DE10201659A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Identifizieren bzw. Kennzeichnen eines I/O-Netzwerkes in einem Prozeßsteuersystem - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Identifizieren bzw. Kennzeichnen eines I/O-Netzwerkes in einem ProzeßsteuersystemInfo
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Abstract
Ein Netzwerkidentifikationssystem zur Verwendung in einem Prozeßsteuersystem erzeugt und speichert eine eindeutige Netzwerkidentifikationskennung für Eingabe/Ausgabe(I/O)-Netzwerke in dem Prozeßsteuersystem. Während eines Konfigurationsprozesses wird dem Prozeßsteuerer eine eindeutige Steuerer-Identifikationskennung zugewiesen. Zusätzlich wird jeder Eingabe/Ausgabe-Einrichtung, die auf jedem Prozeßsteuerer installiert ist, eine Einrichtungsidentifikationskennung zugewiesen. Das Netzwerkidentifikationssystem erzeugt die Netzwerkidentifikationskennung für das Eingabe/Ausgabe-Netzwerk durch Verketten und Verbinden der eindeutigen Steuerer-Identifikationskennung und der Einrichtungsidentifikationskennung. Das Netzwerkidentifikationssystem kann so aufgebaut sein, daß es periodisch die Netzwerkidentifikationskennung überträgt oder die Netzwerkidentifikationskennung in Ansprechen auf eine Identifikationsanfrage bereitstellt.
Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Prozeßsteuersysteme
und genauer auf ein System und ein Verfahren zur
Kennzeichnung eines ausgesuchten Eingangs/Ausgangs(I/O)-
Netzwerks in einem Prozeßsteuersystem.
Große Prozeßsteuersysteme werden gewöhnlich verwendet, um
komplexe Herstellungs- und Veredelungsprozesse zu steuern,
wie sie z. B. in der Produktion von chemischen Produkten und
Mineralölerzeugnissen verwendet werden. Fortschritte in der
Technologie führten zur Dezentralisation von
Prozeßsteuersystemen innerhalb der Prozeßsteuerindustrie. Die
Verwendung von verteilten Prozeßsteuersystemen, die
vielfältige übertragungsmäßig verbundene Prozeßsteuerungen
zur Koordinierung und Implementierung von
Prozeßsteuerfunktionen gebrauchen, werden immer alltäglicher.
Solche Prozeßsteuerungen sind typischerweise
übertragungsmäßig mit einer oder mehreren Haupt- oder
Bedienerstationen und mit mehreren Feldeinrichtungen (field
devices), die gewöhnlicherweise über verschiedene Standorte
innerhalb einer Produktionsanlage verteilt sind, verbunden.
Die Bedienerstation stellt einem Bediener eine Schnittstelle,
beispielsweise eine graphische Bedienerschnittstelle, zum
Überwachen und Bedienen des Prozeßsteuersystems zur
Verfügung. Feldeinrichtungen messen und verarbeiten für
gewöhnlich Steuerparameter und können beispielsweise
Sensoren, wie z. B. Temperatur-, Druck- und
Flussratensensoren, wie auch Steuerelemente, beispielsweise
Ventile und Schalter, enthalten. Die Prozeßsteuerungen
steuern für gewöhnlich die Bedienung der Feldeinrichtungen,
um Prozeßsteuerfunktionen zu implementieren.
Verteilte Prozeßsteuersysteme enthalten typischerweise
mehrere Prozeßsteuerungen, die übertragungsmäßig über ein
lokales Netzwerk, beispielsweise einem gebietsüberwachten
Netzwerk (area controlled network ACN), verbunden sind. Die
Prozeßsteuerungen sind übertragungsmäßig mit lokalen
Feldeinrichtungen über Eingangs/Ausgangs(I/O)-
Schnittstellenkarten auf einem lokalen I/O-Bus (local I/O
bus) verbunden. In einigen Fällen ist eine I/O-
Schnittstellenkarte übertragungsmäßig mit einem oder mehreren
I/O-Trägern (I/O carriers) verbunden, wobei jeder I/O-Träger
ferner eine oder mehrere I/O-Schnittstellenkarten unterstützt
und jedes der I/O-Schnittstellenkarten ferner eine oder
mehrere entfernte (remote) Feldeinrichtungen oder zusätzliche
I/O-Schnittstellenkarten unterstützt.
Es können auch verschiedene entfernte I/O-
Schnittstellenkarten verwendet werden, um unterschiedliche
Kommunikationsprotokolle zu unterstützen. Einige Beispiele
dieser Kommunikationsprotokolle enthalten Foundation
Fieldbus, HART®, PROFIBUS®, WORLDFIP, LONWORKS, Device-Net
und CAN-Protokolle. Die Bereitstellung einer Unterstützung
unterschiedlicher Protokolle erlaubt die Einbindung von
Feldeinrichtungen, die von verschiedenen Herstellern
entwickelt wurden, in ein einzelnes Prozeßsteuersystem. Wie
gesehen werden kann, kann ein einzelnes Prozeßsteuersystem
möglicherweise mehrere unabhängige Netzwerke enthalten und
mehrere Kommunikationsprotokolle unterstützen.
Feldeinrichtungen und I/O-Einrichtungen werden oft aus einem
Prozeßsteuersystem zur Ersetzung oder als Teil einer Routine
von Wartungsprozeduren entfernt. Solche Feldeinrichtungen und
I/O-Einrichtungen werden typischerweise bereits zum Betrieb
innerhalb eines spezifischen I/O-Netzwerks innerhalb des
Prozeßsteuersystems konfiguriert.
Genauso werden neue Feldeinrichtungen oft einem bereits
existierenden Prozeßsteuersystem hinzugefügt. Neue lokale
Feldeinrichtungen können mit mehreren lokalen I/O-
Schnittstellenkarten mit einem lokalen I/O-Bus für eine
ausgesuchte Prozeßsteuerung verbunden werden. Ein Hinzufügen
neuer entfernter Feldeinrichtungen benötigt oft die
Einbindung von zusätzlichen I/O-Trägern, um die neuen
Feldeinrichtungen zu unterstützen. In diesen Fällen, bei
denen unterschiedliche I/O-Netzwerke, die unterschiedliche
Kommunikationsprotokolle unterstützen, unter der Kontrolle
einer einzigen Prozeßsteuerung stehen, ist es wichtig, daß
die neue Einrichtung mit einem kompatiblen I/O-Netzwerk
verbunden ist, das unter der Kontrolle einer entsprechenden
Prozesssteuerung steht.
Die Verwendung mehrerer unabhängiger Netzwerke in einem
verteilten Prozeßsteuersystem benötigt typischerweise die
Verwendung eines ausgedehnten Kabelsystems, welches oft
gleich, wenn nicht identisch ist. Diese Tatsache vergrößert
die Möglichkeit, daß eine I/O-Einrichtung oder eine
Feldeinrichtung, die zur Verbindung mit einem spezifischen
I/O-Netzwerk unter der Steuerung einer spezifischen
Prozeßsteuerung vorgesehen sind, unaufmerksamerweise mit
einem alternativen I/O-Netzwerk, das dasselbe oder ein
unterschiedliches Kommunikationsprotokoll verwendet oder
sogar mit einem Nicht-I/O-Netzwerk, verbunden werden könnte.
Vorbekannte Verfahren zur Verringerung von Fehlern in einer
Verkabelung haben eine Zuweisung einer lokalen
Einrichtungskennzeichnung (local device tag) zu I/O-
Schnittstellenkarten auf lokalen I/O-Bussen durch eine
Prozeßsteuerung eingebunden. Typischerweise weist eine
zugeordnete Prozeßsteuerung nach der Installation auf einer
I/O-Schnittstellenkarte in einem bestimmten Schlitz auf dem
lokalen I/O-Bus die Einrichtungskennzeichnung der I/O-
Schnittstellenkarte zu, basierend auf dem I/O-Schlitz, der
durch die I/O-Schnittstellenkarte belegt ist. Wenn
beispielsweise die I/O-Schnittstellenkarte in einem Schlitz 6
des lokalen I/O-Busses installiert ist, kann der I/O-
Schnittstellenkarte eine Kennzeichnung, z. B. "C6", zugewiesen
werden. Jedoch hat die Verwendung von mehreren
Prozeßsteuerungen in verteilten Prozeßsteuersystemen die
Effektivität dieser vorbekannten Technik herabgesetzt. Wenn
beispielsweise ein Prozeßsteuersystem im Ganzen zehn
Prozeßsteuerungen enthält, von denen jede eine I/O-
Schnittstellenkarte enthält, die über den Schlitz 6 mit dem
lokalen I/O-Bus verbunden ist, wird ein solches
Prozeßsteuersystem zehn I/O-Schnittstellenkarten enthalten,
von denen jede durch die Einrichtungskennzeichnung "C6"
identifiziert werden wird.
Da verteilte Prozeßsteuersysteme, die eine große Anzahl von
verschiedenen I/O-Einrichtungen und I/O-Netzwerken enthalten,
immer gebräuchlicher werden, können Fehler in der Verkabelung
zu ansteigenden Produktionsverzögerungen führen und zu
Produktionsausfallzeiten. Die Verwendung von entfernten I/O-
Einrichtungen, wie z. B. I/O-Trägern, vergrößert ferner die
Möglichkeit von Verkabelungsfehlern. Inkorrekte
Einrichtungsverbindungen könnten Betriebspersonal zur
Ausführung von Diagnoseprogrammen, die oft in Bediener-
Arbeitsstationen implementiert sind, die in einiger
Entfernung von der Einrichtungsverbindungsseite lokalisiert
sind, erfordern. Korrigierende Prozeduren im Zusammenhang mit
der inkorrekten Verkabelung von I/O-Einrichtungen und
Feldeinrichtungen haben sich oft als zeitaufwendig und teuer
erwiesen.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Identifizierung bzw.
