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DE102017011180A1 - Auslassvorrichtung - Google Patents

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DE102017011180A1
DE102017011180A1 DE102017011180.4A DE102017011180A DE102017011180A1 DE 102017011180 A1 DE102017011180 A1 DE 102017011180A1 DE 102017011180 A DE102017011180 A DE 102017011180A DE 102017011180 A1 DE102017011180 A1 DE 102017011180A1
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DE
Germany
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flap
outlet
air
coupling
housing
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DE102017011180.4A
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DE102017011180B4 (de
Inventor
Bruno Dinant
Ludovic Bouldron
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Faurecia Interieur Industrie SAS
Original Assignee
Faurecia Interieur Industrie SAS
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Priority to FR1872198A priority patent/FR3076769B1/fr
Priority to US16/207,759 priority patent/US11299016B2/en
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Abstract

Auslassvorrichtung (1) zur Belüftung eines Fahrzeuginnenraums (V) durch Erzeugen einer Austrittsströmung (FE), wobei die Auslassvorrichtung (1) aufweist:
ein Gehäuse (10) mit einer Innenfläche (10a), die einen Kanal (C) bildet, der sich zwischen einer Lufteintrittsöffnung (11) und einer Luftaustrittsöffnung (12) erstreckt,
eine erste Luftleitfläche (31), die zusammen mit einem ersten Innenflächen-Abschnitt (21) einen ersten Luftkanal (C1) bildet,
eine zweite Luftleitfläche (32), die der ersten Luftleitfläche (31) gegenüberliegt und die zusammen mit einem zweiten inneren Oberflächenabschnitt (22) einen zweiten Luftkanal (C2) bildet,
eine erste Klappe (50), die um eine erste Verstellachse (D5) drehbar ist, die quer zur Gehäuse-Mittellinie (D1) verläuft
eine zweite Klappe (60), die um eine zweite Verstellachse (D6) drehbar ist, die quer zur Gehäuse-Mittellinie (D1) verläuft,
eine Verstellvorrichtung, die eine Steuereinrichtung (110) und eine Kopplungseinrichtung (130) aufweist, wobei die Kopplungseinrichtung (130) von der Steuereinrichtung betätigt wird und die Schwenkbewegungen der ersten Klappe (50) und der zweiten Klappe (60) koppelt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Auslassvorrichtung zur Belüftung von Luft in einem Fahrzeuginnenraum.
  • Aus der US 20140357178 A1 ist eine Belüftungseinrichtung bekannt.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Auslassvorrichtung zur Belüftung von Luft in einem Fahrzeuginnenraum bereitzustellen, die durch eine relativ einfache und platzsparende Konstruktion gebildet ist und die eine einfache Steuerung des von der Auslassvorrichtung erzeugten Austrittsströmungsflusses ermöglicht.
  • Diese Aufgaben werden durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs erfüllt. Weitere Ausführungsformen sind in den zugehörigen Unteransprüchen angegeben.
  • Erfindungsgemäß wird eine Auslassvorrichtung zur Belüftung eines Fahrzeuginnenraums durch Erzeugen einer Austrittsströmung bereitgestellt, wobei die Auslassvorrichtung Folgendes aufweist:
    • ein Gehäuse mit einer Innenfläche, die einen Kanal bildet, der sich zwischen einer Lufteintrittsöffnung und einer Luftaustrittsöffnung erstreckt,
    • eine erste Luftleitfläche, die einem ersten Innenflächen-Abschnitt der Innenfläche gegenüberliegt und die zusammen mit dem ersten Innenflächen-Abschnitt einen ersten Luftkanal bildet, wobei der erste Luftkanal an der Luftaustrittsöffnung eine erste Teilvolumenstrom-Richtung definiert,
    • eine zweite Luftleitfläche, die der ersten Luftleitfläche entgegengesetzt und einem zweiten Innenflächen-Abschnitt der Innenfläche gegenüberliegt und die zusammen mit dem zweiten Innenflächen-Abschnitt einen zweiten Luftkanal bildet, wobei der zweite Luftkanal an der Luftaustrittsöffnung eine zweite Teilvolumenstrom-Richtung definiert,
    • eine erste Klappe, die um eine erste Verstellachse drehbar ist, die quer zu einer Gehäuse-Mittellinie verläuft, wobei die erste Klappe von der Lufteintrittsöffnung aus gesehen vor der ersten und der zweiten Luftleitfläche angeordnet ist,
    • eine zweite Klappe, die um eine zweite Verstellachse drehbar ist, die quer zur Gehäuse-Mittellinie verläuft, wobei die zweite Klappe von der Lufteintrittsöffnung aus gesehen vor der ersten und der zweiten Luftleitfläche angeordnet ist,
    • eine Verstellvorrichtung, die eine Steuereinrichtung und eine Kopplungseinrichtung aufweist,
    • wobei die Kopplungseinrichtung von der Steuereinrichtung betätigt wird und die Schwenkbewegungen der ersten Klappe und der zweiten Klappe koppelt.
  • In einer Ausführungsform der Auslassvorrichtung ist die Anordnung der Kopplungsvorrichtung und der ersten und der zweiten Klappe derart, dass die erste Klappe und die zweite Klappe derart gedreht werden können, dass sich die zweite Klappe von der Lufteintrittsöffnung aus gesehen vor der ersten Klappe befindet.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Auslassvorrichtung ist zusätzlich die Kopplung der Kopplungsvorrichtung mit der ersten und der zweiten Klappe derart realisiert, dass die erste Klappe und die zweite Klappe derart gedreht werden können, dass sich die zweite Klappe in allen Positionen der zweiten Klappe, innerhalb des gesamten Einstellbereichs der ersten Klappe und der zweiten Klappe, von der Lufteintrittsöffnung aus gesehen vor der ersten Klappe befindet.
  • Der Ausdruck „Koppeln von zwei Bewegungen von zwei Vorrichtungen“ bedeutet hier, dass die Bewegung einer ersten von zwei Vorrichtungen zu einer Bewegung einer zweiten der beiden Vorrichtungen führt, die mit der ersten Vorrichtung gekoppelt ist. Eine solche Kopplung kann als direkte oder indirekte Kopplung realisiert sein. Wenn die Kopplung zweier Vorrichtungen eine indirekte Kopplung ist, ist die Bewegung der ersten Vorrichtung mit der zweiten Vorrichtung über eine dritte Vorrichtung gekoppelt, die sowohl mit der ersten Vorrichtung als auch der zweiten Vorrichtung gekoppelt ist. In dieser Hinsicht kann eine Vorrichtung auch eine Komponente einer Vorrichtung sein.
  • Mit der erfindungsgemäßen Lösung kann der Raum, der für die Integration der Auslassvorrichtung in eine innere Stützstruktur eines Fahrzeugs benötigt wird, minimiert werden.
