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DE10201798A1 - Haltevorrichtung einer höhenverstellbaren Kopfstütze - Google Patents

Haltevorrichtung einer höhenverstellbaren Kopfstütze

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Publication number
DE10201798A1
DE10201798A1 DE10201798A DE10201798A DE10201798A1 DE 10201798 A1 DE10201798 A1 DE 10201798A1 DE 10201798 A DE10201798 A DE 10201798A DE 10201798 A DE10201798 A DE 10201798A DE 10201798 A1 DE10201798 A1 DE 10201798A1
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DE
Germany
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height
spring
locking
headrest
holding element
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Ceased
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DE10201798A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Behrmann
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Intier Automotive Seating (germany)gmbh 63762 Gro
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60N2/80Head-rests
    • B60N2/806Head-rests movable or adjustable
    • B60N2/809Head-rests movable or adjustable vertically slidable
    • B60N2/812Head-rests movable or adjustable vertically slidable characterised by their locking devices
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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung einer höhenverstellbaren Kopfstütze eines Fahrzeugsitzes, deren Polsterung mit zumindest einer Haltestange an der Rückenlehne des Fahrzeugsitzes gehalten ist, wobei die Haltestange zur Höhenverstellung bzgl. der Rückenlehne herausziehbar und einschiebbar ist und in einem Rastabschnitt Höhenraststufen aufweist, in die ein federndes Halteelement in den jeweiligen Höhenrelativstellungen eingreift und durch einen resultierenden Formschluss in Einschieberichtung die Kopfstütze gegen unerwünschte Verstellung sichert, wobei der Formschluss zur Höhenverstellung durch ein Betätigungsmittel für das Halteelement aufzuheben ist. Um den Produktionsaufwand und Montageaufwand zu reduzieren und die Gestehungskosten zu verringern unter gleichbleibender bis verbesserter Erfüllung der oben genannten Anforderungen, wird vorgeschlagen, bei Erreichen eines vorbestimmten, maximalen Auszugweges der Kopfstütze durch den Eingriff der Federsicherung in die Auszugsicherungs-Rastausnehmung ein resultierender Formschluss erreicht wird, der in Auszugrichtung hemmt und ein weiteres Herausziehen der Kopfstütze verhindert.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung einer höhenverstellbaren Kopfstütze eines Fahrzeugsitzes, deren Polsterung mit zumindest einer Haltestange an der Rückenlehne des Fahrzeugsitzes gehalten ist, wobei die Haltestange zur Höhenverstellung bzgl. der Rückenlehne herausziehbar und einschiebbar ist und in einem Rastabschnitt Höhenraststufen aufweist, in die ein federndes Halteelement in den jeweiligen Höhen- Relativstellungen eingreift und durch einen resultierenden Formschluss in Einschieberichtung die Kopfstütze gegen unerwünschte Verstellung sichert, wobei der Formschluss zur Höhenverstellung durch ein Betätigungsmittel für das Halteelement aufzuheben ist.
  • Bei einer bekannten Haltevorrichtung ist die Kopfstütze beziehungsweise deren Polsterung im Bereich des Querabschnittes eines U-förmigen Haltebügels, dessen zwei Schenkel jeweils die Haltestange bilden, befestigt. Der eine Schenkel bzw. die eine Haltestange weist dabei den Rastabschnitt mit den Höhenraststufen auf, während der andere in seinem unteren Bereich eine Rastausnehmung für eine korrespondierende Rastfeder beispielsweise an einer Führungshülse aufweist. Falls die Kopfstütze zu weit aus ihrer Aufnahme herausgezogen wird, rastet diese Rastfeder in die Rastausnehmung des anderen Schenkels ein und bildet einen Formschluss in Auszugrichtung, so dass die Kopfstütze nicht weiter herausgezogen beziehungsweise nicht entnommen wird oder werden kann.
