvorrichtung und -verfahren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0255909B1 (de) Prüfeinrichtung für beidseitige Kontaktierung bestückter Leiterplatten
EP0215146B1 (de) Vorrichtung zum elektronischen Prüfen von Leiterplatten oder dergleichen
DE112017003015T5 (de) Prüfstift
DE102019004532A1 (de) Prüfvorrichtung
EP3911502B1 (de) Crimpvorrichtung und verfahren zur überwachung des zustands von ihren presselementen
EP0427661B1 (de) Werkzeugidentifikation
DE19525229A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen eines Kabelbaums
WO2020070187A1 (de) Prüfvorrichtung und verfahren zum prüfen eines übergangswiderstandes an mindestens einem stiftkontakt eines steckverbinders
DE3319972C2 (de)
DE102019108831B3 (de) Kontaktstift und prüfadapter zum überprüfen eines elektrischen steckverbinders
DE102019109129A1 (de) Kontaktstift für eine Prüfvorrichtung zum Überprüfen eines elektrischen Kontakts und Prüfvorrichtung
DE102012106147B4 (de) Verbindungselement und Verfahren zur elektrischen Kontaktierung eines Kontaktpols einer Batterieeinheit und Prüfstand
DE102016218308A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer geprüften Schweißverbindung
WO2005078460A1 (de) Vorrichtung und verfarhen zum prüfen eines halbleiterbauteils mit kontaktflächen auf beiden seiten
EP3009852B1 (de) Testkontaktor, verwendung eines testkontaktors und verfahren zum prüfen einer leiterplatte
EP4431957B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum prüfen eines aussenleiterkontakts
DE102023203369B4 (de) Prüfung einer Einheit, die zwei durch Widerstandslöten zu verbindende Komponenten umfasst, auf die Anwesenheit eines Lotelements
DE3405567A1 (de) Einrichtung zur lagegenauen positionierung von flachbaugruppen auf pruefadaptern (pendelnde fuehrungsnadeln)
DE10025166C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Qualitätkontrolle von kontaktierten Durchdringunssteckverbindern in flexiblen Leiterfolien
DE202022101235U1 (de) Federkontaktstift
DE102018200418B4 (de) Steckbuchse
DE102005030496B4 (de) Kontaktiervorrichtung und Verfahren
DE3722485A1 (de) Federnde kontaktnadel und kontaktiereinrichtung
DE102022117114A1 (de) Steckkontrollwerkzeug für HV-Stecker ohne Sekundärverriegelung/CPA für HV-Batterien
EP1656635B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von chipkarten

Legal Events

Date Code Title Description
R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: G01R0031000000

Ipc: G01R0031260000