DE102017126802A1 - Halteklammer für eine Befestigungsvorrichtung für elektrische Leitungen - Google Patents
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Abstract
Eine Halteklammer zur klemmenden Halterung von elektrischen Leitungen mit einem an einem Träger befestigbaren Fußteil (11) und mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten des Fußteils (11) angeordneten und mit dem Fußteil (11) verbundenen Schenkeln (12, 13) zur klemmenden Halterung der Leitung, wobei die Schenkel (12, 13) der Klammer (10) jeweils mit mindestens einem, nach innen vorstehenden Vorsprung (16, 17) versehen sind, der sich in den Mantel der elektrischen Leitung eindrückt und eine Zugentlastung bildet.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Halteklammer zur klemmenden Halterung von elektrischen Leitungen, insbesondere von Schirmkabeln, mit einem an einem Träger befestigbaren Fußteil und mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten des Fußteils angeordneten und mit dem Fußteil verbundenen Schenkeln zur klemmenden Halterung der Leitung.
- Solche Halteklammern sind bereits in vielfältiger Weise bekannt. Sie dienen vor allem der Ausbildung elektrischer und/oder mechanischer Verbindungen zwischen elektrischen Leitungen und Einrichtungen wie Stromschienen, Montageplatten oder leitenden Montageflächen in Schaltschränken.
- Halteklammern dieser Art sind beispielsweise in der
DE 20 2012 013 368 U1 , derDE 10 2014 117 999 A1 oder derDE 10 2010 052 733 A1 beschrieben. Die Klammern werden mit ihrem Fußteil an einem Träger befestigt, mit dessen Hilfe sie an einer Stromschiene, Montageplatte oder dergleichen befestigbar sind. Dabei ist der Träger häufig mit einer Zugentlastungseinrichtung beispielsweise in Form eines abgewinkelten Blechabschnitts versehen, auf dem die durch die Halteklammer geklemmte Leitung aufliegt und an dem sie mit einem Kabelbinder befestigbar ist. Einen solchen Träger mit Zugentlastungseinrichtung zeigt beispielsweise dieEP 2 458 688 B1 . - Die Herstellung einer solchen Zugentlastungseinrichtung verteuert jedoch die Herstellung des Trägers. Außerdem ist die Anbringung der Kabelbinder bei den oft beengten Platzverhältnissen in einem Schaltschrank teilweise sehr mühsam.
- Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Halteklammer vorzuschlagen, bei der auf Zugentlastungseinrichtungen an einem Träger zur Befestigung der Klammer verzichtet werden kann.
- Die Aufgabe wird gelöst durch eine Halteklammer zur klemmenden Halterung von elektrischen Leitungen, insbesondere von Schirmkabeln, mit einem an einem Träger befestigbaren Fußteil und mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten des Fußteils angeordneten und mit dem Fußteil verbundenen Schenkeln zur klemmenden Halterung der Leitung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Schenkel der Klammer jeweils mit mindestens einem, nach innen vorstehenden Vorsprung versehen sind, der sich in den Mantel der elektrischen Leitung eindrückt und eine Zugentlastung für die Leitung bildet.
- Sobald die federnden Schenkel der Klammer die Leitung zwischen sich klemmen, drücken sich die Vorsprünge der Schenkel in den Mantel der Leitung ein und verhindern oder zumindest erschweren damit, dass die Leitung längs in der Klammer bewegt werden kann. Es sind somit keine weiteren Bauteile wie Kabelbinder und speziell geformte Träger notwendig, um die Leitung gegen ein Längsverschieben in der Klammer zu sichern.
- Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der mindestens eine Vorsprung sich schräg, entgegen der Zugrichtung der Leitung in den Mantel eindrückt. Üblicherweise dient eine Zugentlastung dazu, eine Steck- oder Lötverbindung einer elektrischen Leitung gegen Zug zu sichern. In diesem Falle ist eine Sicherung der Leitung in Zugrichtung weg von der Verbindungsstelle deutlich wichtiger als in der entgegengesetzten Richtung.
- Es können jedoch mehrere Vorsprünge an jedem Schenkel vorgesehen sein, wobei jeweils mindestens einer der Vorsprünge sich in Zugrichtung der Leitung und mindestens ein Vorsprung sich entgegen der Zugrichtung in den Mantel der Leitung eindrückt. Dadurch lässt sich die Leitung gegen ein Längsverschieben in der Klammer in beide Richtungen sichern.
