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Die Erfindung betrifft kosmetische oder dermatologische Zubereitungen mit einem Gehalt an anorganischen Pigmente, welche mit hydrophilem Silica beschichtet sind, und Stabilisatoren.
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Der Wunsch, schön und attraktiv auszusehen, ist seit Tausenden von Jahren in den Menschen verwurzelt. Auch wenn das Schönheitsideal im Laufe der Zeit Wandlungen erfahren hat, so ist das Streben nach einem makellosen Äußeren, immer das Ziel der Menschen gewesen, da ein sympathisches Erscheinungsbild ihr Selbstwertgefühl und die Anziehungskraft auf ihre Mitmenschen erhöht.
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Der Begriff der Dekorativen Kosmetik leitet vom lateinischen „decoratio“ - das Hervorheben des Schönen - ab. Meist werden dabei mit Hilfe von Farbstoffen einzelne Körperpartien, insbesondere im Gesicht, hervorgehoben und farbliche Uneinheitlichkeiten abgemildert. Das Gesichts-Make-up soll der Gesichtshaut ein natürliches Aussehen verleihen, blasse Haut auffrischen, farbliche Unregelmäßigkeiten der Haut ausgleichen sowie Augen und Lippen besonders betonen.
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Neben Gesichtspudern und Rouge als pulverförmigen Kosmetika sowie stiftförmigen Zubereitungen werden hierzu cremeförmige Präparate, wie Tagescremes und Creme-Make-up auf Emulsionsbasis oder Hydrodispersionsbasis verwendet. Eine besondere Ausführungsform ist die sogenannte Foundation. Als Foundation bezeichnet man dabei flüssige oder halbfeste Make-up-Präparate, die meist Hautfarben sind und auf das Gesicht aufgetragen werden. Sie verleihen ein gleichmäßiges, gesundes, getöntes oder rötliches Aussehen. Ihren Farbton erhalten diese Zubereitungen in der Regel durch eine Mischung aus Pigmenten aus der Gruppe der anorganischen Weiß-, Farb- und/oder Buntpigmente. Um ein gleichmäßiges Hautbild zu erzeugen, sind nach dem Stand der Technik relativ große Mengen an diesen anorganischen Weiß-, Farb- und/oder Buntpigmenten erforderlich. Je größer der Anteil dieser Pigmente in der Zubereitung ist, desto besser wird das Hautbild ausgeglichen. Rötungen und andere optische Hautunregelmäßigkeiten werden überdeckt.
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Nachteilig am Stande der Technik ist jedoch der Umstand, dass Wasser-basierte Foundations nur mit einem relativ geringen Pigmentgehalt formuliert werden können, da bei einem zunehmendem Gehalt an unlöslichen Partikeln oder Pigmenten Instabilitäten bzw. rheologische Veränderungen der Suspension, wie zum Beispiel Abnahme der Viskosität, auftreten. Auf der anderen Seite lassen sich jedoch die erwünschten dekorativen Effekte nur mit ausreichend hohen Mengen an Pigmenten erzielen.
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Es war daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Wasser-basierte Foundation zu entwickeln, die eine hohe Stabilität aufweist, sich gut auf der Haut verteilen lässt und nach dem Auftragen auf die Haut zu einem gleichmäßigen Hautbild führt und alle optischen Unregelmäßigkeiten wirkungsvoll überdeckt.
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Anwender stellen an moderne Hautpflegeprodukte, speziell in Form von Cremes für die Anwendung im Gesicht, eine Reihe von Anforderungen. Sie sollen die Haut pflegen, insbesondere die Haut über einen langen Zeitraum mit Feuchtigkeit versorgen. Dieses wird in der Regel über „Moisturizer“ realisiert, die Wasser im Stratum Corneum binden (z.B. Glycerin), zudem werden mit zugesetzten Lipiden die oberen Hautschuppen geschmeidig gehalten und der transepidermale Wasserverlust reduziert.
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Des weiteren erwarten die Anwender häufig eine Wirkung gegen die Anzeichen von Hautalterung, wie z.B. die Ausbildung von Falten, das Nachlassen der Hautelastizität oder die Entstehung von Altersflecken. Hierzu werden zum einen Wirkstoffe verwendet, die beispielsweise die Aktivität der Hautzellen stimulieren, aber auch verstärkt UV-Filter eingesetzt, die besonders für die Hautalterung verantwortlichen UVA-Strahlen blockieren. Alle diese Inhaltsstoffe stellen eine große Herausforderung für eine angenehme Sensorik dar, da sie nach dem Verdunsten der flüchtigen Bestandteile der Formulierung als Film auf der Haut zurückbleiben, und dort sensorisch vom Verbraucher wahrgenommen werden. Die fühlbaren Rückstände werden dabei oft negativ beschrieben und verhindern das Gefühl, dass das Produkt komplett in die Haut „eingezogen“ sei.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, diesen Übelständen entgegenzuwirken.
