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DE102017009332A1 - Elektromagnetisch betätigbare Bremsanordnung und Verfahren zur Inbetriebnahme oder Wartung einer elektromagnetisch betätigbaren Bremsanordnung - Google Patents

Elektromagnetisch betätigbare Bremsanordnung und Verfahren zur Inbetriebnahme oder Wartung einer elektromagnetisch betätigbaren Bremsanordnung Download PDF

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DE102017009332A1
DE102017009332A1 DE102017009332.6A DE102017009332A DE102017009332A1 DE 102017009332 A1 DE102017009332 A1 DE 102017009332A1 DE 102017009332 A DE102017009332 A DE 102017009332A DE 102017009332 A1 DE102017009332 A1 DE 102017009332A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
bearing plate
screw
disc
washer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102017009332.6A
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English (en)
Inventor
Stefan Aschoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Original Assignee
SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEW Eurodrive GmbH and Co KG filed Critical SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Publication of DE102017009332A1 publication Critical patent/DE102017009332A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D59/00Self-acting brakes, e.g. coming into operation at a predetermined speed
    • F16D59/02Self-acting brakes, e.g. coming into operation at a predetermined speed spring-loaded and adapted to be released by mechanical, fluid, or electromagnetic means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Abstract

Elektromagnetisch betätigbare Bremsanordnung und Verfahren zur Inbetriebnahme oder Wartung einer elektromagnetisch betätigbaren Bremsanordnung miteiner Spule, welche einen Magnetkörper aufweist,einer Ankerscheibe,ein erster und ein zweiter Bremsbelagträger, die jeweils axial beidseitig mit jeweils einem Bremsbelag versehen sind,einer Zwischenscheibe undeinem Bremslagerschild, zu welchem eine Welle drehbar gelagert ist,wobei die Ankerscheibe und die Zwischenscheibe jeweils drehfest mit dem Bremslagerschild verbunden sind aber axial bewegbar angeordnet sind,wobei der erste und der zweite Bremsbelagträger axial verschiebbar auf der Welle angeordnet und in Umfangsrichtung mit der Welle drehfest verbunden ist,wobei der erste Bremsbelagträger axial zwischen Ankerscheibe und Zwischenscheibe angeordnet ist,wobei der zweite Bremsbelagträger axial zwischen Bremslagerschild und Zwischenscheibe angeordnet ist,wobei ein Federelement zwischen der Zwischenscheibe und dem Bremslagerschild angeordnet ist,wobei eine Schraube in eine insbesondere axial gerichtete Gewindebohrung des Bremslagerschildes eingeschraubt ist und die Zwischenscheibe axial begrenzt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektromagnetisch betätigbare Bremsanordnung und Verfahren zur Inbetriebnahme oder Wartung einer elektromagnetisch betätigbaren Bremsanordnung.
  • Es ist allgemein bekannt, dass eine Bremsanordnung elektromagnetisch betätigbar ist, indem eine Spule bestrombar ist und somit eine Ankerscheibe
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren weiterzubilden, wobei
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei der elektromagnetisch betätigbaren Bremsanordnung nach den in Anspruch 1 und Verfahren zur Inbetriebnahme oder Wartung einer elektromagnetisch betätigbaren Bremsanordnung nach Anspruch 12 angegebenen Merkmalen gelöst.
