[go: up one dir, main page]

DE102016004788A1 - Verfahren zur Herstellung eines Roboters und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Roboters und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens Download PDF

Info

Publication number
DE102016004788A1
DE102016004788A1 DE102016004788.7A DE102016004788A DE102016004788A1 DE 102016004788 A1 DE102016004788 A1 DE 102016004788A1 DE 102016004788 A DE102016004788 A DE 102016004788A DE 102016004788 A1 DE102016004788 A1 DE 102016004788A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
robot
assembly
housing segments
housing
drive units
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102016004788.7A
Other languages
English (en)
Inventor
Sami Haddadin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kastanienbaum GmbH
Original Assignee
Kastanienbaum GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kastanienbaum GmbH filed Critical Kastanienbaum GmbH
Priority to DE102016004788.7A priority Critical patent/DE102016004788A1/de
Priority to US16/095,336 priority patent/US11623355B2/en
Priority to JP2018555498A priority patent/JP6967293B2/ja
Priority to KR1020187033529A priority patent/KR20190032279A/ko
Priority to SG11201809300XA priority patent/SG11201809300XA/en
Priority to EP17719831.4A priority patent/EP3445545A1/de
Priority to PCT/EP2017/059449 priority patent/WO2017182595A1/de
Priority to CN201780037865.7A priority patent/CN109328125B/zh
Publication of DE102016004788A1 publication Critical patent/DE102016004788A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J19/00Accessories fitted to manipulators, e.g. for monitoring, for viewing; Safety devices combined with or specially adapted for use in connection with manipulators
    • B25J19/007Means or methods for designing or fabricating manipulators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J9/00Programme-controlled manipulators
    • B25J9/16Programme controls
    • B25J9/1656Programme controls characterised by programming, planning systems for manipulators
    • B25J9/1669Programme controls characterised by programming, planning systems for manipulators characterised by special application, e.g. multi-arm co-operation, assembly, grasping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J15/00Gripping heads and other end effectors
    • B25J15/04Gripping heads and other end effectors with provision for the remote detachment or exchange of the head or parts thereof
    • B25J15/0475Exchangeable fingers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J17/00Joints
    • B25J17/02Wrist joints
    • B25J17/0258Two-dimensional joints
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J9/00Programme-controlled manipulators
    • B25J9/16Programme controls
    • B25J9/1628Programme controls characterised by the control loop
    • B25J9/163Programme controls characterised by the control loop learning, adaptive, model based, rule based expert control
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J9/00Programme-controlled manipulators
    • B25J9/16Programme controls
    • B25J9/1656Programme controls characterised by programming, planning systems for manipulators
    • B25J9/1664Programme controls characterised by programming, planning systems for manipulators characterised by motion, path, trajectory planning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung eines Roboters (R) mit einem Roboterarm (2), wobei unter Zuhilfenahme eines Montageroboters (M1; M2) erste Gehäusesegmente (7) in einer für den Roboterarm (2) vorgesehenen Reihenfolge angeordnet, Antriebseinheiten (9) in die ersten Gehäusesegmente (7) eingesetzt und jeweils komplementäre zweite Gehäusesegmente (12) auf die die Antriebseinheiten (9) aufweisenden ersten Gehäusesegmente (7) aufgesetzt werden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Roboters sowie eine Vorrichtung, die die Durchführung eines solchen Verfahrens gestattet.
  • Bei den aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren zur Herstellung eines Roboters, beispielsweise eines Roboterarms bzw. Manipulators der Leichtbauweise, werden die einzelnen Komponenten wie Antriebseinheiten, Gehäusestrukturen, Sensoreinheiten, Verkabelung usw. in der Regel von Hand unter Zuhilfenahme von Montagewerkzeugen montiert. Eine vollautomatisierte Montage ist für derartige Roboter kaum realisierbar, da die radial in sich geschlossenen Gehäusestrukturen der einzelnen Achsglieder nur eine sehr umständliche Montage zulassen. Die Achsglieder sind nur von ihren jeweiligen offenen Stirnseiten her zugänglich.
  • Ausgehend davon stellt sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe, ein neuartiges Verfahren zur Herstellung eines Roboters zur Verfügung zu stellen, wobei die Schritte des Herstellungsverfahrens zumindest mehrheitlich eigenständig maschinell, vorzugsweise das gesamte Herstellungsverfahren vollständig automatisiert durchführbar sein soll. Des Weiteren stellt sich die Erfindung die Aufgabe, eine entsprechende Vorrichtung bereitzustellen, mit der dieses neuartige Verfahren durchgeführt werden kann.
  • Vorzugsweise, jedoch nicht ausschließlich, betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines Roboters der Leichtbauweise, insbesondere zur Herstellung eines Roboterarms bzw. Manipulators für einen solchen Roboter.
  • Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Verfahren zur Herstellung eines Roboters nach Anspruch 1, mit einem durch dieses Verfahren hergestellten Roboter nach Anspruch 13 und mit einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Herstellung eines Roboters nach Anspruch 14.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung bezieht sich auf einen Roboter, der zumindest einen mehrachsigen Roboterarm bzw. Manipulator aufweist, der aus mehreren, relativ zueinander bewegbar angeordneten Achsgliedern besteht, die jeweils eine Achse des Roboterarms ausbilden, wobei zumindest ein Teil der Achsglieder aus zumindest zwei komplementären Gehäusesegmenten aufgebaut ist, die an zumindest einem ihrer Enden jeweils eine Lagervorrichtung zur Aufnahme einer Antriebseinheit aufweisen, und ist darüber hinaus gekennzeichnet durch zumindest einen der Schritte:
    • – Anordnen von ersten Gehäusesegmenten in einer für den Roboterarm vorgesehenen Reihenfolge;
    • – Einsetzen der Antriebseinheiten in die ersten Gehäusesegmente unter Verbindung der Antriebseinheiten mit den dafür vorgesehenen Lagervorrichtungen der ersten Gehäusesegmente;
    • – Aufsetzen der jeweils komplementären zweiten Gehäusesegmente auf die die Antriebseinheiten aufweisenden ersten Gehäusesegmente unter Verbindung der Antriebseinheiten mit den dafür vorgesehenen Lagervorrichtungen der zweiten Gehäusesegmente; und
    • – Befestigen der zweiten Gehäusesegmente an den ersten Gehäusesegmenten mit Hilfe von Befestigungsmitteln, wodurch die Antriebseinheiten in den Achsgliedern fixiert werden; wobei die Verfahrensschritte von zumindest einem Montageroboter selbsttätig durchführbar sind.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise dadurch ermöglicht, dass die Gehäusestrukturen einzelner Achsglieder des Manipulators derart konzipiert und konstruiert sind, dass sie längsseitig, d. h. entlang ihrer Achse zumindest teilweise offen und dadurch zugänglich ausgestaltet sind, bspw. durch zumindest zwei formkomplementäre, halbschalenartige Gehäusehälften, die im Zuge der Montage zusammengesetzt werden, wie diese bspw. in der Deutschen Patentanmeldung Nr. 10 2015 012 960.0 beschrieben ist, auf deren Offenbarungsgehalt hierin ausdrücklich Bezug genommen wird.
  • Bei den in der Regel vollständig umfänglich in sich geschlossenen Gehäusestrukturen von Achsgliedern bei Manipulatoren von Robotern aus dem Stand der Technik ist eine Montage der Aggregate, Verkabelung usw. immer nur von einer der offenen Stirnseiten der Achsglieder her möglich, wobei zusätzlich noch durch Abdeckungen verschließbare Montageöffnungen vorgesehen sind, die jedoch die Festigkeit und Torsionssteifigkeit des Gehäuses herabsetzen. Die Montage eines Manipulators bei solchen Robotern erweist sich auf Grund der schweren Zugänglichkeit in das Innere der Gehäuse als äußerst umständlich und ist sogar für eine wirtschaftlich sinnvolle Automatisierung des Herstellungsprozesses abträglich.
  • Für ein automatisiertes Einfügen der Antriebseinheiten in die offenen Gehäusesegmente ist es gemäß der Erfindung von Vorteil, wenn die Antriebseinheiten als ein Modul vormontiert sind und entsprechende Verbindungselemente aufweisen, die form- und/oder kraftschlüssig mit in oder an den Gehäusesegmenten angeordneten Verbindungselementen beim Einfügen der Antriebseinheiten eine Verbindung eingehen, die die Lage der Antriebseinheiten in den Gehäusesegmenten festlegen, bevor die oberen Gehäusesegmente aufgesetzt werden.
  • Zu diesem Zweck können die Antriebseinheiten beispielsweise so konzipiert und ausgestaltet sein, dass sie Verbindungselemente in Form von umlaufenden Ringnuten aufweisen, die kraft- und drehmomentübertragend mit einem Gehäuseabschnitt eines ersten Achsglieds und mit einem Gehäuseabschnitt eines zweiten Achsglieds verbindbar sind, wobei das zweite Achsglied gegenüber dem ersten Achsglied drehbar gelagert ist, und wobei die Verbindungselemente ausgebildet sind, um in Radialrichtung zu der Drehachse der Antriebsvorrichtung mit den Achsgliedern zusammenzuwirken.
  • Die vormontieren Antriebseinheiten können standardisierte Anschlüsse und die Gehäusesegmente können Aufnahmen oder Führungen aufweisen, die es ermöglichen, dass der zumindest eine Montageroboter elektrische Leitungen und/oder Medienleitungen und/oder Sensormodule an den bereits eingesetzten Antriebseinheiten und/oder in den Gehäusesegmenten selbständig anbringen kann.
  • Manipulatoren von Robotern insbesondere der Leichtbauweise weisen in der Regel ein standfußartiges Basiselement auf, auf dem der mehrachsige Roboterarm angeordnet ist. Dem Basiselement gegenüberliegend soll der Endeffektor des Manipulators vorgesehen werden. Das Verfahren gemäß der Erfindung kann daher darüber hinaus noch die von dem zumindest einen Montageroboter durchführbaren Schritte aufweisen, bei denen ein Basiselement an dem unteren Achsglied des Roboterarms und/oder ein Effektoraufnahmeglied für den Endeffektor an dem oberen Achsglied des Roboterarms angebracht werden.