  • Für diese zusätzliche Rastfeder muss an der Führungshülse oder im Bereich der Führungshülse eine zusätzliche Federaufnahme vorgesehen sein, die sämtliche mechanischen und geometrischen Anforderungen erfüllt; dazu gehören einerseits bauliche Einschränkungen aufgrund der Geometrie am Fahrzeugsitz und andererseits ein Gehäuse, in welchem die Rastfeder sicher gehalten und auch derart abgestützt ist, dass eine ausreichende Vorspannung zum sicheren Einrasten stets gewährleistet ist. Hinzukommt, dass - um die Kopfstütze gegen weiteres Herausziehen bzw. Entnahme zu sichern - hohe Auszugkräfte abgefangen werden müssen. Alle diese Anforderungen zu erfüllen bedeutet einen hohen Produktionsaufwand und Montageaufwand. Bei dem für Fahrzeugsitze stets sehr hohen Stückzahlen ergeben sich in der Summe auch sehr hohe Kosten.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, den Produktionsaufwand und Montageaufwand zu reduzieren und die Gestehungskosten zu verringern unter gleichbleibender bis verbesserter Erfüllung der oben genannten Anforderungen.
  • Dazu wird der im wesentlichen geradlinig verlaufende Rastabschnitt mit den Höhenraststufen mit einer weiteren Rastausnehmung, nämlich einer Auszugsicherungs- Rastausnehmung im unteren Bereich des Rastabschnitts versehen. Diese ist bzgl. des Umfangs der Haltestange gegenüber den Höhenraststufen versetzt angebracht, so dass im Bereich des Halteelementes eine weitere, mit der Auszugsicherungs- Rastausnehmung korrespondierende Federsicherung vorgesehen sein kann, die in der Montagelage durch die Federwirkung unter Vorspannung gegen den Umfangsbereich der Haltestange gedrückt ist, in welchem auch die Auszugsicherungs-Rastausnehmung angeordnet ist, beispielsweise um 90 Grad oder 180 Grad etc. in Umfangsrichtung gegenüber den Höhenraststufen versetzt. Bei Erreichen eines vorbestimmten, maximalen Auszugweges der Kopfstütze wird durch den Eingriff der Federsicherung in die Auszugsicherungs-Rastausnehmung ein resultierender Formschluss erreicht, der in Auszugrichtung hemmt und ein weiteres Herausziehen der Kopfstütze und die vollständige Entnahme der Kopfstütze verhindert.
  • Der Rastabschnitt kann beispielsweise ein U-Schenkel eines Haltebügels oder ein entsprechender, geradlinig verlaufender Abschnitt einer separaten Haltestange sein. Der Rastabschnitt erfüllt eine Doppelfunktion, indem er die Rastausnehmungen für die Höhenverstellung und eine Auszugsicherungs-Rastausnehmung bietet. Durch diese Doppelfunktion ermöglicht es die Erfindung, eine Federsicherung im Bereich des Halteelementes vorzusehen. Diese kann in Höhenrichtung oder auch quer zur Höhenrichtung unmittelbar oder mit Abstand zum Halteelement benachbart sein. Durch die Anordnung im Bereich des Halteelementes wird einerseits Bauraum gespart, andererseits besteht die Möglichkeit, Halteelement und Federsicherung baulich zu integrieren oder zumindest deren relative Anordnung zueinander räumlich/geometrisch zu optimieren. Hierauf wird weiter unten noch näher eingegangen.
  • Die Erfindung hat erkannt, dass durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen - im wesentlichen die Doppelfunktion des Rastabschnitts, den umfangsmäßigen Versatz der Auszugsicherungs-Rastausnehmung gegenüber den Höhenraststufen sowie die Anordnung im Bereich des Halteelementes - die Funktionalität verbessert und Produktionsaufwand und Montageaufwand und damit Gestehungskosten eingespart werden können.
