DE102016009067A1 - Scheinwerferlinse für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine einstöckige Scheinwerferlinse (1) für einen Fahrzeugscheinwerfer mit einer Lichtquelle, insbesondere für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer, wobei die Scheinwerferlinse (1) eine Lichteintrittsfläche (3) und eine Lichtaustrittsfläche (4) aufweist, durch die Licht aus der Scheinwerferlinse (1) mit einer Hell-Dunkel-Grenze (HDG) austritt, das in die Lichteintrittsfläche (3) eingetreten ist, ohne dass die Scheinwerferlinse (1) eine optische Struktur aufweist, die als Hell-Dunkel-Grenze (HDG) abgebildet wird.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Scheinwerferlinse für einen Fahrzeugscheinwerfer, insbesondere für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer, sowie einen Fahrzeugscheinwerfer. Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein Verfahren zur Herstellung einer Scheinwerferlinse bzw. eines Kraftfahrzeugscheinwerfers.
- Scheinwerferlinsen kommen z. B. in Projektionsscheinwerfern für Kraftfahrzeuge und Sonderfahrzeuge zum Einsatz. Gemäß Kraftfahrtechnisches Taschenbuch – Bosch, 22. Auflage, ISBN 3-540-62219-5, Seite 704–707, insbesondere der letzten Abbildung auf Seite 707, werden derartige Scheinwerfer auch als PES-Scheinwerfer bezeichnet. Dabei ist zwischen einer Lichtquelle und einer Scheinwerferlinse eine Blende mit einer oberen Kante angeordnet, die mittels der Scheinwerferlinse als Hell-Dunkel-Grenze abgebildet wird.
- Die
DE 10 2004 043 706 A1 offenbart ein optisches System für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer zum Verteilen eines Lichtstrahlbündels eines Leuchtmittels, wobei ein optisches Primärelement mit einer optischen Fläche mit einer entlang einer Linie verlaufenden Unstetigkeit vorgesehen ist, wobei zumindest auf einer Seite benachbart zur Unstetigkeit die optische Fläche glatt ausgebildet ist, so dass das Lichtstrahlbündel in zwei Lichtstrahlteilbündel aufgeteilt wird. Dabei weist zumindest eines der Lichtstrahlteilbündel eine scharfe Begrenzungskante auf, die mittels eines optischen Sekundärelementes auf eine vorbestimmte Hell-Dunkel-Grenze abgebildet wird. - Die
EP 1 630 576 A2 offenbart einen Scheinwerfer mit einer Lichtquelle und einer der Lichtquelle in einer Abstrahlrichtung nachgeordneten Sekundärlinse, wobei zwischen der Lichtquelle und der Sekundärlinse ein Primäroptikelement mit einem Lichteingang und einem Lichtausgang angeordnet ist, das derart ausgebildet ist, dass eine einer vorgesehenen Abstrahlcharakteristik entsprechende Abstrahlcharakteristik durch gezielte Reflexionen im Primäroptikelement und eine gezielte Projektion des Lichtausgangs oder einer imaginären Fläche, die sich in einem Strahlengang des von der Lichtquelle emittierten Lichtes befindet, mittels der Sekundärlinse erzeug wird. - Die
offenbart eine Beleuchtungsvorrichtung für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer, wobei die Beleuchtungsvorrichtung zumindest einen Optikkörper und zumindest eine Halterungsvorrichtung für den zumindest einen Optikkörper umfasst, wobei der zumindest eine Optikkörper eine Anzahl von nebeneinander angeordneten Vorsatzoptiken aufweist, wobei jede Vorsatzoptik eine Lichteinkoppelfläche und eine Lichtauskoppelfläche aufweist, wobei die zumindest eine Halterungsvorrichtung für jede Vorsatzoptik zumindest eine Aufnahme aufweist, und wobei Aufnahmen von Begrenzungswänden begrenzt sind, wobei die Begrenzungswände lichtaustrittsseitig Begrenzungskanten aufweisen, welche Begrenzungskanten in einer mittels dem zumindest einen Optikkörper erzeugten Lichtverteilung als Hell-Dunkel-Kanten zwischen den von den einzelnen Vorsatzoptiken erzeugten Teillichtverteilungen abgebildet werden, und wobei dem zumindest einen Optikkörper in Lichtaustrittsrichtung eine Sekundär-Projektionslinse nachgeordnet ist.WO 2015/061822 A1 - Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Scheinwerferlinse für ein alternatives Scheinwerferkonzept anzugeben. Es ist insbesondere wünschenswert, ein Scheinwerferkonzept bzw. eine Scheinwerferlinse für ein derartiges Scheinwerferkonzept anzugeben, das sich von vorgenannten Scheinwerferkonzepten unterscheidet. Es ist weiterhin insbesondere wünschenswert, die Lichtausbeute bzw. die Effizienz bei der Ausnutzung der Lichtleistung einer Lichtquelle zu verbessern. Es ist weiterhin wünschenswert, ein Scheinwerferkonzept anzugeben, das die Verringerung von Fertigungskosten zumindest in Vergleich zu vorgenannten Scheinwerferkonzepten, zumindest jedoch im Vergleich zu herkömmlichen Projektionsscheinwerfern bzw. PES-Scheinwerfern, ermöglicht.
