[go: up one dir, main page]

DE102017201676B4 - Uhrglas mit lumineszierendem Element - Google Patents

Uhrglas mit lumineszierendem Element Download PDF

Info

Publication number
DE102017201676B4
DE102017201676B4 DE102017201676.0A DE102017201676A DE102017201676B4 DE 102017201676 B4 DE102017201676 B4 DE 102017201676B4 DE 102017201676 A DE102017201676 A DE 102017201676A DE 102017201676 B4 DE102017201676 B4 DE 102017201676B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
watch
luminescent
carrier
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE102017201676.0A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102017201676A1 (de
Inventor
Michael Bonke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Realization Desal AG
Original Assignee
Realization Desal AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Realization Desal AG filed Critical Realization Desal AG
Priority to DE102017201676.0A priority Critical patent/DE102017201676B4/de
Priority to EP17800764.7A priority patent/EP3552061B1/de
Priority to PCT/EP2017/078427 priority patent/WO2018141428A1/de
Priority to US16/481,511 priority patent/US20190369562A1/en
Priority to CN201780089412.9A priority patent/CN110573969B/zh
Publication of DE102017201676A1 publication Critical patent/DE102017201676A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102017201676B4 publication Critical patent/DE102017201676B4/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/06Dials
    • G04B19/12Selection of materials for dials or graduations markings
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/30Illumination of dials or hands
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/30Illumination of dials or hands
    • G04B19/32Illumination of dials or hands by luminescent substances
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B39/00Watch crystals; Fastening or sealing of crystals; Clock glasses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Abstract

