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DE102018004334A1 - Saugbagger - Google Patents

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DE102018004334A1
DE102018004334A1 DE102018004334.8A DE102018004334A DE102018004334A1 DE 102018004334 A1 DE102018004334 A1 DE 102018004334A1 DE 102018004334 A DE102018004334 A DE 102018004334A DE 102018004334 A1 DE102018004334 A1 DE 102018004334A1
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suction
arm
axis
support element
excavator
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DE102018004334.8A
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Saugbagger mit einem Chassis und einem auf dem Chassis angeordneten Aufbau. Es sind ein Saugrüssel zum Aufnehmen von Sauggut und ein Saugrüsselarm mit zumindest einem Armglied zur Abstützung des Saugrüssels vorgesehen, wobei der Saugrüsselarm um eine parallel zu einer Höhenachse des Saugbaggers verlaufende erste Schwenkachse schwenkbar ist. Der erfindungsgemäße Saugbagger ist dadurch gekennzeichnet, dass der Saugrüsselarm mit einem dem Aufbau zugewandten Ende an einem Tragelement gelagert ist und dass das Tragelement zusammen mit dem Saugrüsselarm relativ zum Aufbau um eine parallel zu einer Längsachse des Saugbaggers verlaufende zweite Schwenkachse schwenkbar ist. Das Tragelement ist zusammen mit dem Saugrüsselarm in verschiedenen Schwenkstellungen relativ zum Aufbau fixierbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Saugbagger mit einem Chassis, einem auf dem Chassis angeordneten Aufbau, einem Saugrüssel zum Aufnehmen von Sauggut und einem Saugrüsselarm mit zumindest einem Armglied zur Abstützung des Saugrüssels, wobei der Saugrüsselarm um eine parallel zu einer Höhenachse des Saugbaggers verlaufende erste Schwenkachse schwenkbar ist.
  • Üblicherweise beaufschlagen Saugbagger den Saugrüssel mit Unterdruck, so dass Sauggut von einem Bodenbereich aufgenommen werden kann, um beispielsweise im Tiefbau Löcher auszuheben. Das Ausheben der Löcher mittels eines Saugbaggers ist schonender als das Graben mittels eines herkömmlichen Baggers, da letzterer während des Baggerns unbeabsichtigt Wasserleitungen und Stromkabel im Untergrund beschädigen kann.
  • Der Saugrüssel wird entlang des Saugrüsselarms geführt, so dass ein dem Aufbau abgewandtes freies Ende des Saugrüssels auf die Position des auszuhebenden Loches auf dem Bodenbereich ausgerichtet werden kann. Während des Saugvorgangs wird der Saugrüssel entlang der Tiefe des Loches nachgeführt, bis das Loch in der gewünschten Form ausgehoben ist.
  • Der Saugrüsselarm gattungsgemäßer Saugbagger ist üblicherweise zwischen einer Transportstellung bei einem fahrenden Saugbagger und einer Betriebsstellung zur Ausnahme des Lochs um die erste Schwenkachse schwenkbar, wobei die erste Schwenkachse parallel zu einer Höhenachse des Saugbaggers verläuft.
  • Im Sinne der Erfindung weist der Saugbagger eine Längsachse, eine Querachse und eine Höhenachse auf. Diese drei Achsen beziehen sich stets auf die Ausrichtung des Saugbaggers, wobei die drei Achsen stets paarweise senkrecht zueinander stehen. Die Längsachse des Saugbaggers verläuft parallel zu seiner Fahrtrichtung. Die Querachse verläuft beispielsweise zwischen einem symmetrisch zur Längsachse angeordneten Reifenpaar des Saugbaggers. Die Höhenachse steht senkrecht auf der Längsachse und auf der Querachse. Demgegenüber bezieht sich die vertikale Achse auf die Wirkungsrichtung der Schwerkraft, wobei die Horizontalebene senkrecht zur vertikalen Richtung angeordnet ist.
  • Befindet sich der Saugbagger auf einem ebenen Bodenbereich, sind die Höhenachse des Saugbaggers und die vertikale Achse parallel zueinander ausgerichtet und die Längs- und Querachse liegen in der Horizontalebene. Steht der Saugbagger auf einem geneigten Bodenbereich, verlaufen die Höhenachse und die vertikale Achse nicht mehr parallel zueinander, sondern schließen einen Winkel zwischen sich ein. Dieser (Raum-)Winkel zwischen der Höhenachse und der vertikalen Achse gibt Aufschluss über Richtung und Ausmaß der Neigung des Bodenbereichs.