- Für die Anordnung der Vorsprünge sind verschiedene Lösungen denkbar. So kann der mindestens eine Vorsprung in der Schenkelmitte und/oder an einem oder beiden Rändern der Schenkel der Halteklammer angeordnet sein.
- Weitere Vorteile ergeben sich, wenn der mindestens eine Vorsprung in den Mantel der Leitung einsticht. Auf diese Weise ist die Leitung auch durch einen Formschluss in der Klammer fixiert. Dabei ist es zweckmäßig, wenn der mindestens eine Vorsprung derart bemessen ist, dass er den Mantel der Leitung nicht durchsticht, um die Schutzfunktion des Mantels nicht zu beinträchtigen.
- Die Leitungen oder Kabel werden von oben in die Halteklammer eingedrückt. Daher ist es vorteilhaft, wenn der mindestens eine Vorsprung derart ausgerichtet ist, dass er ein Einführen der Leitung zwischen die Schenkel nicht behindert.
- Die Ausgestaltung der Vorsprünge kann sehr unterschiedlich sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der mindestens eine Vorsprung jedes Schenkels durch eine winkelförmige Ausstanzung im Schenkel gebildet ist, wobei der von der Ausstanzung berandete Bereich des Schenkels nach innen gebogen ist. Diese Art von Vorsprüngen lassen sich relativ einfach herstellen, da die Aussparungen bereits beim Stanzen des Blechteils für die Halteklammer mit eingeformt werden können.
- Alternativ kann eine Vielzahl von Vorsprüngen an den Schenkeln vorgesehen sein, die von einer körnigen Beschichtung der Schenkelinnenseiten und/oder einer Profilierung der Schenkelinnenseiten gebildet sind. Auch diese Art von Vorsprüngen ist in der Lage, sich in den Mantel der Leitung einzudrücken oder gar in diesen einzustechen und somit die Leitung unverschiebbar in der Klammer zu halten.
- Weiter ist es vorteilhaft, wenn die Klammer einteilig ausgebildet ist. Sie lässt sich dabei vorzugsweise aus einem Blechteil formen.
- Dabei können alle bekannten Bauformen von Halteklammern auch bei der erfindungsgemäßen Halteklammer realisiert werden. Vorzugsweise sind ihre Schenkel etwas breiter gestaltet als bei Standard-Klammern, damit eine zusätzliche Sicherung der Leitung durch eine erhöhte Klemmkraft erzielt werden kann.
- Das Fußteil der Halteklammer kann in an sich bekannter Weise rastend oder mittels einer Schraube oder einem Niet an dem Träger befestigbar sein. Je nach Ausformung des Trägers lässt sich die Halteklammer damit an einer Stromschiene, einer Montageplatte oder einer Montagefläche eines Schaltschranks befestigen.
- Im Folgenden werden mehrere mögliche Ausführungsformen erfindungsgemäßer Halteklammern mit Bezug auf die Zeichnung vorgestellt.
- Es zeigen:
-
1a,b zwei perspektivische Ansichten einer ersten Halteklammer; -
2a,b zwei perspektivische Ansichten einer zweiten Halteklammer; -
3 eine perspektivische Ansicht einer dritten Halteklammer; -
4 eine perspektivische Ansicht einer vierten Halteklammer; -
5 eine perspektivische Ansicht einer fünften Halteklammer; -
6 eine perspektivische Ansicht eines Kabels, das in einer Halteklammer nach1 geklemmt ist. - Die Halteklammer
10 aus1 ist aus einem Blechstreifen gebogen und weist ein Fußteil11 zur Befestigung an einem hier nicht gezeigten Träger auf. Wie insbesondere1a zeigt, sind an das Fußteil11 zwei federnde Schenkel12 und13 angeformt, die jeweils einen nach außen gewölbten Aufnahmebereich12.1 und13.1 für eine elektrische Leitung, beispielsweise ein Kabel100 (6 ), aufweisen. In diesen Aufnahmebereichen12.1 und13.1 ist jeweils eine winkelförmige Ausstanzung14 ,15 eingebracht, die einen dreieckförmigen Vorsprung16 ,17 begrenzen, wobei diese Vorsprünge16 ,17 gegenüber den Aufnahmebereichen12.1 ,13.1 nach innen gebogen sind. Dadurch können sich die Spitzen der Vorsprünge16 ,17 in den Mantel eines Kabels100 eindrücken bzw. in diesen einstechen. Die Vorsprünge16 ,17 sind parallel zur Längsrichtung eines zu klemmenden Kabels100 ausgerichtet. Vorzugsweise wird die Halteklammer10 dabei so montiert, dass die Spitzen der Vorsprünge16 ,17 entgegen der Zugrichtung des Kabels100 weisen und somit eine Zugentlastung für das Kabel100 bilden. Bei Zug auf das Kabel graben sich die Vorsprünge16 ,17 weiter in den Kabelmantel ein und halten dadurch das Kabel100 fest. -
