DE102016202126A1 - Heizgerät - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Heizgerät 1 mit einem Gebläse 3 zum Zuführen von Verbrennungsluft zu einem Brenner 5, mit einem Ansaugsystem 6, welches stromauf des Gebläses zur Führung der Verbrennungsluft angeordnet ist. Das Ansaugsystem 6 umfasst ein Ansaugsystem-Außengehäuse 7 mit darin angeordnetem Strömungskanal 8. Erfindungsgemäß ist das Ansaugsystem-Außengehäuse 7 geteilt und weist einen Hohlraum 9 auf, in dem mit Luftleitelementen 15 der Strömungskanal 8 in unterschiedlicher Weise geformt werden kann, durch den die Verbrennungsluft zu dem Gebläse 3 führbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Heizgerät zum Erwärmen eines Wärmeträgermediums zur Beheizung eines Gebäudes oder zum Bereitstellen von Warmwasser auf Basis der Verbrennung eines Brennstoffs.
- Aus der Patentanmeldung
DE 10 2006 036 471 A1 ist ein gattungsgemäßes Heizgerät mit einem ein Ansaugrohr umfassenden Ansaugsystem stromauf des Verbrennungsluft-Gebläses bekannt. Ansaugrohre sind grundsätzlich bekannt, um das Verbrennungssystem akustisch zu verstimmen und so die Schallemissionen zu senken. Es wird vorgeschlagen, die Wirkung des Ansaugrohrs zu verbessern durch Einbringen von scharfkantigen Umlenkungen, Bohrungen und elastische Materialien in das Ansaugrohr. - Wie alle Ansaugrohre fester Dimensionen hat auch dieses Ansaugrohr den Nachteil, dass es seine beste Wirkung in einem eingeschränkten Betriebsparameter-Bereich entfaltet. Daher werden in der Regel für bestimmte Heizgeräte jeweils Sätze von mehreren Ansaugrohren bereitgehalten, mit denen das Ansaugsystem durch Austausch des Ansaugrohrs entsprechend den Randbedingungen akustisch angepasst werden kann. Zudem ist das Ansaugrohr grundsätzlich als zusätzliches Bauteil vorzusehen und erhöht die Komplexität und die Kosten des Heizgeräts.
- Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Heizgerät mit einem Ansaugsystem bereitzustellen, das die vorgenannten Nachteile vermeidet.
- Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass das Ansaugsystem ein geteiltes Außengehäuse aufweist, in dem ein Hohlraum vorgesehen ist. In diesem Hohlraum kann mit Luftleitelementen ein Strömungskanal konfiguriert werden. Durch Hinzufügen und Entfernen der Luftleitelemente oder durch Veränderung der Positionen können Strömungskanäle unterschiedlicher Länge leicht konfiguriert werden, ohne dass Teile komplett ausgewechselt werden müssen. So kann das Heizgerät für bestimmte Einsatzzwecke vorkonfiguriert werden. Bei der Inbetriebnahme kann dann vom Fachhandwerker eine Anpassung an die tatsächliche Installationsumgebung vorgenommen werden, ohne dass ein neues Ansaugrohr verwendet werden muss.
- In einer Ausführungform ist das Außengehäuse aus Schaummaterial, bevorzugt aus EPP. Ebenfalls die Luftleitelemente sind in einer Ausführungsform aus Schaummaterial, bevorzugt aus EPP.
- Besonders bevorzugt ist das Ansaugsystem-Außengehäuse einstückig mit einer Fixierung für zumindest ein Aggregat des Heizsystems ausgebildet oder mit einer solchen Fixierung verbunden, wobei in die Fixierung ein Aggregat formschlüssig einlegbar und somit fixierbar ist, ohne beispielsweise mit der Aufnahme verschraubt zu werden. Derartige Aufnahmen sind bekannt aus der Patentanmeldung
DE 10 2014 225 548.1 . Hierin wird ein Heizgerät mit Isoliermitteln beschrieben, in die die einzelnen Aggregate des Heizgeräts so eingelegt sind, dass die Aggregate durch die Isoliermittel formschlüssig fixiert werden. Erfindungsgemäß wird in der vorliegenden Erfindung das Ansaugsystem also direkt durch das Isoliermittel gebildet, wobei das Isoliermittel das Außengehäuse des Ansaugsystems ist, das den Hohlraum umschließt. - Die eingelegten Aggregate sind zumindest die Brenngas-Luft-Mischvorrichtung und/oder das Gebläse für die Zuführung der Verbrennungsluft zum Brenner.
- Bevorzugt ist das Ansaugsystem so ausgebildet, dass die Verlustwärme der Pumpe zur Förderung eines Wärmeträgermediums zum Vorwärmen der Verbrennungsluft genutzt wird, indem diese an der Pumpe vorbeigeführt wird und so die Verlustwärme aufnimmt.
- Die Luftleitelemente können formschlüssig in den Hohlraum eingesteckt sein, kraftschlüssig geklemmt oder durch Kleben oder Schweißen stoffschlüssig verbunden sein.
