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DE102016001397A1 - Kraftregelventil für mechanische Pressen - Google Patents

Kraftregelventil für mechanische Pressen Download PDF

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DE102016001397A1
DE102016001397A1 DE102016001397.4A DE102016001397A DE102016001397A1 DE 102016001397 A1 DE102016001397 A1 DE 102016001397A1 DE 102016001397 A DE102016001397 A DE 102016001397A DE 102016001397 A1 DE102016001397 A1 DE 102016001397A1
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pressure
valve
mechanical presses
control
hydraulic overload
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Anmelder Gleich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/02Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
    • F16K17/04Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/10Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger
    • G05D16/101Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger the controller being arranged as a multiple-way valve

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Abstract

Die Erfindung beschreibt ein Ventil zur äußerst präzisen und dabei sehr robusten Einstellung des Drucks in hydraulischen Überlastsicherungen bei mechanischen Pressen. Das erfindungsgemäße Ventil arbeitet rein mechanisch und ohne Vorsteuerung unter Zuhilfenahme der sehr hohen Kraft einer Werkzeugfeder als Referenzwert bei einem relativ großen Ventilquerschnitt und arbeitet daher äußerst robust wegen der sehr geringen Verschmutzungsanfälligkeit. Es erfüllt bei einfachstem Aufbau gleichzeitig die Funktion der Druckregelung und auch die Funktion der Druckbegrenzung. Der mechanische Aufbau gewährleistet praktisch Hysteresefreiheit und damit genaueste Druckeinstellung. Die Druckbegrenzung stellt sich unabhängig vom eingestellten Regel- bzw. Vorspanndruck der Überlastsicherung automatisch auf einen Wert von ca. 6 Bar oberhalb des eingestellten Vorspanndrucks selbsttätig ein. Es ist optional eine weitere interne Regeleinrichtung zum Füllen eines kleinen Speichers vorgesehen, die einen geregelten Druckversorgungsbetrieb der hydraulischen Überlastsicherung mechanischer Pressen mit einer einfachsten Pumpeneinrichtung ermöglicht.

Description

  • Aufgabe der Erfindung ist es ein Ventil (Kraftregelventil) zu schaffen, welches folgende Anforderungen erfüllt:
    Äußerst präzise und dabei langzeitstabile Regelung des Vorspanndrucks in hydraulischen Überlastsicherungen an mechanischen Pressen deren Funktion es ist, durch die Druckentlastung eines im Kraftfluss der Presse befindlichen Hydraulikkissens die Presse vor Überlastung zu schützen. Das im Kraftfluss der Presse befindliche Hydraulikkissen wird hierzu mit einem definierten, die Presskraft repräsentierenden Druck, vorgespannt. Schwankungen dieses Drucks bewirken unmittelbar Fehler in der maximal zur Verfügung stehenden Presskraft.
  • Äußerst robuste, störunanfällige Ausführung. Die Funktion soll auch noch selbst bei selten in Hydrauliksystemen gegebenen wenigen größeren Schmutzpartikeln von z. B. 0,1 mm noch erfüllt sein.
  • Gleichzeitige Absicherung des Druckes im Vorspannsystem gegen einen Überdruck der infolge von Störungen außerhalb des Kraftregelventils in das System gelangt, beispielsweise über defekte Rückschlagventile. Diese Druckbegrenzung soll immer genau z. B. 6 bis 7 Bar oberhalb des gewünschten Vorspanndrucks erfolgen und einer veränderten Einstellung des Vorspanndrucks exakt folgen ohne die Notwendigkeit einer separaten Einstellung.
  • Absicherung gegen die Möglichkeit einer schnellen Manipulation. Die Veränderung des vom Kraftregelventil eingestellten Regeldrucks soll mit einem höheren Aufwand verbunden werden insbesondere der Notwendigkeit einer Demontage mit einer Hilfsvorrichtung. Damit einher geht die sichere Verhinderung einer selbsttätigen Verstellung infolge beispielsweise von Vibrationen.
  • Die vorgegebene Aufgabenstellung wird gemäß der mit den in den Ansprüchen angegebenen Lösungen erfüllt.
  • Stand der Technik
  • Ventile zur Regelung eines Druckes sind in großer Variationsbreite bekannt. Die Funktion derartiger Ventile ist zum Beispiel ersichtlich in Rexroth: „Grundlagen und Komponenten der Fluidtechnik", Kap. 12.4.
  • In aller Regel besitzen diese Ventile eine Einstellmöglichkeit zur Druckeinstellung, weitergehend auch eine Feststellmöglichkeit bei eingestelltem Druck, z. B. die Möglichkeit einer Verplombung. Bei Nennweiten bis 10 mm wird die Referenzkraft meist direkt per Feder auf den Regelkolben gebracht, größere Nennweiten sind üblicherweise vorgesteuert.
  • Des Weiteren sind Druckbegrenzungsventile bekannt mit ähnlichen Einstell- und Sicherungsmöglichkeiten wie Druckregelventile. Die Funktion derartiger Ventile ist zum Beispiel ersichtlich in Rexroth: „Grundlagen und Komponenten der Fluidtechnik", Kap. 12.2.
  • Zur Einstellung des Vorspanndrucks an Pressen werden derzeit sowohl Druckregelventile als auch Druckbegrenzungsventile unabhängig voneinander im Hydraulikkreis eingesetzt. Einsatz finden bekannte kleinere druckeinstellbare Regelventile mit einer kleinen Regelfeder und einem kleinen, ggf. sicherbaren Handrad. Diese haben den Nachteil, dass die Druckeinstellung sehr feinfühlig erfolgen muss und später leicht durch Manipulation des Handrades – trotz Verplombung – veränderbar ist. Weiterhin ist das System Regelkolben + Feder leicht verschmutzungsanfällig. Je geringer die Federkraft ist, um so größere Fehler entstehen bei einer geringfügigen Verschmutzung.
  • Vom Druckbegrenzungsventil erwartet man, dass es einerseits den Druck sicher begrenzt, andererseits aber nur einen minimalst über den Regeldruck liegenden Druck zulässt. Mit den Einstellmöglichkeiten bekannter, nicht elektronisch gesteuerter Druckbegrenzungsventile ist es sehr schwierig, den Maximaldruck mittels Handradeinstellung des Druckbegrenzungsventils langzeitstabil auf einen optimalen Betrag von z. B. 5 bis 7 Bar oberhalb des vom Druckregelventil vorgegebenen Systemdrucks zu begrenzen, besonders unter den Bedingungen eines Presswerkes.
  • Mit bekannten, elektronisch steuerbaren Regel- und Druckbegrenzungsventilen ist es gut möglich, die vorgegebenen präzisen Einstellungen zu realisieren. Derartige Ventile sind einerseits relativ kostenaufwendig. Sie weisen aber auch den Nachteil aller elektronisch gesteuerten Elemente auf, die Möglichkeit eines Fehlers in der Elektronik und müssen daher über die gesamte Lebensdauer einer Presse regelmäßig geprüft und ggf. auch erneuert werden. Auch sind sie durch findige Elektroniker leicht zu manipulieren. Von einer absolut zuverlässigen, unter Stanzereibedingungen konstanten Funktion, über beispielsweise 20 Jahre, kann eher nicht ausgegangen werden. Dies kann aber zu schweren Schäden an den Pressen infolge Überlastung führen.
  • In der Schrift OS 10 2009 012 752 A1 wird ein elektrisch gesteuertes Regelventil beschrieben. In ein Regelventil ist ein separates Druckbegrenzungsventil integriert. Dieses wird über eine eigene Bypassleitung gespeist. Das Druckregelventil ist elektrisch gesteuert. Das gesamte Ventil besteht somit aus zwei miteinander kombinierten Ventilen. Für die spezielle Funktion der Regelung des Vorspanndrucks in Pressen ist es insgesamt zu aufwendig. Gleichzeitig kommen allgemein für elektronische Systeme angegebene Nachteile zum Tragen.
  • In der Schrift OS DE 41 17 291 A1 ist ein direktgesteuertes Druckregelventil angegeben. Dabei handelt es sich um eine weitere Ausbildung bekannter Systeme mit Vorsteuerventil und Hauptventil. Eine Druckbegrenzungsfunktion ist hierbei nicht vorgesehen.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Ausführung des Kraftregelventils. In ein Ventilgehäuse 11 ist der Ventilkolben 1 hochgenau eingepasst. Er weist 3 Nuten, die Druckmindernut 2, die Speichernut 3 und die Druckbegrenzungsnut 4 auf, denen jeweils die funktionsanalogen Nuten 18, 19 und 20 im Ventilgehäuse 11 gegenüberstehen. Das Gleichgewicht zwischen dem gewünschten Regeldruck am Anschluss 15 bzw. A und der sehr starken Werkzeugfeder 6 ist so justiert, dass bei Solldruck an A die Druckmindernut 2 am Ventilkolben 1 und die Druckmindernut 18 des Gehäuses sich punktuell berühren. Eine Verringerung des Drucks an A bewirkt die Bewegung des Ventilkolben Richtung A und die zwei Nuten geben einen Durchfluss vom Pumpenanschluss 13 (p) nach A frei. Der Druck bei A wird erneut auf Solldruck gebracht. Entsprechend schließen die zwei Nuten bei Überschreitung des Solldrucks in A. Der Ventilkolben 1 weist einen für nicht vorgesteuerte Regelventile relativ großen Durchmesser auf, beispielsweise 14 mm. Ist ein Solldruck von 280 Bar mit der Werkzeugfeder 6 einzustellen, wird diese mit einer Kraft von 4,31 kN vorgespannt. Bei einer derartig hohen Federkraft wirken sich Verschmutzungen am Ventilkolben 1 praktisch kaum aus. Das Ventil ist äußerst robust. Die Genauigkeit der Druckregelung wird zusätzlich erhöht, indem die Werkzeugfeder 6 an ihren Enden in die Federteller 7 und 8 eingelassen ist. Federn weisen bei Dehnung und Stauchung eine Hysterese auf. Diese kommt zustande, indem die Stirnseiten der Federn auf ihrer Unterlage eine Reibleistung erzeugen infolge der der axialen Längenänderung zugeordneten radialen Durchmesseränderung. Die radialen Durchmesseränderungen bewirken Reibleistung und damit Hysterese, welche die Genauigkeit der Regelung ungünstig beeinflussen würde. Mit der Einlassung der Enden der Werkzeugfeder 6 in die Federteller 7 und 8 werden die Federenden an radialer Durchmesseränderung gehindert. Die Hysterese und damit die Schwankungsfehler des Solldrucks an A werden sicher vermieden.
  • In der Regel steigt der Solldruck an A bei Vorspanndrücken an Pressen nicht selbsttätig über den Sollwert. Bei fehlerhaftem Verhalten im Hydraulikkreis befindlicher Elemente kann dieser Fall jedoch eintreten. Beispielsweise bei Versagen eines Rückschlagventils. Im Arbeitsteil eines Pressenhubs erhöht sich der Druck im Hydraulikkissen unterhalb des Pleuels. Diese Druckerhöhung wird normalerweise mittels eines Rückschlagventils gegen den System-Vorspanndruck (hier Anschluss 15 bzw. A) abgeschirmt. Ein defektes Rückschlagventil bewirkt jedoch ein Rückströmen von Öl aus dem Hydraulikkissen in den System-Vorspanndruck (A, 15), dessen hieraus folgende Druckerhöhung wiederum die hydraulisch vorgegebene Maximalkraft der Presse in unzulässiger Weise erhöhen würde und die Absicherung gegen die eigentlich zulässige Maximalkraft der Presse ausschalten würde. Dies wiederum könnte eine Zerstörung der Presse zur Folge haben.
  • Aus diesem Grund ist im erfindungsgemäßen Ventil auf sehr einfache Weise eine Druckbegrenzungsfunktion integriert. Bewegt sich der Ventilkolben 1 infolge Druckerhöhung an A in Richtung Werkzeugfeder 6 weiter als es die Einstellung des Regeldrucks vorgibt, gelangt bald die Druckbegrenzungsnut 4 des Ventilkolbens 1 mit der Druckbegrenzungsnut 20 des Gehäuses in Eingriff. Damit wird eine Verbindung zwischen A und dem Tank hergestellt und der System-Vorspanndruck wird sicher begrenzt. Bei einer dahingehenden Auslegung, dass dies nach einem Kolbenweg von 1 mm eintritt, wird der Maximaldruck des System-Vorspanndrucks auf einen Wert von Regeldruck + 6 Bar genau justiert entsprechend der Steife der Werkzeugfeder 6.
  • Der System-Vorspanndruck (A, 15) wird mittels der Distanz 9 auf 0,5 bis 1 Bar genau einjustiert. Der vom Druckbegrenzungspart (4, 20) des Ventils realisierte Maximaldruck stellt sich nach Justieren der Kraft der Werkzeugfeder 6 zur Einstellung des Regeldrucks an den Kanten der Nuten 2 und 18 absolut zwangsgesteuert und damit völlig selbsttätig ein. Er ist absolut langzeitstabil. Eine Feinabstimmung zwischen separaten Druckminderventil und Druckbegrenzungsventil wird somit obsolet.
  • Das Kraftregelventil kann auch in einer weiteren Anschlussfunktion genutzt werden. Prinzipiell kann die Pumpe p mit A verbunden werden und der aus den Nuten 4 und 20 bestehende Druckbegrenzungspart zur Druckeinstellung genutzt werden wenn bei einfachsten, billigen Pressen kein hoher Regelaufwand betrieben werden soll. Die Pumpe baut den erforderlichen Druck in A auf. Bei Überschreiten gelangen die Speichernuten 3 und 19 in Eingriff und Öl gelangt über das Rückschlagventil 16 in den Speicher 5. Der Druckbegrenzungspart (Nuten 4, 20) stellt den Druck ein. Die Pumpe arbeitet im Aus/Ein-Modus. Nach Abstellen der Pumpe gelangt Öl aus dem Speicher 5 über die Regelkanten (2, 18) nach A. Diese Regelung ist eine Einfachlösung für billige Pressen mit einfachsten Pumpen.
  • Im Normalfall arbeitet das Ventil jedoch im Hochpräzissionsbereich (Eingangsbeschreibung) für hochwertige Pressen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Ventilkolben
    2
    Druckmindernut Kolben
    3
    Speichernut Kolben
    4
    Druckbegrenzungsnut Kolben
    5
    Speicher
    6
    Werkzeugfeder
    7
    Unterer Federteller
    8
    Oberer Federteller
    9
    Distanz
    10
    Deckel
    11
    Ventilgehäuse
    12
    Tankanschluss
    13
    Pumpenanschluss
    14
    Speicheranschluss
    15
    Arbeitsanschluss
    16
    Rückschlagventil
    17
    Sprengring
    18
    Druckmindernut Gehäuse
    19
    Speichernut Gehäuse
    20
    Druckbegrenzungsnut Gehäuse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 4117291 A1 [0013]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • Rexroth: „Grundlagen und Komponenten der Fluidtechnik”, Kap. 12.4 [0006]
    • Rexroth: „Grundlagen und Komponenten der Fluidtechnik”, Kap. 12.2 [0008]

Claims (4)

  1. Ventil zur Einstellung des Drucks in hydraulischen Überlastsicherungen bei mechanischen Pressen dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkolben 1 drei hintereinander fest angeordnete Regelnuten 2, 3, 4 aufweist, wobei die Regelnut 2 (Druckmindernut) eine Druckminderung bewirkt, die Regelnut 3 (Speichernut) optional eine Verbindung zum Speicher 5 bei Druckerhöhung seitens Anschluss A bewirkt und die Regelnut 4 (Druckbegrenzungsnut) bei einem weiteren Druckanstieg eine Tankverbindung zur Druckbegrenzung freigibt und die Nuten bei steigendem Druck im System aufeinander abfolgend zum Eingriff gelangen.
  2. Ventil zur Einstellung des Drucks in hydraulischen Überlastsicherungen bei mechanischen Pressen dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung der Referenzkraft auf den Ventilkolben 1 mittels einer sehr starken Werkzeugfeder umgesetzt wird deren Enden in jeweils in einen maßlich gut angepassten Federteller 7, 8 fixiert sind und damit an einer radialen Verformung ihrer stirnseitigen Enden gehindert werden.
  3. Ventil zur Einstellung des Drucks in hydraulischen Überlastsicherungen bei mechanischen Pressen dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel mittels eines verdeckten Sprengrings gesichert ist auf dessen Innenseite die hohe Kraft der Werkzeugfeder wirkt.
  4. Ventil zur Einstellung des Drucks in hydraulischen Überlastsicherungen bei mechanischen Pressen dadurch gekennzeichnet, dass die präzise Einstellung der Federkraft und damit des Drucks im Arbeitsanschluss 15 manipulationsgeschützt mittels maßlich festgelegter Distanzscheiben erfolgt.
DE102016001397.4A 2016-02-06 2016-02-06 Kraftregelventil für mechanische Pressen Withdrawn DE102016001397A1 (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4117291A1 (de) 1991-05-27 1992-12-03 Bw Hydraulik Gmbh Direktgesteuertes druckregelventil

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4117291A1 (de) 1991-05-27 1992-12-03 Bw Hydraulik Gmbh Direktgesteuertes druckregelventil

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Rexroth: „Grundlagen und Komponenten der Fluidtechnik", Kap. 12.2
Rexroth: „Grundlagen und Komponenten der Fluidtechnik", Kap. 12.4

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