[go: up one dir, main page]

DE102016201559A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines zu testenden Systems - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines zu testenden Systems Download PDF

Info

Publication number
DE102016201559A1
DE102016201559A1 DE102016201559.1A DE102016201559A DE102016201559A1 DE 102016201559 A1 DE102016201559 A1 DE 102016201559A1 DE 102016201559 A DE102016201559 A DE 102016201559A DE 102016201559 A1 DE102016201559 A1 DE 102016201559A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
point
points
technical system
measurement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102016201559.1A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Kloppenburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE102016201559.1A priority Critical patent/DE102016201559A1/de
Priority to US15/408,557 priority patent/US20170220931A1/en
Priority to CN201710063318.8A priority patent/CN107084846B/zh
Publication of DE102016201559A1 publication Critical patent/DE102016201559A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06NCOMPUTING ARRANGEMENTS BASED ON SPECIFIC COMPUTATIONAL MODELS
    • G06N5/00Computing arrangements using knowledge-based models
    • G06N5/02Knowledge representation; Symbolic representation
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M15/00Testing of engines
    • G01M15/04Testing internal-combustion engines
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M15/00Testing of engines
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M15/00Testing of engines
    • G01M15/02Details or accessories of testing apparatus
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • G01M99/005Testing of complete machines, e.g. washing-machines or mobile phones
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F30/00Computer-aided design [CAD]
    • G06F30/20Design optimisation, verification or simulation
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06NCOMPUTING ARRANGEMENTS BASED ON SPECIFIC COMPUTATIONAL MODELS
    • G06N20/00Machine learning
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06NCOMPUTING ARRANGEMENTS BASED ON SPECIFIC COMPUTATIONAL MODELS
    • G06N7/00Computing arrangements based on specific mathematical models
    • G06N7/01Probabilistic graphical models, e.g. probabilistic networks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Evolutionary Computation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Data Mining & Analysis (AREA)
  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • Computational Linguistics (AREA)
  • Computational Mathematics (AREA)
  • Algebra (AREA)
  • Probability & Statistics with Applications (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Mathematical Analysis (AREA)
  • Testing Of Engines (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vermessen eines technischen Systems (2), insbesondere eines Verbrennungsmotors für ein Kraftfahrzeug, mit einer Anzahl von Messpunkten (X), um jeweils einen Wert mindestens einer Ausgangsgröße (y) zu erhalten, mit folgenden Schritten: – Auswählen (S4) eines Messpunkts aus einer Menge von Messpunkten; – Bestimmen (S5) einer Konfidenzgröße für den ausgewählten Messpunkt anhand eines Klassifikationsmodells, wobei die Konfidenzgröße eine Zulässigkeit eines Betriebspunktes angibt, der sich durch das Betreiben des technischen Systems an dem Messpunkt ergibt; – Durchführen eines Vermessens (S7) des technischen Systems (2) an dem ausgewählten Messpunkt abhängig von der Konfidenzgröße; und – Aktualisieren (S9) des Klassifikationsmodells mit einer Angabe, ob der durch die Vermessung des ausgewählten Messpunkts eingestellte Betriebspunkt des technischen Systems (2) zulässig ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft Testverfahren, und insbesondere Verfahren zum Bereitstellen von Messpunkten, mit denen ein zu testendes technisches System getestet werden kann. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung Verfahren zum Bereitstellen von Messpunkten innerhalb von Systemgrenzen.
  • Stand der Technik
