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DE102017006089A1 - Anordnung mit mehreren Zier- und/oder Abdeckblenden für den Fahrzeuginnenraum - Google Patents

Anordnung mit mehreren Zier- und/oder Abdeckblenden für den Fahrzeuginnenraum Download PDF

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DE102017006089A1
DE102017006089A1 DE102017006089.4A DE102017006089A DE102017006089A1 DE 102017006089 A1 DE102017006089 A1 DE 102017006089A1 DE 102017006089 A DE102017006089 A DE 102017006089A DE 102017006089 A1 DE102017006089 A1 DE 102017006089A1
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Germany
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Matthias Wunderlich
Christof Oles
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Audi AG
Original Assignee
Audi AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R13/0206Arrangements of fasteners and clips specially adapted for attaching inner vehicle liners or mouldings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K37/00Dashboards
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung mit mehreren Zier- und/oder Abdeckblenden (10, 20, 30), die in einem Fahrzeuginnenraum an einem Trägerbauteil (40), insbesondere einem Armaturenbrett, befestigt sind, wobei wenigstens eine der Blenden (10) zwischen wenigstens zwei benachbarten Blenden (20, 30) angeordnet ist und an Anschlussstellen die benachbarten Blenden (20, 30) berührt. Die eine Blende (10) umfasst einen steifen Befestigungsabschnitt (11), mit dem diese am Trägerbauteil (40) befestigt ist, und wenigstens zwei flügelartig,gestaltete und federelastisch ausgebildete Anschlussabschnitte (14a, 14b), die sich an den Anschlussstellen flexibel an die benachbarten Blenden (20, 30) anlegen. Die Erfindung betrifft ferner eine derart gestaltete Zier- und/oder Abdeckblende (10) zur Verwendung in einer solchen Anordnung.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung mit mehreren Zier- und/oder Abdeckblenden, die in einem Fahrzeuginnenraum an einem Trägerbauteil, insbesondere einem Armaturenbrett bzw. einer Instrumententafel, befestigt sind, wobei wenigstens eine der Blenden zwischen wenigstens zwei benachbarten Blenden angeordnet ist und an Anschlussstellen die benachbarten Blenden berührt.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Zier- und/oder Abdeckblende zur Verwendung in einer solchen Anordnung mit mehreren Zier- und/oder Abdeckblenden.
  • Bei mehreren benachbarten bzw. aufeinanderfolgenden Blenden ist es schwierig, die Anschlussstellen zwischen den Blenden so auszulegen, dass auftretende Fertigungs- und Montagetoleranzen ausgeglichen werden können. Zumeist ist zwischen den benachbarten Blenden ein Spalt bzw. eine Fuge vorgesehen, der eine kollisionsfreie Montage sowie auch unterschiedliche Wärmeausdehnungen ermöglicht. Allerdings führen solche Spalte zu einem unschönen Erscheinungsbild und genügen nicht den heutigen Qualitätsansprüchen.
  • In der DE 10 2004 050 553 A1 wird eine Instrumententafel für ein Kraftfahrzeug beschrieben, mit einem ersten, frontscheibenseitigen Teil und einem zweiten, fahrgastzellenseitigen Teil. Der Trennungsbereich zwischen den beiden Teilen weist eine Fuge auf, die durch eine elastische Abdeckblende aus Kunststoff schindelartig überdeckt ist, wobei die Abdeckblende mit beiden Teilen verastet ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung eingangs genannter Art anzugeben, die wenigstens einen mit dem Stand der Technik einhergehenden Nachteil nicht oder nur vermindert aufweist und die insbesondere eine einfache Montage ermöglicht.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch eine erfindungsgemäße Anordnung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Mit dem nebengeordneten Patentanspruch erstreckt sich die Erfindung auch auf eine Zier- bzw. Dekor- und/oder Abdeckblende zur Verwendung in einer erfindungsgemäßen Anordnung. Bevorzugte Weiterbildungen und Ausgestaltungen ergeben sich analog für beide Erfindungsgegenstände aus den abhängigen Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung zeichnet sich dadurch aus, dass die zwischen den anderen bzw. benachbarten Blenden (zweite und dritte Blende) angeordnete Blende (erste Blende) einen steifen Befestigungsabschnitt bzw. -bereich aufweist, mit dem diese am (gemeinsamen) Trägerbauteil befestigt ist, und wenigstens zwei flügelartig gestaltete und federelastisch ausgebildete Anschlussabschnitte bzw. -bereiche, die sich an den Anschlussstellen flexibel an die anderen, d. h. an die benachbarten bzw. umliegenden Blenden anlegen. Die Anschlussstellen sind bevorzugt als verdeckte Stoßfugen ausgebildet.
  • Erfindungsgemäß werden etwaige toleranzbehaftete Fugen bzw. Spalte zwischen den Blenden durch die Anschlussabschnitte verdeckt, so dass an den Anschlussstellen ohne schindelartige Überdeckung optisch ansprechende Übergänge ausgebildet sind. Ferner werden an den Anschlussstellen auch unterschiedliche Wärmeausdehnungen ermöglicht.
  • Die Steifigkeit des Befestigungsabschnitts und die flexiblen, federelastischen Eigenschaften der Anschlussabschnitte werden bevorzugt durch geschickte konstruktive Maßnahmen erreicht. Der Befestigungsabschnitt kann z. B. mittels rückseitiger Rippen versteift sein. Flexible und federelastische Anschlussabschnitte können dadurch erreicht werden, dass diese gegenüber dem steifen Befestigungsabschnitt eine geringere Material- bzw. Wanddicke aufweisen. Ferner können die Übergänge zwischen dem steifen Befestigungsabschnitt und den flexiblen Anschlussabschnitten scharnierartig ausgebildet sein, bspw. durch rückseitige Einkerbungen bzw. Einprägungen.
  • Der Befestigungsabschnitt kann mit Clipselementen ausgebildet sein, die mit komplementären bzw. korrespondierenden Clipselementen am Trägerbauteil verclipst sind. Bevorzugt sind auch die Anschlussabschnitte mit Clipselementen ausgebildet, die mit komplementären bzw. korrespondierenden Clipselementen an den benachbarten Blenden verclipst sind. Die (erste) Blende kann also sowohl mit dem Trägerbauteil als auch mit den benachbarten Blenden (zweite und dritte Blende) verclipst sein, wobei die Anbindung bzw. Befestigung im Befestigungsabschnitt und den Anschlussabschnitten getrennt erfolgt. Die Clipselemente ermöglichen eine einfache und schnelle Montage. Bevorzugt sind die Clipselemente an den Anschlussabschnitten (gegebenenfalls auch die komplementären Clipselemente an den benachbarten Blenden) mit Führungsabschnitten ausgebildet, die bei der Montage zunächst eine Ausrichtung der Anschlussabschnitte zu den benachbarten Blenden ermöglichen, bevor schließlich eine arretierende Verclipsung erfolgt.
  • Bevorzugt ist die (erste) Blende einstückig aus einem Kunststoffmaterial gebildet. Diese Blende ist insbesondere ein Kunststoffspritzgussteil. Die einstückige Ausbildung umfasst auch etwaige Clipselemente oder dergleichen. Der einstückigen Ausbildung steht nicht entgegen, dass die Blende eine Metallisierung, Lackierung, Bedruckung, Kaschierung, Laminie.rung oder dergleichen aufweisen kann.
  • Die Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Die in den Figuren der Zeichnung gezeigten und/oder nachfolgend erläuterten Merkmale können, auch losgelöst von konkreten Merkmalskombinationen, allgemeine Merkmale der Erfindung sein und die Erfindung entsprechend weiterbilden.
    • 1 veranschaulicht schematisch die Herstellung einer erfindungsgemäßen Anordnung mit mehreren Zier- und/oder Abdeckblenden.
    • 2 zeigt analog zur 1 eine fertiggestellte Anordnung mit mehreren Zier- und/oder Abdeckblenden.
  • 1 zeigt eine erste Blende 10, die zwischen eine zweite Blende 20 und eine dritte Blende 30, welche bereits an einem Trägerbauteil 40 befestigt sind, eingefügt werden soll. Die zweite Blende 20 und die dritte Blende 30 können Kunststoffblenden, Holzblenden, Aluminiumblenden, Carbonblenden oder dergleichen sein.
  • Die erste Blende 10 ist einstückig aus einem nicht-spröden Kunststoffmaterial gebildet und weist einen biegesteifen Befestigungsabschnitt 11 auf, der auf seiner von der Sichtseite abgewandten Rückseite mit Rippen 12 oder dergleichen versteift ist, sowie zwei flügelartige Anschluss- bzw. Endabschnitte 14a/14b, die federelastisch ausgebildet sind, wie mit den beiden Bogenpfeilen veranschaulicht. Die Anschlussabschnitte 14a/14b weisen gegenüber dem Befestigungsabschnitt 11 eine geringere Wanddicke auf. Ferner sind die Übergänge 15 zwischen dem Befestigungsabschnitt 11 und den Anschlussabschnitten 14a/14b als scharnierartige Biegestellen ausgebildet.
  • Zur Herstellung der in 2 gezeigten Anordnung 100, bei der die Blenden 10, 20 und 30 nebeneinander liegen und sich an Stoßstellen A und B berühren, wird die erste Blende 10, wie mit dem Pfeil F veranschaulicht, am Trägerbauteil 40 befestigt, wobei die rückseitig am Befestigungsabschnitt 11 angeformten Clipselemente 16 in komplementäre Clipselemente 46 am Trägerbauteil 40 einrasten. Alternativ kann auch eine Verschraubung oder Verklebung erfolgen. Gleichzeitig werden die rückseitig an den Anschlussabschnitten 14a/14b angeformten Clipselemente 17 zu den komplementären Clipselementen 27 und 37 an der zweiten Blende 20 und an der dritten Blende 30 ausgerichtet und können dann mit diesen verrasten. D. h., zuerst erfolgt eine Zwangsführung, z. B. mittels Stift-Loch-Ausrichtung, und dann erfolgt eine Verclipsung bzw. Verrasterung (hierfür können gegebenenfalls getrennte Führungs- und Clipselemente verwendet werden). Die federelastisch ausgebildeten Anschlussabschnitte 14a/14b legen sich, wie aus 2 ersichtlich, flexibel an die danebenliegenden Blenden 20 und 30 an, ohne die benachbarten Blenden 20 und 30 (schindelartig) zu überdecken bzw. zu übergreifen. Auf diese Weise können auftretende Fertigungs- und Montagetoleranzen in der Anordnung 100 ausgeglichen und optisch ansprechende Anschlussstellen A und B erzeugt werden. Beide Anschlussstellen A und B sind als verdeckte Stoßfugen ausgebildet, wie aus 2 ersichtlich.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102004050553 A1 [0004]

Claims (10)

  1. Anordnung (100) mit mehreren Zier- und/oder Abdeckblenden (10, 20, 30), die in einem Fahrzeuginnenraum an einem Trägerbauteil (40), insbesondere einem Armaturenbrett, befestigt sind, wobei wenigstens eine der Blenden (10) zwischen wenigstens zwei benachbarten Blenden (20, 30) angeordnet ist und an Anschlussstellen (A, B) die benachbarten Blenden (20, 30) berührt, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Blende (10) einen steifen Befestigungsabschnitt (11) aufweist, mit dem diese am Trägerbauteil (40) befestigt ist, und wenigstens zwei flügelartig gestaltete und federelastisch ausgebildete Anschlussabschnitte (14a, 14b), die sich an den Anschlussstellen (A, B) flexibel an die benachbarten Blenden (20, 30) anlegen.
  2. Anordnung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussstellen (A, B) als verdeckte Stoßfugen ausgebildet sind.
  3. Anordnung (100) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (11) mittels rückseitiger Rippen (12) versteift ist.
  4. Anordnung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussabschnitte (14a, 14b) gegenüber dem Befestigungsabschnitt (11) eine geringere Wanddicke aufweisen.
  5. Anordnung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergänge (15) zwischen dem Befestigungsabschnitt (11) und den Anschlussabschnitten (14a, 14b) scharnierartig ausgebildet sind.
  6. Anordnung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (11) mit Clipselementen (16) ausgebildet ist, die mit komplementären Clipselementen (46) am Trägerbauteil (40) verclipst sind.
  7. Anordnung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussabschnitte (14a, 14b) mit Clipselementen (17) ausgebildet sind, die mit komplementären Clipselementen (27, 37) an den benachbarten Blenden (20, 30) verclipst sind.
  8. Anordnung (100) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Clipselemente (17; 27, 37) mit Führungsabschnitten ausgebildet sind, die bei der Montage zunächst eine Ausrichtung der Anschlussabschnitte (14a, 14b) zu den benachbarten Blenden (20, 30) ermöglichen.
  9. Anordnung (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (10) einstückig aus einem Kunststoffmaterial gebildet ist.
  10. Zier- und/oder Abdeckblende (10) zur Verwendung in einer Anordnung (100) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend einen steifen Befestigungsabschnitt (11), mit dem die Blende (10) an einem Trägerbauteil (40) befestigbar ist, und wenigstens zwei flügelartig gestaltete und federelastisch ausgebildete Anschlussabschnitte (14a, 14b), die sich an Anschlussstellen (A, B) flexibel an benachbarte Blenden (20, 30) anlegen können.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3647124A1 (de) * 2019-12-06 2020-05-06 Blomberger Holzindustrie GmbH Kraftfahrzeug sowie seitenwandverkleidungselement für kraftfahrzeuginnenwände

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DE102004032682A1 (de) * 2004-04-08 2005-10-27 Dura Automotive Plettenberg Entwicklungs- Und Vertriebs Gmbh Säulenblende für ein Kraftfahrzeug
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