DE102017203740B4 - Air outlet arrangement - Google Patents
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Abstract
Luftausströmeranordnung (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Luftausströmer (3), der ein einen Strömungskanal (13') aufweisendes Gehäuse (13) und mindestens eine in dem Gehäuse (13) beweglich gelagerte und dem Strömungskanal (13') zugeordnete Luftleitlamelle (5) aufweist, und mit einem Träger (22) zur Halterung und Ausrichtung des Luftausströmers (3) in oder an dem Kraftfahrzeug, wobei der Träger (22) und/oder das Gehäuse (13) zumindest ein Haltemittel (24) zum Halten wenigstens eines dem Luftausströmer (3) randseitig zugeordneten Dekorelements (26, 27) aufweist, wobei in dem Gehäuse (13) wenigstens eine unbeweglich gelagerte Dekorlamelle (6) angeordnet ist, die sich in der Verlängerung der Luftleitlamelle (5) erstreckt, wobei die wenigstens eine Dekorlamelle (6) einstückig mit dem Gehäuse (13) ausgebildet ist, wobei das Gehäuse (13) lichtfallenfrei ausgebildet ist und wobei das Gehäuse (13) einstückig mit dem Träger (22) ausgebildet ist. Air vent arrangement (1), in particular for a motor vehicle, with an air vent (3) which has a housing (13) with a flow channel (13') and at least one air guide slat (5) which is movably mounted in the housing (13) and assigned to the flow channel (13'), and with a carrier (22) for holding and aligning the air vent (3) in or on the motor vehicle, wherein the carrier (22) and/or the housing (13) has at least one holding means (24) for holding at least one decorative element (26, 27) assigned to the edge of the air vent (3), wherein at least one immovably mounted decorative slat (6) is arranged in the housing (13), which extends in the extension of the air guide slat (5), wherein the at least one decorative slat (6) is formed in one piece with the housing (13), wherein the housing (13) is formed free of light traps and wherein the housing (13) is formed in one piece with the carrier (22).
Description
Die Erfindung betrifft eine Luftausströmeranordnung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Luftausströmer, der ein einen Strömungskanal aufweisendes Gehäuse und mindestens eine in dem Gehäuse beweglich gelagerte und dem Strömungskanal zugeordnete Luftleitlamelle aufweist, und mit einem Träger zur Halterung und Ausrichtung des Luftausströmers in oder an dem Kraftfahrzeug, wobei der Träger zumindest ein Haltemittel zum Halten wenigstens eines dem Luftausströmer randseitig zugeordneten/zuordenbaren Dekorelements aufweist.The invention relates to an air vent arrangement, in particular for a motor vehicle, with an air vent which has a housing having a flow channel and at least one air guide lamella which is movably mounted in the housing and assigned to the flow channel, and with a carrier for holding and aligning the air vent in or on the motor vehicle, wherein the carrier has at least one holding means for holding at least one decorative element assigned/assignable to the edge of the air vent.