  • Ferner kann mit der erfindungsgemäßen Lösung eine Austrittsströmung von Luft erzeugt werden, wobei die Auslassvorrichtung auf kostengünstige Weise hergestellt werden kann. In dieser Hinsicht können die wesentlichen Teile zum Beispiel aus Kunststoff gemacht sein und zum Beispiel durch Spritzgießen hergestellt werden.
  • Gemäß der Erfindung können eine erste Klappe und eine zweite Klappe zum Regulieren der Austrittsströmung in Abhängigkeit voneinander funktional bewegt werden, um die Austrittsströmung zu steuern und die Luftöffnung vollständig zu schließen.
  • Erfindungsgemäß wird die resultierende Austrittsströmung, der in den Fahrzeug-Innenraum strömt, durch zwei Teilstrom-Komponenten erzeugt, die von der ersten und der zweiten Klappe gesteuert werden und die unter einem spitzen Winkel aufeinander zu gerichtet sind und die sich vor Erzeugen der resultierenden Austrittsströmung gegeneinander ablenken. Insbesondere sind die beiden Teilstrom-Komponenten als Strömungskomponenten definiert, die, in einer Richtung quer zur Gehäuse-Mittellinie oder der Hauptströmungsrichtung gesehen, zueinander entlang fließen.
  • Der spitze Winkel kann insbesondere kleiner als 90 Grad und insbesondere kleiner als 60 Grad sein.
  • Die Verlängerungen der Richtung der Stromlinien der verschiedenen Teilstrom-Komponenten an der Austrittsöffnung treffen sich in einem Kreuzungsbereich, insbesondere in einem Kreuzungsbereich einer Hauptreferenzebene.
  • Die Richtung des resultierenden AustrittsströmungAustrittsströmung hängt von den Flussraten der Teilstrom-Komponenten ab, die von der ersten und der zweiten Klappe beeinflusst oder gesteuert werden. Für den Fall, dass die Flussraten der Teilstrom-Komponenten gleich sind, ist die Richtung der resultierenden Austrittsströmung eine mittlere Richtung oder neutrale Richtung oder Referenzrichtung. In dem Fall, dass die Duchflussmenge der Strömungskomponenten, die durch einen der Luftkanäle strömen, größer ist als die Duchflussmenge der Strömungskomponenten, die durch den anderen der Luftkanäle strömen, hat die resultierende Austrittsströmung eine Richtung, die mehr zu dem jeweils anderen der Luftkanäle hin geneigt ist.
  • In einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Auslassvorrichtung weist diese einen Zentralkörper mit einer ersten und einer zweiten Luftleitfläche, die in Bezug auf eine Gehäuse-Mittellinie einander gegenüber liegen, auf, wobei der Zentralkörper in einer fixierten oder zeitlich unveränderlichen Position oder in einem fixierten oder zeitlich unveränderlichen Zustand in Bezug auf das Gehäuse angeordnet ist. Mit diesem Zentralkörper werden aufgrund einer Einlassströmung zwei Teilstrom-Komponenten auf den zwei Seiten des Zentralkörpers erzeugt. Gemäß einer Ausführungsform der Auslassvorrichtung sind die beiden Teilstrom-Komponenten nach ihrem Austritt aus ihren jeweiligen Luftkanälen unter einem spitzen Winkel aufeinander zu gerichtet und lenken sich gegenseitig ab.
  • In einer Ausführungsform kann eine Bewegung von zumindest einer Klappe in einen Zustand vorgesehen sein, in dem ein Verhältnis des ersten Volumenstroms zum zweiten Volumenstrom und dadurch die Richtung der Austrittsströmung variiert oder eingestellt werden kann, da sich die Richtung der Austrittsströmung aus der Kollision der Strömungen ergibt, die durch zwei Luftkanäle geliefert werden, die durch den Zentralkörper voneinander getrennt sind.
  • Der Zentralkörper kann insbesondere so ausgebildet sein, dass er sich, in einer Richtung quer zur Gehäuse-Mittellinie gesehen, vollständig durch das Innere des Gehäuses erstreckt, so dass innerhalb eines Abschnitts entlang der Gehäuse-Mittellinie zwei Luftkanäle, ein erster Luftkanal und ein zweiter Luftkanal, strukturell voneinander getrennt sind.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Auslassvorrichtung sind die erste Klappe und die zweite Klappe mittels eines Drehlagers miteinander gekoppelt, wobei die erste Klappe und die zweite Klappe drehbar an dem Gehäuse angebracht sind.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Auslassvorrichtung
    weist die Kopplungsvorrichtung eine erste Führungsbahn auf, mit der sich ein erstes Eingriffsteil eines ersten Hebels, der drehbar an der ersten Klappe angebracht ist, bewegbar in Eingriff befindet,
    weist die Kopplungsvorrichtung eine zweite Führungsbahn auf, mit der sich ein zweites Eingriffsteil eines zweiten Hebels, der drehbar an der zweiten Klappe angebracht ist, bewegbar in Eingriff befindet, und
    sind die erste Führungsbahn und die zweite Führungsbahn an einer Kopplungsplatte der Kopplungsvorrichtung ausgebildet.
  • Bei dieser Ausführungsform der Auslassvorrichtung sind die erste Führungsbahn und die zweite Führungsbahn auf verschiedenen Oberflächen der Kopplungsplatte ausgebildet, die zueinander entgegengesetzt orientiert sind.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Auslassvorrichtung weist die Kopplungsvorrichtung einen Kopplungszahnrad-Abschnitt auf, wobei der Kopplungszahnrad-Abschnitt mit der Steuervorrichtung gekoppelt ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Auslassvorrichtung weist die Steuervorrichtung einen Motor zum Betätigen der Kopplungsvorrichtung auf.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Auslassvorrichtung
    weist die Steuervorrichtung ein Betätigungsteil auf, der einen Zahnradabschnitt aufweist, und
    ist der Zahnradabschnitt drehbar mit dem Gehäuse gekoppelt und steht mit dem Kopplungszahnrad-Abschnitt der Kopplungsvorrichtung in Eingriff.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Auslassvorrichtung weist die Auslassvorrichtung zusätzlich eine Übertragungsvorrichtung auf, wobei die Kopplungsvorrichtung von der Steuervorrichtung über die Übertragungsvorrichtung betätigt wird.
  • In dieser Ausführungsform der Auslassvorrichtung weist die Übertragungsvorrichtung einen Getriebezahnrad-Abschnitt auf, der drehbar mit dem Gehäuse gekoppelt ist und in einen Kopplungszahnrad-Abschnitt der Kopplungsvorrichtung und einen Steuerzahnrad-Abschnitt der Steuervorrichtung eingreift.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Auslassvorrichtung weist die Auslassvorrichtung zumindest ein vertikales Ruder auf, das jeweils mittels eines Drehlagers an dem Gehäuse unter Bereitstellung einer Ruder-Verstellachse angelenkt ist, die quer zu der ersten Verstellachse und der zweiten Verstellachse verläuft.
