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DE102016203406A1 - Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur - Google Patents

Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur Download PDF

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DE102016203406A1
DE102016203406A1 DE102016203406.5A DE102016203406A DE102016203406A1 DE 102016203406 A1 DE102016203406 A1 DE 102016203406A1 DE 102016203406 A DE102016203406 A DE 102016203406A DE 102016203406 A1 DE102016203406 A1 DE 102016203406A1
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DE
Germany
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board camera
vehicle
spring
window
wall
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DE102016203406.5A
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English (en)
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DE102016203406B4 (de
Inventor
Shioya Kageyama
Ryoma SHIRAI
Ryo IWAMATSU
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Motor Corp
Original Assignee
Toyota Motor Corp
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Publication date
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Eine Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur (100) weist eine an einem Fenster (1) angeordnete Halterung (20) und eine in der Halterung (20) angeordnete Feder (31) auf, die auf die Fahrzeugbordkamera (10) eine Kraft in Richtung zum Fenster (1) ausübt.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur.
  • 2. Stand der Technik
  • Ein Beispiel für eine Befestigungsstruktur zur Befestigung einer Fahrzeugbordkamera an einem Fahrzeugfenster ist eine in der japanischen Patentanmeldung Nr. 2013-151291 ( JP 2013-151291 A ) beschriebene Trägervorrichtung. Die in der JP 2013-151291 A beschriebene Trägervorrichtung hat eine Trägerplatte (Halterung), die fahrzeuginnenseitig am Fenster zu befestigen ist. Die Trägerplatte trägt eine Fahrzeugbordkamera. Eine in der Trägerplatte angeordnete Federanordnung übt auf die Fahrzeugbordkamera eine vom Fenster weg gerichtete Kraft aus.
  • In dem Stand der Technik ist die Federanordnung zwischen der Halterung und der Fahrzeugbordkamera angeordnet und kann sich ein zwischen der Halterung und der Fahrzeugbordkamera eingeschlossener Raum ausdehnen. Wenn sich der Raum ausdehnt, entfernt sich die Fahrzeugbordkamera vom Fenster. Dadurch wird die Fahrzeugbordkamera anfällig für Störlicht aus dem Fahrzeuginnenraum, beispielsweise weil vom Armaturenbrett und so weiter zum Fenster gelangendes Licht vom Fenster eher auf die Fahrzeugbordkamera reflektiert wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung sieht eine Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur vor, die die Einfluss von Störlicht aus einem Fahrzeuginnenraum auf eine Fahrzeugbordkamera begrenzt.
  • Eine Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur gemäß einem Aspekt der Erfindung weist eine an einem Fenster angeordnete Halterung und eine in der Halterung angeordnete Feder auf, die eine auf die Fahrzeugbordkamera gegen das Fenster gerichtete Kraft ausübt.
  • In der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur übt die Feder auf die Fahrzeugbordkamera eine gegen das Fenster gerichtete Kraft, d. h. eine Kraft in eine Richtung zum Fenster hin, aus, wodurch die Fahrzeugbordkamera in die Nähe des Fensters gebracht wird. Es lässt sich daher verhindern, dass sich die Fahrzeugbordkamera vom Fenster entfernt. Dadurch kann ein Einfluss von Störlicht aus dem Fahrzeuginnenraum auf die Fahrzeugbordkamera begrenzt werden.
  • In dem obigen Aspekt weist die Halterung eine erste Wand, die sich senkrecht zum Fenster erstreckt, und eine zweite Wand, die an dem fahrzeuginnenseitigen Endabschnitt der ersten Wand vorgesehen ist, sich entlang des Fensters oder parallel zum Fenster erstreckt und fahrzeuginnenseitig der Fahrzeugbordkamera positioniert ist, auf. Die Feder kann zwischen der Fahrzeugbordkamera und der zweiten Wand angeordnet sein. Mit einer derartigen Struktur lässt sich der oben geschilderte Effekt, nämlich dass die Feder auf die Fahrzeugbordkamera eine gegen das Fenster gerichtete Kraft ausübt, zuverlässig realisieren.
  • In dem obigen Aspekt weist die Halterung eine gegenüberliegende Wand auf, die fahrzeuginnenseitig am Fenster befestigt ist, dem Fenster zugewandt ist und sich entlang des Fensters erstreckt.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Mit Hilfe der beigefügten Zeichnungen, in denen dieselben Bezugszeichen dieselben Elemente angeben, werden nachfolgend Merkmale, Vorteile sowie die technische und gewerbliche Bedeutung beispielhafter Ausführungsformen der Erfindung beschrieben, wobei:
  • 1A eine Ansicht einer Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 1B eine Ansicht der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur gemäß der Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 2A eine Ansicht ist, die ein Verfahren zur Befestigung der Fahrzeugbordkamera mit Hilfe der in 1B gezeigten Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur erläutert;
  • 2B eine Ansicht ist, die das Verfahren zur Befestigung der Fahrzeugbordkamera mit Hilfe der in 1B gezeigten Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur erläutert;
  • 2C eine Ansicht ist, die das Verfahren zur Befestigung der Fahrzeugbordkamera mit Hilfe der in 1B gezeigten Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur erläutert;
  • 2D eine Ansicht ist, die das Verfahren zur Befestigung der Fahrzeugbordkamera mit Hilfe der in 1B gezeigten Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur erläutert;
  • 3A eine schematische Ansicht ist, die die in 1B gezeigte Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur erläutert;
  • 3B eine schematische Ansicht ist, die die in 1B gezeigte Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur erläutert;
  • 4 eine Schnittansicht eines abgewandelten Beispiels der in 1B gezeigten Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur ist;
  • 5 eine auseinandergezogene Seitenansicht einer Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 6A eine Ansicht der in 5 gezeigten Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur ist; und
  • 6B eine Ansicht der in 5 gezeigten Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Nachfolgend werden mit Hilfe der Zeichnungen verschiedene Ausführungsformen der Erfindung ausführlich beschrieben. In der nachfolgenden Erläuterung sind dieselben oder entsprechende Elemente mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und wird auf eine wiederholte Beschreibung verzichtet.