- Vorgenannte Aufgabe wird durch eine einstöckige Scheinwerferlinse für einen Fahrzeugscheinwerfer mit einer Lichtquelle, insbesondere für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer, gelöst, wobei die Scheinwerferlinse eine Lichteintrittsfläche und eine Lichtaustrittsfläche aufweist, durch die Licht aus der Scheinwerferlinse (mit einer Hell-Dunkel-Grenze bzw. eine Hell-Dunkel-Grenze erzeugend) austritt, das in die Lichteintrittsfläche eingetreten ist, wobei
- – die Lichtaustrittsfläche keine Unstetigkeit aufweist, und/oder
- – die Lichteintrittsflächen keine Unstetigkeit aufweist, und/oder
- – die Lichtaustrittsfläche zumindest zweimal differenzierbar ist, und/oder
- – die Lichteintrittsfläche zumindest zweimal differenzierbar ist, und/oder
- – die Scheinwerferlinse keine (optische) Struktur (wie z. B. einen Knick gemäß der
) aufweist, die als Hell-Dunkel-Grenze abgebildet wird.WO 2012/072188 A1 - In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung besteht die Scheinwerferlinse aus anorganischem Glas. Anorganisches Glas im Sinne der Erfindung ist insbesondere Silikatglas. Anorganisches Glas ist im Sinne der Erfindung ist insbesondere Glas, wie es in der
beschrieben ist. Anorganisches Glas im Sinne der Erfindung umfasst insbesonderePCT/EP2008/010136
0,2 bis 2 Gew.-% Al2O3,
0,1 bis 1 Gew.-% Li2O,
0,3, insbesondere 0,4, bis 1,5 Gew.-% Sb2O3,
60 bis 75 Gew.-% SiO2,
3 bis 12 Gew.-% Na2O,
3 bis 12 Gew.-% K2O und
3 bis 12 Gew.-% CaO. - In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die Scheinwerferlinse zwischen der Lichteintrittsfläche und der Lichtaustrittsfläche durch einen Randflächenbereich begrenzt, wobei der Randflächenbereich nicht als TIR-Fläche vorgesehen ist. In diesem Sinne ist die Scheinwerferlinse insbesondere kein Lichtleiter, in dem durch TIR eine Lichtverteilung erzeugt wird, die dann aus einer Lichtaustrittsfläche austritt. Die Hell-Dunkel-Grenze wird insbesondere allein durch die Beziehung zwischen Lichteintrittsfläche und Lichtaustrittsfläche erzeugt, wobei weder eine Blende noch eine optische Struktur zur Erzeugung einer Hell-Dunkel-Grenze vorgesehen ist oder die als Hell-Dunkel-Grenze abgebildet wird.
- Es kann vorgesehen sein, dass eine Lichteintrittsfläche im Sinne der Erfindung und/oder eine Lichtaustrittsfläche im Sinne der Erfindung eine Licht streuende Struktur aufweist. Eine Licht streuende Struktur im Sinne der Erfindung kann z. B. eine Struktur sein, wie sie in der
DE 10 2005 009 556 A1 und derEP 1 514 148 A1 bzw. derEP 1 514 148 B1 offenbart ist. - Vorgenannte Aufgabe wird zudem durch einen Fahrzeugscheinwerfer gelöst, der eine eines oder mehrere der vorgenannten Merkmale umfassende Scheinwerferlinse aufweist, wobei der Fahrzeugscheinwerfer keine Sekundäroptik zur Abbildung der Scheinwerferlinse bzw. der Lichtaustrittsfläche der Scheinwerferlinse oder eines Lichtstrahls, der aus der Lichtaustrittsfläche der Scheinwerferlinse austritt, aufweist. Der Fahrzeugscheinwerfer umfasst zudem eine Lichtquelle zum Einstrahlen von Licht in die Lichteintrittsfläche. Eine Lichtquelle Sinne der Erfindung kann eine eigentliche Lichtquelle oder eine Lichtquelle mit einem Reflektor umfassen. Es kann vorgesehen sein, dass die Lichtquelle mit der Lichteintrittsfläche verbunden ist bzw. dass die Lichteintrittsfläche mit der Lichtquelle beschichtet ist. Es kann auch vorgesehen sein, dass die Lichtquelle der Kontur der Lichteintrittsfläche folgend im geringen Abstand von der Lichteintrittsfläche angeordnet ist. Ein geringer Abstand in diesem Sinne kann zum Beispiel ein Abstand von nicht mehr als 2 mm oder von nicht mehr als 1 mm sein.
- Vorgenannte Aufgabe wird zudem durch ein Kraftfahrzeug gelöst, das eine Scheinwerferlinse mit einem oder mehreren der vorgenannten Merkmale oder einen Fahrzeugscheinwerfer mit einem oder mehreren der vorgenannten Merkmale aufweist.
- Vorgenannte Aufgabe wird zudem durch ein Verfahren zur Herstellung einer, eines oder mehrere der vorgenannten Merkmale aufweisenden Scheinwerferlinse gelöst, wobei eine Lichteintrittsfläche der Scheinwerferlinse sowie eine Lichtquelle zum Einstrahlen von Licht in die Lichteintrittsfläche gewählt werden, wobei eine Lichtverteilung (Flussdichte bzw. Intensitätsverteilung) auf einer Zielfläche ausgewählt wird, auf die Licht der Lichtquelle mittels der Scheinwerferlinse gerichtet wird, wobei das Licht (bzw. dessen Flussdichte bzw. dessen Intensitätsverteilung), das in die Lichteintrittsfläche der Scheinwerferlinse eintritt (insbesondere mittels einer Jacobimatrix bzw. der Determinante der Jacobimatrix) mit der Lichtverteilung (Flussdichte bzw. Intensitätsverteilung) auf der Zielfläche in Form einer Differenzialgleichung in Beziehung gesetzt wird, und wobei die Differenzialgleichung nach einer Koordinate gelöst wird, die die Form der Lichtaustrittsfläche der Scheinwerferlinse beschreibt.
- Eine vorgenannte Lichtverteilung ist insbesondere eine Intensitätsverteilung. Intensität bzw. Intensitätsverteilung bezieht sich auf eine Leistung oder Lichtleistung. Leistung soll dabei als Energie pro Fläche und Zeiteinheit verstanden werden. Leistung im Sinne der Erfindung ist dabei insbesondere die Flussdichte.
- Es ist insbesondere vorgesehen, dass die gewünschte Lichtverteilung auf der Zielfläche eine Hell-Dunkel-Grenze aufweist, die das Licht nach oben begrenzt. Es ist insbesondere vorgesehen, dass die Hell-Dunkel-Grenze zumindest einen Knick insbesondere zumindest zwei Knicks aufweist.
- In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird eine Oberfläche der Scheinwerferlinse zwischen der Lichteintrittsfläche und der Lichtaustrittsfläche gewählt, die die Lichteintrittsfläche und die Lichtaustrittsfläche verbindet, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass die Oberfläche nicht als TIR-Fläche vorgesehen oder ausgestattet ist.
- In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die Differenzialgleichung eine Differenzialgleichung zweiter Ordnung.
- In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird eine Scheinwerferlinse gefertigt, deren Lichteintrittsfläche der gewählten Lichteintrittsfläche entspricht, und deren Lichtaustrittsfläche der errechneten Lichtaustrittsfläche entspricht.
- In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird eine Form mit einer ersten Formfläche zum Formen einer Oberfläche, die (dem Negativ) der gewählten Lichteintrittsfläche der Scheinwerferlinse entspricht, und mit einer zweiten Formflächen zum Formen einer Oberfläche, die (dem Negativ) der errechneten Lichtaustrittsfläche der Scheinwerferlinse entspricht, hergestellt, wobei mittels der Form eine Scheinwerferlinse gepresst wird. Dabei ist insbesondere vorgesehen, dass ein Rohling bzw. ein Gob erwärmt oder dessen Temperaturgradient umgedreht wird, und der heiße Gob zwischen den beiden Formen blankgepresst wird. Der Rohling bzw. Gob besteht insbesondere aus anorganischem Glas.
- Kraftfahrzeug im Sinne der Erfindung ist insbesondere ein individuell im Straßenverkehr benutzbares Landfahrzeug. Kraftfahrzeuge im Sinne der Erfindung sind insbesondere nicht auf Landfahrzeuge mit Verbrennungsmotor beschränkt.
- Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen. Dabei zeigen:
-
1 ein Ausführungsbeispiel für ein Verfahren zum Herstellen einer Scheinwerferlinse für einen Fahrzeugscheinwerfer bzw. ein Kraftfahrzeugscheinwerfer, -
2 ein Ausführungsbeispiel für eine mittels des Verfahrens gemäß1 hergestellte Scheinwerferlinse, -
3 eine mittels einer Scheinwerferlinse gemäß2 erzeugte Hell-Dunkel-Grenze, -
4 das Ausleuchtbild in Abhängigkeit von der relativen Quellgröße und -
5 ein alternatives Verfahren zum Herstellen einer Scheinwerferlinse. -
1 zeigt ein Verfahren zum Herstellen einer in2 dargestellten Scheinwerferlinse1 zum Erzeugen einer in3 dargestellten Hell-Dunkel-Grenze HDG. Die Scheinwerferlinse weist eine Lichteintrittsfläche3 und eine Lichtaustrittsfläche4 auf, durch die Licht, das in die Lichteintrittsfläche3 in die Scheinwerferlinse1 eintritt, austritt. Weder die Lichteintrittsfläche3 noch die Lichtaustrittsfläche4 weist eine Unstetigkeit auf. Zudem sind die Lichteintrittsfläche3 und die Lichtaustrittsfläche4 zumindest zweimal differenzierbar. Die Scheinwerferlinse1 weist insbesondere keine (optische) Struktur auf, die als Hell-Dunkel-Grenze abgebildet wird. Es ist zudem keine Sekundäroptik vorgesehen, die Licht, das aus der Lichtaustrittsfläche4 austritt, abbildet. Vielmehr wird die Hell-Dunkel-Grenze HDG allein durch die Scheinwerferlinse1 bzw. die Beziehung zwischen Lichteintrittsfläche3 und Lichtaustrittsfläche4 erzeugt, wobei Licht einer Lichtquelle2 in die Lichteintrittsfläche3 eingestrahlt wird. - Das in
1 beschriebene Verfahren zum Herstellen der Scheinwerferlinse1 beginnt mit einem Schritt11 , in dem eine fiktive Lichtquelle2 in Form einer punktförmigen Lichtquelle gewählt wird. Es folgt ein Schritt12 , in dem die Lichteintrittsfläche3 der Scheinwerferlinse1 derart gewählt wird, dass die Lichtstrahlen der fiktiven punktförmigen Lichtquelle2 senkrecht zum jeweiligen Punkt der Lichteintrittsfläche3 sind, durch die Lichteintrittsfläche3 in die Scheinwerferlinse1 eintreten. - Es schließt sich ein Schritt
13 an, in dem eine zu beleuchtende Zielfläche ZF (Schirm, Wand) sowie die auf dieser Zielfläche ZF zu erreichende bzw. gewünschte Flussdichte bzw. Intensitätsverteilung Iout(X, Y) (siehe zum Beispiel ECE R112) gewählt wird, wobei X und Y die Koordinaten auf der Zielfläche sind. Die zu erreichende bzw. gewünschte Flussdichte bzw. Intensitätsverteilung Iout(X, Y) wird dabei derart gewählt, dass das Licht (im wesentlichen) unterhalb einer Hell-Dunkel-Grenze auf die Zielfläche ZF trifft. Es kann auch vorgesehen sein, dass die Koordinaten als Polarkoordinaten angegeben werden. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn die gewünschte Lichtverteilung im Sinne der ECE R112 gewählt wird. - Es schließt sich ein Schritt
14 an, in dem die Flussdichte bzw. Intensitätsverteilung des Lichts, das in die Lichteintrittsfläche3 der Scheinwerferlinse1 eintritt mittels einer Jacobimatrix mit der Flussdichte bzw. Intensitätsverteilung auf der Zielfläche ZF in Form einer Differentialgleichung in Beziehung gesetzt wird: wobei die Jacobimatrix ist. Die Koordinaten X und Y sind eine Funktion von x, y, ∇z, wobei ∇z den 2-D-Gradienten bezeichnet. Der Ort R = (X, Y) des Auftreffens eines Lichtstrahls auf die Zielfläche ZF ist abhängig von dem Brechungsindex und der Schräglage der LichtaustrittsflächeIout(X, Y)·|J| = Iin(x, y) 4 der Scheinwerferlinse1 , wobei die Schräglage Lichtaustrittsfläche4 durch den 2-D-Gradienten charakterisiert ist, so dass sich die folgende Differentialgleichung zweiter Ordnung ergibt:Iout(x, y, ∇z)·|J(x, y, ∇2z)| = Iin(x, y) - Dabei gibt die erste Ableitung an, wo das Licht auf der Zielfläche ZF auftritt, und die zweite Ableitung, die der Krümmung der Fläche entspricht, gibt an, wieviel Licht an der besagten Stelle auf die Zielfläche ZF auftrifft.
- Es folgt ein Schritt
15 , in dem die Differentialgleichung zweiter Ordnung (Monge-Anpère-Gleichung) nach z gelöst wird. Die Funktion z(x, y) definiert die LichtaustrittsflächeIout(x, y, ∇z)·|J(x, y, ∇2z)| = Iin(x, y) 4 der Scheinwerferlinse1 (siehe z. B. Adam M. Oberman: "Convergent difference schemes for degenerate elliptic and parabolic equations: Hamilton-Jacobi equations and free boundary Problems", SIAM J. Numer. Anal., 44: 879–895, 2006; Froese, B. D.: "A numerical method for the elliptic Monge-Ampère equation with transport boundary conditions", SIAM J. Sci. Comput., 34, 2012; B. D. Froese, A. M. Oberman: "Convergent finite difference solvers for viscosity solutions of the elliptic Monge-Ampère equation in dimensions two and higher"; SIAM Journal on Numerical Analysis, 49, January 2011; J.-D. Benamou, B. D. Froese, A. M. Oberman: "Numerical solution of the Optimal Transportation problem using the Monge-Ampère equation", Journal of Computational Physics, 260, March 2014). - In einem nachfolgenden Schritt
16 wird, soweit sich die Lichteintrittsfläche3 und die Lichtaustrittsfläche4 nicht an ihren Rändern berühren, eine Randfläche zwischen dem Rand der Lichteintrittsfläche3 und dem Rand der Lichtaustrittsfläche4 gewählt. - In einem sich daran anschließenden Schritt
17 wird eine Scheinwerferlinse1 mit der gewählten Lichteintrittsfläche3 und der ermittelten Lichtaustrittsfläche4 hergestellt bzw. gefertigt. In einem sich daran anschließenden Schritt18 wird die Scheinwerferlinse1 in einem Abblendlicht-Fahrzeugscheinwerfer zusammen mit einer nicht punktförmigen Lichtquelle, deren Licht in die Lichteintrittsfläche3 eintritt und durch die Lichtaustrittsfläche4 aus der Scheinwerferlinse1 austritt, verbaut. -
4 zeigt das Ausleuchtbild in Abhängigkeit von der relativen Quellgröße. Die Ausbeute liegt in jedem Fall bei etwa 93%. -
5 zeigt ein zum Verfahren gemäß1 alternatives Verfahren zum Herstellen einer Scheinwerferlinse zum Erzeugen einer Hell-Dunkel-Grenze HDG ohne dass eine Unstetigkeit oder (optische) Struktur oder Blende oder ähnliches abgebildet wird. Dabei wird in einem Schritt21 eine Lichtquelle ausgewählt, die ein Flächenstrahler ist, der (paralleles bzw. kollimiertes) Licht in eine (einzige) Richtung strahlt. Es schließt sich ein dem Schritt12 entsprechender Schritt22 an, in dem als Lichteintrittsfläche eine plane Fläche gewählt wird. Die sich an Schritt22 anschließenden Schritte23 ,24 ,25 ,26 und27 entsprechen den Schritten13 ,14 ,15 ,16 und17 . In einem sich daran anschließenden Schritt28 wird die Scheinwerferlinse1 in einem Abblendlicht-Fahrzeugscheinwerfer zusammen mit einer als Flächenstrahler ausgestalteten Lichtquelle, deren Licht in die Lichteintrittsfläche eintritt und durch die Lichtaustrittsfläche aus der Scheinwerferlinse austritt, verbaut. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102004043706 A1 [0003]
- EP 1630576 A2 [0004]
- WO 2015/061822 A1 [0005]
- WO 2012/072188 A1 [0007]
- EP 2008/010136 [0008]
- DE 102005009556 A1 [0010]
- EP 1514148 A1 [0010]
- EP 1514148 B1 [0010]
- Zitierte Nicht-Patentliteratur
-
- Kraftfahrtechnisches Taschenbuch – Bosch, 22. Auflage, ISBN 3-540-62219-5, Seite 704–707, insbesondere der letzten Abbildung auf Seite 707 [0002]
- ECE R112 [0029]
- ECE R112 [0029]
- Adam M. Oberman: ”Convergent difference schemes for degenerate elliptic and parabolic equations: Hamilton-Jacobi equations and free boundary Problems”, SIAM J. Numer. Anal., 44: 879–895, 2006 [0032]
- Froese, B. D.: ”A numerical method for the elliptic Monge-Ampère equation with transport boundary conditions”, SIAM J. Sci. Comput., 34, 2012 [0032]
- B. D. Froese, A. M. Oberman: ”Convergent finite difference solvers for viscosity solutions of the elliptic Monge-Ampère equation in dimensions two and higher”; SIAM Journal on Numerical Analysis, 49, January 2011 [0032]
- J.-D. Benamou, B. D. Froese, A. M. Oberman: ”Numerical solution of the Optimal Transportation problem using the Monge-Ampère equation”, Journal of Computational Physics, 260, March 2014 [0032]
Claims (10)
- Einstückige Scheinwerferlinse (
1 ) für einen Fahrzeugscheinwerfer mit einer Lichtquelle, insbesondere für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer, wobei die Scheinwerferlinse (1 ) eine Lichteintrittsfläche (3 ) und eine Lichtaustrittsfläche (4 ) aufweist, durch die Licht aus der Scheinwerferlinse (1 ) austritt, das in die Lichteintrittsfläche (3 ) eingetreten ist, dadurch gekennzeichnet, – dass die Lichtaustrittsfläche (4 ) keine Unstetigkeit aufweist, – dass die Lichteintrittsflächen (3 ) keine Unstetigkeit aufweist, – dass die Lichtaustrittsfläche (4 ) zumindest zweimal differenzierbar ist, – dass die Lichteintrittsfläche (3 ) zumindest zweimal differenzierbar ist, – dass die Scheinwerferlinse (1 ) keine optische Struktur aufweist, die als Hell-Dunkel-Grenze (HDG) abgebildet wird. - Scheinwerferlinse (
1 ) für einen Fahrzeugscheinwerfer mit einer Lichtquelle, insbesondere für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer, wobei die Scheinwerferlinse (1 ) eine Lichteintrittsfläche (3 ) und eine Lichtaustrittsfläche (4 ) aufweist, durch die Licht aus der Scheinwerferlinse (1 ) mit einer Hell-Dunkel-Grenze (HDG) austritt, das in die Lichteintrittsfläche (3 ) eingetreten ist, ohne dass die Scheinwerferlinse (1 ) eine optische Struktur aufweist, die als Hell-Dunkel-Grenze (HDG) abgebildet wird. - Scheinwerferlinse (
1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheinwerferlinse (1 ) zwischen der Lichteintrittsfläche (3 ) und der Lichtaustrittsfläche (4 ) durch einen Randflächenbereich begrenzt ist, wobei der Randflächenbereich nicht als TIR-Fläche vorgesehen ist. - Fahrzeugscheinwerfer, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Scheinwerferlinse (
1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist, wobei der Fahrzeugscheinwerfer keine Sekundäroptik zur Abbildung der Scheinwerferlinse bzw. der Lichtaustrittsfläche der Scheinwerferlinse oder eines Lichtstrahls der aus der Lichtaustrittsfläche der Scheinwerferlinse austritt, aufweist. - Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Scheinwerferlinse (
1 ) nach Anspruch 1, 2 oder 3 oder einen Fahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 4 aufweist. - Verfahren zum Herstellen einer Scheinwerferlinse (
1 ), insbesondere einer Scheinwerferlinse (1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lichteintrittsfläche (3 ) der Scheinwerferlinse (1 ) sowie eine Lichtquelle (2 ) zum Einstrahlen von Licht in die Lichteintrittsfläche (3 ) gewählt werden, wobei eine Lichtverteilung auf einer Zielfläche (ZF) ausgewählt wird, auf die Licht der Lichtquelle (2 ) mittels der Scheinwerferlinse (1 ) gerichtet wird, wobei das Licht das in die Lichteintrittsfläche (3 ) der Scheinwerferlinse (1 ) eintritt mittels einer Jacobimatrix mit der Lichtverteilung auf der Zielfläche (ZF) in Form einer Differenzialgleichung in Beziehung gesetzt wird, und wobei die Differenzialgleichung nach einer Koordinate gelöst wird, die die Form der Lichtaustrittsfläche (4 ) der Scheinwerferlinse (1 ) beschreibt. - Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Oberfläche der Scheinwerferlinse (
1 ) zwischen der Lichteintrittsfläche (3 ) und der Lichtaustrittsfläche (4 ) gewählt wird, die Lichteintrittsfläche (3 ) und die Lichtaustrittsfläche (4 ) verbindet, wobei insbesondere vorgesehen ist, dass die Oberfläche nicht als TIR-Fläche vorgesehen ist. - Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Differenzialgleichung eine Differenzialgleichung zweiter Ordnung ist.
- Verfahren nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Scheinwerferlinse (
1 ) gefertigt wird, deren Lichteintrittsfläche (3 ) der gewählten Lichteintrittsfläche (3 ) entspricht, und deren Lichtaustrittsfläche (4 ) der errechneten Lichtaustrittsfläche (4 ) entspricht. - Verfahren nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Form mit einer ersten Formfläche zum Formen einer Oberfläche, die der gewählten Lichteintrittsfläche (
3 ) der Scheinwerferlinse (4 ) entspricht, und mit einer zweiten Formfläche zum Formen einer Oberfläche, die der errechneten Lichtaustrittsfläche (4 ) der Scheinwerferlinse (1 ) entspricht, hergestellt wird, wobei mittels der Form eine Scheinwerferlinse (1 ) gepresst wird.
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|---|---|---|---|
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| US16/314,928 US20190309921A1 (en) | 2016-07-27 | 2017-06-09 | Headlight lens for a motor vehicle headlight |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE102016009067.7A DE102016009067A1 (de) | 2016-07-27 | 2016-07-27 | Scheinwerferlinse für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer |
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