  • Des weiteren wird bei dem insgesamt verringerten Aufwand eine verbesserte Sicherheit und Funktionalität gewährleistet; denn durch den umfangsmäßigen Versatz insbesondere einen größeren Versatz als 90° - wird eine andere Umfangsstelle für den Eingriff der Federsicherung als diejenige Umfangsstelle, in der das Halteelement eingreift, ermöglicht. Dadurch wird erfindungsgemäß Bauraum für die Federsicherung vorgesehen. Zudem kann jede Funktion der Auszugsicherung von der Verstellsicherung getrennt oder entkoppelt sein, beispielsweise kann der Formschluss von Halteelement und Höhenraststufen aufgehoben werden, ohne dass die Gefahr besteht, dass auch die Auszugsicherung dadurch beeinträchtigt oder außer Kraft gesetzt wird.
  • Insgesamt bietet die Erfindung somit verbesserte Funktionalität bei Einsparung bis Optimierung von Aufwand und somit optimierten beziehungsweise verringerten Kosten und erreicht gleichzeitig eine hohe, insbesondere räumliche/geometrische Flexibilität der Feststellsicherung für die Höhenverstellung und der Federsicherung für die Auszugsicherung.
  • Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Um eine weitgehende Entkopplung der Funktionen von Halteelement und Federsicherung sowie eine geometrisch günstige Gestaltung und damit gute Ausnutzung des vorhandenen Bauraums zu erreichen, wird vorgeschlagen, dass die Auszugsicherungs-Rastausnehmung um etwa 180 Grad bzgl. des Umfangs der Haltestange gegenüber den Höhenraststufen versetzt ist. Damit ist auch die jeweilige Eingriffsstelle um 180 Grad versetzt. Die Eingriffsstellen von Halteelement und Federsicherung sind dabei durch den Durchmesser der Haltestange getrennt, so dass die jeweiligen Eingriffe sicher und unbeeinflusst voneinander erfolgen können.
  • Eine geometrische/räumliche Optimierung der Anordnung bei minimiertem Fertigungsaufwand wird dadurch erreicht, dass Federsicherung und Halteelement in einem Gehäuse eines fest mit der Rückenlehne verbundenen und von außen zur Freigabe des Eingriffs des Halteelementes betätigbaren Feststellelementes integriert sind, wobei die Haltestange durch eine Öffnung des Feststellelementes geführt ist. Es kann auch ein Gehäuse vorgesehen sein (beispielsweise ein separates Gehäuse), welches nicht als Feststellelement dient, sondern lediglich die Federsicherung enthält. Bei der vorgeschlagenen Ausgestaltung wird in einem Gehäuse die Integration beider Bauteile realisiert, so dass lediglich ein Gehäuse gefertigt und installiert beziehungsweise montiert werden muss, welches mit einer Haltestange beziehungsweise mit dem Rastabschnitt einer Haltestange oder eines Haltebügels korrespondiert.
  • Des weiteren wird vorgeschlagen, dass eine die Entnahmesicherung aufhebende, unbeabsichtigte und/oder unbefugte Betätigung der Federsicherung durch eine Betätigungssicherung verhindert ist, insbesondere durch eine erschwerte Zugänglichkeit der die Entnahmesicherung aufhebenden Betätigung. Dies kann beispielsweise durch ein in der Montagelage abgeschlossenes Gehäuse realisiert werden. Die Zugänglichkeit beziehungsweise Betätigung der Federsicherung, insbesondere die Aufhebung des Eingriffs in die Auszugsicherungs-Rastausnehmung kann dabei beispielsweise durch ein Spezialwerkzeug zu bewerkstelligen sein.
  • Eine vollständige und sichere Entkopplung der Funktionalitäten wird dadurch erreicht, dass Federsicherung und Halteelement separate Bauteile sind.
  • Der erfindungsgemäße Vorteil wird bereits dadurch erreicht, dass Federsicherung und/oder Halteelement Rastfedern und/oder rastfederbeaufschlagte Eingriffselemente sind.