  • 1A ist eine grobe Draufsicht eines Fahrzeugs V, das eine Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 gemäß der ersten Ausführungsform enthält. 1B ist eine Schnittansicht entlang der Linie IB-IB in 1A. Wie es in 1A gezeigt ist, handelt es sich bei der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 um eine Befestigungsstruktur zur Befestigung einer Fahrzeugbordkamera 10 an einem Fenster 1 des Fahrzeugs V, z. B. eines Kraftfahrzeugs. Die Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 umfasst eine Halterung 20, die die Fahrzeugbordkamera 10 aufnimmt und festhält. Die Halterung 20 weist wenigstens eine gegenüberliegende Wand 21, eine vordere Wand 22, eine hintere Wand 23 und eine fahrzeuginnenseitige Abstützung 24 auf.
  • In der nachfolgenden Erläuterung ist die Richtung gegen das Fenster 1 bzw. zum Fenster 1 hin als Z-Richtung, die Richtung senkrecht zur Z-Richtung und parallel zur Fahrzeugbreitenrichtung des Fahrzeugs V als Y-Richtung und die Richtung senkrecht zur Y-Richtung und Z-Richtung als X-Richtung bezeichnet. Die X-Richtung ist eine Richtung, die von der hinteren Wand 23 weg zeigt. Die X-Richtung ist eine Richtung senkrecht zur Fahrzeugbreitenrichtung und parallel zum Fenster 1. Die Y-Richtung ist eine horizontale Richtung parallel zum Fenster 1. Die Z-Richtung ist eine Richtung in Dickenrichtung des Fensters 1. Die Z-Richtung ist eine Richtung senkrecht zum Fenster 1. Die Z-Richtung ist eine Richtung vom Fahrzeuginnenraum (Innenseite des Fahrzeugs V) zur Fahrzeugaußenumgebung (Außenseite des Fahrzeugs V).
  • Die Fahrzeugbordkamera 10 erfasst durch das Fenster 1 hindurch ein Bild der Fahrzeugaußenumgebung und gewinnt Bilddaten. Die Fahrzeugbordkamera 10 verarbeitet die gewonnenen Bilddaten und gibt das Ergebnis der Verarbeitung aus. Bei der Fahrzeugbordkamera 10 handelt es sich beispielsweise um einen für ein präventives Sicherheitssystem verwendeten Fahrzeugbordsensor. Die Fahrzeugbordkamera 10 wird beispielsweise für ein Weißlinienerkennungssystem zur Erkennung weißer Fahrbahnlinien, ein Hinderniserkennungssystem zur Erkennung von Hindernissen in der Umgebung des Fahrzeugs, und so weiter verwendet. Die Fahrzeugbordkamera 10 kann eine monokulare Kamera oder eine Stereokamera sein.
  • In dieser Ausführungsform ist das Fenster 1 eine Windschutzscheibe und erfasst die Fahrzeugbordkamera 10 ein Bild der Umgebung vor dem Fahrzeug V. Das Fenster 1 kann aber auch eine Seitenscheibe sein. In diesem Fall würde die Fahrzeugbordkamera 10 ein Bild der Umgebung seitlich des Fahrzeugs V erfassen. Das Fenster 1 kann auch eine Heckscheibe sein. In diesem Fall würde die Fahrzeugbordkamera 10 ein Bild der Umgebung hinter dem Fahrzeug V erfassen.
  • Die Fahrzeugbordkamera 10 hat ein Kameragehäuse 11 und ein optisches System 12, z. B. eine Linse. Bei der Fahrzeugbordkamera 10 dringt durch das Fenster 1 hindurchgetretenes Licht aus der Fahrzeugaußenumgebung durch ein optisches System 12 in eine Bilderfassungsvorrichtung ein. Als Bilderfassungsvorrichtung wird beispielsweise eine CCD (ladungsgekoppelte Vorrichtung) oder ein CMOS (komplementärer Metalloxid-Halbleiter) verwendet. Für den Fall, dass das Fenster 1 schwarze Keramiklinien enthält, sind die Keramiklinien in einem Feldwinkelbereich der Fahrzeugbordkamera 10 ausgespart (Bereich ohne Keramiklinien). Das Kameragehäuse 11 hat einen Vorsprung 13, der fahrzeugvorderseitig (im Folgenden einfach: ”vorne”) in X-Richtung vorspringt. Der Vorsprung 13 greift in die Halterung 20 ein (ist in der Halterung 20 eingefügt). Der Vorsprung 13 ist an einer vorderen Seitenfläche 11a des Kameragehäuses 1 vorgesehen.
  • Die Halterung 20 ist fahrzeuginnenseitig (entgegengesetzt zur Z-Richtung) am Fenster 1 befestigt. Die Halterung 20 haftet oder klebt an der fahrzeuginnenseitigen Oberfläche des Fensters 1. Die Art und Weise, wie die Halterung 20 am Fenster 1 befestigt ist, ist nicht auf Haftung oder Klebung beschränkt. Vielmehr kann jede bekannte Methode angewendet werden.