Uhrglas einer Uhr (10), die einen Innenraum mit einem Ziffernblatt (12) und Zeigern (13) aufweist, wobei das Uhrglas umfasst:
- ein Deckglas (3),
- ein Trägerglas (2), das zum Bilden einer Glaseinheit (8) mit dem Deckglas (3) verbunden ist, und
- eine Vielzahl von lumineszierenden Elementen (5), die in die Glaseinheit (8) eingebracht sind, wobei die Elemente (5) in der Glaseinheit (8) in Umfangsrichtung der Glaseinheit (8) angeordnet sind,
- wobei Ausnehmungen (4) im Deckglas (3) und/oder im Trägerglas (2) ausgebildet sind, in denen jeweils ein lumineszierendes Element (5) angeordnet ist, und wobei eine Zwischenschicht (6) zwischen dem Deckglas (3) und dem Trägerglas (2) angeordnet ist, durch die das Deckglas (3) und das Trägerglas (2) miteinander verbunden sind.
- wobei die lumineszierenden Elemente (5) einerseits ihre Lichtstrahlen direkt an einen Betrachter abgeben und andererseits ihr Licht auch in den Innenraum abgeben und dadurch das Ziffernblatt (12) und die Zeiger (13) beleuchten.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Uhrglas mit lumineszierenden Elementen.
  • Zifferblätter mit selbstleuchtenden, fluoreszierenden Leuchtpunkten sind hinlänglich bekannt. Ebenso sind dazugehörige Zeiger, die mit selbstleuchtender fluoreszierender Masse angefüllt sind, vorbekannt. Die Leuchtpunkte auf dem Zifferblatt und die selbstleuchtenden Zeiger zielen darauf ab, dass der Träger der Uhr auch bei Nacht ohne zusätzliches Licht die Zeit auf seiner Uhr ablesen kann.
  • Aus der US 2003/0 016 315 A1 , Ausführungsform gemäß dortiger 10, ist ein Uhrglas bekannt, bei dem zwischen einem Deckglas und einem Trägerglas eine lumineszierende Zwischenschicht angeordnet ist.
  • Aus der US 2010/0 202 255 A1 ist ein Uhrglas bekannt, das mit zumindest einer Ultraviolett- oder Infrarot-LED versehen ist.
  • Die DE 21 2014 000 245 U1 beschreibt eine Uhr mit externen Teilen, wobei zumindest einer der externen Teile eine Uhrenkomponente umfasst, deren Körper vollständig aus einem Fotolumineszenzmaterial besteht.
  • Aus der CN 204 925 649 U ist eine Uhr bekannt, bei der zwischen einem Deckglas und einem Trägerglas eine Mehrzahl von LED-Lampen angeordnet ist.
  • Zum weiteren Stand der Technik kann auf die JP 2007-163 337 A , die US 4,276,633 A , die EP 1 347 349 A2 , die DE 10 2015 204 613 A1 , die FR 1 277 762 A und die EP 0 098 240 A1 verwiesen werden.
  • Die bisherigen Methoden einer selbstleuchtenden Ziffern- und Zeiger-Anzeige durch fluoreszierende Substanzen in, oder neben den Ziffern, und auf oder in den Zeigern, haben aber einen entscheidenden Design-Nachteil. Die Zeiger müssen entsprechend dick oder breit sein, um die Leuchtmasse beherbergen zu können. Ebenso müssen sich die Ziffern der Uhr den Platz mit den Leuchtpunkten teilen, oder die ganzen Ziffern müssen so breit sein, dass diese mit Leuchtmasse angefüllt werden können.
  • Im Resultat kollidiert ein filigranes, kunstvoll gestaltetes Design einer Uhr immer mit den Platzanforderungen der Leuchtmasse und wird dadurch eigentlich unmöglich gemacht.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Uhrglas vorzuschlagen, bei dem die gesamte benutzte lumineszierende Leuchtmasse platzmäßig reduziert werden kann, ohne die Ablesbarkeit der Uhrzeit bei Dunkelheit zu beeinträchtigen, wobei auch ein ästhetisch wertvolles Erscheinungsbild der Uhr möglich ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs 1. Die Unteransprüche zeigen bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
  • Insbesondere erfolgt die Lösung dieser Aufgabe durch ein Uhrglas, welches ein Deckglas, ein Trägerglas, das zum Bilden einer Glaseinheit mit dem Deckglas verbunden ist, und ein lumineszierendes Element umfasst, das in die Glaseinheit eingebracht ist. Die vorliegende Erfindung verlegt die Platzierung der in Form eines lumineszierenden Elements ausgebildeten Leuchtmasse in das Uhrglas. Somit wird erreicht, dass bei der Verwendung des Uhrglases bei einer Uhr die selbstleuchtende Leuchtmasse einerseits ihre Lichtstrahlen direkt an den Betrachter abgibt, und somit eine Zeiteinteilung auch bei Dunkelheit bzw. Nacht deutlich sichtbar macht. Andererseits gibt die Leuchtmasse ihr Licht auch in die umgekehrte Richtung, in den Innenraum der Uhr, wo sich das Zifferblatt und die Zeiger befinden, ab. Somit beleuchtet das lumineszierende Element sowohl die Zeiger als auch das Ziffernblatt, welche unter dem Uhrglas angeordnet sind. Dadurch können die Zeiger, welche frei von Leuchtmasse sind, frei ausgestaltet werden. Ferner können auch andere Elemente, wie die Zahlen des Zifferblatts usw., ohne Design-Abstriche ausgesucht werden und keine Leuchtmasse aufweisen. Somit ist es möglich, die gesamte Menge an Leuchtmasse zu reduzieren, wo die Leuchtmasse stört, nämlich auf dem Zifferblatt und dem(den) Zeiger(n). Dort wird sie auf den Wert Null reduziert. Außerdem kann bei der Verwendung einer Vielzahl von lumineszierenden Elementen ein verbessertes Muster im Hinblick auf die Verteilung der Elemente im Uhrglas erzielt werden, was wiederum zu einem verbesserten Erscheinungsbild des Uhrglases bzw. der Uhr führt.
