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DE102018001926A1 - Verfahren zumindest zur Verringerung einer Kollisionsschwere - Google Patents

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DE102018001926A1
DE102018001926A1 DE102018001926.9A DE102018001926A DE102018001926A1 DE 102018001926 A1 DE102018001926 A1 DE 102018001926A1 DE 102018001926 A DE102018001926 A DE 102018001926A DE 102018001926 A1 DE102018001926 A1 DE 102018001926A1
Authority
DE
Germany
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vehicle
collision
automatically
reducing
severity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102018001926.9A
Other languages
English (en)
Inventor
Giovanni La Placa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE102018001926.9A priority Critical patent/DE102018001926A1/de
Publication of DE102018001926A1 publication Critical patent/DE102018001926A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W30/00Purposes of road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub-unit, e.g. of systems using conjoint control of vehicle sub-units
    • B60W30/08Active safety systems predicting or avoiding probable or impending collision or attempting to minimise its consequences
    • B60W30/09Taking automatic action to avoid collision, e.g. braking and steering
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/04Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of propulsion units
    • B60W10/06Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of propulsion units including control of combustion engines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/20Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of steering systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zumindest zur Verringerung einer Kollisionsschwere eines Auffahrunfalles für ein Fahrzeug (1) mit einer Sensorik zur Erfassung einer Umgebung des Fahrzeuges (1) und sich in dieser befindender Objekte. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass bei einem erfassten, sich dem Fahrzeug (1) auf einer gleichen Fahrspur (F) mit einer einen Geschwindigkeitswert überschreitenden Geschwindigkeit nähernden nachfolgenden Fahrzeug (2) und bei ermittelter, den Fahrzeugen (1, 2) bevorstehender Kollision zur Durchführung eines Ausweichmanövers
- eine Warnblinkanlage des Fahrzeuges (1) automatisch aktiviert,
- ein Lenkeinschlag automatisch nach rechts getätigt und
- das Fahrzeug (1) automatisch beschleunigt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zumindest zur Verringerung einer Kollisionsschwere eines Auffahrunfalles für ein Fahrzeug mit einer Sensorik zur Erfassung einer Umgebung des Fahrzeuges und sich in dieser befindender Objekte.
  • Aus der WO 2011/141352 A1 sind eine Sicherheitsvorrichtung zur Vermeidung von Auffahrunfällen, ein Fahrzeug mit einer solchen Sicherheitsvorrichtung und ein Verfahren zur Verhinderung von Auffahrunfällen bekannt. Das Verfahren sieht vor, dass ein Unfall des Fahrzeuges anhand zumindest eines Sensors festgestellt wird, wobei ein Unfallsignal durch den zumindest einen Sensor bereitgestellt wird und das Unfallsignal durch eine Steuerungseinrichtung ausgewertet wird. Die Steuerungseinrichtung betätigt in Abhängigkeit der Auswertung Mittel zur Warnung von nachfolgenden Fahrzeugen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gegenüber dem Stand der Technik verbessertes Verfahren zumindest zur Verringerung einer Kollisionsschwere eines Auffahrunfalles für ein Fahrzeug anzugeben.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Ein Verfahren zumindest zur Verringerung einer Kollisionsschwere eines Auffahrunfalles für ein Fahrzeug mit einer Sensorik zur Erfassung einer Umgebung des Fahrzeuges und sich in dieser befindender Objekte sieht erfindungsgemäß vor, dass bei einem erfassten, sich dem Fahrzeug auf einer gleichen Fahrspur mit einer einen Geschwindigkeitswert überschreitenden Geschwindigkeit nähernden nachfolgenden Fahrzeug und bei ermittelter, den Fahrzeugen bevorstehender Kollision zur Durchführung eines Ausweichmanövers eine Warnblinkanlage des Fahrzeuges automatisch aktiviert, ein Lenkeinschlag automatisch nach rechts getätigt und das Fahrzeug automatisch beschleunigt wird.
  • Durch Anwendung des Verfahrens kann zumindest die aus dem Auffahrunfall zwischen dem Fahrzeug und dem nachfolgenden Fahrzeug resultierende Kollisionsschwere verringert werden, wobei das Verfahren darauf abzielt, den Auffahrunfall gänzlich zu vermeiden.
  • Durch die Aktivierung der Warnblinkanlage besteht die Möglichkeit, dass das nachfolgende Fahrzeug auf das Fahrzeug aufmerksam gemacht wird, wobei das Fahrzeug durch den automatischen Lenkeinschlag nach rechts und das Beschleunigen aus einer Fahrlinie des nachfolgenden Fahrzeuges bewegt wird, wodurch das Risiko des Auffahrunfalles wesentlich verringert und zumindest die Kollisionsschwere reduziert werden kann.
  • Vorzugsweise eignet sich die Anwendung des Verfahrens für ein im autonomen Fahrbetrieb bewegbares Fahrzeug.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand einer Zeichnung näher erläutert.
  • Dabei zeigt die:
    • 1 schematisch ein auf einer rechten Fahrspur stehendes Fahrzeug und ein nachfolgendes Fahrzeug.