  • In einer Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung ist dieses ausgestaltet, dass der zumindest eine Montageroboter die jeweils für die einzelnen Montageschritte erforderlichen Komponenten (Gehäuseteile, Antriebsmodule, Sensormodule, Verbindungs- bzw. Befestigungselemente, Kabel bzw. Leitungen usw.) für den herzustellenden Roboter und/oder die hierfür erforderlichen, unterschiedlichen Werkzeuge bzw. Effektoren von einem stationären und/oder mobilen Lager selbsttätig entnimmt.
  • Stationäre Lager können bspw. durch Halterungen gebildet werden, die im Arbeitsbereich des Montageroboters lokalisiert sind. Denkbar sind jedoch auch mobile Lager, wie bspw. Fließbänder, die die je nach Montageschritt aufzunehmenden Teile an dem Montageroboter vorbeiführen, wobei auch die Reihenfolge der Teile willkürlich gewählt sein kann.
  • Als Werkzeuge können sämtliche handelsüblichen Werkzeuge zum Einsatz kommen, die von dem Montageroboter bspw. mittels eines entsprechend ausgeprägten Greifmechanismus aufgenommen werden können.
  • Es ist zu betonen, dass der Montageroboter gemäß der Erfindung keine für seinen Einsatz vorgesehenen und als Effektor dienenden individualisierten Werkzeugteile und hierfür entsprechende Anschlüsse benötigt, sondern im Handel frei verfügbare Werkzeuge, wie bspw. herkömmliche Akkuschrauber, verwenden kann, wie nachfolgend noch detailliert beschrieben werden soll und was eine eigenständige erfinderische Bedeutung besitzt. Die Werkzeuge selbst können ebenfalls in hierfür vorgesehenen Halterungen im Bereich des Montageroboters vorgesehen sein.
  • In diesem Zusammenhang sieht das Verfahren gemäß der Erfindung auch vor, dass der zumindest eine Montageroboter seine für die einzelnen Montageschritte erforderlichen Effektoren bzw. Werkzeuge in Abhängigkeit dieser durchzuführenden Montageschritte selbsttätig wechselt.
  • So kann er bspw. entsprechend geformte Greiferbacken für das Aufnehmen und Einfügen der Antriebseinheiten und wiederum anders geformte Greiferbacken für das Aufnehmen eines elektrischen Schraubers und das Zuführen des Schraubers zu den entsprechenden Positionen für das Verschrauben der Gehäusesegmente verwenden, wobei der Greifmechanismus des Montageroboters diese Greiferbacken je nach Bedarf dann von entsprechenden Stellen aufnimmt und ihrer Verwendung zuführt.
  • Hierzu weist der Montageroboter an seinem Endglied des Manipulators einen Greifmechanismus auf, der ausgestaltet ist, so dass unterschiedliche Greiferelemente bzw. -backen aufnehmbar sind, die sich an das jeweils aufzunehmende Element bzw. die durchzuführende Tätigkeit richten. Die Greiferbacken lassen sich durch den Montageroboter eigenständig über eine Art Universalanschluss austauschen, wie dies bspw. in der Deutschen Patentanmeldung Nr. 10 2016 004 087.4 beschrieben ist, auf deren Offenbarungsgehalt hierin ausdrücklich Bezug genommen wird.
  • Mit anderen Worten, die Greiferbacken für die Aufnahme und das Einfügen der Antriebseinheiten sind entsprechend in ihrer Kontur an die Außenform der Antriebseinheiten angepasst, während die Greiferbacken für die Aufnahme eines Schraubers zum Verbinden der Gehäusesegmente mittels Schrauben in ihrer Kontur entsprechend an die Form bzw. den Griff des Schraubers angepasst sind. Weitere, unterschiedlich ausgestaltete Greiferbacken können darüber hinaus für die Verwirklichung der elektrischen und Medienanschlüsse oder sogar für die Betätigung von externen Schaltern im Bereich der Montagevorrichtung vorgesehen sein.
  • Da der Montageroboter ausgestaltet ist, individualisierte Greiferbacken aufzunehmen, kann das Verfahren gemäß der Erfindung darüber hinaus die Schritte aufweisen, die von dem zumindest einen Montageroboter durchführbar sind und mit denen der hinsichtlich seiner Gehäusestruktur vollständig montierte Roboter an eine Stromversorgung und/oder Datenversorgung und/oder Medienversorgung angeschlossen werden kann, wobei auch hier der Montageroboter entsprechende Greiferbacken nutzt.
  • Ist der zu montierende Roboter vollständig zusammengebaut, d. h. sind alle mechatronischen Komponenten eingesetzt und angeschlossen sowie die Gehäusesegmente miteinander verbunden und befestigt, kann das Verfahren gemäß der Erfindung weiter den Schritt aufweisen, der von dem zumindest einen Montageroboter durchführbar ist und bei dem zumindest ein Funktionstest für den montierten Roboter aktiviert wird.
  • Der zusammengebaute Roboter wird bspw. mit Strom versorgt, indem der Montageroboter eigenständig einen externen Schalter betätigt, so dass eine durch eine Testsoftware durchgeführte Testroutine durchgeführt werden kann, die prüft, ob alle Antriebseinheiten, Sensormodule usw. sowie die damit zusammenhängenden elektrischen Kontakte existieren bzw. einwandfrei funktionieren.
  • Abschließend kann es gemäß dem Verfahren der Erfindung vorgesehen sein, dass der zusammengebaute Roboter, der vorzugsweise nur aus dem Basiselement und dem darauf angeordneten Manipulator besteht, durch den Montageroboter aufgerichtet wird. Hierbei kann das Basiselement an einem Widerlager der Montagevorrichtung gelenkig gelagert sein, so dass der Manipulator um die Achse des Widerlagers durch den Montageroboter quasi gekippt wird.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung ist es jedoch vorgesehen, da der montierte Roboter alle Antriebseinheiten und Anschlüsse nach ggfs. einem erfolgreich bestandenen Funktionstest in einer funktionstüchtigen Anordnung beinhaltet, dass der montierte Roboter mit Strom versorgt wird und sich dadurch, unter Berücksichtigung eines vorprogrammierten Bewegungsablaufes, selbsttätig in eine definierte Position aufrichtet, bevor er dann von der Montagevorrichtung entnommen werden kann oder mittels einer Fördereinrichtung von dieser wegbewegbar ist.
  • Sämtliche, vorhergehend genannten Montageschritte lassen sich bevorzugt mittels zumindest eines Montageroboters durchführen, der nachgiebig und/oder feinfühlig ausgestaltet ist.
  • Roboter mit positionsgesteuerten Achsen eignen sich für das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren nicht, da zur Positionsregelung die von außen auf den Roboter einwirkenden Kräfte gemessen werden müssen, die die Basis für ein gewünschtes dynamisches Verhalten bilden, das über eine inverse Kinematik dann auf den Roboter übertragen wird, auch Admittanzregelung genannt. Der Programmmieraufwand wäre im vorliegenden Fall auf Grund der an vielen unterschiedlichen Positionen durchzuführenden, von ihrer Art sich abwechselnden Montagetätigkeiten für einen einzigen Montageroboter zu hoch. Die geforderte Positionsregelung müsste hochgenau erfolgen, damit die einzelnen roboterseitigen und werkzeug- bzw. effektorseitigen Kupplungselemente für einen Wechsel der Werkzeuge bzw. Greiferbacken und für die Durchführung der einzelnen vorhergehend geschilderten Montageschritte überhaupt realisierbar wären. Derartige Roboter sind auf Grund des zum Einsatz kommenden Regelprinzips daher nicht in der Lage, Fehler oder Abweichungen zu erkennen, beispielsweise wenn aus irgendwelchen Gründen die Ist-Position des offenen Gehäusesegments zum Einpressen einer Antriebseinheit von der hierfür vorgesehenen Soll-Position etwas abweicht, um entsprechend darauf zu reagieren. Ein einwandfreies Einfügen der Antriebseinheiten oder weiterer Komponenten in die Gehäusesegmente sowie die Durchführung der Verschraubungen der Gehäusesegmente wäre daher nur möglich, wenn die Effektoren bzw. Werkzeuge hierfür exakt in der durch die Programmierung vorgegebenen Position, beispielsweise in einer im Arbeitsbereich des Roboters stationär angeordneten Haltevorrichtung, abgelegt sind, und auch der zu montierende Roboter bzw. die entsprechenden Gehäusesegmente in entsprechend stationären Halterungen bzw. Positionen sich befinden. Bereits die Verwendung eines Werkzeugmagazins mit mehreren austauschbaren, ggfs. unterschiedlichen Werkzeugen bzw. Effektoren (Greifer, Greiferbacken, Schrauber, Taster usw.) würde den Programmieraufwand und damit die Fehleranfälligkeit erheblich erhöhen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung soll der zumindest eine Montageroboter, vorzugsweise alle zum Einsatz kommenden Montageroboter eine solche integrierte Nachgiebigkeitsregelung aufweisen oder mit einer intrinsischen Nachgiebigkeit oder mit einer Kombination aus aktiver und passiver Nachgiebigkeit ausgestattet sein, weshalb die Montage auch bevorzugt, jedoch nicht ausschließlich, von derart programmierbaren, mehrachsigen Robotern, bevorzugt Leichtbaurobotern, durchgeführt werden soll.
  • Die Nachgiebigkeitsregelung basiert zum Beispiel auf der sogenannten Impedanzregelung, die im Gegensatz zu der bereits erwähnten Admittanzregelung eine Drehmomentenregelung auf Gelenkebene zum Gegenstand hat. Hierbei werden in Abhängigkeit eines gewünschten dynamischen Verhaltens und unter Berücksichtigung der Abweichungen einer tatsächlichen Lage von einer definierten Solllage und/oder einer tatsächlichen Geschwindigkeit von einer Sollgeschwindigkeit und/oder einer tatsächlichen Beschleunigung von einer Sollbeschleunigung Kräfte bzw. Momente bestimmt, die dann über die bekannte Kinematik des Montageroboters, die sich aus der Anzahl und Anordnung der Gelenke und Achsen und damit Freiheitsgrade ergibt, auf entsprechende Gelenkdrehmomente abgebildet werden, die über die Drehmomentenregelung eingestellt werden. Die hierfür in den Gelenken integrierten Momentensensorelemente erfassen das jeweils am Abtrieb des Getriebes der im Gelenk befindlichen Antriebseinheit vorherrschende eindimensionale Drehmoment, das als Messgröße die Elastizität des Gelenks im Rahmen der Regelung berücksichtigen kann. Insbesondere erlaubt die Verwendung einer entsprechenden Drehmomentensensorvorrichtung, im Gegensatz zur Verwendung nur eines Kraftmomentensensors am Endeffektor, wie bei der Admittanzregelung, auch die Messung von Kräften, die nicht auf den Endeffektor, sondern auf die Glieder des Montageroboters sowie auf einen vom dem Montageroboter gehaltenen oder durch diesen zu bearbeitenden Gegenstand ausgeübt werden. Die Drehmomente können auch über Kraftsensoren in der Struktur und/oder Basis des Robotersystems gemessen werden. Insbesondere können auch Gelenkmechanismen zwischen den einzelnen Achsen des Manipulators zum Einsatz kommen, die eine mehrachsige Drehmomenterfassung erlauben. Denkbar sind auch translatorische Gelenke, die mit entsprechenden Kraftsensoren ausgestattet sind.
