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DE102017008735A1 - Anordnung zum lösbaren montieren einer komponente an einem fahrzeug - Google Patents

Anordnung zum lösbaren montieren einer komponente an einem fahrzeug Download PDF

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DE102017008735A1
DE102017008735A1 DE102017008735.0A DE102017008735A DE102017008735A1 DE 102017008735 A1 DE102017008735 A1 DE 102017008735A1 DE 102017008735 A DE102017008735 A DE 102017008735A DE 102017008735 A1 DE102017008735 A1 DE 102017008735A1
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DE
Germany
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support member
component
nut
screwing
screw
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102017008735.0A
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English (en)
Inventor
Pehr Söderberg
Ulric Karlsson
Hans Wiklund
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Scania CV AB
Original Assignee
Scania CV AB
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Publication date
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung (I; II; III; IV) zum lösbaren Montieren einer Komponente (C) an einem Fahrzeug. Die Anordnung umfasst ein zum Befestigen am Fahrzeug ausgebildetes erstes Halterungselement (10; 110; 210; 310) und ein zum Befestigen an der Komponente ausgebildetes zweites Halterungselement (20; 120; 220; 320). Die Anordnung umfasst ferner ein zum Bereitstellen einer Verbindung zwischen dem ersten Halterungselement und dem zweiten Halterungselement ausgebildetes Zwischenstützelement (30; 130; 230; 330). Die Anordnung umfasst ferner wenigstens ein zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem ersten Halterungselement und dem Zwischenstützelement ausgebildetes erstes Verschraubungselement (40; 140-1, 140-2; 240-1, 240-2; 340) und wenigstens ein zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem zweiten Halterungselement und dem Zwischenstützelement ausgebildetes zweites Verschraubungselement (50; 150-1, 150-2; 250-1, 250-2; 350). Das erste Verschraubungselement ist zum Montieren und Demontieren der Komponente von einer Seite ausgebildet und das zweite Verschraubungselement ist zum Montieren und Demontieren der Komponente von der gegenüberliegenden Seite ausgebildet. Die vorliegende Erfindung betrifft ebenfalls ein Fahrzeug.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Fahrzeug.
  • STAND DER TECHNIK
  • Für das Herstellen und Warten von Fahrzeugen wie Schwerlastkraftfahrzeugen umfassend Lastkraftwagen und Busse ist es wünschenswert, dass verschiedene Komponenten wie Schalldämpfer, Kraftstofftanks usw. am Fahrzeug lösbar montiert werden können.
  • Während der Herstellung ist es wünschenswert, dass solche Komponenten auf eine effiziente und ergonomische Weise montiert werden, was durch Ermöglichen einer Montage von oben erzielt wird.
  • Während nachfolgender Wartungs- und Servicearbeiten, die ein Entfernen solcher Komponenten erfordern, kann das Entfernen von oben aufgrund von Aufbauten wie eine Karosserie, die den Zugang von oben beschränkt/verhindert. Es ist daher wünschenswert, dass die Komponente von unten demontiert werden kann.
  • WO 2011/126443 offenbart eine Anordnung zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug. Die Anordnung umfasst ein zum Befestigen am Rahmen des Fahrzeugs ausgebildetes Halterungselement. Das Halterungselement ist zum Stützen eines Befestigungselements für die Komponente ausgebildet. Die Anordnung umfasst ferner ein zum Befestigen an der Halterung von oben ausgebildetes erstes kegelförmiges Verbindungselement und ein zum Befestigen an der Halterung von unten ausgebildetes zweites kegelförmiges Verbindungselement. Die Halterung der Anordnung ist so ausgebildet, dass nur eines der Verbindungselemente gelöst werden muss, um die Komponente zu demontieren. Die Halterung kann dadurch wie gewünscht von oben und unten montiert und gelöst werden, ungeachtet dessen, ob die Halterung ursprünglich von oben oder von unten montiert und arretiert wurde. Es besteht jedoch ein Bedarf des Bereitstellens einer verbesserten Anordnung zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug.
  • AUFGABEN DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht im Bereitstellen einer Anordnung zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug, die ein einfaches und schnelles Montieren von einer Seite, beispielsweise von oben, und ein Demontieren von einer gegenüberliegenden Seite, beispielsweise von unten, ermöglicht, was zusätzlich eine sichere und stabile Befestigung der Komponente im montierten Zustand erzielt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Diese und weitere aus der folgenden Beschreibung hervorgehende Aufgaben werden von einer Anordnung und einem Fahrzeug wie in den beigefügten unabhängigen Ansprüchen dargelegt erfüllt. Bevorzugte Ausführungsformen der Anordnung sind in den beigefügten abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Insbesondere wird eine Aufgabe der Erfindung von einer Anordnung zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug erfüllt. Die Anordnung umfasst ein zum Befestigen am Fahrzeug ausgebildetes Halterungselement. Das Halterungselement ist zum Stützen eines Befestigungselements für die Komponente ausgebildet. Die Anordnung umfasst ferner ein erstes Verbindungselement zum Montieren und Demontieren der Komponente von einer Seite und ein zweites Verbindungselement zum Montieren und Demontieren der Komponente von der gegenüberliegenden Seite. Die Anordnung umfasst ferner ein zum Bereitstellen einer Verbindung zwischen dem ein erstes Halterungselement darstellenden Halterungselement und dem Befestigungselement, wobei das Befestigungselement ein zweites Halterungselement darstellt, ausgebildetes Zwischenstützelement. Das erste Verbindungselement stellt ein zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem ersten Halterungselement und dem Zwischenstützelement ausgebildetes erstes Verschraubungselement dar und das zweite Verbindungselement stellt ein zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem zweiten Halterungselement und dem Zwischenstützelement ausgebildetes zweites Verschraubungselement dar. Die Anordnung kann ein oder mehrere erste Verschraubungselemente zum Bereitstellen der Verschraubung zwischen dem ersten Halterungselement und ein oder mehrere zweite Verschraubungselemente zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem zweiten Halterungselement und dem Zwischenstützelement umfassen.
  • Somit umfasst die Anordnung zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug ein zum Befestigen am Fahrzeug ausgebildetes erstes Halterungselement und ein zum Befestigen an der Komponente ausgebildetes zweites Halterungselement. Die Anordnung umfasst ferner ein zum Bereitstellen einer Verbindung zwischen dem ersten Halterungselement und dem zweiten Halterungselement ausgebildetes Zwischenstützelement. Die Anordnung umfasst ferner wenigstens ein zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem ersten Halterungselement und dem Zwischenstützelement ausgebildetes erstes Verschraubungselement und wenigstens ein zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem zweiten Halterungselement und dem Zwischenstützelement ausgebildetes zweites Verschraubungselement. Das erste Verschraubungselement ist zum Montieren und Demontieren der Komponente von einer Seite ausgebildet und das zweite Verschraubungselement ist zum Montieren und Demontieren der Komponente von der gegenüberliegenden Seite ausgebildet.
  • Gemäß einer Ausführungsform ist das erste Verschraubungselement zum Montieren und Demontieren der Komponente von oben ausgebildet und das zweite Verschraubungselement ist zum Montieren und Demontieren der Komponente von unten ausgebildet. Gemäß einer Ausführungsform ist das erste Verschraubungselement zum Montieren der Komponente von oben während der Herstellung ausgebildet und das zweite Verschraubungselement ist zum Demontieren der Komponente von unten während Wartungs-/Servicearbeiten ausgebildet.
  • Das erste Halterungselement ist gemäß einer Ausführungsform zum Befestigen am Fahrzeugrahmen des Fahrzeugs ausgebildet. Das erste Halterungselement ist gemäß einer Ausführungsform zum Befestigen an einem Längsträger des Fahrzeugrahmens des Fahrzeugs ausgebildet. Das erste Halterungselement kann am Fahrzeug, beispielsweise an einem Fahrzeugrahmen, etwa an einem Längsträger des Fahrzeugrahmens, mit einem geeigneten Verbindungselement wie einem oder mehreren Verschraubungselementen befestigt werden.
  • Das zweite Halterungselement kann mit einem beliebigen geeigneten Verbindungselement wie einem oder mehreren Verschraubungselementen befestigt werden.
