DE102016003008A1 - Komprimierbares Montageband und dessen Verwendung - Google Patents
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Abstract
Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um ein komprimierbares Montagebandsystem, wie es in zahlreichen Anwendungsfällen, in denen es aus vielfältigen unterschiedlichen Gründen darum geht, vor der endgültigen Verklebung eine gewisse Ausrichtung der Fügepartner zu ermöglichen, Einsatz finden kann.
Description
- Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um ein komprimierbares Montageband, wie es in zahlreichen Anwendungsfällen, in denen es aus vielfältigen unterschiedlichen Gründen darum geht, vor der endgültigen Verklebung eine gewisse Ausrichtung der Fügepartner zu ermöglichen, Einsatz finden kann.
- Eine solche Anwendung liegt z. B. im Falle einer statischen trockenen Verklebung („Dry Static Bonding” = „DSB”) vor. Hier besteht die Problematik, beim Einbringen einer Glasscheibe in ein Fensterssystem aus Holz, Kunststoff, glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), Metall oder auch Kombinationen dieser Werkstoffe die endgültige Befestigung der Isolierglasscheibe im Rahmen so lange zu verzögern, bis das komplette Ausrichten der Scheibe erfolgt ist. Heute findet man für diese Anwendung vielfach folgende Lösung: Im Rahmen bzw. Rahmensystem für den Einsatz einer Fensterscheibe ist ein doppelseitig haftklebend ausgerüstetes Klebeband in der Form eingebracht, dass eine erste klebende Seite des Bandes fest im Rahmensystem verklebt wird. Dies geschieht beispielsweise durch Abrollen der benötigten Länge des auf sich selbst gewickelten Bandes von einer Klebebandrolle, bei der die beiden Klebeflächen von einer einzigen klebstoffabweisenden Abdeckung (einem Release Liner) bedeckt werden, wodurch die Klebstofffläche einer Seite des Bandes frei gelegt und im Rahmensystem verklebt wird, während die zweite klebend ausgerüstete Seite noch vom Release Liner abgedeckt wird. Bei einem System, bei dem beide Seiten des Bandes von unterschiedlichen Release Liner abgedeckt werden, wird einer der beiden Liner entfernt und die dann freiliegende Klebfläche im Rahmensystem befestigt, auch hier bleibt die zweite Seite zunächst noch mit einer entsprechenden Abdeckung bedeckt. Die Befestigung im Rahmensystem erfolgt dann, indem nach der Entfernung des Release Liners von der ersten klebend ausgerüsteten Fläche des Klebebandes diese Fläche an der Stelle in den Rahmen geklebt wird, der gegenüber später nach Freilegung der zweiten klebend ausgerüsteten Seite des Bandes die Glasscheibe im Rahmen gegen diese zweite Seite gepresst und entsprechend verklebt wird. Zu diesem Zwecke der Befestigung der Scheibe im Rahmensystem wird vor oder auch nach der geschilderten festen Verklebung der ersten Seite des Klebebandes dann auch die zweite klebende Seite des Klebebandes frei gelegt, indem auch hier der Release Liner entfernt wird. Anschließend wird die Scheibe in den Rahmen eingeschoben bzw. eingepresst und mit der zweiten klebend ausgerüsteten Seite des Klebebandes verklebt.
- Das mit der ersten klebenden Seite im Rahmensystem befestigte Klebeband kann sowohl erst unmittelbar vor dem Einbringen der Glasscheibe im Rahmensystem befestigt werden, es kann aber auch bereits bei der Herstellung des Rahmensystems an der vorgesehenen Stelle angebracht werden.
- Die besondere Schwierigkeit und Herausforderung bei dieser Vorgehensweise allgemein besteht nun darin, dass nach Freilegen der zweiten klebend ausgerüsteten Seite des Klebebands die Glasscheibe über diese Klebefläche in den Rahmen eingeführt werden muss. Angesichts dessen, dass ein möglichst wind-, luft- und feuchtigkeitsdichtes System aus Rahmen und Scheibe entstehen soll, ist daher der Raum im Rahmen für das Einbringen der Scheibe äußerst begrenzt, um eventuelle Undichtigkeiten zu vermeiden. Dies wiederum bedingt, dass die Scheibe beim Einbringen in den Rahmen ohne vorherige Vorkehrungen bereits zwangsläufig frühzeitig und an nicht dafür vorgesehenen Stellen mit der freiliegenden Klebefläche in Berührung kommen kann und dadurch sowohl Probleme beim endgültigen Ausrichten der Scheibe im Rahmensystem als auch Mängel in der letztendlichen Klebeverbindung entstehen können.