Luftausströmeranordnungen der eingangs genannten Art sind aus dem Stand der Technik bekannt. So offenbart beispielsweise die Patentschrift
Die Offenlegungsschrift
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Luftausströmeranordnung zu schaffen, die auf einfache und kostengünstige Art und Weise eine verbesserte Integration der Luftausströmeranordnung in einem Kraftfahrzeuginnenraum ermöglicht, bei welcher insbesondere die Anforderungen an die Fertigungstoleranzen und Spaltmaße reduziert werden. The invention is based on the object of creating an air vent arrangement which enables an improved integration of the air vent arrangement in a motor vehicle interior in a simple and cost-effective manner, in which in particular the requirements for manufacturing tolerances and gap dimensions are reduced.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch eine Luftausströmeranordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Diese hat den Vorteil, dass die Luftausströmeranordnung besonders einfach handhabbar ist und aufgrund ihrer vorteilhaften Gestaltung Spaltmaße und Fertigungs- und/oder Montagetoleranzen, insbesondere zwischen dem Gehäuse des Luftausströmers und dem Träger sich auflösen und nicht weiter beachtet werden müssen. Erfindungsgemäß ist hierzu vorgesehen, dass in dem Gehäuse wenigstes eine unbeweglich gelagerte Dekorlamelle angeordnet ist, die sich in der Verlängerung der Luftleitlamelle erstreckt, und dass das Gehäuse einstückig mit dem Träger ausgebildet ist. Der Träger der Luftausströmeranordnung ist somit integraler Bestandteil, der das Gehäuse des Luftausströmers mitbildet. Dadurch entfällt ein Montageschritt, bei welchem das Gehäuse in den Träger eingesetzt und mit diesem verbunden wird. Darüber hinaus entfallen Montage- und Fertigungstoleranzen, die ein belastbares Zusammensetzen von Gehäuse und Träger gewährleisten müssen. Durch die geringen Fertigungstoleranzen wird außerdem die Einstellung von Verstellkräften bei beweglichen Bauteilen der Luftausströmeranordnung, wie beispielsweise der beweglichen Luftleitlamellen, erleichtert. Die Dekorlamelle vermittelt dabei den Eindruck, dass der Luftausströmer insgesamt breiter ausgebildet erscheint, als er eigentlich ist. Insbesondere liegen dazu die Dekorelemente und die Luftleitelemente in ihrer Längserstreckung nebeneinander und bevorzugt direkt aneinander an, sodass der Übergang von der einen Lamelle zu der anderen Lamelle aus einer gewissen Entfernung nicht mehr wahrnehmbar ist. Die Dekorlamelle imitiert die Luftleitlamelle, sodass die Integration der Luftausströmeranordnung in dem Kraftfahrzeuginnenraum visuell noch besser möglich ist. Insbesondere ist dies dann der Fall, wenn sich die Dekorlamelle weit in den Kraftfahrzeuginnenraum hinein erstreckt, beispielsweise entlang eines Armaturenbretts bis zu einer Mittelkonsole oder dergleichen. Dabei trägt die Dekorlamelle insbesondere ebenfalls zur Luftleitung der aus dem Luftausströmer beziehungsweise aus dem Strömungskanal strömenden Luft bei.The object underlying the invention is achieved by an air vent arrangement with the features of
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die wenigstens eine Dekorlamelle einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet ist. Damit ist die Dekorlamelle auch einstückig mit dem Träger ausgebildet, wodurch sich ein zwar komplexes aber hochintegrales Bauteil ergibt, das den Strömungskanal, den Träger und die Dekorlamelle bildet. Dadurch entfallen bei der Montage weitere Montageschritte, die insbesondere das Anbringen der Dekorlamelle an dem Gehäuse betreffen. Darüber hinaus ist dadurch die Dekorlamelle besonders sicher und belastbar an dem Gehäuse gehalten.According to a preferred development of the invention, it is provided that the at least one decorative slat is formed in one piece with the housing. The decorative slat is thus also formed in one piece with the carrier, resulting in a complex but highly integral component that forms the flow channel, the carrier and the decorative slat. This eliminates further assembly steps during assembly, which in particular relate to attaching the decorative slat to the housing. In addition, the decorative slat is held particularly securely and resiliently to the housing.
