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DE102017126802A1 - Halteklammer für eine Befestigungsvorrichtung für elektrische Leitungen - Google Patents

Halteklammer für eine Befestigungsvorrichtung für elektrische Leitungen Download PDF

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DE102017126802A1
DE102017126802A1 DE102017126802.2A DE102017126802A DE102017126802A1 DE 102017126802 A1 DE102017126802 A1 DE 102017126802A1 DE 102017126802 A DE102017126802 A DE 102017126802A DE 102017126802 A1 DE102017126802 A1 DE 102017126802A1
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DE
Germany
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retaining clip
projection
legs
line
foot part
Prior art date
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Application number
DE102017126802.2A
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English (en)
Inventor
Gerold Hermann
Markus Böhringer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEBOTEC GmbH
Original Assignee
HEBOTEC GmbH
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Publication date
Application filed by HEBOTEC GmbH filed Critical HEBOTEC GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/30Installations of cables or lines on walls, floors or ceilings
    • H02G3/32Installations of cables or lines on walls, floors or ceilings using mounting clamps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/20Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/22Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening of resilient material, e.g. rubbery material
    • F16B2/24Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening of resilient material, e.g. rubbery material of metal
    • F16B2/241Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening of resilient material, e.g. rubbery material of metal of sheet metal
    • F16B2/245Clips, i.e. with gripping action effected solely by the inherent resistance to deformation of the material of the fastening of resilient material, e.g. rubbery material of metal of sheet metal external, i.e. with contracting action

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Abstract

Eine Halteklammer zur klemmenden Halterung von elektrischen Leitungen mit einem an einem Träger befestigbaren Fußteil (11) und mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten des Fußteils (11) angeordneten und mit dem Fußteil (11) verbundenen Schenkeln (12, 13) zur klemmenden Halterung der Leitung, wobei die Schenkel (12, 13) der Klammer (10) jeweils mit mindestens einem, nach innen vorstehenden Vorsprung (16, 17) versehen sind, der sich in den Mantel der elektrischen Leitung eindrückt und eine Zugentlastung bildet.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Halteklammer zur klemmenden Halterung von elektrischen Leitungen, insbesondere von Schirmkabeln, mit einem an einem Träger befestigbaren Fußteil und mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten des Fußteils angeordneten und mit dem Fußteil verbundenen Schenkeln zur klemmenden Halterung der Leitung.
  • Solche Halteklammern sind bereits in vielfältiger Weise bekannt. Sie dienen vor allem der Ausbildung elektrischer und/oder mechanischer Verbindungen zwischen elektrischen Leitungen und Einrichtungen wie Stromschienen, Montageplatten oder leitenden Montageflächen in Schaltschränken.
  • Halteklammern dieser Art sind beispielsweise in der DE 20 2012 013 368 U1 , der DE 10 2014 117 999 A1 oder der DE 10 2010 052 733 A1 beschrieben. Die Klammern werden mit ihrem Fußteil an einem Träger befestigt, mit dessen Hilfe sie an einer Stromschiene, Montageplatte oder dergleichen befestigbar sind. Dabei ist der Träger häufig mit einer Zugentlastungseinrichtung beispielsweise in Form eines abgewinkelten Blechabschnitts versehen, auf dem die durch die Halteklammer geklemmte Leitung aufliegt und an dem sie mit einem Kabelbinder befestigbar ist. Einen solchen Träger mit Zugentlastungseinrichtung zeigt beispielsweise die EP 2 458 688 B1 .
  • Die Herstellung einer solchen Zugentlastungseinrichtung verteuert jedoch die Herstellung des Trägers. Außerdem ist die Anbringung der Kabelbinder bei den oft beengten Platzverhältnissen in einem Schaltschrank teilweise sehr mühsam.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Halteklammer vorzuschlagen, bei der auf Zugentlastungseinrichtungen an einem Träger zur Befestigung der Klammer verzichtet werden kann.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch eine Halteklammer zur klemmenden Halterung von elektrischen Leitungen, insbesondere von Schirmkabeln, mit einem an einem Träger befestigbaren Fußteil und mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten des Fußteils angeordneten und mit dem Fußteil verbundenen Schenkeln zur klemmenden Halterung der Leitung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Schenkel der Klammer jeweils mit mindestens einem, nach innen vorstehenden Vorsprung versehen sind, der sich in den Mantel der elektrischen Leitung eindrückt und eine Zugentlastung für die Leitung bildet.
  • Sobald die federnden Schenkel der Klammer die Leitung zwischen sich klemmen, drücken sich die Vorsprünge der Schenkel in den Mantel der Leitung ein und verhindern oder zumindest erschweren damit, dass die Leitung längs in der Klammer bewegt werden kann. Es sind somit keine weiteren Bauteile wie Kabelbinder und speziell geformte Träger notwendig, um die Leitung gegen ein Längsverschieben in der Klammer zu sichern.
  • Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der mindestens eine Vorsprung sich schräg, entgegen der Zugrichtung der Leitung in den Mantel eindrückt. Üblicherweise dient eine Zugentlastung dazu, eine Steck- oder Lötverbindung einer elektrischen Leitung gegen Zug zu sichern. In diesem Falle ist eine Sicherung der Leitung in Zugrichtung weg von der Verbindungsstelle deutlich wichtiger als in der entgegengesetzten Richtung.
  • Es können jedoch mehrere Vorsprünge an jedem Schenkel vorgesehen sein, wobei jeweils mindestens einer der Vorsprünge sich in Zugrichtung der Leitung und mindestens ein Vorsprung sich entgegen der Zugrichtung in den Mantel der Leitung eindrückt. Dadurch lässt sich die Leitung gegen ein Längsverschieben in der Klammer in beide Richtungen sichern.
  • Für die Anordnung der Vorsprünge sind verschiedene Lösungen denkbar. So kann der mindestens eine Vorsprung in der Schenkelmitte und/oder an einem oder beiden Rändern der Schenkel der Halteklammer angeordnet sein.
  • Weitere Vorteile ergeben sich, wenn der mindestens eine Vorsprung in den Mantel der Leitung einsticht. Auf diese Weise ist die Leitung auch durch einen Formschluss in der Klammer fixiert. Dabei ist es zweckmäßig, wenn der mindestens eine Vorsprung derart bemessen ist, dass er den Mantel der Leitung nicht durchsticht, um die Schutzfunktion des Mantels nicht zu beinträchtigen.
  • Die Leitungen oder Kabel werden von oben in die Halteklammer eingedrückt. Daher ist es vorteilhaft, wenn der mindestens eine Vorsprung derart ausgerichtet ist, dass er ein Einführen der Leitung zwischen die Schenkel nicht behindert.
  • Die Ausgestaltung der Vorsprünge kann sehr unterschiedlich sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der mindestens eine Vorsprung jedes Schenkels durch eine winkelförmige Ausstanzung im Schenkel gebildet ist, wobei der von der Ausstanzung berandete Bereich des Schenkels nach innen gebogen ist. Diese Art von Vorsprüngen lassen sich relativ einfach herstellen, da die Aussparungen bereits beim Stanzen des Blechteils für die Halteklammer mit eingeformt werden können.
  • Alternativ kann eine Vielzahl von Vorsprüngen an den Schenkeln vorgesehen sein, die von einer körnigen Beschichtung der Schenkelinnenseiten und/oder einer Profilierung der Schenkelinnenseiten gebildet sind. Auch diese Art von Vorsprüngen ist in der Lage, sich in den Mantel der Leitung einzudrücken oder gar in diesen einzustechen und somit die Leitung unverschiebbar in der Klammer zu halten.
  • Weiter ist es vorteilhaft, wenn die Klammer einteilig ausgebildet ist. Sie lässt sich dabei vorzugsweise aus einem Blechteil formen.
  • Dabei können alle bekannten Bauformen von Halteklammern auch bei der erfindungsgemäßen Halteklammer realisiert werden. Vorzugsweise sind ihre Schenkel etwas breiter gestaltet als bei Standard-Klammern, damit eine zusätzliche Sicherung der Leitung durch eine erhöhte Klemmkraft erzielt werden kann.
  • Das Fußteil der Halteklammer kann in an sich bekannter Weise rastend oder mittels einer Schraube oder einem Niet an dem Träger befestigbar sein. Je nach Ausformung des Trägers lässt sich die Halteklammer damit an einer Stromschiene, einer Montageplatte oder einer Montagefläche eines Schaltschranks befestigen.
  • Im Folgenden werden mehrere mögliche Ausführungsformen erfindungsgemäßer Halteklammern mit Bezug auf die Zeichnung vorgestellt.
  • Es zeigen:
    • 1a,b zwei perspektivische Ansichten einer ersten Halteklammer;
    • 2a,b zwei perspektivische Ansichten einer zweiten Halteklammer;
    • 3 eine perspektivische Ansicht einer dritten Halteklammer;
    • 4 eine perspektivische Ansicht einer vierten Halteklammer;
    • 5 eine perspektivische Ansicht einer fünften Halteklammer;
    • 6 eine perspektivische Ansicht eines Kabels, das in einer Halteklammer nach 1 geklemmt ist.
  • Die Halteklammer 10 aus 1 ist aus einem Blechstreifen gebogen und weist ein Fußteil 11 zur Befestigung an einem hier nicht gezeigten Träger auf. Wie insbesondere 1a zeigt, sind an das Fußteil 11 zwei federnde Schenkel 12 und 13 angeformt, die jeweils einen nach außen gewölbten Aufnahmebereich 12.1 und 13.1 für eine elektrische Leitung, beispielsweise ein Kabel 100 (6), aufweisen. In diesen Aufnahmebereichen 12.1 und 13.1 ist jeweils eine winkelförmige Ausstanzung 14, 15 eingebracht, die einen dreieckförmigen Vorsprung 16, 17 begrenzen, wobei diese Vorsprünge 16, 17 gegenüber den Aufnahmebereichen 12.1, 13.1 nach innen gebogen sind. Dadurch können sich die Spitzen der Vorsprünge 16, 17 in den Mantel eines Kabels 100 eindrücken bzw. in diesen einstechen. Die Vorsprünge 16, 17 sind parallel zur Längsrichtung eines zu klemmenden Kabels 100 ausgerichtet. Vorzugsweise wird die Halteklammer 10 dabei so montiert, dass die Spitzen der Vorsprünge 16, 17 entgegen der Zugrichtung des Kabels 100 weisen und somit eine Zugentlastung für das Kabel 100 bilden. Bei Zug auf das Kabel graben sich die Vorsprünge 16, 17 weiter in den Kabelmantel ein und halten dadurch das Kabel 100 fest.
  • 1b verdeutlicht, dass die freien Enden 12.2 und 13.2 der Schenkel 12, 13 nach außen gebogen sind und somit eine Einführöffnung 18 für ein Kabel 100 bilden. Das Kabel wird in die Öffnung 18 eingelegt und dann weiter in Richtung Fußteil 11 gedrückt, wodurch die Schenkel 12, 13 zunächst auseinandergedrückt werden und dann wieder zurück schnappen, sobald das Kabel 100 den Aufnahmebereich 12.1, 13.1 der Schenkel 12, 13 erreicht hat.
  • Die in 2a,b gezeigte Halteklammer 20 weist die gleiche äußere Form wie die Halteklammer 10 mit einem Fußteil 21 und zwei Schenkeln 22, 23 auf. Auch hier sind in den Schenkeln 22, 23 jeweils Ausstanzungen 24, 25 zur Ausbildung von Vorsprüngen 26, 27 eingebracht. Im Gegensatz zu den Vorsprüngen 16, 17 weisen hier jedoch die Spitzen der Vorsprünge 26, 27 schräg nach unten in Richtung Fußteil 21. Dies hat den Vorteil, dass ein Kabel 100, das durch die Einführöffnung 28 (2b) zwischen die Schenkel 22, 23 eingeführt wird, nicht durch die Spitzen der Vorsprünge 26, 27 behindert wird bzw. Verletzungen seines Mantels erhält.
  • 3 zeigt eine Halteklammer 30, deren Schenkel 32, 33 jeweils mit zwei Vorsprüngen 36a, 36b und 37a, 37b versehen sind. Dabei weisen die Vorsprünge 36a, 37a in Zugrichtung auf ein Kabel 100 und die Vorsprünge 36b, 37b entgegen der Zugrichtung des Kabels 100. Die Klammer 30 ist somit in der Lage, ein Kabel gegen ein Verschieben in der Klammer 30 in beiden Richtungen zu sichern.
  • Die in 4 gezeigte Halteklammer 40 weist breitere Schenkel 42, 43 als die Halteklammern 10, 20 und 30 auf. Dadurch können die Schenkel 42, 43 jeweils mit vier Vorsprüngen 46a - 46d und 47a - 47d versehen werden, wobei in der Zeichnung die Vorsprünge 46a und 46b verdeckt und nicht zu sehen sind. Die Vorsprünge 46a, 46c und 47a, 47c sind jeweils übereinander angeordnet und weisen in die eine Längsrichtung eines zu klemmenden Kabels 100 und die ebenfalls jeweils übereinander angeordneten Vorsprünge 46b, 46d und 47b, 47d in die entgegengesetzte Richtung. Diese Klammer 40 ist somit in der Lage, sehr starke Zug- und Schubkräfte auf das Kabel 100 in beide Längsrichtungen aufzunehmen.
  • In 5 ist eine Halteklammer 50 dargestellt, deren Schenkel 52, 53 im Gegensatz zu den Halteklammern 10 bis 40 an einem Rand mit jeweils zwei Vorsprüngen 56a, 56b und 57a, 57b versehen ist. Diese Vorsprünge 56a, 56b, 57a, 57b weisen alle in dieselbe Richtung. Selbstverständlich ist es auch möglich, am gegenüberliegenden Rand der Schenkel 52, 53 solche Vorsprünge anzuordnen, wenn eine Sicherung eines Kabels in beide Längsrichtungen gewünscht wird. Im Fußteil 51 der Klammer ist eine Bohrung 59 eingebracht, durch die eine Schraube oder ein Niet zur Befestigung der Halteklammer 50 an einem Träger (nicht gezeigt) hindurchführbar ist.
  • 6 verdeutlicht das Klemmen eines Kabels 100, hier eines Schirmkabels, mit einem Außenmantel 101, der teilweise entfernt und umgeschlagen wurde, sodass ein elektrisch leitender Schutzmantel 102 zugänglich wird, der mehrere isolierte Drähte 103-105 umfasst. Das Kabel 100 ist im Bereich des Schutzmantels 102 von einer Halteklammer 10 gehalten, sodass die Halteklammer 10 nicht nur eine mechanische Fixierung des Kabels 100, sondern auch eine elektrische Kontaktierung leistet. Die Vorsprünge 16, 17 der Halteklammer 10 sind derart ausgerichtet, dass sie das Kabel gegen Zug in Pfeilrichtung 107 sichern.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 202012013368 U1 [0003]
    • DE 102014117999 A1 [0003]
    • DE 102010052733 A1 [0003]
    • EP 2458688 B1 [0003]

Claims (11)

  1. Halteklammer zur klemmenden Halterung von elektrischen Leitungen, insbesondere von Schirmkabeln (100), mit einem an einem Träger befestigbaren Fußteil (11, 21, 31, 51) und mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten des Fußteils (11, 21, 31, 51) angeordneten und mit dem Fußteil (11, 21, 31, 51) verbundenen Schenkeln (12, 13; 21, 22; 31, 32; 42, 43; 52, 53) zur klemmenden Halterung der Leitung, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (12, 13; 21, 22; 31, 32; 42, 43; 52, 53) der Klammer (10, 20, 30 ,40 ,50) jeweils mit mindestens einem, nach innen vorstehenden Vorsprung (16, 17; 26, 27; 36a,b, 37a,b; 46a-d, 47a-d, 56a,b, 57a,b) versehen sind, der sich in den Mantel (102) der elektrischen Leitung eindrückt und eine Zugentlastung bildet.
  2. Halteklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (16, 17; 26, 27; 46a,c, 47a,c; 56a,b, 57a,b) sich entgegen der Zugrichtung (107) der Leitung (100) in den Mantel eindrückt.
  3. Halteklammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Vorsprünge (36a,b; 37a,b; 46a-d, 47a-d) in jedem Schenkel (32,33; 42,43) vorgesehen sind, wobei jeweils mindestens einer der Vorsprünge (36a, 37a; 46a,c, 47a,c) sich in Zugrichtung (107) der Leitung (100) und mindestens ein Vorsprung (36b, 37b; 46b,d, 47b,d) sich entgegen der Zugrichtung (107) in den Mantel (102) der Leitung (100) eindrückt.
  4. Halteklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (16, 17; 26, 27; 36a,b, 37a,b; 46a-d,47a-d, 56a,b, 57a,b) in der Schenkelmitte und/oder an einem oder beiden Rändern der Schenkel (12, 13; 21, 22; 31, 32; 42, 43; 52, 53) angeordnet ist.
  5. Halteklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (16, 17; 26, 27; 36a,b, 37a,b; 46a-d,47a-d, 56a,b, 57a,b) in den Mantel (102) der Leitung (100) einsticht.
  6. Halteklammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (16, 17; 26, 27; 36a,b, 37a,b; 46a-d,47a-d, 56a,b, 57a,b) derart bemessen ist, dass er den Mantel (102) der Leitung (100) nicht durchsticht.
  7. Halteklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (16, 17; 26, 27; 36a,b, 37a,b; 46a-d,47a-d, 56a,b, 57a,b) derart ausgerichtet ist, dass er ein Einführen der Leitung (100) zwischen die Schenkel (12, 13; 21, 22; 31, 32; 42, 43; 52, 53) nicht behindert.
  8. Halteklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (16, 17; 26, 27; 36a,b, 37a,b; 46a-d,47a-d, 56a,b, 57a,b) durch eine winkelförmige Ausstanzung (14, 15; 24, 25) im Schenkel (12, 13; 21, 22; 31, 32; 42, 43; 52, 53) gebildet ist, wobei der von der Ausstanzung (14, 15; 24, 25) berandete Bereich des Schenkels (12, 13; 22, 23) nach innen gebogen ist.
  9. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Vorsprüngen vorgesehen ist, die von einer körnigen Beschichtung der Schenkelinnenseiten und/oder einer Profilierung der Schenkelinnenseiten gebildet sind.
  10. Halteklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie einteilig ausgebildet ist.
  11. Halteklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Fußteil (11, 21, 31, 51) rastend oder mittels einer Schraube oder einem Niet an dem Träger befestigbar ist.
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