  • Die gegenüberliegende Wand 21 ist dem Fenster 1 zugewandt. Die gegenüberliegende Wand 21 erstreckt sich entlang des Fensters 1. Die gegenüberliegende Wand 21 ist plattenförmig. Die gegenüberliegende Wand 21 haftet oder klebt an der fahrzeuginnenseitigen Oberfläche des Fensters 1. Die fahrzeuginnenseitige Oberfläche der gegenüberliegenden Wand 21 liegt an der Fahrzeugbordkamera 10 an (ist in Kontakt mit der Fahrzeugbordkamera 10). Die gegenüberliegende Wand 21 liegt an einer fahrzeugaußenseitigen Seitenfläche 11b der Fahrzeugbordkamera 10 an. In der gegenüberliegenden Wand 21 ist wenigstens im Feldwinkelbereich der Fahrzeugbordkamera 10 eine (nicht gezeigte) Öffnung vorgesehen, die die vordere Oberfläche und hintere Oberfläche der gegenüberliegenden Wand 21 durchdringt.
  • Die vordere Wand 22 ist an dem vorderen Endabschnitt der gegenüberliegenden Wand 21. Die vordere Wand 22 erstreckt sich senkrecht zur gegenüberliegenden Wand 21. Die vordere Wand 22 ist so vorgesehen, dass sie von der gegenüberliegenden Wand 21 aus in Richtung Fahrzeuginnenseite ragt. Die vordere Wand 22 hat eine Erstreckung in Y-Richtung. Die vordere Wand 22 liegt der Fahrzeugbordkamera 10 in X-Richtung gegenüber. Die bezüglich der X-Richtung fahrzeugrückseitige (im Folgenden einfach: ”hintere”) Oberfläche der vorderen Wand 22 liegt an der Fahrzeugbordkamera 10 an. Die vordere Wand 22 stützt die Fahrzeugbordkamera 10 in X-Richtung.
  • Die vordere Wand 22 hat ein Durchgangsloch 22a, in dem der Vorsprung 13 der Fahrzeugbordkamera 10 aufgenommen ist. Das Durchgangsloch 22a stimmt in der Form des Querschnitts mit dem Vorsprung 13 der Fahrzeugbordkamera 10 überein. Das Durchgangsloch 22a nimmt den Vorsprung 13 der Fahrzeugbordkamera 10 auf. Im Durchgangsloch 22a ist der Vorsprung 13 der Fahrzeugbordkamera 10 mit einem Presssitz aufgenommen. Mit Ausnahme der Erstreckungsrichtung des Vorsprungs 13 ist die Anordnung der Fahrzeugbordkamera 10 relativ zur Halterung 20 in den anderen Richtungen daher festgelegt. Die Innenseite des Durchgangslochs 22a stützt die Fahrzeugbordkamera 10 durch den Vorsprung 13 in Z-Richtung.
  • Die hintere Wand 23 ist am hinteren Endabschnitt der gegenüberliegenden Wand 21 vorgesehen. Die hintere Wand 23 erstreckt sich senkrecht zur gegenüberliegenden Wand 21. Die hintere Wand 23 ist so vorgesehen, dass sie sich von der gegenüberliegenden Wand 21 aus in Richtung Fahrzeuginnenseite erstreckt. Die hintere Wand 23 hat eine Erstreckung in Y-Richtung. Die hintere Wand 23 liegt der Fahrzeugbordkamera 10 in X-Richtung gegenüber. Die hintere Wand 23 liegt des Weiteren jenseits der Fahrzeugbordkamera 10 der vorderen Wand 22 gegenüber. Die hintere Wand 23 der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 bildet eine erste Wand.
  • Die fahrzeuginnenseitige Abstützung 24 ist am fahrzeuginnenseitigen Endabschnitt (distalen Endabschnitt) der hinteren Wand 23 vorgesehen. Die fahrzeuginnenseitige Abstützung 24 ist senkrecht zur hinteren Wand 23 vorgesehen. Die fahrzeuginnenseitige Abstützung 24 hat die Form einer Platte, die sich entlang der oder parallel zur gegenüberliegenden Wand 21 erstreckt. Die fahrzeuginnenseitige Abstützung 24 erstreckt sich entlang der oder parallel zur gegenüberliegenden Wand 21 und liegt fahrzeuginnenseitig der Fahrzeugbordkamera 10. Die fahrzeuginnenseitige Abstützung 24 bildet eine zweite Wand. Die fahrzeuginnenseitige Abstützung 24 liegt jenseits der Fahrzeugbordkamera 10 der gegenüberliegenden Wand 21 gegenüber. Die fahrzeuginnenseitige Abstützung 24 stützt die Fahrzeugbordkamera 10 in Z-Richtung durch eine später beschriebene erste Feder 31.
  • Die Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 weist eine erste Feder (Federteil) 31 und eine zweite Feder (Federteil) 32 auf. Die erste Feder 31 ist zwischen der Fahrzeugbordkamera 10 und der fahrzeuginnenseitigen Abstützung 24 angeordnet. Die erste Feder 31 ist an der fahrzeuginnenseitigen Abstützung 24 befestigt. Die erste Feder 31 ist an der fahrzeugaußenseitigen (Z-Richtungsseitigen) Oberfläche der fahrzeuginnenseitigen Abstützung 24 so vorgesehen, dass sie in Z-Richtung elastisch verformbar ist.