  • Wichtige Merkmale der Erfindung bei der elektromagnetisch betätigbaren Bremsanordnung sind, dass sie mit
    • - einer Spule, welche einen Magnetkörper aufweist,
    • - einer Ankerscheibe,
    • - ein erster und ein zweiter Bremsbelagträger, die jeweils axial beidseitig mit jeweils einem Bremsbelag versehen sind,
    • - einer Zwischenscheibe und
    • - einem Bremslagerschild, zu welchem eine Welle drehbar gelagert ist,
    wobei die Ankerscheibe und die Zwischenscheibe jeweils drehfest mit dem Bremslagerschild verbunden sind aber axial bewegbar angeordnet sind,
    wobei der erste und der zweite Bremsbelagträger axial verschiebbar auf der Welle angeordnet und in Umfangsrichtung mit der Welle drehfest verbunden ist,
    wobei der erste Bremsbelagträger axial zwischen Ankerscheibe und Zwischenscheibe angeordnet ist,
    wobei der zweite Bremsbelagträger axial zwischen Bremslagerschild und Zwischenscheibe angeordnet ist,
    wobei ein Federelement zwischen der Zwischenscheibe und dem Bremslagerschild angeordnet ist,
    wobei eine Schraube in eine insbesondere axial gerichtete Gewindebohrung des Bremslagerschildes eingeschraubt ist und die Zwischenscheibe axial begrenzt,
    insbesondere wobei das Federelement mit seinem ersten Endbereich auf die Zwischenscheibe drückt und mit seinem anderen Endbereich direkt oder indirekt am Bremslagerschild abgestützt ist.
  • Von Vorteil ist dabei, dass durch die axiale Begrenzung der Zwischenscheibe das Arbeitsspiel der Ankerscheibe und der Zwischenscheibe gleichmäßig aufteilbar ist. Denn je nach Tiefe des Einschraubens der Schraube in das Bremslagerschild wird mittels des direkt oder indirekt auf die Zwischenscheibe drückenden Schraubenkopfes der Schraube das Arbeitsspiel der Ankerscheibe begrenzt und somit das Arbeitsspiel abhängig von der Abnutzung der Bremsbeläge einstellbar.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist mittels des Schraubenkopfes der Schraube die Zwischenscheibe axial begrenzt,
    insbesondere wobei axial zwischen dem Schraubenkopf der Schraube und der Zwischenscheibe eine Lochscheibe angeordnet ist, welche am Schraubenkopf anliegt und als Anschlag für die Zwischenscheibe fungiert. Von Vorteil ist dabei, dass eine axiale Begrenzung in einfacher Weise mittels Schraube mit Schraubenkopf herstellbar ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die in die Gewindebohrung des Bremslagerschilds zumindest teilweise eingeschraubte Schraube mittels einer am Bremslagerschild anliegenden Kontermutter insbesondere am Bremslagerschild gehalten, wobei der zweite Endbereich des Federelements an einer Scheibe aufliegt, welche vom Federelement auf die Kontermutter gedrückt gehalten ist. Von Vorteil ist dabei, dass die Schraube in einfacher Weise mit dem Bremslagerschild verbindbar ist. Das Bremslagerschild ist vorzugsweise aus Stahl gefertigt und somit eine Gewindebohrung in einfacher Weise einbringbar. Außerdem weist das Bremslagerschild eine fein bearbeitete Lageraufnahme auf, so dass ein Lager, wie Wälzlager aufnehmbar ist, welches die abzubremsende Welle drehbar lagert. Ein weiteres Lager der Welle ist in einem mit dem Bremslagerschild direkt oder indirekt verbundenen Gehäuseteil vorsehbar.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung weist die Zwischenscheibe eine stufenförmige Ausnehmung, insbesondere also Stufenbohrung, auf, durch welche die Schraube hindurchgeführt ist,
    wobei das Federelement gegen eine Stufe mit seinem ersten Endbereich drückt,