  • Wenn der Saugbagger also auf einem geneigten Bodenbereich abgestellt ist, überträgt sich die Neigung des Bodenbereichs auf die Neigung des Saugrüsselarms und damit auch auf den Saugrüssel. Dies gilt insbesondere für eine Neigung um eine Achse, die parallel zur Längsachse des Saugbaggers verläuft. In diesem Fall ist das Ausheben von Löchern mit einer Erstreckungsrichtung parallel zur vertikalen Achse mit gängigen Saugbaggern sehr schwierig. Stattdessen weisen die ausgehobenen Löcher in vielen Fällen die gleiche Neigung gegenüber der vertikalen Achse auf wie der Saugbagger selbst.
  • Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die genannten Nachteile aus dem Stand der Technik zu beseitigen und einen Saugbagger dahingehend weiterzuentwickeln, dass das Ausheben von Löchern parallel zur vertikalen Achse möglich ist, auch wenn der Saugbagger auf einem geneigten Bodenbereich steht.
  • Die Aufgabe wird gelöst mit einem Saugbagger mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Dieser ist dadurch gekennzeichnet, dass der Saugrüsselarm mit einem dem Aufbau zugewandten Ende an einem Tragelement gelagert ist und dass das Tragelement zusammen mit dem Saugrüsselarm relativ zum Aufbau um eine parallel zu einer Längsachse des Saugbaggers verlaufende zweite Schwenkachse schwenkbar und in verschiedenen Schwenkstellungen relativ zum Aufbau fixierbar ist.
  • Die Erfindung geht von der Grundüberlegung aus, dass sich die Neigung des Bodenbereichs, auf dem der Saugbagger steht, mechanisch bedingt auf den Saugrüsselarm und auf den Saugrüssel überträgt. Auch ist zu berücksichtigen, dass der Saugrüssel im Betrieb fest mit dem Saugrüsselarm verbunden ist. Aufgrund der Schwenkbewegung des Saugrüsselarms um die zweite Schwenkachse kann der Saugrüssel - trotz geneigtem Bodenbereich - in eine Position gebracht werden, in der er parallel zur vertikalen Achse ausgerichtet ist. Damit ist das Ausheben von Löchern mit vertikaler Erstreckungsrichtung möglich und die Neigung des Bodenbereichs im Sinne der Erfindung kompensierbar.
  • Durch die Möglichkeit der Fixierung des Saugrüsselarms in jeder Schwenkstellung kann der Saugrüssel beim Ausheben der Löcher in gewohnter Weise nachgeführt werden, ohne dass seine Ausrichtung nochmals geändert werden muss.
  • Das Tragelement kann zusammen mit dem Saugrüsselarm hydraulisch, pneumatisch und/oder elektrisch um die zweite Schwenkachse schwenkbar sein. Insbesondere ist die Schwenkbewegung des Saugrüsselarms fernsteuerbar, beispielsweise mittels eines Bedienelements, das - räumlich getrennt vom Saugbagger - von dem Benutzer während des Aushebens der Löcher mitgeführt wird.
  • Vorzugsweise ist das Tragelement als parallel zur Höhenachse des Saugbaggers angeordnete Tragsäule ausgestaltet, die mittels zumindest eines Schwenklagers mit dem Aufbau verbunden ist, um bei den Schwenkbewegungen Hebelkräfte zu nutzen. Damit ist eine besonders einfache Verstellbarkeit des Tragelements gegeben. Das Schwenklager definiert die Lage der zweiten Schwenkachse, die senkrecht zur ersten Schwenkachse verläuft.
  • Beispielsweise ist das Schwenklager als Stift ausgestaltet, der mit dem Aufbau starr verbunden ist und der in eine Ausnehmung des Tragelements greift, so dass das Tragelement um den Stift schwenkbar ist. Die Längsachse des Stifts definiert dabei die zweite Schwenkachse.
  • In einer Ausführungsform ist das Tragelement mittels eines vorzugsweise elektrischen Drehantriebs schwenkbar, der mit dem Schwenklager verbunden ist. Diese Ausführungsform eignet sich insbesondere dann, wenn geringe Kräfte und Drehmomente in der Anwendung zu erwarten sind.
  • Das Tragelement kann in einem Gleitlager axial verschieblich gelagert sein, um Translationsbewegungen des Tragelements entlang seiner Längsachse zuzulassen. Vorzugsweise ist das Gleitlager zwischen dem Schwenklager und dem Tragelement angeordnet und kann ein Mittel zur Reibungsminderung zwischen dem Gleitlager und dem Tragelement aufweisen. Dieses Mittel ist beispielsweise ein reibungsminderndes Öl bzw. Schmierstoff. Das Gleitlager ist vorzugsweise für einen axialen Hub von bis zu 15 mm, insbesondere von bis zu 6 mm ausgelegt.
  • Das Gleitlager ist in einer Ausführungsform als Gleitbuchse ausgestaltet, die das Tragelement manschettenartig umgreift und die zusammen mit dem Tragelement um die zweite Schwenkachse schwenkbar ist. Die Gleitbuchse dient damit als axiale Führung für das Tragelement. Alternativ oder zusätzlich kann das Gleitlager ein Kugellager aufweisen, um die axiale Führung des Tragelements zu ermöglichen bzw. zu unterstützen. Andere Ausführungen zur axialen Führung des Tragelements sind ebenfalls denkbar, beispielsweise ein (Linear-) Schlitten, der mit dem Tagelement verbunden ist.
  • Zur Bewerkstelligung der Schwenkbewegung des Tragelements um die zweite Schwenkachse kann das Tragelement mittels einer mit dem Aufbau verbundenen linearen Verstelleinrichtung schwenkbar sein. Die Verstelleinrichtung ist vorzugsweise an einem der zweiten Drehachse entgegengesetzt liegenden Bereich des Tragelements angeordnet, um Hebelkräfte bei der Schwenkbewegung zu nutzen.
  • Die Verstelleinrichtung kann einen Hydraulikkolben aufweisen, der in einem Hydraulikzylinder geführt ist und der insbesondere hydraulisch und/oder elektrisch betätigt werden kann, um das Tragelement mittels Drehmomenten zu schwenken. Um für die Bewegungen der Hydraulikkomponenten feste Anfangs- und Endpunkte zu definieren, kann die Verstelleinrichtung mehrere Anschläge aufweisen. Alternativ zu Hydraulikkomponenten können entsprechende Pneumatikkomponenten vorgesehen sein. Insbesondere kann die Verstelleinrichtung einen Pneumatikkolben aufweisen, der in einem Pneumatikzylinder geführt ist. Insbesondere verläuft die Bewegungsrichtung der Verstelleinrichtung parallel zur Querachse des Saugbaggers. Die Bewegungsrichtung der Verstelleinrichtung definiert die Stellachse im Sinne der Erfindung. Die Verstelleinrichtung ist vorzugsweise für einen Hub von maximal 160 mm, insbesondere maximal 80 mm ausgelegt.
  • Der Hydraulikkolben kann zumindest mittelbar mit dem Tragelement verbunden sein. Damit die Verstelleinrichtung der Schwenkbewegung des Tragelements um die zweite Schwenkachse folgen kann, ist die Verstelleinrichtung vorzugsweise mittels eins ersten Drehgelenks schwenkbar am Aufbau angelenkt. In dieser Ausführungsform ist die Stellachse nicht notwendigerweise stets parallel zur Querachse des Saugbaggers ausgerichtet; sie befindet sich aber immer in einer Ebene, die von der Querachse und der Höhenachse des Saugbaggers aufgespannt ist. Damit verläuft die Stellachse stets senkrecht zur Längsrichtung des Saugbaggers.
  • Alternativ oder zusätzlich zum ersten Drehgelenk ist die Verstelleinrichtung vorzugsweise mittels eines zweiten Drehgelenks am Tragelement angelenkt. Mittels des zweiten Drehgelenks kann die Rotationsbewegung des Tragelements aufgenommen werden, so dass bei der Verwendung des zweiten Drehgelenks die Stellachse stets parallel zur Querrichtung des Saugbaggers verläuft.
  • Das Tragelement kann in einer Linearführung längs der Stellachse der Verstelleinrichtung axial verschieblich gelagert sein. Vorzugsweise verläuft die Stellachse senkrecht zur ersten Schwenkachse und zur zweiten Schwenkachse. Die Linearführung des Tragelements ist insbesondere in Kombination mit dem zweiten Drehgelenk empfehlenswert, um die Translationskomponente des Tragelements bei seiner Schwenkbewegung um die zweite Schwenkachse aufzunehmen. Die Rotationskomponente wird vom zweiten Drehgelenk aufgenommen.
  • Vorzugsweise weist die lineare Verstelleinrichtung einen axialen Hub von maximal +/- 160 mm, insbesondere von maximal +/- 80 mm auf.
  • Das Tragelement ist um die zweite Schwenkachse um einen Schwenkwinkel von vorzugsweise maximal +/- 10°, insbesondere maximal +/- 5° relativ zur Höhenachse des Saugbaggers schwenkbar.
