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DE102017006869A1 - Vorrichtung zur Fixierung eines Hemdes oder einer Bluse in einer Hose oder einem Rock - Google Patents

Vorrichtung zur Fixierung eines Hemdes oder einer Bluse in einer Hose oder einem Rock Download PDF

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DE102017006869A1
DE102017006869A1 DE102017006869.0A DE102017006869A DE102017006869A1 DE 102017006869 A1 DE102017006869 A1 DE 102017006869A1 DE 102017006869 A DE102017006869 A DE 102017006869A DE 102017006869 A1 DE102017006869 A1 DE 102017006869A1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B9/00Undergarments
    • A41B9/14Waistbands forming part of the undergarments; Closures therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F17/00Means for holding-down garments
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B2400/00Functions or special features of shirts, underwear, baby linen or handkerchiefs not provided for in other groups of this subclass
    • A41B2400/80Friction or grip reinforcement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fixierung eines Hemdes (1) oder einer Bluse in einer Hose (1) oder einem Rock unter Nutzung eines reibungserzeugenden Materials (4, 5), wobei das Material (4) mindestens innenseitig an einer unter der Hose (1) oder dem Rock zu tragenden Unterhose (2) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verhindern des Herausrutschens eines Hemdes oder einer Bluse aus einer Hose oder einem Rock.
  • Beim Tragen von Hemden und Blusen besteht das Problem, dass diese dazu tendieren, aus einem Hosen- oder Rockbund nach oben herauszurutschen, wodurch das Hemd bzw. die Bluse ihren glatten Sitz verliert oder vollständig herausrutscht. Dies geschieht auch bei dem Einsatz eines handelsüblichen Gürtels und ist sowohl in einem Büro- bzw. Dienstleistungsumfeld von Nachteil, als auch bei Veranstaltungen oder Freizeitaktivitäten, wo das Tragen vom Hemden oder Blusen erforderlich ist. Von Nachteil ist zum Einen, weil das Erscheinungsbild getrübt wird und zum anderen hinsichtlich des allgemeinen Tragekomforts, da das Hemd bzw. die Bluse ständig wieder in die Soll-Position gebracht werden muss, was als sehr zeitaufwändig, unangenehm und auf Dauer als lästig empfunden werden kann.
  • Zur Lösung dieses Problems wurde in dem deutschen Gebrauchsmuster DE 76 06 326 U1 ein von einem Hemd bzw. einer Bluse separater Festhalter vorgeschlagen, der mehrere in Längsrichtung verlaufende elastische Bänder aufweist, an deren Ende ein Strapsverschluss oder Clip angeordnet ist, um hieran das untere Ende eines üblichen Hemdes bzw. einer üblichen Bluse festzulegen. Nachteilig bei der bekannten Lösung ist das aufwändige Ankleiden, da die Festhalter zusätzlich zu dem Hemd bzw. der Bluse getragen werden müssen. Darüber hinaus ist der Festhalter vergleichsweise kompliziert aufgebaut und der Tragekomfort ist aufgrund der auftragenden mechanischen Verschlüsse reduziert.
  • In der DE 10 2010 012 859 A1 wird ein Umfangsbund beschrieben, welches sich am unteren Ende eines Hemdes oder einer Bluse befindet, und ein Herausrutschen des Hemdes oder der Bluse verhindert. Das Problem an der Lösung ist der Umstand, dass sich der Träger zwingend diese speziellen Hemden oder Blusen zunächst kaufen muss und die bisher vorhandenen Hemden oder Blusen weiterhin aus der Hose rutschen können. Des Weiteren sehen die Hemden und Blusen aufgrund des engen Unterbundes nicht sehr ästhetisch aus und können unmöglich über der Hose getragen werden, was bei üblichen Hemden noch der Fall sein kann.
  • Aus der EP 0 643 562 B1 ist eine Alternativlösung bekannt, bei der das Hemd mittels einer geeigneten Klemmvorrichtung an einer Hose oder dergleichen festlegbar ist.
  • Eine ähnliche Lösung beschreibt das Gebrauchsmuster DE 80 217 99 U1 mit dem Nachteil eines komplexen Aufbaus, eines aufwändigen Ankleidens und reduzierten Tragekomforts.
  • Eine weitere ähnliche Lösung wird im Gebrauchsmuster DE 20 2009 008 669 U1 beschrieben, welche ebenfalls das Festhalten des Hemdes durch Verbindungsbänder und Häkchen ermöglichen soll. Diese Lösung ist ebenfalls aufwändig und schränkt den Tragekomfort ein, da die einzelnen Verbindungsbänder zunächst mit dem Hemd verbunden werden müssen.
  • Die CH 182 381 A beschreibt einen Kleidergürtel, bei dem ein elastisches Band durch Schlaufen und Knöpfe an einem unelastischen Band gehalten ist und ein Herausrutschen des Hemdes verhindert.
  • Die JP 2007 039 837 A schlägt einen Untergürtel vor, der durch Schlaufen der Hose gehalten ist, wobei ein innerer Klettverschluss das Herausrutschen eines Hemdes verhindern soll.
  • Bei der CH 256 831 A soll das Herausrutschen eines Hemdes oder einer Bluse durch ein Gummiband verhindert werden, das hemd- oder blusenseitig rauh ist.
  • Die DE 195 95 09 U1 schlägt einen besonderen Haftbelag aus dicht nebeneinander stehenden Fasern vor, die einen hohen Reibungskoeffizienten aufweisen.
  • Mit der DE 657 925 A werden Einschnitte in einer Gummiauflage eines elastischen Gürtels genutzt, um z. B. das Hemd in den Einschnitten einzuklemmen. Die Befestigung des Gürtels an der Hose erfolgt mittels Knöpfen.
  • Aus der DE 10 2014 014 631 ist ein Untergürtel zur Verhinderung des Herausrutschens eines Hemdes oder einer Bluse aus einer Hose bzw. einem Rock bekannt, bestehend teilweise oder vollständig aus einem elastischen Trägermaterial oder aus einer Kombination aus selbigen oder anderen elastischen oder nicht-elastischen Materialien, wobei das Trägermaterial hemd- oder blusenseitig mindestens teilweise einen Überzug aus einer reibungserzeugenden Beschichtung aufweist und der Untergürtel mit oder ohne Verschlussmechanismus über dem Hemd bzw. der Bluse, aber unter der Hose oder dem Rock getragen wird, wobei das Trägermaterial auch hosen- oder rockseitig einen teilweisen oder vollständigen Überzug aus einer reibungserzeugenden Beschichtung aufweist.
  • Hier kann es zu dem Problem kommen, dass der Untergürtel mit samt dem Hemd oder der Bluse nach oben aus der Hose oder dem Rock herausrutscht, wenn die Bewegung des Trägers zu stark ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Befestigung von einem Hemd oder einer Bluse in einem Rock oder einer Hose zu vereinfachen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Erfindungsgemäß ist die Vorrichtung zur Fixierung eines Hemdes oder einer Bluse in einer Hose oder einem Rock unter Nutzung eines reibungserzeugenden Materials dadurch gekennzeichnet, dass das Material mindestens innenseitig an einer unter der Hose oder dem Rock zu tragenden Unterhose angeordnet ist. Bevorzugt ist das Material innenseitig am oder im Unterhosenbund angeordnet.
  • Dabei ist das Material bevorzugt fest mit der Unterhose verbunden.
  • Durch den erfindungsgemäßen Einsatz dieser Unterhose wird ein besserer Sitz des Hemdes gewährleistet, ohne dass die im Stand der Technik vorgeschlagenen, von ihrem Aufbau her eher komplexen und den Tragekomfort mindernden Festhaltevorrichtungen zum Einsatz kommen müssten oder ein separates Hemd mit elastischem Unterbund oder einem Hemdhalter in Gürtelform, erworben werden müsste.
  • Insbesondere im beruflichen Umfeld bringt die erfindungsgemäße Unterhose viele Vorteile mit sich. Ein Herausrutschen des Hemdes aus einer Hose wird verhindert, wodurch peinliche Situationen in Besprechungen oder Veranstaltungen vermieden werden können, insbesondere bei Personen, die dazu neigen, ständig ihre Hose nach oben zu ziehen.
  • Damit das Anziehen dieser Unterhose durch das reibungserzeugende Material auf der Innenseite des Bundes der Unterhose nicht erschwert wird, ist dieser Bund so zu gestalten, dass er vor dem Anziehen der Unterhose nach außen umgekrempelt werden kann. Dadurch wird gewährleistet, dass das reibungserzeugende Material nach außen zeigend liegt und nicht an der Haut reibt und unnötigen Widerstand beim Anlegen der Unterhose erzeugt. Dies kann insbesondere bei Beinbehaarung unangenehm sein, da diese an dem reibungserzeugenden Material haften bleiben.
  • Nach erfolgreichem Anlegen der Unterhose und des Hemdes, kann der Hosenbund wieder in seinen Ursprungszustand gebracht werden, indem er mit dem reibungserzeugenden Material nach innen zeigend umgekrempelt wird, so dass es auf dem Stoff des Hemdes oder der Bluse liegt und hier seine vorteilhafte Haftwirkung entfalten kann.
  • Damit das Material die Dehnfähigkeit des Bundes der Unterhose nicht beeinträchtigt, sieht eine vorteilhafte Ausgestaltung vor, dass das Material mindestens um das 1,5 fache dehnbar ist. Alternativ kann das Material auch nur abschnittsweise vorhanden sein, so dass zwischen den Abschnitten Dehnbereiche für das Bund der Unterhose bestehen.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass die Unterhose unterhalb des Unterhosenbundes außenseitig mit einem weiteren reibungserzeugenden Material versehen ist. Dadurch kann ein Hochrutschen des Hemdes mitsamt der Unterhose erschwert oder verhindert werden.
  • Das weitere reibungserzeugende Material ist bevorzugt streifenförmig und/oder noppenartig auf der Unterhose angeordnet ist und/oder ist eine Beschichtung.
  • Das reibungserzeugende Material weist in beiden Fällen eine Antirutschwirkung auf. Bevorzugt handelt es sich bei dem reibungserzeugenden Material um Gummi, Latex oder Silikon oder eine darauf basierende Zusammensetzung.
  • Die Erfindung soll anhand der Zeichnung erläutert werden.
  • Die 1 zeigt einen Schnitt durch eine Hose 1, eine Unterhose 2 und ein Hemd 6. Das Hemd 6 wird durch die Unterhose in seiner Lage fixiert, indem das Material 4 eine Antirutschwirkung aufweist und mindestens innenseitig an der unter der Hose 1 zu tragenden Unterhose 2 angeordnet ist. Das Material 4 ist hier innenseitig am oder im Unterhosenbund 3 angeordnet und fest mit der Unterhose 2 verbunden.
  • Vor dem Anziehen der Unterhose 2 wird das Bund 3 mit dem Material 4 nach außen umgekrempelt. Dadurch wird gewährleistet, dass das reibungserzeugende Material 4 nach außen zeigend liegt und nicht an der Haut reibt und unnötigen Widerstand beim Anlegen der Unterhose 2 erzeugt.
  • Nach erfolgreichem Anlegen der Unterhose 2 und des Hemdes 1, kann das Hosenbund 3 wieder in seinen Ursprungszustand gebracht werden, indem das reibungserzeugende Material 4 nach innen zeigend umgekrempelt wird, so dass es auf dem Stoff des Hemdes 1 oder der Bluse liegt und hier seine vorteilhafte Haftwirkung entfalten kann.
  • Weiter wird gezeigt, dass die Unterhose 2 unterhalb des Unterhosenbundes 3 außenseitig mit einem weiteren reibungserzeugenden Material 5 versehen ist, das ebenfalls eine Antirutschwirkung entfaltet. Dieses Material 5 ist streifenförmig und/oder noppenartig auf der Unterhose 2 angeordnet und/oder in Form einer Beschichtung. Das Hochrutschen des Hemdes 1 mitsamt der Unterhose 2 kann so erschwert oder verhindert werden.
  • 2 zeigt die Unterhose nochmals in einer vergrößerten Ansicht.
  • Der Vorteil der vorgeschlagenen Lösung besteht darin, dass keine zusätzlichen Hilfsmittel zur Hemd- oder Rockfixierung notwendig sind, sondern es lediglich des Kaufs einer speziellen Unterhose 2 bedarf anstelle einer herkömmlichen. Die Umstellung der Garderobe geht somit einher mit dem Kauf von Unterhosen 2, die ohnehin gekauft werden würden.
  • 3 zeigt eine Ansicht des Unterhosenbundes 3.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Hose
    2
    Unterhose
    3
    Bund der Unterhose
    4
    innenseitig reibungserzeugendes Material
    5
    außenseitig reibungserzeugendes Material
    6
    Hemd
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 7606326 U1 [0003]
    • DE 102010012859 A1 [0004]
    • EP 0643562 B1 [0005]
    • DE 8021799 U1 [0006]
    • DE 202009008669 U1 [0007]
    • CH 182381 A [0008]
    • JP 2007039837 A [0009]
    • CH 256831 A [0010]
    • DE 1959509 U1 [0011]
    • DE 657925 A [0012]
    • DE 102014014631 [0013]

Claims (9)

  1. Vorrichtung zur Fixierung eines Hemdes (1) oder einer Bluse in einer Hose (1) oder einem Rock unter Nutzung eines reibungserzeugenden Materials (4, 5), dadurch gekennzeichnet, dass das Material (4) mindestens innenseitig an einer unter der Hose (1) oder dem Rock zu tragenden Unterhose (2) angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Material (4) innenseitig am oder im Unterhosenbund (3) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Material (4) fest mit der Unterhose (2) verbunden ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Material (4) mindestens um das 1,5 fache dehnbar ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Material (4) nur abschnittsweise vorhanden ist, so dass zwischen den Abschnitten Dehnbereiche für das Bund (3) der Unterhose (2) bestehen.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Bund (3) der Unterhose mit dem innenseitig angeordneten Material (4) nach außen umkrempelbar ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterhose (2) unterhalb des Unterhosenbundes (3) außenseitig mit einem weiteren reibungserzeugenden Material (5) versehen ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere reibungserzeugende Material (5) streifenförmig und/oder noppenartig auf der Unterhose angeordnet ist und/oder eine Beschichtung ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das reibungserzeugende Material (4, 5) eine Antirutschwirkung aufweist und insbesondere aus Gummi, Latex oder Silikon oder einer darauf basierenden Zusammensetzung besteht.
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