DE102016002298B4 - Electric bicycle rear derailleur - Google Patents
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Abstract
Elektrischer Fahrradhinterumwerfer (412) umfassend:ein Basisglied (416);eine Kettenführung (418), schwenkbar gestützt in Bezug auf das Basisglied (416) zwischen einer eingefahrenen Position und einer ausgefahrenen Position;eine Verbindungsanordnung (420), die Kettenführung (418) wirkkoppelnd am Basisglied (416); undeine Batteriehalterung (422, 522, 622, 722 822, 922, 1022, 1122), gestützt als ein separater Part am Basisglied (416), wobei die Batteriehalterung (422, 522, 622, 722 822, 922, 1022, 1122) ausgestaltet ist/wird zum entfernbaren Empfangen einer Batterie (448), wobei das Basisglied (416) eine Rahmenmontagestruktur einschließt, welche ausgestaltet ist/wird zum Befestigen am Fahrradrahmen (1) und die Batteriehalterung (422, 522, 622, 722 822, 922, 1022, 1122) befestigt am Basisglied (416).An electric bicycle rear derailleur (412) comprising: a base member (416); a chain guide (418) pivotally supported with respect to the base member (416) between a retracted position and an extended position; a linkage assembly (420) operatively coupling the chain guide (418) to the base member (416); anda battery holder (422, 522, 622, 722, 822, 922, 1022, 1122) supported as a separate part on the base member (416), the battery holder (422, 522, 622, 722, 822, 922, 1022, 1122) being configured to removably receive a battery (448), the base member (416) including a frame mounting structure configured to be attached to the bicycle frame (1), and the battery holder (422, 522, 622, 722, 822, 922, 1022, 1122) being attached to the base member (416).
Description
HINTERGRUNDBACKGROUND
Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der
Gebiet der ErfindungField of the invention
Diese Erfindung im Allgemeinen betrifft einen elektrischen Hinterumwerfer und eine Batteriehalterung für einen elektrischen Hinterumwerfer.This invention generally relates to an electric rear derailleur and a battery holder for an electric rear derailleur.
HintergrundinformationBackground information
In den letzten Jahren sind einige Fahrräder bereitgestellt worden mit elektrischen Komponenten oder Vorrichtungen, um es einfacher zu gestalten für den Radfahrer, das Fahrrad zu betätigen. Beispiele solcher elektrischen Fahrradkomponenten schließen ein Federungen, Schaltwerkvorrichtungen (z. B. Umwerfer, Nabengetriebe, etc.) und Sattelstangen. Solche elektrische Fahrradkomponenten bedürfen Elektrizität von einer Stromquelle, wie z.B. ein Radnabengenerator und/oder eine Batterie. Typischerweise ist/wird die Stromquelle montiert entfernt von den elektrischen Komponenten. Im Ergebnis sind/werden elektrische Drähte entlang des Fahrradrahmens zwischen den elektrischen Komponenten und der Batterie geleitet. Ebenso können diese elektrischen Fahrradkomponenten zwischenverbunden sein zum Kommunizieren mit elektrischen Drähten bzw. Kabeln bzw. Leitungen oder durch Drahtloskommunikationen. Drahtlose elektrische Fahrradkomponenten sind vorteilhaft, indem elektrische Drähte weggelassen werden können, welch elektrische Fahrradkomponenten verbinden. Elektrischen Fahradhinterumwerfer und Batteriehalterungen für elektrische Fahradhinterumwerfer sind beispielweise aus
ÜBERBLICKOVERVIEW
Im Allgemeinen betrifft die gegenwärtige Erfindung verschiedene Merkmale eines elektrischen Fahradhinterumwerfers für ein Fahrrad und einer Batteriehalterung für einen elektrischen Fahradhinterumwerfer.In general, the present invention relates to various features of an electric bicycle rear derailleur for a bicycle and a battery holder for an electric bicycle rear derailleur.
Der elektrische Fahradhinterumwerfer, gemäß der vorliegenden Erfindung, ist/wird angeführt in Hauptanspruch 1 und Nebenansprüchen 2, 4, 6, 7, 8, 11. Die Batteriehalterung für einen elektrischen Fahradhinterumwerfer gemäß der vorliegenden Erfindung, ist/wird angeführt in den Nebenansprüchen 30, 32 und 33. Bevorzugte Ausführungsformen werden angeführt in den abhängigen Ansprüchen.The electric bicycle rear derailleur according to the present invention is recited in
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Anmeldung einen verbesserten elektrischen Fahrradhinterumwerfer und eine verbesserte Batteriehalterung bereitzustellen, die ein leichtes Anbringen und Entfernen einer Batterie ermöglichen.It is the object of the present application to provide an improved electric bicycle rear derailleur and an improved battery holder that allow easy attachment and removal of a battery.
Die Aufgabe wird durch einen elektrischen Fahrrahdhinterumwerfer gemäß der Merkmale der unabhängigen Ansprüche 1, 2, 4, 6, 7, 8 und 11 sowie durch eine Batteriehalterung der unabhängigen Ansprüche 30, 32 und 33 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen enthalten.The object is achieved by an electric bicycle rear derailleur according to the features of
Ebenso andere, Merkmale, Aspekte und Vorteile des offenbarten elektrischen Fahradhinterumwerfers und der Batteriehalterung werden den Fachleuten klar werden von der folgenden detaillierten Beschreibung, welche in Verbindung mit den angehängten Zeichnungen Ausführungsformen des elektrischen Fahradhinterumwerfers und der Batteriehalterung offenbart.Likewise, other features, aspects, and advantages of the disclosed electric bicycle rear derailleur and battery mount will become apparent to those skilled in the art from the following detailed description, which, taken in conjunction with the appended drawings, discloses embodiments of the electric bicycle rear derailleur and battery mount.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGSHORT DESCRIPTION OF THE DRAWING
Verweisend auf die angehängten Zeichnungen, welche einen Teil dieser ursprünglichen Offenbarung bilden:
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1 ist eine Rückperspektive eines Abschnitts eines Fahrradrahmens, welcher ausgestattet ist/wird mit einem elektrischen Fahradhinterumwerfer gemäß einer ersten dargestellten Ausführungsform, in welcher der Fahradhinterumwerfer eine Batterie aufweist, montiert am Fahradhinterumwerfer mittels einer Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb eines Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
2 ist eine äußere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in1 , wobei die Batteriehalterung die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
3 ist eine hintere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in1 und2 , wobei die Batteriehalterung die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
4 ist eine vergrößerte Rückperspektivansicht der Batteriehalterung, dargestellt in1 bis 3 , mit der Batterie explodiert aus der Batteriehalterung; -
5 ist eine vergrößerte Teilaufrissansicht der Batteriehalterung, dargestellt in1 bis 3 , mit einem Abschnitt der Batteriehalterung weggebrochen, um die Batterie innerhalb der Batteriehalterung zu zeigen; -
6 ist eine äußere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers dargestellt in1 , aber mit einer ersten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
7 ist eine hintere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in6 , aber mit der ersten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
8 ist eine äußere Rückperspektivansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers dargestellt in1 , aber mit einer zweiten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich vorwärtig und vornehmlich oberhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
9 ist eine hintere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in8 , mit der zweiten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich vorwärtig und vornehmlich oberhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
10 ist eine äußere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers dargestellt in1 , aber mit einer dritten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich vorwärtig und vornehmlich oberhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
11 ist eine hintere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers dargestellt in10 , mit der dritten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich vorwärtig und vornehmlich oberhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
12 ist eine Rückperspektive eines Abschnitts eines Fahrradrahmens, welcher ausgestattet ist/wird mit einem elektrischen Fahradhinterumwerfer gemäß einer zweiten dargestellten Ausführungsform, in welcher der Fahradhinterumwerfer eine Batterie aufweist, montiert am Fahradhinterumwerfer mittels einer vierten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärts und vornehmlich unterhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während der Fahradhinterumwerfer montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
13 ist eine äußere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in12 , mit der vierten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
14 ist eine hintere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in12 und13 , mit der vierten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
15 eine vergrößerte Rückperspektivansicht der vierten alternativen Batteriehalterung, dargestellt in12 bis 14 , mit der Batterie davon heraus explodiert; -
16 eine vergrößerte Teilaufrissansicht der Batteriehalterung, dargestellt in12 bis 14 , mit einem Abschnitt der vierten alternativen Batteriehalterung weggebrochen, um die Batterie darin zu zeigen; -
17 ist eine äußere Rückperspektivansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in12 , aber mit einer fünften alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
18 ist eine hintere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in17 , mit der fünften alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
19 ist eine äußere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in12 , aber mit einer sechsten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich vorwärtig und vornehmlich oberhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
20 ist eine hintere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in19 , mit der sechsten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich vorwärtig und vornehmlich oberhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
21 ist eine äußere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in12 , aber mit einer siebten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich vorwärtig und vornehmlich oberhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
22 ist eine hintere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in21 , mit der siebten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich vorwärtig und vornehmlich oberhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
23 ist eine äußere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in12 , aber mit einer achten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
24 ist eine hintere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in23 , mit der achten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
25 ist eine äußere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in12 , aber mit einer neunten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich vorwärtig und vornehmlich oberhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
26 ist eine hintere Aufrissansicht des Abschnitts des Fahrradrahmens und des Fahradhinterumwerfers, dargestellt in25 , mit der neunten alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich vorwärtig und vornehmlich oberhalb des Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen; -
27 ist eine zehnte alternative Batteriehalterung, welche eine Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb eines Basisglieds von entweder dem Fahradhinterumwerfer der ersten und zweiten Ausführungsform; und -
28 ist eine Rückperspektive eines Abschnitts eines Fahrradrahmens, welches ausgestattet ist/wird mit einem elektrischen Fahradhinterumwerfer gemäß einer dritten dargestellten Ausführungsform, in welcher der Fahradhinterumwerfer eine Batterie aufweist, montiert an den Fahradhinterumwerfer mittels einer elften alternativen Batteriehalterung, welche die Batterie stützt an einem Ort, welcher befindlich ist vornehmlich rückwärtig und vornehmlich unterhalb eines Basisglieds des Fahradhinterumwerfers, während das Basisglied montiert ist/wird am Fahrradrahmen.