  • Die auf diese Weise realisierte Nachgiebigkeitsregelung und Feinfühligkeit erweist sich für die vorliegende Erfindung in vielerlei Hinsicht als vorteilhaft.
  • Grundsätzlich gestattet es eine solche Nachgiebigkeitsregelung, dass der für das gedachte Herstellungsverfahren bzw. für einzelne Verfahrensschritte davon genutzte Montageroboter in die Lage versetzt wird, gesteuerte Eigenbewegungen durchzuführen, wobei diese Eigenbewegungen dann einzelnen Montageschritten entsprechen, wie z. B. Einfügen bzw. Einpressen der Antriebseinheiten in die Gehäusesegmente, Verknüpfen der internen Anschlüsse der Antriebseinheiten, Anschließen der externen Anschlüsse, Einlegen bzw. Führen der Verkabelung in den Gehäusesegmenten, Betätigen von Funktionsschaltern oder dergleichen und insbesondere Verschrauben der Gehäusesegmente. Dies alles auch verbunden mit einem eigenständigen Wechsel von unterschiedlichen Werkzeugen bzw. Effektoren, wie bspw. unterschiedlichen Greiferbacken.
  • Darüber hinaus ist ein solcher Montageroboter in der Lage, die unterschiedlichen Positionen des zu montierenden Roboters sowie Positionen an der Montagevorrichtung als auch Werkzeugelemente bzw. Effektoren zu „suchen” und beschädigungsfrei zu „ertasten”.
  • Auf diese Art und Weise lassen sich beliebig viele, funktional unterschiedliche Montageschritte von ein und demselben Montageroboter durchführen.
  • Ein weiterer Vorteil der Nachgiebigkeitsregelung liegt darin, dass diese grundsätzlich eine ungenauere bzw. nicht genau positionierte Kupplung bzw. Verbindung zwischen den Komponenten und Verbindungselementen erlaubt, wodurch diese mit höheren Toleranzen gefertigt werden können. Dadurch bedingte Ungenauigkeiten können durch eine entsprechende nachgiebige Regelung über eine damit verbundene Reduktion der Kontaktkräfte beim Verbinden der Komponenten, bspw. beim Einfügen der Antriebseinheiten in die halbseitig offenen Gehäusesegmenten unter Einfügen von darin vorgesehenen Verbindungselementen, wie bspw. Nutsteinen, in die Ringnuten, in entsprechender Art und Weise ausgeglichen werden. Gleiches triff auf das Verschrauben der Gehäusehälften zu.
  • Die stationäre Lage oder sich verändernde Lage (bspw. bei einem Förderband) der einzelnen Komponenten für den zu montierenden Roboter im Bereich der Montagevorrichtung, die jeweiligen Lagen der ebenfalls darauf angeordneten Effektoren bzw. Werkzeuge, die Lage von Betätigungsschaltern und Anschlüssen, jeweils auch im Verhältnis zur Lage des Montageroboters, sowie die im Rahmen der Montage durch den Montageroboter jeweils einzunehmenden Posen geben die von diesem durchzuführenden Bewegungsabläufe sowie deren Genauigkeit vor. Alle diese Parameter müssen in einem dem Montageroboter zugeordneten Koordinatensystem berücksichtigt werden, wobei sich die Auswahl der Art der Koordinaten (bspw. kartesische, Zylinder-, Kugelkoordinaten) durch das gewünschte Verhalten des Montageroboters im hierfür vorgesehenen Aufgabenraum bestimmt, wobei unterschiedliche Montageschritte dann unterschiedliche Aufgabenräume festlegen können. Das Verhalten des Montageroboters basiert auf einer entsprechenden Nachgiebigkeitsregelung, weshalb sich Roboter mit einer solchen integrierten Nachgiebigkeitsregelung, insbesondere Roboter der Leichtbauweise, besonders für den Einsatz bei dem erfindungsgemäßen Verfahren als Montageroboter eignen.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung ist es vorgesehen, dass der zumindest eine Montageroboter zu dem zu montierenden Roboter baugleich ausgestaltet ist. Vorzugsweise handelt es sich also um einen Roboter der Leichtbauweise.
  • Mit anderen Worten, der Montageroboter, unterstützt durch die vorhergehend erläuterte Nachgiebigkeitsregelung und Feinfühligkeit, ist in der Lage, sich selbst zu replizieren. Unter Bereitstellung einer entsprechenden Montagevorrichtung mit ggfs. kontinuierlich zugeführten Komponenten kann ein Roboter dieser Art unter Verkürzung der Taktzeiten und damit einhergehend mit wesentlich verringerten Produktionskosten hergestellt und vervielfältigt werden.
  • In diesem Zusammenhang betrifft die Erfindung auch eine Vorrichtung zur Herstellung eines Roboters, der zumindest einen mehrachsigen Roboterarm aufweist, der aus mehreren, relativ zueinander bewegbar angeordneten Achsgliedern besteht, die jeweils eine Achse des Roboterarms ausbilden, wobei zumindest ein Teil der Achsglieder aus zumindest zwei komplementären Gehäusesegmenten aufgebaut ist, die an zumindest einem ihrer Enden jeweils eine Lagervorrichtung zur Aufnahme einer Antriebseinheit aufweisen,
    • – mit zumindest einem Montageroboter, der ausgestaltet ist, diverse Montageschritte zur Herstellung des Roboters durchzuführen; und
    • – mit einem Arbeitsraum, der dem zumindest einem Montageroboter zugeordnet ist, wobei der Arbeitsraum eine Haltevorrichtung für zumindest ein Gehäusesegment des Roboterarms, vorzugsweise abschnittswiese mehrere Haltevorrichtungen für mehrere Gehäusesegmente von aufeinander folgenden Achsgliedern des Roboterarms aufweist.
  • Dabei kann es vorgesehen sein, dass die Haltevorrichtung(en) zumindest teilweise komplementär zu der Kontur der Gehäusesegmente der Achsglieder des Roboterarms ausgebildet ist/sind.
  • Idealerweise sind die Haltevorrichtungen dabei so ausgebildet, dass sie den Manipulator bzw. Roboterarm des zu montierenden Roboters in seiner Längserstreckung horizontal positionieren, wobei vorzugsweise alle Achsglieder des Manipulators sich in einer gemeinsamen Ebene befinden, was das Einfügen der jeweiligen Komponenten in die offenen Gehäusesegmente sowie das Aufsetzen der die Achsglieder vervollständigenden oberen Gehäusesegmente erleichtert.
  • Um zu verhindern, dass sich die Position des aus mehreren, aneinander grenzenden offenen Gehäusesegmenten bestehenden Manipulators bei der Durchführung einzelner Montageschritte, wie beim Einpressen der Antriebseinheiten, gegebenenfalls verändern kann, ist an der Haltevorrichtung jeweils ein Widerlager für die beiden Enden des Manipulators vorgesehen, so dass dieser in seiner axialen, horizontalen Lage fixiert ist.
  • Ein Widerlager für das Basiselement des Roboterarms kann dabei derart ausgestaltet sein, dass der montierte Roboterarm mit Hilfe des Montageroboters um dieses Widerlager in eine definierte, vorzugsweise aufrechte bzw. vertikale Position kippbar ist, wobei der Montageroboter hierfür an der dem Basiselement gegenüberliegenden Seite an dem Effektor angreifen kann.
  • Im Bereich des Arbeitsraums ist zumindest ein Lager für die Komponenten zur Montage des Roboters vorgesehen, in dem diese, wie z. B. die Antriebseinheiten stationär abgelegt sind. Vorzugsweise ist im Bereich des dem Montageroboter zugeordneten Arbeitsraums zumindest eine Fördereinrichtung vorgesehen, entlang der die Komponenten zur Montage des Roboters kontinuierlich oder getaktet bewegbar sind.
  • Des Weiteren kann im Bereich des dem Montageroboter zugeordneten Arbeitsraums zumindest eine Halterung bzw. ein Magazin für diverse Effektoren und Werkzeuge (Schrauber, Greifmechanismus mit mehreren auswechselbaren Greiferbacken usw.) vorgesehen sein, deren sich der zumindest eine Montageroboter eigenständig bedient.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Montagevorrichtung gemäß der Erfindung sind zumindest zwei Montageroboter vorgesehen, die entweder einem gemeinsamen Arbeitsraum zugeordnet sind oder die jeder für sich einen eigenständigen Arbeitsraum innerhalb der Montagevorrichtung definieren. Die Montageroboter können ausgestaltet sein, unterschiedliche oder gleichartige Montageschritte gleichzeitig oder sequentiell durchzuführen. Z. Bsp. ist es denkbar, dass ein Montageroboter nur dem Einpressen der Antriebseinheiten dient, während der weitere Montageroboter nur dem Aufsetzen der oberen Gehäusesegmente dient, nachdem die Antriebseinheiten eingefügt und ggfs. angeschlossen wurden, und dass darüber hinaus ein noch weiterer Montageroboter dem Verschrauben der Gehäusesegmente dient. Hierdurch lassen sich die Taktzeiten erheblich reduzieren.
  • Das vorhergehend geschilderte Verfahren soll gemäß der Erfindung vollautomatisiert durchgeführt werden, d. h. der oder die Montageroboter montieren einen weiteren Roboter, vorzugsweise der gleichen Bauart, selbstständig. Einzelne der oben genannten Herstellungsschritte können jedoch auch manuell von einem Menschen durchgeführt werden, während der oder die Montageroboter, die eine entsprechende Nachgiebigkeitsregelung aufweisen und daher sich für eine solche Mensch-Roboter-Kollaboration eignen, zur weiteren Unterstützung herangezogen werden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der anhand der beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
  • 1a eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zur Herstellung eines Roboters gemäß der Erfindung;
  • 1b eine weitere perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zur Herstellung eines Roboters gemäß der Erfindung;
  • 2a, b und c Darstellungen in Bezug auf die Durchführung eines Schritts des Verfahrens zur Herstellung eines Roboters gemäß der Erfindung, bei dem eine Antriebseinheit in ein Gehäusesegment eingesetzt werden soll;
  • 3 eine Explosiondarstellung eines schematischen Aufbaus von Gehäusesegmenten des herzustellenden Roboters;
  • 4a, b und c Darstellungen in Bezug auf die Durchführung eines weiteren Schritts des Verfahrens zur Herstellung eines Roboters gemäß der Erfindung, bei dem ein Gehäusesegment auf ein anderes Gehäusesegment aufgesetzt werden soll;
  • 5a und b Darstellungen in Bezug auf die Durchführung eines weiteren Schritts des Verfahrens zur Herstellung eines Roboters gemäß der Erfindung, bei dem Gehäusesegmente miteinander verschraubt werden sollen;