  • Die erste Feder 31 ist zwischen der Fahrzeugbordkamera 10 und der fahrzeuginnenseitigen Abstützung 24 angeordnet und derart elastisch verformbar, dass sie in Z-Richtung zusammendrückbar ist. Die erste Feder 31 übt auf die Fahrzeugbordkamera 10 eine Kraft F1, d. h. eine der elastischen Verformung entsprechende Rückstellkraft (Federkraft), in Z-Richtung aus. Die erste Feder 31 übt die Kraft F1 auf eine fahrzeuginnenseitige Seitenfläche 11c des Kameragehäuses 11 in einer das Fenster 1 schneidenden Richtung aus. Die Kraft F1 ist eine Druckkraft, die die Fahrzeugbordkamera 10 in Richtung zum Fenster 1 hin drückt. Die erste Feder 31 übt die Kraft F1 auf die Fahrzeugbordkamera 10 in Z-Richtung aus, um die Fahrzeugbordkamera 10 in die Nähe der gegenüberliegenden Wand 21 bringen. Die erste Feder 31 übt des Weiteren auf die fahrzeuginnenseitige Abstützung 24 als eine Reaktionskraft zu der auf die Fahrzeugbordkamera 10 ausgeübten Kraft F1 eine vom Fenster 1 weg gerichtete Kraft (eine Kraft von der Fahrzeugaußenumgebung in Richtung Fahrzeuginnenraum) aus.
  • In dem dargestellten Beispiel drückt die erste Feder 31 einen hinteren Endabschnitt der Seitenfläche 11c des Kameragehäuses 11 gegen die gegenüberliegende Wand 21. Die erste Feder 31 drückt im Besonderen denjenigen Abschnitt der Seitenfläche 11c des Kameragehäuses 11, der dem optischen System 12 entspricht, gegen die gegenüberliegende Wand 21.
  • Die zweite Feder 32 ist zwischen der Fahrzeugbordkamera 10 und der hinteren Wand 23 angeordnet. Die zweite Feder 32 ist an der hinteren Wand 23 befestigt. Die zweite Feder 32 ist an einer vorderen Oberfläche der hinteren Wand 23 so angeordnet, dass sie in X-Richtung elastisch verformbar ist.
  • Die zweite Feder 32 ist zwischen der Fahrzeugbordkamera 10 und der hinteren Wand 23 angeordnet und derart elastisch verformbar, dass sie in X-Richtung zusammendrückbar ist. Die zweite Feder 32 übt auf die Fahrzeugbordkamera 10 eine Kraft F2, d. h. eine der elastischen Verformung entsprechende Rückstellkraft (Federkraft), in X-Richtung aus. Die zweite Feder 32 übt die Kraft F2, die eine Druckkraft ist, um die Fahrzeugbordkamera 10 in X-Richtung zu drücken, auf eine hintere Seitenfläche 11d des Kameragehäuses 11 aus. Die zweite Feder 32 übt die Kraft F2 in X-Richtung auf die Fahrzeugbordkamera 10 aus, um die Fahrzeugbordkamera 10 gegen die vordere Wand 22 zu drücken. Die zweite Feder 32 übt des Weiteren auf die hintere Wand 23 als eine Reaktionskraft zu der auf die Fahrzeugbordkamera 10 ausgeübten Kraft F2 eine gegen die hintere Wand 23 gerichtet Kraft (Kraft in eine Richtung entgegengesetzt zur X-Richtung, oder Kraft von der vorderen Wand 22 in Richtung zur hinteren Wand 23) aus.
  • Als erste Feder 31 und zweite Feder 32 werden Tellerfedern aus Harz verwendet. Die erste Feder 31 und zweite Feder 32 sind beispielsweise aus einem Material mit einer geringeren Wärmeleitfähigkeit als die Halterung 20 gebildet. Somit wird die Wärmeübertragung vom Fenster 1 auf die Fahrzeugbordkamera 10 durch die Halterung 20 eingeschränkt.
  • Die erste Feder 31 und zweite Feder 32 sind hinsichtlich ihrer Materialien und Ausgestaltungen in keiner Weise besonders beschränkt. Die erste Feder 31 und zweite Feder 32 können beispielsweise aus Metall hergestellt sein. Die erste Feder 31 und zweite Feder 32 können aber auch beispielsweise als eine Schraubenfeder, Auslegerfeder, Scheibenfeder, Blattfeder und so weiter ausgeführt sein. Die erste Feder 31 und zweite Feder 32 sind mechanische Elemente, die aufgrund der Rückstellkraft elastischer Körper Federenergie speichern. Als erste Feder 31 und zweite Feder 32 können verschiedene Federarten verwendet werden, sofern sie in der Lage sind, durch eine elastische Verformung die Kraft F1 und Kraft F2 auszuüben.
  • In dieser Ausführungsform ist zwischen der Fahrzeugbordkamera 10 und der gegenüberliegenden Wand 21 keine Feder vorgesehen, die auf die Fahrzeugbordkamera 10 eine vom Fenster 1 weg gerichtete Kraft ausüben würde. Wie bereits erwähnt, liegen die gegenüberliegende Wand 21 und die Seitenfläche 11b des Kameragehäuses 11 der Fahrzeugbordkamera 10 aneinander an.
  • 2A ist eine Ansicht ist, die ein Verfahren zur Befestigung der Fahrzeugbordkamera 10 mit Hilfe der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 erläutert. 2B ist eine Ansicht, die eine das weitere Verfahren ab 2A erläutert. 2C ist eine Ansicht, die das weitere Verfahren ab 2B erläutert. 2D ist eine Ansicht, die das weitere Verfahren ab 2C erläutert. 2A bis 2D sind Schnitte entsprechend dem in 1B gezeigten Schnitt.
  • Zur Anbringung der Fahrzeugbordkamera 10 mit Hilfe der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 am Fenster 1 wird zunächst die gegenüberliegende Wand 21 der Halterung 20 fahrzeuginnenseitig am Fenster 1 angeheftet/angeklebt und befestigt. Wie es in 2A bis 2D gezeigt ist, wird die Fahrzeugbordkamera 10 mit der Seitenfläche 11d der Fahrzeugbordkamera 10 voraus und mit einer elastischen Verformung der ersten Feder 31 und zweiten Feder 32 in die Halterung 20 eingeführt. Die Seitenfläche 11b der Fahrzeugbordkamera 10 wird mit der gegenüberliegenden Wand 21 der Halterung 20 in Kontakt gebracht. Mit Einführung des Vorsprungs 13 der Fahrzeugbordkamera 10 in das Durchgangsloch 22a der Halterung 20 wird die Seitenfläche 11a der Fahrzeugbordkamera 10 mit der vorderen Wand 22 der Halterung 20 in Kontakt gebracht. Auf diese Weise wird die Fahrzeugbordkamera 10 in der am Fenster 1 befestigten Halterung 20 aufgenommen und an der gegenüberliegenden Wand 21 gehalten, um die Fahrzeugbordkamera 10 am Fenster 1 anzubringen.
  • Dabei erfährt die Fahrzeugbordkamera 10 durch die erste Feder 31 die Kraft F1 in Z-Richtung (siehe 1B), wodurch sie gegen die gegenüberliegende Wand 21 gepresst und nahe zur gegenüberliegenden Wand 21 und zum Fenster 1 gebracht wird. Die Fahrzeugbordkamera 10 erfährt durch die zweite Feder 32 die Kraft F2 in X-Richtung (siehe 1B), wodurch sie gegen die vordere Wand 22 gepresst wird. Im Ergebnis wird erreicht, dass die Fahrzeugbordkamera 10 durch die Halterung 20 in der Weise gehalten wird, dass sie sich aufgrund von Vibrationen und so weiter während eines Fahrzustands des Fahrzeugs V nicht relativ zur Halterung 20 bewegt. Des Weiteren wird mit der Aufnahme des Vorsprungs 13 in dem Durchgangsloch 22a eine Bewegung der Fahrzeugbordkamera 10 relativ zur Halterung 20 begrenzt, wodurch die Position der Fahrzeugbordkamera 10 festgelegt ist.
  • Gemäß der obigen Beschreibung, erfährt die Fahrzeugbordkamera 10 in der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 durch die erste Feder 31 die Kraft F1 in Z-Richtung, wodurch sie in die Nähe der gegenüberliegenden Wand 21 der Halterung 20 gebracht wird. Verglichen mit einem Fall, in dem die Fahrzeugbordkamera 10 eine vom Fenster 1 weg gerichtete Kraft erfährt, kann daher die Entstehung bzw. Ausdehnung eines zwischen der gegenüberliegenden Wand 21 und der Fahrzeugbordkamera 10 eingeschlossenen Raums begrenzt werden. Somit lässt sich verhindern, dass sich die Fahrzeugbordkamera 10 vom Fenster 1 entfernt. Im Ergebnis kann der Einfluss von Störlicht aus dem Fahrzeuginnenraum auf die Fahrzeugbordkamera 10 begrenzt werden. Beispielsweise kann verhindert werden, dass vom Armaturenbrett und so weiter zum Fenster 1 hin gerichtetes Licht durch das Fenster 1 auf die Fahrzeugbordkamera 10 reflektiert wird.
  • 3A ist eine schematische Ansicht, die eine herkömmliche Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100' zeigt. 3B ist eine schematische Ansicht, die die Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 gemäß der Ausführungsform zeigt. Wie es in 3A und 3B gezeigt ist, ermöglicht die Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100, dass die Fahrzeugbordkamera 10 näher am Fenster 1 ist als die herkömmliche Befestigungsstruktur 100', wodurch der Abstand der Fahrzeugbordkamera 10 zum Fenster 1 geringer ist.
  • Bei der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 weist die Halterung 20 die hintere Wand 23 und die fahrzeuginnenseitige Abstützung 24 auf und ist die erste Feder 31 zwischen der Fahrzeugbordkamera 10 und der fahrzeuginnenseitigen Abstützung 24 angeordnet. Durch diese Struktur wird die vorgenannte Funktion, nämlich die Ausübung einer gegen das Fenster gerichteten Kraft 1 von der ersten Feder 31 auf die Fahrzeugbordkamera 10, um die Fahrzeugbordkamera 10 in die Nähe der gegenüberliegenden Wand 21 der Halterung 20 zu bringen, zuverlässig realisiert.
  • Bei der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 ist zwischen der Fahrzeugbordkamera 10 und der gegenüberliegenden Wand 21 keine Feder vorgesehen, die eine vom Fenster 1 weg gerichtete Kraft auf die Fahrzeugbordkamera ausüben würde. Die gegenüberliegende Wand 21 liegt an der fahrzeugaußenseitigen Seitenfläche 11b der Fahrzeugbordkamera 10 an. Dadurch ist zwischen der gegenüberliegenden Wand 21 und der Fahrzeugbordkamera 10 kein Raum vorhanden, wodurch sich die Fahrzeugbordkamera 10 noch näher am Fenster 1 befindet. Daher kann der Einfluss von Störlicht aus dem Fahrzeuginnenraum auf die Fahrzeugbordkamera 10 weiter begrenzt werden.
  • Bei der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 übt die erste Feder 31 die Kraft F1 auf die fahrzeuginnenseitige Oberfläche des Kameragehäuses 11 der Fahrzeugbordkamera 10 aus, wodurch die Fahrzeugbordkamera 10 einen Druck dergestalt erfährt, dass sie in die Nähe der gegenüberliegenden Wand 21 gebracht wird.
