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DE102017206600A1 - Werkzeug- oder Produktionseinrichtung - Google Patents

Werkzeug- oder Produktionseinrichtung Download PDF

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DE102017206600A1
DE102017206600A1 DE102017206600.8A DE102017206600A DE102017206600A1 DE 102017206600 A1 DE102017206600 A1 DE 102017206600A1 DE 102017206600 A DE102017206600 A DE 102017206600A DE 102017206600 A1 DE102017206600 A1 DE 102017206600A1
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DE
Germany
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display
tool
production device
working space
production
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102017206600.8A
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English (en)
Inventor
Andreas Frede
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE102017206600.8A priority Critical patent/DE102017206600A1/de
Publication of DE102017206600A1 publication Critical patent/DE102017206600A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/0009Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts
    • B23Q1/0045Control panels or boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0891Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards arranged between the working area and the operator
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q17/00Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
    • B23Q17/24Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools using optics or electromagnetic waves
    • B23Q17/2404Arrangements for improving direct observation of the working space, e.g. using mirrors or lamps
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B5/00Optical elements other than lenses
    • G02B5/02Diffusing elements; Afocal elements
    • G02B5/0205Diffusing elements; Afocal elements characterised by the diffusing properties
    • G02B5/0252Diffusing elements; Afocal elements characterised by the diffusing properties using holographic or diffractive means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Holo Graphy (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Werkzeug- oder Produktionseinrichtung (10), mit einem im Bereich einer Wand eines Maschinengehäuses (13) angeordneten, als Anzeigeelement dienenden Display (22) zur Visualisierung von Arbeitsabläufen und/oder Parametern der Werkzeug- oder Produktionseinrichtung (10), wobei die wenigstens eine Wand einen Arbeitsraum (11) der Werkzeug- oder Produktionseinrichtung (10) begrenzt, und wobei eine Projektionseinrichtung (30) zur Ansteuerung des Displays (22) vorgesehen ist.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft eine Werkzeug- oder Produktionseinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine Werkzeug- oder Produktionseinrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist aus der DE 103 25 894 B4 bekannt. Die bekannte Einrichtung weist eine Projektionseinrichtung auf, mit der maschinenrelevante Informationen, beispielsweise Informationen hinsichtlich von Arbeitsabläufen und/oder Parametern der Einrichtung, auf ein Projektionsdisplay dargestellt werden. Das Projektionsdisplay ist in Form einer Platte am Maschinengehäuse und/oder im Arbeitsraum der Maschine angeordnet und als integraler Bestandteil des Maschinengehäuses ausgebildet. Weiterhin ist es in der genannten Schrift erwähnt, dass die Platte bzw. das Display unterhalb einer Sichtscheibe oder aber in der Ecke eines Sichtfensters montiert werden kann. Nachteilig bei der bekannten Werkzeug- oder Produktionseinrichtung ist, dass in dem Bereich, in dem das Anzeigeelement bzw. das Display angeordnet ist, ein Blick auf den Arbeitsraum für einen Bediener nicht möglich ist, bzw. dass das Display den Blick in den betreffenden Bereich des Arbeitsraums versperrt. Da es weiterhin wünschenswert ist, eine möglichst klare, umfangreiche Darstellung von Informationen mittels eines derartigen Displays zu ermöglichen, sollte ein derartiges Display relativ großflächig ausgebildet sein. Eine derartige großflächige Ausbildung des Displays ist jedoch durch das gleichzeitige Erfordernis, in den Arbeitsraum hineinblicken zu können, eingeschränkt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die erfindungsgemäße Werkzeug- oder Produktionseinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, dass sie einen ungestörten Einblick in den Bereich des Arbeitsraums ermöglicht. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, dass das Display als transparentes Display ausgebildet ist, sodass neben den auf dem Display erkennbaren Informationen weiterhin ein Durchblick in den Bereich des Arbeitsraums möglich ist. Eine derartige Ausgestaltung hat insbesondere den Vorteil, dass das Display nahezu jede beliebige Größe aufweisen kann, d.h. eine besonders gute Visualisierung und Darstellung von ggf. komplexen Informationen ermöglicht. Weiterhin ist es dadurch möglich, das Display an nahezu jedem beliebigen Ort der Schutzscheibe, die den Arbeitsraum der Einrichtung begrenzt, anzuordnen, beispielsweise in Augenhöhe eines Bedieners.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Werkzeug- oder Produktionseinrichtung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
  • In einer bevorzugten konstruktiven Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass das Display in Form einer holographischen Projektionsscheibe mit einer holographischen Schicht ausgebildet ist, die zwischen zwei, aus transparentem Material bestehenden Scheiben eingebettet ist. Bei den Scheiben handelt es sich bevorzugt um Glasscheiben mit einer für den Einsatzzweck ausreichenden Bruchfestigkeit.