  • Der große Vorteil der Erfindung besteht darin, dass das lumineszierende Element nicht nur zurück zum Betrachter leuchtet und somit selbst gesehen wird. Vielmehr wird das lumineszierende Element selbst zu einem Beleuchter der gesamten Uhr. Das lumineszierende Element will also nicht nur „gesehen“ werden, sondern es will beleuchten. Das Zifferblatt und die Zeiger leuchten nicht, sie werden beleuchtet, wie am Tage oder bei externer Beleuchtung. Dies entsteht dadurch, dass das lumineszierende Element über dem Innenraum des Zifferblatts und den Zeigern in das Uhrglas integriert ist.
  • Im Rahmen der Erfindung sind das Deckglas als ein erstes Glas und das Trägerglas als ein zweites Glas zu verstehen. Das Deckglas entspricht insbesondere dem Glas, welches einem Betrachter zugewandt bzw. einem Boden eines Uhrgehäuses abgewandt ist. Das Trägerglas entspricht insbesondere dem Glas, das einem Betrachter abgewandt bzw. dem Boden des Uhrgehäuses zugewandt ist. „Lumineszierend“ bedeutet, dass das Element eine von außen zugeführte Energie, beispielsweise durch die Sonne, ganz oder teilweise nicht seiner thermischen Energie zuführt, sondern von der absorbierten Energie in einen angeregten Zustand versetzt wird und emittiert Licht. Wenn zwischen der Absorption der Energie und der Emission kein Aktivierungsprozess stattfindet, dann spricht man von Fluoreszenz. Wenn ein angeregter Zwischenzustand die Energie für eine gewisse Zeit „speichern“ kann, wird dann von Phosphoreszenz gesprochen. Ferner wird ein sehr kurzes Nachleuchten als unmittelbare Folge und Begleiterscheinung der Anregung mit dem Begriff der Fluoreszenz bezeichnet. Auf der anderen Seite bedeutet der Begriff der Phosphoreszenz ein längeres Nachleuchten nach der Anregung. Mit anderen Worten dient der Begriff „lumineszierend“ bzw. „Lumineszenz“ als Oberbegriff und umfasst die Unterbegriffe der „Fluoreszenz“ und der „Phosphoreszenz“.
  • Vorzugsweise ist beim Uhrglas mindestens eine Ausnehmung vorgesehen, in der das lumineszierende Element angeordnet ist, wobei die Ausnehmung im Deckglas und/oder im Trägerglas ausgebildet ist. Durch das Vorsehen einer Ausnehmung, in die das lumineszierende Element eingebracht ist, erfolgt die Positionierung des lumineszierenden Elements in kontrollierter Weise, sodass eine Endposition des Elements im fertigen Uhrglas einfach sichergestellt werden kann.
  • Besonders bevorzugt ist die Ausnehmung vollständig im Trägerglas ausgebildet. Somit befindet sich das lumineszierende Element näher zu einem Zifferblatt und den Zeigern einer Uhr, die das beschriebene Uhrglas aufweist. Dadurch wird die Intensität der Beleuchtung eines durch das lumineszierende Element beleuchteten Bereiches des Zifferblattes verstärkt. Alternativ kann bevorzugt die Ausnehmung im Trägerglas ausgebildet sein. Somit kann durch das lumineszierende Element ein größerer Bereich des Zifferblattes beleuchtet werden. Ein weiterer Vorteil einer Ausnehmung mit lumineszierender Masse im Trägerglas ist, dass dann das Deckglas frei von Ausnehmungen sein kann. Dies erleichtert die Verwendung von Safirglas als Deckglas, welches sehr viel schwieriger mit einer Ausnehmung zu versehen ist, als das weichere Mineralglas des Trägerglases. Die Verwendung von Safirglas als Deckglas oder Abschluss des Uhrglases nach außen hin ist zweckmäßig, da bei hochwertigen Uhren das kratzfeste Safirglas bevorzugt Verwendung findet.
  • Weiter bevorzugt ist das lumineszierende Element in Richtung der Dicke der Glaseinheit mittig in der Glaseinheit aus dem Trägerglas und dem Deckglas angeordnet. Somit ist das lumineszierende Element vorzugsweise in einer zur Glaseinheit bzw. zur größeren Fläche der Glaseinheit senkrechten Richtung mittig in der Glaseinheit positioniert.
  • Das lumineszierende Element kann vorzugsweise als Schmuckstein, insbesondere Diamant, und/oder Indiz und/oder Zeitmarkierungselement ausgebildet sein, wobei der Schmuckstein, das Indiz und das Zeitmarkierungselement lumineszierende Eigenschaften aufweisen.
  • In vorteilhafter Weise ist die ganze Ausnehmung durch das lumineszierende Element ausgefüllt. Es befindet sich im Wesentlichen keine Luft in der Ausnehmung. Somit kann eine anderenfalls entstehende Lichtbrechung an der Grenze zwischen Luft und dem lumineszierenden Element vermieden werden. Dies führt dazu, dass kein Licht wegen einer solchen Lichtbrechung verloren geht bzw. zerstreut wird.
  • Nach einer alternativen bevorzugten Ausgestaltung nimmt das lumineszierende Element die Ausnehmung nur teilweise ein. Dies erleichtert das Einbringen des lumineszierenden Elements in die Ausnehmung.
  • Das ist besonders vorteilhaft, wenn ein als fluoreszierender Schmuckstein, insbesondere fluoreszierender Diamant, beispielsweise im Brillantschliff, ausgebildetes lumineszierendes Element vorgesehen ist. In diesem Fall nimmt das lumineszierende Element nicht die ganze Ausnehmung ein.
  • Wenn z. B. fluoreszierende Schmucksteine, insbesondere natürliche fluoreszierende Diamanten verwendet werden, kann vorzugsweise im Innenraum der Uhr mindestens eine Schwarzlicht-LED angebracht sein, die die fluoreszierenden Diamanten von unten her beleuchtet und zum Fluoreszieren bringt. Es ist allerdings auch vorstellbar, dass eine Schwarzlicht-LED vorgesehen ist, wenn andere lumineszierende Elemente als fluoreszierende Schmucksteine benutzt sind.