  • 6a und b Darstellungen in Bezug auf die Durchführung eines weiteren Schritts des Verfahrens zur Herstellung eines Roboters gemäß der Erfindung, bei dem ein Anschlussstecker am Roboter montiert werden soll;
  • 7a und b Darstellungen in Bezug auf die Durchführung eines weiteren Schritts des Verfahrens zur Herstellung eines Roboters gemäß der Erfindung, bei dem ein Schalter betätigt werden soll; und
  • 8a und b Darstellungen in Bezug auf die Durchführung eines weiteren Schritts des Verfahrens zur Herstellung eines Roboters gemäß der Erfindung, bei dem sich der montierte Roboter selbständig aufrichten soll.
  • In den 1a und 1b sind jeweils exemplarisch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung gezeigt.
  • An einem Montagetisch bzw. Arbeitsraum 1 sind zwei Montageroboter M1 und M2 positioniert, die der Montage eines weiteren Roboters R dienen.
  • Bei den Montagerobotern M1 und M2 handelt es sich um Roboter mit einem Manipulator 2, der aus mehreren Achsgliedern 3 besteht und an seinem Ende einen Effektor 4 aufweist, der im vorliegenden Fall einen Greifmechanismus 5 trägt.
  • Wie zu erkennen ist, soll nach dem Herstellungsverfahren gemäß der Erfindung vorzugsweise, jedoch nicht zwangsläufig, ein Roboter R montiert werden, der die gleiche Bauart wie die beiden Montageroboter M1 und M2 besitzt, also einen aus mehreren Achsgliedern 3 bestehenden Manipulator 2, an dessen Ende ebenfalls ein Effektor 4 und diesem Effektor 4 gegenüberliegend ein Basiselement 6 vorgesehen sind.
  • Die beiden Montageroboter M1 und M2 sind so angeordnet und programmiert, dass sie gleichzeitig oder hintereinander die diesen jeweils zugedachten Montageschritte ausführen können.
  • Der zu montierende Roboter R ist mit seinen unteren Gehäusesegmenten 7 auf einer Haltevorrichtung 8 im Wesentlichen horizontal gelagert, so dass die nach oben offenen Gehäusesegmente 7 von aneinander grenzenden Achsgliedern 3 durchgehend eine Aufnahmefläche für die einzusetzenden Antriebseinheiten 9 in den Gelenkbereichen zwischen zwei Achsgliedern 3 bieten.
  • In einem ersten Schritt des erfindungsgemäßen Verfahrens können die unteren Gehäusesegmente 7 für den Manipulator 2 von den Montagerobotern M1 und M2 von einem Lager, bspw. von einem an diesen vorbeiführenden Förderband 10 aufgenommen und in der für die Struktur des Manipulators 2 vorgesehenen Orientierung und Reihenfolge auf der Haltevorrichtung 8 abgelegt werden.
  • Das Förderband 10 kann hierfür Aufnahmehalterungen 11 für die Antriebseinheiten 9 aufweisen, während bspw. die oberen Gehäusesegmente 12 lose auf dem Förderband 10 abgelegt sein können.
  • Neben einem solchen mobilen Lager ist es jedoch auch denkbar, dass die Antriebseinheiten 9 auf einer stationären Halterung 13 im Bereich der Montagevorrichtung abgelegt sind, wie dies die 2a zeigt.
  • In dieser Halterung 13 ist die Antriebseinheit 9 so abgelegt, dass der Greifmechanismus 5 eines der Montageroboter M1 bzw. M2 das Gehäuse der Antriebseinheit 9 sicher greifen kann, indem an Greiffingern 14 des Greifmechanismus 5 entsprechende Greiferbacken 15 vorgesehen sind, die komplementär zu der Kontur des Gehäuses der Antriebseinheit 9 ausgestaltet sind.
  • Wie die durch die Darstellungen der 2a, 2b und 2c verdeutlichte Bewegungsfolge wiedergibt, entnimmt der Montageroboter M1 oder M2 die Antriebseinheit 9 der Halterung 13 (2a) und führt sie zu dem Gelenk zwischen zwei angrenzenden Achsliedern 3 (2b), bei denen die beiden unteren Gehäusesegmente 7 nach oben hin offen sind, und setzt die Antriebseinheit 9 in diesem Gelenkbereich ein (2c).
  • Eine derartige automatisierte Montage der Antriebseinheiten 9 ist möglich, da die Gehäusestruktur eines Achsglieds 3 des zu montierenden Roboters 2 aus zwei halbschalenförmigen Gehäusehälften bzw. -segmenten 7 und 12 zusammengesetzt wird einerseits, und da die Antriebseinheiten 9 inklusive Motor, Getriebe, Steuerung, Abtriebsgehäuse und ggfs. weiteren Komponenten als eine modulare Einheit vormontiert sind andererseits.
  • Dieses Konzept, dem eine eigene erfinderische Bedeutung zukommt, ist in der 3 veranschaulicht, die schematisch den Aufbau eines Gelenks zwischen zwei aneinander grenzenden Achsgliedern 31 und 32 für einen Manipulator 2 des zu montierenden Roboters R zeigt.
  • Beide Achsglieder 31 und 32 bestehen jeweils aus einem unteren halbschalenförmigen Gehäusesegment 7 und aus einem oberen halbschalenförmigen Gehäusesegment 12.
  • Die Antriebseinheit 9 weist Verbindungselemente in der Form von radial umlaufenden Ringnuten 16 und 17 auf, wobei die Antriebseinheit 9 ein Abtriebsgehäuse 18 aufweist, das gegenüber dem Motor-/Getriebegehäuse 19 der Antriebseinheit 9 verdrehbar ist. Die Ringnut 16 des Motor-/Getriebegehäuses 19 nimmt Nutsteine 20 auf, die an entsprechenden Stellen an der Innenseite des unteren Gehäusesegments 7 des einen Achsglieds 31 vorgesehen sind, während zur gleichen Zeit beim Einpressen der Antriebseinheit 9 die Ringnut 17 des Abtriebsgehäuses 18 mit Nutsteinen 21 des unteren Gehäusesegments 7 des anderen Achsglieds 32 in Eingriff gelangt.
  • Danach werden die jeweils oberen Gehäusesegmente 12 aufgesetzt, so dass die Ringnuten 16 und 17 im oberen Bereich ebenfalls mit den entsprechenden Nutsteinen 20 und 21 in Eingriff gelangen. Die abschließende Befestigung der Nutsteine 20 und 21 in den Ringnuten 16 und 17 sowie dadurch auch die Befestigung des unteren Gehäusesegments 7 mit dem oberen Gehäusesegment 12 erfolgt mittels Schrauben 22.
  • Der hier beschriebene Aufbau der Achsglieder 31 bzw. 32 sowie die Montage einer Antriebseinheit 9 in einem Gelenk zwischen diesen Achsgliedern 31 bzw. 32 ist bspw. in der Deutschen Patentanmeldung Nr. 10 2015 012 960.0 beschrieben, auf die hier ausdrücklich Bezug genommen wird. Auf diese Art und Weise ist das Achsglied 32 dann abschließend gegenüber dem Achsglied 31 drehbar gelagert.
  • Die Folge der 4a, 4b und 4c zeigt einen weiteren Schritt des Verfahrens gemäß der Erfindung, bei dem ein Montageroboter M1 bzw. M2 das obere Gehäusesegment 12 von einer Ablage aufgreift, indem der Greifmechanismus 5 an der Außenkontur des oberen Gehäusesegments 12 angreift. Hierzu weisen die Greiffinger 14 entsprechend ausgestaltete weitere Greiferbacken 23 auf, die sich an die Kontur des oberen Gehäusesegments 12 anlehnen.
  • Die Greiferbacken 23 sind dabei so ausgestaltet, dass sie das Gehäusesegment 12 so greifen, dass es nicht von selbst aus dem Greifmechanismus 5 herausfallen können. Denkbar hierfür ist bspw. eine reibungserhöhende, ggfs. auch nachgiebige Beschichtung an der Innenseite der Greiferbacken 23. Auch können die Greiferbacken 12 zapfenartige Vorsprünge, Stifte oder dergleichen aufweisen, die in die bereits im Gehäusesegment vorgesehenen Bohrungen 26 für die Verschraubungen (s. 3) eingreifen und so gleichzeitig das Gehäusesegment 12 richtig im Greifmechanismus 5 zentrieren.
  • Danach werden beide Gehäusesegmente 7 und 12 miteinander verschraubt, wie die beiden 5a und 5b zeigen.
  • Hierzu weist der Greifmechanismus 5 Greiferbacken 24 auf, die so ausgestaltet sind, dass sie einen herkömmlichen, normalerweise für eine manuelle Betätigung ausgelegten, elektrischen Schrauber 25 aufnehmen und dann sequentiell zu den entsprechenden Öffnungen 26 in den Gehäusesegmenten 7, 12 führen und dort das Schraubenzieherelement des Schraubers 25 einfügen. Vorab können die Schrauben 22 in diese Öffnungen 26 durch einen der Montageroboter M1 bzw. M2 lose eingesetzt werden oder die Schrauben 22 sind magnetisiert und werden mit dem Schraubenzieherelement des Schrauber 25 direkt über eine Führung des Montageroboters M1 bzw. M2 aus einem entsprechenden Lager aufgenommen.
  • Auf Grund der Tatsache, dass die Montageroboter M1 und M2 ausgestaltet sind, handelsübliche Werkzeuge zu greifen und an die entsprechenden Stellen zu führen, entfällt die Notwendigkeit für individuell konstruierte und damit teure Werkzeugvorrichtungen, die dann über zusätzlich vorzusehende Kupplungsmechanismen mit dem Effektor verbunden werden müssten. Auch entfällt eine aufwändige Programmierung für die Kupplung und Führung derartiger Werkzeugadapter, die darüber hinaus für ihre exakte Steuerung mit entsprechenden weiteren Sensorvorrichtungen ausgestattet werden müssen.
  • Sind alle Achsglieder 3 des Manipulators 2 vollständig montiert, der Effektor 4 und das Basiselement 6 angebracht und die Verkabelung für eine Stromversorgung und Steuerung der Antriebseinheiten 9 an den entsprechenden Stellen im Inneren verlegt worden, kann der Roboter 3 mit einem Strom- und Steuerungsanschluss versehen werden. Wie die 6a und 6b zeigen, ist es möglich, dass der Greifmechanismus 5 hierfür entsprechende Greiferbacken 27 aufweist, die einen Stecker 28 greifen und auf eine entsprechende Steckerbuchse 29 an dem Basiselement 6 aufstecken.
  • Damit kann der montierte Roboter R mit Strom versorgt werden. Gemäß der Erfindung ist es denkbar, dass dann ein Ein-/Ausschalter 30 durch einen der Montageroboter M1 bzw. M2 betätigt wird, wie die 7a und 7b zeigen. Der Greifmechanismus 5 weist hierfür entsprechend geformte Greiferbacken 33 auf.
  • Die Montageroboter M1 und M2 sind so konzipiert, dass diese in der Lage sind, eigenständig zwischen unterschiedlichen Greiferbacken 15, 23, 24, 27 und 33 je nach durchzuführendem Montageschritt zu wechseln, da diese zwischen den Greiffingern 14 und den Greiferbacken 15, 23, 24, 27 und 33 eine identische Kupplung aufweisen, die einen einfachen Wechsel ermöglicht. Ein solcher Universalanschluss ist beispielsweise in der Deutschen Patentanmeldung Nr. 10 2016 004 087.4 im Detail beschrieben, auf deren Offenbarungsgehalt hierin ausdrücklich Bezug genommen werden soll.
  • Ist der montierte Roboter R dann mit Strom versorgt, bewirkt eine entsprechende Programmsteuerung, dass sich dieser eigenständig aufrichtet, indem die einzelnen Antriebseinheiten 9 angesteuert werden, wie dies exemplarisch durch die 8a und 8b gezeigt ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102015012960 [0007, 0073]
    • DE 102016004087 [0019, 0081]