  • Eine besonders gute Raumausnutzung, insbesondere eine möglichst geringe Höhe, kompakte Bauform und eine einheitliche Kraftwirkungsebene der beiden Federelemente der Haltevorrichtung wird dadurch erreicht, dass Federsicherung und Halteelement praktisch auf dem gleichen Höhenniveau angeordnet sind. Dadurch wird die Haltevorrichtung flacher und kann besser in oder an der Rückenlehne integriert sein. Durch eine gemeinsame Kraftebene oder Kraftflusslinie wird bei lediglich einem federnden Bauteil für Halteelement und Federsicherung eine Querkraft vermieden, so dass das Bauteil keine oder nur eine sehr geringe Tendenz hat, aus seinem Sitz herausgedrückt zu werden.
  • Um die Stabilität der Haltestange/des Rastabschnitts möglichst wenig zu beeinträchtigen, wird vorgeschlagen, dass die Auszugsicherungs-Rastausnehmung gegenüber den Höhenraststufen in Höhenrichtung versetzt angeordnet ist, so dass sich diese in Höhenrichtung praktisch nicht überschneiden. Diese sind vorzugsweise soweit in Höhenrichtung gegeneinander versetzt angeordnet, dass sie sich senkrecht zur Höhenrichtung gesehen nicht überdecken, d. h. insbesondere nicht in einer Flucht liegen.
  • Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Aufnahme, die ein Teil einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung bildet,
  • Fig. 2 eine zu der Aufnahme der Fig. 1 korrespondierende Vorrichtung mit den erfindungsgemäßen Sicherungen in perspektivischer Ansicht,
  • Fig. 3 eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel mit zwei separaten Rastfedern,
  • Fig. 4 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Haltebügel mit dem Rastabschnitt,
  • Fig. 4A eine Seitenansicht der Fig. 4, wie in Fig. 4 durch A-A gezeigt,
  • Fig. 5 eine schematische Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel mit einer S-Feder,
  • Fig. 6 eine schematische Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel, in dem die Federsicherung durch ein Eingriffselement in Kombination mit einer Schraubenfeder realisiert ist.
  • Sofern im Folgenden nichts anderes gesagt ist, beziehen sich alle Bezugszeichen stets auf alle Figuren.
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Aufnahme 22 mit einem Aufnahmeraum 25 für die Aufnahme des in Fig. 2 gezeigten Betätigungsmittels 9 beziehungsweise Federaufnahme 9. Diese wird zur Montage/zum Zusammenbau - mit dem äußeren Vorspann-Federschenkel 27 voran - in den Aufnahmeraum 25 eingeführt und ist dort durch die Aufnahmeschiene 24 geführt und mit Rastmitteln für die Federaufnahme 9 in dem Montagesitz gehaltert. Die Aufnahme 22 ist an der Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes angebracht und bietet eine Durchgangsöffnung 23 sowohl an der Oberseite als auch an der Unterseite (hier nicht gezeigt), wobei die Öffnung an der Unterseite in eine Führungshülse 26 zur Führung der Haltestange 3 (siehe Fig. 4) mündet. In ihrem Sitz ist die Federaufnahme 9 durch Verrastungen, insbesondere Rastnasen 29, die mit entsprechenden Rastmitteln der Aufnahme 22 korrespondieren, gehalten.
  • Die Federaufnahme 9 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel als Betätigungsmittel ausgebildet. Denn in ihrem Sitz ist der Eingriff zur Sicherung gegen unbeabsichtigte Höhenverstellung aufzuheben. Darauf wird weiter unten noch näher eingegangen.
  • Die Federaufnahme 9 besteht beispielsweise aus einem (Kunststoff-)Spritzgußteil mit einem Boden 33 mit Innenstegen 28 und Außenstegen 30, 31. Diese Stege 28, 30, 31 dienen teilweise der strukturellen Verstärkung des Bauteils, wodurch eine insgesamt erhöhte Stabilität gegeben ist. In ihrem Sitz ist die Federaufnahme 9 zusammen mit der Aufnahme 22 praktisch allseitig umschlossen und damit gegen Beschädigungen oder Verlust beispielsweise der eingesetzten Feder geschützt. Die Federaufnahme 9 hat eine Öffnung 15, die als Langloch ausgeführt ist. In ihrem Sitz ist die Federaufnahme 9 derart angeordnet, dass die Durchgangsöffnung 23 mit der Öffnung 15 fluchtet, so dass eine Haltestange 3 mit ihrem Rastabschnitt 4 hindurchgesteckt werden kann.