    insbesondere wobei der Durchmesser, insbesondere Bohrungsdurchmesser, der stufenförmigen Ausnehmung mit zunehmendem Abstand vom Bremslagerschild monoton abnimmt. Von Vorteil ist dabei, dass die stufenförmige Ausführung ermöglicht, dass die Schraube durch den engsten Durchmesser hindurchführbar ist und das Federelement an einer Stufe der stufenförmigen Ausführung abstützbar ist, weil das Federelement auf die Schraube aufgesteckt ist und somit einen größeren Durchmesser aufweist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung wird die Ankerscheibe bei Bestromung der Spule zum Magnetkörper hin gezogen, wobei die von einem weiteren Federelement erzeugte Federkraft überwunden wird,
    wobei das weitere Federelement auf die Ankerscheibe drückt und am Magnetkörper abgestützt ist,
    insbesondere so dass bei Nichtbestromung der Spule die Ankerscheibe vom Magnetkörper weg gedrückt wird auf den Bremsbelag eines Bremsbelagträgers. Von Vorteil ist dabei, dass bei Ausfall des Stromes die Bremse einfällt und somit eine erhöhte Sicherheit erreicht ist. Denn das weitere Federelement drückt im stromlosen Fall die Ankerscheibe vom Magnetkörper weg auf den ersten Bremsbelagträger, so dass die Ankerscheibe in Reibkontakt kommt mit einem Bremsbelag dieses ersten Bremsbelagträgers. Der erste Bremsbelagträger wird dabei axial auf die Zwischenscheibe gedrückt und diese wiederum auf den zweiten Bremsbelagträger, so dass die Zwischenscheibe in Reibkontakt kommt mit dem ihr zugewandten Bremsbelag des zweiten Bremsbelagträgers. Der zweite Bremsbelagträger wird dabei mit seinem anderen Bremsbelag auf die am Bremslagerschild ausgebildete Bremsfläche gedrückt, so dass auch hier ein Reibkontakt entsteht. Auf diese Weise sind also vier Reibkontakte bewirkt und ein entsprechend großes Bremsmoment erzeugbar.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Schraube radial beabstandet von dem ersten Bremsbelagträger und/oder von dem zweiten Bremsbelagträger. Von Vorteil ist dabei, dass die Schraube auf größerem Radialabstand zur Drehachse der Welle angeordnet ist und somit radial außerhalb der Bremsbelagträger. Auf diese Weise ist die axiale Bewegbarkeit und somit die Funktionsweise der Bremse ungestört von der Schraube.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist ein Abdichtband dicht verbunden mit dem Bremsbelagträger und dem Magnetkörper,
    wobei im vom Abdichtband, dem Bremsbelagträger und dem Magnetkörper begrenzten Raumbereich die Ankerscheibe, der erste und der zweite Bremsbelagträger sowie die Zwischenscheibe angeordnet sind. Von Vorteil ist dabei, dass die Bremsanordnung abgedichtet gegenüber der Umwelt ausgeführt ist, also in hoher Schutzart ausführbar ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Abdichtband radial beabstandet von der Schraube, vom Bremsbelagträger, von dem ersten und dem zweiten Bremsbelagträger sowie von der Zwischenscheibe. Von Vorteil ist dabei, dass das Abdichtband die Funktionsweise der Bremse nicht stört und bei Abnutzung der Bremsbeläge und Veränderung des Arbeitsluftspaltes elastisch anpassbar ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Spulenwicklung der Spule in einer ringförmigen Vertiefung, insbesondere Ringnut-förmigen, des Magnetkörpers angeordnet, wobei die Ringachse die Drehachse der Welle ist. Von Vorteil ist dabei, dass der von der Spule erzeugte Magnetfluss durch den Magnetkörper geleitet wird und bei zum Magnetkörper hin gezogener Ankerscheibe geschlossen wird über die Ankerscheibe.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung überlappt der von dem Schraubenkopf der Schraube überdeckte axiale Bereich mit dem vom ersten Bremsbelagträger zusammen mit seinen Bremsbelägen überdeckten axialen Bereich.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung überlappt der von dem Federelement überdeckte axiale Bereich mit dem vom zweiten Bremsbelagträger zusammen mit seinen Bremsbelägen überdeckten axialen Bereich und mit dem von der Zwischenscheibe überdeckten axialen Bereich.