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, dass die Luftleitlamelle an der Dekorlamelle um eine Drehachse verschwenkbar gelagert ist. Damit bildet die Dekorlamelle für die Luftleitlamelle ein Lager für ihre Beweglichkeit. Dadurch ist eine besonders kompakte Schwenklagerung der Luftleitlamelle in dem Gehäuse gewährleistet. Die Dekorlamelle bildet somit ein Lagerelement für die Luftleitlamelle.Furthermore, it is preferably provided that the air guide slat is pivotably mounted on the decorative slat about a rotation axis. The decorative slat thus forms a bearing for the air guide slat for its mobility. This enables a particularly compact pivoting bearing of the air guide slat in the housing. The decorative slat thus forms a bearing element for the air guide slat.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die Luftleitlamelle durch einen Drehbolzen an der Dekorlamelle gelagert ist. Dies stellt eine besonders einfache Drehlagerung der Luftleitlamelle zu deren Verschwenken dar. Der Drehbolzen kann dabei einstückig mit der Luftleitlamelle oder mit der Dekorlamelle ausgebildet sein und in der Dekorlamelle beziehungsweise Luftleitlamelle in einer Bolzenaufnahme drehbar einliegen. Alternativ ist bevorzugt vorgesehen, dass der Drehbolzen als separates Bauteil sowohl in einer Bolzenaufnahme der Luftleitlamelle als auch in einer Bolzenaufnahme der Dekorlamelle einliegt, um die Luftleitlamelle an der Dekorlamelle drehbar zu lagen. Zweckmäßigerweise erstreckt sich der Drehbolzen entlang der Drehachse von einer Stirnseite der Luftleitlamelle zu der benachbarten Stirnseite der Dekorlamelle. Die Luftleitlamelle ist zweckmäßigerweise auf der der Dekorlamelle gegenüberliegenden Seite auf herkömmliche Art und Weise insbesondere an dem Gehäuse drehgelagert gehalten. Insbesondere ist der Drehbolzen aus Metall ausgebildet, während die Luftleitlamelle und die Dekorlamelle aus Kunststoff gefertigt sind. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass die Luftleitlamelle und die Dekorlamelle einfach herstellbar und gewichtssparend ausgebildet sind, während der Drehbolzen aus Metall auch hohen Belastungen standhält. Durch die Ausbildung aus Metall lässt sich der Drehbolzen im Vergleich zu einem Drehbolzen aus Kunststoff mit einem kleineren Durchmesser bei gleicher Belastbarkeit realisieren. Alternativ ist der Drehbolzen auch aus Kunststoff gefertigt, wobei sich dies insbesondere bei einer einstückigen Ausbildung mit der Dekorlamelle oder der Luftleitlamelle bereits ergibt. Durch die einstückige Ausbildung wird außerdem die Bauteilezahl verringert und die Montage weiter vereinfacht.It is particularly preferred that the air guide slat is mounted on the decorative slat by a pivot pin. This represents a particularly simple pivot mounting of the air guide slat for pivoting it. The pivot pin can be formed in one piece with the air guide slat or with the decorative slat and can be rotatably seated in a pin receptacle in the decorative slat or air guide slat. Alternatively, it is preferably provided that the pivot pin is a separate component that is seated in both a pin receptacle of the air guide slat and a pin receptacle of the decorative slat in order to rotatably position the air guide slat on the decorative slat. The pivot pin expediently extends along the axis of rotation from one end of the air guide slat to the adjacent end of the decorative slat. The air guide slat is expediently held on the side opposite the decorative slat in a conventional manner, in particular on the housing, in such a way that it can rotate. In particular, the pivot pin is made of metal, while the air guide slat and the decorative slat are made of plastic. This has the advantage that the air guide slat and the decorative slat are easy to manufacture and are designed to save weight, while the metal pivot pin can withstand high loads. The metal design means that the pivot pin can have a smaller diameter than a plastic pivot pin with the same load capacity. Alternatively, the pivot pin can also be made of plastic, although this is particularly the case when it is designed as a single piece with the decorative slat or the air guide slat. The single piece design also reduces the number of components and further simplifies assembly.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass das zumindest eine Haltemittel des Trägers als Halteöffnung, insbesondere Rastöffnung, oder als Haltevorsprung, insbesondere Rastvorsprung, ausgebildet ist. Damit bietet der Träger integrierte Mittel, die zum Befestigen des Dekorelements an dem Träger genutzt werden können. Die Halteöffnung dient dabei insbesondere zur Aufnahme eines Haltevorsprungs des Dekorelements und der Haltevorsprung dazu, in eine Halteöffnung des Dekorelements eingesteckt zu werden.According to a preferred development of the invention, it is provided that the at least one holding means of the carrier is designed as a holding opening, in particular a locking opening, or as a holding projection, in particular a locking projection. The carrier thus offers integrated means that can be used to attach the decorative element to the carrier. The holding opening serves in particular to accommodate a holding projection of the decorative element and the holding projection is used to be inserted into a holding opening of the decorative element.
