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DE102018003598B3 - LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport - Google Patents

LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport Download PDF

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DE102018003598B3
DE102018003598B3 DE102018003598.1A DE102018003598A DE102018003598B3 DE 102018003598 B3 DE102018003598 B3 DE 102018003598B3 DE 102018003598 A DE102018003598 A DE 102018003598A DE 102018003598 B3 DE102018003598 B3 DE 102018003598B3
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    • A63KRACING; RIDING SPORTS; EQUIPMENT OR ACCESSORIES THEREFOR
    • A63K3/00Equipment or accessories for racing or riding sports
    • A63K3/04Hurdles or the like
    • A63K3/046Equestrian hurdles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • F21V33/008Leisure, hobby or sport articles, e.g. toys, games or first-aid kits; Hand tools; Toolboxes

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Abstract

Es gibt keine Sprunghindernisse mit LED-Lichtbändern. Zu lösende technische Probleme: Montage der LED-Lichtbänder so, dass weder Pferd noch Reiter sich daran verletzen oder sie beschädigen kann. Alle Stromversorgungen ohne Kabel im Reitboden.
Der Einbau der LED-Lichtbänder (6) erfolgt bei Hindernisstangen aus Holz (3) und bei flachen Hinderniskomponenten, z. B. Planken (5) in Installationskanälen (13) mit Polycarbonat-Abdeckungen (14)+(19), bei Hindernisstangen aus Polycarbonat (4) auf Kunststoff-Trägerband (22). Alle Stromversorgungen erfolgen mit Akkus (10). Steuerung der LED-Lichtbänder mittels Controller (11), Bedienung über Folientastatur (12). Keine Kabel im Reitboden.
Das Ausführungsbeispiel gem. Figur 1 ist ein Steilsprung (1) mit seitlichen Fangständern (2), einer Hindernisstange aus Holz (3), einer Hindernisstange aus Polycarbonat (4), beide mit einem LED-Lichtband (6), und einer Hindernisplanke aus Holz (5) mit zwei LED-Lichtbändern (6). Hindernisstangen (3)+(4) und die Hindernisplanke (5) sind auf Sicherheitsauflagen (7) in den Fangständern (2) eingehängt. Im linken Fangständer (2) ist ein kreisrundes LED-Lichtband (8), im rechten ein rechteckiges (9). In jeder Hinderniskomponente sind ein Akku zur Stromversorgung (10), ein Controller (11), eine Akku-Steckvorrichtung (21) und eine Folientastatur (12) montiert. Mit (11) lassen sich Lichtfarben, Helligkeiten, Lichtlaufrichtung u. -geschwindigkeiten modifizieren. Die Bedienung erfolgt über (12).
Mit LED-Lichtbändern (6) können Ständer, Stangen, Planken usw. bestückt werden, die mit steuerbaren Licht- und Farbeffekten das Parcoursdesign bereichern.

Description

  • Die Erfindung ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ betrifft ein neuartiges Hindernis für den Reitsport.
  • Zum Stand der Technik und Hintergrund der Erfindung
  • In unserer zunehmend digitalisierten Welt hat sich der Springsport zu Pferde (Show Jumping) in den letzten zehn Jahren national wie international rasant zu einem beachtlichen sportlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Marktfaktor entwickelt.
  • Weltweit ausgetragene internationale Springserien in den schwersten Turnierkategorien, zum Beispiel die zwanzig spektakuläre Austragungsorte umfassende ‚Global Champions Tour‘ (Quelle: https://www.globalchampionstour.com/events/2019) oder die Longines Masters Serie ‚Grand Siam Indoor of Show Jumping‘ mit Springturnieren in Paris, Hong Kong und New York (Quelle: https://longinesmasters.com/en/the-series/) oder der Rolex Grand Slam der Springreiter‘ als die am schwierigsten zu erringende Trophäe der Reitsport-Welt (Quelle: https://www.rolexgrandslam.com/de/News.html) fordern mit ihren abwechselungsreichen, farbenprächtigen Parcours-Hindernissen bestehend aus Ständern, Stangen, Planken, Mauern, Gattern, Türmchen, Unterbauten, Wassergräben und Fangständern jeweils mit oder ohne Werbeaufdrucke und meist auf relativ flachen Sicherheitsauflagen eingehängt nicht nur die besten Springreiter der Welt heraus, sondern diese Wettbewerbe bescheren den Besitzern der siegreichen und platzierten Springpferde auch Preisgelder in Millionenhöhe.
  • Vor allem im internationalen Pferdespringsport bewegen sich Faktoren wie Professionalität der Organisation, Turnier-Infrastruktur, Originalität der Sprunghindernisse, Show und Unterhaltung auf sehr hohem Niveau, um mit weltweiter Medienpräsenz einen maximalen Zuschauerzuspruch zu erreichen. Der Longines Masters „Grand Siam Indoor of Show Jumping“ zum Beispiel als eine der prestigeträchtigsten Pferdesportveranstaltungen der Welt, wird ausgestrahlt im TV in über 120 Ländern und erreicht damit über 800 Millionen Haushalte weltweit.
  • Das Publikum vor Ort sowie das millionenfache Publikum an unzähligen Fernsehern weltweit und in den Multiplikatoren der sozialen Netzwerke wie facebook etc. würdigen auch die zunehmend anspruchsvoller gewordenen Hindernisse und Parcours-Designs. Viele der abwechselungsreich gestalteten Hindernisse sind heutzutage wahre Kunstwerke. Oft dienen die Sprünge auch als Werbeträger für global agierende Sponsoren-Unternehmen.
  • Alle dem Anmelder bisher bekannten Ausführungen der vielen verschiedenen, bunten Sprunghindernisse für den Reitsport haben allerdings eines gemeinsam: sie verfügen nicht über LED-Lichtbänder, Leuchtquellen oder abstrahlende Beleuchtung(en).
  • Es gibt bis dato - soweit dem Anmelder bekannt - weltweit noch kein ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘.
  • Die WO 2017 / 030 952 A1 betrifft aufblasbare Sprunghindernisse und Hindernismaterial für den Parcoursbau im Reitsport, vgl. den Titel und Abs. [00116].