  • Beim Vermessen eines technischen Systems mit Messpunkten ist es notwendig, die Messpunkte entsprechend so anzulegen, dass möglichst viele Kombinationen von Werten von Eingangsgrößen in verschiedenen Anregungsmodi, d.h. Kombinationen von Gradienten der Eingangsgrößen, vermessen werden, so dass man eine raum- und dynamikfüllende Belegung des Eingangsdatenraums mit Messpunkten erhält. Die während der Vermessung zu den Messpunkten erhaltenen Werte der Ausgangsgröße können als Trainingsdaten zur Erstellung eines datenbasierten nicht-parametrischen Funktionsmodells dienen.
  • Für das zu modellierende technische System, z.B. einen Otto-Motor, ist es besonders wichtig, dass die physikalischen Beschränkungen des technischen Systems bei der Vermessung, beispielsweise auf einem Motorprüfstand, nicht verletzt werden, um eine Beschädigung des technischen Systems zu vermeiden. Dabei überwacht die Messtechnik während der Vermessung das technische Sys- tem dahingehend, dass systemgefährdende Kombinationen von Werten der Eingangsgrößen vor einer Beschädigung der Einheit erkannt werden.
  • Allgemein sind Ansätze, die eine Vorabgenerierung aller Messpunkte für die Vermessung vorsehen, nachteilig, da diese nicht zuverlässig unerwartet auftretende systemkritische Betriebszustände vermeiden können.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Erfindungsgemäß sind ein Verfahren zum Vermessen eines technischen Systems mit einer Menge von Messpunkten gemäß Anspruch 1 sowie die entsprechende Vorrichtung gemäß dem nebengeordneten Anspruch vorgesehen.
  • Weitere Ausgestaltungen sind in den abhängigen Ansprüchen vorgesehen.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt ist ein Verfahren zum Vermessen eines technischen Systems für die Erstellung eines Systemmodells des technischen Systems vorgesehen, wobei das Vermessen mit einer Anzahl von Messpunkten durchgeführt wird, um jeweils einen Wert mindestens einer Ausgangsgröße zu erhalten. Das Verfahren umfasst die folgenden Schritte:
    • – Auswählen eines Messpunkts aus einer Menge von Messpunkten;
    • – Bestimmen einer Konfidenzgröße für den ausgewählten Messpunkt anhand eines Klassifikationsmodells, wobei die Konfidenzgröße eine modellierte Zulässigkeit eines Betriebspunktes angibt, der sich durch das Betreiben des technischen Systems an dem Messpunkt ergibt;
    • – Durchführen eines Vermessens des technischen Systems an dem ausgewählten Messpunkt abhängig von der Konfidenzgröße; und
    • – Aktualisieren des Klassifikationsmodells mit einer Angabe, ob der durch die Vermessung des ausgewählten Messpunkts eingestellte Betriebspunkt des technischen Systems zulässig ist.
  • Eine Idee des obigen Verfahrens besteht darin, aus einer bereitgestellten Menge an Messpunkten, Messpunkte zur Vermessung eines technischen Systems so auszuwählen, dass die Anzahl von Messvorgängen an potenziell systemgefähr- denden Messpunkten in der Menge der Messpunkte bei einer Vermessung des technischen Systems minimiert wird. Dazu ist gemäß dem obigen Verfahren vorgesehen, dass die Auswahl des jeweils nächsten zu vermessenden Messpunkts abhängig von einer Konfidenzgröße erfolgt. Die Konfidenzgröße wird entsprechend einem Klassifikationsmodell als eine Modellvorhersage oder als eine Prognose ermittelt und gibt eine Sicherheit des Anlegens des entsprechenden Messpunkts an das technische System oder eine Zulässigkeit des sich durch den Messpunkt einstellenden Betriebspunkts des technischen Systems an. Dadurch kann bei Feststellen, dass bei Anlegen des Messpunkts für eine tatsächliche Vermessung sich ein nicht zulässiger Messpunkt ergibt, ein Klassifikationsmodell sukzessive präzisiert werden. Das Klassifikationsmodell kann für weitere Messpunkte eine Konfidenzgröße angeben, abhängig von der weitere Messpunkte aus der Menge an Messpunkten von der Vermessung ausgeschlossen werden, so dass die Sicherheit des Vermessens des technischen Systems insofern erhöht wird, dass die Anzahl der Messvorgänge bei unzulässigen Messpunkten reduziert wird. Somit kann eine Gefährdung des technischen Systems durch die Vermessung minimiert bzw. ausgeschlossen werden.
  • Weiterhin können die Messpunkte aus der Menge von Messpunkten entsprechend eines aufsteigenden Abstandes zu einem vorgegebenen Anfangsmesspunkt ausgewählt werden.
