DE102017101401B3 - Rollbarer Transportwagen - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft einen rollbaren Transportwagen (10) mit wenigstens einem Fahrgestell (12), wenigstens zwei auf dem Fahrgestell (12) aufragend angeordneten Seitenrahmenteilen (20), wobei an den Seitenrahmenteilen (20) jeweils wenigstens eine Querstange (22) angeordnet ist, wobei der Transportwagen (10) weiter wenigstens einen Drahtgitterboden (24) mit einem Drahtgitter (26) und das Drahtgitter (26) tragenden Längsstangen (28) aufweist, wobei weiter mehrere Befestigungsclips (30) zur Befestigung des Drahtgitterbodens (24) mittels Einhängung vorgesehen sind, wobei die Befestigungsclips (30) U-förmig ausgebildet sind und wobei in einem Einhängungspunkt (32) die Querstange (22), die Längsstange (28) und ein Befestigungsclip (30) ineinandergesteckt sind.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen rollbaren Transportwagen mit wenigstens einem Fahrgestell, wenigstens zwei auf dem Fahrgestell aufragend angeordneten Seitenrahmenteilen, wobei an den Seitenrahmenteilen jeweils wenigstens eine Querstange angeordnet ist und wobei der Transportwagen weiter wenigstens einen Drahtgitterboden mit einem Drahtgitter und das Drahtgitter tragende Längsstangen aufweist.
- Aus der
DE 10 2015 100 904 B3 ist bereits ein Rollgestell für einen derartigen Transportwagen bekannt. - Weitere Rollgestelle für derartige Transportwagen sind in der
DE 198 45 738 A1 , derUS 6,425,591 B1 sowie derEP 2 765 054 A1 offenbart. - Die
DE 20 2005 011 222 U1 offenbart die Befestigung eines Gitterzaunes an hohlen Zaunpfosten. - Die
DE 10 2008 006 723 A1 betrifft eine Fachbodenebene für ein Lagerregal mit einem Drahtgitterboden. - Aus der
DE 10 2010 022 470 A1 ist ebenfalls die Befestigung eines Drahtgitters in Hohlprofilen im Zusammenhang mit Regalen bekannt. - Ein fahrbares Regal ist weiter aus der
bekannt.WO 2006/117174 A2 - Weiterer Stand der Technik im Zusammenhang mit Regalsystemen und Drahtgittern ist aus der
US 1,023,880 und derEP 0 325 531 B1 bekannt. - Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen rollbaren Transportwagen der eingangs genannten Art in vorteilhafter Weise weiterzubilden, insbesondere dahingehend, dass dieser einfacher aufgebaut und insbesondere beim Verfahren mit reduzierten Fahrgeräuschen bewegt werden kann.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen rollbaren Transportwagen mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Danach ist vorgesehen, dass ein rollbarer Transportwagen mit wenigstens einem Fahrgestell, wenigstens zwei auf dem Fahrgestell aufragend angeordneten Seitenrahmenteilen versehen ist, wobei an den Seitenrahmenteilen jeweils wenigstens eine Querstange angeordnet ist, wobei der Transportwagen weiter wenigstens einen Drahtgitterboden mit einem Drahtgitter und das Drahtgitter tragenden Längsstangen aufweist, wobei weiter mehrere Befestigungsclips zur Befestigung des Drahtgitterbodens mittels Einhängung vorgesehen sind, wobei die Befestigungsclips U-förmig ausgebildet sind und wobei in einem Einhängungspunkt die Querstange, die Längsstange und ein Befestigungsclip ineinandergesteckt sind.
- Die Erfindung basiert auf dem Grundgedanken, die Befestigung des Drahtgitterbodens am Seitenrahmen durch Einhängung und den Einsatz eines Befestigungsclips zu realisieren. Durch die Ausbildung von Einhängungspunkten, die sich um die auf Querstangen aufgesteckte Befestigungsclips herum ausbilden, wird erreicht, dass eine definierte Befestigung der Längsstangen des Drahtgitterbodens ermöglicht wird. Durch den Einsatz eines Befestigungsclips wird auch ein Verrutschen der Längsstangen relativ zu den Querstangen verhindert. Eine Geräuschreduzierung beim Fahren wird ermöglicht. Dadurch, dass die Befestigungsclips einfach aufgesteckt und hierdurch die Einhängungspunkte einfach definiert werden können, ist eine einfache und sichere Montage der Drahtgitterböden möglich.