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Es war überraschend und für den Fachmann nicht vorhersehbar, dass die der Erfindung zugrundeliegenden Aufgaben gelöst werden durch kosmetische oder dermatologische Emulsionen, umfassend
- a) Mindestens ein Pigment aus der Gruppe der anorganischen Weiß-, Farb- oder Buntpigmente, welche mit hydrophilem Silica beschichtet sind und
- b) eine wässrige Phase,
- c) einen oder mehrere Polymere aus der Gruppe Xanthan Gum, Carrageenan, Hydroxypopylmethylcellulose, Ethylcellulose, Carboxymethylcellulose, Sodium Acrylates Copolymer und / oder Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer,
- d) einen oder mehrere Stabilisatoren aus der Gruppe
- i) der Puderrohstoffe und / oder ii) der Lipide mit einem Anteil von 0,5 bis 5% bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung.
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Es war nicht zu erwarten gewesen, dass die erfindungsgemäßen pigmenthaltigen Emulsionen
- - durch Puderrohstoffe stabilisiert werden
- - eine homogener Verteilung der Pigmente auf der Haut ermöglichen
- - besser als feuchtigkeitsspendende Zubereitungen wirken,
- - einfacher zu formulieren sein,
- - besser die Hautglättung fördern,
- - sich durch besser Pflegewirkung auszeichnen,
- - bessere sensorische Eigenschaften, wie beispielsweise das Einzugsvermögen in die Haut, aufweisen würden
- - besser als Vehikel für organische UV-Filter geeignet sind
- - die Herstellung von stabilen, insbesondere dünnflüssigen Formulierungen ermöglichen als die Zubereitungen des Standes der Technik.
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Besonders vorteilhafte anorganische Pigmente, welche mit hydrophilem Silica beschichtet sind, stellen die sogenannten „Primrose“ Pigmente von der Firma Miyoshi Kasei Inc. dar.
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Bevorzugte Vertreter dieser mit Silica beschichteten, hydrophilen, anorganischen Pigmente haben eine durchschnittlichen Teilchengröße von 1,0 - 3,0 µm und haben folgende typische Zusammensetzung: 85,0 - 90,0 % anorganische Pigmente als Kern und 10,0 - 15,0 % Siliciumdioxid (Silica) als Beschichtung. Typische Metalloxide, die in den anorganischen Pigmenten verwendet werden, sind Titandioxid, Eisenoxid, Chromoxid und Manganoxid. Die unterschiedliche Oxidationszustände des Metalloxids, vor allem des Eisenoxids, sind verantwortlich für die unterschiedliche Farbgebung, wobei es folgende Klassen gibt, die im sogenannten Color Index zusammengefasst werden: CI 77499 (Schwarz), CI 77491 (Rot), CI 77492 (Gelb). Diese anorganischen Weiß-, Farb- und/oder Buntpigmente werden mit einander in der vorliegenden Erfindung kombiniert, um einen bestimmten Farbton zu erzielen.
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Bevorzugt enthalten kosmetische oder dermatologische Zubereitungen gemäß der Erfindung 0,01 - 50 Gew.-%, bevorzugt 0,05 - 30 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,1 - 20 Gew.-% an einem oder mehreren der erfindungsgemäßen Pigmente aus der Gruppe der anorganischen Weiß-, Farb- oder Buntpigmente, welche mit hydrophilem Silica beschichtet sind, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung der Zubereitungen.
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Die wässrige Phase der erfindungsgemäßen Zubereitungen enthält gegebenenfalls vorteilhaft ein oder mehrere Polymere, welches oder welche vorteilhaft gewählt werden können aus der Gruppe, Polysaccharide bzw. deren Derivate, z.B. Hyaluronsäure, Xanthangummi, Carrageenan, Celluloseether wie z.B. Hydroxypropylmethylcellulose oder Ethylcellulose, besonders vorteilhaft aus der Gruppe der Polyacrylate, bevorzugt ein Polyacrylat aus der Gruppe der sogenannten Carbopole, beispielsweise Carbopole der Typen 980, 981, 1382, 2984, 5984, Ultrez 10, ETD 2020, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylates Crosspolymer, Sodium Acrylates Copolymer, Carbomer, jeweils einzeln oder in Kombination.