  • Insbesondere kann der Anfangsmesspunkt abhängig von einem geometrischen Mittel der Wertebereiche mehrerer oder aller Eingangsgrößen der Messpunkte bestimmt werden oder als ein Messpunkt vorgegeben werden, an dem das technische System mit einem zulässigen Betriebspunkt betreibbar ist.
  • Es kann vorgesehen sein, dass das Klassifikationsmodell durch ein k-Nearest- Neighbor-Verfahren, ein Variable Kernel Density Estimation-Verfahren, ein SVM- Verfahren oder einen Gaußprozess-Klassifikationsalgorithmus erstellt wird.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann das Klassifikationsmodell mit der Angabe, ob der durch den ausgewählten Messpunkt bestimmte Betriebspunkt zulässig ist, für jeden vermessenen Messpunkt aktualisiert werden.
  • Weiterhin kann vorgesehen sein, einen Messpunkt nur dann zu vermessen , wenn allen Punkten einer direkten Verbindungslinie zwischen einem vorgegebenen Anfangsmesspunkt und dem ausgewählten Messpunkt durch den Eingangsgrößenraum Konfidenzgrößen entsprechend des Klassifikationsmodells zugeordnet sind, die jeweils einen Grad der Zulässigkeit über einer vorgegebenen Schwellenzulässigkeit aufweisen.
  • Es kann vorgesehen sein, dass das Vermessen des technischen Systems an dem ausgewählten Messpunkt nur durchgeführt wird, wenn die Konfidenzgröße angibt, dass das Betreiben des technischen Systems an dem durch den Messpunkt bestimmten Betriebspunkt zulässig ist.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann das Auswählen der Messpunkte aus einer Menge von Messpunkten durchgeführt werden, indem die Messpunkte nach Arbeitspunkten des technischen Systems gruppiert werden, und für jeden der Arbeitspunkte die Messpunkte aus der Menge von Messpunkten entsprechend eines aufsteigenden Abstandes zu einem dem einen Arbeitspunkt zugeordneten Anfangsmesspunkt nacheinander ausgewählt werden. Auf diese Weise kann ein Springen zwischen Arbeitspunkten, die bei einem Verbrennungsmotor insbesondere durch dessen Drehzahl angegeben sein kann, vermieden werden.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt ist eine Vorrichtung, insbesondere Recheneinheit, vorgesehen, die ausgebildet ist, um das obige Verfahren auszuführen.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Ausführungsformen werden nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Darstellung eines Testsystems zum Vermessen eines technischen Systems;
  • 2 ein Flussdiagramm zur Veranschaulichung eines Verfahrens zum Vermessen eines technischen Systems mit ausgewählten Messpunkten;
  • 3 eine Darstellung einer Reihenfolge von Messpunkten für einen zweidimensionalen Eingangsraum.
  • Beschreibung von Ausführungsformen
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Test- bzw. Prüfsystems 1, das zur Vermessung eines technischen Systems 2 ausgebildet ist. Ein technisches System 2 kann beispielsweise ein Verbrennungsmotor eines Kraftfahrzeugs oder ein Teilsystem davon sein. Eine Vermessungseinheit 3 steuert das technische System 2 mit einer Abfolge von Messpunkten X an, die zu bestimmten Betriebspunkten des technischen Systems 2 führen. Die Messpunkte X umfassen aber in der Regel eine Anzahl d von mehreren Eingangsgrößen, die in einem Eingangsgrößenvektor x ∊ Rd zusammengefasst sind und somit einen Messpunkt x bilden. Zudem gilt für jede der d Eingangsgrößen ein zulässiger Wertebereich. Weiterhin resultiert die Ansteuerung des technischen Systems 2 in einer oder mehreren Ausgangsgrößen y, die an den Messpunkten X gemessen werden.
  • In der Regel werden zur vollständigen Vermessung des technischen Systems 2 die Messpunkte X über einen großen Bereich innerhalb der zulässigen Wertebereiche variiert, um so eine möglichst raumfüllende Belegung des Eingangsdatenraums durch die Messpunkte zu erreichen.
  • Die Messpunkte bilden mit den entsprechend zugehörigen Werten der Ausgangsgröße Datenpunkte Di = (y, X) mit den Ausgängen zu den y ∊ Ri Eingangspunkten X ∊ Ri×d
  • In 2 ist ein Flussdiagramm zur Veranschaulichung eines Verfahrens zum Vermessen eines technischen Systems dargestellt.
  • In Schritt S1 wird eine Menge von Messpunkten bereitgestellt, die den Eingangsdatenraum, der durch die zugelassenen Wertebereiche der Eingangsgrößen definiert sein kann, möglichst raumfüllend belegen.