  • In der Federaufnahme 9 sitzt eine S-Feder 16, die in der Montagelage mit dem äußeren Vorspann-Federschenkel 27 gegen die Rückwand der Aufnahme 22 gedrückt ist und so eine Vorspannung in Längsrichtung des Langlochs 15 erzeugt. Die S-Feder 16 ist durch ihre Geometrie in der Federaufnahme 9 automatisch verliersicher gehalten. Außerdem bietet die einstückige/einteilige Ausführung der Feder den Vorteil, dass die Montage einfacher ist, da lediglich ein Bauteil passend zur Geometrie der Federaufnahme eingesetzt werden muss. Lediglich eine einzige Feder bietet hier die Doppelfunktion der Federsicherung und des Halteelementes. Ein geradlinig verlaufender Rastabschnitt 4 eines Haltebügels 37 ist durch einen Schenkel des U-förmigen Haltebügels 37 gegeben. In diesem Rastabschnitt 4 sind Höhenraststufen 5 vorhanden. Beim Einstecken des Rastabschnitts 4 durch die Öffnung 15 rastet ein Halteelement 6 - hier ein entsprechender Abschnitt der S-Feder 16 - in eine Höhenrastausnehmung 5 ein und sichert so die Kopfstütze 2 - die beispielsweise im Bereich des Querabschnittes 39 des Haltebügels 37 angebracht ist - gegen Verstellung, hier - aufgrund der Geometrie der Rastausnehmungen - im wesentlichen lediglich in Einschieberichtung.
  • Die korrespondierenden Verrastungen zwischen Federaufnahme 9 und Aufnahme 22 und die Aufnahmeschiene 24 sind so ausgebildet, dass die Federaufnahme 9 in ihrem Sitz unter Vorspannung, die die Federaufnahme 9 aus dem Sitz herausdrückt, festgehalten ist. Gleichwohl ist noch ein Restspiel zwischen dem abgekröpfen Ende des äußeren Vorspann-Federschenkels 27 vorhanden, das es erlaubt, die Federsicherung 9 in ihrem Sitz weiter in die Aufnahme 22 hereinzudrücken. Dadurch wird das Halteelement 6, welches zwischen den Außenstegen 30, 31 und dem L-Innensteg 32 gefesselt ist, außer Eingriff mit der Rastausnehmung 5 gebracht, so dass die Höhe der Kopfstütze 2 dann verstellt werden kann. Um den dazu nötigen Freiheitsgrad der Bewegung der Federaufnahme 9 zu gewährleisten, ist die Öffnung 15 als Langloch ausgeführt. Diese Freigabe des Eingriffs kann jederzeit und ohne besonderen Aufwand durch den Benutzer erfolgen.
  • Ein Ende der S-Feder 16 bildet eine Federsicherung 13. Dazu ist beispielsweise die Öffnung 45 der S-Feder 16 zwischen Halteelement 6 und Federsicherung 13 etwas kleiner als die Dicke 41 der Haltestange 3 beziehungsweise des Rastabschnitts 4, sie kann auch etwas kleiner als die um die Rasttiefe 43 verminderte Stangendicke 42 sein. Dadurch liegt die Federsicherung 13 im ersten Fall bei Höhenversatz zwischen der Auszugsicherungs-Rastausnehmung 12 und jeder der Höhenrastausnehmungen 5, im letzteren Fall stets, unter Vorspannung an der Oberfläche des Rastabschnitts 4 an. Wird die Haltestange 3 mit ihrem Rastabschnitt 4 soweit aus der Haltevorrichtung herausgezogen, dass eine Auszugsicherungs-Rastausnehmung 12 (siehe Fig. 4, 4A) in Eingriff mit der Federsicherung 13 gerät, wird ein weiteres Herausziehen durch den Formschluss in Auszugrichtung 8 verhindert. Durch die Formen der Auszugsicherungs- Rastausnehmung 12 ist aber ein Einschieben in Einschieberichtung 7 der Kopfstütze 2 jederzeit möglich.
  • Dazu ist - wie in Fig. 4, 4A gezeigt - die Auszugsicherungs-Rastausnehmung 12 im unteren Bereich 10 des Rastabschnitts 4 und in Umfangsrichtung 11 der Haltestange 3 beziehungsweise des Rastabschnitts 4 gegenüber der Umfangsstelle der Höhenraststufen 5 versetzt (hier um etwa 180 Grad) angeordnet.
  • Fig. 3 zeigt die Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel mit zwei jeweils zweischenkligen Federn 18, 19. Die äußere, zweischenklige Feder 18 ist dabei verliersicher (beispielsweise durch die innenseitige Abwinklung) in der Federaufnahme 9 gehalten. Diese hat die gleiche Funktion wie der entsprechende Abschnitt der einstückigen S-Feder der Fig. 2. Die innenliegende, zweischenklige Feder 19 ist komplett im Innenraum der Federaufnahme 9 enthalten. Sie besteht aus einer Federsicherung 13, der aus dem entsprechenden Schenkel der Feder 19 gebildet ist. Die Vorspannung wird durch den inneren Vorspann-Federschenkel 36 erreicht, der an einer korrespondierenden Innenwandung der Federaufnahme 9 anliegt. Dadurch wird die gleiche Funktionalität wie oben beschrieben erreicht, wobei aber eine Einschränkung hinsichtlich der Öffnung einer etwa S-Feder 16 - wie oben beschrieben - nicht besteht. Daraus ergibt sich eine größere Flexibilität bei der Gestaltung und auch eine geringere Anforderung an die Federgeometrien.
  • Fig. 5 zeigt schematisch noch einmal die Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel der Fig. 2. Daraus geht hervor, dass die Öffnung 45 des entsprechenden Abschnitts der 5- Feder 16 etwas kleiner ist als die Stangendicke 41, im gezeigten Fall aber etwas größer als die um die Rasttiefe 43 verminderte Stangendicke 42.
  • Schließlich zeigt Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel, bei dem das Halteelement 6 durch eine zweischenklige Feder 18 - wie in Fig. 3 - realisiert ist. Die Federsicherung 13 wird jedoch durch einen Bolzen 20 mit einem Eingriffskopf 21 realisiert, der die Federsicherung 13 gibt. Der Bolzen 20 hat einen in seinem Schaft beispielsweise runden Querschnitt, wobei der Eingriffskopf 21 abgeflacht ist, um einen sicheren Eingriff in die Auszugsicherungs-Rastausnehmung 12 zu gewährleisten. Der Bolzenschaft läuft in einem Aufnahmezylinder 44 und ist durch eine in den Aufnahmezylinder 44 integrierte Schraubenfeder 17 unter die erfindungsgemäße Vorspannung gesetzt. Diese Ausgestaltung verdeutlicht auch schematisch das Erfindungsprinzip. Bezugszeichenliste 1 Haltevorrichtung
    2 Kopfstütze/Polsterung
    3 Haltestange
    4 geradlinig verlaufender Rastabschnitt
    5 Höhenrastufe/Höhenrastausnehmung
    6 Halteelement
    7 Einschieberichtung
    8 Auszugrichtung
    9 Federaufnahme/Betätigungsmittel
    10 Unterer Bereich des Rastabschnitts
    11 Umfangsrichtung der Haltestange
    12 Auszugsicherungs-Rastausnehmung
    13 Federsicherung
    14 Feststellelement
    15 Öffnung des Feststellelements
    16 S-Feder
    17 Schraubenfeder
    18 äußere, zweischenklige Feder
    19 innere, zweischenklige Feder
    20 Bolzen mit Eingriffskopf
    21 Eingriffskopf
    22 Aufnahme für Federaufnahme
    23 Durchgangsöffnung
    24 Aufnahmeschiene mit Rastmitteln für Federaufnahme
    25 Aufnahmeraum
    26 Führungshülse
    27 äußerer Vorspann-Federschenkel
    28 Innensteg
    29 Rastnase
    30 Außensteg
    31 Außensteg