  • Wichtige Merkmale bei dem Verfahren zur Inbetriebnahme oder Wartung einer elektromagnetisch betätigbaren Bremsanordnung, insbesondere nach oben genannter Bremsanordnung, sind, dass
    die Bremsanordnung eine drehfest mit einem Magnetkörper der Bremsanordnung verbundene aber axial bewegbar angeordnet Ankerscheibe aufweist,
    wobei die Bremsanordnung eine drehfest mit einem Magnetkörper der Bremsanordnung verbundene aber axial bewegbar angeordnete Zwischenscheibe aufweist,
    wobei axial zwischen Ankerscheibe und Zwischenscheibe ein erster Bremsbelagträger angeordnet ist,
    wobei axial zwischen einem Bremslagerschild und der Zwischenscheibe ein zweiter Bremsbelagträger angeordnet ist,
    wobei der Abstand zwischen Bremslagerschild und Magnetkörper mittels Beabstandungsmitteln vorgegeben wird,
    wobei in einem ersten Verfahrensschritt bei eingefallener Bremse, also im stromlosen Zustand der Spule, der Arbeitsluftspalt der Ankerscheibe eingestellt wird
    in einem nachfolgenden zweiten Verfahrensschritt die Bremse gelüftet wird, also die Spule bestromt wird, so dass die Ankerscheibe zum Magnetkörper hin angezogen wird,
    in einem weiter nachfolgenden dritten Schritt dann in dem gelüfteten Zustand der Bremse das axiale Spiel der Zwischenscheibe begrenzt wird auf den vorzugsweise den halben Wert des eingestellten Arbeitsluftspaltes,
    insbesondere durch entsprechend tiefes Einschraubens einer Schraube in eine Gewindebohrung des Bremslagerschildes, insbesondere wobei die Schraube nach Beendigung des Einschraubens durch eine Kontermutter fixiert wird.
  • Von Vorteil ist dabei, dass ein einfaches Aufteilen der axialen Arbeitsbereiche der Zwischenscheibe und der Ankerscheibe zu gleichen Teilen ermöglicht ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung wird beim dritten Verfahrensschritt die Zwischenscheibe mit einem Werkzeug zum Bremslagerschild hin gedrückt wird und das dabei mögliche maximale Spiel zwischen Zwischenscheibe und Bremsbelag des ersten Bremsbelagträgers eingestellt wird. Von Vorteil ist dabei, dass eine präzise Einstellung des axialen Arbeitsbereichs ermöglicht ist.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung ist nicht auf die Merkmalskombination der Ansprüche beschränkt. Für den Fachmann ergeben sich weitere sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten von Ansprüchen und/oder einzelnen Anspruchsmerkmalen und/oder Merkmalen der Beschreibung und/oder der Figuren, insbesondere aus der Aufgabenstellung und/oder der sich durch Vergleich mit dem Stand der Technik stellenden Aufgabe.
  • Die Erfindung wird nun anhand von Abbildungen näher erläutert:
    • In der 1 ist der Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Bremsanordnung gezeigt.
  • Dabei sind zwei Bremsbelagträger 2 jeweils axial beidseitig mit Bremsbelägen 3 versehen.
  • Eine abzubremsende Welle, insbesondere Rotorwelle eines Elektromotors, ist drehbar gelagert zum Bremslagerschild 1 hin. Die Bremsbelagträger 2 sind drehfest aber axial verschiebbar mit der Rotorwelle verbunden. Vorzugsweise weist die Rotorwelle hierzu eine Außenverzahnung auf oder ist mit einem eine Außenverzahnung aufweisenden Teil drehfest verbunden, wobei die Bremsbelagträger 2 jeweils eine Innenverzahnung aufweisen, mit welcher die Bremsbelagträger 2 jeweils auf die Außenverzahnung aufgeschoben sind, so dass die jeweilige Innenverzahnung und die Außenverzahnung jeweils im Eingriff stehen.
  • Die Drehachse der Welle definiert die axiale Richtung.
  • Eine Ankerscheibe 5 ist drehfest aber axial verschiebbar mit dem Bremslagerschild 1 verbunden.
  • Eine Zwischenscheibe 4 ist drehfest aber axial verschiebbar mit dem Bremslagerschild 1 verbunden.
  • Die Bremsanordnung weist einen bestrombaren Elektromagneten auf, wobei die Spule des Elektromagneten in einer ringförmigen Ausnehmung eines Magnetkörpers 7 angeordnet ist. Der Magnetkörper 7 weist die ringförmige Ausnehmung derart auf, dass die Ringachse parallel zur axialen Richtung ausgerichtet ist. Bei Bestromung der Spule wird die Ankerscheibe 5 zum Magnetkörper 7 hin gezogen, so dass die Ankerscheibe 5 als magnetischer Rückschluss fungiert. Das von der Spule erzeugte Magnetfeld wird also im Magnetkörper 7 geführt und von dort über die Ankerscheibe 5 zurück in den Magnetkörper 7.
  • Das Bremslagerschild 1 und der Magnetkörper 7 sind voneinander beabstandet und fest verbunden. Die Ankerscheibe 5, die Bremsbelagträger 2 und die Zwischenscheibe 4 sind axial zwischen ist zwischen Bremslagerschild 1 und Magnetkörper 7 angeordnet.
  • Auf der vom Magnetkörper 7 axial abgewandten Seite der Ankerscheibe 5 ist ein erster der Bremsbelagträger 2 mit seinen Bremsbelägen 3 angeordnet.
  • Auf der von der Ankerscheibe 5 axial abgewandten Seite des ersten Bremsbelagträgers 2 ist die Zwischenscheibe 4angeordnet.
  • Auf der von dem ersten Bremsbelagträger 2 abgewandten Seite der Zwischenscheibe 4 ist ein zweiter der Bremsbelagträger 2 mit seinen Bremsbelägen 3 angeordnet.
  • Ein in der 1 nicht gezeigtes Federelement drückt die Ankerscheibe 5 vom Magnetkörper 7 weg. Somit muss die Ankerscheibe 5 bei Bestromung der Spule die von dem nicht gezeigten Federelement erzeugte Federkraft überwinden und wird dann zum Magnetkörper 7 hin gezogen. Dadurch verschwindet der Arbeitsluftspalt 6 zwischen Magnetkörper 7 und Ankerscheibe 5.
  • Dabei wird dann auch axiales Spiel für den zwischen Ankerscheibe 5 und Zwischenscheibe 4 angeordneten, ersten Bremsbelagträger 2 bewirkt, so dass der zuvor vorhandene Reibschluss zwischen den Bremsbelägen 3 des ersten Bremsbelagträgers 2 und der Ankerscheibe 5 sowie Zwischenscheibe 4 geöffnet wird.
  • Die Zwischenscheibe 4 wird axial begrenzt durch eine Lochscheibe 9, welche auf der vom Bremslagerschild 1 axial abgewandten Seite der Zwischenscheibe 4 angeordnet ist.
  • Eine durch die Lochscheibe 9 und die Zwischenscheibe 4 durchgehende Schraube 13 ist in eine im Bremslagerschild eingebrachte, axial gerichtete Gewindebohrung eingeschraubt
  • Der Schraubenkopf der Schraube 13 ist auf der von der Zwischenscheibe 4 axial abgewandten Seite der Lochscheibe 9 angeordnet. Somit begrenzt der Schraubenkopf den Abstand der Lochscheibe 9 vom Bremslagerschild 1 auf einen maximalen Wert.
  • Ein Federelement 14 drückt auf die Zwischenscheibe 4, wobei sie am Bremslagerschild 1 zumindest indirekt abgestützt ist. Hierbei stützt sie sich an einer Scheibe 11 ab, welche auf diese Weise auf eine Kontermutter 12 gedrückt wird, die wiederum am Bremslagerschild angedrückt ist.
  • Dabei weist die Zwischenscheibe 4 eine Ausnehmung auf, die zum Bremslagerschild 1 hin geöffnet ist und das Federelement 14 zumindest teilweise aufnimmt.
  • Das Federelement drückt auf eine Stufe der als gestufte Bohrung ausgeführten Ausnehmung auf das Bremslagerschild 1, wobei die Schraube 13 durch die engste Stelle der Stufenbohrung hindurchgeführt ist, das Federelement 14 jedoch auf die Stufe drückt.
  • Der Magnetkörper 7 ist aus ferromagnetischem Stahlguss gefertigt.
  • Wenn nun die Spule nicht bestromt wird, wird die Ankerscheibe 5 von dem in 1 nicht gezeigten, am Magnetkörper 7 abgestützten Federelement 14 weggedrückt von dem Magnetkörper 7. Somit drückt dann die Ankerscheibe 5 auf den Bremsbelag 3 des ersten Belagträgers 2, der wiederum mit seinem anderen Bremsbelag 3 auf die Zwischenscheibe 4 drückt, welche somit axial in Richtung zum Bremslagerschild 1 hin verschoben wird und auf den Bremsbelag 3 des zweiten Bremsbelagträgers 2 drückt, welcher mit seinem anderen Bremsbelag 3 auf die am Bremslagerschild 1 ausgebildete Bremsfläche gedrückt wird. Die Bremsfläche ist dabei ein fein bearbeiteter Oberflächenbereich des Bremsbelagträgers 1.
  • Das Federelement 14 ist auf die Schraube 13 aufgesteckt und beide sind zusammen auf größerem Radialabstand von der Drehachse der Welle angeordnet als der größte Radialabstand des zweiten Bremsbelagträgers 2 samt Bremsbelägen 3 beträgt.
  • Zur Umgebung hin ist ein in Umfangsrichtung vollständig umlaufendes Abdichtband 8 vorgesehen. Das Abdichtband 8 ist auf größerem Radialabstand angeordnet als der größte Radialabstand der Ankerscheibe 5, der Zwischenscheibe 4, des ersten Bremsbelagträgers 2 oder zweiten Bremsbelagträgers 2 beträgt.
  • Da mittels der Schraube der maximale Abstand zwischen Zwischenscheibe 4 und Bremslagerschild 1 vorgebbar ist, ist somit der Arbeitsluftspalt der Zwischenscheibe 4 vorgebbar.
  • Bei Wartung oder Inbetriebnahme der Bremsanordnung werden die Arbeitsluftspalte eingestellt.
  • In einem ersten Verfahrensschritt wird bei eingefallener Bremse, also im stromlosen Zustand der Spule, der Arbeitsluftspalt 6 der Ankerscheibe 5 eingestellt, also der Abstand zwischen Ankerscheibe 5 und Magnetkörper 7. Hierzu werden Beabstandungselemente, wie Verbindungsbolzen, welche zwischen Magnetkörper und Bremslagerschild 1 angeordnet sind, entsprechend justiert. Somit ist dann das gesamte Spiel, welches den Bremsbelagträgern 2, der Ankerscheibe 5 und der Zwischenscheibe 4 zwischen Magnetkörper 7 und Bremslagerschild 1 zur Verfügung steht, vorgegeben.
  • In einem zweiten Verfahrensschritt wird die Bremse die Bremse gelüftet, also die Spule bestromt, so dass die Ankerscheibe 5 zum Magnetkörper 7 hin angezogen wird.
  • In einem dritten Schritt wird dann in diesem gelüfteten Zustand der Bremse das axiale Spiel der Zwischenscheibe begrenzt auf den vorzugsweise den halben Wert des eingestellten Arbeitsluftspaltes 6. Hierzu kann beispielsweise die Zwischenscheibe mit einem Werkzeug zum Bremslagerschild 1 hin gedrückt werden und das dabei mögliche maximale Spiel zwischen Zwischenscheibe 4 und Bremsbelag 3 des ersten Bremsbelagträgers 2 eingestellt werden.
  • Somit haben dann beide Bremsbelagträger 2 dasselbe axiale Spiel.
  • Der Schraubenkopf der Schraube 13 ist gegenüber dem Gewindeabschnitt, welcher in das Bremslagerschild 1 zumindest teilweise eingeschraubt ist, verbreitert ausgeführt. Er steht somit hervor und bildet eine Stufe gegenüber die Scheibe 9 anstellbar ist. Die Scheibe 9 vermindert die Pressung auf die Zwischenscheibe 4. Aber auch ohne Scheibe 9, die noch weiter verbreitert ist als der Schraubenkopf, würde der Schraubenkopf die engste Stelle der stufenförmigen Ausnehmung der Zwischenscheibe 4 abdecken. Die Zwischenscheibe ist aus Stahl ausführbar.
  • Die Bremsbelagträger 2 sind vorzugsweise aus Aluminium ausgeführt. Das Bremslagerschild 1 ist aus Stahl oder Aluminium ausführbar.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Bremslagerschild
    2
    Bremsbelagträger
    3
    Bremsbelag
    4
    Zwischenscheibe
    5
    Ankerscheibe
    6
    Arbeitsluftspalt
    7
    Magnetkörper
    8
    Abdichtband
    9
    Lochscheibe
    10
    Ausnehmung
    11
    Scheibe
    12
    Kontermutter
    13
    Schraube
    14
    Federelement

Claims (13)

  1. Elektromagnetisch betätigbare Bremsanordnung mit - einer Spule, welche einen Magnetkörper aufweist, - einer Ankerscheibe, - ein erster und ein zweiter Bremsbelagträger, die jeweils axial beidseitig mit jeweils einem Bremsbelag versehen sind, - einer Zwischenscheibe und - einem Bremslagerschild, zu welchem eine Welle drehbar gelagert ist, wobei die Ankerscheibe und die Zwischenscheibe jeweils drehfest mit dem Bremslagerschild verbunden sind aber axial bewegbar angeordnet sind, wobei der erste und der zweite Bremsbelagträger in Umfangsrichtung mit der Welle drehfest verbunden ist und axial verschiebbar auf der Welle angeordnet, wobei der erste Bremsbelagträger axial zwischen Ankerscheibe und Zwischenscheibe angeordnet ist, wobei der zweite Bremsbelagträger axial zwischen Bremslagerschild und Zwischenscheibe angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federelement zwischen der Zwischenscheibe und dem Bremslagerschild angeordnet ist, wobei eine Schraube in eine insbesondere axial gerichtete Gewindebohrung des Bremslagerschildes zumindest teilweise eingeschraubt ist und die Zwischenscheibe axial begrenzt, insbesondere mittels eines breiter als der Gewindeabschnitt der Schraube ausgeführten Schraubenkopfes der Schraube, insbesondere wobei die Schraube den maximalen Abstand der Zwischenscheibe zum Bremslagerschild begrenzt, insbesondere wobei das Federelement mit seinem ersten Endbereich auf die Zwischenscheibe drückt und mit seinem anderen Endbereich direkt oder indirekt am Bremslagerschild abgestützt ist.
  2. Bremsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Schraubenkopfes der Schraube die Zwischenscheibe axial begrenzt ist, insbesondere wobei axial zwischen dem Schraubenkopf der Schraube und der Zwischenscheibe eine Lochscheibe angeordnet ist, welche am Schraubenkopf anliegt und als Anschlag für die Zwischenscheibe fungiert.
  3. Bremsanordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Gewindebohrung des Bremslagerschilds zumindest teilweise eingeschraubte Schraube mittels einer am Bremslagerschild anliegenden Kontermutter insbesondere am Bremslagerschild gehalten ist, wobei der zweite Endbereich des Federelements an einer Scheibe aufliegt, welche vom Federelement auf die Kontermutter gedrückt gehalten ist.
  4. Bremsanordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenscheibe eine stufenförmige Ausnehmung, insbesondere also Stufenbohrung, aufweist, durch welche die Schraube hindurchgeführt ist, wobei das Federelement gegen eine Stufe mit seinem ersten Endbereich drückt, insbesondere wobei der Durchmesser, insbesondere Bohrungsdurchmesser, der stufenförmigen Ausnehmung mit zunehmendem Abstand vom Bremslagerschild monoton abnimmt..