  • Um das Deckglas und das Trägerglas miteinander zu verbinden, ist eine Zwischenschicht zwischen dem Deckglas und dem Trägerglas vorgesehen. Die Zwischenschicht umfasst vorzugsweise eine selbstvernetzende Folie, insbesondere Polymerfolie und/oder Klebefolie, eine Silikonschicht und/oder einen Kleber, der insbesondere UV-aushärtbar ist.
  • Dabei kann bevorzugt das lumineszierende Element in der Zwischenschicht angeordnet sein. Insbesondere ist das lumineszierende Element vollständig in der Zwischenschicht positioniert. In diesem Fall kann auf eine Ausnehmung im Deckglas und/oder im Trägerglas verzichtet werden. Bevorzugt ist eine Dicke des lumineszierenden Elements kleiner als eine Dicke der Zwischenschicht.
  • Weiterhin ist beim Uhrglas bevorzugt eine Vielzahl von lumineszierenden Elementen vorgesehen, wobei die Elemente in einer Umfangsrichtung der Glaseinheit in der Glaseinheit angeordnet sind. Insbesondere liegen die lumineszierenden Elemente auf einem Kreis in der Glaseinheit.
  • Die Ausnehmung und/oder das lumineszierende Element sind bevorzugt derart ausgebildet und/oder derart angeordnet, dass beim Leuchten des lumineszierenden Elements Licht aus mindestens 50 % einer Fläche der Unterseite des Trägerglases austretbar ist.
  • Dabei wird das zunächst Licht aus der Lumineszenz nach oben hin austreten. Das Tageslicht oder ein Beleuchtungsmittel, welches die Lumineszenz anregt, wird hierbei zunächst die oberen Schichten der Leuchtmasse anregen und diese werden dann vermehrt ins Auge des Betrachters zurückstrahlen. In diesem Fall gibt die Leuchtmasse die Energie dann auch nach unten weiter, schon auch in Form von Licht, welches dann die tieferen Schichten der Leuchtmasse anregt.
  • Ferner sei angemerkt, dass unter dem Begriff „lumineszierende Element“ bei der Formulierung „Licht tritt aus X% einer Fläche“ auch eine Vielzahl von lumineszierenden Elementen zu verstehen ist. Mit anderen Worten gilt die vorstehende Aussage über den Prozentsatz auch wenn eine Vielzahl von lumineszierenden Elementen vorgesehen ist.
  • Ein weiterer Vorteil der Positionierung der leuchtenden Substanz (lumineszierende Elemente) im Uhrglas ist, dass die Lichtausbeute eben dieser Substanz ganz deutlich optimiert wird. Ist die Leuchtmasse am Boden des Innenraums der Uhr angebracht, also auf dem Zifferblatt oder auf den Zeigern, dann kommt nur jenes Licht zur Wirkung, welches nach oben, also zum Betrachter der Uhr hin abstrahlt. Jenes Licht, welches in die umgekehrte Richtung hin abstrahlt, also auf das Zifferblatt, bzw. auf die Zeiger, auf welchen die Leuchtmasse aufgesetzt ist, geht dem Betrachter verloren. Da in vorliegender Erfindung alles Material, welches das lumineszierende Element bzw. die lumineszierenden Elemente umgibt, transparent ist, wird eine nahezu 100%-ige Ausbeute des abstrahlenden Lichts. So kann die Wirkung der Leuchtmasse (egal ob z. B. eine chemische Substanz oder ein fluoreszierender Schmuckstein) erheblich optimiert werden.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Uhr mit einem vorstehend beschriebenen Uhrglas.
  • Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung, wobei gleiche bzw. funktional gleiche Teile jeweils mit dem gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind. Es zeigt:
    • 1 eine schematische Draufsicht einer Uhr mit einem Uhrglas gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
    • 2 eine schematische Schnittansicht des Uhrglases von 1, und
    • 3 eine schematische Schnittansicht eines Uhrglases gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die 1 und 2 ein Uhrglas 1 gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben.
  • Die 1 zeigt eine Uhr 10 in der Form einer Armbanduhr mit einem Gehäuse 11 und einem erfindungsgemäßen Uhrglas 1, welches im Gehäuse 11 angeordnet ist. Das Gehäuse 11 sowie das Uhrglas 1 sind kreisförmig ausgebildet, können allerdings jede andere Form wie z. B. eines Rechtecks, eines Polygons usw. aufweisen. Die Uhr 10 weist ferner ein Zifferblatt 12, welches beispielsweise als Goldblatt ausgebildet ist, sowie drei Zeiger 13 für die Anzeige der Stunden, Minuten und Sekunden, und zwei Anschlüsse für ein Armband 14 auf. Weiterhin umfasst die Uhr 10 ein Uhrwerk 7 zum Betreiben der Zeiger 13. Es sind natürlich auch Uhren denkbar, die nicht 3, sondern nur 2 Zeiger haben.
  • Ferner ist das Uhrglas 1 mit lumineszierenden Elementen 5 versehen. Insbesondere sind hierbei vier lumineszierende Elemente 5 mit einem konstanten Radius in Umfangsrichtung mit gleichem Abstand voneinander im Uhrglas 1 angeordnet. Die Position sowie die Anzahl der lumineszierenden Elemente 5 können aber je nach Uhrdesign beliebig gewählt werden. So ist es zum Beispiel ebenso möglich, entweder nur ein lumineszierendes Element, oder auch zwei oder zwölf lumineszierende Elemente in das Uhrglas 1 einzubauen.
  • Die 2 ist eine vereinfachte, schematische Ansicht eines Schnitts A-A des Uhrglases 1 von 1. Das Uhrglas 1 weist ein Trägerglas 2 und ein Deckglas 3 auf. Das Trägerglas 2 und das Deckglas 3 sind vorzugsweise aus unterschiedlichen Glasarten ausgebildet. Insbesondere ist das Trägerglas 2 ein Mineralglas und das Deckglas 3 ein Safirglas. Andere Glasarten können auch benutzt werden. So kann zum Beispiel das Trägerglas 2 aus Safirglas oder einem Polymerprodukt z. B. Plexiglas, und/oder das Deckglas 3 aus Mineralglas oder Plexiglas ausgebildet sein. Es ist im Rahmen der Erfindung möglich, unterschiedliche oder gleiche Glasarten zu kombinieren.
  • Im Trägerglas 2 sind Ausnehmungen 4 ausgebildet, welche zur Aufnahme der lumineszierenden Elemente 5 dienen. In 2 sind zwei solche Ausnehmungen 4 ersichtlich. Die Ausnehmungen 4 sind vorzugsweise ausschließlich im Trägerglas 2 ausgebildet.
  • In jeder Ausnehmung 4 ist vorzugsweise das entsprechende lumineszierende Element 5 vollständig angeordnet. Dies bedeutet, dass das lumineszierende Element 5 bevorzugt die zugehörige Ausnehmung 4 komplett ausfüllt.
  • Alternativ ist es möglich, dass die Ausnehmungen 4 nicht vollständig, also nur zum Teil, durch die lumineszierenden Elemente 5 ausgefüllt sind. Dies ist insbesondere der Fall, wenn fluoreszierende Schmucksteine, besonders bevorzugt fluoreszierende Diamanten, beispielsweise im Brillantschliff, als die lumineszierenden Elemente 5 benutzt werden.
  • Das Deckglas 3 und das Trägerglas 2 sind insbesondere kreisförmig ausgebildet und weisen denselben Durchmesser auf. Die Gläser 2, 3 unterscheiden sich in deren Dicke, wobei das Deckglas 3 vorzugsweise dünner geformt ist. Es ist aber auch möglich, dass die zwei Gläser 2, 3 dieselbe Dicke aufweisen. Weiterhin sind eine Innenfläche 20 des Trägerglases 2 und eine Innenfläche 30 des Deckglases 3 an der Kontaktstelle der zwei Gläser 2, 3 eben ausgebildet. Nach einer alternativen Ausgestaltung können aber die Innenflächen 20, 30 auch gleich und komplementär gewölbt sein.
  • Das Deckglas 3 und das Trägerglas 2 sind über eine verbindende Zwischenschicht 6 (Verbindungsschicht) miteinander verbunden. Die Zwischenschicht 6 kann insbesondere als Klebefolie, Laminierfolie, Klebstoff oder eine andere Verbindungsmasse ausgebildet sein. Die Zwischenschicht 6 ist zwischen dem Deckglas 3 und dem Trägerglas 2 angeordnet. Zwischen dem Deckglas 3 und dem Trägerglas 2 ergibt sich somit eine nahtlose, luftdichte Verbindung.
  • Die lumineszierenden Elemente 5 können in vorteilhafter Weise Licht (Pfeile 100), insbesondere Sonnenlicht, bei deren Beleuchtung speichern und bei Dunkelheit wieder abgeben (Pfeile 101).
  • Zum Herstellen des Uhrglases 1 werden zunächst das Deckglas 3, das Trägerglas 2 und die lumineszierenden Elemente 5 bereitgestellt. In das Trägerglas 2 werden die Ausnehmungen 4 zum Aufnehmen der lumineszierenden Elemente 5 eingebracht. Danach werden die lumineszierenden Elemente 5 in die Ausnehmungen 4 eingesetzt.
  • Auf das Trägerglas 2 wird die Zwischenschicht 6 aufgebracht. Die Zwischenschicht 6 kann, wie schon beschrieben, eine selbstvernetzende Polymerfolie, eine dünne Silikonschicht, ein UV-aushärtender Kleber oder ein sonstiges verbindendes Material sein. Nach dem Aufbringen der Zwischenschicht 6 wird das Deckglas 3 auf die Zwischenschicht 6 aufgebracht. Hierbei wird bevorzugt die Zwischenschicht 6 unter Vakuum und gleichzeitig unter Druck von oben und unten erhitzt. So werden das Trägerglas 2 und das Deckglas 3 dergestalt miteinander verbunden, dass die lumineszierenden Elemente 5 zwischen den beiden Gläsern 2, 3 fest eingebunden werden, und dass das ganze Gebilde eine feste Glaseinheit 8 wird.
  • Das zweite Ausführungsbeispiel von 3 unterscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel von 1 und 2 grundsätzlich dadurch, dass im Uhrglas 1 keine Ausnehmungen ausgebildet sind. Stattdessen sind die lumineszierenden Elemente 5 vorzugsweise in die Zwischenschicht 6 eingebettet. Insbesondere liegen die lumineszierenden Elemente 5 auf der Innenseite 20 des Trägerglases 2.
  • Das Herstellverfahren des Uhrglases 1 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel entspricht dem Herstellverfahren des Uhrglases 1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel bis auf die Schritte des Einbringens von Ausnehmungen in das Trägerglas 2 und das Einsetzen der lumineszierenden Elemente 5 in Ausnehmungen.
  • Hier werden nach der Bereitstellung des Trägerglases und des Deckglases die lumineszierenden Elemente 5 auf das Trägerglas 2 aufgelegt. Danach wird die Zwischenschicht 6 auf das Trägerglas 2 bzw. die lumineszierenden Elemente 5 aufgebracht.
  • Die weiteren Schritte zum Verbinden des Trägerglases 2 mit dem Deckglas 3 entsprechen denen des Ausführungsbeispiels.
  • Es sei angemerkt, dass in den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung das Uhrglas 1 zwei Gläser (Deckglas und Trägerglas) umfasst. Es ist allerdings möglich, dass das Uhrglas 1 mehrere Gläser aufweist, wobei nacheinander folgende Gläser, insbesondere durch eine Zwischenschicht, miteinander verbunden sind.
  • Neben der vorstehenden schriftlichen Beschreibung der Erfindung wird zu deren ergänzender Offenbarung hiermit explizit auf die zeichnerische Darstellung der Erfindung in den 1 bis 3 Bezug genommen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Uhrglas
    2
    Trägerglas
    3
    Deckglas
    4
    Ausnehmung
    5
    lumineszierendes Element
    6
    Zwischenschicht
    7
    Uhrwerk
    8
    Glaseinheit
    10
    Uhr
    11
    Gehäuse
    12
    Zifferblatt
    13
    Zeiger
    14
    Anschluss für ein Armband
    20
    Innenseite des Trägerglases (dem Deckglas zugewandte Seite des Trägerglases)
    30
    Innenseite des Deckglases (dem Trägerglas zugewandte Seite des Deckglases)
    100
    empfangenes Licht
    101
    abgegebenes Licht