-
1 is a rear perspective view of a portion of a bicycle frame equipped with an electric bicycle rear derailleur according to a first illustrated embodiment, in which the bicycle rear derailleur includes a battery mounted to the bicycle rear derailleur by means of a battery holder supporting the battery at a location located primarily rearward and primarily below a base member of the bicycle rear derailleur while the base member is mounted to the bicycle frame; -
2 is an external elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in1 , wherein the battery holder supports the battery at a location which is located primarily rearward and primarily below the Base link of the bicycle rear derailleur while mounted on the bicycle frame; -
3 is a rear elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in1 and2 , wherein the battery holder supports the battery at a location which is located primarily rearward and primarily below the base member of the bicycle rear derailleur, while the base member is mounted on the bicycle frame; -
4 is an enlarged rear perspective view of the battery holder shown in1 to 3 , with the battery exploding from the battery holder; -
5 is an enlarged partial elevation view of the battery holder shown in1 to 3 , with a section of the battery holder broken away to show the battery inside the battery holder; -
6 is an external elevational view of the section of the bicycle frame and the bicycle rear derailleur shown in1 , but with a first alternative battery mount which supports the battery at a location which is located primarily rearward and primarily below the base link of the bicycle rear derailleur, while the base link is/will be mounted on the bicycle frame; -
7 is a rear elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in6 , but with the first alternative battery mount which supports the battery at a location which is located primarily rearward and primarily below the base link of the bicycle rear derailleur, while the base link is/will be mounted on the bicycle frame; -
8 is an external rear perspective view of the section of the bicycle frame and the bicycle rear derailleur shown in1 , but with a second alternative battery mount which supports the battery at a location which is located primarily forward and primarily above the base link of the bicycle rear derailleur, while the base link is mounted on the bicycle frame; -
9 is a rear elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in8 , with the second alternative battery mount supporting the battery at a location located primarily forward and primarily above the base member of the bicycle rear derailleur while the base member is mounted on the bicycle frame; -
10 is an external elevational view of the section of the bicycle frame and the bicycle rear derailleur shown in1 , but with a third alternative battery mount which supports the battery at a location which is located primarily forward and primarily above the base link of the bicycle rear derailleur, while the base link is mounted on the bicycle frame; -
11 is a rear elevational view of the section of the bicycle frame and the bicycle rear derailleur shown in10 , with the third alternative battery mount supporting the battery at a location located primarily forward and primarily above the base member of the bicycle rear derailleur, while the base member is mounted on the bicycle frame; -
12 is a rear perspective view of a portion of a bicycle frame equipped with an electric bicycle rear derailleur according to a second illustrated embodiment, in which the bicycle rear derailleur includes a battery mounted to the bicycle rear derailleur by means of a fourth alternative battery mount supporting the battery at a location located primarily rearward and primarily beneath the base member of the bicycle rear derailleur while the bicycle rear derailleur is mounted to the bicycle frame; -
13 is an external elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in12 , with the fourth alternative battery mount supporting the battery at a location located primarily rearward and primarily below the base link of the bicycle rear derailleur, while the base link is mounted on the bicycle frame; -
14 is a rear elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in12 and13 , with the fourth alternative battery mount supporting the battery at a location located primarily rearward and primarily below the base link of the bicycle rear derailleur, while the base link is mounted on the bicycle frame; -
15 an enlarged rear perspective view of the fourth alternative battery holder shown in12 to 14 , with the battery exploding out of it; -
16 an enlarged partial elevation view of the battery holder, shown in12 to 14 , with a section of the fourth alternative Bat Battery holder broken away to show the battery inside; -
17 is an external rear perspective view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in12 , but with a fifth alternative battery mount which supports the battery at a location which is located primarily rearward and primarily below the base link of the bicycle rear derailleur, while the base link is/will be mounted on the bicycle frame; -
18 is a rear elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in17 , with the fifth alternative battery mount which supports the battery at a location which is located primarily rearward and primarily below the base link of the bicycle rear derailleur, while the base link is/will be mounted on the bicycle frame; -
19 is an external elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in12 , but with a sixth alternative battery mount supporting the battery at a location located primarily forward and primarily above the base link of the bicycle rear derailleur while the base link is mounted on the bicycle frame; -
20 is a rear elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in19 , with the sixth alternative battery mount supporting the battery at a location located primarily forward and primarily above the base member of the bicycle rear derailleur while the base member is mounted on the bicycle frame; -
21 is an external elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in12 , but with a seventh alternative battery mount which supports the battery at a location which is located primarily forward and primarily above the base link of the bicycle rear derailleur while the base link is mounted on the bicycle frame; -
22 is a rear elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in21 , with the seventh alternative battery mount supporting the battery at a location located primarily forward and primarily above the base link of the bicycle rear derailleur while the base link is mounted on the bicycle frame; -
23 is an external elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in12 , but with an eighth alternative battery mount which supports the battery at a location which is located primarily rearward and primarily below the base link of the bicycle rear derailleur, while the base link is/will be mounted on the bicycle frame; -
24 is a rear elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in23 , with the eighth alternative battery mount, which supports the battery at a location which is located primarily rearward and primarily below the base link of the bicycle rear derailleur, while the base link is/will be mounted on the bicycle frame; -
25 is an external elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in12 , but with a ninth alternative battery mount which supports the battery at a location which is located primarily forward and primarily above the base link of the bicycle rear derailleur while the base link is mounted on the bicycle frame; -
26 is a rear elevational view of the section of the bicycle frame and bicycle rear derailleur shown in25 , with the ninth alternative battery mount supporting the battery at a location located primarily forward and primarily above the base link of the bicycle rear derailleur while the base link is mounted on the bicycle frame; -
27 is a tenth alternative battery mount that supports a battery at a location located primarily rearward and primarily below a base member of either the bicycle rear derailleur of the first and second embodiments; and -
28 is a rear perspective view of a portion of a bicycle frame equipped with an electric bicycle rear derailleur according to a third illustrated embodiment, in which the bicycle rear derailleur includes a battery mounted to the bicycle rear derailleur by means of an eleventh alternative battery mount supporting the battery at a location located primarily rearward and primarily beneath a base member of the bicycle rear derailleur while the base member is mounted to the bicycle frame.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSFORMENDETAILED DESCRIPTION OF EMBODIMENTS
Gewählte Ausführungsformen werden nun beschrieben werden unter Bezugnahme der Zeichnungen. Es wird deutlich werden den Fachleuten im Gebiet der Fahrräder von dieser Offenbarung, dass die folgenden Beschreibungen der Ausführungsformen vorgesehen sind/werden zum Zwecke der Darstellung allein und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung, wie definiert durch die angehängten Ansprüche und ihre Äquivalente.Selected embodiments will now be described with reference to the drawings. It will be apparent to those skilled in the bicycle art from this disclosure that the following descriptions of the embodiments are provided for purposes of illustration only and not for the purpose of limiting the invention as defined by the appended claims and their equivalents.