Claims (23)

  1. Verfahren zur Herstellung eines Roboters (R) aufweisend zumindest einen mehrachsigen Roboterarm (2), der aus mehreren, relativ zueinander bewegbar angeordneten Achsgliedern (3) besteht, die jeweils eine Achse des Roboterarms (2) ausbilden, wobei zumindest ein Teil der Achsglieder (3) aus zumindest zwei komplementären Gehäusesegmenten (7, 12) aufgebaut ist, die an zumindest einem ihrer Enden jeweils eine Lagervorrichtung (20, 21) zur Aufnahme einer Antriebseinheit (9) aufweisen, gekennzeichnet durch zumindest einen der Schritte: – Anordnen von ersten Gehäusesegmenten (7) in einer für den Roboterarm (2) vorgesehenen Reihenfolge; – Einsetzen der Antriebseinheiten (9) in die ersten Gehäusesegmente (7) unter Verbindung der Antriebseinheiten (9) mit den dafür vorgesehenen Lagervorrichtungen (20, 21) der ersten Gehäusesegmente (7); – Aufsetzen der jeweils komplementären zweiten Gehäusesegmente (12) auf die die Antriebseinheiten (9) aufweisenden ersten Gehäusesegmente (7) unter Verbindung der Antriebseinheiten (9) mit den dafür vorgesehenen Lagervorrichtungen (20, 21) der zweiten Gehäusesegmente (12); und – Befestigen der zweiten Gehäusesegmente (12) an den ersten Gehäusesegmenten (7) mit Hilfe von Befestigungsmitteln (22), wodurch die Antriebseinheiten (9) in den Achsgliedern (3) fixiert werden; wobei die Verfahrensschritte von zumindest einem Montageroboter (M1; M2) selbsttätig durchführbar sind.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, weiter aufweisend den Schritt, der von dem zumindest einen Montageroboter (M1; M2) durchführbar ist: – Anbringen von elektrischen Leitungen und/oder Medienleitungen und/oder Sensormodulen an den eingesetzten Antriebseinheiten (9) und/oder in den Gehäusesegmenten (7, 12).
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, weiter aufweisend die Schritte, die von dem zumindest einen Montageroboter (M1; M2) durchführbar sind: – Anbringen eines Basiselements (6) an dem unteren Achsglied (3) des Roboterarms (2); und/oder – Anbringen eines Effektoraufnahmeglieds (4) an dem oberen Achsglied (3) des Roboterarms (2).
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der zumindest eine Montageroboter (M1; M2) die jeweils für die einzelnen Montageschritte erforderlichen Komponenten der herzustellenden Roboters (R) und/oder erforderlichen Werkzeuge von einem stationären und/oder mobilen Lager (10, 11, 13) selbsttätig entnimmt.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der zumindest eine Montageroboter (M1; M2) seine für die einzelnen Montageschritte erforderlichen Effektoren in Abhängigkeit dieser durchzuführenden Montageschritte selbsttätig wechselt.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, weiter aufweisend die Schritte, die von dem zumindest einen Montageroboter (M1; M2) durchführbar sind: – Anschließen des montierten Roboters (R) an eine Stromversorgung und/oder Datenversorgung und/oder Medienversorgung.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, weiter aufweisend den Schritt, der von dem zumindest einen Montageroboter (M1; M2) durchführbar ist: – Aktivieren von zumindest einem Funktionstest für den montierten Roboter (R).
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Montageschritte durchführbar sind, wenn der zu montierende Roboter (R) in seiner Längserstreckung horizontal angeordnet ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, weiter aufweisend den Schritt, der von dem zumindest einen Montageroboter (M1; M2) durchführbar ist: – überführen des montierten Roboters (R) in eine definierte Position.
  10. Verfahren nach Anspruch 8, weiter aufweisend die Schritte: – Anschließen des montierten Roboters (R) an eine Stromversorgung und/oder Datenversorgung; und – Ansteuern des montierten Roboters (R), so dass sich dieser selbsttätig in eine definierte Position überführt.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem der zumindest eine Montageroboter (M1; M2) nachgiebig und/oder feinfühlig ausgestaltet ist.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem der zu montierende Roboter (R) zu dem zumindest einen Montageroboter (M1; M2) baugleich ausgestaltet ist.
  13. Roboter (R) mit einem mehrachsigen Roboterarm (2), der aus mehreren, relativ zueinander bewegbar angeordneten Achsgliedern (3) besteht, die jeweils eine Achse des Roboterarms (2) ausbilden, wobei zumindest ein Teil der Achsglieder (3) aus zumindest zwei komplementären Gehäusesegmenten (7, 12) aufgebaut ist, wobei der Roboter (R) nach zumindest einem Verfahren der Ansprüche 1 bis 12 herstellbar ist.
  14. Vorrichtung zur Herstellung eines Roboters (R), der zumindest einen mehrachsigen Roboterarm (2) aufweist, der aus mehreren, relativ zueinander bewegbar angeordneten Achsgliedern (3) besteht, die jeweils eine Achse des Roboterarms (2) ausbilden, wobei zumindest ein Teil der Achsglieder (3) aus zumindest zwei komplementären Gehäusesegmenten (7, 12) aufgebaut ist, die an zumindest einem ihrer Enden jeweils eine Lagervorrichtung (20, 21) zur Aufnahme einer Antriebseinheit (9) aufweisen, – mit zumindest einem Montageroboter (M1; M2), der ausgestaltet ist, diverse Montageschritte zur Herstellung des Roboters (R) durchzuführen; und – mit einem Arbeitsraum (1), der dem zumindest einem Montageroboter (M1; M2) zugeordnet ist, wobei der Arbeitsraum (1) eine Haltevorrichtung (8) für zumindest ein Gehäusesegment (7, 12) des Roboterarms (R) aufweist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, bei der die Haltevorrichtung (8) zumindest teilweise komplementär zu der Kontur der Gehäuse der Achsglieder (3) des Roboterarms (2) ausgebildet ist.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, bei der die Haltevorrichtung (8) ausgebildet ist, den Roboterarm (2) in seiner Längserstreckung horizontal zu positionieren.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 16, bei der die Haltevorrichtung (8) jeweils ein Widerlager für die beiden Enden des Roboterarms (2) aufweist.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, bei der ein Widerlager für ein Basiselement (6) des Roboterarms (2) ausgestaltet ist derart, dass der montierte Roboter (R) mit Hilfe des Montageroboters (M1; M2) um dieses Widerlager in eine definierte Position kippbar ist.
  19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 18, bei der im Bereich des Arbeitsraums (1) zumindest ein Lager (11, 13) für die Komponenten zur Montage des Roboters (R) vorgesehen ist.
  20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 19, bei der im Bereich des Arbeitsraums (1) zumindest eine Fördereinrichtung (10) vorgesehen ist, entlang der die Komponenten zur Montage des Roboters (R) bewegbar sind.
  21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 20, bei der im Bereich des Arbeitsraums (1) zumindest eine Halterung für diverse Effektoren des Montageroboters (M1; M2) vorgesehen ist.
  22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 21, bei der der zumindest eine Montageroboter (M1; M2) nachgiebig und/oder feinfühlig ausgestaltet ist.
  23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 22, bei der zumindest zwei Montageroboter (M1, M2) dem Arbeitsraum (1) zugeordnet sind, wobei die Montageroboter (M1, M2) ausgestaltet sind, unterschiedliche oder gleichartige Montageschritte gleichzeitig oder sequentiell durchzuführen.
DE102016004788.7A 2016-04-20 2016-04-20 Verfahren zur Herstellung eines Roboters und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens Withdrawn DE102016004788A1 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102016004788.7A DE102016004788A1 (de) 2016-04-20 2016-04-20 Verfahren zur Herstellung eines Roboters und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
US16/095,336 US11623355B2 (en) 2016-04-20 2017-04-20 Method for producing a robot and device for carrying out said method
JP2018555498A JP6967293B2 (ja) 2016-04-20 2017-04-20 ロボット製造方法およびこの方法を実施する装置
KR1020187033529A KR20190032279A (ko) 2016-04-20 2017-04-20 로봇 제조 방법 및 이를 실행하기 위한 장치
SG11201809300XA SG11201809300XA (en) 2016-04-20 2017-04-20 Method of manufacturing a robot and device for carrying out this method
EP17719831.4A EP3445545A1 (de) 2016-04-20 2017-04-20 Verfahren zur herstellung eines roboters und vorrichtung zur durchführung dieses verfahrens
PCT/EP2017/059449 WO2017182595A1 (de) 2016-04-20 2017-04-20 Verfahren zur herstellung eines roboters und vorrichtung zur durchführung dieses verfahrens
CN201780037865.7A CN109328125B (zh) 2016-04-20 2017-04-20 制造机器人的方法、机器人和执行所述方法的装置