  • Bei dieser Ausführungsform der Auslassvorrichtung kann zumindest eine der zumindest einen vertikalen Ruder einen der Lufteintrittsöffnung zugewandten Außenrandabschnitt aufweisen, der, von der Lufteintrittsöffnung aus gesehen, als konkav gekrümmter Abschnitt geformt ist, um eine Ausnehmung zu formen, in die sich ein äußerer Randabschnitt der ersten Klappe, der dem zumindest einen vertikalen Ruder zugewandt ist, innerhalb vorbestimmter Bereiche von Drehzuständen der ersten Klappe erstreckt.
  • Hierin bedeutet mit dem Ausdruck „entlang“ in Bezug auf eine Referenzrichtung oder eine Referenzachse, insbesondere im Zusammenhang mit den Angaben einer bestimmten Richtung oder bestimmten Achse, generell, dass die bestimmte Richtung oder Achse lokal zumindest um einen maximalen Winkel von 45 Grad und vorzugsweise um einem maximalen Winkel von 23 Grad zur Referenzrichtung oder Referenzachse abweicht.
  • Hierin bedeutet mit dem Ausdruck „quer“ in Bezug auf eine Referenzrichtung oder eine Referenzachse, insbesondere im Zusammenhang mit den Angaben einer bestimmten Richtung oder bestimmten Achse, generell, dass die jeweilige Richtung oder Achse örtlich mit einem Winkel von der Referenzrichtung oder Referenzachse abweicht, der zwischen 45 liegt Grad und 135 Grad und vorzugsweise zwischen 67 Grad und 113 Grad beträgt.
  • Hierin ist der Endabschnitt des Strömungs-Austrittskanals insbesondere so definiert, dass er eine Länge aufweist, die, wenn entlang der Gehäuse-Mittellinie gesehen, zumindest 1/10 und insbesondere zumindest 1/20 des kleinsten Durchmessers der inneren Gehäuse-Oberfläche am zweiten Ende an der Luftaustrittsöffnung beträgt.
  • Ferner ist hierin allgemein die Richtung oder Mittellinie einer Komponente, insbesondere des Endabschnitts des Strömungs-Austrittskanals, die Richtung der Verbindungslinie der Schwerpunkte der kleinsten Querschnitte der Komponente entlang einer Bezugslinie bzw. des Endabschnitts entlang der Gehäuse-Mittellinie. Wenn diese Verbindungslinie eine gekrümmte Linie ist, wird eine gerade Linie genommen, bei der das Integral der Abstände zur Verbindungslinie ein Minimum ist. Die Richtung oder Mittellinie einer Komponente kann auch eine Linie des Schwerpunkts der Komponente sein.
  • Die vorstehenden und andere Aufgaben und Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verstanden, die zeigen:
    • 1 eine Schnittansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Auslassvorrichtung;
    • 2 eine schematische Darstellung einer Steuervorrichtung als Vorderansicht, wobei die Steuervorrichtung in einem Zustand gezeigt ist, der den Zuständen von zwei drehbaren Klappen wie in der 1 gezeigt entspricht;
    • 3 eine Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform der Auslassvorrichtung gemäß der Erfindung, wobei die weitere Ausführungsform vertikale Ruder zwischen den Klappen und dem Zentralkörper aufweist;
    • 4 eine schematische Darstellung einer Steuervorrichtung als Vorderansicht, wobei die Steuervorrichtung in einem Zustand gezeigt ist, der den Zuständen der beiden drehbaren Klappen wie in der 3 gezeigt entspricht;
    • 5 eine perspektivische Ansicht von Komponenten der Ausführungsform der Auslassvorrichtung gemäß 3, wobei die Komponenten ein Kopplungsrad zur Kopplung der zwei Klappen aufweisen;
    • 6 eine perspektivische Ansicht des Kopplungsrades der 5 von der Innenseite des Gehäuses aus gesehen;
    • 7 eine perspektivische Ansicht des Kopplungsrades der 5 gesehen von einer Seite, die dem Inneren des Gehäuses gegenüberliegt;
    • 8 eine Seitenansicht der Ausführungsform der Auslassvorrichtung gemäß 3;
    • 9 eine perspektivische Vorderansicht des Gehäuses der Ausführungsform der Auslassvorrichtung gemäß 3;
    • 10 eine perspektivische Ansicht eines Innenverkleidungsteils eines Fahrzeugs, in dem eine Auslassvorrichtung gemäß der Erfindung strukturell integriert ist;
    • 11 eine Schnittansicht der Ausführungsform der Auslassvorrichtung gemäß 3, wobei die erste und die zweite drehbare Klappe in weiteren Drehzuständen gezeigt sind;
    • 12 eine schematische Darstellung einer Steuervorrichtung als Vorderansicht, wobei die Steuervorrichtung in einem Zustand gezeigt ist, der den in der 3 gezeigten Zuständen der zwei drehbaren Klappen entspricht;
    • 13 eine Schnittansicht der Ausführungsform der Auslassvorrichtung gemäß 3, wobei die erste und die zweite drehbare Klappe in weiteren Drehzuständen gezeigt sind;
    • 14 eine schematische Darstellung einer Steuervorrichtung als Vorderansicht, wobei die Steuervorrichtung in einem Zustand gezeigt ist, der den in der 13 gezeigten Zuständen der beiden drehbaren Klappen entspricht;
    • 15 eine Schnittansicht der Ausführungsform der Auslassvorrichtung gemäß 3, wobei die erste und die zweite drehbare Klappe in weiteren Drehzuständen gezeigt sind;
    • 16 eine schematische Darstellung einer Steuervorrichtung als Vorderansicht, wobei die Steuervorrichtung in einem Zustand gezeigt ist, der den in der 15 gezeigten Zuständen der beiden drehbaren Klappen entspricht;
    • 17 eine Schnittansicht der Ausführungsform der Auslassvorrichtung gemäß 3, wobei die erste und die zweite drehbare Klappe in weiteren Drehzuständen gezeigt sind;
    • 18 eine schematische Darstellung einer Steuervorrichtung als Vorderansicht, wobei die Steuervorrichtung in einem Zustand gezeigt ist, der den in der 17 gezeigten Zuständen der zwei drehbaren Klappen entspricht.