- Des Weiteren kann vorgesehen sein, dass die Querstange und/oder die Längsstange ein Flachstahl oder ein Rechteckprofil ist. Bei dem Flachstahl kann es sich insbesondere um einen Flachstahl gemäß DIN EN10058 handeln, also um ein Halbzeug aus Stahl. Der Flachstahl oder das Rechteckprofil kann verzinkt sein. Denkbar ist aber auch, dass der Flachstahl oder das Rechteckprofil beschichtet ist, insbesondere pulverbeschichtet ist.
- Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass der Befestigungsclip klemmend auf der Querstange aufgesetzt ist. Hierdurch wird eine einfache und sichere Befestigung des Befestigungsclips auf der Querstange ermöglicht. Eine schnelle, einfache und damit kostengünstige Montage wird hierdurch erreicht. Der Befestigungsclip kann auf seiner Außenseite eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Teils der Längsstange aufweisen. Die Ausnehmung kann durchgängig auf das Innere des Befestigungsclips durchgehen, so dass der Befestigungsclip nicht nur bezogen auf seinen Querschnitt U-förmig, sondern auch tatsächlich in der Draufsicht aufgrund der Ausnehmung U-förmig ausgebildet ist. Die Ausnehmung kann angepasst sein an die Außenkontur der Längsstange. Hierdurch wird eine passgenaue Einhängung der Längsstange in den Befestigungsclip auf der Querstange ermöglicht.
- Der Befestigungsclip kann zumindest teilweise aus Kunststoff bestehen oder gebildet sein. Durch den Einsatz eines Befestigungsclips aus Kunststoff wird vermieden, dass Metall auf Metall aufliegt. Der Kunststoff kann zwischen beispielsweise einer Metallquerstange und einer Metalllängsstange als Dämpfer dienen. Bei dem Befestigungsclip kann es sich insbesondere um ein Kunststoffspritzgussteil handeln. Denkbar ist auch, dass Klemmrippen im Inneren des Kunststoffclips vorgesehen sind, die angespritzt sind. Diese Klemmrippen dienen zur Verstärkung der Klemmwirkung des Kunststoffclips.
- Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass die Längsstange endseitig im Bereich des Einhängungspunktes eine U-förmige Ausnehmung aufweist. Hierdurch wird das Einhängen der Längsstange in dem Einhängungspunkt erleichtert.
- Denkbar ist, dass die Längsstange beim Einhängen in den Befestigungsclip (leicht) eingepresst und somit dort auch geklemmt gehalten wird.
- Außerdem kann vorgesehen sein, dass im montierten Zustand Querstange und Längsstange im Wesentlichen senkrecht zueinander angeordnet sind. Hierdurch wird eine einfache und stabile Konstruktion und Befestigung des Drahtgitterbodens im Transportwagen erreicht. Die Verwindungssteifigkeit des Transportwagens insgesamt kann somit erhöht werden.
- Des Weiteren kann vorgesehen sein, dass ein Seitengitter vorgesehen ist, wobei das Seitengitter mit seinen Gitterstäben in Gitterstab-Ausnehmungen im Seitenrahmenteil eingehängt ist. Durch die Seitengitter kann ein Herausfallen von in den Transportwagen eingelegter Ware verhindert werden. Durch das Einhängen der Seitengitter in Gitterstab-Ausnehmungen im Seitenrahmenteil wird eine einfache Montage der Seitengitter erreicht.
- Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass wenigstens eine Gitterstab-Ausnehmung eine eingedrückte Befestigungslasche zur Fixierung der Gitterstäbe des Seitengitters aufweist. Hierdurch wird eine einfache Befestigung der Seitengitter in den Seitenrahmenteilen ermöglicht. Ein Herausnehmen der Seitengitter aus dem Seitenrahmenteil ist dann zwar immer noch möglich, jedoch nur unter Rückverformung der Befestigungslasche.
- Außerdem kann vorgesehen sein, dass die Gitterstab-Ausnehmungen jeweils versetzt zueinander angeordnet sind. Hierdurch wird eine Verspannung der Seitengitter in dem Seitenrahmenteil ermöglicht, wodurch ebenfalls der Körperschall und die Geräuschbildung beim Fahren verringert werden kann. Insbesondere werden Klappergeräusche durch ein Hin- und Herklappern des Seitengitters im Seitenrahmenteil verhindert.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sollen nun anhand eines in den Zeichnungen näher dargestellten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen rollbaren Transportwagens näher erläutert werden.
- Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht auf ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen rollbaren Transportwagens; -
2 eine perspektivische Detailansicht auf einen Befestigungsclip, aufgesetzt auf einer Querstange des Seitenrahmenteils des Transportwagens; -
3 eine perspektivische Ansicht auf den Befestigungsclip; -
4 eine perspektivische Ansicht auf den Drahtgitterboden sowie die den Drahtgitterboden tragende Längsstangen; -
5 eine perspektivische Detailansicht auf ein Ende einer Längsstange des Drahtgitterbodens gemäß4 ; -
6 eine perspektivische Ansicht auf einen Teil des Transportwagens gemäß1 mit eingesetzten Seitengittern, jedoch ohne eingesetzte Drahtgitterböden; -
7 eine perspektivische Detailansicht auf einen Teil des Seitengitters sowie des Seitenrahmens; und -
8 eine perspektivische Ansicht auf eine Rolle des Transportwagens gemäß6 . -
1 zeigt in perspektivischer Darstellung einen erfindungsgemäßen rollbaren Transportwagen10 . - Der Transportwagen
10 weist ein Fahrgestell12 auf, an dem Bockrollen14 und Lenkrollen16 montiert sind. - Das Fahrgestell
12 ist aus Metallrohren ausgebildet und wird auch als Knickrohrrahmen bezeichnet. - An den Ecken ist jeweils ein Knotenblech
18 vorgesehen, mittels dessen zwei Seitenrahmenteile20 am Fahrgestell12 befestigt werden. - Die Verschraubung der Seitenrahmenteile
20 im Detail ist beispielsweise in8 näher gezeigt. Grundsätzlich denkbar ist auch eine Vernietung an Stelle einer Verschraubung (oder zusätzlich zu einer Verschraubung). - Die Seitenrahmenteile
20 weisen im gezeigten Ausführungsbeispiel jeweils vier Querstangen22 auf, die als Träger für Drahtgitterböden24 dienen. - Ein derartiger Drahtgitterboden
24 ist beispielsweise in4 gezeigt. - Jeder Drahtgitterboden
24 weist ein Drahtgitter26 und mehrere Längsstangen28 auf. - Die Drahtgitterböden
24 sind allesamt identisch ausgebildet. Um den Drahtgitterboden24 jeweils an den zugehörigen Querstangen22 einzuhängen, sind jeweils mehrere Befestigungsclips30 vorgesehen, mittels derer Einhängungspunkte32 für die Längsstangen28 in den Querstangen22 definiert werden. - Der Befestigungsclip
30 ist dabei im Detail in2 und3 gezeigt. - Die Querstangen
22 weisen zum Einsatz der Befestigungsclips30 in die Querstangen22 entsprechende Ausnehmungen auf, so dass der Befestigungsclip30 in eine derartige Ausnehmung, wie in2 gezeigt, eingesetzt werden kann. - Der Befestigungsclip
30 ist hierzu klemmend mittels Klemmnasen30a auf der Querstange22 aufgesetzt. Der Querschnitt des Befestigungsclips30 ist dabei im Wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei die U-Form dazu dient, die Querstange22 klemmend zu umgreifen. - Betrachtet man den Befestigungsclip
30 von der Seite, so sieht man eine weitere U-förmige Ausbildung durch die Ausnehmung30b , die dazu dient, die Längsstange28 mit der Längsstangenausnehmung28a (siehe5 ) klemmend aufzunehmen. Auch aus der Seitenansicht ist der Befestigungsclip30 somit U-förmig ausgebildet. - Die Längsstange
28 wird hierzu mit der Längsstangenausnehmung28a beim Einhängen in die Ausnehmung30b eingedrückt. - Der Befestigungsclip
30 ist dabei als Kunststoffspritzgussteil ausgebildet, beispielsweise aus Polyamid (PA), Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP). Denkbar ist aber auch, Kunststoffe auf Gummibasis oder Silikonbasis zu verwenden. - Sowohl die Querstange
22 als auch die Längsstange28 sind hier als Halbzeuge ausgebildet, und zwar in Form eines Flachstahls. Geeignete Profile sind beispielsweise mit einer Abmessung von 20 mm × 3 mm bis 30 mm × 7 mm oder auch andere geeignete Flachstahle im Sinne der DIN EN10058 denkbar. - Querstange
22 und Längsstange28 können auch als Rechteckprofil ausgebildet sein. - Die Längsstangenausnehmung
28a ist ebenfalls U-förmig ausgebildet (vgl.5 ) und wird in die Ausnehmung30b (vgl.3 ) eingehängt. - Wie weiter aus
6 und7 ersichtlich ist, kann der Transportwagen Seitengitter34 aufweisen. - Die Seitengitter
34 sind dabei in den Seitenrahmenteilen20 eingehängt. - Hierzu sind Gitterstab-Ausnehmungen
36 in den Seitenrahmenteilen20 vorgesehen. - Eine derartige Gitterstab-Ausnehmung
36 ist beispielsweise im Detail in7 gezeigt. - Die Gitterstab-Ausnehmungen
36 sind dabei L-förmige Ausnehmungen in den Seitenrahmenteilen20 , in die ein Gitterstab34a des Seitengitters34 eingehängt werden kann. Zur Befestigung in der Gitterstab-Ausnehmung36 kann eine Befestigungslasche38 vorgesehen sein, die im montierten Zustand eingedrückt wird, um den Gitterstab34a und somit das Seitengitter34 in der Gitterstab-Ausnehmung36 klemmend zu fixieren. - Darüber hinaus sind die Gitterstab-Ausnehmungen
36 jeweils versetzt zueinander angeordnet, so dass die Gitterstäbe34a des Seitengitters34 gegeneinander verspannt werden, so dass das Seitengitter34 klemmend und vorgespannt im Seitenrahmenteil20 gehalten wird. - Hierdurch wird erreicht, dass Relativbewegungen zwischen dem Seitengitter
34 und dem Seitenrahmenteil20 vermieden werden können. - Insgesamt wird durch die Einhängung eines Drahtgitterbodens
24 mittels der Befestigungsclips30 , aber auch durch die Gitterstab-Ausnehmungen36 und die dort realisierte klemmende Fixierung der Seitengitter34 in den Seitenrahmenteilen20 , die Geräuschbildung beim Fahren des rollbaren Transportwagens10 deutlich verringert. - Bezugszeichenliste
-
- 10
- Transportwagen
- 12
- Fahrgestell
- 14
- Bockrollen
- 16
- Lenkrollen
- 18
- Knotenblech
- 20
- Seitenrahmenteile
- 22
- Querstangen
- 24
- Drahtgitterböden
- 26
- Drahtgitter
- 28
- Längsstangen
- 28a
- Längsstangenausnehmung
- 30
- Befestigungsclip
- 30a
- Klemmnasen
- 30b
- Ausnehmung
- 32
- Einhängungspunkte
- 34
- Seitengitter
- 34a
- Gitterstab
- 36
- Gitterstab-Ausnehmungen
- 38
- Befestigungslasche
Claims (10)
- Rollbarer Transportwagen (
10 ) mit wenigstens einem Fahrgestell (12 ), wenigstens zwei auf dem Fahrgestell (12 ) aufragend angeordneten Seitenrahmenteilen (20 ), wobei an den Seitenrahmenteilen (20 ) jeweils wenigstens eine Querstange (22 ) angeordnet ist, wobei der Transportwagen (10 ) weiter wenigstens einen Drahtgitterboden (24 ) mit einem Drahtgitter (26 ) und das Drahtgitter (26 ) tragenden Längsstangen (28 ) aufweist, wobei weiter mehrere Befestigungsclips (30 ) zur Befestigung des Drahtgitterbodens (24 ) mittels Einhängung vorgesehen sind, wobei die Befestigungsclips (30 ) U-förmig ausgebildet sind und wobei in einem Einhängungspunkt (32 ) die Querstange (22 ), die Längsstange (28 ) und ein Befestigungsclip (30 ) ineinandergesteckt sind. - Rollbarer Transportwagen (
10 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstange (22 ) und/oder die Längsstange (28 ) ein Flachstahl oder ein Rechteckprofil ist. - Rollbarer Transportwagen (
10 ) nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsclip (30 ) klemmend auf der Querstange (22 ) aufgesetzt ist. - Rollbarer Transportwagen (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsclip (30 ) auf seiner Außenseite eine Ausnehmung (30b ) zur Aufnahme eines Teils der Längsstange (28 ) aufweist. - Rollbarer Transportwagen (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsclip (30 ) zumindest teilweise aus Kunststoff besteht oder gebildet ist. - Rollbarer Transportwagen (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstange (28 ) endseitig im Bereich des Einhängungspunktes (32 ) eine U-förmige Ausnehmung (30b ) aufweist. - Rollbarer Transportwagen (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im montierten Zustand Querstange (22 ) und Längsstange (28 ) senkrecht zueinander angeordnet sind. - Rollbarer Transportwagen (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Seitengitter (34 ) vorgesehen ist, wobei das Seitengitter (34 ) mit seinen Gitterstäben (34a ) in Gitterstab-Ausnehmungen (36 ) im Seitenrahmenteil (20 ) eingehängt ist. - Rollbarer Transportwagen (
10 ) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Gitterstab-Ausnehmung (36 ) eine eingedrückte Befestigungslasche (38 ) zur Fixierung der Gitterstäbe (34a ) des Seitengitters (34 ) aufweist. - Rollbarer Transportwagen (
10 ) nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterstab-Ausnehmungen (36 ) jeweils versetzt zueinander angeordnet sind.
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