  • In Schritt S2 wird anschließend aus der bereitgestellten Menge von Messpunkten ein zulässiger Messpunkt als Anfangsmesspunkt ausgewählt oder ein Anfangsmesspunkt unabhängig von den bereitgestellten Messpunkten vorgegeben. Der Anfangspunkt kann manuell von einem Prüfstandsexperten vorgegeben werden oder rechnerisch aus der Menge an Messpunkten ermittelt werden. Beispielsweise kann derjenige Messpunkt als Anfangsmesspunkt ausgewählt werden, der den geringsten Abstand zu einer geometrischen Mitte des Eingangsdatenraums aufweist. Alternativ kann als Anfangsmesspunkt auch die geometrische Mitte des Eingangsdatenraums angegeben werden.
  • Alternativ kann für eine oder mehrere der Eingangsgrößen ein Randwert oder ein sonstiger vorbestimmter Wert als Teil des Anfangsmesspunkts angenommen werden und die geometrische Mitte des übrigen Eingangsdatenraums, der durch die übrigen Eingangsgrößen bestimmt ist, bestimmt werden, um aus der geometrischen Mitte des übrigen Eingangsdatenraums und den vorbestimmten Werten der einen oder mehreren Eingangsgrößen den Anfangsmesspunkt zu ermitteln. Insbesondere kann dies bei einem Verbrennungsmotor als technisches System sinnvoll sein, wie beispielsweise bei der Nockenwellenstellung als Eingangsgröße oder dergleichen.
  • In Schritt S3 wird nun die Menge an Messpunkten umsortiert, abhängig von dem zulässigen Anfangsmesspunkt. Ein Sortierkriterium kann dabei ein aufsteigender Abstand zum Anfangsmesspunkt SP sein. Beispielsweise ist in 3 im Falle eines 2D-Messpunktraums mit den Eingangsgrößen x1, x2 die Messreihenfolge von Messpunkten durch den aufsteigenden Abstand von dem Anfangsmesspunkt SP dargestellt.
  • In Schritt S4 wird nun ein erster bzw. ein nächster Messpunkt aus der Menge an sortierten Messpunkten ausgewählt.
  • Um einen schnellen sprunghaften Wechsel zwischen Arbeitspunkten zu vermeiden kann das Auswählen der Messpunkte aus der Menge von Messpunkten durchgeführt werden, indem die Messpunkte nach Arbeitspunkten des technischen Systems gruppiert werden, und für jeden der Arbeitspunkte die Messpunkte aus der Menge von Messpunkten entsprechend eines aufsteigenden Abstan- des zu einem dem einen Arbeitspunkt zugeordneten Anfangsmesspunkt nacheinander ausgewählt werden. Dadurch wird das technische System 2 erst mit den Messpunkten bei einem Arbeitspunkt vermessen und anschließend ein nächster Arbeitspunkt zur Vermessung ausgewählt. Beispielsweise kann bei einem Verbrennungsmotor als technisches System der Arbeitspunkt durch Last und Drehzahl vorgegeben sein.
  • In Schritt S5 wird eine Konfidenzgröße für den betreffenden Messpunkt anhand eines Klassifikationsmodells bestimmt. Das Klassifikationsmodell liefert die Konfidenzgröße als eine Modellgröße für jeden Messpunkt als einen Grad der tatsächlichen oder prognostizierten Zulässigkeit des Anlegens des betreffenden Messpunkts an das technische System, das heißt die Konfidenzgröße gibt an, inwieweit (mit welcher Wahrscheinlichkeit) entsprechend dem Klassifikationsmodell zu erwarten ist oder prognostiziert werden kann, dass bei Anlegen des betreffenden Messpunkts an das technische System 2 eine zulässige bzw. erlaubte Systemantwort eintritt. Die Zulässigkeit des Messpunkts wird also dadurch bestimmt, dass die Systemantwort des technischen Systems vorbestimmte Bedingungen einhält, z.B. hinsichtlich einer Einstellbarkeit eines stationären Betriebspunkts (keine Oszillation), hinsichtlich von Wertegrenzen für Zustandsgrößen oder dergleichen.
  • Um möglichst viele nicht-zulässige Messpunkte, d.h. als Modellvorhersage des Klassifikationsmodells als nicht-zulässig erkannte Messpunkte, zu verwerfen, wird in Schritt S6 mit Hilfe des Klassifikationsmodells, das sukzessive präzisiert wird, für den in Schritt S4 ausgewählten Messpunkt entschieden, ob die Messung tatsächlich durchgeführt werden soll. Dazu kann ein Schwellwertvergleich mit einem vorgegebenen Konfidenzschwellenwert durchgeführt werden, so dass das technische System an dem ausgewählten Messpunkt nur dann vermessen wird, wenn die Konfidenzgröße des ausgewählten Messpunkt einen Grad der Zulässigkeit über dem vorgegebenen Konfidenzschwellenwert angibt.