  • In den Figuren ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Auslassvorrichtung 1 zur Belüftung eines Fahrzeuginnenraums V eines Fahrzeugs dargestellt. Die Auslassvorrichtung 1 kann insbesondere in ein Innenverkleidungsteil 2 (10) oder eine Stützstruktur zum Anbringen des Innenverkleidungsteils 2 an dem Fahrzeug integriert sein. Die Auslassvorrichtung 1 weist eine Gehäusevorrichtung H mit einem Gehäuse 10 mit einer inneren Luftleitfläche 10a oder Innenfläche 10a auf, die einen Kanal C begrenzt, der sich entlang einer Gehäuse-Mittellinie D1 des Gehäuses H erstreckt. Insbesondere kann die Gehäuse-Mittellinie D1 durch die Querschnitte des Kanals C definiert sein. Das Gehäuse 10 mit dem Kanal C bildet an einem ersten axialen Ende 11a des Gehäuses 10 eine Lufteintrittsöffnung 11 und an einem zweiten axialen Ende 12a des Gehäuses 10 eine Luftaustrittsöffnung 12, die in Bezug auf die Gehäuse-Mittellinie D1 entgegen gesetzt zu der Lufteintrittsöffnung 11 liegt. In dieser Hinsicht weist das Gehäuse 10 einen Eintrittsabschnitt 17, der durch Eintrittsabschnitts-Flächen 17a, 17b als innere Luftleitflächen gebildet wird, die einander gegenüberliegend an der Innenseite des Gehäuses 10 liegen, quer zur Gehäuse-Mittellinie D1 und insbesondere in einer Erstreckungsrichtung einer Bezugsebene E1 gesehen. Die Gehäuse-Mittellinie D1 liegt in der Bezugsebene E1. Ferner weist das Gehäuse 10 einen Austrittsabschnitt 18 auf, der durch Austrittsabschnitts-Flächen 18a, 18b der inneren Luftführungsoberflächen gebildet ist, die an ihrer Innenseite des Gehäuses 10 quer zur Gehäuse-Mittellinie D1 und insbesondere in einer en Seite liegen Erstreckungsrichtung einer Bezugsebene E1 gesehen einander gegenüber liegen. Die Referenzebene E1 kann definiert werden
    • (a) durch die Gehäuse-Mittellinie D1 und die Linie des Schwerpunkts der Querschnittsfläche der Lufteintrittsöffnung 11
    oder
    • (b) die Gehäuse-Mittellinie D1 und die Linie des Schwerpunkts der Querschnittsfläche der Luftaustrittsöffnung 12.
  • Die Eintrittsabschnitts-Flächen 17a, 17b können in der Gehäuse-Mittellinie D1 gesehen mit den Austrittsabschnitts-Flächen 18a, 18b verbunden sein. Die Eintrittsabschnitts-Flächen 17a, 17b und die Austrittsabschnitts-Flächen 18a, 18b bilden die innere Luftleitfläche 10a. Der Eintrittsabschnitt 17 bildet die Lufteintrittsöffnung 11 und der Austrittsabschnitt 18 bildet die Luftaustrittsöffnung 12, die der Lufteintrittsöffnung 11 in Bezug auf die Gehäuse-Mittellinie D1 gegenüberliegt. Insbesondere können die Austrittsabschnitts-Flächen 18a, 18b als Luftleitflächen ausgebildet sein.
  • Die Lufteintrittsöffnung 11 kann unterschiedlich ausgebildet sein. Beispielsweise kann die Lufteintrittsöffnung 11 in Richtung der Gehäuse-Mittellinie D1 betrachtet oval oder kreisförmig oder im Wesentlichen rechteckig ausgebildet sein und diesbezüglich insbesondere rechteckig mit abgerundeten Randabschnitten anstelle von Ecken. Die Lufteintrittsöffnung 11 kann auch eine längliche Form haben.
  • Bei diesen Ausführungsformen kann die Luftaustrittsöffnung 12 unterschiedlich ausgebildet sein. Beispielsweise kann die Luftaustrittsöffnung 12 in der Richtung der Gehäuse-Mittellinie D1 betrachtet oval oder kreisförmig oder im Wesentlichen rechteckig ausgebildet sein und diesbezüglich insbesondere rechteckig mit abgerundeten Randabschnitten anstelle von Ecken. Die Lufteintrittsöffnung 11 kann auch eine längliche Form haben.
  • Die durch die Innenfläche 10a definierten Querschnitte des Gehäuses 10 können auch eine oder mehrere der oben genannten Formen aufweisen und insbesondere oval oder kreisförmig oder im Wesentlichen rechteckig ausgebildet sein und in der Gehäuse-Mittellinie D1 gesehen auch eine längliche Form haben.
  • Der Austrittsabschnitt 18 weist insbesondere einen Austritts-Endabschnitt 23 auf, der ein Teil desselben ist und der die Luftaustrittsöffnung 12 bildet. Der Austritts-Endabschnitt 23 wird durch die Eintrittsabschnitts-Flächen 23a, 23b als innere Luftleitflächen gebildet, die an der Innenseite des Gehäuses 10, quer zur Gehäuse-Mittellinie D1 und insbesondere in einer Erstreckungsrichtung einer Bezugsebene E1, einander gegenüberliegen.
  • Die Innenfläche 10a des Gehäuses 10 kann so ausgebildet sein, dass Richtungen von jeweils gegenüber liegenden Umfangsabschnitten sich einander in einem Schnittpunkt P treffen, wobei der Schnittpunkt außerhalb des Gehäuses 10 auf der Seite der Luftaustrittsöffnung 12 liegen kann. In den Figuren sind zwei jeweils gegenüberliegende Umfangsabschnitte mit den Bezugszeichen 23a, 23b versehen. Der Endabschnitt 23 kann so ausgebildet sein, dass die Richtungen gegenüberliegender Umfangsabschnitte 23a, 23b in einem Schnittpunkt P23 oder einer Schnittlinie in der ersten Bezugsebene E1 aufeinander treffen. Der Schnittpunkt P23 oder die Schnittlinie liegt außerhalb des Gehäuses 10 an der Seite der Luftaustrittsöffnung. In der Darstellung der 1 erstreckt sich die Schnittebene zur Erzeugung der Schnittansicht der 1 senkrecht zu der ersten Bezugsebene E1.
  • Die Auslassvorrichtung 1 weist eine erste Luftleitfläche 31 auf, die einem ersten Innenflächen-Abschnitt 21 der Innenfläche 10a und insbesondere der Austrittsabschnitts-Fläche 18a des Austrittsabschnitts 18 gegenüber liegt. Die erste Luftleitfläche 31 und der erste innere Oberflächenabschnitt 21 bilden einen ersten Luftkanal C1, wobei der erste Luftkanal C1 eine erste Teilvolumenstrom-Richtung 5 eines Luftstroms an der Luftaustrittsöffnung 12 definiert, wenn Luft durch die Eintrittsöffnung 11 strömt. Die Auslassvorrichtung 1 weist weiterhin eine zweite Luftleitfläche 32 auf, die der ersten Luftleitfläche 31 und insbesondere der Austrittsabschnitts-Fläche 18b des Austrittsabschnitts 18 entgegengesetzt liegt. Die erste Luftleitfläche 31 und die Austrittsabschnitts-Fläche 18b bilden einen zweiten Luftkanal C2, wobei der zweite Luftkanal C2 eine zweite Teilvolumenstrom-Richtung 6 eines Luftstroms an der Luftaustrittsöffnung 12 definiert, wenn Luft durch die Einlassöffnung 11 strömt. Bei eienr Ausführungsform der Auslassvorrichtung 1 strömt eine Eintrittsströmung F0 innerhalb des Eintrittsabschnitts 17 in einer Hauptströmungsrichtung DF und wird durch die erste und die zweite Luftleitfläche 31, 32 in eine erste Teilstrom-Komponente F1 und eine zweite Teilstrom-Komponente F2, insbesondere innerhalb des Austrittsabschnitts 18, aufgeteilt.