Kennzeichnung eines I/O-Netzwerks in einem Prozeßsteuersystem
erzeugt eine eindeutige Netzwerkidentifikationskennung für
jedes oder mehrere I/O-Netzwerke in dem Prozeßsteuersystem.
Während eines Konfigurationsprozesses kann jeder
Prozeßsteuerung eine eindeutige
Steuerungsidentifikationskennung zugeordnet werden.
Zusätzlich kann jede I/O-Einrichtung, die mit jeder
Prozeßsteuerung in Verbindung steht, eine Einrichtungs
identifikationskennung zugeordnet werden. Für jedes I/O-
Netzwerk können die Steuerungsidentifikationskennungen für
die Prozeßsteuerung, in Verbindung mit dem I/O-Netzwerk, und
die Einrichtungsidentifikationskennungen für die I/O-
Einrichtungen, die mit dem I/O-Netzwerk in Verbindung stehen,
verwendet werden, um eine eindeutige
Netzwerkidentifikationskennung zu erzeugen. Die
Netzwerkidentifikationskennung kann in der I/O-Einrichtung,
die mit dem I/O-Netzwerk in Verbindung steht, gespeichert
werden. Die I/O-Einrichtung kann so konfiguriert werden, daß
die Netzwerkidentifikationskennung periodisch auf dessen I/O-
Netzwerk übertragen wird oder so konfiguriert werden, daß die
Netzwerkidentifikationskennung im Ansprechen auf eine
Anforderung zur Identifikation übertragen wird.
Wenn das Betriebspersonal es erwünscht, die I/O-Einrichtung,
beispielsweise den I/O-Träger oder die Feldeinrichtung, auf
dem ausgesuchten I/O-Netzwerk in dem Prozeßsteuersystem zu
installieren oder zu ersetzen, kann ein Diagnosewerkzeug
(diagnostics tool) verwendet werden, um noch vor dem
Installieren der I/O-Einrichtung oder der Feldeinrichtung zu
bestimmen, ob das ausgesuchte I/O-Netzwerk das korrekte I/O-
Netzwerk ist. Vor der Selektion eines I/O-Netzwerks ist das
Diagnosewerkzeug übertragungsmäßig mit dem ausgesuchten I/O-
Netzwerk verbunden. Abhängig von der Konfiguration der I/O-
Einrichtung, die mit dem I/O-Netzwerk in Verbindung steht,
kann das Diagnosewerkzeug entweder zum Abhören der
Netzwerkidentifikationskennung des I/O-Netzwerks oder zum
Ausgeben einer Anforderung für Identifikationsdaten auf dem
I/O-Netzwerk angepaßt werden. Vor dem Empfangen der
Netzwerkidentifikationskennung über das I/O-Netzwerk
generiert das Diagnosewerkzeug eine das I/O-Netzwerk
identifizierende Kennzeichnung. Die Kennzeichnung kann in
Form einer Anzeige sein, die die
Netzwerkidentifikationskennung, den Standort des I/O-
Netzwerks innerhalb eines Konfigurationsdiagramms oder einer
Liste, etc., anzeigt. Das Diagnosewerkzeug kann so
konfiguriert sein, daß es einem Benutzer ermöglicht wird,
eine Netzwerkbestimmung bereitzustellen, die das I/O-Netzwerk
identifiziert, das der Benutzer zu lokalisieren plant. In
diesem Fall vergleicht das Diagnosewerkzeug vor der Selektion
des I/O-Netzwerks die von dem Benutzer bereitgestellte
Netzwerkbestimmung mit der empfangenen
Netzwerkidentifikationskennung, um zu bestimmen ob das
korrekte I/O-Netzwerk lokalisiert wurde.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm eines Prozeßsteuersystems, in
dem ein Diagnosewerkzeug verwendet werden kann, um ein
ausgesuchtes I/O-Netzwerk ausfindig zu machen, und
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm eines portablen
Diagnosewerkzeugs zum Identifizieren oder Lokalisieren eines
ausgesuchten I/O-Netzwerks in dem Prozeßsteuersystem nach
Fig. 1.
Bezugnehmend auf Fig. 1, enthält ein Prozeßsteuersystem 10
für gewöhnlich ein oder mehrere Prozeßsteuerungen 12, 14, die
übertragungsmäßig mit einer Benutzerschnittstelle 16,
beispielsweise einer Bedienerstation, über ein zentrales
Netzwerk 17 verbunden sind. Das zentrale Netzwerk 17 kann ein
Ethernet, beispielsweise ein Area Control Network (ACN), oder
jedes andere gewünschte Netzwerk sein. Die Prozeßsteuerungen
12, 14 können beispielsweise Delta V™ Steuerungen, die durch
Fisher-Rosemount System, Inc. vertrieben werden, oder jede
andere gewünschten Steuerungen sein. Die Bedienerstation 16
kann einen geeigneten Computer (PC) oder Workstation
enthalten.
Unterschiedliche Arten von Eingangs/Ausgangs-Einrichtungen
(I/O), beispielsweise I/O-Busse 18, 20 oder
Rückwandleiterplatten, I/O-Schnittstellenkarten 22-34, und
I/O-Träger 36-40 stellen eine übertragungsmäßige Verbindung
zwischen Feldeinrichtungen 42-58 und den Prozeßsteuerungen
12, 14 bereit. I/O-Netzwerke 60-72 werden verwendet, um eine
übertragungsmäßige Verbindung zwischen den unterschiedlichen
I/O-Einrichtungen 32-40 oder zwischen den I/O-Einrichtungen
22-30 und den Feldeinrichtungen 42-58 bereitzustellen.
Beispielsweise steht jede der I/O-Schnittstellenkarten 22-34
mit dem I/O-Netzwerk 60-72 in Verbindung. Im Falle der I/O-
Schnittstellenkarten 22-30, stellen die I/O-Netzwerke 60, 62,
66, 68, 72 eine übertragungsmäßige Verbindung zwischen den
I/O-Schnittstellenkarten 22-30 und den zugeordneten
Feldeinrichtungen 42-58 bereit. Die I/O-Schnittstellenkarten
32-34 sind mit den zugeordneten I/O-Trägern 36-40 über die
I/O-Netzwerke 64, 70 übertragungsmäßig verbunden. Die I/O-
Netzwerke 60-72 können digitale oder analoge Busse oder
"Nicht-Busse" sein, die in der Lage sind, einzelne oder
mehrere Feldeinrichtungen 42-58 oder einzelne oder mehrere
I/O-Träger 36-40 zu unterstützen. Beispielsweise unterstützt
die mit dem I/O-Netzwerk 62 in Verbindung stehende I/O-
Schnittstellenkarte 24 die einzelne Feldeinrichtung 46,
während die mit dem I/O-Netzwerk in Verbindung stehende I/O-
Schnittstellenkarte 22 mehrere Feldeinrichtungen 42, 44
unterstützt.
Wie zuvor erwähnt, sind die Prozeßsteuerungen 12, 14 mit den
Feldeinrichtungen 42-58 über eine oder mehrere I/O-
Einrichtungen, durch die Verwendung der I/O-Netzwerke 60-72,
überträgungsmäßig verbunden. Beispielsweise ist die
Prozeßsteuerung 12 mit dem I/O-Bus 18 und die Prozeßsteuerung
14 mit dem I/O-Bus 20 verbunden. Jeder der I/O-Busse 18, 20
ist derart angepaßt, eine oder mehrere I/O-Einrichtungen,
beispielsweise die I/O-Schnittstellenkarten 22, 24, 32,
unterzubringen. Beispielsweise sind die lokalen
Feldeinrichtungen 42, 44 mit dem I/O-Netzwerk 60, das eine
übertragungsmäßige Verbindung mit der Prozeßsteuerung 12 über
die I/O-Schnittstellenkarte 22 bereitstellt, verbunden.
Genauso ist die lokale Feldeinrichtung 46 mit dem I/O-
Netzwerk 62, das eine übertragungsmäßige Verbindung mit der
Prozeßsteuerung 14 über die I/O-Schnittstellenkarte 24
bereitstellt, verbunden.
Die I/O-Schnittstellenkarten 26-34 und die I/O-Träger 36-40
werden verwendet, um eine übertragungsmäßige Verbindung
zwischen den entfernten Feldeinrichtungen 48-58 und den
Prozeßsteuerungen 12, 14 mittels Verwendung der I/O-Netzwerke
64-72 bereitzustellen. Beispielsweise ist die Prozeßsteuerung
14 mit der I/O-Schnittstellenkarte 32, die auf dem I/O-Bus 20
angeordnet ist, verbunden. Die I/O-Träger 36, 38 sind
übertragungsmäßig mit der I/O-Schnittstellenkarte 32 über das
I/O-Netzwerk 64 verbunden. Jeder der I/O-Träger 36-40 ist so
angepaßt, um eine oder mehrere I/O-Einrichtungen,
beispielsweise die I/O-Schnittstellenkarten 26-30, 34,
unterzubringen. Beispielsweise sind die I/O-
Schnittstellenkarten 26, 28, die mit dem I/O-Träger 36 in
Verbindung stehen, übertragungsmäßig mit den entfernten
Feldeinrichtungen 48-54 über die I/O-Netzwerke 66, 68
verbunden. Die I/O-Schnittstellenkarte 34 ist
übertragungsmäßig mit dem I/O-Träger 40 über das I/O-Netzwerk
70 verbunden. Der I/O-Träger 40 ist mit der I/O-
Schnittstellenkarte 30 verbunden, die übertragungsmäßig mit
den entfernten Feldeinrichtungen 56, 58 über das I/O-Netzwerk
72 verbunden ist. Die I/O-Netzwerke 64, 70, die
übertragungsmäßig die I/O-Träger 36-40 mit den I/O-
Schnittstellenkarten 32, 34 verbinden, können beispielsweise
Highspeed-Ethernet (HSE) Netzwerke oder jedes andere Netzwerk
sein. Diese I/O-Einrichtungen können so konfiguriert sein,
daß sie zur Übertragung jedes gewünschte
Kommunikationsprotokoll, beispielsweise das Fieldbus
Foundation HSE Kommunikationsprotokoll, verwenden.