  • Wird festgestellt, dass der benötigte Grad der Zulässigkeit des Messpunkt nicht erreicht wird (Alternative: Nein), so wird zu Schritt S4 zurückgesprungen und ein nächster Messpunkt aus der Menge der sortierten Messpunkte ausgewählt. An- derenfalls (Alternative: Ja), wird in Schritt S7 der Messpunkt verwendet und entsprechend an dem technischen System eingestellt.
  • In Schritt S8 wird überprüft, ob die resultierende Ausgangsgröße in einem zulässigen oder unzulässigen Bereich liegt oder ob ein in sonstiger Weise feststellbares zulässiges oder unzulässiges Systemverhalten vorliegt.
  • In Schritt S9 wird das Klassifikationsmodell basierend auf dem Ergebnis der Vermessung des betreffenden Messpunkts präzisiert bzw. aktualisiert.
  • Mit anderen Worten kann anhand einer oder mehrerer resultierender Ausgangsgrößen oder Systemparameter nun die Zulässigkeit des Messpunktes ermittelt werden und die Information, ob der betreffende Messpunkt zulässig oder nicht zulässig ist, zum Präzisieren des Klassifikationsmodells verwendet werden.
  • Als Klassifikationsalgorithmus zur Erstellung des Klassifikationsmodells können verschiedene Algorithmen aus dem Bereich des Machine Learning verwendet werden. Der Klassifikationsalgorithmus ist vorzugsweise so ausgewählt, dass er mit einer hohen Anzahl von Eingangsgrößen, insbesondere von mehr als fünf, bereits mit einer sehr geringen Anzahl von Messpunkten anwendbar ist. Ferner sollte der Klassifikationsalgorithmus nach einem Vermessen eines entsprechend nächsten ausgewählten Messpunkts innerhalb kurzer Zeit, d.h. mit geringem Rechenaufwand aktualisiert werden können. Ferner sollte der Klassifikator eine kontinuierliche Konfidenzgröße bereitstellen, die insbesondere einen Wertebereich zwischen 0 und 1 annehmen kann. Dabei können „0“ einen nicht zulässigen Messpunkt und „1“ einen zulässigen Messpunkt angeben.
  • Mögliche Klassifizierungsalgorithmen können ein k-Nearest-Neighbor Verfahren, ein Variable Kernel Density Estimation-Verfahren, ein SVM-Verfahren (SVM: Support Vector Machines), ein Gaußprozess-Klassifikationsalgorithmen und dergleichen sein. Diese Klassifizierungsalgorithmen ermöglichen es, basierend auf einem Messpunkt und einer Angabe, ob das Anliegen des Messpunkt an das technische System zu einem zulässigen oder unzulässigen Systemzustand geführt hat, präzisiert zu werden.
  • Anschließend wird zum Schritt S4 zurückgesprungen und ein nächster Messpunkt aus der Menge der sortierten Messpunkte ausgewählt.
  • Um sicherzustellen, dass ein nächster ausgewählter Messpunkt in einem Zulässigkeitsbereich der Messpunkte liegt, kann in Schritt S6 zusätzlich vorgesehen sein, dass der nächste Messpunkt nur dann ausgewählt wird, wenn eine direkte Verbindung zwischen dem Anfangsmesspunkt und dem ausgewählten Messpunkt nicht durch einen Bereich von Messpunkten verläuft, die der Klassifikator als unzulässig bewerten würde. Dazu kann eine Verbindungslinie zwischen dem Anfangsmesspunkt SP und dem ausgewählten Messpunkt in Abschnitte unterteilt sein und entsprechende Konfidenzgrößen gemäß dem bestehenden Klassifikationsmodell entlang der Verbindungslinie bestimmt werden. Die so ermittelten Konfidenzgrößen werden entsprechend dem Konferenzschwellenwert bewertet. Wird dadurch für wenigstens eine der so ermittelten Konfidenzgrößen festgestellt, dass der Grad der Zulässigkeit nicht erreicht wird, so kann vorgesehen sein, den ausgewählten Messpunkt zu verwerfen. Mit anderen Worten kann ein Messpunkt nur dann vermessen werden, wenn allen Punkten einer direkten Verbindungslinie zwischen einem vorgegebenen Anfangsmesspunkt und dem ausgewählten Messpunkt durch den Eingangsgrößenraum Konfidenzgrößen entsprechend des Klassifikationsmodells zugeordnet sind, die jeweils einen Grad der Zulässigkeit über einer vorgegebenen Schwellenzulässigkeit aufweisen. Anschließend kann durch Rücksprung zu Schritt S4 der nächste Messpunkt ausgewählt werden.
  • Bei einem Verbrennungsmotor als technisches System, das auf dem Prüfstand 1 vermessen werden soll, kann eine Zulässigkeit oder Nichtzulässigkeit eines Messpunkts durch die Betriebsfähigkeit des Verbrennungsmotors bestimmt sein. Weitere Kriterien können der Kraftstoffverbrauch, Schadstoffemissionen oder dergleichen sein. Der entsprechende Zulässigkeitsgrad muss jedenfalls durch Auswerten der durch eine Vermessung eines Messpunkts bestimmten Ausgangsgröße erhaltbar sein.