  • Die erste Luftleitfläche 31 und die zweite Luftleitfläche 32 können Außenflächen eines Zentralkörpers 30 sein, der insbesondere, wie in der 1 gezeigt, als Verdrängungskörper ausgebildet sein kann. Insbesondere ist der Zentralkörper 30 strukturell an dem Gehäuse 10 befestigt und nicht bewegbar. Gemäß einer anderen Ausführungsform ist der Zentralkörper 30 bewegbar mit dem Gehäuse 10 gekoppelt. Der Zentralkörper 30 kann in einer Richtung, die vertikal oder quer zur Gehäuse-Mittellinie D1 verläuft, gesehen, innerhalb des Austrittsabschnitts 18 angeordnet sein. Insbesondere können die erste und die zweite Luftleitfläche 31, 32 als von der ersten Luftleitfläche 31 und von der zweiten Luftleitfläche 32 aus gesehen konvexe Flächen ausgebildet sein.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Auslassvorrichtung 1 erstreckt sich der Zentralkörper 30 durch den gesamten Luftkanal C in Richtung der ersten Bezugsebene E1, das heißt, der Zentralkörper 30 verbindet eine erste Seitenwand 18c mit der zweiten Seitenwand 18d des Austrittsabschnitts 18, die der ersten Seitenwand 18c gegenüber liegt, so dass der Austrittsabschnitt 18 den ersten Luftkanal C1 und den zweiten ersten Luftkanal C2 als Teilkanäle bildet, die strukturell voneinander getrennt sind.
  • Die Auslassvorrichtung 1 weist eine erste Klappe 50, die um eine erste Verstellachse D5 drehbar ist, die quer zur Gehäuse-Mittellinie D1 verläuft, auf, wobei die erste Klappe von der Lufteintrittsöffnung 11 aus gesehen, vor der ersten und der zweiten Luftleitfläche 31, 32 angeordnet ist. Die Auslassvorrichtung 1 weist weiterhin eine zweite Klappe 60 auf, die um eine zweite Verstellachse D6 drehbar ist, die quer zur Gehäuse-Mittellinie D1 verläuft, wobei die zweite Klappe 60, von der Lufteintrittsöffnung 11 aus gesehen, vor der ersten und zweiten Luftleitfläche 31, 32 und vor der ersten Klappe 50 angeordnet ist. Die erste Einstellachse D5 und die zweite Einstellachse D6 können als separate, vorzugsweise koaxiale, Einstellachsen ausgebildet sein. Ferner ist die erste Klappe 50 oder die zweite Klappe 60 drehbar am Gehäuse 10 angebracht.
  • Gemäß der Erfindung können sich die erste Klappe 50 und die zweite Klappe 60 durch das Innere des Gehäuses 10 zwischen der ersten Seitenwand 18c und der zweiten Seitenwand 18d des Gehäuses 10 erstrecken. Das seitliche Ende der ersten Klappe 50 und der zweiten Klappe 60 kann nahe an der ersten Seitenwand 18c bzw. der zweiten Seitenwand 18d liegen und sich entlang der ersten Seitenwand 18c bzw. der zweiten Seitenwand 18d erstrecken. In dieser Hinsicht kann „nah“ einen Abstandswert bedeuten, der kleiner als die durchschnittliche Dicke der ersten Klappe 50 oder der zweiten Klappe 60 beträgt. Insbesondere die seitliche Randlinie der ersten Klappe 50 und die seitliche Randlinie der zweiten Klappe 60 kann mit der ersten Seitenwand 18c und der zweiten Seitenwand 18d in den verschiedenen Einstellungszuständen der 50, 60 in Kontakt sein, insbesondere durch Vorsehen einer Abdichtung an den seitlichen Rändern der ersten Klappe 50 oder der zweiten Klappe 60, die entlang der ersten Seitenwand 18c bzw. der zweiten Seitenwand 18d verläuft. Dadurch wird Luft, die zwischen den Seitenkanten der ersten Klappe 50 oder der zweiten Klappe 60 und der ersten Seitenwand 18c bzw. der zweiten Seitenwand 18d strömt, vermieden oder zumindest reduziert.
  • Bei der Ausführungsform der 1 sind die erste Klappe 50 und die zweite Klappe 60 mittels eines Drehlagers 59 miteinander gekoppelt, so dass die erste Einstellachse D5 und die zweite Einstellachse D6 identisch sind.
  • Die Auslassvorrichtung 1 weist eine in der 1 nicht gezeigte Einstellvorrichtung 100 auf, die eine Steuervorrichtung 110 und eine Kopplungsvorrichtung 130 aufweist. Die Kopplungsvorrichtung 130 koppelt die Schwenkbewegungen der ersten Klappe 50 und der zweiten Klappe 60. Durch Betätigung der Steuervorrichtung 110 werden die erste und die zweite Klappe 50, 60 in vordefinierter Weise relativ zueinander bewegt. Insbesondere stellt die Kopplungsvorrichtung 130 eine mechanische Kopplung der ersten Klappe 50 und der zweiten Klappe 60 bereit.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Auslassvorrichtung 1 weist diese eine Einstellvorrichtung 100 auf, die eine Steuervorrichtung 110, eine Übertragungsvorrichtung 120 und eine Kopplungsvorrichtung 130 aufweist. Die Kopplungsvorrichtung 130 wird von der Übertragungsvorrichtung 120 insbesondere mittels einer mechanischen Verbindung betätigt.
  • Die Steuervorrichtung 110 kann unterschiedlich ausgebildet sein und kann insbesondere eine Markierung oder einen Griff 117 aufweisen, der mit einer Bewegung der Steuervorrichtung 110 zwischen einer ersten Endposition und einer zweiten Endposition bewegt wird.
  • Die Verstellvorrichtung 100 kann so realisiert werden, dass für verschiedene wesentliche Betriebszustände der Auslassvorrichtung 1 die folgenden Positionen der Markierung oder des Griffs 117 in einer Öffnung 112 des Innenverkleidungsteils 2 bezüglich derselben vorgesehen sein können:
    • - eine erste Endposition P1 an einem ersten Ende 3a der Öffnung 3,
    • - eine zweite Endposition P2 an einem zweiten Ende 3b der Öffnung 3,
    • - eine Neutralposition P0 der Markierung 117, wobei die neutrale Position P0 in einer Mitte zwischen der ersten Endposition P1 und der zweiten Endposition P2 liegt;
    • - eine erste Halbposition P3 am ersten Ende 3a der Öffnung 3, wobei die erste Halbposition P3 zwischen der ersten Endposition P1 und der Neutralposition P0 liegt,
    • - eine zweite Halbposition P4 am zweiten Ende 3b der Öffnung 3, wobei die erste Halbposition P3 zwischen der ersten Endposition P1 und der Neutralposition P0 liegt.