- Heute gibt es zur Umgehung dieser möglichen Probleme unterschiedliche Ansätze: Vielfach wird nach Entfernung des Release Liners von der Klebefläche zur einzubringenden Glasscheibe hin die dann frei liegende Klebefläche mit einer Lösung eingesprüht oder bestrichen, die die Oberflächenenergie des Klebstoffs in der Art beeinflusst, das zunächst einmal eine relativ niederenergetische, unpolare Oberfläche entsteht, die eine Verklebung verhindert, sondern stattdessen ein gewisses Gleiten der Glasscheibe über die freiliegende Klebefläche ermöglicht. Diese Lösung ist oft ein Gemisch aus Wasser und einem Spülmittel. Nach dem Einführen der Glasscheibe in den Rahmen und dem Platzieren der Scheibe auf Tragklötzen ist ein Ausrichten der Glasscheibe sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung noch möglich. Abschließend wird durch das Einbringen einer Glasleiste mit oder ohne eine zusätzliche Dichtung eine Druckbelastung auf die Scheibe und damit auch auf das Klebeband ausgeübt, die dazu führt, dass die angesprochene Lösung (z. B. das Gemisch aus Wasser und Spülmittel) verdrängt wird. Üblicherweise verdampft dann der Rest der noch verbliebenen Lösung nach 48 h und unter Raumtemperatur endgültig und es wird die Endhaftung der Verklebung erreicht.
- Diese Art der Verklebung einer Glasscheibe in einem Rahmensystem bietet zahlreiche Nachteile:
- – Es besteht die Gefahr eines falschen Mischungsverhältnisses der Lösung, wodurch entweder eine nicht gewünschte frühzeitige Verklebung oder keine ausreichende Endhaftung der Verklebung erreicht wird.
- – Die notwendigen Parameter (z. B. 48 h und Raumtemperatur) sind nicht gegeben bzw. werden nicht eingehalten, da sie höheren Lageraufwand und höhere Heizkosten bedingen.
- – Durch die Verwendung der beschriebenen Lösung können die Fertigungsanlagen korrodieren und damit längerfristig Schäden an den Anlagen auftreten.
- – Die relativ langen Wartezeiten bis zur endgültigen Verklebung bedeuten längere Stillstandszeiten und damit auch höhere Kosten.
- Eine andersartige Lösung zur Behebung der beschriebenen Problematik wird z. B. thematisiert in
DE 10 2009 052 511 A1 : Dort wird ein Verfahren zur temporären Unterdrückung der Anfangsklebkraft von Haftklebstoffen beschrieben, das darin besteht, mittels einer vorübergehenden Temperaturabsenkung des Klebstoffs auf einer freiliegenden Klebstoffseite oder der vorübergehenden Temperaturabsenkung zumindest eines der beiden Fügepartner die Haftwirkung des Klebstoffs auf der noch nicht verklebten, offenen Klebstoffseite physikalisch und/oder chemisch zeitweise zu deaktivieren, d. h. den Klebstoff zeitweise zu passiveren, um dadurch den Einsatz beispielsweise von Solarmodulen in ein entsprechendes Rahmensystem zu erleichtern. Nach dem Einbringen der Module wird durch das allmähliche Erhöhen der Temperatur die klebende Funktion des Klebstoffs wieder aktiviert und eine feste und dauerhafte Verklebung erreicht. Auch hier war der Zweck der, den Einsatz solcher Lösungen wie sie oben beschrieben wurden zur zeitweisen Passivierung einer Klebstofffläche und auch die damit verbundenen Nachteile zu vermeiden. - Die jetzt vorliegende Erfindung bietet nun eine weitere, noch weniger aufwändige und dadurch auch kostengünstige Alternative für Anwendungszwecke wie den Einsatz einer Scheibe/eines flächigen Moduls in ein Rahmensystem an. Beispielhaft wird dies im Folgenden beschrieben für den Einsatz einer Isolierglasscheibe in ein Rahmensystem, grundsätzlich ist die Anwendung aber überall dort denkbar, wo eine endgültige Verklebung zweier Fügepartner erst dann erreicht werden soll, wenn die dafür notwendigen Bedingungen wie z. B. die korrekte Ausrichtung der Fügepartner gegeben sind.
- Die
1 bis5 zeigen dabei unterschiedliche Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lösung. Grundsätzlich besteht die Erfindung darin, dass zusätzlich zu dem Klebeband, das zur statischen Verbindung der Verglasung und damit zur dauerhaften und sicheren Verklebung der Glasscheibe im Rahmen bei gleichzeitiger Gewährleistung der statischen Standsicherheit der Konstruktion ein weiteres Klebeband in das System eingebracht wird, das eine vorübergehende Abstandshalterfunktion erfüllt, wobei es sich nicht unbedingt um ein „Tape” handeln muss, sondern diese Abstandsfunktion z. B. durchaus auch von voneinander separierten Stanzteilen hervorgerufen werden kann. Beide Möglichkeiten, Tape oder Stanzteile, werden im Folgenden der Einfachheit halber als „Abstandstape” bezeichnet. Die wesentlichen unabdingbaren Eigenschaften dieses Abstandstapes sind folgende: - – Das Tape muss möglichst kompressibel sein.
- – Das Tape kann einseitig klebend ausgerüstet oder nicht klebend ausgerüstet sein.
- Weitere wünschenswerte Zusatzfunktionen des Tapes sind:
- – Das Tape sollte Dicht- und Dämmfunktionen übernehmen.
- – Die zumindest eine nicht klebend ausgerüstete Seite des Tapes sollte eine die Gleitfähigkeit möglichst deutlich erhöhende Oberfläche haben.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Figuren näher erläutert, die verwendeten Ziffern bezeichnen dabei:
- Bezugszeichenliste
-
- 1
- Rahmen (PVC, GFK, ALU, Holz)
- 2
- Glasleiste
- 3
- Tragklotz
- 4
- Dichtung
- 5
- Isolierglasscheibe
- 6
- Klebeband (zur statischen Lastenaufnahme (DSB)).
- 7
- Abstandstape
- Das Abstandstape (
7 ) kann an nun unterschiedlichen Stellen in einem Rahmensystem platziert werden:1 zeigt ein Abstandstape (7 ), dessen Dicke im nicht-komprimierten Zustand größer ist, als die Dicke des im Rahmensystem (1 ) oberhalb des Abstandstapes (7 ) angeordneten doppelseitig haftklebend ausgerüsteten und letztlich die statische Lastenaufnahme tragenden Klebebands (6, im Folgenden als doppelseitiges Klebeband bezeichnet) zur dauerhaften Befestigung der Scheibe im Rahmen (1 ). Das Abstandstape (7 ) klebt mit seiner ersten Seite am Rahmen, die gegenüber liegende Seite ist nicht-klebend ausgerüstet, im Idealfall weist sie sogar eine möglichst große Gleitfähigkeit gegenüber der in das System einzubringenden Glasscheibe (5 ) auf. Diese Gleitfähigkeit kann z. B. durch eine folienhafte Oberfläche erzielt werden (Folierung), durch Auswahl geeigneter Materialien oder auch durch andere, dem Fachmann geläufige Methoden. Das Abstandstape (7 ) erfüllt hier die Aufgabe, das problemlöse Einschieben der Scheibe (5 ) in den Rahmen (1 ) und deren Positionierung auf dem Trageklotz (3 ) sowie die endgültige Ausrichtung im Rahmen (1 ) zu ermöglichen. Durch Befestigung einer Dichtung (4 ) mit Hilfe einer Glasleiste (2 ) auf der der zu verklebenden Seite der Glasscheibe (5 ) gegenüber liegenden Seite wird, wie in2 dargestellt, schließlich Druck auf die Scheibe (5 ) ausgeübt. Dieser Druck führt dazu, dass das Abstandstape (7 ) soweit komprimiert wird, bis die Scheibe (5 ) in formschlüssigen Kontakt mit dem doppelseitigen Klebeband (6 ) kommt, von dessen klebend ausgerüsteter zum Glas hin befindlicher zweiter Seite zuvor der Release Liner entfernt wurde. In dieser Weise wird die Scheibe mittels des doppelseitigen Klebebandes dauerhaft und fest im Rahmen verklebt. Das Abstandstape (7 ) bleibt im Rahmensystem (1 ), erfüllt aber dort lediglich noch eine Dämm- und Dichtfunktion. Die bisher angewandte und oben beschriebene Methode, nach der das Anhaften der Scheibe (5 ) am im Rahmensystem (1 ) befindlichen doppelseitigen Klebeband (6 ) durch das Aufsprühen bzw. Auftragen von einer ein vorübergehendes Gleiten der Scheibe (5 ) über die zur Scheibe (5 ) hin frei liegende Klebstofffläche dieses doppelseitigen Klebebands (6 ) ermöglichenden Flüssigkeit mit den beschriebenen Nachteilen entfällt somit hier. - Das Abstandstape (