Claims (12)

  1. Verfahren zum Vermessen eines technischen Systems (2), insbesondere eines Verbrennungsmotors für ein Kraftfahrzeug, für die Erstellung eines Systemmodells des technischen Systems (2), wobei das Vermessen mit einer Anzahl von Messpunkten (X) durchgeführt wird, um jeweils einen Wert mindestens einer Ausgangsgröße (y) zu erhalten, mit folgenden Schritten: – Auswählen (S4) eines Messpunkts aus einer Menge von Messpunkten; – Bestimmen (S5) einer Konfidenzgröße für den ausgewählten Messpunkt anhand eines Klassifikationsmodells, wobei die Konfidenzgröße eine modellierte Zulässigkeit eines Betriebspunktes angibt, der sich durch das Betreiben des technischen Systems an dem Messpunkt ergibt; – Durchführen eines Vermessens (S7) des technischen Systems (2) an dem ausgewählten Messpunkt abhängig von der Konfidenzgröße; und – Aktualisieren (S9) des Klassifikationsmodells mit einer Angabe, ob der durch die Vermessung des ausgewählten Messpunkts eingestellte Betriebspunkt des technischen Systems (2) zulässig ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Messpunkte aus der Menge von Messpunkten nacheinander entsprechend eines aufsteigenden Abstandes zu einem vorgegebenen Anfangsmesspunkt ausgewählt werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Anfangsmesspunkt abhängig von einem geometrischen Mittel der Wertebereiche mehrerer oder aller Eingangsgrößen der Messpunkte bestimmt wird oder als ein Messpunkt vorgegeben wird, an dem das technische System mit einem zulässigen Betriebspunkt betreibbar ist.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Klassifikationsmodell durch ein k-Nearest-Neighbor-Verfahren, ein Variable Kernel Density Estimation-Verfahren, ein SVM-Verfahren oder einem Gaußprozess- Klassifikationsalgorithmus erstellt wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Klassifikationsmodell mit der Angabe, ob der durch den ausgewählten Messpunkt bestimmte Betriebspunkt zulässig ist, für jeden vermessenen Messpunkt aktualisiert wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei ein Messpunkt nur dann vermessen wird, wenn allen Punkten einer direkten Verbindungslinie zwischen einem vorgegebenen Anfangsmesspunkt und dem ausgewählten Messpunkt durch den Eingangsgrößenraum Konfidenzgrößen entsprechend des Klassifikationsmodells zugeordnet sind, die jeweils einen Grad der Zulässigkeit über einer vorgegebenen Schwellenzulässigkeit aufweisen.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei ein Vermessen des technischen Systems (2) an dem ausgewählten Messpunkt durchgeführt wird, nur wenn die Konfidenzgröße angibt, dass das Betreiben des technischen Systems (2) an dem durch den Messpunkt bestimmten Betriebspunkt zulässig ist
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei ein Vermessen des technischen Systems (2) an dem ausgewählten Messpunkt blockiert wird, wenn die Konfidenzgröße angibt, dass das Betreiben des technischen Systems (2) an dem durch den Messpunkt bestimmten Betriebspunkt unzulässig ist.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Auswählen der Messpunkte aus einer Menge von Messpunkten durchgeführt wird, indem – die Messpunkte nach Arbeitspunkten des technischen Systems gruppiert werden, – für jeden der Arbeitspunkte die Messpunkte aus der Menge von Messpunkten entsprechend eines aufsteigenden Abstandes zu einem dem einen Arbeitspunktezugeordneten Anfangsmesspunkt nacheinander ausgewählt werden.
  10. Vorrichtung, insbesondere Recheneinheit, die ausgebildet ist, um das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9 auszuführen.
  11. Computerprogramm, welches dazu eingerichtet ist, alle Schritte eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 9 auszuführen.
  12. Maschinenlesbares Speichermedium, auf welchem ein Computerprogramm nach Anspruch 11 gespeichert ist.
DE102016201559.1A 2016-02-02 2016-02-02 Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines zu testenden Systems Pending DE102016201559A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102016201559.1A DE102016201559A1 (de) 2016-02-02 2016-02-02 Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines zu testenden Systems
US15/408,557 US20170220931A1 (en) 2016-02-02 2017-01-18 Method and device for measuring a system to be tested
CN201710063318.8A CN107084846B (zh) 2016-02-02 2017-02-03 用于对有待测试的系统进行测量的方法和装置