1b verdeutlicht, dass die freien Enden12.2 und13.2 der Schenkel12 ,13 nach außen gebogen sind und somit eine Einführöffnung18 für ein Kabel100 bilden. Das Kabel wird in die Öffnung18 eingelegt und dann weiter in Richtung Fußteil11 gedrückt, wodurch die Schenkel12 ,13 zunächst auseinandergedrückt werden und dann wieder zurück schnappen, sobald das Kabel100 den Aufnahmebereich12.1 ,13.1 der Schenkel12 ,13 erreicht hat. - Die in
2a,b gezeigte Halteklammer20 weist die gleiche äußere Form wie die Halteklammer10 mit einem Fußteil21 und zwei Schenkeln22 ,23 auf. Auch hier sind in den Schenkeln22 ,23 jeweils Ausstanzungen24 ,25 zur Ausbildung von Vorsprüngen26 ,27 eingebracht. Im Gegensatz zu den Vorsprüngen16 ,17 weisen hier jedoch die Spitzen der Vorsprünge26 ,27 schräg nach unten in Richtung Fußteil21 . Dies hat den Vorteil, dass ein Kabel100 , das durch die Einführöffnung28 (2b) zwischen die Schenkel22 ,23 eingeführt wird, nicht durch die Spitzen der Vorsprünge26 ,27 behindert wird bzw. Verletzungen seines Mantels erhält. -
3 zeigt eine Halteklammer30 , deren Schenkel32 ,33 jeweils mit zwei Vorsprüngen36a ,36b und37a ,37b versehen sind. Dabei weisen die Vorsprünge36a ,37a in Zugrichtung auf ein Kabel100 und die Vorsprünge36b ,37b entgegen der Zugrichtung des Kabels100 . Die Klammer30 ist somit in der Lage, ein Kabel gegen ein Verschieben in der Klammer30 in beiden Richtungen zu sichern. - Die in
4 gezeigte Halteklammer40 weist breitere Schenkel42 ,43 als die Halteklammern10 ,20 und30 auf. Dadurch können die Schenkel42 ,43 jeweils mit vier Vorsprüngen46a -46d und47a -47d versehen werden, wobei in der Zeichnung die Vorsprünge46a und46b verdeckt und nicht zu sehen sind. Die Vorsprünge46a ,46c und47a ,47c sind jeweils übereinander angeordnet und weisen in die eine Längsrichtung eines zu klemmenden Kabels100 und die ebenfalls jeweils übereinander angeordneten Vorsprünge46b ,46d und47b ,47d in die entgegengesetzte Richtung. Diese Klammer40 ist somit in der Lage, sehr starke Zug- und Schubkräfte auf das Kabel100 in beide Längsrichtungen aufzunehmen. - In
5 ist eine Halteklammer50 dargestellt, deren Schenkel52 ,53 im Gegensatz zu den Halteklammern10 bis40 an einem Rand mit jeweils zwei Vorsprüngen56a ,56b und57a ,57b versehen ist. Diese Vorsprünge56a ,56b ,57a ,57b weisen alle in dieselbe Richtung. Selbstverständlich ist es auch möglich, am gegenüberliegenden Rand der Schenkel52 ,53 solche Vorsprünge anzuordnen, wenn eine Sicherung eines Kabels in beide Längsrichtungen gewünscht wird. Im Fußteil51 der Klammer ist eine Bohrung59 eingebracht, durch die eine Schraube oder ein Niet zur Befestigung der Halteklammer50 an einem Träger (nicht gezeigt) hindurchführbar ist. -
6 verdeutlicht das Klemmen eines Kabels100 , hier eines Schirmkabels, mit einem Außenmantel101 , der teilweise entfernt und umgeschlagen wurde, sodass ein elektrisch leitender Schutzmantel102 zugänglich wird, der mehrere isolierte Drähte103 -105 umfasst. Das Kabel100 ist im Bereich des Schutzmantels102 von einer Halteklammer10 gehalten, sodass die Halteklammer10 nicht nur eine mechanische Fixierung des Kabels100 , sondern auch eine elektrische Kontaktierung leistet. Die Vorsprünge16 ,17 der Halteklammer10 sind derart ausgerichtet, dass sie das Kabel gegen Zug in Pfeilrichtung107 sichern. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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- DE 202012013368 U1 [0003]
- DE 102014117999 A1 [0003]
- DE 102010052733 A1 [0003]
- EP 2458688 B1 [0003]
Claims (11)
- Halteklammer zur klemmenden Halterung von elektrischen Leitungen, insbesondere von Schirmkabeln (100), mit einem an einem Träger befestigbaren Fußteil (11, 21, 31, 51) und mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten des Fußteils (11, 21, 31, 51) angeordneten und mit dem Fußteil (11, 21, 31, 51) verbundenen Schenkeln (12, 13; 21, 22; 31, 32; 42, 43; 52, 53) zur klemmenden Halterung der Leitung, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (12, 13; 21, 22; 31, 32; 42, 43; 52, 53) der Klammer (10, 20, 30 ,40 ,50) jeweils mit mindestens einem, nach innen vorstehenden Vorsprung (16, 17; 26, 27; 36a,b, 37a,b; 46a-d, 47a-d, 56a,b, 57a,b) versehen sind, der sich in den Mantel (102) der elektrischen Leitung eindrückt und eine Zugentlastung bildet.
- Halteklammer nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (16, 17; 26, 27; 46a,c, 47a,c; 56a,b, 57a,b) sich entgegen der Zugrichtung (107) der Leitung (100) in den Mantel eindrückt. - Halteklammer nach
Anspruch 1 oder2 , dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Vorsprünge (36a,b; 37a,b; 46a-d, 47a-d) in jedem Schenkel (32,33; 42,43) vorgesehen sind, wobei jeweils mindestens einer der Vorsprünge (36a, 37a; 46a,c, 47a,c) sich in Zugrichtung (107) der Leitung (100) und mindestens ein Vorsprung (36b, 37b; 46b,d, 47b,d) sich entgegen der Zugrichtung (107) in den Mantel (102) der Leitung (100) eindrückt. - Halteklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (16, 17; 26, 27; 36a,b, 37a,b; 46a-d,47a-d, 56a,b, 57a,b) in der Schenkelmitte und/oder an einem oder beiden Rändern der Schenkel (12, 13; 21, 22; 31, 32; 42, 43; 52, 53) angeordnet ist.
- Halteklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (16, 17; 26, 27; 36a,b, 37a,b; 46a-d,47a-d, 56a,b, 57a,b) in den Mantel (102) der Leitung (100) einsticht.
- Halteklammer nach
Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (16, 17; 26, 27; 36a,b, 37a,b; 46a-d,47a-d, 56a,b, 57a,b) derart bemessen ist, dass er den Mantel (102) der Leitung (100) nicht durchsticht. - Halteklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (16, 17; 26, 27; 36a,b, 37a,b; 46a-d,47a-d, 56a,b, 57a,b) derart ausgerichtet ist, dass er ein Einführen der Leitung (100) zwischen die Schenkel (12, 13; 21, 22; 31, 32; 42, 43; 52, 53) nicht behindert.
- Halteklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (16, 17; 26, 27; 36a,b, 37a,b; 46a-d,47a-d, 56a,b, 57a,b) durch eine winkelförmige Ausstanzung (14, 15; 24, 25) im Schenkel (12, 13; 21, 22; 31, 32; 42, 43; 52, 53) gebildet ist, wobei der von der Ausstanzung (14, 15; 24, 25) berandete Bereich des Schenkels (12, 13; 22, 23) nach innen gebogen ist.
- Halteklammer nach einem der
Ansprüche 1 bis7 , dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Vorsprüngen vorgesehen ist, die von einer körnigen Beschichtung der Schenkelinnenseiten und/oder einer Profilierung der Schenkelinnenseiten gebildet sind. - Halteklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie einteilig ausgebildet ist.
- Halteklammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Fußteil (11, 21, 31, 51) rastend oder mittels einer Schraube oder einem Niet an dem Träger befestigbar ist.
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| DE102017126802A1 true DE102017126802A1 (de) | 2019-05-16 |
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|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4270696A4 (de) * | 2020-12-29 | 2024-12-04 | Prose Technologies (Suzhou) Co., Ltd. | Kabelbefestigungsvorrichtung und antenne |
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2017
- 2017-11-15 DE DE102017126802.2A patent/DE102017126802A1/de active Pending
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