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Bevorzugt enthalten kosmetische oder dermatologische Zubereitungen gemäß der Erfindung 0,01 - 10 Gew.-%, bevorzugt 0,05 - 5 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,1 - 2 Gew.-% an einem oder mehreren der erfindungsgemäßen Polymere, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung der Zubereitungen.
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Puderrohstoffe oder auch Füllstoffe im Sinne der vorliegenden Erfindung sind partikuläre Substanzen, die in der Regel keinen Farbeffekt in der kosmetischen Formulierung erzeugen, in der sie eingesetzt werden. Ferner haben erfindungsgemäße Füllstoffe üblicherweise einen niedrigen Brechungsindex und daraus resultierend keine oder eine nur sehr geringe Deckkraft.
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Der Stand der Technik kennt eine Reihe von Puderrohstoffen, welche eingesetzt werden, um mattierende Effekte auf der Haut zu erlangen oder um Sebum zu absorbieren.
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Darüber hinaus beeinflusst der Einsatz von Puderrohstoffen im Allgemeinen auch die Verteilbarkeit üblicher Formulierungen auf der Haut sowie die Gleichmäßigkeit eines möglichen Farbeffektes.
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Die Puderrohstoffe im Sinne der vorliegenden Erfindung werden vorteilhaft aus der Gruppe der anorganischen Puderrohstoffe gewählt, beispielsweise aus der Gruppe der Silikate.
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Silikate sind Salze und Ester (Kieselsäureester) der Orthokieselsäure [Si(OH)4] und deren Kondensationsprodukte. Die Silikate sind nicht nur die artenreichste Klasse der Mineralien, sondern auch geologisch und technisch außerordentlich wichtig. Über 80 % der Erdkruste bestehen aus Silikaten.
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Vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung sind beispielsweise Schichtsilikate. Schichtsilikate (Phyllosilikate, Blattsilikate) sind (idealerweise) Silikat-Strukturen mit zweidimensional unendlichen Schichten aus [SiO4] 4--Tetraedern, wobei jedes Tetraeder über 3 Brücken-Sauerstoffe mit Nachbar-Tetraedern verbunden ist.
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Chemische Formeln lassen sich für Schichtsilikate nur angenähert aufstellen, da sie ein großes lonenaustausch-Vermögen besitzen und Silicium gegen Aluminium und dieses wiederum gegen Magnesium, Fe2+, Fe3+, Zn und dergleichen ausgetauscht werden kann. Die daraus möglicherweise resultierende negative Ladung der Schichten wird in der Regel durch Kationen, insbesondere durch Na+ und Ca2+ in Zwischenschicht-Positionen ausgeglichen.
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Schichtsilikate können durch reversible Einlagerung von Wasser (in der 2- bis 7-fachen Menge) und anderen Substanzen wie z. B. Alkoholen, Glykolen und dergleichen mehr aufquellen. Ihre Verwendung als Verdickungsmittel in kosmetischen Mitteln ist dementsprechend an sich bekannt. Allerdings konnte der Stand der Technik nicht den Weg zur vorliegenden Erfindung weisen.
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Vorteilhafte Schichtsilikate, welche im Sinne der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden können, sind beispielsweise solche, deren größte Ausdehnungsrichtung im unmodifizierten und ungequollenen Zustand im Mittel eine Länge von weniger als 10 µm hat. Beispielsweise können die mittleren Ausdehnungen der verwendeten modifizierten Schichtsilikatpartikel bei 1000 nm x 100 nm x 1 nm und darunter liegen. Die effektive Größe der modifizierten Schichtsilikatpartikel in einer kosmetischen oder dermatologischen Formulierung hängt selbstverständlich von der Menge an eingelagerten Substanzen ab.
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Erfindungsgemäß vorteilhafte (Schicht-) Silikate sind insbesondere:
- ⇒ Talkum: Mg3 [Si4O10] (OH)2,
- ⇒ Kaolin: Al2[Si2O5] (OH)4
- ⇒ Montmorillonit: M+ Al[Si2O5](OH), auch Smektite genannt. Darunter fallen:
- • Bentonite = Montmorillonite mit Ca (Fuller Erden) oder Na (Wyoming Bentonite)
- • Hektorite: M+ 0,3(Mg2,7Li0,3)[Si4O10(OH)2], worin M+ meist Na+ darstellt,
- ⇒ Glimmer (Mica), ein Alumosilikat, das leicht spaltbar ist und in tafeligen Kristallen vorliegt. Glimmer ist transparent bis durchscheinend und weist Perlglanz auf. Die wichtigste Form ist Muskovit: K Al2 [AlSi3O10] (OH, F)2. Sericite ist eine Sonderform des Glimmers, die kleinere Plättchen als Muskovit aufweist.