  5. Bremsanordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerscheibe bei Bestromung der Spule zum Magnetkörper hin gezogen wird, wobei die von einem weiteren Federelement erzeugte Federkraft überwunden wird, wobei das weitere Federelement auf die Ankerscheibe drückt und am Magnetkörper abgestützt ist, insbesondere so dass bei Nichtbestromung der Spule die Ankerscheibe vom Magnetkörper weg gedrückt wird auf den Bremsbelag eines Bremsbelagträgers..
  6. Bremsanordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube radial beabstandet ist von dem ersten Bremsbelagträger und/oder von dem zweiten Bremsbelagträger.
  7. Bremsanordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abdichtband dicht verbunden ist mit dem Bremsbelagträger und dem Magnetkörper, wobei im vom Abdichtband, dem Bremsbelagträger und dem Magnetkörper begrenzten Raumbereich die Ankerscheibe, der erste und der zweite Bremsbelagträger sowie die Zwischenscheibe angeordnet sind.
  8. Bremsanordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdichtband radial beabstandet ist von der Schraube, vom Bremsbelagträger, von dem ersten und dem zweiten Bremsbelagträger sowie von der Zwischenscheibe.
  9. Bremsanordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulenwicklung der Spule in einer ringförmigen Vertiefung, insbesondere Ringnut-förmigen, des Magnetkörpers angeordnet ist, wobei die Ringachse die Drehachse der Welle ist.
  10. Bremsanordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der von dem Schraubenkopf der Schraube überdeckte axiale Bereich überlappt mit dem vom ersten Bremsbelagträger zusammen mit seinen Bremsbelägen überdeckten axialen Bereich.
  11. Bremsanordnung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der von dem Federelement (14) überdeckte axiale Bereich überlappt mit dem vom zweiten Bremsbelagträger zusammen mit seinen Bremsbelägen überdeckten axialen Bereich und mit dem von der Zwischenscheibe überdeckten axialen Bereich.
  12. Verfahren zur Inbetriebnahme oder Wartung einer elektromagnetisch betätigbaren Bremsanordnung, insbesondere nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Bremsanordnung eine drehfest mit einem Magnetkörper der Bremsanordnung verbundene aber axial bewegbar angeordnet Ankerscheibe aufweist, wobei die Bremsanordnung eine drehfest mit einem Magnetkörper der Bremsanordnung verbundene aber axial bewegbar angeordnete Zwischenscheibe aufweist, wobei axial zwischen Ankerscheibe und Zwischenscheibe ein erster Bremsbelagträger angeordnet ist, wobei axial zwischen einem Bremslagerschild und der Zwischenscheibe ein zweiter Bremsbelagträger angeordnet ist, wobei der Abstand zwischen Bremslagerschild und Magnetkörper mittels Beabstandungsmitteln vorgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Verfahrensschritt bei eingefallener Bremse, also im stromlosen Zustand der Spule, der Arbeitsluftspalt (6) der Ankerscheibe (5) eingestellt wird in einem nachfolgenden zweiten Verfahrensschritt die Bremse gelüftet wird, also die Spule bestromt wird, so dass die Ankerscheibe (5) zum Magnetkörper (7) hin angezogen wird, in einem weiter nachfolgenden dritten Schritt dann in dem gelüfteten Zustand der Bremse das axiale Spiel der Zwischenscheibe begrenzt wird auf den vorzugsweise den halben Wert des eingestellten Arbeitsluftspaltes (6), insbesondere durch entsprechend tiefes Einschraubens einer Schraube in eine Gewindebohrung des Bremslagerschildes, insbesondere wobei die Schraube nach Beendigung des Einschraubens durch eine Kontermutter fixiert wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass beim dritten Verfahrensschritt die Zwischenscheibe mit einem Werkzeug zum Bremslagerschild hin gedrückt wird und das dabei mögliche maximale Spiel zwischen Zwischenscheibe und Bremsbelag des ersten Bremsbelagträgers eingestellt wird.
DE102017009332.6A 2016-10-21 2017-10-09 Elektromagnetisch betätigbare Bremsanordnung und Verfahren zur Inbetriebnahme oder Wartung einer elektromagnetisch betätigbaren Bremsanordnung Pending DE102017009332A1 (de)

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