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DE102016121156A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Teilen des Integritätszustands eines Fahrzeugs - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Teilen des Integritätszustands eines Fahrzeugs Download PDF

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Publication number
DE102016121156A1
DE102016121156A1 DE102016121156.7A DE102016121156A DE102016121156A1 DE 102016121156 A1 DE102016121156 A1 DE 102016121156A1 DE 102016121156 A DE102016121156 A DE 102016121156A DE 102016121156 A1 DE102016121156 A1 DE 102016121156A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
passenger
request
processor
report
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102016121156.7A
Other languages
English (en)
Inventor
Omar Makke
Nicholas Colella
David A. Herman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Global Technologies LLC
Original Assignee
Ford Global Technologies LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Global Technologies LLC filed Critical Ford Global Technologies LLC
Publication of DE102016121156A1 publication Critical patent/DE102016121156A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q30/00Commerce
    • G06Q30/018Certifying business or products

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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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  • Automation & Control Theory (AREA)

Abstract

Ein veranschaulichendes beispielhaftes System umfasst einen Prozessor, ausgelegt zum Senden eines Fahrzeugintegritätsberichts an ein Fahrgemeinschafts-Abstimmungssystem als Reaktion auf eine Anforderung von dem Abstimmungssystem, wobei der Bericht bestätigt, dass ein Fahrzeug Mindeststandards erfüllt, die in der Anforderung spezifiziert werden, nachdem bestimmt wird, dass die Standards von dem Fahrzeug erfüllt werden.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die beispielhaften Ausführungsformen betreffen allgemein ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Teilen des Integritätszustands eines Fahrzeugs.
  • HINTERGRUND
  • Mit dem Aufkommen von Opt-In-Transportsystemen wie UBER und LYFT bestehen Besorgnisse über die Zuverlässigkeit der zum Transport von Passagieren in diesen Systemen verwendeten Fahrzeugen. Städte können fordern, dass registrierte Taxis bestimmte Wartungsanforderungen einhalten, es ist aber derzeit schwieriger, sicherzustellen, dass Opt-In-Fahrzeuge irgendeine im Voraus gesetzte Reihe von Standards einhalten.
  • Passagiere möchten natürlich in einem zuverlässigen Fahrzeug fahren. Obwohl eine visuelle Inspektion defekte Teile am Fahrzeug identifizieren kann, ist es nicht angemessen, zu erwarten, dass ein Passagier Motor und Subsysteme eines Fahrzeugs inspiziert.
  • KURZDARSTELLUNG
  • Bei einer ersten beispielhaften Ausführungsform umfasst ein System einen Prozessor, ausgelegt zum Senden eines Fahrzeugintegritätsberichts an ein Fahrgemeinschafts-Abstimmungssystem als Reaktion auf eine Anforderung von dem Abstimmungssystem, der bestätigt, dass ein Fahrzeug Mindeststandards erfüllt, die in der Anforderung spezifiziert werden, nachdem bestimmt wird, dass die Standards durch das Fahrzeug erfüllt werden.
  • Bei einer zweiten beispielhaften Ausführungsform umfasst ein System einen Prozessor, ausgelegt zum Weiterleiten einer Abholanforderung an ein Fahrzeug, von dem ein Integritätsbericht empfangen wurde, wenn bestimmt wird, dass der Integritätsbericht eine Mindestmenge von Standards erfüllt, die in der von einer Passagier-Mobilvorrichtung empfangenen Abholanforderung spezifiziert wird.
  • Bei einer dritten beispielhaften Ausführungsform umfasst ein System einen Prozessor, ausgelegt zum Senden eines Fahrzeugintegritätsberichts an eine direkt drahtlos verbundene Mobilvorrichtung, wenn eine Berichtsanforderung von der Mobilvorrichtung empfangen wird, nachdem bestimmt wird, dass die Vorrichtung einer Vorrichtung entspricht, von der zuvor eine Passagier-Abholanforderung empfangen wurde.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 stellt ein veranschaulichendes Fahrzeugdatenverarbeitungssystem dar;
  • 2 zeigt einen beispielhaften Prozess zum Anfordern eines Fahrzeugintegritätsberichts als Passagier;
  • 3 zeigt einen beispielhaften Prozess zur Integritätsberichts-Verifikation;
  • 4 zeigt einen beispielhaften Prozess zum Wartungsbewertungsberichten; und
  • 5 zeigt ein beispielhaftes System zum Integritätsberichts-Berichten.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Wie erforderlich, werden hier detaillierte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung offenbart; es versteht sich jedoch, dass die offenbarten Ausführungsformen für die Erfindung, die in diversen und alternativen Formen verkörpert werden kann, rein beispielhaft sind. Die Figuren sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu; einige Merkmale können übertrieben oder minimiert sein, um Einzelheiten bestimmter Bauteile darzustellen. Daher sollen hier offenbarte spezielle strukturelle und funktionale Einzelheiten nicht als einschränkend interpretiert werden, sondern lediglich als eine repräsentative Basis, um einem Fachmann zu lehren, wie die vorliegende Erfindung auf verschiedene Art und Weise einzusetzen ist.
  • 1 veranschaulicht eine beispielhafte Blocktopologie für ein fahrzeugbasiertes Computersystem 1 (VCS, vehicle-based computing system) für ein Fahrzeug 31. Ein Beispiel eines derartigen fahrzeuggestützten Datenverarbeitungssystems 1 ist das von THE FORD MOTOR COMPANY hergestellte SYNC-System. Ein mit einem fahrzeuggestützten Datenverarbeitungssystem befähigtes Fahrzeug kann eine im Fahrzeug befindliche visuelle Frontend-Schnittstelle 4 enthalten. Der Benutzer kann auch in der Lage sein, mit der Schnittstelle zu interagieren, wenn sie zum Beispiel mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm ausgestattet ist. Bei einer anderen beispielhaften Ausführungsform erfolgt die Interaktion durch Tastenbetätigungen, ein Sprachdialogsystem mit automatischer Spracherkennung und Sprachsynthese.