- ⇒ Magnesiumsilikat Mg2 [Si4O10]
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Auch Siliciumoxide (SiO2) sind vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung zu verwenden. Erfindungsgemäß bevorzugt sind beispielsweise Aerosile (fumed Silica), welche hochdisperse Kieselsäuren mit häufig irregulärer Form sind, deren spezifische Oberfläche in der Regel sehr groß ist (200 - 400 m2/g) und mit Hilfe des Herstellverfahrens gesteuert werden kann. Aerosile werden auch bezeichnet als: Amorphous Silica Amorphous Silicon Oxide Hydrate Silica, Amorphous Silicic Anhydride Silicon Dioxide Silicon Dioxide.
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Siliciumoxide lassen sich auch in sphärischer Form herstellen, wobei hier die spezifische Oberfläche kleiner ist als bei den Aerosilen, da die Teilchen größer und rund sind. Ein Beispiel hierfür sind die Ronaspheren (mittlerer Teilchendurchmesser < 3 µ) der Fa. Merck.
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Weitere erfindungsgemäß bevorzugte Puderrohstoffe sind Siliciumdioxide, deren freien OH-Gruppen an der Teilchenoberfläche (ganz oder teilweise) organisch modifiziert sind.
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Vorteilhaft sind z. B. die durch Addition von Dimethylsilyl-Gruppen erhältlichen Silica Dimethyl Silylate, wie beispielsweise Aerosil R972 (Degussa Hüls), Aerosil R974 (Degussa Hüls), CAB-O-SIL TS-610 (Cabot), CAB-O-SIL TS-720 (Cabot), Wacker HDK H15 (Wacker-Chemie), Wacker HDK H18 (Wacker-Chemie) und/oder Wacker HDK H20 (Wacker-Chemie).
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Ferner vorteilhaft sind die durch Addition von Trimethylsilylgruppen erhältlichen Silica Silylate (z. B. Aerosil R 812 (Degussa Hüls), CAB-O-SIL TS-530 (Cabot), Sipernat D 17 (Degussa Hüls), Wacker HDK H2000 (Wacker-Chemie)).
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Ferner vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung sind die durch Hydrolyse- und Kondensationsreaktionen von Methyltrimethoxysilane erhältlichen Polymethylsilsesquioxane, die ebenfalls eine runde Form besitzen und deren Teilchengrößenverteilung durch die Herstellung gesteuert werden kann.
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Bevorzugte Polymethylsilsesquioxane werden beispielsweise unter den Handelsnamen Tospearl 2000 B von GE Bayer Silikones, Tospearl 145A von Toshiba, AEC Silicone Resin Spheres von A & E Connock sowie Wacker - Belsil PMS MK von der Wacker-Chemie angeboten.
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Weiterer vorteilhafter Puderrohstoff im Sinne der vorliegenden Erfindung ist Bornitrid. Bornitrid ist isoelektronisch mit Kohlenstoff (d. h. es sind Graphit- und Diamantform möglich). Bornitrid zeichnet sich durch seine chemische Inertheit aus.
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Vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung sind beispielsweise die im Folgenden aufgelisteten Bornitrid:
| Handelsname | erhältlich bei: |
| Boron Nitride Powder | Advanced Ceramics |
| Boron Nitride Powder | Sintec Keramik |
| Ceram Blanche | Kawasaki |
| HCST Boron Nitride | Stark |
| Tres BN® | Carborundum |
| Wacker-Bornitrid BNP | Wacker-Chemie |
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Die Puderrohstoffe im Sinne der vorliegenden Erfindung werden darüber hinaus vorteilhaft aus der Gruppe der organischen Puderrohstoffe gewählt.
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Erfindungsgemäß vorteilhafte organische Puderrohstoffen sind z. B. natürliche Polymere, wie mikrokristalline.
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Weitere vorteilhafte organische Puderrohstoffe sind ferner Stärke und Stärkederivate, wie:
- ⇒ Maisstärke Zea Mays (Amidon De Mais MST (Wackherr), Argo Brand Corn Starch (Corn Products), Pure-Dent (Grain Processing), Purity 21C (National Starch)),
- ⇒ Reisstärke (D.S.A. 7 (Agrana Stärke), Oryzapearl (Ichimaru Pharcos)),
- ⇒ Distarch Phosphate (Corn PO4 (Agrana Stärke), Corn PO4 (Tri-K)),
- ⇒ Sodium Corn Starch Octenylsuccinate (C* EmCap - Instant 12639 (Cerestar USA)),
- ⇒ Aluminium Starch Octenylsuccinate (Covafluid AMD (Wackherr), Dry Flo-PC (National Starch), Dry Flo Pure (National Starch), Fluidamid DF 12 (Roquette)),
- ⇒ Tapioca Starch (Tapioca Pure - (Akzo Nobel))
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Erfindungsgemäß bevorzugte organische Puderrohstoffe sind auch synthetische Polymere, d. h. Polymerpartikel, welche in der Zubereitung in Form von Feststoffen vorliegen, wie beispielsweise Polycarbonate, Polyether, Polyethylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid, Polystyrol, Polyamide, Polyurethane, Polyacrylate und dergleichen mehr. Besonders vorteilhaft ist z. B. die Substanz mit der INCI-Bezeichnung HDI / Trimethylol Hexyllactone Crosspolymer, welche unter der Bezeichnung BPD-500/Plastic Powder D von der Firma Kobo erhältlich ist.
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Weitere vorteilhafte organische Puderrohstoffe sind:
- ⇒ PMMA: Polymethylmethacrylate
- ⇒ Polyethylene Spheres
- ⇒ Polyurethane
- ⇒ Silikon Resins: Trimethylsiloxysilicate (z. B. SR 1000 GE Bayer Silicones)
- ⇒ Silikonelastomere
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Weitere besonders vorteilhafte Silikonelastomere können gewählt werden aus der Gruppe der Vinyl Dimethicone Crosspolymere, wobei das Dow Corning®
EP-9801 Hydro Cosmetic Powder von Dow Corning hervorzuheben ist (INCI: Dimethicone / Vinyl Dimethicone Crosspolymer (and) Butylene Glycol (and) Silica).
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Weiterhin bevorzugt ist auch Lauroyllysin, das unter der Bezeichnung Amihope LL von Ajinomoto vertrieben wird.
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Erfindungsgemäß bevorzugte Puderrohstoffe kommen aus der Gruppe der anorganischen oder organischen Siliziumverbindungen.
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Von den anorganischen Siliziumverbindungen sind besonders bevorzugt die Schichtsilikate. Davon besonders bevorzugt sind Kaolin, Talkum und Mica.
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Es ist erfindungsgemäß von Vorteil, wenn die Zubereitungen, dadurch gekennzeichnet sind, dass sie 0,1 Gew.-% bis 20 Gew.-%, bevorzugt 0,2 Gew.-% bis 15 Gew.-%, insbesondere 0,5 - 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitungen, an einem oder mehreren Puderrohstoffen enthalten.
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Als Grundbestandteile der erfindungsgemäßen Zubereitungen können verwendet werden:
- - Wasser oder wässrige Lösungen
- - wässrige ethanolische Lösungen
- - natürliche Öle und/oder chemisch modifizierte natürliche Öle und/oder synthetische Öle;
- - Fette, Wachse und andere natürliche und synthetische Fettkörper, vorzugsweise Ester von Fettsäuren mit Alkoholen niedriger C-Zahl, z.B. mit Isopropanol, Propylenglykol oder Glycerin, oder Ester von Fettalkoholen mit Alkansäuren niedriger C-Zahl oder mit Fettsäuren;
- - Alkohole, Diole oder Polyole niedriger C-Zahl, sowie deren Ether, vorzugsweise Ethanol, Isopropanol, Propylenglykol, Butylenglykol, Methylpropandiol, Glycerin, Ethylenglykol, Ethylenglykolmonoethyl- oder -monobutylether, Propylenglykolmonomethyl, -monoethyl- oder -monobutylether, Diethylenglykolmonomethyl- oder -monoethylether und analoge Produkte.
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Insbesondere werden Gemische der vorstehend genannten Lösungsmittel verwendet.
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Die erfindungsgemäße Öl- bzw. Lipidphase kann dabei alle in kosmetischen Zubereitungen üblichen Öle, Fette, Wachse und/oder Lipide enthalten.
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Der Lipide im Sinne der vorliegenden Erfindung ist erfindungsgemäß im Wesentlichen frei von Silikonölen. Toleriert werden kann ein Gehalt von maximal 0,95 Gewichts-%, bevorzugt höchstens 0,5 Gewichts-%, noch besser höchstens 0,1 Gewichts-% an einem oder mehreren bei Raumtemperatur flüssigen Silikonölen.