Entsprechend ist bevorzugt vorgesehen, dass die Luftausströmeranordnung wenigstens ein Dekorelement aufweist, das zumindest ein mit dem Haltemittel formschlüssig, stoffschlüssig und/oder reibschlüssig zusammenwirkendes Gegenelement, insbesondere Haltevorsprung oder Halteöffnung aufweist. Dadurch ist eine sichere Befestigung des Dekorelements an dem Träger dauerhaft gewährleistet. Insbesondere ist vorgesehen, dass das Gegenelement als ein die Halteöffnung des Trägers durchdringender und den Träger hintergreifender Haltevorsprung oder als eine von dem Haltevorsprung durchdrungene Halteöffnung ausgebildet ist. In beiden Fällen wird eine formschlüssige Hintergriffsverbindung hergestellt, durch welche Dekorelement und Träger sicher aneinander gehalten sind.Accordingly, it is preferably provided that the air vent arrangement has at least one decorative element, which has at least one counter element, in particular a holding projection or holding opening, which interacts with the holding means in a form-fitting, material-fitting and/or friction-fitting manner. This ensures that the decorative element is permanently securely fastened to the carrier. In particular, it is provided that the counter element is designed as a holding projection which penetrates the holding opening of the carrier and engages behind the carrier, or as a holding opening penetrated by the holding projection. In both cases, a form-fitting, engaging connection is created, by means of which the decorative element and the carrier are securely held together.
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, dass der Haltevorsprung als Rastvorsprung oder als Schweißvorsprung ausgebildet ist. Der Rastvorsprung dient dazu, durch ein Verrasten oder Verklipsen das Dekorelement an dem Träger zu befestigen. Dazu ist der Rastvorsprung beispielsweise derart ausgebildet, dass er mit einer elastisch verformbaren Rastzunge oder einem elastisch verformbaren oder verlagerbaren Rastgegenelement zusammenwirkt, das an dem Dekorelement oder dem Träger angeordnet ist. Ist der Haltevorsprung als Schweißvorsprung ausgebildet, so ist er zweckmäßigerweise derart gestaltet, dass er durch eine Halteöffnung des Trägers oder des Dekorelements hindurchführbar ist, um anschließend einen Träger beziehungsweise Dekorelement durch Verschweißen und/oder Aufschmelzen derart verformt zu werden, dass er den Träger oder das Dekorelement hintergreift oder sogar eine stoffschlüssige Verbindung mit diesem eingeht. In beiden Fällen wird in vorteilhafter Weise eine sichere Arretierung des Dekorelements an dem Träger gewährleistet.Furthermore, it is preferably provided that the retaining projection is designed as a locking projection or as a welding projection. The locking projection serves to fasten the decorative element to the carrier by locking or clipping. For this purpose, the locking projection is designed, for example, in such a way that it interacts with an elastically deformable locking tongue or an elastically deformable or displaceable locking counter-element that is arranged on the decorative element or the carrier. If the retaining projection is designed as a welding projection, it is expediently designed in such a way that it can be guided through a holding opening in the carrier or the decorative element in order to then deform a carrier or decorative element by welding and/or melting in such a way that it engages behind the carrier or the decorative element or even forms a material connection with it. In both cases, a secure locking of the decorative element on the carrier is advantageously ensured.
