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DE102016008346B4 - Entstaubungsgerät - Google Patents

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DE102016008346B4
DE102016008346B4 DE102016008346.8A DE102016008346A DE102016008346B4 DE 102016008346 B4 DE102016008346 B4 DE 102016008346B4 DE 102016008346 A DE102016008346 A DE 102016008346A DE 102016008346 B4 DE102016008346 B4 DE 102016008346B4
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L7/00Suction cleaners adapted for additional purposes; Tables with suction openings for cleaning purposes; Containers for cleaning articles by suction; Suction cleaners adapted to cleaning of brushes; Suction cleaners adapted to taking-up liquids
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Abstract

Entstaubungsgerät zur Entstaubung verstaubter Oberflächen, das als netzunabhängiges, akku- oder batteriebetriebenes, mit einem Handgriff (32) versehenes Handgerät ausgebildet ist und aus zwei Einheiten in Form eines Staubaufnehmers und eines Staubabnehmers besteht und das ein als Staubaufnehmer fungierendes, mit organischen oder anorganischen zur Aufnahme und Zwischenspeicherung von Staub geeigneten Fasern versehenes, in Streichkontakt mit einer verstaubten Oberfläche bringbares Endlosband (20) aufweist, das im Betrieb mittels eines Motors (23) bewegbar ist, wobei es an Staubeinlassschlitzen (28) einer motorisch antreibbaren, als Staubabnehmer fungierenden Absaugeinrichtung (5) vorbeiführbar ist, die den aufgenommenen Staub absaugt und in einem Sammelbehälter (5D) der Absaugeinrichtung (5) sammelt, wobei der Staubaufnehmer und der Staubabnehmer integriert sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Entstaubungsgerät zur Entstaubung verstaubter Oberflächen.
  • Um Staub zu entfernen benutzt man üblicherweise Staubsauger oder Handstaubsauger, auch netzunabhängig, um den Staub aufzusaugen. Durch Verwendung von Bürsten oder auch rotierenden Bürsten wird der Staub aufgewirbelt und von der Saugdüse eingesaugt. Nachteilig dabei ist, dass man mit den Bürsten nicht in feine Ecken kommt, filigrane und empfindliche Teile z.B. aus Glas oder Porzellan sowie Kunstwerke z.B. Skulpturen nicht bearbeiten und größere Flächen nicht streifenfrei entstauben kann.
  • Für solche Arbeiten hat sich bisher der klassische Staubwedel bewährt. Er besteht aus einem Stiel, an dessen oberem Ende sich ein Büschel aus Straußenfedern, Lammfell oder weichen Fasern wie Baumwolle, Microfasern oder anderen synthetischen Fasern befinden. · Hiermit kann man über alle, auch die empfindlichsten Gegenstände streichen, wobei der Büschel den anhaftenden Staub aufnimmt. Nachteilig ist, dass die Staubaufnahmefähigkeit der Büschel sehr begrenzt ist und der Staubwedel laufend ausgeschüttelt werden muss. Das Ausschütteln aus dem Fenster oder vom Balkon ist aufwändig und unhygienisch und verteilt den Staub nur weiter.
  • Die DE 103 29 499 B3 zeigt eine Reinigungsmaschine mit einem an einem Roboterarm oder einem Handhabungsgerät angebrachten, umlaufenden, mit abstehenden Reinigungsborsten versehenen Reinigungsband zur Vorbehandlung von zu lackierenden Autokarosserien. Die Borsten des Reinigungsbands, dem eine Absaugeinrichtung zugeordnet ist, werden bei jedem Umlauf des Bands mittels eines neben dem Eingang der Absaugeinrichtung angeordneten Abstreifers abgestreift und dabei entgegen ihrer Eigenelastizität gebogen. Sobald die Borsten freikommen, federn diese zurück und schleudern die abgestreiften Verunreinigungen ab, die von der Absaugeinrichtung angesaugt werden. Die mit einem Abstreifer zusammenwirkenden Borsten des Reinigungsbands sind offenbar vergleichsweise steif. Hierdurch werden die Verunreinigungen von der zu reinigenden Oberfläche daher praktisch abgekehrt und abgeschleudert. Diese bekannte Anordnung ergibt daher kein brauchbares Vorbild zur Verbesserung eines von Hand betätigbaren Staubwedels.