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Indessen ist es bevorzugt, die Ölkomponenten der Lipidphase der erfindungsgemäßen Zubereitungen vollständig oder weitestgehend vollständig aus der Gruppe der Öle synthetischen und/oder natürlichen Ursprungs zu wählen. Diese können dann vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe der Ester aus gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkancarbonsäuren einer Kettenlänge von 3 bis 30 C-Atomen und gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkoholen einer Kettenlänge von 3 bis 30 C-Atomen, aus der Gruppe der Ester aus aromatischen Carbonsäuren und gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkoholen einer Kettenlänge von 3 bis 30 C-Atomen. Solche Esteröle können dann vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, Isopropylstearat, n-Decyloleat, Isooctylstearat, Isononylstearat, Isononylisononanoat, Cetearylisononanoat, Isodecylneopentanoat, 2-Ethylhexylpalmitat, 2-Ethylhexyllaurat, 2-Hexyldecylstearat, Coco-Caprylat/Caprat, Oleyloleat, Oleylerucat, Erucyloleat, Erucylerucat sowie synthetische, halbsynthetische und natürliche Gemische solcher Ester, z.B. Jojobaöl.
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Ferner kann die Lipidphase teilweise vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe der verzweigten und unverzweigten Kohlenwasserstoffe und -wachse, der Dialkylether, der Gruppe der gesättigten oder ungesättigten, verzweigten oder unverzweigten Alkohole, sowie der Fettsäuretriglyceride, namentlich der Triglycerinester gesättigter und/oder ungesättigter, verzweigter und/oder unverzweigter Alkancarbonsäuren einer Kettenlänge von 8 bis 24, insbesondere 12 - 18 C-Atomen. Die Fettsäuretriglyceride können beispielsweise vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe der synthetischen, halbsynthetischen und natürlichen Öle, z.B. Caprylic Capric Triglycerid, Sonnenblumenöl, Sojaöl, Mandelöl und dergleichen mehr.
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Vorteilhaft werden die Lipide gewählt aus der Gruppe 2-Ethylhexylisostearat, Octyldodecanol, Isotridecylisononanoat, Isodecylneopentanoat, Cocoglycerides, Isoeicosan, 2-Ethylhexylcocoat, C12-15-Alkylbenzoat, Capryl-Caprinsäure-triglycerid, Dicaprylylether sowie insbesondere Cetearylisononanoat.
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Erfindungsgemäß ist es möglich und vorteilhaft, den Anteil der Lipide der erfindungsgemäßen Zubereitungen im Bereich von 0,5 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitungen, frei zu wählen
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Von den Kohlenwasserstoffen sind Paraffinöl, Squalan, hydriertes Polyisobuten, Isohexadecan, Isododecan; C15-19 Alkan bzw. Polydecen vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung zu verwenden.
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Es ist dem Fachmanne natürlich bekannt, dass anspruchsvolle kosmetische Zusammensetzungen zumeist nicht ohne die üblichen Hilfs- und Zusatzstoffe denkbar sind. Darunter zählen beispielsweise Konsistenzgeber, Füllstoffe, Parfum, Farbstoffe, Emulgatoren, Pigments, zusätzliche Wirkstoffe wie Vitamine oder Proteine, Lichtschutzmittel, Stabilisatoren, Insektenrepellentien, Alkohol, Wasser, Salze, antimikrobiell, proteolytisch oder keratolytisch wirksame Substanzen usw.
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Übliche Farbmittel, welche sich für die Verwendung als kosmetische oder dermatologische Zusammensetzungen im Sinne der vorliegenden Erfindung eignen, sind lipophilen Farbstoffen (z.B. Sudanrot, DB&C Red 17, DB&C Green 6, β-Carotin, Sudanbraun, DB&C Yellow 11, DB&C Violet 2, DB&C Orange 5 oder Annatto), hydrophile Farbstoffe (z.B. Rote Beete-Saft oder Methylenblau), Pigmenten, Perlglanzpigmenten sowie Abmischungen aus solchen Farbmitteln.
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Die Pigmente können weiß oder farbig, goniochromatisch oder nicht goniochromatisch, anorganisch und/oder organisch, beschichtet oder nicht beschichtet sein. Zu den anorganischen Pigmenten, die angegeben werden können, gehören Titandioxid, das optional oberflächenbehandelt ist, Zirconiumoxid (ZrO2), Zinkoxid (ZnO), Eisenoxid (z.B. Fe2O3), Siliciumoxid (SiO2), Mangans (z. B. MnO), Aluminiums (Al2O3), oder Ceroxid (z. B. Ce2O3), sowie Eisenoxid, Chromoxid, Manganviolett, Ultramarinblau, Chromhydrat und Eisenblau
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Die Perlglanzpigmente können unter weißen Perlglanzpigmenten, wie Glimmer, der mit Titan oder mit Bismutoxidchlorid überzogen ist, farbigen Perlglanzpigmenten, wie Titanglimmer mit Eisenoxiden, Titanglimmer mit vor allem Eisenblau oder Chromoxid, Titanglimmer mit einem organischen Pigment vom oben erwähnten Typ und Perlglanzpigmente auf der Basis von Bismutoxidchlorid ausgewählt werden.
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Die Pigmente können vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung auch in Form kommerziell erhältlicher öliger oder wässriger Vordispersionen zur Anwendung kommen. Diesen Vordispersionen können vorteilhaft Dispergierhilfsmittel und/oder Solubilisationsvermittler zugesetzt sein.
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Die nachfolgenden Beispiele sollen die vorliegende Erfindung verdeutlichen, ohne sie einzuschränken. Alle Mengenangaben, Anteile und Prozentanteile sind, soweit nicht anders angegeben, auf das Gewicht und die Gesamtmenge bzw. auf das Gesamtgewicht der Zubereitungen bezogen.
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Zur Herstellung von 100 Gramm der erfindungsgemäßen Suspension werden die lipophile Phase (z.B. Lipidphase), Verdicker, Puderrohstoffe, Pigmente und die wässrige Phase separat eingewogen. Die Puderrohstoffe und die Silica-beschichteten anorganischen Pigmente werden in der Wassserphase mit der Hilfe einen Dissolver bei 1 000 rpm intensiv dispergiert. Der Verdicker wird in der Lipidphase dispergiert und unter intensivem Rühren langsam zur Wasserphase hinzugegeben. Die Suspension wird dann mit Natronlauge auf einen pH Wert von pH 6.8 - 7.2 neutralisiert und 5 Minuten bei 1 000 rpm gerührt.
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Zur Bestimmung der Lagerstabilität werden alle Suspensionsproben in verschraubten 30 mL Gläsern bei unterschiedlichen Temperaturen gelagert: bei Raumtemperatur (RT) (ca. 20°C) und bei +50 °C.
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Die Stabilität wurde nach 7, 14, 21, 30 und 60 Tagen (T) visuell bewertet.
| Polymere// Puderrohstoffe | Basis A | | Rezeptur / Gew.-% | Basis A |
| Acrylates/C 10-30 Alkyl Acrylate Cross polymer (Pemulen TR-1 NF Lubrizol) | RT - Instabil 30T | | Silica beschichtete anorganischen Pigmente [(CI 77499, CI 77491, CI 77891, CI 77492) + Silica] - PRIMROSE | 1 |
| B50 - Instabil 14T |
| | Natronlauge (45%-ig) | 0,09 |
| Acrylates/C 10-30 Alkyl Acrylate Cross polymer (Pemulen TR-2 NF Lubrizol) | RT -Instabil 7T | | Polymer | 0,1 |
| | Wasser | Ad 100 |
| B50 - Instabil 7T |
| Polymere// Puderrohstoffe | Ölphase | Tapiocastärke | Distarch Phosphate | Dow Corning® EP-9801 Hydro Cosmetic Powder |
| Acrylates/C 10-30 Alkyl Acrylate Cross polymer (Pemulen TR-1 NF Lubrizol) | Mit Cetearyl Isononanoate | Beispielrezeptur 1a | Beispielrezeptur 3a | Beispielrezeptur 5a |
| RT - Stabil 60T | RT - Stabil 60T | RT - Stabil 60T |
| B50 - Stabil 60T | B50 - Leicht instabil 60T | B50 - Stabil 60T |
| Ohne Ölphase | Beispielrezeptur 1b | Beispielrezeptur 3b | Beispielrezeptur 5b |
| RT - Instabil 21T | RT - Stabil 60T | RT - Stabil 60T |
| B50 - Instabil 7T | B50 - Instabil 60T | B50 - Stabil 60T |
| Acrylates/C 10-30 Alkyl Acrylate Cross polymer (Pemulen TR-2 NF Lubrizol) | Mit Cetearyl Isononanoate | Beispielrezeptur 2a | Beispielrezeptur 4a | Beispielrezeptur 6a |
| RT - Stabil 60T | RT- Leicht instabil 60T | RT - Stabil 60T |
| B50 - Stabil 60T | B50 - Leicht instabil 60T | B50 - Stabil 60T |
| Ohne Ölphase | Beispielrezeptur 2b | Beispielrezeptur 4b | Beispielrezeptur 6b |
| RT - Instabil 60T | RT - Instabil 14T | RT - Instabil 14T |
| B50 - Leicht instabil 60T | B50 - Instabil 14T | B50 - Instabil 7T |
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„Stabil“ bedeutet, dass keine oder nur geringe Phasentrennung, keine oder nur geringe Abnahme der Viskosität, keine visuell erkennbaren Inhomogenität der Pigmentverteilung auftritt.