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102016004788.7A DE102016004788A1 (de) 2016-04-20 2016-04-20 Verfahren zur Herstellung eines Roboters und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102016004788A1 true DE102016004788A1 (de) 2017-10-26

Family

ID=58638845

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102016004788.7A Withdrawn DE102016004788A1 (de) 2016-04-20 2016-04-20 Verfahren zur Herstellung eines Roboters und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens

Country Status (8)

Country Link
US (1) US11623355B2 (de)
EP (1) EP3445545A1 (de)
JP (1) JP6967293B2 (de)
KR (1) KR20190032279A (de)
CN (1) CN109328125B (de)
DE (1) DE102016004788A1 (de)
SG (1) SG11201809300XA (de)
WO (1) WO2017182595A1 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20180207795A1 (en) * 2015-08-14 2018-07-26 KBee AG Robotic system and housing part for such robotic system
DE102018003269A1 (de) * 2018-04-23 2019-10-24 Franka Emika Gmbh Verfahren zum Einfügen eines Gegenstands in eine Gegenstandsaufnahme mittels eines Robotermanipulators
DE102018206009A1 (de) * 2018-04-19 2019-10-24 Kuka Deutschland Gmbh Roboteranordnung
DE102018003270A1 (de) * 2018-04-23 2019-10-24 Franka Emika Gmbh Verfahren zum Einfügen von Gegenständen in eine gemeinsame Aufnahmevorrichtung
CN110936357A (zh) * 2019-12-19 2020-03-31 上海钛米机器人科技有限公司 机械臂外壳及机械臂外壳加工方法
US10843344B2 (en) 2015-10-08 2020-11-24 Sami Haddadin Robot system
CN112743540A (zh) * 2020-12-09 2021-05-04 华南理工大学 一种基于强化学习的六足机器人阻抗控制方法
DE102021129897B4 (de) 2021-01-13 2024-02-29 GM Global Technology Operations LLC Modulare Robotervorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer modularen Robotervorrichtung