- Die Erfindung wird nun anhand der Figuren detailliert erläutert.
- Es stellen dar:
-
1 : ein erfindungsgemäßes Absaugsystem mit geöffnetem Außengehäuse, -
2 : ein erfindungsgemäßes Absaugsystem mit geschlossenem Außengehäuse, -
3 : ein erfindungsgemäßes Absaugsystem mit Luftleitelementen, -
4 : ein erfindungsgemäßes Heizgerät mit Absaugsystem, -
5 : dem Hohlraum eines erfindungsgemäßen Absaugsystems, -
6 : dem Hohlraum eines erfindungsgemäßen Absaugsystems mit Luftleitelementen, -
7 : ein erfindungsgemäßes Absaugsystem mit Dämpfer. -
1 stellt ein erfindungsgemäßes Absaugsystem mit geöffnetem und2 mit geschlossenem Außengehäuse dar. Das Absaugsystem besteht aus einem Absaugsystem-Außengehäuse7 , das zweiteilig ausgeführt ist und durch eine Trennfuge14 geteilt ist. Im wesentlichen in der Trennebene weist das Absaugsystem-Außengehäuse7 einen Hohlraum9 auf, der einen Strömungskanal8 bildet. In diesem Beispiel ist der Strömungskanal8 nicht vollständig in der Trennebene vorgesehen. Erfindungsgemäß reicht es aus, wenn ein Teil des Hohlraums9 in der Trennebene liegt, um dort Luftleitelementen15 (in3 dargestellt) einbringen zu können. In1 ist ebenfalls in dem Ansaugsystem-Außengehäuse7 die Brenngas-Luft-Mischvorrichtung4 und das Gebläse3 fixiert. Dazu weist das Ansaugsystem-Außengehäuse7 Fixierungen16 beispielsweise in Form von Taschen, Ausnehmungen oder Haltern auf, in denen die Aggregate formschlüssig fixiert werden. In dem hier dargestellten Beispiel muss das Ansaugsystem-Außengehäuse7 die Brenngas-Luft-Mischvorrichtung4 im Bereich des Lufteinlasses abdichtend umschließen, um eine ausschließliche Luftführung durch den Hohlraum9 bzw. den Strömungskanal8 sicherzustellen. - In den
3 bis5 ist dargestellt, wie erfindungsgemäß in dem Hohlraum9 des Ansaugsystem-Außengehäuses7 der Strömungskanal8 gebildet wird. Dazu sieht das Ansaugsystem-Außengehäuse7 Aufnahmen10 vor, mit denen die Luftleitelemente15 im Hohlraum9 befestigt werden können. Dies kann, wie in dem Beispiel in3 dargestellt, formschlüssig erfolgen. Ebenfalls ist es möglich, die Luftleitelemente15 kraftschlüssig zwischen den Gehäusehälften des Ansaugsystem-Außengehäuses7 einzuklemmen oder durch Kleben oder Schweißen stoffschlüssig zu verbinden.4 und5 zeigen zwei Varianten, in denen mit Luftleitelementen15 in dem Hohlraum9 ein Strömungskanal8 gebildet wird. Die Darstellung entspricht einer Draufsicht der in1 gezeigten Variante. Zwischen den Gehäusehälften des Ansaugsystem-Außengehäuses ist ein G-förmiger Hohlraum9 gebildet. In dem Beispiel in4 ist insgesamt ein kurzer Strömungskanal8 ausgebildet. In dem Beispiel in5 ist mit Luftleitelementen15 ein mäanderförmiger Strömungskanal8 ausgebildet, der länger ist. Durch die Auswahl verschiedener Luftleitelemente an verschiedenen Positionen kann die Länge des Strömungskanals8 erfindungsgemäß einfach und ohne Austausch eines Ansaugrohrs an die gewünschten Werte angepasst werden. -
6 stellt ein erfindungsgemäßes Heizgerät mit dem erfindungsgemäßen Ansaugsystem6 dar. In diesem Heizgerät sind Aggregate wie der Brenner5 und die Pumpe17 , mit der ein vom Brenner5 beheiztes Wärmeträgermedium umgewälzt wird, in Fixierungen der Isolierung11 formschlüssig fixiert. Zu den Fixierungen wird auf1 verwiesen. Aus Sicherheitsgründen weisen gebläseunterstützte Heizgeräte eine Unterdruckkammer auf, die dadurch gebildet wird, dass die Außenluft nicht direkt dem Gebläse3 zugeführt wird, sondern zunächst in das Innere des Gehäuses geleitet wird und dann vom Gebläse3 angesaugt wird. Dadurch wird ein Unterdruck im gesamten Gehäuse2 des Heizgeräts1 sichergestellt, so dass kein Gas aus dem Heizgerät1 nach außen entweichen kann. In6 wird die Luft durch eine Luftzufuhr19 durch einen Kanal in der Isolierung11 in das durch das Gehäuse2 umschlossene Heizgerät1 geleitet. Dabei umströmt die Luft durch Kanäle18 die Pumpe17 und nimmt deren Verlustwärme auf. Anschließend strömt die Luft aufgrund des durch das Gebläse3 hergestellten Druckgefälles durch den Strömungskanal8 in dem Ansaugsystem-Außengehäuse in der zuvor beschriebenen Weise durch die Brenngas-Luft-Mischvorrichtung4 , wo es mit Brenngas vermischt wird, und durch das Gebläse3 in den Brenner5 . Dabei kann das Ansaugsystem-Außengehäuse7 einstückig mit der Isolierung11 ausgeführt sein, mit dieser unmittelbar verbunden sein oder mittelbar über Halterungen mit dieser verbunden sein. -
7 stellt das in4 beschriebene Ansaugsystem dar, in dem ein zusätzlicher Dämpfer12 vorgesehen ist. Dieser Dämpfer12 kann aus einem porösem Material, einem Fließ oder einem gesinterten Körper bestehen. Durch den Dämpfer12 wird zusätzlich das Auftreten von selbsterregten Schwingungen in dem Ansaugsystem6 gedämpft. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Heizgerät
- 2
- Gehäuse
- 3
- Gebläse
- 4
- Brenngas-Luft-Mischvorrichtung
- 5
- Brenner
- 6
- Ansaugsystem
- 7
- Ansaugsystem-Außengehäuse
- 8
- Strömungskanal
- 9
- Hohlraum
- 10
- Aufnahme
- 11
- Isolierung
- 12
- Dämpfer
- 13
- Unterdruckkammer
- 14
- Trennfuge
- 15
- Luftleitelement
- 16
- Fixierung
- 17
- Pumpe
- 18
- Kanäle
- 19
- Luftzufuhr
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102006036471 A1 [0002]
- DE 102014225548 [0007]
Claims (10)
- Heizgerät (
1 ) mit einem Gebläse (3 ) zum Zuführen von Verbrennungsluft zu einem Brenner (5 ), mit einem Ansaugsystem (6 ), welches stromauf des Gebläses (3 ) zur Führung der Verbrennungsluft angeordnet ist, umfassend ein Ansaugsystem-Außengehäuse (7 ) und einen darin angeordneten Strömungskanal (9 ), dadurch gekennzeichnet, dass das Ansaugsystem-Außengehäuse (7 ) einen Hohlraum (8 ) aufweist, dass das Ansaugsystem-Außengehäuse (7 ) entlang des Hohlraums (8 ) geteilt ausgeführt ist und dass das Ansaugsystem-Außengehäuse (7 ) innenseitig Aufnahmen (10 ) zur Aufnahme von Luftleitelementen (15 ) umfasst, mit denen innerhalb des Hohlraums der Strömungskanal (9 ) in unterschiedlicher Weise formbar ist, durch den die Verbrennungsluft zu dem Gebläse (3 ) führbar ist. - Heizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansaugsystem-Außengehäuse (
7 ) aus Schaummaterial, bevorzugt aus EPP besteht. - Heizgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitelemente (
15 ) aus Schaummaterial, bevorzugt aus EPP bestehen. - Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des Ansaugsystem-Außengehäuse (
7 ) einstückig mit einer Fixierung (16 ) für zumindest ein Aggregat (3 ,4 ,5 ,17 ) des Heizgeräts (1 ) ausgebildet ist und/oder mit einer in einer Isolierung (11 ) aus Schaummaterial, bevorzugt aus EPP, vorgesehenen Fixierung (16 ) für fixierte Aggregate (3 ,4 ,5 ,17 ) des Heizgeräts verbunden ist. - Heizgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein fixiertes Aggregat eine Brenngas-Luft-Mischvorrichtung ist (
4 ). - Heizgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein fixiertes Aggregat das Gebläse (
3 ) ist. - Heizgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein fixiertes Aggregat eine Pumpe (
17 ) zur Förderung eines Wärmeträgermediums ist, und dass die Fixierung (16 ) für die Pumpe (17 ) Kanäle (18 ) umfasst, die so mit dem Hohlraum (9 ) verbunden sind, dass im Betrieb zumindest ein Teil der Verbrennungsluft so an der Pumpe (17 ) vorbeigeführt wird, dass die Verlustwärme der Pumpe (17 ) die Verbrennungsluft vorwärmt. - Heizgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den Luftkanälen (
18 ) und dem Hohlraum (9 ) zumindest eine Unterdruckkammer (13 ) umfasst, die innerhalb des Gehäuses (2 ) des Heizgeräts (1 ) gebildet wird. - Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (
10 ) so ausgebildet ist, dass das Luftleitelement (15 ) formschlüssig, kraftschlüssig oder stoffschlüssig mit dem Ansaugsystem-Außengehäuse (7 ) verbunden ist. - Heizgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Strömungskanal (
8 ) im Luftweg ein durchströmter Dämpfer (12 ) aus einem luftdurchlässigen, bevorzugt einem porösen Material vorgesehen ist.
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