Bevorzugt ist der Haltevorsprung als zumindest bereichsweise elastisch verformbare oder verlagerbarer Rastvorsprung ausgebildet, der also nur unter eigener elastischer Verformung durch die Halteöffnung hindurchführbar ist, um nach der Durchführung sich durch die Eigenelastizität wieder in die Ursprungsstellung zurückzubewegen, in welche der Rastvorsprung dann den Träger oder das Dekorelement hintergreift. Durch das Hintergreifen wird eine vorteilhafte formschlüssige, jedoch vorzugsweise zerstörungsfrei lösbare Verbindung zwischen Dekorelement und Träger erreicht.The retaining projection is preferably designed as a locking projection that is elastically deformable or displaceable at least in some areas, which means that it can only be guided through the retaining opening under its own elastic deformation, in order to move back into the original position after passage due to its own elasticity, in which the locking projection then engages behind the carrier or the decorative element. By engaging behind, an advantageous positive-locking, but preferably non-destructively releasable connection is achieved between the decorative element and the carrier.
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, dass an dem Träger und/oder dem jeweiligen Dekorelement zumindest ein elastisch verformbares Rastmittel, insbesondere eine elastisch verformbare Halteklammer zur Befestigung des Dekorelements an dem Träger, insbesondere an dem Haltemittel des Trägers angeordnet ist. So ist insbesondere vorgesehen, dass das Rastmittel beziehungsweise die Halteklammer in die Rastöffnung des Trägers einsteckbar oder eingesteckt ist, und zur Aufnahme des Rastvorsprungs dient. Durch das separate Rastmittel müssen weder der Träger noch das Dekorelement elastisch verformbare Elemente aufweisen, sodass deren Herstellung vereinfacht wird. Darüber hinaus sind Halteklammern als Standardbauteile bereits in Verwendung, sodass kostengünstig auf diese zurückgegriffen werden kann.Furthermore, it is preferably provided that at least one elastically deformable locking means, in particular an elastically deformable retaining clip for fastening the decorative element to the carrier, in particular to the holding means of the carrier, is arranged on the carrier and/or the respective decorative element. In particular, it is provided that the locking means or the retaining clip can be inserted or is inserted into the locking opening of the carrier and serves to accommodate the locking projection. Due to the separate locking means, neither the carrier nor the decorative element have to have elastically deformable elements, so that their manufacture is simplified. In addition, holding Clamps are already in use as standard components, so they can be used cost-effectively.
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, dass der Träger mehrere oberhalb, unterhalb, linksseitig und/oder rechtsseitig des Gehäuses oder oberhalb, unterhalb, linksseitig und/oder rechtsseitig der Dekorlamelle und Luftleitlamelle angeordnete Haltemittel aufweist, sodass oberhalb unterhalb, linksseitig und/oder rechtsseitig des Gehäuses beziehungsweise Dekorlamelle und Luftleitlamelle jeweils zumindest ein Dekorelement befestigbar oder befestigt ist. Dadurch kann der Träger oberhalb , unterhalb, links und rechts der Dekorlamelle kaschiert werden. Insbesondere sind die Dekorelemente dazu ausgebildet, eine Dekorblende der Luftausströmeranordnung zu bilden, welche diese insbesondere ringförmig umgibt.Furthermore, it is preferably provided that the carrier has several holding means arranged above, below, on the left and/or right side of the housing or above, below, on the left and/or right side of the decorative slat and air guide slat, so that at least one decorative element can be or is fastened above, below, on the left and/or right side of the housing or decorative slat and air guide slat. This allows the carrier to be concealed above, below, on the left and right of the decorative slat. In particular, the decorative elements are designed to form a decorative panel of the air vent arrangement, which surrounds it in particular in a ring shape.