  • Eine ähnliche Anordnung ebenfalls mit einem an einem Roboterarm angebrachten, umlaufenden Bürstenband ergibt sich aus der DE 103 60 649 A1 . Hier gilt dasselbe wie vorher.
  • Die DE 40 10 120 A1 zeigt eine Vorrichtung zum Entfernen von Insektenrückständen von Kraftfahrzeugscheiben, wobei ebenfalls ein umlaufendes Bürstenband vorgesehen ist, das abgesaugt wird. Auch hier gilt dasselbe wie oben.
  • Die DE 10 2008 054 489 A1 zeigt ein Elektrohandwerkzeuggerät mit einem vom Werkzeug in Form eines Bohrers oder eines Kreissägeblatts durchgriffenen Schmutzauffangbehälter, der über einen Saugschlauch mit einem neben dem Arbeitsplatz platzierten, beigestellten Staubsauger verbunden ist. Auch dieser Stand der Technik ergibt kein Vorbild zur Verbesserung eines von Hand betätigbaren Staubwedels.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Staubwedel zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Hierdurch kommt ein Entstaubungsgerät zur Entstaubung verstaubter Oberflächen zum Vorschlag, das als netzunabhängiges, akku- oder batteriebetriebenes, mit einem Handgriff versehenes Handgerät ausgebildet ist und aus zwei Einheiten in Form eines Staubaufnehmers und eines Staubabnehmers besteht und das ein als Staubaufnehmer fungierendes, mit organischen oder anorganischen zur Aufnahme und Zwischenspeicherung von Staub geeigneten Fasern versehenes, in Streichkontakt mit einer verstaubten Oberfläche bringbares Endlosband aufweist, das im Betrieb mittels eines Motors bewegbar ist, wobei es an Staubeinlassschlitzen einer motorisch antreibbaren, als Staubabnehmer fungierenden Absaugeinrichtung vorbeiführbar ist, die den aufgenommenen Staub absaugt und in einem Sammelbehälter der Absaugeinrichtung sammelt, wobei der Staubaufnehmer und der Staubabnehmer integriert sind.
  • Mit diesen Maßnahmen werden die Vorteile des Staubwedels genutzt und seine Nachteile vermieden. Die vorliegende Erfindung dient zur Entstaubung von Möbeln, Regalen, Büchern, Flächen usw. in Haushalt und Gewerbe.
  • Das dem erfindungsgemäßen Entstaubungsgerät zugrunde liegende System besteht im Prinzip aus zwei Einheiten, einem Staubaufnehmer und einem Staubabnehmer. Im Gegensatz zu Staubsaugern, die den Staub direkt einsaugen, bindet der Staubaufnehmer den Staub so lange und lagert ihn sozusagen zwischen, bis seine Aufnahmekapazität erschöpft ist und er durch den Staubabnehmer entleert wird. Die beiden Einheiten können in einem Gerät vereint sein.
  • Der Staubaufnehmer besteht z.B. aus einem Fasermaterial aus Kunststoff oder organischem Material, wie z.B. Lammwolle, das aufgrund der Oberflächenbeschaffenheit der Fasern den Staub festhält. Die Staubaufnahme kann auch ausschließlich oder zusätzlich elektrostatisch erfolgen. Die elektrostatische Aufladung kann man z.B. durch Reiben des Aufnahmematerials mit einem geeigneten anderen Material erreichen, wobei die Aufladung oder Abstoßung von der Wahl der miteinander kombinierten Materialen abhängt. Eine höhere Aufladung erzielt man durch eine zusätzliche mechanische Influenzmaschine oder durch einen elektronischen Hochspannungsgenerator, mit dem man auch gefahrlose Hochspannungen erzeugen kann.
  • Der Staubabnehmer entfernt den vom Staubaufnehmer aufgenommenen Staub und sammelt ihn in einem Behältnis zur Entsorgung. Die Staubabnahme kann z.B. erfolgen durch Absaugen und eventuell zusätzliches Klopfen oder Schütteln. Bei elektrostatisch gebundenen Staub empfiehlt sich eine Umkehrung der Polarität, um eine Abstoßung zu erreichen.
  • Alle Geräte können prinzipiell netzunabhängig, d.h. akku- oder batteriebetrieben sein.
  • Nachstehend werden anhand der Zeichnung in den 1 und 2 ein nicht erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Entstaubungssystems und in der 3 ein nicht erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Entstaubungsgeräts näher erläutert.
  • Die 4 zeigt eine schematische Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Komfortausführung eines Entstaubungsgeräts, bei welchem Staubaufnehmer und Staubabnehmer integriert sind.
  • Fig.1 und Fig.2 Staubaufnehmer und Staubabnehmer getrennt
  • Der Staubaufnehmer ist ein Staubwedel 1 mit organischen oder anorganischen Fasern zur Staubaufnahme 2. Ist der Staubwedel mit Staub gesättigt, führt man ihn in den Staubabnehmer 3 ein. Durch Sensoren 4, z.B. Lichtschranke wird die Absaugvorrichtung 5, bestehend aus 5A Lufteintritt, 5B Lüfterrad, 5C Lüftermotor, 5D Staubehälter mit Filter und 5E Luftaustritt) eingeschaltet und der Staub durch die Öffnungen 6 des Behälters 7 abgesaugt und sammelt sich zur Entsorgung z.B. am Boden oder in einem Behälter. Als Sensor wäre auch ein Hallgenerator denkbar. Dann müsste im Staubwedel ein Permanentmagnet implementiert sein.
  • Der Vorteil wäre, dass der Staubabsauger schon vor dem Einführen des Staubwedels einschaltet und bei Erreichen der Eintauchtiefe schon volle Leistung hat.
  • Um die Reinigungswirkung zu erhöhen, könnte man durch eine rotierende Scheibe 8 am Boden der den Behälter 7 bildenden Absaugmulde den Staubwedel in Drehung versetzen. Voraussetzung dabei ist, dass der Staubwedelkopf 2 drehbar gelagert ist.
  • Alternativ kann man auch, bei feststehendem Staubwedelkopf 2, einen die Absaugmulde umschließenden Topf mit wenigstens einen mit Saugzug beaufschlagbaren Absaugschlitz rotieren lassen. Auf diese Weise wird die Absaugkraft auf den Absaugschlitz konzentriert und damit gegenüber einer allseitigen Absaugung verstärkt.
  • Über die Kontakte 9 könnte man den Staubwedel noch zusätzlich elektrostatisch aufladen. Dabei stellen die Sensoren 4 fest, ob der Staubwedel eingeführt wird, d.h. Entladen, oder ausgeführt wird, d.h. Aufladen.
  • Der Staubaufnehmer könnte auch als Zubehör für vorhandene Staubsauger ausgeführt sein.
  • Besser wäre es allerdings, den Staubaufnehmer konstruktiv in einen Staubsauger zu integrieren 2. Der Staubsauger 10 arbeitet dann im herkömmlichen Modus, wobei an den Absaugstutzen 11 die Bodenbürste oder anderes Saugzubehör angeschlossen wird. Öffnet man den Deckel 12, so wird der Staubaufnehmer freigegeben und die Absaugluft über den Saugluftumleiter 13 in die Staubaufnehmerkammer 14 geleitet. Alle anderen Funktionen entsprechen denen unter 1 . Als Funktionsanzeige nach Öffnen des Deckels könnte man statt einer Kontrollleuchte die Staubaufnehmermulde ringförmig mit LED ausleuchten.
  • Ausführungsform 2:
  • Fig.3 Staubaufnehmer und Staubabnehmer integriert
  • Staubaufnehmer und Staubabnehmer kann man auch in einem System zusammenfassen 3, vorzugsweise im Akkubetrieb. Der Staubwedel 2 ist dabei drehbar gelagert und wird über den Motor mit Rutschkupplung 15 angetrieben. Der vom Wedel 2 aufgenommene Staub wird von der Saugluft 16 in den Ansaugschlitz 17 gesogen. Erzeugt wird die Saugluft durch die Absaugvorrichtung 5, bestehend aus 5A - 5E, in der auch Staub gesammelt und anschließend entsorgt werden kann. Die Absaugvorrichtung 5 enthält einen von einem von ihrem Gehäuse abstehenden Absaugarm 33 mit einem mit Saugzug beaufschlagbaren Absaugschlitz 17. Der Absaugarm 33 besteht vorteilhaft ganz oder zumindest im Bereich des dem Absaugschlitz 17 zugeordneten Endes aus Weichgummi oder gummielastischem Material. Hierdurch ist sichergestellt, dass der Absaugarm 33 bei Berührung mit abzustaubenden Gegenständen nachgeben kann, so dass kein Schaden angerichtet wird und bei Druckentlastung seine ursprüngliche Form wieder annimmt.
  • Durch statische Aufladung des Staubwedels kann die Staubaufnahme noch verbessert werden. Bei Reibungselektrizität wird durch entsprechende Wahl der reibenden Materialien beim Eintritt 18 in den Absaugschlitz 17 eine Entladung, beim Austritt 19 eine Aufladung erzielt. Entsprechendes gilt für die Polung bei elektronischer Aufladung.
  • Fig.4 Staubaufnehmer und Staubabnehmer integriert
  • Diese Version eignet sich auch besonders dafür, größere Flächen zu entstauben. Der Staubaufnehmer ist hier ein Endlosband mit organischen oder anorganischen Fasern zur Staubaufnahme 2 und läuft vorne auf einer Gummirolle. Die Antriebsrolle 21 wird z.B. über ein Schneckengetriebe 22 vom Getriebemotor mit Rutschkupplung 23 angetrieben. Die beiden Rollen haben eine Nut 24, in der das Band mit einer entsprechenden Ausformung läuft. Der quadratische Teleskopstab 26 wird im quadratischen Führungsrohr 27 durch eine Feder gespannt. Da der Antrieb 22 und 23 einseitig erfolgt, kann man das Staubaufnehmerband von der anderen Seite leicht wechseln, indem man den Teleskopstab 26 in das Führungsrohr 27 schiebt, das Band überstülpt und anschließend die Feder wieder entspannt.
  • Im Betrieb wird das Band 20 durch den Motor 23 in Richtung v bewegt. Der vom Staubaufnehmerband aufgenommene Staub wird daher an Staubeinlassschlitzen 28 vorbeigeführt und über den Kanal 29 und von der Absaugvorrichtung 5, bestehend aus 5A-5E angesaugt. Hier wird auch der Staub gesammelt und anschließend entsorgt.
  • Bei zusätzlicher oder ausschließlicher statischer Aufladung erfolgt am Kontakt 30 eine Entladung und beim Kontakt 31 eine Aufladung.acht sein.
  • Im Handgriff 32 können auch die Schalter untergebracht sein.

Claims (4)

  1. Entstaubungsgerät zur Entstaubung verstaubter Oberflächen, das als netzunabhängiges, akku- oder batteriebetriebenes, mit einem Handgriff (32) versehenes Handgerät ausgebildet ist und aus zwei Einheiten in Form eines Staubaufnehmers und eines Staubabnehmers besteht und das ein als Staubaufnehmer fungierendes, mit organischen oder anorganischen zur Aufnahme und Zwischenspeicherung von Staub geeigneten Fasern versehenes, in Streichkontakt mit einer verstaubten Oberfläche bringbares Endlosband (20) aufweist, das im Betrieb mittels eines Motors (23) bewegbar ist, wobei es an Staubeinlassschlitzen (28) einer motorisch antreibbaren, als Staubabnehmer fungierenden Absaugeinrichtung (5) vorbeiführbar ist, die den aufgenommenen Staub absaugt und in einem Sammelbehälter (5D) der Absaugeinrichtung (5) sammelt, wobei der Staubaufnehmer und der Staubabnehmer integriert sind.
  2. Entstaubungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das den Staubaufnehmer bildende Endlosband (20) über zwei Laufrollen geführt ist, von denen eine stationär in der Nähe wenigstens eines Staubeinlassschlitzes (28) angeordnet und mittels des vorzugsweise mit einer Rutschkuppelung versehenen Motors (23) antreibbar ist und die andere auf einem mit einer Spannfeder versehenen, teleskopierbaren Träger (26, 27) aufgenommen ist.
  3. Entstaubungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das den Staubaufnehmer bildende Endlosband (20) im Bereich seiner den Laufrollen zugeordneten Lauffläche wenigstens eine umlaufende Führungsrippe aufweist, der jeweils eine Einkerbung (24) der Laufrollen zugeordnet ist.
  4. Entstaubungsgerät nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine elektrostatische Einrichtung vorgesehen ist, mittels welcher das als Staubaufnehmer fungierende Endlosband (20) nach der Absaugung elektrostatisch aufladbar und vor der Absaugung entladbar ist.
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