  • Durch das Bereitstellen eines Zwischenstützelements können somit eine einfache und schnelle Montage von einer Seite, beispielsweise von oben, und eine Demontage von einer gegenüberliegenden Seite, beispielsweise von unten, und ein stabile Befestigung der Komponente im montierten Zustand ermöglicht werden. Das Zwischenstützelement ermöglicht ein stabiles Befestigen der Anordnung ohne die Gefahr des Lockerns der Verbindungselemente im montierten Zustand insofern, als das Zwischenstützelement das Bereitstellen der ersten Verschraubung und der zweiten Verschraubung ermöglicht, die jeweils ein Schraubenelement durch das Zwischenstützelement und ein Mutternelement zum Bereitstellen einer elastischen Vorspannwirkung umfassen können.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Anordnung umfasst das erste Verschraubungselement ein erstes Schraubenelement und das zweite Verschraubungselement umfasst ein zweites Schraubenelement, wobei die Schraubenelemente in einem montierten Zustand zum Bereitstellen einer elastischen Vorspannwirkung der jeweiligen Verschraubung ausgebildet sind. Hierdurch wird eine stabile Befestigung der Anordnung ohne die Gefahr des Lockerns der Verbindungselemente im montierten bereitgestellt. Somit umfasst gemäß einer Ausführungsform der Anordnung das wenigstens eine erste Verschraubungselement ein erstes Schraubenelement und das wenigstens eine zweite Verschraubungselement umfasst ein zweites Schraubenelement, wobei die Schraubenelemente in einem montierten Zustand zum Bereitstellen einer elastischen Vorspannwirkung der jeweiligen Verschraubung ausgebildet sind. Somit umfasst jedes Verschraubungselement ein Schraubenelement.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Anordnung ist wenigstens eines der Schraubenelemente im montierten Zustand ausgebildet, über seine Spannungsfließgrenze hinaus belastet zu werden. Hierdurch wird eine stabile Befestigung der Anordnung ohne die Gefahr des Lockerns der Verbindungselemente im montierten Zustand zusätzlich verbessert.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Anordnung stellt eine der Seiten eine Oberseite dar und die andere der Seiten stellt eine Unterseite dar, wenn die Anordnung in einem montierten Zustand ist. Dadurch wird das Montieren von oben zum Ermöglichen einer ergonomischen Position während der Montage und Demontage von unten zum Ermöglichen eines effizienten Zugangs während Wartungs-/Servicearbeiten ermöglicht.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Anordnung umfasst das erste Verschraubungselement ein erstes Mutternelement und das zweite Verschraubungselement umfasst ein zweites Mutternelement. Somit umfasst gemäß einer Ausführungsform der Anordnung das wenigstens eine erste Verschraubungselement ein erstes Mutternelement und das wenigstens eine zweite Verschraubungselement umfasst ein zweites Mutternelement. Somit umfasst jedes Verschraubungselement ein Mutternelement.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Anordnung stellt das erste Mutternelement ein zum Befestigen am ersten Halterungselement ausgebildetes erstes separates Mutternelement dar und das zweite Mutternelement stellt ein zum Befestigen am zweiten Halterungselement ausgebildetes zweites separates Mutternelement dar. Gemäß einer Ausführungsform stellt das wenigstens eine erste Mutternelement ein zum Befestigen am ersten Halterungselement auf einer Seite, beispielsweise der Unterseite/von unten, des Halterungselements ausgebildetes separates erstes Mutternelement dar und das wenigstens eine zweite Mutternelement stellt ein zum Befestigen am zweiten Halterungselement auf der gegenüberliegenden Seite, beispielsweise der Oberseite, des Halterungselements ausgebildetes separates zweites Mutternelement dar. Gemäß einer Ausführungsform stellen wenigstens eines der einen oder mehreren ersten Mutternelemente und der einen oder mehreren zweiten Mutternelemente solch ein separates Mutternelement dar. Die separaten Mutternelemente sind gemäß einer Ausführungsform zum Befestigen mit einer Schweißverbindung ausgebildet. Durch das Bereitstellen solcher am Halterungselement befestigter separater Mutternelemente kann die Tragkraft der Anordnung verbessert werden, um das Stützen relativ schwerer Komponenten wie Schalldämpferelemente, Kraftstofftankelemente o. Ä. zu ermöglichen.
  • Das erste Schraubenelement des ersten Verschraubungselements weist einen Schraubenkopf und einen Schraubstutzen auf. Das erste Schraubenelement ist gemäß einer Ausführungsform zum Einführen durch ein erstes Durchgangsloch auf einer Seite, beispielsweise der Oberseite, des ersten Halterungselements, und ferner zum Einführen durch ein Durchgangsloch des Zwischenstützelements, über ein Durchgangsloch auf der gegenüberliegenden Seite, beispielsweise der Unterseite, des ersten Halterungselements und in das befestigte erste Mutternelement des ersten Verschraubungselements ausgebildet.
  • Das zweite Schraubenelement des zweiten Verschraubungselements weist einen Schraubenkopf und einen Schraubstutzen auf. Das zweite Schraubenelement ist gemäß einer Ausführungsform zum Einführen durch ein erstes Durchgangsloch auf einer Seite, beispielsweise der Unterseite, des ersten Halterungselements, und ferner zum Einführen durch ein Durchgangsloch des Zwischenstützelements, über ein Durchgangsloch auf der gegenüberliegenden Seite, beispielsweise der Oberseite, des zweiten Halterungselements und in das befestigte zweite Mutternelement des zweiten Verschraubungselements ausgebildet.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Anordnung stellt das erste Mutternelement einen integrierten Abschnitt des ersten Halterungselements dar und das zweite Mutternelement stellt einen integrierten Abschnitt des zweiten Halterungselements dar. Dadurch wird eine einfache Lösung ermöglicht, die keine separaten Mutternelemente erfordert. Ferner wird eine kompakte Lösung ermöglicht, in der keine externen Mutternelemente Platz brauchen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Anordnung stellen die Mutternelemente integrierte Abschnitte des Zwischenstützelements dar. Dadurch wird eine einfache Lösung ermöglicht, die keine separaten Mutternelemente erfordert. Ferner wird eine kompakte Lösung ermöglicht, in der keine externen Mutternelemente oder Mutternabschnitte von erstem und zweitem Halterungselement Platz erfordern.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Anordnung ist die Anordnung zum lösbaren Montieren am Fahrzeugrahmen des Fahrzeugs ausgebildet.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Anordnung besteht die Komponente aus einem Schalldämpferelement oder einem Tankelement.
  • Insbesondere eine Aufgabe der Erfindung wird durch ein Fahrzeug umfassend eine Anordnung wie hier beschrieben erfüllt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird auf die folgende ausführliche Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verwiesen, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche Teile in den verschiedenen Ansichten beziehen.
  • 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht eines Fahrzeugs gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt schematisch eine Querschnittsansicht einer Anordnung zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Komponente an einem Fahrzeugträger eines Fahrzeugs montiert ist.
  • 3 zeigt schematisch eine Querschnittsansicht einer Anordnung zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Komponente an einem Fahrzeugträger eines Fahrzeugs montiert ist.
  • 4a zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht der Anordnung in 3.
  • 4b zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht der Anordnung in 3.
  • 5a zeigt schematisch eine perspektivische Explosionsansicht der Anordnung in 3.
  • 5b zeigt schematisch eine perspektivische Explosionsansicht der Anordnung in 3.
  • 6a zeigt schematisch eine Ansicht einer Anordnung zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug von oben gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 6b zeigt schematisch eine Ansicht der Anordnung in 6a von unten.
  • 6c zeigt schematisch eine Seitenansicht der Anordnung in 6a.
  • 6d zeigt schematisch eine Seitenansicht der Anordnung in 6c von der gegenüberliegenden Seite. 7 zeigt schematisch eine Querschnittsansicht einer Anordnung zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht eines Fahrzeugs 1 gemäß der vorliegenden Erfindung. Das dargestellte Fahrzeug 1 ist ein Schwerlastfahrzeug in der Form eines Lastkraftwagens. Das Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein beliebiges geeignetes Fahrzeug sein. Das Fahrzeug umfasst eine Anordnung zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt schematisch eine Querschnittsansicht einer Anordnung I zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Komponente an einem Fahrzeugträger eines Fahrzeugs montiert ist.
  • Die Anordnung I zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug umfasst ein zum Befestigen am Fahrzeug ausgebildetes erstes Halterungselement 10 und ein zum Befestigen an der Komponente C ausgebildetes zweites Halterungselement 20.
  • Das erste Halterungselement 10 ist gemäß dieser Ausführungsform zum Befestigen an einem Längsträger B des Fahrzeugrahmens des Fahrzeugs ausgebildet. Der Fahrzeugrahmen umfasst rechte und linke C-förmige Längsträger, von denen ein Längsträger B in 2 dargestellt ist. Die Längsträger sind ausgebildet, längs entlang dem Fahrzeug zu verlaufen. Der Längsträger B weist eine Außenseite, zum Befestigen an dem das erste Halterungselement 10 ausgebildet ist, und eine gegenüberliegende Innenseite auf. Der Längsträger B weist eine Oberseite und eine Unterseite auf.
  • Das erste Halterungselement 10 weist gemäß dieser Ausführungsform eine im Wesentlichen C-förmige Konfiguration auf. Das erste Halterungselement weist eine Oberseite 10a und eine Unterseite 10b auf. Das erste Halterungselement 10 weist eine zum Zeigen zur Außenseite des Längsträgers B ausgebildete Außenseite 10c bei Befestigung am Längsträger B auf. Die erste Halterung 10 weist ferner eine Innenseite 10d gegenüber der Außenseite 10c auf.
  • Das erste Halterungselement 10 weist einen im Wesentlichen horizontalen oberen Abschnitt 12, einen im Wesentlichen horizontalen unteren Abschnitt 14 und einen im Wesentlichen vertikalen Abschnitt 16 angeordnet zwischen oberem Abschnitt 12 und unterem Abschnitt 14 auf. Der obere Abschnitt 12 steht somit horizontal von einem oberen Abschnitt des vertikalen Abschnitts 16 hervor und der untere Abschnitt 14 steht horizontal von einem unteren Abschnitt des vertikalen Abschnitts 16 hervor. Der obere Abschnitt 12 und der untere Abschnitt stehen von der Innenseite 10d des ersten Halterungselements 10 hervor.
  • Das erste Halterungselement 10 ist gemäß dieser Ausführungsform zum Befestigen am Längsträger B des Fahrzeugrahmens des Fahrzeugs mit einem Satz Verbindungen 31, 32 ausgebildet. Die Verbindungen 31, 32 bestehen gemäß dieser Ausführungsform aus Verschraubungen 31, 32. Die entsprechende Verschraubung 31, 32 umfasst eine Schraube und eine Mutter, wobei die Schrauben zum Einführen in ausgerichtete Durchgangslöcher des Längsträgers B und des vertikalen Abschnitts 16 des ersten Halterungselements 10 ausgebildet sind. Das erste Halterungselement 10 kann am Längsträger mit einem beliebigen geeigneten Befestigungsmittel befestigt werden.
  • Das zweite Halterungselement 20 weist gemäß dieser Ausführungsform eine im Wesentlichen C-förmige Konfiguration auf. Das zweite Halterungselement weist eine Oberseite 20a und eine Unterseite 20b auf. Das zweite Halterungselement 20 weist eine zum Zeigen zur Komponente C ausgebildete Außenseite 20c bei Befestigung an der Komponente C auf. Die zweite Halterung 20 weist ferner eine Innenseite 20d gegenüber der Außenseite 20c auf.
  • Das zweite Halterungselement 20 weist einen im Wesentlichen horizontalen oberen Abschnitt 22, einen im Wesentlichen horizontalen unteren Abschnitt 24 und einen im Wesentlichen vertikalen Abschnitt 26 angeordnet zwischen oberem Abschnitt 22 und unterem Abschnitt 24 auf. Der obere Abschnitt 22 steht somit horizontal von einem oberen Abschnitt des vertikalen Abschnitts 26 hervor und der untere Abschnitt 24 steht horizontal von einem unteren Abschnitt des vertikalen Abschnitts 26 hervor. Der obere Abschnitt 22 und der untere Abschnitt stehen von der Innenseite 20d des zweiten Halterungselements 20 hervor.
  • Das zweite Halterungselement 20 ist gemäß dieser Ausführungsform zum Befestigen an der Komponente C mit einem Satz Verbindungen 33, 34 ausgebildet. Die Verbindungen 33, 34 bestehen gemäß dieser Ausführungsform aus Verschraubungen 33, 34. Die entsprechenden Verschraubungen 33, 34 umfassen eine Schraube und eine Mutter, wobei die Mutter in die Komponente oder ein Stützelement für die Komponente integriert ist, wobei die Schrauben zum Einführen in ausgerichtete Durchgangslöcher des vertikalen Abschnitts 26 des zweiten Halterungselements 20 ausgebildet sind.
  • Das zweite Halterungselement 20 kann an der Komponente C mit einem beliebigen geeigneten Befestigungsmittel befestigt werden. Das zweite Halterungselement 20 kann an der Komponente C direkt mit einem beliebigen geeigneten Stützelement befestigt werden.
  • Die Anordnung umfasst ferner ein zum Bereitstellen einer Verbindung zwischen dem ersten Halterungselement 10 und dem zweiten Halterungselement 20 ausgebildetes Zwischenstützelement 30.
  • Das Zwischenstützelement 30 weist eine Oberseite 30a und eine Unterseite 30b auf. Das Zwischenstützelement 30 weist eine zum Zeigen zur Innenseite 10d des ersten Halterungselements 10 im montierten Zustand ausgebildete erste Seite 30c auf. Das Zwischenstützelement 30 weist eine zum Zeigen zur Innenseite 20d des zweiten Halterungselements 20 im montierten Zustand ausgebildete zweite Seite 30d auf.
  • Die Anordnung I umfasst ferner eine oder mehrere zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem ersten Halterungselement 10 und dem Zwischenstützelement 30 ausgebildete erste Verschraubungselemente 40. In der Querschnittsansicht in 2 ist ein erstes Verschraubungselement 40 dargestellt. Gemäß einer Ausführungsform umfasst die Anordnung zwei solche erste Verschraubungselemente 40.
  • Das erste Verschraubungselement 40 umfasst ein erstes Schraubenelement 42 mit einem Kopfabschnitt 42a und einem Stutzenabschnitt 42b. Das erste Verschraubungselement 40 umfasst ein erstes Mutternelement 44. Das erste Mutternelement 44 besteht aus einem an der Unterseite 10b der ersten Halterung befestigten separaten Mutternelement. Das erste Mutternelement 44 ist gemäß einer Ausführungsform an die Unterseite 10a geschweißt.
  • Die Anordnung I umfasst ferner eine oder mehrere zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem zweiten Halterungselement 20 und dem Zwischenstützelement 30 ausgebildete zweite Verschraubungselemente 50 auf. In der Querschnittsansicht in 2 ist ein zweites Verschraubungselement 50 dargestellt. Gemäß einer Ausführungsform umfasst die Anordnung zwei solche zweite Verschraubungselemente 50.
  • Das zweite Verschraubungselement 50 umfasst ein zweites Schraubenelement 52 mit einem Kopfabschnitt 52a und einem Stutzenabschnitt 52b. Das zweite Verschraubungselement 50 umfasst ein zweites Mutternelement 54. Das zweite Mutternelement 54 besteht aus einem an der Unterseite 20b der zweiten Halterung befestigten separaten Mutternelement. Das zweite Mutternelement 54 ist gemäß einer Ausführungsform an die Unterseite 20a geschweißt.
  • Der im Wesentlichen horizontale obere Abschnitt 12 des ersten Halterungselements 10 weist einen im Wesentlichen vertikalen Verlauf durch das Loch 12h auf. Der im Wesentlichen horizontale untere Abschnitt 14 des ersten Halterungselements 10 weist einen im Wesentlichen vertikalen Verlauf durch das Loch 14h auf. Das Zwischenstützelement 30 weist ein im Wesentlichen vertikal verlaufendes erstes Durchgangsloch 32 verlaufend von der Oberseite 30a durch zur Unterseite 30b auf. Das Durchgangsloch 12h des oberen Abschnitts, das Durchgangsloch 32 des Zwischenstützelements 30 und das Durchgangsloch 14h des unteren Abschnitts 14 sind so ausgerichtet, dass der Stutzenabschnitt 42b des ersten Schraubenelements 42 in die Durchgangslöcher 12h, 32, 14h eingeführt werden kann.
  • Das erste Schraubenelement 42 ist somit gemäß einer Ausführungsform zum Einführen durch das Durchgangsloch 12h auf der Oberseite 10a des ersten Halterungselements 10, und ferner zum Einführen durch das erste Durchgangsloch 32 des Zwischenstützelements 30, und ferner über das Durchgangsloch 14h auf der Unterseite 10b des ersten Halterungselements 10 und in das befestigte erste Mutternelement 44 des ersten Verschraubungselements 40 ausgebildet.
  • Der im Wesentlichen horizontale obere Abschnitt 22 des zweiten Halterungselements 20 weist einen im Wesentlichen vertikalen Verlauf durch das Loch 22h auf. Der im Wesentlichen horizontale untere Abschnitt 24 des zweiten Halterungselements 20 weist einen im Wesentlichen vertikalen Verlauf durch das Loch 24h auf. Das Zwischenstützelement 30 weist ein im Wesentlichen vertikal verlaufendes zweites Durchgangsloch 34 verlaufend von der Oberseite 30a durch zur Unterseite 30b auf. Das Durchgangsloch 22h des oberen Abschnitts, das zweite Durchgangsloch 34 des Zwischenstützelements 30 und das Durchgangsloch 24h des unteren Abschnitts 24 sind so ausgerichtet, dass der Stutzenabschnitt 52b des zweiten Schraubenelements 52 in die Durchgangslöcher 22h, 32, 24h eingeführt werden kann.
  • Das zweite Schraubenelement 52 ist somit gemäß einer Ausführungsform zum Einführen durch das Durchgangsloch 22h auf der Oberseite 20a des zweiten Halterungselements 20, und ferner zum Einführen durch das zweite Durchgangsloch 34 des Zwischenstützelements 30, und ferner über das Durchgangsloch 24h auf der Unterseite 20b des zweiten Halterungselements 20 und in das befestigte zweite Mutternelement 54 des zweiten Verschraubungselements 50 ausgebildet.
  • Das erste Verschraubungselement 40 ist zum Montieren und Demontieren der Komponente C von oben ausgebildet und das zweite Verschraubungselement 50 ist zum Montieren und Demontieren der Komponente C von unten ausgebildet.
  • Das erste Verschraubungselement 40 ist zum Montieren der Komponente C von oben während der Herstellung ausgebildet und das zweite Verschraubungselement 50 ist zum Demontieren der Komponente von unten während Wartungs-/Servicearbeiten ausgebildet.
  • Das erste Schraubenelement 42 ist in einem montierten Zustand zum Bereitstellen einer elastischen Vorspannwirkung der ersten Verschraubung 44 ausgebildet. Das zweite Schraubenelement 52 ist in einem montierten Zustand zum Bereitstellen einer elastischen Vorspannwirkung der zweiten Verschraubung 54 ausgebildet.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Anordnung ist wenigstens eines der Schraubenelemente 42, 52 im montierten Zustand ausgebildet, über seine Spannungsfließgrenze hinaus belastet zu werden. Hierdurch wird eine stabile Befestigung der Anordnung ohne die Gefahr des Lockerns der Verbindungselemente im montierten Zustand zusätzlich verbessert.
  • Für die Anordnung I sind das erste Verschraubungselement 40 und das zweite Verschraubungselement 50 im montierten Zustand zum seitlichen Anordnen getrennt voneinander ausgebildet. Das erste Verschraubungselement 40 und das zweite Verschraubungselement 50 sind im montierten Zustand gemäß einer Ausführungsform zum im Wesentlichen seitlichen und in einem bestimmten Abstand Anordnen getrennt voneinander ausgebildet.
  • Somit ist gemäß der Anordnung I das im Wesentlichen C-förmige erste Halterungselement 10 im montierten Zustand zum Zeigen zur im Wesentlichen C-förmigen zweiten Halterung 20 ausgebildet, so dass der obere Abschnitt 12 und untere Abschnitt 14 des ersten Halterungselements 10 zum oberen Abschnitt 22 und unteren Abschnitt 24 des zweiten Halterungselements 20 zum Bilden eines O-förmigen Profils mit dem Zwischenelement 30 zwischen der ersten Halterung 10 und zweiten Halterung 20 angeordnet zeigen. Der obere Abschnitt 12 der ersten Halterung 10 und der obere Abschnitt 22 der zweiten Halterung 20 sind gemäß einer Ausführungsform im Wesentlichen im montierten Zustand ausgerichtet. Der untere Abschnitt 14 der ersten Halterung 10 und der untere Abschnitt 24 der zweiten Halterung 20 sind gemäß einer Ausführungsform im Wesentlichen im montierten Zustand ausgerichtet.
  • Durch das Anordnen des im Wesentlichen C-förmigen ersten Halterungselements 10 und des im Wesentlichen C-förmigen zweiten Halterungselements 20, so dass die oberen und unteren Endabschnitte 12, 22, 14, 24 zueinander im montierten Zustand zeigen, so dass das erste Verschraubungselement 40 und zweite Verschraubungselement 50 seitlich getrennt voneinander angeordnet sind, wird eine kompakte Anordnung I in der Längsrichtung ermöglicht.
  • 3 zeigt schematisch eine Querschnittsansicht einer Anordnung II zum lösbaren Montieren einer Komponente C an einem Fahrzeug gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Komponente an einem Fahrzeugträger eines Fahrzeugs montiert ist.
  • 4a zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht der Anordnung II in 3, 4b zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht der Anordnung in 4a; 5a zeigt schematisch eine perspektivische Explosionsansicht der Anordnung in 4a; und 5b zeigt schematisch eine perspektivische Explosionsansicht der Anordnung in 4a.
  • Die Anordnung II zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug ist allgemein eine näher spezifizierte und detaillierte Ausführungsform der Anordnung I in Bezug auf 2. Die Anordnung II unterscheidet sich von der Anordnung I in Bezug auf die Mutternelemente der Verschraubungen wie nachfolgend beschrieben.
  • Wie in 3 dargestellt umfasst die Anordnung II zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug ein zum Befestigen am Fahrzeug ausgebildetes erstes Halterungselement 110 und ein zum Befestigen an der Komponente C ausgebildetes zweites Halterungselement 120.
  • Das erste Halterungselement 110 ist gemäß dieser Ausführungsform zum Befestigen an einem Längsträger B des Fahrzeugrahmens des Fahrzeugs ausgebildet. Der Fahrzeugrahmen umfasst rechte und linke C-förmige Längsträger, von denen ein Längsträger B in 3 dargestellt und gemäß der Ausführungsform in 2 beschrieben ist.
  • Das erste Halterungselement 110 weist gemäß dieser Ausführungsform eine im Wesentlichen C-förmige Konfiguration auf. Wie in 4b dargestellt weist das erste Halterungselement eine Oberseite 110a und eine Unterseite 110b auf. Wie in 5b dargestellt weist das erste Halterungselement 110 eine zum Zeigen zur Außenseite des Längsträgers B ausgebildete Außenseite 110c bei Befestigung am Längsträger B und eine Innenseite 110d gegenüber der Außenseite 110c auf.
  • Wie in 4a dargestellt weist das erste Halterungselement 110 einen im Wesentlichen horizontalen oberen Teil 112, einen im Wesentlichen horizontalen unteren Abschnitt 114 und einen im Wesentlichen vertikalen Abschnitt 116 angeordnet zwischen oberem Abschnitt 112 und unterem Abschnitt 114 auf. Der obere Abschnitt 112 steht somit horizontal von einem oberen Abschnitt des vertikalen Abschnitts 116 hervor und der untere Abschnitt 114 steht horizontal von einem unteren Abschnitt des vertikalen Abschnitts 116 hervor. Der obere Abschnitt 112 und der untere Abschnitt stehen von der Innenseite 110d des ersten Halterungselements 110 hervor. Der horizontale obere Teil 112 ist zum Befestigen am oberen Abschnitt des vertikalen Abschnitts 116 mit Schraubenelementen S1, S2 ausgebildet.
  • Wie in 4a dargestellt ist das erste Halterungselement 110 gemäß dieser Ausführungsform zum Befestigen am Längsträger B des Fahrzeugrahmens des Fahrzeugs mit einem Satz Verbindungen wie Verschraubungen, nicht dargestellt, über Löcher H11, H12, H13, H14 ausgebildet. Das erste Halterungselement 110 kann am Längsträger mit einem beliebigen geeigneten Befestigungsmittel befestigt werden.
  • Das zweite Halterungselement 120 weist gemäß dieser Ausführungsform eine im Wesentlichen C-förmige Konfiguration auf. Wie in 4b dargestellt weist das zweite Halterungselement eine Oberseite 120a und eine Unterseite 120b auf. Wie in 5b dargestellt weist das zweite Halterungselement 120 eine zum Zeigen zur Komponente C ausgebildete Außenseite 120c bei Befestigung an der Komponente C und eine Innenseite 120d gegenüber der Außenseite 120c auf.
  • Das zweite Halterungselement 120 weist einen im Wesentlichen horizontalen oberen Abschnitt 122, einen im Wesentlichen horizontalen unteren Abschnitt 124 und einen im Wesentlichen vertikalen Abschnitt 126 angeordnet zwischen oberem Abschnitt 122 und unterem Abschnitt 124 auf. Der vertikale Abschnitt 126 ist zum vertikalen Anordnen im montierten Zustand ausgebildet und weist somit eine bestimmte Ausdehnung in der Längsrichtung auf. Der obere Abschnitt 122 steht somit horizontal von einem oberen Abschnitt des vertikalen Abschnitts 126 hervor und der untere Abschnitt 124 steht horizontal von einem unteren Abschnitt des vertikalen Abschnitts 126 hervor. Der obere Abschnitt 122 und der untere Abschnitt stehen von der Innenseite 120d des zweiten Halterungselements 120 hervor. Das zweite Halterungselement 120 weist einen vom vertikalen Abschnitt 126 hervorstehenden und zum Ermöglichen des Befestigens eines Befestigungsabschnitts der Komponente C ausgebildeten Querabschnitt 128 auf. Der Querabschnitt des zweiten Halterungselements 120 umfasst somit eine innere Vorderseite 120e und eine äußere Rückseite 120f.
  • Wie in 4a dargestellt ist das zweite Halterungselement 120 gemäß dieser Ausführungsform zum Befestigen an der Komponente C mit einem Satz Verbindungen wie Verschraubungen, nicht dargestellt, über am Querabschnitt 128 angeordnete Löcher H21, H22, H23, H24 ausgebildet. Das zweite Halterungselement 120 kann an der Komponente C direkt mit einem beliebigen geeigneten Stützelement befestigt werden.
  • Die Anordnung II umfasst ferner ein zum Bereitstellen einer Verbindung zwischen dem ersten Halterungselement 110 und dem zweiten Halterungselement 120 ausgebildetes Zwischenstützelement 130.
  • Wie in 5b dargestellt weist das Zwischenstützelement 130 eine Oberseite 130a und eine Unterseite 130b auf. Wie ebenfalls in 5b dargestellt weist das Zwischenstützelement 130 eine zum Zeigen zur Innenseite 110d des ersten Halterungselements 110 im montierten Zustand ausgebildete erste Seite 130c auf. Das Zwischenstützelement 130 weist eine zum Zeigen zur Innenseite 120d des zweiten Halterungselements 120 im montierten Zustand ausgebildete zweite Seite 130d auf. Das Zwischenstützelement 130 weist eine Vorderseite 130e und eine zum Zeigen zur inneren Vorderseite 120e des zweiten Halterungselements 120 ausgebildete Rückseite 130f auf.
  • Wie in 4a dargestellt umfasst die Anordnung II ferner ein Paar von zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem ersten Halterungselement 110 und dem Zwischenstützelement 130 ausgebildeten ersten Verschraubungselementen 140-1, 140-2. In der Querschnittsansicht in 3 ist ein erstes Verschraubungselement 140-1 dargestellt.
  • Wie in 5a dargestellt umfassen die ersten Verschraubungselemente 140-1, 140-2 jeweils ein erstes Schraubenelement 142-1, 142-2 mit einem Kopfabschnitt und einem Stutzenabschnitt. Wie in 5b dargestellt umfassen die ersten Verschraubungselemente 140-1, 140-2 jeweils ein erstes Mutternelement 144-1, 144-2. Das erste Mutternelement 144-1 für das erste Verschraubungselement 140-1 ist in 3 dargestellt. Die ersten Mutternelemente 144-1, 144-2 bestehen aus einem integrierten Abschnitt des ersten Halterungselements 110. Die ersten Mutternelemente können alternativ aus an der Unterseite der ersten Halterung befestigten separaten Mutternelementen bestehen.
  • Wie in 4b dargestellt umfasst die Anordnung II ferner ein Paar von zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem zweiten Halterungselement 120 und dem Zwischenstützelement 130 ausgebildeten zweiten Verschraubungselementen 150-1, 150-2. In der Querschnittsansicht in 3 ist ein zweites Verschraubungselement 150-1 dargestellt.
  • Wie in 5a dargestellt umfassen die zweiten Verschraubungselemente 150-1, 150-2 jeweils ein zweites Schraubenelement 152-1, 152-2 mit einem Kopfabschnitt und einem Stutzenabschnitt. Die zweiten Verschraubungselemente 150-1, 150-2 umfassen jeweils ein zweites Mutternelement 154-1, 154-2. Das zweite Mutternelement 154-1 für das zweite Verschraubungselement 150-1 ist in 3 dargestellt. Die zweiten Mutternelemente 154-1, 154-2 bestehen aus einem integrierten Abschnitt des zweiten Halterungselements 120. Die zweiten Mutternelemente können alternativ aus an der Unterseite der ersten Halterung befestigten separaten Mutternelementen bestehen.
  • Wie in 5a dargestellt weist der im Wesentlichen horizontale obere Abschnitt 112 des ersten Halterungselements 110 zwei im Wesentlichen vertikal verlaufende Durchgangslöcher 112h1, 112h2 auf. Der im Wesentlichen horizontale untere Abschnitt 114 des ersten Halterungselements 110 weist die im Wesentlichen vertikal durch den unteren Abschnitt 114 verlaufenden ersten Mutternelemente 144-1, 144-2 auf. Das Zwischenstützelement 130 weist zwei im Wesentlichen vertikal verlaufende erste Durchgangslöcher 132-1, 132-2 verlaufend von der Oberseite 130a durch zur Unterseite 130b auf. Die Durchgangslöcher 112h1, 112h2 des oberen Abschnitts, die Durchgangslöcher 132-1, 132-2 des Zwischenstützelements 130 und die ersten Mutternelemente 144-1, 144-2 des unteren Abschnitts 114 sind so ausgerichtet, dass der Stutzenabschnitt der ersten Schraubenelemente 142-1, 142-2 in die Durchgangslöcher 112h1, 112h2, 132-1, 132-2 eingeführt werden kann und ferner die ersten Mutternelemente 144-1, 144-2 die Verschraubung bereitstellen können.
  • Das erste Schraubenelement 142-1 ist somit gemäß einer Ausführungsform zum Einführen durch das Durchgangsloch 112h1 auf der Oberseite 110a des ersten Halterungselements 110, und ferner zum Einführen durch das erste Durchgangsloch 132-1 des Zwischenstützelements 130, und ferner in das im unteren Abschnitt integrierten ersten Mutternelement 144-1 des ersten Verschraubungselements 140-1 ausgebildet.
  • Das erste Schraubenelement 142-2 ist somit gemäß einer Ausführungsform zum Einführen durch das Durchgangsloch 112h2 auf der Oberseite 110a des ersten Halterungselements 110, und ferner zum Einführen durch das erste Durchgangsloch 132-2 des Zwischenstützelements 130, und ferner in das im unteren Abschnitt integrierten ersten Mutternelement 144-2 des ersten Verschraubungselements 140-2 ausgebildet.
  • Wie in 5a dargestellt weist der im Wesentlichen horizontale obere Abschnitt 122 des zweiten Halterungselements 110 zwei im Wesentlichen vertikal verlaufende Durchgangslöcher 122h1, 122h2 auf. Der im Wesentlichen horizontale untere Abschnitt 124 des zweiten Halterungselements 110 weist die im Wesentlichen vertikal durch den unteren Abschnitt 124 verlaufenden zweiten Mutternelemente 154-1, 154-2 auf. Das Zwischenstützelement 130 weist zwei im Wesentlichen vertikal verlaufende zweite Durchgangslöcher 134-1, 134-2 verlaufend von der Oberseite 130a durch zur Unterseite 130b auf. Die Durchgangslöcher 122h1, 122h2 des oberen Abschnitts, die Durchgangslöcher 134-1, 134-2 des Zwischenstützelements 130 und die zweiten Mutternelemente 154-1, 154-2 des unteren Abschnitts 124 sind so ausgerichtet, dass der Stutzenabschnitt der zweiten Schraubenelemente 142-1, 142-2 in die Durchgangslöcher 122h1, 122h2, 134-1, 134-2 eingeführt werden kann und ferner die zweiten Mutternelemente 154-1, 154-2 die Verschraubung bereitstellen können.
  • Das zweite Schraubenelement 152-1 ist somit gemäß einer Ausführungsform zum Einführen durch das Durchgangsloch 122h1 auf der Oberseite 110a des zweiten Halterungselements 110, und ferner zum Einführen durch das zweite Durchgangsloch 134-1 des Zwischenstützelements 130, und ferner in das im unteren Abschnitt integrierten zweiten Mutternelement 154-1 des zweiten Verschraubungselements 150-1 ausgebildet.
  • Das zweite Schraubenelement 152-2 ist somit gemäß einer Ausführungsform zum Einführen durch das Durchgangsloch 122h2 auf der Oberseite 110a des zweiten Halterungselements 110, und ferner zum Einführen durch das zweite Durchgangsloch 134-2 des Zwischenstützelements 130, und ferner in das im unteren Abschnitt integrierten zweiten Mutternelement 154-2 des zweiten Verschraubungselements 150-2 ausgebildet.
  • Die ersten Verschraubungselemente 140-1, 140-2 sind zum Montieren und Demontieren der Komponente C von oben ausgebildet und die zweiten Verschraubungselemente 150-1, 150-2 sind zum Montieren und Demontieren der Komponente C von unten ausgebildet.
  • Die ersten Verschraubungselemente 140-1, 140-2 sind zum Montieren der Komponente C von oben während der Herstellung ausgebildet und die zweiten Verschraubungselemente 150-1, 150-2 sind zum Demontieren der Komponente von unten während Wartungs-/Servicearbeiten ausgebildet.
  • Die ersten Schraubenelemente 142-1, 142-2 sind in einem montierten Zustand zum Bereitstellen einer elastischen Vorspannwirkung der entsprechenden ersten Verschraubungen 144-1, 144-2 ausgebildet. Die zweiten Schraubenelemente 152-1, 152-2 sind im montierten Zustand zum Bereitstellen einer elastischen Vorspannwirkung der entsprechenden zweiten Verschraubungen 154-1, 154-2 ausgebildet.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Anordnung ist wenigstens eines der Schraubenelemente 142-1, 142-2, 152-1, 152-2 im montierten Zustand ausgebildet, über seine Spannungsfließgrenze hinaus belastet zu werden.
  • Wie in 4a und 4b dargestellt sind bei der Anordnung II die ersten Verschraubungselemente 140-1, 140-2 und die zweiten Verschraubungselemente 150-1, 150-2 im montierten Zustand zum seitlichen Anordnen getrennt voneinander ausgebildet. Die ersten Verschraubungselemente 140-1, 140-2 und die zweiten Verschraubungselemente 150-1, 150-2 sind im montierten Zustand gemäß einer Ausführungsform zum im Wesentlichen seitlichen und in einem bestimmten Abstand Anordnen getrennt voneinander ausgebildet.
  • Somit ist gemäß der Anordnung I das im Wesentlichen C-förmige erste Halterungselement 110 im montierten Zustand zum Zeigen zur im Wesentlichen C-förmigen zweiten Halterung 120 ausgebildet, so dass der obere Abschnitt 112 und untere Abschnitt 114 des ersten Halterungselements 110 zum oberen Abschnitt 122 und unteren Abschnitt 124 des zweiten Halterungselements 120 zum Bilden eines O-förmigen Profils mit dem Zwischenelement 30 zwischen der ersten Halterung 110 und zweiten Halterung 120 angeordnet zeigen. Der obere Abschnitt 112 der ersten Halterung 110 und der obere Abschnitt 122 der zweiten Halterung 120 sind gemäß einer Ausführungsform im Wesentlichen im montierten Zustand ausgerichtet. Der untere Abschnitt 114 der ersten Halterung 110 und der untere Abschnitt 124 der zweiten Halterung 120 sind gemäß einer Ausführungsform im Wesentlichen im montierten Zustand ausgerichtet.
  • Durch das Anordnen des im Wesentlichen C-förmigen ersten Halterungselements 110 und des im Wesentlichen C-förmigen zweiten Halterungselements 120, so dass die oberen und unteren Endabschnitte 112, 122, 114, 124 zueinander im montierten Zustand zeigen, so dass die ersten Verschraubungselemente 140-1, 140-2 und die zweiten Verschraubungselemente 150-1, 150-2 seitlich getrennt voneinander angeordnet sind, wird eine kompakte Anordnung I in der Längsrichtung ermöglicht.
  • 6a zeigt schematisch eine Ansicht einer Anordnung III zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug von oben gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, 6b zeigt schematisch eine Ansicht der Anordnung in 6a von unten, 6c zeigt schematisch eine Seitenansicht der Anordnung in 6a; und 6d zeigt schematisch eine Seitenansicht der Anordnung in 6c von der gegenüberliegenden Seite.
  • Die Anordnung III zum lösbaren Montieren II unterscheidet sich von der Anordnung I und II im Wesentlichen in Bezug auf die Konstruktion der Anordnung von einem Raumgesichtspunkt.
  • Wie in 6a–c dargestellt umfasst die Anordnung III zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug ein zum Befestigen am Fahrzeug ausgebildetes erstes Halterungselement 210 und ein zum Befestigen an der Komponente ausgebildetes zweites Halterungselement 220.
  • Wie in 6c dargestellt weist das erste Halterungselement 210 gemäß dieser Ausführungsform ein im Wesentlichen C-förmiges Profil auf. Das erste Halterungselement 210 weist eine Oberseite 210a und eine Unterseite 210b auf.
  • Wie in 6a–b dargestellt weist das erste Halterungselement 210 einen im Wesentlichen horizontalen oberen Abschnitt, einen im Wesentlichen horizontalen unteren Abschnitt 214-1, 214-2 und einen im Wesentlichen vertikalen Abschnitt 216 angeordnet zwischen oberem Abschnitt und unterem Abschnitt auf.
  • Der horizontale obere Abschnitt 212-1, 212-2 weist eine Zahnkonfiguration auf, hier eine F-Konfiguration umfassend einen ersten hervorstehenden Abschnitt 212-1 und einen zweiten hervorstehenden Abschnitt 212-2. Der erste hervorstehende Abschnitt 212-1 und zweite hervorstehende Abschnitt 212-2 stehen somit horizontal von einem oberen Abschnitt des vertikalen Abschnitts 216 hervor.
  • Der horizontale untere Abschnitt 214-1, 214-2 weist eine Zahnkonfiguration auf, hier eine F-Konfiguration umfassend einen ersten hervorstehenden Abschnitt 214-1 und einen zweiten hervorstehenden Abschnitt 214-2. Der erste hervorstehende Abschnitt 214-1 und zweite hervorstehende Abschnitt 214-2 stehen somit horizontal von einem unteren Abschnitt des vertikalen Abschnitts 216 hervor. Die unteren Abschnitte 214-1, 214-2 entsprechen den oberen Abschnitten 212-1, 212-2. Somit ist der erste obere Abschnitt 212-1 im Wesentlichen mit dem ersten unteren Abschnitt 214-1 ausgerichtet und der zweite obere Abschnitt 212-2 ist im Wesentlichen mit dem zweiten unteren Abschnitt 214-2 ausgerichtet.
  • Wie in 6d dargestellt weist das zweite Halterungselement 220 gemäß dieser Ausführungsform ein im Wesentlichen C-förmiges Profil auf. Das zweite Halterungselement 220 weist eine Oberseite 220a und eine Unterseite 220b auf.
  • Wie in 6a–b dargestellt weist das zweite Halterungselement 220 einen im Wesentlichen horizontalen oberen Abschnitt, einen im Wesentlichen horizontalen unteren Abschnitt 224-1, 224-2 und einen im Wesentlichen vertikalen Abschnitt 226 angeordnet zwischen oberem Abschnitt und unterem Abschnitt auf.
  • Der horizontale obere Abschnitt 222-1, 222-2 weist eine Zahnkonfiguration auf, hier eine F-Konfiguration umfassend einen ersten hervorstehenden Abschnitt 222-1 und einen zweiten hervorstehenden Abschnitt 222-2. Der erste hervorstehende Abschnitt 222-1 und zweite hervorstehende Abschnitt 222-2 stehen somit horizontal von einem oberen Abschnitt des vertikalen Abschnitts 226 hervor.
  • Der horizontale untere Abschnitt 224-1, 224-2 weist eine Zahnkonfiguration auf, hier eine F-Konfiguration umfassend einen ersten hervorstehenden Abschnitt 224-1 und einen zweiten hervorstehenden Abschnitt 224-2. Der erste hervorstehende Abschnitt 224-1 und zweite hervorstehende Abschnitt 224-2 stehen somit horizontal von einem unteren Abschnitt des vertikalen Abschnitts 226 hervor. Die unteren Abschnitte 224-1, 224-2 entsprechen den oberen Abschnitten 222-1, 222-2. Somit ist der erste obere Abschnitt 222-1 im Wesentlichen mit dem ersten unteren Abschnitt 224-1 ausgerichtet und der zweite obere Abschnitt 222-2 ist im Wesentlichen mit dem zweiten unteren Abschnitt 224-2 ausgerichtet.
  • Das zweite Halterungselement 220 weist gemäß dieser Ausführungsform eine im Wesentlichen C-förmige Konfiguration auf. Wie in 4b dargestellt weist das zweite Halterungselement eine Oberseite 220a und eine Unterseite 220b auf. Wie in 5b dargestellt weist das zweite Halterungselement 220 eine zum Zeigen zur Komponente C ausgebildete Außenseite 220c bei Befestigung an der Komponente C und eine Innenseite 220d gegenüber der Außenseite 220c auf.
  • Das zweite Halterungselement 220 weist einen im Wesentlichen horizontalen oberen Abschnitt 222, einen im Wesentlichen horizontalen unteren Abschnitt 224 und einen im Wesentlichen vertikalen Abschnitt 126 angeordnet zwischen oberem Abschnitt 222 und unterem Abschnitt 224 auf. Der vertikale Abschnitt 126 ist zum vertikalen Anordnen im montierten Zustand ausgebildet und weist somit eine bestimmte Ausdehnung in der Längsrichtung auf. Der obere Abschnitt 222 steht somit horizontal von einem oberen Abschnitt des vertikalen Abschnitts 126 hervor und der untere Abschnitt 224 steht horizontal von einem unteren Abschnitt des vertikalen Abschnitts 126 hervor. Der obere Abschnitt 222 und der untere Abschnitt stehen von der Innenseite 220d des zweiten Halterungselements 220 hervor. Das zweite Halterungselement 220 weist einen vom vertikalen Abschnitt 126 hervorstehenden und zum Ermöglichen des Befestigens eines Befestigungsabschnitts der Komponente C ausgebildeten Querabschnitt 128 auf. Der Querabschnitt des zweiten Halterungselements 220 umfasst somit eine innere Vorderseite 220e und eine äußere Rückseite 220f.
  • Die Anordnung III umfasst ferner ein zum Bereitstellen einer Verbindung zwischen dem ersten Halterungselement 210 und dem zweiten Halterungselement 220 ausgebildetes Zwischenstützelement 230.
  • Wie in 6a–b dargestellt umfasst die Anordnung III ferner ein Paar von zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem ersten Halterungselement 210 und dem Zwischenstützelement 230 ausgebildeten ersten Verschraubungselementen 240-1, 240-2.
  • Wie in 6a dargestellt umfassen die ersten Verschraubungselemente 240-1, 240-2 jeweils ein erstes Schraubenelement 242-1, 242-2 mit einem Kopfabschnitt und einem Stutzenabschnitt. Die ersten Verschraubungselemente 240-1, 240-2 umfassen jeweils ein aus einem integrierten Abschnitt des ersten Halterungselements 210, das heißt einem integrierten Abschnitt des ersten oberen Abschnitts 212-1 mit einem Innengewinde für das erste Schraubenelement 242-1 und einem integrierten Abschnitt des zweiten oberen Abschnitts 212-2 mit einem Innengewinde für das erste Schraubenelement 242-2, bestehendes erstes Mutternelement.
  • Wie in 6a dargestellt umfassen die zweiten Verschraubungselemente 250-1, 250-2 jeweils ein zweites Schraubenelement 252-1, 252-2 mit einem Kopfabschnitt und einem Stutzenabschnitt. Die zweiten Verschraubungselemente 250-1, 250-2 umfassen jeweils ein aus einem integrierten Abschnitt des ersten Halterungselements 220, das heißt einem integrierten Abschnitt des ersten oberen Abschnitts 222-1 mit einem Innengewinde für das zweite Schraubenelement 252-1 und einem integrierten Abschnitt des zweiten oberen Abschnitts 222-2 mit einem Innengewinde für das zweite Schraubenelement 252-2, bestehendes erstes Mutternelement.
  • Wie in 6a und 6b dargestellt sind gemäß der Anordnung III die ersten Verschraubungselemente 240-1, 240-2 und die zweiten Verschraubungselemente 250-1, 250-2 im montierten Zustand zum längsseitigen Anordnen getrennt voneinander ausgebildet. Die ersten Verschraubungselemente 240-1, 240-2 und die zweiten Verschraubungselemente 250-1, 250-2 sind im montierten Zustand gemäß dieser Ausführungsform zum im Wesentlichen längsseitigen und in einem bestimmten Abstand Anordnen getrennt voneinander ausgebildet.
  • Somit ist gemäß der Anordnung III der F-förmige obere Abschnitt 212-1, 212-2 der ersten Halterung für einen Eingriff mit dem F-förmigen oberen Abschnitt 222-1, 222-2 des zweiten Halterungselements 220 ausgebildet, so dass der erste hervorstehende Abschnitt 212-1 und der zweite hervorstehende Abschnitt 212-2 zwischen dem ersten hervorstehenden Abschnitt 222-1 und zweiten hervorstehenden Abschnitt 222-2 angeordnet sind.
  • Dementsprechend ist der F-förmige untere Abschnitt 214-1, 214-2 der ersten Halterung für einen Eingriff mit dem F-förmigen unteren Abschnitt 224-1, 224-2 des zweiten Halterungselements 220 ausgebildet, so dass der erste hervorstehende Abschnitt 214-1 und der zweite hervorstehende Abschnitt 214-2 zwischen dem ersten hervorstehenden Abschnitt 224-1 und zweiten hervorstehenden Abschnitt 224-2 angeordnet sind.
  • Durch das Anordnen des im Wesentlichen C-förmigen ersten Halterungselements 210 und des im Wesentlichen C-förmigen zweiten Halterungselements 220, so dass die oberen und unteren Endabschnitte im montierten Zustand eingreifen, so dass die ersten Verschraubungselemente 240-1, 240-2 und die zweiten Verschraubungselemente 250-1, 250-2 längsseits getrennt voneinander und längsseits ausgerichtet angeordnet sind, wird eine kompakte Anordnung I in der seitlichen Richtung ermöglicht.
  • 7 zeigt schematisch eine Querschnittsansicht einer Anordnung IV zum lösbaren Montieren einer Komponente an einem Fahrzeug gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Anordnung IV gemäß der in 7 dargestellten Ausführungsform unterscheidet sich von den zuvor beschriebenen Ausführungsformen gemäß den Anordnungen I, II, III darin, dass die Mutternelemente der Verschraubungselemente einen integrierten Teil des Zwischenabschnitts darstellen.
  • Das erste Halterungselement 310 weist gemäß dieser Ausführungsform eine im Wesentlichen L-förmige Konfiguration auf. Das erste Halterungselement weist eine Oberseite 310a und eine Unterseite 310b auf.
  • Das erste Halterungselement 310 weist einen im Wesentlichen horizontalen oberen Abschnitt 312 und einen zum Verlaufen von nach unten vom oberen Abschnitt 312 ausgebildeten im Wesentlichen vertikalen Abschnitt 316 auf. Der obere Abschnitt 312 steht somit horizontal von einem oberen Abschnitt des vertikalen Abschnitts 316 hervor.
  • Das zweite Halterungselement 320 weist gemäß dieser Ausführungsform eine im Wesentlichen L-förmige Konfiguration auf. Das zweite Halterungselement 320 weist eine Oberseite 320a und eine Unterseite 320b auf.
  • Das zweite Halterungselement 320 weist einen im Wesentlichen horizontalen unteren Abschnitt 324 und einen zum Verlaufen nach oben vom unteren Abschnitt 324 ausgebildeten im Wesentlichen vertikalen Abschnitt 326 auf. Der untere Abschnitt 324 steht horizontal von einem unteren Abschnitt des vertikalen Abschnitts 326 hervor.
  • Die Anordnung IV umfasst ferner ein zum Bereitstellen einer Verbindung zwischen dem ersten Halterungselement 310 und dem zweiten Halterungselement 320 ausgebildetes Zwischenstützelement 330.
  • Das Zwischenstützelement 330 weist eine Oberseite 330a und eine Unterseite 330b auf.
  • Die Anordnung IV umfasst ferner eine oder mehrere zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem ersten Halterungselement 310 und dem Zwischenstützelement 330 ausgebildete erste Verschraubungselemente 340. In der Querschnittsansicht in 2 ist ein erstes Verschraubungselement 340 dargestellt.
  • Das erste Verschraubungselement 340 umfasst ein erstes Schraubenelement 342 mit einem Kopfabschnitt und einem Stutzenabschnitt. Das erste Verschraubungselement 340 umfasst ein erstes Mutternelement 344. Das erste Mutternelement 344 stellt einen integrierten Abschnitt des Zwischenstützelements 330 dar.
  • Die Anordnung IV umfasst ferner eine oder mehrere zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem zweiten Halterungselement 320 und dem Zwischenstützelement 330 ausgebildete zweite Verschraubungselemente 350 auf. In der Querschnittsansicht in 7 ist ein zweites Verschraubungselement 350 dargestellt.
  • Das zweite Verschraubungselement 350 umfasst ein zweites Schraubenelement 352 mit einem Kopfabschnitt und einem Stutzenabschnitt. Das zweite Verschraubungselement 350 umfasst ein zweites Mutternelement 354. Das zweite Mutternelement 354 stellt einen integrierten Abschnitt des Zwischenstützelements 330 dar.
  • Der im Wesentlichen horizontale obere Abschnitt 312 des ersten Halterungselements 310 weist einen im Wesentlichen vertikalen Verlauf durch das Loch 312h auf. Das Zwischenstützelement 330 weist ein im Wesentlichen vertikal verlaufendes erstes Durchgangsloch 332 verlaufend von der Oberseite 330a zur Unterseite 30b, überschreitend in das integrierte Mutternelement 344, auf. Das Durchgangsloch 312h des oberen Abschnitts, das Durchgangsloch 332 des Zwischenstützelements 330 und das integrierte Mutternelement 344, sind so ausgerichtet, dass der Stutzenabschnitt des ersten Schraubenelements 342 in die Durchgangslöcher 312h, 332 und ferner in das Mutternelement 344 zum Bereitstellen einer Verschraubung eingeführt werden kann.
  • Der im Wesentlichen horizontale untere Abschnitt 324 des zweiten Halterungselements 320 weist einen im Wesentlichen vertikalen Verlauf durch das Loch 324h auf. Das Zwischenstützelement 330 weist ein im Wesentlichen vertikal verlaufendes zweites Durchgangsloch 334 verlaufend von der Unterseite 330b zur Oberseite 330a, überschreitend in das integrierte Mutternelement 354, auf. Das Durchgangsloch 324h des unteren Abschnitts, das Durchgangsloch 334 des Zwischenstützelements 330 und das integrierte Mutternelement 354 sind so ausgerichtet, dass der Stutzenabschnitt des zweiten Schraubenelements 352 in die Durchgangslöcher 324h, 334 und ferner in das Mutternelement 354 zum Bereitstellen einer Verschraubung eingeführt werden kann.
  • Das erste Verschraubungselement 340 ist zum Montieren und Demontieren der Komponente C von oben ausgebildet und das zweite Verschraubungselement 350 ist zum Montieren und Demontieren der Komponente C von unten ausgebildet.
  • Das erste Verschraubungselement 340 ist zum Montieren der Komponente C von oben während der Herstellung ausgebildet und das zweite Verschraubungselement 350 ist zum Demontieren der Komponente von unten während Wartungs-/Servicearbeiten ausgebildet.
  • Das erste Schraubenelement 342 ist in einem montierten Zustand zum Bereitstellen einer elastischen Vorspannwirkung der ersten Verschraubung 344 ausgebildet. Das zweite Schraubenelement 352 ist in einem montierten Zustand zum Bereitstellen einer elastischen Vorspannwirkung der zweiten Verschraubung 354 ausgebildet.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Anordnung ist wenigstens eines der Schraubenelemente 342, 352 im montierten Zustand ausgebildet, über seine Spannungsfließgrenze hinaus belastet zu werden. Hierdurch wird eine stabile Befestigung der Anordnung ohne die Gefahr des Lockerns der Verbindungselemente im montierten Zustand zusätzlich verbessert.
  • Für die Anordnung I sind das erste Verschraubungselement 340 und das zweite Verschraubungselement 350 im montierten Zustand zum seitlichen Anordnen getrennt voneinander ausgebildet. Das erste Verschraubungselement 340 und das zweite Verschraubungselement 350 sind im montierten Zustand gemäß einer Ausführungsform zum im Wesentlichen seitlichen und in einem bestimmten Abstand Anordnen getrennt voneinander ausgebildet.
  • Die vorhergehende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dient ausschließlich illustrativen und beschreibenden Zwecken. Sie soll nicht erschöpfend sein und auch nicht die Erfindung auf genau die offenbarten Formen einschränken. Einem Fachmann sind viele Modifizierungen und Variationen offensichtlich. Die Ausführungsformen wurden ausgewählt und beschrieben, um die Prinzipien der Erfindung und ihre praktischen Anwendungen optimal zu erläutern und es somit einem Fachmann zu ermöglichen, die Erfindung für verschiedene Ausführungsformen und mit den verschiedenen Modifizierungen, die für den jeweiligen Zweck geeignet sind, zu verstehen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • WO 2011/126443 [0005]

Claims (11)

  1. Anordnung (I; II; III; IV) zum lösbaren Montieren einer Komponente (C) an einem Fahrzeug (1), wobei die Anordnung ein zum Befestigen am Fahrzeug ausgebildetes Halterungselement umfasst, wobei das Halterungselement zum Stützen eines Befestigungselements für die Komponente ausgebildet ist, wobei die Anordnung ferner ein erstes Verbindungselement zum Montieren und Demontieren der Komponente von einer Seite und ein zweites Verbindungselement zum Montieren und Demontieren der Komponente von der gegenüberliegenden Seite umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung ferner ein zum Bereitstellen einer Verbindung zwischen dem ein erstes Halterungselement (10; 110; 210; 310) darstellenden Halterungselement und dem Befestigungselement, wobei das Befestigungselement ein zweites Halterungselement (20; 120; 220; 320) darstellt, ausgebildetes Zwischenstützelement (30; 130; 230; 330) umfasst, wobei das erste Verbindungselement ein zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem ersten Halterungselement und dem Zwischenstützelement ausgebildetes erstes Verschraubungselement (40; 140-1, 140-2; 240-1, 240-2; 340) darstellt und wobei das zweite Verbindungselement ein zum Bereitstellen einer Verschraubung zwischen dem zweiten Halterungselement und dem Zwischenstützelement ausgebildetes zweites Verschraubungselement (50; 150-1, 150-2; 250-1, 250-2; 350) darstellt.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das erste Verschraubungselement (40; 140-1, 140-2; 240-1, 240-2; 340) ein erstes Schraubenelement (42; 142-1, 142-2; 242-1, 242-2; 342) umfasst und das zweite Verschraubungselement (50; 150-1, 150-2; 250-1, 250-2; 350) ein zweites Schraubenelement (52; 152-1, 152-2; 252-1, 252-2; 352) umfasst, wobei die Schraubenelemente in einem montierten Zustand zum Bereitstellen einer elastischen Vorspannwirkung der jeweiligen Verschraubung ausgebildet sind.
  3. Anordnung nach Anspruch 2, wobei wenigstens eines der Schraubenelemente im montierten Zustand ausgebildet ist, über seine Spannungsfließgrenze hinaus belastet zu werden.
  4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1–3, wobei eine der Seiten eine Oberseite darstellt und die andere der Seiten eine Unterseite darstellt, wenn die Anordnung in einem montierten Zustand ist.
  5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1–4, wobei das erste Verschraubungselement (40; 140-1, 140-2; 240-1, 240-2; 340) ein erstes Mutternelement (44; 144-1, 144-2; 244-1, 244-2; 344) umfasst und das zweite Verschraubungselement (50; 150-1, 150-2; 250-1, 250-2; 350) ein zweites Mutternelement (54; 154-1, 154-2; 254-1, 254-2; 354) umfasst.
  6. Anordnung nach Anspruch 5, wobei das erste Mutternelement (44) ein zum Befestigen am ersten Halterungselement (10) ausgebildetes erstes separates Mutternelement darstellt und das zweite Mutternelement (54) ein zum Befestigen am zweiten Halterungselement (20) ausgebildetes zweites separates Mutternelement darstellt.
  7. Anordnung nach Anspruch 5, wobei das erste Mutternelement (144-1, 144-2; 244-1, 244-2) einen integrierten Abschnitt des ersten Halterungselements (110; 210) darstellt und das zweite Mutternelement (154-1, 154-2; 254-1, 254-2) einen integrierten Abschnitt des zweiten Halterungselements (120; 220) darstellt.
  8. Anordnung nach Anspruch 5, wobei die Mutternelemente (344, 354) integrierte Abschnitte des Zwischenstützelements (330) darstellen.
  9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Komponente (C) zum lösbaren Montieren am Fahrzeugrahmen (B) des Fahrzeugs ausgebildet ist.
  10. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Komponente (C) aus einem Schalldämpferelement oder einem Tankelement besteht.
  11. Fahrzeug (1) umfassend eine Anordnung nach einem der Ansprüche 1–10.
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