  • Die Schwenkbewegung des Tragelements um die zweite Schwenkachse kann manuell vorgenommen werden. Alternativ oder zusätzlich hierzu kann der Saugbagger eine Steuereinrichtung aufweisen, mit der die Neigung des Tragelements und damit auch des Saugrüsselarms einstellbar ist. Die Steuereinrichtung kann mittels Kabel und/oder einer drahtlosen Verbindung mit der Auslenkeinrichtung derart verbindbar sein, dass die Auslenkeinrichtung mittels der Steuereinrichtung betätigbar ist. Die Steuereinrichtung kann mit dem Saugbagger unmittelbar verbunden sein und/oder in einem räumlich getrennten Bedienungsterminal angeordnet sein.
  • Sämtliche Schwenkbewegungen des Saugrüsselarms können mittels der Steuereinrichtung steuerbar sein, so dass manuell und/oder automatisch eine beliebige Neigung des Saugrüsselarms einstellbar ist. Die Neigung des Saugrüssels entspricht der Neigung des Saugrüsselarms. Daher eignet sich dieses Ausführungsbeispiel auch zur Aushebung von Löchern mit beliebiger Neigung.
  • Der Saugbagger weist vorzugsweise eine Neigungsmesseinrichtung auf, mit der die Neigung des Saugbaggers gegenüber der vertikalen Achse messbar ist. Die vertikale Achse verläuft parallel zur Wirkungsrichtung der Schwerkraft. Die Neigung des Saugbaggers entspricht dabei dem (Raum-)Winkelunterschied zwischen der Höhenachse des Saugbaggers und der vertikalen Achse. Die Neigung des Saugbaggers kann optisch, elektrisch und/oder mechanisch messbar sein.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Neigungsmesseinrichtung mit der Steuereinrichtung derart verbunden, dass die von der Neigungsmesseinrichtung gemessene Neigung des Saugbaggers mittels einer entsprechenden Ansteuerung des Saugrüsselarms durch die Steuereinrichtung kompensierbar ist. Im Sinne der Erfindung bezeichnet kompensierbar, dass selbst bei einer Position des Saugbaggers auf einem geneigten Bodenbereich die Ausnehmung von vertikalen Löchern möglich ist. Hierzu wird der Saugrüsselarm mit einer Neigung versehen, die in Richtung und Ausmaß entgegengesetzt zur Neigung des Saugbaggers gerichtet ist, so dass der Saugrüssel mit einem dem Untergrund zugewandten Endbereich normal zur Oberfläche des Bodenbereichs ausgerichtet ist. Freilich können auf die gleiche Weise auch Löcher mit beliebiger Neigung ausgehoben werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform weist der Saugrüsselarm mehrere, gelenkig miteinander verbundene Armglieder auf, wobei zumindest eines der Gelenke zwischen zwei benachbarten Armgliedern als drehbares Verbindungselement ausgestaltet ist und insbesondere weitere Neigungsbewegungen eines dem Untergrund zugewandten Endbereichs des Saugrüsselarms von bis zu +/- 10° ermöglicht. Vorzugsweise ist das drehbare Verbindungselement als Universalgelenk ausgebildet, das Schwenkbewegungen um mehr als nur eine feste Raumachse zulässt. Damit können zusätzliche Neigungen an der Stelle des auszuhebenden Loches insbesondere manuell vorgenommen werden. Das Universalgelenk kann derart fixierbar sein, dass die Ausrichtung der zwei benachbarten Armglieder relativ zueinander erhalten bleibt.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im Einzelnen erläutert sind. Dabei zeigen:
    • 1 einen erfindungsgemäßen Saugbagger in einer skizzierten Seitenansicht;
    • 2 das Tragelement aus 1 in vergrößerter Darstellung;
    • 3 das Tragelement aus 2 in einer Ansicht von hinten;
    • 4 das Tragelement von 3 in ausgelenktem Zustand;
    • 5 den erfindungsgemäßen Saugbagger der 1 in einer Ansicht von hinten;
    • 6 einen erfindungsgemäßen Saugbagger auf einer geneigten Bodenebene;
    • 7 einen erfindungsgemäßen Saugbagger bei der Ausnehmung eines Loches und
    • 8 einen erfindungsgemäßen Saugbagger in einer Ansicht von hinten.
  • 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Saugbagger 10 in einer skizzierten Seitenansicht. Der Saugbagger 10 stützt sich mittels eines Chassis 11 gegenüber einem in 1 ebenen Bodenbereich B ab. Oberhalb des Chassis 11 ist ein Aufbau 12 des Saugbaggers 10 angeordnet, in dem die Funktionsteile des Saugbaggers 10 zur Erzeugung des Luftunterdrucks angeordnet sind. Der Übersichtlichkeit wegen sind diese Funktionsteile nicht dargestellt.
  • Der Saugbagger 10 weist eine Längsachse L auf, die parallel zu seiner Fahrtrichtung verläuft. Eine Höhenachse H des Saugbaggers verläuft senkrecht zur Längsachse L und fällt bei dem ebenen Bodenbereich B der 1 mit der Wirkungsrichtung der Schwerkraft des Saugbaggers 10 zusammen. Eine Querachse Q des Saugbaggers 10 steht sowohl auf der Längsachse L als auch auf der Höhenachse H senkrecht und ist in 1 nicht eingezeichnet. Im Sinne der Erfindung beziehen sich die Höhenachse H, die Längsachse L und die Querachse Q jeweils immer auf den Saugbagger 10. Dagegen bezieht sich die vertikale Achse V stets auf die Wirkungsrichtung der Schwerkraft des Saugbaggers 10 und steht damit stets senkrecht auf der horizontalen Ebene. Bei dem in 1 gezeigten ebenen Bodenbereich B fallen die Höhenachse H des Saugbaggers 10 und die vertikale Achse V zusammen. Bei einem geneigten Bodenbereich B weisen die Höhenachse H des Saugbaggers 10 und die vertikale Achse V eine (Raum-)WinkelDifferenz auf, deren Richtung und Maß der Neigung des Bodenbereichs B entsprechen.
  • In 1 ist ein vertikal ausgerichtetes Tragelement 17 mit dem Aufbau 12 verbunden. Das Tragelement 17 ist als (hohl-)zylindrische Tragsäule 17a ausgebildet, deren Längsachse parallel zur Höhenachse H des Saugbaggers 01 verläuft. Die Tragsäule 17a ist an einem oberen Endbereich 17b mittels eines hydraulisch betätigbaren (Scharnier-)Gelenks 29 mit einem mehrgliedrigen Saugrüsselarm 14 verbunden. Der Saugrüsselarm 14 weist mehrere Armglieder 15 auf, die jeweils paarweise mittels (Scharnier-)Gelenken 29 miteinander verbunden sind. Die Gelenke 29 werden mittels eines hydraulischen Gestänges ausgelenkt, das aus Übersichtlichkeitsgründen nicht gezeigt, aber aus dem Stand der Technik bekannt ist.
  • Zur Aushebung eines Lochs im Bodenbereich B ist ein elastisch verformbarer Saugrüssel 13 mit dem Aufbau 12 des Saugbaggers 10 verbunden. Der Saugrüssel 13 ragt in den Innenraum des Aufbaus 12 hinein und ist dort mit den Funktionsteilen zur Erzeugung des Luftunterdrucks verbunden (nicht dargestellt). Zur Führung des Saugrüssels 13 ist dieser mit dem Saugrüsselarm 14 verbunden; in 1 liegt der Saugrüssel 13 auf dem oberen Endbereich 17b der Tragsäule 17a auf.
  • An einem dem Bodenbereich B zugewandten Ende des Saugrüsselarms 14 weist dieser ein hohlringförmiges Endstück 14a auf, durch das der Saugrüssel 13 geführt ist, so dass ein dem Bodenbereich B zugewandter Endbereich 13a des Saugrüssels 13 zu einem auszuhebenden Lochbereich 30 auf dem Bodenbereich B gerichtet ist.
  • Aufgrund des im Inneren des Saugrüssels 13 erzeugten Unterdrucks nimmt der Saugrüssel 13 Sauggut im Lochbereich 30 auf und führt das Sauggut ins Innere des Aufbaus 12. Auf diese Weise vermag der Saugbagger 10, ein Loch in gewünschter Tiefe aus dem Lochbereich 30 auszuheben, indem der Saugrüssel 13 benutzerseitig entlang des Loches nachgeführt wird.
  • Gattungsgemäße Ausführungen von Saugbaggern 10 verfügen über die Möglichkeit, den Saugrüsselarm 14 um eine erste Schwenkachse S1 , die parallel zur Höhenachse H des Saugbaggers 10 verläuft, zu verschwenken, so dass insbesondere Lochbereiche 30 hinter dem Saugbagger 10 ausgehoben werden können. Die Schwenkbewegung des Saugrüsselarms 14 (und damit des ihm folgenden Saugrüssels 13) um die erste Schwenkachse S1 erfolgt im Wesentlichen hydraulisch.
  • 2 zeigt das als Tragsäule 17a ausgestaltete Tragelement 17 von 1 in vergrößerter und gespiegelter Darstellung. Im oberen Endbereich 17b ist die Tragsäule 17a in einem Gleitlager 19 geführt, das als manschettenartige Gleitbuchse 19a ausgestaltet ist. Die Gleitbuchse 19a ermöglicht eine Bewegung der Tragsäule 17a entlang ihrer Längsachse, die der ersten Schwenkachse S1 entspricht. Die Gleitbuchse 19a ist mit einem reibungsmindernden Material versehen, beispielsweise Öl, das aufgrund seiner Viskosität als Schmierstoff den Reibungswiderstand der Tragsäule 17a bei Bewegungen entlang ihrer Längsachse reduziert.
  • Die Gleitbuchse 19a umschließt die Tragsäule 17a manschettenförmig entlang ihres gesamten Umfangs und ist mittels eines Schwenklagers 18 mit dem in 2 als Rechteck skizzierten Aufbau 12 verbunden. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Schwenklager 18 als Stift 18a dargestellt, der mit dem Aufbau 12 starr verbunden ist und der in eine seitliche Ausnehmung 19b der Gleitbuchse 19a hineinragt. Die Tragsäule 17a ist dadurch um eine zweite Schwenkachse S2 schwenkbar, die im Wesentlichen der Längsrichtung des Stifts 18a entspricht und die im Übrigen parallel zur Längsachse L des Saugbaggers 10 verläuft (1).
  • 3 zeigt die Tragsäule 17a aus 2 in einer Ansicht von hinten, wobei neben einem unteren Endbereich 17c der Tragsäule, der dem oberen Endbereich 17b entgegengesetzt liegt, eine lineare Verstelleinrichtung 20 angeordnet ist. Die Verstelleinrichtung 20 dient zur Auslenkung der Tragsäule 17a für deren Schwenkbewegung um die zweite Schwenkachse S2 und weist hierzu einen Hydraulikzylinder 22 auf, in dem ein Hydraulikkolben 21 axial beweglich gelagert ist. Der Hydraulikzylinder 22 ist mittels eines ersten Drehgelenks 23 mit dem Aufbau 12 verbunden, wobei der Aufbau 12 in 3 schematisch als Rechteck dargestellt ist.
  • Der axial bewegliche Hydraulikkolben 21 ist zwischen dem Hydraulikzylinder 22 und einer Linearführung 25 angeordnet, die als Linearschlitten 25a ausgestaltet ist. Die Achse, entlang der der Hydraulikkolben 21 beweglich ist, wird im Sinne der Erfindung als Stellachse S3 bezeichnet und verläuft parallel zur Querachse Q des Saugbaggers 10. Die Bewegungsachse des Linearschlittens 25a verläuft ebenfalls parallel zur Querachse Q des Saugbaggers 10. Der Linearschlitten 25a ist über ein zweites Drehgelenk 24 mit der Tragsäule 17a verbunden, um die Schwenkbewegung der Tragsäule 17a um die zweite Schwenkachse S2 aufnehmen.
  • 4 zeigt die Tragsäule 17a aus 3 in einem ausgelenktem Zustand, bei dem die Tragsäule um die zweite Schwenkachse S3 geschwenkt ist. Hierzu ist der Hydraulikkolben 21 gegenüber dem Hydraulikzylinder 22 im Vergleich zur Darstellung der 3 ausgefahren, wodurch der Linearschlitten 25a nach links entlang der Stellachse S3 bewegt ist. Aufgrund der Verbindung zwischen dem Linearschlitten 25a und der Tragsäule 17a wird diese um die zweite Schwenkachse S2 um einen Winkel α gegenüber der in 4 gestrichelt dargestellten Höhenachse H ausgelenkt.
  • Da die Tragsäule 17a über den Saugrüsselarm 14 mit dem Saugrüssel 13 verbunden ist, überträgt sich die Schwenkbewegung der Tragsäule 17a auf den Saugrüsselarm 14 und auf den Saugrüssel 13, die somit jeweils mit einer entsprechenden Neigung versehen sind.
  • 5 zeigt den Saugbagger 10 aus 1 in einer Ansicht von hinten, wobei der Saugrüsselarm 14 in einer Ruhestellung gezeigt ist. In dieser Ruhestellung sind die Armglieder 15 des Saugrüsselarms 14 spiralförmig zusammengeklappt, so dass der Saugrüsselarm möglichst wenig Platz einnimmt, und den übrigen Saugbagger 10, insbesondere bei Fahrten, nicht behindert. Von dieser Ruhestellung kann der Saugrüsselarm 14 mittels einer Schwenkbewegung um die erste Schwenkachse S1 in eine Betriebsstellung überführt werden, bei der sich der Saugrüsselarm 14 von dem Aufbau 12 weg erstreckt. Zusätzlich werden die Armglieder 15 hydraulisch ausgefahren, so dass der Saugrüsselarm 14 in der in 1 gezeigten Betriebsstellung angeordnet ist. Durch die umgekehrte Abfolge nimmt der Saugrüsselarm 14 wieder die Ruhestellung ein.