  • Die Verstellvorrichtung 100 kann derart realisiert sein
    1. (a) dass in der ersten Endposition P1 der Steuervorrichtung 110 oder der Markierung 117 die erste Klappe 50 und die zweite Klappe 60 insbesondere mechanisch in Zustände gebracht werden, in denen in der Auslassvorrichtung 1 eine Austrittsströmung FE aufgrund einer Eintrittsströmung F0 gesperrt ist und in denen die erste Klappe 50 mit einer Außenkante 57 eine erste Eintrittsabschnitts-Fläche 17a kontaktiert und die zweite Klappe 60 mit einer Außenkante 67 eine zweite Eintrittsabschnitts-Fläche 17b kontaktiert, wobei die erste Eintrittsabschnitts-Fläche 17a und die zweite Eintrittsabschnitts-Fläche 17b in Bezug auf die erste Bezugsebene E1 einander gegenüberliegen (11 und 12),
    2. (b) dass in der zweiten Endposition P2 der Steuervorrichtung 110 oder der Markierung 117 die erste Klappe 50 und die zweite Klappe 60 insbesondere mechanisch in Zustände gebracht werden, in denen in der Auslassvorrichtung 1 eine Austrittsströmung FE aufgrund einer Eintrittsströmung F0 gesperrt ist und in denen die erste Klappe 50 mit einer Außenkante 57 die zweite Eintrittsabschnitts-Fläche 17b und die zweite Klappe 60 mit einer Außenkante 67 die erste Eintrittsabschnitts-Fläche 17b kontaktiert (17 und 18),
    3. (c) dass in der Neutralstellung P0 der Steuervorrichtung 110 oder der Markierung 117, die in der Mitte zwischen der ersten und der zweiten Endposition P1, P2 liegt, sich die erste Klappe 50 und die zweite Klappe 60 in Zuständen befinden, in denen sich beide in der ersten Bezugsebene E1 erstrecken, so dass die Austrittsströmung FE aufgrund einer Eintrittsströmung F0 nicht verringert wird und in eine neutrale Richtung gerichtet ist (13 und 14),
    4. (d) dass in der ersten Halbposition P3 der Steuervorrichtung 110 oder der Markierung 117, die zwischen P1 und P0 liegt, die erste Klappe 50 und die zweite Klappe 60 insbesondere mechanisch in Zustände gebracht werden, in denen die Auslassvorrichtung 1 aufgrund eines Eintrittsströmung F0 eine Austrittsströmung FE erzeugt, der eine maximale Auslenkung in einer ersten Richtung V1, in der gezeigten Ausführungsform, in Richtung zum zweiten Kanals C2 und weg von der ersten Bezugsebene E1 (in den Figuren nicht gezeigt) hat,
    5. (e) dass in der zweiten Halbposition P4 der Steuervorrichtung 110 bzw. der zwischen P1 und P0 liegenden Markierung 117 die erste Klappe 50 und die zweite Klappe 60 insbesondere mechanisch in Zustände gebracht werden, in denen die Auslassvorrichtung 1 aufgrund einer Eintrittsströmung F0 eine Austrittsströmung FE erzeugt, der eine maximale Auslenkung in einer zweiten Richtung V2 in Richtung zum ersten Kanals C1 und weg von der ersten Bezugsebene E1 (15 und 16) hat.
  • Ein Vorteil einiger Ausführungsformen der Auslassvorrichtung besteht darin, dass der Luftkanal in zwei Stellungen der Einstellungsvorrichtung geschlossen ist, d.h. Stellungen P1 und P2. Insbesondere kann der Kanal direkt von der Situation, in der die Strömung, wie in den 11 und 12 angegeben ist, nach oben gerichtet ist, und auch von der Position, in der die Strömung, wie in den 15 und 16 gezeigt, nach unten gerichtet ist, geschlossen werden.
  • 1 zeigt eine Ausführungsform der Auslassvorrichtung 1 in einem Betriebszustand, in dem die erste Klappe 50 und die zweite Klappe 60 insbesondere mechanisch in Schließzustände gebracht werden, in denen der Austrittsabschnitt 18 geschlossen ist, so dass keine Austrittsströmung FE aus dem Luftauslass austritt Öffnung 12, auch wenn ein Luftströmungsdruck oder eine potentielle Luft-Eintrittsströmung F0 an die Lufteintrittsöffnung 11 angelegt wird.
  • In der 2 ist ein bewegbarer Teil der Steuervorrichtung 110 an einer Öffnung 3 des Innenverkleidungsteils 2 derart angeordnet, dass eine Markierung oder ein Griff 117 des bewegbaren Teils der Steuervorrichtung 110 vom Fahrzeuginneren V aus gesehen werden kann. Das Innenverkleidungsteil 2 kann einen Anzeigebereich S aufweisen, in dem Symbole für unterschiedliche Strömungsrichtungen der Austrittsströmung FE vorgesehen und insbesondere gedruckt oder geformt sind. Die Symbole für unterschiedliche Strömungsrichtungen entsprechen unterschiedlichen Positionen der Markierung 117 aufgrund entsprechender Bewegungen des bewegbaren Teils der Steuervorrichtung 110. Vorzugsweise ist der Anzeigebereich S ein Randabschnitt des Innenverkleidungsteils 2 und schließt sich an die Öffnung 3 an.
  • Konkret kann, wie in der 2 gezeigt, der Anzeigebereich S Folgendes aufweisen:
    • - ein erstes Symbol S1, das der oben beschriebenen ersten Halbposition P3 entspricht,
    • - ein zweites Symbol S2, das der oben beschriebenen zweiten Halbposition P4 entspricht,
    • - ein drittes Symbol S0, das der oben angegebenen Position P0 entspricht
  • Die Auslassvorrichtung 1 kann auch eine Anordnung 70 mit zumindest einem Ruder aufweisen, um eine Luft-Austrittsströmung in horizontaler Richtung, insbesondere, in der Gehäuse-Mittellinie D1 gesehen, in Richtung nach rechts oder nach links zu lenken. Somit kann das zumindest eine Ruder der Luft-Austrittsströmung eine Komponente in der Bezugsebene E1 geben, die von der Gehäuse-Mittellinie D1 weggerichtet ist. Das zumindest eine Ruder kann als vertikales Ruder angeordnet sein. Dies bedeutet, dass sich das zumindest eine Ruder vertikal oder zumindest quer zur ersten Bezugsebene E1 erstreckt. Eine Ausführungsform der Auslassvorrichtung 1 mit einer Anordnung 70 aus fünf vertikalen Rudern 71, 72, 73, 74, 75 ist in den 3 bis 7 gezeigt. Vorzugsweise sind die vertikalen Ruder, unter Bereitstellung jeweils einer Ruder-Einstellachse D71, D72, D73, D74, D75, drehbar an dem Gehäuse 10 angebracht. Die zumindest eine Ruder-Verstellachse verläuft quer und insbesondere senkrecht zur Gehäuse-Mittellinie D1, insbesondere zusätzlich vertikal zur ersten Bezugsebene E1. Dadurch ist das zumindest eine Ruder vorgesehen, um die Eintrittsströmung F0 in eine Richtung umzulenken, die quer zur Gehäuse-Mittellinie D1 verläuft.