  • Um einerseits die Baugröße der Werkzeug- oder Produktionseinrichtung nicht vergrößern zu müssen, und andererseits innerhalb des Arbeitsraums den zur Durchführung von Arbeitsabläufen oder Bearbeitungsschritten vorgesehenen Raum nicht zu verkleinern, ist es vorgesehen, dass die Projektionseinrichtung als Ultra-Kurzdistanz-Projektor ausgebildet ist, und dass die Projektionseinrichtung innerhalb des Arbeitsraums in einem Bereich oberhalb des Displays, vorzugsweise in einem oberen Bereich des Arbeitsraums, angeordnet ist, derart, dass die von der Projektionseinrichtung ausgestrahlten Lichtstrahlen in einem definierten Winkel auf das Display auftreffen. Eine derartige Ausbildung bewirkt, dass die holographische Schicht das von der Projektionseinrichtung einfallende Licht in horizontaler und vertikaler Ebene streut, sodass für den Bediener ein holographisches Bild erzeugt werden kann.
  • Ganz besonders bevorzugt ist es, wenn im Bereich des Displays zusätzlich eine kapazitive Touchscreenfolie zur Steuerung bzw. Bedienung der Einrichtung angeordnet ist. Eine derartige Ausbildung bzw. Anordnung hat insbesondere den Vorteil, dass je nach den dargestellten Informationen auf dem Display einzelnen Bereichen des Touchscreens unterschiedliche Funktionen zugeordnet werden können bzw. dass die Darstellung des Touchscreens an den jeweiligen Anwendungsfall besonders einfach angepasst werden kann. Mit anderen Worten gesagt bedeutet dies, dass die Funktionalität des Touchscreens den Darstellungen/Informationen des Displays angepasst werden kann.
  • Besonders bevorzugt ist es weiterhin, wenn die Schutzscheibe, in deren Bereich das Display angeordnet ist, als starre Schutzscheibe ausgebildet ist. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass die Anordnung des Displays zur Projektionseinrichtung stets konstant ist und somit besonders einfach eine optimale Darstellung der Informationen ermöglicht wird, und dass darüber hinaus beispielsweise die elektrische Kontaktierung der Touchscreenfolie erleichtert wird.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung.
  • Diese zeigt in:
    • 1 eine vereinfachte perspektivische Ansicht einer Produktionseinrichtung mit einem an einer Seitenwand des Maschinengehäuses der Produktionseinrichtung angeordneten Display und
    • 2 einen Schnitt durch den Bereich des Displays im Bereich einer Touchscreenfolie.
  • Gleiche Elemente bzw. Elemente mit gleicher Funktion sind in den Figuren mit den gleichen Bezugsziffern versehen.
  • In der 1 ist eine Werkzeug- oder Produktionseinrichtung 10 dargestellt, die beispielsweise und nicht einschränkend der Materialbearbeitung von innerhalb eines Arbeitsraums 11 der Werkzeug- oder Produktionseinrichtung 10 angeordneten, nicht dargestellten Werkstücken oder aber beispielsweise der Montage von Bauteilen dient.
  • Die Werkzeug- oder Produktionseinrichtung 10 weist ein Maschinengehäuse 13 auf, das beispielhaft kubisch ausgebildet ist. Der Arbeitsraum 11 ist von einer Tischplatte 14 sowie beispielhaft von zwei transparenten Schutzscheiben 15, 16 oberhalb der Tischplatte 14 und einer weiteren Schutzscheibe 18, sowie beispielhaft von einer aus undurchsichtigem Material bestehenden Rückwand 20 begrenzt. Während die eine Schutzscheibe 15 an der Vorderseite, d.h. auf der der Rückwand 20 gegenüberliegenden Seite der Werkzeug- oder Produktionseinrichtung 10 angeordnet und beispielsweise in Form einer schwenkbaren Tür (nicht dargestellt) ausgebildet ist, um einen manuellen Eingriff in den Bereich des Arbeitsraums 11 zu ermöglichen, sind die beiden Schutzscheiben 16 und 18 an gegenüberliegenden Seiten des Maschinengehäuses 13 angeordnet.
  • Erfindungswesentlich ist, dass die eine, starr angeordnete Schutzscheibe 18 oberhalb der Tischplatte 14 als Anzeigeelement dient und hierzu ein Display 22 aufweist. Wie insbesondere anhand der 2 erkennbar ist, ist hierzu die Schutzscheibe 18 durch zwei Glasscheiben 23, 24 ausgebildet, zwischen denen eine holographische Schicht 25 angeordnet bzw. eingebettet ist. Dadurch bildet die Schutzscheibe 18 eine holographische Projektionsscheibe 26 aus. Auf der dem Arbeitsbereich 11 abgewandten Seite der Schutzscheibe 18 ist darüber hinaus eine kapazitive, transparente Touchscreenfolie 28 angeordnet, die der Steuerung von Maschinenparametern oder Ähnlichem der Werkzeug- oder Produktionseinrichtung 10 dient.
  • Wie anhand der 1 erkennbar ist, ist in einem oberen Bereich des Arbeitsraums 11 eine Projektionseinrichtung 30 angeordnet. Die Projektionseinrichtung 30 ist als Ultra-Kurzdistanz-Projektor 31 ausgebildet und erzeugt Lichtstrahlen 32, die entsprechend der Darstellung der 2 in einem definierten Winkel α auf die Schutzscheibe 18 bzw. die holographische Schicht 25 auftreffen und dadurch durch Streuung in horizontaler und vertikaler Ebene ein holographisches Bild für einen außerhalb des Maschinengestells 13 befindlichen Bediener erzeugt. Weiterhin ist anhand der 2 erkennbar, dass sich auch die Touchscreenfolie 28 im Eintreffbereich der Lichtstrahlen 32 befindet, sodass auf der Touchscreenfolie 28 mittels der Projektionseinrichtung 30 unterschiedliche Funktionalitäten bzw. Symbole darstellbar sind.
  • Die soweit beschriebene Werkzeug- und Produktionseinrichtung 10 kann in vielfältiger Art und Weise abgewandelt bzw. modifiziert werden, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10325894 B4 [0002]