  • In der in 1 gezeigten veranschaulichenden Ausführungsform 1 steuert ein Prozessor 3 wenigstens einen Teil des Betriebs des fahrzeugbasierten Computersystems. Der Prozessor ist in dem Fahrzeug vorgesehen und erlaubt eine fahrzeuginterne Verarbeitung von Befehlen und Routinen. Ferner ist der Prozessor sowohl mit nicht-persistentem 5 als auch mit persistentem Speicher 7 verbunden. Bei dieser beispielhaften Ausführungsform ist der nicht-persistente Speicher ein Direktzugriffsspeicher (RAM) und der persistente Speicher ein Festplattenlaufwerk (HDD) oder Flash-Speicher. Allgemein kann persistenter (nichtflüchtiger) Speicher alle Formen von Speicher beinhalten, die Daten halten, wenn ein Computer oder eine andere Einrichtung ausgeschaltet wird. Dazu gehören unter anderem HDDs, CDs, DVDs, Magnetbänder, Halbleiterlaufwerke, tragbare USB-Laufwerke und eine beliebige andere geeignete Form von persistentem Speicher.
  • Der Prozessor ist außerdem mit einer Anzahl von unterschiedlichen Eingängen versehen, die es dem Benutzer ermöglichen, mit dem Prozessor in Verbindung zu treten. Bei dieser veranschaulichenden Ausführungsform sind ein Mikrofon 29, ein Zusatzeingang 25 (für den Eingang 33), ein USB-Eingang 23, ein GPS-Eingang 24, ein Bildschirm 4, der ein Touchscreen-Bildschirm sein kann, und ein BLUETOOTH-Eingang 15 bereitgestellt. Außerdem ist ein Eingangsselektor 51 vorgesehen, um es einem Benutzer zu ermöglichen, zwischen verschiedenen Eingängen zu wählen. Eingaben sowohl in das Mikrofon als auch in den Zusatzstecker werden von einem Umsetzer 27 von analog in digital umgewandelt, bevor sie zu dem Prozessor geleitet werden. Wenngleich nicht dargestellt, können zahlreiche der Fahrzeugkomponenten und Zusatzkomponenten, die mit dem VCS verbunden sind, ein Fahrzeugnetzwerk (wie etwa unter anderem einen CAN-Bus) verwenden, um Daten an das und von dem VCS (oder Komponenten davon) zu leiten.
  • Ausgänge zu dem System können, unter anderem, eine visuelle Anzeige 4 und einen Lautsprecher 13 oder einen Stereo-Systemausgang beinhalten. Der Lautsprecher ist mit einem Verstärker 11 verbunden und empfängt ein Signal durch einen Digital-Analog-Umsetzer 9 von dem Prozessor 3. Ausgänge können auch an eine entfernte BLUETOOTH-Einrichtung, wie etwa PND 54 oder eine USB-Einrichtung, wie etwa die Fahrzeugnavigationseinrichtung 60, entlang der bei 19 bzw. 21 dargestellten bidirektionalen Datenströme erfolgen.
  • Bei einer veranschaulichenden Ausführungsform verwendet das System 1 den BLUETOOTH-Sendeempfänger 15, um mit einer nomadischen Einrichtung 53 des Benutzers zu kommunizieren 17 (z. B. einem Mobiltelefon, Smartphone, PDA oder einer beliebigen anderen Einrichtung, die drahtlose Konnektivität zu entfernten Netzwerken aufweist). Die nomadische Einrichtung kann dann zur Kommunikation 59 mit einem Netzwerk 61 außerhalb des Fahrzeugs 31 zum Beispiel durch Kommunikation 55 mit einem Mobilfunkmast 57 verwendet werden. Bei manchen Ausführungsformen kann der Mast 57 ein WiFi-Zugangspunkt sein.
  • Beispielhafte Kommunikation zwischen der nomadischen Einrichtung und dem BLUETOOTH-Sendeempfänger wird durch das Signal 14 dargestellt.
  • Das Paaren einer nomadischen Einrichtung 53 und des BLUETOOTH-Sendeempfängers 15 kann durch eine Taste 52 oder eine ähnliche Eingabe angewiesen werden. Dementsprechend wird die CPU angewiesen, dass der fahrzeuginterne BLUETOOTH-Sendeempfänger mit einem BLUETOOTH-Sendeempfänger in einer nomadischen Einrichtung gepaart wird.
  • Daten können zum Beispiel unter Verwendung eines Datenplanes, von Data-over-Voice oder von DTMF-Tönen, die mit der nomadischen Einrichtung 53 assoziiert sind, zwischen der CPU 3 und dem Netzwerk 61 kommuniziert werden. Alternativ dazu kann es wünschenswert sein, ein fahrzeuginternes Modem 63 mit Antenne 18 einzuschließen, um Daten zwischen der CPU 3 und dem Netzwerk 61 über das Sprachband zu übertragen 16. Die nomadische Einrichtung 53 kann dann verwendet werden, um mit einem Netzwerk 61 außerhalb des Fahrzeugs 31 zu kommunizieren 59, zum Beispiel durch die Kommunikation 55 mit einem Mobilfunkmast 57. Bei manchen Ausführungsformen kann das Modem 63 eine Kommunikation 20 mit dem Mast 57 zur Kommunikation mit dem Netzwerk 61 herstellen. Als ein nicht einschränkendes Beispiel kann das Modem 63 ein USB-Zellularmodem sein und die Kommunikation 20 kann eine Zellularkommunikation sein.
  • Bei einer veranschaulichenden Ausführungsform ist der Prozessor mit einem Betriebssystem ausgestattet, das eine API (Application Program Interface) zur Kommunikation mit Modem-Anwendungssoftware beinhaltet. Die Modem-Anwendungssoftware kann auf ein eingebettetes Modul oder Firmware auf dem BLUETOOTH-Sendeempfänger zugreifen, um drahtlose Kommunikation mit einem entfernten BLUETOOTH-Sendeempfänger (wie etwa dem in einer nomadischen Vorrichtung anzutreffenden) zu vervollständigen. Bluetooth ist eine Teilmenge der IEEE 802 PAN(Personal Area Network)-Protokolle. IEEE 802 LAN(Local Area Network)-Protokolle beinhalten WiFi und weisen beträchtliche übergreifende Funktionalitäten mit IEEE 802 PAN auf. Beide sind für drahtlose Kommunikation in einem Fahrzeug geeignet. Andere Kommunikationsmittel, die auf diesem Gebiet verwendet werden können, sind optische Freiraumkommunikation (wie etwa IrDA) und nicht standardisierte Verbraucher-IR-Protokolle.
  • Bei einer anderen Ausführungsform beinhaltet die nomadische Einrichtung 53 ein Modem für Sprachband- oder Breitband-Datenkommunikation. Bei der Data-over-Voice-Ausführungsform kann eine als Frequenzmultiplexen bekannte Methode implementiert sein, wenn der Besitzer der nomadischen Einrichtung über die Einrichtung sprechen kann, während Daten übertragen werden. Zu anderen Zeitpunkten, wenn der Besitzer die Einrichtung nicht verwendet, kann der Datentransfer die gesamte Bandbreite verwenden (bei einem Beispiel 300 Hz bis 3,4 kHz). Wenngleich Frequenzmultiplexen für analoge zellulare Kommunikation zwischen dem Fahrzeug und dem Internet üblich sein kann und immer noch verwendet wird, wurde es zum großen Teil durch Mischformen von CDMA (Code Domain Multiple Access), TDMA (Time Domain Multiple Access), SDMA (Space-Domain Multiple Access) für digitale zellulare Kommunikation ersetzt. All diese sind Standards entsprechend ITU IMT-2000 (3G) und bieten Datenraten bis zu 2 Mbps für stationäre oder gehende Benutzer und 385 kbps für Benutzer in einem sich bewegenden Fahrzeug. 3G-Standards werden jetzt durch IMT-Advanced (4G) ersetzt, das 100 Mbps für Benutzer in einem Fahrzeug und 1 Gbps für stationäre Benutzer bietet. Falls der Benutzer über einen mit der nomadischen Einrichtung verknüpften Datenplan verfügt, ist es möglich, dass der Datenplan Breitband-Übertragung gestattet und dass das System eine viel größere Bandbreite verwenden könnte (was die Datenübertragung beschleunigt). Bei noch einer weiteren Ausführungsform wird die nomadische Einrichtung 53 durch eine (nicht gezeigte) zellulare Kommunikationseinrichtung ersetzt, die in dem Fahrzeug 31 installiert ist. Bei noch einer anderen Ausführungsform kann die NE 53 eine Einrichtung mit Wireless Local Area Netzwerk (WLAN) sein, das zum Beispiel (und ohne Einschränkung) über ein 802.11 g-Netzwerk (d. h. WiFi) oder ein WiMax-Netzwerk kommunizieren kann.
  • Bei einer Ausführungsform können eingehende Daten durch die nomadische Einrichtung über Data-over-Voice oder Datenplan, durch den fahrzeuginternen BLUETOOTH-Sendeempfänger und in den internen Prozessor 3 des Fahrzeugs geleitet werden. Im Fall bestimmter temporärer Daten können die Daten zum Beispiel auf dem HDD oder einem anderen Speichermedium 7 gespeichert werden, bis die Daten nicht mehr benötigt werden.
  • Zu zusätzlichen Quellen, die mit dem Fahrzeug eine Schnittstelle bilden können, gehören eine persönliche Navigationsvorrichtung 54 zum Beispiel mit einer USB-Verbindung 56 und/oder einer Antenne 58, eine Fahrzeugnavigationsvorrichtung 60 mit einer USB- (62) oder anderen Verbindung, eine GPS-Vorrichtung 24 an Bord oder ein Fernnavigationssystem (nicht gezeigt) mit Konnektivität mit dem Netzwerk 61. USB ist eines einer Klasse von Serienvernetzungsprotokollen. IEEE 1394 (FireWireTM (Apple), i.LINKTM (Sony) und LynxTM (Texas Instruments)), EIA (Electronics Industry Association) serielle Protokolle, IEEE 1284 (Centronics Port), S/PDIF (Sony/Philips Digital Interconnect Format) und USB-IF (USB Implementers Forum) bilden das Rückgrat der Standards für serielle Kommunikation von Einrichtung zu Einrichtung. Die meisten der Protokolle können entweder für elektrische oder optische Kommunikation implementiert werden.
  • Ferner könnte die CPU mit einer Vielzahl anderer Zusatzeinrichtungen 65 in Kommunikation stehen. Diese Einrichtungen können durch eine drahtlose 67 oder verdrahtete 69 Verbindung verbunden sein. Die Zusatzeinrichtung 65 kann unter anderem persönliche Medien-Player, drahtlose Gesundheitseinrichtungen, tragbare Computer und dergleichen umfassen.
  • Ebenso oder alternativ könnte die CPU mit einem fahrzeuggestützten drahtlosen Router 73 zum Beispiel unter Verwendung eines WiFi-Sendeempfängers (IEEE 803.11) 71 verbunden werden. Dies könnte es der CPU gestatten, sich mit in Reichweite des lokalen Routers 73 befindlichen entfernten Netzwerken zu verbinden.
  • Zusätzlich dazu, dass beispielhafte Prozesse von einem Fahrzeugdatenverarbeitungssystem, das sich in einem Fahrzeug befindet, ausgeführt werden, können die beispielhaften Prozesse in bestimmten Ausführungsformen von einem Datenverarbeitungssystem ausgeführt werden, das in Kommunikation mit einem Fahrzeugdatenverarbeitungssystem steht. Ein derartiges System wäre unter anderem eine drahtlose Einrichtung (z. B. unter anderem ein Mobiltelefon) oder ein entferntes Datenverarbeitungssystem (zum Beispiel unter anderem ein Server), das durch eine drahtlose Einrichtung verbunden ist. Zusammengefasst können solche Systeme als ein fahrzeugassoziiertes Datenverarbeitungssystem (VACS) bezeichnet werden. Bei bestimmten Ausführungsformen können bestimmte Komponenten des VACS, abhängig von der jeweiligen Implementierung des Systems, bestimmte Teile eines Prozesses durchführen. Als Beispiel und nicht als Beschränkung ist es, wenn ein Prozess einen Schritt des Sendens oder Empfangens von Informationen mit einer gepaarten drahtlosen Vorrichtung aufweist, wahrscheinlich, dass die drahtlose Vorrichtung diesen Teil des Prozesses nicht ausführt, da die drahtlose Vorrichtung keine Informationen mit sich selbst „senden und empfangen” würde. Ein Durchschnittsfachmann weiß, wann es ungeeignet ist, ein bestimmtes Datenverarbeitungssystem auf eine gegebene Lösung anzuwenden.
  • In jeder der hier besprochenen beispielhaften Ausführungsformen wird ein repräsentatives nichteinschränkendes Beispiel für einen durch ein Datenverarbeitungssystem ausführbaren Prozess gezeigt. Bezüglich jedes Prozesses ist es dem Datenverarbeitungssystem, das den Prozess ausführt, möglich, für den begrenzten Zweck des Ausführens des Prozesses als ein Spezialprozessor konfiguriert zu werden, um den Prozess durchzuführen. Nicht alle Prozesse müssen in ihrer Gesamtheit durchgeführt werden und sind als Beispiele von Arten von Prozessen, die durchgeführt werden können, um Elemente der Erfindung zu erreichen, zu verstehen. Zusätzliche Schritte können auf Wunsch hinzugefügt oder aus den beispielhaften Prozessen entfernt werden.
  • Passagiere möchten sicherstellen, dass das Fahrzeug, in dem sie fahren, zuverlässig ist. Die Anschauungsbeispiele könnten mit Opt-In-Systemen des Typs UBER und LYFT sowie mit allgemeinen Taxisystemen verwendet werden, um sicherzustellen, dass ein Taxi gewissen Standards entspricht. Mit den beispielhaften Ausführungsformen kann man zum Beispiel sicherstellen, dass keine Diagnostikmotorfehler, Bremsenfehler oder andere kritische Fehler im Fahrzeug vorliegen, bevor an der Fahrgemeinschaft teilgenommen wird. Der Kunde kann auch wünschen, sicherzustellen, dass die Kindersicherungen an den hinteren Verriegelungen nicht aktiviert sind.
  • Fahrgäste werden eine Telematiksystem-kompatible App verwenden, die den Transportdienst ermöglicht (z. B. ihren eignen Transportdienst bereitstellt oder mit einer existierenden Dienstanwendung integriert). Fahrgäste werden eine Fahrgemeinschaft von der Cloud anfordern, wobei gegebenenfalls „Wartungsbewertung” spezifiziert wird. Die Cloud-Dienste werden verfügbare Fahrzeuge finden, die bereit sind, den Kunden zu bedienen, und einen Bericht von jedem Fahrzeug erhalten. Der Bericht enthält Diagnostikinformationen, darunter Türverriegelungs- und Fensterstatus, Airbagstatus, Notfallsystemstatus und andere das Drehmoment betreffende Problemlösungscodes. Die Fahrzeuge können auch die Wartungsbewertung berechnen, um zu schätzen, wie gut das Fahrzeug gewartet wird.
  • Der Kunde fordert dann die Fahrgemeinschaft von Fahrzeugen an, die den Anforderungen genügen. Wenn ein Fahrer wählt, nicht mitzufahren, kann die Anwendung das Fahrzeug als unbestätigt kennzeichnen.
  • 2 zeigt einen beispielhaften Prozess zum Anfordern eines Fahrzeugintegritätsberichts als Passagier, was zum Beispiel in einer Abholanforderung enthalten sein kann. Bezüglich den in dieser Figur beschriebenen, veranschaulichenden Ausführungsformen versteht es sich, dass ein Allzweckprozessor zum Zwecke des Ausführens einiger oder aller der vorliegend dargestellten Beispielverfahren zeitweilig als ein Spezialprozessor befähigt werden kann. Beim Ausführen von Code, der Anweisungen zum Ausführen einiger oder aller Schritte des Verfahrens bereitstellt, kann der Prozessor vorübergehend als ein Spezialprozessor zweckumgeordnet werden, bis das Verfahren abgeschlossen ist. Bei einem weiteren Beispiel kann, soweit angebracht, Firmware, die gemäß einem vorkonfigurierten Prozessor handelt, den Prozessor veranlassen, als ein Spezialprozessor zu handeln, der für den Zweck des Durchführens des Verfahrens oder einer beliebigen sinnvollen Variante davon bereitgestellt ist.
  • In diesem Anschauungsbeispiel läuft der Prozess auf einem Zwischenserver, der die Anforderungen von Passagieren an Fahrer verteilt. Dies ist ein Beispiel für einen Prozess, der sowohl eine Fahrer- als auch eine Fahrzeugbewertung anfordern und/oder sicherstellen kann, dass nur Fahrer, die eine spezifizierte Wartungsbewertung einhalten oder keine gewissen Defekte aufweisen, berechtigt sein können, eine Anforderung zu erfüllen.
  • Der Prozess empfängt eine Anforderung 201 von einem Passagier, der eine Mobilvorrichtung verwendet, die mit einer anfordernden Anwendung ausgestattet ist, in diesem Fall einer, die vom Originalhersteller (OEM) bereitgestellt wird, die aber auch durch den Nachrüst-Transportdienst bereitgestellt werden könnte. Da die Anwendung Fahrzeugdaten aus der Ferne anfordert, kann es wünschenswert sein, dass der OEM die Anwendung auf gewisse Weise verifiziert, und auch eine gewisse Form von Rechten für den Anwendungsbenutzer zum Zugriff auf Fahrer-Fahrzeug-Daten vorsieht.
  • Zusätzlich zu der Bereitstellung eines Passagierorts kann die Anforderung zum Beispiel eine Mindest-Wartungsbewertung oder Menge von Bedingungen umfassen (z. B. kein niedriger Ölstand, kein Reifendruck unter 31 PSI usw.). In einem anderen Beispiel kann der Benutzer ein Benutzerprofil vorkonfigurieren, das Mindeststandards spezifiziert. In einem weiteren Beispiel kann der Benutzer eine Wartungsbewertung oder Reihe von Standards spezifizieren, kann aber auch eine Zeitbedingung setzen, dergestalt, dass, wenn keine in der Nähe befindlichen Fahrzeuge gefunden werden, die die Standardanforderungen erfüllen, die Anforderung dann zu Fahrzeugen geleitet wird, die ihre Informationen blockieren, keine Informationen bereitstellen oder die Standards nicht erfüllen.
  • Außerdem ist zu erwähnen, dass aktuelle Systeme wie UBER und LYFT mit Fahrer-Mobiltelefonen kommunizieren, um Passagieroptionen bereitzustellen. Diese Telefone können mit einem Fahrzeug-Telematiksystem verbunden sein oder nicht. Damit die anfordernde Vorrichtung Fahrzeugdaten erhält, kann es erforderlich sein, dass entweder das Fahrertelefon mit dem Fahrzeug-Telematiksystem verbunden ist, um die Integritätsberichtsanforderung zu verarbeiten, oder das Telefon ein Fahrzeug identifiziert, so dass das Zwischensystem zum Beispiel mit einem Fahrzeugmodem verbinden kann, um den Integritätsbericht anzufordern. In anderen Beispielen kann die Fahreranforderung direkt (durch ein Telefon oder Modem) zum Fahrzeug-Telematiksystem selbst geleitet werden, wenn die UBER-, LYFT- oder anderen Anwendungen hergestellt werden, so dass sie im Fahrzeug selbst integriert sein und laufen können.
  • In diesem Beispiel fordert der Prozess einen Bericht von einem oder mehreren möglichen Fahrerfahrzeugen an. In anderen Beispielen können Fahrzeuge einen Bericht senden, wenn sie „aktiv” werden, oder jedes Mal, wenn sie einen Passagier absetzen und „verfügbar” werden. Diese Daten können vorübergehend gespeichert und vom System zur Auswahl von infraqgekommenden Fahrzeugen verwendet werden, so dass das System nicht alle möglichen Fahrerfahrzeuge in einem Gebiet (wobei es sich um eine große Anzahl von Fahrzeugen in einer Großstadt handeln könnte) kontaktieren muss. In dem gezeigten Beispiel kontaktiert der Prozess mögliche infragekommende Fahrzeuge 205, um sicherzustellen, dass Integritätsberichtsinformationen so aktuell wie möglich sind.
  • Wenn ein Bericht empfangen wird 207, berichtet der Prozess die Bewertung an einen Benutzer für ein oder mehrere infragekommende Fahrzeuge 211. In einem anderen Beispiel werden mit der Bewertung infragekommende Fahrzeuge ausgewählt und den jeweiligen Fahrern wird die Passagieroption angeboten. Wenn ein Fahrer eines geeigneten Fahrzeugs die Fahrt bestätigt, kann dann die Bewertung für dieses Fahrzeug zu dem Telefonbenutzer gesendet werden. Wenn das Senden einer Bewertung ein Privatsphärenproblem ist, kann der Prozess einfach mit dem Integritätsbericht sicherstellen, dass das Fahrzeug spezifizierten Standards genügt, ohne speziell die Bewertung zum Passagier zu senden.
  • Wenn keine Bewertung erhalten werden kann, kann der Prozess die Bewertung als „blockiert” melden 209. Das bedeutet nicht unbedingt, dass das Fahrzeug eine Reihe von Standards nicht besteht, sondern dass die Bewertung nicht verfügbar ist. Dieses Fahrzeug kann für Fall-Back-Zwecke von einem Fahrzeug unterschieden werden, das tatsächlich den Standards nicht genügt. Wenn der Benutzer auch bestätigt, dass das ausgewählte Fahrzeug annehmbar ist (wenn zum Beispiel die Bewertung dem Benutzer berichtet wird und der Benutzer bestätigt, dass die Bewertung geeignet ist) 213, nimmt der Prozess die Bestätigung an 215 und schließt die Abstimmung 217 ab, um die Fahrt einzurichten. Andernfalls sucht in diesem Beispiel der Prozess nach neu verfügbaren Fahrzeugen (und schließt möglicherweise zuvor zurückgewiesene Fahrzeuge aus).
  • 3 zeigt einen beispielhaften Prozess zur Integritätsberichtsverifikation. Bezüglich den in dieser Figur beschriebenen, veranschaulichenden Ausführungsformen versteht es sich, dass ein Allzweckprozessor zum Zwecke des Ausführens einiger oder aller der vorliegend dargestellten Beispielverfahren zeitweilig als ein Spezialprozessor befähigt werden kann. Beim Ausführen von Code, der Anweisungen zum Ausführen einiger oder aller Schritte des Verfahrens bereitstellt, kann der Prozessor vorübergehend als ein Spezialprozessor zweckumgeordnet werden, bis das Verfahren abgeschlossen ist. Bei einem weiteren Beispiel kann, soweit angebracht, Firmware, die gemäß einem vorkonfigurierten Prozessor handelt, den Prozessor veranlassen, als ein Spezialprozessor zu handeln, der für den Zweck des Durchführens des Verfahrens oder einer beliebigen sinnvollen Variante davon bereitgestellt ist.
  • In diesem Anschauungsbeispiel kann sich die Mobilvorrichtung des Passagiers direkt mit dem Fahrzeug verbinden, um sowohl eine zuvor empfangene Bewertung zu verifizieren als auch sicherzustellen, dass bestimmte Fahrzeugsysteme (zum Beispiel Kindersicherung hinten) auf einen vom Passagier bevorzugten Zustand gesetzt sind. Zum Beispiel kann ein Passagier einen Kindersicherungszustand für die Anforderung eines Fahrzeugs nicht spezifizieren (da dies ein leicht einstellbares Merkmal ist), so dass Fahrzeuge mit aktivierten Kindersicherungen nicht aus einer Suche ausgeschlossen werden. Wenn aber das Fahrzeug ankommt, kann der Prozess auf bestimmte für den Passagier wichtige Merkmale prüfen, bevor der Passagier in das Fahrzeug einsteigt.
  • Sobald sich das Fahrzeug in der Nähe des Passagiers befindet 301, verbindet sich der Prozess direkt (über BLUETOOTH, WiFi oder eine bestimmte andere geeignete drahtlose Verbindung) mit dem Fahrzeug. Die Vorrichtung kann auch als für eine solche Anforderung genehmigt authentifiziert werden 303. Die Verifikation kann auf dem Umstand basieren, dass die anfordernde Vorrichtung dem ausgewählten Passagier entspricht, oder kann zum Beispiel einen temporären Code benutzen, der vom Fahrzeug gesendet wurde, als der Passagier angenommen wurde.
  • Die Anforderung und Antwort kann eine Anzahl von Formen annehmen. Wenn spezifische Informationen über das Fahrzeug geschützt sind, kann die Anforderung eine Bewertung und/oder Anzahl von Parametern spezifizieren, und die Antwort zum Verifizieren zuvor gemeldeter Informationen 307 kann einfach ein „Ja” oder „Nein” sein (wodurch bestätigt wird, dass die Bewertung abgestimmt und/oder die Parameter erfüllt wurden). Im Fall eines Neins kann der Prozess den Benutzer gegebenenfalls darüber benachrichtigen, welcher Parameter nicht erfüllt wurde, insbesondere, wenn das Problem leicht behoben werden kann (z. B. Entriegeln der Kindersicherungen). In anderen Beispielen kann der Benutzer einen vollen Bericht empfangen, so dass der Benutzer selbst den direkt vom Fahrzeug gesendeten Bericht untersuchen kann.
  • Nachdem die Informationen verifiziert wurden 309, kann der Prozess den Benutzer darüber benachrichtigen, dass die Bewertung und/oder Parameter erfüllt wurden 313 oder nicht erfüllt wurden 311.
  • 4 zeigt einen beispielhaften Prozess zum Wartungsbewertungs-Berichten. Bezüglich den in dieser Figur beschriebenen, veranschaulichenden Ausführungsformen versteht es sich, dass ein Allzweckprozessor zum Zwecke des Ausführens einiger oder aller der vorliegend dargestellten Beispielverfahren zeitweilig als ein Spezialprozessor befähigt werden kann. Beim Ausführen von Code, der Anweisungen zum Ausführen einiger oder aller Schritte des Verfahrens bereitstellt, kann der Prozessor vorübergehend als ein Spezialprozessor zweckumgeordnet werden, bis das Verfahren abgeschlossen ist. Bei einem weiteren Beispiel kann, soweit angebracht, Firmware, die gemäß einem vorkonfigurierten Prozessor handelt, den Prozessor veranlassen, als ein Spezialprozessor zu handeln, der für den Zweck des Durchführens des Verfahrens oder einer beliebigen sinnvollen Variante davon bereitgestellt ist.
  • In diesem Anschauungsbeispiel läuft der Prozess zum Beispiel auf einem Fahrzeugtelematiksystem und berichtet den Integritätszustand des Fahrzeugs auf Anforderung von der Fahrgemeinschaftsanwendung. Der Prozess empfängt hierbei eine Anforderung einer Wartungsbewertung 401. In anderen Beispielen kann eine Menge von Parametern empfangen werden, auf die das System mit „Ja” oder „Nein” antworten kann. Wenn die Anforderung zulässig ist 403 (d. h. wenn der Fahrer die Verarbeitung solcher Anforderungen erlaubt hat und/oder wen die Anforderung von einer verifizierten Quelle kommt), kann der Prozess einen Integritätsbericht berechnen 407.
  • Der berechnete Integritätsbericht kann dann dem anfordernden System oder der anfordernden Vorrichtung berichtet werden 409. In anderen Beispielen kann der Zustand verschiedener Fahrzeugsysteme einem anfordernden System oder einer anfordernden Vorrichtung berichtet werden 409. In weiteren Beispielen kann ein Bericht „bestanden” oder „durchgefallen” gesendet werden, um die fahrzeugspezifischen Daten zu schützen und nur einen Passagier wissen zu lassen, ob das Fahrzeug spezifizierten Mindeststandards des Passagiers genügt. Wenn der Fahrer solche Anforderungen gesperrt hat (oder wenn das System nicht in der Lage ist zu Berichten), kann der Prozess die Anforderung blockieren 405 oder einfach nicht berichten.
  • 5 zeigt ein beispielhaftes System zum Integritätsbericht-Berichten. Dieses beispielhafte System zeigt eine Anzahl von nichteinschränkenden Fahrzeugsystemen und Subsystemen, über die Daten berichtet werden können. In dem Anschauungsbeispiel steuert ein Gatewaymodul 513 die Aggregation von Daten und wickelt das Berichten von verschiedenen Fahrzeugsystemen ab. Dieses Modul kann auch dazu dienen, sich zwischen Anforderungen und Berichten zu schalten und zu bestimmen, welche Form das Berichten annehmen soll (z. B. kann der Ölstand als 20% berichtet werden, was das Gateway als „niedrig” aggregieren und berichten kann).
  • Hierbei berichtet die Karosseriesteuerung 501 etwaige Karosserie-Diagnostikproblemcodes (DTC) und einen Türverriegelungsstatus. Viele der Subsysteme können DTC berichten, wie in der Figur zu sehen ist. Die Batteriesteuerung 503 berichtet etwaige DTC und einen Zustand der Batterieladung. Die Bremsensteuerung 505 berichtet Bremsenergie, Bremsenzustände und etwaige DTC für die Bremsen. Die Motorsteuerung 507 berichtet Motor-DTC und die aktuelle Öllebensdauer. Die Getriebesteuerung 509 kann auch Öllebensdauer und etwaige DTC berichten. Ein Airbag-Modul 511 kann den Status von Airbags berichten und auch identifizieren, welche Airbags vorhanden sind.
  • Nachdem ein Händler Wartung an dem Fahrzeug ausführt, kann das System ein Diagnostikdienstemodul 515 benutzen, um zu berichten, wann die Batterie ausgewechselt wurde und/oder wann das Öl zuletzt gewechselt wurde. Beliebige und alle dieser Informationen können einem Infotainment-Datenverarbeitungssystem 517 berichtet werden, das eine Wartungsbewertung und/oder einen Problemcode oder einen Funktionsbericht (z. B. Türverriegelungsstatus) zusammenstellen und diese Informationen zu der Telematiksteuereinheit 519 leiten kann, die die Informationen zu einem anfordernden System weiterleiten kann.
  • Indem einem Passagier die Möglichkeit gegeben wird, aus der Ferne einen Fahrzeugintegritätsstatus zu untersuchen, kann der Passagier, lange bevor eine Fahrt bestätigt wird, sicherstellen, dass das Fahrzeug bestimmten Mindeststandards genügt. Indem direkte Verbindung gestattet wird, wenn das Fahrzeug ankommt, kann der Passagier sicherstellen, dass der Bericht nicht gefälscht wurde und/oder bestimmte Systeme auf einen gewünschten Zustand gesetzt sind.
  • Obgleich oben beispielhafte Ausführungsformen beschrieben werden, ist nicht beabsichtigt, dass diese Ausführungsformen alle möglichen Formen der Erfindung beschreiben. Stattdessen sind die in der Beschreibung verwendeten Wörter nicht Wörter der Beschränkung, sondern der Beschreibung, und es versteht sich, dass verschiedene Änderungen vorgenommen werden können, ohne vom Gedanken und Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. Zusätzlich können die Merkmale verschiedener implementierender Ausführungsformen kombiniert werden, um weitere Ausführungsformen der Erfindung zu bilden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • IEEE 802 [0021]
    • IEEE 802 [0021]
    • IEEE 802 [0021]
    • IEEE 1394 [0024]
    • IEEE 1284 [0024]
    • IEEE 803.11 [0026]

Claims (20)

  1. System, umfassend: einen Prozessor, ausgelegt zum Senden eines Fahrzeugintegritätsberichts an ein Fahrtgemeinschafts-Abstimmungssystem als Reaktion auf eine Anforderung von dem Abstimmungssystem, wobei der Bericht bestätigt, dass ein Fahrzeug bestimmten Mindeststandards genügt, die in der Anforderung spezifiziert werden, nachdem bestimmt wird, dass die Standards von dem Fahrzeug erfüllt werden.
  2. System nach Anspruch 1, wobei der Fahrzeugintegritätsbericht etwaige Wartungsbedürfnisse umfasst, die etwaigen Fahrzeugsystemen zugeordnet sind, die als Teil der Standards durch die Anforderung identifiziert werden.
  3. System nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der Fahrzeugintegritätsbericht etwaige Systemzustandseinstellungen umfasst, die als Teil der Standards in der Anforderung identifiziert werden.
  4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Fahrzeugintegritätsbericht auf ein „Ja” beschränkt wird, wenn die Standards erfüllt werden, und auf „Nein”, wenn die Standards nicht erfüllt werden.
  5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Prozessor ferner ausgelegt ist zum Präsentieren einer Option zum Annehmen einer Passagieranforderung, wenn die in der Anforderung spezifizierten Standards erfüllt werden.
  6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Prozessor ferner dafür ausgelegt ist, sich unter Verwendung eines lokalen drahtlosen Kommunikationssystems des Fahrzeugs direkt mit einer Passagiervorrichtung zu verbinden, wenn sich das Fahrzeug in drahtloser Kommunikationsreichweite der Passagiervorrichtung befindet, und die Genauigkeit des Fahrzeugintegritätsberichts zu verifizieren, nachdem sich die Passagiervorrichtung verbunden hat.
  7. System nach Anspruch 6, wobei der Prozessor dafür ausgelegt ist, die Zulässigkeit der Passagiervorrichtung auf der Basis der Vorrichtung zu verifizieren, die einer Vorrichtung entspricht, von der aus eine Fahrgemeinschaftsanforderung gesendet wurde.
  8. System nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, wobei der Prozessor ferner dafür ausgelegt ist, die Zulässigkeit der Passagiervorrichtung auf der Basis eines Codes zu verifizieren, der beim Senden des Fahrzeugintegritätsberichts zu der Passagiervorrichtung gesendet wurde.
  9. System, umfassend: einen Prozessor, ausgelegt zum Weiterleiten einer Abholanforderung an ein Fahrzeug, von dem ein Integritätsbericht empfangen wurde, wenn bestimmt wird, dass der Integritätsbericht eine Mindestmenge von Standards erfüllt, die in der von einer Passagier-Mobilvorrichtung empfangenen Abholanforderung spezifiziert wird.
  10. System nach Anspruch 9, wobei der Fahrzeugintegritätsbericht Wartungsbedürfnisse umfasst, die Fahrzeugsystemen zugeordnet sind, die als Teil der Standards durch die Anforderung identifiziert werden.
  11. System nach Anspruch 10, wobei der Prozessor ferner ausgelegt ist zum Senden der Wartungsbedürfnisse zur Passagier-Mobilvorrichtung, wenn ein Fahrer des Fahrzeugs bestätigend auf die Abholanforderung antwortet.
  12. System nach einem der Ansprüche 9 bis 11, wobei der Fahrzeugintegritätsbericht Systemzustandseinstellungen umfasst, die als Teil der Standards in der Anforderung identifiziert werden.
  13. System nach Anspruch 12, wobei der Prozessor ferner ausgelegt ist zum Senden der Zustandseinstellungen zur Passagier-Mobilvorrichtung, wenn ein Fahrer des Fahrzeugs bestätigend auf die Abholanforderung antwortet.
  14. System nach einem der Ansprüche 9 bis 13, wobei der Prozessor ferner ausgelegt ist zum Senden von Informationen über den Integritätsbericht zur Passagier-Mobilvorrichtung, um zu bestimmen, dass sowohl ein Passagier als auch ein Fahrer des Fahrzeugs ein Abholen genehmigt haben, und um eine Fahrgemeinschaft zwischen dem Fahrer und dem Passagier zu ermöglichen, wenn sowohl der Fahrer als auch der Passagier es genehmigt haben.
  15. System nach Anspruch 14, wobei die Informationen über den Integritätsbericht auf „bestanden” und/oder „durchgefallen” beschränkt sind, abhängig davon, ob Fahrzeugsysteme oder Zustandseinstellungen vom Passagier spezifizierten Anforderungen entsprechen oder nicht.
  16. System nach Anspruch 15, wobei die Abholanforderung von der Passagier-Mobilvorrichtung die vom Passagier spezifizierten Anforderungen umfasst.
  17. System nach Anspruch 15 oder Anspruch 16, wobei der Prozessor dafür ausgelegt wird, die vom Passagier spezifizierten Anforderungen aus einem gespeicherten Passagierprofil abzurufen, das vordefinierte vom Passagier spezifizierte Anforderungen aufweist.
  18. System, umfassend: einen Prozessor, ausgelegt zum Senden eines Fahrzeugintegritätsberichts zu einer direkt drahtlos verbundenen Mobilvorrichtung, wenn eine Berichtsanforderung von der Mobilvorrichtung empfangen wird, nachdem bestimmt wird, dass die Vorrichtung einer Vorrichtung entspricht, von der aus eine Passagier-Abholanforderung zuvor empfangen wurde.
  19. System nach Anspruch 18, wobei der Prozessor dafür ausgelegt ist, auf der Basis einer Vorrichtungskennung, die in der Berichtsanforderung enthalten ist und zuvor durch ein Zwischensystem, das die Abholanforderung ermöglicht hat, gesendet wurde, zu bestimmen, dass die Vorrichtung der Vorrichtung entspricht, von der die Passagier-Abholanforderung zuvor empfangen wurde.
  20. System nach Anspruch 18 oder Anspruch 19, wobei der Prozessor dafür ausgelegt ist, auf der Basis eines Codes, der in der Berichtsanforderung enthalten ist und zuvor durch den Prozessor beim ursprünglichen Empfangen der Abholanforderung zur Mobilvorrichtung gesendet wurde, zu bestimmen, dass die Vorrichtung der Vorrichtung entspricht, von der die Passagier-Abholanforderung zuvor empfangen wurde.
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