Die Luftleitlamelle und die Dekorlamelle bilden bevorzugt zusammen eine Gesamtlamelle der Luftausströmeranordnung, wobei die Luftausströmeranordnung mehrere derartiger Gesamtlamellen aufweist, die parallel und beabstandet zueinander angeordnet sind. Durch die parallele Anordnung werden einerseits vorteilhafte Strömungsverhältnisse des Luftausströmers gewährleistet und andererseits eine hohe optische Wertigkeit sichergestellt.The air guide slat and the decorative slat preferably together form an overall slat of the air outlet arrangement, wherein the air outlet arrangement has several such overall slats that are arranged parallel and spaced apart from one another. The parallel arrangement ensures advantageous flow conditions of the air outlet on the one hand and a high optical quality on the other.
Im Folgenden soll die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert werden. Dazu zeigen
-
1 einen Kraftfahrzeuginnenraum mit einer vorteilhaften Luftausströmeranordnung, -
2 eine vergrößerte Detailansicht der Luftausströmeranordnung, -
3 eine vereinfachte Schnittdarstellung der Luftausströmeranordnung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel, -
4 eine vereinfachte Schnittdarstellung der Luftausströmeranordnung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel und -
5 eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel der Luftausströmeranordnung.
-
1 a motor vehicle interior with an advantageous air outlet arrangement, -
2 an enlarged detailed view of the air vent arrangement, -
3 a simplified sectional view of the air vent arrangement according to a first embodiment, -
4 a simplified sectional view of the air vent arrangement according to a second embodiment and -
5 a plan view of another embodiment of the air vent arrangement.
Der Luftausströmer 3 weist mehrere Luftleitlamellen 5 auf, die verschwenkbar gelagert sind. Die Dekoreinrichtung 4 weist der Anzahl der Luftleitlamellen 5 entsprechende Dekorlamellen 6 auf, die grundsätzlich die gleiche Form wie die Luftleitlamellen 5 aufweisen. Zu jeder Luftleitlamelle 5 erstreckt sich somit eine Dekorlamelle 6 in Verlängerung der jeweiligen Luftleitlamelle 5 entlang des Armaturenbretts 2. Die Luftleitlamellen 5 und die Dekorlamellen 6 sind dabei gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel beabstandet zueinander angeordnet und werden beispielsweise durch eine dazwischenliegende Gehäusewand getrennt, die bevorzugt durch eine oder mehrere Dekorblenden 18, wie sie in
Die Dekorlamellen 6 weisen jeweils einen den Luftleitlamellen 5 entsprechenden Querschnitt auf. Im Unterschied zu den Luftleitlamellen 5 sind die Dekorlamellen 6 jedoch feststehend ausgebildet. Dazu sind die Dekorlamellen 6 an ihrer Rückseite 12 fest mit einem Gehäuse 13 verbunden. Insbesondere sind die Dekorlamellen 6 einstückig mit dem Gehäuse 13 ausgebildet. Die Dekorlamellen 6 weisen den Abströmkanten 8 entsprechende Sichtkanten 14 auf. Die Sichtkanten 14 sind somit ebenfalls halbkreisförmig ausgebildet, mit dem gleichen Radius R um die jeweilige (verlängerte) Drehachse 11. Dadurch liegt jeweils eine Sichtkante 14 bündig mit einer Abströmkante 8 nebeneinander, wie in
Zur drehbaren Lagerung der jeweiligen Luftleitlamellen 5 ist vorgesehen, dass ein Drehbolzen 15 vorgesehen ist, der jeweils in einer Bolzenaufnahme 16 der Luftleitlamellen 5 und in einer Bolzenaufnahme 17 der zugehörigen Dekorlamelle 6 drehbar gelagert einliegt, wie in
Zum besseren Verständnis zeigt