Die Prozeßsteuerungen 12, 14 implementieren oder überwachen
Prozeßsteuerroutinen, die gespeichert sind oder andersartig
in Zusammenhang gebracht werden, und kommunizieren mit den
Feldeinrichtungen 42-58 und der Bedienerstation 16, um einen
Prozeß in jeder gewünschten Weise zu steuern. Wenn die
Prozeßsteuerungen 12, 14 einen Befehl an eine der
Feldeinrichtungen 42-58 ausgeben, übertragen die
Prozeßsteuerungen den Befehl gewöhnlicherweise an die
entsprechende I/O-Einrichtung. Wenn die den Befehl
empfangende I/O-Einrichtung die I/O-Schnittstellenkarte 22,
24 ist, überträgt die I/O-Schnittstellenkarte 22, 24 den
Befehl an die entsprechende Feldeinrichtung 42-46 auf dem
I/O-Netzwerk 60, 62. Wenn die den Befehl empfangende I/O-
Einrichtung die Schnittstellenkarte 32 ist, überträgt die
I/O-Schnittstellenkarte 32 den Befehl an den entsprechenden
I/O-Träger 36, 38 auf dem I/O-Netzwerk 64. Wenn der Befehl
für eine der Feldeinrichtungen 48-54 auf den I/O-Netzwerken
66, 68 vorgesehen ist, überträgt der I/O-Träger 36 den Befehl
an die entsprechende I/O-Schnittstellenkarte 26, 28, welche
dann den Befehl an die geeignete Feldeinrichtung 48-54
überträgt. Wenn die Feldeinrichtung 56, 58 nicht mit der mit
dem I/O-Träger 36 in Verbindung stehenden I/O-
Schnittstellenkarte 26, 28 verbunden ist, überträgt der I/O-
Träger 36 den Befehl an die I/O-Schnittstellenkarte 34,
welche den Befehl an einen weiteren I/O-Träger 40 auf dem
I/O-Netzwerk 70 überträgt. Genauso überträgt der I/O-Träger
40 den Befehl an die entsprechende I/O-Schnittstellenkarte
30, die dann den Befehl an die entsprechende Feldeinrichtung
56, 58 über das I/O-Netzwerk 72 überträgt.
Die innerhalb des Prozeßsteuersystems 10 verwendeten
Feldeinrichtungen 42-58 können jede Art von Einrichtungen,
beispielsweise Sensoren, Ventile, Übertrager, Positionierer,
etc., sein, während die verwendeten I/O-Schnittstellenkarten
22-34 und die I/O-Träger 36-40 jede Art von I/O-Einrichtungen
sein können, die an jedes gewünschte Kommunikations- oder
Steuerungsprotokoll angepaßt sind. In der in der Fig. 1
dargestellten Ausführung sind die lokale Feldeinrichtung 46
und die entfernte Feldeinrichtung 48 herstellerspezifische
Einrichtungen (smart devices), beispielsweise PROFIBUS®
Feldeinrichtungen, die über digitale Busse kommunizieren. Die
lokale Feldeinrichtung 46 kommuniziert über das I/O-Netzwerk
62, einen digitalen Bus, mit der I/O-Schnittstellenkarte 24,
während die entfernte Feldeinrichtung 48 über das I/O-
Netzwerk 66, einen digitalen Bus, mit der I/O-
Schnittstellenkarte 26 auf dem I/O-Träger 36 kommuniziert.
Die lokalen Feldeinrichtungen 42, 44 und die entfernten
Feldeinrichtungen 50-58 sind herstellerspezifische
Einrichtungen, beispielsweise Fieldbus Feldeinrichtungen, die
über die I/O-Netzwerke 60, 68, 72, digitale Busse, und über
die I/O-Schnittstellenkarten 22, 28, 30, unter Verwendung des
Fieldbus Kommunikationsprotokolls, kommunizieren. Die I/O-
Träger 36-40 sind HSE I/O-Träger, die über HSE I/O-Netzwerke
64, 70 mit HSE I/O-Schnittstellenkarten 32, 34, unter der
Verwendung eines Fieldbus HSE Ethernet
Kommunikationsprotokolls, kommunizieren. Selbstverständlich
können auch andere Protokolle und Arten von I/O-Netzwerken
und I/O-Einrichtungen, anstelle von oder zusätzlich zu den
oben beschriebenen, verwendet werden.
Das Prozeßsteuersystem 10 ist derart konfiguriert, daß es
eine eindeutige Netzwerkidentifikationskennung für jedes der
I/O-Netzwerke 60-72 erzeugt und speichert, so daß das
Diagnosewerkzeug 74 übertragungsmäßig mit dem ausgesuchten
I/O-Netzwerk 60-72 verbunden werden kann, um die
Netzwerkidentifikationskennung zu holen bzw.
zurückzugewinnen. Die eindeutige
Netzwerkidentifikationskennung kann in jeder gewünschten Art
gewählt und zugewiesen werden, beispielsweise durch
Verwendung einer Liste mit eindeutigen Namen, die es einem
Bediener erlaubt, jeder der Einrichtungen, die mit jedem I/O-
Netzwerk in Verbindung steht, einen eindeutigen Namen
zuzuordnen oder Namen und/oder Adressen von Einrichtungen
miteinander zu verketten, um eine Kommunikationsverknüpfung
von der Bedienerstation zu jedem T/O-Netzwerk
bereitzustellen, um somit eine eindeutige
Netzwerkidentifikationskennung, etc., zu erzeugen.
Wie zuvor erwähnt, steht jede der I/O-Schnittstellenkarten
22-34 in Verbindung mit einem der I/O-Netzwerke 60-72.
Beispielsweise stehen die I/O-Schnittstellenkarten 22, 24,
26, 28, 30, 32, 34 jeweils mit den I/O-Netzwerken 60, 62, 66,
68, 72, 64, 70 in Verbindung, und umgekehrt. Die I/O-
Netzwerke 60-72 werden für gewöhnlich verwendet, um die
Feldeinrichtungen 42-58 mit den I/O-Schnittstellenkarten
22-30 und den I/O-Einrichtungen, beispielsweise den I/O-Trägern
36-40 auf den I/O-Schnittstellenkarten 32, 34, zu verbinden.
Wenn es gewünscht ist, eine der Feldeinrichtungen 42-58 oder
einen der I/O-Träger 36-40 innerhalb des Prozeßsteuersystems
10 hinzuzufügen oder zu ersetzen, kann das Diagnosewerkzeug
74 mit dem ausgesuchten I/O-Netzwerk 60-72 verbunden werden,
um die I/O-Netzwerkidentifikationskennung des Netzwerks
zurückzugewinnen. Das Betriebspersonal kann dann die
zurückgewonnene Netzwerkidentifikationskennung verwenden, um
zu bestimmen, ob sie das entsprechende I/O-Netzwerk 60-72,
das zuvor zur Verbindung der Feldeinrichtung 42-58 verwendet
wurde oder die I/O-Einrichtung 36-40 auf dem I/O-Netzwerk
60-72 geortet haben, wodurch die Wahrscheinlichkeit von
Verkabelungsfehlern reduziert wird.
In der dargestellten Ausführungsform verwendet ein Bediener
eine oder mehrere Routinen, um die Prozeßsteuerungen 12, 14
mit eindeutigen Steuereridentifikationskennungen,
beispielsweise "CNTR1" und "CNTR2" zu konfigurieren. Die eine
oder mehreren Routinen können in einer einzigen Einrichtung
gespeichert oder über eine Anzahl von Einrichtungen,
beispielsweise in der Benutzerschnittstelle 16, in einen oder
mehreren Prozeßsteuerungsspeichern und/oder in einer oder
mehreren I/O-Einrichtungen verteilt werden. Die
Prozeßsteuerungen 12, 14 sind gewöhnlich bei der Installation
konfiguriert. Jede der Prozeßsteuerungen 12, 14 steht in
Verbindung mit einem I/O-Bus 18, 20, der mit vier I/O-
Schlitzen ausgeführt ist, wobei jeder Schlitz derart angepaßt
ist, um eine I/O-Einrichtung, beispielsweise die I/O-
Schnittstellenkarte 22, 24, 32, unterzubringen. Die
Prozeßsteuerungen 12, 14 sind derart konfiguriert, daß sie
erkennen, wann eine I/O-Einrichtung in einem I/O-Schlitz auf
dem I/O-Bus 18, 20 installiert ist, und daß sie automatisch
eine Einrichtungsidentifikationskennung für die neu
installierte I/O-Einrichtung erzeugen. Beispielsweise weist
die Prozeßsteuerung 12 "CNTR" der I/O-Schnittstellenkarte 22,
die auf Schlitz 1 des I/O-Busses 18 installiert ist, die
Identifikationskennung "C01" zu. Genauso kann die
Prozeßsteuerung 14 "CNTR2" beispielsweise der I/O-
Schnittstellenkarte 24, die auf Schlitz 1 des I/O-Busses 20
installiert ist, die Einrichtungsidentifikationskennung "C01"
und der Schnittstellenkarte 32, die im Schlitz 4 des I/O-
Busses 20 installiert ist, die
Einrichtungsidentifikationskennung "C04" zuweisen.
Jede Prozeßsteuerung 12, 14 faßt dann seine eigene eindeutige
Steuereridentifikationskennung mit der
Einrichtungsidentifikationskennung für jede der I/O-
Einrichtungen 22, 24, 32 zusammen, um eine eindeutige
Netzwerkidentifikationskennung für das I/O-Netzwerk 60, 62,
64, das mit jeder der I/O-Einrichtungen 22, 24, 32 in
Verbindung steht, zu erzeugen. Beispielsweise faßt die
Prozeßsteuerung 12 seine eigene eindeutige
Steuereridentifikationskennung "CNTR1" mit der
Einrichtungsidentifikationskennung "C01" für die I/O-
Schnittstellenkarte 22 zusammen, um eine eindeutige
Netzwerkidentifikationskennung "CNTR1/C01" für das I/O-
Netzwerk 60, das mit der I/O-Schnittstellenkarte 22 in
Verbindung steht, zu erzeugen. Die Prozeßsteuerung 14 faßt
ihre eigene Steuereridentifikationskennung "CNTR2" mit der
Einrichtungsidentifikationskennung "C01" für die I/O-
Schnittstellenkarte 24 zusammen, um eine eindeutige
Netzwerkidentifikationskennung "CNTR2/C01" für das I/O-
Netzwerk 62, das mit der I/O-Schnittstellenkarte 24 in
Verbindung steht, zu erzeugen. Ähnlich erzeugt die
Prozeßsteuerung 14 "CNTR2" eine eindeutige
Netzwerkidentifikationskennung "CNTR2/C04" für das I/O-
Netzwerk 64, das mit der I/O-Schnittstellenkarte 32 in
Verbindung steht. Alternativ kann die Konfigurationssoftware
beispielsweise in der Bedienerstation 16 ausgeführt werden,
um die eindeutigen Netzwerkidentifikationskennungen für jedes
der I/O-Netzwerke 60-72 zu erzeugen. Natürlich können die
Prozeßsteuerungen 12, 14 oder die Konfigurationssoftware die
Identifikationskennungen in jeder anderen gewünschten Weise
zusammenfassen, um die eindeutigen
Netzwerkidentifikationskennungen zu erzeugen.
Die Prozeßsteuerungen 12, 14 fahren fort in der Erzeugung der
Netzwerkidentifikationskennungen für jedes der I/O-Netzwerke
66-72. Die Prozeßsteuerungen 12, 14 sind derart konfiguriert,
daß sie erkennen, wann der I/O-Träger 36, 38
übertragungsmäßig mit der I/O-Schnittstellenkarte 32
verbunden ist. Außerdem erzeugen sie eine
Trägeridentifikationskennung für jeden der I/O-Träger 36, 38,
beispielsweise basierend auf der Order, daß sie mit der I/O-
Schnittstellenkarte 32 verbunden sind. Beispielsweise erzeugt
die Prozeßsteuerung 14 eine Trägeridentifikationskennung
"CA1" für den I/O-Träger 36 und eine
Trägeridentifikationskennung "CA2" für den I/O-Träger 38.
Dann, wenn jede der I/O-Schnittstellenkarten 26, 28, 34 auf
einem bestimmten Schlitz der I/O-Träger 36 installiert ist,
wird automatisch die Einrichtungsidentifikationskennung der
I/O-Schnittstellenkarten 26, 28, 34 zugeordnet, basierend auf
den durch die I/O-Einrichtung 26, 28, 34 belegten I/O-
Schlitz. Beispielsweise wird der in Schlitz 1 des I/O-Trägers
36 angeordneten I/O-Schnittstellenkarte 26 die
Einrichtungsidentifikationskennung "C01" zugeordnet, der in
Schlitz 2 des I/O-Trägers 36 angeordneten I/O-
Schnittstellenkarte 28 wird die
Einrichtungsidentifikationskennung "C01" zugeordnet, und der
in Schlitz 5 des I/O-Trägers 36 angeordneten I/O-
Schnittstellenkarte 34 wird die
Einrichtungsidentifikationskennung "C05" zugeordnet.
Die Prozeßsteuerung 14 faßt dann ihre eigene eindeutige
Steuereridentifikationskennung "CNTR2", die
Einrichtungsidentifikationskennung "C04" für die I/O-
Schnittstellenkarte 32, die Trägeridentifikationskennung
"CA1" für den I/O-Träger 36 und die
Einrichtungsidentifikationskennung "C01" für die I/O-
Schnittstellenkarte 26 zusammen, um eine eindeutige
Netzwerkidentifikationskennung "CNTR2/C04/CA1/C01" für das
I/O-Netzwerk 66 zu erzeugen. Für das I/O-Netzwerk 68 faßt die
Prozeßsteuerung 14 ihre eindeutige
Steuereridentifikationskennung "CNTR2", die
Einrichtungsidentifikationskennung "C04" für die I/O-
Schnittstellenkarte 32, die Trägeridentifikationskennung
"CA1" für den I/O-Träger 36 und die
Einrichtungsidentifikationskennung "C02" für die I/O-
Schnittstellenkarte 28 zusammen, um eine eindeutige
Netzwerkidentifikationskennung "CNTR2/C04/CA1/C02" zu
erzeugen. Genauso erzeugt die Prozeßsteuerung 14 eine
eindeutige Netzwerkidentifikationskennung "CNTR2/C04/CA1/C05"
für das I/O-Netzwerk 70, das mit der I/O-Schnittstellenkarte
34 in Verbindung steht.
Wie zuvor beschrieben, weist die Prozeßsteuerung 14, wenn der
I/O-Träger 40 übertragungsmäßig mit der I/O-
Schnittstellenkarte 34 verbunden ist, dem I/O-Träger 40 eine
Trägeridentifikationskennung "CA1" zu. Den auf dem I/O-Träger
40 installierten I/O-Einrichtungen werden, basierend auf dem
durch die I/O-Einrichtung belegten Schlitz auf dem I/O-Träger
40, Einrichtungsidentifikationskennungen zugewiesen.
Beispielsweise wird der I/O-Schnittstellenkarte 30, die in
Schlitz 2 des I/O-Trägers 40 installiert ist, eine
Einrichtungsidentifikationskennung "C02" zugewiesen. Die
Prozeßsteuerung 14 faßt ihre eindeutige
Steuereridentifikationskennung "CNTR2", die
Identifikationskennung "C04" für die I/O-Schnittstellenkarte
32, die Trägeridentifikationskennung "CA1" für den I/O-Träger
36, die Einrichtungsidentifikationskennung "C05" für die I/O-
Schnittstellenkarte 34, die Trägeridentifikationskennung
"CA1" für den I/O-Träger 40 und die
Einrichtungsidentifikationskennung "C02" für die I/O-
Schnittstellenkarte 30 zusammen, um die eindeutige
Netzwerkidentifikationskennung "CNTR2/C04/CA1/C05/CA1/C02"
für das I/O-Netzwerk 72 zu erzeugen. Obwohl die bevorzugte
Ausführungsform die Funktion der Prozeßsteuerungen 12, 14 so
beschreibt, daß sie mit der Erzeugung der
Netzwerkidentifikationskennungen im Zusammenhang steht, so
können in alternativen Ausführungsformen auch die
unterschiedlichen I/O-Einrichtungen, beispielsweise die I/O-
Schnittstellenkarten 22-34, die I/O-Träger 36-40, oder die
Bedienerstation 16, etc., eine oder mehrere der Funktionen
der Zusammenführung oder Verkettung der unterschiedlichen
Identifikationskennungen ausführen, um die eindeutige
Netzwerkidentifikationskennung für das I/O-Netzwerk 60-72 zu
erzeugen. Zusätzlich sollte es ersichtlich sein, daß, während
die dargestellte Ausführungsform ein bestimmtes Verfahren zur
Zuweisung einer eindeutigen Netzwerkidentifikationskennung
für ein I/O-Netzwerk in einem Prozeßsteuersystem beschreibt,
auch alternative Verfahren zur Erzeugung der eindeutigen.
Netzwerkidentifikationskennung, innerhalb des Umfangs der
Erfindung, in Betracht gezogen werden können. Beispielsweise
kann jedem der I/O-Netzwerke eine eindeutige
Netzwerkidentifikationskennung, basierend auf einer Adresse
oder einem eindeutigen Namen, die oder der einer mit einem
I/O-Netzwerk in Verbindung stehenden Einrichtung zugewiesen
wird, zugeordnet werden. Jedes andere zufällige oder nicht
zufällige Verfahren der Zuweisung von Identifikationen an
I/O-Netzwerken kann verwendet werden.
In der dargestellten Ausführungsform ist die
Netzwerkidentifikationskennung für jedes I/O-Netzwerk 60-72
gewöhnlich in der zugeordneten I/O-Einrichtung 22-34
gespeichert. Beispielsweise ist die
Netzwerkidentifikationskennung "CNTR1/C01" in dem Speicher
der I/O-Schnittstellenkarte 22 gespeichert. Jedoch kann in
alternativen Ausführungsformen die
Netzwerkidentifikationskennung in dem Speicher einer jeden
anderen Einrichtung, die übertragungsmäßig mit dem I/O-
Netzwerk verbunden ist, gespeichert werden. Beispielsweise
kann sie in dem Speicher der Prozeßsteuerung, die
übertragungsmäßig mit dem I/O-Netzwerk verbunden ist oder in
jeder der I/O-Einrichtungen, die übertragungsmäßig mit dem
I/O-Netzwerk verbunden sind, gespeichert werden.
Sobald die Netzwerkidentifikationskennung in einem
entsprechenden I/O-Einrichtungsspeicher gespeichert ist, wird
die I/O-Einrichtung 22-34 derart konfiguriert, daß sie die
Netzwerkidentifikationskennung auf dem I/O-Netzwerk 60-72
periodisch überträgt. Beispielsweise überträgt die I/O-
Schnittstellenkarte 32 die Netzwerkidentifikationskennung
"CNTR2/C04" periodisch auf dem I/O-Netzwerk 64. Dies
ermöglicht es dem Betriebspersonal das Diagnosewerkzeug 74
mit einem ausgesuchten I/O-Netzwerk 60-72 zu verbinden und
die Identität des I/O-Netzwerks 60-72, unter Verwendung der
Netzwerkidentifikationskennung, noch vor der Installierung
einer I/O-Einrichtung oder einer Feldeinrichtung auf dem I/O-
Netzwerk 60-72 herauszufinden. Dadurch wird eine Verringerung
von Verkabelungsfehlern unterstützt. In einer alternativen
Ausführungsform überträgt die I/O-Einrichtung 22-34 die
Netzwerkidentifikationskennung für ein I/O-Netzwerk 60-72 in
Ansprechen auf eine Anforderung für die
Netzwerkidentifikationskennung von dem Diagnosewerkzeug 74
(oder anderen Einrichtungen), das übertragungsmäßig mit dem
I/O-Netzwerk 60-72 verbunden ist. Es sollte ersichtlich sein,
daß die Übertragung der Netzwerkidentifikationskennung in
jeder der Einrichtungen hervorgebracht werden kann. Die
Einrichtungen sind dabei übertragungsmäßig verbunden, um
einen Kommunikationspfad von der Bedienerstation 16 zu dem
I/O-Netzwerk, das in Verbindung mit einer bestimmten
Netzwerkidentifikationskennung steht, herzustellen. Diese
Einrichtungen können die Prozeßsteuerungen 12, 14, die I/O-
Schnittstellenkarten 22-34, die I/O-Träger 36-40 oder
jegliche andere Arten von Einrichtungen enthalten.
Bezugnehmend auf Fig. 2 ist das Diagnosewerkzeug 74 zur
Identifizierung der I/O-Netzwerke 60-72 in dem
Prozeßsteuersystem 10 detaillierter dargestellt. Spezifische
Feldeinrichtungen 42-58 oder I/O-Einrichtungen 36-40 sind
gewöhnlicherweise mit den spezifischen I/O-Netzwerken 60-72
innerhalb des Prozeßsteuersystems 10 verbunden. Eine
Installierung der Feldeinrichtungen 42-58 oder der I/O-
Einrichtung 36-40 bedarf gewöhnlich der Identifikation des
entsprechenden I/O-Netzwerks 60-72, bevor eine Verbindung
hergestellt werden kann. Das Diagnosewerkzeug 74 wird zur
Wiedergewinnung und Ausgabe der
Netzwerkidentifikationskennung für das ausgesuchte I/O-
Netzwerk 60-72 verwendet, so daß das Betriebspersonal, vor
der Verbindung der Feldeinrichtung 42-58 oder der I/O-
Einrichtung 36-40 an dieses Netzwerk, bestimmen kann, ob das
ausgesuchte I/O-Netzwerk 60-72 auch das korrekte I/O-Netzwerk
60-72 ist.
Das Diagnosewerkzeug 74 kann beispielsweise ein Standard
Laptop-Computer oder ein Handheld Computer sein, die für
gewöhnlich eine Prozessoreinheit 76, einen Speicher 78, ein
Display 80 und einen Eingangsanschluß 82 enthalten. Der
Eingangsanschluß 82 ist derart ausgebildet, daß er
übertragungsmäßig mit der I/O-Schnittstellenkarte 22-34, über
den in Verbindung mit dem I/O-Netzwerk 60-72 stehenden Bus,
verbunden werden kann. Dabei kommt es beispielsweise zur
Verwendung eines Ethernet-Kabels oder eines jeden anderen
netzwerkkompatiblen Kabels oder einer
Kommunikationseinrichtung. Der Speicher 78 enthält
gewöhnlicherweise eine Anzahl von Softwareroutinen, die die
Funktionen des Diagnosewerkzeugs 74 implementieren. Sobald
das Diagnosewerkzeug 74 übertragungsmäßig mit der I/O-
Schnittstellenkarte 22-34 über das ausgesuchte I/O-Netzwerk
60-72, durch Verwendung des Eingangsanschlusses 82, verbunden
ist, hört eine Abhörroutine 84, im Ansprechen auf die
Netzwerkidentifikationskennung, die periodisch auf dem I/O-
Netzwerk 60-72 übertragen wird, ab. Sobald die
Netzwerkidentifikationskennung für das ausgesuchte I/O-
Netzwerk 60-72 empfangen wurde, wird die
Netzwerkidentifikationskennung an eine Interpretationsroutine
86 weitergeleitet, die das I/O-
Einrichtungskommunikationsprotokoll verwendet, um die
empfangene Netzwerkidentifikationskennung für ein bestimmtes
Protokoll des Diagnosewerkzeugs zu übersetzen. Die übersetzte
Version der Netzwerkidentifikationskennung wird dann an eine
Ausgaberoutine 88 weitergeleitet, die die Identität des I/O-
Netzwerks 60-72, entsprechend der empfangenen
Netzwerkidentifikationskennung, ausgibt. Die Identität des
I/O-Netzwerks 60-72 kann in jedem gewünschten Format oder in
jeder Art und Weise ausgegeben werden. Wenn beispielsweise
das Diagnosewerkzeug 74 mit dem I/O-Netzwerk 70 verbunden
ist, hört die Abhörroutine 84 die periodische Übertragung der
Netzwerkidentifikationskennung "CNTR2/C04/CA1/C05" durch die
I/O-Schnittstellenkarte 34 ab. Vor dem Empfang der
Netzwerkidentifikationskennung leitet die Abhörroutine 84 die
Netzwerkidentifikationskennung an die Interpretationsroutine
86 weiter, welche das von der I/O-Schnittstellenkarte
verwendete Kommunikationsprotokoll identifiziert, und
übersetzt die empfangene Netzwerkidentifikationskennung in
ein für das Diagnosewerkzeug spezifisches Protokoll. Die
übersetzte Netzwerkidentifikationskennung wird an die
Ausgaberoutine 88 weitergeleitet, die dann die
Netzwerkidentifikationskennung "CNTR2/C04/CA1/C05" auf einem
Display 80 ausgeben kann. Während in dem dargestellten
Beispiel die Netzwerkidentifikationskennung ausgegeben wird,
kann jede andere Kennzeichnung (indication) des der
Netzwerkidentifikationskennung entsprechenden I/O-Netzwerks
60-72, unter Verwendung beispielsweise eines
Konfigurationsdiagramms des Prozeßsteuersystems 10,
ausgegeben werden.
In einer alternativen Ausführungsform kann die Abhörroutine
84 durch eine Abfrageroutine ersetzt werden, die zuerst das
Kommunikationsprotokoll identifiziert, das von der I/O-
Schnittstellenkarte 22-34, entsprechend des ausgesuchten I/O-
Netzwerkes 60-72, verwendet wird. Darauf wird in dem
identifizierten Kommunikationsprotokoll eine Abfrage an die
I/O-Schnittstellenkarte 22-34 für die
Netzwerkidentifikationskennung ausgegeben. Nach dem Empfang
wird die Netzwerkidentifikationskennung an die
Interpretationsroutine 86 weitergeleitet. Wenn die
Abhörroutine 84 die Netzwerkidentifikationskennung nicht
innerhalb einer bestimmten Zeitperiode empfängt, unterweist
die Abhörroutine 84 die Ausgaberoutine 80, eine Anzeige
bereitzustellen, die anzeigt, daß ein Nicht-I/O-Netzwerk
ausgesucht wurde.
Das Diagnosewerkzeug 74 kann mit einer Option ausgeführt
werden, die es ermöglicht, daß eine von einem Benutzer
zugeführte Netzwerkidentifizierung für ein I/O-Netzwerk
60-72, das für eine Verbindung zu den Feldeinrichtungen 42-58
oder zu dem I/O-Träger 36-40 benötigt wird, als eine Eingabe
zu akzeptieren. In diesem Fall vergleicht das
Diagnosewerkzeug das I/O-Netzwerk 60-72, das der von dem
Benutzer zugeführten Netzwerkidentifikation entspricht, mit
dem I/O-Netzwerk 60-72, das der
Netzwerkidentifikationskennung entspricht, die über das
ausgesuchte I/O-Netzwerk 60-72 empfangen wurde, um zu
bestimmen ob das ausgesuchte I/O-Netzwerk 60-72 auch das
korrekte I/O-Netzwerk 60-72 zur Verbindung der
Feldeinrichtung 42-58 oder des I/O-Trägers 36-40 ist.