Anfänglich verweisend auf
In der ersten Ausführungsform umfasst der elektrische Hinterumwerfer 12 im Wesentlichen ein Basisglied 16, eine Kettenführung 18, eine Verbindungsanordnung 20 und eine Batteriehalterung 22. Das Basisglied 16 schließt ein einen Montageabschnitt 16a, welcher drehbar den Befestiger 14 hält am Basisglied 16 in einer herkömmlichen Weise. Demnach schließt das Basisglied 16 eine Rahmenmontagestruktur ein (d.h. den Befestiger 14 drehbar gehalten am Montageabschnitt 16a), welche ausgestaltet ist/wird, zum Befestigen am Fahrradrahmen 1 und die Batteriehalterung 22 am Basisglied 16 befestigt. Der Befestiger 14 ist ein Part des Montageabschnitts 16a, in dem der Befestiger 14 drehbar am Montageabschnitt 16a angeordnet ist, während der Befestiger 14 nicht befestigt ist/wird am Fahrradrahmen1 und/oder an der Batteriehalterung 22. Mit anderen Worten ist/wird die Batteriehalterung 22 gestützt als ein separater Part am Basisglied 16 mittels des Befestigers 14, um auf diese Weise entfernbar zu sein und ohne Schaden am elektrischen Hinterumwerfer 12 und/oder der Batteriehalterung 22 wieder verbaut zu werden unter Verwendung des Befestigers 14. Auf diese Weise ist/wird die Batteriehalterung 22 lösbar und wiederbefestigbar an das Basisglied 16 gekoppelt mittels des Befestigers 14. Im Ergebnis des lösbaren und wiederbefestigbaren Koppelns der Batteriehalterung 22, kann die Batteriehalterung 22 ersetzt werden, falls beschädigt, ohne den elektrischen Hinterumwerfer 12 zu ersetzen. Obendrein kann die Batteriehalterung 22 ersetzt werden und der elektrische Hinterumwerfer 12 kann verbunden sein/werden mit einer entfernten Batterie. Mit anderen Worten ist/wird die Batteriehalterung 22 gestützt als ein separater Part am Basisglied 16.In the first embodiment, the electric
Das Basisglied 16 ist/wird vorzugsweise gebaut aus einem steifen Material, wie z.B. einem leichtgewichtigen Metall (z.B. einer Aluminiumlegierung oder einem glasfaserverstärkter Kunststoff). Vorzugsweise ist/wird das Basisglied 16 schwenkbar montiert am Befestiger 14 um eine Schwenkachse B, welche definiert ist von der longitudinalen Mittelachse des Befestigers 14. Hier bildet der Befestiger 14 des Basisglieds 16 einen Montageabschnitt 16a, welcher ausgestaltet ist/wird zum Befestigen am Fahrradrahmen 1 und die Batteriehalterung 22 am Basisglied 16 befestigt. Der Montageabschnitt 16a weist auf eine Öffnung für ein Empfangen des Befestigers 14 dadurch. Die Schwenkachse B wird manchmal B-Achse des Hinterumwerfers 12 genannt. Der Montageabschnitt 16a kann ebenso ein Vorspannelement darin einschließen für ein Steuern der Bewegung des Basisglieds 16 um die B-Achse in einer herkömmlichen Weise. Ebenso stützt das Basisglied 16 schwenkbar ein Ende der Verbindungsanordnung 20.The
Die Kettenführung 18 ist/wird gekoppelt an das Basisglied 20 durch ein bewegliches Glied 24, welches aus geeignetem steifen Material gebaut ist, wie z.B. einer Aluminiumlegierung oder einem glasfaserverstärkten Kunststoff. Insbesondere ist/wird die Kettenführung 18 schwenkbar montiert an das bewegliche Glied 24 durch eine Welle (nicht gezeigt) zum Schwenken um eine Kettenführungschwenkachse P, welche manchmal P-Achse des Hinterumwerfers 12 genannt wird. Die Kettenführung 18 schließt im Wesentlichen ein Paar Kettenkäfigplatten 26, eine Spannrolle 28 und eine Führungsrolle 30. Die Parts der Kettenführung 18 sind/werden gebaut aus geeigneten steifen Materialien, wie z.B. einer Aluminiumlegierung und/oder einem glasfaserverstärkten Kunststoff. Die Rollen 28 und 30 sind/werden beide drehbar angeordnet zwischen den Kettenkäfigplatten 26. Die (erste) Spannrolle 28 dreht um eine erste Rollenachse A1 in einer Rollenmittelebene PL, welche die (erste) Spannrolle 28 schneidet. Die (zweite) Führungsrolle 30 dreht um eine zweite Rollenachse A2 in der Rollenmittelebene PL, welche die (zweite) Führungsrolle 30 schneidet. Daher weisen in dieser dargestellten Ausführungsform die Rollen 28 und 30 dieselbe Rollenmittelebene PL auf.The
Die Verbindungsanordnung 20 wird nun beschrieben werden in detaillierterer Weise. Die Verbindungsanordnung 20 wirkkoppelt die Kettenführung 18 am Basisglied 16. In der dargestellten Ausführungsform schließt die Verbindungsanordnung 20 eine erste oder innere Verbindung 31 und eine zweite oder äußere Verbindung 32 ein. Die innere und äußere Verbindungen 31 und 32 sind/werden gebaut aus geeignetem steifen Material, wie z.B. einer Aluminiumlegierung oder einem glasfaserverstärkten Kunststoff. Die Verbindungsanordnung 20 schließt vorzugsweise weiter ein Vorspannglied ein (nicht gezeigt), welches zwischengeschaltet ist/wird zwischen den inneren und äußeren Verbindungen 31 und 32 zum Vorspannen des beweglichen Glieds 24 in Richtung einer von einer niedrigen Schaltstufenposition und einer hohen Schaltstufenposition. Die innere Verbindung 31 ist/wird schwenkbar verbunden an das Basisglied 16 und das bewegliche Glied 24. Die äußere Verbindung 32 ist/wird schwenkbar verbunden an das Basisglied 16 und das bewegliche Glied 24. Die innere Verbindung 31 weist ein erstes Ende auf, welches schwenkbar verbunden ist/wird an das Basisglied 16 durch einen Schwenkstift 34. Die innere Verbindung 31 hat ein zweites Ende, welches schwenkbar verbunden ist/wird an das bewegliche Glied 24 durch einen Schwenkstift 36. Die äußere Verbindung 32 weist ein erstes Ende auf, welches schwenkbar verbunden ist/wird an das Basisglied 16 durch einen Schwenkstift 38. Die äußere Verbindung 32 hat ein zweites Ende, welches schwenkbar verbunden ist/wird an das bewegliche Glied 24 durch einen Schwenkstift 40. Die inneren und äußeren Verbindungen 31 und 32 weisen demnach erste Enden auf, schwenkbar verbunden mit dem Basisglied 16, sowie zweite Enden, schwenkbar verbunden mit dem beweglichen Glied 24, zum Definieren einer Vier-Gelenkgestängen-Anordnung.The
Wie in
Eine Elektromotoreinheit 42 ist/wird wirkgekoppelt an die Verbindungsanordnung 20 zum Bewegen der Kettenführung 18 in Bezug auf das Basisglied 16. In der ersten Ausführungsform ist der Schwenkstift 34 ebenso die Ausgabewelle der Elektromotoreinheit 42. Auf diese Weise schwenkt die Drehung des Schwenkstifts 34 der Elektromotoreinheit 42 die Verbindungsanordnung 20 zum Bewegen der Kettenführung 18 in Bezug auf das Basisglied 16. Da Umwerfer mit Elektromotoreinheiten bekannt sind im Gebiet der Fahrräder, werden die Elektromotoreinheit 42 und ihre Verbindung an der Verbindungsanordnung 20 hier nicht im Detail beschrieben und/oder in Detail dargestellt.An
Vorzugsweise umfasst der elektrische Hinterumwerfer 12 weiter eine Drahtloskommunikationseinheit 46. Die Drahtloskommunikationseinheit 46 ist/wird angeordnet am Basisglied 16. Die Drahtloskommunikationseinheit 46 ist eine Zwei-Wege-Drahtloskommunikationseinheit, welche Zwei-Wege-Drahtloskommunikationen durchführt unter Verwendung eines Drahtlosempfängers für ein drahtloses Empfangen von Schaltsignalen und einem Drahtlossender für ein drahtloses Senden von Daten. In der vorliegenden Ausführungsform kann die Drahtloskommunikationseinheit 46 mit anderen Vorrichtungen drahtlos kommunizieren, wie z. B. einem Smartphone oder einem Personal Computer, für z.B. ein Aktualisieren bzw. Updaten von Firmware, gespeichert im Speicher der Drahtloskommunikationseinheit 46.Preferably, the electric
Die Drahtlossteuersignale der Drahtloskommunikationseinheit 46 können Funkfrequenzsignale (RF-Signale) oder ein beliebig anderer Typ von Signal sein, geeignet für Drahtloskommunikationen wie im Gebiet der Fahrräder verstanden. Es sollte ebenso verstanden werden, dass die Drahtloskommunikationseinheit 46 Signale übertragen kann bei einer bestimmten Frequenz und/oder mit einem Identifizierer, wie z. B. einem bestimmten Kode, zum Unterscheiden der Drahtlossteuersignale von anderen Drahtlossteuersignalen. Auf diese Weise kann der elektrische Hinterumwerfer 12 erkennen, welche Steuersignale zu befolgen sind und, welche Steuersignale nicht zu befolgen sind. Demnach kann der Vorderumwerfer 12 Steuersignale von anderen Drahtloskommunikationseinheiten ignorieren.The wireless control signals of the
Bezugnehmend auf
Die Batteriehalterung 22 erstreckt sich ausgehend von einer rahmenzugewandten Seite des Basisglieds 16. Vorzugsweise ist/wird die Batteriehalterung 22 montiert an eine rahmenzugewandte Seite des Montageabschnitts 16a. Die Batteriehalterung 22 schließt ein einen Montagepart 50, einen Batterieaufnahmepart 52 und einen Armpart 54. Der Montagepart 50, der Batterieaufnahmepart 52 und der Armpart 54 sind/werden vorzugsweise gebaut aus geeigneten steifen Materialien, wie z.B. einer Aluminiumlegierung oder einem glasfaserverstärkten Kunststoff. Der Montagepart 50 der Batteriehalterung 22 begründet einen ersten Montagabschnitt, während der Batterieaufnahmepart 52 und der Armpart 54 einen zweiten Montageabschnitt begründen. Demnach umfasst die Batteriehalterung 22 einen ersten Montageabschnitt und einen zweiten Montageabschnitt.The
Während, wie in
In dieser ersten Ausführungsform ist/wird der Montagepart 50 (d.h. der erste Montageabschnitt) ausgestaltet zum Befestigen am Basisglied 16 mittels des Befestigers 14 (z.B. ein Fixierbolzen). Der Montagepart 50 ist befindlich an der rahmenzugewandten Seite des Montageabschnitts 16a des Basisglieds 16. Jedoch wird es klar werden von dieser Offenbarung, dass, abhängig von der Ausgestaltung des Hinterumwerfers, der Montagepart 50 (d.h. der erste Montagabschnitt) ausgestaltet ist/wird zum lösbaren und wiederbefestigbaren Montieren an einem von einem Fahrradrahmen 1, einer Umwerferhalterung und einem Basisglied 16. Der Batterieaufnahmepart 52 ist/wird ausgestaltet zum Empfangen der Batterie 48. Der Armpart 54 ist/wird ausgestaltet zum Verbinden des Montageparts 50 und des Batterieaufnahmeparts 52. Der Armpart 54 der Batteriehalterung 22 ist/wird ausgestaltet zum Aufrechterhalten einer Relativposition des Batterieaufnahmeparts 52 zum Montagepart 50.In this first embodiment, the mounting part 50 (i.e., the first mounting portion) is configured to be attached to the
Der Batterieaufnahmepart 52 und der Armpart 54 (d.h. der zweite Montagabschnitt) sind/werden ausgestaltet zum Stützen der Batterie 48 bei einer Position, wobei die Batterie 48 vornehmlich rückwärtig vom Basisglied 16 angeordnet ist/wird, während das Basisglied 16 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1. Der Begriff „vornehmlich rückwärtig“, wie hier verwendet, bedeutet, dass mehr als fünfzig Prozent rückwärtig angeordnet sind/werden. Mit anderen Worten ist/wird die Batterie 48 angeordnet, so dass mehr als fünfzig Prozent der Batterie 48 rückwärtig vom Basisglieds 16 sind. Ebenso sind/werden der Batterieaufnahmepart 52 und der Armpart 54 (d.h. der zweite Montageabschnitt) ausgestaltet zum Stützen der Batterie 48 bei einer Position, welche vornehmlich unterhalb des Basisglieds 16 angeordnet ist/wird, während der elektrische Hinterumwerfer 12 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1. Der Begriff „vornehmlich unterhalb“, wie hier verwendet, bedeutet, dass mehr als fünfzig Prozent unterhalb angeordnet sind/werden. Mit anderen Worten ist/wird die Batterie 48 angeordnet, so dass mehr als fünfzig Prozent der Batterie 48 rückwärtig sind.The
Der Batterieaufnahmepart 52 schließt ein ein Gehäuse 60 und eine Abdeckung 62. Die Abdeckung 62 ist/wird an das Gehäuse 60 gelenkt. Die Abdeckung 62 schließt ein eine Klinke 64, welche mit einer Kerbe 66 des Gehäuses 60 in Eingriff gelangt. Das Gehäuse 60 hat einen Hohlraum 68, welcher bemessen ist/wird für ein Empfangen der Batterie 48. Hier schließt ein elektrischer Draht bzw. ein elektrisches Kabel bzw. eine elektrische Leitung 74 ein Paar von Drahtanschlüssen 70 ein, welches an der Batteriehalterung 22 montiert ist/wird. Die Batterie 48 schließt ein ein Paar von Steckverbindanschlüssen, welches mit dem Drahtanschlüssen 70 gegenverbindet. Zum Beispiel können die Steckverbindanschlüsse 72 der Batterie 48 ähnlich einer gewöhnlichen 9V Batterie sein, aufweisend Schnappverbindanschlüsse, welche in die Drahtanschlüsse 70 steckverbinden.The
Demnach bilden die elektrische Kontakte oder Anschlüsse 70 eine erste elektrische Schnittstelle, während die elektrischen Kontakte oder Anschlüsse 72 eine zweite elektrische Schnittstelle bilden. Jedoch können die ersten und zweiten elektrischen Schnittstellen beliebige geeignete elektrische Schnittstellen sein, welche elektrisch elektrischen Strom dazwischen senden. Z.B. können die ersten und zweiten Schnittstellen kontaktlose elektrische Verbinder sein, bei welchen die elektrischen Metallkontakte der elektrischen Gegenverbinder keine körperlich elektrische Verbindung eingehen für kontaktlosen Strom (kontaktlose Verbindunsgsfähigkeit).Accordingly, electrical contacts or
Die Batterie 48 ist/wird elektrisch verbunden mit der Elektromotoreinheit 42 durch eine elektrische Leitung 74t bzw. ein elektrisches Kabel bzw. eine elektrische Leitung 74. Der elektrische Draht erstreckt sich direkt zwischen der Elektromotoreinheit 42 und der Batteriehalterung 22. Insbesondere weist die elektrische Leitung 74 auf einen ersten elektrischen Verbinder 76, welcher in einen elektrischen Anschluss des Gehäuses 60 steckverbindet, und einen zweiten Verbinder 78, welcher in die Elektromotoreinheit 42 steckverbindet. Die elektrischen Anschlüsse 70 des Gehäuses 60 sind/werden demnach elektrisch verbunden an die elektrischen Leiter der elektrischen Leitung 74. Ersatzweise kann die elektrische Leitung 74 elektrisch verbunden sein/werden in einer nicht-lösbaren Weise an sowohl die elektrischen Anschlüsse 70 des Gehäuses 60 und die elektrischen Kontakte 70 der Elektromotoreinheit 42.The
Sich nun
Der Montagepart 150 (d.h. der erste Montagabschnitt), ist/wird ausgestaltet zum lösbaren und wiederbefestigbaren Montieren an das Basisglied 16 durch den Befestiger 14. Der Batterieaufnahmepart 152 ist/wird ausgestaltet und bemessen zum Empfangen der Batterie 48. Der Armpart 154 ist/wird ausgestaltet zum Verbinden des Montageparts 150 und des Batterieaufnahmeparts 152. Der Armpart 154 der Batteriehalterung 122 ist/wird ausgestaltet zum Aufrechterhalten einer Relativposition des Batterieaufnahmeparts 152 zum Montagepart 150. Der Batterieaufnahmepart 152 und der Armpart 154 (d.h. der zweite Montagabschnitt) sind/werden ausgestaltet zum Stützen der Batterie 48 bei einer Position, wobei die Batterie 48 vornehmlich rückwärtig vom Basisglied 16 angeordnet ist/wird, während das Basisglied 16 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1. Ebenso sind/werden der Batterieaufnahmepart 152 und der Armpart 154 (d.h. der zweite Montageabschnitt) weiter ausgestaltet zum Stützen der Batterie 48 bei einer Position, welche vornehmlich unterhalb des Basisglieds 116 angeordnet ist/wird, während das Basisglied 16 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1.The mounting part 150 (i.e., the first mounting portion) is configured for detachably and refastenably mounting to the
Sich nun
Der Montagepart 250 (d.h. der erste Montagabschnitt), ist/wird ausgestaltet zum lösbaren und wiederbefestigbaren Montieren an das Basisglied 16 durch den Befestiger 14. Die Batteriehalterung 222 erstreckt sich ausgehend von einer rahmenzugewandten Seite des Basisglieds 16. Mit anderen Worten ist der Montagepart 250 befindlich an einer nicht-rahmenzugewandten Seite des Montageabschnitts 16a des Basisglieds 16, während das Basisglied 16 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1 durch den Festmacher bzw. Befestiger 14.The mounting part 250 (i.e., the first mounting portion) is configured to be detachably and refastenably mounted to the
Der Batterieaufnahmepart 252 ist/wird ausgestaltet und bemessen zum Empfangen der Batterie 48. Der Armpart 254 ist/wird ausgestaltet zum Verbinden des Montageparts 250 und des Batterieaufnahmeparts 252. Der Armpart 254 der Batteriehalterung 222 ist/wird ausgestaltet zum Aufrechterhalten einer Relativposition des Batterieaufnahmeparts 252 zum Montagepart 250. Der Batterieaufnahmepart 252 und der Armpart 254 (d.h. der zweite Montagabschnitt) sind/werden ausgestaltet zum Stützen der Batterie 48 bei einer Position, wobei die Batterie 48 vornehmlich vorwärtig vom Basisglied 16 angeordnet ist/wird, während das Basisglied 16 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1. Ebenso sind/werden der Batterieaufnahmepart 252 und der Armpart 254 (d.h. der zweite Montageabschnitt) weiter ausgestaltet zum Stützen der Batterie 48 bei einer Position, angeordnet vornehmlich oberhalb des Basisglieds 16, während das Basisglied 16 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1.The
Sich nun
Der Montagepart 350 (d.h. der erste Montagabschnitt), ist/wird ausgestaltet zum lösbaren und wiederbefestigbaren Montieren an das Basisglied 16 durch den Befestiger 14. Die Batteriehalterung 322 erstreckt sich ausgehend von einer rahmenzugewandten Seite gegenüberstehenden Seite des Basisglieds 16. Mit anderen Worten ist der Montagepart 350 befindlich an einer nicht-rahmenzugewandten Seite des Montageabschnitts 16a des Basisglieds 16, während das Basisglied 16 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1 durch den Befestiger 14.The mounting part 350 (ie the first mounting section) is/will be configured for detachable and refastenable mounting to the
Der Batterieaufnahmepart 352 ist/wird ausgestaltet und bemessen zum Empfangen der Batterie 48. Der Armpart 354 ist/wird ausgestaltet zum Verbinden des Montageparts 350 und des Batterieaufnahmeparts 352. Der Armpart 354 der Batteriehalterung 322 ist/wird ausgestaltet zum Aufrechterhalten einer Relativposition des Batterieaufnahmeparts 352 zum Montagepart 350. Der Batterieaufnahmepart 352 und der Armpart 354 (d.h. der zweite Montagabschnitt) sind/werden ausgestaltet zum Stützen der Batterie 48 bei einer Position mit der Batterie 48 vornehmlich vorwärtig vom Basisglied 16 angeordnet, während das Basisglied 16 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1. Ebenso sind/werden der Batterieaufnahmepart 352 und der Armpart 354 (d.h. der zweite Montageabschnitt) weiter ausgestaltet zum Stützen der Batterie 48 bei einer Position, angeordnet vornehmlich oberhalb des Basisglieds 16, während das Basisglied 16 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1.The
Sich nun
In der zweiten Ausführungsform ist/wird der elektrische Hinterumwerfer 412 montiert am Fahrradrahmen 1 mittels eines Festmachers bzw. Befestigers 414 (z. B. ein Fixierbolzen). Insbesondere umfasst der elektrische Hinterumwerfer 412 eine Umwerferhalterung 415, welche montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1 unter Verwendung des Befestigers 414. Der elektrische Hinterumwerfer 412 umfasst im Wesentlichen ein Basisglied 416, eine Kettenführung 418, eine Verbindungsanordnung 420 und eine vierte alternative Batteriehalterung 422. Hier schließt die Umwerferhalterung einen ersten Befestigungsabschnitt 415A, welcher montiert ist/wird an das Basisglied 416, und einen zweiten Befestigungsabschnitt 415B ein, welcher ausgestaltet ist/wird zum Montieren am Fahrradrahmen 1.In the second embodiment, the electric
Das Basisglied 416 schließt ein einen Montageabschnitt 416a, welcher drehbar einen Befestiger 423 hält (z. B. ein Fixierbolzen) in einer herkömmlichen Weise. Demnach schließt das Basisglied 416 eine Rahmenmontagestruktur ein (d.h. den Befestiger 423, drehbar gehalten am Montageabschnitt 416a), welche ausgestaltet ist/wird, zum Befestigen am Fahrradrahmen 1 und die Batteriehalterung 422 am Basisglied 416 befestigt. Mit anderen Worten, ist/wird die Batteriehalterung 422 gestützt als ein separater Part am Basisglied 416, um auf diese Weise entfernbar zu sein und ohne Schaden am elektrischen Hinterumwerfer 412 und/oder der Batteriehalterung 422 wieder verbaut zu werden.The
Die Kettenführung 418 ist/wird gekoppelt an die Verbiridanordnung 420 durch ein bewegliches Glied 424. Die Verbindungsanordnung 420 wirkkoppelt die Kettenführung 418 am Basisglied 416. Ähnlich zur ersten Ausführungsform schließt die Verbindungsanordnung 420 eine erste oder innere Verbindung 431 und eine zweite oder äußere Verbindung 432 ein.The
Ähnlich zu der ersten Ausführungsform umfasst der elektrische Hinterumwerfer 412 weiter eine Elektromotoreinheit 442, welche angeordnet ist/wird am Basisglied 416, und eine Drahtloskommunikationseinheit 446. Die Elektromotoreinheit 442 und die Drahtloskommunikationseinheit 446 sind im Wesentlichen dieselben wie die Elektromotoreinheit 42 und die Drahtloskommunikationseinheit 46, wie oben beschrieben. Demnach werden die Elektromotoreinheit 442 und die Drahtloskommunikationseinheit 446 hiermit nicht weiter beschrieben.Similar to the first embodiment, the electric
Bezugnehmend auf
Ähnlich zu der ersten Ausführungsform der Montagepart 450, der Batterieaufnahmepart 452 und der Armpart 454 sind/werden vorzugsweise aus geeigneten steifen Materialien gebaut, wie z.B. einer Aluminiumlegierung oder einem glasfaserverstärkten Kunststoff. Der Montagepart 450 der Batteriehalterung 422 begründet einen ersten Montagabschnitt, während der Batterieaufnahmepart 452 und der Armpart 454 einen zweiten Montageabschnitt begründen. Demnach umfasst die Batteriehalterung 422 einen ersten Montageabschnitt und einen zweiten Montageabschnitt.Similar to the first embodiment, the mounting
In dieser zweiten Ausführungsform ist/wird der Montagepart 450 (d.h. der erste Montageabschnitt) ausgestaltet zum Befestigen am Basisglied 416, mittels des Befestigers 414 und der Umwerferhalterung 415. Die Batteriehalterung 422 ist/wird angeordnet entweder am zweiten Befestigungsabschnitt 415B der Umwerferhalterung 415. Der Montagepart 450 ist befindlich an der rahmenzugewandten Seite der Umwerferhalterung 415. Der Armpart 454 ist/wird ausgestaltet zum Verbinden des Montageparts 450 und des Batterieaufnahmeparts 452. Der Armpart 454 der Batteriehalterung 422 ist/wird ausgestaltet zum Aufrechterhalten einer Relativposition des Batterieaufnahmeparts 452 zum Montagepart 450.In this second embodiment, the mounting part 450 (i.e., the first mounting portion) is configured to be attached to the
Zurück bezugnehmend auf
Der Batterieaufnahmepart 452 schließt ein ein Gehäuse 460 und eine Abdeckung 462. Die Abdeckung 462 ist/wird an das Gehäuse 460 gelenkt. Die Abdeckung 462 schließt ein eine Klinke 464, welche mit einer Kerbe 466 des Gehäuses 460 in Eingriff gelangt. Das Gehäuse 460 hat einen Hohlraum 468, welcher bemessen ist/wird für ein Empfangen der Batterie 448. Hier schließt eine elektrische Leitung 474 ein Paar Drahtanschlüsse 470 ein, welches montiert ist/wird an der Batteriehalterung 422. Die Batterie 448 schließt ein ein Paar von Steckverbindanschlüssen 472, welche mit den Drahtanschlüssen 470 gegenverbinden. Demnach bilden die Drahtanschlüsse 470 eine erste elektrische Schnittstelle, während die Steckverbindanschlüsse 472 eine zweite elektrische Schnittstelle bilden. Jedoch können die ersten und zweiten elektrischen Schnittstellen beliebige geeignete elektrische Schnittstellen sein, .welche elektrisch elektrischen Strom dazwischen übertragen. Z.B. können die ersten und zweiten Schnittstellen kontaktlose elektrische Verbinder sein, bei welchen die elektrischen Metallkontakte der elektrischen Gegenverbinder keine körperlich elektrische Verbindung eingehen für kontaktlosen Strom (kontaktlose Verbindunsgsfähigkeit).The
Die Batterie 448 ist/wird elektrisch verbunden mit der Elektromotoreinheit 442 durch die elektrische Leitung 474. Die elektrische Leitung 474 erstreckt sich direkt zwischen der Elektromotoreinheit 442 und der Batteriehalterung 422. Insbesondere weist die elektrische Leitung 474 auf einen ersten elektrischen Verbinder 476, welcher in einen elektrischen Anschluss des Gehäuses 460 steckverbindet, und einen zweiten Verbinder 478, welcher in die Elektromotoreinheit 442 steckverbindet. Die Drahtanschlüsse 470 des Gehäuses 460 sind/werden demnach elektrisch verbunden an die elektrischen Leiter der elektrischen Leitung 474. Ersatzweise kann die elektrische Leitung 474 elektrisch verbunden sein/werden in einer nicht-lösbaren Weise an sowohl die Drahtanschlüsse 470 des Gehäuses 460 und die elektrischen Kontakte der Elektromotoreinheit 442.The
Sich nun
Der Montagepart 550 (d.h. der erste Montagabschnitt), ist/wird ausgestaltet zum lösbaren und wiederbefestigbaren Montieren an das Basisglied 416 durch den Befestiger 414 mittels der Umwerferhalterung 415. Der Batterieaufnahmepart 552 ist/wird ausgestaltet und bemessen zum Empfangen der Batterie 448. Der Armpart 554 ist/wird ausgestaltet zum Verbinden des Montageparts 550 und des Batterieaufnahmeparts 552. Der Armpart 554 der Batteriehalterung 522 ist/wird ausgestaltet zum Aufrechterhalten einer Relativposition des Batterieaufnahmeparts 552 zum Montagepart 550. Der Batterieaufnahmepart 552 und der Armpart 554 (d.h. der zweite Montagabschnitt) sind/werden ausgestaltet zum Stützen der Batterie 448 bei einer Position mit der Batterie 448 vornehmlich rückwärtig vom Basisglied 416 angeordnet, während das Basisglied 416 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1.The mounting part 550 (i.e., the first mounting portion) is configured for detachable and refastenable mounting to the
Sich nun
Der Montagepart 650 (d.h. der erste Montagabschnitt), ist/wird ausgestaltet zum lösbaren und wiederbefestigbaren Montieren an das Basisglied 416 durch den Befestiger 414 mittels der Umwerferhalterung 415. Die Batteriehalterung 622 erstreckt sich ausgehend von einer rahmenzugewandten Seite des Basisglieds 416. Mit anderen Worten ist der Montagepart 660 befindlich an einer nicht-rahmenzugewandten Seite der Umwerferhalterung 415, während das Basisglied 416 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1 durch den Festmacher bzw. Befestiger 414.The mounting part 650 (i.e., the first mounting portion) is configured to be detachably and refastenably mounted to the
Der Batterieaufnahmepart 652 ist/wird ausgestaltet und bemessen zum Empfangen der Batterie 448. Der Armpart 654 ist/wird ausgestaltet zum Verbinden des Montageparts 650 und des Batterieaufnahmeparts 652. Der Armpart 654 der Batteriehalterung 622 ist/wird ausgestaltet zum Aufrechterhalten einer Relativposition des Batterieaufnahmeparts 652 zum Montagepart 650. Der Batterieaufnahmepart 652 und der Armpart 654 (d.h. der zweite Montagabschnitt) sind/werden ausgestaltet zum Stützen der Batterie 448 bei einer Position, wobei die Batterie 448 vornehmlich vorwärtig vom Basisglied 416 angeordnet ist/wird, während das Basisglied 416 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1. Ebenso sind/werden der Batterieaufnahmepart 652 und der Armpart 654 (d.h. der zweite Montageabschnitt) weiter ausgestaltet zum Stützen der Batterie 448 bei einer Position, angeordnet vornehmlich oberhalb des Basisglieds 416, während das Basisglied 416 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1.The
Sich nun
Der Montagepart 750 (d.h. der erste Montagabschnitt), ist/wird ausgestaltet zum lösbaren und wiederbefestigbaren Montieren an das Basisglied 416 durch den Festmacher bzw. Befestiger 414 mittels der Umwerferhalterung 415. Die Batteriehalterung 722 erstreckt sich ausgehend von einer einer rahmenzugewandten Seite gegenüberstehenden Seite des Basisglieds 416. Mit anderen Worten ist der Montagepart 750 befindlich an einer nicht-rahmenzugewandten Seite der Umwerferhalterung 415, während das Basisglied 416 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1 durch den Festmacher bzw. Befestiger 414.The mounting part 750 (i.e., the first mounting portion) is configured to be detachably and refastenably mounted to the
Der Batterieaufnahmepart 752 ist/wird ausgestaltet und bemessen zum Empfangen der Batterie 448. Der Armpart 754 ist/wird ausgestaltet zum Verbinden des Montageparts 750 und des Batterieaufnahmeparts 752. Der Armpart 754 der Batteriehalterung 722 ist/wird ausgestaltet zum Aufrechterhalten einer Relativposition des Batterieaufnahmeparts 752 zum Montagepart 750. Der Batterieaufnahmepart 752 und der Armpart 754 (d.h. der zweite Montagabschnitt) sind/werden ausgestaltet zum Stützen der Batterie 448 bei einer Position, wobei die Batterie 448 vornehmlich vorwärtig vom Basisglied 416 angeordnet ist/wird, während das Basisglied 416 an den Fahrradrahmen 1 montiert ist/wird. Ebenso sind/werden der Batterieaufnahmepart 752 und der Armpart 754 (d.h. der zweite Montageabschnitt) weiter ausgestaltet zum Stützen der Batterie 448 bei einer Position, angeordnet vornehmlich oberhalb des Basisglieds 416, während das Basisglied 416 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1.The
Sich nun
Der Montagepart 850 (d.h. der erste Montagabschnitt), ist/wird ausgestaltet zum lösbaren und wiederbefestigbaren Montieren an das Basisglied 416 durch den Befestiger 414 mittels der Umwerferhalterung 415. Der Batterieaufnahmepart 852 ist/wird ausgestaltet und bemessen zum Empfangen der Batterie 448. Der Armpart 854 ist/wird ausgestaltet zum Verbinden des Montageparts 850 und des Batterieaufnahmeparts 852. Der Armpart 854 der Batteriehalterung 822 ist/wird ausgestaltet zum Aufrechterhalten einer Relativposition des Batterieaufnahmeparts 852 zum Montagepart 850. Der Batterieaufnahmepart 852 und der Armpart 854 (d.h. der zweite Montagabschnitt) sind/werden ausgestaltet zum Stützen der Batterie 448 bei einer Position, wobei die Batterie 448 vornehmlich rückwärtig vom Basisglied 416 angeordnet ist/wird, während das Basisglied 416 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1.The mounting part 850 (i.e., the first mounting portion) is configured for detachable and refastenable mounting to the
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Der Montagepart 950 (d.h. der erste Montagabschnitt) ist/wird ausgestaltet zum lösbaren und wiederbefestigbaren Montieren an das Basisglied 416 durch den Befestiger 414 mittels der Umwerferhalterung 415. Die Batteriehalterung 922 erstreckt sich ausgehend von einer einer rahmenzugewandten Seite gegenüberstehenden Seite des Basisglieds 416. Mit anderen Worten ist der Montagepart 960 befindlich an einer nicht-rahmenzugewandten Seite des Montageabschnitts 416a des Basisglieds 416, während das Basisglied 416 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1 durch den Befestiger 414.The mounting part 950 (i.e., the first mounting portion) is configured to be detachably and refastenably mounted to the
Der Batterieaufnahmepart 952 ist/wird ausgestaltet und bemessen zum Empfangen der Batterie 448. Der Armpart 954 ist/wird ausgestaltet zum Verbinden des Montageparts 650 und des Batterieaufnahmeparts 952. Der Armpart 954 der Batteriehalterung 922 ist/wird ausgestaltet zum Aufrechterhalten einer Relativposition des Batterieaufnahmeparts 952 zum Montagepart 950. Der Batterieaufnahmepart 952 und der Armpart 954 (d.h. der zweite Montagabschnitt) sind/werden ausgestaltet zum Stützen der Batterie 448 bei einer Position, wobei die Batterie 448 vornehmlich vorwärtig vom Basisglied 416 angeordnet ist/wird, während das Basisglied 416 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1. Ebenso sind/werden der Batterieaufnahmepart 952 und der Armpart 954 (d.h. der zweite Montageabschnitt) weiter ausgestaltet zum Stützen der Batterie 448 bei einer Position, angeordnet vornehmlich oberhalb des Basisglieds 416, während das Basisglied 416 montiert ist/wird am Fahrradrahmen 1.The
Sich nun
Der Armpart 1054 der Batteriehalterung 1022 schließt ein eine Vielzahl von Kugelgelenkverbindern 1055. Im Ergebnis ist/wird der Armpart 1054 ausgestaltet zum flexiblen Aufrechterhalten einer Relativposition des Batterieaufnahmeparts 1052 zum Montagepart 1050. Im Falle der Kugelgelenkverbinder 1055 kann der Armpart 1054 gebogen und/oder verdrillt sein/werden, so dass der Batterieaufnahmepart 1025 befindlich sein kann entweder vornehmlich rückwärtig oder vornehmlich vorwärtig vom Basisglied (16 oder 416) sein kann sowie entweder vornehmlich unterhalb oder vornehmlich oberhalb des Basisglieds (16 oder 416). Eine detailliertere Beschreibung der Kugelgelenkverbinder 1055 kann gefunden werden im US-Patent
Sich nun
Die Batteriehalterung 1122 schließt ein einen Montagepart 1150, einen Batterieaufnahmepart 1152 und einen Armpart 1154. Der Batterieaufnahmepart 1152 ist/wird ausgestaltet und bemessen zum Stützen einer Batterie 1148 darin. Die Batterie 1148 ist/wird elektrisch verbunden an die Elektromotoreinheit des Hinterumwerfers 1112 durch eine elektrische Leitung 1174. Hier ist ein erster Abschnitt 1174A der elektrischen Leitung 1174 eingebettet im Armpart 1154 der Batteriehalterung 1122. Ein zweiter Abschnitt 1174B der elektrischen Leitung 1174 ist eine externe Leitung, welche sich zwischen einem elektrischen Verbinder 1176 und einem zweiten elektrischen Verbinder 1178 erstreckt. Der erste elektrische Verbinder 1176 ist/wird entweder teilweise eingebettet im oder befestigt am Armpart 1154 der Batteriehalterung 1122, während der zweite elektrische Verbinder 1178 entweder teilweise eingebettet ist/wird in oder befestigt an einem Gehäuse der Elektromotoreinheit des Hinterumwerfers 1112.The
Diese alternative Verdrahtung, wie in
Im Verständnis des Umfangs der vorliegenden Erfindung sind der Begriff „umfassen“ und seine Abkömmlinge, wie hier verwendet, vorgesehen als offene Begriffe, welche das Vorliegen der genannten Merkmale, Elemente, Komponenten, Gruppen, ganze Zahlen und/oder Schritten spezifizieren, aber nicht das Vorliegen von anderen ungenannten Merkmalen, Elementen, Komponenten, Gruppen, ganze Zahlen und/oder Schritten ausschließen. Das Vorangegangene betrifft auch solche Worte, welche eine ähnliche Bedeutung haben, wie z. B. die Begriffe „einschließen“, . „aufweisen“ und ihre Abkömmlinge. Auch können die Begriffe „Part“, „Abschnitt“, „Glied“ oder „Element“ bei einer Verwendung im Singular die doppelte Bedeutung eines einzelnen Parts oder einer Vielzahl von Parts aufweisen, es sei denn, etwas anderes wird geäußert.In understanding the scope of the present invention, the term "comprising" and its derivatives, as used herein, are intended as open-ended terms that specify the presence of recited features, elements, components, groups, integers, and/or steps, but do not preclude the presence of other unmentioned features, elements, components, groups, integers, and/or steps. The foregoing also applies to words having a similar meaning, such as the terms "including," "comprising," and their derivatives. Also, the terms "part," "portion," "member," or "element," when used in the singular, can have the dual meaning of a single part or a plurality of parts, unless otherwise stated.
Wie hier verwendet, bezeichnen die folgenden Richtungsbegriffe „vorwärts“, „rückwärts“, „vorne“, „hinten“, „aufwärts“, „abwärts“, „oben“, „unten“, „seitlich“, „transversal“ und „horizontal“ sowie jegliche andere ähnliche Richtungsbegriffe solche Richtungen eines Fahrrades in einer aufrechten fahrenden Position, welches mit dem Fahrradkomponentenbedienapparat ausgestattet ist. Auf eine entsprechende Weise sollen diese Richtungsbegriffe, wie verwendet zu einem Beschreiben des Fahrradkomponentenbedienapparats, verstanden werden in Bezug auf ein Fahrrad in einer aufrechten Fahrposition auf einer horizontalen Fläche, welches ausgestattet ist mit dem Fahrradkomponentenbedienapparat. Die Begriffe „links“ und „rechts“ werden verwendet, um die rechte Seite eines Fahrrades bei einer Betrachtung vom hinteren Ende des Fahrrades und die linke Seite bei einer Betrachtung vom hinteren Ende des Fahrrades zu bezeichnen.As used herein, the following directional terms "forward," "backward," "front," "rear," "upward," "downward," "top," "bottom," "lateral," "transverse," and "horizontal," as well as any other similar directional terms, refer to such directions of a bicycle in an upright riding position equipped with the bicycle component operating apparatus. Similarly, these directional terms, as used to describe the bicycle component operating apparatus, are to be understood with respect to a bicycle in an upright riding position on a horizontal surface equipped with the bicycle component operating apparatus. The terms "left" and "right" are used to refer to the right side of a bicycle when viewed from the rear end of the bicycle and the left side when viewed from the rear end of the bicycle.