Dieser Eindruck wird vorliegend weiter dadurch verstärkt, dass, wie in
Die Luftausströmeranordnung 1 ist in dem Kraftfahrzeug durch einen Träger 22 gehalten, der mit tragenden Elementen der Karosserie des Kraftfahrzeugs, insbesondere des Armaturenbretts 2, fest verbunden ist, um die Ausrichtung und Anordnung der Luftausströmeranordnung 1 in dem Kraftfahrzeug zu gewährleisten. Während bisher die Luftausströmeranordnung 1 mit ihrem Gehäuse 13 einfach in eine Aussparung des Trägers 22 eingesteckt wird, ist vorliegend vorgesehen, dass der Träger 22 und das Gehäuse 13 einstückig miteinander ausgebildet sind. Gemäß dem Ausführungsbeispiel von
Dazu weist der Träger 22 mehrere Haltemittel 24 auf, die gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel als Halteöffnungen 25 in den Strukturelementen 23 ausgebildet sind. Für eine bessere Übersichtlichkeit der
Das Dekorelement 26 weist dazu einen Schweißvorsprung 28 auf, der in eine entsprechende Halteöffnung 25 des Trägers 22 eingeführt beziehungsweise eingesteckt ist. Nach dem erfolgten Einstecken wird der Haltevorsprung 28 auf der von dem Dekorelement 26 abgewandten Seite des Trägers 22 unter Erhitzung verformt beziehungsweise verschweißt, sodass er den Träger 22 auf der von dem Dekorelement 26 abgewandten Seite hintergreift und eine formschlüssige Verbindung, gegebenenfalls sogar eine durch das Verschweißen erzeugte stoffschlüssige Verbindung mit dem Träger 22 eingeht, wodurch das Dekorelement 26 sicher und dauerhaft an dem Träger 22 gehalten ist.For this purpose, the
Das Dekorelement 27 weist hingegen einen Rastvorsprung 29 auf, welcher in eine der Halteöffnungen 25 eingesteckt ist. Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel, hier nicht dargestellt, ist der Haltevorsprung 29 als elastisch verformbarer Rastvorsprung ausgebildet, der nur unter elastischer Verformung durch die zugeordnete Halteöffnung 25 hindurchsteckbar ist, um diese anschließend formschlüssig zu hintergreifen. Insoweit kann diese Halteöffnung 25 auch als Rastöffnung verstanden werden.The
Gemäß einem vorliegend dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass der jeweiligen Halteöffnung 25 eine elastisch verformbare Halteklammer 30 zugeordnet ist. Diese ist im Wesentlichen V-förmig ausgebildet, wobei sie in die Halteöffnung 25 eingesteckt ist uns diese bereichsweise hintergreift, sodass sie aufgrund ihrer Eigenelastizität sicher in der Halteöffnung 25 gehalten ist. Der Haltevorsprung 29 des Dekorelements 27 muss nunmehr selbst nicht mehr elastisch verformbar ausgebildet sein, stattdessen wir die elastische Verformbarkeit der Halteklammer 30 dazu genutzt, den Haltevorsprung 29 nach dem Durchgreifen der Halteöffnung 25 beziehungsweise dem Einstecken in den Halteklammer 30 durch Verrastung mit der Halteklammer 30 an dem Träger 22 zu arretieren. Dadurch ist eine einfache und auch wieder lösbare Verbindung zwischen Dekorelement 27 und Träger 22 sicher gewährleistet.According to a second exemplary embodiment shown here, an elastically
Zweckmäßigerweise weisen die Dekorelemente 26 und 27 mehrere Haltevorsprünge 28 beziehungsweise 29 auf, die mit entsprechenden Halteöffnungen 25 des Trägers 22, wie zuvor beschrieben, zusammenwirken. Selbstverständlich können beide Dekorelemente 26, 27 sowohl durch Verschweißen als auch durch Verrasten, wie zuvor beschrieben, an dem Träger 22 befestigt werden. Auch kann eines der Dekorelemente 26 und/oder 27 sowohl durch verrastete als auch durch verschweißte Haltevorsprünge 28, 29 an dem Träger 22 gehalten sein. Die Dekorelemente 26, 27 sind beispielsweise dazu ausgebildet, eine Dekorblende für die Luftausströmeranordnung 1 zu bilden, welche die Luftausströmeranordnung 1 insbesondere ringförmig umgibt.The