  • 5 zeigt die bereits im Rahmen der 3 und 4 beschriebene Verstelleinrichtung 20, wobei im Gegensatz zu den 3 und 4 nun in 5 der Hydraulikkolben 21 und der Hydraulikzylinder 22 links der Tragsäule 17a angeordnet sind.
  • Im Ausführungsbeispiel der 5 weist der Saugbagger 10 eine skizziert dargestellte Steuereinrichtung 26 auf, die mit der Verstelleinrichtung 20 verbunden ist und diese insbesondere elektrisch ansteuert. Die Steuereinrichtung 26 kann mit einem ersten User-Terminal (nicht dargestellt) im Saugbagger 10 und/oder mit einem zweiten User-Terminal (nicht dargestellt) verbunden sein, das ein Benutzer bei der Aushebung des Lochbereichs 30 bei sich trägt. Damit kann ein Benutzer sämtliche Schwenk- und Stellbewegungen des Saugrüsselarms 14 (und damit des Saugrüssels 13) bewerkstelligen, ohne sich in der Nähe des Saugrüssels 13 aufhalten zu müssen. Insbesondere kann ein Benutzer einen Neigungs-(Raum)Winkel vorgehen, um den die Tragsäule 17a geschwenkt werden soll, so dass der Saugrüssel 13 ebenfalls entsprechend diesem Winkel geschwenkt wird. Die Verstelleinrichtung 20 ist so konfiguriert, dass sie entsprechend eines Eingangssignals der Steuereinrichtung 26 die Auslenkung der Tragsäule 17a bewirkt.
  • Gemäß der 5 weist der Saugbagger 10 neben der Steuereinrichtung 26 eine Neigungsmesseinrichtung 27 auf, die insbesondere mittels optischer Verfahren die Neigung des Bodenbereichs B in Richtung und Ausmaß erfasst und diese Werte an die Steuereinrichtung 26 übermittelt. Auf diese Weise ist die Neigung des Bodenbereichs B messbar und automatisch mittels entsprechender Stell- und Schwenkbewegungen der Tragsäule 17a und des Saugrüsselarms 14 kompensierbar.
  • In 6 steht der Saugbagger 10 auf einem geneigten Bodenbereich B. Die Höhenachse H des Saugbaggers 10 verläuft in diesem Fall nicht mehr parallel zur vertikalen Achse V, sondern ist um einen Winkel β verschoben. Mit dem erfindungsgemäßen Saugbagger 10 ist die Neigung des Bodenbereichs B kompensierbar. Gemäß 6 ist die Tragsäule 17a derart um die zweite Schwenkachse S2 geschwenkt, dass die Tragsäule 17a nicht mehr parallel zur Höhenachse H des Saugbaggers 10 verläuft sondern im Wesentlichen parallel zur vertikalen Achse V ausgerichtet ist. Der entlang des Saugrüsselarms 14 ausgerichtete Saugrüssel 13 ist der Übersichtlichkeit wegen in 6 nicht dargestellt, verläuft aber in seinem Endbereich 13a parallel zur vertikalen Achse V. Dadurch ist, wie in 6 angedeutet, die Aushebung von Löchern möglich, deren Erstreckungsrichtung parallel zur vertikalen Achse V verläuft und zwar trotz geneigtem Bodenbereich B. Die Kompensierung der Neigung des Bodenbereichs B kann mittels der Neigungsmesseinrichtung 27 und der Steuereinrichtung 26 auch automatisch vorgenommen werden.
  • 7 zeigt die Ausnehmung von Löchern mit einer Erstreckungsrichtung, die nicht parallel zur vertikalen Achse V verläuft, wobei der erfindungsgemäße Saugbagger 10 auf einem ebenen Bodenbereich B steht. Die in 7 nicht dargestellte Steuereinrichtung 26 erfasst mittels einer Benutzereingabe den gewünschten Neigungswinkel des auszuhebenden Loches und veranlasst eine entsprechende Verstellung der Verstelleinrichtung 20. Dies bewirkt eine Schwenkbewegung der Tragsäule 17a um die zweite Schwenkachse S2 , wobei der Saugrüsselarm 14 der Schwenkbewegung der Tragsäule 17a folgt. Der in 7 schematisch dargestellte Endbereich 13a des Saugrüssels 13, der das Endstück 14a des Saugrüsselarms 14 überragt, vermag in der geneigten Anordnung der 7, das Loch mit der definiert geneigten Erstreckungsrichtung aus dem Lochbereich 30 auszuheben.