7 ) kann in weiteren Ausgestaltungen auch unterhalb des doppelseitigen Klebebands (6 ) positioniert sein (wie in2 nach der Komprimierung und endgültigen Verklebung der Scheibe (5 ) im Rahmen (1 ) zu ersehen), zwischen zwei Abschnitten doppelseitigen Klebebands (3 ), oberhalb des doppelseitigen Klebebands (6 ,4 ) oder auch angeordnet auf einem Teilbereich des doppelseitigen Klebebands (6 ,5 ), wobei im letzteren Falle der das doppelseitige Klebeband (6 ) abdeckende Release Liner um das Abstandstape (7 ) herum angebracht sein muss, alternativ kann das Abstandstape auf dem Klebeband aber auch ein nichtklebendes Material sein, das nach Entfernung des Liners auf Teilen der Klebefläche des eigentlichen Klebebandes positioniert wird. - Eine zwar kompliziertere, aber durchaus auch denkbare, in den Figuren allerdings nicht dargestellte Lösung könnte auch darin liegen, das doppelseitige Klebeband (
6 ) mit zumindest drei voneinander separierbaren Linerabschnitten zu versehen und das Abstandstape (7 ) klebend auf der Glasscheibe zu befestigen. Vor dem Einschieben der Glasscheibe (5 ) in den Rahmen (1 ) wird bei dieser Ausgestaltung ein erster, an weitesten von der Einschubstelle des Scheibe (5 ) im Rahmen (1 ) befindlicher Linerabschnitt von der mit der Scheibe (5 ) zu verklebenden Oberfläche des doppelseitigen Klebebands (6 ) entfernt. Dann wird die Scheibe soweit in den Rahmen (1 ) eingebracht, dass das Abstandstape nicht mit der linerfreien Oberfläche des doppelseitigen Klebebands in Berührung kommt, sondern mit einem zweiten Linerabschnitt. Anschließend wird der dritte Linerabschnitt vom doppelseitigen Klebeband (6 ) entfernt und wieder durch Druck mittels Glasleiste (2 ) und Dichtung (4 ) die endgültige Verklebung bewirkt. Der zweite Linerabschnitt und das damit in Kontakt stehende Abstandstape verbleiben im System. - In ähnlicher Weise kann das an der Scheibe (
5 ) klebend befestigte Abstandstape (7 ) zwischen zwei separaten Abschnitten des doppelseitigen Klebebands (6 ) eingebracht werden (ähnlich3 ). Auch hier wird vor dem Einbringen der Scheibe (5 ) in den Rahmen (1 ) der Liner des am weitesten von der Einschubstelle entferntesten ersten Abschnitts des doppelseitigen Klebebands (6 ) entfernt und die Scheibe (5 ) soweit in den Rahmen eingeführt, bis das Abstandstape (7 ) zwischen den beiden Abschnitten des doppelseitigen Klebebands (6 ) befindlich ist. Nun wird der Liner des zweiten, der Einschubstelle der Scheibe (5 ) in den Rahmen (1 ) näheren Abschnitts des doppelseitigen Klebebands (6 ) entfernt und wiederum durch Druck mittels Glasleiste (2 ) und Dichtung (4 ) die endgültige Verklebung bewirkt. - Bei diesen beiden zuletzt geschilderten Varianten wird einer mögliche Verschmutzung bzw. Beeinträchtigung der Klebkraft des doppelseitigen Klebebands (
6 ) zur Glasscheibe (5 ) hin beim Einbringen der Glasscheibe (5 ) entgegen gewirkt. - Das doppelseitige Klebeband (
6 ) kann dabei ein symmetrisches Klebeband oder auch ein asymmetrisches Klebeband sein, d. h. die beiden gegenüber liegenden Klebstoffflächen können bezüglich ihrer Beschaffenheit bzw. chemischen Zusammensetzung voneinander verschieden sein (asymmetrisch) oder gleich (symmetrisch). Vorteilhafterweise verwendet man ein asymmetrisches Klebeband und passt dabei die Klebeeigenschaften den zu verklebenden Untergründen entsprechend an, d. h. der Klebstoff zur Glasscheibe (5 ) hin ist Idealerweise ein gut für die Glasverklebung geeigneter Klebstoff und der zum Rahmen hin ist ein Klebstoff, der auf das jeweilige Rahmenmaterial abgestimmt ist. Von daher gibt es grundsätzlich keinerlei Einschränkungen im Hinblick auf die verwendbaren Klebstoffsysteme. Das Klebeband kann trägerbasiert oder auch trägerlos (als sogenanntes Transferklebeband) sein, auch im Hinblick auf das mögliche Trägermaterial gibt es keine Einschränkungen. - Beim Abstandstape (
7 ) ist, sofern es einseitig klebend ausgerüstet ist, auch vom Grundsatz her jedes Klebstoffsystem einsetzbar, das je nach beabsichtigtem Verklebungsuntergrund entweder am Rahmen (1 ), auf dem doppelseitigen Klebeband (2 ) oder auf der Glasscheibe (5 ) haftet. - Das Trägermaterial des Abstandstapes muss kompressibel sein und eine möglichst geringe Rückstellkraft aufweisen, d. h. insbesondere alle Arten von Schaumstoff oder schaumstoffähnlichen Materialien wie beispielsweise poröse oder aufgeschäumte Gummimaterialien können hier zum Einsatz kommen. In den Fällen, in denen das Abstandstape (
7 ) neben dem doppelseitigen Klebeband (6 ) aufgebracht wird, muss die Dicke des Abstandstapes (7 ) größer sein, als die Dicke des doppelseitigen Klebebands (6 ). Wird das Abstandstape (7 ) hingegen auf Abschnitten des doppelseitigen Klebebands (6 ) aufgebracht oder auf der Scheibe (5 ) aufgeklebt, muss es nicht zwingend dicker sein, als das doppelseitige Klebeband (6 ). - Die beiden Klebebänder können von unterschiedliche oder gleicher Breite und/oder Länge sein.
- Idealerweise verfügt das Abstandstape auf der zumindest einen nicht klebenden Seite über eine Oberfläche, die eine möglichst gute Gleitfähigkeit aufweist, hervorgerufen z. B. durch eine entsprechende Folie (Folierung) oder andere geeignete Materialien als Oberfläche.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102009052511 A1 [0007]
Claims (14)
- Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ), dadurch gekennzeichnet, dass sowohl ein doppelseitig klebend ausgerüstetes Klebeband (doppelseitiges Klebeband,6 ) zur statischen Lastenaufnahme als auch ein nicht oder nur einseitig klebend ausgerüstetes kompressibles Band bzw. mehrere Bandabschnitte (einseitiges Band) als Abstandstape (7 ) verwendet werden. - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das einseitige Band als Abstandstape (7 ) eine größere Dicke hat, als das doppelseitige Klebeband (6 ). - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste klebend ausgerüstete Seite des doppelseitigen Klebebands (6 ) und eine klebend ausgerüstete Seite des Abstandstapes (7 ) im Rahmensystem (1 ) nebeneinander in der gleichen Ebene des ersten Fügepartners im Rahmen (1 ) verklebt werden. - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach Entfernung des Release Liners von der zweiten klebend ausgerüsteten und zur Glasscheibe hin zeigenden Seite des doppelseitigen Klebebands (6 ) die Glasscheibe (5 ) im Rahmen (1 ) zunächst über das Abstandstape (7 ) gleitend eingesetzt und ausgerichtet und anschließend unter Druck gegen die bisher noch frei liegende, klebend ausgerüstete Seite des doppelseitigen Klebebands (6 ) gedrückt wird, wobei das Abstandstape soweit komprimiert wird, dass es die dauerhafte Verklebung zwischen Scheibe und Rahmen mittels des doppelseitigen Klebebands (6 ) nicht beeinträchtigt. - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandstape (7 ) eine gleiche oder geringere Dicke hat, als das doppelseitige Klebeband (6 ) - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandstape (7 ) auf einem Teilbereich des doppelseitigen Klebebands angebracht ist. - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass nach Entfernung der um das Abstandstape herum befindlichen Teile des Release Liners von der zweiten klebend ausgerüsteten und zur Glasscheibe hin zeigenden Seite des doppelseitigen Klebebands (6 ) die Glasscheibe (5 ) im Rahmen (1 ) zunächst über das Abstandstape (7 ) gleitend eingesetzt und ausgerichtet und anschließend unter Druck gegen die bisher noch frei liegende klebend ausgerüstete Seite des doppelseitigen Klebebands (6 ) gedrückt wird, wobei das Abstandstape soweit komprimiert wird, dass es die dauerhafte Verklebung zwischen Scheibe und Rahmen mittels des doppelseitigen Klebebands (6 ) nicht beeinträchtigt. - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass nach Entfernung des Release Liners von der zweiten klebend ausgerüsteten und zur Glasscheibe hin zeigenden Seite des doppelseitigen Klebebands (6 ) zunächst ein nicht-klebendes Abstandstape auf mindestens einen Teilbereich dieser zweiten klebend ausgerüsteten Seite aufgebracht wird, danach die Glasscheibe (5 ) im Rahmen (1 ) zunächst über das Abstandstape (7 ) gleitend eingesetzt und ausgerichtet und abschließend unter Druck gegen die bisher noch frei liegenden klebend ausgerüsteten Abschnitte des doppelseitigen Klebebands (6 ) gedrückt wird, wobei das Abstandstape soweit komprimiert wird, dass es die dauerhafte Verklebung zwischen Scheibe und Rahmen mittels des doppelseitigen Klebebands (6 ) nicht beeinträchtigt. - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandstape (7 ) auf der Glasscheibe (5 ) angebracht ist. - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Release Liner auf der der Glasscheibe (5 ) zugewandten Seite des doppelseitigen Klebebands (6 ) mehrere voneinander separierte Linerabschnitte aufweist. - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst ein erster der voneinander separierten Linerabschnitte von der zur Glasscheibe (5 ) hin zeigenden klebend ausgerüsteten Oberfläche des doppelseitigen Klebebands (6 ) entfernt wird, dann die Glasscheibe (5 ) mit dem darauf verklebten Abstandstape im Rahmensystem (1 ) so eingebracht wird, dass das Abstandstape in Kontakt mit einem zweiten der separierten Linerabschnitte kommt, schließlich der dritte der Linerabschnitt von der Klebefläche entfernt und die Glasscheibe abschließend unter Druck gegen die jeweils noch frei liegenden, klebend ausgerüsteten Abschnitte des doppelseitigen Klebebands (6 ) gedrückt wird, wobei das Abstandstape soweit komprimiert wird, dass es die dauerhafte Verklebung zwischen Scheibe und Rahmen mittels des doppelseitigen Klebebands (6 ) nicht beeinträchtigt. - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß den Ansprüchen 4, 7, 8 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck ausgeübt wird von der in das Rahmensystem (1 ) eingebrachten Dichtung (4 ) sowie der Glasleiste (2 ) - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seite des Abstandstapes speziell gleitend ausgerüstet ist. - Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe (
5 ) in einem Rahmensystem (1 ) gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die gleitende Ausrüstung hervorgerufen wird durch Folierung.
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| DE102016003008.9A Withdrawn DE102016003008A1 (de) | 2016-03-14 | 2016-03-14 | Komprimierbares Montageband und dessen Verwendung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102016003008A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017010606A1 (de) | 2017-11-16 | 2019-05-16 | Lohmann Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Verklebung mittels einer Justierhilfe |
| DE102017010605A1 (de) | 2017-11-16 | 2019-05-16 | Lohmann Gmbh & Co. Kg | Elektrisch leitfähige klebende Verbindung als Einbruchsschutz |
| DE102022130794A1 (de) * | 2022-11-22 | 2024-05-23 | Konrad Baur Gmbh | Verfahren zur Herstellung und Montage von Stauraumklappen, sowie nach dem Verfahren hergestellte Stauraumklappe |
| DE102019006784B4 (de) | 2019-09-27 | 2025-01-16 | Lohmann Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Verklebung einer Glasscheibe |
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| US3500603A (en) * | 1967-01-03 | 1970-03-17 | Protective Treatments | Self-supporting,nonload-bearing resilient tape sealant |
| DE202010013012U1 (de) * | 2010-11-29 | 2011-02-10 | Gealan Fenster-Systeme Gmbh | System zur Trockenverklebung von Fensterscheiben |
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-
2016
- 2016-03-14 DE DE102016003008.9A patent/DE102016003008A1/de not_active Withdrawn
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