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107953363B (zh) * 2017-05-10 2021-09-07 Abb瑞士股份有限公司 一种用于多关节机器人的臂及多关节机器人
US10988268B2 (en) * 2018-06-14 2021-04-27 General Electric Company System and method for performing operations on an engine
CN111319063B (zh) * 2018-12-13 2021-11-12 日本电产三协(浙江)有限公司 机器人的制造方法
CN113733101B (zh) * 2021-09-29 2023-01-31 珠海优特电力科技股份有限公司 巡检操作机器人、巡检操作机器人的操作方法及存储介质

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4804304A (en) * 1986-06-12 1989-02-14 Asea Aktiebolag Robot wrist
DE19956176A1 (de) * 1999-11-22 2001-10-18 Wittenstein Gmbh & Co Kg Greif- oder Betätigungsarm
EP1880809A1 (de) * 2006-07-20 2008-01-23 Fanuc Ltd Armstruktur eines Industrieroboters
WO2011107143A1 (en) * 2010-03-02 2011-09-09 Abb Research Ltd A robot wrist
US20130273818A1 (en) * 2012-04-13 2013-10-17 Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. Manipulator and polishing mechanism thereof
DE102013000108A1 (de) * 2013-01-02 2014-07-03 Hans-Erich Maul Kurzbauendes starkes Gelenkmodul für Roboterhand und Humanoid
DE102015012960A1 (de) 2015-08-14 2017-02-16 Sami Haddadin Robotersystem und Gehäuseteil für ein solches Robotersystem
DE102016004087A1 (de) 2016-02-15 2017-08-17 Kastanienbaum GmbH Effektoreinheit für einen Roboter, Arbeitsvorrichtung mit einem Roboter und Verfahren zum Wechseln eines Effektors bei Robotern

Family Cites Families (68)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4025838A (en) 1974-12-26 1977-05-24 Kawasaki Heavy Industries, Ltd. Signal modification device for memory controlled manipulator apparatus
US4398110A (en) 1982-05-05 1983-08-09 Westinghouse Electric Corp. Harmonic electric actuator
JPS60123288A (ja) 1983-12-07 1985-07-01 株式会社東芝 指交換可能な把持装置
US4591198A (en) 1984-02-16 1986-05-27 Monforte Robotics, Inc. Robotic end effectors
JPS6149205A (ja) 1984-08-16 1986-03-11 Seiko Instr & Electronics Ltd ロボツト制御方式
CA1251243A (en) * 1985-01-22 1989-03-14 Hadi A. Akeel Electric robot for use in a hazardous location
JPH0694110B2 (ja) 1985-05-01 1994-11-24 株式会社アマダ マスタ・スレ−ブ方式ロボツト
US4678952A (en) 1985-08-13 1987-07-07 Intelledex Incorporated Sealed joint for a robot and the like
JPH0640891B2 (ja) 1985-10-14 1994-06-01 株式会社アマダ 看護介助ロボツト
EP0441397A1 (de) * 1990-02-09 1991-08-14 Hitachi, Ltd. Montage eines modularen Roboterarmes mittels eines zweiten Roboterarmes
US5360249A (en) 1991-09-13 1994-11-01 Refac Technology Development, Corporation Multifunctional end effectors
JPH08281580A (ja) 1995-04-13 1996-10-29 Fanuc Ltd 産業用水平多関節型ロボットのロボット腕
DE29609018U1 (de) 1996-05-20 1996-08-14 Chang, Jung Pin, Taichung Schnellklemmvorrichtung für eine Universalverbindung
DE19731656C1 (de) 1997-07-23 1999-01-28 Centro Kontrollsysteme Vorrichtung zum Überschieben von Verpackungseinheiten, insbesondere Kästen und Kartons zu Verteil- oder Aussortierzwecken
JP3132463B2 (ja) 1998-04-07 2001-02-05 松下電器産業株式会社 ロボット制御装置
JP2000218584A (ja) 1999-01-28 2000-08-08 Komatsu Ltd 回転駆動装置
JP2001121461A (ja) 1999-10-26 2001-05-08 Denso Corp ロボットシステム
US6422441B1 (en) 1999-11-23 2002-07-23 Yakima Products, Inc. Apparatus for securing recreational equipment to vehicle-mounted racks
SE0203908D0 (sv) 2002-12-30 2002-12-30 Abb Research Ltd An augmented reality system and method
CN100500388C (zh) * 2005-10-19 2009-06-17 精工爱普生株式会社 平行连杆机构及工业用机器人
DE102005054575B3 (de) 2005-11-16 2007-04-26 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Verfahren zur Regelung eines Roboterarms sowie Roboter zur Durchführung des Verfahrens
WO2007082594A2 (en) 2006-01-20 2007-07-26 Abb Ab Drive unit comprising an electric rotating actuator and a wave gear speed reducer
ES2963735T3 (es) 2006-03-03 2024-04-01 Universal Robots As Articulación para un robot
EP1938930B1 (de) 2006-12-27 2011-01-26 Abb Ab Industrieroboter mit Rohrelement für einen Kabelbaum
ATE502734T1 (de) 2007-03-30 2011-04-15 Abb Technology Ab Verfahren und vorrichtung zur programmierung eines industrieroboters
WO2009011634A1 (en) 2007-07-13 2009-01-22 Lars Erik Trygg Apparatus and method for grouping units
FR2929875B1 (fr) 2008-04-09 2012-01-13 Aldebaran Robotics Articulation motorisee a deux liaisons pivots et robots humanoide mettant en oeuvre l'articulation
DE102008027008B4 (de) 2008-06-06 2016-03-17 Kuka Roboter Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Steuern eines Manipulators
JP5375062B2 (ja) 2008-12-10 2013-12-25 株式会社安川電機 ロボットシステムおよび制御方法
DE102008062622B9 (de) 2008-12-17 2016-08-25 Kuka Roboter Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Befehlseingabe in eine Steuerung eines Manipulators
WO2010088959A1 (en) 2009-02-06 2010-08-12 Abb Technology Ab Method for programming an industrial robot by lead-through
US8226140B1 (en) 2009-03-30 2012-07-24 Honda Motor Co., Ltd. Article holding assembly
US8382177B2 (en) 2009-06-11 2013-02-26 Re2, Inc. Quick-change finger for robotic gripper
CN201437046U (zh) 2009-07-01 2010-04-14 广东骅威玩具工艺股份有限公司 电动拳击玩具机器人
WO2011021375A1 (ja) 2009-08-21 2011-02-24 パナソニック株式会社 ロボットアームの制御装置及び制御方法、組立ロボット、ロボットアームの制御プログラム、及び、ロボットアームの制御用集積電子回路
DE102009039104A1 (de) 2009-08-27 2011-03-03 Kuka Roboter Gmbh Greifer, Verfahren zum Wechseln wenigstens eines Aufsatzbackens eines Greifers, sowie frei programmierbarer Manipulator mit einem solchen Greifer
AT509927B1 (de) 2010-06-08 2015-05-15 Keba Ag Verfahren zum programmieren oder vorgeben von bewegungen oder abläufen eines industrieroboters
CN102302858A (zh) 2010-08-26 2012-01-04 东莞龙昌数码科技有限公司 一种家庭娱乐机器人
WO2012028197A1 (en) * 2010-09-03 2012-03-08 Abb Research Ltd An industrial robot, a component system for a such and a method for assembling a such
CN102410342B (zh) 2010-09-21 2014-02-19 鸿富锦精密工业(深圳)有限公司 多轴齿轮箱结构
DE102010063222B4 (de) 2010-12-16 2019-02-14 Robert Bosch Gmbh Einrichtung und Verfahren zur Programmierung einer Handhabungsvorrichtung sowie Handhabungsvorrichtung
CH705297A1 (de) 2011-07-21 2013-01-31 Tecan Trading Ag Greiferzange mit austauschbaren Greiferfingern.
JP5516563B2 (ja) 2011-12-13 2014-06-11 株式会社安川電機 ロボットシステム
JP6109151B2 (ja) 2012-03-30 2017-04-05 株式会社デンソーウェーブ エンコーダ、エンコーダの取り付け方法、トルク制限機構、駆動装置及びロボット装置
US9092698B2 (en) 2012-06-21 2015-07-28 Rethink Robotics, Inc. Vision-guided robots and methods of training them
JP2014020515A (ja) 2012-07-20 2014-02-03 Yaskawa Electric Corp ブレーキ装置、駆動システムおよびロボット
JP5576911B2 (ja) 2012-08-20 2014-08-20 ファナック株式会社 両持ち式のアーム部材を備えた多関節ロボット
US10081109B2 (en) 2012-09-06 2018-09-25 Fanuc America Corporation Haptic teach pendant
JP5768826B2 (ja) 2013-03-14 2015-08-26 株式会社安川電機 ロボットシステムおよびロボットの作業方法
WO2014162161A1 (en) 2013-04-01 2014-10-09 Tosy Robotics Joint Stock Company Shoulder and arm arrangement for a humanoid robot
WO2014170355A1 (de) 2013-04-16 2014-10-23 Schunk Gmbh & Co. Kg Spann- Und Greiftechnik Greifvorrichtung mit lösbar anordenbaren greiffingern
CN203236484U (zh) * 2013-05-22 2013-10-16 李占法 减少关节应力的机器人装配
JP5928416B2 (ja) * 2013-07-26 2016-06-01 株式会社安川電機 ロボットおよびロボットの製造方法
DE102013218823A1 (de) 2013-09-19 2015-04-02 Kuka Laboratories Gmbh Verfahren zum manuell geführten Verstellen der Pose eines Manipulatorarms eines Industrieroboters und zugehöriger Industrieroboter
JP6330287B2 (ja) 2013-10-29 2018-05-30 セイコーエプソン株式会社 ロボット、ロボット用当接部材
DE102014001168B4 (de) 2014-01-31 2019-03-14 Abb Schweiz Ag Robotersteuerung
CN106061688B (zh) 2014-03-04 2020-03-17 优傲机器人公司 用于工业机器人的安全系统
DE102014216514B3 (de) 2014-08-20 2015-09-10 Kuka Roboter Gmbh Verfahren zum Programmieren eines Industrieroboters und zugehöriger Industrieroboter
CN104802156A (zh) 2015-05-15 2015-07-29 广东中聪机器人科技有限公司 一种双臂机器人
CN204771516U (zh) * 2015-06-30 2015-11-18 安徽埃夫特智能装备有限公司 一种工业机器人手腕装配辅助装置
DE102015012962B4 (de) 2015-10-08 2024-08-22 Franka Emika Gmbh Robotersystem
DE102015012961B4 (de) 2015-10-08 2022-05-05 Kastanienbaum GmbH Robotersystem
DE102015012959B4 (de) 2015-10-08 2019-01-17 Franka Emika Gmbh Robotersystem und Verfahren zur Steuerung eines Robotersystems
DE102016002812A1 (de) 2016-03-08 2017-09-14 Sami Haddadin Robotersystem, Verfahren zur Steuerung eines Robotersystems und Fließbearbeitungsvorrichtung
DE102016004810B3 (de) 2016-04-20 2017-06-14 Sami Haddadin Antriebsvorrichtung für einen Manipulator
DE102016004787B4 (de) 2016-04-20 2023-02-02 Franka Emika Gmbh Antriebsvorrichtung für einen Roboter und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102016004841B4 (de) 2016-04-24 2018-01-04 Kastanienbaum GmbH Verfahren und Vorrichtung zum Festlegen eines Bewegungsablaufs für einen Roboter
DE102016004840A1 (de) 2016-04-24 2017-10-26 Kastanienbaum GmbH Mobiler Roboter

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4804304A (en) * 1986-06-12 1989-02-14 Asea Aktiebolag Robot wrist
DE19956176A1 (de) * 1999-11-22 2001-10-18 Wittenstein Gmbh & Co Kg Greif- oder Betätigungsarm
EP1880809A1 (de) * 2006-07-20 2008-01-23 Fanuc Ltd Armstruktur eines Industrieroboters
WO2011107143A1 (en) * 2010-03-02 2011-09-09 Abb Research Ltd A robot wrist
US20130273818A1 (en) * 2012-04-13 2013-10-17 Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. Manipulator and polishing mechanism thereof
DE102013000108A1 (de) * 2013-01-02 2014-07-03 Hans-Erich Maul Kurzbauendes starkes Gelenkmodul für Roboterhand und Humanoid
DE102015012960A1 (de) 2015-08-14 2017-02-16 Sami Haddadin Robotersystem und Gehäuseteil für ein solches Robotersystem
DE102016004087A1 (de) 2016-02-15 2017-08-17 Kastanienbaum GmbH Effektoreinheit für einen Roboter, Arbeitsvorrichtung mit einem Roboter und Verfahren zum Wechseln eines Effektors bei Robotern

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20180207795A1 (en) * 2015-08-14 2018-07-26 KBee AG Robotic system and housing part for such robotic system
US10625414B2 (en) * 2015-08-14 2020-04-21 Franka Emika Gmbh Robotic system and housing part for such robotic system
US10843344B2 (en) 2015-10-08 2020-11-24 Sami Haddadin Robot system
DE102018206009A1 (de) * 2018-04-19 2019-10-24 Kuka Deutschland Gmbh Roboteranordnung
DE102018003269A1 (de) * 2018-04-23 2019-10-24 Franka Emika Gmbh Verfahren zum Einfügen eines Gegenstands in eine Gegenstandsaufnahme mittels eines Robotermanipulators
DE102018003270A1 (de) * 2018-04-23 2019-10-24 Franka Emika Gmbh Verfahren zum Einfügen von Gegenständen in eine gemeinsame Aufnahmevorrichtung
CN110936357A (zh) * 2019-12-19 2020-03-31 上海钛米机器人科技有限公司 机械臂外壳及机械臂外壳加工方法
CN112743540A (zh) * 2020-12-09 2021-05-04 华南理工大学 一种基于强化学习的六足机器人阻抗控制方法
CN112743540B (zh) * 2020-12-09 2022-05-24 华南理工大学 一种基于强化学习的六足机器人阻抗控制方法
DE102021129897B4 (de) 2021-01-13 2024-02-29 GM Global Technology Operations LLC Modulare Robotervorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer modularen Robotervorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
EP3445545A1 (de) 2019-02-27
KR20190032279A (ko) 2019-03-27
WO2017182595A1 (de) 2017-10-26
JP6967293B2 (ja) 2021-11-17
CN109328125A (zh) 2019-02-12
US20200306999A9 (en) 2020-10-01
US11623355B2 (en) 2023-04-11
US20190315002A1 (en) 2019-10-17
CN109328125B (zh) 2022-04-29
JP2019514703A (ja) 2019-06-06
SG11201809300XA (en) 2018-12-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102016004788A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Roboters und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
EP4003662B1 (de) Armmodul, roboterarm und industrieroboter
EP3983179B1 (de) Aktives und passives armmodul, endmodul, roboterarm und industrieroboter
DE102004002416B4 (de) Knickarmroboter
EP2862677B1 (de) Verfahren zum Handhaben von Objekten mittels wenigstens zweier Industrieroboter
DE102009057585B4 (de) Verfahren zum Kalibrieren eines Roboters
DE102019215715B4 (de) Roboterhand und Robotersystem
EP3694688B1 (de) Adaptersystem zur anbindung des letzten gliedes einer kinematischen kette an eine handhabungsvorrichtung
DE102014113268B4 (de) Achswinkelbestimmungsverfahren für einen sechsachsigen Roboter und Steuervorrichtung für einen sechsachsigen Roboter
EP3763557B1 (de) Automatisiertes verbinden von einem ladestecker mit einer ladeschnittstelle eines fahrzeugs
DE19817426A1 (de) Greifersystem, insbesondere Vakuumgreifersystem
DE102013216449A1 (de) Industrieroboter mit wenigstens einem Antrieb
DE102010045526B4 (de) Verpackung von Stellgliedern und Elektronik für eine extrinsische humanoide Hand
DE202013002958U1 (de) Industrieroboter mit einer elektrischen Schnittstelle für einen Versorgungsleitungsstrang
DE202013105910U1 (de) Roboterwerkzeug
DE102020115448A1 (de) Armmodul für einen modularen Roboterarm eines Industrieroboters
DE102018008648A1 (de) System zur Funkanbindung einer Baugruppe an eine Steuerung
DE4016033A1 (de) Industrieroboter
DE102013227146A1 (de) Verfahren zum automatisierten Montieren an einem Montagearbeitsplatz,sowie zugehöriger automatisierter Montagearbeitsplatz
DE102013225116A1 (de) Handhabungseinheit
EP4104977A1 (de) Roboter mit komplementären befestigungselementen zur baugruppenverbindung
EP4100218B1 (de) Endeffektor, roboter, system und verfahren zum handhaben von objekten in einem isolator
EP4507854A1 (de) Roboter-anbauteil sowie steuervorrichtung und roboter, und zugehöriges verfahren
DE19923735B4 (de) Fertigungs- und Montageautomat sowie Funktionseinheit, beispielsweise Arbeitsstation oder Werkzeug für einen solchen Automaten
DE102018009767A1 (de) Verfahren zum Bearbeiten von Objekten mittels eines industrieroboter

Legal Events

Date Code Title Description
R082 Change of representative

Representative=s name: PATENTANWAELTE HABERMANN, HRUSCHKA & SCHNABEL, DE

R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee