-
Hintergrund der Erfindung
-
1. Technisches Gebiet
-
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Garnverbindungseinrichtung und eine Garnwickeleinrichtung.
-
2. Beschreibung des Standes der Technik
-
Eine bekannte Garnverbindungseinrichtung ist zum Beispiel in der
japanischen Offenlegungsschrift 2013-245069 offenbart.
-
Die Garnverbindungseinrichtung, die in der
japanischen Offenlegungsschrift 2013-245069 offenbart ist, beinhaltet eine Spleißdüse, die ein Verdrehen an den Garnenden, die zu verbinden sind, aufprägt, und ein Spleißluftstromzuführmechanismus, der komprimierte Luft zu einer Spleißdüse zuführt, sodass die Spleißdüse einen Spleißluftstrom generieren kann. Der Spleißluftstromzuführmechanismus ist dazu geeignet, eine Richtung, in welcher der Spleißluftstrom zu verwirbeln ist, zu ändern (Wirbelrichtung) und/oder dazu geeignet, einen Bereich, in dem der Spleißluftstrom zu generieren ist, (Generationsbereich) zu ändern. Folglich ist die Garnverbindungseinrichtung dazu in der Lage, einen Spleißluftstrom zu generieren, der zum Aufprägen eines Verdrehens an den Garnenden verwendet wird, in einer Wirbelrichtung und/oder den Herstellungsbereich, der von den Spleißbedingungen abhängt, die für die Garnenden, die durch Steuern des Spleißluftstromzuführmechanismus zu verbinden sind, geeignet ist.
-
Der Spleißluftstromzuführmechanismus der konventionellen Garnverbindungseinrichtung beinhaltet einen Flusskanal für einen rechten Wirbel und einen Flusskanal für einen linken Wirbel, ein Ventil für einen rechten Wirbel und ein Ventil für einen linken Wirbel. Die bekannte Garnverbindungseinrichtung kann rechte Wirbel (S-Wirbel) und linke Wirbel (Z-Wirbel) durch Hinzuführen von komprimierter Luft zu dem Flusskanal für den rechten Wirbel oder den Flusskanal für den linken Wirbel handhaben, indem eine Schaltungssteuerung über das Ventil für den rechten Wirbel und das Ventil für den linken Wirbel durchgeführt wird. Falls eine solche Schaltungssteuerung über die Ventile durchgeführt wird, in der Weise, die in der bekannten Garnverbindungseinrichtung offenbart ist, wird der Aufbau komplex und die Herstellungskosten steigen nötiger Weise an.
-
Darstellung der Erfindung
-
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung eine Garnverbindungseinrichtung und eine Garnwickeleinrichtung bereitzustellen, die dazu in der Lage sind, eine Einspritzposition von Luft zu ändern, die mit den Spleißbedingungen übereinstimmt, mit einem simplen Aufbau.
-
Entsprechend einem Aspekt der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine Garnverbindungseinrichtung, die Garnenden unter Verwendung von komprimierter Luft verbindet, ein Körperabschnitt, der einen Zufuhrflusskanal beinhaltet, um die komprimierte Luft zuzuführen; und einen Garnverbindungsbereich, der an dem Körperabschnitt angebracht ist und der die Garnenden durch Aufbringen von Verdrehen an den Garnenden durch Einspritzen der komprimierten Luft, die von dem Flusskanal des Körperabschnitts zugeführt wird, verbindet. Der Garnverbindungsbereich beinhaltet einen Einspritzpositionsänderungsmechanismus, der dazu in der Lage ist, eine Einspritzposition von Luft zu ändern.
-
Entsprechend einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine Garnwickeleinrichtung die obige Garnverbindungseinrichtung; einen Garnzufuhrbereich, der das Garn zuführt; und einen Wickelbereich, der das Garn wickelt.
-
Kurze Beschreibung der Figuren
-
1. ist eine Vorderansicht einer Wicklereinheit entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
-
2. ist eine Vorderansicht einer Garnverbindungseinrichtung entsprechend der Ausführungsform.
-
3 ist eine Seitenansicht der Garnverbindungseinrichtung, die in 2 gezeigt ist.
-
4 ist eine perspektivische Ansicht eines Garnverbindungsbereichs.
-
5 ist eine andere perspektivische Ansicht des Garnverbindungsbereichs.
-
6 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Querschnittsaufbau des Garnverbindungsbereichs zeigt.
-
7 ist eine andere perspektivische Ansicht, die einen Querschnittsaufbau des Garnverbindungsbereichs zeigt.
-
8 ist eine weitere eine perspektivische Ansicht, die einen Querschnittsaufbau des Garnverbindungsbereichs zeigt.
-
9 ist eine weitere eine perspektivische Ansicht, die einen Querschnittsaufbau des Garnverbindungsbereichs zeigt.
-
10 ist ein schematisches Diagramm, das einen Aufbau eines Düsenbereichs zeigt.
-
11 ist eine perspektivische Ansicht eines Abwickelbereichs und des Garnverbindungsbereichs.
-
Detaillierte Beschreibung
-
Beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden detailliert mit Bezug zu den begleitenden Figuren beschrieben. Identische oder äquivalente Teile in den Figuren werden mit denselben Bezugszeichen versehen und eine wiederholte Erklärung davon wird ausgelassen.
-
Zunächst wird eine grundsätzliche Konfiguration einer Wicklereinheit (Garnwickeleinrichtung) 1, die mit einer Garnverbindungseinrichtung 10 entsprechend der vorliegenden Ausführungsform ausgestattet ist, mit Bezug zu 1 beschrieben. In dieser Beschreibung beziehen sich die Begriffe „stromauf“ und „stromab“ auf stromauf und stromab mit Bezug zu der Laufrichtung des Garns, wenn das Garn gewickelt wird.
-
Wie in 1 gezeigt, wickelt die Wicklereinheit 1 ein Garn Y von einer Garnzufuhrspule B ab und wickelt das Garn Y auf einen Wickelkörper P. Die Garnzufuhrspule B ist durch einen Spinnmaschine in einer vorherigen Stufe ausgebildet und z.B. von der Spinnmaschine transportiert, in dem diese auf eine Ablage gesetzt ist. Ein automatischer Wickler, der einen Textilmaschine ist, ist durch Anordnen von mehreren solcher Wicklereinheiten 1 nebeneinander ausgebildet.
-
In der Wicklereinheit 1, sind ein Spulenunterstützungsbereich (Garnzufuhrbereich) 2, einen Garnabwickelunterstützungseinrichtung 3, ein Vorreiniger 4, eine spannungsanlegende Vorrichtung 5, ein Spannungsmesser 6, eine Fangeinrichtung 7 für ein unteres Garn, die Garnverbindungseinrichtung 10, eine Schneidvorrichtung 9, eine Garnüberwachungsvorrichtung 11, eine Fangvorrichtung 12 für ein oberes Garn und eine Wickeleinrichtung (Wickelbereich) 13 in dieser Reihenfolge von der Stromaufseite (untere Seite in 1) entlang eines Laufpfades des Garns Y angeordnet. Jede dieser Komponenten ist an einem Maschinenhauptkörper 8 angebracht.
-
Der Spulenunterstützungsbereich unterstützt die Garnzufuhrspule B, sodass die Garnzufuhrspule B vertikal steht und macht es möglich, das Garn von der Garnzufuhrspule B zuzuführen. Die Garnabwickelunterstützungseinrichtung 3 steuert durch Verwenden eines rohrförmigen Elements, das oberhalb der Garnzufuhrspule B liegt, eine Wicklung des Garns Y, das von der Garnzufuhrspule B abgewickelt ist. Die spannungsanlegende Einrichtung 5 ist ein Schieber-Typ-Spanner, der eine vorbestimmte Spannung auf das laufende Garn Y mit einem Paar von Schiebern, das einen wabenförmigen fixierten Schieber und wabenförmigen beweglichen Schieber beinhaltet, die das Garn Y in einer Zig-Zag-Form halten. Der Spannungsmesser 6 misst eine tatsächliche Spannung des Garns Y, nachdem die Spannung an das Garn Y durch die spannungsanlegende Vorrichtung 5 angelegt ist.