  • Bei der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100 wird die Fahrzeugbordkamera 10 durch die erste Feder 31 in Z-Richtung gedrückt und begrenzt die gegenüberliegende Wand 21 der Halterung 20 eine Bewegung der Fahrzeugbordkamera 10 in Z-Richtung. Das heißt, dass die gegenüberliegende Wand 21 eine Begrenzung bildet, die eine Bewegung der Fahrzeugbordkamera 10 in Z-Richtung begrenzt. Anders ausgedrückt, fungiert die gegenüberliegende Wand 21 als ein Anschlag für Fahrzeugbordkamera 10 in Z-Richtung. Die vordere Wand 22 der Halterung 20 bildet eine Begrenzung, die eine Bewegung der Fahrzeugbordkamera 10 in X-Richtung begrenzt. Anders ausgedrückt, fungiert die vordere Wand 22 als ein Anschlag für die Fahrzeugbordkamera 10 in X-Richtung. Das Durchgangsloch 22a der vorderen Wand 22 bildet eine Begrenzung, die eine Bewegung der Fahrzeugbordkamera 10 in Z-Richtung begrenzt. Anders ausgedrückt, fungiert das Durchgangsloch 22a als ein Anschlag für die Fahrzeugbordkamera 10 in Z-Richtung.
  • 4 ist eine Schnittansicht einer Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100B gemäß einem abgewandelten Beispiel. 4 zeigt einen Schnitt entsprechend dem in 1B gezeigten Schnitt. Wie es in 4 gezeigt ist, hat die Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100B keine zweite Feder 32 (siehe 1B). Die Fahrzeugbordkamera 10 hat keinen Vorsprung 13, und in der vorderen Wand 22 der Halterung 20 ist kein Durchgangsloch 22a (siehe 1B) ausgebildet. Bei der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100B hat die Halterung 20 keine hintere Wand 23 und ist die fahrzeuginnenseitige Abstützung 24 an dem fahrzeuginnenseitigen Endabschnitt der vorderen Wand 22 vorgesehen. Die gezeigte erste Feder 31 übt in einem vorderen Abschnitt der Seitenfläche 11c des Kameragehäuses 11 die Kraft F1 in Z-Richtung aus, wodurch die Fahrzeugbordkamera 10 in die Nähe der gegenüberliegenden Wand 21 gebracht wird. Die vordere Wand 22 der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 100B bildet eine erste Wand.
  • Als Nächstes wird eine Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur gemäß einer zweiten Ausführungsform erläutert. Im Folgenden können mit der vorhergehenden ersten Ausführungsform übereinstimmenden Erläuterungen fehlen.
  • 5 ist eine auseinandergezogene Seitenansicht einer Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 200 gemäß der zweiten Ausführungsform. 6A ist eine Teilschnittansicht einer Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 200. 6B ist eine vergrößerte Seitenansicht eines Hauptabschnitts der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 200. 6A zeigt einen Schnitt entsprechend dem in 1B gezeigten Schnitt.
  • Wie es in 5 und 6A gezeigt ist, hat die Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 200 anstelle der Halterung 20 eine Halterung 50, die aus einer Vielzahl von Komponenten gebildet ist. Die Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 200 hat anstelle der ersten Feder 31 erste Federn (Federteile) 60 aus Harz. Im Kameragehäuse 11 der Fahrzeugbordkamera 10 ist eine Vielzahl von Vorsprüngen 16 ausgebildet. Die Vorsprünge 16 sind an beiden, in Fahrzeugbreitenrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen 11e vorgesehen. Die Vorsprünge 16 ragen in Y-Richtung. Die Vorsprünge 16 greifen in die Halterung 50 ein. Die Vorsprünge 60 erfahren jeweils von einer ersten Feder 60 eine Kraft.
  • Die Halterung 50 weist einen Körper oder (im Folgenden:) ein Gehäuse 51 und einen Verschluss 55, die aus Harz geformt sind. Die Halterung 50 wird hergestellt, indem das Gehäuse 51 und der Verschluss 55 lösbar miteinander verbunden werden. Das Gehäuse 51 nimmt die Fahrzeugbordkamera 10 auf. Das Gehäuse 51 weist eine gegenüberliegende Wand 21, eine vordere Wand 22, eine hintere Wand 23 und Seitenwände 52 auf.
  • Die Seitenwände 52 sind an den beiden Fahrzeugbreitenrichtungsendabschnitten der gegenüberliegenden Wand 21 gegenüberliegend angeordnet. Die Seitenwände 52 erstrecken sich senkrecht zur gegenüberliegenden Wand 21. Die Seitenwände 52 erstrecken sich senkrecht zur vorderen Wand 22 und hinteren Wand 23. Der Raum zwischen den in Fahrzeugbreitenrichtung gegenüberliegenden Seitenwänden 52 entspricht in der Breite der Fahrzeugbordkamera 10. Die Fahrzeugbordkamera 10 ist zwischen den beiden Seitenwänden 52 angeordnet und aufgenommen. Die beiden Seitenwände 52 bilden eine Begrenzung, die eine Bewegung der Fahrzeugbordkamera 10 in Y-Richtung begrenzt. Anders ausgedrückt, fungieren die Seitenwände 52 als Anschläge für die Fahrzeugbordkamera 10 in Y-Richtung.
  • In der Seitenwand 52 sind nach hinten offene Schlitze 53 ausgebildet. Die Schlitze 53 erstrecken sich in X-Richtung. Die Schlitze 53 gestatten, dass die Vorsprünge 16 der Fahrzeugbordkamera 10 durchdringen, und sind des Weiteren in Eingriff mit den Vorsprüngen 16. Die Schlitze 53 haben eine Weite, die eine Aufnahme der Vorsprünge 16 zulässt. Die Innenseiten der Schlitze 53 stützen die Fahrzeugbordkamera 10 über die Vorsprünge 16 in Z-Richtung. Die Schlitze 53 bilden eine Begrenzung, die eine Bewegung der Fahrzeugbordkamera 10 in Z-Richtung begrenzt. Anders ausgedrückt, fungieren die Schlitze 53 als Anschläge für die Fahrzeugbordkamera 10 in Z-Richtung.