  • Wie in der 3 in Kombination mit der 5 zu sehen ist, kann sich das zumindest eine Ruder, quer zur Gehäuse-Mittellinie D1 gesehen, über den Zentralkörper 30 erstrecken. In der gezeigten Ausführungsform erstrecken sich die vertikalen Ruder 71, 72, 73, 74, 75 in Bezug auf die erste Bezugsebene E1 teilweise entlang beider Seiten des Zentralkörpers 30 oder entlang der ersten Luftleitfläche 31 und entlang der zweiten Luftleitfläche 32.
  • Vorzugsweise weist zumindest eines des zumindest einen Ruders 71, 72, 73, 74, 75 einen äußeren Randabschnitt 78 (3), auf, der der Lufteintrittsöffnung 11 zugewandt ist und von der Lufteintrittsöffnung aus gesehen als konkav gewölbter Abschnitt ausgebildet ist. Durch diesen konkav gewölbten Abschnitt ist eine Ausnehmung ausgebildet, in die sich ein äußerer Randabschnitt der ersten Klappe 50, der dem zumindest einen vertikalen Ruder 71, 72, 73, 74, 75 zugewandt ist, innerhalb vorbestimmter Bereiche von Drehzuständen der ersten Klappe 50 hinein erstreckt.
  • Bei diesen Ausführungsformen können die Aussparung und die erste Klappe 50 so angeordnet sein, dass sich die erste Klappe 50 in ihrer horizontalen Erstreckung zumindest um einen Betrag von 10% ihrer Länge in der Gehäuse-Mittellinie D1 oder zumindest 30% der Klappe in das jeweilige Ruder von der Seite der Lufteintrittsöffnung 11 her hinein erstreckt.
  • Die Auslassvorrichtung 1 kann auch eine Ruder-Kopplungsvorrichtung 79 aufweisen, durch die die zumindest eine Lamelle in Drehzustände geführt wird. Für den Fall, dass die Ruder-Anordnung 70 mehrere Ruder aufweist, koppelt die Ruder-Kopplungsvorrichtung 79 die Bewegung der Ruder. Die Auslassvorrichtung 1 kann auch eine Ruder-Verstellvorrichtung A70 aufweisen, die mechanisch mit der Ruder-Kopplungsvorrichtung 79 gekoppelt ist. Die Ruder-Verstellvorrichtung A70 kann beispielsweise als Hebel oder als manuell betätigbarer Vorsprung ausgebildet sein.
  • In den 5 bis 7 sind Details einer Ausführungsform der Verstellvorrichtung 100 gemäß der Erfindung gezeigt.
  • Die Steuervorrichtung 110 ist als bewegbares Teil und insbesondere als Steuerrad 111 ausgebildet, das drehbar an das Gehäuse 10 gekoppelt ist und das einen Betätigungsabschnitt oder einen Daumenrad-Abschnitt 115 und einen Zahnradabschnitt 116 aufweist. Der Daumenrad-Abschnitt 115 kann eine Markierung 117 aufweisen. Der Daumenrad-Abschnitt 115 kann sich in Richtung zu der Luftaustrittsöffnung 12 erstrecken. Ferner kann der Daumenrad-Abschnitt 115 derart an dem Gehäuse 10 angelenkt sein, dass der Daumenrad-Abschnitt 115 um eine quer zur Gehäuseachse D1 gerichtete Drehachse gedreht werden kann.
  • Die Übertragungsvorrichtung 120 kann gegebenenfalls als ein Zahnrad 121 ausgebildet sein, das drehbar an das Gehäuse 10 gekoppelt ist und mit dem Getriebeabschnitt 116 der Steuervorrichtung 110 in Eingriff steht. Die Übertragungsvorrichtung 120 kann auch als ein Reibrad ausgebildet sein. Als weitere Alternative kann die Übertragungsvorrichtung 120 als Hebelmechanismus ausgebildet sein.
  • Die Kopplungsvorrichtung 130 kann einen Kopplungszahnrad-Abschnitt 131 aufweisen, der drehbar mit dem Gehäuse 10 gekoppelt ist und der insbesondere als Kopplungsrad 132 ausgebildet sein kann. Falls die Auslassvorrichtung eine Übertragungsvorrichtung 120 aufweist, steht der Kopplungszahnrad-Abschnitt 131 mit dem Getrieberad 121 der Übertragungsvorrichtung 120 im Eingriff. Alternativ kann die Kopplungsvorrichtung 130 einen Reibradabschnitt aufweisen, der drehbar mit dem Gehäuse 10 gekoppelt ist und der insbesondere als Reibrad ausgebildet sein kann.
  • Die Kopplungsvorrichtung 130 kann ferner eine Kopplungsplatte 133 aufweisen, die insbesondere den Kopplungszahnrad-Abschnitt 131 oder den Reibradabschnitt aufweisen kann und die drehfest mit dem Kopplungszahnrad-Abschnitt 131 der Übertragungsvorrichtung 120 verbunden ist.
  • Die Kopplungsvorrichtung 130 kann eine erste Führungsbahn 135 und eine zweite Führungsbahn 136 aufweisen. Die erste Führungsbahn 135 und die zweite Führungsbahn 136 sind an der Kopplungsplatte 133 ausgebildet, die mit der Übertragungsvorrichtung 120 über den Kopplungszahnrad-Abschnitt 131 gekoppelt ist.
  • Zur Kopplung der ersten Klappe 50 mit der ersten Führungsbahn 135 ist ein erster Hebel 51 an der ersten Klappe 50 befestigt. Der erste Hebel 51 weist ein erstes Eingriffsteil 52 auf, das mit der ersten Führungsbahn 135 in Eingriff steht. Weiterhin ist zur Kopplung der zweiten Klappe 60 mit der zweiten Führungsbahn 60 ein zweiter Hebel 61 an der zweiten Klappe 60 befestigt und weist ein zweites Eingriffsteil 62 auf, das mit der zweiten Führungsbahn 135 in Eingriff steht.
  • In der in den 5 bis 7 gezeigten Ausführungsform sind die erste Führungsbahn 135 und die zweite Führungsbahn 136 an unterschiedlichen Oberflächen der Kopplungsplatte 133 und insbesondere an verschiedenen Oberflächen des Kopplungsrads 132 ausgebildet, wobei die jeweiligen Oberflächen zueinander entgegen gesetzt ausgerichtet sind. Dadurch wird eine platzsparende Lösung bereitgestellt.
  • Zum Betreiben der Auslassvorrichtung 1 und zum Steuern des Betriebszustands derselben wird der Daumenrad-Abschnitt 115 und gegebenenfalls zusammen mit der Markierung 117 von einem Benutzer gedreht. Die Schließposition der Klappen 50, 60 ist in den 1, 3 und 17 gezeigt.
  • Mit der Einstellvorrichtung 100 und insbesondere mit der ersten Führungsbahn 50 und der zweiten Führungsbahn 60, die in den 5 bis 7 gezeigt sind, bedeuten die Positionen P0, P1, P2, P3, P4 der Markierung 117 einen Betriebszustand der Auslassvorrichtung 1 wie in den Figuren gezeigt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 20140357178 A1 [0002]

Claims (11)

  1. Auslassvorrichtung (1) zur Belüftung eines Fahrzeuginnenraums (V) durch Erzeugen einer Austrittsströmung (FE), wobei die Auslassvorrichtung (1) aufweist: ein Gehäuse (10) mit einer Innenfläche (10a), die einen Kanal (C) bildet, der sich zwischen einer Lufteintrittsöffnung (11) und einer Luftaustrittsöffnung (12) erstreckt, eine erste Luftleitfläche (31), die einem ersten Innenflächen-Abschnitt (21) der Innenfläche (10a) gegenüberliegt und die zusammen mit dem ersten Innenflächen-Abschnitt (21) einen ersten Luftkanal (C1) bildet, wobei der erste Luftkanal (C1) an der Luftaustrittsöffnung (12) eine erste Teilvolumenstrom-Richtung (5) definiert, eine zweite Luftleitfläche (32), die der ersten Luftleitfläche (31) und einem zweiten Innenflächen-Abschnitt (22) der Innenfläche (10a) gegenüberliegt und die zusammen mit dem zweiten Innenflächen-Abschnitt (22) einen zweiten Luftkanal (C2) bildet, wobei der zweite Luftkanal (C2) an der Luftaustrittsöffnung (12) eine zweite Teilvolumenstrom-Richtung (6) definiert, eine erste Klappe (50), die um eine erste Verstellachse (D5) drehbar ist, die quer zu einer Gehäuse-Mittellinie (D1) verläuft, wobei die erste Klappe (50) von der Lufteintrittsöffnung (11) aus gesehen vor der ersten und zweiten Luftleitfläche (31) angeordnet ist 32), eine zweite Klappe (60), die um eine zweite Verstellachse (D6) drehbar ist, die quer zur Gehäuse-Mittellinie (D1) verläuft, wobei die zweite Klappe (60) von der Lufteintrittsöffnung (11) aus gesehen vor der ersten und zweiten Luftleitfläche (31) angeordnet ist 32), eine Verstellvorrichtung (100), die eine Steuereinrichtung (110) und eine von der Steuereinrichtung (110) betätigte Koppeleinrichtung (130) aufweist, die die Schwenkbewegungen der ersten Klappe (50) und der zweiten Klappe (60) koppelt.
  2. Auslassvorrichtung (1) nach Anspruch 1, wobei die erste Klappe (50) und die zweite Klappe (60) mittels eines Drehlagers miteinander gekoppelt sind und wobei die erste Klappe (50) und die zweite Klappe (60) drehbar am Gehäuse (10) gelagert sind.
  3. Auslaufvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche. wobei die Kopplungsvorrichtung (130) eine erste Führungsbahn (135) aufweist, in die ein erstes Eingriffsteil eines ersten Hebels (51), der drehbar an der ersten Klappe (50) befestigt ist, bewegbar in Eingriff steht. wobei die Kopplungsvorrichtung (130) eine zweite Führungsbahn (136) aufweist, in die ein zweites Eingriffsteil (52) eines zweiten Hebels (52), der drehbar an der zweiten Klappe (60) befestigt ist, bewegbar in Eingriff steht. wobei die erste Führungsbahn (135) und die zweite Führungsbahn (136) an einer Kopplungsplatte (133) der Kopplungsvorrichtung (130) ausgebildet sind.
  4. Auslassvorrichtung (1) nach Anspruch 3, wobei die erste Führungsbahn (135) und die zweite Führungsbahn (136) an verschiedenen Oberflächen der Kopplungsplatte (133) ausgebildet sind, die zueinander entgegengesetzt orientiert sind.
  5. Auslassvorrichtung (1) nach Anspruch 3 oder 4, wobei die Kopplungsvorrichtung (130) einen Kopplungszahnrad-Abschnitt (131) aufweist, wobei der Kopplungszahnrad-Abschnitt mit der Steuervorrichtung (110) gekoppelt ist..
  6. Auslassvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Steuervorrichtung (110) einen Motor zum Betätigen der Kopplungsvorrichtung aufweist.
  7. Auslaufvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche. wobei die Steuervorrichtung (110) ein Betätigungsteil (111) aufweist, das einen Zahnradabschnitt (116) aufweist, wobei der Zahnradabschnitt (116) drehbar mit dem Gehäuse (10) gekoppelt ist und mit dem Kopplungszahnrad-Abschnitt (131) der Kopplungseinrichtung (130) in Eingriff steht.
  8. Auslassvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Auslassvorrichtung ferner eine Übertragungsvorrichtung (120) aufweist, wobei die Kopplungsvorrichtung (130) von der Steuervorrichtung über die Übertragungsvorrichtung betätigt wird.
  9. Auslassvorrichtung (1) nach Anspruch 6, wobei die Übertragungsvorrichtung (120) einen Getriebezahnrad-Abschnitt (121) aufweist, der drehbar mit dem Gehäuse (10) gekoppelt ist und in einen Kopplungszahnrad-Abschnitt (131) der Kopplungsvorrichtung und in einen Steuerzahnrad-Abschnitt (116) der Steuervorrichtung (110) eingreift.
  10. Auslassvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Auslassvorrichtung (1) zumindest eine vertikale Ruder (71, 72) aufweist, die an dem Gehäuse (10) jeweils mittels eines Drehlagers (D71) angelenkt ist. D72) und durch Vorsehen einer Ruder-Verstellachse, die quer zu der ersten Verstellachse (D5) und der zweiten Verstellachse (D6) verläuft.
  11. Auslassvorrichtung (1) nach Anspruch 8, wobei zumindest eines der zumindest einen vertikalen Ruder (71, 72) einen äußeren Randabschnitt (77) aufweist, der der Lufteintrittsöffnung (11) zugewandt ist und der, von der Lufteintrittsöffnung (11) aus gesehen, als konkav gekrümmter Abschnitt geformt ist, um eine Ausnehmung zu formen, in die sich ein äußerer Randabschnitt der ersten Klappe (50), der dem zumindest einen vertikalen Ruder (71, 72, 73, 74, 75) zugewandt ist, innerhalb vorbestimmter Bereiche von Drehzuständen der ersten Klappe (50) Erstreckt.
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