Claims (6)

  1. Werkzeug- oder Produktionseinrichtung (10), mit einem im Bereich einer Wand eines Maschinengehäuses (13) angeordneten, als Anzeigeelement dienenden Display (22) zur Visualisierung von Arbeitsabläufen und/oder Parametern der Werkzeug- oder Produktionseinrichtung (10), wobei die wenigstens eine Wand einen Arbeitsraum (11) der Werkzeug- oder Produktionseinrichtung (10) begrenzt, und wobei eine Projektionseinrichtung (30) zur Ansteuerung des Displays (22) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand als transparente Schutzscheibe (18) ausgebildet ist, und dass das Display (22) als transparentes Display (22) ausgebildet ist, derart, dass bei der Visualisierung von Arbeitsabläufen und/oder Parametern der Werkzeug- oder Produktionseinrichtung (10) der Arbeitsraum (11) durch das Display (22) und die Schutzscheibe (18) hindurch erkennbar ist.
  2. Werkzeug- oder Produktionseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Display (22) in Form einer holographischen Projektionsscheibe (26) mit einer holographischen Schicht (25) ausgebildet ist, die zwischen zwei aus durchscheinendem Material bestehenden Scheiben (23, 24) eingebettet ist.
  3. Werkzeug- oder Produktionseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Scheiben (23, 24) als Glasscheiben ausgebildet sind.
  4. Werkzeug- oder Produktionseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Projektionseinrichtung (30) als Ultra-Kurzdistanz-Projektor (31) ausgebildet ist, und dass die Projektionseinrichtung (30) innerhalb des Arbeitsraums (11) in einem Bereich oberhalb des Displays (22), vorzugsweise in einem oberen Bereich des Arbeitsraums (11) angeordnet ist, derart, dass von der Projektionseinrichtung (30) erzeugte Lichtstrahlen (32) in einem definierten Winkel (α) auf das Display (22) auftreffen.
  5. Werkzeug- oder Produktionseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Displays (22) zusätzlich eine kapazitive Touchscreenfolie (28) zur Steuerung und/oder Bedienung der Werkzeug- oder Produktionseinrichtung (10) angeordnet ist.
  6. Werkzeug- oder Produktionseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzscheibe (18) als starre und ortsfeste Schutzscheibe (18) ausgebildet ist.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109215420A (zh) * 2018-11-23 2019-01-15 江苏华存电子科技有限公司 一种立体几何空间展示仪
DE102020212162A1 (de) 2020-09-28 2022-03-31 Siemens Aktiengesellschaft Einhausung für eine Herstellungs-Maschine und/oder einen Teil einer Fertigungsstraße sowie System zur Steuerung und/oder Regelung einer Fertigungsanlage

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