  • An den in Fahrzeugbreitenrichtung äußeren Seitenflächen der Seitenwände 52 sind nach außen ragende Wandvorsprünge 54 vorgesehen. Die gezeigten Wandvorsprünge 54 erstrecken sich jeweils in Form eines nach hinten offenen „C”. Anders ausgedrückt, erstrecken sich die Wandvorsprünge 54 in Form eines nach hinten offenen „U”. Die Wandvorsprünge 54 erstrecken sich zunächst von hinten nach vorne in X-Richtung und biegen dann nach hinten ab. Die Wandvorsprünge 54 erstrecken sich um die Bodenabschnitte (vorderen Endabschnitte) der Schlitze 53 herum. Die Wandvorsprünge 54 haben eine Höhe entsprechend der Höhe der Vorsprünge 16 der Fahrzeugbordkamera 10.
  • Jeder Wandvorsprung 54 weist einen Vorsprungsaufnahmeabschnitt 54a, der mit dem Vorsprung 16 in Kontakt ist, einen Federaufnahmeabschnitt 54b, der mit der ersten Feder 60 in Kontakt ist, und einen Verbindungsabschnitt 54c, der den Vorsprungsaufnahmeabschnitt 54a mit dem Federaufnahmeabschnitt 54b verbindet, auf. Der Vorsprungsaufnahmeabschnitt 54a und der Federaufnahmeabschnitt 54b erstrecken sich in einer Seitenansicht jeweils in X-Richtung. Der Federaufnahmeabschnitt 54b ist so angeordnet, dass er fahrzeuginnenseitig und rückseitig in einem Abstand zum Vorsprungsaufnahmeabschnitt 54a liegt. In einer Seitenansicht schließt der Verbindungsabschnitt 54c an die Vorderseite des Vorsprungsaufnahmeabschnitts 54a und über eine Stufe auch an die Vorderseite des Federaufnahmeabschnitts 54b an. Der gezeigte Verbindungsabschnitt 54c erstreckt sich in einer Seitenansicht in der im Folgenden näher erläuterten Weise. Der Verbindungsabschnitt 54c erstreckt sich ausgehend vom vorderen Ende des Vorsprungsaufnahmeabschnitts 54a parallel zur Z-Richtung in Richtung Fahrzeuginnenseite, biegt dann im rechten Winkel in Richtung Rückseite ab und erstreckt sich parallel zur X-Richtung. Im Anschluss an eine schräge Erstreckung in Richtung Fahrzeugaußenseite setzt sich der Verbindungsabschnitt 54c bis zum vorderen Ende des Federaufnahmeabschnitts 54b fort.
  • Der Verschluss 55 hat eine vom Gehäuse 51 lösbare Struktur. Der Verschluss 55 weist Klinken (Klinkenteile) 56 auf. Der Verschluss 55 wird am Gehäuse 51 lösbar befestigt, indem die Klinken 56 am Gehäuse 51 festgehalten (mit dem Gehäuse 51 in Eingriff gebracht) werden. Der Verschluss 55 weist die ersten Federn 60 auf.
  • Die erste Feder 60 ist eine plattenförmige Tellerfeder. Die gezeigte erste Feder 60 erstreckt sich in einer Seitenansicht in einer L-Form. Die erste Feder 60 weist einen sich in Z-Richtung erstreckenden proximalen Endabschnitt und einen sich vom Ende des proximalen Endabschnitts aus in X-Richtung erstreckenden Spitzenabschnitt auf. Die vordere Stirnfläche der ersten Feder 60 ist als eine Schrägfläche 60x ausgebildet. Die Schrägfläche 60x ist parallel zur Y-Richtung in Richtung Fahrzeuginnenseite und in X-Richtung geneigt. Die Schrägfläche 60x hat eine Form, die sich ergibt, indem die vordere und fahrzeugaußenseitige Ecke der ersten Feder 60 abgeschnitten wird. Die Schrägfläche 60x schneidet die X-Richtung und Y-Richtung.
  • Der Spitzenabschnitt der ersten Feder 60 ist zwischen dem Vorsprung 16 der Fahrzeugbordkamera 10 und dem Federaufnahmeabschnitt 54b des Wandvorsprungs 54 angeordnet. Die erste Feder 60 ist so vorgesehen, dass sie in Z-Richtung elastisch verformbar ist. Die erste Feder 60 übt auf den Vorsprung 16 der Fahrzeugbordkamera 10 in Z-Richtung eine Kraft F1 aus, d. h. die Rückstellkraft der ersten Feder 60.
  • Die erste Feder 60 ist zwischen dem Vorsprung 16 und dem Federaufnahmeabschnitt 54b angeordnet und wird derart elastisch verformt, dass sie auf der Seite der Schrägfläche 60x in Richtung Fahrzeuginnenseite gebogen wird. Die erste Feder 60 übt, auf den Vorsprung 16 eine Kraft F1 in Z-Richtung aus, d. h. eine der elastischen Verformung entsprechende Rückstellkraft. Die erste Feder 60 übt auf den Vorsprung 16 eine Kraft F1 in Z-Richtung aus und bringt die Fahrzeugbordkamera 10 in die Nähe der gegenüberliegenden Wand 21. Die erste Feder 60 übt auf den Federaufnahmeabschnitt 54b eine vom Fenster 1 weg gerichtete Kraft als eine Reaktionskraft der auf die Fahrzeugbordkamera 10 ausgeübten Kraft F1 aus.
  • Wie es in 6A und 6B gezeigt ist, ist die Fahrzeugbordkamera 10 in dem fahrzeuginnenseitig am Fenster 1 befestigten Gehäuse 51 aufgenommen. Der Verschluss 55 ist am Gehäuse 51 lösbar befestigt. Ein Vorsprung 13 der Fahrzeugbordkamera 10 ist in einem Durchgangsloch 22a der vorderen Wand 22 der Halterung 50 aufgenommen. Eine zweite Feder 32 übt auf die Fahrzeugbordkamera 10 eine Kraft F2 in X-Richtung aus und drückt die Fahrzeugbordkamera 10 gegen die vordere Wand 22.
  • Der Vorsprung 16 der Fahrzeugbordkamera 10 ist im Schlitz 53 des Seitenwandteils 52 der Halterung 50 aufgenommen und in Eingriff mit dem Schlitz 53. Der Vorsprung 16 ragt durch den Schlitz 53 vom Seitenwandteil 52 weg nach außen und liegt frei. Der Vorsprung 16 ist innerhalb des fahrzeugaußenseitigen (des vorsprungsaufnahmeabschnittseitigen) Wandvorsprungs 54 angeordnet. Die erste Feder 60 dringt von hinten her in den Wandvorsprung 54 zwischen dem Vorsprung 16 und dem Federaufnahmeabschnitt 54b ein.
  • Die erste Feder 60 übt eine Kraft F1 in Z-Richtung auf den Vorsprung 16 aus, um die Fahrzeugbordkamera 10 der gegenüberliegenden Wand 21 nahe zu bringen. Der Vorsprung 16 wird durch die erste Feder 60 gegen den Vorsprungsaufnahmeabschnitt 54a gedrückt. Dabei kommt die Schrägfläche 60x der ersten Feder 60 fahrzeuginnenseitig in Kontakt mit dem Vorsprung 16. Der Vorsprungsaufnahmeabschnitt 54a kommt fahrzeugaußenseitig in Kontakt mit dem Vorsprung 16. Der Federaufnahmeabschnitt 54b ist in Kontakt mit demjenigen Abschnitt der ersten Feder 60, der sich in einem vorgegebenen Abstand von dem vorderen Ende befindet.
  • Gemäß der obigen Beschreibung übt bei der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 200 die erste Feder 60 eine Kraft F1 in Z-Richtung auf die Fahrzeugbordkamera 10 aus, um die Fahrzeugbordkamera 10 in die Nähe der gegenüberliegenden Wand 21 der Halterung 50 zu bringen. Dadurch wird der Entstehung bzw. Ausdehnung eines Raums zwischen der gegenüberliegenden Wand 21 der Halterung 50 und der Fahrzeugbordkamera 10 entgegengewirkt, wodurch verhindert wird, dass sich die Fahrzeugbordkamera 10 vom Fenster 1 entfernt. Auf diese Weise kann ein Einfluss von Störlicht aus dem Fahrzeuginnenraum auf die Fahrzeugbordkamera 10 eingeschränkt werden.
  • Bei der Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur 200 übt die erste Feder 60 auf den Vorsprung 16 der Fahrzeugbordkamera 10 eine Kraft F1 in Z-Richtung aus. Die Fahrzeugbordkamera 10 kann daher einen Druck derart erfahren, dass sie der gegenüberliegenden Wand 21 der Halterung 50 nahe gebracht wird.
  • Vorstehend wurden verschiedene Ausführungsformen der Erfindung beschrieben. Die Erfindung ist aber nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern kann auf andere Weise ausgeführt sein. In den oben beschriebenen Ausführungsformen kann, sofern die Fahrzeugbordkamera 10 der gegenüberliegenden Wand 21 nahe gebracht wird, eine Kraft F1 in Z-Richtung auf eine beliebige Stelle der Fahrzeugbordkamera 10 ausgeübt werden.
  • Die gegenüberliegende Wand 21 muss nicht vorgesehen sein. Es kann jede Ausgestaltung verwendet werden, sofern die erste Feder 31 eine Kraft auf die Fahrzeugbordkamera 10 in der Weise ausübt, dass die Fahrzeugbordkamera 10 in die Nähe des Fensters 1 gebracht wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 2013-151291 A [0002, 0002]

Claims (3)

  1. Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur (100), gekennzeichnet durch: eine an einem Fenster (1) angeordnete Halterung (20); und eine in der Halterung (20) angeordnete Feder (31), die auf die Fahrzeugbordkamera (10) eine gegen das Fenster (1) gerichtete Kraft (F1) ausübt.
  2. Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Halterung (20) aufweist: eine erste Wand (23, 22), die sich senkrecht zum Fenster (1) erstreckt, und eine zweite Wand (24), die an einem fahrzeuginnenseitigen Endabschnitt der ersten Wand (23, 22) vorgesehen ist, sich parallel zum Fenster (1) erstreckt und fahrzeuginnenseitig der Fahrzeugbordkamera (10) angeordnet ist, und die Feder (31) zwischen der Fahrzeugbordkamera (10) und der zweiten Wand (24) angeordnet ist.
  3. Fahrzeugbordkamerabefestigungsstruktur (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Halterung (20) eine gegenüberliegende Wand (21) aufweist, die fahrzeuginnenseitig am Fenster (1) befestigt ist, dem Fenster (1) zugewandt ist und sich entlang des Fensters (1) erstreckt.
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