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„Leichte Instabilität“ bedeutet, dass es zu einer moderaten, sichtbaren Phasentrennung oder deutlich sichtbaren Abnahme der Viskosität oder zu visuell erkennbaren Inhomogenität kommt. „Instabil“ bedeutet schnelle, vollständige Phasentrennung.
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Diese Experimente haben gezeigt, dass die Wasser-basierte Dispersions von Silica beschichtete anorganische Pigmente durch die Zugabe einer Ölphase und/oder einen Puderrohstoff stabilisiert wurden.
T = Tage
| Beispielrezepturen / Gew.-% | 1a | 1b | 2a | 2b | 3a | 3b | 4a | 4b | 5a | 5b | 6a | 6b |
| Tapiocastärke | 1 | 1 | 1 | 1 | | | | | | | | |
| Distarch Phosphate | | | | | 1 | 1 | 1 | 1 | | | | |
| Dow Corning® EP-9801 Hydro Cosmetic Powder | | | | | | | | | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Cetearyl Isononanoate | 4 | | 4 | | 4 | | 4 | | 4 | | 4 | |
| Acrylates/C 10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer (Pemulen TR-1 NF Lubrizol) | 0,1 | 0,1 | | | 0,1 | 0,1 | | | 0,1 | 0,1 | | |
| Acrylates/C 10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer (Pemulen TR-2 NF Lubrizol) | | | 0,1 | 0,1 | | | 0,1 | 0,1 | | | 0,1 | 0,1 |
| Natronlauge (45%-ig) | 0,09 | 0,09 | 0,09 | 0,09 | 0,09 | 0,09 | 0,09 | 0,09 | 0,09 | 0,09 | 0,09 | 0,09 |
| Silica beschichtete anorganischen Pigmente [(CI 77499, CI 77491, CI 77891, CI 77492) + Silica] - PRIMROSE | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Wasser | Ad 100 | Ad 100 | Ad 100 | Ad 100 | Ad 100 | Ad 100 | Ad 100 | Ad 100 | Ad 100 | Ad 100 | Ad 100 | Ad 100 |
| Beispielrezeptur 7 | Gew.-% |
| Dow Corning® EP-9801 Hydro Cosmetic Powder | 5,0 |
| Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer (Pemulen TR-1 NF Lubrizol) | 0,15 |
| Butylene Glycol | 4,0 |
| Phenoxyethanol | 0.8 |
| Cetearyl Isononanoate | 4,0 |
| Glycerin | 10 |
| Natronlauge (45%-ig) | 0,1 |
| Ethanol | 2,0 |
| Silica beschichtete anorganischen Pigmente [(Cl 77499, Cl 77491, Cl 77891, Cl 77492) + Silica] - PRIMROSE | 6,0 |
| Wasser | Ad 100 |
| Beispielrezeptur 8 | Gew.-% |
| Distarch phosphate | 3,0 |
| Xanthan Gum | 0,2 |
| Butylene Glycol | 4,0 |
| Phenoxyethanol | 0.8 |
| Cetearyl Isononanoate | 4,0 |
| Glycerin | 10 |
| Natronlauge (45%-ig) | 0,1 |
| Ethanol | 2,0 |
| Silica beschichtete anorganischen Pigmente [(Cl 77499, Cl 77491, Cl 77891, Cl 77492) + Silica] - PRIMROSE | 6,0 |
| Wasser | Ad 100 |
| Beispielrezeptur 9 | Gew.-% |
| Tapiocastärke | 3,0 |
| Hydroxypropylmethylcellulose | 0,5 |
| Sodium Acrylates Copolymer | 0,2 |
| Hexandiol | 0,5 |
| Phenoxyethanol | 0.8 |
| Cetearyl Isononanoate | 4,0 |
| Glycerin | 3,0 |
| Natronlauge (45%-ig) | 0,1 |
| Panthenol | 1,0 |
| Silica beschichtete anorganischen Pigmente [(Cl 77499, Cl 77491, Cl 77891, Cl 77492) + Silica] - PRIMROSE | 10,0 |
| Wasser | Ad 100 |
| Beispielrezeptur 10 | Gew.-% |
| Distärkephosphat | 2,0 |
| Carrageenan | 0,5 |
| Ethylhexylglycerin | 0,5 |
| Talkum | 1,0 |
| Methylparaben | 0.1 |
| Glycerin | 5,0 |
| Natronlauge (45%-ig) | 0,1 |
| Silica beschichtete anorganischen Pigmente [(Cl 77499, Cl 77491, Cl 77891, Cl 77492) + Silica] - PRIMROSE | 8,0 |
| Wasser | Ad 100 |
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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