Genauer gesagt, kann das Diagnosewerkzeug 74 mit einer
Eingabeeinrichtung, beispielsweise einem Keyboard 92,
ausgeführt werden, das durch das Betriebspersonal zur Eingabe
der Netzwerkidentifikation des I/O-Netzwerks, das zur
Verbindung der Feldeinrichtung 42-58 oder des I/O-Trägers
36-40 benötigt wird, verwendet werden. Die
Netzwerkidentifizierung kann in Form der
Netzwerkidentifikationskennung für das I/O-Netzwerk 60-72
zugeführt werden. Der Benutzer kann ein I/O-Netzwerk 60-72
aus einem Diagramm oder aus einer Liste, durch die Eingabe
eines bestimmten I/O-Netzwerks 60-72 über das Keyboard 92
oder durch eine Spezifizierung des I/O-Netzwerks 60-72, in
jeder anderen gewünschten Art und Weise selektieren. Eine
Benutzereingaberoutine 94 nimmt die von dem Benutzer
eingegebene Netzwerkidentifikation an und speichert sie. Die
Benutzerroutine 94 kann die von dem Benutzer zugeführte
Netzwerkidentifikation in einer Konfigurationsdatenbank 98
querverweisen, um die Identität des I/O-Netzwerks 60-72, das
der Netzwerkidentifikation entspricht, zu bestimmen. Sobald
die Interpretationsroutine 86 die Übersetzung der empfangenen
Netzwerkidentifikationskennung in ein bestimmtes Protokoll
des Diagnosewerkzeugs beendet hat, wird die übersetzte
Netzwerkidentifikationskennung an eine Vergleicherroutine 96
weitergeleitet. Die Vergleicherroutine 96 vergleicht die
Identität des I/O-Netzwerks 60-72, das der von dem Benutzer
zugeführten Netzwerkidentifizierung entspricht, mit der
Identität des I/O-Netzwerks 60-72, das der empfangenen
Netzwerkidentifikationskennung entspricht. Wenn die Identität
des I/O-Netzwerks 60-72, das der empfangenen
Netzwerkidentifikationskennung entspricht, mit der Identität
des I/O-Netzwerks 60-72, das der von dem Benutzer zugeführten
Netzwerkidentifikation entspricht, identisch ist, weist die
Vergleicherroutine 96 die Ausgaberoutine 88 an, anzuzeigen,
daß das korrekte I/O-Netzwerk 60-72 ausgesucht wurde. Wenn
das I/O-Netzwerk 60-72, das der empfangenen
Netzwerkidentifikationskennung entspricht, nicht mit dem I/O-
Netzwerk 60-72, das der von dem Benutzer zugeführten
Netzwerkidentifikation entspricht, identisch ist, weist die
Vergleichereinrichtung 96 die Ausgaberoutine 88 an,
anzuzeigen, daß ein inkorrektes I/O-Netzwerk 60-72 ausgesucht
wurde und kann, wenn möglich, dieses I/O-Netzwerk 60-72
identifizieren.
Das aufgeführte Verfahren und System erlaubt es dem
Betriebspersonal noch vor der Verbindung mit einer neuen oder
zuvor getrennten Feldeinrichtung 42-58 oder einer I/O-
Einrichtung, beispielsweise dem I/O-Träger 36-40, mit dem
I/O-Netzwerk, nachzuprüfen, ob das korrekte I/O-Netzwerk
60-72 unter der Steuerung der korrekten Prozeßsteuerung 12, 14
ausgesucht wurde. Während das System zum Bestimmen, ob das
ausgesuchte I/O-Netzwerk 60-72 auch das korrekte I/O-Netzwerk
in dem Prozeßsteuersystem 10 ist, hier soweit beschrieben
wurde, als daß es eine durch ein oder mehrere Programme oder
Routinen in einem Prozessor und einem Speicher implementierte
Funktionalität enthält, ist es selbstverständlich, daß dieses
System konstruiert werden kann als jede andere Art von
Einrichtung, und daß die unterschiedlichen Elemente dieses
Systems in Hardware, Firmware oder Software, die gespeichert
werden kann in jeder Art von Computerspeicher,
Festplattenspeicher, oder anderen Speichereinrichtungen
hergestellt oder implementiert werden können. Bei einer
softwarebasierten Implementierung könnte das System unter
Verwendung jeglicher gewünschter Programmiersprachen
programmiert werden und kann in einer Standard-Vielzweck-
Zentralprozessoreinheit oder auf speziell ausgerichteter
Hardware oder Firmware, beispielsweise einem ASIC,
implementiert werden. Bei einer Implementierung in Software
kann die Software in jedem computerlesbaren Speicher,
beispielsweise einer Festplatte, einer Laserdisc, einer
optischen Disc oder jedem anderen Speichermedium in RAM oder
ROM eines Computers oder Prozessors, etc., gespeichert
werden. Genauso kann diese Software einem Benutzer oder einer
Einrichtung innerhalb des Prozeßsteuersystems über jedes
bekannte oder gewünschte Zuführungsverfahren, das
beispielsweise eine computerlesbare Disc oder andere
bewegliche Computerspeichermechanismen enthält, über einen
Kommunikationskanal, beispielsweise einer Telefonverbindung,
dem Internet, einer Satellitenverbindung oder einer
zellularen Verbindung, etc., (die mit der Zuführung dieser
Software über ein bewegliches Medium als gleich oder
austauschbar angesehen werden), zugeführt oder übertragen
werden.
Während die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf
bestimmte Beispiele beschrieben wurde, die nur zur
Veranschaulichung dienen und die Erfindung nicht beschränken,
ist es für den Fachmann naheliegend, daß Änderungen,
Hinzufügungen oder Weglassungen an den ausgeführten
Ausführungsformen gemacht werden können, ohne sich vom Geist
und Umfang der Erfindung zu entfernen.
Claims (58)
1. Verfahren zur Verwendung in einem Prozeßsteuersystem mit
einer Mehrzahl von Eingabe/Ausgabe(I/O)-Netzwerken, wobei
das Verfahren die folgenden Schritte enthält:
- - Erstellen einer ersten eindeutigen Netzwerkidenti fikationskennung für ein erstes der I/O-Netzwerke;
- - Erstellen einer zweiten eindeutigen Netzwerkidenti fikationskennung für ein zweites der I/O-Netzwerke;
- - Speichern der ersten Netzwerkidentifikationskennung in einer ersten mit dem ersten I/O-Netzwerk über tragungsmäßig verbundenen Einrichtung;
- - Speichern der zweiten Netzwerkidentifikationsken nung in einer zweiten mit dem zweiten I/O-Netzwerk übertragungsmäßig verbundenen Einrichtung;
- - Zurverfügungstellen der ersten Netzwerkidentifika tionskennung auf dem ersten I/O-Netzwerk; und
- - Zurverfügungstellen der zweiten Netzwerkidentifika tionskennung auf dem zweiten I/O-Netzwerk.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Erstel
lens der ersten eindeutigen Netzwerkidentifikationsken
nung für das erste I/O-Netzwerk die Schritte enthält:
- - Erstellen von Identifikationskennungen für zwei oder mehr Einrichtungen, wobei die Einrichtungen übertragungsmäßig verbunden sind, um einen Kommuni kationspfad von einer Benutzerschnittstelle zu dem ersten I/O-Netzwerk zu erzeugen; und
- - Zusammenfassen der Identifikationskennungen für je de der zwei oder mehr Einrichtungen, um eine erste Netzwerkidentifikationskennung zu erzeugen.
3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Schritt der Zusam
menführung der Identifikationskennungen den Schritt der
Verkettung der Identifikationskennung für jede der zwei
oder mehr Einrichtungen enthält, um die erste Netzwerk
identifikationskennung zu erzeugen.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, ferner enthaltend den
Schritt des Erzeugens einer eindeutigen Identifikations
kennung für zumindest eine der zwei oder mehr Einrichtun
gen.
5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Erstel
lens der ersten Netzwerkidentifikationskennung für das
erste I/O-Netzwerk die Schritte enthält:
- - Erzeugen einer ersten eindeutigen Identifikations kennung für eine erste übertragungsmäßig mit einer Benutzerschnittstelle und einem ersten I/O-Netzwerk verbundene Einrichtung; und
- - Benutzen der ersten Identifikationskennung, um die erste Netzwerkidentifikationskennung zu erzeugen.
6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Schritt des Erzeu
gens der ersten eindeutigen Identifikationskennung für
die erste Einrichtung den Schritt des Erzeugens der er
sten eindeutigen Identifikationskennung für eine Prozeß
steuerung, die übertragungsmäßig mit der Benutzerschnitt
stelle und dem ersten I/O-Netzwerk verbunden ist, ent
hält.
7. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Schritt des Erzeu
gens der ersten eindeutigen Identifikationskennung für
die erste Einrichtung den Schritt des Erzeugens der er
sten eindeutigen Identifikationskennung für eine I/O-
Einrichtung, die übertragungsmäßig verbunden ist mit der
Benutzerschnittstelle und mit dem ersten I/O-Netzwerk,
enthält
8. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Schritt des Erzeu
gens der ersten eindeutigen Netzwerkidentifikationsken
nung für das erste I/O-Netzwerk die Schritte enthält:
- - Erzeugen einer zweiten Identifikationskennung für eine zweite Einrichtung, die übertragungsmäßig ver bunden ist mit der ersten Einrichtung und mit dem ersten I/O-Netzwerk; und
- - Verwenden der zweiten Identifikationskennung zum Erzeugen der ersten Netzwerkidentifikationskennung.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei der Schritt des Erzeu
gens der ersten Netzwerkidentifikationskennung für das
erste I/O-Netzwerk den Schritt der Verkettung der ersten
Identifikationskennung und der zweiten Identifikations
kennung, zur Erzeugung der ersten Netzwerkidentifikati
onskennung, enthält.
10. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Spei
cherns der ersten Netzwerkidentifikationskennung in der
ersten mit dem ersten I/O-Netzwerk übertragungsmäßig ver
bundenen Einrichtung den Schritt des Speicherns der er
sten Netzwerkidentifikationskennung in einer übertra
gungsmäßig mit dem ersten I/O-Netzwerk verbundenen Pro
zeßsteuerung enthält.
11. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Spei
cherns der ersten Netzwerkidentifikationskennung in der
ersten, mit dem ersten I/O-Netzwerk übertragungsmäßig
verbundenen Einrichtung den Schritt des Speicherns der
ersten Netzwerkidentifikationskennung in einer I/O-
Einrichtung, die übertragungsmäßig verbunden ist mit dem
ersten I/O-Netzwerk, enthält.
12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei der Schritt des Spei
cherns der ersten Netzwerkidentifikationskennung in der
I/O-Einrichtung, die übertragungsmäßig verbunden ist mit
den ersten I/O-Netzwerk, den Schritt des Speicherns der
ersten Netzwerkidentifikationskennung in einer I/O-
Schnittstellenkarte, die übertragungsmäßig verbunden ist
mit dem ersten I/O-Netzwerk, enthält.