Das Gehäuse 13 beziehungsweise der Träger 22 übernimmt somit und auch eine Aufnahmefunktion für Dekorelemente, wie die Dekorelemente 26, 27 und auch die Dekorlamellen 6. Durch die vorteilhafte Ausgestaltung wird auf einen separaten Träger 22 verzichtet, wodurch sich Kosteneinsparungen und auch Vorteile bei der Montage ergeben. Aufgrund der integrierten beziehungsweise einstückigen Ausbildung wird außerdem die gestalterische Freiheit erhöht und die Bedeutung von Toleranzketten reduziert, sodass eine Vielzahl von unterschiedlichen Dekorelementen von dem Träger 22 sicher gehalten und optimal und direkt ausgerichtet werden können. Auch bei Belastung, insbesondere Temperaturbelastung, entstehen keine unerwünschten Spaltmaße. Die Dekorelemente 26 und 27 sowie die Dekorlamellen 6 unterliegen einer geringen Toleranzkette, da sie an demselben Bauteil, nämlich dem einstückigen Bauelement, das den Träger 22, das Gehäuse 13 und die Dekorlamellen 6 bildet, befestigt sind. Dadurch entsteht eine positive Beeinflussung der Verstellkräfte aller Funktionen beziehungsweise beweglichen Luftleitlamellen 5.The
Vorteilhafterweise weist der Träger 22 außerdem eine Lagereinrichtung 31 zur drehbaren Lagerung eines Bedienrads 32 oder eines ähnlichen Bedienelements der Luftausströmeranordnung 1 auf, mittels dessen die Ausrichtung der Luftleitlamellen 5 oder einer Strömungsklappe in dem Strömungskanal 13` durch den Benutzer beeinflussbar ist, wobei durch die Strömungsklappe der Luftstrom durch den Strömungskanal 13` unabhängig von der Position der Luftleitlamellen 5 einstellbar ist. Insbesondere ist die Strömungsklappe derart ausgebildet und durch das Bedienelement derart betätigbar, dass sie den Strömungskanal 13` vollständig verschließt oder vollständig oder zumindest nahezu vollständig freigibt.Advantageously, the
BezugszeichenlisteList of reference symbols
- 11
- LuftausströmeranordungAir vent arrangement
- 22
- Armaturenbrettdashboard
- 33
- LuftausströmerAir vents
- 44
- DekoreinrichtungDecorative furnishings
- 55
- LuftleitlamelleAir guide slat
- 66
- DekorlamelleDecorative slat
- 77
- AnströmkanteLeading edge
- 88
- AbströmkanteTrailing edge
- 99
- StrömungsflächeFlow area
- 1010
- StrömungsflächeFlow area
- 1111
- DrehachseRotation axis
- 1212
- Rückseiteback
- 1313
- GehäuseHousing
- 13`13`
- StrömungskanalFlow channel
- 1414
- SichtkanteVisible edge
- 1515
- DrehbolzenPivot bolt
- 1616
- BolzenaufnahmeBolt holder
- 1717
- BolzenaufnahmeBolt holder
- 1818
- DekorblendeDecorative panel
- 1919
- DekorierungDecoration
- 2020
- StützstegSupport bridge
- 2121
- GesamtlamelleTotal lamella
- 2222
- Trägercarrier
- 2323
- Strukturelement / StrömungskanalStructural element / flow channel
- 23`23`
- SchraubenöffnungScrew opening
- 2424
- HaltemittelHolding devices
- 2525
- HalteöffnungHolding opening
- 2626
- DekorelementDecorative element
- 2727
- DekorelementDecorative element
- 2828
- Haltevorsprung / SchweißvorsprungHolding projection / welding projection
- 2929
- Haltevorsprung / Rastvorsprung Holding projection / locking projection
- 3030
- HalteklammerRetaining clip
- 3131
- LagereinrichtungStorage facility
- 3232
- BedienradControl wheel
Claims (10)
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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