    32 L-Innensteg
    33 Boden der Federaufnahme
    34 Aussparung des Außenstegs
    35 L-Innensteg
    36 innerer Vorspann-Federschenkel
    37 Haltebügel
    38 dem Rastabschnitt gegenüberliegende Haltestange
    39 Querabschnitt
    40 Stangenende
    41 Stangendicke
    42 um Rasttiefe verminderte Stangendicke
    43 Rasttiefe
    44 Aufnahmezylinder für Bolzenschaft und Schraubenfeder
    45 Öffnung der S-Feder

Claims (8)

1. Halterung einer höhenverstellbaren Kopfstütze eines Fahrzeugsitzes, deren Polsterung mit zumindest einer Haltestange an der Rückenlehne des Fahrzeugsitzes gehaltert ist, wobei die Haltestange zur Höhenverstellung bzgl. der Rückenlehne herausziehbar und einschiebbar ist und in einem im wesentlichen geradlinig verlaufenden Rastabschnitt Höhenraststufen aufweist, in die ein federndes Halteelement in den jeweiligen Höhen-Relativstellungen eingreift und durch einen resultierenden Formschluss in Einschieberichtung die Kopfstütze gegen unerwünschte Verstellung sichert, wobei der Formschluss durch ein Betätigungsmittel für das Halteelement aufzuheben ist, und im unteren Bereich des Rastabschnitts eine bzgl. des Umfangs der Haltestange gegenüber den Höhenraststufen versetzt angeordnete Auszugsicherungs-Rastausnehmung angeordnet ist, sowie eine weitere, mit der Auszugsicherungs-Rastausnehmung korrespondierende und im Bereich des Halteelementes angeordnete Federsicherung vorgesehen ist, wobei die Federsicherung in der Montagelage durch die Federwirkung unter Vorspannung gegen die Haltestange gedrückt ist und bei Erreichen eines vorbestimmten, maximalen Auszugweges der Kopfstütze durch einen resultierenden Formschluss in Auszugrichtung ein weiteres Herausziehen der Kopfstütze und die vollständige Entnahme der Kopfstütze verhindert.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auszugsicherungs-Rastausnehmung um etwa 180 Grad bzgl. des Umfangs der Haltestange gegenüber den Höhenraststufen versetzt ist.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Federsicherung und Halteelement in einem Gehäuse eines fest mit der Rückenlehne verbundenen und von außen zur Freigabe des Eingriffs des Halteelementes betätigbaren Feststellelementes integriert sind, wobei die Haltestange durch eine Öffnung des Feststellelementes geführt ist.
4. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Entnahmesicherung aufhebende, unbeabsichtigte und/oder unbefugte Betätigung der Federsicherung durch eine Betätigungssicherung verhindert ist, insbesondere durch eine erschwerte Zugänglichkeit der die Entnahmesicherung aufhebenden Betätigung.
5. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis vier, dadurch gekennzeichnet, dass Federsicherung und Halteelement zwei separate Bauteile sind.
6. Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Federsicherung und/oder Halteelement Rastfedern und/oder rastfederbeaufschlagte Eingriffselemente sind.
7. Halterung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass Federsicherung und Halteelement praktisch auf dem gleichen Höhenniveau angeordnet sind.
8. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Auszugsicherungs-Rastausnehmung gegenüber den Höhenraststufen in Höhenrichtung versetzt angeordnet ist, so dass sich diese in Höhenrichtung praktisch nicht überschneiden.
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