Auch wird verstanden werden, dass trotz der an dieser Stelle möglichen Verwendung der Begriffe „erster“ und „zweiter“ zum Beschreiben verschiedener Komponenten diese Komponenten hierdurch nicht als beschränkt zu gelten haben. Die Begriffe dienen ausschließlich einem Unterscheiden einer Komponente von einer anderen. Zum Beispiel könnte daher eine erste Komponente, wie oben beschrieben, auch als eine zweite Komponente bezeichnet werden, und umgekehrt, ohne von der Lehre der vorliegenden Erfindung abzuweichen. In der vorliegenden Ausführungsform umfassen die Begriffe „befestigt“ oder „befestigen“, wie hier verwendet, Ausgestaltungen, in welchen ein Element direkt an einem anderen Element mittels eines befestigenden Elements direkt am anderen Element befestigt ist/wird; Ausgestaltungen, in welchen das Element auf eine indirekte Weise am anderen Element mittels eines zwischengeschalteten Gliedes bzw. zwischengeschalteter Glieder befestigt ist/wird; und Ausgestaltungen, in welchen ein Element einstückig mit einem anderen Element vorliegt, d. h. ein Element im Wesentlichen ein Part des anderen Elements ist. Dieses Konzept betrifft auch Wort einer ähnlichen Bedeutung wie zum Beispiel „verbunden“, „gekoppelt“, „montiert“, „bondiert“, „fixiert“ und ihre Abkömmlinge. Der Begriff „lösbar befestigt“ oder „lösbar befestigend“, wie hier verwendet, umfasst Ausgestaltungen, in welchen ein Element direkt befestigt ist/wird an einem anderen Element durch direktes Fixieren des Elements am anderen Element, während das Element schadlos lösbar vom anderen Element ist; sowie Ausgestaltungen, in welchen das Element indirekt befestigt ist/wird am anderen Element mittels eines/von zwischengeschalteten Glieds/ern, während das Element schadlos lösbar vom anderen Element und dem/n zwischengeschalteten Glied/ern ist. Diese Konzept betrifft auch Wörter einer ähnlichen Bedeutung wie z.B. „lösbar“ verbunden", „lösbar montiert“, „lösbar bondiert“, „lösbar fixiert“ und ihre Abkömmlinge. Auch umfasst der Begriff „wiederbefestigbar befestigt“ oder „wiederbefestigbar befestigend, wie hier verwendet, umfasst Ausgestaltungen, in welchen ein Element direkt befestigt ist/wird an einem anderen Element durch direktes Fixieren des Elements am anderen Element, während das Element schadlos wiederbefestigbar am anderen Element und dem/n zwischengeschalteten Glied/ern ist. Diese Konzept betrifft auch Wörter einer ähnlichen Bedeutung wie z.B. „wiederbefestigbar verbunden“, „wiederbefestigbar gekoppelt“, „wiederbefestigbar montiert“, „wiederbefestigbar bondiert“, „wiederbefestigbar fixiert“ und ihre Abkömmlinge. Schließlich bedeuten Begriffe eines Ausmaßes wie zum Beispiel „im Wesentlichen“, „ungefähr“ und „näherungsweise“, wie hier verwendet, ein verhältnismäßiges Ausmaß von Abweichung vom modifizierten Begriff, so dass das Endresultat nicht wesentlich verändert ist.It will also be understood that although the terms "first" and "second" may be used herein to describe various components, these components are not to be construed as being limited thereby. The terms serve solely to distinguish one component from another. For example, a first component as described above could therefore also be referred to as a second component, and vice versa, without departing from the teachings of the present invention. In the present embodiment, the terms "attached" or "attaching" as used herein include embodiments in which one element is/is attached directly to another element by means of a fastening element; embodiments in which the element is/is attached in an indirect manner to the other element by means of an intermediate member(s); and embodiments in which one element is integral with another element, i.e., one element is substantially a part of the other element. This concept also applies to words of similar meaning such as "connected,""coupled,""mounted,""bonded,""fixed," and their derivatives. The term "removably attached" or "removably attaching," as used herein, includes configurations in which one element is directly attached to another element by directly fixing the element to the other element, while the element is harmlessly detachable from the other element; as well as configurations in which the element is indirectly attached to the other element by means of an intermediate member(s), while the element is harmlessly detachable from the other element and the intermediate member(s). This concept also applies to words of similar meaning such as "removably connected,""removablymounted,""removablybonded,""removablyfixed," and their derivatives. Also, the term "refastenably attached" or "refastenably attaching" as used herein includes embodiments in which an element is directly attached to another element by directly fixing the element to the other element, while the element is damage-free refastenable to the other element and the intermediate member(s). This concept also applies to words of a similar meaning such as "refastenable "refastenably connected,""refastenablycoupled,""refastenablymounted,""refastenablybonded,""refastenablyfixed," and their derivatives. Finally, terms of a degree such as "substantially,""about," and "approximately," as used herein, mean a proportionate degree of departure from the modified term such that the end result is not materially changed.
Während nur ausgewählte Ausführungsformen ausgewählt worden sind zu einem Darstellen der vorliegenden Erfindung, wird es den Fachleuten auf dem Gebiet der Fahrräder klar werden von der vorliegenden Offenbarung, dass vielfache Veränderungen und Modifikationen durchgeführt werden können. Ohne von dem Umfang der Erfindung abzuweichen, wie durch die angehängten Ansprüche definiert. Z. B. können die Größe, Gestalt, der Ort oder die Orientierung von verschiedenen Komponenten verändert werden, wie benötigt und/oder erwünscht, solang die Veränderung nicht im Wesentlichen die beabsichtigten Wirkungen und Funktionen beeinflussen. Komponenten, welche als direkt miteinander verbunden oder einander berührend gezeigt worden sind, können zwischengeschaltete Strukturen zwischen sich aufweisen, solange die Veränderungen nicht im Wesentlichen ihre intendierten Funktionen und Wirkungen beeinflussen. Die Funktionen eines Elements können durch zwei Elemente ausgeführt werden, und umgekehrt. Die Strukturen und Funktionen von einer Ausführungsform können in anderen Ausführungsformen übernommen werden. Es ist nicht notwendig, dass alle Vorteile gleichzeitig in einer bestimmten Ausführungsform vorliegen. Ein jedes Merkmal, welches einzigartig in Bezug auf den Stand der Technik ist, kann alleine oder in Kombination mit anderen Merkmalen als eine separate Beschreibung einer weiteren Erfindung seitens des Anmelders angesehen werden, einschließlich von strukturellen und/oder funktionellen Konzepten, welche durch solche Merkmale verkörpert werden. Die vorangegangenen Beschreibungen der Ausführungsformen entsprechend der vorliegenden Erfindung sind daher nur zum Zwecke der Darstellung vorgesehen und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung, wie durch die angehängten Ansprüche und ihre Äquivalente definiert.While only selected embodiments have been chosen to illustrate the present invention, it will be apparent to those skilled in the bicycle art from the present disclosure that numerous changes and modifications may be made without departing from the scope of the invention as defined by the appended claims. For example, the size, shape, location, or orientation of various components may be changed as needed and/or desired, so long as the change does not substantially affect the intended actions and functions. Components that have been shown to be directly connected or contacting one another may have intermediate structures between them, so long as the change does not substantially affect their intended functions and effects. The functions of one element may be performed by two elements, and vice versa. The structures and functions of one embodiment may be adopted in other embodiments. It is not necessary that all advantages be present in a particular embodiment. Any feature that is unique with respect to the prior art may, alone or in combination with other features, be considered a separate description of another invention by the applicant, including structural and/or functional concepts embodied by such features. The foregoing descriptions of embodiments according to the present invention are therefore provided for purposes of illustration only and not for the purpose of limiting the invention as defined by the appended claims and their equivalents.
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