13. Verfahren nach Anspruch 11, wobei der Schritt des Spei
cherns der ersten Netzwerkidentifikationskennung in der
I/O-Einrichtung den Schritt des Speicherns der ersten
Netzwerkidentifikationskennung in einem I/O-Träger, der
übertragungsmäßig verbunden ist mit dem ersten I/O-
Netzwerk, enthält.
14. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei
der Schritt des Zurverfügungstellens der ersten Netzwerk
identifikationskennung auf dem ersten I/O-Netzwerk den
Schritt des Übertragens der ersten Netzwerkidentifikati
onskennung auf das erste I/O-Netzwerk in Ansprechen auf
eine Anforderung der ersten Netzwerkidentifikationsken
nung enthält.
15. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei
der Schritt des Zurverfügungstellens der ersten Netzwerk
identifikationskennung auf dem ersten I/O-Netzwerk den
Schritt der periodischen Übertragung der ersten Netzwerk
identifikationskennung auf dem ersten T/O-Netzwerk ent
hält.
16. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, ferner
enthaltend die Schritte:
- - übertragungsmäßige Verbindung eines Diagnosewerk zeugs und des ersten I/O-Netzwerks; und
- - Zugreifen auf die erste Netzwerkidentifikationsken nung über das Diagnosewerkzeug.
17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei der Schritt des Zugrei
fens auf die erste Netzwerkidentifikationskennung den
Schritt des Ausgebens einer Anforderung für die Netz
werkidentifikationskennung auf dem ersten I/O-Netzwerk
enthält.
18. Verfahren nach Anspruch 16, wobei der Schritt des Zugrei
fens auf die erste Netzwerkidentifikationskennung den
Schritt des Abhörens der ersten Netzwerkidentifikations
kennung auf dem ersten I/O-Netzwerk enthält.
19. Verfahren nach Anspruch 16, ferner enthaltend den Schritt
des Identifizierens eines Kommunikationsprotokolls für
das erste I/O-Netzwerk.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 19, ferner ent
haltend die Schritte:
- - Interpretieren der empfangenen ersten Netzwerkiden tifikationskennung; und
- - Erzeugen einer Kennzeichnung entsprechend der Iden tität des ersten I/O-Netzwerks auf dem Diagnose werkzeug.
21. Verfahren nach Anspruch 20, wobei der Schritt des Erzeu
gens der Kennzeichnung (des Indikators) der Identität des
ersten I/O-Netzwerks den Schritt des Darstellens der er
sten Netzwerkidentifikationskennung auf dem Diagnosewerk
zeug enthält.
22. Verfahren nach Anspruch 20, wobei der Schritt des Erzeu
gens der Kennzeichnung des ersten I/O-Netzwerkes den
Schritt des Darstellens des ersten I/O-Netzwerks in einem
Konfigurationsdiagramm enthält.
23. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 22, ferner ent
haltend die Schritte:
- - Zulassen einer durch einen Nutzer zugeführten Netz werkidentifikation für ein ausgesuchtes I/O- Netzwerk als eine Eingabe;
- - Speichern der von dem Benutzer zugeführten Netz werkidentifikation;
- - Empfangen der ersten Netzwerkidentifikationskennung aus dem ersten I/O-Netzwerk;
- - Vergleichen der Identität des I/O-Netzwerks ent sprechend der von dem Benutzer zugeführten Netz werkidentifikation mit der Identität des I/O- Netzwerks entsprechend der ersten Netzwerkidentifi kationskennung;
- - Generieren einer ersten Kennzeichnung, wenn die Identität des I/O-Netzwerks entsprechend der ersten Netzwerkidentifiktationskennung übereinstimmt mit der Identität des I/O-Netzwerks entsprechend der von dem Benutzer zugeführten Netzwerkidentifikation und
- - Generieren einer zweiten Kennzeichnung, wenn die Identität des I/O-Netzwerks entsprechend der ersten Netzwerkidentifiktationskennung nicht übereinstimmt mit der Identität des I/O-Netzwerks entsprechend der von dem Benutzer zugeführten Netzwerkidentifi kation.
24. Prozeßsteuersystem, welches aufweist:
eine Benutzerschnittstelle;
ein oder mehrere Prozeßsteuerungen, die übertra gungsmäßig verbunden sind mit der Benutzerschnitt stelle und einer Mehrzahl von I/O-Netzwerken, die ein ersten I/O-Netzwerk und ein zweites I/O- Netzwerk enthalten;
eine erste Einheit, die übertragungsmäßig verbunden ist mit dem ersten I/O-Netzwerk und dazu ausgebil det ist, eine erste eindeutige Netzwerkidentifika tionskennung auf dem ersten I/O-Netzwerk zur Verfü gung zu stellen und
eine zweite Einheit, die übertragungsmäßig verbun den ist mit dem zweiten I/O-Netzwerk und dazu aus gebildet ist, eine zweite eindeutige Netzwerkiden tifikationskennung auf dem zweiten I/O-Netzwerk zur Verfügung zu stellen.
eine Benutzerschnittstelle;
ein oder mehrere Prozeßsteuerungen, die übertra gungsmäßig verbunden sind mit der Benutzerschnitt stelle und einer Mehrzahl von I/O-Netzwerken, die ein ersten I/O-Netzwerk und ein zweites I/O- Netzwerk enthalten;
eine erste Einheit, die übertragungsmäßig verbunden ist mit dem ersten I/O-Netzwerk und dazu ausgebil det ist, eine erste eindeutige Netzwerkidentifika tionskennung auf dem ersten I/O-Netzwerk zur Verfü gung zu stellen und
eine zweite Einheit, die übertragungsmäßig verbun den ist mit dem zweiten I/O-Netzwerk und dazu aus gebildet ist, eine zweite eindeutige Netzwerkiden tifikationskennung auf dem zweiten I/O-Netzwerk zur Verfügung zu stellen.
25. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 24, wobei die erste Ein
heit eine Routine enthält, die dazu ausgebildet ist, auf
einem Prozessor implementiert zu werden, um die erste
Netzwerkidentifikationskennung zu erzeugen.
26. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 24, wobei die erste Ein
heit eine Routine enthält, die dazu ausgebildet ist, auf
einem Prozessor implementiert zu werden, um die Identifi
kationskennungen für jede der zwei oder mehr Einrichtun
gen zu ermitteln, wobei die zwei oder mehr Einrichtungen
übertragungsmäßig verbunden sind, um einen Kommunikati
onspfad von der Benutzerschnittstelle zu dem ersten I/O-
Netzwerk zu erzeugen.
27. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 26, wobei die Routine
die Identifikationskennungen für jede der zwei oder mehr
Einrichtungen zusammenführt, um die erste Netzwerkidenti
fikationskennung zu erzeugen.
28. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 27, wobei die Routine
die Identifikationskennungen für jede der zwei oder mehr
Einrichtungen verkettet, um die erste Netzwerkidentifika
tionskennung zu erzeugen.
29. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 24, wobei die erste Ein
heit eine Routine enthält, die dazu ausgebildet ist, auf
einem Prozessor implementiert zu werden, um die erste
eindeutige Identifikationskennung für eine erste Einrich
tung, die übertragungsmäßig verbunden ist mit einem Be
nutzerinterface und mit dem ersten I/O-Netzwerk zu ermit
teln und die erste Identifikationskennung zum Erzeugen
der ersten Netzwerkidentifikationskennung zu verwenden.
30. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 29, wobei die erste Ein
richtung einen der eine oder mehrere Prozessorsteuerungen
aufweist.
31. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 29, wobei die erste Ein
richtung eine I/O-Einrichtung aufweist.
32. Prozeßsteuersystem nach einem der Ansprüche 29 bis 31,
wobei die Routine eine zweite Identifikationskennung für
eine zweite Einrichtung ermittelt, die übertragungsmäßig
verbunden ist mit der ersten Einrichtung des I/O-
Netzwerks, und die zweite Identifikationskennung verwen
det, um die zweite Netzwerkidentifikationskennung zu er
zeugen.
33. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 32, wobei die Routine
die erste Identifikationskennung und die zweite Identifi
kationskennung zusammenführt, um die erste Netzwerkiden
tifikationskennung zu erzeugen.
34. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 33, wobei die Routine
die erste Identifikationskennung und die zweite Identifi
kationskennung verkettet, um die erste Netzwerkidentifi
kationskennung zu erzeugen.
35. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 24, wobei die erste Ein
heit einen Speicher und eine Routine umfaßt, die dazu
ausgebildet ist, auf einem Prozessor innerhalb der einen
oder mehreren Prozessorsteuerungen implementiert zu wer
den.
36. Prozeßsteuersystem nach einem der Ansprüche 24 bis 35,
wobei die erste Einheit eine I/O-Einrichtung enthält, die
übertragungsmäßig mit dem ersten I/O-Netzwerk verbunden
ist.
37. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 36, wobei die I/O-
Einrichtung eine I/O-Schnittstelle enthält.
38. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 36, wobei die I/O-
Einrichtung einen I/O-Träger enthält.
39. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 24, wobei die erste Ein
heit eine Routine enthält, die dazu ausgebildet ist, auf
einem Prozessor implementiert zu werden, um im Ansprechen
auf eine Anforderung für die erste Netzwerkidentifikati
onskennung auf dem ersten I/O-Netzwerk, die erste Netz
werkidentifikationskennung dem ersten I/O-Netzwerk zur
Verfügung zu stellen.
40. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 24, wobei die erste Ein
heit eine Routine enthält, die dazu ausgebildet ist, auf
einem Prozessor implementiert zu werden, um periodisch
die erste Netzwerkidentifikationskennung dem ersten I/O-
Netzwerk zur Verfügung zu stellen.