Claims (10)

  1. Uhrglas einer Uhr (10), die einen Innenraum mit einem Ziffernblatt (12) und Zeigern (13) aufweist, wobei das Uhrglas umfasst: - ein Deckglas (3), - ein Trägerglas (2), das zum Bilden einer Glaseinheit (8) mit dem Deckglas (3) verbunden ist, und - eine Vielzahl von lumineszierenden Elementen (5), die in die Glaseinheit (8) eingebracht sind, wobei die Elemente (5) in der Glaseinheit (8) in Umfangsrichtung der Glaseinheit (8) angeordnet sind, - wobei Ausnehmungen (4) im Deckglas (3) und/oder im Trägerglas (2) ausgebildet sind, in denen jeweils ein lumineszierendes Element (5) angeordnet ist, und wobei eine Zwischenschicht (6) zwischen dem Deckglas (3) und dem Trägerglas (2) angeordnet ist, durch die das Deckglas (3) und das Trägerglas (2) miteinander verbunden sind. - wobei die lumineszierenden Elemente (5) einerseits ihre Lichtstrahlen direkt an einen Betrachter abgeben und andererseits ihr Licht auch in den Innenraum abgeben und dadurch das Ziffernblatt (12) und die Zeiger (13) beleuchten.
  2. Uhrglas nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das lumineszierende Element (5) in Richtung der Dicke der Glaseinheit (8) mittig in der Glaseinheit (8) aus dem Trägerglas (2) und dem Deckglas (3) angeordnet ist.
  3. Uhrglas nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das lumineszierende Element (5) als Schmuckstein, insbesondere Diamant, und/oder Indiz und/oder Zeitmarkierungselement ausgebildet ist, die lumineszierende Eigenschaften aufweisen.
  4. Uhrglas nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ganze Ausnehmung (4) durch das lumineszierende Element ausgefüllt ist.
  5. Uhrglas nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das lumineszierende Element (5) in der Zwischenschicht (6) angeordnet ist.
  6. Uhrglas nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (4) und/oder das lumineszierende Element (5) derart ausgebildet und/oder derart angeordnet sind, dass beim Leuchten des lumineszierenden Elements (5) Licht aus mindestens 50 % der Fläche einer Unterseite (20) des Trägerglases (2) austretbar ist.
  7. Uhrglas nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerglas (2) und das Deckglas (3) aus unterschiedlichen oder gleichen Glasarten ausgebildet sind, wobei das Trägerglas (2) insbesondere aus Mineralglas und das Deckglas (3) insbesondere aus Saphierglas ausgebildet ist.
  8. Uhrglas nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass alles Material, welches das lumineszierende Element (5) bzw. die lumineszierenden Elemente (5) umgibt, transparent ist.
  9. Uhrglas einer Uhr (10), die einen Innenraum mit einem Ziffernblatt (12) und Zeigern (13) aufweist, wobei das Uhrglas umfasst: - ein Deckglas (3), - ein Trägerglas (2), das zum Bilden einer Glaseinheit (8) mit dem Deckglas (3) verbunden ist, und - eine Vielzahl von lumineszierenden Elementen (5), die in die Glaseinheit (8) eingebracht sind, wobei die Elemente (5) in der Glaseinheit (8) in Umfangsrichtung der Glaseinheit (8) angeordnet sind, - wobei eine Zwischenschicht (6) zwischen dem Deckglas (3) und dem Trägerglas (2) angeordnet ist, durch die das Deckglas (3) und das Trägerglas (2) miteinander verbunden sind, und - wobei das lumineszierende Element (5) in der Zwischenschicht (6) angeordnet ist.
  10. Uhr, umfassend ein Uhrglas (1) nach einem der vorherigen Ansprüche.
DE102017201676.0A 2017-02-02 2017-02-02 Uhrglas mit lumineszierendem Element Active DE102017201676B4 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102017201676.0A DE102017201676B4 (de) 2017-02-02 2017-02-02 Uhrglas mit lumineszierendem Element
EP17800764.7A EP3552061B1 (de) 2017-02-02 2017-11-07 Uhrglas mit lumineszierendem element
PCT/EP2017/078427 WO2018141428A1 (de) 2017-02-02 2017-11-07 Uhrglas mit lumineszierendem element
US16/481,511 US20190369562A1 (en) 2017-02-02 2017-11-07 Watch glass with luminescent element
CN201780089412.9A CN110573969B (zh) 2017-02-02 2017-11-07 具有发光元件的表玻璃

