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STAND DER TECHNIK
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1. Technisches Gebiet
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Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung betrifft ein Lüftergehäuse und einen Lüfter, der das Lüftergehäuse enthält.
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2. Beschreibung der verwandten Technik
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In den letzten Jahren wurde ein sogenannter Axiallüfter, wie in
JP-A-05-133398 beschrieben, häufig als Kühlgebläse einer elektronischen Vorrichtung wie einem Server verwendet. Der Axiallüfter dreht Rotorschaufelabschnitte, die drehbar von einem Motor in einem Luftkanal eines Lüftergehäuses gestützt werden, um Luft durch den Luftkanal zu blasen.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Ein Lüftergehäuse enthält: einen Luftkanal, der mit einem Lufteinlass und einem Auslass in Verbindung steht; einen Rahmenkörper, der eine Außenumfangsfläche des Luftkanals bildet; einen Nabenabschnitt, der eine Innenumfangsfläche des Luftkanals auf der Seite des Auslasses bildet; und einen Statorschaufelabschnitt, der im Luftkanal vorgesehen ist, wobei der Statorschaufelabschnitt den Rahmenkörper an den Nabenabschnitt koppelt. Der Nabenabschnitt enthält einen zylinderförmigen zylindrischen Abschnitt und einen verjüngten Abschnitt, der neben dem zylindrischen Abschnitt und auf solche Weise vorgesehen ist, dass die Breite des Luftkanals zum Auslass hin vergrößert wird. Der Statorschaufelabschnitt koppelt den zylindrischen Abschnitt an den Rahmenkörper.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist eine perspektivische Ansicht eines Lüfters nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung;
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2 ist eine erläuternde Querschnittsansicht, die einen Querschnitt A in 1 des in 1 illustrierten Lüfters illustriert;
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3 ist ein Diagramm, das die Beziehungen zwischen Luftstrom und statischem Druck im Lüfter nach der vorliegenden Offenbarung und dem bekannten Lüfter illustriert;
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4 ist eine perspektivische Ansicht des bekannten Lüfters; und
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5 ist eine erläuternde Querschnittsansicht, die einen Querschnitt B in 4 des bekannten Lüfters illustriert.
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BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORM
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In der folgenden detaillierten Beschreibung werden zum Zweck der Erläuterung zahlreiche spezifische Details dargelegt, um ein gründliches Verständnis der offenbarten Ausführungsformen zu vermitteln. Es wird jedoch klar sein, dass eine oder mehrere Ausführungsformen ohne diese spezifischen Details verwirklicht werden können. In anderen Fällen werden gut bekannte Strukturen und Bauelemente schematisch gezeigt, um die Zeichnung zu vereinfachen.
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Eine Verbesserung der Luftstromleistung ist in einem bekannten Lüfter vorgeschlagen worden. Es gibt einen Fall, in dem die Größe eines Luftkanals eines Lüftergehäuses durch eine Antriebskomponente wie einem Motor eingeschränkt wird, und die Leistung des Motors oder Ähnlichem ist konstant. In diesem Fall ist es nicht leicht, die Luftstromleistung über die Einschränkungen der Größe des Luftkanals des Lüftergehäuses und Ähnlichem hinaus zu verbessern.
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Um die Luftstromleistung des Lüfters hier zu verbessern, wird der statische Druck im Luftkanal des Lüftergehäuses ebenfalls berücksichtigt. Im Allgemeinen weist der Lüfter Eigenschaften in Bezug auf Luftstrom und statischen Druck auf, bei denen der statische Druck mit erhöhtem Luftstrom reduziert wird. Ein solcher Lüfter muss den Luftstrom bei einem statischen Druck von ungefähr null erhöhen und die Luftstromleistung verbessern, wenn der statische Druck wirkt.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Offenbarung ist es, ein Lüftergehäuse und einen Lüfter bereitzustellen, die eine hohe Luftstromleistung aufweisen.
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Ein Lüftergehäuse nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung (das Lüftergehäuse) enthält: einen Luftkanal, der in Verbindung mit einem Lufteinlass und einem Auslass steht; einen Rahmenkörper, der eine Außenumfangsfläche des Luftkanals bildet; einen Nabenabschnitt, der eine Innenumfangsfläche des Luftkanals auf der Seite des Auslasses bildet; und einen Statorschaufelabschnitt, der im Luftkanal vorgesehen ist, wobei der Statorschaufelabschnitt den Rahmenkörper an den Nabenabschnitt koppelt. Der Nabenabschnitt enthält einen zylinderförmigen zylindrischen Abschnitt und einen verjüngten Abschnitt, der neben dem zylindrischen Abschnitt und auf solche Weise vorgesehen ist, dass die Breite des Luftkanals zum Auslass hin vergrößert wird. Der Statorschaufelabschnitt koppelt den zylindrischen Abschnitt an den Rahmenkörper.
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Der verjüngte Abschnitt kann zu einer Mittelachse des zylindrischen Abschnitts hin geneigt sein oder kann eine Bogenform aufweisen.
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Der Statorschaufelabschnitt kann sich zum Auslass über einen gekoppelten Teil zwischen dem Statorschaufelabschnitt und dem zylindrischen Abschnitt hinaus erstrecken und kann um den verjüngten Abschnitt herum, in einem Abstand vom verjüngten Abschnitt platziert sein.
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Ein Lüfter nach einer Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung enthält: das Lüftergehäuse; einen Motor; und einen Rotorschaufelabschnitt, der drehbar vom Motor gestützt wird und vom Antrieb des Motors gedreht wird, um Luft durch den Luftkanal zu blasen.
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Nach der Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung kann die Luftstromleistung in Abhängigkeit vom statischen Druck verbessert werden.
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Eine Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung wird hier nachfolgend beschrieben. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Lüfters 50, der ein Axiallüfter ist. 2 ist eine erläuternde Querschnittsansicht, die einen Querschnitt A in 1 illustriert.
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Der Lüfter 50 enthält zumindest einen Motor 20, Rotorschaufelabschnitte 30 zum Blasen von Luft und ein Lüftergehäuse 10, das den Motor 20 und die Rotorschaufelabschnitte 30 umgibt.
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Das Lüftergehäuse 10 enthält einen Luftkanal 40. Der Luftkanal 40 steht mit einem Lufteinlass 41 und einem Auslass 42 in Verbindung. Das Lüftergehäuse 10 enthält einen Rahmenkörper 1, einen Nabenabschnitt 2 und acht Statorschaufelabschnitte 3. Der Rahmenkörper 1 bildet eine Außenumfangsfläche des Luftkanals 40. Der Nabenabschnitt 2 bildet eine Innenumfangsfläche des Luftkanals 40 auf der Seite des Auslasses. Die Statorschaufelabschnitte 3 koppeln den Rahmenkörper 1 an den Nabenabschnitt 2.
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In der Ausführungsform enthält das Lüftergehäuse 10 acht Statorschaufelabschnitte 3. Die Anzahl der Statorschaufelabschnitte 3 ist jedoch nicht auf acht beschränkt und kann gleich oder größer als neun oder gleich oder geringer als sieben sein.
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Der Nabenabschnitt 2 ist konfiguriert, einen zylinderförmigen zylindrischen Abschnitt 2b auf der Seite des Einlasses 41 zu enthalten, während er einen verjüngten Abschnitt 2a auf der Seite des Auslasses 42 enthält.
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Der verjüngte Abschnitt 2a ist an den zylindrischen Abschnitt 2b gekoppelt (ist neben diesem vorgesehen). Wie in 2 illustriert, ist der verjüngte Abschnitt 2a auf eine solche Weise vorgesehen, dass die Breite des Luftkanals 40 zum Auslass 42 hin vergrößert wird. Anders ausgedrückt, der verjüngte Abschnitt 2a ist auf eine solche Weise konfiguriert, dass er zu einer Mittelachse des Nabenabschnitts 2 geneigt ist.
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In der Ausführungsform weist der verjüngte Abschnitt 2a eine lineare Neigung auf. Stattdessen kann der verjüngte Abschnitt 2a konfiguriert sein, eine gewölbte Neigung oder eine Bogenform aufzuweisen.
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Die Statorschaufelabschnitte 3 sind auf eine solche Weise konfiguriert, dass sie an den Rahmenkörper 1 am zylindrischen Abschnitt 2b auf der Seite des Einlasses 41 gekoppelt sind. Anders ausgedrückt, die Statorschaufelabschnitte 3 koppeln den zylindrischen Abschnitt 2b des Nabenabschnitts 2 an den Rahmenkörper 1. Die Statorschaufelabschnitte 3 sind nicht an den verjüngten Abschnitt 2a auf der Seite des Auslasses 42 gekoppelt. Anders ausgedrückt, die Statorschaufelabschnitte 3 sind auf eine solche Weise konfiguriert, dass eine Kopplung an den verjüngten Abschnitt 2a des Nabenabschnitts 2 vermieden wird. Die Statorschaufelabschnitte 3 erstrecken sich zum Auslass 42 über die an den zylindrischen Abschnitt 2b gekoppelten Teile hinaus und sind um den verjüngten Abschnitt 2a in einem Abstand vom verjüngten Abschnitt 2a platziert.
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Darüber hinaus ist der in 1 illustrierte Querschnitt A senkrecht auf die Mittelachse des Nabenabschnitts 2 und die Drehrichtung des Rotorschaufelabschnitts 30. Der Statorschaufelabschnitt 3 weist eine in einer gebogenen Art (zum Beispiel eine Bogenform) geneigte Form in Bezug auf den Querschnitt A auf.
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In der Ausführungsform ist der Statorschaufelabschnitt 3 in einer gebogenen Art in Bezug auf den Querschnitt A geneigt. Stattdessen kann der Statorschaufelabschnitt 3 auf eine solche Weise geformt sein, dass er linear in Bezug auf den Querschnitt A geneigt ist. Alternativ kann der Statorschaufelabschnitt 3 auf eine solche Weise geformt sein, dass er eine lineare Form (zum Beispiel eine flache Plattenform) parallel zum Querschnitt A aufweist. Ferner kann der Statorschaufelabschnitt 3 auf eine solche Weise geformt sein, dass er eine Spiralform in Bezug auf die Mittelachse des Nabenabschnitts 2 aufweist. Insbesondere kann die Form des Statorschaufelabschnitts 3 im Design in Übereinstimmung mit der Form des Rotorschaufelabschnitts 30 geändert werden, soweit angemessen.
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Darüber hinaus ist ein oberer Statorschaufeloberflächenabschnitt 3U des Statorschaufelabschnitts 3 an der Seite des Auslasses 42 wie in 2 illustriert in einer um ungefähr mehrere Millimeter niedrigeren Position als ein oberer Nabenoberflächenabschnitt 2U des Nabenabschnitts 2 auf der Seite des Auslasses 42 platziert. In der Ausführungsform ist der obere Statorschaufeloberflächenabschnitt 3U in der um ungefähr mehrere Millimeter niedrigeren Position als der obere Nabenoberflächenabschnitt 2U platziert. Stattdessen können der obere Statorschaufeloberflächenabschnitt 3U und der obere Nabenoberflächenabschnitt 2U an Positionen in im Wesentlichen der gleichen Höhe platziert werden.
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Wenn der verjüngte Abschnitt am Nabenabschnitt vorgesehen ist, sind die Statorschaufelabschnitte üblicherweise auch an den verjüngten Abschnitt gekoppelt, um ein Formstück aus der Seite des Einlasses herauszulösen. Deshalb ist es schwierig, zu bewirken, dass die Statorschaufelabschnitte und der verjüngte Abschnitt in einem Abstand voneinander angeordnet werden.
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Nach der Form des Lüftergehäuses 10 in der Ausführungsform können die Statorschaufelabschnitte 3 vom verjüngten Abschnitt 2a durch Entfernen aller Teile, die nicht modelliert werden können, in einem Abstand angeordnet werden. Das Entfernen aller Teile, die nicht modelliert werden können, ermöglicht das vertikale Auslösen von zwei Formstücken, eines ersten Formstücks auf der Seite des Einlasses 41 und eines zweiten Formstücks auf der Seite des Auslasses 42. Demzufolge kann das Lüftergehäuse 10 in der Ausführungsform sehr leicht hergestellt werden.
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Wie in 2 illustriert, ist der Motor 20 im Inneren des Nabenabschnitts 2 vorgesehen. Der Motor 20 (der Lüfter 50) enthält eine Platine 21, die den Motor 20 steuert, Lager 22u und 22d, einen Stator 23, eine Spule 24, die um den Stator 23 gewickelt ist, und einen Rotor 25.
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In der Ausführungsform ist der Lüfter 50 die Platine 21 enthaltend konfiguriert. Stattdessen kann der Lüfter 50 die Platine 21 möglicherweise nicht enthalten.
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Der Rotor 25 ist mit den drehbaren Rotorschaufelabschnitten 30 verbunden. Wenn der Motor 20 angetrieben wird, werden die Rotorschaufelabschnitte 30 gedreht, um Luft von der Seite des Einlasses 41 aufzunehmen. Die aufgenommene Luft wird zum Auslass 42 geblasen. Anders ausgedrückt, der Motor 20 stützt die Rotorschaufelabschnitte 30 drehbar. Der Motor 20 wird angetrieben, um die Rotorschaufelabschnitte 30 zu drehen. Luft wird dann durch den Luftkanal 40 geblasen.
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Die Anzahl der Rotorschaufelabschnitte 30 ist sieben, was um eins weniger als die acht Statorschaufelabschnitte 3 ist. Die Anzahl der Rotorschaufelabschnitte 30 ist nicht auf sieben beschränkt, sondern kann gleich oder größer als acht oder gleich oder geringer als sechs sein. Es wird jedoch gewünscht, dass die Anzahl der Rotorschaufelabschnitte 30 geringer als die Anzahl der Statorschaufelabschnitte 3 ist.
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Als Nächstes wird die Beziehung zwischen Luftstrom und statischem Druck im Lüfter 50 nach der Ausführungsform beschrieben.
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3 ist ein Diagramm, das die Beziehungen zwischen Luftstrom und statischem Druck im Lüfter 50 nach der vorliegenden Ausführungsform und einem bekannten Lüfter 500 illustriert (siehe 4). Im Beziehungsdiagramm zwischen Luftstrom und statischem Druck, das in 3 illustriert ist, zeigt die vertikale Achse den statischen Druck und die horizontale Achse den Luftstrom an. Außerdem zeigt eine durchgezogene Linie Eigenschaften des Lüfters 50 in der Ausführungsform in Bezug auf Luftstrom und statischen Druck an. Eine punktierte Linie zeigt Eigenschaften des bekannten Lüfters 500 in Bezug auf Luftstrom und statischen Druck an.
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Der bekannte Lüfter 500 wird kurz anhand der 4 und 5 beschrieben. 4 ist eine perspektivische Ansicht des bekannten Lüfters 500. 5 ist eine erläuternde Querschnittsansicht, die einen Querschnitt B in 4 illustriert. Die gleichen Bezugsziffern wie die in 1 und 2 sind den gleichen Abschnitten wie die des Lüfters 50 der Ausführungsform zugeordnet. Ihre Beschreibungen werden weggelassen.
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Der bekannte Lüfter 500 enthält zumindest den Motor 20, die Rotorschaufelabschnitte 30 und ein Lüftergehäuse 100, das den Motor 20 und die Rotorschaufelabschnitte 30 umgibt. Darüber hinaus enthält das bekannte Lüftergehäuse 100 einen Rahmenkörper 101, einen Nabenabschnitt 102 und acht Statorschaufelabschnitte 103, die den Rahmenkörper 101 an den Nabenabschnitt 102 koppeln.
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Im bekannten Lüfter 500 weist der Nabenabschnitt 2 eine zylindrische Form auf und weist anders als der Lüfter 50 nach der Ausführungsform keinen verjüngten Abschnitt an der Seite des Auslasses 42 auf.
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Deshalb ist im bekannten Lüfter 500 der Nabenabschnitt 102 so geformt, dass eine gesamte Seitenfläche des Nabenabschnitts 102 senkrecht zu einer Oberseite des Nabenabschnitts 102 ist, wie in 5 illustriert. Wie aus einem Vergleich der 2 und 5 klar wird, wird im bekannten Lüfter 500 ein wesentlich dreieckiger Raum in der Querschnittsansicht, der zwei Seiten aufweist, den verjüngten Abschnitt 2a und einen Statorschaufelquerschnitt 3a, und in 2 illustriert ist, nicht gebildet.
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Wenn der bekannte Lüfter 500, wie oben beschrieben, mit dem Lüfter 50 der Ausführungsform verglichen wird, kann aus der Illustration von 3 gesehen werden, dass der Lüfter 50 der Ausführungsform eine größere Luftstromleistung in Abhängigkeit vom statischen Druck aufweist. Insbesondere gibt es einen klaren Unterschied im maximalen Luftstrom. Im Lüfter 50 der Ausführungsform wird der maximale Luftstrom um ungefähr 10% im Vergleich zum bekannten Lüfter 500 verbessert.
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Auf diese Weise weist der Lüfter 50 der Ausführungsform eine größere Luftstromleistung in Abhängigkeit vom statischen Druck als der bekannte Lüfter 500 auf. Einer der Gründe ist, dass der Nabenabschnitt 2 den verjüngten Abschnitt 2a enthält und demgemäß ist es möglich, eine große Breite des Luftkanals 40 auf der Seite des Auslasses 42 sicherzustellen und den von den Rotorschaufelabschnitten 30 geblasenen Luftstrom zur Mitte zu lenken.
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Ferner ist im Lüfter 50 der Ausführungsform die Höhe des oberen Statorschaufeloberflächenabschnitts 3U des Statorschaufelabschnitts 3 nahe der Höhe des oberen Nabenoberflächenabschnitts 2U des Nabenabschnitts 2 platziert. Folglich ist es möglich, die von den Rotorschaufelabschnitten 30 geblasene Luft gerade zu richten. Dies ist auch der Grund dafür, dass der Lüfter 50 der Ausführungsform eine größere Luftstromleistung in Abhängigkeit vom statischen Druck als der bekannte Lüfter 500 aufweist.
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Darüber hinaus weist der Lüfter 50 der Ausführungsform wie oben beschrieben den wesentlich dreieckigen Raum in der Querschnittsansicht auf, der zwei Seiten aufweist, den verjüngten Abschnitt 2a und den Statorschaufelquerschnitt 3a, wie in 2 illustriert. Wenn hier der Statorschaufelabschnitt 3 an den verjüngten Abschnitt 2a gekoppelt ist, kann der Luftstrom mehr als beim bekannten Lüfter erhöht werden. Es kann jedoch ein Wirbel oder Ähnliches am gekoppelten Teil zwischen dem Statorschaufelabschnitt 3 und dem verjüngten Abschnitt 2a auftreten. Deshalb kann der Luftstrom blockiert werden, um die Luftstromleistung in Abhängigkeit vom statischen Druck zu reduzieren.
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Nach dem Lüfter 50 der Ausführungsform wird der wesentlich dreieckige Raum gebildet, der zwei Seiten aufweist, den verjüngten Abschnitt 2a und den Statorschaufelquerschnitt 3a. Deshalb tritt jedoch ein Wirbel oder Ähnliches am gekoppelten Teil zwischen dem Statorschaufelabschnitt 3 und dem verjüngten Abschnitt 2a kaum auf. Demzufolge kann der Lüfter 50 die Luftstromleistung in Abhängigkeit vom statischen Druck effizient verbessern.
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Wie oben beschrieben kann der Lüfter 50 der Ausführungsform die Luftstromleistung in Abhängigkeit vom statischen Druck verbessern und geeignete Eigenschaften in Bezug auf Luftstrom und statischen Druck erzielen.
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Im Lüfter 50 und im Lüftergehäuse 10 der Ausführungsform sind die Statorschaufelabschnitte 3 nicht an den verjüngten Abschnitt 2a gekoppelt und sind um den verjüngten Abschnitt 2a herum in einem Abstand vom verjüngten Abschnitt 2a platziert. Stattdessen können die Statorschaufelabschnitte 3 auf eine solche Weise konfiguriert sein, dass sie an den verjüngten Abschnitt 2a gekoppelt sind und auch um den verjüngten Abschnitt 2a herum platziert sind. In diesem Fall kann auch eine große Breite des Luftkanals 40 auf der Seite des Auslasses 42 durch den verjüngten Abschnitt 2a sichergestellt werden. Deshalb kann die von den Rotorschaufelabschnitten 30 geblasene Luft zur Mitte gelenkt werden. Demzufolge kann die Luftstromleistung verbessert werden.
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Ferner erstrecken sich die Statorschaufelabschnitte 3 im Lüfter 50 und im Lüftergehäuse 10 der Ausführungsform über die gekoppelten Teile zwischen den Statorschaufelabschnitten 3 und dem zylindrischen Abschnitt 2b hinaus zum Auslass 42. Ferner sind die Statorschaufelabschnitte 3 um den verjüngten Abschnitt 2a herum in einem Abstand vom verjüngten Abschnitt 2a platziert. Stattdessen können sich die Statorschaufelabschnitte 3 möglicherweise nicht über die gekoppelten Teile zwischen den Statorschaufelabschnitten 3 und dem zylindrischen Abschnitt 2b hinaus zum Auslass 42 erstrecken. Anders ausgedrückt, die Statorschaufelabschnitte 3 können nicht um den verjüngten Abschnitt 2a herum platziert sein. In diesem Fall kann auch eine große Breite des Luftkanals 40 auf der Seite des Auslasses 42 durch den verjüngten Abschnitt 2a sichergestellt werden. Deshalb kann die von den Rotorschaufelabschnitten 30 geblasene Luft zur Mitte gelenkt werden. Demzufolge kann die Luftstromleistung verbessert werden.
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Im Lüfter 50 kann der wesentlich dreieckige Abschnitt, der die zwei Seiten aufweist, den verjüngten Abschnitt 2a und den Statorschaufelquerschnitt 3a, wie in 2 illustriert gebildet werden.
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Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung können die folgenden ersten und zweiten Lüftergehäuse und der erste Lüfter sein.
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Das erste Lüftergehäuse ist ein Lüftergehäuse, das einen Luftkanal aufweist, der mit einem Lufteinlass und einem Auslass in Verbindung steht, und einen Rahmenkörper, der eine Außenumfangsfläche des Luftkanals bildet, einen Nabenabschnitt, der eine Innenumfangsfläche des Luftkanals an der Seite des Auslasses bildet, und einen Statorschaufelabschnitt enthält, der im Luftkanal vorgesehen ist, wobei der Statorschaufelabschnitt den Rahmenkörper an den Nabenabschnitt koppelt. Der Nabenabschnitt weist einen zylinderförmigen zylindrischen Abschnitt und einen verjüngten Abschnitt auf, der an den zylindrischen Abschnitt gekoppelt ist und zu einer Mittelachse des zylindrischen Abschnitts geneigt oder in eine Bogenform geformt ist, um die Breite des Luftkanals zum Auslass hin zu vergrößern. Der Statorschaufelabschnitt ist am zylindrischen Abschnitt an den Rahmenkörper gekoppelt.
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Im zweiten Lüftergehäuse nach dem ersten Lüftergehäuse erstreckt sich der Statorschaufelabschnitt zum Auslass über einen an den zylindrischen Abschnitt gekoppelten Teil hinaus und ist um den verjüngten Abschnitt herum in einem Abstand vom verjüngten Abschnitt angeordnet.
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Der erste Lüfter enthält ein Lüftergehäuse, das einen mit einem Lufteinlass und einem Auslass in Verbindung stehenden Luftkanal, einen Motor und einen Rotorschaufelabschnitt aufweist, der drehbar vom Motor gestützt wird, wobei der erste Lüfter konfiguriert ist, Luft mittels des von einem Antrieb des Motors gedrehten Rotorschaufelabschnitts durch den Luftkanal zu blasen. Das Lüftergehäuse weist einen Rahmenkörper, der eine Außenumfangsfläche des Luftkanals bildet, einen Nabenabschnitt, der eine Innenumfangsfläche des Luftkanals an der Seite des Auslasses bildet, und einen Statorschaufelabschnitt auf, der im Luftkanal vorgesehen ist, wobei der Statorschaufelabschnitt den Rahmenkörper an den Nabenabschnitt koppelt. Der Nabenabschnitt weist einen zylinderförmigen zylindrischen Abschnitt und einen verjüngten Abschnitt auf, der an den zylindrischen Abschnitt gekoppelt ist und zu einer Mittelachse des zylindrischen Abschnitts geneigt oder in eine Bogenform geformt ist, um die Breite des Luftkanals zum Auslass hin zu vergrößern. Der Statorschaufelabschnitt ist am zylindrischen Abschnitt an den Rahmenkörper gekoppelt.
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Das erste und das zweite Lüftergehäuse und der erste Lüfter können die Luftstromleistung in Abhängigkeit vom statischen Druck verbessern.
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Die vorstehende detaillierte Beschreibung wurde zum Zwecke der Veranschaulichung und Beschreibung präsentiert. Angesichts der obigen Lehre sind viele Modifikationen und Variationen möglich. Es wird nicht beabsichtigt, vollständig zu sein oder den hier beschriebenen Gegenstand auf die bestimmte offenbarte Form zu beschränken. Obwohl der Gegenstand in einer für strukturelle Merkmale und/oder methodologische Vorgänge spezifischen Sprache beschrieben worden ist, ist klar, dass der in den beigefügten Ansprüchen definierte Gegenstand nicht notwendigerweise auf die oben beschriebenen spezifischen Merkmale oder Handlungen beschränkt ist. Vielmehr werden die oben beschriebenen spezifischen Merkmale und Handlungen als Beispielformen der Umsetzung der hier beigefügten Ansprüche offenbart.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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