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102016201559.1A DE102016201559A1 (de) 2016-02-02 2016-02-02 Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines zu testenden Systems

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102016201559A1 true DE102016201559A1 (de) 2017-08-03

Family

ID=59327843

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102016201559.1A Pending DE102016201559A1 (de) 2016-02-02 2016-02-02 Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines zu testenden Systems

Country Status (3)

Country Link
US (1) US20170220931A1 (de)
CN (1) CN107084846B (de)
DE (1) DE102016201559A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017206395A1 (de) 2017-04-13 2018-10-18 Robert Bosch Gmbh Verfahren, Computerprogramm und Vorrichtung zum Einstellen einer Messvorrichtung und System
DE102022209773A1 (de) 2022-09-16 2024-03-21 Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung einer Gültigkeit eines datenbasierten Funktionsmodells für ein technisches System an einem Auswertungspunkt sowie Trainingsverfahren hierfür
WO2024061618A1 (de) * 2022-09-20 2024-03-28 Siemens Mobility GmbH Sichere steuerung von technisch-physikalischen systemen

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019207016A1 (de) * 2019-05-15 2020-11-19 Robert Bosch Gmbh Verfahren zum Ermitteln eines Systemmodells für ein technisches System
AT522958B1 (de) * 2019-11-12 2021-04-15 Avl List Gmbh Verfahren und System zum Kalibrieren einer Steuerung einer Maschine
CN116577061B (zh) * 2023-07-14 2023-09-15 常州市建筑科学研究院集团股份有限公司 金属屋面抗风性能的检测方法、计算机设备及介质