41. Prozeßsteuersystem nach einem der Ansprüche 24 bis 40,
wobei das erste I/O-Netzwerk einen Bus aufweist.
42. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 41, wobei das erste I/O-
Netzwerk einen Bus enthält, der dazu ausgebildet ist,
Multiplex-Übertragungen zu unterstützen.
43. Prozeßsteuersystem nach einem der Ansprüche 24 bis 42,
ferner enthaltend ein Diagnosewerkzeug, das dazu ausge
bildet ist, übertragungsmäßig mit dem ersten I/O-Netzwerk
verbunden zu sein, und das eine Routine enthält, die dazu
ausgebildet ist, auf einem Prozessor implementiert zu
werden, um auf die erste Netzwerkidentifikationskennung
auf dem ersten I/O-Netzwerk zugreifen zu können.
44. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 43, wobei die Routine
eine Anforderung der ersten Netzwerkidentifikationsken
nung auf dem ersten I/O-Netzwerk ausgibt.
45. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 43 oder 44, wobei die
Routine die erste Netzwerkidentifikationskennung auf dem
ersten I/O-Netzwerk abhört.
46. Prozeßsteuersystem nach einem der Ansprüche 43 bis 45,
wobei die Routine das Kommunikationsprotokoll für das er
ste I/O-Netzwerk identifiziert.
47. Prozeßsteuersystem nach einem der Ansprüche 43 bis 46,
wobei die Routine die erste aus dem I/O-Netzwerk empfan
gene Netzwerkidentifikationskennung interpretiert und ei
ne Kennzeichnung erzeugt, die das erste I/O-Netzwerk auf
dem Diagnosewerkzeug identifiziert.
48. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 47, wobei die Routine
die erste Netzwerkidentifikationskennung auf dem Diagno
sewerkzeug darstellt.
49. Prozeßsteuersystem nach Anspruch 47, wobei die Routine
die Identität des erste I/O-Netzwerks innerhalb eines
Konfigurationsdiagramms darstellt.
50. Diagnosewerkzeug zum Identifizieren eines ausgewählten
I/O-Netzwerks in einem Prozeßsteuersystem, das eine Mehr
zahl von I/O-Netzwerken hat, wobei eine Einrichtung, die
übertragungsmäßig mit dem ausgesuchten I/O-Netzwerk ver
bunden ist, dazu ausgebildet ist, eine Netzwerkidentifi
kationskennung dem ausgesuchten I/O-Netzwerk zur Verfü
gung zu stellen, wobei das Diagnosewerkzeug aufweist:
einen Eingang, der dazu ausgebildet ist, übertra gungsmäßig mit dem ausgesuchten I/O-Netzwerk ver bunden zu sein;
einen computerlesbaren Speicher;
einen Prozessor;
eine erste Routine, die auf dem von dem computer lesbaren Speicher gespeichert ist und dazu ausge bildet ist, auf einem Prozessor implementiert zu werden, um die Netzwerkidentifikationskennung aus dem ausgesuchten I/O-Netzwerk zu empfangen; und
eine zweite Routine, die auf dem computerlesbaren Speicher gespeichert ist und dazu ausgebildet ist, auf einem Prozessor implementiert zu werden um, ba sierend auf der empfangenen Netzwerkidentifikati onskennung, das ausgesuchte I/O-Netzwerk zu identi fizieren.
einen Eingang, der dazu ausgebildet ist, übertra gungsmäßig mit dem ausgesuchten I/O-Netzwerk ver bunden zu sein;
einen computerlesbaren Speicher;
einen Prozessor;
eine erste Routine, die auf dem von dem computer lesbaren Speicher gespeichert ist und dazu ausge bildet ist, auf einem Prozessor implementiert zu werden, um die Netzwerkidentifikationskennung aus dem ausgesuchten I/O-Netzwerk zu empfangen; und
eine zweite Routine, die auf dem computerlesbaren Speicher gespeichert ist und dazu ausgebildet ist, auf einem Prozessor implementiert zu werden um, ba sierend auf der empfangenen Netzwerkidentifikati onskennung, das ausgesuchte I/O-Netzwerk zu identi fizieren.
51. Diagnosewerkzeug nach Anspruch 50, wobei die erste Routi
ne eine Anforderung der Netzwerkidentifikationskennung
über das ausgesuchte I/O-Netzwerk ausgibt.
52. Diagnosewerkzeug nach Anspruch 50, wobei die erste Routi
ne die Netzwerkidentifikationskennung abhört, die peri
odisch über das ausgesuchte I/O-Netzwerk übermittelt
wird.
53. Diagnosewerkzeug nach einem der Ansprüche 50 bis 52, fer
ner enthaltend eine dritte Routine, die auf dem computer
lesbaren Speicher gespeichert ist und dazu ausgebildet
ist, auf dem Prozessor implementiert zu werden, um ein
auf dem ausgesuchten I/O-Netzwerk verwendetes Kommunika
tionsprotokoll zu identifizieren.
54. Diagnosewerkzeug nach einem der Ansprüche 50 bis 52, fer
ner enthaltend eine dritte Routine, die auf dem computer
lesbaren Speicher gespeichert ist und dazu ausgebildet
ist, auf dem Prozessor implementiert zu werden, um im An
sprechen auf die Identität des ausgewählten I/O-Netzwerks
eine Kennzeichnung zu erzeugen.
55. Diagnosewerkzeug nach Anspruch 54, wobei die dritte Rou
tine die empfangene Netzwerkidentifikationskennung auf
dem Diagnosewerkzeug darstellt.
56. Diagnosewerkzeug nach Anspruch 54 oder 55, wobei die
dritte Routine die Identität des I/O-Netzwerks in Verbin
dung mit der empfangenen Netzwerkidentifikationskennung,
durch die Verwendung eines Konfigurationsdiagramms dar
stellt.
57. Diagnosewerkzeug nach einem der Ansprüche 54 bis 56, wo
bei die dritte Routine das I/O-Netzwerk in Verbindung mit
der empfangenen Netzwerkidentifikationskennung durch die
Verwendung einer Netzwerk-Konfiguration-Datenbank identi
fiziert.
58. Diagnosewerkzeug nach einem der Ansprüche 50 bis 57, fer
ner enthaltend:
eine dritte Routine, die auf einem computerlesbaren Speicher gespeichert und dazu ausgebildet ist, auf einem Prozessor implementiert zu werden, um eine Kennzeichnung von einem der Mehrzahl von I/O- Netzwerken als eine Eingabe zuzulassen;
eine vierte Routine, die auf dem computerlesbaren Speicher gespeichert und dazu ausgebildet ist, auf dem Prozessor implementiert zu werden, um die Iden tität des I/O-Netzwerks entsprechend der Netzwerk identifikationskennung, die von dem ausgewählten I/O-Netzwerk empfangen wurde, zu vergleichen mit der Identität des I/O-Netzwerks entsprechend der Kennzeichnung des einen aus der Mehrzahl von den I/O-Netzwerken;
eine fünfte Routine, die auf dem computerlesbaren Speicher gespeichert und dazu ausgebildet ist, auf dem Prozessor implementiert zu werden, um eine er ste Kennzeichnung zu generieren, wenn die Identität des I/O-Netzwerks entsprechend der Netzwerkidenti fikationskennung, die aus dem ausgesuchten I/O- Netzwerk empfangen wurde, übereinstimmt mit der Identität des I/O-Netzwerks entsprechend der Kenn zeichnung des einen der Mehrzahl von I/O- Netzwerken; und
eine sechste Routine, die auf einem computerlesba ren Speicher gespeichert und dazu ausgebildet ist, auf dem Prozessor implementiert zu werden, um eine zweite Kennzeichnung zu generieren, wenn die Iden tität des I/O-Netzwerks entsprechend der Netzwerk identifikationskennung, die aus dem ausgesuchten I/O-Netzwerk empfangen wurde, nicht übereinstimmt mit der Identität des I/O-Netzwerks entsprechend der Kennzeichnung des einen von der Mehrzahl von I/O-Netzwerken.
eine dritte Routine, die auf einem computerlesbaren Speicher gespeichert und dazu ausgebildet ist, auf einem Prozessor implementiert zu werden, um eine Kennzeichnung von einem der Mehrzahl von I/O- Netzwerken als eine Eingabe zuzulassen;
eine vierte Routine, die auf dem computerlesbaren Speicher gespeichert und dazu ausgebildet ist, auf dem Prozessor implementiert zu werden, um die Iden tität des I/O-Netzwerks entsprechend der Netzwerk identifikationskennung, die von dem ausgewählten I/O-Netzwerk empfangen wurde, zu vergleichen mit der Identität des I/O-Netzwerks entsprechend der Kennzeichnung des einen aus der Mehrzahl von den I/O-Netzwerken;
eine fünfte Routine, die auf dem computerlesbaren Speicher gespeichert und dazu ausgebildet ist, auf dem Prozessor implementiert zu werden, um eine er ste Kennzeichnung zu generieren, wenn die Identität des I/O-Netzwerks entsprechend der Netzwerkidenti fikationskennung, die aus dem ausgesuchten I/O- Netzwerk empfangen wurde, übereinstimmt mit der Identität des I/O-Netzwerks entsprechend der Kenn zeichnung des einen der Mehrzahl von I/O- Netzwerken; und
eine sechste Routine, die auf einem computerlesba ren Speicher gespeichert und dazu ausgebildet ist, auf dem Prozessor implementiert zu werden, um eine zweite Kennzeichnung zu generieren, wenn die Iden tität des I/O-Netzwerks entsprechend der Netzwerk identifikationskennung, die aus dem ausgesuchten I/O-Netzwerk empfangen wurde, nicht übereinstimmt mit der Identität des I/O-Netzwerks entsprechend der Kennzeichnung des einen von der Mehrzahl von I/O-Netzwerken.
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