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102017201676.0A DE102017201676B4 (de) 2017-02-02 2017-02-02 Uhrglas mit lumineszierendem Element

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102017201676A1 DE102017201676A1 (de) 2018-08-02
DE102017201676B4 true DE102017201676B4 (de) 2019-08-14

Family

ID=60388014

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102017201676.0A Active DE102017201676B4 (de) 2017-02-02 2017-02-02 Uhrglas mit lumineszierendem Element

Country Status (5)

Country Link
US (1) US20190369562A1 (de)
EP (1) EP3552061B1 (de)
CN (1) CN110573969B (de)
DE (1) DE102017201676B4 (de)
WO (1) WO2018141428A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP6667113B2 (ja) * 2017-09-15 2020-03-18 カシオ計算機株式会社 表示部材および時計
DE102020112523B3 (de) * 2020-05-08 2021-09-02 Realization Desal Ag Uhrglas mit einem dekorativen Element

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1277762A (fr) 1961-01-17 1961-12-01 Verre de montre en matière plastique et procédé pour son obtention
US4276633A (en) 1978-04-12 1981-06-30 Hitachi, Ltd. Self-luminescent light source for liquid crystal display watch
EP0098240A1 (de) 1982-06-10 1984-01-11 Montres Rado S.A. Armbanduhrgehäuse
US20030016315A1 (en) 2001-07-17 2003-01-23 Casio Computer Co., Ltd. Electonic apparatus and liquid crystal display device for irradiating ultraviolet ray to luminescent layer
EP1347349A2 (de) 2002-03-24 2003-09-24 Michael Bonke Gläser, insbesondere Uhrgläser, mit eingesetzten Steinen, insbesondere Edelsteinen und Verfahren zum Herstellen derartiger Gläser
JP2007163337A (ja) 2005-12-15 2007-06-28 Citizen Holdings Co Ltd 腕時計
US20100202255A1 (en) 2006-11-03 2010-08-12 Eta Sa Manufacture Horlogere Suisse Timepiece fitted with a lighting device comprising an ultraviolet light-emitting diode
CN204925649U (zh) 2015-07-24 2015-12-30 卓之洲 一种基于led发光玻璃的电子钟
DE212014000245U1 (de) 2014-01-20 2016-08-24 The Swatch Group Research And Development Ltd. Uhr mit mindestens einer Photolumineszenz-Komponente
DE102015204613A1 (de) 2015-03-13 2016-09-15 Levitation AG Verfahren zum Herstellen eines Uhrglases mit mindestens einem Schmuckstein

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE880071C (de) * 1949-12-14 1953-06-18 Louis Polo Insbesondere fuer Uhren bestimmtes Deckglas
DE4291399D2 (de) * 1991-05-06 1994-04-28 Hat Entwicklungs Gmbh Bauteil in Sandwichbauweise, sowie eine Handhabungsvorrichtung für derartige Bauteile
JP2824732B2 (ja) * 1993-07-13 1998-11-18 セイコークロック株式会社 蓄光塗料付表示盤
US20040213088A1 (en) * 2003-04-28 2004-10-28 Fuwausa Michelle J. Ultraviolet illumination of indicia, watches and other instruments
US7172302B1 (en) * 2004-09-08 2007-02-06 Timex Group B.V. Electronic device with UV illumination arrangement
EP1734018A1 (de) * 2005-06-14 2006-12-20 Comadur S.A. Technisches oder dekoratives Element , wobei transparenten und amorphen Materialen verbunden werden, und Erstellungsverfahren dafür
DE202005011789U1 (de) * 2005-07-22 2005-10-13 Meier, Erwin Uhr
BE1016693A3 (nl) * 2005-09-05 2007-04-03 Schiff Michel Horloge of juweel dat versierd is met een of meerdere edelstenen.
BE1019839A3 (nl) * 2011-01-14 2013-01-08 Diamond Trading Nv Uurwerk.
JP5824969B2 (ja) * 2011-08-29 2015-12-02 セイコーエプソン株式会社 カバーガラスおよび時計
CN202472254U (zh) * 2012-02-07 2012-10-03 深圳市百福珠宝有限公司 一种手表
JP5769139B2 (ja) * 2013-07-08 2015-08-26 カシオ計算機株式会社 照明装置、表示装置、および時計
EP2950166B1 (de) * 2014-05-27 2019-02-20 The Swatch Group Research and Development Ltd. Set aus Leuchtzeigern zum Anzeigen für tragbaren Gegenstand wie Armbanduhr oder Messinstrument
CN204389881U (zh) * 2014-11-28 2015-06-10 林铨 一种钻石手表