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6240343B1 (en) * 1998-12-28 2001-05-29 Caterpillar Inc. Apparatus and method for diagnosing an engine using computer based models in combination with a neural network
US6539783B1 (en) * 1998-12-28 2003-04-01 General Electric Co. Methods and apparatus for estimating engine health
US6823675B2 (en) * 2002-11-13 2004-11-30 General Electric Company Adaptive model-based control systems and methods for controlling a gas turbine
DE102005045231A1 (de) * 2005-09-22 2007-03-29 Robert Bosch Gmbh Verfahren und System zum Betreiben eines Heizelements eines Kraftfahrzeugs
CN100470417C (zh) * 2006-12-22 2009-03-18 浙江大学 工业生产过程小样本条件下的故障诊断系统及方法
WO2010011918A2 (en) * 2008-07-24 2010-01-28 University Of Cincinnati Methods for prognosing mechanical systems
CN104573740B (zh) * 2014-12-22 2018-07-03 山东鲁能软件技术有限公司 一种基于svm分类模型的设备故障诊断方法

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017206395A1 (de) 2017-04-13 2018-10-18 Robert Bosch Gmbh Verfahren, Computerprogramm und Vorrichtung zum Einstellen einer Messvorrichtung und System
DE102022209773A1 (de) 2022-09-16 2024-03-21 Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung einer Gültigkeit eines datenbasierten Funktionsmodells für ein technisches System an einem Auswertungspunkt sowie Trainingsverfahren hierfür
WO2024061618A1 (de) * 2022-09-20 2024-03-28 Siemens Mobility GmbH Sichere steuerung von technisch-physikalischen systemen

Also Published As

Publication number Publication date
US20170220931A1 (en) 2017-08-03
CN107084846B (zh) 2021-07-27
CN107084846A (zh) 2017-08-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102016201559A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines zu testenden Systems
EP2999998B1 (de) Methode zur ermittlung eines modells einer ausgangsgrösse eines technischen systems
DE102019124018B4 (de) Verfahren zum Optimieren von Tests von Regelsystemen für automatisierte Fahrdynamiksysteme
DE102021002318A1 (de) Verfahren zur Erstellung eines Simulationsmodells, Verwendung eines Simulationsmodells, Computerprogrammprodukt, Verfahren zur Kalibrierung eines Steuergeräts
DE102021100149A1 (de) Computerimplementiertes Verfahren zum Bereitstellen eines Test-Verlaufs zu testender Verkehrsszenarien
EP3757795A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur optimalen aufteilung von testfällen auf unterschiedliche testplattformen
DE102013224698A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln eines datenbasierten Funktionsmodells
EP3692362A1 (de) Verfahren zur bestimmung der geometrie einer fehlstelle und zur bestimmung einer belastbarkeitsgrenze
DE10056107C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung von Klappergeräuschen an Fahrzeugen
DE102016206627A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines zu testenden Systems
DE102021202335A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen eines technischen Systems
DE102020208474A1 (de) Messung der Empfindlichkeit von Klassifikatoren anhand zusammenwirkender Störungen
DE102018222801A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines zu testenden Systems
DE102022200285B3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bereitstellen eines datenbasierten Systemmodells und zum Überprüfen eines Trainingszustands des Systemmodells
DE102018220948A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines zu testenden Systems
EP3757698A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bewertung und auswahl von signal-vergleichsmetriken
DE102018222802A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen eines zu testenden Systems
DE102013206258A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Generieren von zulässigen Eingangsdatentrajektorien für ein Test- bzw. Prüfsystem
DE102024106117B3 (de) Computerimplementiertes Verfahren zum Ermitteln einer Steuerfunktion
EP3901717A2 (de) Verfahren und vorrichtung zur bestimmung einer messstrategie zur vermessung eines messobjekts sowie programm
DE102020213027A1 (de) Computerimplementiertes Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung eines Konfidenzmaßes einer modellierten physikalischen Größe eines virtuellen Sensors
DE102020212005B4 (de) Verfahren zur Bestimmung der für einen Bildklassifikator entscheidungsrelevanten Bildanteile
DE102015200295A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln von Trainingsdatenpunkten zum Erstellen eines Modells für ein physikalisches System
DE102019215930A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Verkehrssteuersystems und Verkehrssteuersystem
DE102019207016A1 (de) Verfahren zum Ermitteln eines Systemmodells für ein technisches System

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed