DE102016004055B3 - Kuppelstück zum Verbinden zweier übereinander gestapelter Container - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Kuppelstück zum Verbinden zweier übereinander gestapelter Container an ihren Eckbeschlägen, insbesondere an Bord von Schiffen, mit einer Anschlagplatte und je einem Kupplungsvorsprung zu beiden Seiten der Anschlagplatte, von denen der erste Kupplungsvorsprung an den Eckbeschlag des einen Containers anbringbar ist, und der andere Kupplungsvorsprung zur Längsrichtung der Container gesehen seitlich eine Verriegelungsnase zum Verriegeln in einem Eckbeschlag des anderen Containers aufweist, wobei auf der von der Verriegelungsnase abgewandten Seite des anderen Kupplungsvorsprunges am Übergang vom anderen Kupplungsvorsprung zur Anschlagplatte eine Einführschräge zum Verriegeln der Verriegelungsnase in dem Eckbeschlag angeordnet ist. Die Erfindung sieht vor, dass die Verriegelungsnase an einem Verriegelungselement rotationsbeweglich mit dem anderen Kupplungsvorsprung verbunden ist, dass ein horizontal bewegliches Führ- und Sperrelement vorgesehen ist, dass eine Fläche aufweist, die während des Einführens des anderen Kupplungsvorsprungs in den Eckbeschlag des Containers in Verbindung mit dem Verriegelungselement ist, so dass das Führ- und Sperrelement horizontal bis zu einer Stoppposition durch das Verriegelungselement beim Einführen des anderen Kupplungsvorsprungs in den Eckbeschlag des Containers bewegbar ist, und so dass das Verriegelungselement anschließend durch das Führ- und Sperrelement in eine Verriegelungsposition bewegbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Kuppelstück zum Verbinden zweier übereinander gestapelter Container an ihren Eckbeschlägen, insbesondere an Bord von Schiffen, mit einer Anschlagplatte und je einem Kupplungsvorsprung zu beiden Seiten der Anschlagplatte, von denen der erste Kupplungsvorsprung an den Eckbeschlag des einen Containers anbringbar ist, und der andere Kupplungsvorsprung zur Längsrichtung der Container gesehen seitlich eine Verriegelungsnase zum Verriegeln in einem Eckbeschlag des anderen Containers aufweist, wobei auf der von der Verriegelungsnase abgewandten Seite des anderen Kupplungsvorsprunges am Übergang vom anderen Kupplungsvorsprung zur Anschlagplatte eine Einführschräge zum Einführen der Verriegelungsnase in dem Eckbeschlag angeordnet ist.
- Ein solches Kupplungsstück ist unter anderem aus
DE 102 388 95 A1 bekannt. Dieses weist eine Verriegelungsnase mit einer einfallenden Schulter auf, die als Verriegelungsfläche im Hinblick auf den Eckbeschlag des Containers fungiert. Hier besteht ggf. das Problem, dass bei Relativbewegungen der miteinander verriegelten Container sich diese lösen können, da die Schulter nicht hinreichend haltende Kräfte aufbringen kann, diesen Relativbewegungen entgegenzuwirken. - Ähnliche Kuppelstücke sind auch aus der
WO 2011110743 A1 und derDE 19905909 A1 bekannt.WO 2011110743 A1 zeigt ein Kuppelstück mit einer beweglichen Verriegelungsnase. Diese ist an einem Hebelelement angeordnet, der rotierbar gelagert. - Weiterhin weist das Kuppelstück einen mit dem ersten Hebelelement in Eingriff befindliches zweites Hebelelement auf, das ebenfalls rotierbar gelagert ist. Das Zusammenspiel dieser beiden Hebelelemente bewirkt das Ver- und Entriegeln des Kuppelstücks.
DE 19905909 A1 zeigt auch ein Kuppelstück mit einer beweglichen Verriegelungsnase, bei dem Verriegelung über ein Federelement erfolgt. Dieses lässt sich allerdings nur händisch wieder entriegeln. - Aufgabe der Erfindung ist, ein Koppelstück zu schaffen, mit dem sich übereinander gestapelte Container an ihren Eckbeschlägen, insbesondere an Bord von Schiffen, sicherer verbinden lassen.
- Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass die Verriegelungsnase an einem Verriegelungselement rotationsbeweglich mit dem anderen Kupplungsvorsprung verbunden ist, dass ein horizontal bewegliches Führ- und Sperrelement vorgesehen ist, dass eine Fläche aufweist, die während des Einführens des anderen Kupplungsvorsprungs in den Eckbeschlag des Containers in Verbindung mit dem Verriegelungselement ist, so dass das Führ- und Sperrelement horizontal bis zu einer Stoppposition durch das Verriegelungselement beim Einführen des anderen Kupplungsvorsprungs in den Eckbeschlag des Containers bewegbar ist, und so dass das Verriegelungselement anschließend durch das Führ- und Sperrelement in eine Verriegelungsposition bewegbar ist.
- Bedingt durch diese Anordnung lässt sich auf einfache Weise ein Verriegelungszustand schaffen, mit dem besonders gut haltende Kräfte erzeugbar sind. Gleichzeitig kann das Einführen, Entriegeln und Lösen und damit Entnehmen ebenfalls besonders einfach und durchgeführt werden.
- Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass das Verriegelungselement um eine sich parallele zur Verriegelungsnase erstreckende Rotationsachse rotationsbeweglich angeordnet ist.
- Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass das Verriegelungselement ein gegenüber der Verriegelungsnase angeordnetes Führungselement und/oder ein Drehwiderlager, aufweist. Dieses kann in Verbindung mit dem Containereckbeschlag die Bewegung des Verriegelungselements auf einfach Weise ermöglichen.
- Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass das Führ- und Sperrelement in einer Vertiefung in der Anschlagspatte verschiebbar ist. Hierdurch lässt sich auf einfache Weise ein sicheres Bewegen des Führ- und Sperrelements einfach bewerkstelligen.
- Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass die Verriegelungsnase wenigstens eine Verriegelungsfläche aufweist, die Bevorzugt im Verriegelten Zustand horizontal gegen den Containereckbeschlag angeordnet ist. Hierdurch können auf besonders einfache Weise hinreichende haltende Kräfte bereitgestellt werden.
- Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass die Verriegelungsnase wenigstens einen Führungsabschnitt aufweist, der bevorzugt mit einem Winkel kleiner 90° zur Verriegelungsfläche angeordnet ist. Hierdurch wird das Einführen des Kopplungsstücks in den Eckbeschlag des Containers vereinfacht.
- Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass die Verriegelungsfläche während des Einführens des anderen Kupplungsvorsprungs in den Eckbeschlag des Containers wenigstens abschnittsweise eine Führungsfläche ist. Hierdurch wird das Einführen des Kopplungsstücks in den Eckbeschlag des Containers vereinfacht.
- Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass der andere Kupplungsvorsprung eine Öffnung aufweist, in der das Verriegelungselement rotationsbeweglich angeordnet ist. Hierdurch wird ein besonders stabiles Kupplungsstück bereitgestellt.
- Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass das der andere Kupplungsvorsprung einen Sperrabschnitt für die Rotationsbewegung des Verriegelungselements aufweist, wobei der Sperrabschnitt bevorzugt an der Unterseite des anderen Kupplungsvorsprungs vorgesehen ist. Hierdurch wird sowohl beim Einführen als auch beim Entnehmen die notwendige Bewegung des Verriegelungselements auf einfache Weise bereitgestellt.
- Eine weitere Lehre der Erfindung sieht vor, dass die Verriegelungsfläche während des Entnehmens des anderen Kupplungsvorsprungs aus dem Eckbeschlag des Containers wenigstens abschnittsweise eine Führungsfläche und/oder ein Drehwiderlager für das Verriegelungselement ist. Dieses kann in Verbindung mit dem Containereckbeschlag die Bewegung des Verriegelungselements auf einfach Weise insbesondere beim Lösen der Container voneinander ermöglichen.
- Anschließend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit einer Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
-
1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Kuppelstücks -
2 eine weitere Seitenansicht zu1 , -
3 eine Seitenansicht eines Bestandteils eines erfindungsgemäßen Kuppelstücks, -
4 eine räumliche Ansicht zu1 -
5 eine Schnittansicht zu1 , -
6 eine Explosionsansicht zu5 , und -
7 bis16 geschnitten dargestellte Ansichten analog5 des erfindungsgemäßen Koppelstücks während des Einführens des erfindungsgemäßen Koppelstücks in einen Eckbeschlag eines Containers. -
1 bis6 zeigen ein erfindungsgemäßes Kuppelstück10 zum Verbinden zweier übereinander gestapelter Container (nicht dargestellt) an ihren Eckbeschlägen100 , insbesondere an Bord von Schiffen, mit einer Anschlagplatte11 und je einem Kupplungsvorsprung12 ,13 zu beiden Seiten der Anschlagplatte11 , von denen der erste Kupplungsvorsprung13 an den Eckbeschlag des einen, insbesondere des oberen, Containers anbringbar ist. Der Kupplungsvorsprung13 ist dabei so ausgeführt, dass eine haltende ggf. sogar bewegliche Verbindung zwischen Kuppelstück10 und dem Eckbeschlag100 des oberen Containers erfolgt. Die Ausführung eines solchen Kupplungsvorsprungs13 ist bekannt. - Der andere, untere Kupplungsvorsprung
12 weist zur Längsrichtung der Container gesehen seitlich eine Verriegelungsnase14 zum Verriegeln in dem Eckbeschlag100 des anderen, insbesondere unteren, Containers auf. Auf der von der Verriegelungsnase14 abgewandten Seite des Kupplungsvorsprunges12 ist am Übergang vom anderen Kupplungsvorsprung12 zur Anschlagplatte11 eine Einführschräge17 zum Einführen der Verriegelungsnase14 in dem Eckbeschlag angeordnet. - Die Verriegelungsnase
14 ist an einem Verriegelungselement15 angeordnet, das um eine Drehachse16 rotationsbeweglich beispielsweise in Pfeilrichtung A gelagert ist. Hierfür ist eine Drehachse18 in einer Öffnung19 vorgesehen, bei der es sich beispielsweise um einen Stift handelt. Weiterhin weist der Kupplungsvorsprung12 eine Öffnung20 auf (3 ), in der das Verriegelungselement angeordnet ist. - In einer Vertiefung
21 ist ein Führ- und Sperrelement22 horizontal in Pfeilrichtung B verschiebbar angeordnet. Dieses weist eine Stoppfläche23 auf, die parallel zur Wandfläche101 des Containereckbeschlags100 vorgesehen ist, im Wesentlichen vertikal. Die Stoppfläche23 hat nicht nur eine begrenzende Funktion sondern weiterhin auch eine Führungsfunktion. Weiterhin weist das Führ- und Sperrelement22 eine einfallende Führungsfläche24 auf, die mit einer Führungsfläche26 eines Führungselements25 des Verriegelungselements15 in Wirkverbindung steht. - Die Verriegelungsnase
14 bzw. das Verriegelungselement15 weisen eine Verriegelungsfläche27 auf. Weiterhin ist ein Führungsabschnitt28 vorgesehen, der bevorzugt mit einem Winkel α kleiner 90° zur Verriegelungsfläche angeordnet ist. - Im Bereich der Öffnung
20 ist am Kupplungsvorsprung12 ein Sperrabschnitt29 vorgesehen. Korrespondierend dazu weist das Verriegelungselement15 eine Sperrfläche30 auf, die mit dem Sperrabschnitt29 in bestimmten Phasen des Einführens des Kupplungsvorsprungs12 in den Eckbeschlag100 bzw. beim Lösen aus diesem in Kontakt ist. - Weiterhin weist das Verriegelungselement
15 an der Außenseite des Führungselements25 eine Führungsfläche31 auf, die mit einem Eckabschnitt102 des Eckbeschlags100 in bestimmten Phasen des Einführens des Kupplungsvorsprungs12 in den Eckbeschlag100 bzw. beim Lösen aus diesem in Kontakt ist. - Der Eckbeschlag
100 weist eine Öffnung103 mit Wandflächen101 ,104 auf. An der Oberseite der Öffnung befindet sich umlaufend der Eckabschnitt102 , der als eine Phase dargestellt ist. -
7 bis16 zeigen die einzelnen Bewegungsphasen beim Einsetzen des Kupplungsvorsprungs12 in den Eckbeschlag100 . Das Lösen aus diesem erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. - Das Koppelstück
10 wird in die Öffnung103 des Eckbeschlags in Pfeilrichtung C eingesetzt und abgesenkt. Dabei kommen der Führungsabschnitt28 der Verriegelungsnase14 und die Führungsfläche31 des Führungselements25 mit den Eckabschnitten102 der Öffnung103 in Berührung. Der Kupplungsvorsprung12 wird dabei in die Öffnung eingeführt. Der Führungsabschnitt28 kommt weiterhin beim Absenken mit der Wand101 in Verbindung. Gleichzeitig liegt die Führungsfläche31 auf dem Eckabschnitt102 auf. Dieser Berührungspunkt dient als Drehlager und bewirkt, dass bei einem weiteren Absenken in Pfeilrichtung C das Verriegelungselement15 um die Drehachse18 in Pfeilrichtung D rotiert wird. Gleichzeitig Bewegt sich die Führungsfläche31 in Pfeilrichtung E entlang des Eckabschnitts102 zur Öffnung103 hin. Gleichzeitig kommen die Führungsfläche26 und Führungsfläche24 in Verbindung mit fortschreitender Rotation in Pfeilrichtung D wird das Führ- und Sperrelement22 horizontal in Pfeilrichtung B in einer Vertiefung21 in der Anschlagplatte11 bewegt. Dieser gesamte Bewegungskomplex findet statt, bis die Sperrfläche30 mit dem Sperrabschnitt29 in Berührung kommt, und die Rotation in Pfeilrichtung D damit beendet wird (11 ). Während des Absenkens bewegt sich der Führungsabschnitt28 in Pfeilrichtung F entlang der Wandfläche101 bis sich diese von der Wandfläche101 löst (10 ), da die Wandfläche101 endet. Jetzt liegt die Einführschräge17 auf dem Eckabschnitt102 auf und bei einem weiteren Absenken in Pfeilrichtung C gleitet die Einführschräge17 auf dem Eckabschnitt102 , so dass der gesamte Kuppelstück10 in Pfeilrichtung G versetzt wird. Die Stoppfläche23 des Führ- und Sperrelement22 kommt dann mit der Wandfläche101 in Berührung. (12 ). - Beim Weitern Absenken bewegt sich die Einführschräge
17 weiter auf dem Eckabschnitt102 , wodurch das Kuppelstück10 in Pfeilrichtung G versetzt wird und gleichzeitig das Führ- und Sperrelement22 in Pfeilrichtung H zurück versetzt wird, wodurch wiederum das in Pfeilrichtung I rotiert, was bewirkt, dass die Verrieglungsfläche27 sich der Innenseite105 des Eckbeschlags100 annähert. Dieses setzt sich fort, bis das die Verriegelungsfläche27 im Kontakt mit der Innenseite105 kommt und die Unterseite der Anschlagsplatte11 auf dem Eckbeschlag100 aufliegt.
Claims (10)
- Kuppelstück (
10 ) zum Verbinden zweier übereinander gestapelter Container an ihren Eckbeschlägen (100 ) mit einer Anschlagplatte und je einem Kupplungsvorsprung (12 ,13 ) zu beiden Seiten der Anschlagplatte (11 ), von denen der erste Kupplungsvorsprung (13 ) an den Eckbeschlag des einen Containers anbringbar ist, und der andere Kupplungsvorsprung (12 ) zur Längsrichtung der Container gesehen seitlich eine Verriegelungsnase (14 ) zum Verriegeln in einem Eckbeschlag (100 ) des anderen Containers aufweist, wobei auf der von der Verriegelungsnase (14 ) abgewandten Seite des anderen Kupplungsvorsprunges (12 ) am Übergang vom anderen Kupplungsvorsprung (12 ) zur Anschlagplatte (11 ) eine Einführschräge (17 ) zum Einführen der Verriegelungsnase (14 ) in dem Eckbeschlag (100 ) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsnase (14 ) an einem Verriegelungselement (15 ) rotationsbeweglich mit dem anderen Kupplungsvorsprung (12 ) verbunden ist, dass ein horizontal bewegliches Führ- und Sperrelement (22 ) vorgesehen ist, das eine Fläche (24 ) aufweist, die während des Einführens des anderen Kupplungsvorsprungs (12 ) in den Eckbeschlag (100 ) des Containers in Verbindung mit dem Verriegelungselement (15 ) ist, so dass das Führ- und Sperrelement (22 ) horizontal bis zu einer Stoppposition durch das Verriegelungselement (15 ) beim Einführen des anderen Kupplungsvorsprungs (12 ) in den Eckbeschlag (100 ) des Containers bewegbar ist, und so dass das Verriegelungselement (15 ) anschließend durch das Führ- und Sperrelement (22 ) in eine Verriegelungsposition bewegbar ist. - Kuppelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (
15 ) um eine sich parallele zur Verriegelungsnase (14 ) erstreckende Rotationsachse (16 ) rotationsbeweglich angeordnet ist. - Kuppelstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (
15 ) ein gegenüber der Verriegelungsnase (14 ) angeordnetes Führungselement und/oder ein Drehwiderlager, aufweist. - Kupplungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Führ- und Sperrelement (
22 ) in einer Vertiefung (21 ) in der Anschlagspatte (11 ) verschiebbar ist. - Kupplungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsnase (
14 ) wenigstens eine Verriegelungsfläche (27 ) aufweist. - Kupplungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsnase (
14 ) wenigstens einen Führungsabschnitt (28 ) aufweist. - Kupplungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsfläche (
27 ) während des Einführens des anderen Kupplungsvorsprungs (12 ) in den Eckbeschlag (100 ) des Containers wenigstens abschnittsweise eine Führungsfläche ist. - Kupplungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Kupplungsvorsprung (
12 ) eine Öffnung (20 ) aufweist, in der das Verriegelungselement (15 ) rotationsbeweglich angeordnet ist. - Kupplungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das der andere Kupplungsvorsprung (
12 ) einen Sperrabschnitt (29 ) für die Rotationsbewegung des Verriegelungselements (15 ) aufweist. - Kupplungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsfläche (
27 ) während des Entnehmens des anderen Kupplungsvorsprungs (12 ) aus dem Eckbeschlag (100 ) des Containers wenigstens abschnittsweise eine Führungsfläche und/oder ein Drehwiderlager für das Verriegelungselement ist.
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Legal Events
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