  • Die einzige Figur zeigt ein auf einer rechten Fahrspur F, insbesondere staubedingt, stehendes Fahrzeug 1 und ein diesem nachfolgendes Fahrzeug 2, insbesondere einen Lastkraftwagen. Zudem ist das Fahrzeug 1 in einer Ausweichposition A mit gestrichelter Linie dargestellt.
  • Insbesondere auf Autobahnen kommt es immer wieder zu tragischen Auffahrunfällen, bei denen vor allem Lastkraftwagen auf der rechten Fahrspur F auf einen ein Stauende bildenden Personenkraftwagen auffahren. Der Personenkraftwagen wird durch die Masse des Lastkraftwagens regelrecht zerquetscht.
  • Um zumindest eine Kollisionsschwere bei einem Auffahrunfall zwischen dem Fahrzeug 1 und dem nachfolgenden Fahrzeug 2 zu verringern, ist ein im Folgenden beschriebenes Verfahren vorgesehen.
  • Das Fahrzeug 1 umfasst eine Sensorik, die eine Anzahl von Erfassungseinheiten E1, E2 aufweist, von denen nur zwei dargestellt sind. Mittels der Erfassungseinheiten E1, E2 werden im Fahrbetrieb des Fahrzeuges 1 fortlaufend Signale erfasst, wobei die beiden Erfassungseinheiten E1, E2 als Bilderfassungseinheiten, also als Kameras ausgebildet sind. Nicht näher dargestellte weitere Erfassungseinheiten können als lidar-, infrarot-, ultraschall- und/oder radarbasierte Sensoren ausgeführt sein.
  • Die erste Erfassungseinheit E1 ist gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel im Heckscheibenbereich des Fahrzeuges 1 angeordnet, wobei ein Erfassungsbereich E hinter das Fahrzeug 1 gerichtet ist. Beispielsweise kann die erste Erfassungseinheit E1 Bestandteil eines Rückwärtsfahrsystems sein.
  • Mittels der ersten Erfassungseinheit E1 werden fortlaufend Bilddaten erfasst, die einer nicht näher dargestellten Steuereinheit zur Auswertung und Verarbeitung zugeführt werden.
  • Anhand der erfassten Bilddaten wird ermittelt, dass sich das nachfolgende Fahrzeug 2 dem Fahrzeug 1 mit einer Geschwindigkeit nähert, die einen vorgegebenen Geschwindigkeitswert überschreitet. Mit anderen Worten: Das nachfolgende Fahrzeug 2 nähert sich dem Fahrzeug 1 mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit.
  • Zudem wird anhand der erfassten Bilddaten in der Steuereinheit ermittelt, dass unter gegebenen Bedingungen ein Auffahrunfall zwischen dem Fahrzeug 1 und dem nachfolgenden Fahrzeug 2 unvermeidbar ist.
  • Um zumindest die aus dem Auffahrunfall resultierende Kollisionsschwere zu verringern, ist vorgesehen, dass bei Ermittlung eines bevorstehenden Auffahrunfalles eine Warnblinkanlage des Fahrzeuges 1 automatisch aktiviert wird.
  • Dadurch besteht die Möglichkeit, dass ein Fahrer des nachfolgenden Fahrzeuges 2 auf den bevorstehenden Auffahrunfall aufmerksam gemacht wird und diesen gegebenenfalls durch Einleiten einer Notbremsung vermeiden kann.
  • Unabhängig von einer Reaktion oder Nichtreaktion des Fahrers des nachfolgenden Fahrzeuges 2 wird aufgrund eines von der Steuereinheit erzeugten Steuersignals automatisch ein Lenkeinschlag nach rechts getätigt und das Fahrzeug 1 beschleunigt. Durch den Lenkeinschlag und die Beschleunigung wird das Fahrzeug 1 aus einer Fahrlinie, einer sogenannten Schusslinie, des nachfolgenden Fahrzeuges 2 bewegt, so dass der Auffahrunfall zwischen dem Fahrzeug 1 und dem nachfolgenden Fahrzeug 2 gegebenenfalls vermieden werden kann. Zumindest ist es dadurch möglich, die Kollisionsschwere erheblich zu verringern.
  • Insbesondere wird das Fahrzeug 1 für einen vorgegebenen Weg nach rechts beschleunigt und nach Zurücklegen dieses Weges in den Stillstand versetzt, wodurch beispielsweise vermieden werden kann, dass das Fahrzeug 1 eine Böschung hinunterfährt, sich überschlägt und/oder mit einem Baum kollidiert.
  • Das Fahrzeug 1 ist gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel mit gestrichelter Linie in der Ausweichposition A dargestellt.
  • Ist ein Abstand zwischen dem Fahrzeug 1 und einem nicht näher dargestellten, sich vor dem Fahrzeug 1 befindenden weiteren Fahrzeug zu gering, so dass das Fahrzeug 1 nicht nach rechts ausweichen kann, ohne mit dem weiteren Fahrzeug zu kollidieren, wird das Fahrzeug 1 automatisch um einen vorgegebenen Weg zurückgesetzt. Hierzu wird automatisiert ein Rückwärtsgang des Fahrzeuges 1 eingelegt.
  • Ist ein Abstand zwischen dem weiteren Fahrzeug und dem Fahrzeug 1 ausreichend, um nach rechts auszuweichen, um so den Auffahrunfall zu vermeiden, wird der Lenkeinschlag nach rechts getätigt und das Fahrzeug 1 automatisch beschleunigt. Der Abstand zwischen dem Fahrzeug 1 und dem weiteren Fahrzeug wird insbesondere anhand erfasster Bilddaten der zweiten Erfassungseinheit E2 ermittelt.
  • Wird also ein unausweichlicher Auffahrunfall zwischen dem Fahrzeug 1 und dem nachfolgenden Fahrzeug 2 ermittelt, führt das Fahrzeug 1 automatisiert ein Ausweichmanöver durch, so dass ein vergleichsweise schlimmer Auffahrunfall verhindert oder zumindest eine Kollisionsschwere verringert werden kann.
  • Die Anwendung des Verfahrens ist insbesondere auch für ein autonom bewegbares Fahrzeug 1 vorgesehen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Fahrzeug
    2
    nachfolgendes Fahrzeug
    A
    Ausweichposition
    E
    Erfassungsbereich
    E1
    erste Erfassungseinheit
    E2
    zweite Erfassungseinheit
    F
    rechte Fahrspur
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • WO 2011/141352 A1 [0002]

Claims (3)

  1. Verfahren zumindest zur Verringerung einer Kollisionsschwere eines Auffahrunfalles für ein Fahrzeug (1) mit einer Sensorik zur Erfassung einer Umgebung des Fahrzeuges (1) und sich in dieser befindender Objekte, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem erfassten, sich dem Fahrzeug (1) auf einer gleichen Fahrspur (F) mit einer einen Geschwindigkeitswert überschreitenden Geschwindigkeit nähernden nachfolgenden Fahrzeug (2) und bei ermittelter, den Fahrzeugen (1, 2) bevorstehender Kollision zur Durchführung eines Ausweichmanövers - eine Warnblinkanlage des Fahrzeuges (1) automatisch aktiviert, - ein Lenkeinschlag automatisch nach rechts getätigt und - das Fahrzeug (1) automatisch beschleunigt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem zum Ausweichen unzureichenden Abstand zwischen dem Fahrzeug (1) und einem sich vor dem Fahrzeug (1) befindenden weiteren Fahrzeug das Fahrzeug (1) vor der Durchführung des Ausweichmanövers automatisch um einen vorgegebenen Weg zurückversetzt wird.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug (1) für einen vorgegebenen Weg automatisch beschleunigt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018112511A1 (de) * 2018-05-24 2019-11-28 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Notfallassistent "Fahrzeug von hinten auf Kollisionskurs, Ego-Fahrzeug steht in einer Fahrzeugschlange"

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011141352A1 (de) 2010-05-14 2011-11-17 Johann Fayoumi Sicherheitsvorrichtung zur vermeidung von auffahrunfällen, fahrzeug und verfahren

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WO2011141352A1 (de) 2010-05-14 2011-11-17 Johann Fayoumi Sicherheitsvorrichtung zur vermeidung von auffahrunfällen, fahrzeug und verfahren

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DE102018112511A1 (de) * 2018-05-24 2019-11-28 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Notfallassistent "Fahrzeug von hinten auf Kollisionskurs, Ego-Fahrzeug steht in einer Fahrzeugschlange"
DE102018112511B4 (de) 2018-05-24 2023-05-11 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Notfallassistent "Fahrzeug von hinten auf Kollisionskurs, Ego-Fahrzeug steht in einer Fahrzeugschlange"

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