    In Abs. [0064] ist erwähnt, dass aufblasbare Sprunghindernisse optional interne Beleuchtungen aufweisen können = „internally attached lighting system“.
    D1 beschreibt allerdings keinerlei Spezifikationen einer möglichen inneren Beleuchtung, z.B. welche Leuchtmittel eingesetzt werden, wie die Stromversorgung erfolgt, wobei keine Stromkabel im Reitboden liegen dürfen, welche Befestigungen der Fassung und der Leuchtmittel wie zum Einsatz kommen sollen und wie der Einbau im Detail bewerkstelligt wird. Insbesondere ist eine Beleuchtung in einem abwerfbaren Teil des Hindernisses, wie die abwerfbare Hindernisstange, nicht nahe gelegt.
  • Die 8 der WO 95 / 32 039 A1 skizziert eine Ausführungsform eines auf den Seiten 12 und 13 beschriebenen Sprunghindernisses für Pferde, bei dem mit Hilfe einer Vielzahl von horizontalen Wasserstrahldüsen 44 ein in Gestalt und Aufbau veränderbares Sprunghindernis gestaltet werden soll, wobei die Wasserstrahlen, welche mittels einer Wasserpumpe 45 aus den Düsen 44 mit Magnetventilen 54 an den zwei seitlichen Stützen 42 austreten, mit steuerbaren Lichtstrahlern „spotlights 55“ beleuchtet werden können. Die Wasserstrahlen sollen in der Höhe veränderbar gesteuert werden können.
    Auch hier ist keine Beleuchtung in einem abwerfbaren Teil des Hindernisses vorgesehen.
  • Die CH 548 494 A beschreibt einen Bausatz „zum Bau von Abschrankungen, beispielsweise für Baustellen oder Verkehrsumleitungen, sowie zum Bau von Hindernissen für Fahr- und Reitturniere.“ (vgl. Abs. 1 in Spalte 1). Es geht also praktisch um eine Art Zaun, der auch als Hindernis für Reitturniere verwendet werden soll.
  • Im Inneren der Hohlprofilstangen aber „ausserhalb des Bereiches der Enden können Lampen angeordnet werden, bei deren Betrieb die Stangen leuchten.“ (vgl. letzter Abs. in Spalte 3). „Die Lampen können fest eingebaut und mit an den Enden der Stangen herausgeführten Anschlüssen versehen oder in Abständen an einem Kabel befestigt sein“, (vgl. erster Abs. in Spalte 4).
  • Die in der DE 71 43 737 U erwähnten „Leuchtfarben“ für Sprunghindernisse realisieren keine aktive Beleuchtung und ermöglichen keine gute Sichtbarkeit bei Dunkelheit.
  • Technische Probleme aus der Sicht des Anmelders
  • Die der Erfindung ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ zugrunde liegenden technischen Probleme waren einerseits die Befestigung und Montage der LED-Lichtbänder, Leuchtquellen und Beleuchtung(en) in einer Art und Weise so zu realisieren, dass erstens ein Springpferd und aber auch sein Reiter sich daran nicht wehtun oder gar verletzen können (das war oberstes Gebot) und, dass zweitens das Pferd oder der Reiter die LED-Lichtbänder, Leuchtquellen und Beleuchtung(en) durch Hindernisfehler oder gar Stürze im Normalfall auch nicht kaputt machen oder beschädigen oder funktionsuntüchtig machen kann.
  • Andererseits sah der Anmelder ein weiteres technisches Problem darin, dass die ganzen Stromversorgungen und die Steuerungen sowie die Programmierungen der farbigen LEDs unmittelbar am ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ gelöst werden müssen, weil nämlich Stromkabel und andere Leitungen nicht im Reitboden zum ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ verlegt werden dürfen, weil die regelmäßige, sehr wichtige Bodenpflege der hochwertigen und teueren Parcoursböden mit Bahnplanern und Zugfahrzeugen wie Traktoren eine Stromkabelverlegung im Reitboden unmöglich macht.
  • Hinzu kommt, dass die einzelnen Hindernisteile eines ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ wie zum Beispiel die Hindernisstangen, die Planken usw. Gewichtsgrenzen des internationalen Springsport-Regelements der FEI (= Föderation Equestre Internationale = Weltreiterverband) einhalten müssen, weil die Hindernisteile oft schon bei relativ leichter Berührung durch das sie überspringende Pferd aus den Auflagen und insbesondere aus den Sicherheitsauflagen heraus zu Boden fallen sollen.
  • Mittel zur Lösung der technischen Probleme
  • Zuverlässige Lösungen für die zuvor beschriebenen technischen Probleme wurden vom Anmelder mit den folgenden Mitteln realisiert:
  • A) Der Einbau sowie die Befestigung und die Montage von LED-Lichtbändern an einem ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ erfolgen bei runden oder vieleckigen Hindernisstangen aus Holz in einer längsseits eingefrästen, passgenau tiefen und passgenau breiten Nut, welche den Installationskanal für das LED-Lichtband in der Hindernisstange bildet. Wenn das LED-Lichtband in dem Installationskanal mit Spezial-Klebetechnik fachmännisch montiert ist, wird der Installationskanal mit Hilfe einer exakt den Rundungen des Stangendurchmessers entsprechenden, bruchsicheren, transparenten oder satinierten oder farbigen Polycarbonat-Abdeckung geschlossen. Auf die Einbringung von LED Montageprofilen aus Aluminium oder aus einem anderen Metall wurde ganz bewusst verzichtet. Die gewählte Polycarbonat-Abdeckung erfolgt leicht überstehend über die Ränder des Installationskanals oberflächenbündig und abdichtend über die ganze Breite der Hindernisstange hinweg mit ganz kleinen Vollgewinde-Linsen-Senkkopf TX Edelstahl-Schräubchen und unterlegten kleinen Scheiben-Rosetten in Messing. Daran können sich weder Pferd noch Reiter verletzen. In der Polycarbonat-Abdeckung befinden sich an den seitlichen Enden der Hindernisstangen kleine Löcher zur Luftzirkulation. Polycarbonate zeichnen sich durch hohe Festigkeit, Schlagzähigkeit, Steifigkeit und Härte aus. Sie sind transparent und farblos, können jedoch eingefärbt und satiniert werden. Satiniertes Polycarbonat wird aus farblosem, transparentem Klar-Polycarbonat hergestellt und zu einem undurchsichtigen, aber lichtdurchlässigen Polycarbonat verarbeitet. Bei im Springsport typischen Aufprallenergien bzw. Aufprall-Geschwindigkeiten besteht keine Gefahr durch Splitterbildung oder Bruch. Selbst ein Eishockey Puck, der mit einer Spitzengeschwindigkeit von etwa 170 Km/h in eine 8 mm dicke Polycarbonat-Wand als Schutz der Zuschauer im Eishockey Stadion donnerte, richtete keinen Schaden an.
  • Der Einbau sowie die Befestigung und Montage eines bunten LED-Lichtbandes an einem ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ erfolgen bei runden Hindernisstangen bestehend aus einer bruchsicheren Polycarbonatröhre, welche farblos transparent, farbig oder satiniert sein kann, auf einem am tiefsten Punkt des Röhreninneren längsseits verlaufenden Kunststoff-Trägerband, welches im Boden an die Röhrenkrümmung angepasst ist. Hier wird das LED-Lichtband passgenau eingeklebt und zusätzlich im Bereich der Röhrenenden mit Mini-Gewindeschräubchen und kleinen Hutmuttern, jeweils aus Edelstahl, fixiert, so dass die farbigen LED-Lichtelemente ihre Lichteffekte durch das Polycarbonat in warmen Farbtönen in einem fast kreisrunden Strahlungswinkel nach oben und nach seitlich rechts und links dezent abstrahlen, so dass die ganze Hindernisstange aus vorzugsweise satiniertem Polycarbonat bunt erleuchtet, wobei die Farbintensität stufenlos dimmbar geregelt werden kann.
  • In der Polycarbonatröhre befinden sich an den seitlichen Enden kleine Löcher zur Luftzirkulation.
  • Die Stromversorgung mittels leistungsstarker, aufladbarer Akkus wird jeweils am linken Ende jeder Polycarbonat Hindernisstange eingesteckt. Die über eine kleine Folientastatur bedienbaren Steuer- und Regelkomponenten für die LED-Lichtobjekte, „Controller“ genannt, sind im rechten Ende der Polycarbonat Hindernisstange installiert.
  • B) Bei flachen, also nicht runden Hinderniskomponenten eines ‚LED-Lichtsprung Hindernisses für den Reitsport‘ wie z. B. bei Planken werden die LED-Lichtbänder je nach Höhe und Kontur der flachen Hinderniskomponente wie z.B. einer Planke in einer oder in mehreren längsseits eingefrästen, passgenau tiefen und passgenau breiten Nut(en) montiert, so dass ein oder mehrere Installationskanäle für LED-Lichtbänder in dem flachen Hindernisbaustein zur Verfügung stehen.
  • Wenn die LED-Lichtbänder in den jeweiligen Installationskanälen mittels Spezial-Klebetechnik montiert sind, werden diese LED-Lichtbänder zum Schutz mit Hilfe einer flachen, bruchsicheren, satinierten oder transparenten oder farbigen Polycarbonat-Abdeckung leicht überstehend über die Ränder der Installationskanäle über die ganze Breite der flachen Hinderniskomponente hinweg oberflächenbündig abgedeckt. Die abdichtende Befestigung auf der flachen Hinderniskomponente wie z.B. einer Planke erfolgt mit kleinen Vollgewinde-Linsen-Senkkopf TX Edelstahl-Schräubchen und unterlegten kleinen Scheiben-Rosetten in Messing. Die Polycarbonat-Abdeckung ist stoßfest und quasi unkaputtbar. An den Enden befinden sich kleine Löchern zur Luftzirkulation.
  • C) Sämtliche Stromversorgungen für alle mit LED-Lichtbändern bestückten Hinderniskomponenten, wie zum Beispiel einzelne Stangen oder Planken, werden mit leistungsfähigen Akkus realisiert. Die Lithium Jonen Akkus erzeugen im geschalteten Zustand eine maximale Spannung von 12 Volt Gleichspannung, welche für Mensch und Pferd in ihrer Wirkung nicht wahrnehmbar ist. Es besteht also garantiert kein Risiko eines Stromschlages.
  • Die Akkus werden bei zu überspringenden Hinderniskomponenten an den Rückseiten der jeweiligen Hinderniskomponente dort installiert, wo die Stangen oder Planken auf den jeweiligen Sicherheitsauflagen aufgelegt werden. An der gegenüberliegenden Rückseite der jeweiligen Stange (= eine runde Hinderniskomponente) oder Planke (= eine flache Hinderniskomponente) sind im Auflagebereich der Sicherheitsauflagen die Elemente für Steuerung, Regelung und Programmierung untergebracht. Sie werden jeweils über eine kleine, wasserdichte Folientastatur in Schutzart IP 65 bedient, also unmittelbar an der jeweiligen LED-Licht-Sprung Hinderniskomponente. Einer Kabelverlegung im Reitboden bedarf es also nicht.
  • In den vorstehenden Punkten A), B) und C) ist dargelegt, wie und mit welchen Mitteln der Anmelder die beschriebenen technischen Probleme gelöst hat.
  • Es gibt auch keine Gewichtsprobleme, weil die Polycarbonat-Röhren leichter sind als Hindernisstangen aus Holz, und weil bei den Hindernisstangen aus Holz und bei den Hindernisplanken aus Holz der Gewichtsverlust durch das Ausfräsen der Installationskanäle für die geradlinigen LED-Lichtbänder sich insofern günstig so auswirkt, als das Gewicht der Einbaukomponenten (LED-Lichtband, Akku, Folientastatur, Controller) kompensiert wird, so dass im Ergebnis das tatsächliche Gesamtgewicht nicht gegen Regeln des Weltreiterverbandes (FEI) oder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) verstößt.
  • Nun folgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels im Sinne einer technischen Beschreibung der Erfindung erläutert. Dabei wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, welche das Zusammenwirken der Merkmale der Erfindung klar erkennen lassen, wobei für die einzelnen Zeichnungen als Bezugszeichen Zahlen in arabischen Ziffern verwendet sind, welche in der beiliegenden Bezugszeichenliste mit 28 Merkmalen einzeln aufgelistet und benannt sind.
  • Technische Beschreibung der Erfindung
  • ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der 1 bis 4 c näher beschrieben und erläutert. Zum Verständnis wird auf die beiliegende Bezugszeichenliste verwiesen.
  • Fig. 1:
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein für den Pferdesport dienendes Sprunghindernis in Gestalt eines ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ und zwar ganz konkret um einen so genannten Steilsprung (1) bestehend aus zwei seitlichen, vertikalen Fangständern (2), einer oberen, runden Hindernisstange aus dem Werkstoff Holz (3) und aus einer unteren, runden Hindernisstange aus dem Werkstoff satiniertes (oder wahlweise transparentes oder farbiges) Polycarbonat (4), beide bestückt mit je einem geradlinigen LED-Lichtband (6), und aus einer dazwischen eingehängten horizontalen Hindernisplanke aus Holz (5), welche mit zwei bunten, geradlinigen LED-Lichtbändern (6) bestückt ist, die ihre Lichteffekte nach vorne ausstrahlen.
  • Die runden Hindernisstangen (3) und (4) sind jeweils mit nur einem geradlinigen LED-Lichtband (6) bestückt, wobei das LED-Lichtband (6) der oberen runden Hindernisstange aus Holz (3) die Lichteffekte nach vorne ausstrahlt, wohingegen das LED-Lichtband (6) der unten eingehängten, runden Hindernisstange aus vorzugsweise satiniertem (oder wahlweise transparentem oder farbigem) Polycarbonat (4) seine Lichteffekte durch das satinierte Polycarbonat in warmen Farbtönen in einem fast kreisrunden Strahlungswinkel nach oben und nach seitlich rechts und links dezent abstrahlt, so dass die ganze Hindernisstange aus satiniertem Polycarbonat (4) farbig erleuchtet, wobei die Farbintensität stufenlos dimmbar geregelt werden kann.
  • Die horizontalen, runden Hindernisstangen (3) und (4) sowie die dazwischen befindliche, horizontale Hindernisplanke (5) sind in vertikaler Richtung übereinander auf bekannten, zertifizierten Sicherheitsauflagen (7) rechts und links aufgelegt, welche ihrerseits in den Innenseiten der seitlichen Fangständer (2) in dort befindliche handelsübliche Schlüssellochschienen eingehängt sind.
  • In dem linken seitlichen Fangständer (2) ist ein kreisrundes LED-Lichtband (8) eingebaut und in dem rechten seitlichen Fangständer (2) ein rechteckiges LED-Lichtband (9). In beiden seitlichen Fangständern (2) sind jeweils unten im bodennahen Bereich ein auswechselbarer, leistungsstarker Akku zur Stromversorgung (10), die Akku-Steckvorrichtung (21) und der Controller (11), das elektronische Steuer- und Regelgerät für die LED-Lichtobjekte, eingebaut. Mit Hilfe des Controllers (11) lassen sich die Lichteffekte modifizieren bezüglich Farbeffekten weiß und verschiedenfarbig bunt, stufenlos dimmbar von hell bis dunkel, Lichtlaufrichtung vorwärts und rückwärts, Lichtlaufgeschwindigkeit langsam bis schnell, kalte und warme Lichttöne. 99 verschiedene Programmalternativen sind standardmäßig vorhanden.
  • Die Bedienung erfolgt über eine kleine wasserdichte Folientastatur in Schutzart IP 65 mit zweistelliger Anzeige (12), welche jeweils unten, etwa mittig auf der Vorderseite eines seitlichen, vertikalen Fangständers (2) aufgebracht ist. Die Funktionskomponenten (10), (11), (12) und (21) sind somit von vorne bedienbar und vor äußeren Einwirkungen sowie Feuchtigkeit weitgehend geschützt. Ohne eigens dargestellt zu sein: die Akku-Steckvorrichtung (21), der Akku zur Stromversorgung (10), der Controller (11) und die Folientastatur (12) werden zum Schutz mit einer nach oben in kleinen Führungsschienen verschiebbaren, dünnen Abdeckung aus Holz oder Alu in passender Farbe abgedeckt.
  • Die seitlichen Fangständer (2) können zu Werbezwecken genutzt werden.
  • Fig. 2 a:
  • Hier wird die mit einem geradlinigen LED-Lichtband (6) bestückte obere runde Hindernisstange aus Holz (3) in der Draufsicht von vorne dargestellt.
  • Das LED-Lichtband (6) verläuft mittig über die ganze Länge der runden Hindernisstange aus Holz (3) in dem eingefrästen Installationskanal für das LED-Lichtband (13). Das nach vorne abstrahlende LED-Lichtband (6) wird durch eine gewölbte, bruchsichere, satinierte (oder wahlweise transparente oder farbige) Polycarbonat-Abdeckung (14) oberflächenbündig abgedeckt. Die Satinierung wandelt eine grelle Lichtwirkung in eine dezente, sanfte Lichtwirkung.
  • Die schraffierten Bereiche an den Enden rechts und links der runden Hindernisstange aus Holz (3) liegen beim Einhängen der Hindernisstange auf den Sicherheitsauflagen (7) auf.
  • Über die beiden Stangenenden sind abnehmbare, runde Schutzkappen aus Kunststoff (18) drüber gezogen. Kleine Wegroll-Stopper aus rutschfestem Gummi (17) stabilisieren die Lage der oberen runden Hindernisstange aus Holz (3) auf den Sicherheitsauflagen (7), aber nur so leicht und gering, dass die runde Hindernisstange aus Holz (3) trotzdem in der geforderten Leichtigkeit durch das Pferd abwerfbar bleibt.
  • Fig. 2 b:
  • Hier wird das linke Ende einer runden LED-Licht-Sprung Hindernisstange aus Holz (3) in der Querschnitt-Ansicht dargestellt. Auf die Darstellung der runden Schutzkappen aus Kunststoff (18) sowie der Sicherheitsauflagen (7) wird aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet.
  • Sichtbar in 3 Uhr Stellung ist die eingefräste, passgenaue Nut. Diese Nut bildet den Installationskanal (13) für das darin eingebettete, mit Klebetechnik befestigte geradlinige LED-Lichtband (6), welches hier nach vorne sein Licht abstrahlt.
  • Die gewölbte, bruchsichere, satinierte (oder wahlweise transparente oder farbige), exakt den Rundungen des Stangendurchmessers entsprechende Polycarbonat-Abdeckung (14) des Installationskanals (13) verläuft leicht überstehend über die Ränder des Installationskanals (13) oberflächenbündig mit der runden Hindernisstange aus Holz (3). Die Polycarbonat-Abdeckung (14) wird mit ganz kleinen Vollgewinde-Linsen-Senkkopf TX Edelstahl-Schräubchen (15) und unterlegten, kleinen Scheiben-Rosetten in Messing flächenbündig und dicht befestigt. Damit ist das LED-Lichtband (6) von vorne geschützt. Die gewölbte, bruchsichere, satinierte (oder wahlweise transparente oder farbige) Polycarbonat-Abdeckung (14) bekommt rechts und links im Bereich der Stangenenden kleine Bohrlöcher zur Luftzirkulation.
  • Ein dünner Kabelanschluss (16) des LED-Lichtbands (6) wird in einer kleinen ins Holz gefrästen Vertiefung (20) im Stangenholz zum rückseitig einsteckbaren, aufladbaren Akku zur Stromversorgung (10) geführt. Den Akku zur Stromversorgung (10) und den dünnen Kabelanschluss (16) verbindet eine Akku-Steckvorrichtung (21). Diese Akku-Steckvorrichtung (21) ist mit dem verbundenen Akku zur Stromversorgung (10) in einen Installationskanal für elektronische Komponenten (24) eingebettet. Dieser Installationskanal für elektronische Komponenten (24) wird durch eine eingefräste, passgenaue Nut in 9 Uhr Stellung realisiert. Im Gegensatz zum Installationskanal für das LED-Lichtband (13) erstreckt sich der Installationskanal für elektronische Komponenten (24) nicht über die gesamte Länge der runden Hindernisstange aus Holz (3), sondern ist gerade so lang, dass er den Akku zur Stromversorgung (10) und die Akku-Steckvorrichtung (21) aufnehmen kann. Abgedeckt wird der Installationskanal für elektronische Komponenten (24) durch eine gewölbte, bruchsichere, satinierte (oder wahlweise transparente) Polycarbonat-Abdeckung (14) in gleicher Art und Weise wie der Installationskanal für das LED-Lichtband (13).
  • Jeweils zwei kleine Wegroll-Stopper aus rutschfestem Gummi (17) an den beiden Stangenenden sorgen für eine ruhende Position der runden Hindernisstange aus Holz (3) auf den Sicherheitsauflagen (7), aber nur so leicht und gering, dass die runde Hindernisstange aus Holz (3) trotzdem in der geforderten Leichtigkeit durch das Pferd abwerfbar bleibt.
  • Fig. 2 c:
  • Hier wird das rechte Ende der runden LED-Licht-Sprung Hindernisstange aus Holz (3) in der Querschnitt-Ansicht dargestellt. Auf die Darstellung der runden Schutzkappen aus Kunststoff (18) sowie der Sicherheitsauflagen (7) wird aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet.
  • Man sieht die kleine, wasserdichte Folientastatur in Schutzart IP 65 mit zweistelliger Anzeige (12). Ober diese Folientastatur (12) lassen sich die Lichteffekte modifizieren im Hinblick auf Farbeffekte, Lichttöne, Helligkeitsgrade, Lichtlauf-Richtungen und Lichtlauf-Geschwindigkeiten. Durch Eingabe einer bestimmten Nummer in die zweistellige Anzeige der Folientastatur (12) erscheint jeweils ein eindeutig definierter Lichteffekt des geradlinigen LED-Lichtbands (6).
  • Jeweils zwei kleine Wegroll-Stopper aus rutschfestem Gummi (17) an den beiden Stangenenden sorgen für eine ruhende Position der runden Hindernisstange aus Holz (3) auf den Sicherheitsauflagen (7), aber nur so leicht und gering, dass die runde Hindernisstange aus Holz (3) trotzdem in der geforderten Leichtigkeit durch das Pferd abwerfbar bleibt.
  • Der „Controller“, das elektronische Steuer- und Regelgerät für die LED-Lichtobjekte (11) ist in der gleichen Art und Weise wie die Akku-Steckvorrichtung (21) bzw. der Akku zur Stromversorgung (10) im rechten hinteren Ende der runden LED-Licht-Sprung Hindernisstange aus Holz (3) eingebettet (vgl. hierzu die Ausführung bei 2b). Das geradlinige LED-Lichtband (6) ist über einen dünnen Kabelanschluss (16) mit dem Controller (11) verbunden. Der Controller ist zudem über ein Flachbandkabel (25) mit der wasserdichten Folientastatur (12) verbunden.
  • Fig. 3 a:
  • Hier wird die mit zwei parallel verlaufenden, geradlinigen LED-Lichtbändern (6) bestückte Hindernisplanke aus Holz (5) in der Draufsicht von vorne dargestellt.
  • Zum Schutz der beiden geradlinigen LED-Lichtbänder (6) sind die beiden parallelen Installationskanäle (13) mit einer flachen, bruchsicheren, transparenten (oder wahlweise satinierten oder farbigen) Polycarbonat-Abdeckung (19) oberflächenbündig mit der Vorderseite der Hindernisplanke aus Holz (5) abgedeckt. Die Polycarbonat-Abdeckung (19) ist mit kleinen Vollgewinde-Linsen-Senkkopf TX Edelstahl-Schräubchen (15) und unterlegten kleinen Scheiben-Rosetten in Messing umlaufend dicht und stabil auf der Vorderseite der Hindernisplanke aus Holz (5) befestigt.
  • An den Enden der Hindernisplanke aus Holz (5) wird diese an der linken und rechten Seite auf die flachen Seiten der bekannten Sicherheitsauflagen (7) aufgelegt.
  • Fig. 3 b:
  • Hier wird das linke Ende der LED-Licht-Sprung Hindernisplanke aus Holz (5) mit zwei geradlinigen LED-Lichtbändern (6) im Querschnitt dargestellt. Auf die Darstellung der Sicherheitsauflagen (7) wird aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet.
  • In den beiden Installationskanälen (13) sind die beiden geradlinigen LED-Lichtbänder (6) mit Spezialklebstoff montiert. Die LED-Lichtbänder (6) strahlen ihre Lichteffekte durch die flache, bruchsichere, transparente (oder wahlweise satinierte oder farbige) Polycarbonat-Abdeckung (19) nach vorne gerichtet aus. Die Polycarbonat-Abdeckung (19) ist umlaufend und in der Mitte zwischen den beiden Installationskanälen (13) mit kleinen Vollgewinde-Linsen-Senkkopf TX Edelstahl-Minischrauben (15) und unterlegten, kleinen Scheiben-Rosetten in Messing oberflächenbündig im Holz anliegend befestigt.
  • In kleinen ins Holz gefrästen Vertiefungen (20) verläuft der jeweilige dünne Kabelanschluss (16) eines LED-Lichtbandes (6) über die linke Stirnseite der Hindernisplanke aus Holz (5) direkt zum Akku zur Stromversorgung (10), welcher auf der linken Rückseite der Hindernisplanke aus Holz (5) mit einer Akku-Steckvorrichtung (21) montiert ist.
  • Auf der linken Rückseite der Hindernisplanke aus Holz (5) ist unten der „Controller“, das elektronische Steuer- und Regelgerät für die LED-Lichtobjekte (11), montiert. Über dem Akku zur Stromversorgung (10) ist die kleine wasserdichte Folientastatur in Schutzart IP 65 mit zweistelliger Anzeige (12) zur Bedienung der beiden LED-Lichtbänder (6) befestigt. Der Controller (11) ist zum einen über zwei dünne Kabelanschlüsse (16) mit den beiden geradlinigen LED-Lichtbändern (6) und zum anderen über ein Flachbandkabel (25) mit der kleinen wasserdichten Folientastatur in Schutzart IP 65 mit zweistelliger Anzeige (12) verbunden. Die genannten Teile (10), (11), (12) und (21) sind durch eine Abdeckung aus Kunststoff (28) gegen Beschädigung im Falle eines Abwurfs der Hindernisplanke (5) geschützt. Die Abdeckung ist mit Hilfe von vier Minischrauben aus Edelstahl (15) an der Hindernisplanke (5) befestigt und besitzt eine Öffnung, um die Zugänglichkeit zur wasserdichten Folientastatur in Schutzart IP 65 (12) zu ermöglichen.
  • Fig. 3 c:
  • Hier wird die Rückseite des linken Endes der LED-Licht-Sprung Hindernisplanke aus Holz (5) mit der Anordnung des Controllers (11), des Akkus zur Stromversorgung (10), der Akku-Steckvorrichtung (21) sowie der Folientastatur in Schutzart IP 65 (12) gezeigt.
  • Die Verbindung der einzelnen elektronischen Elemente über dünne Kabelanschlüsse (16) sowie einem Flachbandkabel (25) wurde bereits in 3 b dargestellt und erläutert. 3c dient der Veranschaulichung der beschriebenen Sachverhalte.
  • Auf die Darstellung der Sicherheitsauflagen (7) und der Abdeckung aus Kunststoff (28) wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet.
  • Fig. 4 a:
  • Hier wird die mit einem geradlinigen LED-Lichtband (6) bestückte untere runde Hindernisstange aus satiniertem (oder wahlweise transparentem oder farbigem) Polycarbonat (4) in der Draufsicht von vorne dargestellt.
  • Das LED-Lichtband (6) verläuft mittig im tiefsten Punkt im Inneren der bruchsicheren und splitterfreien unteren runden Hindernisstange aus satiniertem (oder wahlweise transparentem oder farbigem) Polycarbonat (4) über die ganze Länge auf einem Trägerband aus Kunststoff (22). Die Satinierung wandelt eine grelle Lichtwirkung in eine dezente, sanfte Lichtwirkung.
  • Die schraffierten Enden der runden Hindernisstange aus Polycarbonat (4) liegen in bekannter Weise auf den Sicherheitsauflagen (7) auf und werden mit je zwei Wegroll-Stoppern aus rutschfestem Gummi (17) an jedem Stangenende in Position gehalten, aber nur so gering, dass die runde Hindernisstange aus satiniertem (oder wahlweise transparentem oder farbigem) Polycarbonat (4) trotzdem in der geforderten Leichtigkeit durch ein Pferd abwerfbar bleibt. Über die beiden Stangenenden sind abnehmbare, runde Schutzkappen aus Kunststoff (18) drüber gezogen.
  • Fig. 4 b:
  • Hier wird das linke Ende der mit einem geradlinigen LED-Lichtband (6) bestückten, unteren, runden Hindernisstange aus satiniertem (oder wahlweise transparentem oder farbigem) Polycarbonat (4) dargestellt. Auf die Darstellung der runden Schutzkappen aus Kunststoff (18) sowie der Sicherheitsauflagen (7) wird aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet.
  • Das LED-Lichtband (6) ist im Inneren der runden Hindernisstange aus Polycarbonat (4) am Boden auf einem dem Stangenradius angepassten Trägerband aus Kunststoff (22) mit Spezialklebstoff befestigt und im Bereich der Stangenenden zusätzlich noch durch Mini-Gewindeschräubchen mit kleinen Hutmuttern (23) fixiert, damit das LED-Lichtband (6) in jedem Fall lagestabil bleibt.
  • Die Lichtabstrahlung erfolgt durch das satinierte Polycarbonat in warmen Farbtönen in einem fast kreisrunden Strahlungswinkel nach oben und nach seitlich rechts und links, so dass die ganze Hindernisstange aus vorzugsweise satiniertem Polycarbonat (4) bunt erleuchtet, wobei die Farbintensität stufenlos dimmbar geregelt werden kann.
  • Ebenso wie das LED-Lichtband (6) ist die Akku-Steckvorrichtung (21) mit dem Akku zur Stromversorgung (10) im Inneren der runden Hindernisstange aus Polycarbonat (4) in 9 Uhr Stellung auf einem dem Stangenradius angepassten Trägerband aus Kunststoff für elektronische Komponenten (26) mit Spezialklebstoff befestigt, wobei selbiges zusätzlich noch durch Mini-Gewindeschräubchen mit kleinen Hutmuttern (23) fixiert ist. Das LED-Lichtband (6) ist über einen dünnen Kabelanschluss (16) mit dem Akku zur Stromversorgung (10) über die Akku-Steckvorrichtung (21) verbunden.
  • Über die beiden Stangenenden sind abnehmbare, runde Schutzkappen aus Kunststoff (18) gezogen, wobei hier auf die Darstellung dieser Schutzkappen aus Kunststoff (18) sowie der Sicherheitsauflagen (7) aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet wurde.
  • Die runde Hindernisstange aus satiniertem (oder wahlweise transparentem oder farbigem) Polycarbonat (4) liegt mit ihren beiden Enden in bekannter Weise auf den Sicherheitsauflagen (7) auf und wird mit je zwei Wegroll-Stoppern aus rutschfestem Gummi (17) an jedem Stangenende leicht in Position gehalten.
  • Fig. 4 c:
  • Hier ist das rechte Ende der runden Hindernisstange aus satiniertem (oder wahlweise transparentem oder farbigem) Polycarbonat (4) mit der Einbaulage des Controllers (11) sowie der kleinen wasserdichten Folientastatur in Schutzart IP 65 (12) dargestellt. Auf die Darstellung der runden Schutzkappen aus Kunststoff (18) sowie der Sicherheitsauflagen (7) wird aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet.
  • Die Bedienung des LED-Lichtbandes (6) erfolgt auch bei der runden Hindernisstange aus Polycarbonat (4) mit Hilfe einer kleinen wasserdichten Folientastatur in Schutzart IP 65 mit zweistelliger Anzeige (12), welche auf das rechte Stangenende installiert wird, in exakt gleicher Art und Weise wie schon in 2 c dargestellt und erläutert.
  • Hier am rechten Stangenende der Polycarbonatstange (4) ist auch die Einbaulage des Controllers (11), der auf die gleiche Art und Weise wie die Akku-Steckvorrichtung (21) am linken Ende der Hindernisstange aus Polycarbonat (4) montiert ist, siehe hierzu nochmals die Darstellung in 4b.
  • Der Controller (11) ist zum einen über einen dünnen Kabelanschluss (16) mit dem geradlinigen LED-Lichtband (6) und zum anderen über ein Flachbandkabel (25) mit der Folientastatur (12) verbunden. Die Folientastatur (12) selbst ist auf einer kreisrunden, flachen Polycarbonatabdeckung mit einer Öffnung für Kabelverbindungen (27) fixiert und zusammen mit dieser am rechten Ende der Polycarbonatstange angebracht.
  • Auch hier gibt es eine abnehmbare, runde Schutzkappe aus Kunststoff (18) zum Schutz und zur Abdichtung, welche wie schon erwähnt aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen wurde, und zwei Wegroll-Stopper aus rutschfestem Gummi (17).
  • Für sämtliche im gesamten vorstehenden Text und in den Zeichnungen von 1 bis 4 c erwähnten Hinderniskomponenten gilt, dass sämtliche geradlinigen LED-Lichtbänder (6) und sämtliche kreisrunden LED-Lichtbänder (8) und sämtliche rechteckigen LED-Lichtbänder (9) alternativ auch über Funkcontroller inklusive Fernbedienung für digitale RGB LED Streifen bedient werden könnten anstatt jeweils über eine kleine wasserdichte Folientastatur in Schutzart IP 65 mit zweistelliger Anzeige (12).
  • Vorteile der Erfindung
  • Mit dem neuen ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ kann die bestehende Vielfalt von Hindernissen durch eine gänzlich neue Variante mit vielen, beliebig steuerbaren Lichteffekten in innovativer Weise vergrößert und bereichert werden.
  • Ein ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ kann in jeder Kategorie und jeder Klasse des Pferdespringsports genutzt werden, im Freien und in der Halle, regional, national und international, weltweit.
  • ‚LED-Licht-Sprung Hindernisse für den Reitsport‘ bieten den Parcoursbauern neue, zusätzliche Möglichkeiten, Parcours mit Lichteffekten zu gestalten, was es bisher noch nicht gab. Ein ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ ist prinzipiell an jeder Stelle eines Parcours einsetzbar. Alle Hindernisformen und Hindernistypen wie Steilsprünge, Oxer, Trippelbarren, Mauern, Gatter, Zäune usw. können prinzipiell mit LED-Lichtbändern und LED-Lichteffekten gebaut werden.
  • Die Beliebtheit von LED-basierten Anwendungen bietet Spielraum für viele spannende Gestaltungsmöglichkeiten. Die verwendeten Polycarbonat-Abdeckungen bieten für die LED-Lichtbänder die ideale Kombination von Sicherheit, Gestaltungsfreiheit und Effizienz für das Lichtmanagement: Streuung, Reflektion, Lichtdurchlässigkeit und Verhinderung von Blendung.
  • Im Umfang der Erfindung ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ ist es problemlos möglich, den einzelnen Springprüfungsklassen nach den Regelungen der Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) oder nach den Regularien der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) definierte Optionen für Lichteffekte in einer bestimmten Springprüfungsklasse zuzuordnen, also zum Beispiel: in Springprüfungen der Klasse A dürfen nur in einem ganz bestimmten Rahmen der Helligkeitsgrad und die Lichtintensität gedimmt werden, es dürfen z.B. nur bestimmte Lichtfarben benutzt werden, es dürfen nicht mehr als z.B. drei Farben in dem LED-Lichtband an einem bestimmten Hindernis genutzt werden, die Lichtlaufrichtung darf z.B. nur von links nach rechts funktionieren und keinesfalls umgekehrt, die Lichtlaufgeschwindigkeit darf nur maximal 10 cm pro Sekunde betragen usw. Es ist dazu nur eine bestimmte Programmnummer in die zweistellige Anzeige der Folientastatur (12) einzutippen. Es gibt eine große Menge an Möglichkeiten und deren Zuordnungen zu definierten Kriterien wie zum Beispiel dem Alter und dem Ausbildungstand der Pferde und der Reiter, den Sprunghöhen, ob die Springprüfung in der jeweiligen Klasse in der Halle oder im Freien stattfindet usw. Die Programmiermöglichkeiten im Standard-Umfang der Erfindung ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ geben das her.
  • Ein ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ ist ganz bestimmt eine attraktive Neuigkeit für die Reiter und Pferde, vor allem aber für die Zuschauer, ob live dabei oder am Fernsehbildschirm.
  • Ein ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ ist für den Sportpartner Pferd genauso leicht oder schwer wie jedes andere Hindernis. Wahrscheinlich sogar eher leichter zu überwinden, weil gemäßigte, dezente Lichteffekte die Aufmerksamkeit des Pferdes tendenziell erhöhen.
  • Es bleibt zu hoffen, dass man über die neue Erfindung ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ schon bald Reiter, Zuschauer und Parcoursdesigner sagen hört: „Was zunächst als etwas exotische Idee fast belächelt wurde, ist inzwischen ein wahres Glanzstück beim Parcoursbau geworden.“

Claims (10)

  1. Für den Pferdesport dienendes Sprunghindernis in Gestalt eines ‚LED-Licht-Sprung Hindernis für den Reitsport‘ (1) mit zwei seitlichen vertikalen Fangständern (2), dadurch gekennzeichnet, dass die vom Pferd zwischen diesen seitlichen Fangständern (2) zu überspringende Hürde a) in Form von einer oder von mehreren mit gradlinigen LED-Lichtbändern (6) bestückten, runden oder vieleckigen, abwerfbaren Hindernisstangen aus Holz (3) besteht und/oder b) in Form von einer oder mehreren mit gradlinigen LED-Lichtbändern (6) bestückten, runden, abwerfbaren Hindernisstangen aus satiniertem oder transparentem oder farbigem Polycarbonat (4) besteht und/oder c) in Form von einer oder mehreren wellenförmigen oder geraden, mit einem oder mit mehreren gradlinigen LED-Lichtbändern (6) bestückten, abwerfbaren Hindernisplanken aus Holz (5) mit jeweils einer flachen, bruchsicheren, transparenten oder satinierten oder farbigen Polycarbonat-Abdeckung (19) auf der Vorderseite besteht.
  2. Sprunghindernis nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass alle oder nur einzelne Hindernisteile mit einem oder mit mehreren LED-Lichtbändern (6) in den runden Hindernisstangen aus Holz (3) und/oder in den runden Hindernisstangen aus satiniertem oder transparentem oder farbigem Polycarbonat (4) und/oder in den wellenförmigen oder geraden Hindernisplanken aus Holz (5) bestückt sind.
  3. Sprunghindernis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle gradlinigen LED-Lichtbänder (6) und insbesondere kreisrunde LED-Lichtbänder (8) und rechteckige LED-Lichtbänder (9), welche in den seitlichen vertikalen Fangständern (2) und/oder in einzelnen oder allen Hinderniskomponenten eingebaut sein können, kabellos, also unabhängig von Steckdosen über austauschbare Akkus zur Stromversorgung (10) mit langer Betriebszeit betrieben werden.
  4. Sprunghindernis nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Akkus zur Stromversorgung (10) der LED-Lichtbänder (6) geschützt an der Rückseite jeder runden Hindernisstange aus Holz (3) und geschützt an der Rückseite jeder Hindernisplanke aus Holz (5) und geschützt seitlich in jeder runden Hindernisstange aus satiniertem oder transparentem oder farbigem Polycarbonat (4) jeweils über Akku-Steckvorrichtungen (21) einsteckbar sind.
  5. Sprunghindernis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass die gradlinigen LED-Lichtbänder (6) und insbesondere kreisrunde LED-Lichtbänder (8) und insbesondere rechteckige LED-Lichtbänder (9), welche in den seitlichen vertikalen Fangständern (2) und/oder in einzelnen oder allen Hinderniskomponenten eingebaut sein können, frei ansteuerbar, regelbar und programmierbar sind über einen Controller, das elektronische Steuer- und Regelgerät für die LED-Lichtobjekte (11), welcher unmittelbar an jedem einzelnen Hindernisteil wie zum Beispiel einer Stange oder einer Planke befestigt ist.
  6. Sprunghindernis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienung sämtlicher Steuerungs-, Regelungs- und Programmierungsfunktionen der LED-Lichtbänder (6, 8, 9) an jeder einzelnen Hinderniskomponente wie jeder einzelnen Hindernisstange und jeder einzelnen Hindernisplanke über jeweils eine kleine wasserdichte Folientastatur in Schutzart IP 65 mit zwei- oder mehrstelliger Anzeige (12) erfolgt.
  7. Sprunghindernis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass deren mit Werbung plakatierbaren seitlichen vertikalen Fangständer (2) mit kreisrunden LED-Lichtbändern (8) und / oder mit rechteckigen LED-Lichtbändern (9) bestückt werden können.
  8. Sprunghindernis nach Anspruch 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern jedes seitlichen, vertikalen Fangständers (2) jeweils der Akku zur Stromversorgung (10), die Akku-Steckvorrichtung (21) sowie der Controller, das elektronische Steuer- und Regelgerät für die LED-Lichtobjekte (11) untergebracht sind.
  9. Sprunghindernis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet dadurch, dass auch bei den seitlichen vertikalen Fangständern (2) die Bedienung sämtlicher LED-Steuerungsfunktionen jeweils über eine kleine wasserdichte Folientastatur in Schutzart IP 65 mit zwei- oder mehrstelliger Anzeige (12) erfolgt.
  10. Sprunghindernis nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, dass die gradlinigen LED-Lichtbänder (6) und insbesondere kreisrunde LED-Lichtbänder (8) und rechteckige LED-Lichtbänder (9), welche in den seitlichen vertikalen Fangständern (2) und/oder in einzelnen oder allen Hinderniskomponenten eingebaut sein können, an den jeweiligen Hinderniskomponenten über Funkcontroller inklusive Fernbedienung für digitale RGB LED Streifen bedient werden können.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7143737U (de) 1972-07-20 Wiegner G Sprunghindernis
CH548494A (de) 1972-08-07 1974-04-30 Profex Ag Bausatz zur herstellung von abschrankungen, beispielsweise fuer baustellen und verkehrsumleitungen, sowie zum bau von hindernissen fuer fahr- und reitturniere.
WO1995032039A1 (en) 1994-05-20 1995-11-30 Martin Peter Lewis Jumps for horses
WO2017030952A1 (en) 2015-08-14 2017-02-23 Nadler Jacqueline C Inflatable obstacle course equipment

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