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1277762A (fr) 1961-01-17 1961-12-01 Verre de montre en matière plastique et procédé pour son obtention
US4276633A (en) 1978-04-12 1981-06-30 Hitachi, Ltd. Self-luminescent light source for liquid crystal display watch
EP0098240A1 (de) 1982-06-10 1984-01-11 Montres Rado S.A. Armbanduhrgehäuse
US20030016315A1 (en) 2001-07-17 2003-01-23 Casio Computer Co., Ltd. Electonic apparatus and liquid crystal display device for irradiating ultraviolet ray to luminescent layer
EP1347349A2 (de) 2002-03-24 2003-09-24 Michael Bonke Gläser, insbesondere Uhrgläser, mit eingesetzten Steinen, insbesondere Edelsteinen und Verfahren zum Herstellen derartiger Gläser
JP2007163337A (ja) 2005-12-15 2007-06-28 Citizen Holdings Co Ltd 腕時計
US20100202255A1 (en) 2006-11-03 2010-08-12 Eta Sa Manufacture Horlogere Suisse Timepiece fitted with a lighting device comprising an ultraviolet light-emitting diode
DE212014000245U1 (de) 2014-01-20 2016-08-24 The Swatch Group Research And Development Ltd. Uhr mit mindestens einer Photolumineszenz-Komponente
DE102015204613A1 (de) 2015-03-13 2016-09-15 Levitation AG Verfahren zum Herstellen eines Uhrglases mit mindestens einem Schmuckstein
CN204925649U (zh) 2015-07-24 2015-12-30 卓之洲 一种基于led发光玻璃的电子钟

Also Published As

Publication number Publication date
WO2018141428A1 (de) 2018-08-09
CN110573969A (zh) 2019-12-13
US20190369562A1 (en) 2019-12-05
EP3552061A1 (de) 2019-10-16
DE102017201676A1 (de) 2018-08-02
CN110573969B (zh) 2023-02-10
EP3552061B1 (de) 2024-03-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202014002369U1 (de) Gerät zum Nachweis von Analyten in einer flüssigen Probe
EP3796804B1 (de) Schmucksteinanordnung und verfahren zum herstellen einer schmucksteinanordnung
DE202007016053U1 (de) Leuchtendes Formteil, insbesondere Dekorteil und/oder Verkleidungsteil für den Fahrzeuginnenraum
DE102018104582A1 (de) Innenseitenmarkierung
DE102017100292A1 (de) Leuchtende plakette für ein fahrzeug
DE102017201676B4 (de) Uhrglas mit lumineszierendem Element
DE202017103322U1 (de) Fahrzeugbeleuchtungsbaugruppe
DE102016222905B4 (de) Uhrglas und Verfahren zum Herstellen eines Uhrglases
EP2436281A1 (de) Schmuckstein mit Brillantschliff
CH714059B1 (de) Plattenförmiges Bauteil und Armbanduhr, Schmuckgegenstand, Etikette und Reissverschluss mit dem plattenförmigen Bauteil, sowie Zierring
EP2148254B1 (de) Vorrichtung zur Zeitanzeige
DE102015101413B4 (de) Leuchtmittel mit veränderbarer Emission und Verfahren zum gesteuerten Verändern des Farbeindrucks einer Lichtquelle
EP2420903A3 (de) Elektronische Uhr mit optoelektronischen Anzeigeelementen
EP2598849B1 (de) Personenwaage
CH704601B1 (de) Zeiger für Messinstrumente, insbesondere Uhren, mit optisch angeregtem Wellenleiter.
DE3819713C2 (de)
DE202021104956U1 (de) Schmuckstück
DE102007041341B4 (de) Zeigerinstrument
DE20101028U1 (de) Taschenlampe, insbesondere Tischlampe oder Präsentationsteller
CH700244B1 (de) Mit Schmucksteinen verzierte Uhr.
DE102021123771A1 (de) Schmuckstück
DE102007018287B4 (de) Zeiger für eine Uhr
DE102020112541B4 (de) Uhrglas mit einem dekorativen Element
DE202007008535U1 (de) Spielchip, insbesondere Pokerchip
DE102017124210A1 (de) Fahrzeugspiegelbaugruppe

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final