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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindervorrichtung und einen aufzunehmenden Verbinder bzw. Steckerverbinder.
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Die ungeprüfte japanische Patentveröffentlichung Nr. H06-333629 offenbart eine Verbindervorrichtung mit einem aufnehmenden Verbinder bzw. Buchsenverbinder und einem aufzunehmenden Verbinder bzw. Steckerverbinder. Der Steckerverbinder enthält ein Anschlusshalteglied zum Halten eines aufzunehmenden Anschlusses bzw. Steckeranschlusses und ein aufzunehmendes Gehäuse bzw. Buchsengehäuse zum Aufnehmen bzw. Unterbringen des Anschlusshalteglieds. Der Steckeranschluss enthält einen aufzunehmenden Kontaktstift, der nach vorne vorsteht. Der Buchsenverbinder enthält ein aufnehmendes Gehäuse bzw. Buchsengehäuse, das mit einer Abdeckung zum Aufnehmen eines aufnehmenden Anschlusses bzw. Buchsenanschlusses versehen ist. Wenn das Buchsengehäuse in eine Aufnahme des Steckergehäuses eingepasst wird, um den Stecker- und Buchsenverbinder zu verbinden, wird der aufzunehmende Kontaktstift des Steckeranschlusses in den Buchsenanschluss aufgenommen, um elektrisch verbunden zu werden.
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Wenn bei der obigen Verbindervorrichtung das Anschlusshalteglied in einem Körper untergebracht ist, kann der aufzunehmende Kontaktstift mit einer Außenwand des Körpers zusammentreffen, der zerbrochen oder gebrochen werden soll. Als Gegenmaßnahme wird in Betracht gezogen, das Anschlusshalteglied mit einem Anschlussschutzglied zu montieren, das zwischen einer Schutzposition und einer zurückgezogenen Position verschiebbar ist, und das Anschlussschutzglied im Voraus in die Schutzposition zu bewegen, um den Steckeranschluss zu schützen, wenn das Anschlusshalteglied in den Körper aufgenommen wird. Wenn das Anschlussschutzglied in die zurückgezogene Position geschoben wird, steht der aufzunehmende Kontaktstift von der vorderen Fläche bzw. Oberfläche des Anschlussschutzglieds vor.
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In dem Prozess des Verbindens des Stecker- und des Buchsenverbinders kommt das Buchsengehäuse mit der Vorderfläche des Anschlussschutzglieds an der Schutzposition in Kontakt, um das Anschlussschutzglied von der Schutzposition in die zurückgezogene Position zu drücken, weshalb der aufzunehmende Kontaktstift in einem Vorsprungszustand ist. Der dazugehörige bzw. zusammenpassende Kontaktstift, der von dem Anschlussschutzglied vorsteht, wird in das Buchsengehäuse eingesetzt, um mit dem Buchsenanschluss verbunden zu werden.
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Wenn jedoch versucht wird, den Stecker- und den Buchsenverbinder wieder zu verbinden, nachdem der Stecker- und der Buchsenverbinder in einem verbundenen Zustand getrennt worden sind, ist der aufzunehmende Kontaktstift in der Aufnahme freigelegt. Somit kann der aufzunehmende Kontaktstift durch äußere Materie zerbrochen werden, die in die Aufnahme eingetreten ist. Um dies zu verhindern, muss das Anschlussschutzglied an der zurückgezogenen Position unter Verwendung eines Werkzeugs oder dergleichen nach dem Trennen der beiden Verbinder in die Schutzposition zurückgezogen werden.
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Die vorliegende Erfindung wurde auf Basis der obigen Situation geschaffen und zielt darauf ab, die Bearbeitbarkeit bzw. Praktikabilität zu verbessern.
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Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst. Besondere Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Gemäß einem Aspekt wird eine Verbindervorrichtung bereitgestellt, umfassend: einen aufzunehmenden Verbinder bzw. Steckerverbinder; zumindest ein aufzunehmendes Anschlusspassstück bzw. Steckeranschlusspassstück, das Teil des Steckerverbinders ist, wobei das Steckeranschlusspassstück einen Kontaktstift aufweist, der im Wesentlichen von einem Anschlusskörperabschnitt nach vorne vorsteht; einen Anschlusshalteabschnitt, der Teil des Steckerverbinders ist, wobei der Anschlusshalteabschnitt in der Lage ist, den Anschlusskörperabschnitt zu halten; eine Abdeckung, die an dem Anschlusshalteabschnitt zu montieren ist, wobei die Abdeckung zwischen einer Schutzposition zum zumindest teilweisen Abdecken des Kontaktstifts und einer zurückgezogenen Position verlagerbar ist, die von der Schutzposition versetzt ist, um den Kontaktstift zumindest teilweise freizulegen; einen aufnehmenden Verbinder bzw. Buchsenverbinder, der mit dem Steckerverbinder verbindbar ist; zumindest ein aufnehmendes Anschlusspassstück bzw. Buchsenanschlusspassstück, das einen Teil des Buchsenverbinders bildet, wobei das Buchsenanschlusspassstück durch Verbinden des Steckerverbinders und des Buchsenverbinders mit dem Kontaktstift verbindbar ist; zumindest einen Drückabschnitt, der einen Teil des Buchsenverbinders bildet, wobei der Drückabschnitt konfiguriert ist, die Abdeckung in dem Prozess des Verbindens des Buchsenverbinders mit dem Steckerverbinder aus der Schutzposition in die oder in Richtung der zurückgezogenen Position zu verlagern; und einen oder mehrere Verriegelungsabschnitte, die an der Abdeckung und dem Buchsenverbinder ausgebildet sind, wobei die Verriegelungsabschnitte konfiguriert sind, die Abdeckung aus der zurückgezogenen Position in Richtung der oder in die Schutzposition zu verlagern, indem sie in dem Prozess des Trennens des Buchsenverbinders von dem Steckerverbinder miteinander verriegelt werden.
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Gemäß einer speziellen Ausführungsform wird eine Verbindervorrichtung bereitgestellt, mit einem aufzunehmenden Verbinder bzw. Steckerverbinder, einem aufzunehmenden Anschlusspassstück bzw. Steckeranschlusspassstück, das den Steckerverbinder bildet, wobei das Steckeranschlusspassstück einen Kontaktstift aufweist, der von einem Anschlusskörperabschnitt nach vorne vorsteht, einem Anschlusshalteabschnitt, der den Steckerverbinder bildet, wobei der Anschlusshalteabschnitt in der Lage ist, den Anschlusskörperabschnitt zu halten, einer Abdeckung, die an dem Anschlusshalteabschnitt montiert ist, wobei die Abdeckung zwischen einer Schutzposition zum Abdecken des Kontaktstifts und einer zurückgezogenen Position, die von der Schutzposition nach hinten zurückgezogen ist, um den Kontaktstift freizulegen, verschiebbar ist, einem aufnehmenden Verbinder bzw. Buchsenverbinder, der mit dem Steckerverbinder verbindbar ist, einem aufnehmenden Anschlusspassstück bzw. Buchsenanschlusspassstück, das den Buchsenverbinder bildet, wobei das Buchsenanschlusspassstück durch Verbinden des Steckerverbinders und des Buchsenverbinders mit dem Kontaktstift verbunden ist bzw. wird, einem Drückabschnitt, der den Buchsenverbinder bildet, wobei der Drückabschnitt konfiguriert ist, die Abdeckung in dem Prozess des Verbindens des Buchsenverbinders mit dem Steckerverbinder aus der Schutzposition in die zurückgezogene Position zu drücken, und Verriegelungsabschnitten, die an der Abdeckung und dem Buchsenverbinder ausgebildet sind, wobei die Verriegelungsabschnitte konfiguriert sind, die Abdeckung aus der zurückgezogenen Position in die Schutzposition zurückzuziehen, indem sie in dem Prozess des Trennens des Buchsenverbinders von dem Steckerverbinder miteinander verriegelt werden.
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Insbesondere kann die Verbindervorrichtung umfassen: zumindest einen Anschlussaufnahmeabschnitt, der einen Teil des Buchsenverbinders bildet, wobei der Anschlussaufnahmeabschnitt konfiguriert ist, zumindest teilweise das Buchsenanschlusspassstück aufzunehmen; und Positionierungsabschnitte, die an der Abdeckung und dem Anschlussaufnahmeabschnitt ausgebildet sind, wobei die Positionierungsabschnitte konfiguriert sind, relative Verlagerungen der Abdeckung und des Anschlussaufnahmeabschnitts in einer Richtung zu begrenzen, die eine Verbindungsrichtung schneidet, indem sie in dem Prozess des Verbindens des Steckerverbinders und des Buchsenverbinders zumindest teilweise aneinander gepasst werden.
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Ferner können insbesondere ein Anschlussaufnahmeabschnitt, der den Buchsenverbinder bildet, wobei der Anschlussaufnahmeabschnitt konfiguriert ist, das Buchsenanschlusspassstück aufzunehmen, und Positionierungsabschnitte enthalten sein, die an der Abdeckung und dem Anschlussaufnahmeabschnitt ausgebildet sind, wobei die Positionierungsabschnitte konfiguriert sind, relative Verlagerungen der Abdeckung und des Anschlussaufnahmeabschnitts in einer Richtung zu begrenzen, die eine Verbindungsrichtung schneidet, indem sie in dem Prozess des Verbindens des Steckerverbinders und des Buchsenverbinders aneinander gepasst werden.
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Gemäß dem Obigen wird der Anschlussaufnahmeabschnitt, der das Buchsenanschlusspassstück aufnimmt, in Bezug auf die Abdeckung in dem Prozess des Verbindens des Stecker- und des Buchsenverbinders positioniert. Da die Abdeckung mit dem Anschlusshalteabschnitt zusammengebaut ist, der den Anschlusskörperabschnitt des Steckeranschlusspassstücks hält, können das Stecker- und das Buchsenanschlusspassstück positioniert und problemlos bzw. sanft verbunden werden.
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Ferner kann insbesondere ein vorderer Endteil der Abdeckung mit einem Rahmenabschnitt ausgebildet sein, der als der Positionierungsabschnitt dient, und der Drückabschnitt fungiert als ein Positionierungsabschnitt, indem er an den Rahmenabschnitt gepasst wird.
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Ferner kann insbesondere ein Verriegelungsvorsprung, der als der Verriegelungsabschnitt fungiert, an einer inneren Fläche bzw. Oberfläche des Rahmenabschnitts ausgebildet sein; und eine Verriegelungsvertiefung, die als der Verriegelungsabschnitt fungiert, kann in einer äußeren Fläche bzw. Oberfläche des Drückabschnitts ausgebildet sein.
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Ferner können insbesondere der Verriegelungsabschnitt der Abdeckung und der Verriegelungsabschnitt des Buchsenverbinders relative Verlagerungen der Abdeckung und des Buchsenverbinders in einer Trennrichtung erlauben und können in einer solchen Positionsbeziehung angeordnet sein, dass sie miteinander verriegelbar sind, und zwar durch relative Verlagerungen in der Trennrichtung in einem Zustand, in dem der Steckerverbinder und der Buchsenverbinder im Wesentlichen ordnungsgemäß verbunden sind, und der Drückabschnitt kann in Kontakt mit der Abdeckung sein.
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Selbst wenn Abmessungstoleranzen und Montagetoleranzen von Gliedern, die den Steckerverbinder und den Buchsenverbinder bilden, groß sind, können der Verriegelungsabschnitt der Abdeckung und der Verriegelungsabschnitt des Buchsenverbinders zuverlässig verriegelt werden, wenn die beiden Verbinder getrennt sind.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein aufzunehmender Verbinder bzw. Steckerverbinder bereitgestellt, der mit einem aufnehmenden Verbinder bzw. Buchsenverbinder verbindbar ist, der einen Drückabschnitt enthält, umfassend: zumindest ein aufzunehmendes Anschlusspassstück bzw. Steckeranschlusspassstück, das einen Kontaktstift aufweist, der im Wesentlichen von einem Anschlusskörperabschnitt nach vorne vorsteht; einen Anschlusshalteabschnitt, der in der Lage ist, den Anschlusskörperabschnitt zu halten; eine Abdeckung, die an dem Anschlusshalteabschnitt zu montieren ist, wobei die Abdeckung zwischen einer Schutzposition zum zumindest teilweisen Abdecken des Kontaktstifts und einer zurückgezogenen Position verlagerbar ist, die von der Schutzposition versetzt ist, um den Kontaktstift zumindest teilweise freizulegen, wobei die Abdeckung in dem Prozess des Verbindens des Buchsenverbinders mit dem Steckerverbinder aus der Schutzposition in Richtung der oder in die zurückgezogene Position durch den Drückabschnitt verlagert wird; und zumindest einen Verriegelungsabschnitt, der an der Abdeckung ausgebildet ist, wobei der Verriegelungsabschnitt konfiguriert ist, die Abdeckung aus der zurückgezogenen Position in Richtung der oder in die Schutzposition zu verlagern, indem er in dem Prozess des Trennens des Buchsenverbinders von dem Steckerverbinder mit einem Verrriegelungszielabschnitt des Buchsenverbinders verriegelt wird.
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Gemäß einer speziellen Ausführungsform wird ein aufzunehmender Verbinder bzw. Steckerverbinder bereitgestellt, der mit einem aufnehmenden Verbinder bzw. Buchsenverbinder verbindbar ist, der einen Drückabschnitt enthält, wobei der Steckerverbinder enthält: ein aufzunehmendes Anschlusspassstück bzw. Steckeranschlusspassstück, das einen Kontaktstift aufweist, der von einem Anschlusskörperabschnitt nach vorne vorsteht, einen Anschlusshalteabschnitt, der in der Lage ist, den Anschlusskörperabschnitt zu halten, eine Abdeckung, die an dem Anschlusshalteabschnitt montiert ist, wobei die Abdeckung zwischen einer Schutzposition zum Abdecken des Kontaktstifts und einer zurückgezogenen Position, die von der Schutzposition nach hinten zurückgezogen ist, um den Kontaktstift freizulegen, verschiebbar ist, wobei die Abdeckung in dem Prozess des Verbindens des Buchsenverbinders mit dem Steckerverbinder aus der Schutzposition in die zurückgezogene Position durch den Drückabschnitt gedrückt wird, und einen Verriegelungsabschnitt, der an der Abdeckung ausgebildet ist, wobei der Verriegelungsabschnitt konfiguriert ist, die Abdeckung aus der zurückgezogenen Position in die Schutzposition zurückzuziehen, indem er in dem Prozess des Trennens des Buchsenverbinders von dem Steckerverbinder mit einem Verrriegelungszielabschnitt des Buchsenverbinders verriegelt wird.
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Insbesondere kann die Abdeckung mit zumindest einem Positionierungsabschnitt ausgebildet sein, der zumindest teilweise an einen Anschlussaufnahmeabschnitt passbar ist, der zumindest teilweise ein Buchsenanschlusspassstück in dem Buchsenverbinder aufnimmt, und der Positionierungsabschnitt ist an den Anschlussaufnahmeabschnitt gepasst, um eine relative Verlagerung der Abdeckung in Bezug auf den Anschlussaufnahmeabschnitt in einer Richtung zu begrenzen, die eine Verbindungsrichtung schneidet, und zwar indem in dem Prozess des Verbindens des Steckerverbinders und des Buchsenverbinders.
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Ferner kann der Steckerverbinder insbesondere einen Rahmenabschnitt aufweisen, der an einem vorderen Endteil der Abdeckung ausgebildet ist, wobei der Rahmenabschnitt als der Positionierungsabschnitt fungiert, indem der Drückabschnitt daran gepasst ist.
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Da gemäß dem Vorstehenden der Drückabschnitt auch als der Positionierungsabschnitt fungiert, kann die Struktur des Buchsenverbinders im Vergleich zu dem Fall, in dem der Drückabschnitt und der Positionierungsabschnitt an verschiedenen Stellen ausgebildet sind, vereinfacht werden.
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Ferner kann insbesondere ein Verriegelungsvorsprung an einer inneren Fläche bzw. Oberfläche des Rahmenabschnitts ausgebildet sein, wobei der Verriegelungsvorsprung als der Verriegelungsabschnitt fungiert, indem er an einer äußeren Fläche bzw. Oberfläche des Drückabschnitts verriegelt ist.
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Gemäß dem Vorstehenden kann, da der Rahmenabschnitt, der als der Positionierungsabschnitt fungiert, auch als der Verriegelungsabschnitt fungiert, die Form der Abdeckung im Vergleich zu dem Fall, in dem der Positionierungsabschnitt und der Verriegelungsabschnitt an verschiedenen Stellen ausgebildet sind, vereinfacht werden.
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Ferner erlauben insbesondere der Verriegelungsabschnitt und der Verriegelungszielabschnitt relative Verlagerungen der Abdeckung und des Buchsenverbinders in einer Trennrichtung und sind in einer solchen Positionsbeziehung angeordnet, dass sie durch die relativen Verlagerungen in der Trennrichtung in einem Zustand verriegelbar sind, in dem der Steckerverbinder und der Buchsenverbinder im Wesentlichen ordnungsgemäß verbunden sind und der Drückabschnitt im Wesentlichen in Kontakt mit der Abdeckung ist.
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Selbst wenn Abmessungstoleranzen und Montagetoleranzen von Gliedern, die den Steckerverbinder und den Buchsenverbinder bilden, groß sind, können der Verriegelungsabschnitt der Abdeckung und der Verriegelungszielabschnitt des Buchsenverbinders zuverlässig verriegelt werden, wenn die beiden Verbinder getrennt sind.
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Gemäß dem Vorstehenden kann der Buchsenverbinder die Abdeckung im Wesentlichen an der zurückgezogenen Position in Richtung der oder in die Schutzposition durch das Verriegeln der Verriegelungsabschnitte in dem Prozess des Trennens des Buchsenverbinders von dem Steckerverbinder verlagern oder zurückziehen. Wenn darüber hinaus der Verriegelungsabschnitt der Abdeckung und der Verriegelungszielabschnitt des Buchsenverbinders in dem Prozess des Trennens des Buchsenverbinders von dem Steckerverbinder verriegelt werden, kann die Abdeckung aus der zurückgezogenen Position in Richtung der oder in die Schutzposition verlagert oder zurückgezogen werden. Da ein Vorgang des Zurückziehens der Abdeckung aus der zurückgezogenen Position in die Schutzposition nach dem Trennen der beiden Verbinder nicht erforderlich ist, ist zudem die Bearbeitbarkeit bzw. Praktikabilität exzellent.
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Diese und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen und der beiliegenden Zeichnungen deutlicher. Es versteht sich, dass, obwohl Ausführungsformen separat beschrieben werden, einzelne Merkmale daraus zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
- 1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem ein aufzunehmender Verbinder bzw. Steckerverbinder und ein aufnehmender Verbinder bzw. Buchsenverbinder in einer Verbindervorrichtung einer ersten Ausführungsform getrennt sind,
- 2 ist eine Vorderansicht des Steckerverbinders,
- 3 ist ein Schnitt entlang X-X von 2,
- 4 ist eine perspektivische Ansicht eines steckerseitigen Dielektrikums, die einen Zustand zeigt, in dem sich eine Abdeckung an einer Schutzposition befindet,
- 5 ist eine Vorderansicht des steckerseitigen Dielektrikums,
- 6 ist ein Schnitt entlang Y-Y von 5, der den Zustand zeigt, in dem sich die Abdeckung an der Schutzposition befindet,
- 7 ist eine perspektivische Ansicht des steckerseitigen Dielektrikums, die den Zustand zeigt, in dem sich die Abdeckung an der Schutzposition in einer vertikal invertierten Weise befindet,
- 8 ist eine perspektivische Ansicht des steckerseitigen Dielektrikums, die einen Zustand zeigt, in dem sich die Abdeckung an einer zurückgezogenen Position in einer vertikal invertierten Weise befindet,
- 9 ist ein Schnitt entlang Y-Y in dem Zustand, in dem sich die Abdeckung an der zurückgezogenen Position befindet,
- 10 eine Vorderansicht des Buchsenverbinders,
- 11 ist ein Schnitt entlang Z-Z von 10,
- 12 ist eine perspektivische Ansicht eines buchsenseitigen Dielektrikums,
- 13 ist eine Seitenansicht im Schnitt, die einen Anfangszustand der Verbindung des Stecker- und des Buchsenverbinders zeigt,
- 14 ist eine Seitenansicht im Schnitt, die einen ordnungsgemäß verbundenen Zustand des Stecker- und des Buchsenverbinders zeigt,
- 15 ist eine Seitenansicht im Schnitt, die einen Zustand zeigt, in dem ein Verriegelungsvorsprung des steckerseitigen Dielektrikums und ein Verriegelungskantenteil des buchsenseitigen Dielektrikums nach dem Beginn der Trennung des Stecker- und des Buchsenverbinders verriegelt sind,
- 16 ist eine Seitenansicht im Schnitt, die einen Zustand zeigt, in dem die Abdeckung in dem Prozess des Trennens des Stecker- und des Buchsenverbinders in die Schutzposition zurückgezogen ist,
- 17 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem ein steckerseitiges Dielektrikum und ein vertikal invertiertes buchsenseitiges Dielektrikum in einer Verbindervorrichtung einer zweiten Ausführungsform getrennt und einander gegenüberliegend sind,
- 18 ist eine Seitenansicht im Schnitt, die einen getrennten Zustand des Stecker- und des buchsenseitigen Dielektrikums zeigt,
- 19 ist eine Seitenansicht im Schnitt, die einen Zustand zeigt, in dem ein Steckerverbinder und ein Buchsenverbinder ordnungsgemäß verbunden sind,
- 20 ist eine Seitenansicht im Schnitt, die einen Zustand zeigt, in dem eine Abdeckung in dem Prozess des Trennens des Stecker- und des Buchsenverbinders in eine Schutzposition zurückgezogen ist,
- 21 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem ein steckerseitiges Dielektrikum und ein buchsenseitiges Dielektrikum in einer Verbindervorrichtung einer dritten Ausführungsform getrennt sind,
- 22 ist eine Draufsicht im Schnitt, die einen Zustand zeigt, in dem das steckerseitige und das buchsenseitige Dielektrikum getrennt sind,
- 23 ist eine Draufsicht im Schnitt, die einen Zustand zeigt, in dem ein Steckerverbinder und ein Buchsenverbinder ordnungsgemäß verbunden sind, und
- 24 ist eine Draufsicht im Schnitt, die einen Zustand zeigt, in dem eine Abdeckung in dem Prozess des Trennens des Stecker- und des Buchsenverbinders in eine Schutzposition zurückgezogen ist.
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<Erste Ausführungsform>
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Nachstehend wird eine spezifische erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 1 bis 16 beschrieben. Eine Verbindervorrichtung A der ersten Ausführungsform enthält einen aufzunehmenden Verbinder bzw. Steckerverbinder 10 und einen aufnehmenden Verbinder bzw. Buchsenverbinder 40, die miteinander verbindbar und voneinander trennbar sind, wobei ihre vorderen Flächen bzw. Oberflächen im Wesentlichen einander zugewandt sind. Es sei angemerkt, dass in der folgenden Beschreibung eine rechte Seite in 1, 3, 4, 6 bis 9 und 13 bis 16 ist als eine Vorderseite bezüglich einer Vorne-Hinten-Richtung des Steckerverbinders 10 definiert ist. Eine linke Seite in 1 und 11 bis 16 ist als eine Vorderseite bezüglich einer Vorne-Hinten-Richtung des Buchsenverbinders 40 definiert. Obere und untere Seiten, die in 1 bis 16 gezeigt sind, sind direkt als obere und untere Seiten bezüglich einer vertikalen Richtung definiert. Linke und rechte Seite, die in 2, 5 und 10 gezeigt sind, sind direkt als linke und rechte Seiten bezüglich einer lateralen Richtung definiert.
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<Steckerverbinder 10>
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Der Steckerverbinder 10 wird insbesondere gebildet, indem ein aufzunehmendes Gehäuse bzw. Steckergehäuse 11, das z. B. aus Kunstharz besteht, ein steckerseitiges Dielektrikum 17 und ein oder mehrere, insbesondere ein Paar seitliche (linke und rechte) aufzunehmende Anschlusspassstücke bzw. Steckeranschlusspassstücke 32 zusammengebaut werden. Wie in 3 gezeigt, ist das Steckergehäuse 11 insbesondere ein einzelnes Glied mit einem steckerseitigen Aufnahmeabschnitt 12 und einer Aufnahme 13, die sich von dem steckerseitigen Aufnahmeabschnitt 12 im Wesentlichen nach vorne erstreckt. Das steckerseitige Dielektrikum 17 ist zumindest teilweise in den steckerseitigen Aufnahmeabschnitt 12 von einer Einsetzseite aus, insbesondere im Wesentlichen von hinter dem Steckergehäuse 11 einzusetzen. Ein vorderer Stoppabschnitt (nicht gezeigt) und/oder eine rückstellfähig auslenkbare steckerseitige Verriegelungslanze 14 sind innerhalb des steckerseitigen Aufnahmeabschnitt 12 ausgebildet. Ein Verriegelungsvorsprung 15 ist an der Innenfläche bzw. -oberfläche (insbesondere einem vorderen Endteil) eines seitlichen (z. B. oberen) Wandabschnitts ausgebildet, der einen Teil der Aufnahme 13 bildet oder darstellt.
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<Steckerseitiges Dielektrikum 17>
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Das steckerseitige Dielektrikum 17 ist insbesondere ein Glied, das von dem Steckergehäuse 11 getrennt ist und/oder durch Zusammenbauen von einem oder mehreren, insbesondere zwei Gliedern gebildet ist, d.h. einem Halter 18, der z. B. aus Kunstharz besteht, und einer Abdeckung 22, die z. B. aus Kunstharz besteht. Der Halter 18 ist ein Glied, das als ein Anschlusshalteabschnitt zum Halten von Anschlusskörperabschnitten 33 der Steckeranschlusspassstücke 32 fungiert. Wie insbesondere in 4 bis 9 gezeigt, ist der Halter 18 insbesondere im Wesentlichen in Form einer rechteckigen oder polygonalen Platte, die insgesamt in der Vorne-Hinten-Richtung lang ist. Ein oder mehrere, insbesondere ein Paar seitlicher (linker und/oder rechter) Haltenuten 19, die im Wesentlichen lang und schmal in der Vorne-Hinten-Richtung sind, sind in (insbesondere der unteren Fläche bzw. Oberfläche) des Halters 18 (insbesondere einer inneren Fläche bzw. Oberfläche des steckerseitigen Dielektrikums 17) ausgebildet. Die (insbesondere jede) Haltenut 19 ist mit einem Haltepassabschnitt 20 ausgebildet, der aus einem Stufenabschnitt und/oder einer Vertiefung und einem Vorsprung besteht oder diese(n) umfasst. Ein oder mehrere, insbesondere ein Paar seitlicher (linker und/oder rechter) Begrenzungsvorsprünge 21 (insbesondere im Wesentlichen plattenartig) sind an dem Halter 18 (insbesondere an einem vorderen Endteil der unteren Fläche davon) ausgebildet. Die Begrenzungsvorsprünge 21 stehen insbesondere im Wesentlichen nach unten oder nach außen mit einer Plattendickenrichtung, die mit der lateralen Richtung ausgerichtet ist, vor.
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Wie in 4 bis 9 gezeigt, ist die Abdeckung 22 insbesondere im Wesentlichen in Form eines Kastens, der insgesamt in der Vorne-Hinten-Richtung lang ist und/oder in oberen und hinteren Flächen offen ist. Ein unterer Wandabschnitt 23, der einen Teil der Abdeckung 22 bildet oder darstellt, ist mit einem oder mehreren, insbesondere einem Paar seitlicher (linker und/oder rechter) Begrenzungsnuten 24 ausgebildet, die in der Vorne-Hinten-Richtung im Wesentlichen lang und schmal sind. Die Begrenzungsnut(en) 24 ist/sind insbesondere in Zwischenteil(en) (insbesondere im Wesentlichen Mittelteil(en)) in der Vorne-Hinten-Richtung verschmälert. Die Abdeckung 22 ist so zusammenzubauen, dass sie seitlich, insbesondere im Wesentlichen von unten mit der Halterung 18 verbunden ist, und/oder der Begrenzungsvorsprung/die Begrenzungsvorsprünge 21 ist/sind zumindest teilweise in die Begrenzungsnut(en) 24 in einem zusammengebauten Zustand eingepasst. Insbesondere ist die Abdeckung 22 (insbesondere zusammengebaut mit dem Halter 18) beweglich oder verschiebbar (bewegt sich insbesondere im Wesentlichen parallel) in der Vorne-Hinten-Richtung zwischen einer Schutzposition PP (siehe 3, 4, 6, 7, 13 und 16) und einer zurückgezogenen Position RP (siehe 8, 9, 14 und 15), die von der Schutzposition PP nach hinten zurückgezogen ist.
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Wie in 4 und 6 gezeigt, steht die Abdeckung 22 (insbesondere ein vorderer Endbereich davon) zumindest teilweise weiter nach vorne vor als das vordere Ende des Halters 18, wobei die Abdeckung 22 an der Schutzposition PP gehalten oder positioniert ist. Wenn die Abdeckung 22 an der Schutzposition PP gehalten oder positioniert ist, sind der eine oder die mehreren Beschränkungsvorsprünge 21 zumindest teilweise an breite Teile (insbesondere an hintere Endteile) der einen oder mehreren Begrenzungsnuten 24 gepasst, wie in 7 gezeigt, wodurch eine Bewegung der Abdeckung 22 in Richtung zu der zurückgezogenen Position RP (Rückseite) begrenzt wird. Wenn die Abdeckung 22 an der zurückgezogenen Position RP gehalten oder positioniert ist, sind der eine oder die mehreren Begrenzungsvorsprünge 21 insbesondere zumindest teilweise an breite Teile an (insbesondere vordere Endteil(e)) der einen oder mehreren Begrenzungsnuten 24 gepasst, wie in 8 gezeigt, wodurch eine Bewegung der Abdeckung 22 in Richtung der Schutzposition PP (Vorderseite) begrenzt wird.
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Ein vorderer Wandabschnitt 25 mit einem oder mehreren, insbesondere einem Paar seitlicher (linker und rechter) Austrittsvertiefungen 26 ist an (insbesondere einem vorderen Endteil) der Abdeckung 22 ausgebildet. Wenn die Abdeckung 22 an der Schutzposition PP gehalten oder positioniert ist, ist der vordere Wandabschnitt 25 an einer Position getrennt (insbesondere im Wesentlichen nach vorne) von dem vorderen Ende des Halters 18 angeordnet. Wenn die Abdeckung 22 an der zurückgezogenen Position RP gehalten oder positioniert ist, ist die hintere Fläche des vorderen Wandabschnitts 25 insbesondere im Wesentlichen in Kontakt mit der vorderen Endfläche des Halters 18 angeordnet.
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Ein Rahmenabschnitt 27 (insbesondere im Wesentlichen mit einer lateral langen rechteckigen oder polygonalen Form in einer Vorderansicht) ist angrenzend an bzw. benachbart zu oder vor dem vorderen Wandabschnitt 25 an dem vorderen Endteil der Abdeckung 22 ausgebildet. Der Rahmenabschnitt 27 fungiert insbesondere als ein Positionierungsabschnitt zum Positionieren der Abdeckung 22 in der vertikalen und/oder lateralen Richtung in Bezug auf ein buchsenseitiges Dielektrikum 45, das später beschrieben wird, und ist integral oder einstückig mit der Abdeckung 22 ausgebildet. Ein unterer Plattenabschnitt 28 und/oder der (insbesondere beide) seitliche (linke und/oder rechte) Seitenplattenabschnitt(e) 29, die den Rahmenabschnitt 27 darstellen, sind insbesondere mit (insbesondere einem unteren Kantenteil und/oder dem (insbesondere den beiden) seitlichen (linken und/oder rechten) Seitenkantenteil(en)) der äußeren Umfangskante des Vorderwandabschnitts 25 verbunden und/oder stehen von dem unteren Kantenteil und/oder dem (den beiden) seitlichen (linken und rechten) Seitenkantenteil(en) vor.
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Ein oberer Plattenabschnitt 30, der einen Teil des Rahmenabschnitts 27 bildet oder darstellt, koppelt insbesondere die oberen oder distalen Endkanten der beiden seitlichen (linken und rechten) Seitenplattenabschnitte 29. Ein Hinterkantenteil des oberen Plattenabschnitts 30 ist insbesondere derart gebogen, dass ein lateral mittiger Teil bzw. lateraler Zwischenteil (insbesondere zentraler Teil) nach vorne konkav ist. Sowohl der linke als auch der rechte Endteil des oberen Plattenabschnitts 30 sind insbesondere direkt mit der oberen Endkante des vorderen Wandabschnitts 25 verbunden, aber der laterale Zwischenteil des oberen Plattenabschnitts 30 ist nicht direkt mit dem vorderen Wandabschnitt 25 verbunden. Ein Verriegelungsvorsprung 31 (als ein bestimmter Verriegelungsabschnitt), der nach unten oder nach innen vorsteht, ist in einem lateral mittigen Teil bzw. lateralen Zwischenteil (insbesondere einem lateral zentralen Teil) der unteren oder inneren Fläche des oberen oder äußeren Plattenabschnitts 30 (innere Fläche des Rahmenabschnitts 27) ausgebildet. Ein Ausbildungsbereich des Verriegelungsvorsprungs 31 in der Vorne-Hinten-Richtung ist insbesondere nur ein vorderer Endbereich des Rahmenabschnitts 27, d. h. ein Bereich vor der Vorderfläche des vorderen Wandabschnitts 25.
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<Steckeranschlusspassstücke 32>
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Das Steckeranschlusspassstück 32 ist insbesondere im Wesentlichen in einer Form lang und schmal in der Vorne-Hinten-Richtung als Ganzes ausgebildet, indem Biegen, Falten und/oder Prägen und dergleichen auf ein leitfähiges (insbesondere Metall-) Plattenmaterial angewandt wird, das in eine spezifizierte (vorbestimmte oder vorherbestimmbare) Form geschnitten (insbesondere gestanzt) wird. Wie in 3 gezeigt, enthält das Steckeranschlusspassstück 32 den Anschlusskörperabschnitt 33, einen (insbesondere im Wesentlichen langen und schmalen) Kontaktstift 34, der im Wesentlichen von dem Anschlusskörperabschnitt 33 nach vorne vorsteht, und einen Drahtverbindungsabschnitt (insbesondere umfassend zumindest einen Crimpabschnitt 35), der mit dem hinteren Ende des Anschlusskörperabschnitts 33 verbunden ist. Der Drahtverbindungsabschnitt (insbesondere der Crimpabschnitt 35) ist an einem ummantelten Draht 37 zu befestigen, der z. B. ein verdrilltes Kabelpaar 36 darstellt.
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Ein oder mehrere, insbesondere ein Paar seitlicher (linker und rechter) Steckeranschlusspassstücke 32, die an einem oder mehreren Kabeln, z. B. dem verdrillten Kabelpaar 36 fixiert bzw. befestigt sind, sind in dem Halter 18 gehalten oder positioniert. Insbesondere sind der/die Anschlusskörperabschnitt(e) 33 und der/die Kabelverbindungsabschnitt(e) (insbesondere der/die Crimpabschnitt(e) 35) des Steckeranschlussstücks/der Steckeranschlusspassstücke 32 einzeln bzw. individuell zumindest teilweise in der einen oder den mehreren, insbesondere dem Paar Haltenuten 19 aufgenommen und mit relativen Verlagerungen in der lateralen Richtung begrenzt positioniert. Ferner ist/sind das/die Steckeranschlusspassstück(e) 32 mit Verlagerungen in der Vorne-Hinten-Richtung in Bezug auf den Halter 18 gehalten oder positioniert, begrenzt durch Einpassen des Anschlusskörperabschnitts/der Anschlusskörperabschnitte 33 und/oder des Crimpabschnitts/der Crimpabschnitte 35 in den/die Haltepassabschnitt(e) 20. Durch zumindest teilweises Verschließen der Öffnung(en) der Haltenut(en) 19 in der seitlichen (z. B. unteren) Fläche durch die Abdeckung 20 wird/werden das/die Steckeranschlusspassstück(e) 32 so gehalten oder positioniert, dass es/sie nicht seitlich oder nach unten aus dem Halter 18 herauskommt/herauskommen. Wenn das/die Steckeranschlusspassstück(e) 32 in dem Halter 18 gehalten oder positioniert ist/sind, können die ummantelten Drähte 37 nach hinten aus dem Halter 18 herausgezogen werden und/oder der/die Kontaktstift(e) 34 stehen von dem vorderen Ende des Halters 18 vor.
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Wie in 3, 6 und 16 gezeigt, wobei die Abdeckung 22 an der Schutzposition PP gehalten oder positioniert ist, ist/sind der/die vordere(n) Endteil(e) des Kontaktstifts/der Kontaktstifte 34, der/die von dem Halter 18 nach vorne vorsteht/vorstehen, zumindest teilweise, insbesondere im Wesentlichen vollständig durch die Abdeckung 22 bedeckt (z. B. auf der unteren und der linken und der rechten Seite), um vor dem Zusammentreffen mit externer Materie geschützt zu sein. Da es/sie an (einer) Position(en) angeordnet ist/sind, die niedriger als die obere(n) Endkante(n) der (insbesondere beiden) Seitenwand/Seitenwände der Abdeckung 22 ist/sind, ist/sind der/die vordere(n) Endteil(e) des Kontaktstifts/der Kontaktstift(e) 34 / sind auch vor dem Zusammentreffen mit externer Materie von oben geschützt. Wenn ferner die Abdeckung 22 in die zurückgezogene Position RP bewegt wird, durchdringt/durchdringen der/die Kontaktstift(e) 34 die Austrittsvertiefung(en) 26 zumindest teilweise. Wie in 8 und 9 gezeigt, ist/sind an der zurückgezogenen Position RP der/die vordere(n) Endteil(e) des Kontaktstifts/der Kontaktstifte 34 von dem vorderen Wandabschnitt 25 der Abdeckung 22 nach vorne freigelegt und/oder ragt/ragen weiter als das vordere Ende des Rahmenabschnitts 27 nach vorne vor.
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Der/Die vordere(n) Endteil(e) des Kontaktstifts/der Kontaktstifte 34, der/die weiter als das vordere Ende des Rahmenabschnitts 27 nach vorne vorragt/vorragen, ist/sind insbesondere mit einem oder mehreren jeweiligen Buchsenanschlusspassstücken 54 verbunden (siehe 14).
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Das steckerseitige Dielektrikum 17, welches das eine oder die mehreren, insbesondere das Paar Steckeranschlusspassstücke 32 hält, bildet einen Teil eines steckerseitigen dielektrischen Moduls 38 oder stellt diesen dar. Das steckerseitige dielektrische Modul 38 ist zumindest teilweise in den steckerseitigen Aufnahmeabschnitt 12 (insbesondere im Wesentlichen von hinter dem Steckergehäuse 11) einzusetzen, stößt gegen den vorderen Stoppabschnitt (nicht gezeigt), um vorher bzw. davor gestoppt zu werden, wird durch die rückstellfähig auslenkbare steckerseitige Verriegelungslanze 14 verriegelt und zurückgehalten und/oder mit relativen Verlagerungen bezüglich des Steckergehäuses 11 beschränkt gehalten oder positioniert. Wenn das steckerseitige Dielektrikum 17 in oder an dem Steckergehäuse 11 montiert ist, ist die vordere Endfläche des Halters 18 insbesondere an der im Wesentlichen gleichen Position wie die vordere Endfläche des steckerseitigen Aufnahmeabschnitts 12 (hintere Endfläche der Aufnahme 13) in der Vorne-Hinten-Richtung angeordnet. Somit ragt zumindest der vordere Endteil der Abdeckung 22 weiter nach vorne als die vordere Endfläche des steckerseitigen Aufnahmeabschnitts 12 und ist von der Aufnahme 13 umgeben.
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<Buchsenverbinder 40>
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Der Buchsenverbinder 40 wird gebildet, indem ein aufnehmendes Gehäuse bzw. Buchsengehäuse 41, das z. B. aus Kunstharz besteht, das buchsenseitige Dielektrikum 45 und ein oder mehrere, insbesondere ein Paar linker und rechter Buchsenanschlusspassstücke 54 zusammengebaut werden. Wie in 1 und 11 gezeigt, ist das Buchsengehäuse 41 insbesondere im Wesentlichen in der Form eines Blockes, der insgesamt in der Vorne-Hinten-Richtung lang ist. Das buchsenseitige Dielektrikum 45 ist zumindest teilweise in einen buchsenseitigen Aufnahmeabschnitt von einer Einsetzseite, insbesondere im Wesentlichen von hinter dem Buchsengehäuse 41 einzusetzen. Ein vorderer Stoppabschnitt (nicht gezeigt) und/oder eine rückstellfähig auslenkbare buchsenseitige Verriegelungslanze 42 sind innerhalb des buchsenseitigen Aufnahmeabschnitts ausgebildet. Ein Verriegelungsarm 43 ist an einer äußeren Fläche bzw. Oberfläche (oberen Fläche bzw. Oberfläche) des Buchsengehäuses 41 ausgebildet.
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<Buchsenseitiges Dielektrikum 45>
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Das buchsenseitige Dielektrikum 45 ist insbesondere ein Glied, das von dem Buchsengehäuse 41 getrennt ist und/oder durch Zusammenfügen von einem oder mehreren, insbesondere zwei Gliedern, d. h. einer oberen oder ersten Ummantelung 46, die z. B. aus Kunstharz besteht, und einer unteren oder zweiten Ummangelung 53, die z. B. aus Kunstharz besteht, gebildet wird. Wie in 11 und 12 gezeigt, ist die obere Ummantelung 46 insbesondere im Wesentlichen in Form eines Kastens, der insgesamt in der Vorne-Hinten-Richtung lang ist und/oder in den unteren und hinteren Flächen offen ist. Ein oder mehrere, insbesondere ein Paar seitlicher (linker und/oder rechter) nutartiger Halteabschnitte 47, die in der Vorne-Hinten-Richtung lang und schmal sind, sind in der oberen Ummantelung 46 ausgebildet. Insbesondere ist eine Drückwand 48 an (insbesondere einem vorderen Endteil) der oberen Ummantelung 46 ausgebildet. Die Drückwand 48 ist speziell mit einem oder mehreren, insbesondere einem Paar seitlicher (linker und/oder rechter) Durchgangslöcher oder Vertiefungen 49 ausgebildet. Die untere Ummantelung 53 ist mit der oberen Ummantelung 46 zusammengebaut, um zumindest teilweise die untere Fläche der oberen Ummantelung 46 zu verschließen. Das buchsenseitige Dielektrikum 45 fungiert insbesondere als ein Anschlussaufnahmeabschnitt zum Aufnehmen der Buchsenanschlusspassstücke 54.
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Von dem vorderen Endteil der oberen Ummantelung 46, der gesamten Drückwand 48 und einem vorderen Endteil eines oberen Wandabschnitts, der einen Teil der oberen Ummantelung 46 bildet oder darstellt, weisen insbesondere eine Funktion als ein Drückabschnitt 50 zum Drücken oder Verlagern der Abdeckung 22 an der Schutzposition PP in Richtung der oder in die zurückgezogene Position RP in dem Prozess des Verbindens der beiden Verbinder 10, 40 auf. Der Drückabschnitt 50 (Drückwand 48) wird insbesondere zumindest teilweise in den Rahmenabschnitt 27 des steckerseitigen Dielektrikums 17 in dem Prozess des Verbindens der beiden Verbinder 10, 40 eingepasst, wodurch relative Verlagerungen in der vertikalen und/oder lateralen Richtung in Bezug auf den Rahmenabschnitt 27 begrenzt werden. Somit fungieren der Rahmenabschnitt 27 und der Drückabschnitt 50 insbesondere auch als ein Positionierungsabschnitt zum Positionieren des buchsenseitigen Dielektrikums 45 und der Abdeckung 22, wobei relative Verlagerungen in zweidimensionalen Richtungen, die eine Verbindungsrichtung der beiden Verbinder 10, 40 schneiden, begrenzt sind.
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Wie in 11 und 12 gezeigt, ist eine Verriegelungsvertiefung 51 (als ein bestimmter Verriegelungsabschnitt oder Verriegelungszielabschnitte) in dem (insbesondere einem vorderen Endteil) des Drückabschnitts 50 ausgebildet. Die Verriegelungsvertiefung 51 ist insbesondere durch Vertiefen eines lateral mittigen Teils bzw. lateralen Zwischenteils (insbesondere eines lateral zentralen Teils) der oberen Fläche (äußeren Fläche) des oberen Wandabschnitts der oberen Ummantelung 46 aus dem Drückabschnitt 50 heraus ausgebildet. Die Verriegelungsvertiefung 51 weist in einer Draufsicht insbesondere eine im Wesentlichen rechteckige oder polygonale Form auf. Eine laterale Abmessung (Breite) der Verriegelungsvertiefung 51 ist im Wesentlichen gleich oder geringfügig größer als die des Verriegelungsvorsprungs 31. Eine Abmessung der Verriegelungsvertiefung 51 in der Vorne-Hinten-Richtung ist insbesondere im Wesentlichen gleich oder geringfügig größer als die des Verriegelungsvorsprungs 31 in der Vorne-Hinten-Richtung. Ein vorderer Kantenteil der Öffnungskante der Verriegelungsvertiefung 51 dient insbesondere als ein Verriegelungskantenteil 52, der mit dem Verriegelungsvorsprung 31 verriegelbar ist.
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<Buchsenanschlusspassstücke 54>
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Das Buchsenanschlusspassstück 54 ist insbesondere im Wesentlichen in einer Form lang und schmal in der Vorne-Hinten-Richtung als Ganzes ausgebildet, indem Biegen, Falten und/oder Prägen und dergleichen auf ein leitfähiges (insbesondere Metall-) Plattenmaterial angewandt wird, das in eine spezifizierte (vorbestimmte oder vorherbestimmbare) Form geschnitten (insbesondere gestanzt) wird. Wie in 11 gezeigt, enthält das Buchsenanschlusspassstück 54 einen (insbesondere im Wesentlichen rechteckigen oder polygonalen) Rohrkörperabschnitt 55 und einen Drahtverbindungsabschnitt (insbesondere umfassend einen Crimpabschnitt 56), der hinter dem (rechteckigen oder polygonalen) Rohrkörperabschnitt 55 verbunden ist. Der Drahtverbindungsabschnitt (insbesondere der Crimpabschnitt 56) ist an einem ummantelten Draht 58 zu fixieren bzw. zu befestigen, der insbesondere einen Teil eines verdrillten Kabelpaares 57 bildet oder darstellt. Ein oder mehrere, insbesondere ein Paar seitlicher (linker und rechter) Buchsenanschlusspassstücke 54, die an einem oder mehreren Kabeln, insbesondere an dem verdrillten Kabelpaar 57 befestigt sind, sind an dem buchsenseitigen Dielektrikum 45 zu montieren, während sie einzeln in dem einen oder den mehreren, insbesondere dem Paar nutartiger Halteabschnitte 47 aufgenommen bzw. untergebracht werden. Wenn das/die Buchsenanschlusspassstück(e) 54 in dem buchsenseitigen Dielektrikum 45 montiert ist/sind, kann/können der/die ummantelte(n) Draht/Drähte 58 rückwärts bzw. nach hinten aus dem buchsenseitigen Dielektrikum 45 herausgezogen werden.
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Das buchsenseitige Dielektrikum 45, welches das eine oder die mehreren, insbesondere das Paar Buchsenanschlusspassstücke 54 hält, bildet einen Teil eines buchsenseitigen dielektrischen Moduls 59 oder stellt diesen dar. Das buchsenseitige dielektrische Modul 59 ist oder kann zumindest teilweise in das Buchsengehäuse 41 (z. B. von hinten) eingesetzt werden, gegen den vorderen Stoppabschnitt (nicht gezeigt) anschlagen, um vorher bzw. davor gestoppt zu werden, durch die rückstellfähig auslenkbare buchsenseitige Verriegelungslanze 42 verriegelt und gehalten werden und/oder mit relativen Verlagerungen in Bezug auf das Buchsengehäuse begrenzt gehalten oder positioniert 41 werden. Wenn das buchsenseitige Dielektrikum 45 in dem Buchsengehäuse 41 montiert ist, ist die vordere Endfläche des Drückabschnitts 50 insbesondere im Wesentlichen an der gleichen Position wie derjenigen des Buchsengehäuses 41 in der Vorne-Hinten-Richtung angeordnet. Ferner ist eine Austrittsnut 60 zum Vermeiden eines Zusammentreffens mit dem Rahmenabschnitt 27 insbesondere in einem rechteckigen oder polygonalen Rahmenbereich ausgebildet, der den Drückabschnitt 50 zumindest teilweise umgibt, und zwar außerhalb bzw. von der vorderen Endfläche des Buchsengehäuses 41.
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<Funktionen und Effekte der ersten Ausführungsform>
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Nachdem (insbesondere unmittelbar danach) die Steckeranschlusspassstücke 32 in das steckerseitige Dielektrikum 17 montiert worden sind, wird die Abdeckung 22 in die Schutzposition PP bewegt, wie in 4, 6 und 7 gezeigt. Da die Kontaktstift 34 auf diese Weise zumindest teilweise von der Abdeckung 22 bedeckt sind, werden sie vor Bruch und dergleichen aufgrund des Zusammentreffens mit äußerer Materie geschützt. Das steckerseitige dielektrische Modul 38 ist mit dem Steckergehäuse 11 zusammengebaut, wobei die Abdeckung 22 an der Schutzposition PP gehalten oder positioniert ist.
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Beim Verbinden der beiden Verbinder 10, 40 wird das Buchsengehäuse 41 zumindest teilweise in die Aufnahme 13 des Steckergehäuses 11 eingepasst. In dem Prozess des Verbindens der beiden Verbinder 10, 40 wird der Drückabschnitt 50 des buchsenseitigen Dielektrikums 45 zumindest teilweise in den Rahmenabschnitt 27 des steckerseitigen Dielektrikums 17 eingepasst und/oder die Abdeckung 22 und/oder das buchsenseitige Dielektrikum 45 sind in der vertikalen und der lateralen Richtung positioniert. In dem Prozess des Einpassens des Drückabschnitts 50 in den Rahmenabschnitt 27 beeinträchtigt der Verriegelungsvorsprung 31 (insbesondere den vorderen Endteil) des Drückabschnitts 50, aber die Abdeckung 22 wird an der Schutzposition PP insbesondere durch die Verriegelung der Begrenzungsnut(en) 24 und des Begrenzungsvorsprungs/der Begrenzungsvorsprünge 21 gehalten oder positioniert. Wie in 13 gezeigt, ist der obere Plattenabschnitt 30 des Rahmenabschnitts 27 rückstellfähig nach außen oder nach oben verlagert.
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Wenn der Verriegelungsvorsprung 31 durch einen interferierenden Teil des Drückabschnitts 50 tritt, kehrt der obere Plattenabschnitt 30 rückstellfähig zumindest teilweise nach innen oder nach unten zurück und der Verriegelungsvorsprung 31 wird zumindest teilweise in die Verriegelungsausnehmung 51 aufgenommen. Auch nachdem der Verriegelungsvorsprung 31 durch den interferierenden Teil tritt, werden der Rahmenteil 27 und der Drückabschnitt 50 etwas weiter gepasst und die vordere Endfläche des Drückabschnitts 50 gelangt in Oberflächenkontakt mit der vorderen Endfläche des vorderen Wandabschnitts 25 der Abdeckung 22. In der obigen Weise wird ein Passvorgang des Rahmenabschnitts 27 und des Drückabschnitts 50 abgeschlossen. Wenn die Abdeckung 22 und der Drückabschnitt 50 aneinander anliegen, ist insbesondere ein Zwischenraum in der Vorne-Hinten-Richtung (Richtung parallel zur Verbindungs-/Trennrichtung der beiden Verbinder 10, 40) zwischen dem Verriegelungsvorsprung 31 und dem Verriegelungskantenteil 52 der Verriegelungsvertiefung 51 ausgebildet, weshalb der Verriegelungsvorsprung 31 und der Verriegelungskantenteil 52 insbesondere nicht miteinander verriegelt sind.
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Auch nachdem das Passen des Rahmenabschnitts 27 und des Drückabschnitts 50 abgeschlossen ist, schreitet ein Verbindungsvorgang der beiden Verbinder 10, 40 fort und die Begrenzungsvorsprünge 21 und die Begrenzungsnuten 24 werden aus einem halbverriegelten Zustand durch eine Druckkraft des buchsenseitigen Dielektrikums 45 (Drückabschnitt 50) auf die Abdeckung 22 gelöst. Auf diese Weise, wenn die beiden Verbinder 10, 40 verbunden werden, bewegt sich die Abdeckung 22 integral mit dem buchsenseitigen Dielektrikum 45 und wird in Richtung der zurückgezogenen Position RP gedrückt oder verlagert. Wenn die beiden Verbinder 10, 40 im Wesentlichen einen ordnungsgemäß verbundenen Zustand erreichen, werden der Verriegelungsarm 43 und der Verriegelungsvorsprung 15 verriegelt, wie in 14 gezeigt, wodurch die beiden Verbinder 10, 40 in dem verbundenen Zustand verriegelt werden.
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Wenn die beiden Verbinder 10, 40 ordnungsgemäß verbunden sind, erreicht die Abdeckung 22 im Wesentlichen die zurückgezogene Position RP. In dem Prozess des Verschiebens oder Verlagerns der Abdeckung 22 aus der Schutzposition PP in die zurückgezogene Position RP (in dem Prozess des Verbindens der beiden Verbinder 10, 40) sind der eine oder die mehreren Kontaktstifte 34 vor der Abdeckung 22 freigelegt. Der/Die Kontaktstift(e) 34 wird/werden nach und nach mehr freigelegt, wenn der Verbindungsvorgang voranschreitet. Zusammen damit verläuft/verlaufen der/die Kontaktstift(e) 34 durch das Durchgangsloch/die Durchgangslöcher 49 des Drückabschnitts 50 (Drückwand 48), um zumindest teilweise in das buchsenseitige Dielektrikum 45 einzutreten. Somit schreitet ein Verbindungsvorgang des Kontaktstifts/der Kontaktstifte 34 und des Buchsenanschlusspassstücks/der Buchsenanschlusspassstücke 54 voran. Wenn die beiden Verbinder 10, 40 im Wesentlichen den ordnungsgemäß verbundenen Zustand erreichen, sind das Steckeranschlusspassstück/ die Steckeranschlusspassstücke 32 und das Buchsenanschlusspassstück/die Buchsenanschlusspassstücke 54 ordnungsgemäß verbunden.
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Beim Trennen der beiden Verbinder 10, 40 in dem verbundenen Zustand wird der Verriegelungsarm 43 zu einem Entriegelungszustand verlagert und von dem Verriegelungsvorsprung 15 getrennt. Die beiden Gehäuse 11, 41 werden auseinander gezogen, wobei dieser entriegelte Zustand beibehalten wird. In einem Anfangsstadium des Prozesses des Trennens der beiden Verbinder 10, 40 bewegt sich das buchsenseitige Dielektrikum 45 integral mit dem Buchsengehäuse 41 weg von dem Steckergehäuse 11 und dem steckerseitigen Dielektrikum 17, wie in 14 gezeigt. Während dieser Zeit sind die Abdeckung 22 und das buchsenseitige Dielektrikum 45 relativ verlagert, um insbesondere den Zwischenraum zu beseitigen, und der Verriegelungsvorsprung 31 und der Verriegelungskantenteil 52 kommen in Kontakt und werden verriegelt.
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Aus diesem Zustand wird die Abdeckung 22 integral mit dem buchsenseitigen Dielektrikum 45 zu der Schutzposition PP hin verlagert, während sie sich von dem Halter 18 durch das Verriegeln des Verriegelungsvorsprungs 31 und des Verriegelungskantenteils 52 in dem Prozess des Trennens der beiden Verbinder 10, 40 wegbewegt. Wenn sich die Abdeckung 22 von dem Halter 18 wegbewegt, werden der Begrenzungsvorsprung/die Begrenzungsvorsprünge 21 und die Begrenzungsnut(en) 24 aus dem halbverriegelten Zustand gelöst. Wenn die Abdeckung 22 im Wesentlichen die Schutzposition PP erreicht, wie in 16 gezeigt, stoßen der Begrenzungsvorsprung/die Begrenzungsvorsprünge 21 insbesondere gegen die hinteren Enden der Begrenzungsnut(en) 24. Somit kann sich die Abdeckung 22 nicht weiter von dem Halter 18 weg bewegen. Nachdem die Abdeckung 22 im Wesentlichen die Schutzposition PP erreicht, wird daher der Verriegelungsabschnitt des Verriegelungsvorsprungs 31 und des Verriegelungskantenteils 52 gelöst und das Buchsengehäuse 41 wird von der Abdeckung 22 getrennt.
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Die Verbindervorrichtung A der ersten speziellen Ausführungsform enthält den Steckerverbinder 10, die Steckeranschlusspassstücke 32, die einen Teil des Steckerverbinders 10 bilden oder darstellen und einen oder mehrere Kontaktstifte 34 aufweisen, die im Wesentlichen von den Anschlusskörperabschnitten 33 nach vorne vorstehen, und das steckerseitige Dielektrikum 17, das einen Teil des Steckerverbinders 10 bildet oder darstellt. Das steckerseitige Dielektrikum 17 enthält insbesondere den Halter 18, der als der Anschlusshalteabschnitt dient, der in der Lage ist, den/die Anschlusskörperabschnitt(e) 33 des/der Steckeranschlusspassstück(e) 32 zu halten, und die Abdeckung 22, die an dem Halter 18 montiert ist. Die Abdeckung 22 ist zwischen der Schutzposition PP zum zumindest teilweisen Abdecken des Kontaktstifts/der Kontaktstifte 34 und der zurückgezogenen Position RP verschiebbar oder verlagerbar, die von der Schutzposition PP verschoben (insbesondere zurückgezogen) ist, um den/die vorderen Endteil(e) des Kontaktstifts/der Kontaktstifte 34 freizulegen.
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Ferner enthält die Verbindervorrichtung A der ersten Ausführungsform den Buchsenverbinder 40, der mit dem Steckerverbinder 10 verbindbar ist, wobei das eine oder die mehreren Buchsenanschlusspassstücke 54 einen Teil des Buchsenverbinders 40 bilden oder darstellen und konfiguriert sind, mit dem/den Kontaktstift(en) durch Verbinden der beiden Verbinder 10, 40 verbunden zu werden, und den Drückabschnitt 50, der einen Teil des Buchsenverbinders 40 bildet oder darstellt. Der Drückabschnitt 50 fungiert dahingehend, die Abdeckung 22 aus der Schutzposition PP in Richtung der oder in die zurückgezogene Position RP in dem Prozess des Verbindens des Buchsenverbinders 40 mit dem Steckerverbinder 10 zu drücken oder zu verlagern.
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Ferner ist die Abdeckung 22 insbesondere mit dem Verriegelungsvorsprung 31 ausgebildet, und der Buchsenverbinder 40 ist insbesondere mit der Verriegelungsvertiefung 51 ausgebildet. In dem Prozess des Trennens des Buchsenverbinders 40 von dem Steckerverbinder 10, werden der Verriegelungsvorsprung 31 und der Verriegelungskantenteil 52 der Verriegelungsvertiefung 51 miteinander verriegelt, wodurch der Buchsenverbinder 40 (buchsenseitiges Dielektrikum 45) die Abdeckung 22 aus der zurückgezogenen Position RP in Richtung der oder in die Schutzposition PP zurückzieht oder verlagert. Wie gerade beschrieben ist ein Vorgang des Zurückziehens oder Verlagerns der Abdeckung 22 aus der zurückgezogenen Position RP in die Schutzposition PP nicht notwendig, nachdem die beiden Verbinder 10, 40 getrennt sind. Daher ist die Bearbeitbarkeit bzw. Praktikabilität ausgezeichnet.
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Ferner enthält die Verbindervorrichtung A der ersten Ausführungsform insbesondere das buchsenseitige Dielektrikum 45, das einen Teil des Buchsenverbinders 40 bildet oder darstellt und/oder als der Anschlussaufnahmeabschnitt zum zumindest teilweisen Aufnehmen des/der Buchsenanschlusspassstück(e) 54 fungiert. Der vordere Endteil der Abdeckung 22 ist insbesondere mit dem Rahmenabschnitt 27 ausgebildet, der als der Positionierungsabschnitt fungiert, und der vordere Endteil des buchsenseitigen Dielektrikums 45 ist insbesondere mit dem Drückabschnitt 50 ausgebildet, der als der Positionierungsabschnitt fungiert. In dem Prozess des Verbindens des Steckerverbinders 10 und des Buchsenverbinders 40 werden der Innenumfang des Rahmenabschnitts 27 und der Außenumfang des Drückabschnitts 50 zumindest teilweise aneinander gepasst, wodurch relative Verlagerungen der Abdeckung 22 und des buchsenseitigen Dielektrikums 34 in Richtungen begrenzt werden, welche die Verbindungsrichtung schneiden.
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Gemäß dieser Konfiguration wird in dem Prozess des Verbindens des Steckerverbinders 10 und des Buchsenverbinders 40 das buchsenseitige Dielektrikum 45, das zumindest teilweise das/die Buchsenanschlusspassstück(e) 54 aufnimmt, in Bezug auf die Abdeckung 22 positioniert. Da die Abdeckung 22 mit dem Halter 18 montiert ist, der den/die Anschlusskörperabschnitt(e) 33 des Steckeranschlusspassstücks/der Steckeranschlusspassstücke 32 hält, können das/die Steckeranschlusspassstück(e) 32 und das/die Buchsenanschlusspassstück(e) 54 positioniert und sanft bzw. problemlos verbunden werden.
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Ferner dient der Drückabschnitt 50 insbesondere dazu, die Abdeckung 22 in dem Prozess des Verbindens der beiden Verbinder 10, 40 an der Schutzposition PP in Richtung der oder in die zurückgezogene Position RP zu drücken oder zu verlagern, und dient insbesondere auch als der Positionierungsabschnitt, indem er zumindest teilweise an den Rahmenabschnitt 27 gepasst ist. Somit kann die Struktur des buchsenseitigen Dielektrikums 45 in dem Buchsenverbinder 40 der ersten Ausführungsform im Vergleich zu dem Fall vereinfacht werden, in dem ein Positionierungsabschnitt an einer anderen Stelle als dem Drückabschnitt ausgebildet ist.
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Insbesondere ist der Verriegelungsvorsprung 31, der insbesondere als der Verriegelungsabschnitt fungiert, an der Innenfläche des Rahmenabschnitts 27 ausgebildet, und die Verriegelungsvertiefung 51, die insbesondere als der Verriegelungsabschnitt fungiert, ist in der Außenfläche des Drückabschnitts 50 ausgebildet. Da der Rahmenabschnitt 27, der mit dem Verriegelungsvorsprung 31 ausgebildet ist, als der Positionierungsabschnitt in Zusammenwirken mit dem Drückabschnitt 50 fungiert, fungiert der Rahmenabschnitt 27, der als der Positionierungsabschnitt dient, auch als der Verriegelungsabschnitt. Daher kann die Form der Abdeckung 22 in dem steckerseitigen Dielektrikum 17 der ersten speziellen Ausführungsform im Vergleich zu dem Fall vereinfacht werden, in dem ein Positionierungsabschnitt an einer anderen Stelle als dem Verriegelungsabschnitt ausgebildet ist.
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Ferner sind in einem Zustand, in dem die beiden Verbinder 10, 40 im Wesentlichen ordnungsgemäß verbunden sind und der Drückabschnitt 50 in Kontakt mit der Abdeckung 22 steht, der Verriegelungsvorsprung 31 der Abdeckung 22 und der Verriegelungskantenteil 52 des Buchsenverbinders 40 insbesondere nicht in Kontakt. Somit sind die Abdeckung 22 und der Buchsenverbinder 40 in der Trennrichtung relativ verlagerbar. Durch relative Verlagerungen der Abdeckung 22 und des Buchsenverbinders 40 (buchsenseitiges Dielektrikum 45) in der Trennrichtung werden insbesondere der Verriegelungsvorsprung 31 und der Verriegelungskantenteil 52 verriegelt. Durch Positionieren des Verriegelungsvorsprungs 31 und des Verriegelungskantenteils 52 wie oben beschrieben können der Verriegelungsvorsprung 31 der Abdeckung 22 und der Verriegelungskantenteil 52 des Buchsenverbinders 40 zuverlässig verriegelt werden, wenn die beiden Verbinder 10, 40 getrennt werden, und zwar selbst wenn Abmessungstoleranzen und Montagetoleranzen von Gliedern, die den Steckerverbinder 10 und den Buchsenverbinder 40 bilden, groß sind.
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Um die Bearbeitbarkeit zu verbessern, enthält eine Verbindervorrichtung A dementsprechend ein oder mehrere Steckeranschlusspassstücke 32 mit einem oder mehreren Kontaktstiften 34, die im Wesentlichen von einem oder mehreren Anschlusskörperabschnitten 33 nach vorne vorstehen, einen Halter 18, der in der Lage ist, den/die Anschlusskörperabschnitt(e) 33 zu halten, eine Abdeckung 22, die an dem Halter 18 montiert ist oder montierbar ist und zwischen einer Schutzposition PP zum zumindest teilweisen Abdecken des einen oder der mehreren Kontaktstifte 34 und einer zurückgezogenen Position RP verschiebbar oder verlagerbar, die von der Schutzposition PP verlagert oder zurückgezogen ist (insbesondere im Wesentlichen nach hinten), um den einen oder die mehreren Kontaktstifte 34 freizulegen, einen Drückabschnitt 50, der einen Buchsenverbinder 40 darstellt oder einen Teil davon bildet und konfiguriert ist, die Abdeckung 22 in dem Prozess des Verbindens der beiden Verbinder 10, 40 aus der Schutzposition PP in Richtung der oder in die zurückgezogene Position RP zu drücken oder zu verlagern, und zumindest einen Verriegelungsvorsprung 31 und zumindest eine Verriegelungsvertiefung 51, die an der Abdeckung 22 und dem Buchsenverbinder 40 ausgebildet sind und als Verriegelungsabschnitte dienen, die konfiguriert sind, die Abdeckung 22 aus der zurückgezogenen Position RP in Richtung der oder in die Schutzposition PP zurückzuziehen oder zu verlagern, indem sie in dem Prozess des Trennens des Buchsenverbinders 40 von dem Steckerverbinder 10 miteinander verriegelt werden.