  • 8 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der Saugrüsselarm 14 über zwei Armglieder 15 verfügt, die mit einem Kugel- bzw. Universalgelenk 29 verbunden sind. Der Übersichtlichkeit wegen ist der Saugrüsselarm 14 in 8 nicht gezeigt. Auf diese Weise ist es möglich, das Endstück 14a des Saugrüsselarms 14 mit einer zusätzlichen Neigung zu versehen, um die Aushebung eines Lochs mit größerer bzw. geänderter Neigung zu ermöglichen. Das Universalgelenk 29a ist in seiner Position arretierbar. 8 zeigt aus Übersichtlichkeitsgründen nur den Saugrüssel 13, dessen Endbereich 13a durch das Universalgelenk 29 eine größere Neigung gegenüber dem Saugrüssel 13 aufweist.

Claims (15)

  1. Saugbagger (10) mit einem Chassis (11), einem auf dem Chassis (11) angeordneten Aufbau (12), einem Saugrüssel (13) zum Aufnehmen von Sauggut und einem Saugrüsselarm (14) mit zumindest einem Armglied (15) zur Abstützung des Saugrüssels (13), wobei der Saugrüsselarm (14) um eine parallel zu einer Höhenachse (H) des Saugbaggers (10) verlaufende erste Schwenkachse (S1) schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugrüsselarm (14) mit einem dem Aufbau (12) zugewandten Ende (16) an einem Tragelement (17) gelagert ist und dass das Tragelement (17) zusammen mit dem Saugrüsselarm (14) relativ zum Aufbau (12) um eine parallel zu einer Längsachse (L) des Saugbaggers (10) verlaufende zweite Schwenkachse (S2) schwenkbar und in verschiedenen Schwenkstellungen relativ zum Aufbau (12) fixierbar ist.
  2. Saugbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (17) zusammen mit dem Saugrüsselarm (14) hydraulisch und/oder elektrisch um die zweite Schwenkachse (S2) schwenkbar ist.
  3. Saugbagger nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (17) als parallel zur Höhenachse (H) angeordnete Tragsäule (17a) ausgestaltet ist, die mittels zumindest eines Schwenklagers (18) mit dem Aufbau (12) verbunden ist.
  4. Saugbagger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (17) in einem Gleitlager (19) axial verschieblich gelagert ist.
  5. Saugbagger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitlager (19) als Gleitbuchse (19a) ausgestaltet ist, die das Tragelement (17) umgreift und mit dem Aufbau (12) verbunden ist.
  6. Saugbagger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (17) mittels einer mit dem Aufbau (12) verbundenen linearen Verstelleinrichtung (20) schwenkbar ist.
  7. Saugbagger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung (20) einen Hydraulikkolben (21) aufweist, der in einem Hydraulikzylinder (22) geführt ist.
  8. Saugbagger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung (20) mittels eines ersten Drehgelenks (23) schwenkbar am Aufbau (12) angelenkt ist.
  9. Saugbagger nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung (20) mittels eines zweiten Drehgelenks (24) schwenkbar am Tragelement (17) angelenkt ist.
  10. Saugbagger nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (17) in einer Linearfühurng (25) längs einer Stellachse (S3) verschieblich gelagert ist.
  11. Saugbagger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (17) um die zweite Schwenkachse (S2) um einen Schwenkwinkel (α) von maximal +/- 10° relativ zur Höhenachse (H) des Saugbaggers schwenkbar ist.
  12. Saugbagger nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugbagger (10) eine Steuereinrichtung (26) aufweist, mit der die Neigung des Tragelements (17) und damit auch des Saugrüsselarms (14) einstellbar ist.
  13. Saugbagger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugbagger (10) eine Neigungsmesseinrichtung (27) aufweist, mit der die Neigung des Saugrüsselarms (14) gegenüber der vertikalen Achse (V) messbar ist.
  14. Saugbagger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigungsmesseinrichtung (27) mit der Steuereinrichtung (26) derart verbunden ist, dass die von der Neigungsmesseinrichtung (28) gemessene Neigung des Saugrüsselarms (14) mittels einer Ansteuerung der Steuereinrichtung (26) und kompensierbar ist.
  15. Saugbagger nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugrüsselarm (14) mehrere, gelenkig miteinander verbundene Armglieder (15) aufweist, wobei zumindest eines der Gelenke (29) zwischen zwei benachbarten Armgliedern (15) als Universalgelenk (29a) ausgestaltet ist.
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