-
Der Vorreiniger 4 steuert ein Durchlaufen eines Garndefekts, sodass ein verwickeltes Garn einer Größe, die größer als ein vorbestimmte Größe ist, mit einem Paar von Regulierungselementen, die an einem vorbestimmten Abstand über den Laufpfad des Garns Y angeordnet sind. Die Garnüberwachungseinrichtung 11 detektiert das Vorhandensein von Garndefekten wie einer Noppe, während das Garn Y gewickelt wird. Die Schneidvorrichtung 9 schneidet das Garn Y, wenn die Garnüberwachungseinrichtung 11 einen Garndefekt detektiert. Die Garnverbindungseinrichtung 10 verbindet durch Verwenden von komprimierter Luft ein Garnende des Garns Y von dem Wickelkörper P und einem Garnende des Garns Y von der Garnzufuhrspule B in einer Situation, in der das Garn Y durch die Schneidvorrichtung 9 geschnitten ist oder das Garn Y reißt.
-
Die Fangeinrichtung 7 für das untere Garn ist so an dem Maschinenhauptkörper 8 angebracht, dass diese rotierbar mit einer Achse α als ein Zentrum ist. Ein Saugmund 7A ist an dem freien Ende der Fangvorrichtung 7 für das untere Garn angeordnet. Der Saugmund 7A kann zwischen einer Position oberhalb der Garnverbindungseinrichtung 10 und einer Position unterhalb des Vorreinigers 4 gedreht werden. Der Saugmund 7A ist grundsätzlich in einem Bereitschaftszustand an der Position unterhalb des Vorreinigers 4 gehalten. In einer Situation, in der das Garn Y durch die Schneidvorrichtung 9 geschnitten wird, das Garn Y reißt oder dergleichen, saugt die Fangvorrichtung 7 für das untere Garn das Garnende des Garns Y von der Garnzufuhrspule B mit dem Saugmund 7A an und dreht sich danach, sodass der Saugmund 7A an der Position oberhalb der Garnverbindungseinrichtung 10 positioniert ist und liefert das Garn Y von der Garnzufuhrspule B zu der Garnverbindungseinrichtung 10.
-
Die Fangeinrichtung 12 für das obere Garn ist an dem Maschinenhauptkörper 8 angebracht, sodass dieser mit einer Achse β als ein Zentrum drehbar ist. Ein Saugmund 12A ist an dem freien Ende der Fangeinrichtung 12 für das obere Garn angeordnet. Der Saugmund 12A kann zwischen einer Position unterhalb der Garnverbindungseinrichtung 10 und einer Position, die der Wicklereinrichtung 13 entspricht, geschwenkt werden. In einer Situation, in der das Garn Y durch die Schneidvorrichtung 9 geschnitten wird, das Garn Y reißt oder dergleichen, dreht sich die Fangeinrichtung 12 für das obere Garn so, dass der Saugmund 12A an der Position positioniert ist, die der Wicklereinrichtung 13 entspricht, und saugt das Garnende des Garns von der Wickelbasis P mit dem Saugmund 12A und dreht sich danach, sodass der Saugmund 12A an der Position unterhalb der Garnverbindungseinrichtung 10 positioniert ist und liefert das Garn Y von dem Wickelkörper P zu der Garnverbindungseinrichtung 10.
-
Die Wicklereinrichtung 13 wickelt das Garn Y, das von der Garnzufuhrspule B abgewickelt ist, auf einen Wickelkörper, um einen vollständig gewickelten Wickelkörper P auszubilden. Die Wicklereinrichtung 13 beinhaltet eine Wicklertrommel 14, die eine Trommelnut 14A und einen Schlitten 15, der den Wickelkörper P drehbar unterstützt. Der Schlitten 15 verursacht, dass eine Oberfläche des Wickelkörpers P mit einer Oberfläche der Wicklertrommel 14 bei einem geeigneten Druck in Kontakt kommt. Die Wicklereinrichtung 13 treibt die Wicklertrommel 14 mit einem Motor, um sich zu drehen, um zu verursachen, dass der Wickelkörper P eine angetrieben Drehung durchführt, wickelt das Garn Y auf den Wickelkörper P, während das Garn Y in einer vorbestimmten Breite verfährt.
-
Ein Steuerungsabschnitt 16, ein Eingabeabschnitt 17 und ein Anzeigeabschnitt 18 sind in dem Maschinenhauptkörper 8 angeordnet. Der Steuerungsabschnitt 16 steuert die Betätigung der verschiedenen Komponenten der Wicklereinheit 1. Der Eingabeabschnitt 17 beinhaltet z.B. verschiedene Knöpfe. Ein Maschinenbediener verwendet den Eingabeabschnitt 17, um ein Setzen von verschiedenen Werten in dem Steuerungsabschnitt 16 und dergleichen durchzuführen. Der Anzeigeabschnitt 18 zeigt Informationen bzgl. eines Betätigungszustands und dergleichen der Wicklereinheit 1 an. Der Steuerungsabschnitt 16 überträgt und empfängt verschiedene Stücke von Informationen über die Wicklerbetätigung zwischen einem oberen Steuerungsabschnitt des automatischen Wicklers. Der obere Steuerungsabschnitt steuert den Steuerungsbereich 16 von jeder Wicklereinheit 1 wodurch dieser den gesamten automatischen Wickler steuert.
-
Ein Aufbau der Garnverbindungseinrichtung 10 wird im Folgenden beschrieben. In der folgenden Erklärung ist für die Einfachheit der Erklärung die Seite in Richtung des Wickelkörpers P als eine obere Seite bezeichnet, die Seite in Richtung der Garnzufuhrspule B wird als eine untere Seite bezeichnet, die Seite in Richtung des Laufpfads des Garns Y wird als eine vordere Seite bezeichnet und die gegenüberliegende Seite der vorderen Seite wird als eine hintere Seite bezeichnet. Darüber hinaus wird das Garn Y an der Seite des Wickelkörpers P als ein oberes Garn YA bezeichnet und das Garn Y an der Seite der Garnzufuhrspule B wird als ein unteres Garn YB bezeichnet.
-
Wie in 2 gezeigt, beinhaltet die Garnverbindungseinrichtung 10 einen aufdrehenden Abschnitt 40, einen Garnverbindungsbereich (Spleißbereich) 50, ein Paar von garnziehenden Hebeln 81 und ein Paar von verdrehungsstoppenden Hebeln 82. Der aufdrehende Abschnitt 40 beinhaltet ein erstes aufdrehendes Rohrelement (Aufdrehelement) 41A und ein zweites aufdrehendes Rohrelement (Aufdrehelement) 41B. Das Paar von garnziehenden Hebeln 81 dreht sich mit dem ersten aufdrehenden Rohrelement 41A und dem zweiten aufdrehenden Rohrelement 41B, das dazwischen positioniert ist. Das Paar von verdrehungsstoppenden Hebeln 82 dreht sich mit dem Garnverbindungsbereich 50 dazwischen positioniert. Die Garnverbindungseinrichtung 10 ist an dem Maschinenhauptkörper 8 mittels eines Körperrahmens (Körperabschnitt) 20 angebracht, der verschiedene Komponenten davon unterstützt.
-
Eine erste Führungsplatte 21 ist an der oberen Seite des ersten aufdrehenden Rohrelements 41A und des zweiten aufdrehenden Rohrelement 42B angeordnet. Eine zweite Führungsplatte 22 ist an der unteren Seite des ersten aufdrehenden Rohrelements 41A und des zweiten aufdrehenden Rohrelements 41B angeordnet. Die erste Führungsplatte 21 ist an einer Seite und die zweite Führungsplatte 22 an der anderen Seite des Garnverbindungsbereichs 50 angeordnet, wobei sich diese in einer oben-unten Richtung zugewandt sind. Eine Führungsnut 21A und eine Führungsnut 21B sind an der ersten Führungsplatte 21 ausgebildet. Eine Führungsnut 22A und eine Führungsnut 22B sind an der zweiten Führungsplatte 22 ausgebildet. Die Führungsnut 21A der ersten Führungsplatte 21 sind der Führungsnut 22A der zweiten Führungsplatte 22 in der oben-unten Richtung zugewandt. Die Führungsnut 21B der ersten Führungsplatte 21 ist der Führungsnut 22B der zweiten Führungsplatte 22 in der oben-unten Richtung zugewandt.
-
Das oberen Garn YA, das durch die garnziehenden Hebel 81 gezogen wird, nach dem diese durch die Fangeinrichtung 12 für das obere Garn geführt wurden, wird in die Führungsnut 21A und der Führungsnut 22A, die einander in der oben-unten Richtung zugewandt sind, eingeführt. Das untere Garn YB, das durch die garnziehenden Hebel 81, gezogen wird, nach dem dieses durch die Fangeinrichtung 7 für das untere Garn geführt wurde, wird in die Führungsnut 21B und der Führungsnut 22B eingeführt, die einander in der oben-unten Richtung zugewandt sind.
-
Der obere Garnhalteabschnitt 60A ist an der oberen Seite der ersten Führungsplatte 21 angeordnet und ein Schneideabschnitt 70A für das untere Garn ist an der unteren Seite der ersten Führungsplatte 21 angeordnet. Ein Halteabschnitt 60B für das untere Garn ist an der unteren Seite der zweiten Führungsplatte 22 angeordnet und ein Schneideabschnitt 70B für ein oberes Garn ist an der oberen Seite der zweiten Führungsplatte 22 angeordnet. Der Halteabschnitt 60A für das obere Garn hält das obere Garn YA, das in die Führungsnut 21A eingeführt wurde. Der Schneideabschnitt 70B für das obere Garn schneidet das obere Garn YA, das in die Führungsnut 22A eingeführt wurde, in dem Zustand, in dem das obere Garn YA durch den Halteabschnitt 60A für das obere Garn gehalten wurde. Der Halteabschnitt 60B für das untere Garn hält das untere Garn YB, das in die Führungsnut 22B eingeführt wurde. Der Schneideabschnitt 70A für das untere Garn schneidet das untere Garn YB, das in die Führungsnut 21B eingeführt wurde, in dem Zustand, in dem das untere Garn YB durch den Halteabschnitt 60B für das untere Garn gehalten wurde.
-
Das erste aufdrehende Rohrelement 41A fängt ein Garnende des oberen Garns YA, das durch den Schneideabschnitt 70B für das obere Garn geschnitten wurde, in dem Zustand, in dem das obere Garn YA durch den Halteabschnitt 60A für das obere Garn gehalten wurde und führt ein Aufdrehen davon durch. Das zweite aufdrehende Rohrelement 41B fängt ein Garnende des unteren Garns YB, das durch den Schneidabschnitt 70A für das untere Garn in den Zustand geschnitten wurde, indem das untere Garn YB durch den Halteabschnitt 60B für das untere Garn gehalten wurde, und führt ein Aufdrehen davon durch.
-
Der Garnverbindungsbereich 50 verbindet das Garnende des oberen Garns YA, das durch das erste aufdrehende Rohrelement 41A aufgedreht wurde, und das Garnende des unteren Garns YB, das durch das zweite aufdrehende Rohrelement 41B aufgedreht wurde, indem das Garnende des oberen Garns YA und das Garnende des unteren Garns YB gespleißt werden. Wenn die Garnenden in den Garnverbindungsbereich 50 gespleißt werden, wurde das obere Garn YA durch den Halteabschnitt 60A für das obere Garn und das untere Garn YB durch den Halteabschnitt 60B für das untere Garn gehalten. Danach wird das Garnende des oberen Garns YA von dem ersten aufdrehenden Rohrelement 41A und das Garnende des unteren Garns YB von dem zweiten aufdrehenden Rohrelement 41B durch die garnziehenden Hebel 81 gezogen und ein Endabschnitt einer Spitze des Garnendes des oberen Garns YA und ein Endabschnitt einer Spitze des Garnendes des unteren Garn YB sind nahe des Garnverbindungsbereichs 50 durch die verdrehungsstoppenden Hebel 82 positioniert.
-
Wie in 3 gezeigt ist ein Antriebsmotor 23, der eine Antriebsquelle für die garnziehenden Hebel 81 und die verdrehungsstoppenden Hebel 82 ist, an dem Hauptkörperrahmen 20 angebracht. Der Antriebsmotor 23 ist z.B. ein Schrittmotor. Ein Arm 25 ist an einer Antriebswelle 25 des Antriebsmotors 23 angebracht. Ein hinters Ende eines Kopplungselements 26 ist drehbar mit dem Arm 25 gekoppelt. Basisenden der garnziehenden Hebel 81 sind drehbar an dem vorderen Ende des Kopplungselements 26 gekoppelt. Wie in 2 gezeigt sind die garnziehenden Hebel 81 drehbar durch ein Unterstützungsschaft 27, der an dem Hauptkörperrahmen 20 fixiert ist, unterstützt.
-
Wie in 2 und 3 gezeigt sind die verdrehungsstoppenden Hebel 82 drehbar durch den Unterstützungsschaft 27 unterstützt. Die verdrehungsstoppenden Hebel 82 sind in Richtung des ersten aufdrehenden Rohrelements 41A und des zweiten aufdrehenden Rohrelements 41B durch eine Torsionsschraubenfeder 28 beaufschlagt, die drehbar an dem Stützschaft 27 angebracht ist. Mit dieser Anordnung werden die verdrehungsstoppenden Hebel 82 zusammen mit den garnziehenden Hebeln 81 an der Seite des ersten aufdrehenden Rohrelements 41A und des zweiten aufdrehenden Rohrelement 41B gedreht. Jedoch, nachdem ein Endabschnitt einer Spitze von nicht dargestellten Stopperschrauben, die an Basisenden der V verdrehungsstoppenden Hebeln 82 eingeschraubt sind, ein Teil des Hauptkörperrahmens 20 berührt, werden nur die garnziehenden Hebel 81 an der Seite des ersten aufdrehenden Rohrelements 41A und des zweiten aufdrehenden Rohrelements 41B gedreht.
-
Ein Antriebsmotor 31, der die Antriebsquelle für einen ersten Verarbeitungsbereich 95 und einen zweiten Verarbeitungsbereich 97 ist, ist an dem Hauptkörperrahmen 20 angebracht. Der Antriebsmotor 31 ist z.B. ein Schrittmotor. Der erste Verarbeitungsabschnitt 95 beinhaltet den Halteabschnitte 60A für das obere Garn, den Schneideabschnitt 70A für das untere Garn und einen ersten Übertragungsmechanismus 90A. Der zweite Verarbeitungsabschnitt 97 beinhaltet den Halteabschnitt 60B für das untere Garn, den Schneideabschnitt 70B für das obere Garn und einen zweiten übertragenden Mechanismus 90B. Der erste verarbeitende Abschnitt 95 ist an einer Seite angeordnet und der zweite verarbeitende Abschnitt 97 ist an der anderen Seite des Garnverbindungsbereichs 50 angeordnet. Mit andere Worten ausgedrückt, ist der Garnverbindungsbereichs 50 zwischen dem ersten verarbeitenden Abschnitt 95 und dem zweiten verarbeitenden Abschnitt 97 angeordnet.
-
Wie in 3 gezeigt beinhaltet der erste Übertragungsmechanismus 90A einen erstem Arm 91A und ein erstes Kopplungselement 92A. Der erste übertragende Mechanismus 90A überträgt eine Antriebskraft des ersten Antriebsschaftabschnitts 32A des Antriebsmotors 31 zu dem Halteabschnitt 60A für das obere Garn und dem Schneidabschnitt 70A für das untere Garn. Der erste Arm 91A ist an dem ersten Antriebsschaftabschnitt 32A fixiert. Ein hinteres Ende des ersten Kopplungselements 92A ist drehbar an den ersten Arm 91A gekoppelt.
-
Wie in 2 gezeigt, weist der Schneideabschnitt 70A für das untere Garn einen fixierten Teil 71 und einen beweglichen Teil 72 auf. Der fixierte Teil 71 ist fest an der ersten Führungsplatte 21 fixiert. Der bewegliche Teil 72 ist drehbar durch einen nicht dargestellten Stützschaft unterstützt, der an der ersten Führungsplatte 21 fixiert ist. Das vordere Ende des ersten Kopplungselements 92A ist drehbar an einem nicht dargestellten Arm gekoppelt, der sich von einem Basisende des beweglichen Teils 72 erstreckt. Der Halteabschnitt 60A für das obere Garn beinhaltet ein Basiselement 61 und ein Unterelement 62. In dem Halteabschnitt 60A für das obere Garn wird das obere Garn YA durch das Basiselement 61 und das Unterelement 62 gehalten.
-
Wie in 3 gezeigt, beinhaltet der zweite Übertragungsmechanismus 90B einen zweiten Arm 91B und ein zweites Kopplungselement 92B. Der zweite Übertragungsmechanismus 90B überträgt eine Antriebskraft eines zweiten Antriebsschaftsabschnitt 32B des Antriebsmotors 31 zu dem Halteabschnitt 60B für das untere Garn und dem Schneideabschnitt 70B für das obere Garn. Der zweite Arm 91B ist an dem zweiten Antriebsschaftabschnitt 32B fixiert. Ein hinteres Ende des zweiten Kopplungselements 92B ist drehbar an den zweiten Arm 91B gekoppelt.
-
Wie in 2 gezeigt, wenn von einer vorderen Seite betrachtet, weisen der Aufbau des Schneideabschnitt 70B für das obere Garn und der Aufbau des Schneidabschnitts 70A für das untere Garn bezüglich des Garnverbindungsbereichs 50 an dem Zentrum eine Punktsymmetrie miteinander auf. Ähnlich, wenn von der vorderen Seite betrachtet, weisen der Aufbau des Halteabschnitts 60B für das untere Garn und der Aufbau des Halteabschnitts 60A für das obere Garn bezüglich des Garnverbindungsbereichs 50 an dem Zentrum eine Punktsymmetrie miteinander auf.
-
Ein Aufbau des Garnverbindungsbereichs 50 wird im Folgenden detailliert beschrieben. Wie in 4 bis 9 gezeigt, beinhaltet der Garnverbindungsbereich 50 ein Düsenelement 100 und ein Düsenunterstützungselement 120. Das Düsenelement 100 ist lösbar an dem Düsenunterstützungselement 120 angebracht.
-
Das Düsenelement 100 ist z.B. aus einer Keramik hergestellt. Das Düsenelement 100 beinhaltet ein Garnverbindungskammer 102. Die Garnverbindungskammer 102 ist ein Raum, in dem Garnverbinden durch die Wirkung von Luft für ein Garnverbinden (Luft) durchgeführt wird. Wie 10 gezeigt, beinhaltet die Garnverbindungskammer 102 eine erste Garnverbindungskammer 104 und eine zweite Garnverbindungskammer 106.
-
Die erste Garnverbindungskammer 104 ist an einer Seite eines zentralen Bereichs in der oben-unten Richtung des Düsenelements 100 angeordnet und weist eine Öffnung an einer Seite davon auf. Die zweite Garnverbindungskammer 106 ist an der anderen Seite des zentralen Bereichs in der oben-unten Richtung des Düsenelements 100 angeordnet und weist eine Öffnung an der anderen Seite davon auf. Die ersten Garnverbindungskammer 104 und die zweite Garnverbindungskammer 106, wenn von der anderen Seite der oben-unten Richtung aus betrachtet, sind an Positionen angeordnet, die voneinander in der links-rechts Richtung verschoben sind. Die erste Garnverbindungskammer 104 und die zweite Garnverbindungskammer 106 sind miteinander in dem zentralen Bereich in der oben-unten Richtung des Düsenelements 100 verbunden.
-
Das Düsenelement 100 beinhaltet eine erste Einspritzdüse 108, die mit der ersten Garnverbindungskammer 104 verbunden ist, eine zweite Einspritzdüse 110, die mit der ersten Garnverbindungskammer 104 verbunden ist, eine dritten Einspritzdüse 112, die mit der zweiten Garnverbindungskammer 106 verbunden ist, und eine vierte Einspritzdüse 114, die mit der zweiten Garnverbindungskammer 106 verbunden ist.
-
Luft für das Garnverbinden ist in der ersten Garnverbindungskammer 104 von einer ersten Einspritzöffnung 108A der ersten Einspritzdüse 108, die sich in die erste Garnverbindungskammer 104 öffnet, eingespritzt. Luft für ein Garnverbinden ist in die erste Garnverbindungskammer von einer zweiten Einspritzöffnung 110A der zweiten Einspritzdüse 110, die sich in die erste Garnverbindungskammer 104 öffnet, eingespritzt. Luft für ein Garnverbinden ist in die zweite Garnverbindungskammer 106 von einer dritten Einspritzöffnung 112A der dritten Einspritzdüse 112, die sich in die zweite Garnverbindungskammer 106 öffnet, eingespritzt. Luft für ein Garnverbinden ist in der zweiten Garnverbindungskammer 106 von einer vierten Einspritzöffnung 114A der vierten Einspritzdüse 114, die sich in die zweite Garnverbindungskammer 106 öffnet, eingespritzt. Wie 10 gezeigt liegen die erste Einspritzöffnung 108A und die zweite Einspritzöffnung 110A auf derselben Höhe. Darüber hinaus liegen die dritten Einspritzöffnung 112A und die vierte Einspritzöffnung 114A auf derselben Höhe.
-
Das Düsenelement 100 weist einen ersten Flusskanal 122A und einen zweiten Flusskanal 124A auf. Der erste Flusskanal 122A und der zweiten Flusskanal 124A sind voneinander unabhängig. Der erste Flusskanal 122A verbindet die erste Einspritzdüse 108 und die dritte Einspritzdüse 112. Der erste Flusskanal 122A verbindet einen später erklärten ersten Flusskanal 122B und bildet einen ersten Luftflusskanal 122 in Kombination mit dem ersten Flusskanal 122B. Der zweite Flusskanal 124A verbindet die zweite Einspritzdüse 110 und die vierte Einspritzdüse 114. Der zweite Flusskanal 124A verbindet einen später beschriebenen zweiten Flusskanal 124B und bildet einen zweite Luftflusskanal 124 in Kombination mit dem zweiten Flusskanal 124B.
-
Das Düsenunterstützungselement 120 weist im Wesentlichen eine quaderförmige Form auf. Das Düsenunterstützungselement 120 ist z.B. aus einem Metall wie Aluminium oder einem Kunststoff ausgebildet. Ein Aufnahmeabschnitt 121, der das Düsenelement 100 aufnimmt, ist in dem Düsenunterstützungselement 120 ausgebildet. Das Düsenunterstützungselement 120 weist eine ersten Oberfläche 120A auf, die eine vordere Oberfläche ist, und ein zweiten Oberfläche 120B auf, die ein hintere Oberfläche ist, die der ersten Oberfläche 120A zugewandt ist.
-
Das Düsenunterstützungselement 120 weist den ersten Flusskanal 122B und den zweiten Flusskanal 124B auf. Der ersten Flusskanal 122B und der zweite Flusskanal 124B sind unabhängig voneinander. Der erste Flusskanal 122B verbindet den ersten Flusskanal 122A, wodurch der ersten Flusskanal 122B die erste Einspritzdüse 108 und die dritte Einspritzdüse 112 verbindet. Der erste Flusskanal 122B verbindet eine erste Einführungsöffnung 128. Die erste Einführungsöffnung 128 öffnet die zweite Oberfläche 120B des Düsenunterstützungselements 120. Eine später erklärte Zufuhrdüse 42 ist in der ersten Einführungsöffnung 128 eingeführt und komprimierte Luft ist von der Zufuhrdüse 42 zu der ersten Einführungsöffnung 128 zugeführt. Die komprimierte Luft, die von der ersten Einführungsöffnung 128 eingeführt wird, wird zu der ersten Einspritzdüse 108 und der dritten Einspritzdüse 112 via einem ersten Luftflusskanal 122 geführt, der durch den ersten Flusskanal 122B und den ersten Flusskanal 122A gebildet ist, und die komprimierte Luft wird von der ersten Einspritzdüse 108 und der dritten Einspritzdüse 112 als die Luft für ein Garnverbinden eingespritzt.
-
Der zweite Flusskanal 124B verbindet den zweiten Flusskanal 124A, wodurch der zweite Flusskanal 124B mit der zweiten Einspritzdüse 110 und der vierten Einspritzdüse 114 verbinden ist. Darüber hinaus verbindet der zweite Flusskanal 124B eine zweite Einführungsöffnung 130. Die zweite Einführungsöffnung 130 öffnet die zweite Oberfläche 120B des Düsenunterstützungselements 120. Die später erklärte Zufuhrdüse 42 ist in die zweiten Einführungsöffnung 130 eingeführt und die komprimierte Luft wird von der Zufuhrdüse 42 zu der zweiten Einführungsöffnung 130 zugeführt. Die ersten Einführungsöffnung 128 und die zweite Einführungsöffnung 130 sind an derselben Höhe und in vorbestimmten Abständen in einer Längsrichtung der zweiten Oberfläche 120B angeordnet. Die komprimierte Luft, die von der zweiten Einführöffnung 130 eingeführt wird, wird zu der zweiten Einspritzdüse 110 und der vierten Einspritzdüse 114 via einem zweiten Luftflusskanal 124 geführt, der durch den zweiten Flusskanal 124B und den zweiten Flusskanal 124A gebildet wird, und die komprimierte Luft wird von der zweiten Einspritzdüse 110 und der vierten Einspritzdüse 114 als die Luft für ein Garnverbinden eingespritzt.
-
Das Düsenunterstützungselement 120 hat einen Anbringungsbereich (Einspritzpositionsänderungsmechanismus) 132. Der Anbringungsbereich 132 ist ein Teil, um den Garnverbindungsbereich 50 an den aufdrehenden Abschnitt 40 anzubringen. Der Anbringungsbereich 132 ermöglicht ein Anbringen des Garnverbindungsbereichs 50 an den aufdrehenden Abschnitt 40 in zwei Zuständen. Insbesondere ist der erste Zustand des Anbringens einer, in dem der Garnverbindungsbereichs 50 an dem aufdrehenden Abschnitt 40 angebracht ist. Der zweite Zustand der Anbringung ist einer, in dem der Garnverbindungsbereich 50 in dem ersten Zustand um 180° mit einer Richtung dreht ist, die orthogonal zu den Garndurchgang des Garns Y ist, was auch, als eine Referenz, die vorne-hinten Richtung der Garnverbindungseinrichtung 10 bildet. In dem Garnverbindungsbereich 50 kann eine Einspritzposition, bei der die Luft zum Garnverbinden einzuspritzen ist, durch Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs 50 an dem aufdrehenden Abschnitt 40 durch Verwenden des Anbringungsbereichs 132 geändert werden. Der Anbringungsbereich 132 beinhaltet einen ersten Anbringungsbereich 134 und einen zweiten Anbringungsbereich 136.
-
Der ersten Anbringungsbereich 134 ist, wie in 4 und 5 gezeigt, an einer Oberfläche 120C zwischen Oberflächen des Düsenunterstützungselements 120 in der oben-unten Richtung angeordnet. Insbesondere ist der erste Anbringungsbereich 134 an einer Position angeordnet, die von einem Zentrum des Düsenunterstützungselements 120 zu einer Seite in der links-rechts-Richtung verschoben ist. Eine erste Schraubenöffnung 134A ist in den ersten Anbringungsbereich 134 ausgebildet.
-
Der zweite Anbringungsbereich 136 ist an der anderen Oberfläche 120 zwischen den Oberflächen des Düsenunterstützungselements 120D in der oben-unten Richtung angeordnet. Insbesondere ist der zweiten Anbringungsbereich 136 an einer Position angeordnet, die von einem Zentrum des Düsenunterstützungselements 120 zu der anderen Seite in der links-rechts Richtung verschoben ist. In anderen Worten, weisen der erste Anbringungsbereich 134 und der zweiten Anbringungsbereich 136 eine Punktsymmetrie auf. Eine zweite Schraubenöffnung 136A ist in dem zweiten Anbringungsbereich 136 ausgebildet.
-
Der Garnverbindungsbereich 50, der den oben erklärten Aufbau aufweist, ist an dem Hauptkörperrahmen 20 via dem aufdrehenden Abschnitt 40 angebracht. Wie in 11 gezeigt beinhaltet der aufdrehende Abschnitt 40 das erste aufdrehende Rohrelement 41A, das zweite Rohrelement 41B, die Zufuhrdüse 42, eine erste Schraubenöffnung 44 und eine zweite Schraubenöffnung 46. Das erste aufdrehende Rohrelement 41A und das zweite aufdrehende Rohrelement 41B sind mit einer vordere Oberfläche 40S des aufdrehenden Abschnitts 40 an verschiedenen Höhen angeordnet und sind in vorbestimmten Abständen an beiden Seiten eines Zentrums der vorderen Oberfläche 40S in der links-rechts Richtung angeordnet. Die Zufuhrdüse 42 verbindet einen Zufuhrflusskanal 48, der in den Hauptkörperrahmen 20 bereitgestellt ist. Der Zufuhrflusskanal 48 ist ein Kanal zum Zirkulieren der komprimierten Luft und er verbindet eine nicht dargestellte Luftquelle. Der Zufuhrflusskanal 48 führt die komprimierte Luft zu der Zufuhrdüse 42. Entsprechend kann die Zufuhrdüse 42 die komprimierte Luft zu dem Garnverbindungsbereich 50 zuführen. Die Zufuhrdüse 42 steht von der vordere Oberfläche 40S des aufdrehenden Bereichs 40 vor.
-
Wenn der Garnverbindungsbereich 50 an dem aufdrehenden Abschnitt 40 angebracht ist, ist der Garnverbindungsbereich angeordnet, sodass die zweite Oberfläche 120B des Düsenunterstützungselements 120 der vordere Oberfläche 40S des aufdrehenden Abschnitts 40 zu gewandt ist und der Garnverbindungsbereich 50 angeordnet ist, sodass die Zufuhrdüse 42 in die erste Einführungsöffnung 128 oder die zweite Einführungsöffnung 130 eingeführt ist. Der Anbringungszustand des Garnverbindungsbereichs 50 bezüglich des aufdrehenden Abschnitts 40 muss in Abhängigkeit von dem Garn Y, das zu verbinden ist, geändert werden. Insbesondere muss ein Anbringungszustand des Garnverbindungsbereichs 50 bezüglich dem aufdrehenden Abschnitt 40 in Abhängigkeit davon geändert werden, ob das Garn Y, das zu verbinden ist, ein Garn Y mit S-Verdrehung (rechte Verdrehung) oder ein Garn Y der Z-Verdrehung (linke Verdrehung) ist. Das Garn Y ist in der S-Verdrehung um Uhrzeigersinn verdreht und das Garn Y ist in der Z-Verdrehung gegen den Uhrzeigersinn verdreht. Mit anderen Worten ist die Richtung der Verdrehung in der S-Verdrehung und der Z-Verdrehung entgegengesetzt.
-
Eine Situation, in der das Garn Y die S-Verdrehung aufweist, wird im Folgenden zuerst beschrieben. Wenn das Garn Y die S-Verdrehung aufweist, ist die Zufuhrdüse 42 in die erste Einführungsöffnung 128 eingeführt. Nachdem die Zufuhrdüse 42 in die erste Einführungsöffnung 128 eingeführt wurde, wird die zweite Schraubenöffnung 136A des zweiten Anbringungsbereichs 136 mit der ersten Schraubenöffnung 44 des aufdrehenden Abschnitts 40 ausgerichtet und Schrauben N sind an jeder der ausgerichteten Öffnung fixiert. Mit dieser Anordnung ist, wenn das Garn Y die S-Verdrehung aufweist, der Garnverbindungsbereich 50 an den aufdrehenden Abschnitt 40 angebracht. In der vorliegenden Ausführungsform wird dieser Anbringungszustand der erste Zustand genannt. In dem ersten Zustand ist der Zufuhrflusskanal 48 mit dem ersten Luftflusskanal 122 verbunden.
-
Jetzt wird im Folgenden eine Situation erklärt, in der das Garn Y die Z-Verdrehung aufweist. Wenn das Garn Y die Z-Verdrehung aufweist, wird die Zufuhrdüse 42 in die zweite Einführöffnung 130 eingeführt. Insbesondere, wenn das Garn Y die Z-Verdrehung aufweist, ist der Garnverbindungsbereich 50, der in dem ersten Zustand angeordnet wurde, um 180° in einer Richtung gedreht, die orthogonal zu dem Garndurchgang des Garns Y ist, die, als eine Referenz, auch die vorne-hinten Richtung der Garnverbindungseinrichtung 10 ist, und die Zufuhrdüse 42 ist in die zweite Einführöffnung 130 eingeführt. Nachdem die Zufuhrdüse 42 in die zweite Einführöffnung 130 eingeführt wurde, ist die erste Schraubenöffnung 134A des ersten Anbringungsbereichs 134 mit der ersten Schraubenöffnung 44 des aufdrehenden Abschnitts 40 ausgerichtet, die zweite Schraubenöffnung 136A des zweiten Anbringungsbereichs 136 ist mit der zweiten Schraubenöffnung 46 des aufdrehenden Abschnitts 40 ausgerichtet und Schrauben N sind an jeder der ausgerichteten Öffnungen fixiert. Mit dieser Öffnung ist, wenn das Garn Y die Z-Verdrehung aufweist, der Garnverbindungsbereich 50 an dem aufdrehenden Abschnitt 40 angebracht. In der vorliegenden Ausführungsform wird dieser Anbringungszustand als der zweite Zustand bezeichnet. In dem zweiten Zustand ist der Zufuhrflusskanal 48 mit dem zweiten Luftflusskanal 124 verbunden.
-
Im Folgenden werden die Operationen, die durch die Garnverbindungseinrichtung 10 durchgeführt werden, erklärt. Eine Situation, in der das Garn Y die S-Verdrehung aufweist, wird zuerst im Folgenden beschrieben. Wenn das Garn Y, das die S-Verdrehung aufweist, in dem Garnverbindungsbereich 10 zu verbinden ist, ist der Garnverbindungsbereich 50 an dem aufdrehenden Abschnitt 40 in dem ersten Zustand angebracht. In diesem Fall wird die komprimierte Luft zu der ersten Einführungsöffnung 128 des Garnverbindungsbereichs 50 zugeführt. Diese komprimierte Luft wird durch den ersten Luftflusskanal 122 des Düsenunterstützungselements 120 zu der ersten Einspritzdüse 108 und der dritten Einspritzdüse 112 des Düsenelements 100 zugeführt und die komprimierte Luft wird als die Luft für eine Garnverbindung von der ersten Einspritzöffnung 108A und der dritten Einführöffnung 112A in die Garnverbindungskammer 102 eingespritzt. Entsprechend wird ein Wirbelluftstrom im Uhrzeigersinn in der Garnverbindungskammer 102 generiert. Aufgrund dieses Wirbelluftstroms wird das Garnende des oberen Garns YA, das durch das erste aufdrehenden Rohrelement 41A aufgedreht wurde, und das Garnende des unteren Garns YB, das durch das zweiten aufdrehende Rohrelement 41B aufgedreht wurde, zusammen gespleißt.
-
Im Folgenden wird eine Situation beschrieben, in der das Garn Y die Z-Verdrehung aufweist. Wenn das Garn Y, das die Z-Verdrehung aufweist, in der Garnverbindungseinrichtung 10 zu verbinden ist, ist der Garnverbindungsbereich 50 an dem aufdrehenden Abschnitt 40 in dem zweiten Zustand angebracht. In diesem Fall wird die komprimierte Luft zu der zweiten Einführöffnung 130 des Garnverbindungsbereichs 50 zugeführt. Diese komprimierte Luft wird durch den zweiten Luftflusskanal 124 des Düsenunterstützungselements 120 zu der zweiten Einspritzdüse 110 und der vierten Einspritzdüse 114 des Düsenelements 100 geführt und die komprimierte Luft wird als die Luft für eine Garnverbindung von der zweiten Einspritzöffnung 110A und der vierten Einspritzöffnung 114A in die Garnverbindungskammer 102 eingespritzt. Entsprechend wird ein Wirbelluftstrom in dem Uhrzeigersinn entgegengesetzter Richtung, d.h. in einer Richtung, die umgekehrt zu der Richtung ist, in welcher der Luftstrom in einem Fall der S-Verdrehung generiert wird, in der Garnverbindungskammer 102 generiert. Aufgrund dieses Wirbelluftstroms wurde das Garnende des oberen Garns YA, das durch das erste aufdrehenden Rohrelement 41A aufgedreht wurde, und das Garnende des unteren Garns YB das durch das zweiten aufdrehende Rohrelement 41B aufgedreht wurde, zusammengespleißt.
-
Wie oben beschrieben, beinhaltet in der Garnverbindungseinrichtung 10 entsprechend der vorliegenden Ausführungsform der Garnverbindungsbereich 50 den Änderungsmechanismus für eine Einspritzposition, der die Einspritzposition der Luft für eine Garnverbindung ändern kann. Entsprechend ist es in dem Garnverbindungsbereich 50 durch Ändern der Einspritzposition der Luft für eine Garnverbindung mit dem Änderungsmechanismus für die Einspritzposition möglich, ein Verarbeiten durchzuführen, das für die Spleißbedingungen geeignet ist (z.B. Art des Garns (Rechtsverdrehung und Linksverdrehung) und dergleichen). In dieser Weise ist es nicht nötig in der Garnverbindungseinrichtung 10, weil die Einspritzposition der Luft für ein Garnverbinden in dem Garnverbindungsbereich 50 geändert werden kann, ein Schalten eines Ventiles oder dergleichen durchzuführen, das in der bekannten Einrichtung nötig war. Folglich kann in der Garnverbindungseinrichtung 10 ein Ändern der Einspritzposition der Luft für ein Garnverbinden entsprechend der Verdrehbedingungen mit einem einfachen Aufbau realisiert werden.
-
Entsprechend der vorliegenden Ausführungsform beinhaltet der Garnverbindungsbereich 50 mehrere Einspritzöffnungen 108A, 110A, 112A, 114A zum Einspritzen der Luft für ein Garnverbinden, den ersten Luftflusskanal 122, der die komprimierte Luft führt, die von der Zufuhrdüse 42 zu den Einführöffnung 108A und 112A zugeführt wurde, und den zweiten Luftflusskanal 124, der die komprimierte Luft zu der Einspritzöffnung 110A und 114A führt. Der Änderungsmechanismus für eine Einspritzposition entspricht dem Anbringungsabschnitt 132, der ein Anbringen des Garnverbindungsbereichs 50 mit Bezug zu dem aufdrehenden Abschnitt 40 in mehreren Zuständen ermöglicht. In der Garnverbindungseinrichtung 10 wird durch Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs 50 bezüglich dem aufdrehenden Abschnitt 40 durch Verwenden des Anbringungsbereich 132 das Ziel der komprimierten Luft, die von der Zufuhrdüse 42 empfangen wird, zu dem ersten Luftflusskanal 122 oder dem zweiten Luftflusskanal 124 geändert. In dieser Konfiguration wird durch Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs 40 das Ziel der komprimierten Luft, die von der Zufuhrdüse 42 empfangen wird, zu dem ersten Luftflusskanal 122 oder dem zweiten Luftflusskanal 124 geändert. Dadurch wird, weil die Einspritzöffnung, von der die Luft zum Garnverbinden eingespritzt wird, geändert wird, die Einspritzposition der Luft für das Garnverbinden geändert. In dieser Weise kann in der Garnverbindungseinrichtung 10 die Einspritzposition der Luft für das Garnverbinden mit einem einfachen Aufbau geändert werden, indem nur der Anbringungszustand des Garnverbindungsbereichs 50 geändert ist.
-
In der vorliegenden Ausführungsform beinhaltet die Garnverbindungseinrichtung 10 als einen Vorprozess vor dem Verbinden der Garnenden in den Garnverbindungsbereich 50 den aufdrehenden Abschnitt 40, der das ersten aufdrehende Rohrelement 41A und das zweite aufdrehenden Rohrelement 41B aufweist, welche die Garnenden aufdrehen. Der Garnverbindungsbereich 50 ist an dem Hauptkörperrahmen 20 via dem aufdrehenden Abschnitt 40 verbunden. In der Garnverbindungseinrichtung 10 wird durch Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs 50 bezüglich des aufdrehenden Abschnitts 40 durch Verwenden des Anbringungsbereichs 132 das Ziel der komprimierten Luft, die von der Zufuhrdüse 42 empfangen wird, geändert. In dieser Konfiguration kann durch Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs 50 bezüglich des aufdrehenden Abschnitts 40 die Einspritzposition der Luft für die Garnverbindung geändert werden. In der vorliegenden Ausführungsform kann der Garnverbindungsbereich 50 an dem aufdrehenden Abschnitt 40 in dem ersten Zustand oder dem zweiten Zustand durch den Anbringungsbereich 132 angebracht werden. Der zweite Zustand ist ein Zustand, in dem der Garnverbindungsbereich 50 in dem ersten Zustand um 180° in einer Richtung gedreht ist, die orthogonal zu dem Garndurchgang des Garns Y als eine Referenz und an dem aufdrehenden Abschnitt 40 angebracht ist. In diese Garnverbindungseinrichtung 10 kann durch Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs 50 von dem ersten Zustand zu dem zweiten Zustand die Einspritzposition der Luft für das Garnverbinden geändert werden und es wird verursacht, dass eine Wirbelrichtung der Luft für das Garnverbinden umgekehrt ist. In dieser Konfiguration kann z.B. durch Durchführen einer einfachen Operation des Änderns des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs 50 von dem ersten Zustand zu dem zweiten Zustand die Wirbelrichtung der Luft für das Garnverbinden geändert werden.
-
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben erklärte Ausführungsform beschränkt. Z.B. weist in der oben beschrieben Ausführungsform der Änderungsmechanismus für die Einspritzposition, der verwendet wird, um die Einspritzposition der Luft für das Garnverbinden zu ändern, eine Form wie der Anbringungsbereich 132 auf, jedoch ist der Änderungsmechanismus für die Einspritzposition nicht auf diesen Anbringungsbereich 132 beschränkt. Darüber hinaus wurde in der oben beschriebenen Ausführungsform ein Aufbau erklärt, in dem der Garnverbindungsbereich 50 vollständig lösbar von dem aufdrehenden Abschnitt 40 ist, jedoch ist es z.B. möglich, einen Aufbau zu haben, in dem sich der Garnverbindungsbereich 50 in einen Zustand drehen kann, indem der Garnverbindungsbereich 50 und der aufdrehende Abschnitt 40 mittels eines vorbestimmen Mechanismus miteinander verbunden sind. Darüber hinaus ist es z.B. möglich, einen Aufbau zu haben, in dem der Garnverbindungsbereich 50 drehbar durch den aufdrehenden Abschnitt 40 unterstützt ist und der Garnverbindungsbereich 50 zu oder weg von dem aufdrehenden Bereich 40 in einer Richtung bewegbar ist, die orthogonal zu dem Garndurchgang ist. Ferner ist es möglich einen Aufbau zu haben, in dem die Zufuhrdüse 42 nicht nach vorne von der vorderen Oberfläche 40S des aufdrehenden Abschnitts 40 hervorsteht, jedoch ist es in diesem Fall ausreichend, dass der Garnverbindungsbereich 50 sich lediglich dreht.
-
In der oben beschrieben Ausführungsform wurde ein Beispiel beschrieben, in dem die Wirbelrichtung der Luft für das Garnverbinden durch Ändern der Einspritzposition der Luft für das Garnverbinden geändert wird. Jedoch ist es als eine Alternative möglich einen Einspritzbereich zu ändern, in dem die komprimierte Luft in den Garnverbindungsbereich 50 einzuspritzen ist, indem die Einspritzposition des Garns für das Garnverbinden geändert wird. Falls die Anzahl der Einspritzöffnungen, die den ersten Luftflusskanal 122 verbinden, sich von der Anzahl der Einspritzöffnungen unterscheidet, die den zweiten Luftflusskanal 124 verbinden, kann der Einspritzbereich durch Ändern der Einspritzposition geändert werden.
-
In der oben beschrieben Ausführungsform wurde ein Beispiel erklärt, in dem der Anbringungszustand des Garnverbindungsbereichs 50 bezüglich des aufdrehenden Abschnitts 40, der an dem Hauptkörperrahmen fixiert ist, durch verwenden des Anbringungsbereichs 132 geändert wird. Jedoch ist es als eine Alternative möglich den Flusskanal zu ändern, so dass dieser die Zufuhr der komprimierten Luft von dem Zufuhrflusskanal durch integrieren des Garnverbindungsbereichs 50 und des aufdrehenden Bereichs 40 bezüglich des Hauptkörperrahmens 20 aufnimmt und den Anbringungszustand davon bezüglich des Hauptkörperrahmens 20 ändert. Wenn dieser Aufbau angepasst wird, wenn der aufdrehende Abschnitt 40 und der Garnverbindungsbereich 50 in Antwort auf eine Änderung der Gruppe geändert wird, indem die Betätigung für ein Anbringen des Garnverbindungsbereichs 50 an dem Hauptkörperrahmen 20 durchgeführt wird, ist es möglich beide den Garnverbindungsbereich 50 und den aufdrehenden Abschnitt 40 an dem Hauptkörperrahmen 20 anzubringen. Mit anderen Worten ausgedrückt, ist es möglich, wenn dieser Aufbau angepasst wird, den Mehraufwand des Anbringens des aufdrehenden Abschnitts 40 an dem Hauptkörperrahmen 20 und danach Anbringen des Garnverbindungsbereichs 50 an dem aufdrehenden Abschnitt 40 und danach ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs 50 bezüglich des aufdrehenden Abschnitts 40 zu sparen. Darüber hinaus können, wenn der Anbringungszustand des aufdrehenden Abschnitts 40 bezüglich des Hauptkörperrahmens 20 geändert wird, die Anbringungszustände des ersten aufdrehenden Rohrelements 41A und des zweiten Rohrelements 41B in Abhängigkeit von den Aufdrehbedingungen des Garns geändert werden. Darüber hinaus können mehrere Flusskanäle in dem aufdrehenden Abschnitt 40 ausgebildet sein.
-
Entsprechend einem Aspekt der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine Garnverbindungseinrichtung, die Garnenden unter Verwendung von komprimierter Luft zusammen verbindet, einen Körperabschnitt, der einen Zufuhrflusskanal beinhaltet um die komprimierte Luft zuzuführen; und einen Garnverbindungsbereich (Garnspleißbereich) der an dem Körperabschnitt angebracht ist und der die Garnenden zusammen durch Aufbringen einer Drehung auf die Garnenden durch Einspritzen der komprimierten Luft, die von dem Zufuhrflusskanal des Hauptkörperabschnitts zugeführt wird, verbindet. Der Garnverbindungsbereich beinhaltet einen Änderungsmechanismus für eine Einspritzposition, der dazu in der Lage ist eine Einspritzposition von Luft zu ändern.
-
In der Garnverbindungseinrichtung beinhaltet der Garnverbindungsbereich 50 den Änderungsmechanismus für die Einspritzposition, der dazu in der Lage ist, eine Einspritzposition von Luft zu ändern. Entsprechend ist es möglich, eine Verarbeitung durchzuführen, die für die Spleißbedingungen (z.B. die Art des Garns (rechte Verdrehung und linke Verdrehung) und dergleichen) des Garns geeignet ist, indem die Einspritzposition der Luft mit dem Änderungsmechanismus für die Einspritzposition in dem Garnverbindungsbereich geändert wird. In dieser Weise ist es in der Garnverbindungseinrichtung nicht nötig, weil die Einspritzposition der Luft im den Garnverbindungsbereich geändert werden kann, ein Schalten eines Ventiles und dergleichen durchzuführen, was in der bekannten Einrichtung notwendig war. Folglich kann in der Garnverbindungseinrichtung die Einspritzposition der Luft entsprechend der Spleißbedingungen mit einem einfachen Aufbau realisiert werden.
-
In der Garnverbindungseinrichtung entsprechend dem obigen Aspekt beinhaltet der Garnverbindungsbereich ferner mehrere Einspritzöffnungen von denen die Luft eingespritzt werden kann; und mehrere Luftflusskanäle, von denen jeder die komprimierte Luft, die von den Zufuhrflusskanal zu einer entsprechenden Einspritzöffnung zugeführt wird, führt. Der Änderungsmechanismus für die Einspritzposition ist ein Anbringungsbereich, der ein Anbringen des Garnverbindungsbereichs an den Körperabschnitt in mehreren Anbringungszuständen erlaubt. Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs bezüglich des Körperabschnitts durch Verwenden des Anbringungsabschnittes erlaubt ein Ändern des Luftflusskanals, um eine Zufuhr der komprimierten Luft von dem Zufuhrflusskanal zu empfangen. In diesem Aufbau kann der Luftflusskanal, der die Zufuhr der komprimierten Luft von dem Zufuhrflusskanal zu empfangen hat, durch Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs geändert werden. Entsprechend wir die Einspritzposition der Luft geändert, weil die Einspritzöffnung, von wo die Luft eingespritzt wird, geändert wird. Folglich kann inder Garnverbindungseinrichtung die Einspritzposition der Luft mit einem einfachen Aufbau geändert werden, der ein Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs beinhaltet.
-
Die Garnverbindungseinrichtung entsprechend dem obigen Aspekt beinhaltet ferner einen aufdrehenden Abschnitt, der ein aufdrehendes Element aufweist, das die Garnenden als einen Vorprozess aufdreht, bevor der Garnverbindungsbereich die Garnenden verbindet. Der aufdrehende Abschnitt ist an dem Körperabschnitt fixiert und der Garnverbindungsbereich ist an dem Körperabschnitt mittels des aufdrehenden Bereichs angebracht. Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs bezüglich des aufdrehenden Abschnitts durch verwenden des Anbringungsabschnitts erlaubt ein ändern des Luftflusskanals, um eine Zufuhr der komprimierten Luft von dem Zufuhrflusskanal zu empfangen. In diesem Aufbau kann die Einspritzposition der Luft geändert werden, indem der Anbringungszustand des Garnverbindungsbereichs bezüglich des aufdrehenden Abschnitts geändert wird.
-
Die Garnverbindungseinrichtung entsprechend dem obigen Aspekt beinhaltet ferner einen aufdrehenden Abschnitt, der ein aufdrehendes Element aufweist, das die Garnenden als einen Vorprozess aufdreht, bevor die Garnenden von dem Garnverbindungsbereich verbunden werden. Der Garnverbindungsbereich ist an den Körper via dem aufdrehenden Abschnitt angebracht. Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs und des aufdrehenden Abschnitts bezüglich des Körperabschnitts durch Verwenden des Anbringungsbereichs erlaubt ein Ändern des Luftflusskanals, um eine Zufuhr der komprimierten Luft von dem Zufuhrflusskanal zu empfangen. In diesem Aufbau, wenn der aufdrehende Abschnitt und der Garnverbindungsbereich in Antwort auf ein Ändern des Bauplatzes geändert werden, ist es möglich beide den Garnverbindungsbereich und den aufdrehenden Bereich an dem Körperabschnitt anzubringen. In anderen Worten ausgedrückt, wenn dieser Aufbau angepasst wird, ist es möglich, den Mehraufwand des Anbringens des aufdrehenden Abschnitts an dem Hauptkörperabschnitt und danach des Anbringens des Garnverbindungsbereichs an den aufdrehenden Abschnitt und danach das Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs bezüglich des aufdrehenden Abschnitts zu sparen.
-
In der Garnverbindungseinrichtung entsprechend dem obigen Aspekt erlaubt der Anbringungsbereich ein Anbringen des Garnverbindungsbereichs an den Körperabschnitt in einem ersten Zustand und einem zweiten Zustand. Der zweite Zustand ist ein Zustand, in dem der Garnverbindungsbereich in dem ersten Zustand um 180° in einer Richtung gedreht ist, die orthogonal zu einem Garndurchgang als eine Referenz ist, und an dem Körperabschnitt angebracht ist. Ändern des Garnverbindungsbereichs von dem ersten Zustand zu dem zweiten Zustand erlaubt ein Ändern der Einspritzposition der Luft und verursacht, dass eine Wirbelrichtung der Luft in den Garnverbindungsbereich umgekehrt ist. In diesem Aufbau kann die Wirbelrichtung der Luft, in dem Garnverbindungsbereich mit einem einfachen Aufbau geändert werden, der ein Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs in den ersten Zustand oder den zweiten Zustand beinhaltet. Es ist bevorzugt, dass die Luftflusskanäle einen ersten Luftflusskanal und einen zweite Luftflusskanal beinhalten, wobei der Zufuhrflusskanal mit dem ersten Luftflusskanal in dem ersten Zustand verbunden ist, und der Zufuhrflusskanal in dem zweiten Zustand mit dem zweiten Luftflusskanal verbunden ist. Mit diesem Aufbau kann die Wirbelrichtung der Luft mit einem einfachen Aufbau geändert werden, der ein Verursachen beinhaltet, das die komprimierte Luft nur durch einen Luftflusskanal fließt und den anderen Luftflusskanal nicht verwendet, in dem nicht verursacht wird, dass die komprimierte Luft durch den anderen Luftflusskanal fließt.
-
In der Garnverbindungseinrichtung entsprechend dem obigen Aspekt ermöglicht der Anbringungsabschnitt ein Anbringen des Garnverbindungsbereichs an den Körperabschnitt in einem ersten Zustand und einem zweiten Zustand. Der zweite Zustand ist einer, in dem der Garnverbindungsbereich in dem ersten Zustand um 180° in einer Richtung gedreht ist, die orthogonal zu einem Garndurchgang als eine Referenz ist, und an den Körperabschnitt angebracht ist. Ändern des Garnverbindungsbereichs von dem ersten Zustand zu dem zweiten Zustand erlaubt ein Ändern der Einspritzposition der Luft und verursacht, dass ein Einspritzbereich der Luft, der in den Garnverbindungsbereich hergestellt ist, zu ändern ist. In diesem Aufbau kann der Einspritzbereich der Luft, in dem Garnverbindungsbereich mit einer einfachen Operation geändert werden, die ein Ändern des Anbringungszustands des Garnverbindungsbereichs zu dem ersten Zustand oder dem zweiten Zustand beinhaltet.
-
Entsprechend einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine Garnwickeleinrichtung die obige Garnverbindungseinrichtung; einen Garnzufuhrbereich, der das Garn zuführt; und einen Wicklerbereich, der das Garn wickelt.
-
Entsprechend der vorliegenden Erfindung kann eine Änderung einer Einspritzposition von Luft, die mit den Spleißbedingungen übereinstimmt, mit einem einfachen Aufbau realisiert werden.
-
In der obigen Beschreibung beinhaltet die Bedeutung von „mehrere“ auch „eine vorbestimmte Anzahl von“.
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-
- JP 2013-245069 A [0002, 0003]