DE102018100168A1 - Endoskopische Zange - Google Patents
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Abstract
Bei einer endoskopischen Zange mit einem am distalen Ende eines langestreckten Schaftes (1) angeordneten Zangenmaul, das eine gegenüber dem Schaft (1) feststehende Branche (3) und eine bewegliche Branche (4) aufweist, die um eine quer zur Erstreckungsrichtung des Schaftes (1) angeordnete Achse (7) schwenkbar an der feststehenden Branche (3) gelagert ist, ist die bewegliche Branche (4) mittels einer im Abstand zur Achse angeordneten Koppeleinrichtung (10, 11) mit dem distalen Endbereich (12) eines parallel zum Schaft (1) geführten langgestreckten Betätigungsgliedes (8) gekoppelt, wobei die Koppeleinrichtung (10, 11) an der beweglichen Branche (4) ein Loch (11) oder einen Zapfen (10) und an dem Betätigungsglied (8) einen Zapfen (10) oder ein Loch (11) in gegenseitigem Eingriff aufweist und wobei ein endseitig den Zapfen (10) oder das Loch (11) tragender ungeführter Abschnitt (12) des Betätigungsgliedes (8) biegbar ausgebildet und das Loch (11) als schräg oder quer zur Erstreckungsrichtung des Schaftes (1) ausgerichtetes Langloch (11) ausgebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine endoskopische Zange mit einer feststehenden und einer beweglichen Branche, welche von einem Betätigungsglied über eine Koppeleinrichtung angetrieben ist, die im Abstand zur Achse angeordnet ist.
- Dabei kommt es bei der Längsbewegung des Betätigungsgliedes zu einer Querauslenkung an der Koppeleinrichtung, die aufgefangen werden muss.
- Der Stand der Technik zeigt dazu zwei Wege.
- Die
zeigt als Betätigungsglied eine Stange die über den größten Teil ihrer Länge streng parallel zum Schaft geführt ist, um bei Druckübertragung über die Stange ein seitliches Ausbiegen zu verhindern. Im distalen Endbereich ist diese Stange jedoch ungeführt und kann daher seitlich ausbiegen. Am distalen Ende der Stange ist diese mit einem Zapfen in einem Loch der beweglichen Branche gelagert und kann deren seitlicher Schwenkbewegung unter Verbiegen der Stange folgen.US 2014/0135756 A1 - Dies ist eine sehr häufig angewendete Konstruktion die sich durch Einfacheit und Präzision bewährt hat aber auch erhebliche Nachteile aufweist. Insbesondere ist dies der hohe Verschleiß der Stange beim Eintritt von dem ungeführten Bereich in den geführten Bereich. Bei längerem Gebrauch unter hoher Kraftbelastung der Zange kann es zu Brüchen kommen.
- Die andere bekannte Konstruktion auf diesem Gebiet ist in der
US 5,919,206 gezeigt. Der Zapfen am distalen Ende des Betätigungsgliedes läuft hierbei nicht in einem Rundloch sondern in einem Langloch, das schräg zur Erstreckungsrichtung des Schaftes ausgerichtet ist. Bei Längsbewegung des Betätigungsgliedes lässt die Verschiebung des Zapfens im Langloch die Verschwenkung der beweglichen Branche zu. Dazu ist allerdings eine gute Führung des Zapfens in Erstreckungsrichtung des Schaftes erforderlich, die ein seitliches Ausweichen verhindert. - Auch diese zweite Konstruktionsweise hat Vorteile und wird häufig eingesetzt, weist jedoch auch erhebliche Nachteile auf, die wiederum im Verschleiß liegen, der bei der hohen Kraftbelastung solcher Zangen schnell zur Zerstörung führen kann.
- Es liegen hier also im Stand der Technik zwei unterschiedliche Lösungswege für die Koppeleinrichtung vor, die beide im Wesentlichen dieselben, durch Verschleiß bedingten Problemen aufweisen.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, bei einer endoskopischen Zange der eingangs beschriebenen Art den Verschleiß zu verringern.
- Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
- Bei der erfindungsgemäßen Konstruktion werden wesentliche Merkmale der beiden zum Stand der Technik erwähnten Konstruktionen kombiniert. Es werden zwei Konstruktionen kombiniert, die beide dasselbe leisten, nämlich die Koppelung zwischen der Längsbewegung des Betätigungsgliedes und der Schwenkbewegung der beweglichen Branche. Dabei ergibt sich aber der Vorteil, dass durch die Kombination der beiden unterschiedlichen Möglichkeiten des seitlichen Bewegungsausgleiches beide Konstruktionen nur einen Teil des möglichen Bewegungsausgleiches leisten müssen. Dadurch werden die Reibungsbelastungen wesentlich verringert. Die seitliche Verbiegung des Betätigungsgliedes ist gegenüber einer Konstruktion bei der diese Verbiegung allein den seitlichen Ausgleich leisten müsste, wesentlich verringert. Die Verschiebung des Zapfens im Langloch ist gegenüber einer Konstruktion die nur mit Langloch und ohne Verbiegen arbeitet ebenfalls wesentlich verringert. Die mit der Erfindung vorgelegte kombinierte Konstruktion ergibt einen überraschenden Effekt hinsichtlich eines verringerten Verschleißes und somit einer größeren Sicherheit und längeren Lebensdauer.
- Grundsätzlich kann das Langloch an der beweglichen Branche und der Zapfen am Betätigungsglied angeordnet sein oder auch umgekehrt. Die Variante gemäß Anspruch 2 mit dem Langloch an der beweglichen Branche ergibt jedoch konstruktive Vorteile insbesondere weil an der Branche mehr Platz für die Anordnung des Langloches zur Verfügung steht.
- Vorteilhaft gemäß Anspruch 3 ist der biegbare Abschnitt des Betätigungsgliedes federelastisch biegbar ausgebildet.
- In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigen:
-
1 eine teilgeschnittene Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Zange mit geschlossenem Maul und -
2 eine Darstellung der beweglichen Branche des in1 dargestellten Maules in drei unterschiedlichen Öffnungsstellungen -
1 zeigt eine erfindungsgemäße endoskopische Zange in einem Ausführungsbeispiel, dass sehr stark schematisiert dargestellt ist, um die wesentlichen Komponenten klarer erläutern zu können. - Ein langgestreckter Schaft
1 trägt an seinem in der Figur dargestellten distalen Ende einen Zangenkopf2 mit einem Zangenmaul, dass aus einer feststehenden Branche3 und einer beweglichen Branche4 gebildet ist. - Die feststehende Branche
3 ist am Schaft1 befestigt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die feststehende Branche3 an ihrem proximalen Ende mit Haken5 ausgebildet, die z.B. in der dargestellten Weise am Schaft1 eingehakt sind. Es sind an dieser Stelle auch andere Verbindungsmöglichkeiten wie z.B. Schraubverbindungen möglich. - Die bewegliche Branche
4 ist mit einem Auge6 auf einer Achse7 gelagert, die an der feststehenden Branche3 befestigt ist. Damit werden Schwenkbewegungen der beweglichen Branche4 ermöglicht, wie sie in2 dargestellt sind.2 zeigt die bewegliche Branche4 in drei Schwenkstellungen und die Achse7 , die die dargestellte Schwenkbewegung ermöglicht. -
1 zeigt weiter ein Betätigungsglied8 , dass als dünne Stange oder Draht ausgebildet ist und in einer zentralen Bohrung9 des Schaftes1 längsverschiebbar gelagert ist. Sie ist dabei in dieser Bohrung9 gegen seitliche Auslenkungen geschützt und kann daher nicht nur zur Übertragung von Zugkräften sondern auch zur Übertragung von Druckkräften belastet werden ohne dabei seitlich auszubeulen. - Am distalen Ende des Betätigungsgliedes
8 ist dieses seitlich zu einem Zapfen10 umgeformt, der in einem Loch in dem proximalseitigen Schenkel der beweglichen Branche4 eingreift. Dieses Loch ist, wie1 zeigt als Langloch11 ausgebildet, welches schräg zur Erstreckungsrichtung des Schaftes1 , also schräg zur Bohrung9 angeordnet ist. - Wäre der Zapfen
10 an der Stelle, an der er in1 dargestellt ist, in einem Rundloch in der beweglichen Branche4 gelagert und würde er nun durch das Betätigungsglied8 angetrieben, so ergäbe sich eine Bewegung des Zapfens10 auf einer Kreisbahn um die Achse7 . Diese Kreisbahn würde eine seitliche Auslenkung des Zapfens10 gegenüber der Mittellinie des Schaftes1 ergeben. - Wäre das Betätigungsglied
8 eine starre Stange, so würde diese bei Betätigung der Zange brechen müssen. Ist die Stange aber in dem distalen Endteil12 biegbar ausgebildet, so wie dies die1 zeigt, dann kann sie die seitliche Auslenkung des Zapfens10 zulassen, wie dies1 zeigt. - Die in
1 dargestellte Koppeleinrichtung zwischen der beweglichen Branche4 und dem Betätigungsglied8 , würde dann der Konstruktion der entsprechen. Sie hätte den erheblichen Nachteil sehr starker Reibbeanspruchung an der Stelle, an der das BetätigungsgliedUS 2014/0135756 A1 8 in das distale Ende des Schaftes1 eintritt. - Um dieses Problem zu mildern, ist der Zapfen
10 bei der in1 dargestellten erfindungsgemäßen Konstruktion nicht in einem Rundloch sondern in dem Langloch11 gelagert. Die dargestellte Koppeleinrichtung zwischen der beweglichen Branche4 und dem Betätigungsglied8 wirkt daher auch im Sinne der Konstruktion derUS 5,919,206 und lässt seitliche Ausgleichsbewegungen in dem Langloch zu. - Die erfindungsgemäße Konstruktion, die in
1 dargestellt ist, verbindet die beiden geschilderten Konstruktionsweisen. Die Betätigung der beweglichen Branche4 durch Längsbewegung des Betätigungsgliedes8 führt zwar, wie1 zeigt, ebenfalls zu einer seitlichen Auslenkung des Zapfens10 und somit zu Reibungsbelastungen im Bereich des Eintrittes des Betätigungsgliedes8 in den Schaft1 , jedoch stark verringert durch das Langloch11 , dass zusätzlich Seitenbewegungen des Zapfens10 zulässt. - Muss sich der Zapfen
10 bei einer Schwenkbewegung der beweglichen Branche4 sehr weit seitlich auswandern, so kann dazu sowohl das Endstück12 des Betätigungsgliedes8 seitlich federnd nachgeben, als auch die Bewegung des Zapfens10 im Langloch11 diese Seitenbewegung ermöglichen. Dadurch lässt sich die seitliche Abbiegung im Bereich des Endstückes12 verringern und es lässt sich auch die Schiebebewegung des Zapfens10 im Langloch11 verringern was insgesamt zu starker Verringerung von Reibungsschäden führt. - Das Langloch
11 kann unter dem schrägen Winkel von etwa 45° gegenüber der Bohrung9 ausgebildet sein, wie das1 zeigt, kann aber auch z.B. quer zur Bohrung9 ausgerichtet sein. - Alternativ zur in
1 dargestellten Ausführungsform kann auch das Langloch11 am distalen Ende des Betätigungsgliedes8 angeordnet sein und der Zapfen10 an der beweglichen Branche. - In der in
1 dargestellten Stellung der Koppeleinrichtung befindet sich der Zapfen10 an dem von der Achse7 entfernten Ende des Langloches11 . In diese Stellung wird er beim geschlossenem Zangenmaul, wie es in1 dargestellt ist, durch Zug an dem Betätigungsglied8 in Richtung des in1 darstellten Pfeiles gezwungen. Wenn diese Kraft endet, kann das gemäß1 stark abgebogene Endstück12 wieder etwas zurückfedern. - Der Schaft
1 kann je nach Anwendungsgebiet starr oder flexibel ausgebildet sein. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Schaft
- 2
- Zangenkopf
- 3
- feststehende Branche
- 4
- bewegliche Branche
- 5
- Haken
- 6
- Auge
- 7
- Achse
- 8
- Betätigungsglied
- 9
- Bohrung
- 10
- Zapfen
- 11
- Langloch
- 12
- Endstück
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- US 2014/0135756 A1 [0004, 0023]
- US 5919206 [0006, 0024]
Claims (3)
- Endoskopische Zange mit einem am distalen Ende eines langestreckten Schaftes (1) angeordneten Zangenmaul, das eine gegenüber dem Schaft (1) feststehende Branche (3) und eine bewegliche Branche (4) aufweist, die um eine quer zur Erstreckungsrichtung des Schaftes (1) angeordnete Achse (7) schwenkbar an der feststehenden Branche (3) gelagert ist, wobei die bewegliche Branche (4) mittels einer im Abstand zur Achse angeordneten Koppeleinrichtung (10, 11) mit dem distalen Endbereich (12) eines parallel zum Schaft (1) geführten langgestreckten Betätigungsgliedes (8) gekoppelt ist, wobei die Koppeleinrichtung (10, 11) an der beweglichen Branche (4) ein Loch (11) oder einen Zapfen (10) und an dem Betätigungsglied (8) einen Zapfen (10) oder ein Loch (11) in gegenseitigem Eingriff aufweist und wobei ein endseitig den Zapfen (10) oder das Loch (11) tragender ungeführter Abschnitt (12) des Betätigungsgliedes (8) biegbar ausgebildet und das Loch (11) als schräg oder quer zur Erstreckungsrichtung des Schaftes (1) ausgerichtetes Langloch (11) ausgebildet ist.
- Endoskopische Zange nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das Langloch (11) an der beweglichen Branche (4) angeordnet ist. - Endoskopoptik nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der biegbare Abschnitt (12) federelastisch biegbar ausgebildet ist.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE (1) | DE102018100168A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2582317A (en) * | 2019-03-19 | 2020-09-23 | Gyrus Medical Ltd | An end effector for a surgical instrument |
Citations (3)
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| US5919206A (en) | 1998-02-20 | 1999-07-06 | C. M. Wright, Inc. | Surgical tool |
| US20120215220A1 (en) * | 2011-02-18 | 2012-08-23 | Intuitive Surgical Operations, Inc. | Fusing and cutting surgical instrument and related methods |
| US20140135756A1 (en) | 2011-07-07 | 2014-05-15 | Yamashina Seiki Co., Ltd. | Endoscopic forceps |
-
2018
- 2018-01-05 DE DE102018100168.1A patent/DE102018100168A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB2582317A (en) * | 2019-03-19 | 2020-09-23 | Gyrus Medical Ltd | An end effector for a surgical instrument |
| GB2582317B (en) * | 2019-03-19 | 2023-04-19 | Gyrus Medical Ltd | An end effector for a surgical instrument |
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