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<Zweite Ausführungsform>
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Als nächstes wird eine spezifische zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 17 bis 20 beschrieben. Eine Verbindervorrichtung B der zweiten Ausführungsform unterscheidet sich von der obigen ersten Ausführungsform in der Form einer Abdeckung 71 eines steckerseitigen Dielektrikums 70 und/oder der Form eines Drückabschnitts 76 eines buchsenseitigen Dielektrikums 75 und/oder Teilen nahe dem Drückabschnitt 76. Da andere Komponenten ähnlich den oder im Wesentlichen die gleichen wie in der obigen ersten Ausführungsform sind, werden ähnliche oder im Wesentlichen gleiche Komponenten mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und die Strukturen, Funktionen und Wirkungen davon werden nicht beschrieben.
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Wie in 17 gezeigt, ist ein vorderer Endteil der Abdeckung 71 des steckerseitigen Dielektrikums 70 weder mit dem Rahmenabschnitt 27, der als der Positionierungsabschnitt fungiert, noch mit dem Verriegelungsvorsprung 31 ausgebildet, der als der Verriegelungsabschnitt in der ersten Ausführungsform fungiert. Der vordere Endteil der Abdeckung 71 ist mit zumindest einer Rippe 73 ausgebildet, die von einem vorderen Wandabschnitt 72 (insbesondere einem unteren Kantenteil davon) vorsteht. Ein oder mehrere, insbesondere ein Paar funktionaler Vorsprünge 74 (als ein spezieller Verriegelungsabschnitt und/oder Positionierungsabschnitt), die nach oben oder nach außen vorstehen, sind an dem (insbesondere beiden) seitlichen (linken und/oder rechten) Endteil(en) der Rippe 73 ausgebildet. Wie in 17 gezeigt, ist insbesondere eine abgestufte Vertiefung 77 in einem vorderen Endteil des buchsenseitigen Dielektrikums 75 ausgebildet, indem ein unterer Endkantenteil des Drückabschnitts 76 vertieft ist. Eine oder mehrere, insbesondere ein Paar funktionaler Vertiefungen 78 (als ein spezieller Verriegelungszielabschnitt oder Positionierungsabschnitt) sind an (insbesondere beiden) seitlichen (linken und/oder rechten) Endteilen der abgestuften Vertiefung 77 ausgebildet.
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Wenn der Drückabschnitt 76 die Abdeckung 71 aus einer Schutzposition in eine zurückgezogene Position in dem Prozess des Verbindens eines Steckerverbinders 10 und eines Buchsenverbinders 40 drückt, sind die Rippe 73 und die abgestufte Vertiefung 77 gepasst und der eine oder die mehreren, insbesondere das Paar seitlicher (linker und/oder rechter) funktionaler Vorsprünge 74 und die eine oder die mehreren, insbesondere das Paar seitlicher (linker und/oder rechter) funktionaler Vertiefungen 78 sind gepasst. Durch geeignetes Passen der Rippe 73 und der abgestuften Vertiefung 77 werden relative Aufwärtsverlagerungen der Rippe 73 und der abgestuften Vertiefung 77 in Bezug auf einen vorderen Endteil der Abdeckung 71 und den vorderen Endteil (Drückabschnitt 76) des buchsenseitigen Dielektrikums 75 begrenzt. Ferner wird durch insbesondere Verriegeln des funktionalen Vorsprungs/der funktionalen Vorsprünge 74 und der funktionalen Vertiefung(en) 78 die Trennung des vorderen Endteils der Abdeckung 71 und des vorderen Endteils (Drückabschnitts 76) des buchsenseitigen Dielektrikums 75 in einer Vorne-Hinten-Richtung begrenzt und/oder diese vorderen Endteile werden in einer lateralen Richtung positioniert. Ferner zieht in dem Prozess des Trennens der beiden Verbinder 10, 40 der Buchsenverbinder 40 die Abdeckung 71 an der zurückgezogenen Position in Richtung der oder in die Schutzposition zurück oder verlagert diese, und zwar durch das Verriegeln der funktionalen Vorsprünge 74 und der funktionalen Vertiefungen 78
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<Dritte Ausführungsform>
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Als nächstes wird eine spezifische dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 21 bis 24 beschrieben. Eine Verbindervorrichtung C der dritten speziellen Ausführungsform unterscheidet sich von der obigen ersten speziellen Ausführungsform in einem oder mehreren Verriegelungsvorsprüngen 82 (als ein spezieller Verriegelungsabschnitt), die an einer Abdeckung 81 eines steckerseitigen Dielektrikums 80 ausgebildet sind, und einer oder mehreren Verriegelungsvertiefungen 85 (als ein spezieller Verriegelungsabschnitt oder Verriegelungszielabschnitt), die in einem Drückabschnitt 84 eines buchsenseitigen Dielektrikums 83 ausgebildet sind. Da andere Komponenten ähnlich den oder im Wesentlichen die gleichen wie in der obigen ersten Ausführungsform sind, werden ähnliche oder im Wesentlichen gleiche Komponenten mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und die Strukturen, Funktionen und Wirkungen davon werden nicht beschrieben.
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Obwohl der Verriegelungsvorsprung 31 an der Innenfläche des oberen Plattenabschnitts 30 ausgebildet ist, der einen Teil des Rahmenabschnitts 27 in der obigen ersten Ausführungsform bildet oder darstellt, sind der eine oder die mehreren Verriegelungsvorsprünge 82 der dritten Ausführungsform an (insbesondere einem oberen Endteil(en) der Innenfläche(n)) der (insbesondere beiden) seitlichen (linken und/oder rechten) Seitenplattenabschnitte 29 ausgebildet, die einen Teil eines Rahmenabschnitts 27 bilden oder darstellen, wie in den 21 und 22 gezeigt. Ferner sind, obwohl die Verriegelungsvertiefung 51 in der oberen Fläche des Drückabschnitts 50 in der obigen ersten bestimmten Ausführungsform ausgebildet ist, die eine oder die mehreren Verriegelungsvertiefungen 85 der dritten speziellen Ausführungsform in (insbesondere einem oberen Endteil(en)) der (insbesondere beiden) seitlichen (linken und/oder rechten) äußeren Seitenfläche(n) des Drückabschnitts 84 ausgebildet.
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Wenn der Drückabschnitt 84 die Abdeckung 81 in dem Prozess des Verbindens eines Steckerverbinders 10 und eines Buchsenverbinders 40 aus einer Schutzposition in Richtung einer oder in eine zurückgezogene Position drückt oder verlagert, werden der Rahmenabschnitt 27 und der Drückabschnitt 84 zumindest teilweise gepasst und/oder in vertikalen und seitlichen Richtungen positioniert, und ein oder mehrere, insbesondere ein Paar seitlicher (linker und/oder rechter) Verriegelungsvorsprünge 82 und eine oder mehrere, insbesondere ein Paar seitlicher (linker und/oder rechter) Verriegelungsvertiefungen 85 werden verriegelt. Ferner wird in dem Prozess des Trennens der beiden Verbinder 10, 40 die Abdeckung 81 an der zurückgezogenen Position durch Verriegeln des Verriegelungsvorsprungs/der Verriegelungsvorsprünge 82 und der Verriegelungsvertiefung(en) 85 in Richtung der oder in die Schutzposition zurückgezogen oder verlagert.
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<Andere Ausführungsformen>
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Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Zum Beispiel sind die folgenden Ausführungsformen ebenfalls im technischen Umfang der vorliegenden Erfindung enthalten.
- (1) Obwohl in der obigen ersten bis dritten Ausführungsform das steckerseitige Dielektrikum durch Zusammenbauen der Abdeckung mit dem als Anschlusshalteabschnitt fungierenden Halter ausgebildet ist und dieses steckerseitige Dielektrikum in dem Steckergehäuse montiert ist, kann der Anschlusshalteabschnitt integral oder einstückig mit dem Steckergehäuse ausgebildet sein.
- (2) Obwohl in der obigen ersten bis dritten Ausführungsform das buchsenseitige Dielektrikum, das mit dem Drückabschnitt ausgebildet ist, in dem Buchsengehäuse montiert ist, kann der Drückabschnitt integral oder einstückig mit dem Buchsengehäuse ausgebildet sein.
- (3) Obwohl in der obigen ersten bis dritten Ausführungsform die Abdeckung mit dem Rahmenabschnitt ausgebildet ist, der als der Positionierungsabschnitt dient, kann der Anschlussaufnahmeabschnitt (buchsenseitiges Dielektrikum) mit dem Rahmenabschnitt ausgebildet sein, der als der Positionierungsabschnitt dient.
- (4) Obwohl in der obigen ersten bis dritten Ausführungsform die Abdeckung und der Anschlussaufnahmeabschnitt mit den Positionierungsabschnitten ausgebildet sind, müssen solche Positionierungsabschnitte nicht ausgebildet sein.
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Bezugszeichenliste
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- A, B, C
- Verbindervorrichtung
- 10
- Steckerverbinder
- 18
- Halter (Anschlusshalteabschnitt)
- 22, 71,8 1
- Abdeckung
- 27
- Rahmenabschnitt (Positionierungsabschnitt)
- 31, 82
- Verriegelungsvorsprung (Verriegelungsabschnitt)
- 32
- Steckeranschlusspassstück
- 33
- Anschlusskörperabschnitt
- 34
- Kontaktstift
- 40
- Buchsenverbinder
- 45, 83
- buchsenseitiges Dielektrikum (Anschlussaufnahmeabschnitt)
- 50, 76, 84
- Drückabschnitt (Positionierungsabschnitt)
- 51, 85
- Verriegelungsvertiefung (Verriegelungsabschnitt, Verriegelungszielabschnitt)
- 53
- Buchsenanschlusspassstück
- 74
- funktionaler Vorsprung (Verriegelungsabschnitt, Positionierabschnitt)
- 78
- funktionale Vertiefung (Verriegelungsabschnitt, Verriegelungszielabschnitt, Positionierungsabschnitt)